Einzelfälle vom November 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.de

Einzelfälle vom November 2018 - täglich aktuell

30. November 2018 - 23:51

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Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert:

29. November 2018

Berlin-Treptow-Köpenick: Verkehrte Welt - Ermittlungen gegen Kontrolleur, der von Afrikaner in Zug attackiert wurde
Am 29. November gegen 12.30 Uhr kontrollierten Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die Fahrausweise von Reisenden in der S-Bahn. Da ein 16-jährige Kameruner keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte, baten ihn die Sicherheitsmitarbeiter aus dem Zug. Während der Kontrolle soll sich der Jugendliche aggressiv verhalten und schließlich während der Erfassung seiner Daten einem Sicherheitsmitarbeiter das Kontrollgerät aus der Hand geschlagen haben. Ein Kollege des Angegriffenen soll daraufhin einen Tierabwehr-Spray gegen den 16-Jährigen eingesetzt haben. Der Jugendliche zog sich eine leichte Verletzung an der Hand zu, lehnte aber eine ärztliche Versorgung ab. Die Bahnmitarbeiter blieben unverletzt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und Körperverletzung gegen den Afrikaner und wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 37-jährigen Deutschen ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Senden (Bayern): „Schutzsuchende“ zerstören pausenlos Brandmelder – hoher Sachschaden
Nachdem in einer Wohnunterkunft für Flüchtlinge ca. 30 Rauchmelder durch die dort wohnhaften Personen absichtlich beschädigt worden waren, wurden diese für ca. 2.000 Euro ausgetauscht. Innerhalb weniger Tage wurden dieselben Rauchmelder durch die Bewohner wiederum entfernt oder zerstört. Der Schaden beläuft sich auf selbige Summe. Mehrfach wurden die Personen darauf aufmerksam gemacht, dass nicht nur ihr eigenes Leben in einem Brandfall gefährdet ist, sondern auch das sämtlicher Mitbewohner. Zudem ist es in dieser Unterkunft bereits zu mehrfachen, manuell ausgelösten Brandalarmen gekommen, da die Scheiben der Brandmeldeanlagen eingeschlagen wurden. Die Polizei Senden ermittelt nun wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, respektive wegen Beeinträchtigung von Nothilfemitteln. Ansonsten kam es bisher in der Unterkunft zu keinen weiteren, polizeilich relevanten Problemen. Quelle: Polizei Bayern
Anmerkung: Wie schön und wie beruhigend. Möge diesen Schutzsuchenden im Brandfalle nichts zustoßen. 

Freiburg (Baden-Württemberg): Polizeibekannte Schutzsuchende nach erneutem Diebstahl festgenommen und gleich wieder frei
Am 29. November gegen 11.30 Uhr wurde vor einem Bekleidungsgeschäft ein Mann beobachtet, wie er bei einem Bekleidungsständer drei Herrenjacken im Wert von 210 Euro an sich nahm und sich damit, ohne zu bezahlen, entfernen wollte. Dies fiel einem Angestellten auf, der dem Dieb hinterher lief. Zwei zufällig in der Nähe befindliche Polizisten nahmen die Verfolgung auf und konnten den Flüchtigen vorläufig festnehmen. Im Zuge der ersten Feststellungen konnte dann eine Streife einen zweiten Mann, der auch an der Tat beteiligt war, ebenfalls festnehmen. Die Festgenommenen sind Asylsuchende aus Georgien und der Polizei bereits wegen mehrerer Diebstahlsdelikte bekannt. Die beiden Schutzsuchenden wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft nach Durchführung der strafprozeßualen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

28. November 2018

Hettstedt: Autofahrer von polizeibekanntem Bosnier überfallen, beraubt und verletzt
Ein 18-Jähriger aus Hettstedt wurde am 28. November in der Unteren Bahnhofstraße von einem Bosnier (30) mit Gewalt aus einem Auto gezogen und gegen den Oberkörper getreten. Anschließend raubte der Täter die Geldbörse mit persönlichen Dokumenten des Opfers und das Mobiltelefon. Der Tatverdächtige ist kein Unbekannter für die Polizei. Ein Durchsuchungsbeschluss wurde erwirkt, und in der Folge wurden in der Wohnung des Balkanesen Teile des Raubgutes und weitere Gegenstände, die aus Diebstahlshandlungen stammen könnten, gefunden und sichergestellt. Das Opfer musste am Abend noch medizinisch behandelt werden. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd, Pressestelle

Flensburg: Zehn „schutzsuchende“ Afghanen, Tunesier, Jordanier reisen aus „unsicherem“ Dänemark „erfolgreich“ ein
Innerhalb eines Tages hatte die Bundespolizei bei Kontrollen im Flensburger Bahnhof und den grenzüberschreitenden Zügen aus Dänemark wieder zahlreiche Feststellungen. Am 28. November wurden bei Kontrollen der Einreisezüge und eines Fernreisebusses fünf Tunesier, vier Afghanen und ein Jordanier ohne Dokumente festgestellt. Ein Kosovare legte eine italienische Identitätskarte vor. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurden sie an die Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet. Bei dem 23-jährigen Kosovaren wurde festgestellt, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Erschleichens von Leistungen vorlag. Er wurde zunächst verhaftet, konnte aber die geforderten 356 Euro Geldstrafe bezahlen und entging somit einer Haft. Des Weiteren stellten die Bundespolizisten fest, dass sein Ausweisdokument gefälscht war. Quelle: Bundespolizeiinspektion Flensburg; Pressemeldung v. 28. 11. 2018

27. November 2018

Köln/Herford (NRW): Syrer prügeln auf Beamte nach Überbringung von Suizidnachricht auf Polizisten ein
Am 27. November beging ein 17-jähriger Syrer Selbstmord in der JVA Herford, obwohl er unter Beobachtung stand. Der Syrer saß dort eine zweijährige Haftstrafe wegen Bedrohung, versuchter Körperverletzung, Nötigung und Diebstahl ab. Als Polizisten gegen 14.20 Uhr zusammen mit Notfallseelsorgern die Angehörigen über dessen Ableben benachrichtigten, wurden sie vom Vater (41), der Mutter (36) sowie dem Bruder (19) des Verstorbenen mit Faustschlägen angegriffen. Ein Polizist wurde verletzt. Erst dank hinzugerufener Einsatzkräfte wurde die Situation beruhigt. Zur Verhinderung weiterer Angriffe wurde der 19-Jährige in Gewahrsam genommen. Gegen das Trio wird jetzt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, berichtet BILD.

