Einzelfälle vom Dezember 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.de

Einzelfälle vom Dezember 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage: unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage: unzensuriert.de
16. Dezember 2018 - 20:52

Mehr zum Thema

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert:

15. Dezember 2018

Nürtingen (Baden-Württemberg): „Südländer“ präsentiert Autofahrerinnen onanierend Penis
Am 15.12.2018 gegen 21.20 Uhr waren zwei 27 und 28 Jahre alte Frauen auf dem Weg zu ihrem Auto unterwegs, vor ihrem auf einem kleineren Parkplatz geparkten Pkw bemerkten sie, dass sie von einem Mann verfolgt wurden. Als sie sich in ihr Fahrzeug gesetzt hatten, konnten sie beobachten, wie der Mann sie aus geringer Entfernung anstarrte und hierbei an seinem entblössten Geschlechtsteil manipulierte. Die beiden Frauen fuhren hierauf umgehend zum Polizeirevier Nürtingen und erstatteten Anzeige. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Mann nicht mehr festgestellt werden. Er wird wie folgt beschrieben: Etwa 55 Jahre alt, südländisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Warendorf (NRW): Dunkelhäutiger fällt über Passantin her
Am 15.Dezember gegen 6.30 Uhr trifft die Polizei während der Streifenfahrt auf eine aufgelöste 22-jährige Warendorferin. Im Rahmen der Befragung erfahren die Beamten, dass sie soeben Opfer einer sexuellen Belästigung geworden sei. Die junge Frau befand sich zu Fuß auf der Wallpromenade, als sie von hinten durch einen bislang unbekannten Täter unsittlich berührt wurde. Zum Täter ist derzeit nur so viel bekannt, dass er einen dunklen Teint habe. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Erfolg. Quelle: Polizei Warendorf, Pressestelle

14. Dezember 2018

Gardelegen (Sachsen Anhalt): Messerattacke auf Autofahrer
Am 14. Dezember kurz nach 7.30 Uhr wurde der Polizei durch einen 22-Jährigen im Krankenhaus Gardelegen mitgeteilt, dass dieser wenig zuvor die erste Zufahrt zum Tivoliplatz in Gardelegen mit seinem Pkw befuhr. Hier trat ein Mann mit Migrations-/Asylhintergrund gegen das Fahrzeug des 22-jährigen. Daraufhin hielt dieser mit seinem Fahrzeug an und stieg aus, um den Mann zur Rede zu stellen. Hier griff diese Person den 22-Jährigen unvermittelt an, zerriss dessen T-Shirt und schnitt ihm mit einem Messer über die Brust. Hierdurch erlitt der Mann eine Schnittwunde. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Schillerstraße/Bahnhofstraße. Der 22-jährige begab sich ins Krankenhaus. Täterbeschreibung: Mitte 20, arabischer Herkunft, kurze, oben längere, schwarze Haare. Quelle: Polizeirevier Altmarkkreis Salzwedel

13. Dezember 2018

Gießen (Hessen): Schutzsuchender Syrer schlägt nach Diebstahl auf Zeugin ein  
Nicht hergeben wollte ein 22 - Jähriger am 13. Dezember gegen 17.30 Uhr, zwei gerade entwendete Flaschen Schnaps. Der Asylbewerber aus Somalia hatte die Flaschen nicht bezahlt und wurde von Zeugen festgehalten. Er schlug nach einer Zeugin und versuchte vergeblich zu flüchten. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen

12. Dezember 2018

Brandenburg-Oberhavel: Afrikaner schlägt unvermittelt 65-Jährigem Metallständer auf Kopf – Täter gleich wieder auf freiem Fuß  
Am 12. Dezember gegen 13.05 Uhr griff ein Afrikaner grundlos einen Reisenden im Bahnhof Oranienburg an. Er schlug dem 65-jährigen Brandenburger einen Werbeaufsteller aus Metall auf den Hinterkopf. Bundespolizisten nahmen den 23-jährigen Angreifer aus dem Tschad vorläufig fest. Der angegriffene Mann erlitt eine Platzwunde am Kopf, die in einem Krankenhaus versorgt wurde. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Angreifer ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

