Einzelfälle im Dezember 2017 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at
10. Dezember 2017 - 21:38

Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Zuwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Nur 300 solcher Taten wurden vor zehn Jahren deutschlandweit begangen, in diesem Jahr waren es in den ersten zehn Monaten bis Oktober bereits schockierende 3.500. Ähnlich dramatisch die Entwicklung in Österreich, wo sich die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht haben.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Dezember täglich aktualisiert.
 

11.Dezember 2017:

Nürnberg (Bayern):  Südländer täuscht Panne vor – Helfer auf den Kopf geschlagen
Am 8. Dezember kam es in der Nürnberger Südstadt zu einem Überfall. Gegen 15.45 Uhr befuhr das spätere Opfer mit dem Fahrrad den Karl-Bröger-Tunnel. Zu dieser Zeit stand ein unbekannter Mann im Tunnel, täuschte eine Fahrradpanne vor und bat den späteren Geschädigten um Hilfe. Dieser hielt an, woraufhin er von einem weiteren unbekannten Mann auf den Kopf geschlagen wurde. Ein Täter durchsuchte die Jackentaschen des Opfers, fand aber weder Bargeld noch andere Wertsachen. Das Duo flüchtete im Anschluss mit seinen Fahrrädern. Ein Täter wird als etwa 1.75 bis 1.80 Meter groß und südländischem Aussehen beschrieben, zum zweiten Täter liegen keine Angaben vor. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Emsdetten (NRW): 19-Jährige verfolgt und sexuell belästigt
Am 9. Dezember ist eine junge Frau von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die 19-Jährige ging gegen 06.40 Uhr vom Bahnhof bis zu einer  Kreuzung, wo sie vor der roten Ampel warten musste. In dem Moment näherte sich ihr von hinten ein 30 bis 35 Jahre alter Fahrradfahrer. Der Mann stieg ab und fasste die Frau sofort unsittlich an. Als das Opfer dann weglief, folgte ihr der Mann, rief ihr noch etwas zu und wollte, dass sie stehen bleibt. Die Frau lief in den Hinterhof der dortigen Post, wohin ihr der Mann nicht folgte. Er fuhr dann mit seinem Fahrrad davon. Er war etwa 1.75 bis 1.80 Meter groß, hatte einen dunklen Teint und sprach Deutsch mit Akzent.  Quelle: Polizei Steinfurt

Mannheim (Baden-Württemberg): Nafri raubt 78-Jähriger die Handtasche
Am 10. Dezember, kurz vor 20 Uhr war eine 78-Jähirge zu Fuß am Meeräckerplatz unterwegs. Als sie an einem Hauseingang vorbeiging, wurde sie von einem bislang Unbekannten überrascht, welcher ihr die Handtasche aus der Hand riss und damit in Richtung Innenstadt wegrannte. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte eine Streifenwagenbesatzung eine Person erkennen, welche bei Erblicken der Polizisten sofort flüchtete und aus dem Blickfeld verschwand. Auf der Flucht hatte der Räuber die Geldbörse der Geschädigten weggeworfen - jedoch ohne das Bargeld, welches sich zuvor darin befand. Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Etwa 16 bis 18 Jahre alt, 1,60 Meter groß, nordafrikanisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Mettmann (NRW): Maskierte Mann mit  Akzent will Spielhalle überfallen
Am 10. Dezember kam es an der Bahnhofstraße in Haan zu einem Überfall auf eine Spielhalle. Gegen 00.35 Uhr betrat ein maskierter Mann die Spielhalle, ging zum Thekenbereich und forderte die Angestellte in gebrochenem Deutsch auf, das Bargeld herauszugeben. Um seiner Aufforderung Nachdruck zu verleihen, holte der Unbekannte einen Hammer aus seiner Jacke und schlug diesen mehrmals kräftig auf den Tresen. Die Angestellte rief laut um Hilfe, woraufhin der Unbekannte ohne Beute aus der Spielhalle flüchtete. Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

München: Vorfälle vom Samstag, den 9. Dezember

Fall 1:
Mit 3,34 Promille betrunkener Afrikaner attackiert 81-Jährigen

Ein 49-Jähriger Togolese geriet gegen 13.10 Uhr aus unbekannter Ursache am Hauptbahnhof mit einem 81-jährigen Deutschen aneinander. Während des Streites versuchte der Westafrikaner dem Mann aus Grassau im Landkreis Traunstein den Gehstock wegzunehmen. Dabei verdrehte sich der 81-Jährige im Gerangel das Handgelenk und klagte anschließend über Schmerzen. Zusätzlich beleidigte der Togolese, bei dem ein Atemalkohol von 3,34 Promille gemessen wurde, den Grassauer verbal. Ein Datenabgleich ergab, dass der Westafrikaner bereits 1992 in die Bundesrepublik eingereist war und eine gültige Aufenthaltserlaubnis besitzt.

Fall 2:
Mit 1,88 Promille betrunkener Afrikaner uriniert öffentlich und will Polizisten angreifen

Ein 20-jähriger Eritreer wurde gegen 19:30 Uhr im Hauptbahnhof bei einem Treppenabgang beim unerlaubten Wasserlassen in der Öffentlichkeit erwischt. Bei der anschließenden Kontrolle durch die Beamten der Bundespolizei war der Nordostafrikaner verbal aggressiv und steckte seine Hände immer wieder provozierend in die Jackentasche. Mehreren Aufforderungen, die Hände aus den Taschen zu nehmen, kam er nicht nach. Als ein Beamter ihm daraufhin eine Hand aus der Jacke zog, schrie der 20-Jährige laut herum. Als der Eritreer die andere Hand aus der Jackentasche nahm und zu einer Ausholbewegung gegen den Beamten ausholte, wurde der mit 1,88 Promille Alkoholisierte überwältig. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Haftrichtervorführung des 20-Jährigen an, die am Sonntag mit Haft entschieden wurde.

Fall 3:
Wegen Diebstals gesuchter Litauer festgenommen

Gegen 1 Uhr wurde ein 30-jähriger Litauer am Hauptbahnhof wegen einer Hausrechtsmaßnahme einer Personenkontrolle unterzogen. Ein Datenabgleich förderte einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Augsburg zu Tage. Er wurde den Justizbehörden überstellt.

