Einzelfälle im April 2019 | Unzensuriert.de

Einzelfälle im April 2019

Fast täglich grüßt der Einzelfall. Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Fast täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
25. April 2019 - 2:20

Mehr zum Thema

Die hier aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

23. April 2019

Aachen: Bewaffneter „südländischer Typ“ überfällt Bäckerfiliale
Am 23. April hat ein bewaffneter Mann eine Bäckereifiliale auf dem Adalbertsteinweg überfallen.  Der Täter hatte ihr unmittelbar nach dem Betreten der Filiale die Waffe vorgehalten und so die Herausgabe des Bargelds erzwungen. Als er dies hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Fahndungsmaßnahmen, die sofort eingeleitet wurden, brachten bislang keinen Erfolg. Täterbeschreibung: Circa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1.70 Meter groß. Eine Zeugin beschreibt ihn als südländischen Typ. Quelle: Polizei Aachen, Pressestelle

22. April 2019

Hamburg: Gestelltes Kosovaren-Duo verletzen nach Einbruch bei Festnahme Polizisten
Am 22. April gegen 3.30 Uhr wurde ein Zeuge auf verdächtige Geräusche vom Nachbargrundstück aufmerksam und bemerkte zwei Personen, die einen schweren Gegenstand in einen bereitstehenden Pkw wuchteten. Anschließend flüchteten die beiden aus dem Kosovo stammenden Männer. Durch die alarmierte Polizei konnte der Pkw im Rahmen der Sofortfahndung mit zahlreichen Funkstreifenwagen aufgenommen und verfolgt werden. Beide Männer konnten nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Bei der Festnahme des 54-jährigen Mannes verletzte sich ein 23-jähriger Polizeibeamter schwer an seiner Hand und konnte den Dienst nicht weiter fortsetzen. Ermittlungen am Tatort ergaben, dass die Tatverdächtigen die Balkontür der Wohnung aufgehebelt und einen in einer Wand verankerten Tresor entwendet hatten. Darüber hinaus hatten sie die Wohnung durchwühlt. Der Audi wurde sichergestellt. In dem Fahrzeug stellten die Beamten den entwendeten Tresor, Aufbruchswerkzeug sowie weiteres Diebesgut sicher. Die Ermittler prüfen, ob die Tatverdächtigen ebenfalls für zwei weitere Einbruchsdelikte in Tatortnähe in Frage kommen. Quelle: Polizei Hamburg, Polizeipressestelle

21. April 2019

Ingolstadt: Pakistani „umklammerte Frau“ – auf Flucht vor Polizei lebensgefährlich verletzt
Am 21. April gegen 3.00 Uhr verließ ein 37-jähriger Mann zusammen mit einer Begleiterin eine Bar in der Innenstadt von Ingolstadt. Laut Polizei versuchte er, die 47-Jährige plötzlich auf offener Straße zu umklammern. Die sexuell bedrängte Frau, konnte sich jedoch losreißen und um Hilfe rufen. Passanten eilten herbei, hielten den Tatverdächtigen fest und verständigten die Polizei, berichtet br.24. Noch bevor die Streifenbesatzung eintraf konnte der Mann flüchten. Er sprang über die Brüstung des Schlossgrabens in und stürzte etwa sieben Meter in die Tiefe wobei er sich lebensgefährlich verletzte. Die Rettungskräfte mussten ihn aus dem Graben bergen und ins Krankenhaus bringen. Das aus Ingolstadt stammende Opfer blieb körperlich unverletzt. Beim Täter handelt es sich laut Polizei um einen arbeitslosen Pakistani.

20. April 2019

Stuttgart:  Passant nach Raubüberfall von Mann mit „indischem oder pakistanischem Erscheinungsbild“ schwer verletzt
Am 20. April war ein 49-Jährige gegen 23.15 Uhr auf dem Fußweg zwischen einer Achterbahn und dem Almhüttendorf unterwegs, als ihn jemand unvermittelt von hinten heftig umstieß. Er fiel zu Boden und verlor dabei den Geldbeutel, den er zuvor in der Hand gehalten hatte. Ein zweiter Täter hob diesen sofort auf, anschließend flüchteten beide Täter in unterschiedliche Richtungen. Der 49-Jährige zog sich bei dem Sturz schwere Kopfverletzungen zu, Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Zeugen konnten lediglich einen der Täter beschreiben. Es handelte sich um einen etwa 1.75 Meter großen Mann mit indischem oder pakistanischem Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

