Symbolbild: Die linksextreme „Antifa“ zeigt sich weiterhin gewaltbereit.

Bild: Haeferl / wikimedia commons / (CC BY-SA 3.0)
Antifa: Anschlag auf brasilianische Botschaft in Berlin – Anleitung zum Töten politischer Gegner

Der Faschismus brachte unsägliches Leid über die Völker Europas. Die Faschisten lehnten die Demokratie ab und setzten bewusst Gewalt als Mittel in der politischen Auseinandersetzung ein. Dagegen anzutreten erforderte ein hohes Maß an Mut und Idealismus, von daher gebührt den historischen Kämpfern gegen den Faschismus höchster Respekt.

Anders verhält es sich in der Gegenwart. Heute ist es die „Antifa“, die die Demokratie ablehnt. Die linksextrem-anarchistische Antifa ist die einzige politische Gruppierung, die offen Gewalt in der Politik einsetzt. Somit tritt sie selbst in die Fußstapfen des Faschismus und verrät die Ideale all jener, die für Demokratie und Freiheit ihr Leben aufs Spiel setzten.

Antifa bekennt sich offen zu Botschafts-Anschlag

Dabei überschreitet die Antifa fast schon täglich neue Grenzen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag griffen „Unbekannte“ die brasilianische Botschaft in Berlin an. Mit Eisenstangen bewaffnet, zerstörten die Randalierer 16 Fenster und besprühten die Fassade mit Farbe. Während der Staatsschutz noch ermittelt, bekennt sich die Antifa auf der bekannt linksextremen Homepage indymedia offen zum Anschlag:

„In Solidarität mit der MST, dem feministischen, queeren und antifaschistischen Widerstand in Brasilien haben wir gestern Nacht die brasilianische Botschaft angegriffen. Farbe und Glasbruch sorgten für ordentlich Sachschaden.“

Die Logik der Antifa: Demokratische Wahlergebnisse, die nicht ins eigene Weltbild passen, müssen mit aller Brutalität bekämpft werden. Dabei übergeht sie souverän die Bedürfnisse jener, für die sie sich randalierend einzusetzen vorgeben. Ein ARD-Beitrag im Anschluss an die Wahl etwa zeigte zwei lesbische Brasilianerinnen, die sich ganz klar für Bolsonaro aussprechen, weil sie von ihm konsequente Maßnahmen gegen die grassierende Kriminalität und gegen den sozialistischen Korruptionssumpf von Lula und Co. erwarten.

 Alte Traditionen in der „Antifa“

Der zweite aktuelle Vorfall: Die oben erwähnte Homepage indymedia rief am 30. Jänner offen zum Mord an AfD-Politikern auf, indem sie eine „Handreichung fuer Attentate gegen die AfD Schweine im Wahlkampf“ veröffentlichte. In diesem Pamphlet geben die Linksextremen eine detaillierte Anleitung, welche Waffen sich Attentäter besorgen und wie sie dann die politischen Morde planen und ausführen sollen. Auch damit nimmt die Antifa eine alte Tradition wieder auf: Die letzten derartigen Fememorde in einem demokratischen Deutschland wurden in den 1920-er Jahren von der faschistischen Operation Consul durchgeführt, entsprechend dem auf indymedia publizierten Muster.

Staatsschutz schaut lieber zu

Was macht der deutsche Verfassungsschutz gegen die Umtriebe der Antifa? Er schaut zu und beobachtet lieber die demokratisch gewählte AfD, die sich klar der Bundesverfassung verpflichtet. Wie lange werden die linksextremen Umtriebe noch geduldet? Muss wirklich erst ein politischer Mord geschehen, bevor gegen die linke Stiefeltruppe vorgegangen wird?

So lange darf die Politik nicht warten: Die Antifa muss sofort als terroristische Organisation eingestuft und verboten werden. Die Fördergelder von links-grüner Unterstützern müssen gekappt und Seiten wie indymedia vom Netz genommen werden.

Workshops für Wohnung-Knacken

In Österreich ist es nicht viel anders: Hier boten die Antifanten wertvolle Sminate wie etwa „wie öffne ich eine fremde Wohnung“ an, wo genau erklärt wurde, wie man Wohnungen von bösen Rechten knackt und mit Farbbeuteln etc. verwüstet.

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