Fall 4:
Wegen Erschleichen von Leistungen gesuchter Afrikaner festgenommen

Aufgrund eines Vollstreckungshaftbefehles der Staatsanwaltschaft München I statteten Beamte der Bundespolizei einem 32-jähriger Nigerianer in dessen Gemeinschaftsunterkunft in Unterföhring einen Besuch ab. Der Westafrikaner war vom Amtsgericht München wegen Erschleichen von Leistungen zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt worden und hatte die Strafe bislang nicht beglichen. Da er den geforderten Geldbetrag nicht aufbringen konnte, muss der Mann, eine Ersatzstrafe antreten.
Quelle für die hier angeführten Fälle: Bundespolizeiinspektion München
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3812305

10. Dezember 2017:

Heute mit Schwerpunkt: Ausländer schlagen Passanten zusammen

Osnabrück (Niedersachsen): 33-Jähriger von sieben Personen zusammengeschlagen – Opfer verletzt in Klinik
Am 9. Dezember  ist ein 33-Jähriger Mann vor der Diskothek „Kleine Freiheit“ von mehreren Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden. Der Osnabrücker verließ gegen 02.30 Uhr die Lokalität, um eine Zigarette zu rauchen und dort unvermittelt niedergeschlagen. Das Opfer ging dabei zu Boden und wurde von etwa sieben Personen weiter getreten und geschlagen. Danach ließen die Täter von ihrem Opfer ab und entfernten sich in unbekannte Richtung. Mit einem Beinbruch und einem abgebrochenen Zahn musste der Mann ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der Täter war etwa 20 Jahre alt, circa 1.70 Meter groß und hatte einen dunklen Teint. Quelle: Polizeiinspektion Osnabrück

Frankfurt (Hessen): Zwei 17-Jähige von Ausländer-Quartett überfallen und beraubt – Opfer geschlagen und getreten 
Bei einem Überfall im Sinaipark erbeuteten am 8. Dezember bislang unbekannte Täter zwei Handys, Bargeld und verschiedene persönliche Dinge. Gegen 21.50 Uhr traten Vier an die beiden 17-jährigen Jugendlichen heran und verlangten nach Zigaretten. Da beide Jugendlichen keine Zigaretten geben konnten fingen die vier Räuber an ihre Opfer zu schlagen und zu treten. Hierbei raubten sie zwei Handys. Ferner ließen sie eine braune Geldbörse mit 75 Euro, einem Schülerausweis sowie eine schwarze Musikbox mitgehen. Die Räuber werden alle als circa 20 Jahre alt und von ausländischer Herkunft beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Heidelberg (Baden-Württemberg): Pärchen von Südländer überfallen  - Mann geschlagen und getreten
Am 9. Dezember um 23.25 Uhr befand sich ein 20-Jähriger zusammen mit einer Begleiterin an einer Haltestelle am Hans-Thoma-Platz. Hier wurden sie von einem Unbekannten zunächst nach einer Zigarette gefragt. Als diese Bitte abgelehnt wurde, da beide Nichtraucher sind, forderte der Mann nun plötzlich die Herausgabe des Fahrrades, welches sie dabei hatten. Nachdem ihm dies verweigert wurde, schlug der Täter dem 20-Jährigen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, stieß  ihn in ein Gebüsch und trat ihn dann in den Bach, während er darüber hinaus auch noch mit einem Messer drohte. Letztlich nahm er das Fahrrad in einem geschätzten Wert von 500 bis 600 Euro an sich und flüchtete damit. Das Opfer wurde bei der Tat verletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen verlief erfolglos. Der Räuber wird als etwa 1,90 Meter groß, Anfang 20 Jahre alt und mit dunkler Hautfarbe beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Moers (NRW): Südländer schlägt 19-Jährigen zusammen und beraubt ihn
Ein 19-Jähriger aus Moers ging in der Nacht zum 9. Dezember, gegen 01.30 Uhr nach einer Weihnachtsfeier auf der Baerler Straße, als er plötzlich von einem unbekannten Mann angesprochen und geschlagen wurde. Der 19-Jährige ging zu Boden und wurde durchsucht. Entwendet wurde eine Handy und eine Geldbörse. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Zwischen 25 und 30 Jahre alt, etwa 1.90 Meter groß, normale Figur, südländisches Aussehen. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Reutlingen (Baden-Württemberg): Bettelbetrüger attackieren und verletzen Passanten – „Rumänen“ gleich wieder auf freiem Fuß
Nachdem am 9. Dezember mehrere Passanten auf das betrügerische Sammeln von Spendengeldern für einen fiktiven Landesverband für Behinderte und Taubstumme aufmerksam wurden und andere Passanten auf darauf hinwiesen, kam es zu einem handfesten Streit. Hierbei wurden die aufmerksamen Passanten von den Rumänen" verletzt und auch beleidigt. Im Zuge der  Auseinandersetzung wurde einer Passantin der Geldbeutel mit etwa 100 EUR Bargeld entwendet. Dieser konnte später ohne Inhalt in der Nähe des Tatortes wieder aufgefunden werden. Es konnten vor Ort insgesamt vier der sechs rabiaten Sammelbetrüger festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

9. Dezember 2017:

Leipzig (Sachsen): Mindestens 70 Einbrüche in Einfamilienhäuser Tunesischem Migranten-Quartett zugeordnet
Wie erst jetzt bekannt wurde, gelang der Kriminalpolizei Leipzig ein Schlag gegen eine tunesische Tätergruppe, die vorwiegend in Einfamilienhäuser einbrachen. Dabei drangen die Täter durch Aufhebeln der Eingangstüren, durch Einschlagen von Fenstern oder Terrassentüren in Leipzig und Umgebung in die Einfamilienhäuser ein und entwendeten Schmuck, Bargeld und technische Geräte. Nach langen und intensiven Ermittlungen wurde ein tunesischer Täter bereits Ende Oktober festgenommen. Durch weitere Ermittlungen konnten bis Mitte November drei weitere Täter inhaftiert werden. Der tunesischen Tätergruppe (55, 44, 21, 20) werden bis zu 70 Einbrüche in Einfamilienhäusern zugeordnet, sowie Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz nachgewiesen werden. Dass die Kriminalisten die „Richtigen“ ermittelt hatten, spürten die Beamten des Einbruchskommissariat nach den Verhaftungen, da die Einbrüche einige Tage stark nachgelassen hatten. Gegenwärtig zeigt die Kurve wieder leicht nach oben.
Quelle: Polizei Sachsen, Presseaussendung vom 8. Dezember 2017
Anmermerkung.: Vermutlich sind inzwischen neue „Schutzsuchende“ eingetrudelt.

