Einzelfälle vom Januar 2019 | Unzensuriert.de

Einzelfälle vom Januar 2019

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
31. Jänner 2019 - 20:07

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Die hier aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert:

31. Januar 2019

Halle (Saale): Wegen „aggressiven Jugendlichen“ schließt Subway-Filiale jetzt früher

Dass die Sicherheit im öffentlichen Raum immer mehr durch Gewalttäter beeinträchtig wird, bemerkt man nicht nur auf Weihnachtsmärkten oder Großveranstaltungen. Auch Inhaber von Geschäften oder Restaurants sehen sich immer mehr mit Kriminellen konfrontiert und müssen zu kostspieligen Schutzmaßnahmen greifen. So hat beispielsweise die Chefin der Subway-Filiale am Marktplatz, Ines Banse, die Öffnungszeiten ihres Restaurants verkürzt, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung. Als Begründung führt die Inhaberin an, dass sie das „aus Sorge um meine Mitarbeiter gemacht habe.“ Und es sei schade, dass es so ist.

Angst Messerstechereien – mehr Mitarbeiter aus Sicherheitsgründen

Vor ihrem Restaurant würden sich abends regelmäßig Jugendliche treffen, die auch aggressiv sind. In der Vergangenheit gab es in diesem Bereich immer wieder Polizeieinsätze, unter anderem auch wegen Messerstechereien, berichtet die Subway-Chefin der genannten Zeitung.
Und weiter: „Früher hätte sie ihr Restaurant immer bis 22 Uhr geöffnet gehabt. Abends lasse sie immer drei Angestellte arbeiten. „So viele müssten dann eigentlich nicht arbeiten, aber so ist es sicherer“.

30. Januar 2019

Heidenheim (BW): Passant von zwei Dunkelhäutigen niedergeschlagen und beraubt

Am 30. Januar gegen 0.45 Uhr ging ein Mann zu Fuß in der Straße „Am Ottilienberg". Zwei andere Männer waren ebenfalls dort unterwegs. Als er an den Beiden vorbeiging, wurde er von einem der Männer zu Fall gebracht. Während er von einer Person geschlagen wurde, zog der andere seine Geldbörse aus der Jacke. Danach flüchteten die Täter in Richtung Galgenberg. Der beraubte begab sich zur Polizei und teilte den Raub mit. Mehrere Polizeistreifen fahndeten nach den Räubern. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf und sucht die Täter. Die sollen etwa 20 bis 30 Jahre alt und 1.70 bis 1.80  Meter groß sein. Sie hatten kurz rasierte Haare und waren dunkelhäutig. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

29. Januar 2019

Köln: Bissiger „Schutzsuchender“ tritt Polizistin gegen Kopf

Am 29. Januar hat ein Mann (55) zwei Leverkusener Polizistinnen (24, 30) vor dem Kölner Präsidium im Streifenwagen angegriffen, getreten und gebissen. Unterstützungskräfte überwältigen ihn, brachten ihn in eine Gewahrsamszelle und veranlassten die Entnahme einer Blutprobe für das Strafverfahren wegen Widerstands und Körperverletzung. Die beiden Polizistinnen waren nach dem Einsatz und ambulanten Behandlung im Krankenhaus.

„Flüchtling“ legt sich mit Security Mitarbeiter an

Der Fall belegt, dass Einsätze auch bei eigentlich nichtigen Anlässen für die Einsatzkräfte gefährlich werden können. Die beiden Polizistinnen hatten den 55-Jährigen an Bord des Streifenwagens, da er um 19.30 Uhr in Leverkusen-Schlebusch einem Platzverweis nicht nachgekommen war. Zuvor war er mit einem Security-Mitarbeiter (33) der Einrichtung auf der Merziger Straße in Streit geraten, in der er als „Flüchtling“ untergebracht ist.

„Schutzsuchender“ tritt Polizistin gegen Kopf und beißt Kollegin

Bis kurz vor Eintreffen verlief die Fahrt unauffällig. Vor dem Präsidium wand sich der Schutzsuchende plötzlich auf der Rücksitzbank und trat der Fahrerin des Streifenwagens (30) mehrfach gegen den Kopf. Der neben ihm sitzenden Polizistin (24) biss er in die Hand.  
Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle

28. Januar 2019

Friedrichsdorf (Hessen): Polizeibekannter afghanischer Sexualtäter vergreift sich an Zwölfjähriger

Aufgrund eines gegen ihn gerichteten Ermittlungsverfahren, wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauches eines Kindes, wurde am 30. Januar gegen einen 25-jährigen Afghanen die Untersuchungshaft verhängt.  Montag  erschien eine Friedrichsdorferin mit ihrer 12-jährigen Tochter bei der Polizei und teilte mit, dass das Mädchen am Nachmittag auf ihrem Nachhauseweg von einem unbekannten Mann kurzzeitig festgehalten und auch geküsst wurde.

Afghane verfolgt Kind, hält es fest und küßt

Wie bei der Anhörung der 12-Jährigen bekannt wurde, befand diese sich gegen 14.30 Uhr im Bereich der Färberstraße, wo sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Nach zunächst belanglosen Fragen wollte die 12-Jährige weiter ihres Weges gehen, was der junge Mann aber verhinderte, indem er das Mädchen an deren Hand anfasste und festhielt. Im Weiteren versuchte sich das Mädchen zu entfernen, woraufhin der Mann weiter neben ihr herlief, sie in der Folge umarmte und auch auf die Wange küsste. Letztlich ließ der Mann von der 12-Jährigen ab, die sich in verängstigtem Zustand zunächst zu Bekannten flüchtete und einige Zeit später ihrer Mutter von dem Vorfall berichtete.

Sexstrolch bereits polizeibekannt und verurteilt

Die Ermittlungen führten die Beamten schnell auf die Spur eines 25-jährigen Afghanen, der seit 2017 in Friedrichsdorf wohnhaft ist. Der Schutzsuchende, der in der Vergangenheit bereits wegen ähnlich gelagerten Vorfällen im Fokus kriminalpolizeilicher Ermittlungen war, wurde bereits auch wegen eines Sexualdeliktes von einem Gericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Nach Entscheidung eines Richters wurde auf Grundlage des voran geschilderten Vorfalles die Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten verhängt. Quelle: Pressemeldung der Polizeidirektion Hochtaunus vom 31.01.2019

27. Januar 2019

Münster (NRW): Frau in ihrem Garten von mutmaßlichen Marokkanern überfallen und ausgeraubt
Zwei unbekannte Räuber überfielen am 27. Januar gegen18.35 Uhr in einem Garten eines Mehrfamilienhauses an der Wolbecker Straße eine 59-jährige Münsteranerin und entwendeten ihr Handy und Bargeld. Die Täter traten in dem frei zugänglichen Garten von hinten an die 59-Jährige heran. Einer umfasste die Frau in Brusthöhe und hatte ein Messer in der Hand.

Frau nach Messerattacke bewusstlos

Das Raubopfer verlor das Bewusstsein. Als sie wieder wach wurde, lag der Inhalt ihrer Tasche auf dem Boden verteilt. Das Duo war bereits mit der Beute in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Münsteranerin beschreibt die beiden Männer als 1.70 bis 1.80 Meter groß. Sie waren dunkel gekleidet und sprachen vermutlich in französischer Sprache mit marokkanischem Akzent. Quelle: Polizei Münster, Pressestelle

Karlsruhe (Baden-Württemberg):  Frau bei Überfall durch Südländer im Gesicht verletzt
Eine 37-jährige Frau war in der Nacht auf den 26. Januar kurz nach Mitternacht in der Ludwig-Erhard-Allee unterwegs und warf noch einen Brief in einen Briefkasten. Kurz danach näherte sich von hinten ein unbekannter Täter und zerrte an ihrer über die Schulter getragene Handtasche. Reflexartig hielt sie die Tasche fest, es entstand ein Gerangel und sie begann zu schreien. Der Täter schlug ihr darauf ins Gesicht und flüchtete ohne Handtasche in Richtung Citypark. Die junge Dame erlitt durch den Schlag Verletzungen im Gesicht. Bei dem Täter handelt es sich um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten Mann, mit südländischem Teint. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

26. Januar 2019

Eichendorf (Bayern): „Rumäne” ohne festen Wohnsitz sticht bei Einbruch auf zwei Frauen ein

Ein Einbrecher hat in der Nacht den 26. Januar auf der Flucht in Eichendorf  auf eine Bewohnerin und deren Freundin eingestochen. Ein Großaufgebot fahndete nach dem Täter - mit Erfolg: Nach knapp zwei Stunden konnte ein 25 Jahre alter Mann festgenommen werden, berichte die Passauer Neue Presse. Der „Rumäne“ stieg kurz vor Mitternacht über eine offene Terrassentüre in das Haus ein. Als er Geräusche hörte, wollte er sich im Schlafzimmer verstecken, traf dort aber auf eine 29-jährige Bewohnerin.

