Einzelfälle vom Dezember 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.de

Einzelfälle vom Dezember 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
31. Dezember 2018 - 8:28

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Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

Crimmitschau (Sachsen): Ehepaar von Syrer-Duo am Bahnhof mit Messer bedroht – Schutzsuchende gleich wieder auf freiem Fuß
Am 30. Dezember wurde nach Angaben eines Ehepaares der 42-jährige Ehemann von einem Syrer (21) auf dem Bahnhof beim Entwerten des Zugtickets mit einem Messer bedroht, woraufhin dieser ein Tierabwehrspray zückte. Daraufhin soll ein zweiter Syrer (19) in das Gleisbett gesprungen sein und sich dort einen Schotterstein gegriffen haben, mit dem er wiederum die 40-jährige Ehefrau bedrohte. Durch die Einfahrt eines Zuges endete die Konfrontation. Herbeigerufene Bundespolizisten nahmen beide Syrer - unterstützt von fünf Polizisten des Werdauer Reviers - auf dem Bahnhof Werdau wegen des Tatvorwurfs der Bedrohung vorläufig fest. Sichergestellt wurden bei den Schutzsuchenden ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von etwa 8 cm sowie ein Cuttermesser. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden beide Beschuldigten - einer sogar ohne festen Wohnsitz – wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Klingenthal

29. Dezember 2018

Amberg (Bayern): Neun Verletzte bei Prügeltour von Schutzsuchenden in Innenstadt
Am 29. Dezember haben Randalierer willkürlich Passanten attackiert und dabei neun Menschen verletzt. Die vier „asylsuchenden Jugendlichen“ wurden schließlich von der Polizei festgenommen. Bei den Tätern handelt es sich den Angaben zufolge um Schutzsuchende im Alter zwischen 17 und 19 Jahren. Die vier hatten am Abend zunächst am Amberger Bahnhof ohne Grund auf Passanten eingeschlagen, später zogen sie in die Innenstadt weiter und griffen dort erneut vorbeikommende Passanten an. Insgesamt wurden neun Menschen verletzt, einige mussten zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus, wie die Polizei weiter mitteilt. Gegen die vier schutzsuchenden Gewaltverbrecher wurde unterdessen Haftbefehl beantragt. Quelle: BR24 (30.12.2018, 10:27)

Stuttgart: Abgeschobener Kameruner „erfolgreich“ wieder in Deutschland aus unsicherem" Italien eingereist - daher wieder Asylantrag  
Wie www.swr.de am 29. Dezember berichtet, ist ein Mitorganisator der Asylbewerber-Demo in der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) Ellwangen Anfang Mai wieder in Deutschland. Der Mann aus Kamerun war deshalb im Juni nach Italien abgeschoben worden. Jetzt befindet er sich erneut in einer LEA, diesmal in Karlsruhe. Dort wird der Mann wohnen, bis über seinen neuen Antrag entschieden wurde. Der Kameruner Alassa M. hatte im Mai in der LEA in Ellwangen mit anderen Asylbewerbern eine Demonstration gegen einen Polizeieinsatz organisiert. Jetzt habe er in der Außenstelle des Bundesamts für Flüchtlinge und Migration in der LEA einen erneuten Antrag auf Asyl gestellt. Bei der Razzia, gegen die er und andere Asylbewerber demonstriert hatten, waren Türen eingetreten und einige Flüchtlinge festgenommen worden. Grund für die Razzia war die von Asylbewerbern vereitelte Abschiebung eines Togoers. Der Fall hatte bundesweit Aufsehen erregt. Polizisten hatten sich nach erheblichen Drohungen der Bewohner, die sich mit dem Togoer solidarisierten, zurückziehen müssen. Erst bei der kurz darauf erfolgten Razzia mit hunderten Einsatzkräften konnte der Togoer verhaftet werden. Auch weitere Schutzsuchende wurden wegen verschiedener Delikte festgenommen. Politiker hatten damals von einem „rechtsfreien Raum" und „Staatsversagen" in Ellwangen gesprochen.
Anmerkung: Unglaublich, wie eine Gesellschaft sich von so einer Figur veräppeln lässt.

28. Dezember 2018

Gießen (Hessen): Schutzsuchender randaliert in Erstaufnahmeeinrichtung – Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und Polizist attackiert und verletzt
Am frühen Morgen des 28. Dezember wurde die Polizei zu einer randalierenden Person in die Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße gerufen. Es stellte sich heraus, dass ein 23-jähriger Algerier in der Einrichtung randalierte und dabei dem 36-jährigen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes mit einer Kopfnuss verletzte. Nach Eintreffen einer Streife der Wachpolizei verpasste der Algerier einem 41-jährigen Polizisten ebenfalls eine Kopfnuss. Dabei zog sich der 41-Jährige Verletzungen zu. Die Ordnungshüter nahmen den Randalierer zur Ausnüchterung mit auf die Wache. Die Polizei leitete gegen den Algerier Anzeigen wegen Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt ein. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

27. Dezember 2018
Magdeburg: Fußgänger von Schwarzafrikaner mit Messer bedroht und durch Kopfstoß verletzt
Am 27. Dezember, gegen 18.30 Uhr überquerte ein 28-jähriger Magdeburger gemeinsam mit einer weiteren Person die Otto-von-Guericke-Straße. Dabei kam ihm der spätere Beschuldigte, ein etwa 20 Jahre alter Mann mit schwarzafrikanischem Phänotypus, kurze dunkle Haare und Flaumbart, in Begleitung einer jungen Frau entgegen. Da der spätere Geschädigte beim Überqueren der Straße beinahe mit der jungen Frau zusammen stieß, fing diese unvermittelt an, den 28-jährigen zu beleidigen. Es kam zu einem Wortgefecht, in dessen Folge der Begleiter der jungen Frau dem 28-jährigen Geschädigten unvermittelt einen Kopfstoß versetzte und diesen am Kehlkopf gepackt haben soll. Die nachfolgende Auseinandersetzung verlagerte sich zum Eingangsbereich des Einkaufszentrums. Hier soll der Beschuldigte plötzlich ein Springmesser gezogen haben und dem 28-jährigen damit gedroht haben. Im Anschluss flüchteten der Beschuldigte sowie dessen Begleiterin. Durch die körperliche Auseinandersetzung wurde der 28-jährige Magdeburg leicht im Gesicht verletzt. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord, (Pressemeldung vom 28.12.2018)

Ilmenau (Thüringen): Afrikanischer Ladendieb schlägt auf Detektiv und Polizisten ein – gleich wieder auf freiem Fuß
Am 27. Dezember wurde ein 19-jähriger Afrikaner durch den Detektiv im Kaufland bei einem Diebstahl beobachtet und nach dem Verlassen des Kassenbereiches angesprochen. Als Antwort ließ der 19-jährige Ivorer sofort seine Fäuste fliegen, auch die dann hinzugerufenen Polizisten wurden durch ihn angegriffen. Dass dies keine guten Ideen waren, bemerkte der Schutzsuchende unter Schmerzen bei seiner anschließenden Festnahme. Da er keinerlei Ausweisdokumente mit sich führte, dauerte die Feststellung seiner Identität bis spät in die Nacht, danach musste er wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Ob er aus der Sache etwas gelernt hat, darf jedoch bezweifelt werden. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gotha

