Einzelfälle im September 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.de

Einzelfälle im September 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.de
1. Oktober 2018 - 21:19

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Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert:

30. September 2018

München: Afrikaner greift Wiesn-Besucherin unter den Rock – Ermittlungen auch gegen Vater der Tochter mit Faustschlag verteidigte
Am 30. September beantwortete ein 42-Jähriger, dessen Tochter am Wiesn-S-Bahn-Haltepunkt Hackerbrücke von einem afrikanischen Asylbewerber unter den Rock ans Gesäß gefasst worden sein soll, den sexuellen Übergriff mit einem Schlag ins Gesicht des Schutzsuchenden. Der Vorfall wurde von einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit beobachtet, der seinerseits die Bundespolizei informierte. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 21-jährigen Eritreer wegen sexueller Belästigung und gegen den mutigen Unterschleißheimer wegen Körperverletzung. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

München: Armenier filmte zehn Wies'n-Besucherinnen unterm Dirndl
Am 30. September befanden sich zwei Pärchen nach einem gemeinsamen Wies'n-Besuch gegen 15.40 Uhr am Wies'n-S-Bahnhof Hackerbrücke. Dabei fiel einer 23-Jährigen aus Innsbruck ein Mann auf, der sich bückte, als würde er sich die Schuhe binden. Sie hatte zwar zunächst keine Kamera entdeckt, aber sofort den Verdacht, dass er ihr unter den Rock filmte. Gemeinsam mit ihrem Freund beobachteten sie, wie sich der Armenier auch gegenüber anderen Frauen auffällig verhielt. Als der Migrant sich einer weiteren Frau, die ein Dirndl trug, in auffälliger Weise näherte, mache der 25-Jährige lautstark auf den Armenier aufmerksam und versuchte, ihn festzuhalten. Der „Fotograf“ riss sich jedoch los und versuchte, zu fliehen. Dabei wollte er auch einen Speicherchip aus der Kamera wegwerfen. Bundespolizisten konnten den Mann überwältigen und festhalten. Er gab an, etwa zehn weiteren Frauen - ohne Alkoholkonsum - unter den Rock fotografiert zu haben. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

29. September 2018

Heute mit Schwerpunkt: Festzeltspaß und Wies'n-Gaudi mit Schutzsuchenden

Falkenstein (Sachsen): Schutzsuchende schlagen Kirmesbesucher zusammen und treten auf ihn ein
Am 29. September kam es auf der Falkensteiner Kirmes zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach einem verbalen Streit wurde ein 36-Jähriger aus einer Gruppe von vier Personen im Alter zwischen 17 und 18 Jahren mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Nachdem der Mann zu Boden gegangen war, traten die Personen auf ihn ein und ergriffen anschließend die Flucht. Kurze Zeit später konnten die Schutzsuchenden aus Afghanistan und dem Iran durch die Polizei im Stadtgebiet aufgegriffen werden. Es wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Das Opfer wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Quelle: Polizei Sachsen

Rattenkirchen (Bayern): Bissiger Nigerianer geht in Festzelt auf Sicherheitsmitarbeiter los  
Am 29. September gegen 3.20 Uhr sollte nach Beendigung einer Disco-Party durch den Sicherheitsdienst das Festzelt geräumt werden. Ein 25-jähriger Nigerianer wollte jedoch die Anweisungen des Sicherheitsdienstes nicht befolgen und schlug einen Mitarbeiter des Dienstes zweimal mit der Faust ins Gesicht, wodurch dieser eine Platzwunde am Kinn erlitt. Danach wollte er den Verletzten auch noch in den Oberkörper beißen. Bei der Aufnahme durch die Polizei wurde festgestellt, dass der Nigerianer aus der Nase blutete, weshalb er ins Krankenhaus Mühldorf verbracht wurde, wo er eine Behandlung verweigerte. Quelle: innsalzach24.de

München: Pakistani greift Wies'n-Besucherin unter`s Dirndl und „führt Finger ein“
Am 28. September legte sich gegen Mitternacht eine 25-jährige Frau aus dem Raum Stuttgart nach einem Festzeltbesuch auf einen Hügel nieder. Ein 32-jähriger pakistanischer Staatsangehöriger näherte sich der jungen Frau, griff ihr unter das Dirndl und führte einen Finger ein. Dies konnte durch einen Sicherheitsmitarbeiter beobachtet werden. Der Täter wurde festgenommen und der Haftanstalt überstellt. Quelle:  Polizeipräsidium München

München: Pakistani greift Wies'n-Besucherinnen ins Gesäß und zwischen Pobacken
Am 28. September gegen 20.30 Uhr beobachteten Taschendiebfahnder aus der Schweiz und Spanien in einem Festzelt einen 31-jährigen Pakistaner, der einer tanzenden 21-jährigen Wies'n-Besucherin über das Bein streichelte und ihr anschließend ans Gesäß griff. Als diese seine Hand wegschlug, wechselte der 31-Jährige zu einer 33-jährigen Wies'n-Besucherin und stieß dieser mit einem Finger über der Kleidung zwischen die Pobacken. Die Frau wehrte sich mit einer Ohrfeige. Der 31-Jährige wurde durch die Taschendiebfahnder vorläufig festgenommen und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Gegen ihn wird ein Betretungsverbot für das Oktoberfest beantragt. Quelle: Polizeipräsidium München

München: Inder präsentiert und reibt Penis an in Warteschlange stehenden Wies'n-Besucherinnen
Am 28. September konnten Berliner Taschendiebfahnder gegen 23.00 Uhr in einem Festzelt beobachten, wie sich ein 48-jähriger Inder von hinten an Frauen drückte, die am Einlass in der Warteschlange standen. Der Mann öffnete sein Hosentürl und rieb sein Glied am Gesäß der Damen. Der 48-Jährige wurde durch die Taschendiebfahnder vorläufig festgenommen und an die Wies'n-Wache überstellt. Nach Beendigung aller Maßnahmen wurde er entlassen. Auch gegen ihn wird ein Betretungsverbot beantragt. Quelle: Polizeipräsidium München

28. September 2018

Steinfurt (NRW): 82-Jähriger zu Hause überfallen, geschlagen, beraubt und gefesselt
Am 28. September drangen vier Männer gegen 21.40 Uhr über eine zuvor gewaltsam aufgebrochene Tür in ein Einfamilienhaus ein. Dort trafen sie auf den allein anwesenden 82-jährigen Bewohner, von dem sie unter Gewaltandrohung die Herausgabe von Bargeld verlangten. Mit ihrem Opfer durchsuchten sie das gesamte Haus. Dabei wurde der Senior auch mehrfach von den Ausländern geschlagen. Nach Auffinden von Bargeld flüchteten die Täter mit ihrer Beute vom Tatort. Ihr Opfer ließen sie gefesselt im Keller des Hauses zurück. Eine aufmerksame Zeugin, die verdächtigen Lichtschein im Haus bemerkt hatte, verständigte über Notruf die Polizei. Die eintreffenden Beamten fanden den verletzten Senior im Keller vor. Er wurde nach Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, in dem er stationär aufgenommen wurde. Bei den Tätern handelt es sich um vier circa 30 bis 40 Jahre alte Männer, die gebrochen Deutsch sprachen. Quelle: Polizei Steinfurt

Ravensburg (Baden-Württemberg): Schutzsuchender sticht am helllichten Tag auf drei Passanten ein - Lebensgefahr 
Am 28. September hat ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan gegen 16.20 Uhr auf dem Marienplatz mit einem Messer drei Personen schwer verletzt, eine davon lebensgefährlich. Die drei Verletzten wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Bei den Opfern handelt es sich um zwei Syrer sowie einen 52-jährigen Deutschen. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen hatte der Tatverdächtige zunächst auf zwei Passanten an einer Bushaltestelle in Höhe Charlottenstraße eingestochen und sich anschließend in Richtung Frauentor entfernt, um etwa 50 Meter weiter erneut auf eine Person einzustechen. Unmittelbar darauf konnte er von einem Beamten des Polizeireviers vorläufig festgenommen werden. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Hier ein Video mit den Opfern:

Und hier der während der Schutzsuche offensichtlich stark und früh gealterte 19-Jährige Jugendliche", noch mit dem Messer in der Hand:

Chemnitz (Sachsen): Schutzsuchende protestieren gegen ihre Unterkunft – Polizist verletzt
Die Polizei musste in den vergangenen Tagen mehrfach zur Asylunterkunft in der Matthesstraße ausrücken. Laut Polizeimitteilung standen vier Bewohner am 26. September gegen 19.00 Uhr auf der Straße, um dort gegen die Unterbringung zu protestieren. Da die Asylsuchenden nicht ins Haus zurück wollten, versuchten die Polizisten, zu schlichten. Daraufhin meldeten die Bewohner eine Spontanversammlung an. Am 27. September gegen 16.00 Uhr wurde die Polizei erneut vom Sicherheitsdienst zu Hilfe gerufen, da ein 25-jähriger Bewohner sich unberechtigt in einem der Zimmer aufhielt und es auch trotz Aufforderung nicht verlassen wollte. Auch den Polizisten gegenüber weigerte er sich, das Zimmer zu verlassen und blockierte die Tür. Der 25-Jährige wurde dann unter Zwang hinausgebracht. Andere Bewohner unterstützten ihn dabei, bedrängten die Polizisten und störten die Einsatzmaßnahmen. Ein Schutzsuchender (20) ging mit einem Stuhl auf einen Polizisten (40) los, wobei dieser verletzt wurde. Der 20-Jährige wurde in Unterbindungsgewahrsam genommen. Quelle: tag24.de
Anmerkung: Im Polizeibericht steht noch: „Vor Ort konnte eine Verantwortliche der Landesdirektion Sachsen schließlich eine Lösung der Unterbringungsproblematik herbeiführen“. Worin die „Unterbringungs-problematik“ bestand und wie die Lösung aussieht, erfährt man jedoch nicht.