Einbrecher stach sofort Wohnungsinhaberin in den Bauch

Der Einbrecher griff nach einer Schere, die in dem Zimmer lag, und stach der Frau damit in den Bauch, welche daraufhin ins Bad flüchtete und um Hilfe rief. Die 27 Jahre alte Freundin der Bewohnerin versuchte unterdessen, den Einbrecher aufzuhalten. Der 25-Jährige stach der Frau dabei mehrmals mit der Schere in Arme und Schulter; dem Einbrecher gelang daraufhin die Flucht. Beide Frauen wurden mit Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Polizeigroßaufgebot konnten Täter stellen

Mit einem Großaufgebot riegelte die Polizei den Tatort ab und fahndete nach dem Täter. Zwölf Polizeifahrzeug, Hundeführer und ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Der Täter konnte gegen 1.15 Uhr in der Mozartstraße festgenommen werden. Der Rumäne, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde laut Polizei „aufgrund seines desolaten Zustands und angeblicher Wahnvorstellungen" in eine Fachklinik eingeliefert.

Drei weitere Fälle, wo Wohnungsinhaber ungebetenen „Besuch“ bekamen - Täter jeweils mutmaßliche „Schutzsuchende“

Fall 1:
Stendal (Sachsen-Anhalt): „Mann aus nahem Osten“ dringt in Wohnung ein und „vollzieht sexuelle Handlungen“ an Frau
Wie die Polizei am 25. Januar mitteilte, sei ein aus dem Nahen Osten stammender Mann am Vortag in die Wohnung einer 44-Jährigen im Bereich Stadtsee eingedrungen, berichtet TAG24. „Hier vollzog der 22-Jährige sexuelle Handlungen an der Frau", so eine Polizeisprecherin. Die Bereicherte konnte die Rettungsleitstelle alarmieren, woraufhin der Täter von ihr abließ und flüchtete. Die kurz darauf eingetroffenen Polizeibeamten konnten den Beschuldigten im Keller des Mehrfamilienhauses festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erfolgte die Haftvorführung beim Amtsgericht, wo der zuständige Richter einen Untersuchungshaftbefehl wegen sexueller Nötigung im besonders schweren Fall erließ. Der Beschuldigte wurde in die Justizvollzugsanstalt (JVA) eingeliefert.

Fall 2:
Das Bad Berleburg (NRW): Nafri-Duo verletzt nach Einbruch Wohnungsinhaber mit Messer
Das aus Nordafrika stammende Duo war am 24. Januar in eine Wohnung in der Graf-Casimir-Straße eingebrochen. Dieser Einbruch war jedoch nicht unbemerkt geblieben. Aufmerksame Zeugen und auch der in der Nähe aufhältige Wohnungsinhaber nahmen sofort die Verfolgung der beiden Flüchtigen auf. Als das Duo von den Verfolgern eingeholt werden konnte, attackierte der 35-jährige Einbrecher mit einem von ihm mitgeführten Messer den 19-jährigen Wohnungsinhaber. Dieser konnte den Angriff jedoch erfolgreich abwehren und dem 35-Jährigen das Messer entwenden. Zwei zwischenzeitlich alarmierte Streifenwagenbesatzungen nahmen den 35-Jährigen noch an Ort und Stelle vorläufig fest. Der zunächst noch weiter flüchtige 42-Jährige konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen ebenfalls gestellt werden. Bei beiden Tatverdächtigen wurde entsprechendes Diebesgut gefunden und sichergestellt. Der bei der Auseinandersetzung verletzte Wohnungsinhaber wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht. Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Fall 3:
Stuttgart- Bad Cannstatt: Schwarzafrikaner dringt in Wohnung ein und schlägt 73-Jährigen nieder
Ein unbekannter Mann hat sich 24. Januar gegen 8.30 Uhr gegenüber einem 73-Jährigen als Paketbote ausgegeben und in dessen Wohnung an der Hallstraße überfallen. Er gab vor, ein Paket ausliefern zu wollen. In der Wohnung schlug er den Senior nieder und forderte Geld. Als der 73-Jährige angab, kein Geld zu haben, flüchtete der Unbekannte, ob er etwas aus der Wohnung mitnahm, ist noch unklar. Der verletzte Senior wurde von Rettungskräfte versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter war etwa 37 Jahre alt und hatte laut dem 73-Jährigen ein schwarzafrikanisches Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

25. Januar 2019

Unfassbar: Frau muss Urin von Gewalttäter trinken, um stundenlanges Foltermartyrium zu beenden

Am 25. Januar musste eine junge Frau vor dem Landgericht Detmold gegen den Mann aussagen, den sie einmal liebte, dem sie vertraute. Unfassbar, welches stundenlange Martyrium sie schilderte, berichtet bild.de. „Er war wie ein Tier. Ich dachte, ich muss sterben. Er hat aus mir ein menschliches Wrack gemacht“, sagte Franziska E. (23) unter Tränen. Die Frau lebte mit ihrem Freund Zeynel W. noch zusammen, als es im Sommer vor zwei Jahren zu dem Verbrechen kam. Der Mazedonier, der bereits mehrere Kinder mit mehreren Frauen hatte, war „anfangs zärtlich, liebevoll. Doch plötzlich entwickelte sich eine krankhafte Eifersucht. Er schlug mich ständig“, sagte sie.

Disco-Besuch ohne „Erlaubnis“ ließ Mazedonier ausrasten

Ihr „Vergehen“: Ohne seine Erlaubnis ging Franziska E. abends in die Disco. Bei der Rückkehr fing Zeynel W. sie auf der Straße ab. „Er zerrte mich an den Haaren ins Haus und stieß mich ins Schlafzimmer“. Dann zog er einen Dreifachstecker aus der Wand und peitschte sie damit aus. Doch nicht genug damit: „Er legte mir das Kabel um den Hals und zog zu, bis ich bewusstlos wurde“, schilderte sie. Dazwischen schlug und trat er sie. „Zuletzt zerrte er mich ins Wohnzimmer und sagte: Wenn ich aufhören soll, müsse ich das schlucken. Dann urinierte er mir in den Mund. Ich musste den Urin trinken. Danach ließ er von mir ab.“

Verletztes Opfer noch heute unter psychologischer Behandlung

Nachdem Franziska E. Anzeige erstattet hatte, tauchte Zeynel W. unter. Erst im August 2018 wurde er gefasst und in U-Haft gesteckt. Seine Taten begründete er mit Alkohol- und Drogenproblemen. „Ja, ich habe sie ein paar Mal geschlagen. Aber ich habe sie nicht gewürgt und ihr erst recht nicht in den Mund uriniert“, erklärte er. Doch diese Aussage deckt sich nicht mit dem Verletzungsbild. Ärzte dokumentierten bei Franziska E. Hämatome am ganzen Körper, Würgemale am Hals. „Ich habe mich zwei Jahre kaum aus dem Haus gewagt und bin noch heute in psychologischer Behandlung“, sagte die Misshandelte weiter aus. Der Prozess wird fortgesetzt. Das Urteil soll am 4. März gesprochen werden, berichtet Bild weiter.

