Der Screenshot der Suchergebnisse zum Thema ergibt: „Böse Rechte jagen Ausländer“.

Bild: Screenshot google
Chemnitz: Wieder Messer-Mordexzess – Systempresse im Panikmodus

Das Chemnitzer Stadtfest anlässlich des 875. Jubiläums der Stadt am 26. August musste gestern vorzeitig abgebrochen werden. Grund dafür war, wie schon im Jahr davor, wo das Fest ebenfalls frühzeitig beendet werden musste, wieder einmal Migrantengewalt. Diesmal von der besonders exzessiven und abscheulichen Sorte.

Zuerst Frauen belästigt, dann zugestochen

Wieder einmal sollen sogenannte „Schutzsuchende“ oder auch „Südländer“ Frauen belästigt haben – nichts Neues in Merkels „Buntistan“. Doch ihnen soll sich diesmal ein anderer Südländer, nämlich der kubanisch-stämmige Deutsche Daniel Hillig, zusammen mit zwei anderen Männern entgegengestellt haben. Der europäische Begriff von „Ehre“: Ein Mann kommt einer Frau in Nöten zu Hilfe.

Eine mutige Tat, die zumindest Daniel mit dem Leben bezahlen musste – er wurde mit mindestens 25 Messerstichen bestialisch abgeschlachtet, hat für seine Zivilcourage den höchsten Preis bezahlt. Die anderen beiden Männer, die ihn unterstützten, liegen mit schweren Schnitt- und Stichverletzungen im Krankenhaus.

Einen Nachruf auf diesen vorbildhaften jungen Mann und weitere Details zum Tathergang können Sie auf PI-News lesen. Wichtiges Detail: Als Tatverdächtige gelten nach aktuellem Wissensstand ein Syrer und ein Iraker.

Der Volkszorn kocht

Natürlich bleiben solche Gewaltexzesse, bei denen Menschen aus unserer Mitte von jungen Asylforderern wegen Kleinigkeiten abgeschlachtet werden, nicht ohne Folgen. Wie schon nach dem brutalen Abschlachten der jungen Mia in Kandel bildet sich nun auch in Chemnitz eine Protestbewegung, die einfach nicht mehr so hinnehmen will, dass immer wieder Mitmenschen grundlos von Einwanderern ermordet werden.

Wütende Bürger versammelten sich spontan, wobei es möglicherweise auch zu vereinzelten Tätlichkeiten gegenüber Migranten kam. Für heute rufen verschiedene Gruppierungen angesichts dieser Tragödie zu Massenkundgebungen auf.

Medien sehen „böse Rechte“

Doch was berichten die Systemmedien über diesen schrecklichen Vorfall? Nun, es wird wieder einmal verzerrt dargestellt, dass die Schwarte nur so kracht. Man fühlt sich offensichtlich dem vom Publikum verliehenen Titel „Lückenpresse“ verpflichtet und berichtet derart, dass bei einem oberflächlichen Medienkonsumenten der Eindruck entstehen muss, rechtsextreme Ausländerfeinde hätten mehr oder weniger einfach so Migranten durch die Stadt gejagt.

Vertuschung und Verteufelung

Dass dem mitnichten so ist, davon kann sich der aufgeklärte Leser/Seher auf vielen alternativen Kanälen überzeugen und das wird sich auch trotz aller Bemühungen nicht lange unter den Teppich kehren lassen. Besonders „brisant“ finden die Systemmedien dabei nicht nur den Umstand, dass Chemnitz in „Dunkeldeutschland“ liegt, sondern auch, dass der ermordete Daniel im örtlichen Fußballverein dabei war.

Das Hools-Gespenst geht um und kommt gerade recht, um dem berechtigten Bürgerprotest den politisch gewünschten braunen Anstrich zu verpassen.

Druck im Kessel steigt

Kein #Aufschrei, kein #Metoo, kein #PrayforChemnitz; im Gegenteil, der politisch-mediale Komplex und seine Schergen unternehmen wieder einmal alles in ihrer schwindenden Macht stehende, um die ausländischen Täter zu schützen und die empörten, wütenden und trauernden Deutschen als Monster darzustellen.

Doch der Druck im Kessel steigt, das Schönlügen der bitteren Wirklichkeit funktioniert nicht mehr. Die Menschen wissen längst Bescheid; verlassen von denen, die dafür gewählt wurden, um ihr Gemeinwesen zu hegen und zu schützen, nehmen sie zunehmend das Schicksal in die eigene Hand.

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