Einzelfälle vom November 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.de

Einzelfälle vom November 2018 - täglich aktuell

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21. November 2018 - 0:51

Mehr zum Thema

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert:

20. November 2018:

München: Fünf Afghanen nach Gruppen-Vergewaltigung festgenommen
Eine 15 Jahre alte deutsche Schülerin, wohnhaft in einer betreuten Jugendeinrichtung, soll im September nacheinander von mehreren Afghanen vergewaltigt worden sein. Nun haben die Ermittler neue Erkenntnisse. Lesen Sie mehr darüber in unserem gesonderten Artikel über diesen Einzelfall

19. November 2018:

Gelnhausen (Hessen): Ausländer überfallen und verletzen Passanten
Am 19. November versuchten drei bislang Unbekannte, einen Fußgänger in der Burgstraße zu überfallen; die Polizei sucht nun Zeugen. Gegen 22.10 Uhr ging ein 56-Jährige in Richtung Barbarossastraße. Plötzlich kamen ihm drei Männern entgegen, die ihn schubsten und dann aufforderten, seine Wertsachen herauszugeben. Es kam zu einer Rangelei, in deren Verlauf der Fußgänger hinfiel und hierbei mit dem Kopf gegen eine Mauer schlug. Die drei Räuber liefen in Richtung Müllerwiese davon. Die Täter sollen gebrochenes Deutsch gesprochen haben. Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen  

Essen: Schutzsuchender Syrer begeht gleich drei Raubüberfälle innerhalb weniger Tage Ein Syrer beging innerhalb der vergangenen Woche drei Raubüberfälle auf eine Tankstelle. Beim dritten schweren Raubversuch nimmt die Polizei ihn fest. Am 14. November kam es zum ersten Raubüberfall auf eine Tankstelle auf der Holsterhauser Straße. Gegen 19.00 Uhr betrat ein Mann die Tankstelle und wartete, bis alle Kunden getankt und bezahlt hatten. Er bedrohte den Mitarbeiter (25) mit einem Messer und verlangte Bargeld. Der zweite Raubüberfall ereignete sich am 18. November gegen 18.20 Uhr an derselben Tankstelle. Zunächst sah sich der Täter im Verkaufsraum um, bevor er ein Messer zückte und es dem 23- Jährigen Kassierer vorhielt. Er forderte wiederrum Bargeld. Mit der Beute flüchtete er. Durch Videoauswertungen stellte die Polizei fest, dass es sich in beiden Fällen um denselben Täter handelt. Einen Tag später, am 19. November gegen 11.00 Uhr kam es zum dritten Raubüberfall. Erneut wurde ein 62- jährige Mitarbeiter mit einem Messer bedroht und aufgefordert ihm Zigaretten auszuhändigen. Anschließend flüchtete er. Der Mitarbeiter lief den eingesetzten Beamten entgegen und zeigte in die Fluchtrichtung des Täters. Weitere Streifenwagen wurden so koordiniert, dass sie den Mann einkesselten und fassen konnten. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten die mögliche Tatwaffe, ein gestohlenes Mobiltelefon und Bargeld. Der 35- jährige Syrer vorläufig festgenommen. Bei seiner Festnahme leistete der Schutzsuchende noch erheblichen Widerstand gegen die Beamten. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

18. November 2018:

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Nafri schlägt Passanten nieder – Opfer in Krankenhaus
Mit einem unbekannten Gegenstand hat ein unbekannter Täter am 18. November an der Bushaltestelle einen 38-jährigen Mann von hinten niedergeschlagen und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Das Opfer, das kurzzeitig das Bewusstsein verloren hatte und mit einer Kopfplatzwunde und diversen anderen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden musste, war zur Tatzeit mit seinem Hund im dortigen Bereich spazieren. Den mutmaßlichen Täter beschrieb der 38-Jährige wie folgt: männliche Person, vermutlich nordafrikanischer oder arabischer Abstammung, 1,70 bis 1,75 Meter groß. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Winterberg (NRW): „Südländer“ verletzen Passanten durch Schläge und Tritte
Am 18. November gegen 2.15 Uhr ging ein 28-jähriger Mann aus Bad Berleburg mit zwei Bekannten über die Straße in Richtung Marktplatz. Aus bislang unbekannten Gründen griffen drei Männer den 28-Jährigen an. Durch Schläge und Tritte erlitt der Mann Verletzungen. Als ein Bekannter dem Mann half, flüchteten die Täter. Die drei Männer hatten ein südländisches Aussehen. Sie trugen dunkle Kleidung und waren etwa 25 bis 30 Jahre alt. Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, Pressestelle