Stuttgart-Mitte (Baden-Württemberg): Bissiger syrischer „Schutzsuchender“ provoziert, tritt und beißt Polizisten
Polizeibeamte haben am 7. Dezember einen 28 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, die Beamten beleidigt und Widerstand geleistet zu haben. Der Tatverdächtige ging gegen 19.25 Uhr in der Königstraße hinter den Streifenbeamten her, schnitt offenbar Grimassen und gestikulierte in der Absicht, die Beamten bei den umstehenden Passanten lächerlich zu machen. Bei der anschließenden Kontrolle weigerte er sich, sich auszuweisen und begann in der Folge nach den Beamten zu treten. Der aggressive Tatverdächtige wehrte sich massiv gegen die folgende Festnahme und begann, die eingesetzten Beamten zu beleidigen. Auf dem Weg zum Streifenwagen trat der 28-Jährige erneut nach einem Beamten und biss ihm in die Hand. Der syrische Tatverdächtige wird im Laufe des Freitags (08.12.2017) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Calw (Baden-Württemberg): Drei Jugendliche von zehn Ausländern attackiert
Drei Teenager sind am Abend des 7. Dezember von einer Personengruppe angegriffen worden. Als die Jungen (15 und 16)  in Calw unterwegs waren, wurden sie von rund zehn Männern verfolgt, die sich zuvor vor der Asylbewerberunterkunft im Gartenweg aufgehalten hatten. Auf dem Bahnsteig forderten die Verfolger schließlich von dem Trio Geld, einem der Jungen wurde das Handy entwendet. Außerdem sei nach Aussagen der Jugendlichen ein Messer im Spiel gewesen. Die Angreifer traktierten die Jungen mit Schlägen und Tritten, bis schließlich eines der Opfer die Polizei verständigte. Als die Beamten des Polizeireviers Calw eintrafen, hatten die vermutlich ausländischen Tatverdächtigen bereits die Flucht ergriffen. Ersten Ermittlungen zufolge, könnte der Auseinandersetzung ein mögliches Rauschgiftgeschäft zwischen den Personengruppen vorausgegangen sein. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Hannover (Niedersachsen): Betagte Dame von dunkelhäutigem Ausländer überfallen und beraubt
Am Freitag 8. Dezember, gegen 06.20 Uhr, hat ein bislang Unbekannter einer 76-Jährigen an der Alleestraße die Handtasche geraubt und ist damit geflüchtet. Die Seniorin war zu Fuß unterwegs gewesen, als ein südeuropäisch aussehender Täter, den sie zunächst aufgrund ihrer Schwerhörigkeit gar nicht bemerkt hatte, von hinten auf sie zukam und sie in gebrochenem Deutsch ansprach. Im weiteren Verlauf zerrte der Mann  unvermittelt und heftig an ihrer Tasche. Der Versuch der 76-Jährigen, diese mit beiden Händen festzuhalten misslang - die Seniorin verlor das Gleichgewicht und stürzte. Der Räuber nutzte die Situation, griff sich die Handtasche und flüchtete damit. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Der Gesuchte ist zirka 1,60 bis 1,65 Meter groß und hat einen dunkleren Teint. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Marburg-Biedenkopf (Hessen): 90-Jährige von "südländischen" Damen bestohlen  
Zwei Frauen nutzten das Alter einer 90-jährigen Dame schamlos aus und erbeuteten hochwertigen Schmuck im Wert nach ersten Schätzungen mindestens 25.000 Euro. Eine der Frauen war zwischen 1,65 und 1,75 Meter groß und dünn. Sie hatte dunkle Haare. Die andere war zwischen 30 und 40 Jahre alt, zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß und von leicht kräftigerer Figur. Die 90-Jährige kehrte mit ihrem Trolley von einem Einkauf zurück und benötigte altersgemäß einige Zeit, um die Stufen die Treppe hinunter zur Eingangstür des Mehrfamilienhauses zurückzulegen. Just in dem Augenblick des Aufschließens der Haustür huschte eine Frau  an ihr vorbei. Die Seniorin dachte sich zunächst nichts dabei und brachte ihre Einkäufe etappenweise rauf in ihre Wohnung. Dort stand dann plötzlich die Frau in ihrer Küche hinter ihr und lenkte sie mit einem Gespräch, in dem es um die angebliche Lieferung für die gegenüber wohnende Nachbarin ging, eine Zeitlang ab. Als das Opfer die Küche verlassen wollte, stand plötzlich die zweite Frau da und man stellte sich ihr in den Weg. Als die 90-Jährige richtig laut wurde und mit der Polizei drohte, flüchteten die beiden Frauen. Der jetzt bekanntgemachte Vorfall trug sich bereits vor zwei Wochen zu. Quelle: Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf, Polizieibericht vom 8. Dezember 2017

8. Dezember 2017:

Düsseldorf (NRW):52-Jährige von drei Arabern überfallen, geschlagen und beraubt
Am 7. Dezember verließ eine 52-Jährige Frau am Bahnhof Eller-Mitte die S-Bahn und ging in Richtung eines Abgangs, als sich ihr drei Männer näherten. Nachdem die Frau die Gruppe passiert hatte und kurz vor dem Abgang war, schlugen sie unvermittelt auf sie ein und entrissen ihr die Handtasche. Mit der Beute flüchteten die Täter. Die drei Unbekannten sind männlich, circa 1,70 bis 1,75 Meter groß und schlank. Sie haben eine dunkle Hautfarbe. Sie sollen laut Angaben der Geschädigten arabisch gesprochen haben. Quelle: Polizei Düsseldorf

Neumünster (Schleswig-Holstein): 18-Jähriger von drei Südländern überfallen und verletzt
Ein 18-jähriger Mann wurde am 7. Dezember, gegen 00.55 Uhr verletzt, als er auf der Straße von drei unbekannten Männern angegriffen wurde. Diese versuchten, ihm sein Handy zu entreißen. Am Boden liegend erlitt der Mann Verletzungen am Rücken. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben erfolglos. Alle drei Täter werden als etwa 19 bis 20 Jahre alt und etwa 180 cm groß, mit dunklem, südländischem Teint beschrieben. Quelle: Polizeidirektion Neumünster