 

11. Dezember 2018

 

Kiefersfelden/Rosenheim (Bayern): Polizeibekannter multikrimineller Pakistani sorgt für Nachschub an „Schutzsuchenden“   
Ein Pakistani hat am 11. Dezember die Anhaltesignale der Bundespolizei auf der A93 missachtet und die Kontrollstelle auf Höhe Kiefersfelden durchbrochen. Mit den Bundespolizisten lieferte er sich auf der Inntalautobahn eine Verfolgungsjagd. Sein Fluchtversuch war jedoch vergeblich. Einige Kilometer weiter konnte er ausgebremst werden. Schnell war den Beamten klar, warum der Pakistani sich nicht kontrollieren lassen wollte:
> In seinem Fahrzeug beförderte er drei Personen, die sich nicht ausweisen
   konnten.
> Der Schleuser wies sich selbst mit einem pakistanischen Reisepass aus.  Ein Visum oder eine Aufenthaltserlaubnis konnte er nicht vorlegen.
> Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass er in
   Deutschland bereits unter anderen Personalien mehrfach polizeilich in
   Erscheinung getreten war.
> Vom Amtsgericht Landsberg wird der Mann sogar per
   Untersuchungshaftbefehl gesucht.
> Jetzt wird der Pakistani beschuldigt, drei Männer, die keine Papiere für den
   Aufenthalt in Deutschland besitzen, illegal über die Grenze gebracht zu
   haben.
> Nach ersten Erkenntnissen verfügt er nicht einmal über einen Führerschein. 
> Zudem war der gestoppte Pkw anscheinend wenige Tage zuvor in Italien
   gestohlenen worden.
Alle Personen wurden zur Dienststelle nach Rosenheim gebracht. Dort laufen die weiteren Nachforschungen zu den Hintergründen der Tour. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Bamberg (Bayern): Polizei-Großeinsatz gegen randalierende Afrikaner – Schutzsuchende bewerfen Polizei mit Pflastersteinen
Am 11. Dezember ist es zu einem Aufruhr im Ankerzentrum Bamberg gekommen: Mehrere Bewohner griffen Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte an. Die Situation eskalierte, sogar das SEK musste anrücken. Wie die Polizei berichtet, kam es gegen 0.45 Uhr in einem Gebäude des Ankerzentrums nach einer Ruhestörung zu einem Übergriff auf Sicherheitsdienstmitarbeiter. Mehrere männliche Personen verbarrikadierten sich anschließend in dem Gebäude. Die Situation eskalierte schnell: Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, wurden diese unter anderen mit Pflastersteinen beworfen. Erst im September hatte es in der AEO einen Großbrand mit Millionenschaden gegeben. Neun Eritreer wurden festgenommen, berichtet infranken.de mit Video:

Aktualisierung:
Im Rahmen der ersten Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg und der umfangreich mit (teuren) Dolmetschern durchgeführten Vernehmungen erhärtete sich der Tatverdacht nun gegen vier hauptverdächtige Schutzsuchende unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung (Schaden mehr als 100.000 Euro) sowie wegen versuchter Tötungsdelikte zum Nachteil von Polizeibeamten. Quelle: Polizei Bayern

10. Dezember 2018

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Türke sticht auf 18-Jährigen ein – Opfer notoperiert   
Am 10. Dezember kurz nach 20.00 Uhr kam es in der Hemshofstraße zu einem Streit zwischen zwei 18-Jährigen. Im Verlauf der verbalen Auseinandersetzung zog der Beschuldigte, ein in Deutschland geborener türkischer Staatsbürger, ein Messer, stach auf seinen Kontrahenten ein und traf ihn dabei in den Bauch. Das Opfer, ein deutsch-griechischer Staatsbürger, konnte daraufhin noch wegrennen. Der Beschuldigte wurde zu Hause vorläufig festgenommen. Der Verletzte kam ins Krankenhaus und wurde operiert. Sein Zustand ist stabil. Der Messerstecher wurde in eine Jugendstrafanstalt gebracht. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