24. Januar 2019

Magdeburg: Bissiger Nigerianer nach Haftentlassung erneut straffällig – diesmal jedoch gleich auf wieder auf freiem Fuß

Am 24.Januar gegen 1.30 Uhr wurde die Polizei informiert, dass sich in einem Zug ein 25-Jähriger befand, der weder einen Fahrschein noch Barmittel mit sich führte. Der Nigerianer war den Beamten kein Unbekannter, hatte er doch im September 2017 während einer Identitätskontrolle nach einer Schwarzfahrt während der Flucht zwei Frauen in seine Gewalt gebracht. Eine der Frauen, eine 22-Jährige, würgte er und ließ selbst nicht ab, als ein Bahnmitarbeiter ihr zur Hilfe eilte. Im Gegenteil, dem Helfer biss er in das Handgelenk und verletzte ihn.

Geiseln, Zugbegleiterin, Helfer verletzt und unter Schock im Krankenhaus

Der hochaggressive Afrikaner konnte am Hauptbahnhof  nur unter zur Hilfenahme von insgesamt vier Polizeibeamten und dem Einsatz von Pfefferspray gestellt werden. Damals verletzt er neben dem Bahnmitarbeiter auch zwei Beamte. Die beiden Frauen und eine Zugbegleiterin standen damals unter Schock und wurden neben dem verletzten Helfer in ein Krankenhaus gebracht. Es gelang der Bundespolizei den Mann in die Untersuchungshaft zu bekommen. Wenig später wurde er zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt. Die Strafe verbüßte er.

Gewalttätiger Sozialleistungsbetrüger gleich wieder auf freiem Fuß

Jetzt führte der Afrikaner neben einem Gemisch aus vermutlich Marihuana und Tabak, 20 Amphetamin-Pillen und sieben Röhrchen mit vermutlich Crystal Meth auch eine Schreckschusspistole, ein Messer und Pfefferspray mit sich. Der Schutzsuchende  wird Strafanzeigen wegen des Besitzes und des Mitführens von Betäubungsmitteln und verbotenen Waffen sowie wegen des Erschleichens von Leistungen erhalten. Der Mann besitzt eine Duldung. Ein erneuter Antrag auf Haft wurde abgelehnt und der Bereicherer konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache der Bundespolizei in Magdeburg verlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Magdeburg

23. Januar 2019

Waldkraiburg (Bayern): Polizeigroßeinsatz mit 400 (!) Polizisten in Ankerzentrum
Mehr als 400 Polizisten haben am 23. Januar das Ankerzentrum in der oberbayerischen Stadt Waldkraiburg durchsucht. Der Einsatz lief laut Polizei absolut planmäßig und komplikationslos ab, berichtet BR24. Die Polizei zeigte sich mit der Durchsuchung zufrieden.
Der Großeinsatz hat offenbar gefruchtet, denn es gab „nur“ einen Widerstand Leistenden gegen die eingesetzten Beamten registriert. Außerdem wurde nur eine Person festgenommen, die zur Fahndung ausgeschrieben war, so der Einsatzleiter der Polizei.

Nicht erster Polizeigroßeinsatz – aber eben mit „nur“ 150 Polizisten

Anfang Juni hatte es in der Einrichtung einen Großeinsatz von rund 150 Polizisten gegeben. Aufgrund der „Unterbesetzung“ des Polizeiaufgebotes gab es offensichtlich erheblichen Widerstand. Unter anderem warfen die Schutzsuchenden Möbel auf Beamte und zerschlugen Fensterscheiben.

92 Straftaten innerhalb von zehn Monaten

Hintergrund der Aktion waren nach Angaben eines Polizeisprechers zahlreiche Vorfälle in der Unterkunft und deren Umgebung. Insgesamt wurden nach Polizeiangaben in den vergangenen zehn Monaten in Waldkraiburg 92 Straftaten registriert, die von Bewohnern begangen worden seien. Auch zu Tumulten ist es dort bereits gekommen. Konflikte zwischen Bewohnern und Verwaltungsangestellten mussten z.B. von zehn Streifenwagenbesatzungen vor Ort geschlichtet werden. Die Einrichtung in Waldkraiburg ist eine Dependance des Ankerzentrums in Manching. Dort sind derzeit 335 Asylbewerber untergebracht, fast 90 Prozent von ihnen stammen aus Nigeria. Schutzsuchende nach Maß eben.

22. Januar 2019

Stuttgart-Süd: „Südländer" vergreift sich an elfjährigem Kind
Von der 94-jährigen Oma bis zu kleinen Mädchen reicht die Palette der Opfer sexueller Übergriffe. Zuletzt bereichert: ein elf Jahre altes Mädchen am 22. Januar in der Weißenburgstraß. Das Mädchen war gegen 13.15 Uhr auf dem Nachhauseweg, als sie im Bereich der Mozartstraße den Unbekannten bemerkte. Er folgte ihr offenbar und betrat mit ihr das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses.

Täter greift Mädchen in Intimbereich

Als sie ihn fragte, wen er suche, umarmte sie der Täter, hob sie hoch und fasste ihr über der Kleidung in den Intimbereich. Nachdem das Mädchen zu schreien begann, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der Täter soll ein südländisches Aussehen haben, etwa 30 Jahre alt und zirka 1,70 bis 1,80 Meter groß sein und kurze, dunkle Haare und gelbe schiefe Zähne haben. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

21. Januar 2019

Krefeld (NRW): Passantin von Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ überfallen und ausgeraubt - Opfer im Krankenhaus
Am 21. Januar gegen 4.50 Uhr kam eine 32-Jährige von der Arbeit nach Hause. Nachdem sie ihr Auto geparkt hatte und zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Wohnung war, näherte sich ihr von hinten ein unbekannter Mann und stieß sie in der Nähe eines Kiosk gegen eine Hauswand. Anschließend versetzte er ihr einen Fausthieb ins Gesicht und drückte ihren Kopf gegen die Wand. Dann forderte er unter Vorhalt eines Messers Bargeld.

Ausgeraubtes Opfer verletzt im Krankenhaus

Nachdem die Frau ihm Geldscheine ausgehändigt hatte, flüchtete der Täter in Richtung Bahnhof. Die Frau wurde bei dem Überfall verletzt und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Täter war etwa 1,80 Meter groß und hatte ein „südländisches Erscheinungsbild", dunklen Teint und schwarze Haare. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

20. Januar 2019

Münster: Vierköpfige „Männergruppe“ tritt bei Überfall auf Passanten ein
Eine vierköpfige Gruppe hat am 20. Januar um 1.25 Uhr einen 20-jährigen Münsteraner an der Eulerstraße überfallen. Der junge Mann war laut Polizei zu Fuß auf dem Weg nach Hause, als ihn die vier Männer einholten und an der Fußgängerbrücke zum Kanal ansprachen. Ein Täter trat plötzlich gegen den Oberkörper des 20-Jährigen, riss ihn samt Rucksack zu Boden und trat auf ihn ein. Der Täter entwendete die Geldbörse und das Handy aus der Hosentasche seines Opfers.

Täter vermutlich Nafris

Nach Angaben des Überfallenen stand die Gruppe zuvor an einer Bushaltestelle, wo sie ihn nach einer Zigarette fragten. Die Unbekannten sind laut Polizei etwa 20 bis 25 Jahre alt und sprachen schlecht Deutsch. Einer der Männer hat einen dichten kurzen Vollbart und ist von bulliger Statur. Die Männer stammen möglicherweise aus dem nordafrikanischen Raum, berichtet die Münstersche Zeitung.

