Einzelfälle im Februar 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.de
19. Februar 2018 - 19:23

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilen, brutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Februar täglich aktualisiert.

19. Februar 2018

Konstanz (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger stößt  Fußgängerin zu Boden und missbraucht sie sexuell 
Eine 33-jährige Frau ist am 18. Februar gegen 4.30 Uhr in der Conrad-Gröber-Straße von einem unbekannten Mann anstößig angesprochen worden. Nachdem die Frau ablehnend reagierte, stieß sie der Unbekannte sie zu Boden, legte sich auf sie und berührte sie unsittlich. Die Frau setzte sich dagegen zur Wehr und konnte schließlich in eine nahegelegene Gaststätte flüchten. Personenbeschreibung: 25 bis 30 Jahre, 1,70 bis 1,75 Meter, dunklerer Teint (indisch/pakistanisches Aussehen); sprach gebrochen Deutsch. Quelle: Polizei Konstanz

Heidelberg-Weststadt (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger überfällt und beraubt Fußgängerin, reibt Penis an Opfer 
Am 19. Februar gegen 5.00 Uhr kam es in Heidelberg zu einem sexuellen Übergriff eines bisher Unbekannten auf eine 25-jährige Heidelbergerin. Die Frau war zu Fuß auf dem Heimweg aus der Altstadt und bemerkte einen Mann, der sie anscheinend verfolgte. In der Belfortstraße drückte dieser sie an ein Fahrzeug. Er hielt ihr einen Gegenstand an den Körper und sagte in gebrochenem Englisch, dass es sich um ein Messer handeln würde. Der Mann entkleidete daraufhin die Frau teilweise, öffnete seine Hose und rieb seinen Penis an ihr. Im Anschluss raubte der Unhold das Mobiltelefon der Heidelbergerin und flüchtete zu Fuß in Richtung Kurfürstenanlage. Täterbeschreibung: 30 bis 40 Jahre, etwa 1,65 Meter, dunkelhäutig, sprach gebrochen Englisch. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Warendorf (NRW): Exhibitionist präsentiert sich vor zwei Jugendlichen
Am 18. Februar zeigte sich ein Mann gegen 18.10 Uhr zwei Jugendlichen auf der Von-Manger-Straße in Oelde in „Scham verletzender Weise“. Der Unbekannte ist etwa 40 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, hat eine normale Statur, einen dunklen, leicht gelblichen Teint, dunkle lockige Haare und dunkle Augen mit roten Augenringen. Quelle: Polizei Warendorf

Gütersloh (NRW):Syrisches Räuber-Quintett ausgeforscht und teilweise festgenommen
Nach umfangreichen Ermittlungen ist es der Polizei Gütersloh gelungen, einen bewaffneten Raubüberfall auf ein älteres Ehepaar zu klären. In den Morgenstunden des 29. November letzten Jahres drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Tiegstraße ein. Die Räuber weckten das dort lebende Ehepaar und forderten Bargeld. Nachdem dieses ausgehändigt wurde, fesselten die Männer sie unter Vorhalt eines Messers. Die Kriminalpolizei konnte nun eine fünfköpfige syrische Tätergruppe, die verdächtig ist, diesen Überfall auf das Ehepaar gemeinsam geplant und begangen zu haben, am 5., 6. und 14. Februar festnehmen sowie ihre Wohnungen durchsuchen. Dort wurden auch Beweismittel aufgefunden. Die syrischen Schutzsuchenden  sind 32, 31, 23, 22 und 21 Jahre alt. Alle Tatverdächtigen bestreiten die Tat. Der 32-Jährige und der 31-Jährige wurden in Untersuchungshaft genommen, da bei ihnen Fluchtgefahr besteht. Quelle: Polizei Gütersloh, Pressemeldung v. 19. Februar 2018

Heidelberg (Baden-Württemberg): Syrer bedrängt mehrere Frauen unsittlich
Ein 37-jähriger Syrer steht im dringenden Verdacht, nachmittags am 16. Februar am Bismarckplatz mehrere Frauen unsittlich angesprochen und bedrängt zu haben. Eine Betroffene wandte sich an Polizeibeamte, die ihrerseits den Mann nach kurzer Verfolgung vorläufig festnahmen. Nach Beendigung der Formalitäten wurde der 37-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.  Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressemeldung vom 19.02.2018

18. Februar 2018

Hamburg: Mann mit „möglicherweise südländischem Erscheinungsbild“ nimmt "sexuelle Handlungen" vor
Eine 18-Jährige war am 17. Februar zu Fuß durch den Mimeweg unterwegs, als sie plötzlich von hinten angegangen wurde. Der Täter sprühte ihr unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht und zog sie in ein Gebüsch. Hier nahm er nicht näher definierte sexuelle Handlungen an ihr vor. Nachdem der Täter zwischenzeitlich von ihr abgelassen hatte, gelang der 18-Jährigen die Flucht. Sie vertraute sich zu Hause ihren Eltern an, die schließlich die Polizei verständigten. Der Täter nahm seinem Opfer auch noch Bargeld aus ihrer Handtasche. Die mit mehreren Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zu seiner Festnahme. Der Täter wird wie folgt beschrieben: kurze, schwarze Haare, möglicherweise südländisches Erscheinungsbild. Quelle: Polizei Hamburg

Hagen (NRW): „Südländer“ präsentiert Damen onanierend Penis
Am 17. Februar gegen 15.30 Uhr hielt sich eine 68-jährige Hagenerin im Fritz-Steinhoff- Park auf. Auf dem Weg in Richtung Cunostraße traf sie auf einen jungen Mann, der sein Geschlechtsteil entblößt hatte und daran manipulierte und sie fragte, was sie von seinem besten Stück halte. Gegen 15.48 Uhr meldete sich ein weiteres Opfer und berichtete von einem gleichgelagerten Fall. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 18 bis 20 Jahre, schlank, 1,75 Meter, kurze schwarze Haare, "Südländer". Quelle: Polizei Hagen

Celle (Niedersachsen): „Flüchtling“ aus Montenegro setzt Asylunterkunft in Brand
In der Nacht auf den 17. Februar setzt ein 44-jähriger Bewohner im Flur des ersten Obergeschosses einer Flüchtlingsunterkunft Gebrauchsgegenstände vorsätzlich in Brand. Durch das Feuer entstand eine extreme Hitze- und Rauchentwicklung, die dazu führte, dass mindestens sechs Bewohner und ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes durch Rauchgaseinatmung verletzt wurden. Am Gebäude entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Die weiteren Bewohner wurden mit Hilfe des Sicherheitsdienstes und der zwischenzeitlich alarmierten Feuerwehr unter Einsatz einer Feuerwehrleiter aus dem Gebäude evakuiert. Die Bewohner wurden noch in der Nacht zum Teil zur Landesaufnahmebehörde nach Braunschweig gebracht beziehungsweise bei nahen Angehörigen untergebracht. Der der Tat dringend verdächtige Montenegriner wurde unmittelbar danach auf dem Gelände der Unterkunft angetroffen und vorläufig festgenommen. Quelle: Polizeiinspektion Celle

17. Februar 2018

Wetzlar (Hessen): 18-Jähriger gleich an zwei Tagen von Dunkelhäutigem und "Südländer" überfallen
Überfall 1:
Ein Doppelraub innerhalb von 24 Stunden beschäftigt derzeit die Wetzlarer Kriminalpolizei. Der Täter und ein Komplize raubten ihr Opfer am Donnerstag und Freitag vergangener Woche in der Innenstadt aus. Der Wetzlarer war am 8. Februar gegen 20.10 Uhr auf dem Heimweg. In der Bahnhofstraße sprach ihn der Täter mit einem „Hallo" an und zeigt ihm ein Foto auf dem Handy. Während der 18-Jährige auf das Foto schaute, drückte ihn der Unbekannte gegen eine Hauswand, hielt ihm ein Messer an die Körperseite und forderte unmissverständlich Bargeld. Der Wetzlarer übergab ihm 150 Euro, worauf der Räuber flüchtete.
Überfall 2:
Einen Tag später, am 9. Februar gegen 20.30 Uhr, passierte das Opfer auf dem Heimweg die Filiale einer Bäckerei. Gemeinsam mit einem Komplizen stoppte ihn der Räuber vom Vortag. Beide hielten ihn an den Armen fest und bedrohten ihn erneut. Das Opfer übergab 280 Euro. Mit der Faust schlug einer der Täter dem Opfer in den Bauch und das Duo rannte in Richtung Penny Markt davon.
Täterbeschreibung:
Derjenige Täter, der an beiden Überfällen beteiligt war, hat nach Einschätzung des Opfers eine dunkle Hautfarbe, sprach Deutsch mit Akzent, war circa 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß. Den zweiten Täter beschreibt das Opfer als „Südländer“, zwischen 20 und 30 Jahre alt und etwas kräftiger als den Haupttäter. Quelle: Polizei Lahn-Dill, Pressemeldung vom 16.02.2018

Elsterwerda (Brandenburg): „Jugendlicher“ Senegalese randaliert und verletzt Mitarbeiterin in „Asyl-Clearingstelle“
Die Polizei wurde am 14. Februar zur Asyl-Clearingstelle in die Elsterstraße gerufen. Ein 16 Jahre alter, aus dem Senegal stammender „Jugendlicher“ hatte Akten aus einem Regal gerissen, einen Tisch umgeworfen und Mitarbeiter angegriffen. Eine Mitarbeiterin wurde dabei verletzt. Durch die alarmierten Polizeibeamten wurde der Täter zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen und Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bedrohung eingeleitet. Quelle: Polizei Brandenburg  

Freiburg (Baden-Württemberg): Polizeibekannter gewalttätiger Kasache randaliert in WC eines Schnellrestaurants  
Zu einem ungewöhnlichen Einsatz musste eine Streife der Bundespolizei am 14. Februar ausrücken. Einsatzort war ein Schnellrestaurant am Hauptbahnhof Freiburg. Dort hatte sich ein 32-jähriger Mann aus Kasachstan auf der Toilette eingeschlossen und randalierte. Die Bundespolizisten klopften an die Tür zum „Stillen Örtchen" und gaben sich als Polizisten zu erkennen. Im Nu wurde es hinter der verschlossenen Tür ruhiger. Die Tür ging auf, doch als der 32-Jährige die Uniformträger sah, bekamen diese seine ganze verbale Aggressivität zu spüren. Nur mit Mühe konnte der Mann, der als Gewalttäter bekannt ist, aus dem Schnellrestaurant begleitet werden. Er bekam einen Platzverweis für den Hauptbahnhof. Mürrisch zog der 32-Jährige davon. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, Pressemeldung vom 16.02.2018