17. November 2018

Elchingen (Bayern): „Südländer“ schlägt unvermittelt auf Verkehrsteilnehmer ein
Am 18. November gegen 3.25 Uhr kam es im Riedgartenweg in Oberelchingen zu einem Körperverletzungsdelikt. Ein unbekannter Täter hatte mit seinem weißen Kleinwagen die Straße versperrt und unterhielt sich mit zwei anderen Personen. Als eine Verkehrsteilnehmerin den Unbekannten aufforderte, zur Seite zu fahren, sei sie von diesem ins Gesicht geschlagen worden. Auch ein Mitfahrer der Frau sei in der Folge noch geschlagen worden. Ein Kennzeichen des Fahrzeugs des Täters ist nicht bekannt. Er sei circa 28 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und muskulös gewesen, habe eine "südländische" Erscheinung, kurze schwarze Haare und einen Vollbart gehabt. Quelle: Polizei Bayern 

16. November 2018

Mettmann (NRW): „Südländer“ präsentiert Frau Penis und schlägt sie anschließend blutig
Am 16. November gegen 1.00 Uhr stieg eine Frau am Bahnhof Erkrath aus der S8 aus. Als sie sich zu Fuß auf den Heimweg machte, bemerkte sie an einer Unterführung einen Mann, der sich ihr in schamverletzender Weise zeigte. Der Mann verfolgte die Erkratherin, beleidigte sie und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf. Lautstark rief ihm die Verfolgte daraufhin zu, er solle sie in Ruhe lassen. Der Mann ließ jedoch nicht von ihr ab. Schlimmer noch: Er entriss ihr das Telefon, das sie zwischenzeitlich aus ihrer Tasche geholt hatte. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. In dessen Verlauf schlug der Mann der 49-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Bei dem Angriff wurde die Frau außerdem an einer Hand verletzt. Als der Angreifer bemerkte, dass die Frau blutete, zog er sich eine Kapuze über den Kopf, warf ihr das Telefon vor die Füße und flüchtete. Die Frau informierte die Polizei, die sofort erfolglos nach dem Angreifer fahndete. Die Verletzte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer war etwa 1,70 Meter groß und 20 bis 25 Jahre alt. Er hatte „südländisches Erscheinungsbild". Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann, Polizeipressestelle

Chemnitz (Sachsen): Syrischer Asylbewerber soll behinderte Frau vergewaltigt haben - nicht pressefrei"
Am 13. November soll eine Frau in einem Hausflur überfallen und mehrfach vergewaltigt worden sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Doch bisher berichtete die Presse nicht über die Tat. Der Vorgang ist von der Polizei als "nicht pressefrei" eingestuft worden, berichten die Online-Magazine Junge Freiheit und Philosophia Perennis (16. November). Die stark sehbehinderte Frau soll sich im Flur eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Sonnenberg aufgehalten haben. Der mutmaßliche Täter, ein syrischer Asylbewerber, soll der 38-Jährigen dort aufgelauert haben. Noch im Flur soll er dann das Opfer zwei Mal vergewaltigt haben. Anschließend soll der Schutzsuchende vom Tatort geflüchtet sein.  

15. November 2018

Warendorf (NRW): „Südländer“ rempeln 83-Jährigen an und klauen seine Geldbörse
Am 15. November gegen 12.00 Uhr, wurde ein 83-jähriger Drensteinfurter beim Betreten des K+K Marktes an einer Engstelle von einer bislang unbekannten männlichen Person angerempelt. Diese Person verließ den Markt offenbar in Begleitung einer zweiten männlichen Person. An der Kasse stellte der 83-Jährige dann fest, dass seine Geldbörse entwendet wurde. Beide Personen sind 18 bis 20 Jahre alt, schlank und etwa 1.70 Meter groß. Ihr Aussehen wird als südländisch beschrieben. Quelle: Polizei Warendorf, Pressestelle

Bonn: Streit unter „Männergruppen“ endet mit Schnittverletzungen und stationär in Klinik eingelieferten Beteiligten 
Am 15. November gegen 18.50 Uhr hatten Zeugen der Polizei eine Schlägerei mehrerer Personen gemeldet. Als die Streifenwagen der Beamten eintrafen, waren jedoch keine Beteiligten der Auseinandersetzung mehr vor Ort. Am Wilhelmsplatz stießen die Beamten dann auf einen 18-Jährigen mit einer Schnittverletzung im Gesicht. Er wurde mit einem Rettungstransportwagen ins Krankenhaus gebracht. Es wurde ein Teleskopschlagstock und ein Pfefferspray, den er bei sich trug, sichergestellt. Ein offensichtlich weiterer Beteiligter wurde unweit des Tatortes von Rettungssanitätern behandelt. Auch dieser 26-Jährige hatte eine Schnittwunde, dieses Mal am Hals. Er wurde stationär ins Krankenhaus eingewiesen. Es sei in einer größeren Gruppe zu einem Streit gekommen, in deren Verlauf nach ersten Erkenntnissen Messer zum Einsatz kamen. Quelle: Polizei Bonn