Rotenburg (Niedersachsen): Fahndung nach Vergewaltigern mit Phantombild
Die Bremervörder Polizei fahndet jetzt öffentlich nach zwei unbekannten Männern, denen vorgeworfen wird, Anfang Oktober eine Frau während des Herbstmarktes in der Nähe des Jahrmarktgeländes vergewaltigt zu haben. Demnach sei die 19-Jährige am 6. Oktober gegen 21.00 Uhr auf dem Nachhauseweg gewesen. Dort sei sie von zwei ihr Unbekannten angesprochen und nach dem Weg gefragt worden. Gemeinsam habe man den Weg fortgesetzt und sei in einen kleinen, unbeleuchteten Fußweg abgebogen. Etwas abgesetzt habe einer der beiden Unbekannten die Frau plötzlich festgehalten. Von seinem Komplicen sei sie dann vergewaltigt worden. Anschließend entfernten sich die Unbekannten und hätten die 19-Jährige zurückgelassen. Während der Tat sollen die beiden Männer Deutsch, aber untereinander in einer fremden Sprach gesprochen haben. Quelle: Polizeiinspektion Rotenburg, Pressestelle (Bericht v. 27.11.2018)

Frankfurt/Main: Iranische Schleuserbande ausgehoben - Millionengewinne erzielt
Am 27. November durchsuchte die Polizei mit mehr als 130 Beamten fünf Objekte in NRW und Hessen. Es wurden in Köln, Düsseldorf und Wiesbaden Haftbefehle gegen drei Beschuldigte vollstreckt und umfangreiches Beweismaterial, unter anderem diverse Unterlagen, Datenträger und Ausweisdokumente, sichergestellt. Die Bundespolizeidirektion Frankfurt ermittelte mit der Staatsanwaltschaft Köln bereits seit 2017 gegen eine iranische Schleusergruppe. Die sechs Hauptverdächtigen werden unter anderem des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens, des gewerbsmäßigen Verschaffens falscher Ausweise und des Missbrauchs von Ausweispapieren beschuldigt. Die Beschuldigten sollen dabei via Facebook agiert haben. Dort versprachen sie, „in kürzester Zeit, sicher und garantiert" Schengen-Visa zu beschaffen. Weiterhin waren sie auch bei der Organisation des Aufenthaltes sowie bei der Asylantragsstellung aktiv. Nach Zeugenaussagen sollen sie zwischen 8.000 und 18.500 Euro pro Schleusung erhalten und Einnahmen im Millionenbereich erzielt haben. Die genaue Anzahl der Geschleusten ist Gegenstand der Ermittlungen. Quelle: Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main

26. November 2018

Schongau (Bayern): Verletzt aufgefundener Asylbewerber behauptet, sich selbst verletzt zu haben – Untersuchungshaft
Auch nach der spektakulären Wendung im Fall des in Schongau am Straßenrand aufgefundenen Asylbewerbers bleiben für die Kriminalpolizei noch viele Fragen offen, berichtet Merkur.de am 26. November. Bekanntlich war der Pakistani am 12. November nicht das Opfer eines brutalen Überfalls. Der 28-Jährige hatte sich die Verletzungen selbst zugefügt und die Geschichte frei erfunden. Wegen Vortäuschens einer Straftat sitzt der bis dahin in der Asylbewerberunterkunft in Altenstadt untergebrachte Asylbewerber nun in Untersuchungshaft. 
Anmerkung: Irgendetwas ist faul an der Sache. Soll da etwas vertuscht werden? 

Lübeck: „Südländer“ überfällt Angestellte mit Messer und nimmt ihr Tageseinnahmen ab
Am 26. November gegen 9.55 Uhr wollte eine 28-jährige Frau, wie üblich, die Tageseinnahmen eines Lübecker Betriebes bei einer Bankfiliale einzahlen. Die Lübeckerin parkte ihr Fahrzeug in einer nahe gelegenen Straße. Kurz bevor sie ausstieg, soll ein unbekannter Mann plötzlich die Beifahrertür aufgerissen und sie mittels eines Messers bedroht haben. Anschließend soll er das zur Einzahlung bestimmte Bargeld in mittlerer, fünfstelliger Höhe an sich genommen haben und danach geflüchtet sein. Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des Mannes. Der Beschreibung nach soll es sich bei dem Flüchtigen um einen Mann mit "südländischem" Erscheinungsbild gehandelt haben. Quelle: Polizeidirektion Lübeck

25. November 2018

Gütersloh (NRW): Schutzsuchende Iraker randalieren und bewerfen Anwohner mit Steinen
Am 25. November gegen 1.30 Uhr meldeten mehrere Anwohner der Carl-Bertelsmann-Straße, der Annenstraße und der Winkelstraße der Polizei randalierende Personen. Die Anwohner hörten und sahen mehrere Jugendliche, die herumgrölten und mit Steinen umherwarfen. Die Jugendlichen bedrohten im Bereich einen 32-jährigen Anwohner und bewarfen ihn anschließend ebenfalls mit Steinen. Der Anwohner wurde dabei leicht am Schienbein verletzt. Im Rahmen der Steinwürfe schoss der Anwohner dann mit einer PTB-Waffe, und die Randalierer flüchteten daraufhin. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnten zwei Irakische Staatsbürger (20, 24) unverletzt von der Polizei im unmittelbaren Nahbereich angetroffen werden. Sie wurden zur Feststellung ihrer Identität und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen und verbrachten die Nacht auf der Polizei. An einem geparkten Mercedes entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 500 Euro. Quelle: Polizei Gütersloh, Pressestelle

24. November 2018

Dautphe (Hessen): 75-jährige Frau nach Aussteigen aus Bus niederschlagen
Am 24. November gegen 0.25 Uhr griffen nach bisherigem Wissen Fahrgäste schlichtend in einen Streit zwischen einem Mann und einer Frau ein. Beide stiegen dann in der Gladenbacher Straße aus. Draußen eskalierte der Streit und gipfelte darin, dass der Mann die Frau zu Boden schmiss und nach ihr trat. Die 75 Jahre alte Frau musste zur weiteren Untersuchung der augenscheinlich nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Sie beschrieb den ihr nicht bekannten Mann als circa 20 Jahre alten gut gekleideten Deutschtürken. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

Untergiesing (Bayern): Marokkaner greift Passantin mehrfach „fest" ans Gesäß und macht „Heiratsantrag“ – gleich wieder frei 
Am 24. November gegen 12.15 Uhr lief ein 34-jähriger Marokkaner einer 27-jährigen Deutschen auf dem Gehweg der Voßstraße hinterher und griff ihr dabei mehrmals fest ans Gesäß. Weiterhin fragte er, ob sie ihn heiraten möchte. Die Münchnerin rief unvermittelt die Polizei, die den 34-Jährigen am Tatort antreffen und vorläufig festnehmen konnte. Er wurde aufgrund sexueller Belästigung angezeigt. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde er wieder entlassen. Quelle: Polizei Bayern

