Einzelfälle im Oktober 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.de

Einzelfälle im Oktober 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.de
23. Oktober 2018 - 22:19

Mehr zum Thema

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert:

22. Oktober 2018

Hanau (Hessen): Revisionsprozess gegen menschenfresserartigen Beißer – Opfer nahezu blind
Im Revisionsprozess um eine Gesichtsverstümmelung hat das Opfer erstmals von seinem Martyrium berichtet. Als Zeuge sagte der 20-jährige Somalier am 22. Oktober vor dem Landgericht Hanau aus, wie ihn der mutmaßliche Täter, ein Eritreer, verstümmelt habe, berichtet TAG24. Bei einem Streit in einer Wohnung in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) hatte der Afrikaner laut Anklage mit zwei Messern in den Hals des damals 18-jährigen Somliers gestochen. Danach soll der Schutzsuchende ihm mit Stichen und Schnitten das Gesicht entstellt haben, biss ihm laut Staatsanwaltschaft beide Ohrmuscheln ab, schnitt ihm mit einem Messer beide Augenlider ab und stach mit einem Kugelschreiber in beide Augäpfel. Augen und Ohren wurden schwer verletzt, das Opfer ist seither nahezu blind. Das Schwerverletzte kann froh sein, nicht aufgefressen worden zu sein, denn das Opfer nahm bereits Kaugeräusche des auf ihm sitzenden Angreifers wahr. Er könne sich an Todesdrohungen wie „ich werde dich umbringen" und „ich werde dich fressen" erinnern. Zudem habe der Flüchtling" ihm mit einem Messer nach Hieben in den Hals auch in die Augen gestochen. Der Angeklagte wurde bereits Ende Juni 2017 zu neuneinhalb Jahren Haft wegen versuchten Totschlags und schwerer sowie gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

Krefeld (NRW): 84-Jährige stirbt nach Raubüberfall - Polizei fahndet mit Phantombildern nach den Mördern
Wie nrw-aktuell.tv am 22. Oktober berichtet, wurde am 4. Oktober eine 84-jährige Seniorin in Krefeld überfallen und die beraubt. Die Seniorin wurde bei dem Raub schwer verletzt. Jetzt ist sie an den Verletzungen, die ihr beim Raub zugefügt wurden, verstorben. Die Polizei hat eine Mordkommission eingesetzt und sucht mit Phantombildern nach den Tätern. 5.000 Euro Belohnung sind ausgelobt worden.

Fotos: Polizei Krefeld

21. Oktober 2018

Pforzheim (Baden-Württemberg): „Araber“ schlagen und treten auf Passanten ein
Ein 19-Jähriger ist am 21. Oktober gegen 2.00 Uhr im Bereich des Schlossbergs von vier oder fünf Männern geschlagen und getreten worden. Der Angegriffene war in Begleitung seines 21 Jahre alten Bruders unterwegs. Die Täter flüchteten über den dortigen Treppenabgang, nachdem Zeugen auf den Vorfall aufmerksam geworden waren und zu Hilfe eilten. Ein unter Tatverdacht stehender 21-jähriger Iraker, der eine Tatbeteiligung bestreitet, erhielt nach Feststellung seiner Personalien einen Platzverweis. Beim Tatverdächtigen als auch beim Geschädigten sind Schürfwunden und Blutergüsse festgestellt worden. Die geflüchteten Personen seien laut Beschreibung Araber im Alter von 20 bis 25 Jahren. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Hannover (Niedersachsen): „Gruppe von Männern“ greift Pärchen an – 27-Jähriger mit Glasflasche am Kopf verletzt
Am 21. Oktober gegen 4.15 Uhr war ein 27-Jähriger mit seiner Verlobten auf dem Weg zur Haltestelle Markthalle, als er auf etwa sechs bis sieben Männer traf. In der Untergrundstation (Bahnsteig Richtung Wettbergen) griffen diese den jungen Mann sowie seine Begleiterin an. Dabei schlug ihm einer der Täter mit einer Glasflasche gegen den Kopf und verletzte ihn. Bevor die Angreifer aus der Station flüchteten, entwendete einer der Räuber die Armbanduhr des 27-Jährigen. Anschließend stieg das Pärchen in eine Stadtbahn und verständigte die Polizei. Zu zwei Tätern liegt eine Beschreibung vor: Sie sind etwa 1,70 Meter groß, zirka 25 bis 30 Jahre alt, haben Vollbärte und sind von südosteuropäischer Erscheinung. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Gütersloh (NRW): „Männergruppe“ prügelt Helfer einer zuvor bedrängten Frau krankenhausreif
Am 21. Oktober gegen 3.20 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann aus Schloß Holte-Stukenbrock von einer Gruppe Südländer geschlagen und gewürgt. Zuvor wollte der 23-Jährige einer jungen Frau zu Hilfe kommen, die von einer „Männergruppe“ beleidigt und bedrängt worden war. Der Schloß Holte-Stukenbrocker wurde dabei schwer verletzt. Mit einem Rettungswagen wurde er in ein Krankenhaus nach Bielefeld gebracht. Weiterhin wurden vier Personen in Gewahrsam genommen. Es wurden insgesamt 16 Platzverweise ausgesprochen, um aufkeimende Schlägereien zu unterbinden. Quelle: Polizei Gütersloh, Pressestelle Polizei Gütersloh

Köln: Nafri hebt mit gestohlener EC-Karte mehrere tausend Euro ab - Fotofahndung
Mit Bildern aus Überwachungskameras fahndet die Polizei Köln seit 21. Oktober nach einem noch nicht identifizierten Mann. Dem Gesuchten wird vorgeworfen, am 3. September die EC-Karte einer Leverkusenerin (50) in einem Supermarkt gestohlen zu haben. Obwohl die Frau Anzeige bei der Polizei erstattete und ihre Bank beauftragte, die Geldkarte zu sperren, setzte der augenscheinliche Bereicherer die Bankkarte mehrfach unbefugt ein und erbeutete bei Geldabhebungen und Einkäufen Werte in Höhe von mehreren tausend Euro. Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle

Gräfenroda (Thüringen): Auf Bahnsteig herumbrüllender, besoffener Afghane sorgt für Unterbrechung des Zugverkehrs
Am 21. Oktober gegen 16.00 Uhr kam es zu einer Störung des Bahnverkehrs im Bereich des Bahnhofes. Dort kam die Polizei Ilmenau zusammen mit der Bundespolizei zum Einsatz, nachdem sich dort mehrere Reisende von einem herumschreienden Mann auf dem Bahnsteig bedroht fühlten. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei ihm um einen 21-jährigen betrunkenen Afghanen, der sich auf einer Zugreise nach Hamburg befunden hatte. Warum er ausgerechnet in Gräfenroda aus dem Zug stieg und der Zug dann ohne ihn weiterfuhr, blieb jedoch sein Geheimnis. Sicherheitshalber erfolgte eine kurzzeitige Unterbrechung des Zugverkehrs, der Schutzsuchende erklärte der Polizei später, sich nur über den weggefahrenen Zug aufgeregt zu haben. Eine Anzeige wegen Bedrohung und Ankündigung einer Straftat wurde durch die Bundespolizei erstattet. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gotha

20. Oktober 2018

Chemnitz (Sachsen): Jugendliche von zehn Ausländern angegriffen und verletzt
Am 20. Oktober gegen 18.30 Uhr gerieten zwei Jugendliche (15, 16) mit einer Gruppe von etwa zehn jungen Leuten aneinander, wobei die beiden Jugendlichen geschlagen und getreten worden sein sollen. Eine Begleiterin (12) der beiden lief dann zum Polizeirevier und verständigte die Beamten. Die Angreifer flüchteten unerkannt. Der 15- und 16-Jährige wurden leicht verletzt. Die Ermittlungen zum Geschehen und den Hintergründen dauern an. Quelle: Polizeidirektion Chemnitz
Anmerkung:
TAG24.de berichtet, dass es sich bei den Angreifern um Ausländer gehandelt habe.

Erfurt (Thüringen): Aggressiver Nafri geht auf Ladendetektiv los
Nachdem ein 21-jähriger libyscher Staatsangehöriger in den Nachmittagsstunden des 20. Oktober nach einem Ladendiebstahl in der Erfurter Innenstadt durch einen Ladendetektiv auf frischer Tat ertappt worden war, wollte dieser dem Spielverderber an den Kragen und mit der zuvor gestohlenen Bekleidung fliehen. Durch beherztes Eingreifen konnte der Dieb bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten werden. Gegen den Ladendieb wurde Haftbefehl erlassen und er anschließend einer Thüringer Justizvollzuganstalt zugeführt. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Erfurt

Münster (NRW): Balkan-Duo überfällt und bedroht Busfahrer mit Messer
Am 20. Oktober gegen 0.40 Uhr betraten zwei Täter an der Bushaltestelle Rudolf-Diesel-Straße einen Bus. Sie bedrohten den 38-jährigen Fahrer mit einem Messer und forderten ihn auf, die Tageseinnahmen herauszugeben. Als der Busfahrer erklärte, dass dies technisch nicht möglich sei, flüchteten die Täter unerkannt. Nach dem äußeren Erscheinungsbild stammen die Täter vom Balkan und waren dunkel gekleidet. Ein Täter trug bei der Tatausführung eine Baseballkappe, der zweite hatte die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Quelle: Polizei Münster

