Einzelfälle im März 2019 | Unzensuriert.de

Einzelfälle im März 2019

Fast täglich grüßt der Einzelfall. Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Fast täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
19. März 2019 - 22:27

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Die hier aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.

Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Hunde verteidigen ihren Besitzer gegen Syrer mit beherzten Bissen in Arm und Hintern -  gegen Hundehalter wird wegen Körperverletzung ermittelt
Am 21. März gegen 18.00 Uhr kam es am Park im Bereich des Bördestations zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 25-jährigen Syrer und einem Erwachsene und zwei Jugendlichen. Dabei wurde der 25-Jährige von dem mittelgroße und dem kleinen Hund des 33-jährigen „Tatverdächtigen“ am Oberkörper, Oberarm und am Gesäß gebissen. Seine leichten Verletzungen wurden ambulant im Krankenhaus Neindorf behandelt. Vor diesem Angriff kam es zu einer verbalen und körperlichen. Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten. In deren Folge verteidigten die Hunde ihren Besitzer. Eine fremdenfeindliche Straftat kann zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen werden. Ein Ermittlungsverfahren wurde wegen Körperverletzung eingeleitet. Quelle: Polizeiinspektion Magdeburg, Polizeirevier Börde

21. März 2019

Warendort (NRW): Seniorin von „Südländer“ verfolgt, zu Boden gebracht und beraubt
Zwei unbekannte Personen folgten am 21. März gegen 12.20 Uhr einer Seniorin von einem Supermarkt bis zu einem kleinen Fußweg am Amtshofweg. Dort fragten sie die Frau, die mit einem Rollator unterwegs war nach dem Weg. Anschließend versuchte einer der Tatverdächtigen ihr die Handtasche zu entreißen. Die Drensteinfurterin hielt diese fest, stürzte in Folge wobei sie verletzt wurde. Einer der beiden Tatverdächtigen flüchtete daraufhin, der andere „half“ der Seniorin zunächst die auf den Boden gefallen Einkäufe aufzusammeln. Dann nahm der mit südländisch beschriebenen aussehen die Geldbörse der Frau an sich und stahl daraus Geld. Beide Personen werden auf etwa 20 Jahre geschätzt. Einer war etwa 1,80 Meter groß, der andere etwa 1,70 Meter. Quelle: Polizei Warendorf, Pressestelle

Kreuth (Bayern): Schlepper scheust zehn Migranten aus dem für Migranten mittlerweile im unbequemer werdenden Österreich „erfolgreich“ ein
Als der Pkw-Fahrer und seine Begleiter am 21. März gegen 0.30 Uhr in Kreuth auf der B307 von der Grenzpolizei einer Kontrolle unterzogen werden sollte, stoppte der Fahrer den überbesetzten Wagen, sprang unvermittelt heraus und ergriff sogleich die Flucht in den nahegelegenen Fluss Weißach, wo sich seine Spur in der Dunkelheit verlor. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, an welchen mehrere Streifen von Landes- und Bundespolizei sowie ein Polizeihubschrauber beteiligt waren, blieb der Schlepper verschwunden.

„Schutzsuchende“ haben österreichische oder gar keine Papiere

Das Schleuserfahrzeug hatte schwedische Kennzeichen. Es wurde inzwischen für die weitere Spurensicherung zur Bundespolizei nach Rosenheim gebracht. Dort befinden sich inzwischen auch die zehn Migranten. Unter ihnen sind drei Minderjährige. Mithilfe von Dolmetschern sollen die näheren Umstände der Schleusungsfahrt geklärt werden. Bei der Durchsuchung der Personen fanden die Bundespolizisten bei sechs Migranten österreichische Asylkarten. Die anderen vier hatten hingegen keine Papiere dabei. Quelle: Bundespolizeiinspektion Rosenheim

