Einzelfälle im September 2017 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at
30. September 2017 - 22:15

In einer Reportage des Boulevard-Senders RTL warf man unzensuriert Ende August vor, wir würden in dieser Rubrik "angebliche Vergehen von Asylwerbern und Migranten" sammeln. Klassische Fake News und eine Beleidigung der täglichen Opfer von Kriminalität. Jeder einzelne "Einzelfall" wird von uns seit Monaten mit exakten Quellen - meist den Polizeiberichten, sonst Artikeln aus dem Mainstream - belegt.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im September täglich aktualisiert:

30. September 2017

Wiesbaden (Hessen): Sexueller Übergriff auf 11-Jährige – Fahndung mit Phantombild
Nach einem besonders widerwärtigen sexuellen Übergriff auf ein 11-jähriges Mädchen fahndet eine speziell eingerichtete Arbeitsgruppe der Wiesbadener Kriminalpolizei nun mit einem Phantombild nach dem Täter. Der Mann soll das Mädchen am Morgen des 29. September gegen 6.40 Uhr an der Schulbushaltestelle in Limbach aufgegriffen und anschließend mit seinem Auto auf einen Parkplatz an der Hühnerkirche gebracht haben. Dort soll es zu dem sexuellen Übergriff gekommen sein. Nach dem „Deutsch mit einem unbekannten Akzent“ sprechenden Täter fahnden nun über 50 Beamte.  Quelle mit Täterbeschreibung und Phantombild: Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wiesbaden und der Wiesbadener Kriminalpolizei

Wismar (Mecklenburg-Vorpommern): Migranten-Mob attackiert und verletzt 27-Jährigen
Am 29. September kurz nach 23 Uhr kam es in Wismar auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Ein 27-jähriger Einheimischer wurde nach Verlassen des Schnellrestaurants durch eine ca. 15 bis 20 Personen starke Gruppierung mit Migrationshintergrund angegriffen. Dabei setzten die Täter Holzlatten und Schlagketten ein, womit das Opfer verletzt wurde. Ein weiterer Gast des Schnellrestaurants wurde durch die Tätergruppe ebenfalls bedroht und beleidigt, jedoch nicht tätlich angegriffen. Die Gewalttäter konnten noch vor Eintreffen mehrerer Funkwagen entkommen, die Polizei sucht noch Zeugen. Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Groß-Gerau (Hessen): Afro-Trio mit Machete attackiert und beraubt 27-Jährigen
Drei bislang noch unbekannte Täter hatten am frühen Morgen des 27.September einen 27 Jahre alten Mann im Visier. Gegen 4.40 Uhr passten sie den Groß-Gerauer in der Odenwaldstraße ab. Das Trio saß auf einer Sitzbank an der Treppe zum Bahnhof. Nach ersten Erkenntnissen haben sie dem 27-Jährigen den Weg versperrt. Anschließend soll ihn ein Täter mit „Afro-Look“- Haartracht mit einer Machete bedroht und ihm das Smartphone entrissen haben. Die drei Tatverdächtigen, die alle zwischen 20 und 28  und eine mit dunklerer Hautfarbe beschrieben werden, flüchteten daraufhin in Richtung Büttelborn. Quelle mit Täterbeschreibung und Zeugenaufruf: Polizeipräsidium Südhessen

Wolfschlugen (Baden-Württemberg): Schutzsuchender fühlt sich von Arbeitenden gestört – geht mit Messer auf ihn los  
Ein Bewohner der Asylantenunterkunft in der Straße Winkelwiesen hat am 28. September einen Mann mit einem Messer bedroht. Der 20-jährige Eritreer fühlte sich kurz nach 16 Uhr von einem 57-Jährigen, der beim benachbarten Wertstoffhof Grünschnitt ablud, gestört. Er drohte dem Arbeitenden zunächst verbal und beleidigte ihn. Als der 57-Jährige zum Bauhof ging, verfolgte ihn der Gestörte und bedrohte ihn mit einem Messer. Bis zum Eintreffen der Polizei auf dem Gelände, hatte sich der Schutzsuchende inzwischen in seinen Wohncontainer zurückgezogen und die Tür verschlossen. Der Aufforderung, diese zu öffnen, folgte er nicht. Sie wurde daraufhin von einem Beamten gewaltsam geöffnet und der sich erheblich wehrende Mann mit Unterstützung eines Polizeihundes festgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

29. September 2017

Schweinfurt (Bayern): Gerichtsverhandlung nach Ladendiebstahl – Tatverdächtiger will durch Fenster flüchten
Ein algerischer Asylbewerber wurde am 26. September durch Beamte der Schweinfurter Polizei wegen eines Diebstahls zur Hauptverhandlung ins Gerichtsgebäude gebracht. Im Vorraum des Gerichtssaales sprang der Tatverdächtige plötzlich und unerwartet auf, stieg auf eine Bank und sprang von dort mit dem Kopf voraus in eine geschlossene Fensterscheibe. Obwohl diese sofort zu Bruch ging, blieb der 21-Jährige wie durch ein Wunder unverletzt und die Hauptverhandlung konnte wie geplant stattfinden. Der in einer Asylunterkunft untergebrachte Schutzsuchende, der bereits in der Vergangenheit wegen unterschiedlicher Delikte in Erscheinung getreten war, wurde in der Verhandlung dann zu vier Monaten Freiheitsentzug verurteilt. Er wurde zwischenzeitlich in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Aufgrund des waghalsigen „Fenstersprungs“ läuft gegen den Mann nun allerdings bereits das nächste Ermittlungsverfahren. Quelle:  Polizeipräsidium Schwaben Nord

Hanau (Hessen): Zwei Dunkelhäutige spucken, begrapschen und schlagen in Bus auf Mädchen ein
Am 28. September kurz vor 12 Uhr stand die Linie 10 zum längeren Halt, als zwei Jugendliche einstiegen. Anschließend fassten sie drei jungen Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren plötzlich an die Brust und in den Schritt. Außerdem spuckte einer von ihnen und schlug einer Jugendlichen die Brille herunter. Die Unbekannten hatten eine dunkle Hautfarbe mit auffälligen Frisuren. Zwei gesuchte Zeugen hatten sich eingemischt, leider jedoch nicht ihre Personalien hinterlassen. Quelle: Polizei Hessen

München:  Iraker kann sich auf der Wiesn nicht halten – greift Besucherin unters Dirndl
Am 28. September gegen 18.20 Uhr konnten Taschendiebfahnder einen 37-jährigen Iraker dabei beobachten, wie er in einem Festzelt einer 28-jährigen Amerikanerin unter den Rock ihres Dirndls fasste. Der Mann wurde von den Polizeibeamten festgenommen und zur Wiesn-Wache gebracht. Gegen ihn wird wegen eines sexuellen Übergriffs und einer sexuellen Nötigung ermittelt. Quelle: Wiesn-Report vom 29.09.2017 des Polizeipräsidiums München

Heilbronn (Baden-Württemberg): Brutaler Räuber konnte jetzt mittels DNA-Abgleich dingfest gemacht werden
Wie bereits Anfang Juli berichtet, drangen maskierte Täter in ein Wohnhaus in Mosbach ein. Als die Eindringlinge auf den 71-jährigen Bewohner trafen, wurde das Opfer niedergeschlagen und auf einem Stuhl gefesselt. Anschließend durchsuchten die Täter das Haus, wurden aber von der eintreffenden Tochter des Opfers gestört. Diese lief beim Erkennen der Täter sofort zu Nachbarn, um Hilfe zu holen. Die zum Abtransport bereitgelegte Beute mussten die Flüchtenden am Tatort zurücklassen. Gesicherte DNA-Spuren führten nun zu einem ersten Ermittlungserfolg. Einer der Tatverdächtigen, ein rumänischer Staatsangehöriger, sitzt bereits in Haft, ein anderer wird mittels Haftbefehl europaweit gesucht. Drei andere DNA-Treffer konnten noch keiner Person zugeordnet werden. Quelle: Presseaussendung des Polizeipräsidium Heilbronn vom 29. September

Mettmann (NRW): Südländische „Jugendliche“ überfallen und berauben zwei Kinder
Am 28. September gegen 20:50 Uhr warteten zwei 13-jährige Jungen an einer Haltestelle auf den Bus. Nach Angaben der beiden Schüler kamen drei männliche Jugendliche auf die beiden zu und fragten nach Geld. Die Unbekannten rissen den beiden ihre Getränkeflaschen aus der Hand und durchsuchten sie nach Wertgegenständen. Danach schütteten sie einen Teil des Flascheninhalts über einem der Jungen aus, schubsten ihn und traten ihn ins Gesäß. Der 13-Jährige erlitt hierbei leichte Verletzungen. Mit ihrer Beute entfernte sich das Trio anschließend in Richtung einer Unterführung. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Mettmann

28. September 2017

Eschweiler (NRW): „Inklusions“-Fußballturnier „Cup der Vielfalt“ endet in bunter Massenschlägerei
Das Endspiel eines Fußball-Integrationsturniers in Hastenrath zwischen einer afrikanischen und einer afghanischen Mannschaft musste am 23. September beim Stande von 4:0 für die afghanische Mannschaft abgebrochen werden. Nach einem Foulspiel kam es auf dem Spielfeld zu einer größeren Schlägerei zwischen den Spielern. Fünf Spieler und ein Betreuer wurden dabei verletzt. Vier von ihnen mussten im Krankenhaus mit Platzwunden, Beulen und Kieferschmerzen behandelt werden. Mangels tauglicher Spieler wurde das Endspiel nicht weiter fortgesetzt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Quelle: Poizei Aachen

Essen (NRW): Ägyptischer Intensivtäter schlägt Passantin grundlos nieder
Da kommen Erinnerungen an den bulgarischen U-Bahn-Treter aus Berlin auf: Ohne erkennbares Motiv schlug am 27. Oktober ein 23-Jähriger einer Frau ins Gesicht. Mit Gesichtsverletzungen musste sie in eine Klinik eingeliefert werden. Gegen 17.00 Uhr hielt sich die junge Frau im Bereich des Busbahnhofs des Essener Hauptbahnhofs auf. Der 23-jährige Täter, der zufällig ihren Weg kreuzte, soll ihr ansatzlos die Faust ins Gesicht geschlagen haben. Zeugen des Vorfalls zeigten Zivilcourage und brachten den Mann zur Bundespolizeiwache. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann und sein Opfer in keine Beziehung zueinander standen und es sich um eine rein zufällige Begegnung handelte. Zum Motiv seines Gewaltausbruches schwieg der ägyptische Staatsangehörige. Gegen den Schläger, der bereits wegen zahlreicher Gewalttaten polizeibekannt ist, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Jena (Thüringen): Multikulturelle Schlägerei zwischen 20 bis 30 Personen
Am 27. September gegen 20.15 Uhr kam es in Lobeda zu einer Schlägerei zwischen 20 bis 30 Personen syrischer und irakischer Abstammung. Zeugen beobachteten einen Streit, der dann in die Schlägerei überging. Bei Eintreffen der Polizei hatte sich ein Großteil der Beteiligten entfernt. Ein 52-jähriger Mann (syrisch) konnte als Tatverdächtiger identifiziert haben. Zeugen beobachteten, wie er mit einer Holzstange und einem Fahrradschloss auf einen 12 bis 13-Jährigen einschlug. Er gab an, sich und seine beiden Söhne verteidigt zu haben. Ein Sohn (26) wurde mit Verletzungen ins Klinikum gebracht. Bei der Schlägerei wurde auch ein geparkter VW Polo beschädigt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs. Aufgrund des Vorfalls wird die Polizei ihre Präsenz in Lobeda wieder erhöhen. Quelle: Landespolizeiinspektion Jena 

Bergisch Gladbach (NRW): Südländer zieht in Park vor 20-Jähriger Hose herunter und onaniert
Eine 20-jährige Gladbacherin befand sich am 27. September auf einem Spielplatz, als ein Mann plötzlich seine Hose runterzog. Die junge Frau setzte sich auf eine Schaukel des Spielplatzes, um Musik zu hören. Gegen 18.40 Uhr tauchte plötzlich ein junger als südländisch beschriebener Mann auf, der sich auf eine Bank setzte. Nach wenigen Minuten zog er sich plötzlich seine Hose herunter und onanierte vor ihr. Während die 20-Jährige die Polizei verständigte, verschwand der Unbekannte. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis

27. September 2017

Leipzig (Sachsen): Nafris treten, schlagen und stechen auf Nachtbummler ein  
Am 27. September rief ein 25-Jähriger bei der Polizei an, da er von zwei Männern getreten und geschlagen wurde. Obwohl der Notruf plötzlich abbrach, fuhren die Gesetzeshüter zum Ort, den der Hilferufende zuvor genannt hatte. Sie fanden ihn an der Ecke Tiefe Straße/Schirmerstraße hockend - angeschlagen, zitternd und blutend. Sofort veranlassten die Polizisten die medizinische Versorgung und fragten ihn nach dem Geschehenen. Demnach warf ein aggressiver Unbekannter sein Fahrrad gegen ihn, und ein heftiges Wortgefecht entspann sich. Plötzlich kamen zwei weitere Männer hinzu, die ihn gemeinsam mit dem dritten zusammenschlugen. In weiterer  Folge rissen sie ihm das Telefon aus der Hand, schlugen und traten auf ihn ein und fügten ihm an der rechten Hand Schnittverletzungen zu. Dann verschwanden sie. Täterbeschreibung: 20 bis 25 Jahren, nordafrikanischer Typ, kurze, dunkle Haare. Quelle: Polizei 

Büsum (Schleswig-Holstein): Multikulturelle Messerstecherei endet tödlich   
Am 27 September gegen 14.30 Uhr gerieten in Büsum zwei Männer mit "Migrationshintergrund" in einen heftigen Streit, der nach kurzer Zeit eskalierte. Im Verlauf des Streites zog einer der Beteiligten ein Messer und verletzte seinen Kontrahenten schwer. Noch im Krankenhaus erlag diese Person seinen schweren Verletzungen. Der Tatverdächtige konnte noch am Tatort festgenommen werden. Zu den weiteren Hintergründen dauern die Ermittlungen an. Quelle: Polizeidirektion Itzehoe

Hamburg: Frau mit Baby von Arabern beraubt
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befand sich eine 35-Jährige mit ihrem einjährigen Sohn am 25. September im letzten Waggon der S3 in Richtung Neugraben. Die Mutter hatte ihren Baby am Arm und das Telefon in der Hand. Ihr gegenüber saßen zwei Männer, die sich in arabischer Sprache unterhielten. Als die Bahn anhielt, riss einer der Männer der Frau das Telefon aus der Hand und versuchte, den Waggon zu verlassen. Die Frau wollte den Mann festzuhalten und wurde vom zweiten Täter weggestoßen. Die Mutter griff erneut nach dem Telefon und wurde hierauf vom zweiten Täter zu Boden gestoßen. Der Mann versuchte nun, auch die Handtasche der Frau zu rauben. Erst als die Frau nach ihm trat, habe der Mann von ihr abgelassen, und die beiden Männer flüchteten aus der Bahn. Das Opfer wurde beim Sturz verletzt. Quelle: Polizei Hamburg

