Einzelfälle im Juli 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.de
22. Juli 2018 - 9:56

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

21. Juli 2018

Duisburg-Untermeiderich (NRW): Südländer zertrümmert bei Überfall 64-Jährigem das Gesicht
Am 21. Juli gegen 1.15 Uhr wurde im Bereich der Metzer Straße ein 64-Jähriger von einem bislang unbekannten Täter angesprochen und zur Herausgabe seines Bargeldes aufgefordert. Das Mann weigerte sich und wurde daraufhin mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Hierdurch erlitt er Frakturen im Gesicht und musste stationär im Krankenhaus verbleiben. Aufgrund der Gegenwehr des Opfers dürfte der Täter ebenfalls Verletzungen im Gesicht davongetragen haben. Durch Zeugen wurde beobachtet, wie der Täter nach dem Vorfall von einem grünen Pkw älterer Bauart aufgenommen wurde und ohne Beute flüchtete. Täterbeschreibung: etwa 1,75 Meter groß, kräftige Statur, südländische Erscheinung. Quelle: Polizei Duisburg, Pressestelle

20. Juli 2018

Gießen (Hessen): Dunkelhäutiger überfällt, beraubt und verletzt Passantin
Am 20. Juli gegen 6.00 Uhr war eine 39-Jährige auf einem Fußweg an der Lahn unterwegs, als ein Unbekannter mit einem Fahrrad von hinten angefahren kam. Er versetzte der Gießenerin einen Stoß. Als sie nach vorne fiel, riss der Räuber ihr die mitgeführte Handtasche von der Schulter. Die Frau stürzte und zog sich dabei Verletzungen zu. Der Unbekannte fuhr dann mit seinem Rad und der Beute in unbekannte Richtung davon. Der Täter soll dunkelhäutig und etwa 1,70 Meter groß sein. Das Opfer schätzt ihn auf ein Alter von etwa 24 Jahren. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

19. Juli 2018 

München: Dunkelhäutiger schlägt und verletzt Rettungssanitäterin
Am 19. Juli gegen 19.20 Uhr wurde die Besatzung eines Rettungsdienstfahrzeuges zu einem Einsatz mit einem Säugling zu einer Wohnung im Bereich der Lindwurmstraße beordert. Als eine 42-jährige Rettungsdienstmitarbeiterin gerade das Fahrzeug verließ, wurde sie unvermittelt von einem Radfahrer mit der flachen Hand in das Gesicht geschlagen. Zudem kritisierte der Radfahrer verbal die Parksituation. Aufgrund der in den Händen getragenen Ausrüstungsgegenstände war die Sanitäterin gegenüber dem tätlichen Angriff ohne jegliche Abwehrmöglichkeit. Das Opfer wurde dadurch verletzt. Der Schläger entfernte sich anschließend unerkannt in Richtung Lindwurmstraße. Täterbeschreibung: circa 35 Jahre alt, 1,90 Meter groß, dunkelhäutig, hageres Gesicht. Quelle: Polizeipräsidium München

Stuttgart: Multikulturelle Schlägerei stoppt S-Bahn Zug
Zu einer Schlägerei zwischen zwei Personengruppen ist es am 19. Juli gegen 23.05 Uhr in der S-Bahn zwischen Stuttgart-Bad Cannstatt und dem Haltepunkt Neckarpark gekommen. Hierbei sollen sich ein 21-jähriger Gambier sowie eine vierköpfige Personengruppe im Alter von 21 bis 35 Jahren gegenseitig verletzt haben. Zeugenangaben zufolge stiegen die vier nigerianischen Staatsangehörigen anschließend am Haltepunkt Neckarpark aus der Bahn. Der Zug wurde daraufhin am Bahnhof Untertürkheim für die Weiterfahrt angehalten. Alarmierte Beamte der Bundes- und Landespolizei trafen sowohl die Personengruppe als auch den 21-Jährigen an, welcher noch in der S-Bahn saß. Die Beteiligten der Auseinandersetzung wiesen zum Teil Verletzungen sowie beschädigte Kleidungen auf. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart, Pressestelle

Würzburg (Bayern): „Orientale“ schlägt Mutter neben Kinderwagen zusammen
Wie die Polizei am 19. Juli mitteilte, wurde jetzt ein Sachverhalt angezeigt, welcher sich bereit zwei Tage zuvor ereignete. Eine 22-Jährige stieg aus der Straßenbahn und ging Richtung Weißenburgstraße. Hierbei schob sie ihr elf Monate altes Kleinkind im Kinderwagen. Aus einer Gruppe Jugendlicher trat der spätere Täter von hinten an die Frau heran. Der unbekannte Täter gab der jungen Frau zweimal einen Klaps auf das Gesäß. Als die 22-Jährige hierauf reagierte und sich zum Täter umdrehte, erhielt sie unvermittelt zwei Faustschläge ins Gesicht und ging zu Boden. Anschließend entfernte sich der Angreifer in unbekannte Richtung. Die Würzburgerin musste Verletzungen im Gesicht ärztlich versorgen lassen. Täterbeschreibung: circa 20 - 25 Jahre alt, südländisches bzw. orientalisches Erscheinungsbild, tiefe und raue Stimme. Quelle: Polizei Bayern
Anmerkung: Selbst in Mafiakreisen sind Angriffe auf alte Leute und Mütter mit Kindern tabu. Für Merkels Goldstücke gilt nicht mal ein Ganovenehrenkodex.  

18. Juli 2018

Gießen (Hessen): „17-jähriger marokkanischer Schutzsuchender“ ist 18-jähriger algerischer Asylbetrüger
Am 18. Juli kam es zu einem Ladendiebstahl in einem Kaufhaus am Seltersweg. Der mutmaßliche Täter, ein „17 - jähriger marokkanischer Asylbewerber“, konnte nur mit Mühe durch einen Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen wurde er am darauffolgenden Tag wegen dieses und anderer Delikte beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt. Ein Haftbefehl wurde erlassen. Bei der Vernehmung stellte sich heraus, dass der Schutzsuchende nicht 17 Jahre alt ist sein und aus Marokko zu stammt. Vielmehr will er schon 18 Jahre alt sein und aus Algerien stammen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ulm (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger Sextäter zerrt Frau in Hinterhof
Am 18. Juli war eine 26-Jährige auf dem Heimweg und passierte kurz nach 2.00 Uhr das Landratsamt in Richtung Königsbergallee. Plötzlich trat ein dunkel gekleideter Mann an sie heran. Der Unbekannte bedrängte die Frau mit sexuellen Absichten und zerrte sie in einen Hinterhof. Ein Anwohner hörte die Hilferufe der Überfallenen und rief sofort die Polizei. Der Angreifer ergriff hierauf die Flucht. Zeugen sahen ihn in Richtung Karlsbadweg davonrennen. Die Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg. Die Frau konnte den Angreifer aufgrund der Dunkelheit nur vage beschreiben. Der Mann hat einen dunklen Hauttyp und sprach in einer ihr nicht bekannten Sprache.
Quelle: Polizeipräsidium Ulm, Pressestelle