23. November 2018

Kassel (Hessen): Enkeltrick-Betrüger schlugen erneut zu
Am 21. November fielen neuerlich Senioren Enkeltrick-Betrügern zum Opfer. Eine unbekannte Täterin hatte sich gegenüber einem älteren Ehepaar am Telefon als Enkelin ausgegeben und zum Kauf einer Eigentumswohnung um 40.000 Euro gebeten. Durch die geschickte Gesprächsführung gelang es, die Opfer zu überzeugen und das Geld an eine unbekannte Frau zu übergeben. Eine weibliche Stimme meldete sich und gab vor, die Enkelin des Ehepaars zu sein. Sie fragte, ob sie ihr Geld leihen könnten. Sie sitze bereits beim Notar und stehe vor der Unterschrift in Bezug auf den Kauf einer Wohnung. Da sie so schnell keinen Kredit von der Bank bekommt, benötige sie dringend das Geld. Im weiteren Gespräch gelang es der Täterin das Vertrauen der hochbetagten Opfer zu gewinnen. Sie konnte das Ehepaar davon überzeugen, das Geld bei einer Bank abzuheben und im Anschluss zu übergeben. Während der gesamte Zeit des Telefonats suchte eine zweite Täterin die Adresse des Paares auf und nahm das Geld. Der Ehemann, der das Geld übergab, beschrieb die Abholerin als leicht dickliche Frau, die etwa 1,65 Meter groß war. Sie hatte ein "südländisches" Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Moers (NRW): Mutiger Zeuge wird von vermeintlichem Polizisten geschlagen
Am 23. November hielt sich ein 21-jähriger Mann aus Meerbusch mit seiner Freundin auf dem Weihnachtsmarkt auf. Er beobachtete, dass ein angeblicher Polizist einen etwa 12 bis 14 Jahre alten Jungen ansprach und ausfragte. Der 21-Jährige trat hinzu und sprach den Jungen an. Der Junge entfernte sich daraufhin. Der vermeintliche Polizist bedrohte den 21-Jährigen und schlug ihm ins Gesicht. Der Geschädigte erlitt eine Prellung an der Nase und erschien zur Anzeigenerstattung auf der Wache Moers. Beschreibung des Täters: "Südländer", etwa 28 bis 30 Jahre alt, circa 1,85 Meter groß. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Reichenbach (Sachsen): Multikrimineller, abgelehnter Asylbewerber verhaftet
Am 23. November verhafteten Bundespolizisten am Bahnhof Reichenbach einen 18-jährigen afghanischen Staatsangehörigen. Bei der Kontrolle des Mannes hatten die Beamten festgestellt, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Bernburg wegen sexueller Belästigung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie weiterer Straftaten besteht. Der derzeit wohnsitzlose abgelehnte Asylbewerber wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt und in die Justizvollzugsanstalt Zwickau eingeliefert. Quelle: Bundespolizeiinspektion Klingenthal

22. November 2018

Freiburg/Müllheim (Baden-Württemberg): Afrikaner soll zwölfjähriges Mädchen missbraucht haben
Nach umfangreichen Ermittlungen konnte ein Täter eines sexuellen Missbrauchs festgenommen werden. Ein 34-jährige Gambier ist dringend verdächtig, am 18. November während der Fahrt in einem Regionalexpress zwischen Freiburg und Müllheim (Baden) zwischen 12.15 Uhr und 12.35 Uhr ein zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Nach umfangreichen Ermittlungen erließ das Amtsgericht Freiburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg Haftbefehl. Der dringend Tatverdächtige konnte am 22. November festgenommen werden und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

21. November 2018

Schweinfurt (Bayern): Überfall auf Passanten mit Messer  
Ein 29 Jahre alter Mann wurde am 21. November zum Opfer eines heimtückischen Verbrecher-Trios. Der Mann wurde zu Boden gebracht, bedroht und ausgeraubt. Er war gegen 17.40 Uhr mit seinem Wagen in Schweinfurt unterwegs. „Auf Höhe eines dortigen Parkplatzes traten zwei bisher Unbekannte an das Fahrzeug des Mannes heran und gaben an, dass eine Frau blute und Hilfe benötigen würde", sagte ein Polizeisprecher. Der hilfsbereite 29-Jährige folgte den beiden Männern daraufhin zu Fuß auf den abgelegenen Parkplatz. Hier lag tatsächlich eine Frau neben einem Fahrrad auf dem Boden. Die beiden Unbekannten bedrohten den 29-Jährigen mit einem Messer und raubten aus seiner Geldbörse mehrere hundert Euro. Die beiden gesuchten Männer sind circa 1,80 und 1,90 Meter groß und haben jeweils dunkle Hautfarbe. Quelle: tag24.de

20. November 2018

München: Fünf Afghanen nach Gruppen-Vergewaltigung festgenommen
Eine 15 Jahre alte deutsche Schülerin, wohnhaft in einer betreuten Jugendeinrichtung, soll im September nacheinander von mehreren Afghanen vergewaltigt worden sein. Nun haben die Ermittler neue Erkenntnisse. Lesen Sie mehr darüber in unserem gesonderten Artikel über diesen Einzelfall

19. November 2018

Gelnhausen (Hessen): Ausländer überfallen und verletzen Passanten
Am 19. November versuchten drei bisher Unbekannte, einen Fußgänger in der Burgstraße zu überfallen; die Polizei sucht nun Zeugen. Gegen 22.10 Uhr ging ein 56-Jähriger in Richtung Barbarossastraße. Plötzlich kamen ihm drei Männer entgegen, die ihn schubsten und dann aufforderten, seine Wertsachen herauszugeben. Es kam zu einer Rangelei, in deren Verlauf der Fußgänger hinfiel und dabei mit dem Kopf gegen eine Mauer schlug. Die drei Räuber liefen in Richtung Müllerwiese davon. Die Täter sollen gebrochenes Deutsch gesprochen haben. Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen  

Essen: Schutzsuchender Syrer begeht gleich drei Raubüberfälle innerhalb weniger Tage
Ein Syrer beging innerhalb der vergangenen Woche drei Raubüberfälle auf eine Tankstelle. Am 14. November kam es zum ersten Überfall auf die Tankstelle an der Holsterhauser Straße. Gegen 19.00 Uhr betrat ein Mann die Tankstelle und wartete, bis alle Kunden getankt und bezahlt hatten. Er bedrohte den Mitarbeiter mit einem Messer und verlangte Bargeld. Der zweite Raubüberfall ereignete sich am 18. November gegen 18.20 Uhr. Zunächst sah sich der Täter im Verkaufsraum um, bevor er ein Messer zückte und es dem Kassierer vorhielt. Er forderte wiederum Bargeld und flüchtete mit der Beute. Durch Videoauswertungen stellte die Polizei fest, dass es sich in beiden Fällen um denselben Täter handelt. Einen Tag später, am 19. November gegen 11.00 Uhr, kam es zum dritten Überfall. Erneut wurde ein Mitarbeiter mit einem Messer bedroht und aufgefordert, ihm Zigaretten auszuhändigen. Anschließend flüchtete der Täter, wurde aber schon von der Polizei erwartet. Bei seiner Festnahme leistete der Schutzsuchende noch erheblichen Widerstand gegen die Beamten. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