16. Februar 2018

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Schutzsuchender „Al-Shabab“-Killer gefasst
Die Bundesanwaltschaft hat am 15. Februar aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters beim Bundesgerichtshof  den 20-jährigen somalischen Staatsangehörigen Abduqaadir A. festnehmen lassen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Al-Shabab" beteiligt zu haben. Zudem werden ihm in dem Haftbefehl versuchter Mord und Beihilfe zum Mord angelastet. Abduqaadir A. wurde seinen Angaben zufolge im Frühjahr 2012 in Mogadischu gemeinsam mit weiteren Jugendlichen von der ausländischen terroristischen Vereinigung "Al-Shabab" als Mitglied rekrutiert. Sie wurden in ein Lager der Terrororganisation gebracht und an Pistolen und Handgranaten ausgebildet. Kurz nach Abschluss der Ausbildung unterstützte er gemeinsam mit zwei weiteren Mitgliedern seiner Gruppe einen Kämpfer bei der Ausführung eines Tötungsauftrages. Mit Revolvern bewaffnet begleiteten sie den Attentäter in eine Moschee, wo er sein Opfer mit drei Kopfschüssen tötete. Etwa zwei Monate später sollte er einen Regierungsmitarbeiter töten. Unter der Anleitung eines erfahrenen Al-Shabab-Mitglieds machte er gemeinsam mit zwei weiteren Mitgliedern seiner Gruppe das Opfer in einem Lokal ausfindig. Er schoss mehrfach auf den Mann, verletzte ihn aber nicht tödlich. Da der Anschlag fehlgeschlagen war, wurde er von der Terrororganisation inhaftiert. Es gelang ihm jedoch zu fliehen. Kurz darauf, im Oktober 2012, verließ Abduqaadir A. Somalia und reiste über Kenia, Uganda, Sudan und Libyen nach Italien und kam schließlich im Juni 2014 als angeblich 16-jähriger „unbegleiteter Flüchtling“ nach Deutschland.
Quelle: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Tunesisch-syrisches Trio mit 5.000 Ecstasy-Tabletten auf Autobahn erwischt  
Polizeibeamte führten am 12. Februar, gegen 23.00 Uhr, auf der Autobahn bei einer vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h Messungen durch. Ein BMW war etwa 50 km/h zu schnell und wurde in Folge dessen kontrolliert. Im Fahrzeug saßen ein 28 Jahre alter Fahrer, ein 27-Jähriger, sowie eine 17 Jahre alte Mitfahrerin. Beim Fahrer stellten die Polizisten Anzeichen fest, die auf eine Drogenbeeinflussung hindeuteten. Ein Drogenschnelltest bestätigte diese Vermutung. Anschließend wurden der 28-Jährige und auch der BMW durchsucht. Der Fahrer hatte in seiner Kleidung Marihuana versteckt. Unter dem Beifahrersitz entdeckten die Polizeibeamten schließlich eine Tasche. Darin befand sich ein etwa zwei Kilogramm schwerer Beutel gefüllt mit Ecstasy-Tabletten darin. Das Trio wurde vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurden die beiden 27 und 28 Jahre alten tunesischen Männer, die in Frankreich leben, dem Haftrichter vorgeführt. Das 17 Jahre alte Mädchen stammt aus Syrien und lebt in einer Asylunterkunft im Bodenseekreis. Sie wurde auf freien Fuß entlassen. Der BMW wurde abgeschleppt, die etwa 5.000 Ecstasy-Tabletten beschlagnahmt. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Thüringen: Gleich mehrere Illegale innerhalb eines Tages aufgegriffen
Gleich mehrere Fahndungserfolge hat die Bundespolizei in Thüringen im Verlauf der letzten 24 Stunden erzielt. So wurden insgesamt fünf Personen ausländischer Herkunft festgestellt, die ohne Genehmigung eingereist sind, beziehungsweise sich ohne Genehmigung im Bundesgebiet aufhielten. Neben drei Männern aus Eritrea stellten die Beamten noch einen Syrer und einen Somalier fest. Die Männer waren im Alter von 20 bis 36 Jahren. Quelle: Bundespolizeiinspektion Erfurt

Halle (Saale): Pizzabote von „Dunkelhäutigem“ überfallen
Im Lortzingbogen wurde gestern gegen 20.40 Uhr ein Mitarbeiter eines Pizzalieferdienstes überfallen. Nach erfolgter Auslieferung wurde der 24-Jährige von einem unbekannten Mann überrascht, von dem er bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert wurde. Aus Angst übergab der Pizzabote mehr als 200 Euro. Der Täter flüchtete danach. Der Räuber soll 35 - 40 Jahre alt und circa 1,95 Meter groß gewesen sein. Er hat eine dunkle Hautfarbe und eine  kräftig-muskulöse Gestalt.
Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd

15. Februar 2018

Holzwickede (NRW): Mann mit „dunklerem Hauttyp“ überfällt Supermarkt – erbeutet Bargeld und verletzt Mitarbeiter
Am 14. Februar trat gegen 20.25 Uhr ein unbekannter, vermummter Täter an eine Kassiererin eines Supermarktes an der Hauptstraße heran und forderte die Herausgabe von Bargeld. Dabei soll er eine Pistole in der Hand gehalten haben, mit der er eine unbekannte Flüssigkeit versprüht habe. Die 22-jährige Kassiererin gab dem Täter das Geld aus der Kasse, und dieser floh in Richtung Emscherpark. Ein Wachmann des Marktes folgte dem Täter, verlor ihn jedoch im Park aus den Augen. Durch die versprühte Flüssigkeit wurden die Kassiererin und ein weiterer 23-jähriger Mitarbeiter des Marktes verletzt. Täterbeschreibung: 20 bis 25 Jahre, ungefähr 1,75 Meter groß, schlank, dunklerer Hauttyp. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Lorsch (Hessen): „Südländer“ schlägt unvermittelt auf Passanten ein
Ein bisher noch Unbekannter hatte es am 13. Februar auf einen jungen Mann in der Nibelungenstraße abgesehen. Gegen 14.45 Uhr attackierte der Kriminelle den 19-Jährigen unvermittelt aus einer Gruppe von vier bis fünf Personen heraus. Der Unbekannte schlug auf den Lampertheimer ein und flüchtete anschließend. Nach ersten Erkenntnissen soll er ein "südländisches" Aussehen gehabt haben. Einer seiner Begleiter soll mit einer "Joker" Maske verkleidet gewesen sein. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den zwei Flüchtigen verlief noch ohne Erfolg. Der 19-Jährige wurde bei dem Angriff im Gesicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Warum er attackiert wurde, ist nicht bekannt. Quelle: Polizeipräsidium Südhessen

Dresden (Sachsen): Polizeibeamte bei Einsatz in Flüchtlingsunterkunft attackiert und verletzt
Am 15. Februar kam es vor einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber an der Hamburger Straße zu Angriffen auf Dresdner Polizeibeamte. Die Beamten unterstützten den Sicherheitsdienst der Einrichtung bei Problemen mit einem der Bewohner (20). Als sich ein 20-jähriger libyscher Staatsangehöriger den Maßnahmen der Beamten widersetzte, solidarisierten sich weitere Bewohner mit ihm und bewarfen die Beamten aus dem Haus heraus mit Gegenständen. Bei dem Einsatz wurde ein Beamter (37) verletzt. Gegen den Libyer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamten eingeleitet. Darüberhinaus ermittelt die Dresdener Polizei wegen Landfriedensbruchs. Quelle:Polizei Sachsen

14. Februar 2018

Dortmund (NRW): Frau von Dunkelhäutigen vor ihrer Haustüre überfallen, verletzt und beraubt
Am 13. Februar um 1.26 Uhr beabsichtigte eine 50-jährige, mit ihrem Begleiter die Haustüre ihres Mehrfamilienhauses in der Brackeler Straße aufzuschließen. Plötzlich riss ein Fremder an ihrer Bauchtasche. Durch die Kraft des Reißens stürzte die Dortmunderin und verletzte sich dabei. Der Räuber floh danach gemeinsam mit einem Komplicen und entkam mit der Bauchtasche samt Bargeld und Telefon. Die Polizei sucht Zeugen, die in der Nacht in Tatortnähe zwei dunkelhäutige Männer, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, gesehen haben. Quelle: Polizei Dortmund

Aachen (NRW): „Südländer“ zerrt Fußgängerin in Gebüsch und will sie vergewaltigen
Am 12. Februar kam es gegen 22.20 Uhr im Bereich der Grünanlage der ehemaligen Landeszentralbank zu einem sexuellen Übergriff auf eine Fußgängerin. Ein unbekannter Täter hatte eine junge Frau von hinten gepackt und ins nahegelegene Gebüsch gezerrt. Dort versuchte er, sie sexuell zu bedrängen. Aufgrund ihrer massiven Gegenwehr ließ der Mann von ihr ab und flüchtete in Richtung Römerstraße. Die junge Frau, die dabei verletzt wurde, beschreibt den Täter: 25 - 35 Jahre alt, 1,70 - 1,75 Meter, buschiger, voluminöser Vollbart. Der Mann sprach mit ausländischem Akzent und hatte "südländisches" Erscheinungsbild. Quelle. Polizei Aachen

Nordhorn (Niedersachsen): Fotofahndung nach „südländischem“ Messerstecher


Nach dem Karnevalsumzug war es am 11. Februar vor dem Festzelt auf der Blanke zu einem Messerangriff durch einen Unbekannten gekommen. Zeugen haben der Polizei jetzt Bilder des Tatverdächtigen zur Verfügung gestellt. Durch Veröffentlichung der Bilder erhoffen sich die Ermittler nun weitere Hinweise. Gegen 18.30 Uhr hatte sich innerhalb des Zeltes eine Schlägerei angebahnt. Die dortigen Wachmänner waren schlichtend eingeschritten und hatten den Aggressor aus dem Zelt entfernt. Im Außenbereich ließen sie den Mann dann wieder los. Er hatte daraufhin ein Messer gezogen und es dem Wachmann unvermittelt in den Bauch gestoßen. Der Täter stieg danach auf ein Fahrrad und fuhr davon. Das Opfer wurde schwer, aber glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt. Der etwa 1,85 Meter große Täter wurde von Zeugen als "Südländer"beschrieben. Quelle: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, Pressemeldung v. 14.02.2018