17. Juli 2018

Kassel (Hessen): Mutmaßlicher Nafri sticht Passanten Messer in Oberschenkel
Am 17. Juli gegen 19 Uhr wurde gegen 19.00 Uhr ein Passant von einem Mann  in der Kasseler Innenstadt mit Pfefferspray attackiert. Das Opfer erlitt durch einen Messerstich Verletzungen am linken Oberschenkel. Nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus konnte das Opfer dieses bereits wieder verlassen. Täterbeschreibung: Wie das Opfer berichtet, soll der Täter möglicherweise tunesischer Herkunft und etwa 30 Jahre alt sein. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Araber tritt Passantin zu Boden 
Am 17. Juli gegen 20.15 Uhr kam es einer Straßenbahnhaltestelle zu einer Körperverletzung mit anschließender Sachbeschädigung. Eine junge Frau wurde dabei verletzt. Nach aktuellem Stand trat ein Unbekannter beleidigend gegenüber einem 21-Jährigen auf, welcher in Begleitung einer Freundin unterwegs war. Zunächst kam es zu einer verbalen Streitigkeit, bis der Araber den Mann angriff. Die Freundin stellte sich daraufhin vor ihren Begleiter. Der Täter packte die junge Frau am Hals und stieß sie nach hinten. Dann trat er massiv gegen ihr Bein, so dass sie zu Boden fiel, beschimpfte sie und schlug ihr das Telefon aus der Hand. Ein 49-jähriger Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, kam zu Hilfe. Der Täter flüchtete daraufhin zu Fuß. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Täterbeschreibung: Etwa 17 bis 20 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, arabisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Recklinghausen (NRW): Dunkelhäutiger überfällt Frau - ihr Hund biss beherzt den Angreifer
Der Hund einer 50-jährigen Marlerin schlug am 17. Juni gegen 14.30 Uhr einen Angreifer in die Flucht. Die Frau war mit dem Tier von der Hülsbergstraße aus in der Haard spazieren. Als der Hund kurz im Gebüsch verschwand, näherte sich ein Mountainbikefahrer der Frau und stieß sie zu Boden. Er bedrohte sie mit einem Messer. Der Hund kehrte zurück und biss den Mann. Daraufhin flüchtete der Gebissene auf seinem Fahrrad. Er wird wie folgt beschrieben: Mitte 20, dunkle (bräunliche) Hautfarbe, circa 1,80 bis 1,85 m groß, sprach gebrochen Englisch. Der Mann ist möglicherweise durch den Hundebiss verletzt. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen

16. Juli 2018

Hamm-Bockum-Hövel (NRW): „Südländer“ schlägt und verletzt Passanten
Ein 51-Jähriger wurde am Montag, 16. Juli, gegen 10.10 Uhr von einem Unbekannten auf dem Bockumer Weg geschlagen. Der Hammer wurde dabei leicht verletzt. Der unbekannte Schläger ist etwa 1,70 Meter groß, sah "südländisch" aus, hat kurze, schwarze Haare und eine Tätowierung am rechten Unterarm.
Quelle: Polizeipräsidium Hamm, Pressestelle Polizei Hamm

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): „Südländer“ verletzt 88-Jährige bei Raubüberfall
Am 14. Juli gegen 19.00 Uhr war eine 88-jährige Magdeburgerin im Bereich der Motzstraße zu Fuß unterwegs, als sich plötzlich ein Radfahrer von hinten näherte. Beim Vorbeifahren griff dieser nach der Handtasche der alten Dame, wodurch die Frau zu Fall kam und sich im Gesicht und an den Armen Verletzungen zuzog, die im städtischen Klinikum behandelt werden mussten. Der Täter wird als "südländisch" beschrieben. Quelle: Polizeirevier Magdeburg, Pressestelle, Pressemitteilung v. 16.07.2018

15. Juli 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Studentin von „rumänischem Staatsangehörigen“ in Toilette gewürgt
Am 15. Juli, kurz nach 13.15 Uhr, wurde die Polizei in den Seepark gerufen, wo Passanten einen Mann festhielten, der kurz zuvor eine Frau angegriffen hätte. Der 34-jährige rumänische Staatsangehörige soll eine 19-jährige Auslandsstudentin auf der Damentoilette angegriffen und massiv gewürgt haben. Zeugen wurden auf den Vorfall aufmerksam, worauf der Tatverdächtige zunächst flüchtete. Passanten hätten ihn jedoch verfolgt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Kripo ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Der Gesundheitszustand des Opfers, das in eine Klinik eingeliefert wurde, ist stabil. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Tübingen (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger grapscht und führt „sexuell motiviertes Gespräch“  
Am 15. Juli hielt sich gegen 23.00 Uhr eine Frau auf der Platanenallee auf, als sich ein Mann zu ihr gesellte und ein „sexuell motiviertes Gespräch anfing“. Im Verlauf der Unterhaltung berührte er sie unsittlich an den Schenkeln. Die junge Frau entfernte sich daraufhin. Auf der Eberhardsbrücke kam er erneut auf sie zu, hielt sie an den Handgelenken fest und versuchte, ihr wieder ein Gespräch aufzudrängen. Die Frau riss sich los und fuhr mit einem Taxi nach Hause. Der dunkelhäutige Mann soll circa 30 Jahre alt und etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß sein und sprach nur Englisch. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Münster (NRW): Dunkelhäutiger schlägt Passanten – Komplice beraubt ihn
Am 15. Juni um 2.45 Uhr ging ein 21-Jähriger aus Warendorf durch den Hamburger Tunnel in Richtung Bahnhofsvorplatz. Am Tunnelausgang ergriff ein Täter den jungen Mann am Hals, während gleichzeitig ein zweiter Täter die Geldbörse und ein Mobiltelefon aus den Hosentaschen des Opfers entwendete. Anschließend schlug ein Täter dem jungen Mann mit einem Fahrradschloss ins Gesicht. Der Schläger wird als dunkelhäutig, circa 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß beschrieben. Er war während der Tat dunkel gekleidet. Quelle: Polizeipräsidium Mitttelhessen

14. Juli 2018

Haiger (Hessen): Afrikanischer "Antänzer" begrapscht und „spricht Frauen vulgär an“   
Ein Afrikaner fiel am 14. Juli gegen 23.45 Uhr in der Hauptstraße auf, indem er mehrere Frauen auf dem Haigerer Stadtfest antanzte, dabei anfasste und vulgär ansprach. Eine Streife der Wachpolizei überprüfte den stark angetrunkenen Mann und brachte ihn zum Polizeiposten. Von dort ging es zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam nach Dillenburg. Sein Alkoholtest brachte es auf 1,95 Promille. Erst um 12.00 Uhr am 15. Juli war sein Alkoholspiegel soweit gesunken, dass der 25-jährige "Schutzsuchende" aus dem Gewahrsam entlassen werden konnte. Quelle: Polizei Haiger

