Angela Merkel in Neujahrsrede: „Offenheit und Toleranz haben uns stark gemacht“ | Unzensuriert.de

Angela Merkel in Neujahrsrede: „Offenheit und Toleranz haben uns stark gemacht“

Auch in Merkels Neujahrsansprache durfte ein Aufruf zu Offenheit und Toleranz nicht fehlen. Foto: Armin Kübelbeck / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Auch in Merkels Neujahrsansprache durfte ein Aufruf zu Offenheit und Toleranz nicht fehlen.
Foto: Armin Kübelbeck / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
2. Jänner 2019 - 20:52

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„Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.“
Thomas Mann
(Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1929)

Das sogenannte „Böse“ ist mittlerweile in Deutschland und Westeuropa allgegenwärtig. Geheimdienste sind rund um die Uhr beschäftigt, Mordanschläge fanatischer Moslems zu verhindern, Weihnachtsmärkte gleichen streng bewachten Festungen, Volksfeste werden abgesagt oder vorzeitig abgebrochen. Großveranstaltungen finden nur noch unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und mit eigenen Schutzzonen für Frauen statt. „Einzelfälle“ aller Art, verübt von „Schutzsuchenden“, überwiegend  aus Afrika und dem Morgenland, sind kaum noch zählbar. Doch Kanzlerin Angela Merkel wird nicht müde, von jenen „die schon länger hier leben“, weiterhin Offenheit und Toleranz zu fordern.

Offenheit und Toleranz als politisches Credo

Offenheit, Toleranz und Respekt seien Werte, für die man sich anstrengen müsse, predigte Pastorentochter Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache und mahnte den Zusammenhalt der Gesellschaft ein. Was Merkel darunter versteht, hat sie schon oft bewiesen. „Die schon länger hier leben“ haben die Hunderttausenden illegalen Zuwanderer, auch „Flüchtlinge“ genannt, mit offenen Armen zu empfangen, und deren archaischen Sitten und Gebräuche zu respektieren.  Und Deutschlands Grenzen bleiben natürlich für alle offen, die da kommen mögen. Alles andere wird als „rechtsextrem“, „intolerant“ und „ausländerfeindlich“ gebrandmarkt.

Die Opfer von Merkels Offenheit und Toleranz- Politik

Die Liste der Opfer dieser Merkel-Doktrin ist bereits lang und wird täglich länger. In der Öffentlichkeit werden Verbrechen von Migranten / Asylwerbern als „Einzelfälle“ abgetan, sofern überhaupt darüber berichtet wird. Viele der Opfer hatten wohl schon selbst die jahrelange Regierungs- und Medienpropaganda  für „Vielfalt“, „Offenheit“, „Toleranz“ sowie die Etablierung einer „Willkommenskultur“ verinnerlicht und gut geheißen gehabt. So, wie die damals 15-jährige Mia aus Kandel und andere junge Frauen, die sich mit orientalischen Asylwerbern arglos eingelassen hatten und die staatliche Gehirnwäsche mit dem Leben bezahlen mussten.

Auch der tägliche Spießrutenlauf deutscher Schüler in vielen öffentlichen Schulen findet offiziell gar nicht statt, wird von "offenen und toleranten" Schulleitern als harmloses „Gerangel“ abgetan. „Allahu-Akbar“- Morde, Gruppenvergewaltigungen und Migranten-Randale, die es früher nicht gegeben hat, werden von den Lämmern gemeinhin schweigend zur Kenntnis genommen. Frei nach Angela Merkels Motto: „Jetzt sind sie nun einmal da“. Und man will ja nicht fremdenfeindlich oder gar intolerant sein.

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