20. März 2019

Oberhausen: Frauenduo mit „südosteuropäisches Erscheinungsbild“ verfolgen und bestehlen erheblich gehbehinderte Frau
Am 20. März hatte eine erheblich gehbehinderte Frau zur Mittagszeit in einer Sparkasse Geld abgeholt und in der Handtasche, die an ihrem Rollator hing, verstaut. Anschließend besuchte sie mehrere Geschäfte. Ihr fielen dabei zwei Frauen auf, die sie offensichtlich beobachteten und in den Geschäften folgten. In einem Bekleidungsgeschäft stellte sich dann die ältere der Frauen, die sich bis dahin in unmittelbarer Nähe aufgehalten hatten, in den Weg. Im gleichen Moment stupste ihre jüngere Komplizin sie leicht am Arm, um sie abzulenken. Plötzlich rannte die Jüngere schnell aus dem Laden. Als die Ältere ebenfalls flüchten wollte, hielt die Oberhausenerin sie fest, um gemeinsam auf die Polizei zu warten. Die Verdächtige riss sich aber los und flüchtete ebenfalls, obwohl die sie lautstark auf sich aufmerksam gemacht hatte und Anwesende gezielt aufgefordert hatte, die Flüchtende aufzuhalten. Die Bestohlene sah nur noch, wie beide Diebinnen auf dem Parkplatz in einen silbernen Pkw stiegen und wegfuhren. In ihrer gestohlenen Geldbörse befanden sich neben Bargeld auch eine EC-Karte. Beide Frauen hatten ein südosteuropäisches Erscheinungsbild. Die jüngere „Ablenkerin“ war etwa 35 Jahre alt, die Ältere zwischen 65 und 70 Jahre alt. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen

18. März 2019

Köln: Kurden stürmen nach Demo WDR-Gebäude und verletzen Polizisten
Am 18. März um 18 Uhr, nach Ende einer angemeldeten kurdischen Demonstration auf dem Breslauer Platz versammelten sich rund 70 Versammlungsteilnehmer vor dem WDR auf dem Wallrafplatz. Zehn von ihnen drängten sich um kurz nach 19 Uhr durch die Schleuse in das Gebäude. Sie weigerten sich, das Foyer des WDR zu verlassen. Polizisten trugen die Demonstranten einzeln aus dem Gebäude und erteilten Platzverweise.

Kurde sprang Polizisten an

Bei der Feststellung der Personalien wurde einer der Demonstranten (23) verbal ausfällig und aggressiv. Der 23-Jährige weigerte sich, den Platzverweis zu befolgen. Er nahm Anlauf und sprang mit dem Kopf voran gegen mehrere Polizeibeamte. Zwei Polizisten erlitten Verletzungen am Knie. Zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen Polizisten den 23-Jährigen und im weiteren Verlauf des Einsatzes noch einen 29- Jährigen in Gewahrsam. Aufgrund der verteilten Flyer liegt der Verdacht nahe, dass die Teilnehmer dem PKK-Umfeld nahestehen. Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle

17. März 2019

Herne (NRW): „Südländische Gruppe“ überfällt Passanten – Opfer mit Stichverletzung stationär in Klinik
Am 17. März gegen 14 Uhr ist ein 18-jähriger Herner zu Fuß im Stadtzentrum unterwegs gewesen,  als er hinterrücks von mehreren Jugendlichen angegangen wurde. Die Gruppe hielt ihn fest und forderte ihn auf, seine Wertsachen herauszugeben. Als der Überfallene verneinte, wurde er geschlagen; die Angreifer fügten ihm außerdem mit einem spitzen Gegenstand eine Stichverletzung am Oberkörper zu. Letztlich konnte der 18-Jährige flüchten, die Täter machten keine Beute. Der Verletzte wird stationär in einem Krankenhaus behandelt. Zwei Tatverdächtige aus der Gruppe von insgesamt vier bis sechs Jugendlichen werden als 13 bis 16 Jahre alt, mit kurzem schwarze Haaren und „südländischen“ Aussehen beschrieben. Quelle: Polizei Bochum, Pressestelle

Magdeburg: Frau von Afrikaner durch „sexuelle Handlungen genötigt“ -Täter inhaftiert
Am 17. März gegen 1.30 Uhr wurde eine Magdeburgerin in einer gastronomischen Einrichtung durch sexuelle Handlungen genötigt. Die 31-jährige Frau wurde in einer Lokalität in der Magdeburger Altstadt von einem 25-jährigen Mann aus Eritrea durch sexuelle Handlungen genötigt. Als die Frau um Hilfe rief, ließ der Mann von ihr ab, wodurch sich das Opfer entfernen konnte. Der Täter verließ im Anschluss den Tatort, konnte jedoch kurze Zeit später von Polizeibeamten in der Otto-von-Guericke-Straße festgestellt werden. Der Täter wurde zur Dienststelle verbracht und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen. Ein Richter ordnete im Anschluss Untersuchungshaft an. Quelle: Polizeiinspektion Magdeburg

16. März 2019

Düsseldorf: Vor Lokal rauchender Mann wird von Schutzsuchendem niedergestochen
Nach einer verbalen Auseinandersetzung stach am 16. März kurz nach 23 Uhr ein Iraker auf offener Straße eine Mann vor einem Restaurant in Golzheim nieder. Das Opfer welches zusammen mit einer Freundin vor der Tür eine Zigarette zu rauchte geriet mit zwei aus dem Irak stammenden Einwanderern (25 und 23 Jahre) in Streit und in der Folge in eine körperliche Auseinandersetzung. In deren Verlauf stach der 25-Jährige auf den 51-jährigen Düsseldorfer mit einer Stichwaffe ein und versetzte ihm so schwere Verletzungen im Bereich des Oberkörpers, dass der behandelnde Notarzt von Lebensgefahr ausging. Er wurde zur stationären Behandlung einer Klinik zugeführt.