Gießen: Schutzsuchende bedrängen und verletzen Frauen – Täter gleich wieder frei
Vor einer Gaststätte in der Ludwigstraße haben drei Männer am 20. Januar gegen 3.20 Uhr mehrere Frauen bedrängt und genötigt. Dabei kam es zu einem "Gerangel", bei dem eine 30-Jährige verletzt wurde. Es konnten drei Tatverdächtige im Alter von 20 und 22 Jahren ermittelt werden. Die drei Asylbewerber aus Syrien und Marokko wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, berichtet die Gießener Allgemeine

19. Januar 2019

Gelsenkirchen (NRW): „Gruppe von 20 - 30 Jugendlichen“ terrorisieren Passanten – Polizist schwer verletzt 
Am 19. Januar gegen 20.45 Uhr kam es in der Gelsenkirchener Altstadt im Bereich des Hauptbahnhofes zu einem Großeinsatz der Polizei. Zuvor war dort eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendlichen, überwiegend mit Migrationshintergrund, aufgefallen, die dort unter anderem Passanten anpöbelten, Feuerlöscher entleerten und den Not-Aus der Rolltreppen betätigten, woraufhin Bahnmitarbeiter, die zuvor mit einem Schotterstein beworfen worden waren, die Gruppe aufforderten, den U-Bahn-Bereich zu verlassen und die Polizei verständigten.

Polizeigroßaufgebot gegen Randalierer – Täter gleich wieder auf freiem Fuß

Bei Eintreffen der Gelsenkirchener Polizei, die durch Einsatzkräfte aus Nachbarbehörden und der Bundespolizei unterstützt wurde, flüchteten die angetroffenen jugendlichen Straftäter. Drei von ihnen konnten jedoch noch im Bahnhofsbereich festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Per Haftbefehl Gesuchter verletzt Polizisten schwer – stationär in Klinik

Ein weiterer Tatverdächtiger konnte im Bereich der Weberstraße festgenommen werden. Dieser wehrte sich gegen die Festnahme, was zur Folge hatte, dass er zusammen mit dem festnehmenden Polizeibeamten gegen die Glasscheibe einer Pizzeria prallte, wodurch diese zu Bruch ging und beide durch die Scheibe ins Lokal fielen. Der Tatverdächtige zog sich dabei Schnittverletzungen zu. Nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert, da gegen ihn ein Haftbefehl bestand. Der 29-jährige Polizeibeamte wurde durch die Glasscherben schwer verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er mit einem Krankenwagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Halle (Saale): 74-Jährige von Afrikaner bei Vergewaltigungsversuch lebensgefährlich verletzt
Das Verfahren am Landgericht Halle gegen einen 19-Jährigen, der versucht haben soll, eine Seniorin zu vergewaltigen, nähert sich dem Ende. Dabei wurden am voraussichtlich drittletzten Verhandlungstag neue Einzelheiten über die Tat bekannt, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung.

Am 11. August soll der Afrikaner laut Anklage durch das geöffnete Fenster der Wohnung der 74-jährigen Seniorin gestiegen sein mit der Absicht, die betagte Dame zu vergewaltigen. Ein Gerichtsmediziner schilderte am Mittwoch, welche Verletzungen die Seniorin dabei davongetragen hatte. Am gravierendsten war demnach eine große Blutung zwischen Schädeldecke und Gehirn, die sich ausdehnte. Prinzipiell sei eine solche Verletzung lebensgefährlich, wenn sie nicht behandelt werde, sagte der Arzt.

DNA-Spuren am Opfer stimmen mit der des Angeklagten überein

Nachdem die Seniorin ins Krankenhaus eingeliefert worden war, stellte der Arzt außerdem Blutungen am ganzen Körper und im Gesicht fest. Die betagte Dame habe aus einem Auge kaum sehen können, weil es so geschwollen gewesen war. Eine DNA-Expertin schilderte außerdem, dass Spuren auf der Haut und Kleidung des Opfers mit der DNA des Angeklagten übereinstimmen.

Ist der Schutzsuchende nach der Tat erneut eingebrochen?

Zu Wort kam auch eine 24-jährige Studentin, aus deren Wohnung der Angeklagte einige Tage nach der ersten Tat eine Tasche mit Portemonnaie gestohlen haben soll. „Ich bin von Schritten im Flur aufgewacht und habe einen Schlüsselbund klimpern gehört.“ Weil auf den ersten Blick nichts fehlte, habe sie gedacht, sich verhört zu haben. Doch am nächsten Tag war die Tasche verschwunden. In dieser Nacht hatte die Studentin das Fenster offen gelassen - genauso wie die schwer verletzte Seniorin.

18. Januar 2019

Hannover: Deutsch-Israeli mit „Juden ins Gas“ von Arabern beschimpft - und von Gericht wegen Antwort verurteilt
Anfang Mai 2018 zogen 600 Menschen beim „Kippa Walk“ durch die Innenstadt. Es sollte ein Zeichen gegen Antisemitismus sein. Deutsch-Israeli Dan M. (44) bekennt sich offen zum Judentum, trägt eine Kette mit Davidstern. Am Steintor eskalierte die Situation. Mit Sätzen wie „Juden ins Gas“, „Kopf abschneiden“ und „Nimm die scheiß Mütze ab“ soll eine Gruppe offenbar ausländischer Jugendlicher die Kippa-Träger beschimpft haben.

Anisemitisch Angepöbelter wird zu Geldstrafe verurteilt

Dan M. reagierte wütend auf den Hass, rief „Tod allen Arabern“ zurück, berichtet bild.de am 17. Januar. Das brachte dem Deutsch-Israeli jetzt 1.350 Euro Geldstrafe (90 Tagessätze à 15 Euro) ein. Am Mittwoch wurde er vom Amtsgericht Hannover wegen Volksverhetzung verurteilt! Richter Michael Siegfried zum Angeklagten: „Sie haben nicht besonnen reagiert, sondern sich provozieren lassen…“

Anmerkung: Die Statistik „antisemitische Beschimpfungen in Deutschland“ und gleichzeitig „ausländerfeindliche Verbalattacken“ erhöht sich um jeweils einen Fall. Ein weiterer Turboschub im „Kampf gegen Rechts“.

17. Januar 2019

Nürnberg-Fürth: Asylbewerber wegen Vergewaltigung einer behinderten Flüchtlingsbetreuerin vor Gericht
Weil er eine körperlich behinderte Flüchtlingsbetreuerin vergewaltigt haben soll, muss sich ein 25-jähriger Asylbewerber jetzt vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth verantworten. Die Tat geschah in der Wohnung der Frau. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er die Frau im Dezember 2017 nach verschiedenen Behördengängen in ihrer Wohnung auf eine Flasche Wein eingeladen hat. Dort habe er die Sozialpädagogin vergewaltigt, berichtet br.de.

Angeklagter bestreitet die Tat

Nicht zuletzt weil die Frau an einer linksseitigen Spastik leidet, sei sie dem jungen Mann körperlich unterlegen gewesen, so die Staatsanwaltschaft. Der 25-Jährige bestreitet die Tat. Für den Prozess sind mehrere Verhandlungstage angesetzt.

16. Januar 2019

Hannover: Afrikaner will Arzthelferin in Klink umbringen - Opfer schwer verletzt
Mit einem Radschlüssel prügelte Martinho N. (55) auf eine Arzthelferin ein und verletzte die Frau schwer. Jetzt (16. Jänner) fand der Prozess vor dem Landgericht wegen versuchten Totschlags statt, berichtet bild.de. „Ich komme wieder“, drohte der Afrikaner morgens in der Ambulanz der Augenklinik, nachdem man ihn dort abgewiesen hatte. Zu Mittag kehrte der Mosambikaner tatsächlich zurück, um gezielt in das Gesicht der 35-Jährigen einzuschlagen, mindestens fünfmal, ehe Helfer dazwischen gingen.

Opfer schwer verletzt und traumatisiert – Täter „schuldunfähig“

Die blutüberströmte Frau wurde in die Notaufnahme gebracht, noch heute ist sie traumatisiert, ihren Klinikjob hat sie aufgegeben. „Er hat mein Leben verändert“, sagt sie. Ganz anders der angeklagte Gewalttäter: An die Attacke im April 2018 kann sich der Ostafrikaner, der 1989 in die damalige DDR kam, nicht mehr erinnern, weil er zwischenzeitlich eine Hirnblutung erlitten hat. Außerdem steht er wegen einer schizophrenen Erkrankung unter Betreuung und gilt als schuldunfähig. Ihm droht die dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie.