Hamburg: Nafri-Quartett versucht, in mehrere Wohnungen einzubrechen
Am 14. Juli um 3.00 Uhr wurde ein 61-jährige Bewohner einer Wohnung durch einen lauten Knall geweckt. Er bemerkte mehrere Personen, die sich auf seiner Terrasse befanden. Er alarmierte die Polizei. Eine Sofortfahndung verlief erfolglos. Die Beamten stellten fest, dass die Täter die Terrassentürscheibe mit einem Blumenkübel eingeschlagen hatten, allerdings nicht in die Wohnung des 61-Jährigen gelangt waren. Um 3.25 Uhr erwachte ein Bewohner eines Hauses durch lautes Klirren. Er erblickte daraufhin mehrere Personen unmittelbar vor einer im Souterrain des Nachbargebäudes befindlichen Werkstatt und alarmierte die Polizei. Die Personen ergriffen zunächst die Flucht, konnten allerdings im Rahmen der Sofortfahndung in Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die Beamten konnten bei den vier Tatverdächtigen Beweismittel sicherstellen. Gegen zwei der vier "Schutzsuchenden", drei Algerier und ein Marokkaner, besteht darüber hinaus der Verdacht des illegalen Aufenthaltes. Quelle: Polizei Hamburg, Polizeipressestelle

13.Juni 2018

Düsseldorf (NRW): 17-jähriger Kippaträger von zehnköpfigem Nafri-Mob attackiert   
Am 13. Juli hielt sich ein 17-Jähriger in der Nacht von Freitag auf Samstag auf der Neustraße auf. Hier befand sich zu diesem Zeitpunkt auch eine etwa zehnköpfige Gruppe junger Männer. Aus dieser Gruppe heraus wurde der Jugendliche, der eine jüdische Kippa trug, beleidigt. Des Weiteren rempelte ihn einer der Männer derart an, sodass der 17-Jährige kurzzeitig Schmerzen hatte. Aufgrund der Darstellung des jungen Mannes gehen die Ermittler von einer antisemitischen Straftat aus. Die Tatverdächtigen sollen circa 18 bis 23 Jahre alt sein. Sie hatten schwarze Haare und schwarze Bärte. Laut Angaben des Jugendlichen haben sie ein "südländisches" bzw. nordafrikanisches Aussehen. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

Ratzeburg (Schleswig-Holstein): Schutzsuchende schlagen in Unterkunft Wachmann zusammen
Am 13. Juli gegen 5.15 Uhr kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Bad Oldesloe zu einem Angriff auf einen Wachmann des dort eingesetzten Sicherheitsdienstes. Ein 54-Jähriger war als Nachtwache im Gebäude der Unterkunft unterwegs, als er unvermittelt von hinten niedergeschlagen wurde. Der Geschädigte konnte noch selbst seine Kollegen verständigen. Diese riefen dann kurze Zeit später die Polizei. Der Wachmann wurde durch den Angriff verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Informationen zum Grad der Verletzungen liegen zurzeit nicht vor. Quelle: Polizeidirektion Ratzeburg

Stuttgart-Mitte: Nafri beim Klauen erwischt - will Sicherheitsmann schlagen
Ein 17-jähriger Algerier wurde gegen 19.25 Uhr von einem Mitarbeiter eines Bekleidungsgeschäftes beim Diebstahl von mehreren Kleidungsstücken im Wert von 250 Euro beobachtet. Als er mit der Beute flüchten wollte, wurde er von einem 38-jährigen Angestellten eines Sicherheitsdienstes festgehalten. Der 17-Jährige wehrte sich massiv und versuchte, den 38-Jährigen zu schlagen. Erst als zwei weitere Mitarbeiter hinzukamen, konnte er überwältigt und der Polizei übergeben werden. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle
Anmerkung:
In Österreich gibt es mehr tatverdächtige algerische Asylanten als algerische Asylanten insgesamt! Dies bedeutet, dass jeder algerische Asylant statistisch betrachtet mehr als einmal tatverdächtig war. Es dürfte kaum eine kriminellere Gruppe im Land geben als algerische Schutzsuchende.

12. Juni 2018

Marburg-Biedenkopf (Hessen): Überfallene Frau biss Handtaschenräuber beherzt in Hand
Eine 49-jährige Frau, die am 12. Juli gegen 22.30 Uhr zu Fuß unterwegs war, wurde von einem Dunkelhäutigen von hinten umfasst und umgerissen. Die Überfallene setzte sich zur Wehr und biss dem Angreifer in die Hand. Anschließend flüchtete der Mann durch ein Gebüsch. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei brachten keinen Erfolg. Der Tatverdächtige ist dunkelhäutig, etwa 1,80 Meter groß, zwischen 28 und 30 Jahre alt und hat eine dicke Nase. Bereits in der Bismarckstraße fielen vor dem Überfall vier dunkelhäutige Männer auf, die hinter dem Opfer herliefen. Die Ermittler schließen nicht aus, dass das Quartett mit dem Vorfall in Verbindung steht. Quelle: Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Siegen (NRW): Zusammengeschlagenes Mädchen stationär in Klinik - Afrikaner nach DNA-Abgleich festgenommen
Die intensiven polizeilichen Ermittlungen bei der Fahndung nach einem äußerst brutalen Straftäter führten am 12. Juli zur Festnahme des gesuchten Afrikaners. Der Eritreer hatte Anfang Juni eine 17-Jährige überfallen und dabei dermaßen brutal attackiert, dass die junge Frau mit erhebliche Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde, wo sie längere Zeit stationär verbleiben musste. Ein Autofahrer, der die lautstarken Hilfeschreie des Opfers gehört und daraufhin sofort sein Fahrzeug angehalten hatte, konnte das Schlimmste gerade noch verhindern. Der Täter flüchtete. Die Hilfe einer anderen jungen Frau, die nur knapp einer Bereicherung durch denselben Afrikaner entging, ein Phantombild und ein DNA-Abgleich führten zu Ergreifung des Geflüchteten. Der „Schutzsuchende“ ist bereits in der Vergangenheit durch diverse Straftaten im Bereich der Siegener Innenstadt aufgefallen. Neben einigen allgemeinkriminellen Delikten hatte er unter anderem zuvor auch wiederholt Frauen belästigt bzw. angepöbelt. Quelle mit weiteren Details: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Hannover (Niedersachsen): Nafri-Quintett überfällt, verletzt und beraubt Passanten
Am 12. Juli gegen 04.00 Uhr, ist ein 25-Jähriger an der Scholvinstraße von fünf bislang Unbekannten überfallen worden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der junge Mann im Bereich der Innenstadt unterwegs gewesen. Im Bereich eines Gehwegs kamen fünf dunkel gekleidete Männer - nach Angaben des 25-Jährigen, vermutlich Araber - auf ihn zu und fragten zunächst nach Geld. Als das Opfer dies verneinte, begannen die Täter ihn zu beleidigen und mit Schlägen zu traktieren. Im weiteren Verlauf griffen sie sich sein Mobiltelefon „Samsung Galaxy S3", seinen Nike-Rucksack und 20 Euro sowie die Bankkarte aus seinem Portmonee und rannten davon. Ein Passant der auf das Opfer aufmerksam wurde, verständigte die Polizei. Der 25-Jährige, der sich bei dem Überfall Verletzungen zugezogen hatte, kam mit einem Rettungswagen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.Quelle: Polizeidirektion Hannover