17. April 2019

Würzburg: Gewalttätige „Gruppen“ greifen seit über einem Jahr
Passanten an

Wegen Körperverletzung, Bedrohung und Raub werde gegen 51 Männer und eine Frau ermittelt, sagte ein Polizeisprecher am 17. April. Zwölf Verdächtige habe ein Richter in Untersuchungshaft geschickt. In insgesamt 70 Fällen hätten die Personen Passanten und sich gegenseitig angegriffen berichtet Bild. Seit Anfang 2018 gibt es laut einem Polizeisprecher immer wieder „Vorfälle“ mit „Gruppierungen“, die aus Migranten zwischen 14 und 23 Jahren bestehen.

16. April 2019

Essen: Passant durch Nafri-Quartett bei Raubüberfall ins Krankenhaus geprügelt
Am 16. April gegen 14.40 Uhr lief ein Essener die Steeler Straße entlang. Plötzlich griffen ihn vier Männer von hinten an, schlugen ihn mehrfach und rissen ihn zu Boden. Dort attackierten sie ihn weiter. Die Täter sprachen daraufhin arabisch untereinander und beabsichtigen, sein Mobiltelefon aus der Bauchtasche des Esseners zu stehlen. Dies gelang jedoch nicht, da der Essener sich gegen die Räuber wehrte. Ohne Tatbeute flüchtete das Quartett. Während der Attacken konnte der Überfallene die Täter kurzzeitig sehen und veschreiben. Das Opfer wurde durch Rettungskräfte behandelt und in ein Essener Krankenhaus gebracht. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

15. April 2019

Berlin: Polizeibekannter Afrikaner geht auf S-Bahn Fahrgäste los – nach Festnahme sofort wieder auf freiem Fuß
Am 15. April gegen 6.15 Uhr gerieten drei Fahrgäste einer S-Bahn der Linie S9 zwischen den Bahnhöfen Altglienicke und Adlershof aus noch ungeklärter Ursache in eine verbale Auseinandersetzung. Im Zuge des Streits soll ein 25-jähriger Mann einen 36-jährigen Deutschen und 51-jährigen Österreicher beleidigt und im weiteren Verlauf zum Schlag ausgeholt haben. Der 51-Jährige flüchtete am S-Bahnhof Adlershof aus der Bahn und alarmierte die Polizei. Ein Zeuge führte die eintreffenden Bundespolizisten zu dem nigrischen Angreifer. Die Beamten nahmen den wegen Gewaltdelikten polizeilich bekannten Mann fest und leiteten gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Körperverletzung ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft beließen sie den Mann auf freien Fuß. Die Geschädigten blieben unverletzt. Durch die Einsatzmaßnahmen kam es zu Verspätungen im morgendlichen Berufsverkehr. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

14. April 2019

Rostock: Illegal, teils per Haftbefehl Gesuchte narren Behörden weiter – „Ermittlungsverfahren“ statt Schubhaft
Ein 18-jähriger Marokkaner wurde als Insasse eines im internationalen Reiseverkehr fahrenden Busses aus Dänemark kommend am 14.04.2019 durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock kontrolliert.
> Bei der Kontrolle wies sich der Marokkaner mit einer schwedischen Asylkarte aus, die nicht
   zum Grenzübertritt und zum Aufenthalt in Deutschland berechtigt.
Bei der eingehenden Personenüberprüfung stellten die Beamten dann fest, dass der 18-Jährige Schutzsuchende
> zwei Mal zur Strafvollstreckung und
> sechs Mal zur Aufenthaltsermittlung durch verschiedene Staatsanwaltschaften  
   ausgeschrieben war sowie mit Untersuchungshaftbefehl gesucht wurde.
Zur Vollstreckung der Geldstrafen wurde der Marokkaner in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt verbracht. Über die Aufrechterhaltung des Untersuchungshaftbefehls entscheidet der Haftrichter. Außerdem wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.
> Weitere Aufgriffe:
   Zudem konnten am vergangenen Wochenende weitere sechs Personen mit albanischer,
   syrischer, somalischer und bangladeschischer Staatsangehörigkeit festgestellt werden, die
   mit zeitlich überschrittenen Aufenthaltstiteln bzw. mit zeitlich ungültigen Reisepässen
   unterwegs waren und somit ebenfalls gegen das Aufenthaltsgesetz verstießen. Auch gegen
   diese Personen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Rostock