15. Januar 2018

Dortmund: Schutzsuchender wirft 2,60 Meter großen Ast von Autobahnbrücke auf Kfz
Seit 15. Januar steht der 23-jährige Asylbewerber Jalal J. aus dem Iran in Dortmund wegen Mordversuchs vor Gericht. Die Historikerin Cindy K. war im Juli 2018 frühmorgens auf dem Heimweg, als plötzlich ein 2,60 Meter langer und zehn Kilogramm schwerer Ast bei Tempo 120 in ihre Frontscheibe knallte. Cindy K. wurde dabei verletzt, konnte jedoch das Auto unter Kontrolle halten, berichtet bild.de samt Fotos des Wurfgeschosses und vom beschädigtem Auto.

Angeklagter bereits polizeibekannt

Da der Schutzsuchende schon wegen diverser Delikte wie Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gespeichert war, konnte er zehn Tage später mit Hilfe von DNA-Vergleichen gefasst werden. Zu Beginn des Prozesses schwieg Jalal J. zu den Vorwürfen.

14. Januar 2018

Jena: Afghane ermordet 87-Jährige – Leiche in Keller versteckt
Die seit Freitag vermisste 87-jährige Rentnerin wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Polizisten entdeckten ihre Leiche am 12. Januar gegen 2.00 Uhr nachts in ihrem Kellerabteil in der Max-Steenbeck-Straße. Der unter dringendem Tatverdacht stehende Afghane Mohammad B. (23) sitzt nach einer Großfahndung in U-Haft. Der Haftbefehl gegen Mohammad B. lautet auf Totschlag. Die betagte Dame war äußerst beliebt in ihrem Block in Jena-Winzerla. Als Tellerwäscherin in einem Restaurant besserte sie sich ihre karge Rente auf, berichtet bild.de.

13. Januar 2018

Essen: Marokkaner bedroht Passanten mit abgebrochener Flasche – nach Freilassung werden Polizisten angegriffen
Man könnte schon von einer unglaublichen Dreistigkeit sprechen: Nachdem ein 21-jähriger Marokkaner am 13. Januar zwei Männer im Essener Hauptbahnhof bedroht haben soll, fiel der 21-Jährige nur wenig später erneut auf. Gegen 7.00 Uhr wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung im Bereich einer Bäckerei im Hauptbahnhof gerufen. Nach Angaben einer Mitarbeiterin waren dort mehrere Männer in Streit geraten und hätten kurz darauf die Örtlichkeit verlassen.

Asylbewerber verweigert Aussage – trotzdem gleich wieder auf freiem Fuß

Noch im Bahnhof trafen Bundespolizisten auf einen 33-jährigen Essener. Nach Angaben des Mannes war dieser kurz zuvor in der Bäckerei von einem Unbekannten mit einem abgebrochenen Flaschenhals bedroht worden. Im Rahmen der Fahndung konnte ein 21-Jähriger im Bereich der Freiheit festgenommen werden. Auf der Wache wurde der marokkanische Asylbewerber zum Sachverhalt befragt. Er verweigerte die Aussage. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.

Schutzsuchender bewirft Polizisten mit gestohlenem Brot

Nur knapp zwei Stunden später wurden Einsatzkräfte zu zwei Diebstählen zu einer Bäckerei und einem Kiosk gerufen. Wie die Mitarbeiter der Geschäfte erklärten, hatte der 21-Jährige ein Brot und in dem Kiosk vier Dosen Bier entwendet. Auf dem Weg in den Hauptbahnhof erblickten die Beamten den Tatverdächtigen, der daraufhin das Brot auf die Bundespolizisten warf und anschließend flüchtete und ins Stadtgebiet entkam. Gegen den bereits Polizeibekannten wurde ein weiteres Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

10. Januar 2018

Essen: Bissiger „Schwarzafrikaner“ verletzt Polizisten
Am 10. Januar gegen 1.00 Uhr erhielten Polizeibeamte von Zeugen Hinweise zu zwei Schwarzafrikanern, die im Bereich der Kreuzeskirchstraße mit Drogen dealten. Bei Eintreffen der Polizei bemerkten beide Personen (20, 19) die Beamten, da sie unvermittelt losrannten. Die Beamten stoppten einen der Flüchtenden (20), während sie den zweiten „Flüchtling“ (19) unter einem Lkw bemerkten. Nachdem der 20-Jährige widerstandslos gefesselt werden konnte, forderten die Beamten den 19-jährigen anderen Mann mehrfach auf, unter dem Lkw hervorzukommen, was jedoch zunächst nicht gelang. Er schaffte es vielmehr, unter dem Lkw hervorzukriechen und ein weiteres Mal kurzzeitig zu flüchten.

Polizeibekannter Dealer beißt und schlägt Polizisten – Beamter verletzt

Als die hinterhereilenden Beamten den 19-Jährigen stoppten, gab es eine körperliche Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der polizeibekannte Dealer einem Beamten in den Unterarm biss. Zudem schlug er auf die eingreifenden Beamten ein. Trotzdem gelang es ihm nicht, sich der Festnahme zu entziehen. Er wurde zu Boden gebracht und fixiert. Auf der Polizeiwache entdeckten die Polizisten Dealer-typische hohe Bargeldsummen in ebenfalls Dealer-typischer Stückelung. Das Geld wurde sichergestellt. Der weiterhin aggressive 19-Jährige verbrachte den Morgen im Polizeigewahrsam. Der verletzte Beamte musste medizinisch versorgt werden. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

9. Januar 2018

Leipzig: Afrikanische Schwarzfahrer gehen auf Zugführer los, schlagen und treten Helfer
Zwei Afrikaner, die in einer S-Bahn ohne Fahrschein erwischt wurden und dann ausrasteten, sind am 9. Januar am Landgericht Leipzig mit Bewährungsstrafen davongekommen. Die beiden Somalier Nuur A. (23) und Mohamed A. (19) waren am 19. Juli 2018 beim Sozialamt. Bei der Kontrolle im Zug konnten sie keine Fahrscheine vorweisen. Die Asylbewerber weigerten sich, nachträglich zu bezahlen und auf Verlangen der Zugbegleiterin beim nächsten Halt auszusteigen.

Schutzsuchende treten auf Fahrgäste ein

Der Lokführer versuchte kurz darauf, einen der beiden in Richtung Ausgang zu schieben, da eskalierte die Situation. Laut Anklage schlugen die Schutzsuchenden auf den Lokführer ein, so dass dieser erhebliche Schmerzen erlitt. Als drei Fahrgäste den bedrängten Bahnmitarbeitern zu Hilfe eilten, sollen die Angeklagten weiter um sich geschlagen und getreten haben. So bekam ein Zeuge einen Fußtritt in den Bauch und einen Faustschlag gegen den Hals. Selbst als es gelungen war, die Schläger aus der Bahn zu bewegen, war die Gefahr nicht gebannt. Nuur A. warf vom Bahnsteig aus Steine gegen den Waggon, ein Fahrgast wurde davon am Handgelenk getroffen. Mohamed A. soll aus Wut sogar sein Telefon gegen den Zug geschleudert haben, berichtet die Leipziger Volkszeitung.

Wegen Körperverletzung vorbestrafter Afrikaner illegal in Deutschland

Der Somalier ist schon wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Seit 2014 lebt Nuur A. in Deutschland, sein Asylantrag wurde bereits abgelehnt. In Deutschland lebt er dennoch von Sozialleistungen. Als sogenannter "minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling" (MUFL) kam Mohamed A. Anfang 2017 über Italien und die Schweiz ins Land. Seinen Angaben zufolge besteht für ihn in Somalia Gefahr für Leib und Leben. Offensichtlich sind für ihn auch Italien und die Schweiz nicht sicher genug.