Abensberg: (Bayern): "Südländer" schlagen Geldboten brutal nieder und rauben Geldkassette
Am Sonntag, 24. September, gegen 6.10 Uhr wurde ein Geldbote vor einer Abensberger Bankfiliale von zwei bisher Unbekannten niedergeschlagen. Die Täter flüchteten mit einem mittleren vierstelligen Geldbetrag. Als der Angestellte aus seinem Fahrzeug ausstieg und zur Bank gehen wollte, wurde er sofort von zwei Männern ohne Vorwarnung attackiert, ins Gesicht geschlagen und der Geldkassette beraubt.  Die Täter flüchteten in unterschiedliche Richtungen, der 24-Jährige wurde verletzt. Täterbeschreibung: ca. 25 Jahre, schlank, "Südländer". Quelle: Polizei Bayern

26. September 2017

Verden (Niedersachsen): Prozess um Iraker, der seine Frau vor den Augen der drei Kinder erwürgte
Zum Prozessbeginn am 25. September gegen einen 32-jährigen Iraker, der seine Ehefrau erwürgt hat, kündigt die Verteidigung eine schriftliche Erklärung des Angeklagten an, der sich am Donnerstag zu der Tat schriftlich äußern will. Auslöser des Verbrechenst war laut Anklage der Umstand, dass der Täter Mann erneut größere Geldbeträge an seine Mutter in den Irak überweisen wollte. Damit war die Frau nicht einverstanden, und es kam zum Streit. In weiterer Folge habe der Mann dann seine Frau am Hals gepackt und so lange gewürgt, bis der Tod eintrat.
Besonders abstoßend ist der Umstand, dass der Mord im Beisein der drei Kinder des Paares im Alter von neun Monaten, zwei und neun Jahren geschah. Die gesamte Familie hielt sich zur Tatzeit im Wohnzimmer auf, der Iraker stellte sich daraufhin der Polizei. Die Anklage lautet allerdings nicht auf Mord, sondern auf Totschlag. Quelle: Hamburger Abendblatt

Rottenburg (Baden-Württemberg): Drei Streifenwagenbeatzungen mussten multikulturelle Schlägerei in Asylunterkunft schlichten   
Ein bereits länger schwelender Streit zwischen drei kosovarischen und einer irakischen Familie in einer Flüchtlingsunterkunft in der Saint-Claude-Straße ist am 25. September zu einer handfesten Auseinandersetzung eskaliert. Gegen 16.30 Uhr wurde die Polizei alarmiert, nachdem der zunächst verbal geführte Streit in Handgreiflichkeiten mündete. Mit drei Streifenwagenbesatzungen gelang es, die Gemüter zu beruhigen und die Parteien zu trennen. Eine 32-jährige, schwangere Bewohnerin erlitt durch die aufgeheizte Stimmung einen Nervenzusammenbruch und wurde vom Rettungsdienst vorsorglich zur Untersuchung in eine Klinik gebracht. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Waldshut-Tiengen (Baden-Württemberg): Bissiger Syrer tritt in Zug Mitreisenden ins Schienbein und beißt ihn blutig
Wie die Polizei am 26.September in einer Presseaussendung mitteilt, ist es am 18. September, zu einer körperlichen Auseinandersetzung in einem Interregioexpress gekommen. Ersten Ermittlungen zufolge war ein 26-Jähriger um 13.37 Uhr in Tiengen in den Zug gestiegen und setzte sich in eine Vierer-Sitzgruppe, wo bereits auch der 17-jährige Syrer saß. Im weiteren Verlauf soll der 17-Jährige den 26-Jährigen ohne ersichtlichen Grund gegen das Schienbein getreten und ihn mehrfach beleidigt haben. Als der 26-Jährige daraufhin seinen Sitzplatz wechseln wollte, hielt ihn der 17-Jährige fest und biss ihn in den Finger. Nach einem kurzen Gerangel verließen beide Männer den Zug wenige Minuten später am Bahnhof in Waldshut. Am Bahnsteig waren die Männer dann erneut aneinandergeraten, woraufhin sie von herbeieilenden Passanten getrennt wurden. Durch den Biss erlitt der 26-Jährige eine blutende Wunde am Finger, die ärztlich behandelt werden musste. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

25. September 2017

Frankfurt (Hessen): Sieben Nafris berauben und schlagen US-Touristen krankenhausreif
Am Samstag, den 23. September, befand sich ein 61-jähriger US-Amerikaner auf dem Weg zu seinem Hotel, als ihm ein unbekannter Täter das Portemonnaie aus der Hosentasche zog und damit flüchtete. Der 61-Jährige bemerkte dies und verfolgte den Täter. Als der Tourist ihn eingeholt hatte, übergab ihm dieser das leere Portemonnaie, woraufhin es zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden kam, da rund 400 Euro und 300 US-Dollar fehlten. Nun kamen weitere sechs oder sieben Personen hinzu und schlugen und traten auf das Opfer ein. Nachdem sie ihm noch das Mobiltelefon aus der Jackentasche gestohlen hatten, flüchteten sie in unbekannte Richtung. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und musste stationär ins Krankenhaus. Seinen Weiterflug nach China konnte er nicht antreten. Die Täter werden beschrieben als "nordafrikanisch" aussehend beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Franfurt am Main

Frankfurt (Hessen): Unbekannte überfallen, schlagen und berauben 37-Jährigen
Am 24. September wurde in den frühen Morgenstunden ein 37-jähriger Mann ausgeraubt. Die Täter konnten unerkannt fliehen. Als sich der 37-Jährige zwischen 5.00 Uhr und 6.00 Uhr morgens an der Ecke Niddastraße/Düsseldorfer Straße aufhielt, rissen ihn plötzlich vier Personen zu Boden, schlugen ihm mehrfach ins Gesicht und raubten ihm schließlich sein Hab und Gut. Mitsamt der Diebesbeute zogen sie sich schließlich unerkannt in Richtung Karlstraße von dannen. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei geht von Ausländern als Täter aus. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Düsseldorf / Neuss (NRW): Mutmaßlicher Nafri onanierte im Zug vor 23-Jähriger
Im Regionalexpress Köln-Düsseldorf manipulierte am Freitag Nachmittag, 22. September, ein Mann öffentlich in einer Vierer-Sitzgelegenheit an seinem Geschlechtsteil. Ihm gegenüber saß eine 23-jährige Düsseldorferin, die sich von den exhibitionistischen Handlungen belästigt fühlte und sich entfernte. Am Düsseldorfer Hauptbahnhof verließ sie die Bahn und sah, dass der Mann ebenfalls den Zug verließ. Als sie der Polizei davon berichtete, wurde eine sofortige Nahbereichsfahndung eingeleitet, welche negativ verlief. Die Frau gab an, dass es sich bei dem Mann um einen circa 26-jährigen, vermutlichen Nordafrikaner handelt. Im Schritt seiner Jogginghose befand sich ein größeres Loch. Quelle: Bundespolizeiinspektion Düsseldorf

Konstanz (Baden-Württemberg): Syrer schlagen plötzlich grundlos auf Nachtschwärmer ein
Ohne Vorwarnung und vorhergehenden Streit haben zwei unbekannte Männer in der Nacht zum 24. September, gegen 01.50 Uhr, auf einen 26-jährigen Mann in der Schottenstraße eingeschlagen. Während der Auseinandersetzung kam ein Radfahrer vorbei, der von einem der Streitenden gestreift wurde und deshalb stürzte. Als zwei Zeuginnen des Vorfalls dem Geschädigten zu Hilfe kamen, flüchteten die beiden Täter. Nach den Angaben des Opfers soll es sich bei den mutmaßlichen Tätern um zwei Syrer handeln, die beide etwa 25 Jahre alt und ca. 175 cm groß sein sollen.
Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

24. September 2017

München: Afghane „rieb“ sich an Wiesnbesucherin und präsentiert Penis 
Die Taschendiebfahnder aus Frankfurt am Main beobachteten am Freitag, 22. September, gegen 17.30 Uhr, einen 22-jährigen Afghanen, wie dieser sich vor einem Festzelt an einer Wiesn-Besucherin rieb. Im Anschluss holte er sein Geschlechtsteil aus der Hose. Der Mann wurde festgenommen und der Wiesn-Wache übergeben. Er erhält eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und Beleidigung auf sexueller Grundlage. Gegen den Afghanen wird ein Betretungsverbot beantragt. Quelle: „Wiesn-Report“ vom 24.09.2017 der Polizei München

Bernburg (Sachsen-Anhalt): Nach sexueller Belästigung an 15-Jähriger uriniert und onaniert Somalier in Bahnhof
Am 18. September wurde ein 15-jähriges Mädchen zuerst am Busbahnhof und anschließend im nahliegenden Penny-Markt durch einen Somalier am Gesäß berührt. Daraufhin informierte das Mädchen die Polizei. Der 38-Jährige wurde daraufhin auf dem Bahnhofsgelände angetroffen und kontrolliert. Seine Identität wurde festgestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nachdem die Beamten den Ereignisort verlassen hatten urinierte er laut Zeugenaussagen an das Bahnhofsgebäude und nahm exhibitionistische Handlungen an sich vor. Die Zeugen informierten wiederum die Polizei, bei deren Eintreffen hatte sich der Mann allerdings bereits entfernt. Ein weiteres Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Quelle: Polizeirevier Salzlandkreis

Gera (Thüringen): Syrischer Schutzsuchender drischt mit Basketballschläger auf Autos ein
Am Freitag, den 22. September, gegen 23:50 Uhr stellte die Polizei Gera nach mehreren Bürgerhinweisen einen 18-Jährigen, syrischen Tatverdächtigen auf frischer Tat, wie dieser mittels eines Baseballschlägers fünf abgestellte Fahrzeuge entlang der Talstraße teilweise nicht unerheblich beschädigte. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der Beschuldigte in Unterbindungsgewahrsam genommen. Eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung in mehreren Fällen wurde gefertigt. Quelle: Landespolizeiinspektion Gera

23. September 2017

Eggenfelden (Bayern): Tödliche Auseinandersetzung in Asylunterkunft
Am Samstag, den 23. September kam es in einer Asylunterkunft in Eggenfelden zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen einem 47-jährigen Asylbewerber aus Kasachstan und einem 28-jährigen Asylbewerber aus der Ukraine. Bei dieser Auseinandersetzung wurde der 28-jährige Ukrainer so schwer verletzt, so dass dieser noch in der Asylunterkunft verstorben ist. Der 47-jährige Tatverdächtige konnte durch die verständigte Polizei in der Asylunterkunft festgenommen werden. Quelle: Polizeipräsidium Niederbayern

Tübingen (Baden-Württemberg): Junge Frau erst zum Oralsex aufgefordert und dann vergewaltigt
Am frühen 23. September gegen 01:35 Uhr ist es nach Angaben einer misshandelten jungen Frau zu einer Vergewaltigung durch einen Schwarzafrikaner gekommen. Das Opfer sei allein durch den Alter Botanischer Garten gelaufen, als sie von dem unbekannten Täter auf eine Zigarette angesprochen wurde. Nachdem sie ablehnte, habe sie der Täter zum Oralsex aufgefordert und sie anschließend in einem dortigen Gebüsch vergewaltigt. Als die Geschädigte nach der Tat weitere Personen im Alter Botanischer Garten bemerkte, machte sie auf sich aufmerksam, worauf der Täter in unbekannte Richtung flüchtetet. Der Täter wird beschrieben als ca. 1,80 Meter groß, schwarze Hautfarbe, sprach gebrochen Deutsch. Eine intensive Fahndung in Tatortnähe verlief ohne Ergebnis. Das Opfer konnte detaillierte Angaben zum Tatablauf und zum Täter abgeben, was derzeit überprüft wird. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Tataufklärung aufgenommen. Quelle: Polizei Tübingen

München (Bayern): Pakistanischer Wiesn-Besucher begrapscht zwei Frauen
Ein 34-jähriger Pakistaner lief am 22. September zwei 24-jährigen Oktoberfest-Besucherinnen hinterher und begrapschte sie an der Brust und dem Gesäß. Die Frauen waren zuvor in einem Bierzelt, wo sie bereits auf den Mann getroffen waren. Seitdem folgte er ihnen. Das Begrapschen des 34-Jährigen konnte von Polizeibeamten beobachtet werden und sie konnten den Täter auf frischer Tat festnehmen. Der 34-Jährige wird wegen sexueller Belästigung angezeigt und gegen ihn wird ein Betretungsverbot für die Wiesn angeregt. Quelle: Polizeipräsidium München

Buchloe (Bayern): Schutzsuchender bedroht Landesamtsbeamte
Am 21. September kam es in einer Buchloer Gemeinschaftsunterkunft zunächst zu einem Streit. Nach der Zurechtweisung eines 27-jährigen Bewohners wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung wurden zwei Verantwortliche des Landratsamtes von diesem wüst beleidigt und auch bedroht. Erst eine Streife der Polizei Buchloe sowie Unterstützungskräfte aus Kaufbeuren und Bad Wörishofen konnten die Situation vor Ort beruhigen. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West
 

22. September 2017

Braunschweig (Niedersachsen): Südländer  überfällt junge Frau – diese wehrt sich mit beherztem Biss in seinen Finger
Eine 22-jährige Frau fuhr am 22. September gegen 00:20 Uhr mit dem Bus vom Hauptbahnhof nach Rautheim. An der Haltestelle „Am Spieltore" verließ sie gemeinsam mit einem etwa 30-32 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen den Bus. Nach kurzer Zeit bemerkte die 22-Jährige, dass der Mann ihr folgte. Der zirka 175-180 cm große Mann umklammerte sie plötzlich von hinten und hielt ihr den Mund zu. Der Frau gelang es, dem Täter in den Finger zu beißen und anschließend laut um Hilfe zu rufen. Ein Nachbar, der noch wach war, ließ die Überfallene in seine Wohnung. Der Unbekannte entkam in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zur Ergreifung des Täters. Quelle: Polizei Braunschweig

Leipzig (Sachsen): Ausländer-Trio überfällt, schlägt  und beraubt Gassigänger
Am 22. September war im Ortsteil Seehausen um 2:20 Uhr ein 33–Jähriger mit seinem Hund spazieren. Hinter ihm liefen drei Unbekannte, die ihn nach einer Zigarette fragten. Dies verneinte er. Als sie ihn wieder fragten und er sich umdrehte, bekam er unvermittelt einen Schlag ins Gesicht. Er ging zu Boden und merkte noch, wie einer der Unbekannten seine Jackentasche durchsuchte und das Smartphone herausnahm. Danach entfernten sich die Drei in unbekannte Richtung. Der Überfallenen konnte sie nur schlecht beschreiben. Sie waren  etwa 20-30 Jahre alt, sprachen mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizei Sachsen

Hamburg: Aggressiver Türken-Mob behindert Hilfe für Schwerverletzte und bedrägt Helfer
Bei einem Verkehrsunfall in Hamburg ist am 21. September eine 18-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Bei der Kollision schlug die junge Frau mit dem Kopf auf die Windschutzscheibe des Pkw einer 64-jährigen Fahrerin auf und verletzte sich dabei schwer. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort wurde die 18-Jährige mit einem Schädel-Hirntrauma und einer Schädelfraktur in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die 64-jährige Seat-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde vor Ort durch die eingesetzten Rettungssanitäter behandelt.
Plötzlich passierte etwas, was man bisher nur von den über 60 schwedischen oder noch mehr französischen No-Go-Areas zu hören bekam. Während der Unfallaufnahme störte eine Gruppe von ca. 10-15 Personen die Maßnahmen der Einsatzkräfte durch verbal aggressives Verhalten und Bedrängen der Helfer. Die Maßnahmen konnten erst durch Unterstützung weiterer Polizeikräfte störungsfrei beendet werden. Aus dem genannten Personenkreis wurde ein 21-jähriger amtsbekannter Türke für die Dauer des Polizeieinsatzes wegen des Störens von Amtshandlungen in Gewahrsam genommen. Quelle: Polizei Hamburg
 

21. September 2017

Leipzig: Multikrimineller Nafri "schuldunfähig"?
Der Libyier Ayman S. ist kein unbeschriebenes Blatt. Zahlreiche Verfahren wegen Drogenhandels, Bedrohung, Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen einer Fülle von Gewaltdelikten wurden gegen den 2015 zugereisten "Schutzsuchenden" geführt. Zuletzt schlug er am 8. August zu: Er stach eine 56-Jährige am helllichten Tag vor dem Leipziger Hauptbahnhof nieder und verletzte sie dabei schwer, berichtet die Leipziger Volkszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe vom 21.September. Auf Anfrage der Zeitung wurde der Intensivtäter mittlerweile in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, so Staatsanwalt Felix Mezger. Und es könnte sein, dass er aufgrund von "mangelnder Schuldfähigkeit" gar keine Haftstrafe antreten muss.