Lübeck: Nach Einbruch flüchtende „Südländer“ fahren Polizisten an
Am 27. Dezember gegen 1.55 Uhr wurde der Polizei ein Einbruch in eine Gaststätte gemeldet. Kurz vor dem Eintreffen der Polizei entfernten sich drei Tatverdächtige. Im Rahmen der Fahndung sollte ein verdächtiges Fahrzeug angehalten werden, das mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Zu diesem Zweck wurde ein Funkstreifenwagen quer auf die Fahrbahn gestellt. Der Pkw fuhr direkt auf einen vor dem Fahrzeug stehenden Polizeibeamten zu und hielt erst an, als der Beamte seine Dienstwaffe zog. Als sich weitere Funkwagen näherten, wurde der Pkw gestartet und mit quietschenden Reifen angefahren. Durch das fluchtartige Anfahren wurde der Polizist am Knie verletzt. Schwerere Verletzungen wurden nur verhindert, weil der Beamte zur Seite springen konnte. Ein von dem Beamten in Richtung eines Hinterreifens des flüchtigen Fahrzeuges abgegebener Schuss konnte dessen Entkommen nicht verhindern. Die zwei vorn im Fahrzeug sitzenden Personen werden mit „südländischer Herkunft“ beschrieben, einer mit dunklem Vollbart. Beide Personen waren zirka Ende 20 Jahre alt. Zu der dritten Person, die hinten im Auto saß, gibt es keine Beschreibung. Quelle: Polizeidirektion Lübeck, Pressestelle

26. Dezember 2018

Berlin - Schöneberg: „Südländer“ schlägt auf Fahrzeugführer von S-Bahn ein
Am 26. Dezember gegen 4.00 Uhr schlug ein Mann zwei wartende Triebfahrzeugführer der S-Bahn Berlin GmbH gegen den Kopf und Oberkörper. Zuvor stieg der bislang unbekannte Schläger mit einer Personengruppe aus einer S-Bahn der Linie 42, stürzte und geriet mit seinem Bein zwischen die sich schließenden S-Bahntüren. Mit Hilfe seiner Begleiter konnte er sich befreien. Als er die Bahnmitarbeiter erblickte, griff er diese unvermittelt von hinten an. Die Opfer mussten sich anschließend in ärztliche Behandlung begeben. Nach Zeugenangaben handelt es sich bei dem Angreifer um einen 20 bis 25 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen. Dieser soll etwa 1.75 Groß sein und einen Vollbart tragen. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Warendorf (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiges Trio schlägt Passanten zusammen – Opfer verletzt und beraubt
Am 26. Dezember gegen 12.45 Uhr ging ein 39-Jähriger aus Ahlen zu Fuß die Straße Am Röteringshof entlang. Dabei telefonierte er. Als er sich in Höhe der Ludgeri Grundschule befand, wurde er durch unbekannte Täter von hinten angegriffen. Zwei männliche Jugendliche sprangen ihm zunächst in den Rücken, sodass der Ahlener nach vorne auf den Gehweg fiel. Im weiteren Verlauf schlugen die Jugendlichen den 39-Jährigen und entwendeten ihm seine Geldbörse. Einer der jugendlichen Täter wollte dem Zusammengeschlagenen zudem das Mobiltelefon entreißen. Der Ahlener hielt es jedoch fest. Das Opfer wurde verletzt und musste durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt werden. Das Tätertrio konnte in unbekannte Richtung flüchten. Täterbeschreibung: Zwischen 16 und 20 Jahre alt und etwa 1,90 bis 2,00 Meter groß. Alle drei hatten schwarze, lockige Haare, sollen dunkelhäutig gewesen sein und trugen bei der Tat Kappen oder Kapuzen. Quelle: Polizei Warendorf, Pressestelle

25. Dezember 2018

Berlin-Neukölln: Homophobe Attacke in „buntem“ Neuköln
Aus einer dreiköpfigen Personengruppe heraus wurde ein Mann am 25. Dezember gegen 15.00 Uhr in Neukölln homophob beleidigt. In der Weserstraße lief der 25-Jährige mit seinem Freund Hände haltend an der Gruppe unbekannt gebliebener junger Männer vorbei. Die Gruppe beleidigte den 25-Jährigen zunächst lautstark in arabischer Sprache. Einer der Tatverdächtigen soll dann versucht haben, den 25-Jährigen zu schlagen, wurde jedoch von seinen Komplizen daran gehindert. Als der Mann mit seinem Freund weiterlief, folgten weitere homophobe Beleidigungen von den Pöblern. Der 25-Jährige erstattete über die Internetwache der Polizei Berlin Anzeige gegen die drei Unbekannten. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt die weiteren Ermittlungen. Quelle: Der Polizeipräsident in Berlin

24. Dezember 2018

Ludwigshafen: 98-Jährige von „Mann“ überfallen, erheblich verletzt und beraubt
Am 24. Dezember gegen 14.20 Uhr ist eine 98-Jährige laut Polizei bei einem Raubüberfall erheblich am Kopf verletzt worden. Ein noch unbekannter Mann hatte der Seniorin in einem Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße von hinten die Handtasche aus der Armbeuge gerissen. Als sich die Frau wehrte, stürzte sie zu Boden. Der Täter flüchtete mit der Handtasche, in der sich rund 200 Euro Bargeld befanden. Quelle: Die Rheinlandpfalz
Anmerkung:
Eine Beschreibung des Täters gibt es nicht – ein Schelm jedoch der Böses dabei denkt.

Hannover: Sechsköpfige „Südländer/Araber“-Gruppe fällt über Pärchen her – Mann zusammengeschlagen und beraubt
Am 24. Dezember gegen 3:30 Uhr hatte sich der 21-Jährige zusammen mit einer 29 Jahre alten Begleiterin auf dem Andreas-Hermes-Platz aufgehalten, als sich plötzlich eine Gruppe von sechs jungen Männern näherte. Einer aus der Gruppe schubste das Opfer daraufhin unvermittelt und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Auch seine Begleiterin erhielt einen Schlag in die Rippengegend. Nachdem der Mann zu Boden gegangen war, traten mehrere Personen aus der Gruppe auf ihn ein. Anschließend zogen sie ihm seine Geldbörse und sein Handy aus der Jacke und flüchteten mit der Beute in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Der Schläger ist etwa 1.70 Meter groß, hat kurze schwarze Haare und einen Vollbart. Einer der Komplizen war ebenfalls 1.70 Meter groß. Bei allen sechs Tatverdächtigen soll es sich um Männer mit südländischem, vermutlich arabischem Aussehen handeln. Quelle:
Polizeidirektion Hannover

Rees (NRW): Älteres Ehepaar erhält „bunten“ Weihnachtsbesuch
Zwei maskierte Männer haben in der Nacht zu Heiligabend ein älteres Ehepaar in ihrem Einfamilienhaus überfallen. Die beiden Maskierten drangen laut Polizeibericht am 24. Dezember gegen 0.20 Uhr über die Terrassentür in das Haus am Grüttweg in ein. Die Einbrecherweckten das ältere Ehepar und drohten, sie zu fesseln. Während einer der Täter im Schlafzimmer blieb, durchsuchte der andere das Haus nach Wertgegenständen. Sie erbeuteten Bargeld und Schmuck. Vor ihrer Flucht schlossen sie das Ehepaar im Schlafzimmer ein. Täterbeschreibung: Zwischen 20 und 30 Jahre alt 1,70 bis 1,80 groß. Quelle: nrz.de