18. November 2018

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Nafri schlägt Passanten nieder – Opfer in Krankenhaus
Mit einem unbekannten Gegenstand hat ein unbekannter Täter am 18. November an der Bushaltestelle einen 38-jährigen Mann von hinten niedergeschlagen und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Das Opfer, das kurzzeitig das Bewusstsein verloren hatte und mit einer Kopfplatzwunde und diversen anderen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden musste, war zur Tatzeit mit seinem Hund im dortigen Bereich spazieren. Den mutmaßlichen Täter beschrieb der 38-Jährige wie folgt: männliche Person, vermutlich nordafrikanischer oder arabischer Abstammung, 1,70 bis 1,75 Meter groß. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Winterberg (NRW): „Südländer“ verletzen Passanten durch Schläge und Tritte
Am 18. November gegen 2.15 Uhr ging ein 28-jähriger Mann aus Bad Berleburg mit zwei Bekannten über die Straße in Richtung Marktplatz. Aus bislang unbekannten Gründen griffen drei Männer den 28-Jährigen an. Durch Schläge und Tritte erlitt der Mann Verletzungen. Als ein Bekannter dem Mann half, flüchteten die Täter. Die drei Männer hatten ein südländisches Aussehen. Sie trugen dunkle Kleidung und waren etwa 25 bis 30 Jahre alt. Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, Pressestelle

17. November 2018

Elchingen (Bayern): „Südländer“ schlägt unvermittelt auf Verkehrsteilnehmer ein
Am 18. November gegen 3.25 Uhr kam es im Riedgartenweg in Oberelchingen zu einem Körperverletzungsdelikt. Ein unbekannter Täter hatte mit seinem weißen Kleinwagen die Straße versperrt und unterhielt sich mit zwei anderen Personen. Als eine Verkehrsteilnehmerin den Unbekannten aufforderte, zur Seite zu fahren, sei sie von diesem ins Gesicht geschlagen worden. Auch ein Mitfahrer der Frau sei in der Folge noch geschlagen worden. Ein Kennzeichen des Fahrzeugs des Täters ist nicht bekannt. Er sei circa 28 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und muskulös gewesen, habe eine "südländische" Erscheinung, kurze schwarze Haare und einen Vollbart gehabt. Quelle: Polizei Bayern 

16. November 2018

Mettmann (NRW): „Südländer“ präsentiert Frau Penis und schlägt sie anschließend blutig
Am 16. November gegen 1.00 Uhr stieg eine Frau am Bahnhof Erkrath aus der S8 aus. Als sie sich zu Fuß auf den Heimweg machte, bemerkte sie an einer Unterführung einen Mann, der sich ihr in schamverletzender Weise zeigte. Der Mann verfolgte die Erkratherin, beleidigte sie und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf. Lautstark rief ihm die Verfolgte daraufhin zu, er solle sie in Ruhe lassen. Der Mann ließ jedoch nicht von ihr ab. Schlimmer noch: Er entriss ihr das Telefon, das sie zwischenzeitlich aus ihrer Tasche geholt hatte. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. In dessen Verlauf schlug der Mann der 49-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Bei dem Angriff wurde die Frau außerdem an einer Hand verletzt. Als der Angreifer bemerkte, dass die Frau blutete, zog er sich eine Kapuze über den Kopf, warf ihr das Telefon vor die Füße und flüchtete. Die Frau informierte die Polizei, die sofort erfolglos nach dem Angreifer fahndete. Die Verletzte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer war etwa 1,70 Meter groß und 20 bis 25 Jahre alt. Er hatte „südländisches Erscheinungsbild". Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann, Polizeipressestelle

Chemnitz (Sachsen): Syrischer Asylbewerber soll behinderte Frau vergewaltigt haben - nicht pressefrei"
Am 13. November soll eine Frau in einem Hausflur überfallen und mehrfach vergewaltigt worden sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Doch bisher berichtete die Presse nicht über die Tat. Der Vorgang ist von der Polizei als "nicht pressefrei" eingestuft worden, berichten die Online-Magazine Junge Freiheit und Philosophia Perennis (16. November). Die stark sehbehinderte Frau soll sich im Flur eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Sonnenberg aufgehalten haben. Der mutmaßliche Täter, ein syrischer Asylbewerber, soll der 38-Jährigen dort aufgelauert haben. Noch im Flur soll er dann das Opfer zwei Mal vergewaltigt haben. Anschließend soll der Schutzsuchende vom Tatort geflüchtet sein.  

15. November 2018

Warendorf (NRW): „Südländer“ rempeln 83-Jährigen an und klauen seine Geldbörse
Am 15. November gegen 12.00 Uhr, wurde ein 83-jähriger Drensteinfurter beim Betreten des K+K Marktes an einer Engstelle von einer bislang unbekannten männlichen Person angerempelt. Diese Person verließ den Markt offenbar in Begleitung einer zweiten männlichen Person. An der Kasse stellte der 83-Jährige dann fest, dass seine Geldbörse entwendet wurde. Beide Personen sind 18 bis 20 Jahre alt, schlank und etwa 1.70 Meter groß. Ihr Aussehen wird als südländisch beschrieben. Quelle: Polizei Warendorf, Pressestelle

Bonn: Streit unter „Männergruppen“ endet mit Schnittverletzungen und stationär in Klinik eingelieferten Beteiligten 
Am 15. November gegen 18.50 Uhr hatten Zeugen der Polizei eine Schlägerei mehrerer Personen gemeldet. Als die Streifenwagen der Beamten eintrafen, waren jedoch keine Beteiligten der Auseinandersetzung mehr vor Ort. Am Wilhelmsplatz stießen die Beamten dann auf einen 18-Jährigen mit einer Schnittverletzung im Gesicht. Er wurde mit einem Rettungstransportwagen ins Krankenhaus gebracht. Es wurde ein Teleskopschlagstock und ein Pfefferspray, den er bei sich trug, sichergestellt. Ein offensichtlich weiterer Beteiligter wurde unweit des Tatortes von Rettungssanitätern behandelt. Auch dieser 26-Jährige hatte eine Schnittwunde, dieses Mal am Hals. Er wurde stationär ins Krankenhaus eingewiesen. Es sei in einer größeren Gruppe zu einem Streit gekommen, in deren Verlauf nach ersten Erkenntnissen Messer zum Einsatz kamen. Quelle: Polizei Bonn

Rudolfstadt (Thüringen): Amtsbekannter Afrikaner sucht fremde Asylunterkunft auf, um dort besoffen herumzupöbeln
In der Nacht auf den 15. November soll sich ein 32-jähriger Somalier unerlaubt und alkoholisiert in einer Asylbewerberunterkunft aufgehalten und dort die Ruhe gestört haben, obwohl er selbst in einer Saalfelder Unterkunft wohnt. Als er dem durch hinzugerufene Polizisten ausgesprochenen Platzverweis trotz mehrmaliger Aufforderung nicht nachkam, nahmen ihn die Beamten in Unterbindungsgewahrsam. Dabei versuchte er, gewaltsam zu flüchten, und beleidigte die Beamten mehrmals. Gegen den bereits amtsbekannten Asylbewerber wurden Anzeigen wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Saalfeld, Pressestelle

