Einzelfälle im Oktober 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.de

Einzelfälle im Oktober 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.de
1. November 2018 - 0:36

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Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert:

31.Oktober 2018:

Arnstadt – Ilm-Kreis (Thüringen): Dunkelhäutiger präsentiert in Stadtpark onanierend Penis und ist dabei nicht zu stoppen
Am 31. Oktober hat sich eine männliche Person im Stadtpark Arnstadt aufgehalten und mit heruntergelassener Hose an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Selbst als er von Passanten angesprochen wurde, beendete er seine Handlungen nicht. Die Polizei kam zum Einsatz, konnte die Person jedoch nicht mehr feststellen. Der Mann soll sich in der Nähe der Theaterbrücke aufgehalten haben und wird wie folgt beschrieben:  etwa 20 Jahre alt, 1.70 Meter groß, dunkle Hautfarbe. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gotha

Freiburg (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner überfallen Jugendlichen – Opfer niedergeschlagen, verletzt und ausgeraubt
An der Nacht auf den 31. Oktober wurde in der Bugginger Straße ein Jugendlicher überfallen und ausgeraubt. Das Opfer befand sich kurz nach Mitternacht auf dem Nachhauseweg und wurde an der Straßenbahnhaltestelle Bugginger Straße von zwei Schwarzafrikanern angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Unvermittelt schlug einer der Täter auf den Jugendlichen ein. Der ging zu Boden und erhielt nochmals einen Faustschlag. Im weiteren Verlauf entriss man dem Opfer die Umhängetasche und raubte das Handy. Danach entfernten sich die Täter. Der verletzte Jugendliche informierte einen Bekannten, der die Polizei verständigte. Die Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Täterbeschreibung: Schwarzafrikaner, circa 1.80 Meter groß und etwa 16 bis 18 Jahre alt. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Essen: Jordanier greift sieben Frauen nach „Zombiewalk“ in Intimbereich 
Nach Beendigung des "Zombiewalks" kam es am 31. Oktober gegen 21.50 Uhr zu sexuellen Übergriffen durch einen jordanischen Einwanderer. Zwei Zeugen beobachteten eine Gruppe Fremder, die sich nach Beendigung des "Zombiewalks" im Bereich des Willy-Brandt-Platzes aufhielten. Eine Person aus dieser Gruppe soll nach Angaben der Zeugen mindestens sieben Frauen in den Intimbereich gegriffen haben. Durch Polizeibeamte konnte ein 30-jähriger Jordanier im Bereich des Hauptbahnhofes festgenommen werden. Die Frauen haben sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet. Der Tatverdächtige wurde auf der Kriminalwache vernommen und erkennungsdienstlich behandelt. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

30. Oktober 2018:

Freiburg (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger und „Südländer“ überfallen 17-Jährige
Am 30. Oktober wurde der Polizei ein Vorfall gemeldet, bei dem nach jetzigem Erkenntnisstand eine 17-Jährige von zwei bisher unbekannten Männern an der Ecke Günterstalstraße/Konradstraße angegriffen worden sei. Der Vorfall soll sich kurz vor 19.00 Uhr ereignet haben. Die junge Frau hätte sich gegen den Angriff gewehrt. Als ein Passant vorbeigekommen sei, wären die beiden Männer geflüchtet. Die 17-Jährige wurde nicht verletzt. Einer der Täter wird als "Südländer" beschrieben, der andere mit "dunkler Hautfarbe". Quelle:Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Bingen (Rheinland-Pfalz): Dunkelhäutiger belästigt Elfjährige in Bus und spuckt Fahrer ins Gesicht
Eine elfjährige Schülerin wurde am 30. Oktober gegen 13.50 Uhr im Bus Linie 230 auf der Fahrt von Stromberg nach Bingen von mindestens einem Täter schikaniert. Der einschreitende Busfahrer kam der Schülerin zu Hilfe. Er wurde dabei von dem unbekannten Täter angespuckt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Dunkle Hautfarbe, 16 bis 18 Jahre alt, auffallend große Nase. Quelle: Polizeiinspektion Bingen