23. Dezember 2018

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Nafri-Trio verletzt Lokalgast und verursacht hohen Sachschaden
Eine verletzte Person und Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro verursachte eine dreiköpfige Personengruppe am 23. Dezember um 1.20 Uhr in einer Gaststätte in der Karlsstraße. Zunächst warf ein Mitglied dieser Gruppierung aus nicht bekanntem Anlass einen Bierkrug an den Kopf eines Gastes, der sich dadurch eine Kopfplatzwunde zuzog und ärztlich behandelt werden musste. Als ein Bediensteter des Cafés die drei Personen marokkanischer Herkunft des Lokals verwies und im Anschluss die Zugangstüre verschloss, warfen und schlugen diese mehrere Scheiben des Lokals ein. Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen konnten die Täter identifiziert werden. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Münster (NRW): Fünfköpfige Nafri-Gruppe tanzt Passanten an und raubt Geldbörse
Am 23. Dezember um 1.50 Uhr begegnete eine fünfköpfige Gruppe einem 24-jährigen Münsteraner an der Promenade Ecke Mauritzstraße. Einer aus der Gruppe ging auf den 24-Jährigen zu und umarmte diesen. Der Münsteraner schubste den Unbekannten weg, dieser ging jedoch erneut auf ihn zu und versuchte wieder, ihn zu umarmen. Der 24-Jährige wehrte sich mit einem Hieb gegen die Brust des Unbekannten. Daraufhin ging die Gruppe in Richtung Mauritzstraße weiter. Kurze Zeit später stellte der junge Mann fest, dass seine Geldbörse nicht mehr in seiner Gesäßtasche steckte. Nach Angaben des Geschädigten soll es sich bei den Männern um Nordafrikaner gehandelt haben. Quelle: Polizei Münster

22. Dezember 2018

Nürnberg: „Südländer“ überfallen und berauben Passanten unter Vorhalt eines Messers
Am 22. Dezember gegen 17.00 Uhr war ein 23-Jähriger mit einer Bekannten in der Reindelstraße unterwegs. Dort kamen zwei unbekannte Männer auf ihn zu und griffen ihn unvermittelt an. Unter Vorhalt eines Messers erbeuteten die beiden Täter das Mobiltelefon, Bargeld und die Brille des Mannes. Personenbeschreibungen: Täter 1 ist circa 20 Jahre alt, Bart, "südländisches" Erscheinungsbild. Täter 2 ist etwa 1,80 Meter groß, kurze schwarze Haare, längerer Vollbart, "südländisches" Erscheinungsbild. Die Fahndung mehrerer Streifen führte nicht zur Festnahme tatverdächtiger Personen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken, Pressestelle

21. Dezember 2018

Lippe (NRW): Dunkelhäutige schlagen Frau unvermittelt auf Bahnübergang zusammen
Am 21. Dezember griffen zwei unbekannte Männer eine 28-jährige Frau auf Höhe des Bahnübergangs in der Schötmarschen Straße an. Zwischen 1.00 Uhr und 2.00 Uhr schlugen die Männer dem Opfer grundlos ins Gesicht und in den Unterleib. Die Frau aus Lage musste anschließend im Klinikum behandelt werden. Die Täter liefen davon. Beide Männer sind circa 1,90 Meter groß und haben dunkle Hautfarbe. Einer trug einen Vollbart. Beide sollen schwarz gekleidet gewesen sein. Quelle: Polizei Lippe, Pressestelle

Moormerland (Niedersachsen): „Kind aus Syrien“ bedroht zwei Mädchen mit Messer
Am 21. Dezember hat in einem Schulbus in der Königsstraße gegen 12.50 Uhr ein Kind aus Syrien zwei jugendliche Mädchen aus Moormerland beleidigt und mit einem Messer bedroht. Der Busfahrer fuhr daraufhin zur Polizeidienststelle, und die Beamten nahmen den Vorfall auf. Die Hintergründe für diese Auseinandersetzung sind derzeit unklar. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizeiinspektion Leer/Emden
Anmerkung: Dieser „Vorfall“ ist im Prinzip nicht sonderlich bedeutsam, er zeigt jedoch auf, dass selbst bei besonders „Schutzbedürftigen“, also bei „unschuldigen“ Kindchen, bereits das Messer locker sitzt.  

Stuttgart-Heslach: Mann greift Frau in den Schritt und präsentiert dabei onanierend Penis
Ein unbekannter Mann hat am 21. Dezember in der Wannenstraße eine Frau auf dem Heimweg angesprochen, betatscht und sich vor ihr befriedigt. Der Unbekannte passte die 26-Jährige gegen 3.05 Uhr vor ihrer Haustüre ab. Er hielt ihr einen Damenslip vors Gesicht und fragte sie, ob dies ihrer sei. Vor Schreck ließ die Frau ihren Geldbeutel fallen. Als sie sich bückte, um ihn wieder aufzuheben, griff der Unbekannte ihr gezielt mit einer Hand in den Schritt. Mit der anderen Hand holte er sein Geschlechtsteil hervor und manipulierte daran. Die Frau griff zu ihrem Telefon und drohte, die Polizei zu verständigen. Daraufhin flüchtete der Täter. Der Mann wird beschrieben als etwa 20 bis 30 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und einem osteuropäischen Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

20. Dezember 2018

Krefeld (NRW): 15-köpfiger Südländer-Mob überfällt Brüderpaar - Opfer verletzt in Klinik gebracht
Am 20. Dezember gegen 21.10 Uhr wurden ein 19-Jähriger und sein 15-jähriger Bruder beim Aussteigen aus der Straßenbahn von zwei bis drei jungen Männern angesprochen. Diese forderten den 19-Jährigen auf, ihnen eine mitgeführte Flasche auszuhändigen. Dieser verneinte, und die beiden gingen zu einer nah gelegenen Imbisskette. Dort hielt sich eine größere Gruppe von jungen Männern auf, die die Krefelder mit Schlägen bedrohten, sollten sie nicht zur Gruppe aufschließen. Die Brüder ignorierten dies und gingen in den Imbiss. Wenig später folgten zwei der Angreifer den Brüdern und forderten den 19-Jährigen unter Androhung von Schlägen auf, zu ihnen heraus zu kommen. Als der Krefelder der Aufforderung nicht nachkam, betraten zehn bis 15 junge Männer das Restaurant, zerrten ihn nach draußen und schlugen auf ihn ein. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Weihnachtsmarkt. Der 19-Jährige wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Täter werden als "südländisch" aussehend beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

Oberhausen (NRW): Dunkelhäutiger beraubt Fahrgast und bricht ihm Nasenbein
Am 20. Dezember gegen 11.00 Uhr fuhr ein 18-jähriger Oberhausener mit dem SB93 vom Hauptbahnhof nach Osterfeld. Während der Busfahrt hörte er über seine drahtlosen Kopfhörer Musik. Als der Bus an einer Haltestelle hielt, nahm ihm ein Mann die Kopfhörer mit den Worten „Meine Freundin braucht neue Kopfhörer, sorry" ab und flüchtete dann aus dem Bus. Der junge Mann verfolgte den Räuber, stellte ihn noch an der Haltestelle und forderte seine Kopfhörer zurück. Der Kriminelle gab sie zurück und versetzte dem überraschten Opfer gleichzeitig einen Kopfstoß auf die Nase. Mit den Kopfhörern und einer gebrochenen Nase stieg der Oberhausener wieder in den Bus, während der dunkelhäutige Täter in Richtung eines nahegelegenen Supermarktes flüchtete. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen

19. Dezember 2018

Freiburg (BW): Zehnter Gruppenvergewaltiger festgenommen - Algerier ebenfalls polizeibekannt
Ermittler erhielten im Rahmen der Vernehmungen von Zeugen den Hinweis auf einen möglichen weiteren Täter der Gruppenvergewaltigung vom 14. Oktober. Der Tatverdächtige, ein 18-jähriger Algerier ohne festen Wohnsitz, ist polizeilich bereits durch Eigentums- und Suchtgiftdelikte in Erscheinung getreten. Er konnte bei der Überprüfung möglicher Hinwendungsorte am 19. Dezember gegen 12.15 Uhr nahe einer Gemeinschaftsunterkunft in Mundingen festgestellt werden. Im Zuge der Haftrichtervorführung gelang es ihm, zu flüchten, weshalb unmittelbar intensive Fahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden, die zur Festnahme des Täters führten. Täter Nummer neun, ein ebenfalls polizeibekannter, syrischer Schutzsuchender, konnte bereits am 29. November dingfest gemacht werden. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle, mit Erst- und vier Folgemeldungen zur bestialischen Vergewaltigung

