Ungebremste Ausländergewalt (Symbolbild) wird durch Justiz-Verirrungen wie in Bonn nur weiter gefördert.

Bild: cocoparisienne / pixapay.com / CC0
17-Jährigen zu Tode getreten: Kuscheljustiz lässt mordverdächtige Migranten laufen

Es dürfte der Aufreger der Woche sein und bestimmt noch lange danach anhalten: 2016 wurde der erst 17-jährige Schüler Niklas in Bonn (NRW) von Migranten derart zusammengeschlagen, dass er an seinen Verletzungen starb. Drei Jahre nach der Prügelattacke auf den jungen Mann werden die Ermittlungen nun ohne Ergebnis eingestellt, und die Täter kommen ungeschoren davon. Keiner der Verdächtigen will nämlich sein Schweigen brechen, gibt auch der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender gegenüber der dpa zu, wie Focus online berichtet.

Tritte auf den Kopf

Als der Schüler damals auf dem Nachhauseweg von einem Konzert war, trafen er und weitere Freunde auf eine Gruppe von aggressiven Migranten. Sie gerieten aneinander, und bald wurde Niklas auf den Boden gestoßen. Selbst als er dort lag und mit den Händen sein Gesicht schützte, wurde weiter brutalst auf ihn eingetreten.

Er starb schließlich in Folge seiner Verletzungen. Einer der Verdächtigen wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt. Doch sein Prozess endete bereits mit einem Freispruch, weil der damals 21-jährige die Vorwürfe konsequent bestritten hatte.

Sieg für Täter

Nun kommt für die Angehörigen und Freunde des Verstorbenen der nächste Schlag: Weil auch alle weiteren Verdächtigen und im Prozess als Zeugen geführten Männer kein Wort zu den Vorwürfen sagen wollen, wurde der Fall schlichtweg eingestellt und die Akten geschlossen.

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