Tübingen (Baden-Württemberg): Grapschender Nafri bei Faschingsumzug festgenommen
Weil er eine 17-Jährige beim Faschingsumzug in Brühl sexuell belästigt hat, wurde ein 44-jähriger Libyer am 13. Februar vorübergehend festgenommen. Zeugen verständigten gegen 15.45 Uhr die Polizei, nachdem der Mann die Jugendliche zunächst angesprochen hatte und dann zudringlich geworden war. Er soll sie gegen ihren Willen geküsst und am Gesäß gepackt haben. Als eine Zeugin hinzukam, konnte sich die 17-Jährige aus der Situation befreien. Die Kriminalpolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den 44-Jährigen ein. Er wurde nach der Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen auf der Dienststelle wieder auf freien Fuß gesetzt.
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen, Pressemeldung v. 14.02.2018

Wuppertal (NRW): Dunkelhäutiger will Frau Handtasche entreißen
Am 13. Februar gegen 16.00 Uhr versuchte ein Unbekannter, in Wuppertal an der Kluser Höhe einer 34-Jährigen die Handtasche zu entreißen. Der Mann näherte sich seinem Opfer von hinten und riss an der Handtasche. Als die Frau laut schrie, flüchtete der Täter ohne Beute. Er ist circa 1,60 Meter bis 1,65 Meter groß, hatte dunkle Hautfarbe und einen Schnauzer. Er trug eine braune, schmutzige Hose und eine Mütze. Quelle:Polizei Wuppertal

Rommerskirchen (NRW): Vermummter mit „gebräuntem Teint“ überfällt Bäckerei  
Am 13. Februar kam es in Nettesheim zu einem versuchten Raub auf eine Bäckerei. Gegen 11.10 Uhr betrat ein vermummter Mann die Backstube an der Sebastianusstraße. Der mit "gebräuntem Teint" beschriebene Täter bedrohte die Angestellte mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nach einem missglückten Griff in die Kasse machte die Angestellte laut schreiend auf den Überfall aufmerksam. Daraufhin flüchtete der Mann ohne Beute aus dem Geschäft. Der Räuber hatte sein Gesicht mit einem dunklen Tuch vermummt. Eine Fahndung nach dem Unbekannten durch die Polizei verlief bisher ohne Erfolg. Quelle: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde /Pressestelle

13. Februar 2018

Karlsruhe (Baden-Württemberg): „Südländer“ begrapschen Frau in Straßenbahn
Die 28-Jährige fuhr in der Nacht auf Sonntag, den 11. Februar, gemeinsam mit einer Freundin in einer Straßenbahn der Linie 4 vom Bahnhofsvorplatz in Richtung Karlstor. Kurz, nachdem sie in die Bahn eingestiegen waren, wurde die junge Frau von zwei Tätern angegangen und mehrfach unsittlich berührt. Das Opfer setzte sich verbal dagegen zur Wehr und flüchtete in den hinteren Teil der Bahn. Von dort aus verständigte sie umgehend die Polizei. Als die beiden Männer das mitbekamen, wurden sie aggressiv und gingen ihr hinterher. Ein weiteres Aufeinandertreffen konnte aber von aufmerksam gewordenen Fahrgästen verhindert werden. Kurz darauf flüchteten die Unbekannten an der Haltestelle aus der Bahn. Die beiden Täter wurden als etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und mit "südländischem" Erscheinungsbild beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Kassel (Hessen): Mutmaßlicher Afrikaner dringt in Haus ein - entwendet Schmuck um 2.000 Euro
Ein bisher unbekannter Täter ist am 12. Februar zwischen 10.00 und 10.30 Uhr über ein zum Lüften geöffnetes Schlafzimmerfenster in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Sternbergstraße eingestiegen und hat dort Schmuck gestohlen. Eine Bewohnerin konnte den die Anzeige am Tatort aufnehmenden Beamten einen ihr unbekannten und verdächtigen Mann beschreiben, den sie zur Tatzeit vor dem Haus beobachtet hatte und bei dem es sich um den Täter gehandelt haben könnte. Täterbeschreibung: 30 bis 35 Jahre, circa 1,70 Meter, dunkelhäutig mit kurzen, schwarzen Haaren. Der Täter hatte in dem Schlafzimmer zwei Schmuckschatullen mit diversem Schmuck im Wert von mehr als 2.000 Euro erbeutet und war anschließend wieder über das Fenster aus der Wohnung geflüchtet. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): 14-Jährige quittierte sexuelle Belästigung mit Ohrfeige
Wie der Bundespolizei jetzt bekannt wurde, hat ein bisher unbekannter Täter am vergangenen Mittwoch, den 7. Februar, eine 14-Jährige sexuell belästigt. Die Tat ereignete sich gegen 18.30 Uhr am S-Bahn-Haltepunkt Gartenstadt. Das Mädchen wartete dort auf den Zug, als der Mann sich neben sie setzte und begann, ihren Oberschenkel zu streicheln. Das Mädchen wehrte sich gegen die Belästigung, indem es dem Täter mit der Hand ins Gesicht schlug. Kurz darauf stieg der Belästiger in die S-Bahn. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen etwa 20 bis 30 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe und Kinnbart gehandelt haben. Er sprach gebrochen Deutsch. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, Pressemeldung v. 13.02.2018

Fulda (Hessen): Somalier attackiert mehrere Passanten mit Messer und verletzt Polizisten
Zu einem Polizeieinsatz mit acht Streifen kam es am 10. Februar gegen 20.15 Uhr in der Innenstadt: Ein 39-Jähriger aus Fulda war in der Fußgängerzone unterwegs, als er von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurde. Weil er das ablehnte, kam es zum Streit, in dessen Verlauf ein 23-Jähriger den Fußgänger zunächst mit einem Messer bedrohte und dann damit in Richtung des Oberkörpers stach. Das Opfer versuchte, zu flüchten. Der 23-Jährige und sein 26 Jahre alter Begleiter verfolgten ihn. Dabei stach der Haupttatverdächtige weiter mit dem Messer in Richtung des Flüchtenden, der ein Restaurant aufsuchte und die Tür von innen zuhielt. Die Täter versuchten, diese aufzudrücken und ihr Opfer durch den Spalt zu verletzen. Kurz vor Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei flüchteten die beiden. Anschließend bedrohte der 23-Jährige noch drei weitere Passanten mit einem Messer, bevor die Polizei ihn und seinen Komplicen festnahm. Das Opfer erlitt eine Platzwunde an der Stirn. Insgesamt waren acht Streifen der Fuldaer Schutz- und Kriminalpolizei im Einsatz. In der Polizeistation leistete der 26-Jährige erheblichen Widerstand und beleidigte die Polizisten. Bei der Blutentnahme verletzte er einen Beamten mit der benutzten Injektionsnadel. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen

Duisburg (NRW): Gassigängerin überfallen – ihr Hund biss dunkelhäutigen Schläger beherzt in die Hand
Eine 60 Jahre alte Frau ging am 11. Februar gegen 22.10 Uhr mit ihrem Hund auf der Atroper Straße spazieren. Als sie sich im Bereich zwischen Hochfelder Straße und Schwarzenberger Straße befand, schlug ihr unvermittelt ein Mann von hinten auf den Kopf. Ihr Vierbeiner hat sofort reagiert und dem Schläger in eine Hand gebissen. Dieser schrie laut auf und rannte davon. Die Duisburgerin und ihr Hund blieben unverletzt. Der Mann war etwa 1,75 Meter groß, hatte schwarzen Teint und schlanke Statur. Quelle: Polizei Duisburg, Pressemeldung v.13.02.2018

München: Multi"kulturelle" Schlägerei in S-Bahn - Asylbewerber mit von der Partie
Am 12. Februar gegen 22.20 Uhr eskalierte ein Streit zweier Jugendgruppen in einer S2 in Richtung Erding. Dabei waren etwa 15 Personen, optisch jugendlichen Alters, bereits in verbalen Streit geraten. Im weiteren Verlauf soll es dann in der S-Bahn zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen sein, die am Bahnhof in Riem beim Ausstieg eskalierten. Hier sollen mehrere Personen versucht haben, einen der jungen Männer gewaltsam aus der S-Bahn zu ziehen. Dabei soll es zu Fußtritten und Faustschlägen aller Beteiligten gekommen sein. Noch vor Eintreffen alarmierter Polizeikräfte flüchteten alle Beteiligten. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnten neun Personen aufgegriffen werden, die an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein sollen. Dabei handele es sich um zwei Deutsche (16 und 17) und sieben Asylbewerber (18 bis 23) aus Ägypten, Marokko, Serbien und Sierra Leone (lauter Länder, in denen Krieg und politische Verfolgung herrscht). Quelle: Bundespolizeiinspektion München

12. Februar2018

Heute mit Schwerpunk:  Ein- und Ausreise

Füssen (Bayern): Busse kontrolliert – Illegalität ist offensichtlich bereits Normalität
Am 11. Februar kontrollierte die Schleierfahndung Pfronten in Füssen Fernbusse die nach Italien unterwegs waren. Die Beamten zeigten mehrere Insasswen wegen illegalen Aufenthalts an:
> Ein 27-jähriger Afrikaner war bereits zwei Tage zuvor kontrolliert und nach Österreich zurückgeschoben worden. Der Mann hatte sich jedoch erneut in einen Zug gesetzt, der ihn nach Stuttgart brachte.
> Gegen einen 19-jährigen Albaner bestand ein Einreiseverbot. Des Weiteren war er im Fahndungssystem von verschiedenen Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung unter anderem wegen Diebstahls, Urkundenfälschung und Betrugs ausgeschrieben worden.
> Ein 23-jähriger pakistanischer Bus-Insasse konnte weder einen Reisepass noch einen Aufenthaltstitel vorlegen. Er hatte bereits in Frankreich und Italien Asyl beantragt.
> Bei einem 51-jährigen Chinesen war die italienische Aufenthaltserlaubnis nicht mehr gültig. Er war 2016 und 2017 bereits wegen illegalen Aufenthalts aufgefallen.
Nach der Anzeigenaufnahme durften die Beschuldigten ihre Reise fortsetzen.
Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

