Einzelfälle im Februar 2019 | Unzensuriert.de

Einzelfälle im Februar 2019

Fast täglich grüßt der Einzelfall. Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Fast täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
15. Februar 2019 - 23:04

Mehr zum Thema

Die hier aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.

17. Februar 2019
Heute mit Schwerpunkt: Bereicherungen durch Messerstecher

Nürnberg: Schutzsuchender sticht unvermittelt auf 21-Jährige Passantin ein
Am 17. Februar hatte ein zunächst unbekannter Täter gegen 5.00 Uhr eine 21-jährige Frau in der Fürther Straße mit einem Messer attackiert und verletzt. Nach der Tat flüchtete der Angreifer. Bereits kurz nach der Tat fahndete ein Großaufgebot der Polizei nach dem flüchtigen Messerangreifer. Die intensive Fahndung erstreckte auch auf umliegende Stadtteile. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei einen 25-jährigen Iraker festnehmen. Er gilt als dringend tatverdächtig. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte gegen den Festgenommenen Haftantrag wegen versuchten Mordes. Quelle:
Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Lingen (Niedersachsen): Frau nach Messerüberfall von „Jugendlichen“ schwer verletzt – Notoperation
Am 17. Februar wurde auf dem Mengers Weg eine Radfahrerin von zwei bislang unbekannten Männern angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt. Die 44-Jährige war gegen 00.25 Uhr auf dem unbeleuchteten Radweg unterwegs, als die beiden Männer sie vom Fahrrad zogen und mit einem Messer angriffen. Als die Frau laut um Hilfe rief, flüchteten sie in Richtung des Christophoruswerks. Die 44-Jährige wurde bei dem Angriff schwer verletzt, ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus. Die Frau wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Angreifer sollen sehr jung gewirkt haben, eventuell handelte es sich um Jugendliche. Die Männer trugen dunkle Kleidung, einer der Täter war maskiert. Polizei und Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen. Quelle: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, Pressestelle

Mühlheim: 20-Jähriger bei Messerangriff von vier „Männern“ verletzt im Krankenhaus
Am 16. Februar gegen 22.15 Uhr meldete ein Ehepaar eine verletzte Person nach einem Messerangriff vor dem Haupteingang eines Einkaufzentrums in der Mülheimer Innenstadt. Den herbeigerufenen Beamten vor Ort schilderte der 20 Jahre alte Mülheimer, dass er sich mit einem Bekannten treffen wollte. Er traf in weiterer Folge auf vermutlich vier Männer, welche den Mülheimer unvermittelt angriffen. Bei der körperlichen Auseinandersetzung griff einer der Täter zum Messer und verletzte den 20-Jährigen. Daraufhin flohen die Täter. Der Verletzte begab sich daraufhin zum Haupteingang des Einkaufzentrums, wo er auf das Ehepaar traf. Aufgrund seiner Verletzungen verblieb der Mülheimer im Krankenhaus. Einer der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, circa 1.75 Meter groß, um die 20 Jahre alt und soll einen arabischen Migrationshintergrund haben. Im Rahmen der Fahndung konnten die Beamten drei Personen antreffen, deren Tatbeteiligung geprüft wird. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Köln: Südländer-Trio überfällt jungen Mann und verletzt ihn schwer
Am 16. Februar gegen 2.50 Uhr war ein junger Kölner an der Stadtbahnhaltestelle Porz-Markt unterwegs. „Da kamen drei Männer auf mich zu. Sie fragen mich zuerst nach der Uhrzeit, dann wollten sie Zigaretten von mir haben", erklärte der Schwerverletzte später im Krankenhaus. Kurz darauf griff ein Täter dem Mann in die Tasche und wollte ihm einen Beutel mit Tabak abnehmen. Sein Komplize versuchte wenige Sekunden später Bargeld aus der Jacke des 19-Jährigen zu ziehen.

