Hamburg: Anwohner und AfD empört über Luxus-Appartements für illegale „Flüchtlinge“ | Unzensuriert.de

Hamburg: Anwohner und AfD empört über Luxus-Appartements für illegale „Flüchtlinge“

In Hamburg-Eidelstedt sind weitere Luxuswohnungen für „Schutzsuchende“ bezugsfertig - das Beste ist da gerade gut genug. Foto: AfD-Eimsbüttel
In Hamburg-Eidelstedt sind weitere Luxuswohnungen für „Schutzsuchende“ bezugsfertig - das Beste ist da gerade gut genug.
Foto: AfD-Eimsbüttel
11. Dezember 2018 - 15:08

Eine modern ausgestattete Wohnanlage für sogenannte „Flüchtlinge" in Hamburg-Eidelstedt erregt die Gemüter der Anwohner und kommunaler politischer Vertreter, Sie spiegelt eine doppelte Moral wieder, wenn es um Migranten geht, berichtet Epoch Times. Im Video des online-Magazines (siehe unten) wird auch eine AfD-Pressemitteilung zitiert, aus der hervorgeht, dass ohne Bebauungsplan gebaut wurde – wörtlich heißt es dort: „Der rechtliche Freifahrtschein der GroKo in Berlin machte es möglich.“

Wo Geld keine Rolle spielt

Geld spielt für die Hansestadt überhaupt nur eine untergeordnete Rolle, wenn es um das Wohlbefinden von Migranten und sogenannten „Flüchtlingen“ geht. Für diesen erlauchten Personenkreis, zu dem auch somalische Piraten zählen, welche es vorgezogen haben, nach Haftentlassung nicht in ihre Heimat zurückzukehren und selbstverständlichen bleiben dürfen, wurden im Jahr 2018 alleine in Hamburg unglaubliche 766,2 Millionen Euro aufgewendet.  

Luxusunterkünfte nach wenigen Monaten Slums

Wie lange die Luxusunterkünfte nach dem Bezug noch als solche zu erkennen sein werden, lässt sich leicht vorhersagen. Auf der Webseite der AfD-Eimsbüttel ist ersichtlich, wie ein anderer Premium-Neubau (ebenfalls in Eimsbüttel und ebenfalls mit jeglichem Komfort samt Fußbodenheizung) slumartig vermüllt wird: Kaum sind die ersten Wohnungen bezogen, sieht es dort aus wie in einem Slum. Schuhe und Glasscherben liegen tagelang im Eingang, Müll stapelt sich und das trotz extra angestelltem Hausmeister und extra für diese Unterkunft angestellten Sozialarbeitern.    

Hier das Video, welches die neuen Gratisunterkünfte zeigt, von welchen viele, „die schon länger hier leben“, nur träumen können:

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