13. April 2019

Utting am Ammersee (Bayern): 82-Jährige von Südländern zuhause überfallen – Seniorin gefesselt und beraubt
Am 13. April zwischen 7.30 und 8.00 Uhr wurde eine 82-jährige Seniorin in ihrem Wohnhaus überfallen und gefesselt. Die Polizei sucht die mit südosteuropäischem Aussehen beschriebenen und mit Akzent sprechenden flüchtigen Täter. Laut Angaben der Frau klingelte es an ihrer Haustüre. Als sie die Türe einen Spalt öffnete, drängten die Männer sie sofort ins Haus zurück. Im Inneren fesselten die Unbekannten ihr Opfer an Händen und Beinen, berichtet tz.de. Danach durchsuchten sie das Haus nach Wertgegenständen. Sie entdeckten mehrere Behältnisse mit Schmuck und Edelsteinen. Die Beute verpackten die Räuber in Tüten und flüchteten aus dem Haus. Die 82-Jährige konnte sich selbst von den Fesseln befreien und die Polizei verständigen. Eine sofort eingeleitete Großfahndung führte bislang nicht zur Ergreifung der Täter. Die überfallene Seniorin erlitt bei dem Überfall einen leichten Schock. Sie wurde nach ambulanter Behandlung durch den Rettungsdienst von Familienangehörigen weiter betreut.

Bremen: Syrer nach Vergewaltigung einer 16-Jährigen festgenommen
Spezialkräfte der Polizei Bremen nahmen am 13. April in Stade den nach Vergewaltigung an einer 16-Jährigen Gesuchten fest. Hinweise aus der Bevölkerung brachten die Ermittler auf die Spur des Täters. Derzeit werden Haftgründe gegen den 18-Jährigen geprüft. Der 18-Jährige ist dringend verdächtig, am 5. Februar gegen 23 Uhr in den Wallanlagen in Bremen-Mitte ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben. Eine Öffentlichkeitsfahndung, bei der eine Vielzahl von Hinweisen aus der Bevölkerung einging, führte zur erfolgreichen Identifizierung des Gesuchten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den 18-Jährigen. Zielfahnder der Polizei Bremen übernahmen daraufhin die koordinierte Fahndung nach dem Mann. Quelle: Polizei Bremen
Anmerkung: Die Herkunft des Täters scheint im Polizeibericht nicht auf. Bild lüftete das „Geheimnis“.

12. April 2019

Eppstein (Hessen): Bewaffneter Raubüberfall auf Schreibwarengeschäft
Am 12. April betrat ein unbekannter maskierter Täter einen Schreibwarenladen in der Burgstraße. Unter Vorhalt eines Messers bedrohte er die Angestellte und rief „Überfall“. Diese geriet in Panik und schrie um Hilfe, während der unbekannte Täter Zigaretten, Tabak und Süßwaren im Wert von circa 50 Euro aus der Auslage nahm und im Anschluss in unbekannte Richtung flüchtete. Die Angestellte wurde bei ihrer Flucht aus dem Verkaufsraum leicht verletzt. Der Täter wurde als etwa 1,60 Meter groß, mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben und sprach Deutsch mit Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

11. April 2019

Duisburg (NRW): Passant überfallen und beraubt
Fünf Unbekannte haben am 11. April gegen 1.55 Uhr am Friedrich-Wilhelm-Platz einen 25-Jährigen mit einem Messer bedroht und seine Wertsachen gefordert. Sie schlugen ihn mit der Faust gegen den Kopf und flüchteten mit seiner Geldbörse sowie seinem Smartphone in Richtung Düsseldorfer Straße. Die Männer hatten ein afrikanisches Erscheinungsbild, schwarze Haare und sprachen akzentfrei Deutsch. Quelle: Polizei Duisburg, Pressestelle

