Italien: „Gerettete Schutzsuchende“ organisieren sich jetzt in mafiösen Strukturen

Krawalle, Kriminalität und Rassenunruhen sind die Folge unkontrollierter Migration. (Symbolbild) Foto: Loavesofbread / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Krawalle, Kriminalität und Rassenunruhen sind die Folge unkontrollierter Migration. (Symbolbild)
Foto: Loavesofbread / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
10. August 2018 - 15:59

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Sie kamen als „arme Schutzsuchende“ ins Land: ohne Papiere und ohne, dass die Behörden wussten, wer da eigentlich „einreiste“ bzw. „gerettet“ wurde. Allein der Anblick dieser Leute löste bei vielen Einheimischen Besorgnis und eine Vorahnung auf das aus, was von diesen „Flüchtlingen“ in Zukunft zu erwarten ist.

Derartige „Ängste“ versuchten die „seriösen“ Medien nicht nur kleinzureden, sondern man unterstellte den verunsicherten Bürgern „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und wegzutherapierende „Vorurteile“. Dass diese Vorurteile immer öfter durch das Verhalten der „Schutz suchenden“ und zumeist jungen Männer eine Bestätigung erfahren, ist nur mehr schwer wegzuleugnen.

Unter den „Geretteten“ waren unzählige Gotteskrieger und Kriminelle

Im Schutze der unkontrollierten Masseneinwanderung konnten sich neben islamischen Gotteskriegern auch kriminelle Kartelle in Europa festsetzen. Gleichzeitig bildeten sich aus der Fülle dieser „Fachkräfte“ in Italien gut organisierte Mafiastrukturen, die sogar der „alteingesessenen“ Mafia Kopfzerbrechen bereiten.

Aber auch Frauen müssen immer öfter vor „Schutzsuchenden“ Schutz suchen. Spätesten seit ganze Horden arabischer Jungmänner in der Kölner Silvesternacht 2015 über tausend Frauen hergefallen sind, ging sogar vielen der naiven gutmenschlichen Träumer ein Licht auf.

Nigerianischer Präsident warnte vor kriminellen Invasoren

Man hätte bloß auf den nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari hören müssen, der die Europäer eindringlich in einem Interview mit dem The Telegraph davor warnte, seine Landsleute aufzunehmen. Diese Auswanderer sind zumeist kriminelle Glücksritter, meint der Präsident. Viel Leid, Elend und enorme Kosten wären den Europäern erspart geblieben, hätte man seinen Rat befolgt.

Afrikaner bauen „fünfte“ Mafia in Italien auf

So ist unter anderem beispielsweise der heruntergekommene Badeort Castel Volturno bei Neapel fest in nigerianischer Hand, berichtet die Basler Zeitung - 30.000 Einwohner, davon 20.000 Migranten. Da liest man auch von einem blutigen Kampf rivalisierender nigerianischer Gangs in Ferrara. Während dreier Tage seien mit Äxten, Macheten und Pistolen bewaffnete Nigerianer immer wieder aufeinander losgegangen und hätten die Stadt mit den weltberühmten Renaissancebauten in eine Kriegszone verwandelt.

Viele junge, teils minderjährige Nigerianerinnen arbeiten als Billigprostituierte ihre Schlepperschulden ab. Die nigerianischen Banden kontrollieren den Kokainhandel und haben sich neben den eingeborenen Syndikaten als „fünfte Mafia“ etabliert. Die nigerianische Mafia, auch „Schwarze Axt“ genannt, gegründet von Ex-Militärs, sei die „mitleidloseste Mafia weltweit“, urteilt der Kriminologe Alessandro Meluzzo.

Das alles scheint dem Papst bis hin zu den NGOs noch immer nicht zu reichen. Anstatt das bereits angerichtete und vorhandene Chaos in den Griff zu bekommen, setzt man alles daran, Europa mit noch mehr solchen Elementen zu bevölkern. Und alles unter dem geheuchelten Vorwand der „Humanität“. 

„Palermo ist keine italienische Stadt mehr"

Schon vor einem Jahr berichtete die „Daily Mail“ über die die zunehmenden Spannungen zwischen der lokalen Cosa Nostra und der „neuen“ Mafia. Hier ein Video dazu:
 

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