Uni Köln: Antifa-Gewalt gegen Ökonom und Professor Max Otte – Journalist attackiert | Unzensuriert.de

Uni Köln: Antifa-Gewalt gegen Ökonom und Professor Max Otte – Journalist attackiert

Unter "Alerta Antifascista"-Gebrüll randalierten Linke in der Universität Köln.  Foto: Haeferl / wikimedia commons / (CC BY-SA 3.0)
Unter "Alerta Antifascista"-Gebrüll randalierten Linke in der Universität Köln.
Foto: Haeferl / wikimedia commons / (CC BY-SA 3.0)
7. Dezember 2018 - 10:17

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Dass Meinungs- und die damit einhergehende Redefreiheit in dieser „offenen“  und „toleranten“ Gesellschaft unerwünscht sind, wenn sie dem Monopol auf den „richtigen“ ideologischen Standpunkt der Machtkartelle zuwiderläuft, wird immer offenkundiger. So wird das Demonstrationsrecht durch Gegendemenstationen und durch gewalttätige Schlägertruppen immer öfter ausgehebelt und sogar Vorträge von unliebsamen Professoren gewaltsam unterbunden. Der jüngste Fall dieser besorgniserregenden Entwicklung fand am 4. Dezember in Köln statt.    

Ökonom von „Antifaschisten“ niedergebrüllt – Journalist attackiert

Als der Ökonom Max Otte einen Vortrag an der Uni Köln zum Thema Globalisierung und Geopolitik halten wollte, haben zahlreiche linke Gruppierungen Protest gegen den Vortrag angekündigt. Ein Focus-Online und taz-Journalist vor Ort, der für den politischen Gegner dieselben Rechte einforderte und sich für die Meinungsfreiheit an der Uni Köln einsetzte, wurde von der Antifa und den Linken angebrüllt, bedroht und angegriffen, berichtet das Magazin Journalistenwatch. 

Professor Max Otte ist renommierter Leiter des von ihm gegründeten „Instituts für Vermögensentwicklung“ (IFVE), Initiator des „Neuen Hambacher Festes“ und einer der Erstunterzeichner der „Gemeinsamen Erklärung 2018“. Er wurde im Juni 2018 vom Kuratorium der „Desiderius Erasmus Stiftung“ zum Kuratoriumspräsidenten gewählt.

„Kein Recht auf Nazi-Propaganda“

Etwa 40 Antifa-„Demokraten“ war es gelungen zum Veranstaltungssaal vorzudringen. Nur mit Personenschützern konnte der Referent überhaupt das Foyer des Instituts betreten. Ihm schallte sofort das Geschrei der „Antifa“-Parole „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda!“ entgegen. Max Otte referierte nach der Darbietung der linken Schreihälse dann ungestört über „Deutschland im Spannungsfeld von Globalisierung und Geopolitik“ und wies insbesondere auf die großen Kriegsgefahren hin, die er derzeit in Europa sieht.

Focus-Online und taz-Journalist schockiert

Tobias Pastoors, Focus-Online und taz-Journalist, der bei dem Spektakel vor Ort war, schildert den linken Terror und sein Erlebnis auf Facebook:

Gestern wurde ich angebrüllt, bedroht und angegriffen, weil ich mich für Meinungsfreiheit an der Universität zu Köln eingesetzt habe…Max Otte, ein Ökonom, der offen die AfD unterstützt, wollte einen Vortrag an der Uni Köln halten. Zahlreiche linke Gruppen hatten Protest angekündigt und es war absehbar, dass sie versuchen würden, die Veranstaltung zu blockieren. Das wollte ich nicht schweigend hinnehmen. Ich packte also mein Schild mit der Aufschrift „Auch Rechte haben Rechte, Ja zum Protest, nein zu Blockaden“ ein und fuhr zum .Hörsaalgebäude. Dort war es wie erwartet: Etwa 150 junge Leute riefen „Alerta Antifascista“ und blockierten die Eingänge zum Hörsaal, in dem Otte sprechen wollte.

Wie es dem Journalisten, der alles andere als „rechts“ ist, weiter erging, ist im genannten Magazin zu lesen.

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