Wismar (Mecklenburg-Vorpommern): Syrer ging auf Nachbarn, Sicherheitsdienst und Polizisten mit Messer los
Nach einer Bedrohung in einer Flüchtlingsunterkunft in Wismar ermittelt nun die Kriminalpolizei. Nach ersten Erkenntnissen kam es am 19. September  gegen 23 Uhr in einer Wohnung der Unterkunft zu einer Auseinandersetzung, wegen einer Lärmentwicklung. Ein Nachbar  fühlte sich gestört und suchte das Gespräch mit den Bewohnern der Wohnung. Während des Gesprächs soll der 27-jährige Lärmverursacher zunächst mit einem Messer gedroht haben, mit dem er auch die hinzugekommenen Sicherheitskräfte der Unterkunft bedrohte. Als Polizeibeamte am Tatort eintrafen, lief der Mann erneut mit dem Messer sowohl zum Wachdienst als auch in Richtung der Polizisten. Die Polizei konnte einen Angriff mit dem Messer abwehren und den Mann fesseln. Hierbei leistete er jedoch weiterhin erheblichen Widerstand. Gleichzeitig ging auch eine Frau mit dem Messer auf die Polizisten los. Der Syrer wurde schließlich festgenommen. Quelle: Polizeiinspektion Wismar

Hannover (Niedersachsen): 64-Jähriger von Ausländer gestossen, geschlagen, gewürgt und gebissen  
Am 19. September gegen 21:00 Uhr war ein 64 Jähriger in Richtung Hauptbahnhof unterwegs. In Höhe eines Penny-Marktes wurde er dann von dem Täter angesprochen und gefragt, ob er einen 100 Euro Schein wechseln könne. Nachdem das Opfer ihm daraufhin zwei 50 Euro Scheine übergeben hatte, machte der Unbekannte keine Anstalten ihm den Hunderter auszuhändigen. Im weiteren Verlauf bot der Täter dem 64-Jährigen, der seinen Weg in Richtung Hauptbahnhof fortsetzte, Drogen sowie Telefone an und ließ nicht locker. An der Odeonstraße stieß ihn der Verfolger schließlich in einen Hofzugang, ging mit Faustschlägen auf den Mann los, würgte ihn, als er bereits am Boden lag, und quittierte dessen Widerstand mit einem Biss in die Hand. Schlussendlich flüchtete der Täter mit Geld und einem Smartphone. Das Opfer zog sich Verletzungen zu. Quelle mit Täterbeschreibung:  Polizeidirektion Hannover

20. September 2017

Gera (Thüringen): Migranten terrorisieren Parkbesucher
Weil mehrere Männer am Montag, 18. September, gegen 17.25 Uhr in der Parkanlage der Talstraße urinierte, mit Flaschen schmissen und mehrfach ihre Geschlechtsteile vor anwesenden Passanten entblößten, wurde die Polizei informiert. Im Rahmen einer eingeleiteten Fahndung konnten zwei Täter (20, afghanisch; 30, indisch) festgestellt und in Gewahrsam genommen werden. Diese müssen nun mit der Einleitung eines entsprechenden Ermittlungsverfahrens rechnen. Die Ermittlungen zu den weiteren, bisher unbekannten Tätern mit ausländischem Aussehen wurden aufgenommen.
Quelle: Landespolizeiinspektion Gera

Hier die Einzelfälle vom September 2017:

Und hier weitere Einzelfälle vom 20. September:

Holzhausen am Hünstein (Hessen): Falsche „Kriminalbeamte“ schlagen Wohnungsinhaber zusammen
Ein bis dato unbekanntes Trio klingelte am Montag Abend, 18. September, zwischen 21.30 Uhr und 22.30 Uhr an einem Einfamilienhaus in der Bergstraße. Die Männer stellten sich als Kriminalbeamte vor und verschafften sich so Zugang. Im Anschluss wurde der Wohnungsinhaber geschlagen und bedroht. Die Männer, alle zwischen 30 und 40 Jahre alt, erbeuteten im weiteren Verlauf Bargeld, eine Scheckkarte sowie einen Rucksack. Zumindest zwei der Tatverdächtigen sprachen Deutsch mit leichtem Akzent und wurden als "Südländer" bzw. Osteuropäer beschrieben. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen brachten bisher keinen Erfolg. Quelle: Polizei Marburg-Biedenkopf

Hanau (Hessen): Dunkelhäutige überfallen, berauben und ohrfeigen Fußgängerin    
Eine Fußgängerin wurde am 18. September  in der Gabelsbergerstraße beim Spazierengehen mit ihrem Mini-Yorkshire von zwei Männern überfallen. Gegen 21.30 Uhr wurde die Frau plötzlich von hinten umgerissen. Vor ihr standen nun zwei etwa 1,80 Meter große, dunkelhäutige und dunkel gekleidete Männer. Diese nahmen der Frau ihr Geld ab, gaben ihr eine Ohrfeige und flohen in Richtung des dortigen Getränkemarktes. Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach

München: Schwerer Raub eines Fahrrades  - Somalier schlagen Opfer krankenhausreif
Am Mittwoch, den 20. September, gerieten drei somalische Schüler (19, 20, 21) mit einem älteren Mann in der Tegernseer Landstraße in einen verbalen Streit. Nachdem dieser Streit von Passanten geschlichtet werden konnte, zogen die drei Schüler einen zufällig an dieser Örtlichkeit vorbeikommenden 57-jährigen Münchner von seinem Fahrrad und gingen diesen gleichzeitig mit mehreren Schlägen und Fußtritten körperlich an. Anschließend raubten sie das Fahrrad und flüchteten damit. Ein zufällig die Örtlichkeit passierender Sicherheitsmitarbeiter verständigte die Polizei, welche die Täter mitsamt dem entwendeten Fahrrad in Tatortnähe festnehmen konnte. Der 57-Jährige erlitt durch den körperlichen Angriff nicht unerhebliche Verletzungen im Gesicht und musste  in einem Krankenhaus behandelt werden. Die drei „Schüler“ werden dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.
Quelle: Polizei München

19. September 2017

Mainz (Rheinland-Pfalz): Gehbehinderte Frau wird Opfer von drei dunkelhäutigen Räubern
In der Nacht zum 16. September kam es zu einem Raubüberfall auf eine gehbehinderte 56-jährige Frau. Drei unbekannte Männer stießen sie vor ihrer Haustüre so heftig, dass sie dabei auf die Straße fiel. Hierbei versuchten die Täter, der Frau die Handtasche zu entreißen. Das Opfer klammerte die Tasche jedoch fest an ihren Körper und schrie laut um Hilfe. Die Täter ließen daraufhin von ihr ab und flüchteten in Richtung Kaiserstraße. Die Dame wurde bei dem Überfall verletzt. Alle drei Täter waren etwa 20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 190 cm groß, hatten schwarze kurze Haare. Nach Angaben der Geschädigten waren alle drei dunkelhäutig, vermutlich Nordafrikaner. Quelle: Polizeipräsidium Mainz

Fulda (Hessen): Dunkelhäutiger wirft Fahrrad in Heckscheibe von Pkw
Ein dunkelhäutiger, etwa 20 Jahre alter Mann fuhr mit seinem Fahrrad am Abend des 15. September auf der Frankfurter Straße. Da er allerdings kein Licht am Fahrrad hatte, war der etwa 175 cm große und schlanke Mann schlecht zu sehen. Dies stellte auch ein Autofahrer fest und sprach ihn an einer Ampelkreuzung daraufhin an. Der Radfahrer reagierte jedoch so wütend, dass er sein Fahrrad in die Hand nahm und es in die Heckscheibe des PKW warf. Die Scheibe ging dadurch zu Bruch. Ohne sein Rad flüchtete der Schutzsuchende in die nahegelegene Gemeinschaftsunterkunft. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen – Fulda

Dresden (Sachsen): Gewalttätiger Tunesier bespuckte und trat Polizisten
Am vergangenen Wochenende führte das Polizeirevier Dresden-Nord mit Unterstützung von Einsatzkräften der sächsischen Bereitschaftspolizei erneut zwei Einsätze zur Bekämpfung der Straßenkriminalität in der Äußeren Neustadt durch. Dabei kontrollierten die Beamten mehr als 80 Personen und stellten drei Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz fest. Bei den Tatverdächtigen handelte es sich um zwei Libyer (22, 25) sowie einen Tunesier (20). Weiterhin nahmen die Beamten einen Tatverdächtigen (23) nach einer Körperverletzung vorläufig fest. Der 23-jährige Tunesier hatte einen anderen Mann an der Alaunstraße geschlagen. Als die Beamten eingriffen, bespuckte er diese und trat nach den Polizisten. Die Maßnahmen werden fortgesetzt. Quelle: Polizei Dresden

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Schutzsuchendes Mitglied des „Islamischen Staates“ festgenommen
Die Bundesanwaltschaft hat am18. September einen Haftbefehl gegen den mindestens 19-jährigen Iraker Abbas R. durch Beamte des Landeskriminalamts Berlin vollstrecken lassen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, als Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat" (IS) Kriegsverbrechen (§ 8 Abs. 1 Nr. 9 VStGB) begangen zu haben. In dem Haftbefehl ist folgender Sachverhalt dargelegt: Der Beschuldigte schloss sich in Mossul/Irak dem sogenannten Islamischen Staat an. Er war unter anderem beim Abtransport zweier vom "IS" ermordeter Schiitinnen zugegen. Im Oktober 2014 war er bei der Hinrichtung eines vom "IS" gefangen genommenen irakischen Offiziers dabei. Unmittelbar vor dessen Ermordung demütigte er den Gefangenen, indem er ihn unter anderem beschimpfte und bespuckte. Quelle: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)

18. September 2017

Hamburg: Tumulte und Übergriffe nach Konzertende – Eritreer verwüsten Inventar
Nach einem Konzert im Bürgerhaus in Hamburg-Wilhelmsburg kam es durch einige der Besucher am 17. September zu zahlreichen Sachbeschädigungen. Die Polizei setzte mehr als 15 Funkstreifenwagenbesatzungen zur Beruhigung der Lage ein. Nach jetzigen Erkenntnissen befanden sich noch etwa 170 zum Großteil eritreische Gäste im Bürgerhaus, als gegen 02.00 Uhr die Veranstaltung seitens des Vermieters beendet werden sollte. Nach Beendigung des Konzertes brachen Tumulte aus, die noch Anwesenden zerstörten daraufhin Mobiliar, Automaten und Fensterscheiben im Bürgerhaus. Die alarmierten Beamten konnten nach Eintreffen am Einsatzort lediglich noch Verantwortliche und Veranstalter des Konzertes sowie die Musiker antreffen, da die Randalierer nicht mehr anwesend waren. 15 Funkstreifenwagen der Polizei Hamburg sowie Beamte der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei begleiteten jedoch die Abreise der Konzertgäste vom Bahnhof Wilhelmsburg, um weitere Ausschreitungen zu verhindern.
Hamburg: Algerier sticht 37-Jährigen bei Streit spitalsreif
Ein 28-jähriger Algerier steht im Verdacht, am 17. September einen 37-jährigen Spanier mit einem Messer angegriffen und verletzt zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen den beiden Männern zu einem Streit, in dessen Verlauf der Algerier mit einem Messer auf den Spanier einstach. Anschließend flüchtete der Nafri, wurde jedoch von einem Zeugen verfolgt und bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei von diesem festgehalten. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Der Spanier erlitt zwei Stichverletzungen im Rückenbereich und musste ins Spital. Quelle: Polizei Hamburg

Plauen (Sachsen): Per Haftbefehl gesuchter Libyer schlägt erneut zu – Opfer verletzt
Am frühen 16. September sind zwei Besucher einer Diskothek in der Hans-Sachs-Straße aneinander geraten. Dabei wurde ein 19-Jähriger Deutscher verletzt. Gegen den 24-jährigen libyschen Tatverdächtigen lag zusätzlich ein Haftbefehl vor. Nach Entscheidung des zuständigen Ermittlungsrichters wurde dieser in die JVA Zwickau verbracht. Quelle: Polizei Sachsen

Bad Camberg-Erbach (Hessen): „Südländer“ pöbeln Dame an - mutiger Helfer zusammengeschlagen und verletzt
Ein 17-jähriger Bad Camberger beobachtete am 17. September, wie zwei "südländisch" aussehende Männer eine Frau anpöbelten. Die Dame sei gerade dabei gewesen, in ihr geparktes Fahrzeug einzusteigen. Er habe die jungen Männer dann gebeten, die Dame in Ruhe zu lassen. Daraufhin sei er unvermittelt von den beiden angegriffen worden. Sie hätten auf ihn eingeschlagen und eingetreten, auch, als er schon auf dem Boden lag. Danach flüchteten die Männer zu Fuß in Richtung Ortsmitte Erbach. Der 17-jährige wurde bei dem Angriff verletzt. Quelle mit Täterbeschreibung:  Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

17. September 2017

Lingen (Niedersachsen): Verfeindete Ausländer-Gruppen sorgen für Gewaltorgie am Altstadtfest
Im Rahmen des Altstadtfestes in der Nacht auf den 17. September beschäftigten zwei rivalisierende Gruppen mit jeweils mindestens fünf bis sechs Personen zwischen 23:30 Uhr und 3:15 Uhr im Innenstadtbereich die Polizei gleich mehrfach. Im Laufe des Abends kam es zwischen einer Gruppe überwiegend russischer (tschetschenischer) Herkunft und einer Gruppe Afghanen zu wechselseitigen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Teilweise wurden bei der Schlägerei auch Glasflaschen eingesetzt. Unter anderem wurde sogar eine Frau angesprungen und zu Boden gestoßen, es gab Fußtritte gegen Gipsarme, Faustschläge gegen Köpfe und Bäuche.