27. September 2018

Gießen (Hessen): Afrikanischer Einbrecher verletzt Polizisten bei Festnahme mit Messer
Am 27. September gegen 1.20 Uhr war der Polizei eine Ruhestörung durch einen 20-jährigen Afrikaner in einem Wohnhaus gemeldet worden. Nach einer Behandlung durch ebenfalls bestellte Rettungssanitäter konnte der Asylbewerber aus Eritrea, der über Schmerzen klagte, beruhigt werden. Etwa zwei Stunden später wurde die Polizei alarmiert, da in einem benachbarten Wohnhaus eingebrochen wurde. Zwei Bewohner, die einen mit einem Messer bewaffneten Einbrecher antrafen, konnten aus der Wohnung flüchten. Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, hatte sich der Mann in der Wohnung verschanzt. Bei der folgenden Festnahme attackierte der Mann dann mehrfach einen Polizisten mit einem Messer. Dabei wurde der Beamte verletzt. Bei dem Täter handelt es sich um den Schutzsuchenden, der knapp zwei Stunden zuvor wegen der Ruhestörung aufgefallen war. Die Staatsanwaltschaft Gießen prüft aktuell den Antrag auf Erlass eines Haft- beziehungsweise eines Unterbringungsbefehls. Quelle: mittelhessen.de

Würzburg/Sanderau (Bayern): Afrikaner präsentiert onanierend Penis – einmal in Straßenbahn, dann an Haltestelle   
Am 25. September sahen Zeugen einen Mann mit „schwarzafrikanischem Erscheinungsbild“ in einer Straßenbahn, der exhibitionistische Handlungen vollzog. Der Mann saß in der Linie 4 Richtung Sanderau, und führte gegen 16.45 Uhr "Selbstbefriedigungshandlungen" aus. Gegen 18.45 Uhr wurde dieselbe Person dann erneut im Bereich der Haltestelle Sanderring von weiteren Zeugen beobachtet. Hier hatte der Exhibitionist seinen erigierten Penis entblösst und onanierte. Trotz sofortiger Fahndung durch mehrere Streifen konnte der Unbekannte nicht mehr aufgegriffen werden. Nach dem etwa 20 bis 30 Jährigen wird nun gefahndet. Quelle: Polizeiinspektion Würzburg-Stadt bittet Zeugen

Leipzig (Sachsen): Nafri-Duo überfällt, beraubt und verletzt Passanten
Am 25. September ist ein 42-Jähriger im Stadtteil Leipzig-Plagwitz ausgeraubt worden, als er gegen 4.30 Uhr auf dem Heimweg aus einer Kneipe war. Plötzlich entrissen ihm zwei Täter sein hochpreisiges Mobiltelefon und flüchteten. Kurze Zeit später lauerten sie ihm an der Karl-Heine-Straße wieder auf, rissen ihn zu Boden und durchsuchten seine Sachen. Unter anderem erbeuteten sie sein Portemonnaie samt dreistelligem Geldbetrag, EC-Karten, Führerschein und Personalausweis. Das Opfer musste nach der Tat im Krankenhaus behandelt werden. Der Überfallene beschrieb die Täter später als circa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und von „nordafrikanischem Typ“. Quelle: Leipziger Volkszeitung

26. September 2018

Nidderau (Hessen): Dunkelhäutiger greift 71-jähriger Friedhofbesucherin in den Schritt
Eine 71-Jährige ist 26. September gegen 16 Uhr, von einem dunkelhäutigen, 1.80 bis 1.85 Meter großen, schlanken Mann auf dem Friedhofsparkplatz in Ostheim sexuell belästigt worden. Während die Rentnerin etwas aus ihrem Auto holen wollte, fasste der Unbekannte der Frau in den Schritt und verschwand danach sofort wieder. Die Kriminalpolizei in Hanau hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich zu melden. Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen

Schorndorf:

Fall 1:
Nafri-Quartett überfällt und verletzt vier Passanten

Am späten Samstag Abend (22. September) kam es in der Neue Straße zu einer Körperverletzung durch eine bisher unbekannte Personengruppe. Vier Männer im Alter zwischen 30 und 33 Jahren hatten gegen 23.30 Uhr ein Lokal verlassen und waren in Richtung Innenstadt unterwegs, als sie von den Unbekannten attackiert und verletzt wurden. Die weiteren Ermittlungen ergaben jetzt, dass es sich bei den Tätern laut Zeugenaussagen um drei Männer im Alter zwischen 20 bis 25 Jahren mit arabischem Aussehen handelte. Die vier Opfer mussten aufgrund ihrer Verletzungen, zum Teil durch Schlagwerkzeuge verursacht, mit zwei Rettungswagen in das Krankenhaus verbracht werden.
Fall 2:
Jugendliche in der S-Bahn belästigt

Ein bisher Unbekannter hat am 25. September in der S-Bahn nach Schorndorf eine 16 Jahre alte Jugendliche sexuell belästigt. Der Mann hatte sich gegen 15.37 Uhr an der Haltestelle Weiler neben die Jugendliche auf einen Zweier-Sitzplatz gesetzt und mit der Hand an den Oberschenkel gefasst. Nachdem sich die Jugendliche wehrte und aufstand, fasste er ihr nochmals von hinten an den Oberschenkel. Beim Verlassen der S-Bahn in Schorndorf folgte ihr der Täter in den Zug in Richtung Aalen, wurde hierbei aber von einer älteren Dame am Einsteigen in den Zug gehindert. Der Täter war circa 1,80 Meter groß, circa 100 Kilo schwer, sprach mit ausländischem Akzent und nuschelte. Quelle: Polizeipräsidium Aalen

25. September 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner-Quintett überfällt, beraubt und verletzt zwei Passanten   
Zwei 22- und 24-jährige Männer befanden sich am 25. September gegen 7.30 Uhr zu Fuß auf dem Weg zur Straßenbahnhaltestelle, als sie in Höhe der Wiechertsraße von fünf Schwarzafrikanern angegriffen wurden. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden die Geschädigten getreten und geschlagen. Der Rucksack eines Opfers wurde von einem der Täter abgenommen, woraufhin die Schutzsuchenden flüchteten. Beide Überfallene wurden bei dem Raub verletzt. Bei dem Raubgut handelt es sich lediglich um einen Rucksack mit Arbeitsbekleidung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Eine konkrete Täterbeschreibung liegt nicht vor. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Bergkamen (NRW): Afrikaner schlägt mit Stuhlbein auf Autos ein
Am 25. September zwischen 13.30 Uhr und 14.45 Uhr schlug ein Nigerianer mit einem Stuhlbein auf mehrere geparkte Fahrzeuge im Bereich der Ebertstraße, Fichtestraße und Präsidentenstraße ein. Bei der Polizei gingen daraufhin mehrere Anrufe ein. Die eingesetzten Polizeikräfte konnten den Mann am Tatort antreffen. Sie forderten ihn auf, das Stuhlbein aus der Hand zu legen. Da er der Aufforderung nicht nachkam, setzten die Beamten Pfefferspray zur Überwältigung der Person ein. Der Schutzsuchende wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam gebracht. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Ibbenbüren (NRW): 25-Jähriger bei Überfall am Bahnhof mit Messer verletzt
Ein 22-jähriger Mann hat in der Nacht zum 25. September bei der Polizei eine gefährliche Körperverletzung gemeldet. Nach seinen Schilderungen hielt er sich gegen 00.20 Uhr mit einem Bekannten am Busbahnhof an der Wilhelmstraße auf als drei etwa 18 bis 24-Jährige auf ihn zukamen und Zigaretten von ihm forderten. Als er dies ablehnte, gingen die Drei auf ihn los, wobei einer ein Messer zog und ihn damit verletzte. Der 22-Jährige ließ sich von einem Bekannten zum Krankenhaus bringen. Die Unbekannten sollen schwarze Haare und einen dunklen Teint gehabt haben.
Quelle: Polizei Steinfurt, Pressestelle 

24. September 2018

München: Iraker will Wiesn-Besucherin auf Toilette vergewaltigen
Am 24. September gegen 22.00 Uhr hatte sich eine 32-jährige Brasilianerin erheblich alkoholisiert auf das Damen-WC begeben und saß hier mit offener Tür in der Toilettenkabine. Hier fand sie wenig später eine 48-jährige Mitarbeiterin vor. Da die Dame am WC aufgrund ihrer Alkoholisierung nicht mehr aufstehen konnte, entfernte sich die 48-Jährige kurz, um den Sicherheitsdienst zu Hilfe zu holen. Als sie nach einem kurzen Moment zunächst alleine zurückkam, war die Toilettentür versperrt. Da ihr dies seltsam vorkam, sperrte sie die Tür mit einem Vierkantschlüssel auf und sah, wie vor der 32-Jährigen ein Mann mit heruntergelassener Hose stand. Der zwischenzeitlich eingetroffene Sicherheitsdienst konnte den Mann, einen 26-jährigen Iraker, zunächst festhalten und an die unmittelbar darauf eintreffende Einsatzgruppe der Wiesn-Wache übergeben. Der 26-Jährige wurde festgenommen und der Haftanstalt überstellt. Quelle: Polizeipräsidium München 