Messerstecher in Asylunterkunft festgenommen

Durch Hinweise eines unabhängigen Zeugen, konnten die Tatverdächtigen identifiziert und um 23.45 Uhr in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Golzheim festgenommen werden. Es handelt sich um zwei Schutzsuchende aus dem Irak, zu denen bislang noch keine weiteren Informationen vorliegen. Der Fall wird von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf als versuchtes Tötungsdelikt gewertet. Der Haupttäter wird noch einem Haftrichter vorgeführt. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

15. März 2019

Coburg: Orientalen-Trio sticht unvermittelt und grundlos auf Passanten ein
Ein Mann trug am 15. März in der Innenstadt eine Verletzung durch ein Messer von bislang unbekannten Täter davon. Die Polizei Coburg sucht nach Zeugen. Gegen 21 Uhr war der 22-jährige Coburger zu Fuß von der Neustadter Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. In der Mohrenstraße kamen drei unbekannte Männer auf ihn zu. Einer stach unvermittelt mit einem Messer in den Oberschenkel des 22-Jährigen. Der Bereicherte wurde dabei verletzt. Die Täter sind zirka 25 Jahre alt, orientalisch Aussehen und waren dunkel gekleidet. Quelle: Polizei Bayern

Essen: Festnahmen nach Angriff auf Sanitäter und Polizisten
Am 15. April kurz nach 1 Uhr alarmierte ein Notruf die Polizei, wonach die Besatzung eines Rettungswagens der polizeiliche Unterstützung benötigt. Zuvor waren die beiden Mitarbeiter des Rettungsdienstes (26 w und 27 m) zu einer mutmaßlich angetrunkenen Person gerufen worden. Wie sich später herausstellte, befanden sich mehrere junge Frauen aus Essen auf dem Nachhauseweg nach einer gemeinsamen Feier. Während sich die beiden Sanitäter im Rettungswagen um den Patienten/ Patientin bemühten, erschienen die späteren Beschuldigten, ein 17-Jähriger und ein 22- Jähriger, die als Zuwanderer in Essen gemeldet sind.

Ausländer pöbeln Frauen an -  helfende Sanitäter attackiert

Massiv störten und unterbanden sie zunächst die Hilfsmaßnahmen und belästigten die am Wagen wartenden jungen Frauen. Kurz darauf gingen sie auch gewaltsam gegen die Sanitäter vor. Dabei setzten sie eine Glasflasche ein, die sie zunächst zerschlugen und mit dem zerbrochenen Flaschenhals in Richtung der Sanitäter stießen. Während die Sanitäter und weitere unbeteiligte junge Frauen vor den Angreifern zurückwichen und erfolglos versuchten, beruhigend auf sie einzuwirken, traf der erste Streifenwagen ein.

Auch Polizisten mit abgebrochenen Glasflaschen angegriffen

Mit in den Händen gehaltenen Flaschen gingen die jungen Männer auf die Polizisten zu. Nur mit bereit gehaltener Schusswaffe konnten die Beamten die Angreifer stoppen. Der Angriff setzte sich jedoch fort, als der Beamte seine Waffe im Holster sicherte. Mit einer zusätzlich eintreffenden Polizeistreife konnten beide Männer überwältigt, gefesselt und später dem Polizeigewahrsam zugeführt werden. Wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen, dem Rettungsdienst, sowie weiterer möglicher Straftaten, wird jetzt gegen die Beschuldigten ermittelt. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

13. Februar 2019

Düsseldorf: Seniorin vor der eigenen Haustür bestohlen - Dieb nach spektakulärer Verfolgung von couragierten Zeugen festgenommen
Am 14. März gegen 22.30 Uhr stahl ein 28-Jähriger einer Seniorin vor ihrer eigenen Haustür die Handtasche. Es entwickelte sich eine spektakuläre Verfolgung. Mehreren couragierten Zeugen gelang es gemeinsam den Täter zu stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Bei dem Täter handelt es sich um einen 28-jährigen wohnungslosen Einwanderer. Er muss sich nun vor dem Haftrichter verantworten. Die 69-jährige Düsseldorferin kehrte nach dem Einkaufen zu ihrer Wohnung  zurück. Die Dame schloss gerade ihre Wohnungstür auf, als sich der 28-Jährige von hinten näherte und ihr die Handtasche stahl. Die Frau rief lautstark um Hilfe. Eine aufmerksame 26-jährige Anwohnerin hatte das Geschehen beobachtet und setzte dem Täter mutig nach. Nachdem die junge Frau ihn aus den Augen zu verlieren drohte, gelang es ihr einen weiteren Verfolger zu mobilisieren.