19. Oktober 2018

Reutlingen (Baden-Württemberg): Albaner belästigt Frau, randaliert und pöbelt
Am 19. Oktober hat ein 31-jähriger Albaner in einem Lokal eine 17-Jährige angesprochen. Nachdem diese ihm aber signalisierte, kein Interesse an einer Bekanntschaft zu haben, griff dieser ihr unvermittelt an das Gesäß, was durch die 17-Jährige mit einer Ohrfeige ihrerseits beantwortet wurde. Beim Eintreffen der Streife, die die Anzeige gegen den Migranten entgegennahm, wurde ihm für den Fall weiterer Vorfälle die Festnahme angedroht. Bereits 90 Minuten später wurde aus der Gaststätte wieder eine Person gemeldet, die randalierte und andere Gäste beleidigte. Da sich dort herausstellte, dass es sich abermals um den gleichen uneinsichtigen Störenfried handelte, wurde dieser von der Polizei zum Revier verbracht, wo er auf richterliche Weisung die restliche Nacht in einer Zelle verbrachte. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Bruchsal (Baden-Württemberg): Nafri verletzt 22-Jährige bei Vergewaltigungsversuch
Am 19. Oktober ging eine 22-Jährige auf einem Gehsteig in Richtung Heidelsheim, als ihr ein Mann entgegenkam. Die Frau bemerkte, dass der Mann umgedreht hatte und ihr folgte. Beim Passieren des dortigen Asylantenheimes rannte er auf die Frau zu, packte sie am Hals und an den Unterarmen und zog sie eine Böschung hinunter, wo es zwischen den beiden zu einem Kampf kam. Die auf dem Boden liegende Frau wehrte sich durch Treten und Würgen, woraufhin der Mann von ihr abließ, die Böschung hinaufkrabbelte und davonrannte. Die Frau verständige telefonisch ihren Freund, der seinerseits die Polizei verständigte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Die Frau erlitt Schürfwunden an beiden Händen und Hämatome an den Knien sowie einen Schock. Nach ersten Ermittlungen könnte der Täter über einen Feldweg/Trampelpfad in Richtung Asylantenheim entkommen sein. Täterbeschreibung: Mitte bis Ende 20, etwa 1,80 Meter groß, dunkler Teint, arabisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

18. Oktober 2018

Görlitz (Sachsen): Schutzsuchender überfällt Frau in Treppenhaus und verletzt Helfer mit Messer
Am 18. Oktober gegen 2.50 Uhr wurde einer 33-Jährigen in einem Treppenhaus in der Löbauer Straße von einem Syrer aufgelauert. Der Schutzsuchende war mit einem Messer bewaffnet, mit dem er die Frau bedrohte und ihr die Hose herunterzog. Als die Frau um Hilfe schrie, eilte ihr ein 46-Jähriger zu Hilfe und griff ein. Dabei erlitt er Schnittverletzungen an den Händen. Außerdem ging eine Scheibe der Haustür zu Bruch. Sofort wurde die Polizei alarmiert, der „Flüchtling“ konnte jedoch flüchten. Alle verfügbaren Streifen sowie die Bundespolizei suchten nach dem Syrer, der kurz darauf an der Bahnhofstraße vorläufig festgenommen werden konnte. Da auch er sich beim Gerangel mit dem Helfer verletzt hatte, wurde er unter Polizei-Bewachung in ein Krankenhaus gebracht. Am Tatort konnte auch die Tatwaffe sichergestellt werden. Die Kripo ermittelt. Quelle: TAG24.de

Dortmund (NRW): Schwarzafrikaner überfällt, verletzt, beraubt und bedrängt Frau am Parkplatz
Am 18. Oktober gegen 19.50 Uhr stieg eine 25-jährige Dortmunderin in ihr Auto, das sie auf einem Parkplatz nahe dem Bahnhof abgestellt hatte. Als sie gerade die Tür zuziehen wollte, wurde dies von einem Mann verhindert, der sofort Geld und ihr Mobiltelefon forderte. Als sie angab, keines von beiden dabei zu haben, bedrohte der Täter sie mit einem Messer und verletzte sie am Handgelenk. Sie überreichte ihm daraufhin ihre Geldbörse, aus der der Unbekannte das Bargeld entnahm. Als die 25-Jährige versuchte, sich zu wehren, hielt der Mann ihr das Messer an den Hals. Zudem bedrängte er sie sexuell. In diesem Moment fuhr jedoch ein weiteres Auto an dem Fahrzeug der Dortmunderin vorbei. Der Täter bemerkte dies und flüchtete. Täterbeschreibung: etwa 40 Jahre alt, circa 1,90 Meter, groß augenscheinlich Schwarzafrikaner mit dicker Nase. Quelle: Polizei Dortmund, Pressestelle

Altenburg (Thüringen): Iraker lauert Deutsche vor Supermarkt auf – mit Pfefferspray verletzt
Als am 18. Oktober gegen 17.20 Uhr zwei deutsche Frauen (47, 29) und ein 24-jähriger deutscher Mann einen Supermarkt verließen, wurden sie von einem 41-jährigen Iraker körperlich angegriffen, indem er einen Pfefferspray einsetzte. Hierbei wurden der Mann und die zwei Frauen verletzt, so dass ein Rettungswagen gerufen wurde. Der 41-Jährige konnte von hinzugerufenen Polizeibeamten festgestellt werden, die Ermittlungen gegen ihn wurden aufgenommen. Dem Angriff soll ein Streit vorangegangen sein. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

17. Oktober 2018

Bottrop (NRW): Ausländerbehörde wegen schwerer Bedrohung von Mitarbeitern geschlossen
Die Ausländerbehörde in Bottrop bleibt bis auf weiteres geschlossen. Hintergrund ist ein Angriff auf mehrere Mitarbeiter. Ein 42-jähriger Syrer hatte dort laut Polizei am 17. Oktober ein Gespräch, das eskalierte. Der Schutzsuchende bedrohte, beleidigte und schubste mehrere Mitarbeiter. Drei Angestellte haben Anzeige erstattet. Die Polizei hat den Mann bereits verhört. Gegen den Mann hat die Polizei jetzt ein Strafverfahren eingeleitet. Quelle: radioemscherlippe.de

Tübingen (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger präsentiert in Theologikum-Bibliothek Studentin onanierend Penis
Am 17. Oktober gegen 10.30 Uhr hielt sich eine 21-jährige Studentin im Bereich der Bibliothek im Theologikum auf, als sie bemerkte, dass sie durch einen Spalt in einer Trennwand beobachtet wurde. Unmittelbar darauf trat der Unbekannte mit geöffneter Hose hinter der Trennwand hervor und onanierte vor ihr. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung. Die  Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher erfolglos. Der Mann wird als dunkelhäutig und etwa 1,80 Meter groß beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Rosenheim (Bayern): Aserbaidschanisch-türkische Familie „erfolgreich“ eingereist – Schleuser gleich wieder frei  
Am 17. Oktober wurden bei Grenzkontrollen zwei „deutsche“ Schleuser festgenommen. Vier Erwachsene und zwei Minderjährige wurden mit einem Pkw illegal über die Grenze gebracht. Die Schleuser (48, 50) händigten den Beamten deutsche Personalausweise aus. Die Schutzsuchenden hatten keine Papiere dabei. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich um eine Familie, wobei die Frau die aserbaidschanische, der Mann und die Kinder die türkische Staatsangehörigkeit haben. Der Vater erklärte in der Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei, dass er sich mit seiner Familie auf der Flucht befände. Für die organisierte Schleusung, die unter anderem mit Bussen und Taxis durchgeführt worden wäre, habe er in der Türkei 16.500 Euro bezahlt. Die zwei in NRW gemeldeten „Deutschen“ stammen ursprünglich aus der Türkei. Bei ihnen wurden insgesamt mehrere tausend Euro aufgefunden. Die Familie wurde an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Die beiden „deutschen“ Schleuser konnten sogleich weiterfahren. Quelle: Bundespolizeiinspektion Rosenheim
Anmerkung:
Die Statistik „Inländerkriminalität“ ist wieder um zwei Fälle reicher.

Stuttgart: 82-Jährige überfallen und beraubt
Am 17. Oktober gegen 13.30 Uhr überfiel ein Mann eine 82 Jahre alte Seniorin und erbeutete dabei ihren Geldbeutel. Als die betagte Dame ihre Haustür öffnete, schlich sich der Tatverdächtige von hinten an und versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Da ihm dies nicht gelang, griff er in die bereits geöffnete Handtasche und stahl den Geldbeutel. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit einem Fahrrad in Richtung Mirabellenstraße. Laut dem Opfer soll es sich bei dem Täter um einen schlanken, dunkelhäutigen Mann handeln. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

16. Oktober 2018

Trier (Rheinland Pfalz): 74-Jährige bei Überfall niedergeschlagen, verletzt und beraubt
Am 16. Oktober gegen 9.15 Uhr ging eine 74-jährige Seniorin zu Fuß durch eine Grünanlage. In Höhe des zum Brüderkrankenhaus gehörenden Parkhauses kam ihr ein Mann entgegen. Dieser schlug die Frau unvermittelt zu Boden und entriss ihr die Handtasche. Hierbei wurde die 74-Jährige am Kopf verletzt und musste in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der Täter floh zu Fuß, eine unmittelbar eingeleitete polizeiliche Fahndung verlief ergebnislos. Beschrieben wird der Täter als etwa 30-jähriger Mann mit dunklem Teint und in dunkler Kleidung. Quelle: Polizeipräsidium Trier

Arnsberg (NRW): Afghane geht in Innenstadt mit Messer auf Passanten los 
Am 16. Oktober wurde der Polizei gegen 14.30 Uhr eine Schlägerei in der Neheimer Innenstadt gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen pöbelte ein 24-jähriger Mann aus Afghanistan zwei Passanten in der Fußgängerzone an. Ohne bisher bekannten Grund griff er anschließend die beiden 20- und 22-jährigen Männer an. Hierbei benutzte er auch ein Messer und verletzte den 22-Jährigen, flüchtete, konnte aber durch den 20-Jährigen verfolgt und an der Werler Straße bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der Afghane wurde vorläufig festgenommen. Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, Pressestelle

Köln (NRW): Einschlägig vorbestrafter Senegalese halt 21-Jährige gefangen und belästigt sie sexuell
Nur drei Monate nach seiner Haftentlassung wurde am 16. Oktober einen vorbestraften Sexualstraftäter (46) wegen des dringenden Tatverdachts der Bedrohung, der sexuellen Nötigung an einer 21-Jähriger festgenommen. Der als KURS-Proband der Kategorie A eingestufte Mann wird heute dem Haftrichter vorgeführt. KURS NRW ist die Kurzbezeichnung für die „Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern in Nordrhein-Westfalen". Dem Senegalesen wird vorgeworfen, die junge Frau am Montagnachmittag auf der Straße angesprochen und sie unter Drohung in seine Wohnung dirigiert zu haben. Dort soll er die 21-Jährige sexuell belästigt und für mehr als eine Stunde gegen ihren Willen festgehalten haben. Nach Aussage der jungen Frau ließ der Afrikaner sie nach einem von ihr vorgebrachten Vorwand gehen. Angaben des Opfers führten die Ermittler zur Tatwohnung. Dort nahmen sie den einschlägig vorbestraften und unter Führungsaufsicht stehenden 46-Jährigen fest. Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle

15. Oktober 2018

Schwaigern (Baden-Württemberg): Mit einem Speer bewaffneter nackter Afrikaner beim Zoo auf der Pirsch
Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten am 15. Oktober einen dunkelhäutigen Mann, der mit einem Speer bewaffnet entlang der Straße zwischen Leingarten und Schwaigern laufe. Der Afrikaner wurde beim Bahnübergang in der Nähe des Leintalzoos angetroffen. Es stellte sich heraus, dass er einen sogenannten Hochentaster mit einem zwei Meter langen Stiel bei sich trug. Da sich der Eritreer offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, wurde er in eine Klinik verbracht. Sein mitgeführtes Werkzeug wurde beschlagnahmt. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn  

Leipzig (Sachsen): Nafris sprühen Pfefferspray in Straßenbahn, schlagen Fahrer – Opfer in Klink
Am 15. Oktober ist ein Fahrer der Linie 15 von zwei Männern geschlagen, mit Pfefferspray und einer Bierflasche attackiert worden. Der 39-Jährige forderte die Fahrgäste an der Endhaltestelle auf, die Bahn zu verlassen. Vorher haben die beiden Männer einen anderen Fahrgast bestohlen. Kurz nach Verlassen der Bahn machten sie kehrt und gingen auf den 39-Jährigen los. „Sie schlugen den Straßenbahnfahrer gegen den Kopf, sprühten Pfefferspray in die Straßenbahn und warfen zum Schluss noch eine Glasflasche. Diese traf den 39-Jährigen ebenfalls am Kopf und verursachte Verletzungen, die in einer Klinik medizinisch versorgt werden mussten“, berichtete eine Polizeisprecherin. Beide Männer hatten eine Art Irokesenschnitt und werden als um die 20 Jahre alt und „nordafrikanisch“ beschrieben. Quelle: lvz.de

14. Oktober 2018

Krefeld (NRW): Zwei Krefelder von zehnköpfiger "Südländer"-Bande zusammengeschlagen
Am 14 .Oktober gegen 4.45 Uhr wurden zwei Krefelder (35, 30), die Richtung Bahnhof unterwegs waren, plötzlich aus einer Gruppe von etwa acht bis zehn Personen heraus angegriffen. Sie schlugen ihre Opfer zu Boden und traten dort weiter auf sie ein. Das 30-jährige Opfer konnte sich von den Tätern losreißen und die Polizei informieren. Daraufhin ließ die Gruppe auch von dem anderen Mann ab. Einer der beiden Verletzten wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Gruppe handelt es sich um etwa 16 bis 20 Jahre alte Frauen sowie Männer. Ihr Erscheinungsbild wird als "südländisch" beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

Kassel (Hessen): Afrikaner besucht Bordell mit offenem Benzinkanister und Feuerzeug in der Hand  
Am 14. Oktober hat ein Eritreer in Kassel-Bettenhausen einen Polizeieinsatz ausgelöst, da er nach einem Streit in einem Bordell mit einem Benzinkanister zurückkam, offensichtlich, um dem dortigen Personal zu drohen. Nach Zeugenangaben soll der 24-jährige Afrikaner nach dem Besuch einer Dame noch längere Zeit in dem Gebäude herumgelungert sein und sei deswegen des Hauses verwiesen worden. Nach dem zunächst entstandenen Streit hatte sich der 24-Jährige den Fünf-Liter-Kanister an einer nahe gelegenen Tankstelle gekauft, mit Benzin befüllt und war anschließend in das Bordell zurückgekehrt. Unter den Augen des Personals öffnete er dort im Flur des Hauses den Kanister und hielt währenddessen ein Feuerzeug in der Hand, ohne das Benzin letztlich jedoch zu entzünden. Anschließend verließ er das Gebäude mit dem Kanister wieder, wo er wenige Augenblicke später von der Streife des Reviers Ost festgenommen wurde. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

13. Oktober 2018

Weimar (Thüringen): Bis zu 20 (!) Schutzsuchende tanzen Frau an, schlagen und verletzen Helfer – gleich wieder auf freiem Fuß
Am 13. Oktober kurz vor Mitternacht wurde eine Frau auf dem Weimarer Goetheplatz von mehreren Männern „angetanzt“. Wachmänner waren auf dem Volksfest nach Polizeiangaben dem 26-jährigen Besucher und seiner 20 Jahre alten Freundin zu Hilfe gekommen. Drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und ein Besucher wurden dabei verletzt. Zuvor sei die junge Frau von der Gruppe in die Mitte gezogen worden. Als ihr Freund ihr zur Hilfe kam, sei er gestürzt und von den jungen Männern geschlagen worden. Die Polizei stellte vier Tatverdächtige, es handelt sich den Angaben zufolge um drei Männer aus Syrien und einen aus dem Irak. Sie wurden vorläufig festgenommen. Die Frau und ihr Freund sind Deutsche. Laut Polizei gehörten zur Gruppe der Angreifer zwischenzeitlich rund 20 Menschen. Die Verdächtigen sind wieder auf freiem Fuß, berichtet die Thüringer Allgemeine.

Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern): Einheimische von Arabern mit Messer bedroht und geschlagen
Am 13. Oktober um 2.45 Uhr soll ein arabisch sprechender Täter mit einem Messer gedroht und ein weiterer mit Fäusten auf zwei Stralsunder eingeschlagen haben. Ein 18-jähriger Stralsunder erlitt Verletzungen an der Nase und ein 20-Jähriger an der Wange. Die Tatverdächtigen flüchteten unerkannt, als zufällig eine Streifenbesatzung der Polizei vorbeifuhr. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg, Pressestelle

Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern): Radfahrer überfallen, ausgeraubt und verletzt
Am 13. Oktober gegen 5.30 Uhr war ein 21-Jähriger mit seinem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit und wurde von zwei unbekannten Täter von seinem Rad gerissen. In weiterer Folge forderten die gebrochen Deutsch sprechenden Täter unter Androhung von Gewalt von dem Überfallenen Bargeld. Nach der Herausgabe des Geldes schlug dann einer der Täter mehrfach auf das Opfer ein. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die Männer entkommen. Der Geschädigte wurde am Oberkörper verletzt und medizinisch versorgt. Beide Personen waren dunkel gekleidet, und die Geldforderung konnte nur in einem sehr gebrochenen Deutsch gestellt werden. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg

12. Oktober 2018

Dresden-Altstadt: Hund rettet Frau bei Überfall eines arabischen Räubers 
Am 12. Oktober um 0.30 Uhr war eine 27-Jährige mit ihrem Hund auf dem Dr.-Külz-Ring spazieren. Plötzlich hielt ein Unbekannter sie von hinten fest und drückte ihr einen scharfen Gegenstand an den Hals. In der Folge forderte der Mann Bargeld. Als der Hund der Überfallenen zu ihr zurückkam, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. Die Frau erlitt Schnittverletzungen am Hals und musste ambulant versorgt werden. Nach Aussagen der Geschädigten sprach der Täter Englisch mit arabischem Akzent. Eine nähere Beschreibung des Mannes liegt nicht vor. Quelle: Polizei Sachsen

Krefeld (NRW): Polizeibekannter Afrikaner fällt über Passantin her und verletzt Polizisten
Am 12. Oktober gegen 13.00 Uhr war eine 38-Jährige zu Fuß auf der Königstraße unterwegs, als sie von einem Afrikaner unsittlich berührt wurde. Sie schrie um Hilfe und versuchte, den Afrikaner abzuwehren. Als der Wilde dennoch nicht von ihr abließ, eilten mehrere Zeugen ihr zur Hilfe, sodass der „Flüchtling“ flüchtete. Anschließend informierte das Opfer die Polizei. Polizeibeamte waren mit mehreren Streifenwagen schnell da und konnten den stark alkoholisierten Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Er fiel durch besonders aggressives Verhalten auf und verletzte bei der Festnahme einen Polizisten. Es handelt sich um einen 36 Jahre alten Einwanderer aus Ostafrika, der in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

Gronau (NRW): „Südländer“ springt vor Joggerin aus Gebüsch und präsentiert Penis
Am 12. Oktober zeigte sich ein noch unbekannter Exhibitionist gegen 10.25 Uhr einer Joggerin in schamverletzender Art und Weise. Nach Angaben der Bereicherten hatte sie den Täter kurz vor der Tat bereits gesehen, als dieser in einem Gebüsch verschwand. Kurz darauf sprang der Mann, von der Hüfte abwärts unbekleidet, aus dem Gebüsch und ging auf die Frau zu. Diese setzte ihren Weg fort und informierte die Polizei. Der als „südländischer Typ“ beschriebene Exhibitionist konnte bei der Fahndung nicht angetroffen werden. Die Polizei sucht Zeugen. Quelle: Kreispolizeibehörde Borken, Pressestelle

Bad Segeberg (Schleswig-Holstein): Schutzsuchender bewirft Landesamt mit Stein – Scheibe zertrümmert
Am 12. Oktober gegen 12.00 Uhr führte ein 21-jähriger Bewohner der Landesunterkunft ein Gespräch mit einem Mitarbeiter des Landesamts. Nach einem offensichtlich für ihn nicht zufriedenstellenden Ergebnis verließ der Afghane das Gebäude, nahm einen Stein und warf diesen durch die Scheibe eines Büros des Landesamts im Erdgeschoss. Der entstandene Sachschaden befindet sich ersten Schätzungen zufolge im mittleren dreistelligen Bereich. Noch am Nachmittag wurde der Schutzsuchende in die Landesunterkunft Neumünster verlegt. Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg, Pressestelle