Dinslaken (NRW): Ausländische Jugendliche randalieren in Straßenbahn
Am 24. September fuhr eine 25-jährige Dinslakenerin mit der Straßenbahn in Richtung Duisburg. An einer Haltestelle stieg eine Gruppe Jugendlicher ein. Diese vollführten Schaukämpfe, schubsten sich untereinander und rannten in der Bahn hin und her. Dabei erhielt die Frau einen heftigen Schlag von hinten gegen die Schulter. Im Vorbeigehen beim Aussteigen versuchte plötzlich einer der Jugendlichen der Frau ih Telefon aus der Hand zu entreißen. Da diese sich aber zur Wehr setzte und das Gerät mit aller Kraft festhielt, flüchtete der Jugendliche schließlich ohne Beute aus der Bahn, während einer aus der Gruppe ihm die Tür der Straßenbahn aufhielt. Die Jugendlichen waren zwischen 16 und 17 Jahren alt und unterhielten sich in einer fremden Sprache. Einer war circa 16 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß und hatte einen dunklen Teint. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Bissiger und 20 Mal vorbestrafter Schutzsuchender verletzt vier Polizeibeamte
Völlig außer Kontrolle geraten ist am 20. September gegen 17.15 Uhr ein Asylbewerber. Der Schutzsuchende, dessen Alter nicht geklärt ist, hatte zunächst in der Bahnhofstraße eine Werbetafel demoliert und dabei einen Sachschaden von mehreren hundert Euro angerichtet. Als er deswegen von Polizeibeamten kontrolliert wurde, weigerte er sich, sich auszuweisen, sondern suchte sein Heil in der Flucht. Den Polizisten gelang es, den Mann einzuholen und festzuhalten. Er schlug dabei um sich, trat nach den Beamten und biss zwei von ihnen derart in den Arm und die Hand, dass sie anschließend dienstunfähig waren und sich im Krankenhaus behandeln lassen mussten. Zwei weitere Polizisten erlitten Riss- und Kratzwunden. Nur mit der Hilfe von Passanten und weiteren hinzukommenden Polizisten konnte der Schutzsuchende überwältigt, gefesselt und in weiterer Folge auf einer geschlossenen Station eines Krankenhauses untergebracht werden. Dort fing er am 21. September an, zu randalieren und beschädigte dabei die Scheibe eines Fensters. Der Asylbewerber, der erneut von der hinzugerufenen Polizei überwältigt werden musste, kam anschließend in Polizeigewahrsam. Anschließend wurde der Intensivtäter, der seit Juni 2017 bereits mehr als 20 Straftaten begangen hat, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hechingen dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Vorbildlich integrierter Migrant grüßt aus Berlin:

23. September 2108

Stuttgart: Mann mit „ausländischem Aussehen“ umklammert Passantin und reibt Penis an ihr
Ein Unbekannter hat am 23. September an der Schloßstraße eine 24 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Der Täter sprach die Frau gegen 6.30 Uhr auf Höhe der Johannesstraße an und ging neben der Frau her bis zu deren Haustür. Bevor die Frau das Haus betrat, umklammerte er sie und rieb sein Geschlechtsteil an ihrem Oberschenkel, anschließend ging er in Richtung Johannesstraße davon. Der Täter soll zwischen 20 und 30 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß gewesen sein und ein "ausländisches Aussehen" haben. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

München: Bissiger Afghane verletzt auf Wies'n Polizisten - dienstunfähig
Am 23. September gegen 22.00 Uhr geriet ein 21-jähriger Afghane mit Ordnern am Oktoberfest in Streit. Da der 21-Jährige sehr aggressiv auf die Sicherheitsangestellten losging, konnte er erst durch eine hinzugerufene Einsatzgruppe der Wies'n-Wache zu Boden gebracht werden. Hierbei biss er einen der Polizisten in den linken Oberschenkel. Der Polizeibeamte erlitt eine circa Drei Zentimeter große Bisswunde, die in der Wies'n-Ambulanz versorgt werden musste. Der Polizeibeamte war nicht mehr dienstfähig. Quelle: Polizei Bayern
Anmerkung: Die Behörden reagierten diesmal besonders hart, laut Polizeimeldung wurde „gegen den Afghanen eine Strafanzeige erstellt, sowie ein Betretungsverbot für das Oktoberfest beantragt“. „Beantragt“(!) - das wird ihn beeindrucken!

Essen (NRW): Besoffener Schutzsuchender belästigt Frauen und beschimpft Polizisten als „Nazis“ und „Rassisten“
Am 23. September gegen 11.30 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei auf einen Afrikaner im Essener Hauptbahnhof aufmerksam gemacht. Nach Zeugenaussagen soll der Guineer mehrere Frauen verbal belästigt haben. Diese hätten vor dem 22-Jährigen "Reißaus" nehmen müssen. Bei dem Versuch, den Asylbewerber zu überprüfen, weigerte er sich und sollte deshalb zur Wache gebracht werden. Auf dem Weg dorthin leistete er Widerstand gegen seine Mitnahme, so dass er "mit Zwang transportiert" werden musste. In der Wache ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,72 Promille erheblich alkoholisiert war. Während der Maßnahmen betitelte der Schutzsuchende die Bundespolizisten dann noch als "Rassisten" und "Nazis". Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Heilbronn (Baden-Württemberg): Araber schlagen Passanten nieder und drohen mit „Abstechen“
Arabisch sprechende Männer stehen im Verdacht, am 22. September gegen 18.00 Uhr in der Eichgasse zwei dort entlang gehende 14 und 15 Jahre alte Jugendliche zunächst verbal bedroht und anschließend tätlich angegriffen zu haben. Hierbei soll ein Messer eingesetzt worden sein. Mit den Worten „Ihr dürft hier nicht laufen, wir stechen euch ab", sollen die drei Tatverdächtigen auf die beiden Spaziergänger zugegangen sein. Einer soll den 14-Jährigen dann gepackt haben. Nachdem dieser sich losreißen konnte, griffen auch die zwei weiteren Täter ein und schlugen den 14-Jährigen zu Boden und dort auf ihn ein. Nachdem zwei der Schläger von dem Jungen abließen, holte der dritte Angreifer ein schwarzes Messer aus der Umhängetasche und bedrohte den am Boden liegenden Jugendlichen. Erst als Passanten laut schrien und zu Hilfe eilten, sollen die Täter geflüchtet sein. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

22. September 2018

Nürnberg: Mann mit dunklem Teint überfällt, beraubt und verletzt Seniorin
Eine 62-Jährige war am 22. September gegen 15.50 Uhr auf einem Weg, der die Straßen Am Thoner Espan und die Cuxhavener Straße verbindet, zu Fuß unterwegs. Bei der Einmündung in die Cuxhavener Straße stieß sie ein Unbekannter von hinten um und versuchte ihr die Einkaufstasche zu entreißen. Dabei wurde die Tasche beschädigt, der Unbekannte schnappte sich die Geldbörse und flüchtete. Das Opfer wurde dabei an der Hand verletzt. Dabei verfolgten ihn zwei Zeugen (14 und 60) die ihn jedoch kurz darauf aus den Augen verloren. Täterbeschreibung: circa 35 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, dunkler Teint. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken

Gütersloh (NRW): Dunkelhäutige überfallen und verletzen Seniorin
Am 22. September gegen 15.30 Uhr war ein 60-Jährige zu Fuß mit ihren Hunden auf einem Durchgangsweg zwischen der Straße Rinnerforth und der Straße Am Blumenkamp unterwegs, als sie im Bereich des Spielplatzes von zwei dunkelhäutigen Männern auf Englisch angesprochen wurde. Die Täter bedrohten die Dame mit einem Küchenmesser und forderten Bargeld und Schmuck. Nachdem die Frau den Tätern ihr Bargeld und zwei Ringe ausgehändigt hatte, riss einer der Täter der Frau noch die Halskette ab und flüchteten danach. Bei dem Überfall wurde die Rietbergerin verletzt. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen konnten die Täter bisher nicht ermittelt werden. Quelle: Polizei Gütersloh

Stuttgart: Gambier will Gratissex und verletzt Liebesdienerin
Polizeibeamte konnten am 22. September gegen 18.15 Uhr einen 21-Jährigen festnehmen, der zuvor in einem Laufhaus in der Leonhardstraße gratis bedient werden wollte. Offenbar versuchte der Afrikaner nach erbrachter Leistung den bereits entrichteten Lohn wieder an sich zu nehmen und das Etablissement zu verlassen. Hierbei wurde die Liebesdienerin verletzt. Der hinzugerufene Sicherheitsdienst konnte den Tatverdächtigen überwältigen und anschließend der Polizei übergeben. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

21. September 2018

Herne (NRW): "Südosteuropäisches" Trio nimmt Passanten in Würgegriff
Am 21. September gegen 4.00 Uhr war ein Einheimischer in Herne im Bereich der Dorstener Straße unterwegs. Hier wurde er von drei Kriminellen angesprochen und attackiert. Unvermittelt danach nahm das Trio ihn in einen Würgegriff und durchsuchte seine Kleidung. Anschließend flüchteten die Täter mit der Geldbörse des Herners in unbekannte Richtung. Beschrieben wurden die "südosteuropäisch" aussehenden Räuber als um die 20 Jahre alt und dunkel gekleidet. Quelle: Polizei Bochum

Celle (Niedersachsen): Nafri-Duo stiehlt Waren - gleich wieder frei - der eine präsentiert dann Penis, der andere stiehlt weiter
Am 20. September gegen 15.50 Uhr wurde die Polizei zu einem Drogeriemarkt gerufen, da dort Kosmetika im Wert von ca. 200 Euro von zwei Männern entwendet wurden. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde weiteres Diebesgut aufgefunden, dessen Wert im vierstelligen Bereich liegt. Die beiden 22 und 29 Jahre alten Algerier wurden nach Abschluss der Maßnahmen am Tatort wieder entlassen. Noch in Sichtweite der Beamten hat der 29-Jährige plötzlich exhibitionistische Handlungen durchgeführt. Er wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Aber auch sein Begleiter löste einen erneuten Polizeieinsatz aus. Er wird verdächtigt, gleich darauf ein Paar Schuhe entwendet zu haben. Hierbei wurde er gestellt. Es erfolgte auch hier eine vorläufige Festnahme. Gegenwärtig wird gegen die beiden Migranten wegen Diebstahls mit Waffen ermittelt, da beide Schutzsuchende jeweils ein Einhandmesser bei der Tatausführung bei sich getragen hatten. Beide Männer wurden einem Staatsanwaltschaft vorgeführt, welcher einen Haftbefehl erließ. Quelle: Polizeiinspektion Cell