Rudolfstadt (Thüringen): Amtsbekannter Afrikaner sucht fremde Asylunterkunft auf, um dort besoffen herumzupöbeln
In der Nacht auf den 15. November soll sich ein 32-jähriger Somalier unerlaubt und alkoholisiert in einer Asylbewerberunterkunft aufgehalten und dort die Ruhe gestört haben, obwohl er selbst in einer Saalfelder Unterkunft wohnt. Als er dem durch hinzugerufene Polizisten ausgesprochenen Platzverweis trotz mehrmaliger Aufforderung nicht nachkam, nahmen ihn die Beamten in Unterbindungsgewahrsam. Dabei versuchte er, gewaltsam zu flüchten, und beleidigte die Beamten mehrmals. Gegen den bereits amtsbekannten Asylbewerber wurden Anzeigen wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Saalfeld, Pressestelle

14. November 2018:

Nordhorn (Niedersachsen): Syrer verletzt Polizisten bei Personenkontrolle
Am 14. November wurde ein 59-jähriger Polizeibeamter von einem 20-jährigen Syrer bei einer Personenkontrolle verletzt. Er und sein 23-jähriger Begleiter sollte durch zwei zivile Fahrradstreifen einer Personenkontrolle unterzogen werden. Als die Beamten die Männer an der Alten Synagogenstraße ansprachen und sich als Polizeibeamte zu erkennen gaben, schubste der Schutzsuchende einen der Polizisten vom Fahrrad. Der 59-jährige stürzte und verletzte sich dabei an der Hand. Die Männer ergriffen anschließend die Flucht. Der Angreifer konnte wenig später von einer weiteren Streifenbesatzung gestellt und festgenommen werden. Auch sein Begleiter wurde schnell ermittelt und kontrolliert. Als Grund für Angriff und Flucht gaben die beiden an, zur Kontrollzeit einen Joint geraucht zu haben. Die Polizei ermittelt nun wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, Körperverletzung und einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Quelle: Polizeiinspektion Emsland

Offenburg (Baden-Württemberg): Schwarzfahrender Syrer tritt bei Kontrolle gegen Polizeibeamten
Am 14. November gegen 0.30 Uhr wurde die Bundespolizei durch den Zugbegleiter eines IC über einen Fahrgast informiert, der sich ohne Fahrschein im Zug befand und sich weigerte, im Bahnhof Offenburg auszusteigen. Bei Eintreffen der Beamten verhielt sich der Schwarzfahrer, ein 35-jährige Syrer, unkooperativ und begann, die Bundespolizisten zu beleidigen. Im weiteren Verlauf trat der Schutzsuchende einen Beamten gegen den Unterschenkel. Daraufhin wurden ihm Handschellen angelegt. Als es schließlich gelang, den Mann zum Aussteigen zu bewegen, konnten auf der Dienststelle seine Personalien festgestellt werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Offenburg

Karlsruhe (Baden-Württemberg): „Deutsche“ IS-Terrorverdächtige festgenommen
Am 14. November wurde die deutsche Staatsangehörige Derya Ö. festgenommen. Die Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" beteiligt zu haben. Derya Ö. schloss sich im Februar 2014 in Syrien dem „Islamischen Staat (IS)" an. Dort heiratete sie nach islamischem Ritus einen Kämpfer der Terrororganisation. In der Folgezeit lebte Derya Ö. mit ihrem Ehemann samt Kind in Syrien und im Irak. Die Familie erhielt von der Terrororganisation monatliche Unterstützungsleistungen. Während einer kurzzeitigen Trennung von ihrem Ehemann heiratete sie nach islamischem Ritus ein höherrangiges IS-Mitglied. Von diesem wurde sie allerdings drei Wochen später wieder geschieden. Anschließend kehrte sie zu ihrem früheren Ehemann zurück. Von ihm ließ sie sich an Schusswaffen ausbilden. Zudem besaß sie während ihrer Zeit beim "IS" einen für ein Selbstmordattentat geeigneten Sprengstoffgürtel. Einen Sprengstoffgürtel bot sie auch über einen Messengerdienst zum Verkauf an. Nach der Inhaftierung ihres Ehemannes durch die Vereinigung lebte die Beschuldigte in einem Frauenhaus des IS. Im Februar 2017 wurde sie beim Grenzübertritt von Syrien in die Türkei festgenommen und befand sich dort bis zu ihrer Wiedereinreise nach Deutschland am 25. August 2017 in Abschiebehaft. Quelle: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)