Wohnungsloser Einwanderer von Zeugen nach Verfolgung gestellt

Der 48-jährige Düsseldorfer nahm sofort die Verfolgung mit dem Rad auf. Trotz eines Sturzes gelang es ihm den Tatverdächtigen zunächst zu stellen. Der Dieb riss sich los und setzte sein Flucht über die Straße fort. Mehrere Autofahrer mussten ihre Fahrzeuge stark abbremsen, um eine Kollision mit dem Flüchtigen zu vermeiden. Geistesgegenwärtig sprangen die Insassen aus ihren Autos und gemeinsam gelang es den Dieb, trotz starker Gegenwehr, bis zum Eintreffen der Polizei zu bändigen. Nach guten Hinweisen dieser Zeugen konnte ermittelt werden, dass der Dieb seine Beute auf der Flucht in einen Hausbriefkasten entsorgt hatte. Durch die Polizei konnte Bargeld in dem Briefkasten eines Mehrfamilienhauses auf der Herzogstraße aufgefunden werden und der Frau zurückgegeben werden. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

12. Februar 2019

Freiburg: Ausländer-Quartett bespucken und schlagen Passanten bewusstlos
Am 12. März gegen 5.15 Uhr, kam es auf der Kaiser-Joseph-Straße zu einer Auseinandersetzung mit vier Beteiligten, bei der ein Mann bewusstlos geschlagen wurde. Die zwei Männer, im Alter von 27 und 31, waren zu Fuß in der Innenstadt unterwegs, als sie von zwei Unbekannten erst angespuckt und später körperlich angegangen wurden. Eines der beiden Opfer - ein 27-jähriger Mann - erlitt hierbei eine Platzwunde über der linken Augenbraue. Der andere Geschädigte - ein 31-jähriger Mann - zog sich eine Platzwunde am Hinterkopf zu und war bewusstlos am Boden gelegen. Die Täter flüchteten daraufhin in Richtung Freiburger Münster. Ein Krankenwagen brachte den bewusstlosen Mann zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Täter werden bisher wie folgt beschrieben: Zwei Männer, etwa 20 Jahre alt. Sie sprachen eine Fremdsprache, bei der es sich womöglich um kosovarisch handeln könnte. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Potsdam: Vollbärtiger „Südländer“ präsentiert 39-Jähriger in Park onanierend Penis
Am 12. März gegen 16 Uhr, befand sich eine 39-jährige Potsdamerin mit ihrem Hund im Volkspark. Hier fiel ihr bereits ein Mann auf, der sich auffällig verhielt und der Frau immer wieder hinterherschaute. Dann bemerkte sie, dass der Mann seine Hose herunterließ und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Potsdamerin entfernte sich sofort, bis sie den Mann nicht mehr sehen konnte. Er wurde von der Frau beschrieben als etwa 1.80 Meter groß und etwa Mitte 30. Er soll nach Angaben der Zeugin dunkle Haare und einen Vollbart gehabt haben sowie einen südländischen Teint. Die Polizei ermittelt nun wegen exhibitionistischer Handlungen. Quelle: Polizeidirektion West, Pressestelle

11. März 2019

Gelsenkirchen: Dunkelhäutiges Trio überfällt und beraubt Passanten
Am 11. März gegen 7.25 Uhr, ist ein 37-jähriger Hertener in Buer beraubt worden. Zwei unbekannte Männer zogen den 37-Jährigen in Höhe des ehemaligen Amtsgerichtes zur Seite und hielten ihn fest, während ein Dritter sein Portemonnaie und Handy entwendete. Dann flüchtete das Trio in Richtung Vom-Stein-Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der Hertener beschreibt die unbekannten Täter wie folgt: Alle Männer haben einen dunklen Teint und sind zwischen 20 und 30 Jahre alt. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Breitenau (Sachsen): Zwei Afrikanische Familien reisen schutzsuchend mit Bus „erfolgreich“ ein
Im Rahmen der grenzpolizeilichen Fahndung am 11. März hatten die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel zwei Familien mit fünf Kindern in einem grenzüberschreitenden Reisebus aus dem Jemen angetroffen. Die jemenitischen Staatsangehörigen (44, 34, 35 Jahre bis 1 Jahr) händigten zur Kontrolle ihren Pass den Beamten aus. In den Reisedokumenten befand sich jedoch kein Sichtvermerk, in Form eines Visums, für die Bundesrepublik Deutschland. Die Familien durften nicht mit dem Reisebus weiterreisen. Im Zuge der polizeilichen Sachbearbeitung stellten die Eltern für sich und ihre mitreisenden Kinder ein Asylbegehren im Bundesgebiet. Im Anschluss erfolgte die Weiterleitung zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Quelle: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel, Pressesprecher