18. Dezember 2018

Köln: „Schwarzer Mann“ überfällt Pärchen mit Messer und raubt Geldbörse
Am 18. Dezember gegen 1.55 Uhr ging ein 22-Jähriger zusammen mit seiner Freundin (22) in Richtung der Gerhart-Hauptmann-Straße. Plötzlich erschien vor ihnen ein Mann mit einem Messer in der Hand und sagte: "Gib! Gib! Gib!" Geistesgegenwärtig gab der Leverkusener dem Unbekannten seine Geldbörse, die er zu dem Zeitpunkt in der Hand hielt. Die Begleiterin wurde ebenfalls mit dem Messer bedroht, als sie die Polizei um Hilfe rufen wollte. Mit der Beute flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Das Paar beschreibt den Angreifer als einen „etwa 1,65 Meter großen, dunkelhäutig bis schwarzen Mann.“ Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle

Potsdam: Schutzsuchender tritt in Straßenbahn Fahrgast, würgt Helfer und verletzt Polizistin
Am 18. Dezember wurde die Polizei gerufen, da ein Mann in einer Straßenbahn von einem Afghanen körperlich angegriffen worden war. Der 23-jährige Schutzsuchende hatte in der Straßenbahn einem anderen Fahrgast gegen die Beine getreten und lautstark seinen Unmut darüber kundgetan, dass der Fahrgast seine Beine ausgestreckt hatte. Daraufhin bat ihn ein 21-jähriger Fahrgast, sich zu beruhigen, woraufhin dieser ihn am Hals packte, ins Gesicht schlug und wegstieß. Beide verließen dann die Straßenbahn an der gleichen Haltestelle. Danach ging der 23-Jährige erneut auf den 21-Jährigen zu und bedrohte ihn. Anschließend lief er zunächst davon. Der Geschlagene informierte die Polizei, die den Afghanen im Bereich Lange Brücke feststellte. Gegen die polizeilichen Maßnahmen wehrte er sich massiv, sodass er fixiert und in Polizeigewahrsam genommen wurde. Dabei wurde eine Beamtin verletzt. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung, Bedrohung und Widerstandes ermittelt. Quelle: Polizeidirektion West, Pressestelle

17. Dezember 2018

Heilbronn (Baden-Württemberg): „Südländer“-Quintett schlägt Passanten bewusstlos  
Bewusstlos schlugen Unbekannte am Morgen des 16. Dezember einen Mann. Der 30-Jährige verließ kurz nach 5.00 Uhr einen Club und wartete zusammen mit Freunden auf dem Parkplatz auf ein Taxi. Dort begann eine fünfköpfige Gruppe unbekannter Männer einen Streit, in dessen Verlauf mehrere Angreifer auf den 30-Jährigen losgingen und auf ihn brutal niederschlugen. Anschließend entfernten sie sich. Der Verletzte musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren werden. Von den Tätern ist nur bekannt, dass es sich offensichtlich um "Südländer" handelte. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Heilbronn: Grapscher-Quartett belästigt im Hallenbad 13-jähriges Mädchen - polizeibekannte Afghanen dabei
Weil mindestens einer von ihnen eine 13-Jährige begrapscht haben soll, wird derzeit gegen vier Männer im Alter zwischen 19 und 26 Jahren ermittelt. Das Mädchen war am Abend des 14. Dezembers zusammen mit ihrer Freundin im Heilbronner Hallenbad. Im Nichtschwimmerbecken befanden sich außer den beiden Mädchen auch vier Männer, die sich ihnen immer wieder näherten. Irgendwann wurde die 13-Jährige von einem Teilnehmer des Quartetts von hinten unsittlich berührt. Aufgrund von Zeugenaussagen und der Beschreibungen konnte die Polizei die vier Afghanen kurz darauf ermitteln. Zwei von ihnen sind bereits wegen Eigentumsdelikten polizeibekannt, aber nicht abgeschoben. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn, Pressemeldung vom 17.12.2018

16. Dezember 2018

Essen (NRW): Schwarzafrikaner-Mob überfällt und schlägt Passanten nieder – Täter gleich wieder auf freiem Fuß  
Am 16. Dezember gegen 1.25 Uhr war ein Essener zu Fuß auf der Viehofer Straße unterwegs, als ihn plötzlich von hinten mehrere Personen ansprachen und ihn u.a. nach Geld fragten. Als der 41-Jährige seinen Weg fortsetzten wollte, hielten die vermutlich aus Schwarzafrika stammenden Männer den Essener fest. Als er versuchte, sich aus den Griffen zu befreien, schlugen die Schutzsuchenden auf ihn ein, so dass er zu Boden fiel und sich verletzte. Dort traten die Räuber auf den 41-Jährigen ein und entwendeten ihm sein Mobiltelefon sowie sein Bargeld. Anschließend flüchteten die „Flüchtlinge“ in unbekannte Richtung. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnte ein Tatverdächtiger (18) in Tatortnähe gestellt und vorläufig festgenommen werden. Nach seiner Identitätsfeststellung und Vernehmung durfte er die Polizeidienststelle wieder verlassen. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Frankfurt/Main: Nafri-Duo und zahnlose, ungepflegte Trickdiebin rauben Passanten iPhone und Bankomatkarte
Am 16. Dezember befand sich ein 35-jähriger Frankfurter gegen 2.30 Uhr an der Ecke Münchener Straße/Moselstraße, wo er von einer Frau angesprochen wurde, die ihm aufdringlich Drogen zum Kauf anbot. Schließlich drängten noch zwei Männer hinzu, was ihn daran hinderte, zügig weiterzugehen. Kurze Zeit später musste er den Verlust seines iPhones und seiner Bankkarte feststellen. Wie sich später erwies, hatte man zwischenzeitlich erfolglos versucht, Abhebungen durchzuführen. Täterbeschreibungen: Etwa 1.60 Meter große Frau, verwahrloste Kleidung, nur noch wenige Zähne. Zwei Männer mit „nordafrikanischem Erscheinungsbild“. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

15. Dezember 2018

Nürtingen (Baden-Württemberg): „Südländer“ präsentiert Autofahrerinnen onanierend Penis
Am 15. Dezember gegen 21.20 Uhr waren zwei 27 und 28 Jahre alte Frauen auf dem Weg zu ihrem Auto unterwegs. Vor ihrem auf einem kleineren Parkplatz geparkten Pkw bemerkten sie, dass sie von einem Mann verfolgt wurden. Als sie sich in ihr Fahrzeug gesetzt hatten, konnten sie beobachten, wie der Mann sie aus geringer Entfernung anstarrte und dabei an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Die beiden Frauen fuhren daraufhin umgehend zum Polizeirevier Nürtingen und erstatteten Anzeige. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Mann nicht mehr festgestellt werden. Er wird wie folgt beschrieben: etwa 55 Jahre alt, "südländisches" Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Warendorf (NRW): Dunkelhäutiger fällt über Passantin her
Am 15. Dezember gegen 6.30 Uhr trifft die Polizei während der Streifenfahrt auf eine aufgelöste 22-jährige Warendorferin. Im Rahmen der Befragung erfahren die Beamten, dass sie soeben Opfer einer sexuellen Belästigung geworden sei. Die junge Frau befand sich zu Fuß auf der Wallpromenade, als sie von hinten durch einen bisher unbekannten Täter unsittlich berührt wurde. Zum Täter ist derzeit nur so viel bekannt, dass er einen dunklen Teint habe. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum Erfolg. Quelle: Polizei Warendorf, Pressestelle