Im Laufe des Abends trafen die beiden Gruppen immer wieder aufeinander, es kam zu weiteren Körperverletzungen mit Faustschlägen und Fußtritten. Zwischenzeitlich kam es zu einer Sachbeschädigung an einem Audi. Gegen 3:15 Uhr erkannte der Autobesitzer einen Mann wieder, welcher zuvor den Audi beschädigt hatte. Nachdem er den Täter ansprach, gingen circa fünf bis sechs Afghanen auf ihn los. Sie schlugen mit Flaschen und anderen Gegenständen sogar noch auf den am Boden Liegenden weiter ein. Der Autobesitzer erlitt Schnittverletzungen am Kopf. Die Polizei sucht Zeugen.

Mannheim (Baden-Württemberg): Zehnköpfiger Türken-Mob verletzt 26-Jährigen lebensgefährlich
Am Sonntag Morgen, 17.September, kam es im Stadtteil Jungbusch zu einer Auseinandersetzung zwischen einer etwa zehnköpfigen Tätergruppierung und drei bis fünf jungen Männern. Dabei wurde ein 26-Jähriger lebensgefährlich verletzt. Nachdem die Männer eine Gaststätte verlassen hatten, trafen sie auf die zehn Täter, nach ersten Erkenntnissen türkischer Herkunft, die sofort damit begannen, einen Streit zu provozieren. Sie gingen mit Messern und einer Eisenstange auf die jungen Deutschen los. Dabei stachen, traten und schlugen sie auf ihre wehrlosen Opfer ein.
Ein 26-jähriger Deutscher erlitt dabei Stichverletzungen und eine offene Kopfverletzung. Er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert und notoperiert. Zwei weitere Verletzte mussten ebenfalls ins Spital. Drei Tatverdächtige konnten bisher festgenommen werden. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim

Radevormwald (NRW): Ausländer-Mob schlägt Einheimischen spitalsreif
Ein 29-jähriger Einheimischer ist am Sonntag, 17. September, um 3:25 Uhr auf der Kaiserstraße in eine Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Personengruppe geraten. Der Streit eskalierte. Eine Person trat auf den Mann ein, sodass der zu Boden fiel. Daraufhin traten auch die anderen der Gruppe auf ihn ein. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus. Ein Täter wird wie folgt beschrieben: Anfang 20, kräftige Statur, Vollbart, bekleidet mit Jeans und blauem Pullover, türkisches Aussehen. Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Leipzig (Sachsen): Multikulturelle Schlägerei unter 30 Personen – Syrischer Rädelsführer wieder auf freien Fuß
In den Samstagabendstunden (16. September) gab es eine Auseinandersetzung am Richard-Wagner-Platz. Zeugen zufolge sollen zwei Personengruppen unterschiedlicher Nationalitäten miteinander in Streit geraten sein. Als die Polizei zum Ort kam flüchteten die Beteiligten in verschiedene Richtungen. Mehrere Personen wurden im Umfeld durch die Polizei festgestellt. Tatbeteiligungen werden derzeit geprüft; darunter ein 22-jähriger Syrer, der als Rädelsführer und Hauptverdächtiger gilt. Ein Verletzter (m, 48) wurde der Polizei bekannt. Er hatte Verletzungen und musste medizinisch behandelt werden. Über die Zahl der Beteiligten gibt es unterschiedliche Angaben. Diese variiert zwischen 20 und 30 Beteiligten insgesamt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzungsdelikten und besonders schweren Fall des Landfriedensbruchs. Der 22-Jährige Rädelsführer wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen am Ort entlassen. Quelle: Polizei Sachsen

16. September 2017

Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Bayern): Afghanen vergewaltigen 16-Jährige auf offener Straße
Am Abend des 15. September fielen drei Afghanen über ein erst 16-jähriges Mädchen auf offener Straße her, zwei von ihnen vergewaltigten die junge Münchnerin dermaßen brutal, dass das Opfer dabei Verletzungen davontrug. Dabei hatte es noch Glück im Unglück. Als nämlich ein Augenzeuge unerwartet auftauchte, flüchteten die drei "Schutzsuchenden", wodurch dem Mädchen erspart blieb, vom kompletten Trio geschändet zu werden. Quelle: tz.de

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): 10- bis 15-köpfiger Mob attackiert AfD-Plakatierer 
In der Nacht zum 16. September wurden durch ein vierköpfiges Team im Bereich der Rostocker Innenstadt Plakate der AfD zur Bundestagswahl angebracht. Im Bereich der Langen Straße wurden die Geschädigten aus einer Gruppe von ca. fünf dunkel gekleideten und teilweise vermummten Personen mit Steinen beworfen. Die Fahndungsmaßnahmen der alarmierten Polizei führten zunächst zu keinem Erfolg. Die Gruppe setzte die Plakatierung fort und wurde ca. 45 Minuten später, nun im Bereich der Kröpeliner Straße, erneut angegriffen. Nun traten ca. zehn bis fünfzehn Personen an den Transporter heran, traten vereinzelt gegen diesen und störten die Arbeiten. Die erneut alarmierte Polizei stellte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen im Umfeld verschiedene Tatverdächtige fest. Sie wurden nach einer Identitätsfeststellung sowie einer Gefährderansprache vor Ort entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Rostock
Anmerkung: Wären Linke beim Plakatieren gleichermaßen attackiert worden, wäre es wohl nicht nur bei einer „Gefährderansprache“ geblieben.

Tübingen (Baden Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ vergewaltigt und beraubt 42-Jährige
Am 15. September zeigte eine 42-Jährige bei der Kriminalpolizei an, dass sie in der Nacht zuvor beraubt und vergewaltigt worden sei. Das Opfer befand sich im Hautbahnhof, saß auf einer Bank und nickte dort ein. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie dann einen ca. zwölfjährigen Jungen, der sich an ihrem daneben stehenden Rucksack zu schaffen machte. Dann mischte sich ein ca. 30-Jähriger ein. Nach Angaben der Frau wurde sie von ihm im weiteren Verlauf an den Haaren gezogen und über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang gezerrt. Neben der Außentreppe des Bahnhofgebäudes soll es schließlich zu der Vergewaltigung gekommen sein. Sie gab an, dass sie dem Unbekannten  aufgrund ihrer Gegenwehr während der Tat mehrere Kratzer im Gesicht zufügte. Als sie anschließend wieder zu ihrem Rucksack zurückkam, bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten. Quelle mit Täterbeschreibung: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen

15. September 2017

Hattersheim (Hessen): "Südländer" schlagen 28-Jährigen zusammen und berauben ihn
Ein 28-Jähriger ist in der Nacht auf den 15. September Opfer von zwei Räubern überfallen geworden. Der Mann war mit der Bahn aus Frankfurt unterwegs und stieg am Hattersheimer Bahnhof aus. Unter der Brücke am "Hessendamm" wurde er von den zwei Tätern angehalten, welche die Herausgabe seiner Wertsachen forderten. Die Täter schlugen ihn anschließend zusammen, raubten sein hochwertiges Mobiltelefon, seine Geldbörse und flüchteten. Das Opfer wurde bei dem Überfall verletzt. Täterbeschreibung - wie üblich: "südländisch" und mit Akzent sprechend.
Quelle: PD Main-Taunus - Polizeipräsidium Westhessen

Gummersbach (NRW): „Südländer“ überfallen, berauben und verletzen 17-Jährige
Am Freitagabend (15. September) ist eine 17-jährige Gummersbacherin in Höhe eines Schnellrestaurants in der Gummersbacher Straße ausgeraubt worden. Nach eigenen Angaben sei sie nach ihrem Besuch in dem Schnellrestaurant um 21:15 Uhr von drei ihr unbekannten Männern verfolgt worden. In Höhe eines Grünstreifens zogen die Männer sie auf Seite und nahmen ihre Geldbörse an sich. Ein Täter entwendete aus der Geldbörse ihre Bankkarte und warf die Geldbörse weg. Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Gummersbach-Zentrum. Durch den Angriff wurde die 17-Jährige verletzt. Bei den Tätern soll es sich um drei Männer Anfang 20 mit südländischem Aussehen handeln. Sie sind etwa 180 cm groß und kräftiger Statur. Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Bad Fallingbostel (Niedersachsen): Afrikaner mit zwölf verschiedenen Identitäten kassierte 85.000 Euro
Am 12. September konnte die Polizei in der Landesaufnahmebehörde (LAB) einen Asylbewerber aus dem Sudan festnehmen, der durch seine Betrügereien bereits rund 85.000 Euro an Sozialleistungen kassiert hatte. Der angeblich 27 Jahre alte Mann wurde per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Hannover gesucht und konnte in Bad Fallingbostel festgenommen werden, als er versuchte, sich mit seiner dreizehnten falschen Identität als Asylbewerber registrieren zu lassen. Eine Mitarbeiterin der LAB bemerkte beim Scannen seiner Fingerabdrücke, dass der Mann sich bereits mit anderen Personalien hatte registrieren lassen und informierte die Polizei. Die Beamten fanden heraus, dass in Braunschweig eine Sonderkommission der Polizei ebenfalls die Ermittlungen gegen den Sudanesen aufgenommen hatte. Der Betrüger war im April 2015 nach Deutschland eingereist und hatte sich in Niedersachsen seitdem mehrfach mit verschiedenen Identitäten registrieren lassen, um in betrügerischer Absicht Sozialleistungen zu beziehen. Die Beamten fanden auch Hinweise darauf, dass sich der Sudanese in den letzten Jahren im europäischen Ausland aufhielt und vermuten nun, dass er auch dort zu Unrecht Sozialleistungen bezogen haben könnte. Seit Dienstag hat seine Masche jedoch ein Ende: Der Sudanese sitzt in der Justizvollzugsanstalt in Celle in Haft.

Meißen (Sachsen): Multikulturelle Messerstecherei auf Straße – zwei "Schutzsuchende" stationär in Klinik
Am 14. September gerieten ein Algerier (31), ein Marokkaner (32) und ein Syrer (18) in einer Wohnung an der Rauhentalstraße in Streit. Die Auseinandersetzung setzte sich vor dem Haus fort. Dabei wurden der 18-Jährige sowie der 32-Jährige verletzt. Sie kamen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde von alarmierten Polizeibeamten festgenommen. Quelle: Polizei Sachsen

Lörrach (Baden-Württemberg): Politesse von Fahrzeuginsassen angegriffen und getreten
Am 14. September kam es zu einem Übergriff auf eine Politesse. Diese war kurz nach 20.30 Uhr in der Weinbrennerstraße beim Arbeitsgericht tätig. Plötzlich hielt neben ihr ein Auto, in dem drei Männer saßen. Einer stieg aus, beschimpfte die Politesse und bezeichnete ihre Arbeit als "Abzocke". Anschließend griff er sie an und versetzte ihr einen Fußtritt. Danach rannte der Täter in Richtung Innenstadt davon, während sich das Auto in Richtung Basler Straße entfernte. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Er wurde wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, kurze Haare, vermutlich Ausländer. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

14. September 2017

Düsseldorf (NRW): "Südländer"-Duo setzt Pfefferspray gegen 86-Jährige ein und raubt Einkaufstrolley mit Geldbörse
Ein "südländisches" Paar griff am 12. September eine Seniorin mit Pfefferspray an, verletzte sie dabei, riss ihr den Einkaufstrolley aus der Hand und flüchtete danach mit der Beute. Nach ersten Ermittlungen der Polizei hatte die 86-Jährige am Vormittag zunächst ein Geldinstitut an der Westfalenstraße aufgesucht und war danach einkaufen gegangen. Am Heimweg überholte sie ein Mann und sprühte ihr sofort Pfefferspray ins Gesicht. Anschließend, so die Dame, habe ihr eine Frau den Trolley aus der Hand gerissen und mit dem Komplicen geflüchtet. An der nächsten Straßenecke wurde der Trolley gefunden, aus dem die Kriminellen das Bargeld und einen Schlüsselbund genommen hatten. Täterbeschreibung - wie üblich: "Südländer". Quelle mit Details: Polizei Düsseldorf

Chemnitz (Sachsen): "Südländischer" Exhibitionist verschreckte Mutter und Kind
Am 13. September gegen 13.50 befand sich eine 42-Jährige mit ihrem Kind (8) auf der Straße Usti nad Labem. Als sie den Park zwischen der dortigen Schule und einem Küchenstudio durchquerten, erblickten sie einen Mann mit heruntergelassener Hose an einem Gebüsch, der an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Die Frau lief mit ihrem Kind rasch weiter und informierte die Polizei. Den Täter beschrieb die 42-Jährige als schlanken etwa 18- bis 22-jährigen „Südländer“. Quelle: Polizei Sachsen  

Hannover (Niedersachsen): Mutmaßlicher Nafri schlägt Frau zusammen und raubt Handtasche
Am Abend des 12. September hat ein derzeit unbekannter Mann einer 21-Jährigen unter Anwendung von Gewalt ihre Handtasche entrissen und ist zunächst mit dieser geflüchtet. Das Opfer war mit ihrer zehn Jahre älteren Freundin gegen 22.15 Uhr an der Cillienstraße spazieren, als plötzlich der geschätzt 23-Jährige an sie herantrat und an ihrer Handtasche riss. Da sie diese nicht losließ, schlug ihr der Räuber mehrfach ins Gesicht, stieß sie gegen einen Laternenmast und trat auf die bereits am Boden Liegende ein. Nachdem der dunkelhäutige, vermutlich nordafrikanische Mann die Handtasche an sich gerissen hatte, flüchtete er zu Fuß. Einem 36-jährigen Radfahrer, der durch Hilferufe auf die Situation aufmerksam geworden war, gelang es, den Täter einzuholen, ihm das Raubgut abzunehmen und dem Opfer wenig später zurückzugeben. Festhalten konnte er den Unbekannten jedoch nicht. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkwagen verliefen ohne Erfolg. Quelle: Polizeidirektion Hannover 

Hannover (Niedersachsen): Illegale als Dealer verhaftet – Drogen und Bargeld sichergestellt 
Beamte der Polizeiinspektion Süd haben in der Früh des 14. September im Stadtteil Südstadt eine Wohnung durchsucht und hierbei rund 180 Gramm Kokain, eine Schreckschusswaffe sowie 13.500 Euro in bar beschlagnahmt - drei Personen wurden vorläufig festgenommen. Neben der Sicherstellung der Drogen, der Waffe und des Bargeldes gingen den Fahndern eine 32-Jährige sowie zwei Männer (23, 42) ins Netz. Gegen sie wird nun wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Kokain, des Bereithaltens einer Waffe sowie des unerlaubten Aufenthalts ermittelt... mehr