Freiburg (Baden-Württemberg): Aus Schweiz illegal eingereister Somalier hat jetzt Asylstatus als MUFL, da angeblich erst 14
Einen vorgeblich 14-jährigen Somalier kontrollierte die Bundespolizei am 9. Februar 2018 in einem Fernreisezug von Basel nach Freiburg. Wie die Beamten feststellten, konnte der Jugendliche sich nicht ausweisen. Auch eine Fahrkarte führte er nicht mit sich. Da er den Beamten gegenüber ein Asylbegehren vortrug, wurde er nach geltendem EU-Recht einer Jugendeinrichtung in Freiburg zugeführt. Da der „minderjährige unbegleitete Flüchtling“ (MUFL) bereits strafmündig ist, wurde er wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz sowie Erschleichens von Leistungen angezeigt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, Pressemeldung v. 12.02.2018

Füssen (Bayern): Aus Italien illegal eingereister Afrikaner darf gleich um Asyl ansuchen
Im Bus von Padua nach Stuttgart, den die Schleierfahndung Pfronten am 9. Februar in Füssen kontrollierte, saß ein 29-jähriger Afrikaner, der vorgab, seine italienische Aufenthaltserlaubnis vergessen zu haben. Als ihn die Beamten wegen illegaler Einreise verhörten, begehrte er Asyl. Nach der Vernehmung schickten ihn die Beamten zu einer Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Quelle:Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, Pressemeldung vom 12.02.2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Aus Schweiz illegal eingereiste Familie hat jetzt Asylstatus
Am 9. Februar führten Zollbeamte in einem ICE von Basel nach Freiburg eine Kontrolle durch. Dabei stießen sie auf eine Personengruppe, die sich nicht ausweisen konnte. Die offensichtlich illegal einreisenden Personen wurden im Hauptbahnhof der Bundespolizei übergeben. Noch vor Abschluss der erkennungsdienstlichen Behandlungen trugen die Erwachsenen, ein 27 jähriger Tunesier und eine 23-jährige Tunesierin mit zwei wenige Monate alten Babys, ein Asylbegehren vor (obwohl in Tunesien weder Krieg noch Verfolgung herrscht und sie aus einem sicheren EU-Land eingereist waren). Mit Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde die Familie an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber verwiesen.
Quelle:Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, Pressemeldung vom 12.02.2018

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Ägyptischer Schleuser bei Einreise festgenommen
Einen 25-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen kontrollierte die Bundespolizei am späten Freitag Abend am Autobahn-Grenzübergang. Dabei stellten die Bundespolizisten fest, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft mit einem Vollstreckungshaftbefehl wegen Einschleusens von Ausländern ins Bundesgebiet gesucht wurde. Der 25-Jährige war diesbezüglich zu einer Geldstrafe von 3.300 Euro verurteilt worden, hatte diese aber nicht beglichen. Da er die 3.300 Euro nicht aufbringen konnte, lieferte ihn die Bundespolizei in der Justizvollzugsanstalt ab. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, Pressemeldung v. 12.02.2018

Rosenheim / A93 (Bayern): Fälschungen bei Grenzkontrollen entlarvt
Die Bundespolizei hat am Wochenende (10./11. Februar) bei Grenzkontrollen auf der A93 mehrere mutmaßliche Urkundenfälscher festgenommen. Es handelte sich um vier Personen, die ursprünglich aus Afghanistan, Nigeria und dem Irak stammen. Drei von Ihnen wurden ins Gefängnis eingeliefert.
Fall 1:
Auf der Inntalautobahn überprüften die Bundespolizisten einen Afghanen. Der 26-jährige Insasse eines Reisebusses verfügte nicht über die erforderlichen Einreisepapiere. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten einen gefälschten pakistanischen Ausweis. Da der Mann in der Vergangenheit bereits bei der Ausländerbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg registriert worden war, wurde er an diese weitergeleitet. Dort wird über seinen weiteren Verbleib im Land entschieden. Zuvor musste der Beschuldigte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft 700 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren hinterlegen.
Fall 2:
In Fernreisebussen aus Italien nahm die Bundespolizei auch zwei Nigerianer fest. Die Frau und der Mann wiesen sich bei der Kontrolle jeweils mit gefälschten Papieren aus. Die 36-Jährige wurde in München in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Im Gefängnis wartet die Dame auf das voraussichtlich schon bald anstehende Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung. Auch der 32-jährige nigerianische Staatsangehörige wurde in eine Haftanstalt gebracht. Er bleibt vorerst bis zu seiner Vorführung beim Amtsgericht in Rosenheim im Bernauer Gefängnis.
Fall 3:
Bei der Kontrolle eines Irakers im EuroCity aus Italien fiel den Bundespolizisten nicht nur auf, dass dessen rumänischer Ausweis gefälscht, sondern dass der vorgezeigte rumänische Reisepass laut Fahndungscomputer als gestohlen gemeldet war. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen musste der 29-Jährige mit einem Aufenthalt in der Justizvollzugsanstalt Bernau vorliebnehmen.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Rosenheim, Pressemeldungen v. 12.02.2018

11. Februar 2018

Rüsselsheim: Multikulturelle Schlägerei auf offener Straße – neun Polizeistreifen im Einsatz
Ausgerechnet die Nachtzeit hatten sich zwei Familien ausgesucht, um ihren lautstarken Streit auf offener Straße auszutragen. Die Polizei in Rüsselsheim wurde am 10. Februar gegen 2.50 Uhr über eine Schlägerei zwischen etwa 20 Personen informiert. Am Tatort stellte es sich dann als eine körperliche Auseinandersetzung zwischen noch drei Beteiligten dar, die von etwa zehn weiteren Personen verbal unterstützt wurden. Ein Einschreiten der Polizei wurde von allen Beteiligten ausdrücklich nicht gewünscht, es sei ja „alles in der Familie". Die Polizei, die mit neun Streifenwagen im Einsatz war, setzte dem Treiben der libanesischen und türkischen Familien ein Ende, sprach Platzverweise aus und stellte zwei Baseballschläger sicher. Quelle: Polizeipräsidium Südhessen

Krefeld (NRW): Nafri belästigt Mädchen nach Karnevalsumzug sexuell
Am 10. Februar feierten die Krefelder Jecken weitgehend friedlich ihren Karnevalszug. Ab 11.11 Uhr zogen circa 400 Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch Verberg. Zusammen mit etwa 2.500 Zuschauern erlebten sie einen ausgelassen fröhlichen Zug, der aus polizeilicher Sicht ohne Vorkommnisse verlief. Kurz vor 18.00 Uhr jedoch belästigte ein 25-jähriger Einwanderer aus Nordafrika zwei junge Frauen in „schamverletzender“ Weise. Die 15 und 16 Jahre alten Jugendlichen konnten den Mann abwehren. Er wurde vorläufig festgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld

Hamburg: Asylbewerber fiel über 19-Jährige her
Am 10. Februar gegen 23.50 Uhr griff ein Mann einer 19-Jährigen am S-Bahnhaltepunkt Jungfernstieg unter die Jacke und versuchte, mit seinen Händen an ihre Brüste zu gelangen. Dabei versuchte er auch, die Hose seines Opfers zu öffnen und küßte sie am Hals. Trotz mehrfacher Aufforderungen der jungen Frau, das Handeln zu unterlassen, ließ er nicht von seinem Opfer ab und äußerte lautstark, dass er Geschlechtsverkehr mit ihr wünsche (Hinweis der Polizei: „Aufgrund der primitiven und besonders abwertenden Ausdrucksweise des Tatverdächtigen wird die Äußerung des Beschuldigten hier nicht im Original wiedergegeben“). Eine Zeugin (17) griff couragiert ein und forderte den Täter auf, die Handlungen sofort zu unterlassen. Dieses quittierte der Schutzsuchende zunächst mit einer üblen Beleidigung, flüchtete aber schließlich. Im Rahmen einer Sofortfahndung der alarmierten Polizei konnte er festgenommen werden. Er verweigerte jegliche Aussage. Gegen den Afghanen wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Der Asylbewerber musste nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen werden. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld

Mannheim-Neckarstadt (Baden-Württemberg): 32-Jähriger nach Raubüberfall im Krankenhaus
Am 10. Februar gegen 22.30 Uhr wurde ein 32-Jähriger auf dem Gehweg in Höhe eines Kinderspielplatzes von fünf bisher Unbekannten attackiert und beraubt. Die südosteuropäisch aussehenden Angreifer schlugen und traten auf ihr Opfer ein und durchsuchten ihn. Die Täter entwendeten u.a. ein Smartphone und Bargeld. Der 32-Jährige, der zum Tatzeitpunkt erheblich unter dem Einfluss von Alkohol stand, ersuchte danach in einer nahgelegenen Bar um Hilfe. Während der Aufnahme des Sachverhalts durch die Kriminalpolizei verschlechterte sich der Zustand des 32-jährigen Opfers, worauf dieser mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren wurde. Die Polizei such Zeugen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg): Mann mit "dunklem Teint“ präsentiert Kundin in Modegeschäft Penis
Ein bisher unbekannter Mann ist am 9. Februar gegen 18.10 Uhr in einem Modegeschäft in der Stuttgarter Straße einer 33-jährigen Kundin gegenüber als Exhibitionist aufgetreten. Bis zur Verständigung der Polizei konnte der als etwa 1,65 Meter große, mit dunklem Teint beschriebene Mann jedoch das Geschäft unerkannt verlassen. Die Ermittlungen zu dem Tatverdächtigen dauern an. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

10. Februar 2018

Hamburg: Multikulturelle Schlägerei unter Afrikanern mit Mordversuch
Am 10. Februar gegen 0.40 Uhr kam es im Bereich des Vorplatzes des S-Bahnhofes Sternschanze zwischen Mitgliedern einer aus Schwarzafrikanern bestehenden Gruppe zu Gewalttätigkeiten. Dabei wurde ein 25-Jähriger mit einem Messer am Kopf schwer verletzt. Der Täter sowie die anderen beteiligten Personen konnten noch vor dem Eintreffen der Polizei flüchten. Die mit 20 Funkstreifenwagen eingeleitete Sofortfahndung führte zunächst nicht zur Festnahme des mutmaßlichen Täters. Die Mordkommission im Landeskriminalamt (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen und konnte nach intensiven Ermittlungen einen 22-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Die Ermittler führten den aus Guinea stammenden Mann einem Haftrichter zu. Quelle:Polizei Hamburg