20. September 2018

Ulm (Baden-Württemberg): Dunkelhäutige überfallen Mutter mit Kinderwagen - begrapschtes Opfer wehrt sich mit Faustschlag
Eine 21-Jährige überquerte am 20. September gegen 11.30 Uhr den Fußgängersteg an der Eisenbahnbrücke von Neu-Ulm Richtung Ulm. Die junge Frau schob einen Kinderwagen. Ihr folgten auf dem Steg zwei Männer, die sie auf der Ulmer Seite unvermittelt festhielten und massiv begrapschten. Einer schubste den Kinderwagen mit dem darin befindlichen Baby ein Stück weg. Als sie die Frau in ein Gebüsch zerren wollten, gelang es dieser, sich loszureißen und einem der Angreifer mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Beide Männer flüchteten daraufhin Richtung Schillerstraße. Die 21-Jährige trug leichte Verletzungen davon. Die Täter sind circa 25 bis 30 Jahre alt und dunkelhäutig. Beide sind auffallend groß und schlank und haben kurz rasierte Haare. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

Lübeck: Afrikaner attackiert Polizisten mit Messer - mit Schüssen gestoppt
Am 20. September wurde gegen 22.20 Uhr mittels Notruf die Polizei über eine Auseinandersetzung zwischen einem Afrikaner und einem 53-jährigen Hauseigentümer auf dessen Anwesen informiert. Während der Sachverhaltsaufnahme der eingetroffenen Beamten soll der 22-jährige Kameruner aggressiv geworden sein und die Polizisten angegriffen haben. Trotz Einsatz von Pfefferspray gelang es dem Mann, in der angrenzenden Küche ein Messer mit 15 Zentimeter Klingenlänge zu ergreifen. Nach ersten Erkenntnissen soll der Schutzsuchende sodann mit dem Messer direkt auf den Beamten zugelaufen sein. Der Aufforderung, das Messer wegzulegen, soll er keine Folge geleistet haben, worauf er mit zwei Schüssen gestoppt wurde. Der Migrant erlitt eine Streifschussverletzung im Bauchbereich sowie eine Verletzung des Armes, flüchtete jedoch zunächst in ein Zimmer im Obergeschoss des Hauses. Der 40-jährige Polizeibeamte wurde durch die Angriffe des jungen Mannes verletzt und ärztlich behandelt. Die Voraussetzungen für die Beantragung eines Haftbefehls gegen den 22-jährigen liegen „mangels dringenden Tatverdachts für ein versuchtes Tötungsdelikt“ (!) aktuell nicht vor. Quelle: Polizeidirektion Lübeck

19. September 2018

Düsseldorf (NRW): Straßenraub in Oberkassel - Täter drohten mit Messer - "Südländer"-Duo mit Beute flüchtig 
Am 19. September gegen 20.45 waren zwei Frauen zu Fuß am Rheinufer in Oberkassel unterwegs. Plötzlich wurde die 50-Jährige von einem Unbekannten von hinten gepackt und festgehalten. Ein zweiter Täter bedrohte ihre 63- jährige Begleiterin mit einem Messer und riss ihr die Tasche von der Schulter. Weiterhin zeigte der Täter mit dem Messer auf den Schmuck der Frauen und fordert sie mehrfach mit dem Wort „runter" auf, diesen abzulegen. Die Opfer händigten daraufhin den Kriminellen sofort ihre Wertsachen aus. Anschließend rannten die Räuber mit ihrer Beute in Richtung davon. Die beiden Damen blieben körperlich unverletzt. Die Täter sollen circa 35 bis 45 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß und schlank sein. Einer der beiden hatte einen dunklen Vollbart. Laut Angaben der Opfer haben die Männer ein "südländisches" Erscheinungsbild. Quelle: Polizei Düsseldorf

18. September 2018

Steinfurt (NRW): Dunkelhäutiger raubt Seniorin Handtasche nach Fahrradkollision  
Eine 63-jährige Fahrradfahrerin fuhr am 19. September um 17.00 Uhr auf der Kopernikusstraße, wo ihr ein bisher unbekannter Fahrradfahrer, der einen dunklen Teint hatte, entgegen kam. Die Frau konnte nicht mehr ausweichen und stieß mit dem Radfahrer zusammen. Die Borghorsterin stürzte und war nach eigenen Angaben kurz ohne Bewusstsein. Als sie sich wieder aufgerappelt hatte, war der Radfahrer vom Unfallort geflüchtet. Ihre Handtasche, in der sich unter anderem ein dreistelliger Bargeldbetrag befunden hatte, war nicht mehr aufzufinden. Die Brille der Seniorin wies Beschädigungen auf. Quelle: Polizei Steinfurt

Bremen-Osterholz: Fahndung nach Vergewaltiger mit Phantombild 
Am Donnerstag, 13. September, wurde eine 33 Jahre alte Frau in Bremen-Osterholz von einem Unbekannten sexuell missbraucht. Polizei und Staatsanwaltschaft fahnden jetzt mit einem Phantombild nach dem Täter. Gegen 6.50 Uhr war die Frau im Park einer Klinik spazieren, als der unbekannte Mann sie zunächst ansprach und anschließend in einem nahegelegenen Gebüsch vergewaltigte. Der Mann soll zwischen 30 und 40 Jahren alt gewesen sein und etwa 1,60 Meter groß. Der Tatverdächtige soll insgesamt ein sehr ungepflegtes Erscheinungsbild haben. Quelle: Polizei Bremen

Tuttlingen (Baden-Württemberg): Afrikaner-Quartett attackiert Passanten – Opfer nach Ohrfeige und Tritten verletzt
Ein 30-jähriger Mann soll am 18. September, vermutlich zwischen 6.00 und 6.10 Uhr, in der Wilhelmstraße von vier Männern angegangen worden sein. Er war zu Fuß in Richtung Weimarstraße unterwegs. Auf Höhe der Möhringer Straße sollen sich die vier dunkelhäutigen Männer dem 30-Jährigen in den Weg gestellt haben. Nach den Schilderungen des Opfers traten die Unbekannten mit den Füßen gegen den seinen Oberkörper und verpassten ihm eine Ohrfeige. Beim 30-Jährigen wurde im Krankenhaus eine Rippenprellung diagnostiziert. Die Ermittlungen dauern derzeit an. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen

Gießen (Hessen): „Südländer“ schlägt nach Streit mit Kassiererin auf Helfer ein
Nach einem Schläger, der mit einem silberfarbenen VW Tiguan mit Gießener Kennzeichen davon gefahren sein soll, sucht die Polizei nach einer Attacke in einem Supermarkt am 18. September gegen 21.45 Uhr, in der Grünberger Straße. Ein 30-jähriger Zeuge wollte einen Streit zwischen der Kassiererin und einem Kunden schlichten. Der Kunde schlug plötzlich nach dem Zeugen und verletzte ihn dabei im Gesicht. Anschließend lief der Täter auf den Parkplatz des Lebensmittelparkplatzes und holte ein Überbrückungskabel aus seinem Pkw. Er lief zurück in den Markt und schlug mit diesem Kabel nach dem Helfer, der zuvor den Streit schlichten wollte. Der als „Südländer“ und als etwa 1,75 Meter groß beschriebene Mann stieg dann in sein Auto und verschwand. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen 

Halle (Sachsen):Öffentlichkeitsfahndung erwünscht oder doch eher nicht?
Dass Fahndungsfotos vielfach erst nach Wochen „freigegeben“ werden, löst ohnehin Verwunderung aus – zumindest in Kreisen, welche Verbrecher rasch hinter Gitter sehen wollen. Hier ein Beispiel einer Fotofahndung nach einem Täter, der bereits vor mehr als einem Monat zuschlug. Dazu die Pressemeldung der Polizei Halle in ungekürztem Wortlaut. Und beachten Sie bitte den letzten Absatz der Pressemeldung, in welcher „Redaktionen“ untersagt wird, das entsprechende Fahndungsbildmaterial zu veröffentlichen. Ja, warum denn wohl??? Die Antwort erhält man, wenn man die Fahndungsfotos, die man offensichtlich „leider“, wenn auch verspätet, veröffentlichen „muss“, anschaut. Ein Klick auf die Pressemeldung - wir wollen ja nicht wegen Urheberrechtsverletzung der Fotos belangt werden -  verschafft Klarheit: Der Täter fällt unter die Kategorie „Schutzsuchender“.

Polizeirevier Halle - Pressemitteilung Nr.: 268/2018
Halle, den 18. September 2018
Polizeimeldungen aus der Stadt Halle (Saale), 18.09.2018 -Öffentlichkeitsfahndung-

Polizei bittet um Mithilfe - Öffentlichkeitsfahndung

In Halle-Trotha ereignete sich am Freitag dem 03.08.2018 gegen 09.30 Uhr in einer Wohnung eine Straftat. Dabei wurde eine Frau von einem unbekannten Täter bedroht und Bargeld gefordert. Bei dem Gerangel um die Geldbörse der Geschädigten verletzte der Täter die Geschädigte erheblich. Der Täter dunkler Hautfarbe flüchtete anschließend mit dem Handy und dem Portmonee des Opfers vom Ort des Geschehens. Eine Suche im Umfeld des Tatortes verlief negativ. Die 42-Jährige kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an. 