13. September 2017

Eningen (Baden-Württemberg): Multikulturelle Schlägerei bringt Verkehr zum Erliegen 
Zu einer Schlägerei, bei der insgesamt vier Beteiligte verletzt wurden, ist es am 12. September in Eningen gekommen. Seinen Ursprung fand die Auseinandersetzung gegen 19.25 Uhr in einem Linienbus. Zunächst gerieten  zwei 22- und 20-jährige Männer in Streit. Die Versuche zweier Begleiter den Disput zu schlichten, blieben ohne Erfolg. Was mit Wortgefechten und gegenseitigen Pöbeleien begann, schaukelte sich an der nächsten weiter hoch. Es kam auf offener Straße zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden Lagern, die sogar dafür sorgten, dass der Straßenverkehr anhalten musste. Schlussendlich ergriffen der 20-Jährige und dessen 26 Jahre alter Begleiter, beide Iraker, die Flucht und liefen zu ihrer Asylunterkunft. Da sie von ihren aus Afghanistan stammenden Kontrahenten verfolgt wurden, sprachen die beiden Männer den dortigen Sicherheitsdienst an, der die Polizei verständigte. Dort kam es zu weiteren Körperverletzungen, die teils unter Verwendung von Holzlatten und mit geworfenen Steinen ausgetragen wurden. Mehrere Streifenwagen kamen zum Einsatz. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Kiefersfelden (Bayern): Abgeschobener Türke kommt als „Schutzsuchender“ mit italienischem Flüchtlingspass wieder
Die Bundespolizei hat am 9. September) auf der A93 einen türkischen Staatsangehörigen festgenommen. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl vor. Er musste eine 952-tägige Freiheitsstrafe antreten. Im Rahmen der Grenzkontrollen überprüften die Bundespolizisten auf Höhe Kiefersfelden die Personalien der Insassen eines Wagens mit österreichischen Kennzeichen. Einer der Mitfahrer wies sich mit einem italienischen Flüchtlingspass und einer italienischen Aufenthaltsgenehmigung aus… mehr im Presseportal der Polizei München   

Hildesheim (Niedersachsen): Nafri präsentiert 54-Spaziergängerin erigierten Penis
Am Nachmittag des 11.September, gegen 16:00 Uhr , ist eine 54-Jährige Frau am Hohnsensee spazieren gegangen. Als sie auf der westlichen Gehwegseite des Sees, der rund um das Wasser führt, war, bemerkte sie am Wegesrand einen in einem Gebüsch stehenden Mann, der laut gestöhnt habe. Der Mann sei unten herum unbekleidet gewesen, seine Jogginghose heruntergelassen. Da sich der Mann in Richtung Fußweg gedreht hatte, konnte sie ihn von vorne sehen. Der Mann habe ein erigiertes Glied gehabt. Weitere Handlungen habe er nicht vorgenommen. Die 54-Jährige sei weiter gegangen und habe dann später die Polizei alarmiert. Folgende Personenbeschreibung ist bekannt: männlich arabisches Aussehen,  ca. 25 Jahre. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Mann gegenüber weiteren Spaziergängerinnen oder Joggerinnen gezeigt hat. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeiinspektion Hildesheim

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Abgelehnter Asylbewerber attackiert und verletzt Polizisten
Am Vormittag des 11. September,  kontrollierten Polizeibeamte einen Mann und dessen Begleiterin vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofs. Der Mann reagierte auf die erste Ansprache sofort aggressiv. Er ließ sich weder durch die Beamten, noch durch das gute Zureden seiner Begleiterin, beruhigen. Die Frau überreichte den Beamten die Ausweisdokumente. Bei den beiden Personen handelte es sich um abgelehnte Asylbewerber, die sich mit einer Duldung auswiesen. Der aus Bosnien und Herzegowina stammende Mann verhielt sich weiterhin aggressiv gegenüber den Bundespolizisten. Der Aufforderung, die Hände aus den Taschen zu nehmen, kam der Mann ebenfalls nur sehr widerwillig nach. Da er ständig auf und ablief und es nicht auszuschließen war, dass er flüchtete, wurde er durch einen Beamten am Weiterlaufen gehindert. Der 18-Jährige wehrte sich und schlug gegen die Hand des Beamten. Aufgrund dessen sollte der Beschuldigte zu Boden gebracht und gefesselt werden. Der Mann wehrte sich jedoch massiv und klammerte sich an einen Beamten, sodass beide zu Boden fielen. In weiterer Folge wurde er auf die Dienststelle verbracht, die Polizisten verletzt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Karlsruhe

Berlin: Bissiger Afrikaner verletzt Polizeibeamte schwer
Am 10. September wurden Polizeibeamte gegen 12.30 Uhr in die Naunynstraße gerufen. Dort sei ein aggressiver und verwirrt wirkender Mann, ein Schwarzafrikaner aus Ghana, gerade dabei, mit bloßen Händen ein Loch in den Boden zu graben. Die Polizei beschrieb ihn als aggressiv, mit starken Stimmungsschwankungen. Die Beamten nahmen den Mann fest und durchsuchten ihn nach gefährlichen Gegenständen und Drogen. Plötzlich riss sich der 31-Jährige los, griff nach einer Holzlatte und attackierte damit die Beamten. Zunächst konnte er flüchten, wurde aber von der Polizei wieder gestellt werden. Daraufhin schlug der Wilde wieder mit einer Latte um sich. Dabei verletzte er nach Informationen der Polizeipressestelle eine Beamtin schwer... mehr

12. September 2017

Lünen-Brambauer (NRW): Türken schlugen Mann nieder und beraubten ihn - Polizei ließ ihn wieder frei
Vor einem Cafe in Lünen-Brambauer (Kreis Unna) haben in der Nacht auf Samstag, den 9. September, drei Männer auf einen 54-Jährigen eingeschlagen und ihn beraubt. Das Trio flüchtete vom Tatort, konnte jedoch wenig später festgenommen werden. Ermittlungen zufolge hielt sich der 54-Jährige vor einem Café in der Waltroper Straße auf, als die drei Täter auf ihn zugingen. Ohne Vorankündigung schlugen sie auf den Mann aus Castrop-Rauxel ein. Selbst als der 54-Jährige zu Boden sackte, traten sie weiter auf den Wehrlosen ein. Anschließend raubten sie ihm die Geldbörse und flüchteten. Inzwischen berichtet rundblick-unna.de, dass die drei türkischen Gewaltverbrecher (17,18 und 19 Jahre alt) nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden mussten. Es bestanden keine Haftgründe, wie ein Polizeisprecher der Zeitung mitteilte.

München-Grafing: Somalier schlitzt im Zug Sitzgarnituren auf und will Bahnmitarbeiter beißen  
Sonntag, den 10. September, hielten zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit einen 25-jährigen Somalier am Bahnhof Grafing fest. Der Afrikaner hatte zuvor in einem Regionalzug, der sich auf dem Weg von Wasserburg nach München befand, Sitzgarnituren mit einer abgebrochenen Glasflasche aufgeschlitzt. Anschließend hatte der mit 1,62 Promille Alkoholisierte, der sich seit 2010 in der Bundesrepublik Deutschland aufhält, die Bahnsicherheits-Mitarbeiter angegriffen und zudem versucht, diese auch zu beißen. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Oberstdorf (Bayern): Ausländer bedrängt 17-Jährige im Kurpark sexuell
Am Montag Abend, den 11. September, gegen 22.30 Uhr war eine 17-Jährige zu Fuß im Kurpark unterwegs. Nach ihren Angaben wurde sie dort von einem jungen Mann bedrängt. Sie zeigte den Vorfall am Dienstag Morgen bei der Polizei Oberstdorf an. Ein ca. 20-Jähriger sprach sie auf Höhe der Bühne an, begrapschte sie und versuchte, sie zu küssen. Daraufhin stieß die Frau den Mann weg und rannte in Richtung evangelische Kirche davon. Sie blieb unverletzt. Der Mann war ca. 170 cm groß und schlank, er hatte braune kurze Haare und sprach mit tiefer Stimme in gebrochenem Deutsch. Quelle: Polizeipräsidium
Schwaben Süd/West 


Stuttgart: "Südländer" schlägt und tritt grundlos 30-Jährigen am Bahnhof
Ein Unbekannter hat in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 9.September, im S-Bahnbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs grundlos einen 30-Jährigen in den Rücken getreten und ihm mehrfach ins Gesicht geschlagen. Ersten Erkenntnissen zufolge war der 30-Jährige mit seinem Begleiter unterwegs, als sie an dem mutmaßlichen Täter sowie dessen drei 23, 26 und 33 Jahre alten Begleitern vorbeiliefen. Hierbei soll der Geschädigte den Tatverdächtigen leicht berührt haben, weshalb dieser unvermittelt zuschlug. Alarmierte Kräfte der Bundes- und Landespolizei trafen, bis auf den Tatverdächtigen, alle Betroffenen des Vorfalls an. Rettungskräfte versorgten den 30-jährigen Deutschen, der durch den Vorfall Schürfwunden im Gesicht sowie eine Gehirnerschütterung erlitt. Bei dem Täter soll es sich um einen "südländisch" aussehenden Mann im Alter von etwa 25 Jahren mit schwarzen Haaren und Vollbart gehandelt haben.  Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart

11. September 2017

Breitenau: Illegale Reisebus-Insassen aus Moldau samt Schlepper in Deutschland freundlich aufgenommen
Am 6. September überprüften Einsatzkräfte bei Breitenau (Sachsen) auf der A 17 die Insassen eines grenzüberschreitenden Linienbusses. Wie in der Online-Ausgabe der Sächsischen Zeitung berichtet, befanden sich im Bus unter anderem eine zwölfköpfige moldauische Gruppe (1 bis 48 Jahre), welche nicht die aufenthaltsrechtlichen Einreisevoraussetzungen nach Deutschland erfüllte. Die Einreisenden verfügten auch nicht über ausreichende Barmittel, zusammen kamen sie gerade auf 120 Euro.

Anfänglich versuchten sie noch, einen erlogenen Reisezweck vorzubringen, welcher jedoch den Beamten unglaubwürdig erschien. Daraufhin wurde ein Ermittlungsverfahren gegen eine Person wegen des Verdachtes des Einschleusens von Ausländern und gegen den Rest der Gruppe wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise eingeleitet. Und nachdem alle Lügen nichts mehr halfen, zog man den Joker, der hier immer sticht, und EU- sowie nationale Gesetze aushebelt: Die Herrschaften stellten  Asylanträge. Worauf die komplette Gruppe sogleich zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weitergeleitet wurde. Eine Rückführung nach Tschechien, wo die Leute EU-konform einen Asylantrag zu stellen gehabt hätten, wurde nicht durchgeführt.

Untersendling (Bayern): Mann mit "dunklem Teint" überfiel und vergewaltigte Münchnerin am Weg zur Disco
Am Sonntag gegen 02.00 Uhr befand sich eine 28-jährige Münchnerin auf dem Weg in eine Diskothek in der Garmischer Straße. Auf dem Weg dorthin wurde sie plötzlich von hinten gepackt und in eine Wiese bzw. ein Gebüsch gezerrt. Der Täter brachte die Frau in Bauchlage, zog ihre Hose herunter und führte den Geschlechtsverkehr durch. Danach flüchtete er in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung - wie üblich: "dunkler Teint"... mehr

Essen (NRW): "Südländer" plünderten betagtes Ehepaar in eigener Wohnung aus
Am Freitag gegen 13 Uhr entwendete ein unbekanntes Paar diversen Schmuck aus der Wohnung eines Seniorenehepaares (80, 86) auf der Liebigstraße. Die beiden Trickdiebe gaben sich als "Unitymedia"-Mitarbeiter aus und verschafften sich unter dem Vorwand, Störungen am Fernseher beheben zu wollen, Zutritt in die Wohnung der beiden Essener. Geschickt lenkten die Trickdiebe das Paar ab, indem sie die Senioren um Mithilfe bei den angeblichen Reparaturen baten. Erst nachdem die Täter die Wohnung der Essener bereits wieder verlassen hatten, fiel der Verlust von diversen Schmuckgegenständen auf. Täterbeschreibung: "Südländer"...mehr

Ulm (Baden-Württemberg): Südosteuropäer raubte Kassierin Geld aus Kasse und schlug ihr ins Gesicht  
Der versuchte Raub fand am 11. September kurz nach 19.00 Uhr in der Ehinger Straße statt. Der Mann hatte Waren auf das Band an der Kasse gelegt. Als die Mitarbeiterin die Kasse öffnete, griff der Mann hinein und holte mehrere Geldscheine heraus. Als die Frau ihm das Geld wieder abnahm, schlug der Räuber ihr ins Gesicht und flüchtete ohne Beute. Die Mitarbeiterin erlitt Verletzungen. Der gesuchte Täter ist etwa 35 bis 40 Jahre alt. Er ist ca. 1,80 Meter groß und schlank. Er hat kurze, dunkle, seitlich graue Haare und sprach deutsch mit südosteuropäischem Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

Wolfschlugen (Baden-Württemberg): "Dunkelhäutige" begraptschen sechsjähriges Mädchen
Noch Zeugen sucht die Kriminalpolizei Esslingen zu einem Vorfall am 8. September in der Waldhäuser Straße. Ein sechsjähriges Mädchen war dort gegen 14.30 Uhr auf dem Nachhauseweg und wurde von zwei Männern angesprochen. Die Männer wollten, dass sie mitkomme und haben ihr auch Süßigkeiten angeboten. Während einer sie an der Hand festhielt, habe sie der andere im Bereich des Bauches angefasst. Das Mädchen ging einfach weiter und erzählte den Vorfall ihrer Mutter. Bei den Tatverdächtigen soll es sich um "dunkelhäutige" Männer gehandelt haben, die sehr schlecht deutsch sprachen. Quelle mit Zeugenbeschreibung: Polizeipräsidium Reutlingen

Mettmann (NRW): Taxifahrer von Ausländern mit Pistolen bedroht – er wehrte sich erfolgreich
Am Sonntag Abend des 10. Septeber gegen 22:00 Uhr ereignete sich in Velbert-Birth ein Überfall auf einen Taxifahrer. Nach Angaben des 47-Jährigen stand dieser mit seinem Automobil auf dem dortigen Taxihaltestreifen. Von hinten näherten sich zwei männliche Personen dem Fahrzeug. Die beiden maskierten Unbekannten rissen sowohl Fahrer- als auch Beifahrertür auf, hielten dem 47-Jährigen jeweils eine Schusswaffe vor und forderten ihn auf, sein Bargeld herauszugeben. Dieser Aufforderung kam der mutige Taxifahrer nicht nach, sondern schlug einem der Unbekannten ins Gesicht. Als in diesem Augenblick ein Bus an dem Taxi vorbeifuhr, flüchteten die beiden Angreifer ohne Beute über einen Fußweg in Richtung eines Verbrauchermarktes an der Röntgenstraße. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Mettmann

10. September 2017

Sonthofen (Bayern): Asylbewerber randaliert in Gaststädte und widersetzt sich gegen Festnahme
In Gewahrsam genommen wurde ein 27-jähriger Asylbewerber. Der junge Mann randalierte am Freitagabend in einer Gaststätte, die er nach Aufforderung nicht verlassen wollte. Er führte sich dort ungebührlich auf und warf unter anderem ein Glas auf den Boden. Auch gegenüber der eintreffenden Polizeistreife verhielt er sich derart unkooperativ, dass er kurzfristig in Gewahrsam genommen wurde. Auch hier widersetzte sich der Mann. Die Ermittlungen sind noch im Gange – unter anderem wegen des begangenen Hausfriedensbruches. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