Täter treten gezielt gegen Kopf ihres Opfers

Als der Umzingelte einen der Täter zur Seite stieß, schlugen und traten die Unbekannten brutal auf den jungen Mann ein. Sogar als das Opfer bereits am Boden lag traten sie gezielt gegen den Kopf und den Rücken des Wehrlosen. Ein Räuber zog ein Springmesser hervor und bedrohte damit den 19-Jährigen. In einem günstigen Moment gelang dem Kölner die Flucht. Der erste Täter ist etwa 17 bis 19 Jahre alt, ungefähr 1.80 bis 1.85 Meter groß und wird als Südländer beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle

16. Februar 2019

Freiburg: Haupttäter der Massenvergewaltigung ist polizeibekannter Intensivtäter
Eine Gruppen-Vergewaltigung erschütterte Freiburg. Jetzt soll der mutmaßliche Haupttäter angeklagt werden. Dem Syrer werden noch acht weitere Straftaten vorgeworfen, berichtet die BILD-Zeitung. Die Anklage der Staatsanwaltschaft Freiburg (Baden-Württemberg) liest sich wie ein Horror-Szenario aus einem Kriegsgebiet: Majd H. soll mit zehn Freunden eine 18-Jährige stundenlang vergewaltigt haben. Jetzt kommt raus: Der gebürtige Syrer, der seit 2014 in Deutschland lebt, ist ein gefährlicher Intensivtäter.

Bewusstloses Opfer von herbeigeholter Horde weiter vergewaltigt

Majd H. habe die Frau, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand nach der Bereicherung im Gebüsch liegen gelassen und am Anschluss danach seine Freunde geholt. Diese stürzten sich der Reihe nach auf die 18-Jährige und setzten das bestialische Treiben stundenlang fort.

Schutzsuchender für Ermittler kein Unbekannter

> Die Staatsanwaltschaft ist sich sicher, dass er zusammen mit zwei Mitangeklagten (22 und
   23 Jahre alt) bereits im September 2017 eine 19-jährige Frau in einer Freiburger Wohnung
   vergewaltigt hat. „Dem Hauptbeschuldigten werden insgesamt neun Straftaten zur Last
   gelegt“, sagt Martina Wilke, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft, zu BILD und weiter
   berichtet die Zeitung, dass
> allein für den Zeitraum von April 2018 bis August 2018 Majd H. gefährliche
   Körperverletzung in mehreren Fällen, vorsätzliche Körperverletzung, Erwerb und Handel
   mit Betäubungsmitteln, ein versuchter sexueller Übergriff, exhibitionistische Handlungen
   und unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen werde.

Wie in viele Fällen, wäre das Verbrechen zu verhindern gewesen, wenn man den Täter rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen hätte. Für die Ermittler ist Majd H. kein Unbekannter und es wäre überhaupt kein Problem gewesen ihn aus dem Verkehr zu ziehen, da gegen ihn sogar ein Haftbefehl bestand. Allein er wurde nicht vollstreckt man aus „Ermittlungstaktik“ noch zuwarten.

Verhandlung vor Jugendkammer

Die Anklage gegen die Tätergruppe (sieben Syrer ein „Deutscher“) wird vor der Jugendkammer erhoben, da die Schutzsuchenden noch „Heranwachsende“ waren. Das Gericht müsse dann entscheiden, ob das Erwachsenen- oder das Jugendstrafrecht zur Anwendung kommt. Es ist wohl nicht schwer zu erraten, welche Entscheidung getroffen werden wird.

15. Februar 2019

Augsburg Innenstadt: Afrikaner schlägt unvermittelt auf Passanten ein – Opfer verletzt
Am 15. Februar gegen 12.50 Uhr, kam es zu einem Vorfall am Vorplatz des Augsburger Hauptbahnhofs. Ein 27-jähriger Eritreer war zunächst mit einem bislang unbekannten Mann in Streit geraten. Plötzlich schlug der Schutzsuchende wahllos auf vorbeigehende unbeteiligte Passanten ein, welche dabei verletzt wurden. Der Angreifer konnte wenige Minuten nach der Tat in der Halderstraße festgenommen werden. Die Polizei brachte den Mann auf die Polizeiinspektion Mitte und übernahm die weiteren Ermittlungen. Über die Hintergründe der Tat ist zum jetzigen Zeitpunkt nichts bekannt. Bislang haben sich sechs Geschädigte bei der Polizei gemeldet. Quelle: Polizei Bayern

13. Februar 2019

Kiel: Migranten-Quintett begeht Serie von bewaffneten Raubüberfällen
Nach einer Serie von Raubüberfällen auf Tankstellen, Bäckereien und eine Spielhalle in Kiel und im Kieler Umland nahm die Kriminalpolizei in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel am 13. Februar gegen 18.15 Uhr fünf Tatverdächtige vorläufig fest. Sie befinden sich zurzeit im Polizeigewahrsam. Gegen einen Verdächtigen besteht bereits ein Haftbefehl.