10. April 2019

Leipzig: Schwarzafrikanisch/Südländische Jugendbande überfallen und berauben 34-Jährigen
Am 10. April gegen 20 Uhr drängten an der Haltestelle Eisenbahnstraße mehrere Jugendliche einen Fahrgast aus der Straßenbahn der Linie 3, welcher daraufhin nach eigener Aussage stürzte. Sofort schlugen und traten das halbe Dutzend Jugendlicher auf den 34-Jährigen ein und stahlen dessen Smartphone. Dem Mann gelang schließlich die Flucht. Er erstattete umgehend bei der Polizei Anzeige wegen Raub und beschrieb die Täter folgendermaßen: etwa 16 oder 17 Jahre alt, 1,70 – 1,75 Meter groß, schlanke Gestalt, dunkle Haare, eine Person sah schwarzafrikanisch, die anderen südländisch aus. Quelle: Polizei Sachsen

Wuppertal/Köln: Aggressiver und mit Messer bewaffneter Mann mit 50 (!) verschiedenen Identitäten festgenommen
Am 10. April gegen 19.30 Uhr forderte eine Zugbegleiterin des IC 2029 Hilfe von der Bundespolizei an, nachdem ein Reisender den Zug von Wuppertal nach Köln ohne Fahrausweis genutzt und sich sehr aggressiv verhalten hatte. Die Einsatzkräfte empfingen den Schwarzfahrer nach Ankunft im Kölner Hauptbahnhof und nahmen ihn vorläufig fest. Der Mann war in der Vergangenheit kein Unbekannter. Er war bereits, laut Bundespolizei, mit über 50 (!) verschiedenen Namen polizeilich in Erscheinung getreten. Für die Beamten war dies kein ungefährlicher Einsatz, da der Mann in seiner Jackentasche ein griffbereites Springmesser bei sich hatte. Dem 58-Jährigen wurde das Messer abgenommen und die Bundespolizei erstattete Strafanzeige wegen Erschleichen von Leistungen sowie Verstoß gegen das Waffengesetz. Quelle: nrw.aktuell.tv

8. April 2019

Dinslaken (NRW): Afrikanischer Exhibitionist festgenommen – gleich zwei Frauen bereichert
Am 8. April um 21.42 Uhr belästigte ein Afrikaner eine Oberhausenerin in schamverletzender Weise. Die 27-Jährige war zuvor in einem Zug unterwegs gewesen und in Voerde ausgestiegen, als der Dunkelhäutige ihr folgte und sich ihr anschließend zeigte. Als gestern Abend erneut ein Afrikaner einer 17-jährigen Voerderin sein Genital zeigte, konnte ein 20 Jahre alter Mann aus Somalia, der in Voerde lebt, ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Die Schutzsuchende war ebenfalls mit einem Zug gegen 20 Uhr in Richtung Wesel unterwegs gewesen. Nachdem sie in Friedrichsfeld ausgestiegen war, folgte ihr der Afrikaner zunächst, flüchtete dann aber. Die gute Beschreibung der beiden jungen Frauen sowie ein zuvor eingegangener Hinweis eines 47-jährigen Zeugen auf den Täter, führten die Polizisten dann auf die Spur des 20-Jährigen. Dieser konnte noch an seinem Wohnort vorläufig festgenommen werden. Derzeit prüft die Kriminalpolizei, in wie weit der Mann noch für weitere Taten verantwortlich ist. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel, Pressestelle

7. April 2019

Frankfurt am Main: Frau verlor niedergeschlagen und beraubt und bei Vergewaltigungsversuch Bewusstsein verloren
Am 7. April gegen 5.20 Uhr stieg eine 22-jährige Frau an der Haltestelle „Leipziger Straße“ aus der U-Bahn aus. Ebenso tat dies der ihr unbekannte Mann. Kurz nach Verlassen der Station sprach er die junge Frau an, woraufhin diese ihm zu verstehen gab, sie in Ruhe zu lassen. Der Unbekannte ließ sich davon jedoch nicht abhalten und folgte ihr bis zur Kreuzung Sophienstraße, wo er sie auf den Boden riss und anfing an ihrer Kleidung zu ziehen, beziehungsweise diese zu öffnen. Die 22-Jährige wurde bei dem Übergriff u.a. am Kopf verletzt und verlor für kurze Zeit das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kam, hatte der Mann von ihr abgelassen und war mit ihrem Handy und zwei Halsketten aus Gold geflüchtet. Täterbeschreibung: 1.65 Meter bis 1.70 Meter groß, vermutlich jünger als 30 Jahre, leicht dunkler Teint, dunkle, kurze Haare, dunkle Augen, Gesichtstätowierung an der Wange/Schläfe. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