10. März 2019

Heilbronn-Böckingen (BW): „Südländische Männergruppe“ schlägt Fußgänger bewusstlos
Eine Schlägerei entwickelte sich am 10. März, kurz vor 1 Uhr, nach einem Streit in Heilbronn-Böckingen. Drei Männer im Alter zwischen 24 und 30 Jahren gingen zu Fuß auf dem Gehweg der Wilhelm-Leuschner-Straße und gerieten aus bislang unbekannten Gründen mit einer anderen Gruppe verbal in Streit. Die Auseinandersetzung eskalierte. Die Mitglieder der zweiten Gruppe, bestehend aus mehreren südländisch aussehenden Männern, verfolgten die anderen und schlugen auf diese ein. Ein 25-Jähriger wurde kurzzeitig bewusstlos und ein 24-Jähriger erlitt Verletzungen im Gesicht. Als eine Zeugin die Polizei alarmierte flüchteten die Unbekannten in verschiedene Richtungen. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Appenweier/Urloffen (BW): „Südländer“ präsentiert Joggerin onanierend „entblößtes Genital“
Eine 47-Jährige war am 10. März gegen 16 Uhr auf dem Schwabweg in Richtung Zusenhofen unterwegs, als sie nach eigenen Angaben zufolge von einem Mann angesprochen wurde. Nachdem dieser die Aufmerksamkeit der vorbeilaufenden Joggerin auf sich gezogen hatte, zog er seine Hose herunter und manipulierte in unsittlicher Art und Weise an seinem entblössten Genital. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: zirka 20 bis 39 Jahre alt, etwa 1.80 Meter groß, südländisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Offenburg

9. März 2019

Magdeburg: Als „Nazis“ beschimpfte Personengruppe verpasste Stänker-Afrikaner Abreibung
In der Nacht zum 9. März gegen 0.30 Uhr, beleidigte ein 27-jähriger Eritreer eine vor einem Spätshop stehende Personengruppe mit den Worten „Ihr Nazis“, woraufhin eine zunächst verbale Streitigkeit zwischen den Personen entfachte. Diese verlagerte sich auf die gegenüberliegende Straßenseite, wo der Eritreer durch die Personen gemeinschaftlich zu Boden gebracht und in der weiteren Folge mit Schlägen und Tritten  attackiert wurde. Lt. Zeugenaussagen bestand die Personengruppe aus vier bis sechs Personen, der Eritreer erlitt Verletzungen im Gesichtsbereich. Die Polizei stellte die Identitäten von Tatverdächtigen fest und leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ein.

Stänkerer trotz Abreibung zwei Stunden später wieder aktiv

Gegen 2.30 Uhr wird der Polizei eine erneute körperliche Auseinandersetzung bekannt. Hierbei griff der bereits zuvor in Erscheinung getretene 27-jährige Eritreer zwei Passanten mit Faustschlägen an. Es folgte eine wechselseitige Körperverletzung, eine Person verletzte sich hierbei an der Hand. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Quelle: Polizeirevier Magdeburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ergänzung:
Wie das online-Magazin Volksstimmer.de zum gleichen Fall berichtet, schlug der Eritreer nach der „Nazi-Beschimpfung“ mit einer Flasche in das Gesicht seines Kontrahenten, worauf der Deutsche mit der Faust zurückschlug. Bei der Festnahme zwei Stunden später, nachdem der Schutzsuchende erneut auf Passanten losging, wurden auch die Polizeibeamten von ihm angegriffen.  