Freiburg (Baden-Württemberg): Mörder gab sich als „Jugendlicher“ aus - Vater verrät am Telefon das Alter von Hussein K.
Die Vergewaltigung und den anschließenden Mord an einer 19-jährigigen Studentin hat Hussein K. bereits gestanden. Jetzt geht es darum wie alt der Schutzsuchende wirklich ist, denn als „minderjähriger unbegleitete Flüchtling“ (MUFL), käme das Jugendstrafrecht zur Anwendung. Der im Iran lebende Vater teilte nämlich dem Gericht telefonisch mit, dass Hussein K. bereits 33 Jahre alt ist. Ein amtliches Dokument gebe als Geburtsdatum den 29. Januar 1984 an, teilte die Vorsitzende Richterin Kathrin Schenk am Landgericht Freiburg mit. Zur Tatzeit vor knapp 14 Monaten wäre er 32 Jahre alt gewesen. Zwei Gutachten schätzten den angeblichen MUFL auf ein Alter zwischen 22 und 25 Jahren. Es erhebt sich die Frage, warum vor diesem Hintergrund überhaupt über sein Alter gerätselt wird, denn minderjährig war er so oder so nicht.  Quelle: Süddeutsche Zeitung

Rheinfelden (Baden-Württemberg): Gesuchter Türke tritt nach Festnahme Polizisten ins Gesicht
Einen 23-jährigen, in Deutschland wohnhaften Türken kontrollierten Beamte der Bundespolizei bereits am Samstag gegen 00 Uhr am Grenzübergang. Dabei wurde ein Haftbefehl der Justizbehörden in Ludwigsburg sowie zwei weitere Ausschreibungen anderer Justizbehörden festgestellt. Wegen verschiedenen Gewaltdelikten war eine Jugendstrafe von einem Jahr und fünf Monaten zu vollstrecken. Wegen Verstoß gegen das Waffengesetz und gefährlicher Körperverletzung  wurde er auch von anderen Behörden gesucht. Dies mit dem ausdrücklichen Hinweis „gewalttätig und bewaffnet". Bei seiner Durchsuchung wurde auch noch ein um den Hals hängendes Kampfmesser sowie ein Pfefferspray aufgefunden. Der Mann wurde festgenommen und nach Lörrach transportiert. Während des Transports trat der Mann unvermittelt einen der Beamten im Fahrzeug ins Gesicht und bespuckte ihn. Nach einer durchgeführten Blutentnahme wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, Presseaussendung vom 07.12.2017

Chemnitz (Sachsen):  14-Jährige von zwei 14 Jahre alten syrische Zwillingsbrüdern vergewaltigt und verletzt
Gleich doppelt bereichert wurde ein 14-jähriges Mädchen. Sie wurde von syrischen Zwillingsbrüdern vergewaltigt. Die Staatsanwaltschaft hat gegen die Jugendlichen Anklage erhoben. Das Duo ist dringend verdächtig, das Mädchen am 18. Oktober 2017 gemeinsam gewaltsam sexuell missbraucht und verletzt zu haben. Als Tatort wird die Brücke am Deubner Weg angegeben. Das Opfer soll die Brüder nicht gekannt haben. Einer der Tatverdächtigen soll einen Tag später versucht haben, an einer Frau (31) „sexuelle Handlungen vorzunehmen“, so die Staatsanwaltschaft. Er sitzt seit Ende Oktober in U-Haft.
Quelle: BILD vom 8.12.2017

7. Dezember 2017:

München (Bayern): Nafris überfallen 30-Jährigen – Marokkaner festgenommen
Während einer Streifenfahrt beobachteten Polizeibeamte am Mittwoch, den 6. Dezember, gegen 22.50 Uhr, eine Rangelei unter mehreren Personen. Sofort fuhren die Beamten in diese Richtung. Als sie das Blaulicht bemerkten, flüchteten mehrere Personen in unterschiedliche Richtungen. Einer der mutmaßlichen Täter, ein 29-jähriger Marokkaner, konnte von den Beamten festgenommen werden. Angaben des Geschädigten zufolge, hätten die Personen versucht, ihm seine Armbanduhr zu entreißen. Zuvor hätten sie ihn ins Gesicht geschlagen und eine Flasche nach ihm geworfen, wodurch das 30-jährige Opfer verletzt wurde. Der Festgenommene wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Da er keinen festen Wohnsitz hat, wird er dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Quelle: Polizeipräsidium München

Düsseldorf (NRW): Nafri überfällt Seniorin und reißt ihr Kette vom Hals
Am 5. Dezember  befand sich eine  67-jährige Seniorin  im Treppenhaus ihres Mehrfamilienhauses an der Niederbeckstraße, als sich plötzlich ihr von hinten ein Unbekannter näherte. Der Mann umfasste die Frau und riss ihr die Goldkette vom Hals. Anschließend flüchtete er mit der Beute aus dem Haus in unbekannte Richtung. Der Täter wurde von der Geschädigten mit nordafrikanischem Aussehen beschrieben. Quelle: Polizei Düsseldorf

Münster (NRW): Nafris schlugen Mann nieder und berauben ihn
Am 5. Dezember sprach ein Nordafrikaner einen Mann an. Plötzlich sprühte der Afrikaner dem Münsteraner unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht. Der Täter und seine Komplizen durchsuchten seine Kleidung nach Wertvollem. Als der 43-Jährige sich wehrte, schlugen sie ihn nieder, entrissen ihm sein Smartphone und flüchteten.  Zeugen hörten Hilferufe aus dem Park, eilten zu dem am Boden Liegenden und riefen die Polizei. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Die Täter werden als höchstens 30 Jahre alte Nordafrikaner beschrieben. Quelle: Polizei Münster

