Gruppen-Vergewaltigung in München: Fünf Afghanen festgenommen, einer noch flüchtig | Unzensuriert.de

Gruppen-Vergewaltigung in München: Fünf Afghanen festgenommen, einer noch flüchtig

Sechs Afghanen sollen vier Tage lang eine 15-Jährige mit Gewalt bedroht und vergewaltigt haben. Nicht alle Täter sind in Haft. Foto: Pavlofox / pixabay.com (CC0)
Sechs Afghanen sollen vier Tage lang eine 15-Jährige mit Gewalt bedroht und vergewaltigt haben. Nicht alle Täter sind in Haft.
Foto: Pavlofox / pixabay.com (CC0)
20. November 2018 - 21:50

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Eine 15 Jahre alte deutsche Schülerin, wohnhaft in einer betreuten Jugendeinrichtung, soll im September nacheinander von mehreren Afghanen vergewaltigt worden sein. Nun haben die Ermittler neue Erkenntnisse veröffentlicht.

Haupttäter erst 17 Jahre alt

Die Polizei schildert den mutmaßlichen Tatverlauf wie folgt: Am 22. September sollen sich die 15-jährige Deutsche und der hauptverdächtige Afghane, der erst 17 Jahre alt ist, in einer Wohnung von Bekannten in Pasing aufgehalten haben. Dort forderte der Asylwerber das Mädchen zum Geschlechtsverkehr auf, was die 15-Jährige ablehnte. Doch das beeindruckte den Afghanen wenig, er bedrohte sie so lange, bis er letztlich sein Ziel erreichte.

Danach ließ er von dem Mädchen aber nicht ab, sondern bedrohte es weiter. Über vier Tage hinweg soll die 15-Jährige gezwungen worden sein, mit fünf Bekannten des 17-Jährigen Sex zu haben. Aus Angst vor Schlägen und schlimmeren Misshandlungen habe sich das Opfer nicht gegen die Männer gewehrt, so die Polizei. Die Vergewaltigungen sollen sich in der Wohnung in Pasing und in einer Wohnung in Berg am Laim ereignet haben.

Mädchen weihte Bekannte über Verbrechen ein

Nachdem das Mädchen die Stätten des Verbrechens endlich verlassen durfte, habe es sich nahestehenden Personen anvertraut, die schließlich die Polizei informierten.

Im Laufe intensiver Ermittlungsarbeit konnten der 17-jährige Afghane sowie vier weitere Tatverdächtige ermittelt und bis 18. Oktober festgenommen werden. Alle sind afghanische Staatsangehörige. Die Fahndung nach dem letzten Tatverdächtigen läuft noch.

Haftbeschwerde abgelehnt

Der Ermittlungsrichter erließ wegen der Vergewaltigungen Haftbefehle. Die festgenommenen Tatverdächtigen befinden sich in Justizvollzugsanstalten. Eine Haftbeschwerde, die einer der Beschuldigten eingelegt hatte, wurde am 19. November als unbegründet zurückgewiesen.

Immer öfter werden deutsche Frauen und Mädchen Opfer von Vergewaltigungen, begangen von "Merkels Gästen". Diese Verbrechen werden nur allzu oft als Kollateralschaden der "Willkommenskultur" hingenommen. Die Spätfolgen für die Betroffenen wie für die gesamte Gesellschaft sind dabei nicht absehbar.

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