Die wichtigsten Einzelfälle vom Januar 2019 | Unzensuriert.de

Die wichtigsten Einzelfälle vom Januar 2019

Es grüßt der Einzelfall. Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Es grüßt der Einzelfall.
Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
18. Jänner 2019 - 19:01

Mehr zum Thema

Die hier aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.

16. Januar 2019

Hannover: Afrikaner will Arzthelferin in Klink umbringen - Opfer schwer verletzt
Mit einem Radschlüssel prügelte Martinho N. (55) auf eine Arzthelferin ein und verletzte die Frau schwer. Jetzt (16. Jänner) fand der Prozess vor dem Landgericht wegen versuchten Totschlags statt, berichtet bild.de. „Ich komme wieder“, drohte der Afrikaner morgens in der Ambulanz der Augenklinik, nachdem man ihn dort abgewiesen hatte. Zu Mittag kehrte der Mosambikaner tatsächlich zurück, um gezielt in das Gesicht der 35-Jährigen einzuschlagen, mindestens fünfmal, ehe Helfer dazwischen gingen.

Opfer schwer verletzt und traumatisiert – Täter „schuldunfähig“

Die blutüberströmte Frau wurde in die Notaufnahme gebracht, noch heute ist sie traumatisiert, ihren Klinikjob hat sie aufgegeben. „Er hat mein Leben verändert“, sagt sie. Ganz anders der angeklagte Gewalttäter: An die Attacke im April 2018 kann sich der Ostafrikaner, der 1989 in die damalige DDR kam, nicht mehr erinnern, weil er zwischenzeitlich eine Hirnblutung erlitten hat. Außerdem steht er wegen einer schizophrenen Erkrankung unter Betreuung und gilt als schuldunfähig. Ihm droht die dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie.

15. Januar 2018

Dortmund: Schutzsuchender wirft 2,60 Meter großen Ast von Autobahnbrücke auf Kfz
Seit 15. Januar steht der 23-jährige Asylbewerber Jalal J. aus dem Iran in Dortmund wegen Mordversuchs vor Gericht. Die Historikerin Cindy K. war im Juli 2018 frühmorgens auf dem Heimweg, als plötzlich ein 2,60 Meter langer und zehn Kilogramm schwerer Ast bei Tempo 120 in ihre Frontscheibe knallte. Cindy K. wurde dabei verletzt, konnte jedoch das Auto unter Kontrolle halten, berichtet bild.de samt Fotos des Wurfgeschosses und vom beschädigtem Auto.

Angeklagter bereits polizeibekannt

Da der Schutzsuchende schon wegen diverser Delikte wie Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gespeichert war, konnte er zehn Tage später mit Hilfe von DNA-Vergleichen gefasst werden. Zu Beginn des Prozesses schwieg Jalal J. zu den Vorwürfen.

14. Januar 2018

Jena: Afghane ermordet 87-Jährige – Leiche in Keller versteckt
Die seit Freitag vermisste 87-jährige Rentnerin wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Polizisten entdeckten ihre Leiche am 12. Januar gegen 2.00 Uhr nachts in ihrem Kellerabteil in der Max-Steenbeck-Straße. Der unter dringendem Tatverdacht stehende Afghane Mohammad B. (23) sitzt nach einer Großfahndung in U-Haft. Der Haftbefehl gegen Mohammad B. lautet auf Totschlag. Die betagte Dame war äußerst beliebt in ihrem Block in Jena-Winzerla. Als Tellerwäscherin in einem Restaurant besserte sie sich ihre karge Rente auf, berichtet bild.de.

13. Januar 2018

Essen: Marokkaner bedroht Passanten mit abgebrochener Flasche – nach Freilassung werden Polizisten angegriffen
Man könnte schon von einer unglaublichen Dreistigkeit sprechen: Nachdem ein 21-jähriger Marokkaner am 13. Januar zwei Männer im Essener Hauptbahnhof bedroht haben soll, fiel der 21-Jährige nur wenig später erneut auf. Gegen 7.00 Uhr wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung im Bereich einer Bäckerei im Hauptbahnhof gerufen. Nach Angaben einer Mitarbeiterin waren dort mehrere Männer in Streit geraten und hätten kurz darauf die Örtlichkeit verlassen.

