„Staatsfeind Nummer Eins“: Börsenspekulant George Soros führt wieder Wirtschaftskrieg gegen die USA.

Bild: Johnleemk / Wikimedia (CC-BY-2.5)
George Soros: Mit 500 Millionen-Spekulationsgeschäft gegen US-Wirtschaft

Im ökonomischen Sinn könnte man den Börsenspekulanten George Soros als „Staatsfeind Nummer Eins“ für die US-Wirtschaft bezeichnen. Aktuell versucht er sich wieder mit einem 500 Millionen US-Dollar-Spekulationsgeschäft gegen die amerikanische Wirtschaft. Soros spekuliert auf fallende Aktienkurse an der Wall-Street. Die unter US-Präsident Donald Trump boomende Wirtschaft, die steigenden Unternehmenserlöse und steigenden Arbeitsmarktzahlen sowie die florierenden Börsenkurse sind dem erklärten politischen Gegner von Trump, Soros, ein Dorn im Auge.

Soros Spekulationsgeschäfte scheiterten 2017

Bereits im Jahr 2017 versuchte sich der mittlerweile 88-jährige Börsenspekulant in einem Generalangriff gegen Trumps erfolgreiche Wirtschaftspolitik an der Börse. Auch damals sollte das Instrument ein Wettgeschäft auf fallende US-Aktienkurse sein. Es trat aber bekannterweise das Gegenteil ein, und die Kurse stiegen und stiegen. Soros ging die Luft aus, und er musste seinen privaten Wirtschaftskrieg gegen die Trump-Administration im Weißen Haus einstellen.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

Copy link