Nagold (Baden-Württemberg): Schutzsuchender randaliert in Unterkunft – reißt Telefon von Wand und schlägt damit auf Sicherheitsmann ein
Am 10. Dezember gegen 1.30 Uhr musste ein Sicherheitsmitarbeiter in der Asylbewerberunterkunft einschreiten, da ein Afghane gegen den Willen von Zimmerbewohnern mehrere Räume betrat und in streitsüchtiger Art Alkohol forderte. Darauf angesprochen, ging der Schutzsuchende auf den Sicherheitsbeauftragten los und versuchte, diesen mit einer Glasflasche zu schlagen, was jedoch misslang. Der 20-Jährige verließ danach das Gebäude, kam jedoch kurz darauf wieder zurück und griff den Sicherheitsbeauftragten erneut an. Dafür riss er ein an der Wand angebrachtes Telefon ab und nutzte es als Schlagwerkzeug. Unter Zuhilfenahme eines Schlagstocks und durch einen Sprühstoß aus dem Pfefferspray konnten die erneuten Angriffe bis zum Eintreffen der verständigten Polizei abgewehrt werden. Da sich der „Flüchtling“  nicht beruhigte, musste er schließlich in Gewahrsam genommen und ins Polizeirevier verbracht werden. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Der Sicherheitsdienstmitarbeiter wurde verletzt. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

9. Dezember 2018

Berlin: 20-köpfige „rumänische“ Personengruppe, grölt, tritt, spuckt im Bahnhof - gleich zwei Polizeieinsätze, da Täter wieder frei
Vorfall 1:
Am 9. Dezember gegen 14.15 Uhr baten DB-Sicherheitsmitarbeiter die Polizei um Unterstützung, da eine etwa 20-köpfige Personengruppe offensichtlich stark alkoholisiert und lautstark in der Tiefgarage des Bahnhofs herumschrie. Den Aufforderungen der Sicherheitsmitarbeiter kamen sie nicht nach. Bundespolizisten erteilten daraufhin Platzverweise und setzten diese im Falle eines 33-jährigen rumänischen Staatsangehörigen auch mittels einfacher körperlicher Gewalt durch. Sie nahmen den Mann anschließend mit zur Dienststelle, nachdem er einem Beamten gegen das Schienbein getreten und versucht hatte, ihn zu bespucken. Die Bundespolizei leitete gegen den 33-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung ein. Der Rumäne erhielt zudem ein zweijähriges Bahnhofsverbot durch die Sicherheitsmitarbeiter. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten die Beamten den 33-Jährigen aus dem Bahnhof, da er sich weigerte, die Dienststelle wieder zu verlassen.
Vorfall 2:
Knapp vier Stunden später wurde die Polizei erneut zur Tiefgarage des Ostbahnhofs gerufen. Dort soll der 33-jährige Rumäne versucht haben, einem 28-jährigen DB-Sicherheitsmitarbeiter mit einer "Powerbank" (mobiler Energiespeicher) auf den Kopf zu schlagen, als dieser mit Reisenden im Gespräch war. Der 28-Jährige konnte jedoch ausweichen und brachte den 33-Jährigen mit Hilfe eines Kollegen zu Boden und hielt ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Beamten fest. Der Angreifer verletzte sich dabei an der Nase und musste anschließend im Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Bundespolizisten leiteten gegen den alkoholisierten 33-Jährigen (2,55 Promille) ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ein. Quelle:
Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Hannover (Niedersachsen): 20-Jähriger von „Südländergruppe“ niedergestochen – Opfer schwer verletzt in Klinik  
Am 9. Dezember ist ein junger Mann an der Georgstraße von einer Gruppe angegriffen und schwer verletzt worden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 20-Jährige zusammen mit einer gleich alten Begleiterin gegen 2.45 Uhr einen Club an der Goseriede verlassen. Unmittelbar darauf traf das Duo auf eine etwa sechs bis acht Personen starke Gruppe. Es kam aus bisher unbekannter Ursache unvermittelt zu einer Schlägerei. Dabei wurden dem jungen Mann zwei Stichverletzungen am Oberkörper zugefügt. Anschließend flüchtete die Gruppe. Ein alarmierter Rettungswagen brachte den schwer verletzten 20-Jährigen unter Begleitung eines Notarztes in eine Klinik. Die Männer aus der Tätergruppe sind alle etwa 1.80 Meter groß, zirka 20  bis 25 Jahre alt, von "südländischer" Erscheinung und haben dunkle Bärte. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Hamburg: Serbe sticht zwei Jugendliche nieder - Opfer schwer verletzt in Klinik – Täter gleich wieder frei, da „keine Haftgründe“ vorlagen
Die Ermittler der Mordkommission (LKA 41) konnten einen 15-jährigen Tatverdächtigen identifizieren, der am 7. Dezember um 14.00 Uhr im Verlaufe eines Streits zwei Jugendliche (16, 17) mit einem Messer schwer verletzt hat. Nachdem die Ermittlungen zur Identifizierung eines 15-jährigen Serben führten, erwirkte die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Durchsuchungsbeschluss für die elterliche Wohnung. Die Beamten stellten dort Beweismittel für die Tat sicher. Der 15-Jährige befand sich zum Zeitpunkt der Maßnahmen nicht an seiner Wohnanschrift, stellte sich jedoch im weiteren Verlauf bei der Polizei. Der Jugendliche wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, da „keine Haftgründe“ vorlagen. Nach einer Notoperation befindet sich der 16-jährige Verletzte nicht mehr in Lebensgefahr. Beide Opfer befinden sich derzeit noch im Krankenhaus. Quelle: Polizei Hamburg, Pressemeldung vom 9.12.2018