11. Oktober 2018

Berlin: Afrikanische „Flüchtlinge“ fallen über Reisende am Bahnhof und in S-Bahn her – mehrere Opfer verletzt
Am 11. Oktober gegen 9.20 Uhr wurden Passanten auf dem Bahnhof  Südkreuz und anschließend Fahrgäste in der S-Bahn von vier afrikanischen Schutzsuchenden im Alter zwischen 18 und 28 Jahren angegriffen und teilweise erheblich verletzt. Das Quartett, ein Äthiopier und drei Somalier, war nicht zu halten. Einem Berliner, der sich über eine angezündete Zigarette in der Bahn beschwerte, wurde mit dem Fuß gegen den Hals getreten, ein 24-Jähriger musste mit einem Nasenbeinbruch und Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Als weitere Zeugen daraufhin schlichtend eingreifen wollten, wurde noch ein Fahrgast verletzt. Nachdem eine Zeugin am S-Bahnhof Priesterweg die Notbremse zog, konnten die Schutzsuchenden festgenommen werden, nachdem sie auch den Triebfahrzeugführer der S-Bahn angegriffen hatten. Quelle: bz-berlin.de

Uelzen (Niedersachsen): Afrikaner schlägt nach Streit 22-Jährigen bewusstlos
Am 11. Oktober gegen 1.00 Uhr wurde im Bereich der Gudetorbrücke ein 22-Jähriger nach einem Streit von einem unbekannten Täter gegen den Kopf geschlagen. Der 22-Jährige stürzte in Folge zu Boden und blieb bewusstlos liegen. Ein 34 Jahre alter Begleiter des 22-Jährigen wurde im Anschluss nach ersten Erkenntnissen von einem weiteren Täter geschlagen. Beide Täter flüchteten nach der Tat zu Fuß. Der 22-Jährige lehnte die notwendige Behandlung im Rettungswagen ab und verhielt sich den äußerst aggressiv. Er musste schließlich in Gewahrsam genommen werden. Die unbekannten Täter waren augenscheinlich afrikanischer Herkunft und beide circa 25 Jahre alt. Quelle: Polizeiinspektion Lüneburg, Pressestelle

Bückeburg (Niedersachsen): Nigerianer „ging auf Nummer sicher“ – gleich mit mehreren falschen Papieren festgenommen
Die Polizei Bückeburg erhielt am 11. Oktober um 11.30 Uhr einen Hinweis aus einem Einkaufsmarkt, dass ein Kunde ein Paket entgegennehmen wollte und hierzu einen merkwürdig aussehenden Ausweis vorlegte. Die Beamten nahmen den 29-jährigen Nigerianer beim Verlassen des Marktes fest. Der Schutzsuchende war im Besitz
> eines Passes aus Nigeria und
> von zwei gefälschten niederländischen Identitätskarten, die mit seinem Foto
   und mit real existierenden Personaldaten eines Bückeburger Bürgers und
   einer Person aus Bad Salzuflen versehen waren.
> Weiterhin führte der Mann eine vermutlich ebenso gefälschte Identitätskarte
   aus Italien und
> ein abgelaufenes Visum aus Tansania mit.
Quelle: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg

Duisburg (NRW): Falsches Polizisten-Duo unterwegs - Seniorin übergibt Frau Wertgegenstände
Am 11. Oktober erhielt eine Seniorin aus Alt-Homberg gegen 13.00 Uhr einen Anruf von einem Mann, der sich am Telefon als Polizeibeamter aus Duisburg ausgab. Er verwickelte die Frau in ein Gespräch und forderte sie auf, ihr Bargeld und weitere Wertgegenstände in eine Tasche zu packen, weil eine Diebesbande auf dem Weg zu ihr sei. Der falsche Polizist wollte eine Kollegin schicken, welche die Tasche in Sicherheit bringe, bis die Diebe dingfest gemacht sind. Gegen 15.00 Uhr klingelte eine Frau bei der Geschädigten, nahm die Wertsachen entgegen und verschwand. Die Frau soll circa 1.65 Meter groß und etwa 25 bis 30 Jahre alt sein. Sie hatte schwarze, zu einem Dutt gebundene Haare. Sie sprach kein akzentfreies Deutsch. Quelle: Polizei Duisburg

Korbach (Hessen): „Orientalische“ Trickdiebe „arbeiten“ bei Diebstahl arbeitsteilig
Als am 11. Oktobergegen 10.50 Uhr eine 35-Jährige eine Postfiliale verließ und auf dem Weg zu ihrem Auto war, wurde sie direkt vor ihrem Pkw von einer kleineren Mann seitlich angerempelt. Im gleichen Moment kam von hinten ein weiterer Mann, der ihr das Handy aus der Gesäßtasche zog. Beide Personen flüchteten anschließend in verschieden Richtungen. Der Frau waren die beiden Personen beim Betreten der Postfiliale schon aufgefallen, als diese gemeinsam vor der Postfiliale auf einer der Treppenstufen saßen. Die Trickdiebe werden als „orientalisch aussehend“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

10. Oktober 2018

  Foto: kerttu / pixabay.com (Symbolbild)
Hamburg: „High Noon“ in Hamburg-Wandsbek – Albaner mit Schussverletzung stationär in Klink  
Am 10. Oktober gegen 17.00 Uhr traf sich der später verletzte Albaner in Wandsbek mit mehreren bisher unbekannten Personen. Dort wurden anscheinend mindestens zwei Schüsse abgegeben. Der 39-Jährige erlitt dadurch eine Beinverletzung. Zeugen leisteten Erste Hilfe und alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Bei dem Angeschossenen wurden Betäubungsmittel und eine scharfe Schusswaffe aufgefunden. Im Anschluss flüchtete die Tätergruppe, die aus mindestens drei „südländisch" aussehenden Männern bestehen soll, in Richtung Kattunbleiche. Dort stiegen die Männer in einen wartenden Pkw Marke Ford und fuhren davon. Sie konnten nicht mehr aufgefunden werden. Der 39-Jährige befindet sich in stationärer Krankenhausbehandlung. Sobald er transportfähig ist, wird er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hamburg einem Haftrichter zugeführt. Quelle: Polizei Hamburg

Münster (NRW): Multikriminelles Einbrecher-Trio festgenommen   
Die Polizei hat am 10. Oktober drei Einbrecher in Coerde und Kinderhaus festgenommen. Die drei Männer im Alter von 35,  36 und 37 Jahren stehen im Verdacht, als Teil einer organisierten Einbrecherbande im letzten Jahr in elf Wohnungen in Münster und Umgebung eingebrochen zu sein. Zusätzlich sollen sie Falschgeld in Form von 50 Euro-Scheinen in Verkehr gebracht haben. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnungen und Geschäftsräume fanden die Polizisten neben Beweismitteln auch eine kleine Menge Kokain. Neben einem Türken und Libanesen entdeckten die Ermittler auch einen 35-jährigen Serben, der sich in einem Schrank vor den Kriminalbeamten versteckte. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass der 35-jährige Serbe sich illegal und mit geänderter Identität in Deutschland aufhält und er mit zwei Haftbefehlen wegen Wohnungseinbruchs gesucht wird. Die drei Kriminellen sitzen nun in Untersuchungshaft. Quelle: Polizei Münster

Dresden (Sachsen): Syrerin als langjährige IS-Propagandistin festgenommen
Am 10. Oktober ist eine 36-jährige Syrerin in Dresden als mutmaßliche Unterstützerin der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen worden. Die Frau habe seit ihrer Einreise in Deutschland Ende 2015 Propaganda für den IS verbreitet und in sozialen Medien um Mitglieder oder Unterstützer geworben, wie die Generalstaatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt Sachsen am 11. Oktober mitteilten. Quelle: TAG24 

Hamburg: Syrer wegen Mitgliedschaft in Terrormiliz vor Gericht  
Wie im vorhergehenden Einzelfall reiste auch dieser „Schutzsuchende“ 2015 als Merkel-Flüchtling ein. Der 25-jährige Syrer soll für verschiedene Terrormilizen gekämpft haben, darunter auch der "Islamische Staat". Im Laufe des Prozesses sei aber nur der Vorwurf übrig geblieben, der 25-Jährige sei „nur“ Mitglied der Miliz "Ahrar al-Sham" gewesen. Das Urteil wird für Dienstag erwartet, berichtet TAG24.

9. Oktober 2018

Essen (NRW): Polizei lässt sich von Iranern für dumm verkaufen
Am 9. Oktober um 7.55 Uhr vollstreckten zwei Polizeibeamte eine Amtshandlung gegen einen 41-jährigen Iraner. In einer Wohnung in Altenessen-Süd trafen die Beamten auf zwei Brüder. Einer von ihnen gab sich als der Gesuchte aus und ließ sich abführen. Einen amtlichen Ausweis konnte er nicht vorweisen. Der 41-Jährige wurde festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt Gelsenkirchen gebracht. Dort erklärte er, doch nicht die gesuchte Person zu sein. Im Anschluss wurde er in die Polizeiinspektion Nord gebracht, wo seine tatsächliche Identität festgestellt wurde. Am Mittag desselben Tages wurde der 41-Jährige wieder nach Hause entlassen. „Bei der Polizei Essen wird der Sachverhalt konsequent nachbereitet!", so Polizeipräsident Frank Richter. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Essen (NRW): Passant von „Südländer“ zusammengeschlagen und beraubt – Opfer stationär in Klinik
In der Nacht auf den 9. Oktober war ein Essener zu Fuß auf der Straße „Am Zehnthof" unterwegs. Dann fielen dem 22-Jährigen zwei Männer auf. Einer der beiden nahm ihn völlig unvermittelt von hinten in einen Würgegriff und drückte ihn zu Boden. Sein Komplice stand unweit vom Geschehen an einem Hauseingang „Schmiere". Unter Vorhalt eines Messers verlangte der Haupttäter die Herausgabe seiner Wertgegenstände. Anschließend schlug er den Kopf des Esseners auf den Boden - dabei verlor dieser das Bewusstsein. Als der 22-Jährige wieder zu sich kam, stellte er fest, dass ihm seine Wertgegenstände gestohlen worden waren. Ein Anwohner informierte die Polizei und die Rettung. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo dieser stationär verblieb. Der Schläger soll circa 1,75 Meter groß sein, ein "südländisches" Erscheinungsbild haben und einen Bart tragen. Während der Tatausführung war er mit einem dunklen Kapuzenpullover bekleidet. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestele

Manschnow (Brandenburg): Nigerianer reisen mit Schlepper in Mercedes „erfolgreich“ ein - Schlepper gleich wieder frei 
Am 9. Oktober gegen 11.15 Uhr kontrollierte eine gemeinsame Streife der Bundespolizei und des polnischen Grenzschutzes in Manschnow einen aus Polen kommenden Mercedes mit russischem Kennzeichen. Fahrzeuginsassen waren neben dem 57-jährigen russischen Fahrer noch zwei Nigerianer im Alter von 36 und 43 Jahren. Sie konnten die für die legale Einreise erforderlichen Dokumente nicht vorweisen. Zur weiteren Bearbeitung wurden die drei Personen mit zur Dienststelle genommen. Gegen den Schleuser wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen konnte der 57-jährige Fahrer das Polizeirevier wieder verlassen. Die beiden Nigerianer äußerten ein Asylbegehren und wurden an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Eisenhüttenstadt übergeben. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle 
Anmerkung: Wozu überhaupt aufwendige Grenzkontrollen innerhalb der EU, wenn auf Schengen- und Dublinverordnungen gepfiffen wird und sogar ein Schlepper gleich wieder auf freiem Fuß ist?