Regensburg (Bayern): Versuchter Raub – Opfer verletzt im Krankenhaus
Am 8. September wurde im Stadtwesten ein junger Mann überfallen. Der Täter hatte es dabei auf Bargeld abgesehen, flüchtete aber ohne Beute. Das Opfer wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Gegen 21 Uhr, wurde ein 20jähriger Landkreisbewohner in der Prinz-Ludwig-Straße im Bereich von einem jungen Mann mit ausländischem Akzent angesprochen und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Als der 20-Jährige der Aufforderung nicht nachkam, wurde er von dem Unbekannten geschlagen und getreten. Anschließend flüchtete der Täter ohne Beute. Der 20Jährige wurde bei dem Überfall mittelschwer verletzt und kam zur Behandlung in ein Regensburger Krankenhaus.Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeipräsidium Schwaben Nord

Tuttlingen-Möhringen (Baden-Württemberg): Abgelehnter Asylbewerber bedroht Mitarbeiter des Sozialdienstes
Völlig ausgerastet ist ein 47 Jahre alter Pakistani am Morgen des 8. September in der Keltenstraße, hat einen Sozialarbeiter bedroht und Sachschaden angerichtet. Der 47-Jährige wollte vermutlich wegen der Ablehnung seines Asylantrags mit dem Mitarbeiter des Sozialdienstes reden. Weil die Verständigung aufgrund von sprachlichen Problemen schwierig war, wurde der Mann aggressiv. Er verließ die Flüchtlingsunterkunft, kam aber kurze Zeit später mit einer Holzlatte zurück, mit der er den Sozialarbeiter bedrohte. Danach schlug er mit der Latte eine Fensterscheibe ein. Als das Holz abbrach, holte er sich Ersatz und drosch weiter auf das bereits kaputte Fenster ein. Als die zwischenzeitlich verständigte Polizei am Ort des Geschehens eintraf, hielt der Mann bereits zwei Latten in den Händen. Erst nach mehrfacher Aufforderung und dem Androhen von Zwangsmaßnahmen legte der Asylbewerber seine zwei Hölzer auf den Boden. Plötzlich geriet der 47-Jährige wieder ausser Rand und Band, so dass sich die Ordnungshüter gezwungen sahen, ihn zu bändigen. Quelle:Polizeipräsidium Tuttlingen

9. September 2017

Leimen (Baden-Württemberg): Afrikaner randaliert in Asylunterkunft – Polizist krankenhausreif getreten
Wegen eines Randalierers wurde am späten Donnerstagvormittag, den 7. September, die Polizei in die Gemeinschaftsunterkunft in der Markgrafenstraße gerufen. Der Sicherheitsdienst hatte gegen 10:40 Uhr angerufen und mitgeteilt, dass ein 22-jähriger Schwarzafrikaner eine Tür eingetreten habe. Als die Beamten vor Ort eintrafen und dem Mann einen Platzverweis erteilen und durchsetzen wollten, wurde dieser auch gegenüber den Ordnungshütern aggressiv. Ein Uniformierter wurde dabei so schwer am Knie verletzt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim 

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Betrunken „Schutzsuchende“ randalieren in Asylunterkunft – auch Messer im Spiel
Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen sechs Sicherheitsmitarbeitern und einem alkoholisierten 29-jährigen Bewohner der Landeserstaufnahmestelle, bei dem auch ein Messer im Spiel gewesen sein soll, kam es am 8. September kurz nach Mitternacht. Nach ersten Ermittlungen fiel der 29-Jährige zusammen mit einem 27-jährigen Mitbewohner durch den Konsum von Alkohol sowie aggressiven Verhaltens auf. Zudem betrieben die Männer in Ihrem Zimmer entgegen der Hausordnung eine Kochplatte. Beim Wegnehmen derselben eskalierte die Situation, die durch hinzugerufene Polizeibeamte wieder beruhigt werden konnte. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Mühlhausen (Baden-Württemberg): Marokkaner  randaliert in Asylunterkunft – Mitbewohner verletzt sich auf Flucht vor dem Schutzsuchenden
Stark alkoholisiert war ein 34-jähriger Asylbewerber, der vermutlich auch unter Einfluss von Betäubungsmitteln stehend am Mittwochabend, den 6. September, gegen 19.00 Uhr, in einer Asylbewerberunterkunft in Mühlhausen randalierte. Der Marokkaner hatte nach Angaben von Mitbewohnern bereits am Nachmittag dem Alkohol zugesprochen und war plötzlich ausgerastet. Er schlug mit einem Mülleimer mehrere Scheiben ein und warf in einem Zimmer Möbel sowie einen Kühlschrank um. Eine Streifenwagenbesatzung konnte den 34-Jährigen mit freiem Oberkörper und blutverschmierten Händen wenig später auf einem Fußweg antreffen und dingfest machen. Nach der Behandlung seiner Verletzungen im Krankenhaus wurde der Mann in eine Fachklinik gebracht. Aus Angst vor dem 34-Jährigen hatte sich ein 30-jähriger Mitbewohner ins Obergeschoss geflüchtet und sich anschließend beim Sprung aus einem Fenster eine Fußverletzung zugezogen. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Nagold (Baden-Württemberg): Randalierender „Schutzsuchender“ löst Feueralarm in Flüchtlingsunterkunft aus – bewirft Anwesende mit Steinen
Ein Brandalarm ausgehend von einer Flüchtlingsunterkunft in der Straße Immenstall rief am 8. September um 2.10 Uhr die Feuerwehren Nagold und Nagold-Gündringen, Rettungsdienste und Polizei auf den Plan. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass der Alarmmelder offensichtlich ohne Anlass von einem 21-jährigen Bewohner ausgelöst wurde. Außerdem hatte er zwei Pulverfeuerlöscher im Gebäude versprüht und warf Steine auf Anwesende. Als Mitarbeiter des Rettungsdienstes den jungen Mann auf seinen Gesundheitszustand untersuchen wollten, wurde er handgreiflich. Einem Rettungssanitäter und einem Feuerwehrmann gelang es, den renitenten 21-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten, die ihn dann mit aufs Nagolder Polizeirevier nahmen, wo er den Rest der Nacht im Gewahrsam verbringen durfte. Anzeigen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Missbrauch von Notrufen folgen. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Sigmaringen (Baden-Württemberg): „Jugendlicher“ Schutzsuchender will Alkohol in Unterkunft bringen – Polizei musste den Gewaltbereiten in Gewahrsam nehmen  
Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem jugendlichen Bewohner der Landeserstaufnahmestelle und einem Sicherheitsmitarbeiter kam es am Donnerstag, den 7. September, gegen 03.45 Uhr. Der alkoholisierte Jugendliche hatte bereits am Mittwoch gegen 18.00 Uhr versucht, unerlaubt alkoholische Getränke in die Unterkunft zu bringen. Da ihm diese Getränke am Eingang abgenommen wurden, kam es fortwährend zu Konflikten zwischen ihm und dem Sicherheitspersonal sowie Mitarbeitern der Aufnahmestelle. Beim Eintreffen der Polizei zeigte sich der erheblich alkoholisierte Jugendliche derart gewaltbereit, dass er auf richterliche Anordnung in Gewahrsam genommen wurde. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

8. September 2017

Ingolstadt (Bayern): Sexueller Übergriff – Afrikaner verletzt 30-Jährige – sie wehrt sich erfolgreich mit Fußtritten  
In der Nacht auf Donnerstag, den 7. September, griff ein unbekannter Täter eine 30-jährige Frau in der Innenstadt mit offensichtlich sexueller Motivation an und verletzt dabei sein Opfer. Die Frau war nach dem Besuch einer Sportbar von der Gerbergasse in Richtung Brunnhausgasse unterwegs. Dort wurde sie plötzlich von hinten von einem Unbekannten gepackt und herumgerissen. Im Anschluss zerriss der Angreifer das T-Shirt seines Opfers und versuchte gewaltsam die Hose der Frau zu öffnen. Nachdem sich die Überfallene mit Fußtritten zur Wehr setzte, ließ der als afrikanischer Typ beschriebene Täter von ihr ab und flüchtete zu Fuß. Das Opfer verständigte sofort die Polizei. Eine eingeleitete Fahndung nach dem Flüchtigen blieb ohne Erfolg. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeipräsidium Schwaben Nord  

Aachen (NRW): Dunkelhäutiger überfällt und beraubt Radfahrerin
Am 7. September gegen 20.40 Uhr fuhr nach jetzigem Stand der Ermittlungen eine Fahrradfahrerin den Vennbahnweg hinunter, als ein unbekannter Radfahrer ausbremste und stoppte. Nachdem sie abgestiegen war, schubste er die junge Frau zu Boden und forderte die Herausgabe ihrer Wertsachen. Mit dem erbeutetem Bargeld floh der Tatverdächtige unerkannt auf einem schwarz/ dunkelblauen Mountainbike. Ein zufällig vorbeikommender Radfahrer half der jungen Frau und alarmierte die Polizei. Diese leitete sofort eine großangelegte Suche auch mit Hilfe eines Hubschraubers ein. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Aachen

Münster (NRW): Afrikanerin randaliert in Intercity und verletzt Bahnmitarbeiter
Am frühen Donnerstagmorgen, den 7. September nutzte eine 44-jährige kongolesische Reisende einen Intercity von Hamburg über Münster nach Köln. Bei der Fahrkartenkontrolle durch die Zugbegleiterin stellte diese fest, dass die Reisende einen Platz mit Platzreservierung belegte und bot ihr daraufhin einen anderen freien Sitzplatz an. Die Reisende weigert sich jedoch, den Platz für den Inhaber der Platzreservierung freizugeben und es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf sie die Zugbegleiterin beschimpfte. Diese schloss daraufhin die Reisende von der Weiterfahrt aus. Der Aufforderung den Zug im Hauptbahnhof Münster zu verlassen kam sie ebenfalls nicht nach. Jetzt bat die Zugbegleiterin zwei im Zug befindliche DB-Sicherheitsmitarbeiter um Unterstützung. Diese forderten die Reisende ebenfalls mehrfach auf, den reservierten Platz freizugeben. Jetzt beschimpfte und beleidigte sie auch die Sicherheitsmitarbeiter und trat um sich. Dabei wurde ein 53-jähriger Sicherheitsmitarbeiter am Bein verletzt. Den Aufforderungen der zwischenzeitlich hinzugezogenen Bundespolizisten im Hauptbahnhof Münster den Zug zu verlassen, kam die Betroffene nur zögerlich nach. Dabei sträubte sie sich und beschimpfte die eingesetzten Beamten fortwährend, welche die Reisende aus dem Zug führten.  Der verletzte 53-jährige Sicherheitsmitarbeiter brach seinen Dienst am Hautbahnhof Münster ab und musste sich in einem Krankenhaus ärztlich behandeln lassen. Die Afrikanerin blieb hingegen auf freiem Fuß. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Mönchengladbach: Multikrimineller Somalier setzt Asylunterkunft in Brand – Illegaler jetzt vor Gericht

Ab dem 18. September muss sich ein 21-jähriger Somalier in Mönchengladbach vor Gericht wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit besonders schwerer Brandstiftung verantworten. Wie rp-online.de am 8. September berichtet, soll der Asylbewerber, dessen Asylantrag abgelehnt worden war, eine Stoffdecke in seinem Zimmer angezündet haben. Kurz darauf stand die Flüchtlingsunterkunft in Mönchengladbach in Vollbrand. Dem raschen Einsatz der Sicherheitskräfte ist es zu verdanken, dass die rund 30 Bewohner der Unterkunft nicht verletzt wurden. Der Brandstifter, welcher den Tod der Mitbewohner billigend in Kauf genommen hat, ist selber allerdings durch das Fenster geflüchtet, konnte noch am Tatort festgenommen werden... mehr

Regensburg (Bayern): Abgelehnter afrikanischer Asylbewerber erwürgt 22-Jährige
Am 6. September berichtete BILD, dass wieder ein abgelehnter Asylbewerber nicht abgeschoben wurde. Auf freien Fuß, statt in Schubhaft, erwürgte er eine 22-Jährige Prostituierte aus Rumänien. Zuvor vergewaltigte er sein Opfer, welches seit vier Jahren in Deutschland lebte. Danach flüchtete er mit ihrem Geld und ihrem Mobiltelefon. Der Verbrecher  aus Mali hatte bereits in Griechenland Asyl beantragt und ist wegen versuchten Mordes dort in Haft gesessen. Am 30. März trifft er „schutzsuchend“ in Deutschland ein, kommt in ein Heim gegenüber der Wohnung seines späteren Opfers und fällt im Mai wegen Körperverletzung im Asylheim auf. Derartige Figuren frei herumlaufen zu lassen, ist ein Akt falsch verstandener „Humanität“, der einmal mehr tödliche Folgen nach sich zog.
 

7. September 2017

Dortmund: Vermisste Afrikanerin tauchte mit Tochter bei Polizei auf, aß Geld und attackierte Beamte
Am 5. September gegen 22:30 Uhr meldete sich eine Mutter (34) mit ihrer Tochter (2) in der Wache der Dortmunder Polizei am Hauptbahnhof und bat um einen Schlafplatz. Daraufhin wurde die Frau, eine kamerunische Staatsangehörige, überprüft. Was danach geschah, war auch für die Einsatzkräfte schwer zu begreifen. Es stellte sich nämlich heraus, dass sie bereits als vermisst gemeldet war und nicht in eine Hilfseinrichtung der Stadt Dortmund zurückgekehrt ist. Diese wurde daraufhin informiert und eine Abholung von Mutter und Tochter zugesagt.
Als die Frau über Atemnot klagte, wurde sofort der Rettungsdienst alarmiert. Als Rettungssanitäter sie untersuchten wollten, schlug ihre Stimmung plötzlich um. Sie riss das Innenfutter der Handtasche auf, entnahm diesem Banknoten im Wert von 10.075 Euro, zerriss einige davon und stopfte sich das Geld in den Mund. Beim Versuch, sie dabei zu stoppen, wehrte sie sich heftig und versuchte, die Einsatzkräfte zu schlagen, sodass sie fixiert werden mußte. Warum die Frau so viel Bargeld dabei hatte, müssen weitere Ermittlungen ergeben.