8. Dezember 2018

Bacharach (Rheinland-Pfalz): Türkische Hochzeitsgesellschaft errichtet Straßenblockade  
Am 8. Dezember bildete eine offensichtlich türkische Hochzeitsgesellschaft mit einer großen Anzahl an Fahrzeugen einen "Autokorso" und sorgte für Verkehrsbeeinträchtigungen und Ärger zwischen Bingen und Bacharach auf der B9. Die Kolonne bewegte sich nur mit mäßiger Geschwindigkeit entlang der B9. Ein Überholen einzelner Fahrzeuge wurde nicht gestattet, das Einscheren nach rechts wurde konsequent verhindert. In der Ortslage Bacharach blockierten dann mehrere Fahrzeuge den entgegenkommenden Fahrstreifen der B9, um allen Hochzeitsgästen die Einfahrt in die Ortslage zu ermöglichen. Die „Blockade" wurde für mindestens 20 Minuten aufrecht erhalten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der PI Bingen in Verbindung zu setzen. Quelle: Polizeiinspektion Bingen
Anmerkung: Hier handelt es sich zwar um keinen Kriminalfall, es wird jedoch deutlich, welch präpotentes und rücksichtloses Verhalten solche Leute an den Tag legen, wenn sie glauben, es sich erlauben zu können.

7. Dezember 2018

Bad Homburg – Gonzenheim (Hessen): „Südländer“ präsentiert Passantin Penis  
Am 7. Dezember gegen 23.20 Uhr befand sich eine Bad Homburgerin im Bahnhofsgebäude, wo ein unbekannter Mann auf sie zukam und sich anschließend in schamverletzender Weise zeigte, in dem er sich entblößte. Anschließend entfernte sich der Unbekannte in Richtung Innenstadt, wo er im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen nicht aufgegriffen werden konnte. Der Täter wird als circa 20 Jahre alt, circa 1.75 Meter groß, mit kurzem schwarzem Haar und südländischer Erscheinung beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Hamburg: Besoffener Nafri stiehlt Rucksack samt Videokamera von Passantin – nach Ausnüchterung gleich wieder frei  
Am 7. Dezember war eine 50-Jährige in einem Schnellrestaurant im Bahnhof und hatte ihren Rucksack (Gesamtwert circa 300 Euro; Inhalt unter anderem eine Videokamera) neben ihrem Stuhl am Boden abgestellt. Später stellte die Deutsche aus Bremen fest, dass ihr Rucksack entwendet worden war. Beim Verlassen des Restaurants entdeckte die Bestohlene ihren durchwühlten Rucksack im Hauptbahnhof; es fehlte die Videokamera. Gemeinsam mit einem zufällig anwesenden Ladendetektiv entdeckte sie den Rucksackdieb im Bahnhof, wobei der Dieb ihre Kamera noch in der Hand hielt. Der Detektiv konnte den Täter, einen Tunesier, bis zum Eintreffen angeforderter Bundespolizisten vor Ort festhalten. Der Nafri wurde vorläufig festgenommen. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,7 Promille. Nach Ausnüchterung musste der Schutzsuchende wieder entlassen werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg, Pressesprecher