Insgesamt neun Raubüberfälle unter Vorhalt einer Schusswaffe

Die fünf Männer stehen im Verdacht, seit Dezember 2018 neun Gewerbebetriebe in Kiel und im Kieler Umland unter Vorhalt einer Schusswaffe überfallen zu haben. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand. Sie erbeuteten ca. 7500,- EUR. Der Fokus der Beamten richtete sich bereits frühzeitig auf einen 25-jährigen „Kieler“. Im Rahmen sehr umfangreicher Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen vier weitere Männer im Alter von 21 bis 25 Jahren, die ebenfalls in Kiel und im Kieler Umland wohnen.

Verübten  Quintett und vier weitere Verdächtige weitere Überfälle?

Alle fünf Tatverdächtigen, die alle einen Migrationshintergrund haben, befinden sich zurzeit im Polizeigewahrsam. Einer der Tatverdächtigen machte im Verlauf der Nacht umfangreiche Angaben zu den Tatvorwürfen. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, noch weitere Einbrüche in Gewerbebetriebe in Kiel und Umgebung begangen zu haben. Quelle: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel 

Plauen (Sachsen): 14-Jährige von Mann mit „dunklem Teint“ unvermittelt zusammengeschlagen und beraubt
Eine 14-Jährige ist am 12. Februar von einem ihr unbekannten jungen Mann geschlagen und getreten worden. Wie die Polizei mitteilte, war die Jugendliche gegen 15.30 Uhr auf dem Hans-Löwel-Platz unterwegs, als ihr ein junger Mann ins Gesicht schlug, sie zu Boden stieß und mit den Füßen trat. Die 14-jährige Deutsche wurde dabei verletzt. Der Tatverdächtige war mit zwei weiteren jungen Männern unterwegs. Er soll etwa 1.60 bis 1.70 Meter groß gewesen sein, hatte dunklen Teint und gekräuselte schwarze Haare, berichtet  freie presse.de.

11. Februar 2019

Heute mit Schwerpunkt: Bereicherungen in Zügen und Bahnhöfen.
Sämtlich Fälle aus Polizeiberichten vom 11.02.2019

Düsseldorf: Afrikaner tritt und beißt  Zugbegleiter dienstunfähig – gleich wieder frei
Während einer Fahrkartenkontrolle am 8. Februar um 20.15 Uhr auf der S11 wollte ein Kongolese (27) flüchten. Als er aufgehalten wurde, schlug und trat er nach dem Prüfdienstmitarbeiter (32) und biss ihm anschließend in den Unterarm sowie in die Hand. Der 27-Jährige fuhr Zug ohne im Besitz einer Fahrkarte zu sein. Als er sich ausweisen sollte, verweigerte er dies und entzog sich der Kontrolle. Der Prüfdienstmitarbeiter hielt den Mann am Oberarm fest, woraufhin er mit Schlägen und Tritten gegen den Prüfdienst reagierte. Während der körperlichen Auseinandersetzung fielen beide zu Boden. Bei dem Sturz wurde das Kartenprüfgerät beschädigt.

Bissiger Afrikaner „belehrt“ und gleich wieder entlassen

Am Boden schlug der aggressive Mann weiter auf den DB Mitarbeiter ein. Als der 32-Jährige versuchte die Arme des Tatverdächtigen zu fixieren, biss er ihm in den Unterarm sowie in die Hand. Die eingetroffenen Bundespolizisten beruhigten die Beteiligten und dokumentierten den Sachverhalt. Der Tatverdächtige wurde als Beschuldigter im Strafverfahren aufgrund der gefährlichen Körperverletzung sowie der Sachbeschädigung belehrt und im Anschluss entlassen. Der Prüfdienstmitarbeiter war nicht weiter dienstfähig und begab sich in ärztliche Behandlung. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin – Pressebericht vom 11. Feb. 2019

Stuttgart: Zugbegleiter bei Fahrscheinkontrolle Platzwunde am Auge zugefügt
Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Afrikaner und einer „rumänischen Staatsangehörigen“  im Alter von 17 und 28 Jahren sowie zwei Mitarbeitern der Deutschen Bahn ist es am 9. Februar gegen 20.30 Uhr im Stuttgarter Hauptbahnhof gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge gerieten die Bahnmitarbeiter zunächst in verbale Streitigkeiten mit den Beiden, nachdem sie bei einer Fahrkartenkontrolle keine Tickets vorzeigen konnten. Im weiteren Verlauf sollen die 28-Jährige rumänische und der 17-jährige gambische Staatsangehörige einen der Prüfer körperlich angegangen haben, wobei die Frau offenbar mit der Faust zuschlug. Der Mann, der hierbei im Gesicht getroffen wurde, setzte daraufhin Pfefferspray ein. Durch den Faustschlag erlitt er eine Platzwunde am Auge. Alarmierte Beamte der Bundespolizei trafen die Beteiligten noch vor Ort an. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart – Pressebericht vom 11. Feb. 2019