14. Dezember 2018

Gardelegen (Sachsen Anhalt): Messerattacke auf Autofahrer
Am 14. Dezember kurz nach 7.30 Uhr wurde der Polizei durch einen 22-Jährigen im Krankenhaus Gardelegen mitgeteilt, dass dieser wenig zuvor die erste Zufahrt zum Tivoliplatz in Gardelegen mit seinem Pkw befahren hatte. Hier trat ein Mann mit Migrations-/Asylhintergrund gegen das Fahrzeug des 22-jährigen. Daraufhin hielt dieser mit seinem Fahrzeug an und stieg aus, um den Mann zur Rede zu stellen. Hier griff diese Person den 22-Jährigen unvermittelt an, zerriss dessen T-Shirt und schnitt ihm mit einem Messer über die Brust. Dadurch erlitt der Mann eine Schnittwunde. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Schillerstraße/Bahnhofstraße. Der 22-jährige begab sich ins Krankenhaus. Täterbeschreibung: Mitte 20, arabischer Herkunft, kurze, oben längere, schwarze Haare. Quelle: Polizeirevier Altmarkkreis Salzwedel

13. Dezember 2018

Gießen (Hessen): Schutzsuchender Syrer schlägt nach Diebstahl auf Zeugin ein  
Nicht hergeben wollte ein 22 -Jähriger am 13. Dezember gegen 17.30 Uhr zwei gerade entwendete Flaschen Schnaps. Der Asylbewerber aus Somalia hatte die Flaschen nicht bezahlt und wurde von Zeugen festgehalten. Er schlug nach einer Zeugin und versuchte vergeblich, zu flüchten. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen

12. Dezember 2018

Brandenburg-Oberhavel: Afrikaner schlägt unvermittelt 65-Jährigem Metallständer auf Kopf – Täter gleich wieder auf freiem Fuß  
Am 12. Dezember gegen 13.05 Uhr griff ein Afrikaner grundlos einen Reisenden im Bahnhof Oranienburg an. Er schlug dem 65-jährigen Brandenburger einen Werbeaufsteller aus Metall auf den Hinterkopf. Bundespolizisten nahmen den 23-jährigen Angreifer aus dem Tschad vorläufig fest. Der angegriffene Mann erlitt eine Platzwunde am Kopf, die in einem Krankenhaus versorgt wurde. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Angreifer ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

11. Dezember 2018

Kiefersfelden/Rosenheim (Bayern): Polizeibekannter multikrimineller Pakistani sorgt für Nachschub an „Schutzsuchenden“   
Ein Pakistani hat am 11. Dezember die Anhaltesignale der Bundespolizei auf der A93 missachtet und die Kontrollstelle auf Höhe Kiefersfelden durchbrochen. Mit den Bundespolizisten lieferte er sich auf der Inntalautobahn eine Verfolgungsjagd. Sein Fluchtversuch war jedoch vergeblich. Einige Kilometer weiter konnte er ausgebremst werden. Schnell war den Beamten klar, warum der Pakistani sich nicht kontrollieren lassen wollte:
> In seinem Fahrzeug beförderte er drei Personen, die sich nicht ausweisen
   konnten.
> Der Schleuser wies sich selbst mit einem pakistanischen Reisepass aus.  Ein Visum oder eine Aufenthaltserlaubnis konnte er nicht vorlegen.
> Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke stellte sich heraus, dass er in
   Deutschland bereits unter anderen Personalien mehrfach polizeilich in
   Erscheinung getreten war.
> Vom Amtsgericht Landsberg wird der Mann sogar per
   Untersuchungshaftbefehl gesucht.
> Jetzt wird der Pakistani beschuldigt, drei Männer, die keine Papiere für den
   Aufenthalt in Deutschland besitzen, illegal über die Grenze gebracht zu
   haben.
> Nach ersten Erkenntnissen verfügt er nicht einmal über einen Führerschein. 
> Zudem war der gestoppte Pkw anscheinend wenige Tage zuvor in Italien
   gestohlenen worden.
Alle Personen wurden zur Dienststelle nach Rosenheim gebracht. Dort laufen die weiteren Nachforschungen zu den Hintergründen der Tour. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Bamberg (Bayern): Polizei-Großeinsatz gegen randalierende Afrikaner – Schutzsuchende bewerfen Polizei mit Pflastersteinen
Am 11. Dezember ist es zu einem Aufruhr im Ankerzentrum Bamberg gekommen: Mehrere Bewohner griffen Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte an. Die Situation eskalierte, sogar das SEK musste anrücken. Wie die Polizei berichtet, kam es gegen 0.45 Uhr in einem Gebäude des Ankerzentrums nach einer Ruhestörung zu einem Übergriff auf Sicherheitsdienstmitarbeiter. Mehrere männliche Personen verbarrikadierten sich anschließend in dem Gebäude. Die Situation eskalierte schnell: Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, wurden diese unter anderen mit Pflastersteinen beworfen. Erst im September hatte es in der AEO einen Großbrand mit Millionenschaden gegeben. Neun Eritreer wurden festgenommen, berichtet infranken.de mit Video:

Aktualisierung:
Im Rahmen der ersten Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg und der umfangreich mit (teuren) Dolmetschern durchgeführten Vernehmungen erhärtete sich der Tatverdacht nun gegen vier hauptverdächtige Schutzsuchende unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung (Schaden mehr als 100.000 Euro) sowie wegen versuchter Tötungsdelikte zum Nachteil von Polizeibeamten. Quelle: Polizei Bayern

10. Dezember 2018

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Türke sticht auf 18-Jährigen ein – Opfer notoperiert   
Am 10. Dezember kurz nach 20.00 Uhr kam es in der Hemshofstraße zu einem Streit zwischen zwei 18-Jährigen. Im Verlauf der verbalen Auseinandersetzung zog der Beschuldigte, ein in Deutschland geborener türkischer Staatsbürger, ein Messer, stach auf seinen Kontrahenten ein und traf ihn dabei in den Bauch. Das Opfer, ein deutsch-griechischer Staatsbürger, konnte daraufhin noch wegrennen. Der Beschuldigte wurde zu Hause vorläufig festgenommen. Der Verletzte kam ins Krankenhaus und wurde operiert. Sein Zustand ist stabil. Der Messerstecher wurde in eine Jugendstrafanstalt gebracht. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

Nagold (Baden-Württemberg): Schutzsuchender randaliert in Unterkunft – reißt Telefon von Wand und schlägt damit auf Sicherheitsmann ein
Am 10. Dezember gegen 1.30 Uhr musste ein Sicherheitsmitarbeiter in der Asylbewerberunterkunft einschreiten, da ein Afghane gegen den Willen von Zimmerbewohnern mehrere Räume betrat und in streitsüchtiger Art Alkohol forderte. Darauf angesprochen, ging der Schutzsuchende auf den Sicherheitsbeauftragten los und versuchte, diesen mit einer Glasflasche zu schlagen, was jedoch misslang. Der 20-Jährige verließ danach das Gebäude, kam jedoch kurz darauf wieder zurück und griff den Sicherheitsbeauftragten erneut an. Dafür riss er ein an der Wand angebrachtes Telefon ab und nutzte es als Schlagwerkzeug. Unter Zuhilfenahme eines Schlagstocks und durch einen Sprühstoß aus dem Pfefferspray konnten die erneuten Angriffe bis zum Eintreffen der verständigten Polizei abgewehrt werden. Da sich der „Flüchtling“  nicht beruhigte, musste er schließlich in Gewahrsam genommen und ins Polizeirevier verbracht werden. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Der Sicherheitsdienstmitarbeiter wurde verletzt. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