Asylbewerber verweigert Aussage – trotzdem gleich wieder auf freiem Fuß

Noch im Bahnhof trafen Bundespolizisten auf einen 33-jährigen Essener. Nach Angaben des Mannes war dieser kurz zuvor in der Bäckerei von einem Unbekannten mit einem abgebrochenen Flaschenhals bedroht worden. Im Rahmen der Fahndung konnte ein 21-Jähriger im Bereich der Freiheit festgenommen werden. Auf der Wache wurde der marokkanische Asylbewerber zum Sachverhalt befragt. Er verweigerte die Aussage. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.

Schutzsuchender bewirft Polizisten mit gestohlenem Brot

Nur knapp zwei Stunden später wurden Einsatzkräfte zu zwei Diebstählen zu einer Bäckerei und einem Kiosk gerufen. Wie die Mitarbeiter der Geschäfte erklärten, hatte der 21-Jährige ein Brot und in dem Kiosk vier Dosen Bier entwendet. Auf dem Weg in den Hauptbahnhof erblickten die Beamten den Tatverdächtigen, der daraufhin das Brot auf die Bundespolizisten warf und anschließend flüchtete und ins Stadtgebiet entkam. Gegen den bereits Polizeibekannten wurde ein weiteres Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

10. Januar 2018

Essen: Bissiger „Schwarzafrikaner“ verletzt Polizisten
Am 10. Januar gegen 1.00 Uhr erhielten Polizeibeamte von Zeugen Hinweise zu zwei Schwarzafrikanern, die im Bereich der Kreuzeskirchstraße mit Drogen dealten. Bei Eintreffen der Polizei bemerkten beide Personen (20, 19) die Beamten, da sie unvermittelt losrannten. Die Beamten stoppten einen der Flüchtenden (20), während sie den zweiten „Flüchtling“ (19) unter einem Lkw bemerkten. Nachdem der 20-Jährige widerstandslos gefesselt werden konnte, forderten die Beamten den 19-jährigen anderen Mann mehrfach auf, unter dem Lkw hervorzukommen, was jedoch zunächst nicht gelang. Er schaffte es vielmehr, unter dem Lkw hervorzukriechen und ein weiteres Mal kurzzeitig zu flüchten.

Polizeibekannter Dealer beißt und schlägt Polizisten – Beamter verletzt

Als die hinterhereilenden Beamten den 19-Jährigen stoppten, gab es eine körperliche Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der polizeibekannte Dealer einem Beamten in den Unterarm biss. Zudem schlug er auf die eingreifenden Beamten ein. Trotzdem gelang es ihm nicht, sich der Festnahme zu entziehen. Er wurde zu Boden gebracht und fixiert. Auf der Polizeiwache entdeckten die Polizisten Dealer-typische hohe Bargeldsummen in ebenfalls Dealer-typischer Stückelung. Das Geld wurde sichergestellt. Der weiterhin aggressive 19-Jährige verbrachte den Morgen im Polizeigewahrsam. Der verletzte Beamte musste medizinisch versorgt werden. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

9. Januar 2018

Leipzig: Afrikanische Schwarzfahrer gehen auf Zugführer los, schlagen und treten Helfer
Zwei Afrikaner, die in einer S-Bahn ohne Fahrschein erwischt wurden und dann ausrasteten, sind am 9. Januar am Landgericht Leipzig mit Bewährungsstrafen davongekommen. Die beiden Somalier Nuur A. (23) und Mohamed A. (19) waren am 19. Juli 2018 beim Sozialamt. Bei der Kontrolle im Zug konnten sie keine Fahrscheine vorweisen. Die Asylbewerber weigerten sich, nachträglich zu bezahlen und auf Verlangen der Zugbegleiterin beim nächsten Halt auszusteigen.