Essen: Mehrere Körperverletzungsdelikte rund um und im Hauptbahnhof

Fall 1: Schutzsuchender greift Polizisten an
Am 9. Februar gegen 16.15 Uhr griff ein 23-jähriger Syrer Einsatzkräfte der Bundespolizei an. Diese hatten den Asylbewerber nach einem Ladendiebstahl in einer Drogerie im Essener Hauptbahnhof zur Wache gebracht. Schon auf dem Weg weigerte sich der „Flüchtling“ mit zur Wache zu kommen. Im Rahmen der Identitätsfeststellung versuchte der Schutzsuchende einen Bundespolizisten zur Seite zu stoßen, um die Abnahme von Fingerabdrücken zu verhindern. Mit Zwang konnte die Identitätsfeststellung später durchgeführt werden. Zudem beleidigte der Syrer die eingesetzten Beamten. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitete.

Fall 2: Polizeibekannter Schutzsuchender befördert Afghanen ins Krankenhaus
Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 37-jährigen Syrer und einem 24-jährigen Afghanen kam es am 10. Februar auf einem Bahnsteig im Hauptbahnhof. Dabei wurde der 24-Jährige so stark verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Eine Videoauswertung ergab, dass der 37-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Kopfstoß im Gesicht verletzte. Er konnte später auf dem Vorplatz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen werden. Warum er den 24-Jährigen angriff, konnte nicht geklärt werden. Gegen den bereits wegen Raubes polizeibekannten Schutzsuchenden, wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Fall 3: Polizeibekannter Schutzsuchender schlägt und tritt in Wache auf Polizisten
Am 10. Februar gegen 7.00 Uhr überprüften Bundespolizisten einen 34-jährigen Afrikaner. Dabei stellte sich heraus, dass der Aufenthaltstitel des simbabwischen Staatsangehörigen abgelaufen war. Daraufhin sollte der stark alkoholisierte Mann zur Wache gebracht werden. Während der Durchsuchung des 34-Jährigen in der Wache, begann er plötzlich auf die Bundespolizisten einzuschlagen- und zu treten. Diese konnten ihn überwältigen und fesseln. Bei der Durchsuchung wurde später ein Smartphone sichergestellt, was ihm nach eigenen Angaben nicht gehörte. Gegen den wegen zahlreicher Drogendelikte polizeibekannten Schutzsuchenden, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte eingeleitet. Zur Ausnüchterung verblieb er im Gewahrsam.
Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin - Bundespolizeiinspektion Dortmund

10. Februar 2019

Bremen: Dunkelhäutiger verletzt jungen Mann durch Messerstiche
Am 10. Februar gegen 0.50 Uhr wurde ein 18-Jähriger im Bereich der Bahnhofsvorstadt von einem unbekannten Mann von hinten angegriffen. Dabei fügte ihm der Täter mit einem Messer Stichverletzungen am Hals und Kopf zu. Einer Passantin fiel der junge Mann mit blutenden Wunden am Hals auf, als dieser hilfesuchend die Hollerallee überquerte. Eine alarmierte Streife versorgte den Verletzten bis zum Eintreffen von Rettungskräften, welche ihn in eine Klinik einlieferten. Der Täter wird mit dunkler Hautfarbe und etwa 1,70 Meter Größe beschrieben. Er soll zwischen 19 und 20 Jahre alt sein, berichtet die Bild-Zeitung.

9. Februar 2019

Mannheim: Tunesischer „Flüchtling“ attackiert in Unterkunft Sicherheitsdienst und Polizei
Wegen eines Randalierers wurde in der Nacht zum 9. Februar die Polizei in die Spinelli-Barracks beordert. Es wurde mitgeteilt, dass ein Schutzsuchender, der bereits am selben Abend auffällig gewesen sein soll, gegen 1.00 Uhr deutlich alkoholisiert in seine Unterkunft zurückgekehrt und es zum Streit mit den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes gekommen sei. Beim Eintreffen der Beamten soll der Asylbewerber mit zwei Messern in der Hand die Uniformierten bedroht und schließlich auf diese losgegangen sein.