9. Dezember 2018

Berlin: 20-köpfige „rumänische“ Personengruppe, grölt, tritt, spuckt im Bahnhof - gleich zwei Polizeieinsätze, da Täter wieder frei
Vorfall 1:
Am 9. Dezember gegen 14.15 Uhr baten DB-Sicherheitsmitarbeiter die Polizei um Unterstützung, da eine etwa 20-köpfige Personengruppe offensichtlich stark alkoholisiert und lautstark in der Tiefgarage des Bahnhofs herumschrie. Den Aufforderungen der Sicherheitsmitarbeiter kamen sie nicht nach. Bundespolizisten erteilten daraufhin Platzverweise und setzten diese im Falle eines 33-jährigen rumänischen Staatsangehörigen auch mittels einfacher körperlicher Gewalt durch. Sie nahmen den Mann anschließend mit zur Dienststelle, nachdem er einem Beamten gegen das Schienbein getreten und versucht hatte, ihn zu bespucken. Die Bundespolizei leitete gegen den 33-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung ein. Der Rumäne erhielt zudem ein zweijähriges Bahnhofsverbot durch die Sicherheitsmitarbeiter. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten die Beamten den 33-Jährigen aus dem Bahnhof, da er sich weigerte, die Dienststelle wieder zu verlassen.
Vorfall 2:
Knapp vier Stunden später wurde die Polizei erneut zur Tiefgarage des Ostbahnhofs gerufen. Dort soll der 33-jährige Rumäne versucht haben, einem 28-jährigen DB-Sicherheitsmitarbeiter mit einer "Powerbank" (mobiler Energiespeicher) auf den Kopf zu schlagen, als dieser mit Reisenden im Gespräch war. Der 28-Jährige konnte jedoch ausweichen und brachte den 33-Jährigen mit Hilfe eines Kollegen zu Boden und hielt ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Beamten fest. Der Angreifer verletzte sich dabei an der Nase und musste anschließend im Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Bundespolizisten leiteten gegen den alkoholisierten 33-Jährigen (2,55 Promille) ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ein. Quelle:
Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Hannover (Niedersachsen): 20-Jähriger von „Südländergruppe“ niedergestochen – Opfer schwer verletzt in Klinik  
Am 9. Dezember ist ein junger Mann an der Georgstraße von einer Gruppe angegriffen und schwer verletzt worden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 20-Jährige zusammen mit einer gleich alten Begleiterin gegen 2.45 Uhr einen Club an der Goseriede verlassen. Unmittelbar darauf traf das Duo auf eine etwa sechs bis acht Personen starke Gruppe. Es kam aus bisher unbekannter Ursache unvermittelt zu einer Schlägerei. Dabei wurden dem jungen Mann zwei Stichverletzungen am Oberkörper zugefügt. Anschließend flüchtete die Gruppe. Ein alarmierter Rettungswagen brachte den schwer verletzten 20-Jährigen unter Begleitung eines Notarztes in eine Klinik. Die Männer aus der Tätergruppe sind alle etwa 1.80 Meter groß, zirka 20  bis 25 Jahre alt, von "südländischer" Erscheinung und haben dunkle Bärte. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Hamburg: Serbe sticht zwei Jugendliche nieder - Opfer schwer verletzt in Klinik – Täter gleich wieder frei, da „keine Haftgründe“ vorlagen
Die Ermittler der Mordkommission (LKA 41) konnten einen 15-jährigen Tatverdächtigen identifizieren, der am 7. Dezember um 14.00 Uhr im Verlaufe eines Streits zwei Jugendliche (16, 17) mit einem Messer schwer verletzt hat. Nachdem die Ermittlungen zur Identifizierung eines 15-jährigen Serben führten, erwirkte die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Durchsuchungsbeschluss für die elterliche Wohnung. Die Beamten stellten dort Beweismittel für die Tat sicher. Der 15-Jährige befand sich zum Zeitpunkt der Maßnahmen nicht an seiner Wohnanschrift, stellte sich jedoch im weiteren Verlauf bei der Polizei. Der Jugendliche wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, da „keine Haftgründe“ vorlagen. Nach einer Notoperation befindet sich der 16-jährige Verletzte nicht mehr in Lebensgefahr. Beide Opfer befinden sich derzeit noch im Krankenhaus. Quelle: Polizei Hamburg, Pressemeldung vom 9.12.2018

8. Dezember 2018

Bacharach (Rheinland-Pfalz): Türkische Hochzeitsgesellschaft errichtet Straßenblockade  
Am 8. Dezember bildete eine offensichtlich türkische Hochzeitsgesellschaft mit einer großen Anzahl an Fahrzeugen einen "Autokorso" und sorgte für Verkehrsbeeinträchtigungen und Ärger zwischen Bingen und Bacharach auf der B9. Die Kolonne bewegte sich nur mit mäßiger Geschwindigkeit entlang der B9. Ein Überholen einzelner Fahrzeuge wurde nicht gestattet, das Einscheren nach rechts wurde konsequent verhindert. In der Ortslage Bacharach blockierten dann mehrere Fahrzeuge den entgegenkommenden Fahrstreifen der B9, um allen Hochzeitsgästen die Einfahrt in die Ortslage zu ermöglichen. Die „Blockade" wurde für mindestens 20 Minuten aufrecht erhalten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der PI Bingen in Verbindung zu setzen. Quelle: Polizeiinspektion Bingen
Anmerkung: Hier handelt es sich zwar um keinen Kriminalfall, es wird jedoch deutlich, welch präpotentes und rücksichtloses Verhalten solche Leute an den Tag legen, wenn sie glauben, es sich erlauben zu können.

7. Dezember 2018

Bad Homburg – Gonzenheim (Hessen): „Südländer“ präsentiert Passantin Penis  
Am 7. Dezember gegen 23.20 Uhr befand sich eine Bad Homburgerin im Bahnhofsgebäude, wo ein unbekannter Mann auf sie zukam und sich anschließend in schamverletzender Weise zeigte, in dem er sich entblößte. Anschließend entfernte sich der Unbekannte in Richtung Innenstadt, wo er im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen nicht aufgegriffen werden konnte. Der Täter wird als circa 20 Jahre alt, circa 1.75 Meter groß, mit kurzem schwarzem Haar und südländischer Erscheinung beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Hamburg: Besoffener Nafri stiehlt Rucksack samt Videokamera von Passantin – nach Ausnüchterung gleich wieder frei  
Am 7. Dezember war eine 50-Jährige in einem Schnellrestaurant im Bahnhof und hatte ihren Rucksack (Gesamtwert circa 300 Euro; Inhalt unter anderem eine Videokamera) neben ihrem Stuhl am Boden abgestellt. Später stellte die Deutsche aus Bremen fest, dass ihr Rucksack entwendet worden war. Beim Verlassen des Restaurants entdeckte die Bestohlene ihren durchwühlten Rucksack im Hauptbahnhof; es fehlte die Videokamera. Gemeinsam mit einem zufällig anwesenden Ladendetektiv entdeckte sie den Rucksackdieb im Bahnhof, wobei der Dieb ihre Kamera noch in der Hand hielt. Der Detektiv konnte den Täter, einen Tunesier, bis zum Eintreffen angeforderter Bundespolizisten vor Ort festhalten. Der Nafri wurde vorläufig festgenommen. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,7 Promille. Nach Ausnüchterung musste der Schutzsuchende wieder entlassen werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg, Pressesprecher