29. Oktober 2018

Flensburg (Schleswig-Holsteins): 18 (!) Schutzsuchende reisen ohne Papiere „erfolgreich“ aus Dänemark ein
Am Wochenende und am 29. Oktober führte die Bundespolizei bei Kontrollen in Zügen aus Dänemark und am Flensburger Bahnhof insgesamt 18 Identitätsfeststellungen durch. Die Personen waren ausweislos bzw. hatten Dokumente dabei, die nicht für die Einreise in das Bundesgebiet ausreichten. Es handelte sich um Personen aus Nigeria, Afghanistan, Iran, Libyen, Algerien und Marokko. Die Männer, Frauen und Jugendlichen waren im Alter von 14 bis 33 Jahren. Sie erhielten Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreise und wurden an die zuständigen Ausländerbehörden bzw. Jugendeinrichtungen übergeben. Quelle:Bundespolizeiinspektion Flensburg

München: Illegal aufhältiger Afrikaner spuckt und tritt nach Polizisten – sofort wieder auf freiem Fuß
Ein 19-jähriger Eritreer wurde am 29. Oktober am Hauptbahnhof München gegen 8.20 Uhr einer Personenkontrolle unterzogen und sollte zur Dienststelle mitgenommen werden. Hierbei bespuckte der Afrikaner die Einsatzkräfte und trat nach einem Beamten. Auf der Dienststelle wurde festgestellt, dass der Mann über keinen gültigen Aufenthaltstitel verfügt. Der Eritreer reiste erstmals im August 2015 in das Bundesgebiet ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freiem Fuß belassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

Wiesbaden: Mit Messer bewaffneter „Südländer“ überfällt Sonnenstudio
Am 29. Oktober gegen 17.00 Uhr bedrohte ein mit Akzent sprechender "Südländer" die Angestellte eines Sonnenstudios mit einem Küchenmesser und erbeutete die Tageseinnahmen. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich nur die Angestellte in den Räumlichkeiten auf. Der Täter zückte ein Messer und fordert die Angestellte auf, den Inhalt der Kasse in eine Tüte zu füllen, die er mitgebracht hatte. Die Angestellte leistete der Aufforderung Folge, der Täter nahm die Tüte mit den Tageseinnahmen an sich und flüchtete aus dem Sonnenstudio. Er trug bei der Tat ein dunkles Tuch vor dem Gesicht. Täterbeschreibung: 1,85 Meter groß, "Südländer", sprach mit Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen, Polizeidirektion Wiesbaden

28. Oktober 2018:

Cuxhaven (Niedersachsen): Ausländer-Gruppe schlägt 18-Jährigen zusammen - Opfer verletzt
Am 28. Oktober gegen 6.35 Uhr wurde die Polizei alarmiert, da es vor einer Diskothek zu einer Körperverletzung gekommen sei. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass ein 18-Jähriger unmittelbar nach dem Verlassen der Diskothek von mehreren Personen geschlagen und, am Boden liegend, getreten worden sein soll. Der Zusammengeschlagene erlitt dabei Verletzungen und musste ärztlich versorgt werden. Bei den Tätern soll es sich um eine Gruppe von vier jungen Männern mit ausländischem Erscheinungsbild gehandelt haben. Diese seien anschließend geflüchtet. Quelle: Polizeiinspektion Cuxhaven, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Berlin: Polizeibekannte „Jugendliche“ belästigen Frau und schlagen Ehemann - Opfer im Krankenhaus
Am 28. Oktober nach 4.00 Uhr belästigten und bedrängten zwei Jugendliche eine 25-Jährige in einer S-Bahn. Als der Ehemann einschritt, schlugen ihn ein 17-jähriger deutscher Staatsangehöriger sowie ein 16-jährige Angreifer aus Bosnien-Herzegowina zu Boden und traten dort weiter auf ihn ein. Der 30-jährige Pankower erlitt mehrere Prellungen am Kopf und wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Jugendlichen flüchteten zunächst mit einer S-Bahn, konnten jedoch durch alarmierte Bundespolizisten kurz darauf am Bahnhof Berlin-Buch vorläufig festgenommen werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung gegen die bereits einschlägig polizeibekannten vorgeblichen Jugendlichen ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

