#Einzelfall: Rettungssanitäter nach erfolgloser Reanimation von ganzem Araber-Clan bedrängt

Einsätze von Rettungskräften werden dank Migranten immer öfter zum Spießrutenlauf für die Helfer (Symbolfoto). Foto: Rettungssani / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Einsätze von Rettungskräften werden dank Migranten immer öfter zum Spießrutenlauf für die Helfer (Symbolfoto).
Foto: Rettungssani / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
25. August 2018 - 18:29

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Dass Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Rettung und der Polizei von „Schutzsuchenden" angegriffen werden, war bis vor wenigen Jahren nur in schwedischen Multikulti-Paradiesen oder in französischen "No-Go-Areas" der Fall. Diese Form der Bereicherung greift nur auch bei uns immer öfter Platz. Unser heutiger Einzelfall ist zwar von den Folgen her nicht relevant - es gab keine Verletzten –, er zeigt jedoch auf, welche präpotente Grundeinstellung ganze Clans an den Tag legen, gerade so, als wären sie bereits die neuen Herren im Land und wir ihre Diener.

75 Clan-Mitglieder bedrängen Helfer

In der Siegfriedstraße in Berlin/Neukölln kam es am 24. August gegen 19.15 Uhr zu einem Großeinsatzt von Feuerwehr, Rettung und Polizei, bei dem ein Mann in einer Wohnung reanimiert werden musste. Nach etwa einer Stunde brachen die Retter die Reanimation ab, der Mann konnte nicht mehr wiederbelebt werden. Wie die Polizei mitteilte, soll sich die Familie des Verstorbenen dann um die Retter versammelt haben. Den Angaben zufolge bedrängten sie die Retter und forderten sie zum Weitermachen auf. Zwischenzeitlich hatten sich bis zu 75 Personen (!)  in der Wohnung und im Treppenhaus versammelt, berichtet bz.-berlin.de.

Erst Großeinsatz der Polizei brachte Situation in Griff

Und weiter berichtet die genannte Zeitung samt Video, dass erst ein Polizeieinsatz mit großem Aufgebot die Situation im Haus unter Kontrolle bringen konnte. Verletzt wurde dabei niemand. Bei dem zuvor Verstorbenen soll es sich um eine Person aus einer bekannten arabischen Großfamilie bzw. aus deren Kreisen handeln.

AfD stellt sich schützend vor Einsatzkräfte

Bereits zu Jahresbeginn forderte der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier vor dem Hintergrund eines Angriff auf Rettungskräfte, der sich ebenfalls in Berlin zutrug, ein konsequentes Durchgreifen von Politik, Medien und Justiz. Frohnmaier wörtlich dazu:

Feuerwehr-Bespucker, Polizisten-Schläger und Angriffe auf Notfallsanitäter haben merklich zugenommen. Das ist das Resultat von jahrzehntelanger sogenannter ‚politischer Korrektheit‘, medialem Wegsehen und Kuscheljustiz. Die AfD wird dem entgegenwirken (…) Jeder Angriff auf einen Staatsrepräsentanten ist ein Angriff auf uns alle! Auf unsere Werte! Auf Deutschland!

Der Bundestagsabgeordnete fordert die deutsche Richterschaft zu mehr Zivilcourage auf. Schließlich seien auch sie Repräsentanten des deutschen Staates.

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