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Nafri-Überfall samt Raub auf Fußgängerin
Am 7. Dezember gegen 3.30 Uhr ging eine Frau die Kaiserallee entlang. Plötzlich entrissen ihr zwei Täter von hinten ihren Rucksack. Beim Entreißen des Rucksacks stürzte die Frau zu Boden, wurde aber glücklicher Weise nicht verletzt. Die Täter flüchteten in Richtung Mühlburger Tor. Ein Täter wird dabei als männlich, schlank, circa 1,70 Meter groß, nicht älter als 25 Jahre, schwarze Kapuzenweste, dunkle Hautfarbe und vermutlich nordafrikanisch beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Vilsbiburg (Bayern): Dunkelhäutige überfallen Bahnhofskiosk mit Axt
Am 7. Dezember gegen 7.14 Uhr wurde ein Überfall auf einen Kiosk im Bahnhof verübt. Zwei Männer sind flüchtig. Einer der beiden Männer ist mit einer Axt bewaffnet. Die Polizei warnt dringend davor, verdächtige Personen anzusprechen bzw. mögliche Anhalter im Fahrzeug mitzunehmen. Die beiden Männer erbeuteten Bargeld. Derzeit laufen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, ein Polizeihubschrauber ist in die Fahndung eingebunden. Die Männer flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Südländisches Aussehen, circa 1,70 Meter groß, dunkle Hautfarbe. Quelle:Polizeipräsidium Niederbayern

6. Dezember 2018

Saalfeld (Thüringen): Besoffene „jugendliche“  fallen über Autofahrer her - polizeibekannter schutzsuchender Afghane mit von der Partie
Am 6. Dezember gegen 21.20 Uhr kehrte ein 37-jähriger Autofahrer heim und versuchte, rückwärts in sein Grundstück in der Albrecht-Dürer-Straße einzufahren. Plötzlich kam ein Schutzsuchender und schlug gegen den PKW des Mannes und riss dann die Beifahrertür auf. Anschließend habe er sich am Holm des Fahrzeuges festgehalten und den Autofahrer gegen dessen Oberarm getreten. Als der 37-jährige Deutsche ausstieg und fragte, was dies solle, wurde er mit einer Glasflasche beworfen. Dann kam ein zweiter Migrant ebenfalls auf ihn zu. Nach den Aussagen des Autofahrers beschimpften und beleidigten ihn nun beide, schlugen mit Fäusten in seine Richtung und traten nach ihm. Erst als der 37-jährige ein Handy herausholte und die Polizei rief sowie weitere Anwohner aufmerksam wurden, flüchteten die mutmaßlichen „Flüchtlinge“; diesmal zu Fuß. Bei beiden soll es sich um zwei junge Männer mit Migrationshintergrund gehandelt haben. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte die Polizei kurze Zeit später einen tatverdächtigen Afghanen stellen. Ein Atemtest ergab bei ihm 2,01 Promille. Gegen den bereits amtsbekannten 16-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt. Der Autofahrer erlitt dabei Verletzungen. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Saalfeld, Pressestelle

Davenstedt  (Niedersachsen): Pfleger legt sich zu 79- und 87-jährigen Seniorinnen entblößt ins Bett
Am 6. Dezember platzte der Prozess gegen den Pfleger Awad B. (40) aufgrund der Erkrankung seines Anwalts. Nun gibt es einen neuen Verhandlungstermin vor dem Amtsgericht. Während seiner Schicht soll er sich an zwei demenzkranken Seniorinnen sexuell stimuliert haben - die beiden mutmaßlichen Opfer sind 79 und 87 Jahre alt, berichtet die BILD-Zeitung.  

Schwäbisch Hall: 48-Jährige von „indisch“ aussehendem Mann von hinten umklammert
Am 6. Dezember wurde eine 48-Jährige von einem unbekannten Mann sexuell belästigt. Laut Angaben der Frau wurde sie gegen 23.00 Uhr von dem Mann angesprochen. Sie antwortete nicht und ging weiter, wobei ihr der Unbekannte folgte. Nach Angaben der Frau umklammerte sie der Mann unvermittelt von hinten. Geistesgegenwärtig zückte sie ihr Handy und wählte die 110, woraufhin der Mann die Flucht ergriffen habe. Der Mann sprach während der gesamten Zeit kein Wort. Er soll circa 1,85 Meter groß und dünn sein. Er habe ein offenbar "indisches" Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Pressestelle

5. Dezember 2018

Recklinghausen (NRW): Fitness-Studio Mitarbeiter überfallen – mit Messer bedroht und beraubt
In einem Fitness-Studio auf der Wiesenstraße kam es am 5. Dezember gegen 7.05 Uhr zu einem Raubüberfall. Während ein 28-jähriger Mitarbeiter die Bürotür aufschloss, um dort seine Tasche abzulegen, stand plötzlich ein maskierter Täter hinter ihm und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Täter verlangte Bargeld und attackierte gleichzeitig den Mitarbeiter. Nachdem der 28-Jährige Geld aus dem Tresor genommen und übergeben hatte, flüchtete der Täter. Draußen wartete ein Komplize, der vorher Schmiere gestanden hatte. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnte der Täter bislang nicht festgenommen werden. Täterbeschreibung: Männlich, etwa 1,80 Meter groß, circa 30 Jahre alt, dunklerer Hauttyp, sprach Deutsch ohne Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen, Pressestelle

4. Dezember 2018

Jena (Thüringen): Besoffener Schutzsuchender schlägt auf Passanten ein
Wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei nach einem Übergriff am 4. Dezember im Stadtzentrum. Ein Syrer kam gegen 16.00 Uhr auf ein Pärchen zu und sprach es an. Er wurde schnell lauter und aggressiv in seiner Aussprache. Die beiden Angesprochenen drehten sich daraufhin weg, um sich von dem Mann zu entfernen. Das schien dem Aggressor nicht zu gefallen. Er schlug dem davonlaufenden jungen Mann mit einem harten Gegenstand, der sich in einer Tüte befand, von hinten auf den Kopf. Anschließend lief der Schläger mit einem Freund und dessen Kinderwagen davon. Der Geschlagene wurde bei dem Übergriff verletzt. Er informierte die Polizei und gab eine Personenbeschreibung ab. Der Täter konnte dadurch kurze Zeit später gestellt werden. Es handelt sich um einen 24-jährigen Schutzsuchenden. Er stand erheblich unter Alkoholeinfluss, ein Atemalkoholtest ergab 3,9 Promille. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Jena, Pressestelle

3. Dezember 2018

Dortmund-Essen (NRW): Polizeibekannter Schutzsuchender schlägt und verletzt Bahnmitarbeiter bei Kontrolle – nach Festnahme gleich wieder frei
Am 3. Dezember kontrollierten Bahnmitarbeiter Fahrausweise in der S 1 zwischen Bochum und dem Dortmunder Hauptbahnhof. Dabei überprüften sie auch den Fahrausweis eines Syrers. Dieser griff daraufhin einen 51-jährigen Bahnmitarbeiter an und schlug diesem gegen den Kopf. Der Mann erlitt dabei eine Verletzung am Ohr, welche in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Der „Flüchtling“ flüchtete beim Halt des Zuges. 90 Minuten später erkannte ein Zeuge den Angreifer im Dortmunder Hauptbahnhof wieder. Polizisten nahmen den Schutzsuchenden daraufhin fest. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten vier Konsumeinheiten Marihuana. Gegen den polizeibekannten Asylbewerber leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung, Körperverletzung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Weil er über einen festen Wohnsitz in Essen verfügt, konnte der Schutzsuchende die Wache wieder verlassen. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Dortmund, Pressestelle