In dem Ermittlungsverfahren liegen nun Bilder des Beschuldigten vor, der an diesem Freitagmorgen mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Leipzig nach Halle (Saale) kam.  Diese sind der Pressemitteilung als Anlage beigefügt.

Er ist ca. 180 bis 190 cm groß, etwa 25 Jahre alt und von sehr schlanker Gestalt. Er hat eine sehr dunkle Hautfarbe und lange Wimpern. Er trug einen Kinnbart. Bekleidet war der Beschuldigte mit einer hellen Jeanshose, einem weißen T-Shirt mit Applikation im Brustbereich, einem grau weißem Basecap und grauen Schuhen.

Wer kann Hinweise zur Identität und/oder zum derzeitigen Aufenthaltsort des Beschuldigten geben. Diese nimmt die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd unter der Rufnummer 0345/224-1291 entgegen.

Hinweis an die Redaktionen:
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Einstellung der Öffentlichkeitsfahndung nicht in sozialen Netzwerken oder bei privaten Internetanbietern erfolgen soll.

17. September 2018

Ibbenbüren (NRW): 26-jähriger von Männergruppe zusammengeschlagen
An der Wilhelmstraße am 17. September war gegen 19.45 Uhr ein junger Mann zusammengeschlagen worden. Vor Ort trafen alarmierte Polizisten auf einen 26-Jährigen, der Verletzungen aufwies. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Den Schilderungen zufolge befanden sich dort zunächst das 26-jährige Opfer und einige junge Männer, welche auf den Mann einschlugen. Als Passanten auftauchten, flüchteten die Personen. Eine polizeiliche Fahndung nach den 18 bis 25 Jahre alten Männern blieb erfolglos. Die Unbekannten sollen gebrochenes Deutsch gesprochen haben. Quelle: Polizei Steinfurt, Pressestelle

16. September 2018

Stuttgart-Mitte: Nafri überfällt, schlägt und beraubt Passanten
Am 16. September gegen 5.15 Uhr befand sich ein 33-Jähriger allein im Bereich des Katharinenplatzes, als ein Schutzsuchender an ihn herantrat, Geld forderte und ins Gesicht schlug. Danach entwendete ihm der Migrant die Geldbörse, in der sich eine geringe Menge Bargeld, Ausweisdokumente sowie eine Kreditkarte befanden. Täterbeschreibung: 35 bis 40 Jahre alt, soll Marokkaner sein, circa 1,90 Meter groß, Haare mit "Sidecut". Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Emden (Niedersachsen): Südländer pöbeln Frau an - Ehemann und helfender Zeuge durch Schläge verletzt
Am 15.September gegen 0.30 Uhr kam es in der Neutorstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Hierbei soll eine 27-jährige Frau aus Emden von mehreren Personen beleidigt worden sein. Der Ehemann, ein 36-jähriger Emder, stellte die zurzeit noch unbekannten Personen zur Rede. Er wurde daraufhin angegriffen und von mehreren geschlagen und getreten. Ein Zeuge, der dazwischen gegangen war, wurde ebenfalls geschlagen und verletzt. Der Ehemann wurde verletzt und musste durch den Rettungsdienst versorgt werden. Bei den beiden Haupttätern soll es sich um männlicher Personen südländischer Herkunft handeln. Einer der beiden hatte einen kurz geschorenen Vollbart. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Quelle: Polizeiinspektion Leer/Emden

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Nafri überfällt, schlägt, tritt und beraubt 25-jährige Passantin
Einer 25-jährigen Frau wurde am 15. September gegen 2.10 Uhr in Höhe der Halberstädter Straße plötzlich von einem unbekannten Mann von hinten angegriffen. Danach hätte sie dieser an der Schulter ergriffen, herumgedreht und anschließend mehrfach in Gesicht und Unterleib geschlagen. Danach hätte er ihr das Mobiltelefon entrissen und war in unbekannte Richtung geflüchtet, so die Frau. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Mann arabischen Phänotyps, circa 25 bis 30 Jahre, 1,80 Meter groß. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord - Polizeirevier Magdeburg

Wesel (NRW): Passant überfallen, getreten, geschlagen und beraubt
Am 15. September gegen 22.00 Uhr ging ein 31-Jähriger aus Geldern durch den Stadtpark in Xanten. Hier bemerkte er fünf Männer, die hinter ihm herliefen. Da ihm die Personen gefährlich vorkamen, sprach er einen Zeugen an und bat um Hilfe. In diesem Moment wurde er schon von den Männern umringt und angegriffen. Sie schlugen und traten auf ihn ein, wobei eine Person auch einen Baseballschläger dabei hatte. Dann verlangten sie die Herausgabe von Geld, welches der Bedrohte auch aushändigte. Die Männer schlugen und traten abermals auf den bereits am Boden liegenden Mann ein. Dann entfernten sie sich. Der Zeuge führte den Verletzten zur Polizeiwache, eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Von hier aus wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen einem örtlichen Krankenhaus zugeführt. Beschreibung der Tatverdächtigen: Alle circa 18 bis 20 Jahre alt, vermutlich mit Migrationshintergrund, eine Person dunkelhäutig, alle bekleidet mit "Hoodies" (Kapuze aufgezogen). Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Essen (NRW): „Südländer“ überfallen, schlagen und berauben zwei Passanten
Am 15. September gegen 18.30 Uhr warteten zwei Freunde auf einen weiteren Bekannten an dem Treppenaufgang am Borbecker Bahnhof. Plötzlich kamen drei weitere Männer hinzu, schlugen dem 20-jährigen Essener ins Gesicht und gegen den Hinterkopf und forderten dann beide auf, die Telefone zu entsperren und ihnen diese zu geben. Außerdem wollten die Unbekannten das Bargeld der beiden. Langsam übergaben sie den Räubern das Geld und die Telefone. Anschließend bekam der 20-Jährige erneut einen Schlag ins Gesicht, bevor die Täter flüchteten. Die drei unbekannten Männer werden alle mit "südländischem" Aussehen beschrieben. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

14. September 2018

Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt): Mutter mit Kind wird von „jugendlichen“ Schutzsuchenden bereichert – Video


Gernsbach (Baden-Württemberg): Schutzsucher-Quartett geht auf Festbesucher und Polizisten los
Am 14. September, kurz nach 23.00 Uhr, wurden ein Passant und zwei Polizeibeamte durch vier Männer verletzt. Ein Migranten-Quartett hatte durch sein ungehobeltes Verhalten vor der Stadthalle auf sich aufmerksam gemacht. Ein 20-jähriger Zeuge versuchte, die aus dem Iran und Afghanistan stammenden Männer zur Räson zu rufen. Daraus entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf der um Schlichtung bemühte Zeuge von einem der vier Migranten durch einen Schlag mit einer Flasche am Kopf verletzt wurde. Den von Besuchern der Veranstaltung hinzugerufenen Polizisten gelang es darauf nur mit Mühe, die Situation zu befrieden. Beim Eintreffen mehrerer Streifenbesatzungen wandten sich die Aggressionen der vier Schutzsuchenden unvermittelt und mit Vehemenz gegen die einschreitenden Ordnungshüter. Im Verlauf der darauffolgenden vorläufigen Festnahmen zogen sich zwei der eingesetzten Polizisten Verletzungen zu. Während zwei der Beteiligten nach Mitternacht auf freien Fuß entlassen wurden, mussten zwei ihrer alkoholisierten Begleiter den Rest der Nacht in den Gewahrsamszellen des Polizeireviers verbringen. Sowohl der 24 Jahre alte Zeuge als auch die verletzten Polizeibeamten mussten ambulant behandelt werden. Quelle: Polizeipräsidium Offenburg

Stralsund (Neubrandenburg): Angler überfallen und beraubt
Am September gegen 23.45 Uhr forderten sechs Männer von einem 27-jährigen Angler die Herausgabe seiner Angeln und anderer Utensilien. Dem Mann gelang vorerst die Flucht, er wurde jedoch von einigen Verfolgern eingeholt und mit einem Fahrradschloss geschlagen. Den sofort eingesetzten Stralsunder Polizeibeamten gelang es, Tatverdächtige festzustellen und zu identifizieren. Es handelte sich dabei um zwei 18-jährige und einen 19-jährigen Kosovaren. Auch das Raubgut, eine Angeltasche, konnte wieder an den Geschädigten übergeben werden. Die Kriminalpolizei Stralsund ermittelt nun wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg

Gießen (Hessen): Marokkanischer Drogen-Nahversorger bei Belieferung einer Erstaufnahmestelle festgenommen 
Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatten am 14. September gegen 0.10 Uhr mitbekommen, wie ein Mann zwei Päckchen über den Zaun der Erstaufnahmeeinrichtung warf. Es stellte sich heraus, dass sich darin Drogen befanden. Die Mitarbeiter konnten den Dealer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Ermittlungen ergaben, dass der 21-jährige Asylbewerber aus Marokko offensichtlich die Drogen über den Zaun geworfen hatte. Insgesamt wurden etwa 230 Gramm Marihuana sichergestellt. Gegen den Schutzsuchenden wurde ein Verfahren wegen illegalen Handels mit nicht geringen Mengen an Drogen eingeleitet. In einer ersten Vernehmung räumte er die Tat ein. Die Staatsanwaltschaft stellte beim Amtsgericht einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