11. Juli 2018

Gotha (Thüringen): Besoffener Nafri vergreift sich an vier Kindern
Ein 28-jähriger Algerier berührte 11. Juli zwischen 15.30 und 16.30 Uhr auf dem Gelände des Busbahnhofs vier Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren unsittlich. Demnach fasste der Nafri einem 12-jährigen Mädchen ans Gesäß und einer 14-Jährigen an die Brust. Die Mädchen blieben unverletzt. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest. Er hatte 1,86 Promille Alkohol im Blut. Quelle: Thüringer Allgemeine 

Dortmund (NRW): „Jugendlicher“ Libyer randaliert, uriniert, bespuckt Polizisten mit Blut - sucht mit zwei Identitäten „Schutz“  
Am 11. August gegen 1.45 Uhr wurden Polizisten auf einen 17-jährigen Libyer aufmerksam gemacht, nachdem dieser erst eine Flasche auf den Boden geworfen und anschließend mehrfach gegen abgestellte Fahrräder und ein Treppengeländer auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs getreten hatte. Jeglicher Versuch, den Asylbewerber zu überprüfen, scheiterte zunächst an seinen verbalen Entgleisungen. Dabei waren Begriffe wie „Motherfucker" und „Fick Dich" noch die harmloseren Vokabeln des aggressiven Jugendlichen. Noch bevor er durchsucht werden konnte, ließ er sich an der Zellentür in der Bundespolizeiwache aus und beschädigte diese durch Fußtritte. Anschließend urinierte er gegen die Tür. Als er später einen Bundespolizisten mit Blut versetzten Speichel bespuckte, wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam eingeliefert. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der „minderjährige Schutzsuchende“ sich mit zwei Identitäten in Deutschland aufhielt. Die Bundespolizei leitete gegen den Asylbewerber ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstands ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Dortmund
Anmerkung: Nachdem bekanntlich so ein „Jugendlicher“ dem Staat jährlich etwa 50.000 Euro und mehr wert ist, wäre zu überprüfen, ob da nicht doppelt kassiert wird.

10. Juli 2018

Löwenberg (Brandenburg): Zugbegleiter von Afrikaner beinahe erwürgt - Opfer bereits bewusstlos, Täter gleich wieder auf freiem Fuß
Am 10. Juli gegen 15.30 Uhr griff ein Staatsangehöriger aus dem Tschad den Zugbegleiter vor der Fahrausweiskontrolle an. Der 23-Jährige griff den Bahnmitarbeiter am Binder und würgte ihn bis zur Bewusstlosigkeit. Mitreisende, darunter zwei Bundespolizisten auf dem Heimweg, verhinderten ein weiteres Einwirken auf den Zugbegleiter. Die im Zug befindlichen Bundespolizisten nahmen den Würger fest und übergaben ihn an die alarmierten Einsatzkräfte. Den 55-jährigen deutschen Verletzten brachten Rettungskräfte in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei leitete gegen den Afrikaner ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein und informierte die zuständige Ausländerbehörde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzen die Beamten den Schutzsuchenden wieder auf freien Fuß. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Bad Bergzabern (Rheinland-Pfalz): Warnung - Gefährlicher Afrikaner aus Psychiatrie geflohen

Ein 29-jähriger Patient entfernte sich am 10. Juli während der Ausführung in einer Gruppe auf dem Klinikgelände des Pfalzklinikums unerlaubt. Er ist wegen gefährlicher Körperverletzung in der Klinik für forensische Psychiatrie untergebracht. Darüber hinaus besteht bei ihm eine Drogenabhängigkeit. Vor allem nach Drogenkonsum ist mit Körperverletzung zu rechnen. Die Polizei rät bei Erkennen des abgängigen Patienten keine Kontaktaufnahme oder Mitnahme im Pkw. Quelle mit Kontaktdaten: Polizei Bad Bergzabern

Tübingen (Baden-Württemberg): Polizeibekannter Afrikaner schlägt Passantin zusammen und will sie entkleiden
Unmittelbar nach zwei Gewalt- und Sexualdelikten wurde ein 31-jähriger Somalier am 10. Juli festgenommen. Der Asylbewerber ist bereits wegen anderer Delikte polizeibekannt.
Vorfall 1:
Kurz nach 1.00 Uhr folgte ein unbekannter Mann einer 31-jährigen Frau, die sich vom Bahnhof aus zu Fuß auf dem Heimweg befand. Als er ihr immer näherkam und sie ankündigte, die Polizei zu alarmieren, soll er mehrfach auf sie eingeschlagen haben, wonach die junge Frau zu Boden ging. Den Ermittlungen zufolge versuchte der Unbekannte anschließend, sie gewaltsam zu entkleiden. Als sich die 23-Jährige wehrte und um Hilfe rief, kamen ihr zwei Passanten zu Hilfe, worauf der Angreifer von seinem bereits verletzten Opfer abließ. Ihm gelang die Flucht.
Vorfall 2:
Gegen 2.45 Uhr wurde vom Betreiber einer Gaststätte gemeldet, dass in dem Lokal eine junge Frau sexuell belästigt worden sei. Ein Verdächtiger habe dieser an den Po gefasst und sei nun auf dem Weg in Richtung Neckarbrücke. Der sofort anrückenden Streifenwagenbesatzung gelang es, den 31-Jährigen, auf den die zu beiden Fällen vorliegende Personenbeschreibung zutraf, festzunehmen. Die weiteren Ermittlungen erhärteten den Tatverdacht in beiden Fällen. Die Ermittlungen zu den Straftaten und zur Frage, ob der „Schutzsuchende“ noch für weitere Delikte in Betracht kommt, dauern noch an. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen

9. Juli 2018

Berlin-Spandau: Zwei schutzsuchende Paare liefern sich Schlägerei am Bahnhof - Hochschwangere zur Beobachtung in Klinik  
Am 9. Juli gegen 15.00 Uhr kam zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Dieser eskalierte, als sich zwei 17 und 26 Jahre alte Syrer gegenseitig traten und mit Fäusten ins Gesicht schlugen. Ihre syrischen Begleiterinnen im Alter von 20 und 24 Jahren gerieten ebenfalls aneinander, schlugen sich und zogen sich an den Haaren. Alarmierte Bundespolizisten beenden die Auseinandersetzung. Alle Beteiligten erlitten Blessuren und Kratzspuren. Die hochschwangere Frau wurde vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren gegen alle Beteiligten wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