Hochaggressiver Asylbewerber erst mit Schusswaffe gestoppt

Nachdem der Einsatz von Pfefferspray nicht die erwünschte Wirkung zeigte, kam es schließlich zur Abgabe eines Schusses aus der Waffe eines der eingesetzten Beamten. Daraufhin sei der „Flüchtling“, welcher unverletzt blieb, einmal mehr geflüchtet. Im Zuge der unmittelbar eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen fand die Polizei, die zwischenzeitlich mit einem Großaufgebot vor Ort war, den Nafri unweit des Tatorts in einem Gebüsch liegend, wo er unter Zuhilfenahme eines Polizeihundes festgenommen wurde. Er befindet sich derzeit im polizeilichen Gewahrsam. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Mannheim

Ingelheim (Rheinland-Pfalz): Passanten und Polizisten von Schutzsuchenden bedroht
Am 9. Februar kam es gegen 22 Uhr zu einem größeren Polizeieinsatz in der Rheinstraße. Zunächst hatte ein Zeuge gemeldet, dass er und seine Begleiter von Schutzsuchenden bedroht werden. Durch die Beamten konnten mehrere Männer afghanischer Herkunft festgestellt werden, welche als Verantwortliche in Frage kamen. Als sie kontrolliert werden sollten, widersetzten sich drei Männer im Alter von 19, 22 und 23 Jahren vehement den Aufforderungen der Beamten. Einer der Männer bedrohte und beleidigte sogar die Beamten, so dass gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Die drei Männer verbrachten die restliche Nacht im Gewahrsam der Polizei. Quelle: Polizeiinspektion Ingelheim

8. Februar 2019

Oberstaufen (Bayern): Iraker-Trio reist nach „Zurückweisung“ tags darauf erneut und diesmal mit zwei Schleusern „erfolgreich“ ein
Zwei Schleuser mit drei illegal eingereisten Irakern erwischte die Polizei in Oberstaufen bei einer Verkehrskontrolle am 8. Februar. Der mit einer französischen Zulassung besetzte Pkw wurde von einem der beiden Schleuser gesteuert, die beide aus Frankreich stammen. Die 38 und 40-jährigen Schleuser hatten drei Iraker an Bord, einen 51-jährigen Mann mit seinen beiden 17-jährigen Zwillingssöhnen. Die drei Iraker wurden bereits am Vortag an der Grenze in Freilassing, als sie mit dem Zug ohne Ausweispapiere in die Bundesrepublik einreisen wollten, von der Bundespolizei zurückgewiesen. Damit ihnen nicht nochmals das gleiche „Schicksal“ widerfährt, hat man dann offensichtlich die Schleuser organisiert, um nicht gleich beim Grenzübertritt ertappt zu werden. Der Fall wird nun von der zuständigen Bundespolizei in Kempten übernommen. Was mit den Schleusern passiert ist, geht aus dem Polizeibericht nicht hervor. Quelle: Polizei Bayern

7. Februar 2019

Bad Homburg (Hessen): „Südländer“ präsentiert 16-Jähriger onanierend Penis
Am 7. Februar wurde eine 16-Jährige in der Frölingstraße in Bad Homburg Opfer eines Exhibitionisten. Ein unbekannter Mann hielt gegen 23.30 Uhr im Bereich der Humboldt-Schule mit seinem silbernen Pkw vor dem Mädchen an, stieg aus dem Fahrzeug aus und zog sich die Hose herunter. Danach befriedigte er sich vor den Augen der 16- Jährigen. Diese verließ die Örtlichkeit zügig und erstattete bei der Polizei in Bad Homburg Anzeige. Zu dem silbernen Fahrzeug oder dessen Kennzeichen konnte die Geschädigte keine weiteren Angaben machen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 20 bis 30 Jahre alt, 1.75 Meter bis 1.80 Meter groß, südländisches Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

Wesel (NRW): „Südländer“ präsentiert auf Haltestelle 17-Jähriger Penis
Auf einem Garagenhof im Bereich Haltener Straße / Bülowstraße zeigte sich am 7. Februar gegen 18.30 Uhr ein Mann gegenüber einer 17-Jährigen aus Wesel in „schamverletzender Weise“. Die junge Frau wartete dort auf eine Freundin. Der Unbekannte hielt sich bereits zuvor dort auf. Als die Freundin hinzukam, entfernte sich der Mann. Der Mann wird beschrieben als Südländer, circa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,76 Meter groß, schlank und mit dunklen kurzen lockigen Haaren. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