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Nafri-Überfall samt Raub auf Fußgängerin
Am 7. Dezember gegen 3.30 Uhr ging eine Frau die Kaiserallee entlang. Plötzlich entrissen ihr zwei Täter von hinten ihren Rucksack. Beim Entreißen des Rucksacks stürzte die Frau zu Boden, wurde aber glücklicher Weise nicht verletzt. Die Täter flüchteten in Richtung Mühlburger Tor. Ein Täter wird dabei als männlich, schlank, circa 1,70 Meter groß, nicht älter als 25 Jahre, schwarze Kapuzenweste, dunkle Hautfarbe und vermutlich nordafrikanisch beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Vilsbiburg (Bayern): Dunkelhäutige überfallen Bahnhofskiosk mit Axt
Am 7. Dezember gegen 7.14 Uhr wurde ein Überfall auf einen Kiosk im Bahnhof verübt. Zwei Männer sind flüchtig. Einer der beiden Männer ist mit einer Axt bewaffnet. Die Polizei warnt dringend davor, verdächtige Personen anzusprechen bzw. mögliche Anhalter im Fahrzeug mitzunehmen. Die beiden Männer erbeuteten Bargeld. Derzeit laufen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, ein Polizeihubschrauber ist in die Fahndung eingebunden. Die Männer flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Südländisches Aussehen, circa 1,70 Meter groß, dunkle Hautfarbe. Quelle:Polizeipräsidium Niederbayern

6. Dezember 2018

Saalfeld (Thüringen): Besoffene „jugendliche“  fallen über Autofahrer her - polizeibekannter schutzsuchender Afghane mit von der Partie
Am 6. Dezember gegen 21.20 Uhr kehrte ein 37-jähriger Autofahrer heim und versuchte, rückwärts in sein Grundstück in der Albrecht-Dürer-Straße einzufahren. Plötzlich kam ein Schutzsuchender und schlug gegen den PKW des Mannes und riss dann die Beifahrertür auf. Anschließend habe er sich am Holm des Fahrzeuges festgehalten und den Autofahrer gegen dessen Oberarm getreten. Als der 37-jährige Deutsche ausstieg und fragte, was dies solle, wurde er mit einer Glasflasche beworfen. Dann kam ein zweiter Migrant ebenfalls auf ihn zu. Nach den Aussagen des Autofahrers beschimpften und beleidigten ihn nun beide, schlugen mit Fäusten in seine Richtung und traten nach ihm. Erst als der 37-jährige ein Handy herausholte und die Polizei rief sowie weitere Anwohner aufmerksam wurden, flüchteten die mutmaßlichen „Flüchtlinge“; diesmal zu Fuß. Bei beiden soll es sich um zwei junge Männer mit Migrationshintergrund gehandelt haben. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte die Polizei kurze Zeit später einen tatverdächtigen Afghanen stellen. Ein Atemtest ergab bei ihm 2,01 Promille. Gegen den bereits amtsbekannten 16-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt. Der Autofahrer erlitt dabei Verletzungen. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Saalfeld, Pressestelle

Davenstedt  (Niedersachsen): Pfleger legt sich zu 79- und 87-jährigen Seniorinnen entblößt ins Bett
Am 6. Dezember platzte der Prozess gegen den Pfleger Awad B. (40) aufgrund der Erkrankung seines Anwalts. Nun gibt es einen neuen Verhandlungstermin vor dem Amtsgericht. Während seiner Schicht soll er sich an zwei demenzkranken Seniorinnen sexuell stimuliert haben - die beiden mutmaßlichen Opfer sind 79 und 87 Jahre alt, berichtet die BILD-Zeitung.  