Norderney (Niedersachsen):  Ausländer schlagen und treten auf Raubopfer ein
Ein 53 Jahre alter Norderneyer wurde am 6. Dezember  auf der Insel in der Luciusstraße ausgeraubt. Drei Männer fragten ihn gegen 3 Uhr zunächst nach Feuer, dann nach Geld. Als er ihnen keines geben wollte, schlugen und traten die Täter ihn. Außerdem nahmen sie ihm seine Geldbörse weg und stahlen das darin befindliche Bargeld. Die Unbekannten flüchteten,  eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ergebnislos.  Aufgrund ihres Akzentes könnte es sich um Südosteuropäer handeln. Quelle: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund

6. Dezember 2017:

Heilbronn (Baden Württemberg): Polizeibeamter Gambier mit Diebesgut im Rucksack und Marihuana zwischen den Pobacken erwischt
Am 5. Dezember wurde ein Afrikaner am Marktplatz von Zeugen beobachtet wie, wie er  
einen Rucksack an sich nahm und diesen durchwühlte. Dann stieg er in eine Stadtbahn ein. Vor dem Hauptbahnhof konnte er von einer alarmierten Polizeistreife festgenommen werden. Neben Diebesgut, das die Beamten bei ihm fanden, hatte er noch Gegenstände an einem sensiblen Bereich des Körpers versteckt. Die Polizisten fanden mehrere Päckchen Marihuana, die er zwischen seine hinteren Backen geklemmt hatte. Der Afrikaner ist polizeibekannt wegen zahlreichen Eigentums- und Drogendelikten. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Mettmann (NRW): Mit Pistole bewaffneter Mann „mit Akzent“ überfällt Getränkemarkt
Am 5. Dezember gegen 13.50 Uhr betrat ein maskierter Täter das Kassenhäuschen eines Getränkemarktes auf der Sandstraße. Mit der Hand am Griff einer im Hosenbund mitgeführten Pistole forderte er mit Akzent sprechend von der dort allein anwesenden 39-jährigen Verkäuferin die Herausgabe des Bargeldes. Nachdem die 39-Jährige die Kasse geöffnet hatte, griff der Täter selber herein und stopfte das Geld in einen mitgeführten Beutel. Anschließend flüchtete der Täter über die Sandstraße in unbekannte Richtung. Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

5. Dezember 2017:

Olsberg (NRW):  Syrer uriniert öffentlich, belästigt Passanten, präsentiert Penis
Am 5. Dezember wurde eine vierköpfige Gruppe Jugendlicher von dem Mann aus Syrien vor einem Supermarkt angesprochen. Der Mann bot den Jugendlichen aus Olsberg Drogen an. Während des Gespräches nährte er sich einem der Jugendlichen und berührte diesen mehrmals unsittlich. Dieser erlag offensichtlich nicht dem Männerscharm des Bereicherers. Im Gegenteil: die Gruppe wollte die Polizei rufen, der Täter versuchte das zu verhindern, griff nach dem Handy und schubste einen Jugendlichen. Dann beleidigte er die jungen Männer. Danach entfernte sich der Schutzsuchende zwischenzeitlich, urinierte in der Öffentlichkeit, um  anschließend mit seinem entblößten Geschlechtsteil zurück zur Gruppe zu kehren. Die herbeigerufene Polizei konnte den Mann noch auf dem Parkplatz antreffen. Zur Ausnüchterung wurde er in das Gewahrsam der Polizeiwache Brilon gebracht. Dieses konnte er am nächsten Morgen verlassen. Ein Strafverfahren gegen den Mann wurde eingeleitet. Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3808064

Dransfeld (Niedersachsen): Südländer bei Einbruch beobachtet
Über eine aufgebrochene Terrassentür haben sich unbekannte Einbrecher am 4. Dezember Zutritt in ein Wohnhaus verschafft und im weiteren Verlauf einen noch unbekannten Geldbetrag an sich genommen und gestohlen. Die Tat ereignete sich in der Zeit zwischen 08.30 und 09.00 Uhr. Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen flüchteten die mutmaßlichen Täter, eine Frau und ein Mann mit südländischem Aussehen, anschließend in Kleinwagen in unbekannte Richtung. Die Ermittler des Polizeikommissariats gehen davon aus, dass das betroffene Haus im Vorfeld der Tat gezielt ausbaldowert wurde. Quelle: Polizeiinspektion Göttingen

Heidelberg (Baden-Württemberg): „Rumänisches“ Paar mit Säugling auf Diebstour
Ein dreistes Diebespärchen im Alter von 23 bzw. 24 Jahren entwendete am 4. Dezember  aus einem Kaufhaus Waren im Gesamtwert von über 2.500 Euro. Das Duo aus Rumänien, das einen Säugling in einem Kinderwagen bei sich hatte, war gegen 18 Uhr einem Ladendetektiv aufgefallen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass sie das Diebesgut im Kinderwagen versteckt hatten. Bei der Durchsuchung des von den Tatverdächtigen benutzten Autos im Parkhaus wurde weiteres Diebesgut aufgefunden und sichergestellt. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde das Duo wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Lindau (Bayern): 47-Jähriger von „Schwarzafrikanern“ und „Südländer“ überfallen und geschlagen
Bereits am vergangenen Freitag, den 1. Oktober, gegen 15.30 Uhr ereignete sich ein Vorfall, bei dem ein 47-Jähriger durch drei bislang unbekannte Personen attackiert wurde. Das Opfer gab an, dass es von drei Männern angesprochen und auch geschlagen wurde. Sie hätten versucht, das Mobiltelefon abzunehmen, was ihnen jedoch nicht gelang, weil der Überfallene um Hilfe gerufen habe. Die Männer seien daraufhin geflüchtet. Bei den drei Tatverdächtigen soll es sich um zwei Schwarzafrikaner und einen Südländer handeln. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, Presseausendung vom 5.12.2017

4. Dezember 2017:

Landstuhl (Rheinland-Pfalz): Juweliergeschäft von Ausländer-Trio mit Handfeuerwaffe überfallen
Drei maskierte Täter betraten am 4. Dezember kurz vor 18.00 Uhr ein Juweliergeschäft. Ein mit Akzent sprechender Täter bedrohte die Angestellten mit einer Handfeuerwaffe und dirigierte sie zu Boden, während seine Komplizen eine Glasvitrine mit einer Axt zertrümmerten und zahlreiche wertvolle Uhren sowie eine Kette in mitgebrachte Umhängetaschen packten. Anschließend verließen die Täter das Geschäft und flüchteten zunächst zu Fuß und dann laut Zeugenaussagen mit einem im Nahbereich abgestellten, nicht näher beschriebenen PKW. Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz

Bremen: Messerattacke auf Mutter mit Kleinkind – Frau lebensgefährlich verletzt
Am 4. Dezember fuhr eine 37-jährige Frau mit ihrem Sohn (4) im Buggy durch den Stadtteil Gröpelingen, als sie von einem Mann attackiert und niedergestochen wurden. Die Mutter wurde lebensgefährlich verletzt. Der Täter flüchtete. „Er schrie die Frau an. Dann flog die Sportkarre mit dem Kind einen kleinen Abhang runter. Die Frau lag blutend auf dem Bürgersteig“ zitiert BILD einen Zeugen. Dann flüchtete der Täter. Der Staatsanwalt geht von einer Beziehungstat aus, da Täter und Opfer, die beide aus Indien stammen, mehrere Jahre zusammen lebten. Quelle: bild.de

Wiesbaden (Hessen): Mindestens vier „Südländer“ schlagen und treten 29-jährigen Passanten
Am Morgen des 4. Dezember kam es auf der Wilhelmstraße zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 29-Jährigen aus dem Raum Saarbrücken. Dieser ist von mindestens vier Personen geschlagen und auch getreten worden. Zu den flüchtenden Tätern ist lediglich bekannt, dass sie "südländisch" ausgesehen haben sollen.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Bremen: Afghane schlägt im Zug Polizisten ins Gesicht – pöbelt, randaliert und ist rasch wieder auf freiem Fuß
Ein aggressiver 19-Jähriger hat in einem Zug auf der Fahrt von Hamburg nach Lüneburg einen Polizeibeamten geschlagen und das Zugpersonal beleidigt. Zuvor soll er gegen das Alkoholverbot im Zug verstoßen haben, als er eine Dose Bier trank. Gegenüber der Zugbegleiterin verweigerte er die Angabe der Personalien. Der Fall sorgte am 4. November für Aufsehen, weil der 19-jährige Afghane die 41-jährige Zugbegleiterin lautstark beleidigte. Ein zufällig in zivil mitfahrender Beamter (37) der Polizei stellte sich dazwischen, gab sich als Polizist zu erkennen und wurde von einer Polizeibeamtin unterstützt. Das hielt den Schutzsuchenden  nicht davon ab, ihm ins Gesicht zu schlagen: Kurz darauf fand sich der Randalierer auf dem Boden wieder und wurde in Lüneburg an die Bundespolizei übergeben. Gegen erheblichen Widerstand wurde der Mann zur Bundespolizeiwache gefahren, wobei er die Serie von Beleidigungen fortsetzte. Danach wurde er mit einer Strafanzeige wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte entlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Bremen

Alsdorf (NRW): Asylbewerber mit Geldleistung unzufrieden – tobt und randaliert im Rathaus
Ein 29-jähriger Asylbewerber hat am 4. Dezember im Alsdorfer Rathaus für einen Polizeieinsatz gesorgt. Der Mann hatte im Sozialamt Geldleistungen gefordert. Als ihm die Situation geschildert wurde, drehte er durch und schlug im dortigen Asylbereich gegen Gegenstände, die teilweise beschädigt wurden. Da er sich nicht beruhigte, wurde die Polizei gerufen. Auch den Beamten gegenüber zeigte er sich völlig uneinsichtig. Er schlug dermaßen um sich, dass die Beamten Pfefferspray einsetzen mussten, um dem Mann Handschellen anlegen zu können. Durch den Sprayeinsatz erlitten die Beamten und Mitarbeiter des Sozialamtes Augenreizungen. Der Asylwerber erhielt von der Stadt Alsdorf ein Hausverbot für sechs Monate. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Mann danach entlassen.  Quelle: Polizei Aachen

3. Dezember 2017

Oberhausen (NRW): "Südländer" überfallen Spielhalle und bedrohen Mitarbeiterin mit Messer
Am frühen 3. Dezember löste die Mitarbeiterin einer Spielhalle den Überfalls-Alarm aus. Alle verfügbaren Streifenwagen-Besatzungen machten sich sofort auf den Weg. Nur wenige Minuten später sprachen die ersten Polizisten mit der Überfallenen, die Täter waren da bereits geflohen. Die beiden Räuber waren die letzten Gäste in der Spielhalle. Kurz vor 1.00 Uhr gingen sie zu der Mitarbeiterin und forderten in nicht akzentfreiem Deutsch Bargeld. Ein Räuber bedrohte sie dabei mit einem Messer. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber danach sofort. Täterbeschreibung - wie üblich: 45 bzw. 55 Jahre alt und mit "südländischem" Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen

Mannheim (Baden-Württemberg): „Orientalen“ schlagen auf Diskothek-Besucher ein.
Am Sonntrag, den 3. Dezember, in der Früh wurden zwei Männer (28, 30) vor einer Diskothek attackiert und verletzt. Die beiden hielten sich mit einem Bekannten in der Diskothek auf und verließen diese gegen 5.00 Uhr. Während zwei von ihnen das Auto holten, blieb einer vor der Diskothek stehen und wartete. Der 30-Jährige geriet dort zunächst aus unbekannten Gründen mit zwei Männern in Streit. Als kurz darauf dessen Freund zurückkam, um diesen zu schlichten, schlugen die beiden Unbekannten plötzlich auf den Mannheimer ein. Der 28-Jährige zog seinen Freund von den beiden weg und stieg mit ihm ins Auto. Gerade als sie losfahren wollten, zog einer der Unbekannten den Geschädigten wieder heraus und schlug gemeinsam mit seinem Komplicen erneut auf ihn ein. Als dann der 28-Jährige zum wiederholten Male versuchte, die Streithähne zu trennen, bekam auch er einen Schlag ins Gesicht. Erst als dieser einen der Schläger zu Boden bringen konnte, ließen sie von den Männern ab. Die beiden Schläger werden als etwa 22 bis 25 Jahre alt und „orientalisch aussehend“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim 