27. Oktober 2018:

Leer (Niedersachsen): "Südländer"-Trio schlägt, tritt und bedroht Passanten mit Messer – Opfer verletzt
Am 27. Oktober gegen 22.25 Uhr kam es am Eingang zum Philippsburger Park zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 18-jähriger Leeraner wurde von drei männlichen Personen angesprochen, ob er Drogen kaufen möchte. Als er dies ablehnte, wurde das Trio aggressiver und umzingelte den 18-Jährigen. Anschließend wurde er von einem Täter mit der Faust ins Gesicht geschlagen und von einem zweiten Täter in den Magen getreten. Der Dritte bedrohte ihn mit einem Messer. Die Täter ließen im Anschluss von ihm ab und flüchteten durch den Park. Der 18-Jährige wurde verletzt. Beschreibung der Täter: etwa 16 Jahre alt, südosteuropäischer Abstammung, zwei Täter waren circa 1,70 Meter groß, ein Täter etwa 1,85 Meter. Quelle: Polizeiinspektion Leer/Emden

Hamburg: Nafri spuckt Frau ins Gesicht und fasst ihr ans Gesäß – gleich wieder auf freiem Fuß
Am 27. Oktober gegen 6.10 Uhr spuckte ein Marokkaner einer 20-Jährigen unvermittelt ins Gesicht und fasste der jungen Frau an ihr Gesäß. Die solcherart Bereicherte begab sich umgehend zur gemeinsamen Sicherheitswache am Hauptbahnhof und informierte die eingesetzten Polizeibeamten über den Vorfall. Eine Streife der Bundespolizei konnte den Tatverdächtigen anschließend stellen und vorläufig festnehmen. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der Beschuldigte wieder entlassen werden. Hinweis: Der Nafri und die Geschädigte aus Hamburg kannten sich nicht. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Halle/Saale (Sachsen-Anhalt): 13-jähriger „Schutzsuchender“ greift mit Komplicen um 3.30 Uhr Passanten mit Pfefferspray an  
Am 27. Oktober gegen 3.25 Uhr befanden sich mehrere Einheimische im Bereich des Riebeckplatzes, als sie von einer Dreiergruppe verbal belästigt wurden. Einer der Drei sprühte im weiteren Verlauf Pfefferspray in Richtung der Einheimischen. Polizeibeamte konnten in Tatortnähe zwei der Tatverdächtige stellen, es handelt sich um einen Afghanen und einen Sudanesen (19, 13). Einer von ihnen hatte eine leere Dose Tierabwehrspray bei sich. Vier der angegriffenen Personen zwischen 18 und 22 Jahren mussten in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd 

26. Oktober 2018

Stuttgart: Dunkelhäutiger präsentiert zwei Passantinnen onanierend Penis
Ein Unbekannter hat am 26. Oktober auf dem Schlossplatz zwei Frauen im Alter von 21 Jahren sexuell belästigt. Der Mann trat um 23.15 Uhr den beiden Damen mit geöffneter Hose und entblößtem Geschlechtsteil entgegen. Dabei nahm er sexuelle Handlungen an sich vor und starrte die beiden Bereicherten an. Nach der Tat flüchtete der Täter in Richtung Theodor-Heuss-Straße. Täterbeschreibung: 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß, dunkelhäutig. Quelle:Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Hagen (NRW): Mann mit dunklem Teint präsentiert Fußgängerin onanierend Penis
Am 26. Oktober gegen 21.50 Uhr ging eine 31-jährige Hagenerin auf der Heinitzstraße. Im Hauseingang eines Mehrfamilienhauses bemerkte sie einen Mann, der die Hose heruntergelassen hatte und sich offensichtlich selbst befriedigte. Die Frau bemerkte auf dem Gehweg eine vierköpfige Mädchengruppe, die in das Haus gehen wollte. Sie machte die Kinder und Jugendlichen auf die Person aufmerksam. Das bekam der Mann augenscheinlich mit. Er stellte sein Tun ein und entfernte sich mit einem vor dem Haus abgestellten grauen oder silbernen Pkw. Der Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: circa 1.75 Meter groß, 30 bis 35 Jahre alt, dunkler Teint, schwarze kurze Haare. Quelle:Polizei Hagen