Schwäbisch Hall: 48-Jährige von „indisch“ aussehendem Mann von hinten umklammert
Am 6. Dezember wurde eine 48-Jährige von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Laut Angaben der Frau wurde sie gegen 23.00 Uhr von dem Mann angesprochen. Sie antwortete nicht und ging weiter, wobei ihr der Unbekannte folgte. Nach Angaben der Frau umklammerte sie der Mann unvermittelt von hinten. Geistesgegenwärtig zückte sie ihr Handy und wählte die 110, woraufhin der Mann die Flucht ergriffen habe. Der Mann sprach während der gesamten Zeit kein Wort. Er soll circa 1,85 Meter groß und dünn sein. Er habe ein offenbar "indisches" Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Pressestelle

5. Dezember 2018

Recklinghausen (NRW): Fitness-Studio Mitarbeiter überfallen – mit Messer bedroht und beraubt
In einem Fitness-Studio auf der Wiesenstraße kam es am 5. Dezember gegen 7.05 Uhr zu einem Raubüberfall. Während ein 28-jähriger Mitarbeiter die Bürotür aufschloss, um dort seine Tasche abzulegen, stand plötzlich ein maskierter Täter hinter ihm und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Täter verlangte Bargeld und attackierte gleichzeitig den Mitarbeiter. Nachdem der 28-Jährige Geld aus dem Tresor genommen und übergeben hatte, flüchtete der Täter. Draußen wartete ein Komplize, der vorher Schmiere gestanden hatte. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnte der Täter bislang nicht festgenommen werden. Täterbeschreibung: Männlich, etwa 1,80 Meter groß, circa 30 Jahre alt, dunklerer Hauttyp, sprach Deutsch ohne Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen, Pressestelle

4. Dezember

Jena (Thüringen): Besoffener Schutzsuchender schlägt auf Passanten ein
Wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei nach einem Übergriff am 4. Dezember im Stadtzentrum. Ein Syrer kam gegen 16.00 Uhr auf ein Pärchen zu und sprach es an. Er wurde schnell lauter und aggressiv in seiner Aussprache. Die beiden Angesprochenen drehten sich daraufhin weg, um sich von dem Mann zu entfernen. Das schien dem Aggressor nicht zu gefallen. Er schlug dem davonlaufenden jungen Mann mit einem harten Gegenstand, der sich in einer Tüte befand, von hinten auf den Kopf. Anschließend lief der Schläger mit einem Freund und dessen Kinderwagen davon. Der Geschlagene wurde bei dem Übergriff verletzt. Er informierte die Polizei und gab eine Personenbeschreibung ab. Der Täter konnte dadurch kurze Zeit später gestellt werden. Es handelt sich um einen 24-jährigen Schutzsuchenden. Er stand erheblich unter Alkoholeinfluss, ein Atemalkoholtest ergab 3,9 Promille. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Jena, Pressestelle

3. Dezember 2018

Dortmund-Essen (NRW): Polizeibekannter Schutzsuchender schlägt und verletzt Bahnmitarbeiter bei Kontrolle – nach Festnahme gleich wieder frei
Am 3. Dezember kontrollierten Bahnmitarbeiter Fahrausweise in der S 1 zwischen Bochum und dem Dortmunder Hauptbahnhof. Dabei überprüften sie auch den Fahrausweis eines Syrers. Dieser griff daraufhin einen 51-jährigen Bahnmitarbeiter an und schlug diesem gegen den Kopf. Der Mann erlitt dabei eine Verletzung am Ohr, welche in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Der „Flüchtling“ flüchtete beim Halt des Zuges. 90 Minuten später erkannte ein Zeuge den Angreifer im Dortmunder Hauptbahnhof wieder. Polizisten nahmen den Schutzsuchenden daraufhin fest. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten vier Konsumeinheiten Marihuana. Gegen den polizeibekannten Asylbewerber leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung, Körperverletzung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Weil er über einen festen Wohnsitz in Essen verfügt, konnte der Schutzsuchende die Wache wieder verlassen. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Dortmund, Pressestelle