Hannover (Niedersachsen): Nachtschwärmer zusammengeschlagen und beraubt
Am 3. Dezember, gegen 07:30 Uhr, haben zwei Unbekannte einen 25-Jährigen überfallen und sind mit seinem Geld geflüchtet. Nach bisherigen Ermittlungen war das Opfer in der Straßenbahn eingeschlafen und am Endpunkt wach geworden, als ihn zwei Unbekannte in ein Gespräch verwickelten und nach Verlassen der Bahn nach Kleingeld fragten. Der junge Mann zückte daraufhin sein Portemonnaie und wollte dem Duo fünf Euro geben. Während er nach dem Schein suchte, schlug man ihn mit einem Faustschlag ins Gesicht, durch den er zu Boden ging. Das Opfer erlitt Verletzungen, die vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung versorgt wurden. Einer der Täter wird als mit arabischem Erscheinungsbild beschrieben. Zu seinem Komplizen konnte er keine Angaben machen.
Quelle: Polizeidirektion Hannover

Wiesbaden (Hessen): „Dunkelhäutiger“ und „Südländer“ überfallen 26-Jährigen – nach Faustschlägen Geldraub
Am 3. Dezember kam es in der Wiesbadener Innenstadt zu einem Überfall auf einen 26-Jährigen und zwei unbekannten Tätern. Nachdem das Opfer gegen 03:00 Uhr eine Gaststätte verlassen hatte, seien plötzlich die Täter aufgetaucht und hätten ihn mit Faustschlägen attackiert. Im Anschluss wurde das Opfer gezwungen, an einem Geldautomaten Bargeld abzuheben und den Tätern zu übergeben. Anschließend flüchteten die Täter samt Bargeld und Handy des Opfers. Ein Täter sei nach Angaben des Opfers, "dunkelhäutig" gewesen und habe französisch gesprochen. . Der zweite Täter sei circa 20 Jahre alt und wurde als "südländisch aussehend" beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

2. Dezember 2017:

Dortmund (NRW): Südländer-Quartett überfällt zwei 16-Jährige und berauben sie
Am 2. Dezember gegen 21.00 Uhr gingen zwei 16-jährige Dortmunder in eine unterirdische Haltestelle. Plötzlich kam eine Person von hinten angerannt und schlug einem der beiden von hinten auf das Ohr. Danach flüchtete er. Plötzlich tauchten drei Jugendliche auf und baten ihre Hilfe an. Die vermeintlichen Wohltäter stiegen mit in die Bahn ein. Als die beiden ausstiegen, stiegen die drei Jugendlichen ebenfalls aus und folgten den 16-Jährigen in Richtung Süden. In einem günstigen Moment traten die Verfolger an sie heran und drohten mit Schlägen. Einer von den drei Tätern durchsuchte die Taschen und erbeutete zwei Mobiltelefone, Bargeld und einen Lautsprecher. Zwischendurch schlugen sie einem der 16-Jährigen mehrfach in das Gesicht. Die Täter flüchteten zurück an die Haltestelle und stiegen in eine Bahn. Die Täter sprachen während Tat in einem gebrochenen Deutsch. Nach Zeugenangaben hatten alle vier südländisches Aussehen. Quelle: Polizei Dortmund

Nürnberg (Bayern): Brandstiftung in Asylunterkunft - Araber als Täter ermittelt
Ein 41-jähriger Araber steht in dringendem Verdacht, in einer Gemeinschaftsunterkunft im Nürnberger Nordosten einen Brand gelegt zu haben. Drei Personen wurden verletzt.
Am 2. Dezember gegen 19.30 Uhr stellte ein Zeuge einen brennenden Kleiderhaufen in dem Gebäude fest. Der Brand wurde gelöscht. Ein Bewohner erlitt leichte Verletzungen. Ein Weiterer wurde in ein Krankenhaus verbracht. Beide erlitten Verletzungen durch Rauchgasintoxikation, ein dritter Bewohner musste internistisch behandelt werden.
Im Zuge der ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen durch den Kriminaldauerdienst Mittelfranken konnte ein Beschuldigter ermittelt werden. Gegen den 41-jährigen Beschuldigten, der ebenfalls, wie seine Opfer, in der Gemeinschaftsunterkunft wohnt, leiteten die Kriminalbeamten ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schwerer Brandstiftung ein. Nach Abschluss der Sachbearbeitung wurde der Beschuldigte nach der Sachbearbeitung wieder entlassen. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund ergaben sich bislang nicht. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken
Anmerkung: Und wieder erhöht sich die Statistik „Anschlag auf Asylunterkunft“ um einen Fall

Celle (Niedersachsen): 21-Jährige von „jugendlichem“ Afrikaner niedergestochen – Notoperation
Am 2. Dezember wurde eine 21-Jährige nach einem Gewaltdelikt mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde sie notoperiert und befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr. Der Tat verdächtig ist ein junger Schwarzafrikaner, wie die Polizei Celle verlautet. Er hatte zuvor in einer Gaststätte Versuche unternommen, sich der Frau zu nähern. Um sich den Annäherungsversuchen zu entziehen, verließ die junge Frau mit ihrer Lebenspartnerin das Lokal. Der Täter folgte den Frauen. Auf offener Straße kam es dann zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge der Mann der 21-Jährigen mit einem scharfen Gegenstand in den Hals stach und flüchtete. Ermittlungsansätze, die sich aus der Spurensuche am Tatort ergaben, brachten die Ermittler inzwischen auf die Spur eines 17-jährigen Guineers, dessen Altersangabe aber noch fraglich erscheint. Der Täter wurde festgenommen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Quelle: Polizeidirektion Celle

Filderstadt (Baden-Württemberg): iranischer „Schutzsuchender“ attackiert Mutter mit Baby – will Kinderwagen umwerfen, schlägt Helfer
 Am 2. Dezember pöbelte ein Iraner in einem Bus die Fahrgäste an. Sein Verhalten gipfelte, als er am Bahnhof Bernhausen versuchte, einen besetzten Kinderwagen umzuwerfen, was aber von der Mutter verhindert werden konnte. Als hierbei unbeteiligte Zeugen Zivilcourage zeigten und dazwischen gingen, schlug der Flüchtling auf einen 28-Jährigen ein und wurde beleidigend. Der deutlich alkoholisierte Mann konnte bis zum Eintreffen der Polizeistreife festgehalten werden und musste seinen Rausch in einer Gewahrsamszelle ausschlafen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