Papenburg (Niedersachsen): „Dunkelhäutiger“ und Komplice überfallen Passanten mit Messer
Am 9. Februar kam es in der Zeit gegen 22.20 Uhr zu einem schweren Raub in der Friederikenstraße in Papenburg in Niedersachsen. Die beiden Opfer (18 und 16 Jahre)  wurden von zwei Männern aufgefordert stehen zu bleiben. Der eine Täter zog ein Messer und richtete es in Richtung der beiden Opfer. Zeitgleich entriss der zweite Beschuldigte dem 18-Jährigen das Telefon. Anschließend forderten die Täter die beiden Opfer auf, ihre Taschen zu leeren. Die Täter nahmen die hervorgeholten Gegenstände an sich und entfernten sich vom Tatort. Der eine Täter war circa 1,80 bis 1,85 m groß, 20 bis 30 Jahre alt und sprach Deutsch mit Akzent. Der andere war dunkelhäutig, etwa gleich groß und etwa gleich alt wie sein Komplize und sprach ebenfalls gebrochen Deutsch. Quelle:Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim

Dinslaken (NRW): Augenscheinlicher „Südländer“ überfällt, verletzt und beraubt 64-Jährige
Im Stadtpark Dinslaken entriss ein unbekannter Täter einer 64-jährigen Frau aus Voerde die Handtasche. Hierbei kam das Opfer zu Fall und verletzte sich. Anschließend entnahm der Täter aus der Handtasche einen dreistelligen Bargeldbetrag und warf die Handtasche in ein Gebüsch. Täterbeschreibung: männlich, circa 1,65 Meter groß, "südländisches" Aussehen. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Pleidelsheim (Baden-Württemberg)): Dunkelhäutiger brüllt und spuckt Achtjährige an.
Nach einem ungewöhnlichen Vorfall kam es im Bereich des Schillerplatzes in Pleidelsheim am 8. Februar um 9.30 Uhr. Während eine 33 Jahre alte Frau gemeinsam mit ihrer achtjährigen Tochter in der Nähe eines Bekleidungsgeschäfts zu Fuß unterwegs war, kam ihnen ein bislang Unbekannter entgegen. Es handelte sich um einen dunkelhäutigen, recht schmächtigen Mann, der etwa 25 Jahre alt ist. Als er auf Höhe der beiden Fußgängerinnen war, begann er plötzlich laut herum zu schreien und spuckte hierbei. Das Kind wurde durch den Speichel getroffen..
Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Stuttgart-Mitte (Baden-Württemberg): Passant von „Dunkelhäutigem“ überfallen und beraubt
Ein 23-Jähriger ist am 10. Februar in der Jakobstrasse Opfer eines Straßenraubes geworden. Gegen 2.40 Uhr bedrohte der Täter den Fußgänger mit einem abgebrochenen Flaschenhals und forderte ihn auf, sein Bargeld herauszugeben. Das verängstigte Opfer übergab darauf einen dreistelligen Geldbetrag. Der Tatverdächtige flüchtete in Richtung Katharinenstraße. Er wurde als 25-30 Jahre alt, 1,75 - 1,80 Meter groß und dunkelhäutig beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

9. Februar 2018

Moers (NRW): Jugendlicher "Südländer“ verletzt Besucher von Freizeiteinrichtung mit Reizgas
Ein Unbekannter verletzte am 8. Februar gegen 20.00 Uhr in einer Freizeiteinrichtung an der Wilhelm-Schroeder-Straße vier Personen, indem er einen Reizstoff versprühte. Anschließend flüchtete er. Drei Männer und eine Frau erlitten leichte Verletzungen, die in örtlichen Krankenhäusern behandelt werden konnten. Gegen 18.30 Uhr hatte der Unbekannte bereits in dem Freizeitzentrum einen 21-jährigen Moerser angegriffen und einen weiteren Besucher verletzt. Täterbeschreibung: Beschreibung: 18 bis 20 Jahre, 1,70 bis 1,80 groß, schwarzes Haar, "Südländischer". Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Freiburg (Baden-Württemberg): Trio mir dunklem Teint fällt über 19-Jährige her
Wie bei der Polizei nachträglich angezeigt wurde, kam es am 5. Februar gegen 18.00 Uhr zu einem versuchten Sexualdelikt gegen eine 19-Jährige. Sie lief den Fußweg vom Busbahnhof in Richtung Rheinufer hinunter. An einer Erhöhung traf sie auf drei Männer. Diese umkreisten sie und drückten die Frau in eindeutig sexuellen Absichten auf den Boden. Die Frau bekam ein in ihrer Jackentasche mitgeführtes Pfefferspray zu fassen und sprühte in die Richtung der drei Täter. Daraufhin ließen diese von ihrem Opfer ab, und die Frau konnte flüchten. Die Männer folgten nicht. Die Geschädigte entschloss sich am Donnerstag zur Anzeigenerstattung. Täterbeschreibung: zwischen 20 und Ende 20, dunkle Haare, dunkler Teint. Sie unterhielten sich in einer der Frau nicht bekannten Sprache. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Ravensburg (Baden-Württemberg): Konfliktimport - Handgreiflichkeiten samt Faustschlägen bei Kurden-Demo
Zu Handgreiflichkeiten ist es am 8. Februar während einer Kundgebung von Kurden und kurdischstämmigen Personen auf dem Marienplatz gekommen. Etwa 80 Versammlungsteilnehmer hatten zunächst gegen den Krieg in Afrin demonstriert, als sich vorbeikommende Türken durch Sprechchöre provoziert fühlten und deshalb Landsleute verständigten. Nachdem aus einer etwa 20-köpfigen Personengruppe heraus eine türkische Fahne und ein Gruß nationalistischer Türken gezeigt worden waren, versuchten mehrere kurdische Demonstrationsteilnehmer, einen Mann anzugreifen. Als dieser flüchten wollte, wurden ihm von einem der Angreifer mehrere Faustschläge versetzt. Der Polizei gelang es, durch ihr sofortiges Einschreiten mit starken Kräften und Bildung einer Polizeikette die beiden Gruppen voneinander zu trennen und weitere Gewalttätigkeiten zu unterbinden. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Wuppertal (NRW): „Südländer“ schlagen Spaziergänger zusammen und berauben ihn
Zwei Männer beraubten am 8. Februar einen 40-Jährigen an der Neuen Friedrichstraße in Wuppertal. Der Mann ging gegen 18.30 Uhr mit seinem Hund spazieren, als er von zwei Personen angesprochen wurde. Sie fragten ihn, ob er Cannabis kaufen wolle. Als der Mann verneinte, schlugen die Täter auf den am Boden liegenden ein und entwendeten sein Portemonnaie. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber. Täterbeschreibung: circa 1,70, "südländisches" Äußeres. Das Opfer erlitt Verletzungen. Quelle: Polizei Wuppertal

Lörrach (Baden-Württemberg): Mehrfach „schutzsuchender“ Afrikaner reist erneut nach Deutschland ein
Einen 52-jährigen ghanaischen Staatsangehörigen kontrollierte die Bundespolizei in der Nacht auf den 9. Februar am Busbahnhof Lörrach. Der Westafrikaner ist kurz zuvor mit einem Fernreisebus aus Italien eingereist. Er legte den Bundespolizisten seinen ghanaischen Reisepass sowie eine abgelaufene italienische Aufenthaltsgenehmigung vor. Mit beiden Dokumenten ist eine Einreise ins Bundesgebiet nicht möglich. Als die Bundespolizisten dieses dem Mann erklärten, zückte er kurzerhand eine deutsche Duldung aus der Tasche. Mit dieser durfte der Mann dann zwar einreisen, jedoch flog die doppelte Asylantragstellung auf. Die Bundespolizei informierte die Ausländerbehörde über den Vorfall. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

8. Februar 2018

Wolfenbüttel (Niedersachsen): „Schwarzafrikaner“ überfallen und berauben 12-jähriges Kind
Ein 12-jähriger Junge ist am 7. Februar, gegen 17.50 Uhr, Opfer eines Raubes geworden. Demnach war der 12-Jährige zu Fuß auf der Waldenburger Straße unterwegs. Hier seien ihm vier „Jugendliche“ begegnet, die ihn dann in Höhe Allensteinstraße in die Zange genommen hätten. Einer der Täter habe ihm gegen das Bein getreten. Man habe ihm Jacke, Mütze und Handschuhe ausgezogen und dann sei das Quartett unter Mitnahme der Jacke Richtung Schweigerstraße davongelaufen. Zu den Tätern kann nur gesagt werden, dass es sich um jugendliche Schwarzafrikaner gehandelt haben soll. Quelle: Polizei Salzgitter

Heidelberg (Baden-Württemberg): Multi"kulturelle" Schlägerei – schlichtender Wachmann in Klink
Am 7. Februar kam es an der Ecke Grasweg/Speyerer Straße zu einer Auseinandersetzung unter Migranten, die kurz nach 0.00 Uhr begann. Dabei traf nach derzeitigem Stand der Ermittlungen eine größere Anzahl von Somaliern auf eine Gruppe von Türken, Algeriern und Tunesiern. Die Auseinandersetzung zog sich schließlich bis zur Pforte des Patrick-Henry-Village und auch in den Bereich des Kirchheimer Friedhofes hin. Dabei gingen die Kontrahenten mit Stöcken, Bettgestell-Leisten und Flaschen aufeinander los. Als der Sicherheitsdienst an der Pforte eingriff, stürmten die Somalier die Pforte. Dabei wurde ein Wachmann verletzt und musste anschließend in einer Klinik behandelt werden. Im Fokus der Ermittlungen stehen derzeit vier namentlich bekannte Somalier. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Bergisch Gladbach (NRW): Ausländer überfallen 60-Jährige – Opfer bei Raubversuch getreten und verletzt
Am 6. Februar gegen 18.40 Uhr war ein Frau an der Haltestelle Forum aus dem Bus gestiegen. Kurz drauf wurde sie geschubst. Als sie sich umsah, forderten zwei Männer sie auf, Geld und Telefon zu übergeben. Doch dagegen lehnte sich die Gladbacherin auf und wurde prompt wieder gestoßen, sodass sie zu Boden stürzte. Die Täter traten ihr am Boden liegendes Opfer, flüchteten aber sofort, als die Frau um Hilfe rief. Die 60-Jährige erlitt Verletzungen. Täterbeschreibung: Beide hatten Kapuzen tief ins Gesicht gezogen. Einer war circa 1,80 groß, der andere einen Kopf kleiner. Sie sollen mit ausländischem Akzent gesprochen haben und hatten dunkle Hautfarbe. Alter ca. Anfang 20. Quelle:Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis

Uedem-Keppeln (NRW): Syrer präsentiert 16-Jähriger onanierend Penis
Eine 16-Jährige gin am 7. Februar gegen 15.10 Uhr zur an der Dorfstraße gelegenen Reithalle, da sie dort abgeholt werde sollte. Ein 39-Jähriger, der zuvor schon in Richtung der jungen Frau gestikuliert und gepfiffen hatte, hielt sich zu diesem Zeitpunkt im Bereich des Weges an einem Lkw auf. Aus Angst lief die 16-Jährige beim Anblick des Mannes zurück zur Reithalle und konnte beim Umdrehen sehen, dass der Mann hinter ihr onanierte. Eine 34-jährige Zeugin, die sich an der Reithalle aufhielt, wurde aufmerksam. Sie verständigte die Polizei, und beide folgten dem Sex-Unhold im Auto der Zeugin. Noch in Tatortnähe konnte der Mann durch eine Streifenbesatzung angetroffen werden. Nach Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen erfolgte die zwangsweise Einweisung des 39-jährigen Syrers in eine psychiatrische Klinik. Quelle: Kreispolizeibehörde Kleve

Hannover (Niedersachsen): Polizeibekannter Türke bricht in Büro ein – stiehlt und beschmiert Räume mit Fäkalien
Zunächst Unbekannte drangen gewaltsam in Büroräume ein. Dabei erbeuteten sie zwei Notebooks und einen Beamer. Damit nicht genug. Es wurden Büroräume verwüstet, Toiletten mit Papier verstopft, Fäkalien verschmiert, Druckertoner verstreut, Getränke verschüttet und sexistische Vokabeln auf Inventar und Wände geschmiert. Am Tatort wurden zahlreiche Spuren hinterlassen, welche letztlich zum Tatverdächtigen nach Laatzen führten. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen fanden die Beamten die gestohlenen Computer und die passenden Schuhe zu den Abdrücken am Tatort. Der Tatverdacht gegen den 27-jährigen Türken erhärtete sich. Schließlich gab der Mann die Tat zu. Er ist polizeibekannt wegen Urkundenfälschung, Raubes und Erschleichens von Leistungen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hannover, Pressemitteilung vom 8.2.2018

7. Februar 2018

Köln (NRW): Rumänischer Serientätet macht in City regelrecht Jagd auf Frauen
Wie die Zeitung  express.de berichtet, muss sich der Rumäne Toader E. (38) seit 6. Februar für eine ganze Tatserie von Übergriffen auf Frauen vor Gericht verantworten.
Die Palette reicht von:
> Finger in die Augen drücken
> Kapuze übers Gesicht ziehen, sodass das ein Opfer 20 Sekunden keine Luft bekam
> Präsentation seines Penis
> mutmaßliche Vergewaltigung von Frau am Bonner Hauptbahnhof
> Frauen auf Damentoilette verfolgen
> Onanieren vor Frauen
„Ich akzeptiere jede Strafe“, sagte er dem Richter gelassen. Er habe keine Angst vorm Gefängnis, das sei er gewohnt. In Rumänien sei er schon viele Jahre inhaftiert gewesen sein. Urteil im März.

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ überfällt 87-jährige Rollstuhlfahrerin und raubt ihre Handtasche
Eine 87-jährige Rollstuhlfahrerin wurde am 6. Februar, gegen 14.20 Uhr, Opfer eines Handtaschenraubes vor einem Seniorenheim in der Gartenstraße. Der bislang unbekannte Täter trat auf offener Straße an die Seniorin heran, stieß sie gegen die Brust und entriss ihr eine Handtasche.  Er flüchtete anschließend in Richtung des Gröninger Wegs. Der Räuber wird als 20 bis 25-jähriger Mann mit dunklen Haaren und dunklem Teint beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Raunheim (Hessen): „Mit Akzent“ sprechendes Räuber-Duo überfällt Busfahrer und raubt Bargeld
Am 6. Februar, gegen 6.40 Uhr überfielen zwei Räuber einen an der Haltestelle „Magellan Allee" wartenden 48 Jahre alten Busfahrer, und haben hierbei mehrere hundert Euro erbeutet. Die beiden Fahrradfahrer stoppten zunächst neben dem Bus, klopften an die Scheibe und zogen ihr Opfer an den Haaren, nachdem der 48-Jährige das Fenster öffnete. Sie forderten anschließend die Herausgabe von Geld und flüchteten mit der Beute auf ihren Rädern. Beide Tatverdächtige sind 20 bis 25 Jahre alt und sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent.
Quelle:Polizeipräsidium Südhessen

Überlingen (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ verletzt 15-Jährige bei sexuellem Übergriff
Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der jetzt erst bei der Polizei angezeigt wurde. Wie ein 15-jähriges Mädchen schilderte, das sich aus Scham erst Tage später seinen Eltern offenbart hatte, war es am vergangenen Freitag gegen 13.10 Uhr auf dem Bahnsteig Stadtmitte von einem unbekannten Mann unvermittelt an die Brüste gefasst und gegen das Geländer einer Treppe gedrückt worden. Gleichzeitig versuchte der Täter mit Wucht, sein Knie zwischen die Beine des Opfers zu drücken. Dabei fügte der Mann dem Mädchen schmerzende Hämatome im Schambereich und an einem Bein zu. Der Mann soll 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß sein, hatte dunklen Teint und sehr breite, nahezu einander berührende Augenbrauen. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz / Pressaussendung vom 7. 02.2018



Altena (NRW): Polizei sucht Enkeltrickbetrügerin jetzt mit Phantombild
Ein männlicher Anrufer täuschte in einem Telefonat vor, ein Angehöriger der Dame zu sein und sich in einer finanziellen Notlage zu befinden. Letztlich konnte der Betrüger die Dame dazu bewegen, letzten November Schmuck im fünfstelligen Wert an eine noch unbekannte Abholerin zu übergeben. Durch das Landeskriminalamt NRW wurde gemeinsam mit der Dame ein Phantombild der Unbekannten erstellt. Das zuständige Amtsgericht gab das Bild nun zur Öffentlichkeitsfahndung frei. Quelle: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis, Pressestellt

Kassel (Hessen): Scheinbar hilfloser „Flüchtling“ tritt Rettungsdienstmitarbeiter ins Krankenhaus
Am 6. Februar, gegen 16.30  verletzte ein 21-Jähriger, der als hilflose Person im Stadtteil Unterneustadt von Passanten gemeldet worden war, die Besatzung des anschließend eingesetzten Rettungsdienstes. Ohne Vorwarnung griff der aggressive Mann den Rettungsdienst an und verletzte sowohl die 23 Jahre alte Sanitäterin als auch den 31 Jahre alten Sanitäter. Auf die Fragen nach seinem Wohlergehen und Namen, begann der Mann sofort loszuschlagen. Nach mehreren Fehlschlägen trafen seine Tritte die Sanitäter. Die beiden Mitarbeiter des Rettungsdienstes mussten sich selbst im Krankenhaus behandeln lassen und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Auch die eingesetzten Streifenteams der Polizei wurden attackiert. Sie brachten den in einer Flüchtlingseinrichtung im Landkreis Kassel wohnenden Mann ins Polizeigewahrsam. Über die gesamte Einsatzdauer, auch auf der Fahrt ins Gewahrsam, gebärdete sich der Schutzsuchende sehr aggressiv, schlug und trat um sich und spuckte noch mehrfach in den Funkwagen. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

6. Februar 2018

Landkreis Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg): Moslem mit „deutscher Staatsangehörigkeit“ ersticht Glaubensbruder
Am 5. Februar wurde ein 33-Jähriger in Sulzdorf durch Messerstiche tödlich verletzt. Der Täter ist um kurz nach 12:00 Uhr an der Wohnung des Mannes erschienen. Nachdem dieser die Wohnungstür geöffnet hatte, kam es zu einem kurzen Gespräch. Der Täter zog dann plötzlich ein Messer und stach unvermittelt auf sein Opfer ein. Die Familienangehörigen des 33-Jährigen konnten beobachten, wie der mutmaßliche Täter wortlos auf sein Opfer einstach. Anschließend entfernte sich dieser aus der Wohnung und flüchtete zunächst zu Fuß. Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen der PP Heilbronn konnte der Tatverdächtige am Montag um kurz nach 17:00 Uhr festgenommen werden. Das Opfer erlag wenige Stunden nach der Tat im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben bisher, dass sich die beiden „deutschen Staatsangehörigen“ aus ihrer gemeinsamen Mitgliedschaft in einer islamischen Glaubensgemeinschaft aus Schwäbisch Hall persönlich kannten. Quelle: Polizeipräsidium Aalen

Freiburg (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner schlagen Radfahrer nieder und berauben ihn
Überfallen und durch Schläge verletzt wurde am 5. Februar gegen 7.00 Uhr ein 34-jähriger Radfahrer, der auf dem Fuß- und Radweg entlang der Burkheimer Landstraße in Richtung nördliches Hafengebiet unterwegs war. Der Mann hatte wegen einer Panne an seinem Geländerad anhalten müssen, worauf er nach eigenen Angaben plötzlich von zwei Unbekannten angegriffen und geschlagen wurde. Die Afrikaner entrissen ihm sodann den Rucksack und eine Geldbörse und flüchteten in Richtung Rhein. Täterbeschreibung: Beide Schwarzafrikaner, einer 1,80, der andere etwas kleiner. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Nürnberg (Bayern): Räuber-Trio überfällt und beraubt Passanten - Opfer schwer verletzt in Klinik
Am 5. Februar, gegen 21.30 Uhr, überfiel ein Räuber-Trio einen Mann in der Ottostraße. Sie schlugen und traten auf ihn ein und verletzten ihn schwer. Des Weiteren entwendeten die Täter Wertgegenstände. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zur Festnahme der Tatverdächtigen. Das 36-jährige Opfer wurde auf Grund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Zeugen, die den Vorfall beobachteten, beschrieben die Täter wie folgt: circa 25 Jahre alt, dunkel gekleidet und sprachen deutsch mit osteuropäischem Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken

Düsseldorf (NRW): „Südländisch-arabischer“ Räuber überfiel mit Messer Tankstelle
Am 5. Februar wurde ein 24-jähriger Angestellter einer Tankstelle in Vennhausen Opfers eines Raubüberfalls. Vom mit einem Messer bewaffneten Täter fehlt bisher jede Spur. Entwendet wurde ein hoher dreistelliger Betrag. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei betrat ein maskierter Mann den Verkaufsraum der Tankstelle. Unter Vorhalt eines Messers forderte er von dem Angestellten die Herausgabe des Geldes. Danach flüchtete er zu Fuß. Die Polizei löste eine Ringalarmfahndung aus und setzte Diensthundeführer zur örtlichen Fahndung und Suche ein - ohne Erfolg. Täterbeschreibung: etwa 40, schlank, 1,75 groß, "südländisch- arabisches" Aussehen. Quelle: Polizei Düsseldorf

Bergkamen (NRW): Kindergaren in Vollbrand - Polizei sucht „jugendliche Südländer“
Am 5. Februar wurde gegen 17.50 Uhr ein Brand eines leerstehenden Kindergartens an der Hochstraße gemeldet. Das in Vollbrand stehende Gebäude konnte nicht betreten werden und wurde von der Feuerwehr von außen gelöscht. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die Angaben zu möglicherweise verdächtigen Wahrnehmungen machen können. Gegen 17.00 Uhr wurde in der Nähe des Brandortes eine vier- bis fünfköpfige Gruppe männlicher Jugendlicher gesehen. Alle Personen sollen nach Zeugenaussagen "südländisches" Aussehen gehabt haben. Einer von ihnen, etwa 17 bis 19 Jahre alt, ungefähr 1,75 bis 1,80 Meter groß, dunkle, schwarze Haare mit "Undercutschnitt". Die anderen Jugendlichen sollen etwas kleiner und jünger, ungefähr 15 bis 17 Jahre alt, gewesen sein. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

5. Februar 2018

Düsseldorf (NRW): Passantin von Migranten mit Faustschlag niedergestreckt und beraubt
Am 4. Februar, gegen 3.30 Uhr war eine 29-Jährige mit einem Begleiter in der Altstadt unterwegs. Dort wurden sie dann von drei Männern angesprochen und nach einer Zigarette und Feuer gefragt. Als die Frau in ihrer Handtasche suchte, versetzte ihr einer der Räuber unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht und entriss ihr die Tasche, sodass sie zu Boden stürzte. Ihr Begleiter nahm die Verfolgung von zwei der flüchtenden Täter auf. Glücklicherweise traf er auf eine Polizeistreife, die umgehend eine Fahndung auslöste. Zwei der drei Flüchtigen konnten dann wenige Straßen weiter ergriffen werden. Die Tasche wurde, neben dem ebenfalls später aufgefundenen Mobiltelefon, der 29-Jährigen wieder ausgehändigt. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Einwanderer (21, 17). Sie sollen im Verlauf des Montags dem Haftrichter vorgeführt werden. Quelle: Polizei Düsseldorf

Dortmund (NRW): „Happy Slapping" -  Syrer schlägt grundlos, Marokkaner filmt lachend
Am 4. Februar gegen 3.30 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Bahnsteig im Hauptbahnhof gerufen. Zeugenaussagen zufolge soll ein 19-jähriger Syrer einen 23-jährigen Mann aus Dortmund erst verbal und anschließend mit Schlägen und Tritten angegriffen haben. Dabei wurde das Opfer im Gesicht verletzt. Zeugen erklärten, dass der Begleiter des Angreifers, ein 18-jähriger Marokkaner, die Tat mit seinem Smartphone gefilmt habe. Das Gerät wurde daraufhin sichergestellt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Schlägerei von Beginn an von dem 18-Jährigen unter fortwährendem Gelächter aufgezeichnet wurde. Die Bundespolizei leitete gegen beide Tatverdächtige, die sich aktuell im Asylverfahren befinden, ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Berlin Pankow: „Südländer“-Quintett prügelt Passanten ins Krankenhaus
Am 3. Februar gegen 1.45 Uhr kam es am S-Bahnhof Berlin-Buch zunächst zu einem verbalen Streit zwischen einer fünfköpfigen Gruppe und zwei 25-jährigen Männern. Die beiden Zwillinge aus Serbien standen auf dem Bahnsteig, als diese durch die Personengruppe mit Glasflaschen angegriffen wurden. Im Anschluss flüchteten die Täter unerkannt ins örtliche Stadtgebiet. Einer der jungen Männer erlitt Platzwunden an der Hand sowie am Kopf und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Opfer gaben an, dass es sich um "südländisch" aussehende Männer gehandelt haben soll. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin

Hamburg: Gambischer Asylbewerber attackiert per Faustschlag grundlos Bahn-Mitarbeiter
Am 4. Februar gegen 7.15 Uhr wurde im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn ein Sicherheitsbeamter von einem 28-Jährigen attackiert. Zuvor geriet der Mann durch sein aggressives Verhalten bereits in das Visier einer Streife der Bundespolizei. Der Beschuldigte schlug grundlos die Türscheibe einer abfahrbereiten S-Bahn ein. Bei der Feststellung der Personalien verhielt sich der Mann äußerst aggressiv und beschimpfte die eingesetzten Polizeibeamten. Der 28-Jährige wurde entlassen und attackierte nur zehn Minuten später einen DB-Mitarbeiter am S-Bahnsteig. Bei einer Fahrkartenkontrolle wollte der Mann keinen Fahrschein vorweisen. Umgehend reagierte der Beschuldigte wieder aggressiv und quittierte die Aufforderung, die Bahn zu verlassen, mit einer üblen Beleidigung. Danach versetzte der Täter einem Mitarbeiter der Bahn einen Faustschlag in das Gesicht. Eine angeforderte Streife der Bundespolizei leitete entsprechende Strafverfahren gegen den Asylbewerber aus Mecklenburg-Vorpommern ein. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

4. Februar 2018

Weimar (Thüringen): „Südländer“ greift 17-jähriger Passantin auf Gesäß und in den Schritt
Am 2. Februar, gegen 18.30 Uhr, kam es in Weimar an der „Eisernen Brücke" zu einem sexuellen Übergriff an einer knapp 17-Jährigen. Beim Vorbeigehen schlug der Täter der Jugendlichen mit der flachen Hand auf das Gesäß und griff ihr anschließend in den Schritt. Die 17-Jährige stieß den Mann weg, woraufhin er Richtung Weststadt davonlief. Er wurde wie folgt beschrieben: Südländisches Aussehen, zwischen 17 und 22 Jahre alt und etwa 1,65 bis1,75 Meter groß. Quelle: Landespolizeiinspektion Jena / Polizeiinspektion Weimar

Frankenthal (Rheinland-Pfalz): „Südosteuropäer“ überfallen und berauben mit Schlagringen Passanten
Am 3. Februar gegen 1.50 Uhr wird in der Wormser Straße einem 53-jährigen Frankenthaler und dessen 27-jährigem Sohn nach erheblicher Gewaltanwendung jeweils der Geldbeutel entwendet. Der 53-jährige erleidet hierbei schwere Verletzungen, die eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erfordern. Während Vater und Sohn zusammen mit ihrem 61-jährigen Begleiter unterwegs sind, werden sie unvermittelt von zwei Personen einer vierköpfigen Personengruppe attackiert, nachdem diese sich kurz zuvor von hinten genähert hatte. Unter Verwendung eines Schlagstocks und eines Schlagrings wirken Täter auf den 53-Jährigen und dessen Sohn mit roher Gewalt ein. Nachdem sie schließlich die Geldbeutel beider Opfer aus den Hosentaschen entwenden, flüchten sie. Die Täter werden als mit "südosteuropäischem Erscheinungsbild" beschreiben.
Quelle: Polizeidirektion Ludwigshafen

Mainz (Rheinland-Pfalz): Streitende Afrikaner verursachen 30-minütige Sperre des Zugverkehrs

Am 3. Februar gegen 23.12 Uhr kam es am Kirner Bahnhof zu Streitigkeiten innerhalb einer Gruppe Eritreer. Als die ersten Polizeikräfte eintrafen, drohte ein 17-Jähriger damit, eine andere Person aus der Gruppe heraus ins Gleisbett zu stoßen. Daraufhin griffen die Polizeibeamten ein. Der 17-jährige reagierte aber auf keine Ansprache und ging auch aggressiv gegen die Polizeikräfte vor. Um einen Angriff zu verhindern, wurde durch die Polizei nach Androhung Pfefferspray eingesetzt. Durch weitere Polizeikräfte kann die Situation beruhigt werden. Der Bahnverkehr musste für 30 Minuten durch die Bundespolizei gesperrt werden. Der 17-jährige wurde aufgrund seines Verhaltens in Gewahrsam genommen. Quelle: Polizeipräsidium Mainz

Kitzingen (Bayern): Afghanen-Trio begrapscht Mädchen in Bad – gleich wieder auf freiem Fuß
Am 3. Februar sind zwei Mädchen in einem Schwimmbad von drei Männern unsittlich berührt worden. Die Mädchen wandten sich an einen Badegast, der den Bademeister verständigte. Nachdem dieser die Tatverdächtigen ausfindig gemacht hatte, verständigte er die Kitzinger Polizei. Die Mädchen im Alter von 12 und 14 Jahren schwammen gegen 17.25 Uhr durch den Wildwasserkanal im Außenbecken. Dabei berührten die drei Männer im Alter von 20, 18 und 17 Jahren sie mehrfach unsittlich. Nach der Verständigung des Bademeisters und der Kitzinger Polizei nahmen die Beamten die drei Tatverdächtigen afghanischer Herkunft vorläufig fest und brachten sie zur Dienststelle. Die Männer wurden vernommen und nach Abschluss weiterer polizeilicher Maßnahmen wieder entlassen. Quelle: Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

3. Februar 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Nigerianische Asyltouristen stellen in vier Ländern Asylansuchen
Einem Lkw-Fahrer, dem über eine Mitfahrzentrale zwei Reisende zugewiesen wurden, kamen auf der stundenlangen Fahrt von Pisa nach Deutschland Zweifel bezüglich seiner Mitfahrer. Im Bundesgebiet angekommen, googelte der Mann nach der nächsten Dienststelle der Polizei. Diese war in Freiburg, und so steuerte er sein Gefährt direkt dorthin. Bundespolizisten überprüften daraufhin die beiden Männer, die den Beamten Ausweisdokumente vorlegten. Doch auf den Fotos dieser Dokumente waren andere Personen zu erkennen.  Da nicht feststand, wen der Lkw-Fahrer da zur Bundespolizei transportierte, führte diese erkennungsdienstliche Behandlungen durch. Kurz darauf kamen auch die Identitäten der beiden Asyl-Touristen zum Vorschein. Es handelt sich bei ihnen um 27- und 25-jährige Nigerianer. Der 27-Jährige ist bereits in der Schweiz und der 25-Jährige in Italien und Österreich im europäischen daktyloskopischen System Eurodac als Asylbewerber registriert. Die beiden Westafrikaner trugen ein Asylbegehren vor. Beide wurden an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber verwiesen.

