Linksextremisten haben Bremen offensichtlich im Griff.

Bild: Medienservice / pixabay.com
Bremen: AfD-Wahlkampfabschluss wegen Morddrohungen gegen Saalvermieter abgesagt

Einmal mehr werden demokratische Grundrechte ausgehebelt. Diesmal ist es das Recht auf Versammlungsfreiheit. Und wieder sind es gewaltbereite Linke, die das androhen, was sie wohl am besten können: zuschlagen und einschüchtern.

Deshalb können mehrere Wahlkampfauftritte der AfD in Bremen nicht mehr stattfinden: etwa die geplante Abschlusskundgebung am 24. Mai und oder die für diesen Samstag vorgesehene Veranstaltung mit dem AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland, berichtet zeit.de. Ursache: Der Partei wurde der Veranstaltungsort wegen Drohungen aufgekündigt.

Event Center-Vermieter massiv bedroht

Laut Frank Magnitz, Vorsitzender der Bremer AfD und selbst Opfer linker Gewalt, waren Morddrohungen gegen die Familie der Betreiber des türkischen Event-Centers der Grund für die Absage der geplanten Wahlveranstaltung mit Gauland. Magnitz, der im Januar bei einem linksextremen Übergriff beinahe erschlagen wurde und schwerverletzt in einer Klinik landete, zum Weserkurier:

Es ist katastrophal. Wir werden an der Ausübung unserer demokratischen Grundrechte gehindert. Das geht in eine Richtung, die durch nichts mehr zu entschuldigen ist. Es wurde das Event Center, in dem regelmäßig türkische Hochzeiten stattfinden, gewählt, weil es der einzige Raum in ganz Bremen war, den wir überhaupt bekommen haben.

Laut Staatsanwalt „nur“ Drohungen

Laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft, Frank Passade, habe der Betreiber am Mittwochvormittag zwei Anrufe erhalten. Beim ersten Anruf wurden „Konsequenzen“ angekündigt, sollte die AfD-Veranstaltung im Deniz-Saray-Event-Center stattfinden. Ein zweiter Anrufer teilte mit, „die Situation könne eskalieren“. Außerdem wisse man, wo sich der Betreiber aufhielte und drohte: „Euch könnte etwas passieren.“ Passade beruhigt: „Von einem Mordanschlag war nicht die Rede.“ Und beruhigend auch, wenn im genannten Zeit-Artikel nur von „angeblich linker Gewalt“ in Bremen die Rede ist.

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