Buch über Willkommens-Wahn 2015 und 2016 | Unzensuriert.de

Buch über Willkommens-Wahn 2015 und 2016

Willkommensklatscher wörtlich in neuem Buch „Der deutsche Willkommens-WAHN". Foto: Von Haeferl - Eigenes Werk / Wikipedia CC BY-SA 3.0
Willkommensklatscher wörtlich in neuem Buch „Der deutsche Willkommens-WAHN".
Foto: Von Haeferl - Eigenes Werk / Wikipedia CC BY-SA 3.0
16. Dezember 2018 - 20:30

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„Der deutsche Willkommens-WAHN“ lautet ein neues im Frank&Frei-Verlag erschienenes Buch. Es ist eine Chronik von Werner Reichel in kommentierten Zitaten aus den Jahren 2015 und 2016. Unter anderem findet sich der berühmt-berüchtigte Satz von Konstantin Wecker aus dem Jahr 2015 darin. Der 1947 in München geborenen deutschen Musiker und Liedermacher sagte:

Ich habe einen Traum: Wir öffnen die Grenzen und lassen alle herein.

Systemkünstler Konstantin Wecker

Der Systemkünstler Konstantin Wecker nahm 2003, rund zwei Monate vor Beginn des zweiten Irak-Krieges, an einem von Saddam Hussein instrumentalisierten Solidaritätskonzert teil. Wecker konsumierte Drogen, litt unter Wahnvorstellungen und wurde im April 2000 zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.

Angela Merkels fataler Aufruf

Außerdem finden sich auch die mit Blick in den Rückspiegel wohl verhängnisvollsten drei Worte, die eine europäische Politikerin in diesem Jahrtausend zu einem kurzen Satz formte:

Wir schaffen das.

Die Schranken fielen, die Grenzen und die Arme wurden weit geöffnet.

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Marcel Hirscher als Willkommensklatscher

Und so tappte im Jahr 2015 auch Skigigant Marcel Hirscher (wie auf Seite 218 des Buches nachzulesen) in die ihm gestellte Falle eines Interviews:

Und darum sage ich; Say it loud and say it clear, refugees are welcome here.

Bandbreite der Willkommenskultur

Das Buch „Der deutsche Willkommens-WAHN – Eine Chronik in kommentierten Zitaten 2015 – 2016“ befasst sich mit den dramatischen Ereignissen dieser Zeit, die Europa nachhaltig und wahrlich nicht zum Besseren verändern sollten. Werner Reichel hat ein 622 Seiten starkes Werk aufbereitet, das die ganze Bandbreite der inzwischen freilich gekippten Willkommenskultur zeigt.

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