Schutzsuchende treten auf Fahrgäste ein

Der Lokführer versuchte kurz darauf, einen der beiden in Richtung Ausgang zu schieben, da eskalierte die Situation. Laut Anklage schlugen die Schutzsuchenden auf den Lokführer ein, so dass dieser erhebliche Schmerzen erlitt. Als drei Fahrgäste den bedrängten Bahnmitarbeitern zu Hilfe eilten, sollen die Angeklagten weiter um sich geschlagen und getreten haben. So bekam ein Zeuge einen Fußtritt in den Bauch und einen Faustschlag gegen den Hals. Selbst als es gelungen war, die Schläger aus der Bahn zu bewegen, war die Gefahr nicht gebannt. Nuur A. warf vom Bahnsteig aus Steine gegen den Waggon, ein Fahrgast wurde davon am Handgelenk getroffen. Mohamed A. soll aus Wut sogar sein Telefon gegen den Zug geschleudert haben, berichtet die Leipziger Volkszeitung.

Wegen Körperverletzung vorbestrafter Afrikaner illegal in Deutschland

Der Somalier ist schon wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Seit 2014 lebt Nuur A. in Deutschland, sein Asylantrag wurde bereits abgelehnt. In Deutschland lebt er dennoch von Sozialleistungen. Als sogenannter "minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling" (MUFL) kam Mohamed A. Anfang 2017 über Italien und die Schweiz ins Land. Seinen Angaben zufolge besteht für ihn in Somalia Gefahr für Leib und Leben. Offensichtlich sind für ihn auch Italien und die Schweiz nicht sicher genug.

8. Januar 2018

Gießen (Hessen): Afrikaner präsentiert 22-Jähriger Penis – gleich wieder auf freiem Fuß
Ein 19-jähriger Somalier zeigte 8. Januar gegen 22.30 Uhr auf dem Marktplatz sein Geschlechtsteil. Der Tatverdächtige trat vor eine 22-jährige Frau aus Gießen, die in einem Bushaltestellenhäuschen stand. Er ließ vor ihr seine Hose herunter und entblößte sich. Anschließend flüchtete der Mann. Das Opfer ging ihm hinterher und informierte gleichzeitig die Polizei. Ordnungshüter nahmen den Sittenstrolch im Pfarrgarten fest. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige wieder entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

7. Januar 2019

      Nürtingen (BW): Serien-Penispräsentator jetzt
      ertappt – gleich wieder auf freiem Fuß

Nachdem am 7. Januar gegen 11.50 Uhr ein zunächst unbekannter Mann in der Sudetenstraße vor einer 34 Jahre alten Frau sein Geschlechtsteil entblösst und sich selbst befriedigt hatte, ist es der Polizei gelungen, einen 16-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen. Diesem werden außerdem weitere "Präsentationen" zur Last gelegt.

> Wie bereits berichtet, hatte am 30. Oktober 2018 ein zunächst unbekannter 
   Täter im Aufenthaltsraum einer Hochschule in der Straße Schelmenwasen
   vor einer 24-jährigen Studentin onaniert und war geflüchtet.
> Nach einem öffentlichen Zeugenaufruf zu dieser Tat meldete sich eine 27
   Jahre alte Frau bei der Polizei und brachte einen ähnlichen Sachverhalt zur
   Anzeige. Am 24. Oktober 2018 war die Frau zu Fuß im unterwegs,
   als sich ein Unbekannter direkt unter einer Straßenlaterne an seinem
   entblössten Glied selbst befriedigte.
> Im November war es in der Nähe zu zwei weiteren exhibitionistischen
   Handlungen gekommen. Am 20. November 2018 onanierte
   ein Unbekannter in der Nähe eines beleuchteten Treppenabgangs und wurde dabei von einer 23 Jahre alten Frau gesehen.
> Nur drei Tage später, am 23. November 2018, wurde eine 19-Jährige gegen
   17.30 Uhr auf einen Mann aufmerksam, der an derselben Stelle masturbierte.

Nach derzeitigem Kenntnisstand habe der geständige Täter auch diese Bereicherungen vorgenommen. Bis er sich gegebenenfalls vor Gericht verantworten muss, befindet er sich auf freiem Fuß. Ob er für weitere Taten in Betracht kommt, ist Gegenstand der andauernden Ermittlungen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen
Anmerkung: Täterbeschreibung gibt es im aktuelle Pressebericht keine, aber in unseren „Einzelfällen“ vom 30.10.2018 wurde er lt. damaligem Polizeibericht „als etwa 20 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, von dunklerem Teint" beschrieben. 