Rösrath (NRW): Statt zu zahlen, würgt, schlägt und beraubt Südländer-Trio Taxi-Fahrer
Am 9. Oktober gegen 3.00 Uhr stiegen am Bahnhof Rösrath (Rheinisch-Bergischer Kreis) drei Männer in das Taxi des 44-jährigen Rösrathers und ließen sich bis zum Ortsteil Rambrücken fahren. Während des Bezahlvorgangs wurde der Taxi-Fahrer plötzlich angegriffen. Er wurde von hinten gewürgt und mehrmals geschlagen. Die Täter stahlen die Geldbörse mit den Tageseinahmen und flohen anschließend. Alle drei Täter waren circa 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Sie werden als "südländisch" aussehend beschrieben. Quelle: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis, Pressestelle

Köln: „Gläubiger“ Messerstecher in Moschee nach Gebet festgenommen 
Am 9. Oktober kam es in der „Taqiyyu d-Din al-Hilali Moschee“, wo gerade gebetet wurde, zu einem nicht gerade alltäglichen Polizeieinsatz. Mit Plastikschutz über den Schuhen kamen die Polizisten in die Moschee (in die man eigentlich nur auf Socken darf), holten einen Messerstecher vom Gebetsteppich, wie Bild berichtet. Der Betende, ein Syrer (30), hatte sich an der Taunusstraße in Köln-Gremberg mit einem Marokkaner (28) gestritten. Der Syrer zog ein Messer und stach mehrfach auf seinen Gegner ein. Anwohner riefen Polizei und Rettungsdienst, der Messerstecher floh in die Moschee und mischte sich unter die Betenden. Nach dem Gebet konnte er nicht in der Masse der Gläubigen untertauchen und wurde festgenommen. Das Opfer ist schwer verletzt.

Leinfelden-Echterdingen (ES): Iraner stoppen „erfolgreich“ Abschiebung
Am 9. Oktober um 6.00 Uhr wurden mehrere Streifenwagenbesatzungen und der Rettungsdienst zu einer Flüchtlingsunterkunft gerufen. Aufgrund eines Abschiebeauftrags des Regierungspräsidiums Karlsruhe hatten die Beamten eine vierköpfige iranische Familie in der Gemeinschaftsunterkunft aufgesucht, um die Abschiebung durchzuführen. Beim Verlassen der Unterkunft kollabierte die 37-jährige Mutter vor dem Gebäude, weshalb sie vom angeforderten Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert wurde. Aufgrund des aufgebrachten Zustands des 46-jährigen Ehemanns wurden weitere Polizeistreifen angefordert. Der zwölfjährige Sohn der Familie nutzte die Situation zur Flucht in Richtung Wald. An den erfolglos verlaufenden Fahndungsmaßnahmen nach dem vermissten Kind waren neben mehreren Streifenbesatzungen auch Kräfte der Polizeireiterstaffel und ein Polizeihubschrauber beteiligt. Die Abschiebung der Familie wurde nicht vollzogen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen
Anmerkung: Lesen Sie dazu auch unseren Artikel von vorgestern: „Verwirrspiel und Tricks: Heuer wohl bereits mehr als 15.000 Abschiebungen abgebrochen

Rosenheim (Bayern): Turbo-Alterung – „24-jähriger senegalesischer Jugendlicher“ mutiert zu 43-jährigem Gambier  
Bereits am Donnerstag der vergangen Woche wurde im bayerischen Rosenheim ein mutmaßlicher Drogendealer von der Polizei festgenommen. Veröffentlicht wurde dieser Vorfall jedoch erst 9. Oktober. Bei der Festnahme wurde laut Eintragungen im Ausweis des Schutzsuchenden festgestellt, dass es sich um einen angeblich 24-jährigen Mann handelt, der aus dem Senegal stammt. Der Mann selbst gab jedoch gegenüber der Polizei an, dass er 28 Jahre alt sei. Die Beamten prüften daraufhin seine Angaben doch genauer und stellten fest, dass dieser bereits 43 Jahre alt ist und nicht aus dem Senegal, sondern aus Gambia stammt. Bei der folgenden Wohnungsdurchsuchung in seiner Asylbewerber-Unterkunft versuchte der schockgealterte Gambier zunächst, die Beamten über sein Zimmer hinwegzutäuschen. Nachdem dies trotzdem von den Polizisten aufgefunden wurde, konnten mit Hilfe eines Rauschgifthundes verkaufsfertig abgepackte Drogen sichergestellt werden. Erfahrungsgemäß kann der blitzartig gealterte "Doppelstaatsbürger" damit rechnen, nach dem Jugendstrafrecht verurteilt zu werden. 
Quelle: journalistenwatch.com

8. Oktober 2018

München: Dunkelhäutiger will am Flughafen Polizisten Maschinenpistole entreißen
Wie erst am 8. Oktober bekannt wurde, versuchte am 4. Oktober ein dunkelhäutiger Mann im Ankunftsbereich des Terminals 2 des Münchener Flughafens, einem anderen Mann das Mobiltelefon zu rauben. Dabei kam es zu einem Gerangel, in das sich mehrere Zeugen einschalteten. Eine Streife der Bundespolizei war zufällig in der Nähe und griff ein. „Dabei ist der Täter auf unseren Kollegen zugegangen und hat versucht, nach dessen Waffe zu greifen“, bestätigte Bundespolizei-Sprecher Christian Köglmeier Informationen der Redaktion von merkur.de. Der Beamte hatte die Waffe umgehängt und gesichert. Dem Mann ist es zum Glück nicht gelungen, sich der Maschinenpistole zu bemächtigen. Der Täter konnte mit Hilfe von Beamten vom Zoll festgenommen werden.

Darmstadt (Hessen): „Südländerin“ schlägt Hausbewohnerin Flasche an den Kopf
Eine 53 Jahre alte Darmstädterin wurde am 8. Oktober in der Liebfrauenstraße von einer unbekannten Täterin mit einer Flasche am Kopf getroffen und verletzt. Gegen 24.00 Uhr war die Anwohnerin vor das Haus getreten und hatte drei im Eingangsbereich stehende Personen gebeten, sich leiser zu unterhalten, als eine Frau aus dieser Gruppe plötzlich an sie herantrat, die Anwohnerin mit einer Flasche auf den Kopf schlug und zu Fuß flüchtete. Die Flüchtende wird als etwa 35 Jahre alte „Südländerin“ mit langen dunklen Haaren beschrieben. Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung haben die Beamten der Ermittlungsgruppe-City ein Strafverfahren eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Südhessen, Pressestelle

Dresden: „Südländer“ sticht an Bushaltestelle auf 16-Jährigen ein - Opfer in Klink
Am 8. Oktober wurde in Dresden-Gorbitz ein 16-Jähriger von einem Unbekannten an einer Bushaltestellte mit einem Messer schwer verletzt. Der laut Zeugenaussagen als „Südländer“ beschriebenen Täter zückte ein Messer und stach auf den jugendlichen Syrer ein, der dann aufgrund seiner schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Unbekannte flüchtete nach der Tat. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: TAG24.de

7. Oktober 2018

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ randaliert in Diskontmarkt, bedroht und spuckt Kassierin ins Gesicht
Am 7. Oktober gegen 15.30 Uhr spuckte ein Mann einer 21-jährigen Kassiererin eines Discounters in der Bahnhofstraße ins Gesicht, nachdem er sie zuvor beleidigt hatte und darüber hinaus auch von ihrer Arbeit abhielt. In dem Moment, als er der jungen Frau ins Gesicht spuckte, kam die Marktleiterin hinzu, sprach ein Hausverbot aus und forderte den Täter auf, das Geschäft zu verlassen. Nach kurzem Zögern machte sich dieser zunächst davon, tauchte jedoch gegen 17.15 Uhr wieder auf. Als ihn die Marktleiterin erneut aufforderte zu gehen, beleidigte und bedrohte er die Frau ebenfalls. Beim Verlassen des Discounters trat er schließlich gegen eine der Sicherheitsschranken, so dass diese erheblich beschädigt wurde. Der Täter wird als zwischen 20 und 30 Jahren alt beschrieben, ist etwa 1,70 Meter groß und hat einen dunkleren Teint. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Augsburg (Bayern): „Südländer“ schlagen Passanten krankenhausreif, weil er seine Schuhe nicht hergeben wollte
Am 7. Oktober hielt sich gegen 2.50 Uhr ein 18-Jähriger an einer Bushaltestelle auf, als ihn drei unbekannte Männer dazu aufforderten, seine Turnschuhe auszuziehen und ihnen zu übergeben. Nachdem das Opfer dies verweigerte, versetzten ihm die Täter mehrere Faustschläge, wodurch der 18-Jährige blutende Gesichtsverletzungen erlitt. Als der Nachtbus der Linie 93 in die Haltstelle einfuhr, ließ das Trio von ihrem Opfer ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Busfahrer bemerkte den verletzten Geschädigten und verständigte die Polizei. Aufgrund der Gesichtsverletzungen brachte ein Rettungswagen den 18-Jährigen zur weiteren Behandlung in das Klinikum Augsburg. Zwei der Täter werden als „Südländer“ beschrieben. Quelle: Polizei Bayern

