Einzelfälle im August 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.de

Einzelfälle im August 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.de
1. September 2018 - 1:47

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

31. August 2018

Rudolstadt (Thüringen): Amtsbekannte Schutzsuchende attackieren Rettungssanitäter – schlagen danach auf Sicherheitsleute ein
Zwei Schutzsuchende haben in der Nacht zum 31. August mehrere Rettungskräfte und Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in einer Gemeinschaftsunterkunft angegriffen. Rettungssanitäter wurden gerufen, da ein Mann in suizidaler Absicht Tabletten einnahm. Während der Behandlung griffen ein 18- und ein 19-jähriger Afghane die Sanitäter körperlich an, sodass diese den Sicherheitsdienst herbeiriefen. Als die Verdächtigen auch auf diese losgingen und versuchten, sie zu schlagen, rief man die Polizei. Die Beamten nahmen die bereits amtsbekannten Afghanen in Gewahrsam und fertigten Anzeigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der 18-Jährige, bei dem die Beamten auch Cannabis fanden, kam auf Antrag der Staatsanwaltschaft nach richterlicher Haftprüfung in eine Justizvollzugsanstalt. Der 19-jährige, zur Tatzeit deutlich alkoholisierte, Verdächtige wurde in eine Psychiatrie eingewiesen. Quelle: Thüringer Polizei

Soest (NRW): Polizisten nach Angriff von bissiger Ausländerin verletzt - mit Rettung in Klinik gebracht
Am 31. August um 8.11 Uh, wurde die Polizei zu einer Grundschule an der Niederbergheimer Straße gerufen. Hier war eine 47-jährige Ausländerin mit dem Lehrpersonal in Streit geraten. Es ging dabei um den Unterricht ihrer beiden Kinder. Die Frau setzte sich schließlich ins Foyer der Schule und wollte diesen Ort nicht verlassen. Das Lehrpersonal rief deswegen die Polizei zur Hilfe. Die 47-Jährige schlug sofort aggressiv auf die Beamten ein. In einem Handgemenge biss die Frau zwei Polizistinnen so heftig, dass diese anschließend mit dem Rettungswagen zu einer Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurden. Um die Frau überwältigen zu können, wurde Pfefferspray eingesetzt. Ihr wurden anschließend Handschellen angelegt, um sie ins Polizeigewahrsam zu bringen. Das Jugendamt wurde eingeschaltet und kümmerte sich um die Kinder der Festgenommenen. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest, Pressestelle

30. August 2018

Winsen (Niedersachsen): Polizeibekannter Nafri attackiert und verletzt Frau von hinten mit Elektroschocker
Am 30. August klickten die Handschellen bei einem 35-jährigen Algerier. Der Beschuldigte wird verdächtigt, am 21. August gegen 17.00 Uhr einen Raubüberfall im Parkhaus am Winsener Bahnhof begangenen zu haben. Dabei war eine 46-jährige Frau von hinten mit einem Elektroschocker angegriffen worden. Im Anschluss raubte der Täter Bargeld und ein Smartphone. Die Frau wurde bei dem Angriff verletzt. Aufgrund von Zeugenbeschreibungen gelang es der Polizei, den 35-Jährigen zu identifizieren. Der Mann war den Beamten bereits aus anderen Verfahren bekannt. Das Amtsgericht Lüneburg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl. Gestern wurde dieser vollstreckt. Quelle: Polizeiinspektion Harburg