13. September 2018

Münster, Hamm (NRW): Bissige Afrikanerin fügt Zugbegleiter stark blutende Wunde zu
Der Zugbegleiter der Eurobahn kontrollierte am 13. September um 9.30 Uhr im Zug von Münster nach Hamm den Fahrausweis einer 30-jährigen Frau. Dabei stelle der Zugbegleiter fest, dass der vorgezeigte Fahrschein der Nigerianerin ungültig war, und zog diesen ein. Die Frau biss daraufhin überraschend den Zugbegleiter in den kleinen Finger der linken Hand, so dass die stark blutende Wunde schließlich ärztlich versorgt werden musste. Im Bahnhof Hamm nahmen alarmierte Bundespolizisten die Frau vorläufig fest und verbrachten sie zur Bundespolizeiwache. Dort erstatteten die Beamten der Bundespolizei Strafanzeige wegen Betrugs und gefährlicher Körperverletzung. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Lippe (NRW): Schutzsuchender bedroht Polizisten mit Messer – Straße gesperrt  
Am frühen Morgen des 13. September beabsichtigten Polizeibeamte, einen 31-jährigen Syrer festzunehmen. Gegen den Mann lag ein sogenannter Vorführbefehl des Amtsgerichts vor. Die Beamten suchten deshalb seine Wohnung in der Bruchstraße auf. Nachdem er sich zunächst kooperativ verhielt, griff der Schutzsuchende im Laufe der Maßnahme zu einem Messer und bedrohte die Polizisten. Um Verletzungen aller Beteiligten zu vermeiden, zogen sich die Beamten aus der Wohnung zurück. Da der Migrant auf Zureden nicht reagierte, verschafften sich Spezialeinsatzkräfte der Polizei Zutritt zu der Wohnung und nahmen ihn fest. Der Mann zog sich dabei leichte Verletzungen zu und konnte dennoch dem Verhandlungstermin am Amtsgericht zugeführt werden. Eine entsprechende Strafanzeige gegen den Mann wurde gefertigt. Die Bruchstraße wurde für die Dauer des Einsatzes bis circa 10.45 Uhr gesperrt.
Quelle: Polizei Lippe, Pressestelle

Chemnitz-Altendorf  (Sachsen): Nafri bedrängt Frau sexuell – Opfer geschlagen und verletzt
An der Haltestelle Talanger ist am 13. September, kurz vor 5.00 Uhr, eine 18-Jährige von einem unbekannten Mann bedrängt und sexuell belästigt worden. In weiterer Folge habe sie den Mann zurückgewiesen, woraufhin er sie geschlagen habe. Die Frau, die dabei verletzt wurde, informierte dann die Polizei. Der Araber wurde durch die 18-Jährige wie folgt beschrieben: Circa 1,80 Meter groß, etwa 40 Jahre alt, arabisches Aussehen, sprach in einer fremden Sprache. Quelle: Polizei Sachsen

12. September 2018

Freudenstadt (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner-Duo schlägt Mann von hinten nieder – Opfer beraubt und verletzt
Am 12. September gegen 23.00 Uhr war ein junger Mann zu Fuß in der Bahnhofstraße unterwegs, als er plötzlich einen Schlag gegen den Hinterkopf verspürte und deswegen kurzzeitig benommen war. Unmittelbar danach flüchteten zwei Schwarzafrikaner in Richtung Innenstadt. Der Angegriffene stellte dann fest, dass sein Portemonnaie aus der rechten Gesäßtasche fehlt, in dem mehrere hundert Euro, Ausweise und Berechtigungskarten steckten. Er rief die Polizei. Durch den Hieb erlitt er eine sichtbare Verletzung am Hinterkopf. Der eine Täter war etwa 1.70 Meter groß, sein Begleiter deutlich größer. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen

Hamm-Mitte (NRW): „Südländer“ springt 68-Jährige von hinten an – raubt Handtasche
Am Mittwoch den 12. September gegen 15.35 Uhr wurde eine 68-jährige Dame aus Hamm im Rothebach von einem männlichen Täter überfallen und der mitgeführten Handtasche beraubt. Die 68-jährige war in Begleitung ihrer 69-jährigen Bekannten im Rothebach spazieren. Als sie sich etwa in Höhe der Erich-Kästner-Straße befanden, wurde die 68-jährige von hinten angesprungen. Sie fiel zu Boden, und der Täter entriss ihr mit aller Gewalt die Handtasche. Die Seniorin wurde durch den Sturz verletzt. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung. Ein Zeuge der Tat beschreibt den Täter wie folgt: 1.85 bis 1.90 Meter groß, 18 bis 22 Jahre alt, "südländisches" Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Hamm, Pressestelle

Wiesbaden: Afro-Quartett fällt über Passantin her
Am 12. September um 3.10 Uhr kam es in der Reisinger Anlage zu einem Übergriff gegenüber einer 43-jährigen kolumbianischen Staatsangehörigen, die in Wiesbaden wohnhaft ist. Verdächtig sind vier aus Somalia und Eritrea stammende Männer im Alter zwischen 19 und 24 Jahren. Gegen 2.10 Uhr meldete sich ein Zeuge bei einer sich in der Nähe befindlichen Polizeistreife und äußerte den Verdacht, dass in der Grünanlage ein sexueller Übergriff stattfinden könnte. Die Streife suchte die Örtlichkeit umgehend auf und traf auf die 43-Jährige und zwei junge Männer. Teilweise waren die Angetroffenen gerade wieder dabei, ihre Kleidung zu richten bzw. sich anzuziehen. Zwei weitere Beteiligte konnten durch zur Fahndung eingesetzte Streifen am Hauptbahnhof Wiesbaden festgenommen werden. Auf diese passte eine von Zeugen abgegebene Personenbeschreibung. Die vier Schutzsuchenden wurden festgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

11. September 2018

Hamburg: Sudanesen-Duo attackiert DB-Sicherheitsleute
Am 11. September gegen 22.30 Uhr wurden am S-Bahnhof Wilhelmsburg drei Mitarbeiter der DB Sicherheit durch zwei Sudanesen attackiert. Ein Afrikaner bebewarf die Sicheheitsleute mit Schottersteinen. Zuvor wurden die beiden in einer S-Bahn kontrolliert und konnten keine Fahrscheine vorweisen. Bereits während der Fahrt wurden die Mitarbeiter der DB Sicherheit beleidigt. Nach Ankunft im S-Bahnhof verließen alle die Bahn. Unmittelbar nach dem Ausstieg schlug einer der Schutzsuchenden auf einen DB-Mitarbeiter ein. Dieser wurde durch die Schläge mehrfach im Gesicht getroffen. Anschließend sprang der Mann ins Gleis und warf mit Schottersteinen in Richtung der DB Mitarbeiter. Durch die Steinwürfe wurde eine Sicherheitsmitarbeiterin getroffen. Während sich der eine Migrant im Gleis aufhielt, begann der zweite auf einen weiteren Sicherheitsdienstmitarbeiter einzuschlagen. Durch die Polizei wurden die zwei Sudanesen vorläufig festgenommen. Einer der Schutzsuchenden verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und musste in Gewahrsam genommen werden. Der zweite Afrikaner wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen, da „keine Haftgründe vorlagen“. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Homberg (Hessen): Afghanischer Brandstifter legt in 7-stöckigem Mehrfamilienhaus Feuer – Sachschaden 80.000 Euro
Am 11. September gegen 13.30 Uhr kam es zu einem Brand in einer Wohnung im dritten Obergeschoss. Die Hausbewohner des aus sieben Etagen bestehenden Hauses konnten evakuiert werden. Bei dem Brand entstand ein Sachschaden in Höhe etwa 80.000 Euro. Die vor Ort eingesetzten Brandermittler der Kriminalpolizei stellten fest, dass der Brand durch Brandstiftung in der Wohnung eines 29-jährigen Afghanen entfacht wurde, der einige Minuten vor dem Brand die zentrale Haussprechanlage beschädigte und dann verschwand. Noch vor Eintreffen der Polizeikräfte flüchtete der Schutzsuchende vom Brandort. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte er festgenommen werden. Der Brandstifter wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Amtsgericht vorgeführt, welches wegen des dringenden Tatverdachts einer schweren Brandstiftung die Untersuchungshaft anordnete. Der Täter wurde anschließend in eine Haftanstalt eingeliefert. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder und der Staatsanwaltschaft Kassel

Mülheim (NRW): „Südländisch“ aussehende Kinder bewerfen Auto mit handtellergroßen Stein von Autobahnbrücke
Eine Gruppe „südländisch“ aussehender Kinder war einem Citroen-Fahrer am Samstagabend auf der Fußgängerbrücke kurz vor der A40-Ausfahrt Mülheim-Winkhausen aufgefallen. Wie der Essener gegenüber der Polizei aussagte, hätten die Kinder ihn per Handzeichen aufgefordert zu hupen. Weil er das nicht tat, flog ein handtellergroßer Stein, berichtet derwesten.de am 11. September. Das Geschoss schlug mit voller Wucht auf der Windschutzscheibe des Autos auf und brachte die Scheibe zum Bersten. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt. Nach dem Steinwurf rannten die Kinder davon. In welche Richtung, das konnte der Fahrer durch den Schock nicht mehr zweifelsfrei sagen.