6. Februar 2019

Hagen-Wuppertal (NRW): Schutzsuchender randaliert in Intercity – attackiert Zugpersonal und Polizisten
Am 6. Februar gegen 12.00 Uhr wurde die Polizei im Hagener Hauptbahnhof zu einem Intercity gerufen. In dem Zug sollte nach Angaben von Bahnmitarbeitern ein Mann randaliert haben. Reisende erklärten, dass der Mann im Zug randaliert und versucht habe, einen Tisch aus der Verankerung zu reißen. Als der Bahnmitarbeiter ihn daraufhin ansprach, soll der 26-Jährige ihn mit einem Messer bedroht haben. Daraufhin setzte der 41-jährigen Bahnmitarbeiter Pfefferspray gegen ihn ein, woraufhin dieser in ein hinteres Zugabteil flüchtete.

Illegaler Randalierer hatte auch schwedischen Flüchtlingspass dabei

Während der Befragung von Zeugen durch Bundespolizisten, verließ der Syrer den Zug und flüchtete durch die Gleisanlagen in Richtung Hagener Innenstadt. Dabei wurde er durch die Einsatzkräfte verfolgt. Diese versuchte der schutzsuchende „Flüchtling“ gezielt mit einer Glasflasche zu treffen. Durch den Angriff gelang dem Syrer einmal mehr die Flucht. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnte er in der Hagener Innenstadt später festgenommen werden. In der Kleidung des Schutzsuchenden wurde ein Messer und ein schwedischer Flüchtlingspass gefunden und sichergestellt. Wie weitere Ermittlungen ergaben, hält sich der Mann seit dem 27. Januar unerlaubt in der Bundesrepublik auf. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

5. Februar 2019

Bochum: Räuber überfallen Seniorenpaar zu Hause – 68-Jähriger ermordet
Am 4. Februar kam es im Bochumer Stadtteil Hordel zu einem Raubmord. Das 68-jährige Opfer verstarb noch am Tatort eines nicht natürlichen Erstickungstodes. Nach bisherigem Sachstand kam es an der Sechs-Brüder-Straße zunächst zu einem Einbruch in eine Doppelhaushälfte. Dabei trafen die beiden bislang noch unbekannten Täter gegen 15.25 Uhr auf den Hauseigentümer (68) und dessen Bekannte (71). Die stark gehbehinderte Seniorin war mit ihrem Partner gegen 15.25 Uhr in die Doppelhaushälfte an der Sechs-Brüder-Straße zurückgekehrt.

Raubmörder brachten Senioren zu Boden und durchwühlten Haus

Während sich ihr Lebenspartner im Garten aufhielt, traf die Frau im Hausflur plötzlich auf die beiden maskierten und dunkel gekleideten Einbrecher. Noch steht es nicht fest, wie und wann die Kriminellen in das Haus gelangt sind. Direkt nach dem Aufeinandertreffen brachten die Täter die 71-Jährige zu Boden und deckten sie mit Kleidungsstücken zu. Anschließend passten die Männer, die vermutlich nicht Deutsch gesprochen haben, den 68-Jährigen ab und fesselten ihn. Nachdem die Männer die beiden zu Boden gebracht hatten, durchsuchten sie das Haus vollständig nach Bargeld und Wertgenständen. Über die Art und die Höhe der Beute liegen gegenwärtig noch keine Erkenntnisse vor.

Alarmierte Polizei konnten fanden lebloses Raubopfer vor

Als die Täter das Haus verlassen hatten, alarmierte die 71-Jährige gegen 17.50 Uhr mittels Notruf die Polizei. Bei Eintreffen der ersten Polizeikräfte fanden sie den Hauseigentümer bäuchlings auf dem Boden liegend und gefesselt vor. Bereits zum diesem Zeitpunkt wies der 68-Jährige für die Polizeibeamten keine erkennbaren Vitalzeichen mehr auf. Auch der eingesetzt Notarzt konnte trotz durchgeführter Reanimationsmaßnahmen nur noch den Tod des Bochumers feststellen. Quelle: Gemeinsame Presseerklärungen der Bochumer Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Bochum vom 5.02.2019 und 6.02.2019

4. Februar 2019

Regensburg: Afghanen-Duo nach Prügeltour festgenommen
Am 4. Februar konnten nach einer Prügeltour durch Regensburg ein afghanisches Schutzsucher-Duo festgenommen werden.

> Gegen 19.50 Uhr, ging eine Mitteilung bei der Polizei ein, dass vor einem
   Einkaufszentrums in der Friedenstraße, durch zwei Männer mit
   arabischem Aussehen, zu einem tätlichen Angriff auf einen 53-jährigen
   Passanten gekommen war. Dieser erlitt dabei Verletzungen. Nach der Tat
   flüchteten die beiden „Flüchtlinge“ einmal mehr.
> Etwa eine halbe Stunde später wurde mitgeteilt, dass am Busbahnhof ein 
   75-jähriger Passant angepöbelt und zu Sturz gebracht wurde. Der Senior
   erlitt dabei eine Fraktur und musste stationär in ein Krankenhaus gebracht
   werden.
> Ein 25-jähriger Mann kam dem Senior zu Hilfe und wurde von zwei Tätern
   ebenfalls mit Schlägen verletzt.
> Wenige Minuten später attackierten die beiden Schutzsuchenden einen
   49-jährigen Mann am Bahnhofsvorplatz, der anschließend ambulant
   ärztlich versorgt wurde.

Im Zusammenwirken von Bundes- und Landespolizei gelang gegen 20:45 Uhr auf dem Bahnhofsareal die Festnahme von zwei tatverdächtigen Männern mit afghanischer Staatsangehörigkeit im Alter von 18 und 19 Jahren. Da noch weitere Bereicherungen für möglich gehalten werden, werden Personen, die in den Abendstunden bis gegen 20:45 Uhr im Bahnhofsumfeld von Regensburg von zwei arabisch aussehenden jungen Männern angepöbelt oder angegriffen wurden, dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Quelle: Polizei Bayern

Anmerkung: Komisch, dass eine derartige Prügeltour bei Politikern und „seriösen" Medien, nicht dieselbe Empörung auslöst, wie nicht stattgefunden „Hetzjagden" auf Ausländer. Es erhebt sich immer mehr die Frage, warum die erwähnten Kreise, aber oftmals auch Richter, an derartigen Verbrecher einen Narren gefressen haben. In Österreich steht Innenminister Kickl derzeit unter linkslinkem Beschuss, weil er Gesetze geändert haben will, die verhindern, dass solche Figuren abgeschoben werden dürfen.

3. Februar 2019

Marbach (BW): „Südländer“ präsentiert S-Bahn Reisender onanierend Penis
Zu einer exhibitionistischen Handlung in einer S-Bahn der Linie S4 ist es in der Nacht am 3. Februar gegen 2.30 Uhr gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge setzte sich ein bislang unbekannter Mann in Marbach gegenüber einer 22-jährigen Reisenden, öffnete seine Hose und „manipulierte an seinem Geschlechtsteil“. Als die 22-Jährige daraufhin ihren Platz verließ und Schutz bei zwei Fahrgästen suchte, folgte ihr der Unbekannte. Nachdem sie und der Täter beim Halt in Ludwigsburg aus der Bahn stiegen, wählte die Reisende den Notruf der Polizei, woraufhin der Mann flüchtete. Eine Fahndung nach dem Unbekannten durch die alarmierten Polizeibeamten verlief ohne Ergebnis. Bei ihm soll es sich um einen 1.75 bis 1.80 Meter großen, südländisch aussehenden Mann mit schwarzen Haaren und Drei-Tage Bart gehandelt haben. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart, Pressestelle

Münster (NRW): Südländer bedroht und beraubt Diskothekbesucher mit Messer
Am 3. Februar um 4.40 Uhr raubte ein unbekannter Täter Bargeld von einem 24-jährigen Mann in einer Diskothek Am Hawerkamp. Der Täter drohte seinem Opfer auf der Toilette mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Der 24-Jährige händigte ihm daraufhin einen zweistelligen Betrag aus und kam der weiteren Forderung, die Lokalität zu verlassen, nach. Im Anschluss verständigte er die Polizei. Nach Angaben des Opfers ist der Täter Südländer. Er ist 30 bis 40 Jahre alt und etwa 1.70 bis 1.80 Meter groß. Quelle: Polizei Münster

2. Februar 2019

Sigmarszell (Bayern): Iranischer Schleuser  schleppt ohne Fahrerlaubnis mit nicht versichertem Pkw vier Iraker „erfolgreich“ ein
Am 1. Februar haben Bundespolizisten mit Unterstützung der bayerischen Polizei eine Schleusung gestoppt. Vorausgegangen war eine etwa 100 Kilometer lange Verfolgungsfahrt, die mit einem Unfall endete. Der 18-jährige Fahrer hatte die vier irakischen Insassen unerlaubt von Österreich über die Grenze gebracht, berichtet „das allgäu online“. Der Schlepper ignorierte sämtliche Anhaltesignale im Zuge einer Fahrzeugkontrolle und raste mit etwa 200 km/h davon. Die Polizeibeamten nahmen sofort die Verfolgung auf. Der in Österreich in einem Asylverfahren befindende Schutzsuchende versuchte auch zwei Streifen der bayerischen Polizei mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit und durch riskante Fahrmanöver zu entkommen.