Cottbus (Brandenburg): Multikrimineller Afrikaner schlägt Passantin und geht auf Polizisten los
Am 30. August gegen 2.00 Uhr am nahmen Polizeibeamte in Cottbus einen 26-jährigen aus dem Tschad stammenden Mann fest. Zuvor hatte der Afrikaner gegen 1.15 Uhr einer 31 Jahre alten Frau in der Marktstraße grundlos mit der Hand ins Gesicht geschlagen. Die dabei beschädigte Halskette der Frau verursachte darüber hinaus Verletzungen am Hals, die medizinisch im Krankenahaus versorgt werden mussten. Wenig später hatte der Afrikaner zwei 24 Jahre alte Frauen obszön beleidigt und in der weiteren Folge verbal bedroht. Auf die ihn später festnehmenden Polizisten reagierte der Schutzsuchende aggressiv und versuchte, die Beamten mit Schlägen und Tritten zu verletzten. Er wurde überwältigt und in polizeiliches Gewahrsam genommen. Im Zuge der Ermittlungen wurde der Polizei ein weiterer Sachverhalt bekannt, an dem der 26-Jährige beteiligt war. In der Burgstraße hatte er einen 33-Jährigen mit einer Eisenstange bedroht. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass gegen ihn sogar ein Haftbefehl bestand. Daher wurde der Mann einer Justizvollzugsanstalt überstellt. Der Tatverdächtige führte auch ein Fahrrad bei sich, konnte dafür jedoch keinen schlüssigen Eigentumsnachweis erbringen. Quelle: Polizei Brandenburg

Mörfelden-Walldorf (Hessen): 47-Jähriger bei Überfall von "Südländer" verletzt
Am Morgen des 30. August näherte sich einem 47-Jährigen ein Mann von hinten und schlug ihn anschließend mit einem peitschenartigen Gegenstand ins Gesicht. Er forderte die Herausgabe von Geld. Als sich das Opfer zur Wehr setzte, flüchtete der Angreifer ohne Beute vom Tatort. Der 47-Jährige wurde bei dem Angriff im Gesicht verletzt. Täterbeschreibung: zirka 1.90 Meter groß, "südländisches" Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Südhessen, Pressestelle

29.08.2018

Duisburg (NRW): 36-jährige Passantin bei Raubüberfall verletzt 
Am 29. August haben zwei Männer gegen 21.45 Uhr eine 36-Jährige in der  Fischerstraße beraubt. Die beiden Männer sprachen sie auf offener Straße an und forderten die Herausgabe ihres Bargeldes und Mobiltelefons. Als das Opfer angab, nichts dabei zu haben, schlugen beide sie ins Gesicht, traten auf sie ein und entwendeten lediglich eine Schachtel Zigaretten. Die verletzte Frau musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Das Raubopfer beschrieb beide Täter als circa 25 Jahre alt, etwa 1.75 Meter bis 1.80 Meter groß. Beide sprachen Deutsch mit Akzent. Quelle: Polizei Duisburg, Pressestelle

Sevilla / Düsseldorf: Frauenmörder von Düsseldorf in Spanien gefasst​Der 44-jährige Iraner, der in Düsseldorf am 20. August eine Frau auf der Straße mit einem Messer regelrecht niedergemetzelt hat, wurde am 29. August gegen 13.30 Uhr im spanischen Sevilla festgenommen. Einer alleinstehenden 36-Jährigen Deutschen wurden eine Reihe Stich- und Schnittverletzungen zugefügt, denen sie erlag. Unzensuriert berichtete. Der Fahndungserfolg ist auf die gute Zusammenarbeit der Behörden beider Länder, sowie auf die hervorragende Unterstützung von Zielfahndern des Bundeskriminalamtes, zurückzuführen. Man hofft auf eine baldige Auslieferung des seit 2002 in Deutschland lebenden Schutzsuchenden. 

Neumünster (Schleswig-Holstein): Kosovare legt Feuer im Bahnhof – zuvor provokant gegenüber Polizisten
Am 29. August gegen 22.30 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Einsatz im Zug von Hamburg nach Neumünster gerufen. Offensichtlich hatte es Streitigkeiten zwischen einem Mann und einer Frau gegeben, und der Zugbegleiter hatte die Bundespolizei alarmiert. Bei Ankunft des Zuges standen die Beamten schon am Bahnsteig. Es stellte sich heraus, dass ein 24-jähriger Kosovare sich mit seiner Begleiterin im Zug gestritten hatte. Der Mann verhielt sich gegenüber den Beamten sehr provokant. Die Situation konnte durch die Polizisten geschlichtet werden. Kurze Zeit später gab es den nächsten Einsatz. Ein Brand war auf dem Bahnsteig gemeldet worden. Bundespolizisten konnten den Brand mittels Feuerlöscher löschen. Es konnte ermittelt werden, dass der Kosovare seine Reisetasche entzündet hatte und noch Papiermüll auf das Feuer gelegt hatte, um den Brandherd zu vergrößern. Quelle: Bundespolizeiinspektion Flensburg
 