     Mannheim (BW): „Südosteuropäer“ präsentiert
     17-Jähriger in Innenstadt Penis

Am 7. Januar gegen 22 Uhr lief eine 17-Jährige mit ihrem Hund spazieren. In der Plankenhofpassage wurde sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen, worauf sie eine abwertende Handbewegung in dessen Richtung machte. Daraufhin machte der Mann in englischer Sprache auf seinen Penis aufmerksam und zeigte diesen der Jugendlichen. Danach entfernte sich der Unbekannte in Richtung eines Baumarktes im Quadrat R 5. Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: circa 1.65 Meter groß, etwa 40 Jahre, südosteuropäisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

6. Januar 2019

     Freiburg: Mitarbeiter der Stadtreinigung immer öfter
     attackiert – Opfer bewusstlos in Klinik eingeliefert

Was bis vor zwei Jahren nur aus in schwedischen oder Pariser No-Go-Areas oder in Stadtvierteln, die besonders „multikulturell“ sind, berichtet wurde, scheint jetzt auch hier zunehmend Platz zu greifen. Nach Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind auch Mitarbeiter von Reinigungsdiensten nicht mehr sicher, bereichert zu werden. Jüngstes Beispiel: die vormals beschauliche und jetzt „bunte“ Stadt Freiburg in Baden-Württemberg.

Angriffe auf Mitarbeiter der Freiburger Abfallwirtschaft häufen sich

Vor dem Morgengrauen niedergeschlagen, am helllichten Tag eine Faust im Gesicht: Solche Ausbrüche haben zuletzt zugenommen. Die Mitarbeiter der ASF arbeiten deshalb in „kritischen Ecken“ nur noch tags und zu zweit, berichtet die Badische Zeitung. Die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg erleben in den vergangenen Wochen vermehrt Gewalt. „Das ist eine neue Dimension", sagt ASF-Chef Michael Broglin. In „kritischen Bereichen“ wird jetzt nur noch tagsüber und in Zweier-Teams gereinigt. „Die Reinigungsleistung geht teilweise zurück."

Reinigungskraft niedergeschlagen und bewusstlos in Klink eingeliefert

Am 6. Januar, als die ASF den ersten Volleinsatz im Winterdienst fuhr, habe ein Mann morgens zwischen 5 und 6 Uhr in der Nähe des Martinstors eine Flasche in die Windschutzscheibe eines ASF-Fahrzeugs geworfen und in die Tür getreten. Einige Wochen zuvor räumte ein Kollege morgens kurz nach 6.00 Uhr im Seepark den Bereich beim Forsthaus auf. „Es war noch dunkel, als er von hinten niedergeschlagen wurde", erzählt Broglin. Der Mitarbeiter sei bewusstlos gewesen und in eine Klinik ausgeliefert worden, berichtet die genannte Zeitung weiter, wo noch weiter Vorfälle aufgelistet sind. Als Konsequenz darauf lässt man keinen Mitarbeiter mehr allein in diesen „kritischen Bereichen“ arbeiten.

5. Januar 2018

     Beucha: „Minderjähriger unbegleitete Flüchtling“
     sticht Deutschen am Bahnhof nieder

Am 5. Januar ist auf dem Bahnsteig am Bahnhof ein deutscher Jugendlicher mit mehreren Stichen niedergestreckt worden. Der 17-Jährige erlitt teils schwere Verletzungen im Halsbereich sowie an Arm und Bein. Der Verletzte wurde sofort vor Ort notärztlich behandelt und dann in ein Krankenhaus gebracht, berichtet die Leipziger Volkszeitung. Die Polizei konnte noch am Tatort einen 16-Jährigen Schutzsuchenden als mutmaßlichen Täter festnehmen. Der „minderjährige unbegleitete Flüchtling“ (MUFL) stamme aus der Asylunterkunft in Waldsteinberg.

Ist Messerstecher Araber oder Afghane?