1. Dezember 2017:

Freiburg (Baden-Württemberg): 43-Jährige überfallen und mit Messer bedroht
Am 1. Dezember zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr kam es zu einem Überfall auf eine 43-Jährige. In Höhe des Rheinkraftwerkes sollen drei Männer unter Vorhalt eines Messers Bargeld und die Bankkarten der Frau erpresst und sie anschließend umgestoßen haben, so dass sie in eine Pfütze fiel. Die Geschädigte ging danach zum Bahnhof und stieg in einen Bus. Während der Fahrt verständigte sie die Polizei. Die Frau beschrieb die drei Männer wie folgt: alle etwa 170 cm groß und ca. 25 Jahre alt. Der Wortführer sprach mit einem nicht näher definierbaren ausländischen Akzent und hielt ein ca. 10 Zentimeter langes Messer in der Hand. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Papenburg (Niedersachsen): Arabisch sprechendes Südländer-Quartett schlägt Radfahrer zusammen und beraubt ihn
Am 1. Dezember ist ein 31-Jähriger aus Westoverledingen vier Männern überfallen worden. Der Mann war gegen 3.15 Uhr auf dem Heimweg, als ihm die Täter entgegenkamen. Sie rissen ihn unvermittelt vom Fahrrad, schlugen ihn zusammen und entwendeten sein Handy, sein Bargeld und persönliche Dokumente. Das Opfer beschreibt die Täter als Südländer, die untereinander vermutlich arabisch gesprochen haben. Einer der Männer habe einen Vollbart getragen. Quelle: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim

Verden/Osterholz (Niedersachsen): Mulikulti-Fußballturnier zur „Integration“ mündete in Schlägerei mit Schlag- und Stichwaffen
Am 1. Dezember kam es in Verden zu tumultartigen Auseinandersetzungen, die den Einsatz mehrerer Polizeibeamter erforderlich machten. Voraus ging ein gut gemeintes städtisches Freizeitfußballturnier zur Integration von Flüchtlingen. Aufgrund von unsportlichen und aggressiven Verhaltens musste der Veranstalter eine Mannschaft vom Turnier ausschließen, bestehend aus Spielern mit Migrationshintergrund. Dieser Ausschluss führte nicht nur zu Unbehagen und Protest, sondern letztendlich auch zu einem schweren Landfriedensbruch. Denn wie zuvor angedroht, benachrichtigten die reglementierten Fußballer diverse Familienangehörige und stürmten schließlich mit etwa zwanzig Personen die Sportstätte unter Mitführung von Schlag- und Stichwaffen. In der Halle kam es zu lautstarken verbalen Auswüchsen sowie aggressiven Drohgebärden. Während die später alarmierten Beamten einige Täter feststellen konnten, gelang den meisten Beteiligten dieses Überfalls die Flucht. In der folgenden Nacht sorgte das erhöhte Polizeiaufgebot für Ruhe. Quelle: Polizeiinspektion Verden/Osterholz

Karlsruhe (Baden-Württemberg): 19-Jähriger von zwei Südländern zusammengeschlagen und beraubt
Ein 19-Jähriger wurde am 1. Dezember gegen 23.15 Uhr Opfer eines schweren Raubdeliktes. Zwischen dem jungen Mann und zwei weiteren Männern kam es zu einer Auseinandersetzung, wobei der 19-Jährige zunächst von einer der Personen angegriffen wurde, welche im Weiteren durch einen zweiten Angreifer Unterstützung erhielt. Im Verlaufe der Auseinandersetzung wurde der 19-Jährige durch die Männer mit einer Blechschiene geschlagen und gegen den Kopf getreten, als er bereits am Boden lag. Hierbei habe das Opfer auch kurzzeitig das Bewusstsein verloren. Der 19-Jährige wurde durch die Tat verletzt. Zudem stellte er nach dem Übergriff fest, dass sein iPhone fehlte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern verliefen ohne Erfolg. Beide Täter waren von südländischer Erscheinung und im Alter von 17 bis 25 Jahren. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Hamburg: Afrikaner schlägt Passantin grundlos ins Gesicht – bald wieder auf freiem Fuß
Am 1. Dezember gegen 10.30 Uhr wurde einer 34-jährige Passantin völlig grundlos einen Schlag in das Gesicht versetzt. Zuvor betrat die Frau die Wandelhalle und wurde von dem ihr unbekannten Mann unvermittelt attackiert. Die Frau konnte den Sicherheitsdienst vor Ort informieren; die Mitarbeiter hielten den Beschuldigten bis zum Eintreffen einer angeforderten Streife der Bundespolizei fest. Der Schläger, ein Eritreer, wurde jedoch bald wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Atemalkoholtest konnte nicht durchgeführt werden. Die Geschädigte aus Hamburg erlitt durch den Schlag Nasenbluten und klagte über Schmerzen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Wiesbaden (Hessen): Dunkelhäutiger Einbrecher von Gaststätten-Inhaberin überrascht
Am 1. Dezember  gegen 4 Uhr hebelte ein Eibrecher zunächst die Eingangstür eines Mehrfamilienhauses und anschließend eine im Flur gelegen Seiteneingangstür zu einer Gaststätte auf. Als er nun durch eine weitere Tür den Schankraum betrat, traf er auf die Inhaberin, welche gerade mit Reinigungsarbeiten beschäftigt war und ergriff sodann die Flucht. Der Täter sei circa 30 Jahre alt und habe eine dunkle Hautfarbe Quelle: Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen

 

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
Loading...
in

Kommentare

... wem hier in Deutschland der Status SCHUTZBEFOHLENER verliehen wird.
Könnte mir jemand sagen, welche Länder, bzw. deren Bürger, dazu gehören ?
Wenn ich nämlich die täglichen EINZELFÄLLE betrachte, dann sind das Marokkaner, Iraner, Inder, Pakistani, Araber (was immer man darunter versteht), Afrikaner (was immer man darunter versteht), Balkan ((was immer man darunter versteht), Osteuropäer (was immer man darunter versteht), etc.
Da wir dies bereits seit Jahrzehnten erdulden müssen, muss man sich fragen,
WER HAT DEN AUFTRAG ERTEILT, DASS UNSER LAND VON FREMDEN KRIMINELLEN ELEMENTEN SYSTEMATISCH HEIMGESUCHT UND GESCHÄDIGT WERDEN DARF ???