10. September 2018

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Afro-Folklore eines besoffenen, tanzenden Somaliers vor drei Passantinnen – inklusive Griff ans Gesäß der Damen
Der Anruf eines Zeugen rief am 10. September die Polizei auf den Plan. Der Mann teilte gegen 13.30 Uhr mit, dass er gesehen habe, wie ein dunkelhäutiger Mann auf dem Schlossplatz zunächst vor drei Frauen einen Tanz aufgeführt habe. Als die Frauen dann an ihm vorbeigingen, hätte er einer der Frauen ans Gesäß gegriffen. Die drei Frauen seien dann verängstigt davongelaufen. Der Zeuge wies der Streife den Weg zu dem Verdächtigen. Im Bereich des Brunnens sollte dann der alkoholisierte 26-jährige Somalier kontrolliert werden. Da er auf Ansprache nicht reagierte und mit einer Wodkaflasche vor den Beamten herumfuchtelte, wurde er aufgrund seiner Alkoholisierung in Gewahrsam genommen und in den Zentralgewahrsam eingeliefert. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Hannover (Niedersachsen): Entführer einer 76-Jährigen jetzt mit Phantombild gesucht 
Mithilfe von Phantombildern fahndet die Kriminalpolizei jetzt nach zwei Tätern, die versucht haben, eine 76-Jährige auszurauben. Anschließend ist die Seniorin von den Gesuchten für längere Zeit gegen ihren Willen festgehalten worden. Die Frau ist den beiden Tatverdächtigen am Nachmittag des 1. September in einer Stadtbahn begegnet. Anschließend zwangen die Männer die Frau, mit ihnen auszusteigen. Im weiteren Verlauf bedrohte ein Täter die 76-Jährige mit einem Messer und nahm ihre Handtasche an sich. Dann war das Duo mit ihr in einen nahegelegenen Rohbau gegangen und hielt sie dort bis Montagfrüh gegen ihren Willen fest. In der Zwischenzeit haben die Ermittler Phantombilder der beiden Männer anfertigen lassen, mit deren Veröffentlichung sie sich nun Zeugenhinweise erhoffen. Beide Männer sind südländischer Herkunft und sprachen Deutsch mit Akzent. Offensichtlich kommunizierten sie untereinander in serbischer Sprache. Quelle: Staatsanwaltschaft Hannover

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert 36-Jähriger onanierend Penis
Ein bislang unbekannter Mann offenbarte am 10. September gegen 21.30 Uhr sein Geschlechtsteil und führte sexuelle Handlungen an sich selbst durch. Der Mann befuhr mit seinem Fahrrad die Karlsruher Wörthstraße in Richtung Moltkestraße und näherte sich von hinten kommend einer 36-jährigen Fußgängerin. Als der Mann auf gleicher Höhe mit der Frau war, schubste diese den Radfahrer leicht, da sie sich bedrängt fühlte. Des Weiteren forderte sie den Exhibitionisten auf, er solle abhauen. Wenig später fuhr der Mann davon. Die Frau begab sich zu ihrem Auto, fuhr nach Hause und informierte im Anschluss die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Die Frau konnte den Täter jedoch wie folgt beschreiben: etwa 18 bis 20 Jahre alt, dunkler Teint, sprach mit leichtem ausländischen Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

9. September 2018

Gießen (Hessen): Schwarzafrikanischer Räuber überfällt und beraubt Seniorin – Opfer mit Armbruch in Klinik  
Eine 66-jährige Gießenerin spazierte am 9. September gegen 17.30 Uhr durch die Wolfstraße. Plötzlich stieß jemand sie zu Boden und schleifte sie noch ein Stück weit hinter sich her, bis sie ihre Tasche losließ. Die Seniorin erlitt bei der Attacke einen Armbruch und einen Schock, dennoch konnte die tapfere Frau noch selbst einen Notruf absetzen und Hilfe herbei holen. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Gießener Krankenhaus. In ihrer Stofftasche befanden sich ein Smartphone und ihre Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Dokumenten. Bei dem Täter soll es sich um einen jungen Schwarzafrikaner gehandelt haben. Nach der Tat sei er geflüchtet. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

Berlin-Mitte: Wegen Gewalttätigkeiten polizeibekannter Afrikaner verletzt zwei Bahn-Sicherheitsmitarbeiter  
Am Freitag gegen 17.30 Uhr wies eine Streife der Bahnsicherheit einen rauchenden Mann auf das Rauchverbot im Bahnhof hin. Der 18-Jährige aus Guinea zeigte sich uneinsichtig und wurde des Bahnhofs verwiesen. Kurz darauf traf die Streife auf einer Treppe erneut auf den Afrikaner. Während des nun folgenden Streits zog er plötzlich den 23-jährigen Sicherheitsmitarbeiter an dessen Warnweste zu sich heran. Der fiel mehrere Treppenstufen hinunter. Infolgedessen setzte sich der Schutzsuchende auf seinen Oberkörper. Der zweite Bahnsicherheitsmitarbeiter und eine weitere Streife der Bahnsicherheit versuchten daraufhin, den 18-jährigen Angreifer zu überwältigen. Mit Unterstützung der Polizei konnte der Guineer am Boden fixiert werden. Der 23-jährige Sicherheitsmitarbeiter erlitt beim Treppensturz Prellungen und wurde im Krankenhaus medizinisch versorgt. Sein 25-jähriger Kollege erlitt eine Verletzung am Handgelenk. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den bereits wegen Gewaltdelikten bekannten Schutzsuchenden vorläufig fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin

Hamburg: Schlafende Bahnreisende von Asylbewerber getreten – gleich wieder auf freiem Fuß
Am 9.September gegen 7.00 Uhr nahmen Beamte der Bundespolizei einen randalierenden Mann in der Nähe des S-Bahnhofes Landwehr vorläufig fest. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte der 27-jährige Afghane einen schlafenden Fahrgast in der Bahn grundlos getreten. Der 53-jährige Bereicherte erwachte und setzte den Randalierer kurzerhand im S-Bahnhof Landwehr vor die Tür. Daraufhin wechselte er den Wagen. Da er sich auch dort ungebührlich verhielt, setzten ihn die Fahrgäste erneut vor die Tür. Dies nahm der Asylbewerber zum Anlass, eine Flasche in Richtung der Fahrgäste zu werfen und gegen die Türscheibe zu treten. Diese ging durch den Tritt zu Bruch. Der Mann konnte vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte flüchten, wurde im Rahmen der Fahndung festgenommen. Da sich der Schutzsuchende auch gegenüber den Beamten aggressiv verhielt, musste er gefesselt werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Ausnüchterung musste der Beschuldigte wieder entlassen werden, da „keine Haftgründe vorlagen“. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Anmerkung: Ob gegen einen Deutschen, der gegen schlafende Asylbewerber tritt und sie mit Flaschen bewirft, ebenfalls „keine Haftgründe vorliegen“ würden, darf bezweifelt werden.  

Altenburg (Thüringen): Afghanen schlagen auf 22-jährigen Altenburger ein
Beamte der Polizeiinspektion Altenburger Land kamen am 9. September gegen 0.40 Uhr im Rahmen einer tätlichen Auseinandersetzung am Nordplatz zum Einsatz. Mehrere Personen waren dort in Streit geraten, woraufhin zwei Männer auf einen 22-Jährigen aus Altenburg einschlugen. Die beiden konnten durch Polizeibeamte im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen gestellt werden. Es handelt sich dabei um zwei 18-jährige Afghanen, welche augenscheinlich alkoholisiert waren. Das ebenfalls alkoholisierte Opfer wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Quelle: Thüringer Polizei,
Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

Köthen (Sachsen-Anhalt): Der nächste Tote – Streit mit „afghanischer Männergruppe“ endet für 22-jährigen Deutschen tödlich  
Während die Bürger und die Medien nach dem Mord an einem 35-jährigen Deutschen in Chemnitz nicht zur Ruhe kommen, die einen, weil sie sich vor der importierten Gewalt fürchten und dagegen protestieren, die anderen weil ihnen nicht passt, dass die Menschen die politischen Verantwortungen erkennen, musste ein nächster Deutscher sein Leben lassen, weil gewaltbereite Orientalen ihr Land zunehmend in Besitz nehmen. In Sachsen-Anhalt endete ein Streit zwischen einer afghanischen Männergruppe und zwei Deutschen in der Nacht auf den 9. September tödlich – für einen 22-jährigen Deutschen. Zwei Afghanen wurden wegen des Anfangsverdachts eines Tötungsdelikts festgenommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam mitteilten. Lesen Sie mehr darüber in unserem aktuellen Beitrag von heute:  „Afghane tötet Deutschen - Medien relativieren“
Update: In den Medien wird gemeldet, dass der Deutsche einem Herzinfarkt erlegen sei. Diesen hätte er während der Auseinandersetzung erlitten - so ein Zufall. 

Stuttgart-Mitte: Nafri-Trio überfällt, bedrängt und beraubt 29-Jährige
Eine 29-jährige Frau wurde am 9. September gegen 3.35 Uhr an der Eberhardstraße von drei bislang unbekannten Männern angegangen. Zunächst drückte sie einer der Männer in einer Seitengasse gegen die Hauswand, bedrohte sie und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem in der Folge zwei weitere Männer hinzukamen und sie bedrängten, händigte sie mehrere hundert Euro aus. Anschließend flüchteten die Täter. Sie sind alle 20 bis 30 Jahre alt, hatten dunkle, kurze Haare und ein arabisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

8. September 2018

Fulda (Hessen): 52-Jähriger von Südländer-Trio zusammengeschlagen – Opfer schwer verletzt in Klinik
Ein 52-jähriger Mann aus dem Altkreis Rotenburg wurde am 8. September gegen 4.00 Uhr vor der Diskothek Musikpark von drei Tätern zusammengeschlagen. Er musste schwerverletzt ins Klinikum Fulda eingeliefert werden. Zuvor war es in der Disco zu Streitigkeiten zwischen dem Opfer und den späteren Tätern gekommen. Als er das Lokal verließ, folgten ihm die drei Täter und schlugen massiv auf ihn ein. Infolge der Schläge fiel er zu Boden, woraufhin die jungen Männer nach ihm traten. Nach einem gezielten Tritt ins Gesicht verlor der Geschädigte das Bewusstsein. Erst jetzt hörten die Täter auf und flohen zu Fuß. Der Geschädigte erlitt schwere Kopfverletzungen, u.a. eine klaffende Kopfplatzwunde. Von den Tätern ist nur bekannt, dass es sich um Südländer, evtl. Türken handeln soll. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen, Pressestelle

