Rumänen plündern in Deutschland Häuser von Flutopfern – Unzensuriert

Das Hochwasser in Westdeutschland hat verheerende Schäden hinterlassen. Rumänen nutzen die Not der Menschen nun schamlos aus.

Foto: Bärwinkel,Klaus / wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Rumänen plündern in Deutschland Häuser von Flutopfern

In Westdeutschland herrschen immer noch Chaos und Aufräumarbeiten nach der verheerenden Flutkatastrophe. Nun wurde bekannt, dass vermehrt rumänische Staatsbürger in den Häusern der Flutopfer plündern.

Zustände wie im Kriegsgebiet

Die überlebenden Opfer der Flutkatastrophe haben es bereits ohne Plünderer schwer. Unzählige Häuser und Existenzen wurden vernichtet, die Aufräumarbeiten zeigen Bilder, die einem Kriegsgebiet gleichen. Nun wurden vermehrt, wie Unser Mitteleuropa berichtet, Fälle von Plünderungen bekannt. Die meisten erwischten Diebe sind dabei rumänische Staatsangehörige.

Diebstahl von Möbeln und Elektrogeräten

So wurden Menschen gesichtet, die von der Polizei als Rumänen identifiziert wurden, die ganze LKWs mit noch intakten Möbelstücken aus kaputten Häusern voll luden. Ein weiterer Rumäne wurde beim Stehlen einer Waschmaschine erwischt, ein weiterer wie er Elektrogeräte und Altmetall stiehlt. Wie die Polizei bestätigt, gibt es noch mehr solcher Fälle, die Dunkelziffer dürfte im vorhandenen Chaos deutlich höher liegen.

Rumänen Spitzenreiter in Kriminalstatistik

Rumänische Staatsbürger fallen im Ausland oft durch einen deutlich überdurchschnittlichen Anteil an kriminellen Handlungen auf. So lag laut Kriminalstatistik 2019 der Anteil an Rumänen bei der Gesamtzahl an polizeilich geführten Tatverdächtigen bei rund fünf Prozent, obwohl sie im gleichen Zeitraum nur 1,5 Prozent der Bevölkerung ausmachten. Damit sind Rumänen auch in absoluten Zahlen die Spitzenreiter unter der Ausländerkriminalität, noch vor deutschen Staatsangehörigen, von denen fast doppelt so viele in Österreich leben.

Regierung versucht Flut zu politisieren

Die Flutkatastrophe in Westdeutschland ist eine der schlimmsten Naturkatastrophen der Region in den letzten Jahrzehnten. Es gab mehr als 100 Todesopfer. Die Regierungsparteien versuchen hingegen, das Hochwasser für ihre Ideologie des menschengemachten Klimawandels zu missbrauchen, obwohl, wie unzensuriert berichtete, selbst ein Wetterexperte des Staatssenders ARD zugeben musste, dass ein Zusammenhang nur schwer beweisbar ist.

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