„Gilets Jaunes“ – breites Bürgerbündnis protestiert gegen Macrons Steuerpolitik.

Bild: Foto: Magnus Mertens, wikipedia.org/CC-by-SA 2.0
Frankreich: Massenproteste der „Gilets Jaunes“ legen das Land lahm

Was war das nicht für ein Coup der Globalisten: Als es sich in Frankreich die Parteien des Establishments endgültig mit den Wählern verscherzt hatten und Marine LePen kurz vor der Präsidentschaft stand, wurde mit „En Marche“ mit viel Banken-Geld kurzerhand eine neue Bewegung ins Leben gerufen.
Ein bis dahin weitgehend Unbekannter, der ehemalige Rothschild-Banker Emmanuel Macron, wurde zum Popstar dieser neuen Bewegung, die sich Vielfalt, Buntheit, Toleranz und natürlich ein entschiedenes Abgrenzen gegen „Rääächtz“ auf die Fahnen geschrieben hatte.

Franzosen zahlen jetzt die Rechnung

Was wie der Plot für einen zweitklassigen Polit-Thriller anmutet wurde, wie wir alle wissen, zur traurigen Realität. Die Franzosen kuschten brav vor der Nazi-Keule und wählten den bisher unbekannten Rothschild-Bankier zu ihrem Präsidenten. Und zahlen seither die Rechnung für diese Narretei. Denn Macron fiel bisher hauptsächlich durch fragwürdiges Verhalten und ebensolche Aussagen auf, etwa wenn er sich wie ein Hündchen zu Füßen der deutschen Kanzlerin fotografieren ließ oder sich in homoerotischer Pose mit Mittelfinger zeigenden, dunkelhäutigen Kleinkriminellen zeigte.

Politisches Programm: Steuern hinauf!

Abseits aller Peinlichkeiten machte Macron jedoch auch innenpolitisch von sich reden. Verbunden mit der durch Migration und Islamisierung immer schlechter werdenden Lebensqualität wurde auch die Steuerschraube merklich angezogen. Neuester Streich: eine Sondersteuer auf Verbrennungsmotoren, ganz dem globalistischen Ziel der Bekämpfung des herbeiphantasierten Klimawandels untergeordnet. Doch damit scheint es die ehemalige Lichtgestalt nun endgültig übertrieben zu haben – denn die Franzosen haben sich nun in breitem Bündnis organisiert, um zu protestieren.

„Gilets Jaune“ – das Volk gegen Macron

Hier zeigt sich auch der wesentliche Unterschied zwischen den duldsamen Deutschen, die weiterhin freudig bereit sind, jede noch so giftige Krot‘ zu schlucken, die ihnen der politisch-mediale Komplex serviert und den etwas heißblütigeren Franzosen, die sich gerne protestierend auf der Straße versammeln, wenn es ihre Sonnenkönige wieder einmal zu bunt treiben.

Die „Gilets Jaune“, also die gelben Sicherheitswesten, sind das Erkennungszeichen dieses breiten Bürgerbündnisses, in dem sich Wähler des Linksextremisten Jean-Luc Melenchon in friedlicher Eintracht mit Wählern des „Rassemblement National“ (ehemals „Front National“) von Marine LePen sowie Anhängern aller Parteischattierungen dazwischen versammeln, um gemeinsam ihrem Banker-Präsidenten den „Marche“ zu blasen.

Straßensperren legten das Land lahm

Ohne richtige „Führerfigur“ und dezentral über soziale Medien organisiert schafften es die „Gilets Jaunes“, am vergangenen Wochenende mit ihren Straßenblockaden mehr oder weniger, das ganze Land lahmzulegen. Die Regierung tut sich sichtlich schwer im Umgang mit diesem Phänomen, fehlt ihr doch ein Ansprechpartner, auf den man „einwirken“ könnte.

Macron indes, dessen Rücktritt immer lauter und vehementer gefordert wird, hat sich nun erstmals an die Öffentlichkeit gewandt und um Geduld gebeten; es dauere eben etwas, bis seine Reformen greifen würden, ließ er den Protestierenden ausrichten. Ob sich die „Gelbjacken“ mit diesem Lippenbekenntnis zufrieden geben werden, darf allerdings bezweifelt werden.

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