Karlsdorf (Baden-Württemberg): 17-Jährige überfallen und misshandelt 
Am 8. September um 22.48 Uhr war ein 17-jähriges Mädchen allein auf dem Nachhauseweg vom Oktoberfest, als sich ihr plötzlich ein Mann näherte, sie von hinten umklammerte und ihr den Mund zuhielt. Der Täter umklammerte dann die Beine des Mädchens und brachte sie zu Fall. Er legte sich auf sie und hielt ihr weiter den Mund zu, da die Überfallene laut um Hilfe rief. Das Mädchen biss dem Täter in die Hand, woraufhin der Täter noch fester zudrückte, sodass sie fast keine Luft mehr bekam. Die junge Frau wehrte sich dann nicht mehr, woraufhin der Täter seinen Griff wieder etwas lockerte. Möglicherweise hatte der Täter zu diesem Zeitpunkt auch schon den Anwohner bemerkt, der aufgrund der Hilferufe auf die Straße geeilt war. Das Mädchen konnte sich kurz darauf dem Griff des Täters entziehen, vom Boden aufstehen und flüchten. Der Täter flüchtete daraufhin, der Helfer verfolgte ihn noch ein Stück, verlor ihn jedoch aus den Augen und verständigte die Polizei. Trotz einer sofortigen Fahndung konnte der Täter entkommen. Das Mädchen beschrieb ihn wie folgt: 25 bis 35 Jahre alt, dunkler Teint, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Hamburg: Bissiger und krimineller Asylbetrüger darf jetzt nicht mehr abgeschoben werden
Jener Afghane, der seine Abschiebung nach Schweden, wo er bereits einen Asylantrag gestellt hatte, dadurch verhinderte, indem er Polizisten mit Bissen und Glasscherben verletzte (wir berichteten, siehe hier unter 6. September), darf jetzt nicht mehr abgeschoben werden. Der Grund: Der Schutzsuchende verletzte sich dabei auch selbst, landete im Krankenhaus, wodurch die Frist, in der er abgeschoben werden „durfte“, überschritten wurde. Ein hoher Verwaltungsbeamter: „Das war sein Kalkül“ berichtete die Bild-Zeitung. Jetzt darf er einen Asylantrag in Deutschland stellen. Während seines Kurzaufenthaltes in Deutschland war der Schutzsuchende bereits hoch aktiv: Laut Staatsanwaltschaft Itzehoe sind bislang vier Straftaten (zwei Körperverletzungen, Drogenhandel, Beleidigung) aktenkundig. Und jetzt wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Ein Goldstück nach Maß!

7. September 2018

Tübingen (Baden-Württemberg): Frau bei Überfall zu Boden gestoßen und Handtasche geraubt
Eine junge Frau ist am 7. September vor dem Tübinger Hauptbahnhof von zwei bislang unbekannten Tätern überfallen worden. Die 31-jährige Frau hielt sich zwischen 21.30 und 22.30 Uhr auf dem Europaplatz auf, als sie plötzlich von hinten zu Boden gestoßen wurde. Zwei Männer im Alter von circa 35 bis 38 Jahren, mit dunklem Teint, beide etwa 1.80 Meter groß, entrissen ihr daraufhin ihre Handtasche und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Frau blieb unverletzt. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Hannover (Niedersachsen): Räuber mit „dunklem Teint“ überfallen Busfahrer
Am 7. September gegen 6.30 Uhr überfielen zwei bislang Unbekannte einen 32-jährigen Busfahrer. Bei einem planmäßigen Stopp an der Endhaltestelle kamen die beiden Täter zum Fahrer, hielten ihm einen unbekannten Gegenstand an den Kopf und verlangten Geld. Als der Fahrer der Forderung nachgekommen war, flüchtete das Duo aus dem Fahrzeug und lief davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt war, verlief erfolglos. Die Räuber sind zirka 20 bis 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter bzw. 1,90 Meter groß, haben schwarze Haare und einen dunklen Teint. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Koblenz (Rheinland-Pfalz): Acht Südländer schlagen zwei Passanten zusammen
Am 7. September um 0.43 Uhr wurde der Polizei eine Schlägerei am Münzplatz gemeldet. Bei den polizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass zwei Männer mit einer achtköpfigen Personengruppe in Streit geraten waren. Die beiden Männer versuchten nach der verbalen Auseinandersetzung die Örtlichkeit zu verlassen, wurden aber dann von der Gruppe attackiert und zu Boden geschlagen. Beide Männer wurden verletzt. Die Personengruppe entfernte sich in Richtung Plan/Löhrstraße. Es soll sich hierbei um Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren südländischer Herkunft gehandelt haben. Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

Krefeld (NRW): Räuber-Quartett tritt und schlägt auf Passanten ein
Am 7. September gegen 0.15 ging ein 58-Jähriger über den Theaterplatz. Dort sprachen ihn vier Männer und zwei Frauen an, die danach unvermittelt auf ihn einschlugen und eintraten. Anschließend nahmen sie die Geldbörse sowie das Handy des Opfers an sich und flüchteten in Richtung Königstraße. Der Krefelder kam verletzt in ein Krankenhaus, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Die Täter werden vom Opfer als etwa 25 Jahre alt und mit einem ausländischen Akzent sprechend beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

6. September 2018

Buchen (Baden-Württemberg): Zehn mutmaßliche Nafris schlagen Kirmesbesucher krankenhausreif
Ein 19-Jähriger befand sich am 6. September mit Familienangehörigen und Freunden auf dem Kirmesgelände. Während einer Fahrt mit dem „Autoscooter" war es, seinen Aussagen nach, zu einer üblichen Berührung mit einem Box-Auto gekommen, das mit einer Frau und einem Kind besetzt war. Als der junge Mann die Fahrt beendet hatte und weitergehen wollte, wurde er von etwa zehn Personen angegriffen. Die Unbekannten schlugen auf den 19-Jährigen ein und attackierten ihn, bereits am Boden liegend, mit Tritten. Anschließend konnten die Schläger unerkannt entkommen. Der Geschädigte erlitt Gesichtsverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Schläger sind vermutlich nordafrikanischer Herkunft und zwischen 20 und 30 Jahren alt. Warum diese auf den jungen Mann eingeschlagen hatten, ist unklar. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn 

Freiburg (Baden-Württemberg): Schutzsuchender überfällt Supermarkt – Kassierer mit Messer verletzt
Am 6. September betrat gegen 14.45 Uhr ein Mann einen Supermarkt, bedrohte den Kassierer mit einem Messer und griff in die Kasse. Mit einem erbeuteten vierstelligen Betrag - den Kassierer bis zum Eingangsbereich mitziehend - flüchtete er. Beim Versuch durch den Filialleiter, ihn zu verfolgen und aufzuhalten, bedrohte er diesen ebenfalls mit dem Messer. Mehrere Polizeistreifen mit Unterstützung einer Hundestaffel nahmen die Verfolgung auf. In Höhe der Gewerbestraße kam der Räuber letztlich aus einem Feld heraus gelaufen und konnte festgenommen werden. Das Bargeld wurde in seiner Jackentasche aufgefunden und sichergestellt. Beim Täter handelt es sich um einen 32-jährigen Syrer. Der bedrohte Kassierer trug Schnittverletzungen am Hals davon. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Neumünster (Schleswig-Holstein): Bissiger Afghane verletzt zwei Polizisten bei Abschiebungsversuch teils schwer
Am 6. September um 5.50 Uhr wollten drei Polizisten und zwei Mitarbeiter des Landesamts für Ausländerangelegenheiten einen Afghanen aus dessen Unterkunft abholen, um ihn EU–konform nach Schweden zurückzubringen, wo er zuvor einen Asylantrag in Malmö gestellt hatte. Der Schutzsuchende machte jedoch klar, dass er es vorzieht, die Schutzsuche in Deutschland fortzusetzen. Wie die Bild berichtet, griff er plötzlich völlig unvermittelt die Beamten an, biss einem Polizisten so fest in die Hand, dass er ihn durch den Polizeihandschuh an der Hand verletzte. Mit voller Wucht zertrümmerte er eine Glasvitrine in der Wohnung, Scherben flogen durch das Zimmer. Dann nahm der Schutzsuchende eine Glasscherbe und verletzte damit einen weiteren Polizeibeamten. Schließlich konnte man den Gewalttäter bezwingen und fixieren. Der Beamte wurde bei dem Angriff jedoch so schwer verletzt, dass er laut ärztlichem Attest vier Wochen nicht dienstfähig sein wird. Der angeblich 18-Jährige ist schon seit längerer Zeit in Deutschland und hier bereits mehrfach straffällig geworden. Wann er nun abgeschoben werden soll, ist derzeit unklar, da er, selbst verletzt und bewacht, in einem Krankenhaus verweilt.

Essen (NRW): Jetzt Fotofahndung nach unbekanntem Grapscher
Bereits am 9. Juni um 20.45 Uhr hat ein bisher unbekannter Mann eine junge Frau an der Blumendeller Straße sexuell belästigt. Im Bereich der Rolltreppe näherte sich der Mann von hinten und fasste die Frau unsittlich an. Daraufhin drehte sie sich um und schrie den Mann an. Dieser flüchtete. Nun sucht die Polizei mit einem Bild einer Überwachungskamera nach dem Tatverdächtigen. Er ist etwa 1.70 Meter groß und etwa 25 Jahre alt. Quelle:Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Presseaussendung vom 06.08.2018