25. Oktober 2018

Ulm (Baden-Württemberg): Mann mit dunklem Teint präsentiert Fußgängerinnen Penis
Am 25. Oktober gegen 21.00 Uhr waren Jugendlichen zu Fuß im Bereich der Bürgerturmstraße unterwegs, als ein Fahrradfahrer an ihnen vorbeifuhr. Der Unbekannte kam ihnen kurz darauf zu Fuß entgegen und entblößte hierbei sein Geschlechtsteil. Die Mädchen rannten daraufhin davon. Er soll 35 bis 45 Jahre alt und etwa 1,65 Meter groß sein. Er hat schwarze, kurze Haare und einen dunkleren Teint. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

Freiburg (Baden-Württemberg): Einbrecher widersetzen sich der Festnahme – Polizeihund beendet mit beherztem Biss den respektlosen Widerstand
Am 25. Oktober konnten in Bötzingen zwei Einbrecher festgenommen werden. Gegen 19.30 Uhr hatte eine Bewohnerin in der Marchstraße per Notruf mitgeteilt, dass zwei Unbekannte gerade versuchen, in ihre Wohnung einzubrechen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Duo bereits geflüchtet. Sowohl die Hundestaffel des Polizeipräsidiums Freiburg, als auch ein Polizeihubschrauber unterstützten die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen. Die zwei Flüchtigen, die versuchten, durch einen Bachlauf zu entkommen, konnten mithilfe der Wärmebildkamera des Polizeihubschraubers aufgespürt werden. Bei der anschließenden Festnahme widersetzte sich ein Tatverdächtiger trotz mehrfacher Ansprache den Anweisungen der Beamten, woraufhin ein Diensthund eingesetzt wurde. Dieser biss dem Tatverdächtigen in den Oberschenkel. Bei den Festgenommenen handelt sich um zwei Männer mit albanischer Staatsangehörigkeit im Alter von 40 und 31 Jahren. Quelle:Polizeipräsidium Freiburg 


Fotos: Polizei
Siegburg (NRW): Jetzt Fotofahndung nach schießwütigen Hochzeitsgästen
Bei einer dieser türkischen Hochzeiten ging es im nordrhein-westfälischen Siegburg wie im tiefsten Anatolien zu: Hochzeitsgäste feuerten mit Schusswaffen durch die Gegend und zündeten Bengalos. Mittendrin eine Kopftuch-Oma mit Knarre. Die "südländische" Feierlichkeit ereignete sich bereits am 29. April. Die Polizei veröffentlichte erst jetzt Fahndungsfotos von den schießwütigen Bürgern mit Migrationshintergrund. Quelle: journalistenwatch.com

24. Oktober 2018

Frankfurt am Main: Nafri überfällt zwei Frauen - zückt Messer und raubt Handy   
Am 24. Oktober gegen 21.30 Uhr sind zwei junge Frauen, 19 und 20 Jahre alt, auf einem Spielplatz in der Straße „Am Forum" von einem bisher unbekannten Mann überfallen worden. Der Täter kam auf einem Fahrrad zu den beiden Frauen, die dort auf einer Parkbank saßen. Er stellte sich vor diese, zückte ein Messer und forderte ihre Handys. Während einer der Frauen die Flucht gelang, ergriff der Täter von der anderen ein iPhone 6 und flüchtete. Er wird als etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1.75 bis 1.80 Meter groß und schlank beschrieben. Er sprach mit nordafrikanischem Akzent und war einem schwarzen Kapuzenpullover bekleidet. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

Freiburg (Baden-Württemberg): „Flüchtlinge“ reisen mit verfälschten und gestohlenen Dokumenten „erfolgreich“ ein
Am 24. Oktober kontrollierte eine gemeinsame Streife von Bundespolizei und Schweizer Grenzwache in einem Zug von Basel nach Freiburg einen 44-jährigen Afghanen, der sich mit einer italienischen Identitätskarte für Ausländer auswies. Wie die binationale Streife feststellte, handelte es sich beim Dokument um eine Verfälschung. Das Lichtbild in der Identitätskarte wurde professionell ausgetauscht. Wie der 44-Jährige äußerte, habe er das Dokument in Italien für 3.000 Euro erworben, um damit in Deutschland Asyl zu beantragen. Die Polizei konnte ermitteln, dass das Dokument in Italien erst vor wenigen Tagen als gestohlen gemeldet worden ist. Da der Mann ein Asylbegehren vortrug, wurde er an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber nach Karlsruhe weitergeleitet. Bereits am Montag hatte die Bundespolizei zwei Männer mit totalgefälschten spanischen und italienischen Dokumenten festgestellt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Buchloe (Bayern): Dunkelhäutiger Jugendlicher präsentiert Passantin onanierend Penis
Am 24. Oktober gegen 21.15 Uhr lief eine Buchloerin auf dem Gehweg in der Bahnhofstraße. Dabei fiel ihr ein etwa 14-jähriger, dunkelhäutiger Junge auf, der mit dem Fahrrad hinter ihr her fuhr. Auf Höhe eines Bekleidungsdiscounters verschwand der Jugendliche kurz hinter einem Hauseck. Als sie ihn wieder sah, hatte er seine Hose geöffnet und onanierte vor ihr. Der unbekannte Täter flüchtete anschließend mit dem Fahrrad in Richtung Bahnhof. Quelle: Polizei Bayern