Der Messerattacke sei offensichtlich gegen 19.15 Uhr eine verbaler Streit vorausgegangen, berichteten unmittelbare Zeugen des Tatherganges. Anlass soll der Streit um ein Mädchen zwischen Täter und Opfer gewesen sein. „Aber dann haben wir gesehen, wie der Typ ein Messer gezogen hat und mehrfach zustach, unter anderem in den Hals“, berichtete ein weiteres Mädchen, das angab, die Freundin des Opfers zu sein, und ergänzte, dass der Täter das Messer in Richtung Gleise weggeworfen habe. Was den Täter anging, waren sich die Mädchen nicht einig darüber, ob er Araber sei oder aus Afghanistan stamme, berichtet die genannte Zeitung weiter und auch, dass das Alter des MUFLs von 17 auf 16 Jahre herabgesetzt wurde.

        Neubrandenburg (MV): „Schutzsuchende“ wollen in 
        geschlossene Bar – Betreiber und Passanten mit Messer bedroht

Am 5. Januar um 5.35 Uhr kam es vor der "Global 21 Weinbar" im Juri-Gagarin-Ring zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, da drei Schutzsuchenden im Alter von 21, 21 und 22 Jahren der Einlass verwehrt wurde, weil die Betreiber gerade schließen wollten. Daraufhin kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung in deren Verlauf einer der Täter ein Messer zückte und zuerst einen Mitarbeiter und im Anschluss noch unbeteiligte Gäste vor der Tür bedrohte. Die Bedrohten verbarrikadierten sich daraufhin in der Bar, so dass die „Flüchtlinge“ anschließend einmal mehr flüchteten. Diese konnten jedoch in Tatortnähe durch die Polizei Neubrandenburg gestellt werden. Es handelte sich um drei syrische Asylbewerber. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg

4. Januar 2018

       Kassel (Hessen): Fahrgast von mit Akzent sprechenden
       Mann geschlagen und in Bauch gestochen

Silvester gegen 13.15 Uhr griff ein Mann in der Linie zwischen Hauptfriedhof und Wiener Straße einen Fahrgast (38) an. Der Angreifer hatte gegen die Tür gespuckt und der andere Mann sprach ihn darauf an. Daraufhin zückte ein Klappmesser, schlug es dem Mann gegen den Kopf, stach ihm in den Bauch! Andere Fahrgäste schrieen ihn an, worauf dieser die Bahn verließ. Das Opfer befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Täterbeschreibung: Circa 25 bis 30 Jahre alt, 1.70 bis 1.75 Meter groß, Er sprach Deutsch mit Akzent. Quelle: bild.de (4.01.2019)

3. Januar 2018

        Berlin: Polizisten von Arabern mit Böllern und Raketen 
        beschossen und attackiert

In Berlin-Schöneberg sind in der Silvesternacht vor allem Polizisten von überwiegend arabisch sprechenden Männern mit Böllern und Raketen beschossen, massiv beleidigt und körperlich angegriffen worden, berichtet politikversagen.net. In Videos ist das aggressive Auftreten der Gruppen zu sehen. Der renommierte Filmemacher Imad Karim hat eine Übersetzung des Gebrülls in diesem Video vorgenommen:

Hier in diesem Video, das laut der Quelle an diesem Silvester 2018 in Berlin festgehalten wurde, höre ich arabische junge Männer mit syrischem, palästinensischem und libanesischem Dialekt sprechen.

Hier ist ein Auszug:
„Schieße auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
„Los Jungs (Kameraden), schießt auf ihn da (auf den einen Polizisten)“
„Schießt auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
„Schießt auf sie, diese Hurensöhne!“
„Versammelt euch (steht in Reihen) und schießt auf sie!“

„Ja, Arabisch verstehen ist ein Segen und ein Fluch zugleich!", meint der Filmemacher. Urteilen Sie selbst:

2. Januar 2018

    Inzwischen werden laufend Vorkommnisse rund um
    den Jahreswechsel publik - hier eine kleine Auswahl

Kamenz (Sachsen): Intensivtäter löst Polizeieinsatz aus – gleich wieder auf freiem Fuß

Am Neujahrsmorgen hat ein Libyer in einer Bar an der Zwingerstraße einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der Schutzsuchende soll Gäste angepöbelt, einem Mann ein Messer an die Wange gehalten sowie ihn geschlagen haben. Er wurde zur Verhinderung weiterer „Störungen“ in Gewahrsam genommen. Nach einer ärztlichen Untersuchung und einer Blutentnahme wurde er in ein Fachkrankenhaus überstellt und dort zwischenzeitlich wieder entlassen. Quelle: Polizei Sachsen