7. Februar 2019

Berlin: Zwei „Männer“ begrapschen Frauen in U-Bahn – Helfer niedergeschlagen
Am 7. März hat die Polizei am U-Bahnhof Jannowitzbrücke zwei Männer (19, 26) festgenommen. Sie sollen zwei Frauen beleidigt und angegrapscht haben. Dann schlugen sie auch noch einen anderen Mann nieder! Das Duo war in der U-Bahn-Linie 8 unterwegs. Dort belästigten sie eine 18-Jährige und deren Freundin erst verbal – und dann fassten sie den Frauen laut Polizei an den Hintern, berichtet BILD. Als die Frauen sich wehrten, drohten die Männer ihnen Schläge an. Ein couragierter Helfer der eingriff, wurde zu Boden geschlagen. Dieser zückte dann Pfefferspray, um sich zu verteidigen. Der Zug wurde im U-Bahnhof Jannowitzbrücke (Berlin-Mitte) evakuiert. Die beiden jungen Frauen wurden leicht verletzt, die „Männer“ brachten die Polizisten  in eine Gefangenensammelstelle. Zur Nationalität der Täter machte die Polizei bisher keine Angaben. Ein dritter Tatverdächtiger konnte fliehen. Auf dem von BILD veröffentlichten Fotos von der Festnahme ist zu erkennen, dass es sich bei den Tätern, was anzunehmen ist, um keine Leute handelt, die schon länger hier leben.

6. Februar 2019

Pforzheim: Schlägerei unter 20 Schutzsuchenden in Innenstadt – stundenlanger Polizeigroßeinsatz – Täter gleich wieder frei
Insgesamt 15 Streifenwagen verschiedener Polizeireviere fuhren am 6. März in die Pforzheimer Innenstadt, nachdem gegen 18.40 Uhr die Meldung einging, dass sich im Bereich der Westlichen Karl-Friedrich-Straße rund 20 Personen schlagen würden. Die ersten vor Ort erscheinenden Streifenwagenbesatzungen konnten trotz einiger, einmal mehr geflüchteter Personen, noch mehrere Gruppen junger Männer mit Migrationshintergrund antreffen. Insgesamt war eine unfriedliche, aggressive Grundstimmung gegenüber der Polizei festzustellen. Nach erstem Einschreiten und „Entwicklung einzelner Handgemenge“ mussten weitere Kräfte zur Verstärkung angefordert werden.

Täter gleich wieder auf freiem Fuß

Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen konnten die Beamten zwei leicht verletzte, 18 Jahre alte Syrer als Beteiligte einer handgreiflichen Auseinandersetzung identifizieren und vorläufig festnehmen. Eine genauere Aufklärung der Hintergründe war allerdings aufgrund des unkooperativen Verhaltens gegenüber den einschreitenden Polizisten bisher nicht möglich. Die beiden festgenommenen 18-jährigen Syrer kamen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.

Polizei noch drei Stunden zur „Beruhigung“ der Lage vor Ort

Schließlich wurden nach Beruhigung der Lage die polizeilichen Präsenzmaßnahmen im Innenstadtgebiet bis gegen 21.30 Uhr mit starken Kräften aufrechterhalten. Teils mussten weitere Platzverweise ausgesprochen werden. Von insgesamt 40 Schutzsuchende  im Alter von 15 bis 31 Jahren konnten die Personalien festgestellt werden. Überwiegend stammten die „Flüchtlinge“ aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Sie erhielten allesamt einen Platzverweis. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Eschwege (Hessen): Statt Abschiebung Feuerwehr, Rettungsdienst und „Notfallseelsorger“
Am 6. Februar um 4.10 Uhr wurde Um 04.10 Uhr wurde im Rahmen einer durch das Bundesamt für Migration angeordneten Rückführung eine fünfköpfigen Familie von Polizeibeamten aufgesucht, die an der Wohnungstür der Familie im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses angeklopften. Die fünfköpfige aus Tadschikistan stammende Familie sollte nach Spanien ausgeflogen werden. Spanien ist zwar ein schönes Urlaubsland, weist jedoch für „Schutzsuchende“ einen erheblichen Nachteil auf: So großzügig wie in Deutschland wird man dort nicht fürs Nichtstun, außer Kinder in Welt zu setzen, alimentiert.

Abzuschiebender klettert auf Dach und fällt herunter

Nach Eintreffen der Polizei wurde die Tür durch die 31-jährige Mutter geöffnet. Bei Betreten der Wohnung durch die Polizeibeamten flüchtete der 32-jährige durch das Schlafzimmerfenster auf das Dach des Hauses. Dort kletterte er zum Schornstein, wo er zunächst sitzen blieb. Durch die Rutschgefahr der feuchten Ziegel gelang es dem Vater im Anschluss auch nicht zurück zu klettern. Aufgrund dieser neuen Situation wurde durch die Polizei umgehend die Feuerwehr und vorsorglich noch der Rettungsdienst angefordert. Noch vor Eintreffen der Rettungskräfte versuchte der Vater dann doch zurück zu klettern, kam auf den feuchten Ziegeln jedoch ins Rutschen. Ihm gelang es noch, sich kurz an der Dachrinne festzuhalten, bevor er dann aus etwa vier Metern Höhe auf ein Vordach aus Wellblech fiel.