Reutlingen (Baden-Württemberg): Schutzsuchender belästigt 16-Jährige sexuell
Ein 20-Jähriger hat am 7. Oktober um 1.30 Uhr eine 16-jährige Jugendliche am Reutlinger Zentralen Omnibusbahnhof bedrängt, indem er versuchte, sie zu küssen und ihr unter den Pullover fasste. Der Mann hielt sich im Bahnhofsbereich auf und belästigte die 16-Jährige, obwohl diese in Begleitung eines weiteren Mannes unterwegs war. Der alkoholisierte Afghane konnte noch am Bahnhof vorläufig festgenommen werden. Er musste die restliche Nacht am Polizeirevier Reutlingen zur Ausnüchterung verbringen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen 

Künzelsau (Baden-Württemberg): Täter aus „Gruppe von Männern“ randaliert, attackiert und verletzt Polizisten
Da in der Nacht auf den 7. Oktober ein Randalierer am Busbahnhof wild herumgeschrien und den Stuhl einer Gaststätte zerschlagen hatte, riefen Anwohner gegen 2.00 Uhr die Polizei. Zeugen konnten eine Personenbeschreibung des 20-jährigen Mannes und seiner Begleiter abgeben, woraufhin es zu einer Fahndung kam. Im Bereich der Stadtmauer fand eine Streifenwagenbesatzung die gesuchte Gruppe. Außer einem 19-Jährigen flüchteten alle anderen Männer zunächst vor der Polizei. Der zurückgebliebene junge Mann weigerte sich, seine Bierflasche abzulegen, und versuchte ebenfalls, wegzulaufen. Als er von Polizeibeamten gefasst wurde, schlug er um sich und wehrte sich massiv. Dadurch verletzte er einen Polizeibeamten. Zwischenzeitlich waren die Begleiter des 19-Jährigen zurückgekehrt. Mit Beleidigungen und Bedrohungen gegenüber den Polizisten versuchten die Männer im Alter von 18, 19, 20 und 48 Jahren, ihren Freund aus dem Gewahrsam zu befreien. Insbesondere der 18-Jährige trat den Polizeibeamten gewaltsam entgegen und versuchte, diese mit Kopfstößen zu treffen. In Folge nahmen die Polizisten ihn ebenfalls in Gewahrsam. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn
Anmerkung: Der Polizeibericht enthält zwar keine Hinweise auf die Herkunft der Täter. Ein Schelm, der Böses dabei denkt...

Bad Neuenahr (Rheinland-Pfalz): Randalierer beschädigt Autos -  beleidigt und attackiert Polizisten
Am Morgen des 7. Oktober meldete ein Anwohner zwei Männer, die durch die Kreuzstraße zogen und Pkw beschädigten. Bei Eintreffen der Streife wurden die beiden Personen in der Kreuzstraße gesichtet. Einer der Männer, ein 23-jähriger Türke, flüchtete in einen Hofeingang und konnte dort kurze Zeit später festgenommen werden. Dies versuchte er, durch einen Kniestoß zu verhindern, sodass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Bei der Festnahme beleidigte er die eingesetzten Beamten mehrfach in Fäkalsprache. Da er unter Alkoholeinwirkung stand, wurde eine Blutprobe entnommen. Der Mann verblieb dann zur Ausnüchterung im Gewahrsam. Bei der Überprüfung des Tatortes wurden zwei beschädigte Pkw und eine eingetretene Haustür festgestellt. Quelle: Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

6. Oktober 2018

Malchin (Mecklenburg-Vorpommern): Passant unvermittelt von Afrikaner niedergeschlagen
Am 6. Oktober gegen 15.15 Uhr kam es in Altentreptow zu einem versuchten Raubüberfall. Ein 59-Jähriger befand sich auf dem Weg nach Hause. Unvermittelt trat ein Schwarzafrikaner aus einem Gebüsch auf ihn zu und verlangte die Herausgabe seines Mobiltelefons. Als der Bedrohte das ablehnte, schlug ihm der Unbekannte mit der Faust ins Gesicht. Dadurch kam das Opfer zu Fall und wurde kurz ohnmächtig. Als es wieder zu sich kam, war der unbekannte Täter nicht mehr anwesend. Sofort sah der Mann nach, ob er noch im Besitz seines Mobiltelefons sei. Erleichtert stellte er fest, dass dies der Fall ist. Hierauf begab er sich nach Hause und schilderte dort den Sachverhalt seiner Frau und seinem Sohn, die die Polizei verständigten. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach dem Tatverdächtigen blieben ohne Erfolg. Quelle: Polizeipräsidiums Neubrandenburg, Pressestelle   

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Schutzsuchende messern sich auf Spielplatz 
Am 6. Oktober ging ein zunächst verbaler Streit zwischen einem 21-jährigen Gambier und einem 19-jährigen Iraker auf einem Spielplatz am Weinbrennerplatz in eine Messerstecherei über. Auch eine am Tatort gefundene abgebrochene Flasche könnte als Tatwaffe in Frage kommen. Beide Schutzsuchende zogen sich mehrere Stich- und Schnittverletzungen zu und mussten schließlich in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 21-Jährige konnte nach seiner Behandlung entlassen werden, der 19-Jährige blieb mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe 

Elsenfeld, Landkreis Miltenberg (Bayern): Multikulturelle Massenschlägereien an drei aufeinanderfolgenden Tagen
Am 6. Oktober kam es am Bahnhof zu einer größeren Auseinandersetzung, nachdem es tags zuvor und am Donnerstag zu gewalttätigen Aufeinandertreffen der beteiligten Gruppen gekommen war. Die Polizei war mit starken Kräften im Einsatz. Bei den rivalisierenden Gruppen handelte es sich um ortsansässige Türken bzw. türkischstämmige Deutsche und mehrere Asylbewerber, die in der Region untergebracht sind.
Am Donnerstag sind Jugendliche und junge Erwachsene zum Teil mit Stöcken aufeinander losgegangen. Fünf Beteiligte erlitten Verletzungen.
Am Freitag Abend gegen 20.00 Uhr waren etwa 20 Personen an den Schlägereien beteiligt, ein verletzter Afghane musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Da die Stimmung unter den Anwesenden deutlich aufgeheizt und aggressiv war, wurden Platzverweise erteilt, um weitere tätliche Übergriffe zu verhindern.
Am Samstag Abend gegen 17.30 Uhr kam es am Elsenfelder Bahnhof wieder zu Anfeindungen zwischen den beiden Personengruppen. Eine Streifenbesatzung wurde auf die Situation aufmerksam und forderte sofort Unterstützungskräfte an. Durch starke Polizeipräsenz konnten erneute tätliche Übergriffe verhindert werden. Zwei Afghanen im Alter von 20 und 27 Jahren wurden in Gewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern. Auch bereitgelegte Schlagwerkzeuge wurden sichergestellt. Ein 15-Jähriger mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit kam trotz Platzverweis immer wieder zum Einsatzort zurück, weshalb er ebenfalls in Gewahrsam genommen und später seinem Vater übergeben wurde. Aufgrund der zurückliegenden Auseinandersetzungen hat die lokale Polizei unter Einbindung der Bundespolizei ihre Präsenz, insbesondere am und um den Elsenfelder Bahnhof, deutlich erhöht. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzungsdelikten eingeleitet. Quelle: Polizei Bayern

5. Oktober 2018​

Köln (NRW): „Jugendliche“ überfallen, verletzen und berauben Passanten – Opfer in Krankenhaus
Am 5. Oktober gegen 19.30 Uhr haben zwei Jugendliche, darunter ein Schwarzer, einen 19-jährigen Kölner ausgeraubt und brutal zusammengeschlagen. Unter einem Vorwand sprachen die beiden späteren Täter auf der Berliner Straße den 19-Jährigen an. „Plötzlich haben die mich zu Boden gerissen und mehrfach auf mich eingetreten", gab der Zusammengeschlagene gegenüber der Polizei zu Protokoll. Mehrere Tritte hatten den Kölner am Kopf getroffen. Als zwei Freundinnen des Überfallenen eingriffen, ließen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten. Nach dem brutalen Angriff bemerkte der Verletzte, dass sein Mobiltelefon und seine Geldbörse fehlten. Rettungskräfte behandelten den 19-Jährigen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Aufmerksame Kinder hatten die flüchtenden Räuber beobachtet und konnten den alarmierten Polizisten eine Beschreibung der Täter geben. Zudem gaben die Zeugen den Uniformierten auch wichtige Hinweise auf die Identität der Flüchtigen. Diesen Hinweisen geht die Kriminalpolizei nach. Ein Täter wird als Schwarzer, der andere als auffallend korpulent beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle​

