Nach Eskalation der Gewalt: Vorgehen gegen gewalttätige „Flüchtlinge“ notwendig

Attacken auf Polizeibeamte, Würgeangriffe von „Schutzsuchenden“ auf Frauen, will die AfD durch konsequentes Abschieben der Täter begegnen. (Symbolbild)  Foto: Berlin Refugee Strike/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Attacken auf Polizeibeamte, Würgeangriffe von „Schutzsuchenden“ auf Frauen, will die AfD durch konsequentes Abschieben der Täter begegnen. (Symbolbild)
Foto: Berlin Refugee Strike/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
8. August 2018 - 20:09

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Cottbus entwickelt sich immer mehr zum Zentrum ausufernder Migrantengewalt. So berichtete bereits zu Beginn des Jahres die WELT, dass vor dem Hintergrund der zunehmenden Übergriffe von „Flüchtlingen“ auf Deutsche die Stadt mit mehr Polizeipräsenz und einem Aufnahmestopp für Asylbewerber reagieren werde. Dass dies scheinbar nichts nützt, beweisen die fortlaufenden Übergriffe und Attacken auf Deutsche. Selbst Polizisten sind vor gewalttätigen Angriffen der „Schutzsuchenden“ nicht sicher, wie die neueste Eskalation der Gewalt in der von Migrantenkriminalität immer stärker betroffenen brandenburgischen Städten Cottbus und Potsdam zeigen.

AfD-Politikerin zeigt einzige wirksame Vorgangsweise auf

Der letzte Vorfall – zwei Afghanen (17 und 20 Jahre alt) verletzen zwei deutsche Frauen – unterstreicht mehr als deutlich, dass bisherige Maßnahmen wie ein Aufnahmestopp wohl unzureichend sind. Vor diesem Hintergrund zeigen ausschließlich Politiker der AfD die einzigen Lösungsmethoden auf, mit denen die Probleme rund um die unkontrollierte Einwanderung krimineller Elemente rasch zu beenden wären. So stellt die AfD-Landtagsabgeordnete Birgit Bessin fest, dass „salbungsvolle Worte des Bundespräsidenten nichts bewirkt“ hätten und führt weiter aus:

Der junge Mann bittet Deutschland um Hilfe: Die Gesellschaft möge ihm Asyl gewähren. Er wäre geflohen, vor Krieg und Verfolgung. Er darf bleiben, bekommt Kleidung, Unterkunft, Essen und Geld. Seine Gesundheitsversorgung wird übernommen und wenn er ohne Angehörige gekommen ist, wird er umfassend psychologisch betreut. Das kostet viel Geld. Bis zu 6000 Euro kostet ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling pro Monat. Und wie verhält sich der 17-Jährige? Mitten in der Nacht greift er eine Gruppe Deutscher auf der Straße an. Besonders auf die jungen Frauen hat er es abgesehen. Auf eine wirft er mit einer Flasche, trifft eine Scheibe, die Splitter verletzen die Frau. Ein 20-jähriger Afghane mischt sich ein, er beginnt eine 19-jährige Deutsche zu würgen und lässt erst von ihr ab, als ein Unbeteiligter der Frau zu Hilfe kommt. Jeder fragt sich doch: Verhalten sich so Gäste, die Hilfe brauchen? Was machen Sie zuhause mit Gästen, die sich so aufführen? Den Bürgern und der AfD ist die Antwort klar: Rauswerfen und zwar sofort!

Letztendlich liegt es an den Bürgern, ob und wann solche Forderungen umgesetzt werden. Je mehr die AfD bei Wahlen gestärkt wird, desto eher werden die öffentliche Ordnung wieder hergestellt und untragbare Missstände beseitigt.

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