8. Juli 2018

Ulm (Baden-Württemberg): Afrikanischer Messerstecher löst Polizeieinsatz aus - Frau (lebensgefährlich) und Helfer verletzt
Am 8. Juli gerieten ein 31-jähriger Afrikaner und eine 37-jährige Frau bei einer Veranstaltung in Streit. Die Verantwortlichen der Party schickten den Somalier deshalb weg. Schon jetzt habe der Schutzsuchende ein Messer gezogen. Weitere Sicherheitsmänner kamen dazu. Deshalb habe der 31-Jährige die Flucht ergriffen. Die Polizei suchte sofort nach dem Mann. Kurze Zeit später, gegen 05.00 Uhr, wurde eine Polizeistreife auf eine Auseinandersetzung an einer Bushaltestelle in der Römerstraße aufmerksam. Hier hatten Passanten den 31-Jährigen überwältigt und hielten ihn fest. Er soll zuvor die 37-Jährige mit einem Messer dort angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben. Die Passanten gingen dazwischen. Einer der beherzten Zeugen erlitt ebenfalls Verletzungen. Die 37-Jährige wurde mit ihren schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Auch der Zeuge wurde ins Krankenhaus gebracht, ebenso der 31-Jährige. Der "Schutzsuchende" befindet sich jetzt in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

7. Juli 2018

Kempten (Bayern): Afghane spuckt Polizisten ins Gesicht und verbeißt sich in Türe von Polizeiauto
Am 7. Juli gegen 00.30 Uhr wurde ein 37-jähriger Afghane stark alkoholisiert auf der Straße liegend aufgefunden. Zunächst war er mit der Schutzgewahrsamnahme einverstanden, beim Verbringen zum Dienstfahrzeug verbiss er sich jedoch in der Gummidichtung der Fahrzeugtür. Nachdem ihm Handfesseln angelegt worden waren und er erneut in das Fahrzeug gesetzt werden sollte, spuckte er einem 21-jährigen Polizeibeamten ins Gesicht. Quelle: Polizei Bayern

Saarbrücken: Per Haftbefehl gesuchter Armenier belästigt am Bahnhof Frauen – gibt falsche Daten an – Rauschgift dabei und gleich wieder frei
Am 7. Juli wurde ein 30-jähriger Armenier von der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Saarbrücken verhaftet. Aufgefallen war der Mann, als er in alkoholisiertem Zustand Frauen ansprach. Da er keinerlei Ausweispapiere mit sich führte, wurde er zur Feststellung seiner Personalien zur Dienststelle gebracht. Dort gab er zwar den richtigen Namen, jedoch ein falsches Geburtsdatum an. Da die Beamte Zweifel an den Angaben hatten, wurde er erkennungsdienstlich behandelt. Es stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Saarbrücken den 30-Jährigen wegen gewerbsmäßiger Bandenhehlerei und Diebstahl mit Haftbefehl suchte. Weiter wurde in seinem Fahrzeug eine geringe Menge von Rauschgift gefunden. Nachdem die Verfahren wegen Verstoßes gegen das BtmG und falscher Namensangabe eingeleitet waren und er den haftbefreienden Betrag in Höhe von 1.073 Euro entrichtet hatte, wurde er auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Bexbach, Pressesprecher

Freiburg (Baden-Württemberg): Afrikaner prügeln sich vor Schnellrestaurant - ein Schwerverletzter
Am 7. Juni gegen 4.15 Uhr kam es am Hauptbahnhof Freiburg vor einem dortigen Schnellrestaurant zu einer Schlägerei zwischen drei Männern aus Eritrea und fünf anderen dunkelhäutigen Männern, vermutlich ebenfalls Schwarzafrikanern. Während der Auseinandersetzung wurden Tische, Stühle und Fahrräder herumgeworfen. Ein 21-jähriger Eritreer wurde, vermutlich durch eine abgeschlagene Flasche, schwer verletzt. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

6. Juli 2018

Heimertingen (Bayern): Afrikaner stellt sich Streifenwagen entgegen und springt auf Motorhaube  
Am 6. Juli gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei durch einen Busfahrer darüber informiert, dass ein 22-jähriger Eritreer kein Busticket vorweisen könne und sich zudem weigere den Bus zu verlassen. Eine Streifenbesatzung konnte den 22-Jährigen im Bus sitzend antreffen. Der Aufforderung den Bus zu verlassen, kam der Beschuldigte trotz mehrfacher Belehrung nicht nach, sodass dieser aus dem Bus verbracht werden musste. Anschließend wollte die Streifenbesatzung von der Einsatzörtlichkeit abrücken, der Afrikaner stellte sich jedoch vor das Streifenfahrzeug, sodass dieses nicht wegfahren konnte. Als sich der Beschuldigte dann kurze Zeit später zur Seite bewegte, fuhr die Streife los. Daraufhin sprang der Schutzsuchende unvermittelt auf die Motorhaube des Streifenfahrzeugs, in Folge dessen die Streife zum Anhalten gezwungen wurde. Dem Beschuldigten wurde daraufhin auf die Dienststelle verbracht. Ob ein Sachschaden am Dienstfahrzeug entstanden ist, steht noch nicht fest. Quelle: Polizei Bayern

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Gruppe „mit augenscheinlichem Migrationshintergrund“ schlägt 17-Jährigen zusammen
​Am 6. Juni trafen gegen 22.45 Uhr in Rostock zwei Gruppen auf dem Spielplatz am Gerberbruch zufällig aufeinander, in deren weiteren Folge aus der 15-köpfigen Gruppe heraus fünf Täter agierten. Diese fünf Täter - augenscheinlich mit Migrationshintergrund - griffen einen 17-jährigen Jugendlichen aus einer siebenköpfigen Personengruppe an. Gemeinsam schlugen sie auf ihn ein, während seine Begleiter durch die anderen Mitglieder der 15-köpfigen Gruppe abgehalten und weggeschubst wurden. Die Täter konnten nach der Tat unerkannt flüchten. Der 17-Jährige blieb verletzt zurück. Außerdem versuchte ein weiterer Täter aus der größeren Gruppe heraus, den Rucksack eines weiteren Jugendlichen zu entreißen und an sich zu bringen. Dies gelang nicht. Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Stuttgart-Untertürkheim: 55-Jährige von Mazedonier vergewaltigt
Polizeibeamte haben am 6. Juni einen 44 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 55 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Ein Zeuge rief gegen 1.45 Uhr die Polizei, da dieser von einem Parkplatz an der Augsburger Straße die Hilfeschreie einer Frau gehört hatte. Die alarmierten Beamten stellten daraufhin in einem Ford den Tatverdächtigen fest, der an der 55-Jährigen offensichtlich gegen deren Willen sexuelle Handlungen vornahm. Ersten Ermittlungen zufolge lernten sich die beiden in einer nahegelegenen Gaststätte kennen. Im Verlauf der Unterhaltung bot der 44-Jährige an, die Frau nach Hause zu fahren, bevor er im Auto zudringlich wurde. Der mazedonische Tatverdächtige wird im Laufe des Freitags mit Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

