Gauland: Linksextreme Gewalt Folge von Ausgrenzung und Hetze.

Bild: Jcarax68 / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Deutschland im Zeichen linksextremer Gewalt

Am 7. Jänner wurde der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz Opfer eines Mordanschlags (Unzensuriert hat berichtet). Seit Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) hat Deutschland keine derartige Eskalation politischer Gewalt gesehen. Es ist blanker Terror, dem sowohl Politiker und Sympathisanten der AfD, als auch einfache Patrioten nicht erst seit vergangenem Montag ausgeliefert sind.

Gewaltserie reißt nicht ab

Vielmehr reihen sich die Anschläge von Döbeln und nun Bremen in eine lange Reihe von Attacken auf AfD-Büros sowie AfD-Politiker und deren Eigentum. Bereits am 2. Jänner gab es einen Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Staßfurt (Sachsen-Anhalt). Es entstand ein Sachschaden in vierstelliger Höhe, verletzt wurde niemand.

Am 8. Dezember war in Stuttgart der AfD-Landtagsabgeordneter Stefan Räpple Opfer einer Attacke von Linksextremisten geworden. Diese stoppten nach einer Demonstration gegen den Migrationspakt sein Auto und warfen eine schwere Sitzbank auf die Windschutzscheibe. Der Verleger Götz Kubitschek war am 13. Oktober in Frankfurt Opfer linker Schläger geworden, als er mit seiner Frau im Gastgarten einer Pizzeria saß und hinterrücks von Vermummten überfallen und verletzt wurde. Auch seine Frau wurde angegriffen.

Keine Scheu vor Mord

Wie der jüngste Anschlag auf den Bundestagsabgeordneten nun aber zeigt, schrecken die Linksextremisten mittlerweile auch vor Mord nicht mehr zurück. Denn wohl nur durch das beherzte Einschreiten eines Augenzeugen kam der Politiker mit dem Leben davon.

Die vermeintliche Legitimation für ihre Straftaten holen sich die Verbrecher durch die bundesweit vom politischen Establishment ausgerufene Kampagne „Kampf gegen Rechts“. Rechts ist in deren Sinne jeder, der allgemein konservative Werte vertritt oder sich nicht der verordneten Willkommenskultur unterwerfen will, Für die Journalistin Nicole Diekmann, Korrespondentin im ZDF-Hauptstadtstudio, ist gar jeder, der nicht Grün wählt, „Nazi“.

SPD Allianz mit Antifa ?

Keine Berührungsängste mit gewaltbereiten Linksextremisten scheint man indes bei der SPD zu haben. So verlautete die Mitarbeiterin und „linke Hand“ der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles, Angela Marquardt, am 7.September letzten Jahres, dass die SPD im Kampf gegen Rechts die Antifa brauche. Da stellt sich die Frage: Wofür mag die SPD die Dienste einer Randalierer- und Schlägertruppe wohl benötigen? Verdammt sei, wer Böses dabei denkt.

AfD-Gauland: „Resultat von Hetze gegen AfD“

Anlässlich einer Pressekonferenz zum Anschlag auf Frank Magnitz stellte der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland fest, dass die Gewalttaten eine Folge von Ausgrenzung und Hetze gegen die AfD seien. „Wenn man eine Partei ausgrenzt,  die demokratisch gewählt ist, dann entstehen Schlägerbanden, die den Versuch machen, sozusagen gewaltsam das durchzusetzen, was sonst nur sprachlich durchgesetzt wird“, so Gauland. Wer ununterbrochen, so wie die Grünen sage, die AfD sei keine demokratische Partei, der mache sie vogelfrei und genau das sei hier geschehen.

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