Lauben (Bayern): Dunkelhäutiger fällt über Passantin her – Opfer zu Boden gebracht und entkleidet
Am 3. Dezember ging eine Frau mit ihrem Hund spazieren. Nach ihren Angaben wurde sie zwischen 18.30 und 19.45 Uhr von einem Fahrradfahrer angesprochen, der auch verbal beruhigend auf ihren Hund einwirkte. Kurz darauf hielt er die Frau fest und hinderte sie am Fortgehen. Nach derzeitigem Kenntnisstand zwang der Unbekannte die Frau mit Gewalt auf die angrenzende Wiese und zu Boden, wo er sie entkleidete und weiter versuchte sich an ihr zu vergehen. Erst nach längerer Zeit ließ er von seinem Opfer ab und radelte davon. Täterbeschreibung: Circa 25 bis 30 Jahre alt, dunkelhäutig mit kurzen krausen schwarzen Haaren. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

Bonn: „Araber“ schlagen elfjährigem Schüler Zähne aus
Am 3. Dezember ist ein Schüler der Berthold-Brecht-Gesamtschule in Tannenbusch von drei jungen Arabern so brutal misshandelt worden, dass ihm mehrere Zähne abbrachen. Die Angreifer hatten dem Jungen, der mit einer dicken Jacke und einem schweren Schulranzen unterwegs war, mit ihren Fahrrädern den Weg versperrt. Als er höflich fragte, ob er durchgehen dürfe, sagten sie “Nein”. Dann griff einer der Männer das Kind von hinten an, riss es an den Haaren und schlug seinen Kopf auf den Bürgersteig. Dann rannten die Angreifer weg. Andere Schüler fanden den um Hilfe rufenden Jungen, der aus Mund und Nase blutete, und brachten ihn zu seiner Großmutter. Von den Tätern fehlt jede Spur. Quelle: NRWjetzt

2. Dezember 2018

Wiesloch (Baden-Württemberg): 19-Jähriger nach Überfall in Klinik
Opfer eines unbekannten Schlägers wurde am frühen Morgen des 2. Dezember ein 19-Jähriger in Wiesloch. Der junge Mann war mit mehreren Begleitern in der Schwetzinger Straße unterwegs, als er von einem unbekannten Mann nach Zigaretten und Feuer gefragt wurde. Als der 19-Jährige angab, keine Zigaretten zu haben, schlug ihm der Unbekannte unvermittelt ins Gesicht. Anschließend flüchtete er in Richtung Walldorfer Straße. Das 19-jährige Opfer wurde anschließend zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: circa 1.65 bis 1.70 Meter groß, dunkle Hautfarbe, sprach gebrochen Deutsch. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Wiesbaden: Passanten durch Steinwürfe verletzt – einer der Täter bereits per Haftbefehl gesucht
Am 2. Dezember um 0.40 Uhr kam es auf einem Spielplatz in der Straße „Michelsberg" zu einer „körperlichen Auseinandersetzung“, bei der mindestens zwei Personen verletzt wurden und ärztlich behandelt werden mussten. Auf der Anfahrt zum Einsatzort konnten Polizeibeamte einen 25-jährigen Verletzten vorfinden, der angab, dass er zuvor von mehreren Personen mit Steinen beworfen worden sei. Im Rahmen der Fahndung konnten drei Täter im Alter zwischen 18 und 20 Jahren festgenommen werden. Gegen einen aus dem Trio lag aktuell ein Haftbefehl in anderer Sache vor, sodass dieser in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