5. Juli 2018

Schorndorf (Baden-Württemberg): Fünf Araber und ein Dunkelhäutiger vergreifen sich an 13-Jähriger
Eine 13-Jährige war am 5. Juli gegen 18.45 Uhr in der Unterführung von der Grabenstraße/Berufsschule kommend in Richtung Innenstadt unterwegs, als ihr eine Gruppe von fünf bis sechs Jugendlichen entgegenkam. Sie wurde von der Gruppe umringt. Ein Junge sprach sie in fremder Sprache an und versuchte, sie unsittlich zu berühren. Daraufhin schlug das Mädchen dem Angreifer mit ihrer Tasche auf die Hände, woraufhin dieser zurückwich. Gleichzeitig fasste ihr ein weiterer Junge an das Gesäß. Das Mädchen reagierte mutig, schob die Jungen zur Seite und rannte davon. Aus der Gruppe wurde ihr in gebrochenem Deutsch noch eine Beleidigung hinterher gerufen. Nach Angaben des Mädchens handelte es sich bei den Jugendlichen augenscheinlich um Araber und einen Dunkelhäutigen. Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Pressestelle

Marburg-Biedenkopf (Hessen): „Südländer“ überfällt, schlägt und beraubt Paketzusteller 
Ein Paketzusteller befand sich am 5. Juli um 13.00 Uhr auf der Ladefläche seines Lieferwagens, als er von dem mutmaßlichen Täter ohne Anlass mehrfach angepöbelt wurde. Unmittelbar danach, etwa 50 Meter entfernt von dem Lieferwagen, stellte der 25-Jährige den Mann zur Rede. Der Unbekannte sprühte sofort mit Pfefferspray und attackierte den Mann mit Schlägen und Tritten. Anschließend flüchtete der Verdächtige in Richtung der Straße „Im Köhlersgrund". Erst jetzt bemerkte das Opfer den Verlust seiner mitgeführten Tragetasche samt Bargeld. Der Tatverdächtige mit "südländischem" Erscheinungsbild ist kräftig und circa 1,80 Meter groß.
Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Frankfurt am Main: Afrikaner belästigt Bahnreisende, attackiert DB-Mitarbeiter und verletzt Polizisten
Am 5. Juli wurden Beamte der Bundespolizeiinspektion auf einen 32-jährigen Ghanaer aufmerksam, nachdem diese bemerkten, wie Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit eine körperliche Auseinandersetzung mit dem 32-Jährigen hatten. Zuvor hatte er Reisende belästigt und wurde infolgedessen durch die Bahnsicherheit des Bahnhofs verwiesen. Damit war er nicht einverstanden. Bei der Unterstützung, den Afrikaner zu beruhigen, wehrte er sich auch gegen die Maßnahmen der Beamten. Er trat gezielt gegen die Beine eines Polizeibeamten, wobei dieser verletzt wurde. Auf der Wache wurde festgestellt, dass der Migrant zur Festnahme ausgeschrieben ist. Über den weiteren Verbleib entscheidet ein Haftrichter. Quelle: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main

Witzenhausen (Hessen): Dunkelhäutiger belästigt minderjährige Mädchen sexuell und bespuckt Polizeibeamten
Am 5. Juli um 16.33 Uhr wird die Polizei in Witzenhausen alarmiert, nachdem ein dunkelhäutiger Mann junge, minderjährige Mädchen sexuell belästigte. Der Mann war der Gruppe unbekannt. Festgestellt werden konnte dann ein 38-Jähriger, der die Gruppe der Mädchen auch verfolgte und versuchte, sein Bier über die Gruppe zu schütten. Der 38-Jährige wurde in polizeilichen Gewahrsam gebracht. Auf dem Weg dorthin bespuckte er einen Polizeibeamten. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen, Polizeidirektion Werra-Meißner

4. Juli 2018

Hameln (Niedersachsen): Marokkaner schlägt und tritt auf Schwangere und Polizistin ein - beide verletzt
Am 4. Juli vor 17.00 Uhr wurde die Polizei von einer Frau (25) über den Notruf gerufen, da sie vom Freund ihres Lebensgefährten geschlagen und verletzt worden war. Daher fuhr neben zwei Streifenwagen auch ein Rettungswagen den Einsatzort an. Der Rettungsdienst kümmerte sich um das schwangere Opfer und versorgte eine Gesichtsverletzung, da der Täter dem Opfer eine Bierflasche ins Gesicht geschlagen hatte. Neben einer erlittenen Platzwunde brach der Frau ein Schneidezahn ab. Durch den Schlag ins Gesicht fiel sie auf den Boden. Hier soll der Schläger der Schwangeren zusätzlich in den Bauch getreten haben. Der 31-Jährige wurde zur Dienststelle gebracht. Zuvor versuchte er, über das Treppenhaus in seine Wohnung zu flüchten und die Polizisten auszusperren. Er wurde zunehmend aggressiver, beleidigte die Beamten in zum Teil arabischer Sprache und trat auf eine Beamtin ein, die dabei verletzt wurde. Während er abgeführt wurde, bedrohte er die Beamten mit dem Tod. Er blieb bis zum Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Polizeigewahrsam. Der Marokkaner ist bereits polizeibekannt: In Einzelfällen wurde bereits über sein Wirken berichtet:
Link zur Mitteilung „Autoknacker und mutmaßlicher Fahrraddieb leistet Widerstand bei Festnahme".
Link zur Mitteilung "Ladendetektivin verfolgt rabiaten Ladendieb - Verkäuferin leicht verletzt":  
Quelle: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kehl (Baden-Württemberg): Passant mit Schlagring zusammengeschlagen und schwer verletzt
Ersten Ermittlungen nach sollen zwei bislang unbekannte Jugendliche für eine gefährliche Körperverletzung am 4. Juli in der Straßburger Straße verantwortlich sein. Das Duo soll einen 49 Jahre alten Mann laut Zeugenaussagen kurz vor 20.00 Uhr vor einem Tabakgeschäft zunächst nach Zigaretten gefragt und kurz darauf mit einem Schlagring geschlagen haben. Anschließend seien die Angreifer in Richtung Frankreich geflüchtet. Der 49-Jährige musste durch hinzugerufene Helfer des Rettungsdienstes in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden. Er dürfte schwere Verletzungen davon getragen haben. Von den Tätern fehlt bislang noch jede Spur. Beide sollen zwischen 16 und 18 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein. Einer soll von mitteleuropäischer und der andere von asiatischer Erscheinung sein. Quelle: Polizeipräsidium Offenburg

Frankfurt am Main: Südländer-Quintett schlägt unvermittelt auf drei Passanten ein
Fünf Männer haben am 4. Juli gegen 3.00 Uhr unweit einer Diskothek in der Lindleystraße drei junge Männer angegriffen und verletzt. Zuvor wurden die Raufbolde einer Diskothek verwiesen, da sie sich hier schon nicht benehmen konnten. Als sie Dreiergruppe auf drei zufällig vorbeikommende Passanten trafen, schlugen sie vollkommen hemmungslos auf die drei Männer im Alter von 22 bis 26 Jahren ein und zerbrachen sogar eine Weinflasche am Hinterkopf eines Opfers. Als Passanten zu Hilfe eilten, suchten die Schläger das Weite. Eine Platzwunde, eine Schnittwunde, eine gebrochene Nase und ein blaues Auge trugen die drei Opfer davon. Sie ließen ihre Verletzungen durch einen Rettungsdienst behandeln. Die fünf Täter konnten wie folgt beschrieben werden: Täter 1 und Täter 2, 18 bis 20 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, südländische Erscheinung, vermutlich Türken. Täter 3 bis 5: südländische Erscheinung. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