Mann verletzt in Krankenhaus – Abschiebung „erfolgreich“ verhindert

 Der 32-Jährige war ansprechbar und wurde mit dem Rettungswagen in ein das Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine Lebensgefahr. Weiterhin wurde durch die Polizei heute Morgen der Notfallseelsorger, der sich zunächst um die Frau und die drei Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren kümmert, angefordert. Die Maßnahme der Rückführung wurde ausgesetzt. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

5. März 2019

Mainz/Wiesbaden: „Buntes“ Trio überfällt und beraubt 14-Jährigen
Am 5. März wurde ein 14-Jähriger in der S-Bahn zwischen Mainz-Kastel und dem Wiesbadener Hauptbahnhof von drei Tätern angegangen, welche ihn zur Herausgabe seiner Armbanduhr aufforderten. Mit einem Faustschlag und der Androhung von Gewalt wurde die Übergabe der Uhr erzwungen, mit der die Täter dann im Anschluss aus dem Hauptbahnhof in Richtung Landeshaus flüchteten. Auf der Fahrt wurde der Jugendliche von dem unbekannten Trio schon entsprechend angegangen. Durch den Faustschlag wurde der 14- Jährige verletzt. Der Haupttäter sei etwa 15 Jahre alt, 1.70 bis 1.75 Meter groß, und nach Angaben des Opfers ein „türkisches" Erscheinungsbild. Ein Begleiter wird als 15 bis 16 Jahre und circa 1.80 Meter groß mit „afrikanischem Erscheinungsbild" beschrieben, der dritte Täter sei ebenfalls von „türkischer Erscheinung" gewesen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

4. März 2019

Gießen (Hessen): Dunkelhäutiger nach Handyraub und „sexuellem Übergriff“ gesucht
Zu einem sexuellen Übergriff kam es am 4. März im Bereich der Ringallee. Eine 21-Jährige hatte eine Faschingsveranstaltung in Gießen besucht und sich gegen 0.40 Uhr auf den Nachhauseweg gemacht. Offenbar lief ihr der gesuchte Mann hinterher. Im Bereich einer Grünanlage, die sich zwischen der Strandbar und dem Schwanenteich befindet, soll der etwa 25 Jahre alte Mann ihr dann das Handy weggenommen und sie belästigt haben. Dort soll es auch zu einem sexuellen Übergriff gekommen sein. Nach der Tat verständigte eine Zeugin, welche die 21-Jährige antraf, gegen 2.25 Uhr die Polizei. Der Täter war zuvor geflüchtet. Eine Fahndung brachte bislang nichts ein. Der gesuchte Mann, so die bisherigen Ermittlungen, hatte sich bis etwa 0.40 Uhr in der Gießener Innenstadt aufgehalten und ist dort möglicherweise anderen Zeugen aufgefallen. Der Verdächtige soll gebrochen Deutsch gesprochen haben und circa 1,80 Meter groß und dunkelhäutig sein. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

3. März 2019

Rheinfelden (BW): Nigerianer-Trio reist mit totalgefälschten Papieren aus „unsicherem“ Italien „erfolgreich“ ein
Einen Fernreisebus, der von Mailand nach Essen unterwegs war, kontrollierte die Bundespolizei in der Nacht auf den 3. März am Rheinfelder Autobahnzoll. Im Bus stellten die Bundespolizisten drei Personen mit totalgefälschten italienischen Fremdenpässen sowie totalgefälschten italienischen Aufenthaltstiteln fest. Die Trio, alle aus Nigeria, legte die Falsifikate den Beamten gegenüber vor. Die Schutzsuchenden äußerten ein Asylbegehren und wurde mit Anzeigen wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Flensburg: Elf Schutzsuchende reisen aus „unsicherem“ Dänemark ein – gefälschte Dokumente und  Waffe dabei
Am Wochenende hatte die Bundespolizei erneut mit zahlreichen „Flüchtlingen“ am Flensburger Bahnhof zu tun, die aus dem offensichtlich jetzt „unsicher“ gewordenen Dänemark in Deutschland „Schutz suchen wollen“. So wurden bei Kontrollen der Einreisezüge aus Dänemark insgesamt elf Personen festgestellt, die sich nicht ordnungsgemäß ausweisen konnten. Es handelte sich um Männer aus Afghanistan, Marokko und dem Sudan im Alter von 13 bis 33 Jahren.