Esslingen (ES): „Araber“ umklammert junge Frau von hinten – geht dann auf deren Freundin los
Zwei junge Frauen (17,19) waren zusammen in Richtung Neckarpromenade unterwegs, als die jüngere der beiden von einem Mann umklammert wurde. Geistesgegenwärtig zog die 19-Jährige ihre Freundin von dem Mann los. Der Unbekannte wandte sich jedoch nun dieser zu und versuchte sie zu küssen, was ein Passant beobachtete und eingriff. Daraufhin flüchtete der Mann und konnte trotz umfangreicher Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen nicht mehr festgestellt werden. Er wurde als etwa 25 Jahre alter Araber beschrieben. Quelle:Polizeipräsidium Reutlingen

Burg (Sachsen-Anhalt): Afrikaner fällt über 16-Jährige her – stößt sie nieder, küsst sie – Helferin konnte das Schlimmste verhindern
In der Silvesternacht wurde eine 16-Jährige von einem 19-jährigen Eritreer bedrängt und geschubst. Das Mädchen kam zu Fall und wurde hier durch den Beschuldigten geküsst. Eine Zeugin kam der Jugendlichen zu Hilfe, woraufhin der „Flüchtling“ einmal mehr floh. Im Rahmen eines nachfolgenden Einsatzes konnte der Schutzsuchende dann gestellt werden. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

Borken-Essen: Nafri belästigt zwei Frauen in Regionalbahn
In der Regionalbahn 14 (Borken - Essen) kam es zur Belästigung von zwei jungen Frauen. Während der Überprüfung eines 27-jährigen Tatverdächtigen wurde bei dem Marokkaner Marihuana sichergestellt. Gegen den in Bottrop gemeldeten Mann wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Essen: Nafri provoziert Reisende am Bahnhof – gestohlenes Smartphone dabei
Einen aggressiven 18-jährigen Marokkaner überprüften Bundespolizisten im Essener Hauptbahnhof, nachdem der Mann dort provozierend gegenüber Reisenden aufgetreten war. Dabei wurde bei ihm ein Smartphone sichergestellt, welches aus einem Taschendiebstahl stammt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitete. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Bochum: Afrikaner beschießt Bahnmitarbeiter mit Raketen
Am Hauptbahnhof soll ein angeblich 17-jähriger Guineer Mitarbeiter der Bahn mit Raketen beschossen haben. Bundespolizisten nahmen den Schutzsuchenden fest und leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung (Versuch) ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Dortmund: Nafri fasst Frau unter Rock in Intimbereich
Ein alkoholisierter 24-jähriger Algerier bettelte an der Katharinenstraße zunächst mehrere Frauen an. Er erhielt einen Platzverweis, fiel später jedoch erneut auf, als er einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich fasste. Die Beamten nahmen ihn vorläufig fest und brachten ihn in das Gewahrsam, berichtet rundblick-unna.de (Hier finden sich noch eine Reihe weiterer Vorfälle von Tätern und „Personengruppen“, jedoch ohne Angabe der Nationalität.)

Leipzig/Bahnhof: 900 Platzverweise im Bahnhof – alkoholisierte „Personengruppen“ rotten sich zusammen
Die rund 900 Platzverweise in der Silvesternacht im Hauptbahnhof sind ein Indiz für konsequentes Einschreiten der Polizei zur Verhinderung von Straftaten. Innerhalb des Bahnhofes versammelten sich ständig alkoholisierte Personengruppen. Die Gefahr, dass es zu tätlichen Auseinandersetzungen kam, war damit sehr hoch. Die Bundespolizei Leipzig wurde in der Nacht von zwei Einsatzzügen der Bundespolizeidirektion Pirna unterstützt.
und
Leipzig/Bahnhof: Nafri tritt auf am Boden liegenden Mann ein – Rettungskräfte sofort attackiert
Gegen 2.00 Uhr trat eine Personengruppe am Seitenausgang Hauptbahnhof Westseite auf eine am Boden liegende Person ein. Nur 50 Meter weiter trat ebenfalls eine männliche Person auf einen am Boden liegenden Mann ein. Die Besatzung eines zufällig vorbeifahrenden Rettungswagens wollte die Erstversorgung der Geschädigten übernehmen. Die Rettungskräfte wurden sofort von den Tätern körperlich angegriffen. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den Täter, einen 19-jährigen Tunesier, am Tatort fest. Die zwei Verletzten wurden ins Krankenhaus abtransportiert. Quelle: Bundespolizeiinspektion Leipzig, Pressesprecher