14. November 2018

Nordhorn (Niedersachsen): Syrer verletzt Polizisten bei Personenkontrolle
Am 14. November wurde ein 59-jähriger Polizeibeamter von einem 20-jährigen Syrer bei einer Personenkontrolle verletzt. Er und sein 23-jähriger Begleiter sollte durch zwei zivile Fahrradstreifen einer Personenkontrolle unterzogen werden. Als die Beamten die Männer an der Alten Synagogenstraße ansprachen und sich als Polizeibeamte zu erkennen gaben, schubste der Schutzsuchende einen der Polizisten vom Fahrrad. Der 59-jährige stürzte und verletzte sich dabei an der Hand. Die Männer ergriffen anschließend die Flucht. Der Angreifer konnte wenig später von einer weiteren Streifenbesatzung gestellt und festgenommen werden. Auch sein Begleiter wurde schnell ermittelt und kontrolliert. Als Grund für Angriff und Flucht gaben die beiden an, zur Kontrollzeit einen Joint geraucht zu haben. Die Polizei ermittelt nun wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, Körperverletzung und einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Quelle: Polizeiinspektion Emsland

Offenburg (Baden-Württemberg): Schwarzfahrender Syrer tritt bei Kontrolle gegen Polizeibeamten
Am 14. November gegen 0.30 Uhr wurde die Bundespolizei durch den Zugbegleiter eines IC über einen Fahrgast informiert, der sich ohne Fahrschein im Zug befand und sich weigerte, im Bahnhof Offenburg auszusteigen. Bei Eintreffen der Beamten verhielt sich der Schwarzfahrer, ein 35-jährige Syrer, unkooperativ und begann, die Bundespolizisten zu beleidigen. Im weiteren Verlauf trat der Schutzsuchende einen Beamten gegen den Unterschenkel. Daraufhin wurden ihm Handschellen angelegt. Als es schließlich gelang, den Mann zum Aussteigen zu bewegen, konnten auf der Dienststelle seine Personalien festgestellt werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Offenburg

Karlsruhe (Baden-Württemberg): „Deutsche“ IS-Terrorverdächtige festgenommen
Am 14. November wurde die deutsche Staatsangehörige Derya Ö. festgenommen. Die Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" beteiligt zu haben. Derya Ö. schloss sich im Februar 2014 in Syrien dem „Islamischen Staat (IS)" an. Dort heiratete sie nach islamischem Ritus einen Kämpfer der Terrororganisation. In der Folgezeit lebte Derya Ö. mit ihrem Ehemann samt Kind in Syrien und im Irak. Die Familie erhielt von der Terrororganisation monatliche Unterstützungsleistungen. Während einer kurzzeitigen Trennung von ihrem Ehemann heiratete sie nach islamischem Ritus ein höherrangiges IS-Mitglied. Von diesem wurde sie allerdings drei Wochen später wieder geschieden. Anschließend kehrte sie zu ihrem früheren Ehemann zurück. Von ihm ließ sie sich an Schusswaffen ausbilden. Zudem besaß sie während ihrer Zeit beim "IS" einen für ein Selbstmordattentat geeigneten Sprengstoffgürtel. Einen Sprengstoffgürtel bot sie auch über einen Messengerdienst zum Verkauf an. Nach der Inhaftierung ihres Ehemannes durch die Vereinigung lebte die Beschuldigte in einem Frauenhaus des IS. Im Februar 2017 wurde sie beim Grenzübertritt von Syrien in die Türkei festgenommen und befand sich dort bis zu ihrer Wiedereinreise nach Deutschland am 25. August 2017 in Abschiebehaft. Quelle: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)

Wetzlar (Hessen): Türke schlägt bei Fahrzeugkontrolle auf Polizisten ein
Am 14. November  gegen 7.40 Uhr fuhr ein in Wetzlar lebender Vater seine 15-jährige Tochter mit seinem Mercedes in die Schule. Zwei Polizisten bemerkten, dass die Schülerin nicht angeschnallt auf dem Beifahrersitz saß. Sie gaben ein Handzeichen, um den Wagen zu stoppen. Dies ignorierte der Fahrer und brachte seinen Benz etwas weiter entfernt am Fahrbahnrand zum Stehen, um seine Tochter dort aus dem Wagen aussteigen zu lassen. Um nun die Ordnungswidrigkeit zu verfolgen, sollten die Personalien des Mannes festgestellt werden. Der zeigte sich völlig unbeeindruckt von den Aufforderungen der Polizisten und weigerte sich, seine Papiere auszuhändigen oder auszusteigen. Nachdem er bis dahin Deutsch gesprochen hatte, ergoss sich fortan ein Redeschwall in türkischer Sprache über die Beamten. Dann stieg er aus und baute er sich mit demonstrativ ausgebreiteten Armen und Beinen vor ihnen auf, um sich kurz darauf schwankend und mutmaßlich geschwächt ans Fahrzeug zu lehnen. Einer der Polizisten griff nach der Schuler des Simulanten, da er drohte, umzukippen. Plötzlich wieder fit, quittierte er die Hilfe mit einem Schlag gegen den Polizisten und versuchte in der Folge mehrfach, weiter nach ihm zu schlagen. Die Polizisten drückten ihn zu Boden, legten ihm Handfesseln an und transportierten ihn zur Wetzlarer Wache. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

13. November 2018

Frankfurt am Main: Pizzabote bei Warenübergabe mit angesetzter Pistole beraubt
Nach entsprechender telefonischer Bestellung machte sich am 13. November gegen 21.00 Uhr, der Bote einer Pizzeria mit seinem Roller auf den Weg zum Germaniaplatz, wo die angeblichen Kunden auf ihre Pizza warteten. Dort angekommen, ließen sich die drei Personen auch ihre Pizzen übergeben, bevor sie dem 37-Jährigen eine Pistole auf die Brust setzten und ihn aufforderten, sein Portemonnaie auf den Boden fallen zu lassen. Nachdem sich die Täter so in den Besitz der Geldbörse gebracht hatten, forderten sie den Boten auf, nicht zu schreien, da sonst etwas passieren würde. In der Geldbörse befanden sich etwa 80 EUR Bargeld. Die Essensbestellung hatte etwa den gleichen Wert. Die Täter werden als etwa 20-jährig, zwei als „südländisch“ und einer als mitteleuropäisch, beschreiben. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle

12. November 2018

Heidelberg (Baden-Württemberg): 32-Jähriger von Türken mit Messerstichen verletzt
Ein 40-jähriger türkischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, am 12. November gegen 16.40 Uhr einen 32-Jährigen, der in einem Auto in der Karl-Metz-Straße saß, mit einem Messer verletzt zu haben. Dabei erlitt das Opfer eine Schnittverletzung an der Hand sowie zwei Stiche in den Oberschenkel und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief bisher ohne Ergebnis. Das Motiv der Tat ist noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

11. November 2018

Salzkotten (NRW): 42-Jähriger nach Überfall durch „Südländer“ schwer verletzt im Krankenhaus
Am 11. November gegen 1.50 Uhr wurde ein 42-Jähriger im Bereich der Straße In den Vielen von Unbekannten in ein Gebüsch gezogen worden, wo er getreten und geschlagen wurde. Die Täter stahlen das Mobiltelefon des Salzkotteners, seine Geldbörse und seinen Schlüsselbund. Danach flüchteten sie. Das Opfer sprach Passanten an, die Polizei und Rettungsdienst alarmierten. Das Überfallene erlitt dabei schwere Verletzungen im Gesicht und kam mit dem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief aber negativ. Sie sollen "südländisch" ausgesehen haben. Eine weitere Beschreibung der Tatverdächtigen liegt nicht vor. Quelle: http://Kreispolizeibehörde Paderborn

10. November 2018

Hofheim (Hessen): Ausländische „Jugendliche und Heranwachsende“ erst mit Polizeigroßaufgebot unter Kontrolle gebracht – Sanitäterin geschlagen   
Am 9. November eröffnete der 534. Hochheimer Markt, der noch bis zum 13. November andauert. Im Verlauf der Abendstunden kam es zwischen 22.00 und 1.00 Uhr zu mehreren Körperverletzungsdelikten bzw. gefährlichen Körperverletzungsdelikten. Bei den Beteiligten handelte es sich überwiegend um Jugendliche und Heranwachsende unterschiedlichster Nationalitäten. Die teils stark alkoholisierten Delinquenten mussten zur Verhinderung von weiteren Straftaten bzw. Durchsetzung von Platzverweisen in Gewahrsam genommen werden. Erst durch das Zusammenziehen von starken Kräften konnten große Jugendgruppen getrennt und weitere Störungen vermieden werden. Es wurden sieben Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten erstattet und drei Personen vorübergehend in Gewahrsam genommen. Selbst eine Mitarbeiterin des Sanitätsdienstes wurde in Ausübung ihrer Tätigkeit beleidigt und geschlagen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

9. November 2018

Hebertshausen (Bayern): 19-Jährige von Dunkelhäutigen angegriffen und verletzt
Am 9. November gegen 21.30 Uhr lief eine junge Frau durch ein kleines Waldstück. Dort griff sie ein bisher unbekannter Mann in offensichtlich sexuell motivierter Absicht von hinten an. Die 19-Jährige wehrte sich gegen den Angreifer, der sie körperlich bedrängte. Schließlich gelang es der Verletzten, zu flüchten. Nach der Verständigung der Polizei erfolgte eine Fahndung nach dem Unbekannten im Tatortumfeld, die jedoch in der Nacht zu keiner Festnahme führte. Täterbeschreibung: Etwa Ende 20 Jahre alt, 1,75 Meter groß, dunkelhäutig. Quelle: Polizei Bayern

8. November 2018

Berlin / Marzahn-Hellersdorf: Sexualstraftäter mit Phantombild gesucht
Der Mann, der im Verdacht steht, am 4. November 2018 zu unterschiedlichen Tageszeiten schwere Sexualstraftaten an zwei jungen Frauen in Kaulsdorf-Nord begangen zu haben, wird jetzt mit einem Phantombild (siehe unten) gesucht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass es sich in beiden Fällen um denselben Täter handelt. Der Täter ist 45 bis 55 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß.
Quelle:berlin.de, Polizeimeldungen 

Hagen (NRW): 77-Jähriger Handtasche samt EC-Karte gestohlen – jetzt Fotofahndung
Am 26. Juni gegen 13.00 Uhr entwendeten Unbekannte in einem Café in der Innenstadt einer 77-jährigen Hagenerin die komplette Handtasche mitsamt EC-Karte. Bereits wenige Minuten später fertigte eine Überwachungskamera Aufnahmen von zwei dringend tatverdächtigen Frauen beim Verlassen einer nahe gelegenen Bank (siehe unten). Zuvor hatten diese an einem Geldautomaten 550 Euro vom Konto der Seniorin abgehoben. Da ihre Identität nicht ermittelt werden konnte, erließ das Amtsgericht einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Quelle: Polizei Hagen, Pressestelle

7. November 2018

Essen (NRW): Ausländer verletzt und beraubt Passant bei Überfall
Am 7. November gegen 2.20 Uhr wurde ein 34-jähriger Gelsenkirchener in der Innenstadt von einem Unbekannten überfallen und verletzt. Das Opfer wurde vom Täter angesprochen und nach einer Zigarette gefragt. Unvermittelt griff der Unbekannte in die Außentasche der Jacke und beabsichtigte, Bargeld zu entwenden. Der Gelsenkirchener ergriff daraufhin den Arm des Mannes und versuchte, den Zugriff auf das Bargeld zu verhindern. Daraufhin schlug der Unbekannte dem 34-Jährigen ins Gesicht und floh mit dem geraubten Geld in Richtung Hauptbahnhof. Der Unbekannte wird beschrieben als Türke, zirka 1,75 Meter groß, mit Vollbart und sprach schlechtes Deutsch. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Köln (NRW): Jetzt Fotofahndung nach mit Pistolen bewaffneten Schutzgelderpressern
Mit Bildern aus der Überwachungskamera eines Kiosks fahndet jetzt die Polizei Köln nach zwei noch nicht identifizierten Männern. Ihnen wird vorgeworfen, im Zeitraum vom 26. Juni bis 4. Juli mehrfach den Betreiber des Kiosks auf der Berrenrather Straße in Köln-Sülz sowie dessen Familie mit einer Schusswaffe bedroht und so einen viertstelligen Geldbetrag erpresst zu haben. Beide Täter sind etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und dunkelhäutig. Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle


6. November 2018

Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern): Polizeibekannter Syrer will Zehnjährige entführen – nach „Belehrung“ und „Gefährderansprache“ auf freiem Fuß
Am 6. November gegen 18.00 Uhr wurde ein zehnjähriges Mädchen vor einem Supermarkt von einem Mann angesprochen, der ihr flüchtig aus einer früheren Gemeinschaftsunterkunft bekannt ist. Der Mann habe ihr gesagt, dass sie mit zu ihm nach Hause kommen solle. Als das Mädchen dies verneinte, habe er sie gepackt und versucht, sie wegzuzerren. Die Zehnjährige habe geschrien und sich auch körperlich gewehrt. Daraufhin seien ihr - augenscheinlich deutsche - Jugendliche zu Hilfe geeilt, sodass sie nach Hause laufen konnte. Durch die Beschreibung des Mädchens konnte ein 43-jähriger Syrer namhaft gemacht werden. Der polizeibekannte Mann wurde durch die Beamten aufgesucht und belehrt. Ihm gegenüber wurde auch eine sogenannte Gefährderansprache durchgeführt, das heißt, ihm wurde erläutert, dass sein Handeln nicht zu tolerieren ist, sich keinesfalls wiederholen darf und strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Zusammen mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wird geprüft, welche strafrechtlichen Delikte in Betracht kommen. Möglich wären zum Beispiel eine versuchte Freiheitsberaubung oder eine Nötigung. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg, Pressestelle