Rauenberg (Baden-Württemberg): 43-Jähriger nach Messerstich von Iraner in Kopf stationär in Klinik
Am 24. Oktober gegen 10.30 Uhr wurde ein 50-jähriger Iraner festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, am Vormittag im Ortsteil Rotenberg einen 43-jährigen Mann nach einem Streit auf offener Straße mit einem Messer schwer am Kopf verletzt zu haben. Der Verletzte hatte sich im Anschluss daran gegen 10.30 Uhr in eine Arztpraxis begeben. Von dort wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine Lebensgefahr. Der Tatverdächtige, dessen Identität aufgrund der ersten Aussage des Opfers schnell feststand, wurde wenige Stunden später in seiner Wohnung von Fahndern der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg widerstandslos festgenommen. Er soll im Laufe des Donnerstags der Ermittlungsrichterin vorgeführt werden. Quelle:Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

Steinfurt (NRW): Drei Dunkelhäutige überfallen, verletzen und berauben Frau
Am 24. Oktober hatte eine junge Frau bei der Sparkasse an der Bahnhofstraße einen größeren Bargeldbetrag abgeholt, den sie nun in ihrem Pullover bei sich trug. Nachdem sie das Gebäude verlassen hatte, ging sie in Richtung Bahnhof. Sofort bemerkte sie, dass ihr drei männliche Personen mit dunklen Hautfarben folgten. Um die Verfolger abzuschütteln, bog sie nach etwa 150 Metern nach rechts in die Wörthstraße ein. Das Trio schloss auf und einer von ihnen schubste sie so heftig, dass sie zu Boden fiel. Im nächsten Moment nahm ihr einer der Männer das Geld ab. Das Trio flüchtete dann in Richtung Gartenstraße, die Frau wurde bei dem Überfall verletzt. Quelle: Polizei Steinfurt, Pressestelle 

23. Oktober 2018

München: Schutzsucher-Quintett randaliert in Zug und bedrohen Zugpersonal
Am 23. Oktober gegen 23.20 Uhr wurde die Bundespolizei in München über eine Gruppe aggressiver Jugendlicher, die im RE 27068 auf dem Weg von Mühldorf nach München dem Zugbegleitpersonal Probleme bereitet, informiert. Bei Ankunft des Zuges am Münchner Ostbahnhof konnten fünf alkoholisierte Asylbewerber angetroffen werden. Die Fünf (vier aus Afghanistan, einer aus dem Iran) waren ohne Fahrschein unterwegs. Bei ihnen wurden Atemalkoholwerte von 1,28 bis 2,13 Promille gemessen. Im Zug bedrohte einer der Schutzsuchenden, ein 19-Jähriger Afghane eine 41-jährige Zugbegleiterin. Zusätzlich beschädigte die Gruppe gemeinschaftlich die Türe einer Zugtoilette sowie den Innenraum. Alle fünf Merkelgäste waren im Zeitraum vom Juli 2015 bis Juni 2016 erstmalig ins Bundesgebiet eingereist. Bis auf den 15-jährigen Iraker hatten alle einen gültigen Aufenthaltsstatus. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