Steinfurt (NRW): Drei Männer mit Komplicin bedrohen zwölfjährige mit Messer 
Ein zwölfjähriges Mädchen ist am Mittwoch Abend, den 6. September, von einer vierköpfigen Gruppe junger Erwachsener bedroht worden. Das Kind wurde gegen 18.45 Uhr in der Dumter Straße von drei 20 bis 25 Jahre alten Männer mit "dunklem Teint" und einer etwa 15 bis 17 Jahre alten Jugendlichen, die ein Messer mitführte, angesprochen. Das Messer hielt die Jugendliche dem Mädchen vor, als es aufgefordert wurde, Geld herauszugeben. Als die Zwölfährige diese Forderung ablehnte und flüchtete, versuchte einer der Männer sie anzufassen, was sie jedoch abwehren konnte. Quelle mit detaillierter Täterangabe: Polizei Steinfurt

Gießen (Hessen): Algerischer Schutzsuchender bei Ladendiebstahl ertappt, wieder auf freien Fuß und macht locker weiter
Gleich mehrfach aufgefallen ist ein 29-jähriger Asylbewerber aus Algerien am 6. September in der Gießener Innenstadt. Zunächst hatte der Verdächtige aus einem Bekleidungsgeschäft mehrere Sachen eingesteckt. Er rannte davon und konnte von einem Zeugen festgehalten werden. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten weiteres Diebesgut. Offenbar hatte er sich zuvor in zwei anderen Geschäften bereits „bedient". Der Algerier wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Offenbar wurde er daraus nicht schlau und schlug kurz danach in der Innenstadt wieder zu. Wieder wurde er von einem Detektiv bei einem Ladendiebstahl erwischt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen - Gießen
Anmerkung: Dieser Fall, von im Prinzip unbedeutenden Ladendiebstählen, wird nur deshalb hier dokumentiert, um aufzuzeigen, warum Kriminelle, welche ihr Tätigkeitsfeldfeld von Algerien hier her verlegen und aufgrund des lasche Umgangs mit derartigen Elementen, sich überhaupt nicht, selbst  wenn sie ertappt werden, abschrecken lassen, ihre Potentiale weiterhin frech zu entwickeln. Sie wissen, dass sie hier ungestraft machen können was sie wollen.   

Nürnberg (Bayern): Nafri-Horde fällt über 13-Jährige her – couragierte Helfer werden ebenfalls festgenommen
Am 6.September kam es am Nürnberger Bahnhofsvorplatz zur sexuellen Belästigung einer 13-Jährigen und im Weiteren zu mehreren Körperverletzungsdelikten. Eine 13-Jährige wurde  zunächst aus einer Gruppe von mehreren, nach Zeugenaussagen, nordafrikanischen Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen angesprochen. Im Weiteren soll das Mädchen unsittlich berührt worden sein. Dies beobachteten mehrere anwesende Personen, welche versucht haben sollen, schlichtend einzugreifen. Zwischen den nun rivalisierenden Personengruppen kam es daraufhin zu körperlichen Auseinandersetzungen. Es dürfte sich insgesamt um über ein Dutzend beteiligter Personen gehandelt haben. Von der Polizei konnten mehrere Personen aus beiden Lagern noch angetroffen bzw. im Rahmen der eingeleiteten Fahndung festgenommen werden. Einzelne Beteiligte erlitten leichte Verletzungen. Alle bisher bekannten beteiligten Personen wurden nach der abgeschlossenen Sachbehandlung wieder entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken
Anmerkung: Beide Gruppen festgenommen wieder entlassen – hier werden Kriminelle und mutige Helfer auf eine Stufe gestellt.

6. September 2017

Kirchheim (Hessen): Eritreer drehte durch und stach zwei andere Asylwerber nieder - ein Toter
Ein 38-jähriger Eritreer steht im dringenden Tatverdacht am Sonntag den 3. September in einer Asylbewerber-Wohnung in der Breslauer Straße mit einem Messer zwei andere Asylbewerber aus Somalia schwer verletzt zu haben. Eines der Opfer, ein 33-jähriger, wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch Sonntag Abend in einer Klinik verstarb. Das andere Opfer (25) wurde ebenfalls durch Messerstiche schwer verletzt. Er wurde in ein künstliches Koma versetzt. Die Männer wohnten in einer Wohngemeinschaft in dem Flüchtlingswohnheim und hatten Streit. Dabei soll der Täter mit einem Messer auf die beiden Kontrahenten eingestochen haben. Der 33-jährige Schwerverletzte soll dann versucht haben, sich mit einem Sprung aus dem Fenster den Angriffen zu entziehen. Ohne sich um die beiden Schwerverletzten zu kümmern, flüchtete der Tatverdächtige dann per Fahrrad. Im Rahmen einer Fahndung konnte der Afrikaner von einer Funkstreife der Polizei festgenommen werden.

Haltern am See (NRW): 40-Jährige begleitet Dunkelhäutigen in Wohnung – dann Gruppenvergewaltigung 
In der Nacht von 1. auf 2. September kam es in Haltern am See zu einem Sexualdelikt. Eine 40-Jährige hatte in einer Gaststätte einen dunkelhäutigen Mann kennengelernt. Sie begleitete ihn anschließend in eine Wohnung an der Schmeddingstraße. Dort wurde sie von mehreren Männern bedrängt und musste schwerwiegende sexuelle Handlungen über sich ergehen lassen. Die Ermittlungen führten zur Festnahme eines tatverdächtigen 22-Jährigen. Der Mann wurde mit zur Wache genommen. Die Ermittlungen zu den anderen Verdächtigen dauern an. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen

5. September 2017

Monheim (NRW): "Südländer" prügelten Raubopfer spitalsreif
Es geschah am helllichten Tag: Sonntag gegen 10:35 Uhr wurde ein 28-jähriger Mann an der Schöneberger Straße in Monheim (NRW) von drei Unbekannten überfallen, brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt. Der Mann befand sich auf einem Fußweg in Richtung Innenstadt, als ihm in Höhe eines Parkplatzes das Verbrecher-Trio entgegen kam. Nach Angaben des Opfers schlugen zwei der Männer sofort auf ihn ein. Anschließend nahmen die Unbekannten seine Geldbörse samt Bargeld an sich und entfernten sich  zu Fuß in Richtung Berliner Ring. Das schwer verletzte Opfer musste stationär ins Krankenhaus.  Alle drei Täter werden als „südländisch“ beschrieben, eine detaillierte Täterbeschreibung findet sich in der Presseverlautbarung der Polizei Mettmann.

Dortmund (NRW): Brutaler Raubüberfall durch Dunkelhäutige – Opfer bewusstlos geschlagen
Zu einem ähnlichen Fall kam es auch in Dortmund. Hier wurde ebenfalls am Sonntag ein 17-Jähriger von zwei Männern mit „dunklem Teint“ überfallen, zusammengeschlagen und beraubt. Als der junge Mann im Bereich des Nordmarkts unterwegs war, näherten sich zwei Unbekannte und forderten die Herausgabe des Handys. Als der Dortmunder sich weigerte, schlugen und traten ihn die Täter zu Boden. Nach Angaben des Opfers verlor er dabei das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, fehlten Mobiltelefon, Geldbörse und Armbanduhr. Er hatte mehrere Verletzungen im Gesicht. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls und veröffentlicht eine detaillierte Täterbeschreibung.

Freiburg/Breisgau (Baden-Württemberg): Minderjähriger Gambier attackiert Zugbegleiter bei Fahrscheinkontrolle
Zu einem Angriff eines 16-jährigen Gambiers auf zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn ist es am 3. September in einem Intercity zwischen Offenburg und Freiburg gekommen. Grund war die vorausgegangene Fahrscheinkontrolle. Der Schwarzfahrer konnte den Zugbegleitern keinen gültigen Fahrschein vorzeigen. Darauf angesprochen, ging der 16-Jährige auf die Kontrolleure los, stieß die Zugbegleiterin zur Seite und versuchte, ihren Kollegen am Hals zu würgen. Ein couragierter Zeuge kam zur Hilfe und konnte dadurch wohl Schlimmeres verhindern. Bei Ankunft des Zuges in Freiburg um 18.06 Uhr wartete bereits die alarmierte Polizei und nahm den Afrikaner vorläufig fest. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischer Erpressung, Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Günzburg (Bayern): Dunkelhäutiger Radfahrer onaniert vor 72-Jähriger
Am 3. September gegen 13.25 Uhr war eine 72-Jährige im Bereich der Günz in der Nähe der dortigen Kanustrecke unterwegs. Hierbei bemerkte sie einen Mann, der offensichtlich an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Frau schrie den Mann, woraufhin dieser zunächst mit seinem Fahrrad flüchtete. Einige Meter weiter versteckte er sich hinter einem Gebüsch und manipulierte dort wiederum an seinem Penis. Nachdem er dann feststellte, dass ihn die Dame wieder bemerkt hatte, fuhr er endgültig davon. Der Mann war ca. 25 – 35 Jahre alt, er hatte dunkle Hautfarbe, vermutlich "Südländer". Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

Osnabrück (Niedersachsen): "Dunkelhäutige“ überfallen, schlagen und berauben 61-Jährigen
Auf dem Verbindungsfußweg zwischen der Hamburger Straße und der Bruchstraße wurde am 4. September ein Fußgänger Opfer eines Raubdeliktes. Der 61-Jährige aus Mettingen wurden gegen 8.00 Uhr von zwei Unbekannten angesprochen und mit Schlägen gegen den Kopf zur Herausgabe von Geldbörse, Telefon und Armbanduhr gezwungen. Danach setzte das Duo mit der Beute seinen Weg in Richtung Hamburger Straße fort. Das Opfer beschrieb die beiden Männer als etwa 180 cm bis 185 cm groß, circa 25 Jahre alt und mit dunklem Teint.
Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeiinspektion Osnabrück

4. September 2017

Hof (Bayern): Iraker schlug Deutschem Glasflasche auf Kopf und griff Polizistin auf Brüste 
Seine Grenzen verkannte ein 22-jähriger Iraker, der am Morgen des 2. September  in Hof einer Polizistin an die Brust fasste. Nachdem der Mann vorher bereits aufgrund einer Auseinandersetzung aufgefallen war, musste er die Nacht in der Polizeizelle verbringen. Zunächst kam es in einer Diskothek zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Iraker und einem 39-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Beide Männer schlugen aufeinander ein, wobei der Iraker seinem Kontrahenten eine Glasflasche auf den Kopf schlug. Das Opfer erlitt eine Platzwunde und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Während der Anzeigenaufnahme verhielt sich der Iraker äußerst dreist und griff der Polizeibeamtin mit beiden Händen in ihren Brustbereich. Quelle: Polizei Bayern

Halle (Sachsen-Anhalt): Multikultureller Mob bedrängt Mädchen und bedroht Helfer mit Schlagring
Im Bereich der Brücke der Freundschaft wurden am 2. September ein 14-jähriges Mädchen sowie ihre Freundin von mehreren Jugendlichen angesprochen. In der Folge wurde das Mädchen unsittlich angefasst. Sie verständigte daraufhin einen Freund, welcher kurz danach mit anderen eintraf. Es kam dann zu verbalen Attacken zwischen den Personengruppen. Dann bedrohten zwei der Täter die Helfer mit einem Schlagring und einem Schraubendreher. Noch vor Eintreffen der Polizei entfernten sich die Täter. Die Polizei konnte vier der Tatverdächtigen aufgreifen. Es handelt sich um Personen (15 bis 20), die aus verschiedenen Ländern kommen. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd

Lübbecke-Blasheim (NRW): Betrunkene Nafris belästigen Mädchen im Festzelt sexuell
Opfer von sexueller Belästigung wurden zwei 16 und 17 Jahre alte Mädchen in einem Festzelt am Blasheimer Markt in der Nacht zu 3.September. Die Jugendlichen hielten sich auf der Tanzfläche auf, als sie aus einer vierköpfigen Gruppe heraus von zwei 32 und 37 Jahre alten Männern aus den Maghreb-Staaten mehrfach unsittlich am Gesäß betatscht wurden. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hielten die Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Da die beiden Männer alkoholisiert waren, wurden ihnen Blutproben entnommen. Quelle: Polizei Minden-Lübbecke

Hamm (NRW): Südländer schlagen Mann Faust ins Gesicht und berauben ihn  
Einem 18-jährigen Hammer wurde am 2. September gegen 4 Uhr der Rucksack mit Geldbörse und Handy geraubt. Ein Unbekannter sprach ihn auf der Königstraße an und verwickelte ihn in ein Gespräch. Nach kurzer Zeit kam der zweite Tatverdächtige dazu und schlug dem 18-Jährigen unvermittelt ins Gesicht, woraufhin dieser zu Boden stürzte. Eine Frau kam ihm zur Hilfe, woraufhin die Täter flüchteten. Die Tatverdächtigen mit südländischem Erscheinungsbild sind etwa 25 Jahre alt. Quelle: Polizeipräsidium Hamm

Mannheim (Baden-Württemberg): Afrikaner und Komplize bei Autoeinbruch ertappt – Zeuge zusammengeschlagen und ausgeraubt 
Von zwei bislang Unbekannten wurde am Morgen des 2. September ein 27-Jähriger in der Mannheimer Innenstadt zusammengeschlagen und ausgeraubt. Das Opfer bemerkte, wie zwei Männer sich am Auto einer Bekannten zu schaffen machten. Einer der beiden Täter beugte sich bereits mit dem Oberkörper in den Fahrzeuginnenraum. Beim Versuch, den Einbrecher von dem Wagen wegzuziehen, wurde der junge Mann von dem zweiten Täter attackiert und zu Boden gebracht. Anschließend traten und schlugen beide auf das Opfer ein und entwendeten ihm die Geldbörse. Danach entkam das Duo unerkannt. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeipräsidium Mannheim

Lörrach (Baden-Württemberg): 25-Jähriger von Südländern zusammengeschlagen und ausgeraubt
Auf dem Heimweg war am Samstagmorgen, den 2. September, ein junger Mann. Dabei traf er in der Innenstadt von Lörrach auf eine drei- bis vierköpfige Personengruppe, die ihn in ein Gespräch verwickelt haben soll. Unvermittelt, so das Opfer, habe er einen Schlag ins Gesicht erhalten. Der junge Mann habe zu flüchten versucht, sei aber von der Gruppe eingeholt worden. Nochmals sei er mit der Faust geschlagen worden, woraufhin er zu Boden gegangen sei. Auf dem Boden liegend sei er zudem getreten worden. Eine Person aus der als südländisch beschriebenen Tätergruppe sei verdächtig, die Geldbörse, entwendet zu haben. Diese konnte dann am Morgen gefunden werden, allerdings fehlten das Bargeld und der Ausweis des jungen Opfers.  Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeipräsidium Freiburg

3. September 2017:

Leipzig (Sachsen): Joggerin von „Südländer“ brutal zusammengeschlagen und vergewaltigt 
Am 31. August wurde eine Joggerin im Auenwald Opfer eines Sexualdeliktes. Ihr späterer Peiniger lief etwas langsamer in dieselbe Richtung wie die Frau, so dass sie ihn bald überholte. Kurze Zeit darauf bemerkte sie den Mann hinter sich, der sie auch gleich packte und zu Boden riss. Er schlug und trat ihr mehrfach heftig ins Gesicht, zerrte sie vom Weg auf eine Wiese und verging sich dort an ihr. Danach rannte er in unbekannte Richtung davon. Durch die massive Gewalteinwirkung erlitt die Joggerin schwerste Gesichtsverletzungen, sodass sie in einer Leipziger Klinik notoperiert werden musste. Die Joggerin konnte den Täter folgendermaßen beschreiben: "Südländischer" Typ, 25 - 35 Jahre alt, kurzer, dunkler, ungepflegter Bart. Quelle mit weiterer Täterbeschreibung: Polizei Sachsen

Moers (NRW): „Südländer“-Quintett bedroht Nachtschwärmer mit Messer und beraubt ihn
Am frühen Morgen des 2. September war ein 18-jähriger Duisburger zu Fuß auf dem Weg in Richtung Homberg. Am Kreisverkehr Ernst-Holla-Straße traf er auf eine fünfköpfige Personengruppe, aus der eine männliche Person auf ihn zukam und ihm das Handy aus der Hand nahm. Als der 18-Jährige sein Eigentum zurückforderte drohte ihm der Unbekannte mit einem Messer und flüchtete mit einem Fahrrad. Der Flüchtige kann wie folgt beschrieben werden: ca. 18-19 Jahre alt, dünne Statur, südländisches Erscheinungsbild. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Dortmund (NRW): 61-Jähriger bei Geldautomat überfallen und beraubt
Ein unbekannter Täter bedrohte am 31. August einen 61-Jährigen und beraubte ihn. Er holte Bargeld am Automaten, als ihn plötzlich jemand von hinten trat. Dann spürte er einen spitzen Gegenstand an seinem Rücken. Gleichzeitig hielt ihm der Täter einen Gegenstand, ähnlich einem Elektroschocker, an den Hals und forderte ihn in gebrochenem Deutsch auf, das Geld herauszugeben, sonst wäre er tot. Das Opfer händigte dem Täter daraufhin seine Geldbörse aus. Der Täter entnahm daraus einen dreistelligen Geldbetrag und schmiss die Börse auf den Boden. Dann forderte er das Handy. Der Überfallene zeigte dem Täter sein Handy, worauf dieser zum Besten gab: „Scheiss Handy, du behalten!" Daraufhin flüchtete er. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Dortmund

Halle (Sachsen-Anhalt): 60-Jährige von Dunkelhäutigen sexuell belästigt
Eine 60-jährige Frau gab an, am 2. September sexuell belästigt worden zu sein. Sie traf in der Magdeburger Straße auf einen unbekannten Mann, welcher zielgerichtet auf sie zukam und sie an den Händen ergriff. In der Folge wurde sie von dem Mann unsittlich angefasst. Als sie lautstark schrie, ergriff der Unbekannte die Flucht. Die Polizei hat strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen. Der Mann wird als etwa 20-30 Jahre alt und mit dunkler Hautfarbe beschrieben. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd

Köln (NRW): Prozess gegen Vergewaltiger eine 78-jährigen Dame begonnen
Am 1. August begann der Prozess gegen einen sogenannten „Deutsch-Türken“, der eine78-jährige Dame in ihrer Wohnung brutal vergewaltigte. Zuvor nützte er die Hilfsbereitschaft seines späteren Opfers aus, indem er sie um ein Glas Wasser bat und sich dadurch Einlass verschaffte. In weiter Folge schlug er auf die Dame ein, zog sie gewaltsam aus, vergewaltigte sie. Während der Tortur  lobte er ihre „gepflegten Füße“. Die Aussage der betagten Seniorin fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Quelle: bild.de

2. September 2017

Stuttgart: Afrikaner fügen 20-jährigen Nachtschwärmer nach Attacke schwere Verletzungen zu
Unbekannte haben in der Nacht auf den 31. August einen 20 Jahre alten Mann attackiert und schwer verletzt. Der 20-Jährige war mit drei Begleitern unterwegs. Dort gerieten sie mit einer vierköpfigen Gruppe in Streit, welcher zu einer körperlichen Auseinandersetzung führte. Dabei erlitt der 20-Jährige schwere Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper, offenbar mit einem spitzen Gegenstand. Zu den Angreifern konnten Zeugen nur sagen, dass sie ein afrikanisches Erscheinungsbild haben sollen. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Johanngeorgenstadt (Sachsen): Vorbestrafter und per Haftbefehl gesuchter Eritreer verhaftet
Einen 22-jährigen Mann aus Eritrea verhafteten Bundespolizisten am 31. August in Johanngeorgenstadt. Im Rahmen stichprobenartiger Kontrollen an der deutsch-tschechischen Grenze hatten die Einsatzkräfte den derzeit in Chemnitz wohnhaften Asylbewerber überprüft und dabei festgestellt, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Chemnitz egen gefährlicher Körperverletzung besteht. Bei der Durchsuchung des gesuchten Täters wurde ein verbotenes Springmesser gefunden und eingezogen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Klingenthal

Bergisch Gladbach (NRW): 40-jähriger Mann von „Jugendlichen“ totgeprügelt 
Am späten Abend des 31. August ist ein Mann (40) in Bergisch Gladbach angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Der 40-Jährige erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Nach bisherigen Ermittlungen geriet der Bergisch Gladbacher gegen 20.30 Uhr auf der Hauptstraße mit mehreren Personen in zunächst verbale Streitigkeiten. Im Verlauf einer folgenden körperlichen Auseinandersetzung stürzte der 40-Jährige zu Boden. Rettungskräfte brachten den lebensgefährlich Verletzten in ein Krankenhaus, wo er am 1. September seinen Verletzungen erlag. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt gemeinsam mit der Polizei des Rheinisch-Bergischen Kreises. Polizeibeamte nahmen einen Tatverdächtigen (16) vorläufig fest. Über seine Herkunft und die seiner Begleiter wurden vorerst keinerlei Angaben gemacht. Quelle: Polizei Köln

Dormagen (NRW): Vermummter mit Akzent überfällt Spielhalle, bedroht Angestellten mit Messer und raubt Bargeld
Am 31. August kam es in Dormagen-Horrem zu einem Raub auf eine Spielhalle. Gegen 22:20 Uhr betrat ein vermummter Mann das Casino, wo sich neben einem Mitarbeiter noch zwei Gäste befanden. Der Verdächtige bedrohte den Angestellten mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nach einem Griff in die Kasse packte er die Beute in einen gelben Plastikbeutel. Danach flüchtete er in Richtung S-Bahnhof. Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

Chemnitz/Aue (Sachsen): Südländer attackiert Fahrgast in Regionalbahn – schlägt, tritt und bespuckt ihn 
Am Nachmittag des 31. August  wurde in der Regionalbahn von Aue nach Chemnitz ein Mann durch Schläge ins Gesicht verletzt. Der 27-jährige Deutsche stieg um 16:33 Uhr in Chemnitz in die Bahn ein. Im Laufe der Fahrt wurde er von einem unbekannten Mann bespuckt und ins Gesicht geschlagen. Im Zug befanden sich zu diesem Zeitpunkt viele Reisende, eine Frau half dem Geschädigten. Nach dem Ausstieg am Hauptbahnhof Chemnitz setzte der Täter die Körperverletzung fort. Im Bereich der Unterführung trat er sein Opfer. Der Täter wird als schlank mit südländischem Erscheinungsbild und kaum deutsch sprechend beschrieben. Quelle: Bundespolizeiinspektion Chemnitz

Neustadt an der Waldnaab (Bayern): Extrem gewaltbereiter Eritreer in Asylunterkunft von Spezialeinheiten festgenommen
In einem Asylheim wurde am 31.August wurde ein gewaltbereiter 19-Jähriger festgenommen. An dem Einsatz waren auch Spezialkräfte beteiligt, die zur Verstärkung der Polizei herbeigerufen wurden. Wiederholt musste gegen den 19-jährigen bereits wegen Körperverletzungsdelikten ermittelt werden. Zuletzt soll er stets nur noch mit Messern unter dem Kopfkissen geschlafen haben. Aus diesem Grund entschloss sich die Polizeiinspektion Neustadt/WN zu einer Begehung des Asylheims. Als die Beamten an der Türe klopften, öffnete der 19-jährige nach einiger Zeit und stand mit zwei langen Küchenmessern bewaffnet in der Tür und versperrte den Zutritt. Dabei zeigte er sich äußerst gewaltbereit und aggressiv… mehr

1. September 2017

Frankfurt (Hessen): Statt gesuchtem Täter fand Polizei illegal aufhältigen Dealer in Wohnung vor
Als die Polizei am 30. August zwecks der Vollstreckung eines Haftbefehls die Anschrift eines Festzunehmenden aufsuchte, musste sie feststellen, dass dieser sein Zimmer untervermietet hatte. Dort trafen sie stattdessen einen anderen Mann (26) an. Bei ihm handelte es sich um einen Dealer, der sich obendrein illegal in Deutschland aufhielt. Über 500 Gramm Marihuana, wenige Gramm Kokain sowie knapp 2.000 Euro Bargeld wurden bei ihm gefunden...  mehr

Düren (NRW): Afrikaner dreht in Zug durch, attackiert Reisende und Bahnhofpersonal  
Ein 19-jähriger Mann aus Guinea ging im Zug nach Düren auf einen Gleichaltrigen los. Zwei mutige Zeuginnen (19, 48) kamen dem Opfer zu Hilfe und wurden vom Schläger ebenfalls attackiert. Auf dem Bahnsteig wurde ein Mitarbeiter der Bahnsicherheit auf die Geschehnisse aufmerksam und schritt ein. Auch nach ihm schlug der Täter. Die Besatzung von zwei Streifenwagen nahm den Rasenden schließlich in Gewahrsam. Quelle: Polizei Düren

Frankfurt (Hessen): Räuber-Trio erbeutet statt erhofften Elektrogeräten nur Schnittblumen
Am 30. April  wurde ein Paketbote von drei Männern tätlich angegriffen und ausgeraubt. Einer davon schlug ihm von hinten mit der Faust ins Gesicht und entwendete ihm ein Paket. Ermittlungen haben ergeben, dass die drei Räuber es vermutlich auf Pakete mit hochwertigen Elektroartikeln abgesehen hatten, das geraubte Paket enthielt allerdings nur Schnittblumen. Quelle mit Täterbeschreibung

Köln (NRW): Randalierer greifen in Bahn mit Schlägen und Tritten an - Fahndungsfotos  
Mit Bildern einer Überwachungskamera der KVB-Linie 1 sucht die Polizei nach zwei Schlägern. Die Männer stehen im Verdacht, am 23. August gegen 22.00 Uhr einen 34-Jährigen mit Schlägen und Tritten massiv angegriffen und verletzt zu haben. Die beiden hatten zuvor im Waggon randaliert und um sich getreten. Als der 34-jährige Mitfahrer die Randalierer ansprach, fielen sie über ihn her. Nach Zeugenaussagen sprachen die Täter nur gebrochen Deutsch. Quelle mit weiteren Fotos: Polizei Köln 

Gießen (Hessen): Haftbefehl gegen algerischen Asylbewerber erlassen - weitere Ermittlungen laufen auf Hochtouren 
Ein 16-jähriger Asylwerber aus Algerien soll einen Pkw aufgebrochen und Gegenstände daraus entwendet haben. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Algerier auch als Täter für mehrere Sachbeschädigungen an geparkten Autos in Betracht kommt. Auch soll überprüft werden, ob der Wohnsitzlose mehrere Raubtaten im Gießener Stadtgebiet begangen haben könnte. Quelle: Polizei Gießen

Kassel (Hessen): Südländer steigt in Schlafzimmer ein - Schmuck im Wert von etwa 25.000 Euro erbeutet
Am 30. August ertappte eine Bewohnerin einen verdächtigen Mann im Vorgarten vor dem Fenster ertappt, ließ ihn aber unbehelligt ziehen. Später dann die traurige Gewissheit: Er dürfte aus ihrem Schlafzimmer Schmuck im Wert von etwa 25.000 Euro gestohlen haben: Perlenkette, Broschen, Brillantringe und Goldschmuck, darunter Ringe, Arm- und Halsketten. Der Schmuck war unter Kleidung versteckt. Der Mann wird als südländischer Typ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen – Kassel

München: Nigerianische Asylwerber ohne Fahrscheine gehen auf Kontrolleure los.
Zwei unabhängige Fälle, zwei Mal das gleich Bild innerhalb weniger Stunden:
Am 31. August gegen 10.20 Uhr wurden Kontrolleure, die einen schwarzfahrenden Nigerianer in der S-Bahn ertappten, mit einer Gasflasche attackiert, nachdem der Täter sich weigerte seine Personalien preiszugeben und zu flüchten versuchte. Die Angegriffenen mussten sich mit einem Pfefferspray verteidigen.
Die nächste Attacke fand dann gegen 14:15 Uhr ebenfalls in der S-Bahn statt. Und wieder war es ein Nigerianer, der die Kontrolleure angriff. Diesmal mit Steinen, als er den Zug verlassen musste. Der „schutzsuchende“ Asybelwerber konnte von der Polizei festgenommen werden.
Quelle: bild.de

Gießen (Hessen): Dunkelhäutige berauben Geschäftsangestellten am Weg zur Bank – mehrere tausend Euro Beute
Am 30. August hat 36.jähriger Angestellter eines Elektronikgeschäftes, so die bisherigen Ermittlungen, das Geschäft in der Innenstadt gegen 19.00 Uhr verlassen. Anschließend war er zu Fuß unterwegs, um die Tageseinnahmen des Geschäftes bei einer Bankfiliale abzuliefern. Plötzlich wurde er von hinten geschupst. Der 36-Jährige ging zu Boden. Unmittelbar danach kam eine zweite Person hinzu und riss ihm die mitgeführte Tasche weg. Danach gab dieser Täter die Tasche  Komplizen weiter. Das Opfer konnte wenig später zwei Männer in Richtung Johanniskirche und zwei Männer in Richtung Bahnhofstraße wegrennen sehen. In der geraubten Tasche befanden sich neben mehreren tausend Euro Bargeld noch verschiedene Kleingegenstände. Die vier Täter sollen alle einen dunklen Teint haben. Quelle mit Täterbeschreibung

Homberg (Hessen): Araber-Mob umringt, würgt und bedrängt 16-Jährige sexuell
Am 29. August ist ein 16-jähriges Mädchen in der Bahnhofstraße von fünf Männern angegriffen und sexuell bedrängt. Die Polizei fahndet nach den Tätern, es handelt sich vermutlich um Männer arabischer Herkunft. Die 16-Jährige befand sich auf dem Bahnhofsvorplatz, sie saß auf einer Bank vor der Bushaltestelle. Nach einigen Minuten sei ein Mann aus Richtung der nahen Spielothek gekommen und habe sich neben sie gesetzt. Plötzlich stand dann ein weiterer Mann direkt vor ihr. Als sie aufstehen wollte, da es ihr unangenehm wurde, schubste der erste Mann sie zu dem zweiten Mann, der sie am Handgelenk festhielt und den Hals zudrückte. Parallel kamen noch weitere drei Männer hinzu. Einer dieser Männer hielt der 16-Jährigen die Arme auf dem Rücken fest, streichelte über ihre Haare und fasste sie an den Po. Als Zeugen sich einmischten und mit der Polizei drohten flüchteten die Täter… mehr mit Täterbeschreibung

Hamburg: Tunesier reißt 91-jähriger Dame Kette vom Hals
Eine hochbetagte Dame (91) befand sich auf dem Gehweg des Peterskampweg. Plötzlich trat der Räuber an die 91-Jährige seitlich heran und entriss ihr die um den Hals getragene Kette. Im Anschluss flüchtete der Täter mit einem Fahrrad.  Ein Zeuge konnte die Tat beobachten und verständigte die Polizei. Im Rahmen der Fahndung konnte der mutmaßliche Räuber von einer zivilen Fußstreife zunächst aufgenommen und verfolgt werden. Im Bereich des U-Bahnhofs Lohmühlenstraße konnte der Täter jedoch unerkannt flüchten. Quelle: Polizei Hamburg
 

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