  • Ein 17-jähriger Afghane hatte gefälschte Dokumente dabei. Die Beamten stellten das Dokument sicher. Bahnmitarbeiter hatten in einem Zug eine Sporttasche gefunden und diese an Bundespolizisten übergeben. Die Beamten fanden dort eine Schreckschusswaffe mit Magazin. Die Waffe wurde sichergestellt.
  • Insgesamt sieben Personen wurden durch die dänische Polizei an der Grenze zurückgewiesen und an die Bundespolizei übergeben. Auch hier galt es zunächst die Identität der Personen zu klären. Es handelte sich um Männer und Frauen aus Tunesien, Marokko und Afghanistan. Sie wurden an die zuständigen Ausländerbehörden weitergeleitet.
  • Bei der Kontrolle eines Mannes in der Bahnhofshalle konnten Bundespolizisten feststellen, dass dieser 43-jährige Slowake mit Haftbefehl wegen Erschleichen von Leistungen gesucht wurde. Er wurde verhaftet.
  • Ein 25-jähriger Mann aus Bangladesch hatte ebenfalls einen offenen Haftbefehl. Er wurde in die JVA eingeliefert.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Flensburg

Oberhausen (NRW): Nach Überfall Rettungswagenbesatzung Blut ins Gesicht gespuckt
Am 3. März gegen 12.00 Uhr ist ein 32-Jähriger von drei unbekannten Männern geschlagen worden, dabei wurde er leicht verletzt. Die Täter flüchteten anschließend zu Fuß. Eine Rettungswagenbesatzung behandelte den Verletzten. Während der Behandlung spuckte dieser einem Sanitäter blutigen Speichel ins Gesicht. Gegen den Mann wurde Anzeige erstattet. Die Täter werden mit türkischen Migrationshintergrund beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen, Pressestelle

2. März 2019

München: Aufgriff und Flucht von Güterzugmigranten: 15 Afrikaner am Güterbahnhof München-Laim aufgegriffen - weitere flüchtig
Am 2. März gegen 16.15 Uhr informierten die Notfallleitstelle der DB und die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums die Bundespolizei über eine größere Anzahl von Personen, die am Güterbahnhof München-Laim von einem Güterzug abgesprungen waren. Nach Sperrung der Gleise sowie der ICE-Abstellanlage konnten mit Hilfe eines Helikopters und von mehreren Polizeistreifen der Landes- und Bundespolizei insgesamt 15 Personen (neun Nigerianer, fünf Ghanaer sowie ein Somalier) im Gleisbereich angetroffen werden.
Durch den Polizeihubschrauber wurde  festgestellt, dass an einem LKW-Auflieger die Dachplane aufgeschlitzt worden war. Im Auflieger befanden sich keine Personen mehr. Die Beamten fanden nur noch Essensreste und Hinweise auf Reisebewegungen in Italien. Eine Befragung von Reisenden am S-Bahnhof Laim ergab, dass bereits mehrere Personen aus Richtung des Güterbahnhofes gekommen und in diverse S-Bahnen eingestiegen waren. Die flüchtigen Personen konnten nicht mehr angetroffen werden.
Bei den durchgeführten Identitätsfeststellungen und Durchsuchungen konnten bei vier Personen Ausweisdokumente aufgefunden werden. Darunter befanden sich zwei „Permesso di Soggiorno“, eine „Carta d'Identita“ und ein nigerianischer Reisepass. Alle fünfzehn Migranten im Alter von 20 bis 36 Jahren waren mittels Güterzug, aus Italien kommend, unerlaubt eingereist und wurden der Bayerischen Landespolizei übergeben. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

1. März 2019

Parsberg: Sieben einschlägig polizeibekannte Personen mit „rumänischer Staatsangehörigkeit“ in Kleintransporter mit gefälschten Kfz-Papieren ertappt
Am 1. März gegen 10.40 Uhr wurde durch eine Zivilstreife der VPI Regensburg im Rahmen der Schleierfahndung  A3 am Parkplatz Höll ein Kleintransporter mit bulgarischem Kennzeichen einer Kontrolle unterzogen. Besetzt war der Transporter mit sieben rumänischen Staatsangehörigen. Bei der genaueren Überprüfung stellte sich heraus, dass die bulgarischen Kennzeichen für einen PKW, Opel, ausgegeben wurden und der vorgelegte Fahrzeugbrief, Zulassung und Versicherungsbescheinigung Totalfälschungen waren. Ein Mitfahrer war zur Aufenthaltsermittlung  von einer Staatsanwaltschaft ausgeschrieben. Alle sieben Personen waren einschlägig im Bereich Diebstahl, Betrug und Wohnungseinbruchdiebstahl vorbelastet. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und eine entsprechende Anzeige gegen den 28-jährigen rumänischen Fahrer aufgenommen. Bezüglich der ganzen Kontrolle sind noch Nachermittlungen erforderlich, berichtet neumarktaktuell.de  

Und hier die Dokumentation vom Februar.

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