8. Januar 2018

Gießen (Hessen): Afrikaner präsentiert 22-Jähriger Penis – gleich wieder auf freiem Fuß
Ein 19-jähriger Somalier zeigte 8. Januar gegen 22.30 Uhr auf dem Marktplatz sein Geschlechtsteil. Der Tatverdächtige trat vor eine 22-jährige Frau aus Gießen, die in einem Bushaltestellenhäuschen stand. Er ließ vor ihr seine Hose herunter und entblößte sich. Anschließend flüchtete der Mann. Das Opfer ging ihm hinterher und informierte gleichzeitig die Polizei. Ordnungshüter nahmen den Sittenstrolch im Pfarrgarten fest. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige wieder entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

7. Januar 2019

Nürtingen (BW): Serien-Penispräsentator jetzt ertappt – gleich wieder auf freiem Fuß
Nachdem am 7. Januar gegen 11.50 Uhr ein zunächst unbekannter Mann in der Sudetenstraße vor einer 34 Jahre alten Frau sein Geschlechtsteil entblösst und sich selbst befriedigt hatte, ist es der Polizei gelungen, einen 16-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen. Diesem werden außerdem weitere "Präsentationen" zur Last gelegt.

> Wie bereits berichtet, hatte am 30. Oktober 2018 ein zunächst unbekannter 
   Täter im Aufenthaltsraum einer Hochschule in der Straße Schelmenwasen
   vor einer 24-jährigen Studentin onaniert und war geflüchtet.
> Nach einem öffentlichen Zeugenaufruf zu dieser Tat meldete sich eine 27
   Jahre alte Frau bei der Polizei und brachte einen ähnlichen Sachverhalt zur
   Anzeige. Am 24. Oktober 2018 war die Frau zu Fuß im unterwegs,
   als sich ein Unbekannter direkt unter einer Straßenlaterne an seinem
   entblössten Glied selbst befriedigte.
> Im November war es in der Nähe zu zwei weiteren exhibitionistischen
   Handlungen gekommen. Am 20. November 2018 onanierte
   ein Unbekannter in der Nähe eines beleuchteten Treppenabgangs und wurde dabei von einer 23 Jahre alten Frau gesehen.
> Nur drei Tage später, am 23. November 2018, wurde eine 19-Jährige gegen
   17.30 Uhr auf einen Mann aufmerksam, der an derselben Stelle masturbierte.

Nach derzeitigem Kenntnisstand habe der geständige Täter auch diese Bereicherungen vorgenommen. Bis er sich gegebenenfalls vor Gericht verantworten muss, befindet er sich auf freiem Fuß. Ob er für weitere Taten in Betracht kommt, ist Gegenstand der andauernden Ermittlungen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen
Anmerkung: Täterbeschreibung gibt es im aktuelle Pressebericht keine, aber in unseren „Einzelfällen“ vom 30.10.2018 wurde er lt. damaligem Polizeibericht „als etwa 20 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, von dunklerem Teint" beschrieben. 

Mannheim (BW): „Südosteuropäer“ präsentiert 17-Jähriger in Innenstadt Penis
Am 7. Januar gegen 22 Uhr lief eine 17-Jährige mit ihrem Hund spazieren. In der Plankenhofpassage wurde sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen, worauf sie eine abwertende Handbewegung in dessen Richtung machte. Daraufhin machte der Mann in englischer Sprache auf seinen Penis aufmerksam und zeigte diesen der Jugendlichen. Danach entfernte sich der Unbekannte in Richtung eines Baumarktes im Quadrat R 5. Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: circa 1.65 Meter groß, etwa 40 Jahre, südosteuropäisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

6. Januar 2019

Freiburg: Mitarbeiter der Stadtreinigung immer öfter attackiert – Opfer bewusstlos in Klinik eingeliefert
Was bis vor zwei Jahren nur aus in schwedischen oder Pariser No-Go-Areas oder in Stadtvierteln, die besonders „multikulturell“ sind, berichtet wurde, scheint jetzt auch hier zunehmend Platz zu greifen. Nach Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind auch Mitarbeiter von Reinigungsdiensten nicht mehr sicher, bereichert zu werden. Jüngstes Beispiel: die vormals beschauliche und jetzt „bunte“ Stadt Freiburg in Baden-Württemberg.

Angriffe auf Mitarbeiter der Freiburger Abfallwirtschaft häufen sich

Vor dem Morgengrauen niedergeschlagen, am helllichten Tag eine Faust im Gesicht: Solche Ausbrüche haben zuletzt zugenommen. Die Mitarbeiter der ASF arbeiten deshalb in „kritischen Ecken“ nur noch tags und zu zweit, berichtet die Badische Zeitung. Die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg erleben in den vergangenen Wochen vermehrt Gewalt. „Das ist eine neue Dimension", sagt ASF-Chef Michael Broglin. In „kritischen Bereichen“ wird jetzt nur noch tagsüber und in Zweier-Teams gereinigt. „Die Reinigungsleistung geht teilweise zurück."

Reinigungskraft niedergeschlagen und bewusstlos in Klink eingeliefert

Am 6. Januar, als die ASF den ersten Volleinsatz im Winterdienst fuhr, habe ein Mann morgens zwischen 5 und 6 Uhr in der Nähe des Martinstors eine Flasche in die Windschutzscheibe eines ASF-Fahrzeugs geworfen und in die Tür getreten. Einige Wochen zuvor räumte ein Kollege morgens kurz nach 6.00 Uhr im Seepark den Bereich beim Forsthaus auf. „Es war noch dunkel, als er von hinten niedergeschlagen wurde", erzählt Broglin. Der Mitarbeiter sei bewusstlos gewesen und in eine Klinik ausgeliefert worden, berichtet die genannte Zeitung weiter, wo noch weiter Vorfälle aufgelistet sind. Als Konsequenz darauf lässt man keinen Mitarbeiter mehr allein in diesen „kritischen Bereichen“ arbeiten.

5. Januar 2018

Beucha: „Minderjähriger unbegleitete Flüchtling“ sticht Deutschen am Bahnhof nieder
Am 5. Januar ist auf dem Bahnsteig am Bahnhof ein deutscher Jugendlicher mit mehreren Stichen niedergestreckt worden. Der 17-Jährige erlitt teils schwere Verletzungen im Halsbereich sowie an Arm und Bein. Der Verletzte wurde sofort vor Ort notärztlich behandelt und dann in ein Krankenhaus gebracht, berichtet die Leipziger Volkszeitung. Die Polizei konnte noch am Tatort einen 16-Jährigen Schutzsuchenden als mutmaßlichen Täter festnehmen. Der „minderjährige unbegleitete Flüchtling“ (MUFL) stamme aus der Asylunterkunft in Waldsteinberg.

Ist Messerstecher Araber oder Afghane?

Der Messerattacke sei offensichtlich gegen 19.15 Uhr eine verbaler Streit vorausgegangen, berichteten unmittelbare Zeugen des Tatherganges. Anlass soll der Streit um ein Mädchen zwischen Täter und Opfer gewesen sein. „Aber dann haben wir gesehen, wie der Typ ein Messer gezogen hat und mehrfach zustach, unter anderem in den Hals“, berichtete ein weiteres Mädchen, das angab, die Freundin des Opfers zu sein, und ergänzte, dass der Täter das Messer in Richtung Gleise weggeworfen habe. Was den Täter anging, waren sich die Mädchen nicht einig darüber, ob er Araber sei oder aus Afghanistan stamme, berichtet die genannte Zeitung weiter und auch, dass das Alter des MUFLs von 17 auf 16 Jahre herabgesetzt wurde.