Wetzlar (Hessen): Türke schlägt bei Fahrzeugkontrolle auf Polizisten ein
Am 14. November  gegen 7.40 Uhr fuhr ein in Wetzlar lebender Vater seine 15-jährige Tochter mit seinem Mercedes in die Schule. Zwei Polizisten bemerkten, dass die Schülerin nicht angeschnallt auf dem Beifahrersitz saß. Sie gaben ein Handzeichen, um den Wagen zu stoppen. Dies ignorierte der Fahrer und brachte seinen Benz etwas weiter entfernt am Fahrbahnrand zum Stehen, um seine Tochter dort aus dem Wagen aussteigen zu lassen. Um nun die Ordnungswidrigkeit zu verfolgen, sollten die Personalien des Mannes festgestellt werden. Der zeigte sich völlig unbeeindruckt von den Aufforderungen der Polizisten und weigerte sich, seine Papiere auszuhändigen oder auszusteigen. Nachdem er bis dahin Deutsch gesprochen hatte, ergoss sich fortan ein Redeschwall in türkischer Sprache über die Beamten. Dann stieg er aus und baute er sich mit demonstrativ ausgebreiteten Armen und Beinen vor ihnen auf, um sich kurz darauf schwankend und mutmaßlich geschwächt ans Fahrzeug zu lehnen. Einer der Polizisten griff nach der Schuler des Simulanten, da er drohte, umzukippen. Plötzlich wieder fit, quittierte er die Hilfe mit einem Schlag gegen den Polizisten und versuchte in der Folge mehrfach, weiter nach ihm zu schlagen. Die Polizisten drückten ihn zu Boden, legten ihm Handfesseln an und transportierten ihn zur Wetzlarer Wache. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

13. November 2018

Frankfurt am Main: Pizzabote bei Warenübergabe mit angesetzter Pistole beraubt
Nach entsprechender telefonischer Bestellung machte sich am 13. November gegen 21.00 Uhr, der Bote einer Pizzeria mit seinem Roller auf den Weg zum Germaniaplatz, wo die angeblichen Kunden auf ihre Pizza warteten. Dort angekommen, ließen sich die drei Personen auch ihre Pizzen übergeben, bevor sie dem 37-Jährigen eine Pistole auf die Brust setzten und ihn aufforderten, sein Portemonnaie auf den Boden fallen zu lassen. Nachdem sich die Täter so in den Besitz der Geldbörse gebracht hatten, forderten sie den Boten auf, nicht zu schreien, da sonst etwas passieren würde. In der Geldbörse befanden sich etwa 80 EUR Bargeld. Die Essensbestellung hatte etwa den gleichen Wert. Die Täter werden als etwa 20-jährig, zwei als „südländisch“ und einer als mitteleuropäisch, beschreiben. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle

12. November 2018:

Heidelberg (Baden-Württemberg): 32-Jähriger von Türken mit Messerstichen verletzt
Ein 40-jähriger türkischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, am 12. November gegen 16.40 Uhr einen 32-Jährigen, der in einem Auto in der Karl-Metz-Straße saß, mit einem Messer verletzt zu haben. Dabei erlitt das Opfer eine Schnittverletzung an der Hand sowie zwei Stiche in den Oberschenkel und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief bisher ohne Ergebnis. Das Motiv der Tat ist noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

11. November 2018:

Salzkotten (NRW): 42-Jähriger nach Überfall durch „Südländer“ schwer verletzt im Krankenhaus
Am 11. November gegen 1.50 Uhr wurde ein 42-Jähriger im Bereich der Straße In den Vielen von Unbekannten in ein Gebüsch gezogen worden, wo er getreten und geschlagen wurde. Die Täter stahlen das Mobiltelefon des Salzkotteners, seine Geldbörse und seinen Schlüsselbund. Danach flüchteten sie. Das Opfer sprach Passanten an, die Polizei und Rettungsdienst alarmierten. Das Überfallene erlitt dabei schwere Verletzungen im Gesicht und kam mit dem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief aber negativ. Sie sollen "südländisch" ausgesehen haben. Eine weitere Beschreibung der Tatverdächtigen liegt nicht vor. Quelle: http://Kreispolizeibehörde Paderborn

10. November 2018:

Hofheim (Hessen): Ausländische „Jugendliche und Heranwachsende“ erst mit Polizeigroßaufgebot unter Kontrolle gebracht – Sanitäterin geschlagen   
Am 9. November eröffnete der 534. Hochheimer Markt, der noch bis zum 13. November andauert. Im Verlauf der Abendstunden kam es zwischen 22.00 und 1.00 Uhr zu mehreren Körperverletzungsdelikten bzw. gefährlichen Körperverletzungsdelikten. Bei den Beteiligten handelte es sich überwiegend um Jugendliche und Heranwachsende unterschiedlichster Nationalitäten. Die teils stark alkoholisierten Delinquenten mussten zur Verhinderung von weiteren Straftaten bzw. Durchsetzung von Platzverweisen in Gewahrsam genommen werden. Erst durch das Zusammenziehen von starken Kräften konnten große Jugendgruppen getrennt und weitere Störungen vermieden werden. Es wurden sieben Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten erstattet und drei Personen vorübergehend in Gewahrsam genommen. Selbst eine Mitarbeiterin des Sanitätsdienstes wurde in Ausübung ihrer Tätigkeit beleidigt und geschlagen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