28. August 2018

Gütersloh (NRW): Bissiger Schutzsuchender geht auf Polizisten los
Am 28. August gegen 11.50 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass sich ein 17-jähriger Afghane im Kreishaus aufhält, das er trotz bestehenden Hausverbotes nicht verlassen wollte. Er schrie im Foyer die Mitarbeiter an. Das Hausverbot war dem Schutzsuchenden ausgesprochen worden, weil er in der Vergangenheit mehrfach aggressiv gegen das Personal des Kreishauses aufgetreten war. Nachdem sich der Jugendliche auch der Polizei gegenüber aggressiv und uneinsichtig zeigte, sollte er zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam genommen werden. Dagegen wehrte er sich vehement. Er schlug mit den Händen und stieß mit dem Kopf in Richtung der Beamten. Zudem versuchte er zu beissen. Schlussendlich konnte der Rasende in Gewahrsam genommen werden. Ein Polizist wurde verletzt.  Quelle: Polizei Gütersloh, Pressestelle 

Tübingen (Baden-Württemberg): „Deutscher“ mit dunklem Teint flieht aus Gericht entführt und verletzt 65-Jährigen 
Ein zunächst unbekannte Mann, der im Verdacht steht, letzte Woche nach einem Einbruch ein Kfz entwendet zu haben, ist am 28. August in Tübingen festgenommen worden. Am Mittwoch gelang ihm im Rahmen seiner Vorführung beim Haftrichter des Amtsgerichts die Flucht. Seither ist er unbekannten Aufenthalts. Der Tatverdächtige, ein 37-jähriger „Deutscher“ der bereits wegen diverser Diebstahlsdelikte vorbestraft und ist wurde erst Ende Juli aus der Haft entlassen. Nach erneuter Festnahme sollte er daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert werden. Ihm gelang es jedoch, vor dem Gerichtsgebäude über eine mehrere Meter hohe Mauer nach unten zu springen und zu flüchten. Nach jetzigem Kenntnisstand dürfte er sich danach in ein Parkhaus begeben haben, wo er einen 65-jährigen Fahrer eines VW Golf mit einem Messer bedrohte. Daraufhin setzte sich der Täter hinter das Steuer und fuhr mit dem 65-Jährigen davon. Zirka 30 Minuten später ließ er sein Opfer aussteigen und flüchtete mit dem Pkw in unbekannte Richtung. Das an der Hand verletzte Opfer alarmierte gegen 12.50 Uhr die Polizei. Die Fahndung nach dem Flüchtigen dauert an. Die Polizei warnt davor, bei einem direkten Antreffen des 37-Jährigen diesen anzusprechen. Der Gesuchte ist zirka 1.80 Meter groß und hat einen dunklen Teint. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Soest (NRW): 19-köpfige Großsippe „serbischer Staatsangehöriger“ bei organisiertem gewerbsmäßigen Diebstahl ertappt
Am 28. August gegen 17.00 Uhr wurde die Polizei benachrichtigt, dass in der Innenstadt eine größere Personengruppe unterwegs sei, die Ladendiebstähle begehe. Dabei werden durch junge Frauen immer wieder gefüllte Einkaufstaschen an Männer übergeben, die diese in einen Rollkoffer packen, und davongehen. Dieser Vorgang habe sich bereits mehrfach wiederholt. Mit mehreren uniformierten und zivilen Beamten wurde die Innenstadt aufgesucht und nach den Verdächtigen gefahndet. Letztlich konnte die Personengruppe im Bereich des Busbahnhofs angetroffen werden. Es handelte sich um insgesamt neun Erwachsene im Alter von 19 bis 47 Jahren und zehn Kinder im Alter von drei Monaten bis zu vierzehn Jahren. Bei allen Personen handelte es sich um serbische Staatsangehörige, die aus der Zentralen Unterkunft in Echtrop stammten. Bei der Durchsuchung der Taschen und des Kinderwagens wurden zahlreiche Bekleidungsgegenstände und Kosmetikartikel aufgefunden, an denen sich auch noch die Originaletiketten befanden. Einen Kaufbeleg konnten die Verdächtigen nicht vorweisen. Da der Verdacht des Bandendiebstahls bestand, wurden sämtliche Gegenstände, deren Wert auch noch nicht genau beziffert werden konnte, sichergestellt und die Personalien für ein Strafverfahren festgestellt. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest, Pressestelle Polizei Soest

Alzey/Gundersheim, A61 (Rheinland-Pfalz): 16 Afrikaner erst aus Mittelmeer „gerettet“ – jetzt in Deutschland von Polizei aus Lkw „befreit“  
Auf dem Autobahnparkplatz "Hauxberg" an der A61, zwischen Alzey und Gundersheim, hatte ein Verkehrsteilnehmer am 28. August gegen 13.00 Uhr Hilferufe mehrerer Menschen aus einem verschlossenen Auflieger eines dort abgestellten Sattelzugs gemeldet. Der Fahrer des ausländischen Lkw, ein 27-jähriger Serbe, öffnete den eingetroffenen Polizeikräften den Sattelauflieger, aus dem 16 mutmaßlich afrikanische Illegale befreit werden konnten. Einer der Männer musste zur Prüfung seines Gesundheitszustands in ein Krankenhaus gebracht werden, den weiteren Personen ging es den Umständen entsprechend gut. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Schleusung und illegalen Einreise aufgenommen. Die 15 Männer wurden in die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende nach Ingelheim gefahren. Quelle: Polizeidirektion Worms

27. August 2018

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Afrikaner geht in Erstaufnahmestelle auf Mitarbeiter los – sieben Streifenwagen im Einsatz
Bei einer Auseinandersetzung zwischen Bewohnern und Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes in der Landeserstaufnahmestelle sind am 27. August gegen 11.30 Uhr zwei Sicherheitsmitarbeiter verletzt worden. Diese hatten im Zimmer eines 25-jährigen Kameruners eine Elektroherdplatte gefunden und wollten das Gerät sicherstellen, da es den Bewohnern aus Sicherheitsgründen untersagt ist, solche Geräte auf dem Zimmer zu benutzen. Daraufhin begann der 25-Jährige zu randalieren und griff die Mitarbeiter körperlich an. Mehrere LEA-Bewohner wurden auf den Streit aufmerksam und bedrängten ebenfalls die Sicherheitsleute, weshalb die Polizei verständigt wurde. Mit sieben Streifenwagenbesatzungen wurde die Situation vor Ort beruhigt. Entsprechende Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung wurden eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Hannover (Niedersachsen): Dunkelhäutiger überfällt 78-jähriges Seniorenpaar – Frau schwer verletzt
Am 27. August gegen 17.00 Uhr hatte sich die 78-Jährige zusammen mit ihrem Ehemann (78) im Maschpark in der Innenstadt aufgehalten. Aufgrund eines Regenschauers suchte das Paar unter einem Baum Schutz und stieß dabei zum ersten Mal auf den späteren Täter, der neben ihnen stand. Wenige Minuten später hatte der Regen nachgelassen und die Senioren gingen weiter. Auf der Brücke des Maschteichs näherte sich der Täter der Frau von hinten und versuchte, ihr die über der linken Schulter getragene Handtasche zu entreißen. Dadurch stürzte die Frau zu Boden, konnte jedoch ihre Tasche festhalten. Anschließend flüchtete der Räuber. Die 78-Jährige wurde aufgrund einer bei dem Überfall erlittenen Beinverletzung stationär im Krankenhaus aufgenommen. Der dunkelhäutige Gesuchte ist etwa 30 Jahre alt, zirka 1,60 Meter groß und schlank. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Regensburg (Bayern): Dunkelhäutiges Trio belästigt und bedrängt Gehbehinderte
Wie erst am 27. August bekannt wurde, soll am Donnerstag (13.08.2018) gegen 18.30 Uhr eine Frau im Regensburger Ostpark von drei Männern belästigt und bedrängt worden sein. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. In den Abendstunden war die 57-jährige Regensburgerin mit einer Gehhilfe im „Ostpark“ von Regensburg unterwegs. Dabei setzte sie sich auf eine Parkbank. Drei Männer gesellten sich zu ihr auf die Sitzgelegenheit. Hier sollen die ungebetenen Banknachbarn die Frau schließlich belästigt und bedrängt haben. Als eine Frau und drei Männer der Dame zu Hilfe eilten, flüchteten die drei mutmaßlichen Schutzsuchenden vom Tatort. Täterbeschreibung: Ein etwa 50-Jähriger und zwei etwa 35-jährige Männer. Alle drei seien von dunkler Hautfarbe, etwa 1.75 Meter groß, mit kurzen, krausen schwarzen Haaren. Quelle: Polizei Bayern

