Sebastian Kurz genügt es nicht, Kanzler einer beliebten und erfolgreichen Regierungskoalition zu sein.

Bild: FPÖ
Soziale Medien: Immer mehr empören sich über die unlauteren Mittel gegen die FPÖ

Der langjährige, jetzt Ex-Bundesparteiobmann HC Strache ist Geschichte. Er wurde weder durch ein besseres Argument noch durch bessere Ideen, sondern mit unlauteren Mitteln erledigt.

Intrige gegen Oppositionspolitiker

Als Oppositionspolitiker war er gemeinsam mit seinem Parteikollegen Johann Gudenus in ein verwanztes Haus gelockt und alkoholisiert worden. In der Folge wurden den beiden unappetitliche Äußerungen entlockt.

Das genügte Kanzler Sebastian Kurz, um die beliebte und anerkannte Regierungskoalition aufzulösen, ohne dass sich der Koalitionspartner eines realen Fehltritts schuldig gemacht hätte, ohne richterlichen Beschluss und ohne Rechtsgrundlage, außer dem ewigen Hang zum Tribunal.

Schockstarre weicht Bürgerzorn

Nach zwei Tagen der Schockstarre dämmert immer mehr Bürgern, dass die Intrige gegen die FPÖ eine Schande und ein Armutszeugnis für die Demokratie ist. Daher formiert sich immer mehr Empörung über die inszenierte Intrige und über die überzogene Reaktion von Kurz auf die Veröffentlichung des kompromittierenden Videos. Möglicherweise hat sich die ÖVP also verspekuliert.

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