Neubrandenburg (MV): „Schutzsuchende“ wollen in geschlossene Bar – Betreiber und Passanten mit Messer bedroht
Am 5. Januar um 5.35 Uhr kam es vor der "Global 21 Weinbar" im Juri-Gagarin-Ring zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, da drei Schutzsuchenden im Alter von 21, 21 und 22 Jahren der Einlass verwehrt wurde, weil die Betreiber gerade schließen wollten. Daraufhin kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung in deren Verlauf einer der Täter ein Messer zückte und zuerst einen Mitarbeiter und im Anschluss noch unbeteiligte Gäste vor der Tür bedrohte. Die Bedrohten verbarrikadierten sich daraufhin in der Bar, so dass die „Flüchtlinge“ anschließend einmal mehr flüchteten. Diese konnten jedoch in Tatortnähe durch die Polizei Neubrandenburg gestellt werden. Es handelte sich um drei syrische Asylbewerber. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg

4. Januar 2018

Kassel (Hessen): Fahrgast von mit Akzent sprechenden
Mann geschlagen und in Bauch gestochen

Silvester gegen 13.15 Uhr griff ein Mann in der Linie zwischen Hauptfriedhof und Wiener Straße einen Fahrgast (38) an. Der Angreifer hatte gegen die Tür gespuckt und der andere Mann sprach ihn darauf an. Daraufhin zückte ein Klappmesser, schlug es dem Mann gegen den Kopf, stach ihm in den Bauch! Andere Fahrgäste schrieen ihn an, worauf dieser die Bahn verließ. Das Opfer befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Täterbeschreibung: Circa 25 bis 30 Jahre alt, 1.70 bis 1.75 Meter groß, Er sprach Deutsch mit Akzent. Quelle: bild.de (4.01.2019)

3. Januar 2018

Berlin: Polizisten von Arabern mit Böllern und Raketen 
beschossen und attackiert

In Berlin-Schöneberg sind in der Silvesternacht vor allem Polizisten von überwiegend arabisch sprechenden Männern mit Böllern und Raketen beschossen, massiv beleidigt und körperlich angegriffen worden, berichtet politikversagen.net. In Videos ist das aggressive Auftreten der Gruppen zu sehen. Der renommierte Filmemacher Imad Karim hat eine Übersetzung des Gebrülls in diesem Video vorgenommen:

Hier in diesem Video, das laut der Quelle an diesem Silvester 2018 in Berlin festgehalten wurde, höre ich arabische junge Männer mit syrischem, palästinensischem und libanesischem Dialekt sprechen.

Hier ist ein Auszug:
„Schieße auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
„Los Jungs (Kameraden), schießt auf ihn da (auf den einen Polizisten)“
„Schießt auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
„Schießt auf sie, diese Hurensöhne!“
„Versammelt euch (steht in Reihen) und schießt auf sie!“

„Ja, Arabisch verstehen ist ein Segen und ein Fluch zugleich!", meint der Filmemacher. Urteilen Sie selbst:

2. Januar 2018

Inzwischen werden laufend Vorkommnisse rund um den Jahreswechsel publik - hier eine kleine Auswahl

Kamenz (Sachsen): Intensivtäter löst Polizeieinsatz aus – gleich wieder auf freiem Fuß

Am Neujahrsmorgen hat ein Libyer in einer Bar an der Zwingerstraße einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der Schutzsuchende soll Gäste angepöbelt, einem Mann ein Messer an die Wange gehalten sowie ihn geschlagen haben. Er wurde zur Verhinderung weiterer „Störungen“ in Gewahrsam genommen. Nach einer ärztlichen Untersuchung und einer Blutentnahme wurde er in ein Fachkrankenhaus überstellt und dort zwischenzeitlich wieder entlassen. Quelle: Polizei Sachsen

Esslingen (ES): „Araber“ umklammert junge Frau von hinten – geht dann auf deren Freundin los
Zwei junge Frauen (17,19) waren zusammen in Richtung Neckarpromenade unterwegs, als die jüngere der beiden von einem Mann umklammert wurde. Geistesgegenwärtig zog die 19-Jährige ihre Freundin von dem Mann los. Der Unbekannte wandte sich jedoch nun dieser zu und versuchte sie zu küssen, was ein Passant beobachtete und eingriff. Daraufhin flüchtete der Mann und konnte trotz umfangreicher Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen nicht mehr festgestellt werden. Er wurde als etwa 25 Jahre alter Araber beschrieben. Quelle:Polizeipräsidium Reutlingen

Burg (Sachsen-Anhalt): Afrikaner fällt über 16-Jährige her – stößt sie nieder, küsst sie – Helferin konnte das Schlimmste verhindern
In der Silvesternacht wurde eine 16-Jährige von einem 19-jährigen Eritreer bedrängt und geschubst. Das Mädchen kam zu Fall und wurde hier durch den Beschuldigten geküsst. Eine Zeugin kam der Jugendlichen zu Hilfe, woraufhin der „Flüchtling“ einmal mehr floh. Im Rahmen eines nachfolgenden Einsatzes konnte der Schutzsuchende dann gestellt werden. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

Borken-Essen: Nafri belästigt zwei Frauen in Regionalbahn
In der Regionalbahn 14 (Borken - Essen) kam es zur Belästigung von zwei jungen Frauen. Während der Überprüfung eines 27-jährigen Tatverdächtigen wurde bei dem Marokkaner Marihuana sichergestellt. Gegen den in Bottrop gemeldeten Mann wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Essen: Nafri provoziert Reisende am Bahnhof – gestohlenes Smartphone dabei
Einen aggressiven 18-jährigen Marokkaner überprüften Bundespolizisten im Essener Hauptbahnhof, nachdem der Mann dort provozierend gegenüber Reisenden aufgetreten war. Dabei wurde bei ihm ein Smartphone sichergestellt, welches aus einem Taschendiebstahl stammt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitete. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Bochum: Afrikaner beschießt Bahnmitarbeiter mit Raketen
Am Hauptbahnhof soll ein angeblich 17-jähriger Guineer Mitarbeiter der Bahn mit Raketen beschossen haben. Bundespolizisten nahmen den Schutzsuchenden fest und leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung (Versuch) ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Dortmund: Nafri fasst Frau unter Rock in Intimbereich
Ein alkoholisierter 24-jähriger Algerier bettelte an der Katharinenstraße zunächst mehrere Frauen an. Er erhielt einen Platzverweis, fiel später jedoch erneut auf, als er einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich fasste. Die Beamten nahmen ihn vorläufig fest und brachten ihn in das Gewahrsam, berichtet rundblick-unna.de (Hier finden sich noch eine Reihe weiterer Vorfälle von Tätern und „Personengruppen“, jedoch ohne Angabe der Nationalität.)

Leipzig/Bahnhof: 900 Platzverweise im Bahnhof – alkoholisierte „Personengruppen“ rotten sich zusammen
Die rund 900 Platzverweise in der Silvesternacht im Hauptbahnhof sind ein Indiz für konsequentes Einschreiten der Polizei zur Verhinderung von Straftaten. Innerhalb des Bahnhofes versammelten sich ständig alkoholisierte Personengruppen. Die Gefahr, dass es zu tätlichen Auseinandersetzungen kam, war damit sehr hoch. Die Bundespolizei Leipzig wurde in der Nacht von zwei Einsatzzügen der Bundespolizeidirektion Pirna unterstützt.
und
Leipzig/Bahnhof: Nafri tritt auf am Boden liegenden Mann ein – Rettungskräfte sofort attackiert
Gegen 2.00 Uhr trat eine Personengruppe am Seitenausgang Hauptbahnhof Westseite auf eine am Boden liegende Person ein. Nur 50 Meter weiter trat ebenfalls eine männliche Person auf einen am Boden liegenden Mann ein. Die Besatzung eines zufällig vorbeifahrenden Rettungswagens wollte die Erstversorgung der Geschädigten übernehmen. Die Rettungskräfte wurden sofort von den Tätern körperlich angegriffen. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den Täter, einen 19-jährigen Tunesier, am Tatort fest. Die zwei Verletzten wurden ins Krankenhaus abtransportiert. Quelle: Bundespolizeiinspektion Leipzig, Pressesprecher