Winnenden (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger bedrängt Mädchen und schlägt Helfer krankenhausreif
Am 23. Oktober gegen 21.45 Uhr bedrängte ein Mann in der S-Bahn der Linie S3 auf der Fahrt von Backnang nach Winnenden ein etwa 16 Jahre altes Mädchen, woraufhin ein Reisender (47) ihr einen Platz neben sich anbot. In der Folge kam es anscheinend zu einer verbalen und körperlichen Auseinandersetzung. Hierbei soll der Belästiger dem 47-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben und beim Halt in Winnenden aus der Bahn gestiegen sein. Eine Fahndung durch alarmierte Beamte der Landespolizei verlief ohne Ergebnisse. Ein Rettungswagen brachte den Mann anschließend in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Täter wird als etwa 17 Jahre alt und dunkelhäutig beschrieben. Er soll in Begleitung eines etwa 20 Jahre alten, ebenfalls dunkelhäutigen Mannes gewesen sein, der einen Vollbart trug. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart, Pressestelle

Freiburg (Baden-Württemberg): Passant überfallen, geschlagen und beraubt
Laut Pressemeldung vom 23. Oktober kam es bereits am Samstag (21. Oktober) gegen 22.18 Uhr in der Sedanstraße zu folgendem Vorfall: Ein 31-Jähriger befand sich auf dem Nachhauseweg und wollte sein Fahrrad aufschließen, als er plötzlich von zwei unbekannten Tätern niedergerissen und von einem geschlagen wurde. Anschließend entwendeten sie das Mobiltelefon des Opfers und flohen in unbekannte Richtung. Einer der Tatverdächtigen konnte wie folgt beschrieben werden: dunkler Teint, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, Tätowierung an der rechten Seite vom Hals. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

22. Oktober 2018

Cottbus (Brandenburg): Besoffenes afghanisches Schutzsucher-Trio randaliert auf Stadtpromenade und belästigt Frauen
Am 22. Oktober gegen 20.00 Uhr fielen drei 26, 27 und 28 Jahre alte Afghanen, die mit Werten von bis zu 2,43 Promille alkoholisiert waren, in der Stadtpromenade auf, als sie lautstark randalierten und Mülleimer umherwarfen. Ihnen wurde ein Platzverweis erteilt. Kurze Zeit später wurden die Polizeibeamten zu einem weiteren Einsatz in diesen Bereich gerufen. Eine 25 Jahre alte Frau wurde von einem der Schutzsuchenden sexuell belästigt. Zur Verhinderung weiterer Straftaten und wegen des Nichtbefolgens des Platzverweises wurden der 26 und der 28 Jahre alte Afghane in Gewahrsam genommen. Gegen 21.45 Uhr trat der dritte Asylbewerber negativ in Erscheinung. Er hatte im Innenstadtbereich eine 22-jährige Frau festgehalten und sie unsittlich berührt. Erst als sie sich wehren und laut um Hilfe rufen konnte, ließ der „Flüchtling“ von ihr ab und flüchtete - diesmal wirklich. Weitere Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei. Quelle:Polizei Brandenburg

Hanau (Hessen): Revisionsprozess gegen Afrikaner, der Opfer die Ohren abbiss und die Augen zerstach
Im Revisionsprozess um eine Gesichtsverstümmelung hat das Opfer erstmals von seinem Martyrium berichtet. Als Zeuge sagte der 20-jährige Somalier am 22. Oktober vor dem Landgericht Hanau aus, wie ihn der mutmaßliche Täter, ein Eritreer, verstümmelt habe, berichtet TAG24. Bei einem Streit in einer Wohnung in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) hatte der Afrikaner laut Anklage mit zwei Messern in den Hals des damals 18-jährigen Somliers gestochen. Danach soll der Schutzsuchende ihm mit Stichen und Schnitten das Gesicht entstellt haben, biss ihm laut Staatsanwaltschaft beide Ohrmuscheln ab, schnitt ihm mit einem Messer beide Augenlider ab und stach mit einem Kugelschreiber in beide Augäpfel. Augen und Ohren wurden schwer verletzt, das Opfer ist seither nahezu blind. Der Schwerverletzte kann froh sein, nicht aufgefressen worden zu sein, denn das Opfer nahm bereits Kaugeräusche des auf ihm sitzenden Angreifers wahr. Er könne sich an Todesdrohungen wie „ich werde dich umbringen" und „ich werde dich fressen" erinnern. Zudem habe der Flüchtling" ihm mit einem Messer nach Hieben in den Hals auch in die Augen gestochen. Der Angeklagte wurde bereits Ende Juni 2017 zu neuneinhalb Jahren Haft wegen versuchten Totschlags und schwerer sowie gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

Krefeld (NRW): 84-Jährige stirbt nach Raubüberfall - Polizei fahndet mit Phantombildern nach Mördern
Wie nrw-aktuell.tv am 22. Oktober berichtet, wurde am 4. Oktober eine 84-jährige Seniorin in Krefeld überfallen und beraubt. Die Seniorin wurde bei dem Raub schwer verletzt und in weitere Folge verstorben. Die Polizei hat eine Mordkommission eingesetzt und sucht mit Phantombildern nach den Tätern. 5.000 Euro Belohnung sind ausgelobt worden.