3. Juli 2018

Gotha (Thüringen): Sexueller Übergriff auf 40-Jährige durch zwei Afrikaner
In den frühen Morgenstunden des 3. Juli kam es in Gotha-West zu einem sexuellen Übergriff auf eine 40-jährige Frau aus Polen. Tatverdächtig sind zwei 20 und 21 Jahre alte Männer aus Eritrea. Die Gesamtumstände der Tat sind noch nicht abschließend geklärt. Aus diesem Grund können zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen zu den Tatumständen gegeben werden. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gotha

Düsseldorf (NRW): Polizeibekannter „Deutsch-Tunesier“ sticht Flughafen-Mitarbeiter nieder – Notoperation
Am 3. Juli näherte sich um 1.30 Uhr ein 24-jähriger "Deutsch-Tunesier" einem Sicherheitsmitarbeiter des Düsseldorfer Flughafens und stach unvermittelt von hinten auf ihn ein. Der 51-Jährige erlitt hierbei so schwere Verletzungen, dass er noch in der Nacht notoperiert werden musste. Der Täter floh zunächst zu Fuß, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Er ist bereits polizeilich unter anderem wegen Drogendelikten in Erscheinung getreten. Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft und eine Mordkommission ermitteln wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

Güglingen (Baden-Württemberg): Iraker begrapscht 16-Jährige und „will Sex haben“
Zwei junge Frauen saßen am 3. Juli gegen 21.00 Uhr auf einer Bank in der Emil-Weber-Straße, als ein Mann mit dunklem Teint hinzu kam, sich neben sie setzte und der 16-Jährigen nach kurzen Komplimenten ans Gesäß fasste. Er wolle mit ihr um die Ecke gehen, um dort Sex zu haben. Nach seiner Aufforderung zum Geschlechtsverkehr standen die beiden Frauen auf, um wegzugehen. Der Unbekannte fasste daraufhin die 17-jährige Freundin des Opfers am Handgelenk. Die Jugendliche riss sich los, dann gingen beide weg. Der Täter ist 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er hat einen dunklen Teint und ist laut eigenen Angaben Iraker. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Mengerskirchen-Probbach (Hessen): Afro-Duo randaliert in und vor Asylunterkunft – auch Hausmeister geschlagen
Am 3. Juli um 1.00 Uhr randalierten zwei 21 und 29 Jahre alte Bewohner in einer Asylbewerberunterkunft in Probbach. Das Duo soll die Tür zu einem Zimmer eingetreten haben, wobei einer der beiden Randalierer auch noch den Hausmeister attackierte. Nachdem die beiden Schutzsuchenden daraufhin des Hauses verwiesen wurde, sollen sie mit Steinen gegen das Haus geworfen und dabei Blumentöpfe sowie die Eingangstür beschädigt haben. Zudem hätten beide versucht, über die Gebäudefassade ein Fenster zu erreichen, um durch dieses wieder in das Gebäude zu gelangen. Beide wurden von Beamten der Weilburger Polizei vor der Unterkunft angetroffen und festgenommen. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde das Duo in Gewahrsam genommen. Gegen die aus Somalia und Äthiopien stammenden Männer wurde eine Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Zudem muss der 29-jährige Somalier noch mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen, da er den Hausmeister des Anwesens geschlagen hat. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Kassel (Hessen): Ausländischer Trickdieb beraubt über 80-jähriges Ehepaar
Am 3. Juli gegen 15.10 Uhr wurden eine 82-jährige Frau und ihr achtjähriger bettlägeriger Ehemann Opfer eines Trickdiebstahls. Der unbekannte Täter verschaffte sich unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung im Bereich des Ederwegs in Niedervellmar. Hier lenkte der Täter die Seniorin in der Folge ab und entwendete dabei Schmuck und Bargeld aus der Wohnung. Täterbeschreibung: Vermutlich Türke, sprach Deutsch mit türkischem Akzent, 28 bis 30 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß.
Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen 

2. Juli 2018

Tübingen (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ fasst 46-jähriger Passantin unvermittelt auf Brust
Am 2. Juli, kurz vor zwölf Uhr, ist in der Herrenberger Straße eine 46-Jährige von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Die Frau hielt sich gerade vor einem Lebensmittelgeschäft auf, als der Mann ihr unvermittelt an die Brust fasste und anschließend flüchtete. Trotz sofortiger Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden. Der Mann wird als zirka 1,80 Meter groß und mit dunklem Teint beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Nürnberg: Dunkelhäutiger belästigt Frau, attackiert Polizisten bei Festnahme und kommt gleich wieder frei
Am 2. Juli gegen17.20 Uhr sprach eine junge Frau eine Streife der PI Nürnberg-Mitte an und teilte mit, dass sie soeben im Bahnhof von einem dunkelhäutigen Mann angesprochen worden war. Zuvor hatte er versucht, sie anzufassen. Die Beamten begaben sich in das Gebäude und trafen den 22-Jährigen an. Er wurde beim Anblick der Uniformierten sofort aggressiv und verweigerte jegliche Kooperation. Letztlich musste unmittelbarer Zwang angewendet werden, um ihn zu beruhigen und zur Dienststelle zu bringen. Auf dem Weg zum Streifenfahrzeug griff er zudem einen Beamten an. Dieser konnte sich jedoch wehren und blieb unverletzt. Der Tatverdächtige wurde zunächst in Gewahrsam genommen und nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wieder entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken, Pressestelle

Mannheim-Gartenstadt (Baden-Württemberg):  Schwarzafrikaner überfällt Jogger und verletzt ihn mit Messer
 Am 2. Juli zwischen 18.00 und 18.20 Uhr bedrohte ein unbekannter Täter einen 19-jährigen Jogger im Käfertaler Wald mit einem Messer und forderte ihn zur Herausgabe seines Mobiltelefons auf. Der 19-Jährige joggte alleine auf einem Seitenweg der „Langen Allee". Der Mann kam ihm entgegen und sagte in gebrochenem Englisch: „Money, Money". Der Jogger gab an, dass er kein Geld bei sich habe, worauf der Täter ein Messer zog und ihn zur Herausgabe seines Telefons aufforderte. Der 19-Jährige ließ sich auf einen Kampf mit dem Täter ein, in dessen Verlauf er Schnittverletzungen erlitt. Anschließend flüchtete der 19-Jährige und verständigte die Polizei. Eine großangelegte Fahndung nach dem Täter verlief jedoch ohne Ergebnis. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: 25 bis30 Jahre, 1,80 Meter groß, schwarzafrikanischer Phänotyp, gebrochenes Englisch. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressestelle

Wernau (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger überfällt, beraubt und verletzt junge Frau 
Am 2. Juli gegen 00.15 Uhr kam eine 18-Jährige vom Bahnhof und ging in Richtung Bruckenstraße. An der dortigen Einmündung wurde sie plötzlich von hinten an der Schulter gefasst und zu Boden gestoßen. Gewaltsam zog der Täter an der Handtasche, bis der Trageriemen riss. Danach entkam der Kriminelle mit seiner Beute über die Albrechtstraße und weiter zwischen dortigen Wohnhäusern hindurch in unbekannte Richtung. Das Opfer erlitt bei dem Raub eine Verletzung am Arm. Der Angreifer wird als etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und dunkelhäutig beschrieben. Er hatte eine Kapuze über den Kopf gezogen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Eltvill (Hessen): Nafri-Duo attackiert 27-Jährigen und verletzt ihn mit Messer
Am 1. Juli um 14.55 Uhr kam es im Bereich des Eltviller Bahnhofs zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 37-jährigen Mann und zwei bislang unbekannten Personen, bei welcher der 37-Jährige durch ein Messer verletzt wurde. Die Männer waren in der Bahnhofsunterführung in einen Streit geraten. Im weiteren Verlauf sollen die beiden Nordafrikaner den 37-Jährigen vom Bahnhof in Richtung Mälzereiweg gezerrt und dort angegriffen haben. Neben Fäusten soll auch ein Messer zum Einsatz gekommen sein, durch welches das Opfer verletzt wurde. Die beiden Angreifer sollen etwa 25 Jahre alt sein, ein nordafrikanisches Erscheinungsbild haben und etwa 1,70 Meter groß sein. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden, Pressemeldung vom 02.07.2018  

1. Juli 2018

Gifhorn (Niedersachsen): Gleich drei Penispräsentationen am Wochenende
Am vergangenen Wochenende kam es in Gifhorn zu mehreren unabhängig voneinander stattfindenden, exhibitionistischen Handlungen.  
Fall 1:
Mann mit „dunkler Hautfarbe“ zeigt „demonstrativ sein Genital“

Eine Joggerin lief am 1. Juli gegen 21.15 Uhr ihre Runde um den Schlosssee, als sie von einem Mann im gebrochenen Deutsch angesprochen und nach dem Weg gefragt wurde. Anschließend sei sie weitergelaufen. Der Mann sei radfahrend während des Laufes in ihrer Nähe geblieben, wovon sie sich nicht hat weiter stören lassen, da der Schlosssee noch gut besucht war. Irgendwann sei der Mann dann an ihr vorbeigefahren und verschwunden. Plötzlich jedoch habe der Mann aus einem Gebüsch heraus mit heruntergelassener Hose „demonstrativ ihr sein Genital gezeigt“. Der Mann ist zwischen 25 und 35 Jahren alt und hat dunkle, "südländische" Hautfarbe.
Fall 2:
Mann holt „Genital heraus und spielte daran herum“

Ein weiterer Vorfall am Katzenberg ereignete sich am Vortag. Eine Spaziergängerin durchlief gegen 14.00 Uhr mit ihrem Hund ein Waldstück, als ihr ein Mann an einem Baum lehnend auffiel. Als sie diesen passierte, holte er sein Genital heraus und „spielte" daran herum. Der Mann sei dunkelhaarig, etwa 40 Jahre alt und zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß.
Fall 3:
Hilfesuchender Mann entblößt sein Glied

Ebenfalls am Vortag gegen 8.30 Uhr sprach eine unbekannte männliche Person eine Frau unter dem Vorwand an, Hilfe zu brauchen. Währenddessen entblößte dieser sein Glied, woraufhin sich die Frau abwandte und nach Hause lief. Der Täter verschwand anschließend ebenfalls. Der Täter ist Anfang bis Mitte 20 und etwa 1,70 Meter groß. Quelle: Polizeiinspektion Gifhorn
Anmerkung: Bei den Fällen zwei und drei ist eine Täterzuordnung nicht möglich, ein Schelm jedoch, wer Böses dabei denkt.

Stuttgart-Bad Cannstatt (Baden-Württemberg): „Südländer“ präsentiert zwei Frauen onanierend Penis
Ein bisher Unbekannter hat sich am 1. Juli gegen 6.20 Uhr vor zwei Frauen im Alter von 18 und 40 Jahren entblößt und an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Der Mann sprach die Frauen zunächst in der Bahnhofstraße an und beleidigte sie. Als sich die beiden Frauen in der Kegelenstraße auf eine Bank setzten, trat der Unbekannte erneut auf, setzte sich ebenfalls auf eine Bank und onanierte. Erst als sie den Mann ansprachen und mit der Verständigung der Polizei drohten, entfernte er sich mit seinem Fahrrad. Der Mann, bei dem es sich vermutlich um einen "Südländer" handelt, soll 25 bis 30 Jahre alt und zirka 1,75 Meter groß sein. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart  

Lippstadt (NRW): „Südländer“-Duo versucht, Passanten zu berauben
Am 1. Juli gegen 2.00 Uhr kam es im Bereich der Straße Am Nordbahnhof zu einem versuchten Raub auf einen 22-jährigen Lippstädter, welcher auf dem Heimweg war. Zwei unbekannte Täter verfolgten ihn zunächst, nachdem sie ihn eingeholten hatten, verlangten sie die Herausgabe von Bargeld. Der Lippstädter konnte sich jedoch losreißen und flüchten. Bei der Flucht konnte er die Polizei rufen, welche sich umgehend dem Sachverhalt annahm. Eine Fahndung nach den beiden Tätern blieb erfolglos. Diese werden als circa 20-jährige "Südländer" beschrieben. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest

Bremen: 20-Jähriger niedergeschlagen und gegen den Kopf getreten - Opfer stationär in Klinik
Am 1. Juli gegen 05.00 Uhr gerieten ein 20-jähriger aus Weyhe und eine bislang unbekannte Person in einer Diskothek in der Bahnhofsvorstadt in Streit. Im weiteren Verlauf verließen beide die Lokalität und stritten etwas abgesetzt von der Diskothek weiter. Es kam zu einer Schlägerei, in dessen Verlauf sich weitere unbekannte Personen beteiligten. Aus der Gruppe heraus wurde der 20-Jährige mit einem Faustschlag niedergeschlagen. Als er am Boden lag, traten eine oder mehrere Personen mit den Füßen gegen den Kopf des Opfers. Das Mann aus Weyhe wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Er erlitt Verletzungen im Gesicht. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei Bremen verliefen negativ. Zwei Personen konnten beschrieben werden: Die erste Person sei etwa 1,80 Meter groß, eventuell afrikanischer Herkunft, eine zweite Person sei vermutlich deutscher Herkunft. Quelle: Polizei Bremen, Pressestelle

Und hier die Dokumentation vom Juni 2018

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