Heidelberg (Baden-Württemberg): Besoffener Afrikaner fasste Passantin ans Gesäß – statt Ausnüchterung gleich wieder frei
Am 5. Oktober wurde eine 22-Jährige im Bereich Schwanenteich von einem Betrunkenen und dem späteren Täter, einem Eritreer, in aufdringlicher Art angesprochen. Einer der beiden folgte der Frau dann bis zur Haltestelle, wo er ihr an das Gesäß fasste. Anschließend stieg der Afrikaner in eine Straßenbahn. Er konnte kurze Zeit später an der Haltestelle „Friedhof" im Stadtteil Kirchheim festgenommen werden. Ein Alkoholtest auf dem Revier ergab einen Wert von 1,2 Promille. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Schutzsuchende aus Eritrea wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Bietingen (Baden-Württemberg): Gesuchter afrikanischer Asylbetrüger reist mit falscher Identität erneut ein - und kann weiterreisen!
Am 5. Oktober um 2.30 Uhr wurde bei der Überprüfung eines grenzüberschreitenden Fernreisebus aus Italien festgestellt, dass ein Afrikaner einen gültigen nigerianischen Reisepass vorlegen konnte, den notwendigen Aufenthaltstitel aber nicht besaß. Die Beamten hatten Zweifel, ob der Mann tatsächlich die im Reisepass abgebildete Person war. Deshalb wurden die Fingerabdrücke des Mannes im polizeilichen Auskunftssystem überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass in Wirklichkeit eine ganz andere Person vor ihnen stand, als im Reisepass angegeben. Tatsächlich ist der Schutzsuchende unter seinen richtigen Personendaten bereits in Deutschland im Ausländerregister verzeichnet und hatte offenbar Gründe, seine Identität zu verbergen: Gegen den 20-jährigen Nigerianer bestand eine Fahndungsausschreibung wegen Verstoßes gegen das Asylgesetz. Gegen den Nigerianer wird nun unter anderem wegen Ausweismissbrauchs ermittelt. Er konnte in der Nacht nach Rücksprache mit der Ausländerbehörde seine Reise Richtung Schwarzwald fortsetzen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Konstanz

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Polizisten von Männern mit Migrationshintergrund unvermittelt bedrängt
Am 5. Oktober wurde ein Auto von einem Mann mit Flaschen beworfen. Als Polizeibeamte den Mann nach kurzer Verfolgung stellten, kamen mehrere Personen mit Migrationshintergrund auf die zwei Polizisten zu und bedrängten diese körperlich. Nach Eintreffen weiterer Polizeikräfte ließen die Aggressoren von den Polizisten ab und verschwanden, berichtet die volksstimme.de 

4. Oktober 2018

Peine (Niedersachsen): „Südländer“ überfällt und beraubt 61-Jährigen bei Geldautomaten
Am 4. Oktober um 7.50 Uhr kam es in der Schützenstraße  in der dortigen Postbank, zu einem Überfall. Ein 61- jähriger Peiner hatte aus einem Geldautomaten Bargeld abgehoben, als er von hinten von einer bislang unbekannten Person umklammert wurde. Die Person griff nach den Scheinen und entriss dem Peiner das Geld nach einem kurzen Gerangel. Anschließend flüchtete der Täter über die Beethovenstraße in Richtung des Bahnhofes. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb erfolglos. Personenbeschreibung: etwa 20 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild. Quelle: Polizei Salzgitter

München/Neuperlach: „Südosteuropäer“ überfällt mit Messer Passanten
Am 4. Oktober gegen 1.00 Uhr befand sich ein 36-jähriger Münchner in der Lüdersstraße, als zwei unbekannte Männer auf ihn zutraten. Während einer ihm ein Messer gegen die Körperseite drückte, durchsuchte ihn der zweite nach Wertsachen. Die beiden Unbekannten nahmen schließlich den mit Kleidungsstücken befüllten Rucksack des 36-Jährigen an sich und flüchteten in unbekannte Richtung. Beide Täter werden als etwa 1,80 Meter groß und mit Kapuzenpullover beschrieben. Einer mit
dunklem Vollbart, südosteuropäische Erscheinung und mit einem Klappmesser (10 cm lange und 1,5 cm breite Klinge) bewaffnet. Quelle: Polizei Bayern

Plauen (Sachsen): Randalierendes Schutzsucher-Trio prügelt Passanten krankenhausreif 
Am 4. Oktober hielten sich zwei 21-jährige Libyer und ein 18-jähriger Syrer randalierend und Passanten beleidigend im Bereich der Dr.-Karl-Gelbke-Straße auf. Ein 61-Jähriger Anwohner ging zu den drei Tatverdächtigen und forderte sie auf, mit dem Lärm aufzuhören. In der Folge schlugen und traten die drei Schutzsuchenden unter anderem mit einem Besenstiel auf den 61-Jährigen ein. Ein weiterer hinzukommender 34-jähriger Anwohner wollte das Migrantentrio von ihren Taten abhalten und wurde ebenfalls geschlagen. Der 61-Jährige und der 34-Jährige mussten verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Die drei Migranten flüchteten zunächst, konnten aber wenig später gestellt und vorläufig festgenommen werden. Quelle: Polizei Sachsen 

Neuruppin (Brandenburg): Afrikaner verleiht Forderung nach unbefristeter Aufenthaltsgenehmigung mit Messer Nachdruck
Ein Asylbewerber aus Kamerun hat am 4. Oktober einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Der 31-Jährige bedrohte Mitarbeiter der Ausländerbehörde mit einem Messer, berichtet die Märkische Allgemeine Zeitung. Nachdem der Afrikaner die Sachbearbeiterin aufforderte, ihm eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung auszustellen, und die Sachbearbeiterin das ablehnte, habe der Schutzsuchende ein Messer gezogen und die Frau damit bedroht. Zugleich soll der Kameruner die Bürotür versperrt haben, zwei weitere Mitarbeiter konnten über das Fenster flüchten. Als die alarmierte Polizei eintraf, wollte der „Flüchtling“ einmal mehr flüchten, konnte jedoch festgenommen werden. Die Polizei ermittelt nun wegen Bedrohung und Freiheitsberaubung gegen den Asylsuchenden.

Kassel (Hessen): Südosteuropäische Räuber schlagen, treten und berauben Passanten 
In der Nacht zum  4. Oktober ging der Notruf eines 45-jährigen Geschäftsmanns wegen eines Raubes bei der Polizei ein. Wie das Opfer den Beamten des Kriminaldauerdienstes schilderte, sollen ihn vier Männer geschlagen sowie getreten und dann die Tasche mit mehreren Tausend Euro Bargeld geraubt haben. Durch den alarmierten Rettungsdienst wurde der verletzte Mann ambulant versorgt. Die genauen Umstände der Tat sind nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Die vier Täter schätzt der 45-Jährige auf ein Alter zwischen 30 bis 35 Jahre und südosteuropäischer Herkunft. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

3. Oktober 2018

Neumarkt (Bayern): „Südländer“ präsentiert wedelnden Penis - und uriniert auf Hose einer Passantin
Am 4. Oktober gegen 18.00 Uhr war eine 20-Jährige in der Hans-Dehn-Straße unterwegs, als Ihr ein Mann entgegen kam, sich in ein Gebüsch stellte, die Hosen herunterließ und urinierte. Als die Frau vorbeilief, drehte sich der unbekannte Täter in ihre Richtung und der Urinstrahl traf die Bereicherte an der Hose, teilte die Polizei mit. „Der unbekannte Täter grinste frech, wedelte mit seinem Glied und entfernte sich“, hieß es wörtlich im Polizeibericht dazu. Täterbeschreibung: Circa 42 Jahre alt, 1.70 Meter groß, südländischer Typ, verfärbte Zähne, unrasiert, breite Nase, Tränensäcke und buschige Augenbrauen. Er hatte eine ungepflegte Erscheinung. Quelle: mittelbayerische.de
Anmerkung:
Kann eine Bereicherung noch appetitlicher sein?

Dresden (Sachsen): Passant von Afrikaner-Quartett überfallen, mit Messer bedroht, geschlagen und beraubt    
In der Nacht zum 3. Oktober haben vier Afrikaner auf der Gamigstraße einen 21-Jährigen überfallen und verletzt. Der 21-jährige Iraker war auf dem Weg nach Hause, als die vier Unbekannten ihn mit einem Messer bedrohten und auf ihn einschlugen. Sie stahlen ihm eine Geldbörse mit mehreren hundert Euro Bargeld. Das Quartett war bereits kurz zuvor in einem Hochhaus an der Gamigstraße aufgefallen. Dort hatte sie der Hausmeister aus dem Haus gebeten, weil sich Anwohner über Lärm beschwert hatten. Den Beschreibungen nach soll es sich bei den Tätern um vier Afrikaner gehandelt haben. Quelle: Polizei Sachsen

Wiesbaden: Bissiger Rumäne baut ohne Führerschein Unfall und geht auf Polizisten los
Am 3. Oktober um 18.45 Uhr verursachte ein betrunkener Rumäne ohne Führerschein mit einem Leihwagen einen Verkehrsunfall, als er eine rote Ampel überfuhr. Anschließend beschleunigte er stark und fuhr auf die Gegenfahrbahn, dabei soll ein Fußgänger fast unter das Auto geraten sein. Schlussendlich endete seine Fahrt mit einem Aufprall auf ein Verkehrsschild auf einem Behindertenparkplatz. Beim Eintreffen der Polizei saß er noch hinter dem Steuer bei laufendem Motor. Beim Öffnen der Fahrzeugtür schlug den Beamten ein deutlicher Alkoholgeruch entgegen. Der Rumäne agierte äußert aggressiv gegenüber den Beamten, ballte die Fäuste und schlug gegen sein Fahrzeug. Bei der Festnahme leistete er Widerstand, beleidigte die Beamten und versuchte sie zu schlagen und zu beißen. Der Pkw wies im vorderen Bereich an beiden Seiten Beschädigungen auf, die vermutlich von weiteren Verkehrsunfällen stammen könnten. Eine Fahrerlaubnis konnte der Mann mit Wohnsitzt in Rumänien nicht vorlegen. Der Fahrer hatte einen Atemalkoholwert von über 1,7 Promille. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Hamburg: „Südländer“ drückt Passantin zu Boden und nimmt „sexuelle Handlungen“ an ihr vor
Am 3. Oktober verließ eine 26-Jährige einen Linienbus an der Bushaltestelle Osdorfer Landstraße. Als sie anschließend die Straße überquerte, wurde sie von einem „Südländer“, welcher hinter ihr ging, angesprochen. Nach Aussage des Opfers habe der Täter sie kurz danach festgehalten und zurück hinter die Bushaltestelle gedrängt. Dort soll er sie zu Boden gedrückt und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Aufgrund der Gegenwehr der Bedrängten und aufgrund eines sich nähernden Passanten habe der Mann plötzlich von der 26-Jährigen abgelassen und sei in unbekannte Richtung geflüchtet. Eine Sofortfahndung mit insgesamt sechs Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung des Täters. Täterbeschreibung: Etwa 1,65 Meter groß, „südländische" Erscheinung, sprach gebrochen Deutsch. Quelle: Polizei Hamburg