Fotos: Polizei Krefeld

21. Oktober 2018

Pforzheim (Baden-Württemberg): „Araber“ schlagen und treten auf Passanten ein
Ein 19-Jähriger ist am 21. Oktober gegen 2.00 Uhr im Bereich des Schlossbergs von vier oder fünf Männern geschlagen und getreten worden. Der Angegriffene war in Begleitung seines 21 Jahre alten Bruders unterwegs. Die Täter flüchteten über den dortigen Treppenabgang, nachdem Zeugen auf den Vorfall aufmerksam geworden waren und zu Hilfe eilten. Ein unter Tatverdacht stehender 21-jähriger Iraker, der eine Tatbeteiligung bestreitet, erhielt nach Feststellung seiner Personalien einen Platzverweis. Beim Tatverdächtigen als auch beim Geschädigten sind Schürfwunden und Blutergüsse festgestellt worden. Die geflüchteten Personen seien laut Beschreibung Araber im Alter von 20 bis 25 Jahren. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Hannover (Niedersachsen): „Gruppe von Männern“ greift Pärchen an – 27-Jähriger mit Glasflasche am Kopf verletzt
Am 21. Oktober gegen 4.15 Uhr war ein 27-Jähriger mit seiner Verlobten auf dem Weg zur Haltestelle Markthalle, als er auf etwa sechs bis sieben Männer traf. In der Untergrundstation (Bahnsteig Richtung Wettbergen) griffen diese den jungen Mann sowie seine Begleiterin an. Dabei schlug ihm einer der Täter mit einer Glasflasche gegen den Kopf und verletzte ihn. Bevor die Angreifer aus der Station flüchteten, entwendete einer der Räuber die Armbanduhr des 27-Jährigen. Anschließend stieg das Pärchen in eine Stadtbahn und verständigte die Polizei. Zu zwei Tätern liegt eine Beschreibung vor: Sie sind etwa 1,70 Meter groß, zirka 25 bis 30 Jahre alt, haben Vollbärte und sind von südosteuropäischer Erscheinung. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Gütersloh (NRW): „Männergruppe“ prügelt Helfer einer zuvor bedrängten Frau krankenhausreif
Am 21. Oktober gegen 3.20 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann aus Schloß Holte-Stukenbrock von einer Gruppe Südländer geschlagen und gewürgt. Zuvor wollte der 23-Jährige einer jungen Frau zu Hilfe kommen, die von einer „Männergruppe“ beleidigt und bedrängt worden war. Der Schloß Holte-Stukenbrocker wurde dabei schwer verletzt. Mit einem Rettungswagen wurde er in ein Krankenhaus nach Bielefeld gebracht. Weiterhin wurden vier Personen in Gewahrsam genommen. Es wurden insgesamt 16 Platzverweise ausgesprochen, um aufkeimende Schlägereien zu unterbinden. Quelle: Polizei Gütersloh, Pressestelle Polizei Gütersloh

Köln: Nafri hebt mit gestohlener EC-Karte mehrere tausend Euro ab - Fotofahndung
Mit Bildern aus Überwachungskameras fahndet die Polizei Köln seit 21. Oktober nach einem noch nicht identifizierten Mann. Dem Gesuchten wird vorgeworfen, am 3. September die EC-Karte einer Leverkusenerin (50) in einem Supermarkt gestohlen zu haben. Obwohl die Frau Anzeige bei der Polizei erstattete und ihre Bank beauftragte, die Geldkarte zu sperren, setzte der augenscheinliche Bereicherer die Bankkarte mehrfach unbefugt ein und erbeutete bei Geldabhebungen und Einkäufen Werte in Höhe von mehreren tausend Euro. Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle