Einzelfall: Somalier ersticht Arzt in dessen Praxis – auch Mitarbeiterin laut Polizei schwer verletzt

Die Mordserie an Einheimischen durch „Schutzsuchende“ reißt nicht ab – diesmal ist ein Arzt in seiner Praxis das Opfer.  Foto: Twighlightzone / pixabay / CC0
Die Mordserie an Einheimischen durch „Schutzsuchende“ reißt nicht ab – diesmal ist ein Arzt in seiner Praxis das Opfer.
Foto: Twighlightzone / pixabay / CC0
16. August 2018 - 23:11

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Der Polizei wurde am Donnerstag Morgen eine Messerattacke in einer Arztpraxis gemeldet. Gegen 8.45 Uhr sollen dort der Arzt sowie eine Helferin von einem Mann mit einem Messer angegriffen worden sein. Der Mediziner erlag kurz darauf seinen Verletzungen, die Mitarbeiterin wurde schwer verletzt. Die Polizei fahndete nach Bekanntwerden des Vorfalls mit einem Großaufgebot von mehr als 20 Polizeistreifen aus Offenburg und dem Umland. Unter anderem waren die Polizeihubschrauberstaffel, die Hundestaffel sowie die Bundespolizei beteiligt. Gegen 10.00 Uhr konnte im Bereich des Freiburger Platzes ein Tatverdächtiger festgenommen werden.

Stadtbekannter Somalier  unter dringendem Tatverdacht

Aufgrund von Zeugenaussagen habe die Polizei nach einem jüngeren dunkelhäutigen Mann mit einer Mütze auf dem Kopf gesucht. Laut Polizei ist der Mann 26 Jahre alt und stammt aus Somalia. Der Täter kam 2015, am Höhepunkt der Merkel-Gäste-Invasion, als „schutzsuchender“ Asylbewerber nach Deutschland. Nachdem die Spurensicherung aktuell noch läuft und auch die Ermittlungen gegen den Mann noch andauern, habe sich der Tatverdacht gegen den vorläufig festgenommenen Mann erhärtet. Zeugen, die die Festnahme gesehen hatten, berichteten gegenüber Baden Online, dass der Tatverdächtige aus dem Offenburger Stadtbild bekannt sei.

Der beliebte Mediziner soll viele "Geflüchtete" behandelt haben

Aus Bekanntenkreisen des Arztes ist berichtet worden, dass es sich bei dem Hausarzt in der Aenne-Burda-Allee um Joachim Tüncher gehandelt haben soll. Auf Online-Bewertungsplattformen wird der Allgemeinmediziner als sehr freundlich beschrieben. Tüncher galt bei Patienten demnach als sympathisch, viele besuchten seine Praxis gerne. Wie ein Anwohner dem genannten Online-Magazin berichtet, auch viele vermeintlich Geflüchtete.

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