Frankfurt (Hessen): „Hilfreicher“ Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ küsst Passantin und will sie zu Boden bringen
Am 3. Oktober gegen 6.55 Uhr war eine 23-Jährige von der Innenstadt auf dem Weg zu ihrer Wohnung in Preungesheim. Nachdem sie an der Haltestelle „Preungesheim" ausstieg, sagte sie einem Mann, der ihr in der Bahn nach einer Frage Hilfe anbot, dass sie seine Hilfe nicht mehr benötige. Dieser ließ sich aber nicht abwimmeln, folgte ihr in sehr aufdringlicher Art und Weise und legte immer wieder den Arm um die Schulter der 23-Jährigen. An einer Kreuzung hielt er die junge Frau plötzlich am Arm fest und küsste sie unvermittelt. Nur mit heftiger Gegenwehr konnte die 23-Jährige verhindern, dass der Mann sie erneut küsste. Anschließend versuchte der Mann die Frau gewaltsam auf den Boden zu ziehen. Dabei gelang es ihr jedoch sich loszureißen und zu flüchten. Der Mann wird als etwa 1.75 groß und mit südländischem Erscheinungsbild beschreiben.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

2. Oktober 2018

München: Afrikaner uriniert im Bahnhof, spuckt und tritt auf DB-Mitarbeiter und Polizisten – gleich wieder frei
Am 2. Oktober kurz nach 9.00 Uhr ertappten Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit einen 42-jährigen Somalier, der im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofes urinierte. Unmittelbar danach bespuckte der bereits 2003 Eingereiste, der über eine gültige Aufenthaltserlaubnis verfügt, einen 20-jährigen der Sicherheitsstreife. Er traf ihn an Schulter und Wange. Bei der Verbringung zur Wache spuckte der Somalier weiter um sich und traf dabei einen 29-jährigen Polizisten am Auge. Zudem widersetzte er sich der Mitnahme durch Tritte gegen die Beamten. Gegen den wohnsitzlosen Langzeit-Schutzsuchenden wird wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Er konnte nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder auf freiem Fuß verlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

München: Besoffener Afrikaner steckt Zugfahrgast Finger in Mund – dieser beißt beherzt zu
Am 2. Oktober verzögerte sich die Abfahrt der Regionalbahn nach Treuchtlingen, weil gegen 22.45 Uhr ein Streit in dem abfahrbereiten Zug entstand. Zwei Somalier hatten in der Bahn Bier konsumiert und damit herumgespritzt. Dadurch fühlten sich u.a. ein 52-jähriger Türke und dessen Begleiter, ein 46-jähriger Landsmann, belästigt. Die beiden Angepöbelten suchten das Gespräch mit den Afrikanern. Dabei kam es zu einer Rangelei, wobei ein 20-jähriger Somalier dem 52-jährigen Streitschlichter den Finger in den Mund steckte. Der Türke biss den Somalier daraufhin in dessen Daumen und zog ihm die Kapuze über den Kopf. Der Afrikaner seinerseits wehrte sich nun mit Faustschlägen, traf den Fahrgast u.a. am Auge. Alle vier Beteiligten wurden durch Sicherheitspersonal der Deutsche Bahn Sicherheit und der Bundespolizei aus dem Zug verbracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten alle vier, gegen die wegen Körperverletzung ermittelt wird, die Wache freien Fußes verlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion München
Anmerkung: Warum auch gegen eine Person, welcher ein besoffener Schutzsuchender seinen mutmaßlich unappetlichen Finger in den Mund steckt und daraufhin zu Recht gebissen wurde, ermittelt wird, ist nicht nachvollziehbar.

1. Oktober 2018

Velbert (NRW): 39-Jähige gleich doppelt bereichert - Geld abgenommen und im Intimbereich begrapscht
Am 1. Oktober wollte eine 39-Jährige bei den Recyclingcontainern an der Schmalenhofer Straße Altpapier einwerfen, als sie von drei Personen angesprochen wurde. Einer der Täter zückte ein Messer, verlangte ihr Bargeld. Während er das Geld aus dem Portemonnaie der verängstigten Frau nahm, berührte ein anderer Täter sie im Intimbereich, berichtet BILD. Das Trio flüchtete dann in ein angrenzendes Waldgebiet. Eine Sprecherin der Polizei zur genannten Zeitung: „Dass eine Frau an so einer belebten Ecke zu so einer Tageszeit überfallen wird, ist schon sehr extrem. Das ist eine neue Dimension.“ Täterbeschreibung: Etwa 20 und 25 Jahre alt, dunkle Hautfarbe und zum Teil mit Vollbärten. Einer der Männer soll „arabisch“ ausgesehen haben. Alle sprachen Deutsch mit Akzent.

Reichenbach (Sachsen): 71-Jähriger von mutmaßlichem Pakistani überfallen und beraubt
Am 1. Oktober wurde ein 71-jähriger Mann an der Klinkhardtstraße Opfer eines Raubüberfalles. Der Mann hatte gerade am dortigen Geldautomaten Bargeld abgehoben. Plötzlich trat eine ihm unbekannte männliche Person auf ihn zu und verlangte in gebrochenem Deutsch die Herausgabe des Geldes. Als ihm das verwehrt wurde, griff er nach der Geldbörse und zerrte sie dem 71-Jährigen aus der Hand. Mit einem dreistelligen Bargeldbetrag flüchtete er zu Fuß. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen und Einsatz eines Fährtensuchhundes konnte der Täter noch nicht gefasst werden. Nach Zeugenhinweisen und den bisherigen Ermittlungen richtet sich der Tatverdacht gegen einen 26-jährigen pakistanischen Asylbewerber. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen ihn wegen Raubes. Quelle: Polizei Sachsen

Hamburg: Polizeibekanntes Nafri-Duo bei Diebstour festgenommen
Am Oktober gegen 15.30 Uhr nahmen Zivilfahnder zwei Taschendiebe fest. Die Nafris agierten „arbeitsteilig“ und entwendeten einer 33-Jährigen im Hauptbahnhof ein Smartphone im Wert von 750 Euro. Dabei agierte der angeblich 17-Jährige Jugendliche als „Zieher" und entwendete das Smartphone, während der 20-Jährige die Bereicherung mit seinem Körper abdeckte. Das Duo geriet bereits zuvor in das Visier der Fahnder, die den Diebstahl beobachteten und die beiden vorläufig festnahmen. Die polizeilich wegen Eigentums- und Körperverletzungsdelikten bekannten Schutzsuchenden wurden dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof zugeführt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen die Marokkaner in U-Haft. Nach Ermittlungen der Polizei ist der "Jugendliche" für einen weiteren Diebstahl vom 1. Oktober gegen 0.30 Uhr dringend verdächtig. Aufgrund von Videoaufzeichnungen aus Überwachungskameras ist dieser verdächtig, einem Mann am S-Bahnsteig im Hauptbahnhof nach einem „Antanztrick" die Geldbörse aus der Hosentasche entwendet zu haben. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Gera (Thüringen): Arabische Tätergruppe ausgehoben und verurteilt
Im Zuge umfangreicher Ermittlungen gegen mehrere Tatverdächtige einer arabischen Tätergruppe anlässlich diverser Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetzes sowie zahlreicher Rohheits- und Eigentumsdelikte im Bereich des Heinrichsplatzes in Gera gelang es, etliche Durchsuchungs- bzw. Haftbefehle zu erwirken. Im ersten Halbjahr 2018 wurden somit zwei größere Durchsuchungs- bzw. Festnahmeeinsätze bei den jeweiligen Tatverdächtigen durchgeführt. Im Ergebnis der Ermittlungen wurden insgesamt 19 Tatverdächtige festgenommen und zahlreiche Beweismittel sichergestellt. Letztendlich wurden seitens der Staatsanwaltschaft Gera bis dato gegen neun zum Teil (angeblich) noch jugendliche Täter Haftstrafen von mehreren Monaten bis hin zu mehreren Jahren verhängt. Seitens der Polizei sind jedoch die Ermittlungen hierzu noch nicht abgeschlossen. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gera, Pressemitteilung vom 1. Oktober

Staubing (Bayern):  Schutzsuchender Syrer geht auf Passantin los und verletzt Polizisten
Am 1. Oktober um 7.30 hatte eine 32-jährige Straubingerin gerade ihr Auto geparkt, als sie plötzlich von einem 17-jährigen Syrer zu Boden gestoßen wurde. Danach wollte der Täter mit geballter Faust auf die Frau losgehen. Er wurde jedoch von Passanten daran gehindert und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Bei seiner Festnahme wehrte sich der 17-Jährige derart heftig, dass er gefesselt werden musste. Ein Polizist wurde dabei durch einen Tritt gegen das Bein verletzt. Der Schutzsuchende wurde im Anschluss in eine spezielle Einrichtung verbracht. Quelle: Staubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung

Darmstadt (Hessen): Jetzt Fotofahndung nach Tätern, die aus 50-köpfiger Gruppe nach Ausschreitungen Polizisten attackierten
Nach den massiven Ausschreitungen im Herrngarten am 3. Juni wenden sich Staatsanwaltschaft und Polizei jetzt mit einer Öffentlichkeitsfahndung an die Bevölkerung. Die im Zuge der Ermittlungen ausgewerteten Film- und Videoaufnahmen zeigen, dass sich die fünf abgebildeten Männer aktiv an den Ausschreitungen beteiligt und mit Flaschen auf Polizeibeamte geworfen haben. Die fünf Personen werden verdächtigt, sich wegen schweren Landfriedensbruchs und Angriffs auf Vollzugsbeamte strafbar gemacht zu haben. Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen haben die Ermittler bisher 50 Tatverdächtige identifizieren können, die an den Ausschreitungen beteiligt gewesen und diese zum Teil noch angeheizt haben sollen. Bisher wurden 157 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern weiter an. Quelle:Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Südhessen vom 1. Oktober

Und hier die Dokumentation vom September 2018

 

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