Schleuser und Geschleppte ohne nötige Papiere

Als der Asylbewerber die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, kollidierte der Pkw mit schwedischen Kennzeichen noch mit zwei Verkehrsschildern, worauf er  im Schnee stecken blieb. Nach etwa 200 Metern Flucht zu Fuß konnte der einmal mehr flüchtende „Flüchtling“ festgenommen werden. Der Iraner verfügte weder über eine Fahrerlaubnis noch über den erforderlichen Versicherungsschutz für den Pkw. Die vier geschleppte Iraker konnten, wie bei derartigen Schutzsuchenden üblich, ebenfalls keine Papiere vorweisen.  

Kein Haftbefehl für Schleuser – Iraker landen in Aufnahmeeinrichtungen

Die Staatsanwaltschaft stellte keinen Antrag auf Untersuchungshaft, der Schleuser wird nach Österreich zurückgebracht. Die lebensgefährdete Einschleusung von mehreren Ausländern sowie mehrerer Verkehrsdelikte reichen gerade einmal für polizeiliche Ermittlungen. Die Geschleppten wurden an die zuständigen Aufnahmeeinrichtungen weitergeleitet, ein angeblich 16-Jährige (Anm.: wer überprüft das?) wurde dem Jugendamt übergeben.

1. Februar 2019

Magdeburg: Afrikaner beißt lebender Taube am Bahnhof Kopf ab – beschimpft und schlägt Zugbegleiterin
Unfassbare Szenen spielten sich diese Woche in Magdeburg ab. Dort hatte ein Afrikaner mehrfach den Kopf einer lebendigen Taube in den Mund genommen und anscheinend auch zugebissen, berichtet TAG24. „Die Taube zeigte allerdings kaum noch Lebenszeichen", so eine Sprecherin der Bundespolizei, nachdem Polizeibeamte den 16-Jährigen aufforderten, das Tier loszulassen. Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 10.00 Uhr am Magdeburger Hauptbahnhof, wo ein Zeuge beobachtete, wie der Nigerianer den Kopf der Taube mehrfach in den Mund nahm. „Der Jugendliche leidet nachweislich nicht an einer psychischen Störung", so die Polizeisprecherin. Er erhielt immerhin eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, bleib jedoch auf freiem Fuß und somit kam in weiterer Folge neben dem bedauernswerten Tier auch ein Mensch in den Genuss multikultureller Bereicherung.   

Afrikaner gleich wieder auffällig – in Zugtoilette Alarm ausgelöst

Es dauerte nicht lange, bis der Beißer erneut auffällig wurde. In einer Regionalbahn von Magdeburg nach Burg löste der Afrikaner den Alarm in der Bordtoilette aus. Bei der Überprüfung des Klos wurde festgestellt, dass der Reisende keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte, worauf er aufgefordert wurde, den Zug zu verlassen. Und nachdem „Flüchtlinge“ schnell gelernt haben, dass man sich hier Unerhörtes herausnehmen kann, ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen, war er nicht geneigt, dieser Aufforderung nachzukommen.

Zugbegleiterin geschlagen und als „Hure“ und „Nazischlampe“ beschimpft

„Er beschimpfte die Zugbegleiterin als 'Hure' und 'Nazischlampe', spuckte ihr ins Gesicht, schlug ihr mit der Hand an die Wange", so die Sprecherin der Bundespolizei. Zwei Reisende bekamen die Szene mit, hielten den Nigerianer fest, bis der Zug in Gerwisch hielt. Dort wurde er hinausgeschmissen. Die 32-jährige Zugbegleiterin mussten ihren Dienst völlig aufgelöst abbrechen, der Schutzsuchende muss sich zusätzlich wegen Körperverletzung, Beleidigung und des Erschleichens von Leistungen verantworten.

Und hier die Dokumentation vom Januar 2019

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in