1. Dezember 2018

Kassel (Hessen): Afrikaner präsentiert Passantin mehrfach Penis – verletzt Polizisten und geht gleich wieder frei
Am 1. Dezember gegen 20.00 Uhr hat ein 28-Jähriger Senegalese im Kasseler Hauptbahnhof und später, in einer Cantusbahn Richtung Melsungen, eine 19-Jährige aus Morschen mit seinem entblößten Geschlechtsteil belästigt. Beamte der Polizei Melsungen nahmen den Asylbewerber später im Bahnhof der Bartenwetzer-Stadt fest, um ihn anschließend an die Kollegen der Bundespolizei zu übergeben. Dabei kam es durch den Schutzsuchenden zu Widerstandshandlungen gegenüber den Melsunger Beamten. Einer der Polizisten wurde dabei verletzt. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Afrikaner gleich wieder frei. Quelle: Bundespolizeiinspektion Kassel

Bochum (NRW): „Südländer“ überfallen mit Messer Supermarkt
Am 1. Dezember gegen 21.50 Uhr überfielen zwei noch unbekannte Räuber den Supermarkt an der Querenburger Höhe (Uni-Center). Die beiden maskierten Männer bedrohten zwei Angestellte mit Messern und forderten die Herausgabe des Bargeldes. Mit der Beute flüchteten die Kriminellen zu Fuß in Richtung Hustadtring. Die Männer, augenscheinlich "Südländer", sind 1.70 Meter groß und dunkelhäutig. Quelle: Polizei Bochum, Pressestelle

Hamburg: Ausländer-Duo attackiert Helfer – beide verletzt, einer lebensgefährlich
Am 1. Dezember gegen 3.30 Uhr wurden ein 36-Jähriger und sein Begleiter (44) darauf aufmerksam, wie eine Autofahrerin aus einem schwarzen BMW X3 heraus in belästigender Weise angesprochen wurde. Sie baten die osteuropäisch aussehenden Insassen des BMW, dies zu unterlassen. Die beiden Männer setzten ihren Weg daraufhin fort. Kurze Zeit später verließen die zwei Insassen den BMW und attackierten zunächst den 36-Jährigen. Dieser erlitt dabei eine Gesichtsverletzung und eine Armfraktur. Anschließend attackierten die beiden Täter den 44-jährigen Begleiter und flüchteten danach in unbekannte Richtung. Der 36-Jährige hatte zwischenzeitlich die Rettungskräfte verständigt. Parallel dazu wurde sein Begleiter von Passanten auf dem Gehweg liegend aufgefunden. Er blutete und war nicht ansprechbar. Rettungskräfte verbrachten ihn in ein Krankenhaus. Nach den ersten Erkenntnissen erlitt er unter anderem eine lebensgefährliche Kopfverletzung. Der 36-Jährige wurde ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert. Beamte der Mordkommission (LKA 41) haben die weiteren Ermittlungen übernommen. Insbesondere bitten die Ermittler auch die unbekannt gebliebene Pkw-Fahrerin, sich bei der Polizei zu melden. Quelle: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern): Deutsche Lokalbesucher von zehnköpfiger Schlägergruppe angegriffen – Syrer gleich wieder frei
Am 1. Dezember gegen 2.40 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei vor einer Diskothek in der Bahnhofstraße gerufen. Als die Beamten eintrafen, stellten sie fest, dass etwa zehn Personen aus der Gruppe heraus auf drei Personen einschlugen. Nachdem die Beteiligten die Polizeibeamten bemerkten, flüchteten die zehn Schläger. Zwei von ihnen konnten dennoch gestellt werden. Ersten Ermittlungen zufolge kam es in der Diskothek zu Streitigkeiten zwischen den drei deutschen Geschädigten und anderen Partygästen. Als die drei die Lokalität verlassen hatten, kamen die etwa zehn Schläger, bei denen es sich ausschließlich um Einwanderer gehandelt haben soll, auf die Deutschen zu und griffen sie mit Schlägen an. Bei den zwei gestellten Tatverdächtigen handelt es sich um einen 18-jährigen und einen 24-jährigen Syrer. Die Schutzsuchenden wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Quelle:Polizeipräsidium Neubrandenburg, Pressestelle

Und hier die Dokumentation vom November

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in