5. November

Leer (Niedersachsen): Man mit dunklem Teint greift Frau von hinten an
Eine Körperverletzung gegen eine Fußgängerin ereignete sich am 5. November gegen 10.30 Uhr in der Innenstadt. Eine Frau war in der Augustenstraße unterwegs, als sie von einem ihr unbekannten Mann unvermittelt stark am Arm ergriffen wurde. Die Frau konnte sich aus dem Griff lösen, woraufhin der Unbekannte floh. Die Frau erlitt leichte Verletzungen an ihrem Arm. Nach ersten Erkenntnissen ist der Täter etwa 40 Jahre alt, circa 1.70 bis 1.75 cm groß und weist einen dunklen Teint auf. Er hatte eine stämmige Figur. Die Frau erlitt leichte Verletzungen an ihrem Arm. Quelle: Polizeiinspektion Leer/Emden, Pressemeldung vom 08.11.2018

Frankfurt (Oder): Afrikaner ohne Fahrschein attackierte und verletzte Zugbegleiter – Täter gleich wieder frei
Am 5. Oktober gegen 15.40 Uhr kontrollierte ein Zugbegleiter die Fahrscheine der Reisenden im RE 1 von Frankfurt (Oder) nach Berlin. Ein 22-jähriger Somalier konnte keinen Fahrausweis vorzeigen und griff den Zugbegleiter unvermittelt an, indem er ihm die Finger der rechten Hand verdrehte. Bundespolizisten kontrollierten den Afrikaner beim Halt am Bahnhof Ostkreuz und leiteten gegen den Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Schutzsuchende seinen Weg fortsetzen. Der 37-jährige Zugbegleiter brach seinen Dienst ab und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Quelle:Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

4. November 2018

Dortmund (NRW): Afrikaner entleert Bierflasche über Zugbegleiter
Am 4. Oktober beleidigte ein 19-jähriger Guineer zunächst eine Streife der Bundespolizei mit den Worten „Fuck you Police". Daraufhin wurde ihm mitgeteilt, dass er wegen Beleidigung angezeigt werde. Den 19-Jährigen schien dieses jedoch nicht zu beeindrucken. Nur kurze Zeit später wurde die Streife von einem Zugbegleiter eines wartenden ICE informiert, dass derselbe Mann eine Flasche Bier über ihn entleert und den Zugbegleiter ebenfalls beleidigt haben soll. Der Mann konnte noch auf dem Treppenabgang von den Bundespolizisten angetroffen werden. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens und des augenscheinlichen Alkoholkonsums wurde er in Gewahrsam genommen. Nach einigen Stunden wurde der 19-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Freiburg (Baden-Württemberg): Mann mit „gebräunter Hautfarbe“ nimmt an Passantin „sexuelle Handlungen“ vor
In der Nacht auf den 4. November musste sich eine 23-jährige Frau eines sexuellen Übergriffes einer bisher unbekannten, männlichen Person erwehren. Der Täter passte die Frau, die zum Tatzeitpunkt alleine zu Fuß unterwegs war, in der Wilhelmstraße ab, drückte sie an eine Gebäudefassade und vollzog sexuelle Handlungen an ihr. Durch entsprechende Gegenwehr gelang es der Frau, dass der Täter von ihr abließ. Vor seiner Flucht entwendete der Täter jedoch noch eine Halskette und das Mobiltelefon der Frau. Täterbeschreibung: Etwa 1,85 Meter groß, gebräunte Hautfarbe, schwarze leicht gekräuselte Haare. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

München: Afrikaner fällt über junge Frau her, würgt und verletzt sie
Am 3. November gegen 2.50 Uhr wurde eine 19-jährige Münchnerin im Manzinger Park von einem Afrikaner am Arm gepackt und in ein Gebüsch geschubst. Der Täter hielt ihr den Mund zu und packte sie am Hals. Die junge Frau wehrte sich, sodass der Mann sie losließ. Die Frau rannte davon und verständigte die Polizei. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte in Tatortnähe ein 30-jähriger Eritreer festgenommen werden. Mittlerweile erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl. Das Opfer erlitt durch den Vorfall  Verletzungen im Bereich des Halses und im Gesicht, berichtet Bild

3. November 2018

Kirchhain (Hessen): Frau von drei Ausländern unsittlich berührt und verletzt
Am 3. November wurde eine 27 Jahre alte Frau durch unsittliche Berührungen belästigt. Tatzeit war nach ihren Angaben bereits zwischen 6.00 und 6.30 Uhr in der Bahnhofstraße vor der dortigen Sparkasse. Beteiligt waren drei Männer, die die Frau trotz verbaler und aktiver Gegenwehr wiederholt angrapschten. Durch die mehrfachen Griffe erlitt die Frau Hämatome. Die Männer flüchteten, nachdem die 27-Jährige zwei von ihnen mit gezielten Tritten getroffen hatte. Von den Männern liegt eine nur vage Beschreibung vor. Alle sollen ausländischer Herkunft, circa 1,80 Meter groß gewesen sein. Alle hatten kurze schwarze Haare und trugen dunkle Jacken. Da es bei der Begegnung lautstark zuging und da es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, könnte der Vorfall auch anderen aufgefallen sein. Die Kripo hofft auf Zeugen. Quelle:Polizeipräsidium Mittelhessen

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Besoffener Kasache läuft über Autos und droht, Polizisten umzubringen
Am 3. Oktober wurden Polizeibeamte um 21.40 Uhr zum Werderplatz gerufen. Ein Diensthundeführer konnte einen 44 Jahre alten, aus Kasachstan stammenden Mann stellen. Zeugen gaben an, dass der Beschuldigte vor Eintreffen der Polizei in der Werderstraße über mehrere Autodächer gelaufen sei. Dieser stand mit freiem Oberkörper auf der Straße und verhielt sich auf Ansprache des Beamten aggressiv. Als er damit drohte, den Polizisten umzubringen und ihn an der Hand ergriff, wurde er vom Diensthund in den Arm gebissen. Davon unbeeindruckt setzte er zu einem neuen Angriff an, der durch Einsatz von Pfefferspray abgewehrt werden konnte. Der 44-Jährige wurde schließlich nach medizinischer Versorgung zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als zwei Promille. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Polizeiinspektion Verden/Osterholz (Niedersachsen): Mann „mit Migrationshintergrund“ bespuckt und attackiert Polizistin
In der Nacht zum 3. November kam es zu einem Polizeieinsatz in der Verdener Innenstadt. Laut einer Zeugin sei es zu Pöbeleien zwischen alkoholisierten Personen gekommen. Von Polizisten konnte eine aggressive Person angetroffen werden. Schon bei der Kontrolle des 35-jährigen Mannes "mit Migrationshintergrund" hat sich dieser gewaltbereit und unkooperativ gezeigt. Als die Beamten den Personalausweis des Mannes verlangten, drückte er einer Beamtin sein Portemonnaie gewaltsam ins Gesicht. Der Mann wurde anschließend in polizeilichen Gewahrsam verbracht. Auch hier war er weiterhin aggressiv und bespuckte eine Polizistin. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Quelle:Polizeiinspektion Verden / Osterholz