Osnabrück: Zwei junge Frauen aus „Männergruppe“ sexuell bedrängt - Afghane festgenommen
In der Silvesternacht wurden zwei junge Frauen im Bereich der Großen Straße aus einer Gruppe junger Männer heraus bedrängt und sexuell belästigt. Ein mutmaßlicher Täter konnte im Rahmen der Fahndung noch in Tatortnähe von der Polizei festgenommen werden. Es handelt sich hierbei um einen 19-jährigen Afghanen. Dass die jungen Frauen gegen ihren Willen geküsst und angefasst wurden, erfüllt den Straftatbestand der sexuellen Belästigung. Quelle:Polizeiinspektion Osnabrück

1. Januar 2019

    Karlsruhe: Feuerwerkkörper aus etwa 1.000-köpfiger
    Migranten-Gruppe in Menschenmenge geschossen


 Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe waren zum Jahreswechsel insgesamt über 230 Polizisten im Einsatz, die 535 Einsätze zu bewältigen hatten. Die Pressemeldung zur Silvesternacht 2018/19 des Polizeipräsidiums Karlsruhe, aus welcher wir hier in gekürzter Form zitieren, gibt einen erschütternden Einblick auf die gesellschaftliche Entwicklung im „offenen“ und „bunten“ Deutschland der letzten Jahre.

Großteil der Besucher von Migranten verjagt

Wie auch zum vergangen Jahreswechsel versammelten sich im Stadtgebiet Karlsruhe mehrere tausend Personen auf den öffentlichen Plätzen. Auf dem Schlossplatz konnten circa 2.000 Personen gezählt werden, etwa 1.000 Personen davon mit Migrationshintergrund, die insbesondere durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern auffielen und diese auch gezielt in die Menschenmenge schossen. Dabei erlitt ein 3-jähriges Mädchen eine Augenverletzung und musste im Krankenhaus behandelt werden. Vermutlich aufgrund der Gefährdung durch die Feuerwerkskörper verließ ein Großteil der Besucher die Örtlichkeit.

Mob außer Kontrolle - Körperverletzungen und Raubdelikte mit Messer - Polizisten mit Leuchtraketen beschossen

Eine etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe beging drei Körperverletzungsdelikte. Die Tatverdächtigen konnten festgenommen werden. Vermutlich zwei Tätergruppierungen, die insgesamt fünf Raubstraftaten im Stadtgebiet Pforzheim begingen, hielten die Polizei in Atem. In der Östlichen Karl-Friedrich-Straße raubten vermutlich zwei Jugendliche nach Faustschlägen und unter Vorhalt eines Messers 20 Euro vom Geschädigten. In der Leopoldstraße hielten zwei Täter ihrem Opfer ein Messer vor und raubten zwei Euro. Zwei Täter erbeuteten jeweils durch Vorhalten eines Messers bei drei Raubstraftaten im weiteren Bereich des Bahnhofplatzes, kleinere Bargeldbeträge. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Kurz nach dem Jahreswechsel kam es im Bereich des Leopoldplatzes in Anwesenheit von 500 Personen, zum großen Teil mit Migrationshintergrund, zu erheblichen Störungen, wobei eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk beschossen wurden und dabei ihre Dienstkleidung beschädigt wurde.