9. November 2018

Hebertshausen (Bayern): 19-Jährige von Dunkelhäutigen angegriffen und verletzt
Am 9. November gegen 21.30 Uhr lief eine junge Frau durch ein kleines Waldstück. Dort griff sie ein bisher unbekannter Mann in offensichtlich sexuell motivierter Absicht von hinten an. Die 19-Jährige wehrte sich gegen den Angreifer, der sie körperlich bedrängte. Schließlich gelang es der Verletzten, zu flüchten. Nach der Verständigung der Polizei erfolgte eine Fahndung nach dem Unbekannten im Tatortumfeld, die jedoch in der Nacht zu keiner Festnahme führte. Täterbeschreibung: Etwa Ende 20 Jahre alt, 1,75 Meter groß, dunkelhäutig. Quelle: Polizei Bayern

8. November 2018

Berlin / Marzahn-Hellersdorf: Sexualstraftäter mit Phantombild gesucht
Der Mann, der im Verdacht steht, am 4. November 2018 zu unterschiedlichen Tageszeiten schwere Sexualstraftaten an zwei jungen Frauen in Kaulsdorf-Nord begangen zu haben, wird jetzt mit einem Phantombild (siehe unten) gesucht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass es sich in beiden Fällen um denselben Täter handelt. Der Täter ist 45 bis 55 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß.
Quelle:berlin.de, Polizeimeldungen 
 

Hagen (NRW): 77-Jähriger Handtasche samt EC-Karte gestohlen – jetzt Fotofahndung
Am 26. Juni gegen 13.00 Uhr entwendeten Unbekannte in einem Café in der Innenstadt einer 77-jährigen Hagenerin die komplette Handtasche mitsamt EC-Karte. Bereits wenige Minuten später fertigte eine Überwachungskamera Aufnahmen von zwei dringend tatverdächtigen Frauen beim Verlassen einer nahe gelegenen Bank (siehe unten). Zuvor hatten diese an einem Geldautomaten 550 Euro vom Konto der Seniorin abgehoben. Da ihre Identität nicht ermittelt werden konnte, erließ das Amtsgericht einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Quelle: Polizei Hagen, Pressestelle

7. November 2018:

Essen (NRW): Ausländer verletzt und beraubt Passant bei Überfall
Am 7. November gegen 2.20 Uhr wurde ein 34-jähriger Gelsenkirchener in der Innenstadt von einem Unbekannten überfallen und verletzt. Das Opfer wurde vom Täter angesprochen und nach einer Zigarette gefragt. Unvermittelt griff der Unbekannte in die Außentasche der Jacke und beabsichtigte, Bargeld zu entwenden. Der Gelsenkirchener ergriff daraufhin den Arm des Mannes und versuchte, den Zugriff auf das Bargeld zu verhindern. Daraufhin schlug der Unbekannte dem 34-Jährigen ins Gesicht und floh mit dem geraubten Geld in Richtung Hauptbahnhof. Der Unbekannte wird beschrieben als Türke, zirka 1,75 Meter groß, mit Vollbart und sprach schlechtes Deutsch. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Köln (NRW): Jetzt Fotofahndung nach mit Pistolen bewaffneten Schutzgelderpressern
Mit Bildern aus der Überwachungskamera eines Kiosks fahndet jetzt die Polizei Köln nach zwei noch nicht identifizierten Männern. Ihnen wird vorgeworfen, im Zeitraum vom 26. Juni bis 4. Juli mehrfach den Betreiber des Kiosks auf der Berrenrather Straße in Köln-Sülz sowie dessen Familie mit einer Schusswaffe bedroht und so einen viertstelligen Geldbetrag erpresst zu haben. Beide Täter sind etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und dunkelhäutig. Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle


6. November 2018:

Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern): Polizeibekannter Syrer will Zehnjährige entführen – nach „Belehrung“ und „Gefährderansprache“ auf freiem Fuß
Am 6. November gegen 18.00 Uhr wurde ein zehnjähriges Mädchen vor einem Supermarkt von einem Mann angesprochen, der ihr flüchtig aus einer früheren Gemeinschaftsunterkunft bekannt ist. Der Mann habe ihr gesagt, dass sie mit zu ihm nach Hause kommen solle. Als das Mädchen dies verneinte, habe er sie gepackt und versucht, sie wegzuzerren. Die Zehnjährige habe geschrien und sich auch körperlich gewehrt. Daraufhin seien ihr - augenscheinlich deutsche - Jugendliche zu Hilfe geeilt, sodass sie nach Hause laufen konnte. Durch die Beschreibung des Mädchens konnte ein 43-jähriger Syrer namhaft gemacht werden. Der polizeibekannte Mann wurde durch die Beamten aufgesucht und belehrt. Ihm gegenüber wurde auch eine sogenannte Gefährderansprache durchgeführt, das heißt, ihm wurde erläutert, dass sein Handeln nicht zu tolerieren ist, sich keinesfalls wiederholen darf und strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Zusammen mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wird geprüft, welche strafrechtlichen Delikte in Betracht kommen. Möglich wären zum Beispiel eine versuchte Freiheitsberaubung oder eine Nötigung. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg, Pressestelle

5. November:

Leer (Niedersachsen): Man mit dunklem Teint greift Frau von hinten an
Eine Körperverletzung gegen eine Fußgängerin ereignete sich am 5. November gegen 10.30 Uhr in der Innenstadt. Eine Frau war in der Augustenstraße unterwegs, als sie von einem ihr unbekannten Mann unvermittelt stark am Arm ergriffen wurde. Die Frau konnte sich aus dem Griff lösen, woraufhin der Unbekannte floh. Die Frau erlitt leichte Verletzungen an ihrem Arm. Nach ersten Erkenntnissen ist der Täter etwa 40 Jahre alt, circa 1.70 bis 1.75 cm groß und weist einen dunklen Teint auf. Er hatte eine stämmige Figur. Die Frau erlitt leichte Verletzungen an ihrem Arm. Quelle: Polizeiinspektion Leer/Emden, Pressemeldung vom 08.11.2018

Frankfurt (Oder): Afrikaner ohne Fahrschein attackierte und verletzte Zugbegleiter – Täter gleich wieder frei
Am 5. Oktober gegen 15.40 Uhr kontrollierte ein Zugbegleiter die Fahrscheine der Reisenden im RE 1 von Frankfurt (Oder) nach Berlin. Ein 22-jähriger Somalier konnte keinen Fahrausweis vorzeigen und griff den Zugbegleiter unvermittelt an, indem er ihm die Finger der rechten Hand verdrehte. Bundespolizisten kontrollierten den Afrikaner beim Halt am Bahnhof Ostkreuz und leiteten gegen den Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Schutzsuchende seinen Weg fortsetzen. Der 37-jährige Zugbegleiter brach seinen Dienst ab und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Quelle:Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

4. November 2018

Dortmund (NRW): Afrikaner entleert Bierflasche über Zugbegleiter
Am 4. Oktober beleidigte ein 19-jähriger Guineer zunächst eine Streife der Bundespolizei mit den Worten „Fuck you Police". Daraufhin wurde ihm mitgeteilt, dass er wegen Beleidigung angezeigt werde. Den 19-Jährigen schien dieses jedoch nicht zu beeindrucken. Nur kurze Zeit später wurde die Streife von einem Zugbegleiter eines wartenden ICE informiert, dass derselbe Mann eine Flasche Bier über ihn entleert und den Zugbegleiter ebenfalls beleidigt haben soll. Der Mann konnte noch auf dem Treppenabgang von den Bundespolizisten angetroffen werden. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens und des augenscheinlichen Alkoholkonsums wurde er in Gewahrsam genommen. Nach einigen Stunden wurde der 19-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Freiburg (Baden-Württemberg): Mann mit „gebräunter Hautfarbe“ nimmt an Passantin „sexuelle Handlungen“ vor
In der Nacht auf den 4. November musste sich eine 23-jährige Frau eines sexuellen Übergriffes einer bisher unbekannten, männlichen Person erwehren. Der Täter passte die Frau, die zum Tatzeitpunkt alleine zu Fuß unterwegs war, in der Wilhelmstraße ab, drückte sie an eine Gebäudefassade und vollzog sexuelle Handlungen an ihr. Durch entsprechende Gegenwehr gelang es der Frau, dass der Täter von ihr abließ. Vor seiner Flucht entwendete der Täter jedoch noch eine Halskette und das Mobiltelefon der Frau. Täterbeschreibung: Etwa 1,85 Meter groß, gebräunte Hautfarbe, schwarze leicht gekräuselte Haare. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

München: Afrikaner fällt über junge Frau her, würgt und verletzt sie
Am 3. November gegen 2.50 Uhr wurde eine 19-jährige Münchnerin im Manzinger Park von einem Afrikaner am Arm gepackt und in ein Gebüsch geschubst. Der Täter hielt ihr den Mund zu und packte sie am Hals. Die junge Frau wehrte sich, sodass der Mann sie losließ. Die Frau rannte davon und verständigte die Polizei. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte in Tatortnähe ein 30-jähriger Eritreer festgenommen werden. Mittlerweile erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl. Das Opfer erlitt durch den Vorfall  Verletzungen im Bereich des Halses und im Gesicht, berichtet Bild

3. November 2018

Kirchhain (Hessen): Frau von drei Ausländern unsittlich berührt und verletzt
Am 3. November wurde eine 27 Jahre alte Frau durch unsittliche Berührungen belästigt. Tatzeit war nach ihren Angaben bereits zwischen 6.00 und 6.30 Uhr in der Bahnhofstraße vor der dortigen Sparkasse. Beteiligt waren drei Männer, die die Frau trotz verbaler und aktiver Gegenwehr wiederholt angrapschten. Durch die mehrfachen Griffe erlitt die Frau Hämatome. Die Männer flüchteten, nachdem die 27-Jährige zwei von ihnen mit gezielten Tritten getroffen hatte. Von den Männern liegt eine nur vage Beschreibung vor. Alle sollen ausländischer Herkunft, circa 1,80 Meter groß gewesen sein. Alle hatten kurze schwarze Haare und trugen dunkle Jacken. Da es bei der Begegnung lautstark zuging und da es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, könnte der Vorfall auch anderen aufgefallen sein. Die Kripo hofft auf Zeugen. Quelle:Polizeipräsidium Mittelhessen

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Besoffener Kasache läuft über Autos und droht, Polizisten umzubringen
Am 3. Oktober wurden Polizeibeamte um 21.40 Uhr zum Werderplatz gerufen. Ein Diensthundeführer konnte einen 44 Jahre alten, aus Kasachstan stammenden Mann stellen. Zeugen gaben an, dass der Beschuldigte vor Eintreffen der Polizei in der Werderstraße über mehrere Autodächer gelaufen sei. Dieser stand mit freiem Oberkörper auf der Straße und verhielt sich auf Ansprache des Beamten aggressiv. Als er damit drohte, den Polizisten umzubringen und ihn an der Hand ergriff, wurde er vom Diensthund in den Arm gebissen. Davon unbeeindruckt setzte er zu einem neuen Angriff an, der durch Einsatz von Pfefferspray abgewehrt werden konnte. Der 44-Jährige wurde schließlich nach medizinischer Versorgung zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als zwei Promille. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Polizeiinspektion Verden/Osterholz (Niedersachsen): Mann „mit Migrationshintergrund“ bespuckt und attackiert Polizistin
In der Nacht zum 3. November kam es zu einem Polizeieinsatz in der Verdener Innenstadt. Laut einer Zeugin sei es zu Pöbeleien zwischen alkoholisierten Personen gekommen. Von Polizisten konnte eine aggressive Person angetroffen werden. Schon bei der Kontrolle des 35-jährigen Mannes "mit Migrationshintergrund" hat sich dieser gewaltbereit und unkooperativ gezeigt. Als die Beamten den Personalausweis des Mannes verlangten, drückte er einer Beamtin sein Portemonnaie gewaltsam ins Gesicht. Der Mann wurde anschließend in polizeilichen Gewahrsam verbracht. Auch hier war er weiterhin aggressiv und bespuckte eine Polizistin. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Quelle:Polizeiinspektion Verden / Osterholz

Velden (Bayern): Afrikaner wurde bei Sex mit Schaf ertappt - schwer verletztes Tier notgeschlachtet
Am Samstag, den 3. November, kurz nach 5.00 Uhr kam ein Schafzüchter auf die Weide, um dort nach seinen Tieren zu sehen, die nicht im Stall waren, sondern auf der Weide standen. In der Futterscheune überraschte er einen dunkelhäutigen Mann, der laut Polizei „in eindeutiger Stellung" hinter einem der Schwarzkopfschafe kniete und dort sodomitisch aktiv war. Als der Mann den Schafzüchter sah, ergriff er sofort die Flucht. Dabei rannte er zunächst gegen den Elektrozaun, ehe er in unbekannte Richtung verschwand. Am Tatort hinterließ er eine Socke und einen Ohrhörer, die nun kriminaltechnisch untersucht werden. Das Schaf musste eingeschläfert werden... mehr

Fürth (Bayern): „Südländer“ vergewaltigt Spaziergängerin – Opfer verletzt in Klinik  
Am 3. Oktober gegen 8.00 Uhr wurde eine Spaziergängerin unvermittelt von einem bislang unbekannten Täter überfallen und in ein Gebüsch gezerrt. Der Täter vergewaltigte die Frau und bedrohte sie mit einem Messer. Anschließend ergriff der Mann die Flucht. Ein Zeuge, der die Frau vorfand, verständigte die Polizei. Sofort eingeleitete intensive Fahndungsmaßnahmen - auch unter Einsatz von Polizeisuchhunden - führten nicht zur Festnahme des Täters. Das Opfer erlitt Verletzungen und steht unter Schock. Die Frau wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, circa 1,55 bis 1,60 Meter groß und hat südländisches Aussehen. Er sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

2. November 2018

Gelsenkirchen (NRW): Polizeigroßaufgebot muss türkische Hochzeit wegen Massenschlägerei unter etwa 100 „Festgästen“ beenden
Am 2. November gegen 22.00 Uhr kam es im Rahmen einer türkischen Geburtstagsfeier zu Streitigkeiten und verschiedenen Handgreiflichkeiten unter Beteiligung einer Vielzahl der etwa 100 Gästen, Zeugen wollten auch Schussgeräusche gehört haben. Es wurden Kräfte aus verschiedenen Nachbarbehörden angefordert, um die zunächst unübersichtliche Lage zu bewältigen, die Parteien zu trennen und schließlich die Feierlichkeit zu beenden. Schusswaffen oder Schlagwerkzeuge konnten nicht festgestellt werden, Strafanzeigen werden gefertigt. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Freiburg (Baden-Württemberg): Nigerianer verweigert Kontrolle in Aufnahmeeinrichtung und verletzt dabei Beamten
Die Verweigerung eines 25-jährigen Nigerianers, anlässlich einer Routinekontrolle in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (BEA) seine Personalien preiszugeben, erhitzte dort am Morgen des 2. November die Gemüter. Im Verlauf der Kontrolle setzte sich der Bewohner der BEA auch körperlich zur Wehr und verletzte dabei einen Polizeibeamten sowie einen Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Freiburg. Die Maßnahmen der eingesetzten Kräfte wurden zudem dadurch erschwert, dass sich etwa 20 Personen mit dem rabiaten Nigerianer solidarisierten und sehr aufgebracht ihren Unmut äußerten. Dabei gebärdeten sich insbesondere drei weitere Bewohner in besonders aggressiver Art und Weise. Neben dem Kontrollierten, der sich unter anderem wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten muss, wurde diese in der Folge einer anderen Einrichtung zugewiesen. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

1. November 2018

Wuppertal (NRW): Mann von "Südländer" aus 15-köpfiger Gruppe geschlagen, getreten und beraubt
Am 1. Oktober gegen 1.30 Uhr wurde ein 45-Jähriger aus einer größeren Personengruppe heraus von einem Mann nach Geld gefragt. Nachdem er dies verneinte, wurde er von drei Personen verfolgt, getreten und geschlagen. Dabei wurde ihm Bargeld geraubt, und er erlitt einen Cut unter dem Auge. Die Täter aus der etwa 15-köpfigen Gruppe wurden als "Südländer" im Alter von circa 18 bis 20 Jahren beschrieben. Quelle: Polizei Wuppertal

VS-Villingen (Baden-Württemberg): Mann mit dunklem Teint begrapscht 23-Jährige und präsentiert onanierend Penis
Am 1. November gegen 1.30 Uhr hat ein Unbekannter eine junge Frau begrapscht, die zu Fuß auf dem Nachhauseweg war. Zuvor näherte er sich ihr von hinten. Die junge Frau drehte sich zu dem Unbekannten um. Just in diesem Moment fasste dieser der 23-Jährigen an den Po, strich ihr durch die Haare und entblößte dann sein Glied, an dem er sofort zu manipulieren begann. Als die junge Frau sich lautstark empörte und mit dem Mobiltelefon den Notruf wählte, flüchtete der Unbekannte zu Fuß. Eine sofort durchgeführte Fahndung nach dem Mann in den frühen Morgenstunden des Donnerstags war ergebnislos verlaufen. Der Sex-Unhold wurde von der jungen Frau wie folgt beschrieben: etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, dunkler Hautteint. Er habe Französisch und Englisch gesprochen und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen, Pressestelle

Walsleben (Brandenburg): Libanese ohne Fahrerlaubnis tankt, ohne zu bezahlen - Pkw ohne Versicherungsschutz
Ein 35 Jahre alter Libanese betankte am 1. November um 7.45 Uhr seinen Fiat mit Kraftstoff im Wert von circa 40 Euro und verließ das Gelände der Tank- und Rastanlage Walsleben Ost, ohne diesen zu bezahlen. In Absprache mit der Polizei des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde der Wagen auf der Bundesautobahn 24 angehalten. Es bestand für den Wagen kein Versicherungsschutz, und der Fahrer war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Quelle: Polizei Brandenburg

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