6. April 2019

Warendorf (NRW): „Südländer“ schlägt Passanten unvermittelt Faust ins Gesicht
Die Polizei sucht Zeugen, die am 6. April gegen 1.50 Uhr, eine Körperverletzung auf dem Marktplatz in Ahlen beobachtet haben. Ein 30-jähriger Ahlener wurde von einem bislang unbekannten Mann unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann stürzte zu Boden, Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Die tatverdächtige Person wird als südländischer Typ und  etwa 1.70 Meter groß beschrieben. Quelle: Polizei Warendorf, Pressestelle

5. April 2019

Ulm (BW): Sechs Afghanen reisen in Sattelzug versteckt „erfolgreich“ ein
Am 5. April gegen 13.30 Uhr, verständigte ein serbischer Sattelzuglenker die Polizei, als er während der Fahrt Klopfgeräusche wahrnahm. Der Sattelzug wurde durch die Polizei auf einen Autobahnparkplatz begleitet. Das Fahrzeug war auf dem Weg von Serbien über Kroatien, Slowenien, Österreich nach Deutschland. Der letzte längere Halt war in Slowenien. Auf dem Parkplatz wurde der Sattelauflieger geöffnet. Die Beamten stellten sechs Personen im Alter zwischen 16 und 33 Jahren fest. Die Personen und der Fahrer wurden zu weiteren Maßnahmen zur Verkehrsdirektion Heidenheim verbracht. Dort erfolgten die Personalienfeststellung, die ergab, dass es sich bei den Männern um Afghanen handelt, welche um Asyl ersuchten. Nach der Vernehmung mit Dolmetscher wurde der Fahrer zu seinem Sattelzug zurückgebracht und konnte seine Fahrt fortsetzen. Die Afghanen wurden zu Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) Ellwangen verbracht. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

4. April 2019

Herne (NRW): „Südländer-Trio“ überfällt und beraubt 19-jährige Passantin
Am 4. April gegen 5.15 Uhr, war eine 19-jährige Hernerin von der Straßenbahnhaltestelle am Buschmannshof auf dem Heimweg unterwegs. Im Bereich der Hauptstraße 223 wurde sie von drei unbekannten Männern attackiert und beraubt. Mit dem Handy der 19-Jährigen flüchtete das Räubertrio in unbekannte Richtung. Die drei Täter waren zwischen 25 und 30 Jahre alt. Sie wurden mit südländischem Aussehen, normale bis kräftige Staturen und dunkle Haaren beschrieben. Quelle: Polizei Bochum

3. April 2019

Bad Homburg v. d. Höhe (Hessen): 82-Jährige von „Jugendlichen“ überfallen und beraubt
Am 3. April wurde eine 82-jährige Seniorin drei Jugendlichen im Stadtteil Kirdorf überfallen und ihrer Geldbörse beraubt. Den Angaben der in Bad Homburg wohnhaften Dame zufolge ging sie zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr zu einem Bäcker einzukaufen. Hiernach sei sie von „Jugendlichen“ festgehalten worden. Ein weiterer Täter soll ihr dann die Tragetasche aus der Hand gerissen haben, in der sich neben dem Einkauf auch ihr Portemonnaie befand. Nachdem einer der jungen Räuber gezielt die Geldbörse der Frau an sich genommen hatte, flüchtete das Trio. Kurze Zeit später verständigte die 82-Jährige die Polizei. Bei den drei Tätern soll es sich um drei circa 1.65 Meter große Jugendliche im Alter von etwa 14 Jahren gehandelt haben. Zudem gab die Dame an, dass die Täter, dem äußeren Erscheinungsbild nach, Ausländer gewesen seien. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