Calbe (Sachsen-Anhalt): 22-Jähriger von „Südländern“ überfallen, geschlagen und beraubt
Am 2. Februar wurde die Polizei über einen Raub informiert. Ein 22-Jähriger war um 2.30 Uhr von der Kleinen Mühlenbreite auf dem Gehweg der Nienburger Straße unterwegs. Plötzlich wurde er von hinten angegriffen und niedergeschlagen. Am Boden liegend wurde Bargeld gefordert und das Opfer durchsucht. Die beiden Unbekannten fanden die Geldbörse des Mannes und entnahmen das Bargeld. Anschließend wurde er noch geschlagen und liegen gelassen. Die beiden Täter, welche Aussagen zufolge "südländischen" Akzent hatten, entfernten sich in unbekannter Richtung Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord / Polizeirevier Salzlandkreis

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): "Südländer"-Bande fällt über Jugendgruppe  her
Einer Gruppe von acht Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren trat am 2. Februar gegen 22.30 Uhr ein bisher Unbekannter in der Margarethenstraße entgegen und schlug einem aus der Gruppe völlig unvermittelt ins Gesicht. Sofort  nach diesem Angriff kamen zehn bis fünfzehn Personen aus dem Umfeld des Angreifers hinzu, wobei dieser in der Folge auf drei weitere Jugendliche einschlug. Während es den Jugendlichen anschließend gelang, zu flüchten, entfernte sich der Angreifer mit seiner Bande. Die Jugendlichen wurden durch die Angriffe verletzt und mussten ins Krankenhaus. Bei dem Rädelsführer soll es sich um einen etwa 1,80 -1,85 Meter großen "Südländer" gehandelt haben. Er hatte eine sportlich-muskulöse Figur und schwarze Haare, die zu einem sog. Undercut frisiert waren. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Usingen (Hessen): Taxifahrer von „Südländerin“ bespuckt und Taxi beschädigt
Ein besonderes und sicherlich prägendes Erlebnis hatte ein Taxifahrer am 1. Februar gegen 14.30 Uhr mit einem weiblichen Fahrgast in Usingen. Nach diversen von ihr bemängelten Umständen bespuckte die Frau nach dem Aussteigen den 59-jährigen Taxifahrer, der damit befasst war, deren Einkäufe auszuladen. Nachdem auch deren mutmaßlicher Sohn hinzukam, begegnete dieser mit Beleidigungen und Bedrohungen dem 59-Jährigen. Eingeschüchtert vom Agieren des Duos stieg der Taxifahrer in sein Fahrzeug ein und wollte wegfahren, als die Frau zum krönenden Abschluss sowohl noch gegen das Taxi trat und beschädigte, indem sie noch weitere Male gegen die Scheibe der Fahrertür spuckte. Der infolge der Tritte der Frau am Taxi entstandene Schaden wird auf circa 2.000 Euro geschätzt. Täterbeschreibung: Ende 40, 1.70 Meter groß, lange, dunkle Haaren. "südländische" Erscheinung, ebenso der mutmaßliche Sohn. Quelle: Polizeistation in Usingen

2. Februar 2018

 

Tübingen (Baden-Württemberg): Gambier wegen mehrfacher Vergewaltigungen vor Gericht

 

Am Landgericht Tübingen begann der Prozess gegen einen Asylsuchenden aus Gambia wegen zwei vollzogenen und zwei versuchten Vergewaltigungen. Drei der Frauen soll der Schutzsuchende im Mai und Oktober 2015 auf deren Heimweg von Partys abgepasst und angegriffen haben, wie aus der Anklage der Staatsanwaltschaft hervorgeht. Besonders brutal ging er in einem Fall vor: Er stieß sein Opfer in ein Gebüsch, würgte es dort fast bis zur Bewusstlosigkeit und vergewaltigte es. In zwei weiteren Fällen ergriff der Gambier nach einem Kampf mit den Frauen aus Angst, entdeckt zu werden, die Flucht. Im Februar 2017 soll der Angeklagte außerdem eine behinderte Frau unter einem Vorwand zu sich eingeladen und vergewaltigt haben. Weil der Schutzsuchende zum Tatzeitpunkt „möglicherweise“ noch ein Heranwachsender war, beantragte sein Verteidiger den im Jugendstrafverfahren möglichen Ausschluss der Öffentlichkeit zum Schutz des Angeklagten. Da der Angeschuldigte jedoch drei (!) verschiedene Geburtsdaten angegeben hatte, erfolgte eine Anklage an die Große Jugendkammer. Es lasse sich nämlich nicht ausschließen, dass der Mann in den ersten drei Fällen noch Heranwachsender war.  Am Gerichtsverfahren ist laut TAG24 ein Sachverständiger zur Frage der Alterfeststellung beteiligt. Ein Urteil wird für 27. März 2018 erwartet.

München: Orientale reibt heraushängenden Penis in U-Bahn an Frau
Am 1. Februar, kurz nach 17.00 Uhr, fuhr eine 28-Jährige mit der U-Bahn zur U-Bahnstation Odeonsplatz. Während der Fahrt stand ein unbekannter Mann sehr nahe neben ihr. Als die 28-Jährige zu diesem blickte, stellte sie dessen aus der Hose heraushängendes Geschlechtsteil fest. Der Unbekannte hatte dieses an der 28-Jährigen gerieben. Die 28-Jährige erstattete später Anzeige bei einer Polizeiinspektion. Täterbeschreibung: circa 1,75 Meter groß, etwa 30 Jahre alt, orientalisches Aussehen, Vollbart. Quelle: Polizeipräsidium München

Heidelberg (Baden-Württemberg): Eriträer greift Frau an Haltestelle zwischen die Beine
Wegen des dringenden Verdachts, ein Sexualdelikt begangen zu haben, ermittelt das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gegen einen 20-jährigen Eriträer. Der junge Mann soll am 1. Februar, kurz nach 11.00 Uhr, an einer Haltestelle eine junge Frau belästigt und anschließend zwischen die Beine gegriffen zu haben. Die Situation wurde von einem Zeugen beobachtet, der sofort die Polizei informierte. Im Rahmen der Fahndung wurde der 20-Jährige, auf den die Beschreibung exakt zutraf, noch in der Kurfürstenanlage, unweit der Haltestelle festgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

 

Baden-Baden (Baden-Württemberg): Westafrikaner belästigt 52-Jährige Eine 52-jährige Frau war am 1. Januar  gegen 9.00 Uhr zu Fuß unterwegs, als ein 30-jähriger Westafrikaner ihr unmissverständliche sexuelle Avancen machte und diese mit entsprechenden Gesten untermalte. Schutzsuchend begab sich die Fußgängerin anschließend in ein nahegelegenes Lebensmittelgeschäft, vor welchem sich der aufdringliche Verehrer postiert hatte und verständigte die Polizei. Quelle: Polizeipräsidium Offenburg

1. Februar 2018

Deutschland: Sozialbetrug - Sudanese kassierte mit elf Identitäten 70.000 Euro
Wie NDR.de berichtete, hat sich der Afrikaner zwischen 2015 und 2016 elfmal in verschiedenen Ausländerbehörden registrieren lassen und falsche Personalien angegeben, unter anderem in der Grafschaft Bentheim und in Bramsche. Der angeklagte Schutzsuchende legte jetzt vor Gericht ein Geständnis ab. Zwei Jahre und acht Monate Gefängnis wegen gewerbsmäßigen Betrugs - so lautet das Urteil des Nordhorner Amtsgerichts gegen den Asylbewerber. Es war nämlich „eine gewisse kriminelle Energie" erkennbar, außerdem sei der angerichtete Schaden mit rund 70.000 Euro sehr hoch. Die wahre Identität des Mannes hat das Gericht jedoch noch immer nicht eindeutig klären können. Grundlage der Anklage waren demnach seine ersten Angaben zur Person. Denen zufolge wurde der Mann 1990 im Sudan geboren, so weiter auf der Webseite des NDR.

Rheinfelden (BW): Afrikanerin mit gefälschten italienischen Papieren sofort in Asyleinrichtung
Eine 22-Jährige aus Eritrea haben Zollbeamte in der Nacht zum 1. Februar am Autobahngrenzübergang kontrolliert. Die junge Frau war Insassin eines Fernreisebusses aus Mailand und legte einen italienischen Flüchtlingspass und eine italienische Identitätskarte vor. Wie die Beamten nach genauer Überprüfung feststellten, handelte es sich hierbei um Fälschungen. Die 22-Jährige wurde an die Bundespolizei übergeben. Die Beamten stellten die gefälschten Dokumente sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Da die junge Ostafrikanerin ein Asylbegehren äußerte, wurde sie an die Landeserstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Karlsruhe weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Bremen, Berlin, Sachsen, Nordrhein-Westfalen: Lkw-Schleuserring zerschlagen
Mit mehr als 200 Beamten ging die Bundespolizei am 1. Februar in vier Bundesländern in den frühen Morgenstunden gegen die Organisatoren von gefährlichen Lkw-Schleusungen (sogenannten Behältnisschleusungen) vor. Dabei vollstreckten die Ermittler im Auftrag der Staatsanwaltschaft Görlitz drei Haftbefehle in Deutschland. Neben den Verhaftungen durchsuchten die Bundespolizisten sieben Wohnungen bzw. Geschäftsräume in Bremen, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Auch umfangreiches Beweismaterial stellten sie bei diesem zielgerichteten Schlag sicher. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass von den Schleusern mindestens 160 Migranten nach Deutschland eingeschleust wurden. Sie verlangten für ihre Dienste in der Regel 8.000 Euro je Passagier. Quelle: Bundespolizeidirektion Pirna/Pressestelle

 

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