Velden (Bayern): Afrikaner wurde bei Sex mit Schaf ertappt - schwer verletztes Tier notgeschlachtet
Am Samstag, den 3. November, kurz nach 5.00 Uhr kam ein Schafzüchter auf die Weide, um dort nach seinen Tieren zu sehen, die nicht im Stall waren, sondern auf der Weide standen. In der Futterscheune überraschte er einen dunkelhäutigen Mann, der laut Polizei „in eindeutiger Stellung" hinter einem der Schwarzkopfschafe kniete und dort sodomitisch aktiv war. Als der Mann den Schafzüchter sah, ergriff er sofort die Flucht. Dabei rannte er zunächst gegen den Elektrozaun, ehe er in unbekannte Richtung verschwand. Am Tatort hinterließ er eine Socke und einen Ohrhörer, die nun kriminaltechnisch untersucht werden. Das Schaf musste eingeschläfert werden... mehr

Fürth (Bayern): „Südländer“ vergewaltigt Spaziergängerin – Opfer verletzt in Klinik  
Am 3. Oktober gegen 8.00 Uhr wurde eine Spaziergängerin unvermittelt von einem bislang unbekannten Täter überfallen und in ein Gebüsch gezerrt. Der Täter vergewaltigte die Frau und bedrohte sie mit einem Messer. Anschließend ergriff der Mann die Flucht. Ein Zeuge, der die Frau vorfand, verständigte die Polizei. Sofort eingeleitete intensive Fahndungsmaßnahmen - auch unter Einsatz von Polizeisuchhunden - führten nicht zur Festnahme des Täters. Das Opfer erlitt Verletzungen und steht unter Schock. Die Frau wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, circa 1,55 bis 1,60 Meter groß und hat südländisches Aussehen. Er sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

2. November 2018

Gelsenkirchen (NRW): Polizeigroßaufgebot muss türkische Hochzeit wegen Massenschlägerei unter etwa 100 „Festgästen“ beenden
Am 2. November gegen 22.00 Uhr kam es im Rahmen einer türkischen Geburtstagsfeier zu Streitigkeiten und verschiedenen Handgreiflichkeiten unter Beteiligung einer Vielzahl der etwa 100 Gästen, Zeugen wollten auch Schussgeräusche gehört haben. Es wurden Kräfte aus verschiedenen Nachbarbehörden angefordert, um die zunächst unübersichtliche Lage zu bewältigen, die Parteien zu trennen und schließlich die Feierlichkeit zu beenden. Schusswaffen oder Schlagwerkzeuge konnten nicht festgestellt werden, Strafanzeigen werden gefertigt. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Freiburg (Baden-Württemberg): Nigerianer verweigert Kontrolle in Aufnahmeeinrichtung und verletzt dabei Beamten
Die Verweigerung eines 25-jährigen Nigerianers, anlässlich einer Routinekontrolle in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (BEA) seine Personalien preiszugeben, erhitzte dort am Morgen des 2. November die Gemüter. Im Verlauf der Kontrolle setzte sich der Bewohner der BEA auch körperlich zur Wehr und verletzte dabei einen Polizeibeamten sowie einen Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Freiburg. Die Maßnahmen der eingesetzten Kräfte wurden zudem dadurch erschwert, dass sich etwa 20 Personen mit dem rabiaten Nigerianer solidarisierten und sehr aufgebracht ihren Unmut äußerten. Dabei gebärdeten sich insbesondere drei weitere Bewohner in besonders aggressiver Art und Weise. Neben dem Kontrollierten, der sich unter anderem wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten muss, wurde diese in der Folge einer anderen Einrichtung zugewiesen. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

1. November 2018

Wuppertal (NRW): Mann von "Südländer" aus 15-köpfiger Gruppe geschlagen, getreten und beraubt
Am 1. Oktober gegen 1.30 Uhr wurde ein 45-Jähriger aus einer größeren Personengruppe heraus von einem Mann nach Geld gefragt. Nachdem er dies verneinte, wurde er von drei Personen verfolgt, getreten und geschlagen. Dabei wurde ihm Bargeld geraubt, und er erlitt einen Cut unter dem Auge. Die Täter aus der etwa 15-köpfigen Gruppe wurden als "Südländer" im Alter von circa 18 bis 20 Jahren beschrieben. Quelle: Polizei Wuppertal

VS-Villingen (Baden-Württemberg): Mann mit dunklem Teint begrapscht 23-Jährige und präsentiert onanierend Penis
Am 1. November gegen 1.30 Uhr hat ein Unbekannter eine junge Frau begrapscht, die zu Fuß auf dem Nachhauseweg war. Zuvor näherte er sich ihr von hinten. Die junge Frau drehte sich zu dem Unbekannten um. Just in diesem Moment fasste dieser der 23-Jährigen an den Po, strich ihr durch die Haare und entblößte dann sein Glied, an dem er sofort zu manipulieren begann. Als die junge Frau sich lautstark empörte und mit dem Mobiltelefon den Notruf wählte, flüchtete der Unbekannte zu Fuß. Eine sofort durchgeführte Fahndung nach dem Mann in den frühen Morgenstunden des Donnerstags war ergebnislos verlaufen. Der Sex-Unhold wurde von der jungen Frau wie folgt beschrieben: etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, dunkler Hautteint. Er habe Französisch und Englisch gesprochen und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen, Pressestelle

Walsleben (Brandenburg): Libanese ohne Fahrerlaubnis tankt, ohne zu bezahlen - Pkw ohne Versicherungsschutz
Ein 35 Jahre alter Libanese betankte am 1. November um 7.45 Uhr seinen Fiat mit Kraftstoff im Wert von circa 40 Euro und verließ das Gelände der Tank- und Rastanlage Walsleben Ost, ohne diesen zu bezahlen. In Absprache mit der Polizei des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde der Wagen auf der Bundesautobahn 24 angehalten. Es bestand für den Wagen kein Versicherungsschutz, und der Fahrer war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Quelle: Polizei Brandenburg

Und hier die Dokumentation vom Oktober

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