Richterbund: „Mehrheitsgesellschaft“ plötzlich mitschuldig an arabischer Clan-Kriminalität | Unzensuriert.de

Richterbund: „Mehrheitsgesellschaft“ plötzlich mitschuldig an arabischer Clan-Kriminalität

Organisierte Gangster werden immer mächtiger, und plötzlich soll der deutsche Michel Mitschuld daran sein. Foto: Conmongt / pixabay /
Organisierte Gangster werden immer mächtiger, und plötzlich soll der deutsche Michel Mitschuld daran sein.
Foto: Conmongt / pixabay /
12. Juni 2019 - 21:06

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Dass eine Migrationspolitik zwangsläufig zum Scheitern verurteilt ist, wenn ein Staat es duldet, dass tausende Personen ins Land strömen, von denen man nicht einmal weiß, wie sie heißen, von wo sie herkommen und wie viel an krimineller Energie in ihnen schlummert, liegt auf der Hand.
Viele Leute fragen sich daher, wie werden wohl Linke und Politiker reagieren und was werden sie sagen, wenn der Schaden, den sie angerichtet haben, nicht mehr zu übersehen oder wegzuleugnen ist, wenn der Staat selber nicht mehr ein und aus weiß, wenn es fast schon zu spät ist, die herbeigeführten Missstände zu reparieren? So wie jetzt im Umgang mit kriminellen arabischen Clans, die kriegt man nämlich nicht mehr in den Griff. Mittlerweile bereichern diese Herrschaften ganze Stadteile und bedrohen nicht nur Polizisten, sondern auch Richter. Unzensuriert berichtete darüber.

Deutsche Mehrheitsgesellschaft habe nicht alles richtig gemacht

Die Antwort auf diese Frage liefert uns der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB), Jens Gnisa: Es ist die deutsche Mehrheitsgesellschaft, die „mit Blick auf Integration und Identifikation sicher nicht alles richtig gemacht habe“. Denn, so Gnisa weiter in einem Gespräch am Dienstag mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen:

Arabischstämmige Großfamilien seien nicht als Kriminelle in unser Land gekommen.

Und warum aus unschuldigen schutzsuchenden Lämmlein plötzlich reißende Wölfe geworden sind, führt Gnisa ebenfalls aus:

Wir haben den Aufenthaltsstatus von geflüchteten Menschen nicht konsequent geklärt und zu häufig weggeschaut… Jetzt häufen sich die Probleme.

Da hat er zweifelsohne recht, er hätte den Satz nur anders formulieren sollen, etwa so: „Wir wollten oder durften den Aufenthaltsstatus von sogenannten geflüchteten Menschen nicht konsequent klären und diejenigen, die nicht wegschauten und besorgt vor den kommenden Problemen warnten, weil sie ahnten, was da auf uns zukommt, wurden als xenophobe Hetzer, Ausländerhasser, Rassisten, Fremdenfeinde oder gleich als Alt- oder Neonazis beschimpft.

Mehr Sicherheit dank „Zeitgeist“

Der Richterbund-Vorsitzende erklärt die gewachsene Aufmerksamkeit für die Sicherheit auf den Straßen mit dem „Zeitgeist“, wird er weiter in der genannten Zeitung zitiert. Welchen Zeitgeist er meint, wo im Moment die Grünen zur Nummer Eins in Deutschland lanciert werden, verrät er uns nicht. Es ist wohl eher die Angst, die den Herrschenden jetzt selber im Nacken sitzt, die zu geeigneten Reaktionen führen könnte.

Unabhängig von Parteifarben habe man „die staatlichen Sicherheitsorgane lange vernachlässigt“, sagte Gnisa ebenfalls - die AfD meint er dabei wohl sicher nicht. Stellenkürzungen bei der Polizei und Ökonomisierungstendenzen nach dem Motto „Privat vor Staat“ hätten zu einer „Laissez-faire-Politik“ geführt, die der Kriminalität zu große Nischen gelassen habe. Und der Richterbund-Vorsitzende stellt fest:

Nun erleben wir vor dem Hintergrund einer gesellschaftlichen Wende endlich wieder eine konsequentere Rechtsanwendung.

Konsequente Rechtsanwendung

Sein Wort in Gottes Ohr, nur sollte neben der „konsequenten Rechtsanwendung“ auch der Zustrom von Leuten unterbunden werden, die offensichtlich kriminell werden, wenn man zu wenig lieb zu ihnen ist, und denen die Milliarden, die der Steuerzahler für solcherart ungebetene Gäste berappen muss, scheinbar nicht genug sind. Und mit einer „Laissez-faire-Politik“, die in jedem eingewanderten Kriminellen eine „Schutzsuchenden“ erblickt, den man nicht mehr los wird, sollte folgerichtig ebenfalls Schluss sein. Warten wir ab.

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