Anmerkung: Abschließend erhebt sich die Frage warum derartigen Übergriffe auf Einheimische nicht annähernd die gleiche mediale Aufmerksam und Betroffenheit zuteil wird, wie eine nicht stattgefundene „Menschenjagd“ auf Migranten in Chemnitz.
Update:
„Silvester in Dortmund: Polizisten aus Gruppe von 400 Menschen mit Feuerwerk beschossen – Großeinsatz“, lautet die Schlagzeile auf derwesten.de. Laut Zeugen war die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort. Weit über 20 Fahrzeuge waren demnach im Einsatz, Polizisten mit Vollschutz-Uniformen mussten anrücken. Der Täter: ein „Kölner". Mehrere andere Personen versuchten daraufhin, den Mann zu befreien. Gegen 0.40 Uhr wurde ein Ehepaar von einer „siebenköpfigen Gruppe" mit Pyrotechnik beschossen. Als Passanten die Gruppe zur Rede stellten, wurden sie von den „Männern" angegriffen. Dabei wurden drei Menschen verletzt, sechs Verdächtige flüchteten. Ein 25-Jähriger konnte festgenommen werden.Nähere Personenbeschreibungen liegen nicht vor. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    Amberg (Bayern): Neue Details zur Prügeltour
    von Schutzsuchenden in Innenstadt


Wie in unseren Einzelfällen vom Dezember berichtet, haben Randalierer willkürlich Passanten attackiert und dabei mehrere Menschen verletzt. Vier „asylsuchende Jugendliche“ (17 bis 19 Jahre alt, zwei Afghanen, ein Iraner, ein Syrer) wurden schließlich von der Polizei festgenommen, nachdem sie am 29. Dezember über Stunden wahllos auf Passanten eingeprügelt hatten. Inzwischen liegen Details zu den Gewalttaten vor:
Wie Bild aktuell unter der Überschrift „Der Hass-Mob von Amberg“ berichtet, sollen nicht, wie ursprünglich gemeldet, neun Personen bei den Übergriffen verletzt worden sein, sondern sogar zwölf.

Migrantengewalt außer Kontrolle

> Die Serie begann am Samstag um 18.30 Uhr. Im Bahnhof wurde einem erst 13-Jährigen
   grundlos in den Bauch getreten. 
> Kurz danach wurde einem 29-Jährigen ins Gesicht geschlagen.
> Am Bahnhof wurde ein Mann über die Treppe hinuntergeschupft.
> Ein weiteres Opfer wurde als „Nigger“ beschimpft und geschlagen. Das Opfer kam mit Prellungen            
   und Gehirnerschütterung Krankenhaus.
> Drei seiner Freunde bekamen Schläge, wurde niedergeschlagen und getreten.
> Ein Mann, der den Bereicherten helfen wollte, wurde ebenfalls verprügelt.
> Ein Mädchen (17) wurde als „Nutte“ beschimpft und wurde bedrängt. Als ihre beiden Begleiter (17)
   dazwischen gingen, wurden sie durch Schläge im Gesicht verletzt.
> Danach flüchteten die „Flüchtlinge“ einmal mehr und attackierten unterwegs noch zwei weitere Passanten
   und  verletzten diese mittelschwer.
> Unmittelbar danach nahmen drei Streifenbesatzungen vier Schutzsuchenden fest. Einer von ihnen
   wehrte sich, beleidigte eine Beamtin als „Fotze“.

Nur AfD fordert Abschiebung derartiger Gewalttäter

Eine Prügelattacke zieht deutlich weitere Kreise. Der Bürgermeister sei entsetzt und „die AfD macht damit Politik“, meldet  zdf.de. Der Unterton dabei: So etwas darf nicht mit Forderungen verbunden werden, das dürfen höchstens die restlichen Parteien nach frei erfundenen „Hetzjagden“, wenn dann noch mehr Millionen Steuergeld für den „Kampf gegen rechts“ lockergemacht werden. Der „entsetzte“ Bürgermeister Michael Cerny  (CSU) relativiert, wenn er meint, dass „viele Reaktionen sehr AfD-geprägt seien“ - was immer das auch heißen mag. Und überhaupt: „Ein derartiger Vorfall sei in Amberg die absolute Ausnahme“, so Cerny. Ganz anders da die Reaktion der AfD darauf. Die Vizevorsitzende der Bayern-AfD und Landtagsfraktionschefin Katrin Ebner-Steiner sagte, die Verdächtigen hätten jedes Recht auf Weiterführung ihrer Asylverfahren verspielt. „Die einheimische Bevölkerung muss vor solchen angeblich Schutzsuchenden selbst dringendst geschützt werden". Man wird sehen, ob man zumindest Merkelgäste eines solchen Kalibers los wird.

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