Migrantengewalt: Auch Plastikbesteck kann dabei als potentielles Mordwerkzeug Verwendung finden.

Bild: Scott Bauer / Wikimedia (PD)
Ausländergewalt: Syrer rammte Zellengenossen Esslöffel ins Auge

Anscheinend muss man im Zusammenhang mit einem allgemeinen Waffenverbot für Asylwerber europaweit noch weiter denken. Im Zuge eines Strafverfahrens in Stuttgart in Baden-Württemberg wurde jetzt bekannt, dass sogar Esslöffel von Migranten als Stichwaffe verwendet werden. Ein Syrer hatte nämlich im Juni 2018 einen solchen Löffel einem Zellengenossen im Gefängnis einfach in dessen Auge gerammt.

Obwohl der Löffel aus Plastik gefertigt war, drang dieser nicht weniger als sechs Zentimeter in das Auge des Opfers ein. Der Syrer hatte auch noch heimtückisch gehandelt, da das Opfer geschlafen hatte, während die feige Attacke vom Täter durchgeführt wurde.

Verdacht: Wurde Tat aus religiösen Gründen begangen?

Im Zuge der Befragung des Löffel-Attentäters stellte sich heraus, dass dieser aus offensichtlich islamisch intendierten religiösen Gründen gehandelt hat. Der Syrer sagte nämlich aus, dass das Opfer den Propheten Mohammed beleidigt habe und deshalb durch die Attacke zur Rechenschaft gezogen werden musste. Nun wurde der Täter wegen Mordes angeklagt.

Die Strafbehörden in Stuttgart halten die Tat in der laufenden Verhandlung allerdings für so abartig, dass auch eine mögliche sonstige psychische Störung neben einem allgemeinen islamischen Wahn geprüft wird. Anfang 2019 soll jetzt das Strafgericht weiter über Schuld und Zurechnungsfähigkeit des Täters beraten.

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