Merkels Erbe: Nachfolgerin Kramp-Karrenbauer spricht von der CDU als "sozialdemokratisch" | Unzensuriert.de

Merkels Erbe: Nachfolgerin Kramp-Karrenbauer spricht von der CDU als "sozialdemokratisch"

Annegret Kramp-Karrenbauer führt nun den Vorsitz bei der "sozialdemokratischen" Partei CDU. Foto: Olaf Kosinsky / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Annegret Kramp-Karrenbauer führt nun den Vorsitz bei der "sozialdemokratischen" Partei CDU.
Foto: Olaf Kosinsky / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
12. Februar 2019 - 9:00

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„Was wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten heute unter uns tun...“, verkündete CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer anlässlich einer Tagungsrunde der Partei am Abend des 10. Februar. Unfreiwillig verriet Frau "AKK" damit erstmals öffentlich eine Tatsache, die politischen Beobachtern längst nicht verborgen geblieben war.

Mehr als nur ein Versprecher

Frau Karrenbauer tat es als Versprecher ab, und die anwesenden Parteigrößen versuchten, den Fauxpas wegzulächeln. Doch gesagt war gesagt, und es kam der CDU-Chefin wahrscheinlich sogar aus tiefster Seele, denn ihre Förderin Angela Merkel hat die ehemals konservative Union in ihrer Amtszeit längst in eine Linkspartei umgewandelt. So war es gewiss kein Zufall, dass ein eher konservativer Friedrich Merz bei der Wahl zum Parteichef der Parteilinken Karrenbauer unterlegen war, denn viele konservative Funktionäre haben der CDU bereits den Rücken gekehrt.

Die neuen "Sozialdemokraten"

Politische Inhalte der Union sind nur in ihrer Ausprägung von jenen der SPD oder der Grünen zu unterscheiden. Oft sind sie aber sogar deckungsgleich. Insbesondere in der Gesellschaftspolitik ist man sich einig. Als Bundesbürger hat man gefälligst "bunt", "weltoffen" und "tolerant" zu sein. Wenn es um Genderwahn, Bevölkerungsaustausch, Zerstörung traditioneller Werte oder Zensur sozialer Netzwerke geht, zieht man in der CDU mit den anderen Linksparteien an einem Strang. Auch der UN-Migrationspakt wurde im Bundestag gegen die Kritik der AfD-Fraktion vehement verteidigt.

Steuergeld wird am Volk vorbei umverteilt

Die von der CDU betriebene Ausplünderung des Mittelstands, Umverteilung genannt, war seit jeher sozialistisches Programm. Umverteilt wird aktuell das Volksvermögen zu Neuankömmlingen, vornehmlich aus orientalischen und afrikanischen Gefilden, oder unter dem Titel „Eurorettung“ in Pleitestaaten wie Griechenland. Dafür kommt im Höchststeuerland Deutschland nur wenig Leistung bei jenen an, die die Republik eigentlich am Laufen halten.

Honecker hätte seine Freude: Linksstaat BRD

Der frühere DDR-Staatschef Erich Honecker dürfte mit einem zufriedenen Lächeln in seinem Grab in Chile liegen. Was er und seine Vorgänger nicht geschafft hatten, die kleine Sekretärin für Agitation und Propaganda der "Freien Deutschen Jugend" (FDJ), Angela Merkel (vorm. Kasner), brachte es zu Stande. Mit den ehemals konservativen Unionsparteien in der Führungsrolle wird aktuell gemeinsam mit den anderen linken Parteien SPD, Grüne und Linke das politische und gesellschaftliche Tagesgeschäft erledigt. Der patriotische Störfaktor AfD wird mit allen Mitteln gemeinsam bekämpft und ausgegrenzt.

Nebulöser "Kampf gegen rechts"

Ein nebulöser "Kampf gegen rechts" wurde unter Merkels Führung zum Staatsziel erklärt. Der oppositionellen AfD wird im Parlament das demokratische Recht auf den Bundestagsvizepräsidenten verwehrt, die Reden deren Abgeordneter mit Verbal-Pöbeleien und sinnentleertem Gelächter begleitet. Bundesweit wurden AfD-Abgeordnete zum Freiwild erklärt. Die Schmutzarbeit erledigt dabei ein gut organisierter „Antifa“ Schlägertrupp, der beinahe täglich mit aller Gewalt gegen Oppositionelle vorgehen darf. Dazu ein Staatsschutz, der gegen die einzige konservative Opposition im Land instrumentalisiert wurde, und eine öffentlich rechtliche Medienlandschaft, die willfährig Propaganda für linke Gesellschaftspolitik betreibt.

Merkels Metamorphose der CDU in eine „sozialdemokratische“ Partei hat all das möglich gemacht.

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