Osnabrück: Zwei junge Frauen aus „Männergruppe“ sexuell bedrängt - Afghane festgenommen
In der Silvesternacht wurden zwei junge Frauen im Bereich der Großen Straße aus einer Gruppe junger Männer heraus bedrängt und sexuell belästigt. Ein mutmaßlicher Täter konnte im Rahmen der Fahndung noch in Tatortnähe von der Polizei festgenommen werden. Es handelt sich hierbei um einen 19-jährigen Afghanen. Dass die jungen Frauen gegen ihren Willen geküsst und angefasst wurden, erfüllt den Straftatbestand der sexuellen Belästigung. Quelle:Polizeiinspektion Osnabrück

1. Januar 2019

Karlsruhe: Feuerwerkkörper aus etwa 1.000-köpfiger
Migranten-Gruppe in Menschenmenge geschossen


 Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe waren zum Jahreswechsel insgesamt über 230 Polizisten im Einsatz, die 535 Einsätze zu bewältigen hatten. Die Pressemeldung zur Silvesternacht 2018/19 des Polizeipräsidiums Karlsruhe, aus welcher wir hier in gekürzter Form zitieren, gibt einen erschütternden Einblick auf die gesellschaftliche Entwicklung im „offenen“ und „bunten“ Deutschland der letzten Jahre.

Großteil der Besucher von Migranten verjagt

Wie auch zum vergangen Jahreswechsel versammelten sich im Stadtgebiet Karlsruhe mehrere tausend Personen auf den öffentlichen Plätzen. Auf dem Schlossplatz konnten circa 2.000 Personen gezählt werden, etwa 1.000 Personen davon mit Migrationshintergrund, die insbesondere durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern auffielen und diese auch gezielt in die Menschenmenge schossen. Dabei erlitt ein 3-jähriges Mädchen eine Augenverletzung und musste im Krankenhaus behandelt werden. Vermutlich aufgrund der Gefährdung durch die Feuerwerkskörper verließ ein Großteil der Besucher die Örtlichkeit.

Mob außer Kontrolle - Körperverletzungen und Raubdelikte mit Messer - Polizisten mit Leuchtraketen beschossen

Eine etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe beging drei Körperverletzungsdelikte. Die Tatverdächtigen konnten festgenommen werden. Vermutlich zwei Tätergruppierungen, die insgesamt fünf Raubstraftaten im Stadtgebiet Pforzheim begingen, hielten die Polizei in Atem. In der Östlichen Karl-Friedrich-Straße raubten vermutlich zwei Jugendliche nach Faustschlägen und unter Vorhalt eines Messers 20 Euro vom Geschädigten. In der Leopoldstraße hielten zwei Täter ihrem Opfer ein Messer vor und raubten zwei Euro. Zwei Täter erbeuteten jeweils durch Vorhalten eines Messers bei drei Raubstraftaten im weiteren Bereich des Bahnhofplatzes, kleinere Bargeldbeträge. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Kurz nach dem Jahreswechsel kam es im Bereich des Leopoldplatzes in Anwesenheit von 500 Personen, zum großen Teil mit Migrationshintergrund, zu erheblichen Störungen, wobei eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk beschossen wurden und dabei ihre Dienstkleidung beschädigt wurde.

Anmerkung: Abschließend erhebt sich die Frage warum derartigen Übergriffe auf Einheimische nicht annähernd die gleiche mediale Aufmerksam und Betroffenheit zuteil wird, wie eine nicht stattgefundene „Menschenjagd“ auf Migranten in Chemnitz.
Update:
„Silvester in Dortmund: Polizisten aus Gruppe von 400 Menschen mit Feuerwerk beschossen – Großeinsatz“, lautet die Schlagzeile auf derwesten.de. Laut Zeugen war die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort. Weit über 20 Fahrzeuge waren demnach im Einsatz, Polizisten mit Vollschutz-Uniformen mussten anrücken. Der Täter: ein „Kölner". Mehrere andere Personen versuchten daraufhin, den Mann zu befreien. Gegen 0.40 Uhr wurde ein Ehepaar von einer „siebenköpfigen Gruppe" mit Pyrotechnik beschossen. Als Passanten die Gruppe zur Rede stellten, wurden sie von den „Männern" angegriffen. Dabei wurden drei Menschen verletzt, sechs Verdächtige flüchteten. Ein 25-Jähriger konnte festgenommen werden.Nähere Personenbeschreibungen liegen nicht vor. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Amberg (Bayern): Neue Details zur Prügeltour von Schutzsuchenden in Innenstadt

Wie in unseren Einzelfällen vom Dezember berichtet, haben Randalierer willkürlich Passanten attackiert und dabei mehrere Menschen verletzt. Vier „asylsuchende Jugendliche“ (17 bis 19 Jahre alt, zwei Afghanen, ein Iraner, ein Syrer) wurden schließlich von der Polizei festgenommen, nachdem sie am 29. Dezember über Stunden wahllos auf Passanten eingeprügelt hatten. Inzwischen liegen Details zu den Gewalttaten vor:
Wie Bild aktuell unter der Überschrift „Der Hass-Mob von Amberg“ berichtet, sollen nicht, wie ursprünglich gemeldet, neun Personen bei den Übergriffen verletzt worden sein, sondern sogar zwölf.

Migrantengewalt außer Kontrolle

> Die Serie begann am Samstag um 18.30 Uhr. Im Bahnhof wurde einem erst 13-Jährigen
   grundlos in den Bauch getreten. 
> Kurz danach wurde einem 29-Jährigen ins Gesicht geschlagen.
> Am Bahnhof wurde ein Mann über die Treppe hinuntergeschupft.
> Ein weiteres Opfer wurde als „Nigger“ beschimpft und geschlagen. Das Opfer kam mit Prellungen            
   und Gehirnerschütterung Krankenhaus.
> Drei seiner Freunde bekamen Schläge, wurde niedergeschlagen und getreten.
> Ein Mann, der den Bereicherten helfen wollte, wurde ebenfalls verprügelt.
> Ein Mädchen (17) wurde als „Nutte“ beschimpft und wurde bedrängt. Als ihre beiden Begleiter (17)
   dazwischen gingen, wurden sie durch Schläge im Gesicht verletzt.
> Danach flüchteten die „Flüchtlinge“ einmal mehr und attackierten unterwegs noch zwei weitere Passanten
   und  verletzten diese mittelschwer.
> Unmittelbar danach nahmen drei Streifenbesatzungen vier Schutzsuchenden fest. Einer von ihnen
   wehrte sich, beleidigte eine Beamtin als „Fotze“.

Nur AfD fordert Abschiebung derartiger Gewalttäter

Eine Prügelattacke zieht deutlich weitere Kreise. Der Bürgermeister sei entsetzt und „die AfD macht damit Politik“, meldet  zdf.de. Der Unterton dabei: So etwas darf nicht mit Forderungen verbunden werden, das dürfen höchstens die restlichen Parteien nach frei erfundenen „Hetzjagden“, wenn dann noch mehr Millionen Steuergeld für den „Kampf gegen rechts“ lockergemacht werden. Der „entsetzte“ Bürgermeister Michael Cerny  (CSU) relativiert, wenn er meint, dass „viele Reaktionen sehr AfD-geprägt seien“ - was immer das auch heißen mag. Und überhaupt: „Ein derartiger Vorfall sei in Amberg die absolute Ausnahme“, so Cerny. Ganz anders da die Reaktion der AfD darauf. Die Vizevorsitzende der Bayern-AfD und Landtagsfraktionschefin Katrin Ebner-Steiner sagte, die Verdächtigen hätten jedes Recht auf Weiterführung ihrer Asylverfahren verspielt. „Die einheimische Bevölkerung muss vor solchen angeblich Schutzsuchenden selbst dringendst geschützt werden". Man wird sehen, ob man zumindest Merkelgäste eines solchen Kalibers los wird.

Und hier die Dokumentation vom Dezember 2018

 

 

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