Lauben (Bayern): Dunkelhäutiger fällt über Passantin her – Opfer zu Boden gebracht und entkleidet
Am 3. Dezember ging eine Frau mit ihrem Hund spazieren. Nach ihren Angaben wurde sie zwischen 18.30 und 19.45 Uhr von einem Fahrradfahrer angesprochen, der auch verbal beruhigend auf ihren Hund einwirkte. Kurz darauf hielt er die Frau fest und hinderte sie am Fortgehen. Nach derzeitigem Kenntnisstand zwang der Unbekannte die Frau mit Gewalt auf die angrenzende Wiese und zu Boden, wo er sie entkleidete und weiter versuchte sich an ihr zu vergehen. Erst nach längerer Zeit ließ er von seinem Opfer ab und radelte davon. Täterbeschreibung: Circa 25 bis 30 Jahre alt, dunkelhäutig mit kurzen krausen schwarzen Haaren. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

Bonn: „Araber“ schlagen elfjährigem Schüler Zähne aus
Am 3. Dezember ist ein Schüler der Berthold-Brecht-Gesamtschule in Tannenbusch von drei jungen Arabern so brutal misshandelt worden, dass ihm mehrere Zähne abbrachen. Die Angreifer hatten dem Jungen, der mit einer dicken Jacke und einem schweren Schulranzen unterwegs war, mit ihren Fahrrädern den Weg versperrt. Als er höflich fragte, ob er durchgehen dürfe, sagten sie “Nein”. Dann griff einer der Männer das Kind von hinten an, riss es an den Haaren und schlug seinen Kopf auf den Bürgersteig. Dann rannten die Angreifer weg. Andere Schüler fanden den um Hilfe rufenden Jungen, der aus Mund und Nase blutete, und brachten ihn zu seiner Großmutter. Von den Tätern fehlt jede Spur. Quelle: NRWjetzt

2. Dezember 2018

Wiesloch (Baden-Württemberg): 19-Jähriger nach Überfall in Klinik
Opfer eines unbekannten Schlägers wurde am frühen Morgen des 2. Dezember ein 19-Jähriger in Wiesloch. Der junge Mann war mit mehreren Begleitern in der Schwetzinger Straße unterwegs, als er von einem unbekannten Mann nach Zigaretten und Feuer gefragt wurde. Als der 19-Jährige angab, keine Zigaretten zu haben, schlug ihm der Unbekannte unvermittelt ins Gesicht. Anschließend flüchtete er in Richtung Walldorfer Straße. Das 19-jährige Opfer wurde anschließend zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: circa 1.65 bis 1.70 Meter groß, dunkle Hautfarbe, sprach gebrochen Deutsch. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Wiesbaden: Passanten durch Steinwürfe verletzt – einer der Täter bereits per Haftbefehl gesucht
Am 2. Dezember um 0.40 Uhr kam es auf einem Spielplatz in der Straße „Michelsberg" zu einer „körperlichen Auseinandersetzung“, bei der mindestens zwei Personen verletzt wurden und ärztlich behandelt werden mussten. Auf der Anfahrt zum Einsatzort konnten Polizeibeamte einen 25-jährigen Verletzten vorfinden, der angab, dass er zuvor von mehreren Personen mit Steinen beworfen worden sei. Im Rahmen der Fahndung konnten drei Täter im Alter zwischen 18 und 20 Jahren festgenommen werden. Gegen einen aus dem Trio lag aktuell ein Haftbefehl in anderer Sache vor, sodass dieser in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

1. Dezember 2018

Kassel (Hessen): Afrikaner präsentiert Passantin mehrfach Penis – verletzt Polizisten und geht gleich wieder frei
Am 1. Dezember gegen 20.00 Uhr hat ein 28-Jähriger Senegalese im Kasseler Hauptbahnhof und später, in einer Cantusbahn Richtung Melsungen, eine 19-Jährige aus Morschen mit seinem entblößten Geschlechtsteil belästigt. Beamte der Polizei Melsungen nahmen den Asylbewerber später im Bahnhof der Bartenwetzer-Stadt fest, um ihn anschließend an die Kollegen der Bundespolizei zu übergeben. Dabei kam es durch den Schutzsuchenden zu Widerstandshandlungen gegenüber den Melsunger Beamten. Einer der Polizisten wurde dabei verletzt. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Afrikaner gleich wieder frei. Quelle: Bundespolizeiinspektion Kassel

Bochum (NRW): „Südländer“ überfallen mit Messer Supermarkt
Am 1. Dezember gegen 21.50 Uhr überfielen zwei noch unbekannte Räuber den Supermarkt an der Querenburger Höhe (Uni-Center). Die beiden maskierten Männer bedrohten zwei Angestellte mit Messern und forderten die Herausgabe des Bargeldes. Mit der Beute flüchteten die Kriminellen zu Fuß in Richtung Hustadtring. Die Männer, augenscheinlich "Südländer", sind 1.70 Meter groß und dunkelhäutig. Quelle: Polizei Bochum, Pressestelle

Hamburg: Ausländer-Duo attackiert Helfer – beide verletzt, einer lebensgefährlich
Am 1. Dezember gegen 3.30 Uhr wurden ein 36-Jähriger und sein Begleiter (44) darauf aufmerksam, wie eine Autofahrerin aus einem schwarzen BMW X3 heraus in belästigender Weise angesprochen wurde. Sie baten die osteuropäisch aussehenden Insassen des BMW, dies zu unterlassen. Die beiden Männer setzten ihren Weg daraufhin fort. Kurze Zeit später verließen die zwei Insassen den BMW und attackierten zunächst den 36-Jährigen. Dieser erlitt dabei eine Gesichtsverletzung und eine Armfraktur. Anschließend attackierten die beiden Täter den 44-jährigen Begleiter und flüchteten danach in unbekannte Richtung. Der 36-Jährige hatte zwischenzeitlich die Rettungskräfte verständigt. Parallel dazu wurde sein Begleiter von Passanten auf dem Gehweg liegend aufgefunden. Er blutete und war nicht ansprechbar. Rettungskräfte verbrachten ihn in ein Krankenhaus. Nach den ersten Erkenntnissen erlitt er unter anderem eine lebensgefährliche Kopfverletzung. Der 36-Jährige wurde ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert. Beamte der Mordkommission (LKA 41) haben die weiteren Ermittlungen übernommen. Insbesondere bitten die Ermittler auch die unbekannt gebliebene Pkw-Fahrerin, sich bei der Polizei zu melden. Quelle: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern): Deutsche Lokalbesucher von zehnköpfiger Schlägergruppe angegriffen – Syrer gleich wieder frei
Am 1. Dezember gegen 2.40 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei vor einer Diskothek in der Bahnhofstraße gerufen. Als die Beamten eintrafen, stellten sie fest, dass etwa zehn Personen aus der Gruppe heraus auf drei Personen einschlugen. Nachdem die Beteiligten die Polizeibeamten bemerkten, flüchteten die zehn Schläger. Zwei von ihnen konnten dennoch gestellt werden. Ersten Ermittlungen zufolge kam es in der Diskothek zu Streitigkeiten zwischen den drei deutschen Geschädigten und anderen Partygästen. Als die drei die Lokalität verlassen hatten, kamen die etwa zehn Schläger, bei denen es sich ausschließlich um Einwanderer gehandelt haben soll, auf die Deutschen zu und griffen sie mit Schlägen an. Bei den zwei gestellten Tatverdächtigen handelt es sich um einen 18-jährigen und einen 24-jährigen Syrer. Die Schutzsuchenden wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Quelle:Polizeipräsidium Neubrandenburg, Pressestelle

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

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