2. April 2019

Hannover: Araber überfallen Hausbewohner mit Schusswaffe
Am 2. April gegen 8.30 Uhr, haben zwei Araber einen 30 Jahre alten Bewohner eines Mehrfamilienhauses überfallen und sind anschließend mit Geld sowie Schmuck geflüchtet. Nach ersten Informationen der Kriminalpolizei hatte es an der Haustür des Mannes geklingelt. Als er daraufhin die Tür öffnete kam ihm ein mit DHL-Uniform bekleideter Mann mit einem Paket in der Hand entgegen. Als der vermeintliche Paketzusteller ihm den Karton in die Hand gegeben hatte, zog er plötzlich eine Schusswaffe und drängte das Opfer zurück in die Wohnung. Kurz darauf öffnete der Räuber einem Komplizen die Haustür. Das Duo bedrohte den 30-Jährigen weiter mit der Waffe und forderte Geld und Gold. Nachdem der Bewohner den Täter Geld und Goldschmuck ausgehändigt hatte, nutzte er eine Unaufmerksamkeit des Duos und flüchtete aus dem Haus. Die beiden Räuber liefen anschließend ebenfalls aus dem Haus. Eine Fahndung der kurz darauf alarmierten Polizeibeamten verlief erfolglos. Der Räuber ist etwa 1.80 Meter groß, 25 bis 30 Jahre alt, von kräftiger Statur und arabischer Erscheinung. Sein Komplize ist mit etwa 1.85 Metern etwas größer. Er war während der Tat komplett schwarz gekleidet und trug eine Sturmhaube. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Düsseldorf: „Südosteuropäer“ überfallen , berauben und prügeln Passanten in Klink
Bei einem brutalen Straßenraub am 2. April wurde ein 43-jähriger Düsseldorfer so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus behandeln werden musste. Die fünf Räuber im Alter von 17, 18, 19, 32 und 39 Jahren konnten im Rahmen einer Fahndung vorläufig festgenommen werden. Alle stammen aus Südosteuropa. Die beiden 17- und 19-Jährigen haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland und sollen heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei kam das Opfer gegen 2.45 Uhr aus dem Südpark auf die Siegburger Straße. In Höhe der Kirche fuhren mehrere Männer auf Fahrrädern an ihm vorbei. Plötzlich drehten zwei der Männer um und täuschten einen Sturz vor ihm vor. Sofort kamen die andern Personen dazu und griffen den 43-Jährigen an. Er wurde geschlagen und am Boden liegend getreten. Die Täter raubten seinen Rucksack, die Geldbörse samt Inhalt und das Mobiltelefon. Im Anschluss flüchtete die Tätergruppe. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurden das Quintett auf Rädern auf der Linienstraße angetroffen. Deren Aussehen entsprach der abgegebenen Beschreibung. Die Durchsuchung führte zur Auffindung des geraubten Mobiltelefons. Rucksack und Geldbörse wurden trotz Absuche des Fluchtweges durch einen Diensthund nicht gefunden. Lediglich die beiden Täter ohne Wohnsitz in Deutschland (17 und 19 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen. Das verletzte Opfer wird in einer Klinik behandelt. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

1. April 2019

Bochum: Mit Schusswaffe überfallen „gebrochen deutsch“ sprechende Männer Lokal
Am 1. April gegen 20.15 Uhr betraten zwei maskierte Männer die am "Am Thie" 26 gelegenen Spielothek. Ein Täter forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Mitarbeiterin auf, Bargeld herauszugeben. Währenddessen bedrohte der zweite Täter mit einer weiteren Schusswaffe mehrere Gäste, die sich in einem Nebenraum aufhielten. Mit der Beute flüchteten die Räuber zu Fuß davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tatverdächtigen verlief ergebnislos. Beide Täter waren maskiert, sprachen gebrochen Deutsch, sind circa 1.75 Meter groß und werden als sehr schlank beschrieben. Quelle: Polizei Bochum, Pressestelle

Oberhausen (NRW): Rewe Filiale von mit Schusswaffe bewaffnetem Räuber überfallen
Am 01. April gegen 22.00 Uhr betrat ein maskierter Einzeltäter die REWE-Filiale auf der Ebertstraße. Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderte der Unbekannte von den Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Mit dem geraubten Geld flüchtete er anschließend zu Fuß in Richtung Mülheimer Straße. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen negativ. Täterbeschreibung: circa 1.78 Meter groß, etwa 30 Jahre alt, der Erscheinung nach kein Deutscher. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen, Leitstelle

Und hier die Dokumentation vom März

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in