Bocholt (NRW): „Südländer“ treten 17-Jährigen von Fahrrad – schlagen und treten auf den am Boden liegenden weiter ein
Ein 17-Jähriger befuhr seinen Angaben zufolge am 27. August gegen 23.00 Uhr die Münsterstraße in Bocholt, als ihm zwei Personen entgegengekommen seien und ihn im Vorbeifahren vom Fahrrad getreten hätten. Als er am Boden lag, hätten die beiden Täter weiter auf ihn eingeschlagen und getreten. Anschließend seien sie in unbekannte Richtung geflüchtet. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Er beschreibt die beiden Täter wie folgt: männlich, circa 1.80 Meter groß, "südländisches" Erscheinungsbild, längerer Bart. Quelle: Kreispolizeibehörde Borken, Pressestelle

26. August 2018:

Waldalgesheim (Rheinland-Pfalz): Dunkelhäutiger schlägt Passanten grundlos mit Bierflasche und Faust nieder
In der Nacht auf den 26. August kam es in Waldalgesheim auf der Kerb zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der zwei junge Männer verletzt wurden. Nach Angaben von Zeugen sei ein Opfer angepöbelt und ohne Grund mit einer Bierflasche niedergeschlagen worden. Ein Freund des Opfers, der nur helfen und die Situation beruhigen wollte, wurde durch einen Schlag zu Boden gestreckt. Der Tatverdächtige konnte flüchten. Die Polizei sucht nach einem etwa 18 bis 25 Jahre alten Mann mit dunklem Hauttyp. Quelle: Polizeiinspektion Bingen

25. August 2018

Mainz (Rheinland-Pfalz): Nafri „verunreinigt“ fremdes Fahrzeug und verletzt danach Polizisten
Am 25. August um 22.57 Uhr kehrte ein 30-jähriger Fahrzeughalter zu seinem Fahrzeug in ein Parkhaus in der Rheinstraße zurück und stellte fest, dass ein fremder Mann auf dem Fahrersitz seines Pkw saß und gerade das Fahrzeuginnere verunreinigte. Da der fremde Mann trotz Aufforderung nicht aussteigen wollte und eine Schere in bedrohlicher Art in der Hand hielt, verständigt der 30-Jährige die Polizei. Auf Anweisung der hinzugerufenen Polizeibeamten verließ der Mann das Fahrzeug. Während der anschließenden Identitätsfeststellung leistete der 25-jährige Marokkaner Widerstand. Dabei wurden zwei Polizeibeamte verletzt. Gegen den Schutzsuchenden wird ein Ermittlungsverfahren wegen Tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Mainz

Wesel (NRW): 83-Jährige von „Südländer“-Paar niedergeschlagen, verletzt und beraubt
Am 25. August um 11.40 Uhr, suchte eine 83-Jährige die Sparkassenfiliale am Berliner-Tor-Platz in Wesel auf und hob dort Bargeld ab. Auf dem Heimweg ging sie durch eine Parkanlage. Hier wurde sie von einer Frau angesprochen, die nach dem Weg zum Krankenhaus fragte. Dabei hielt die Frau ihr eine Zeitung vor das Gesicht. In diesem Moment schlug ihr ein Mann unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, griff in die Jackentasche und entwendete ihr Geld. Die Seniorin ging zu Boden und erlitt durch den Angriff Hämatome im Gesicht. Täterbeschreibung: männlicher Täter, circa 30 Jahre alt, "Südländer", etwa 1.70 Meter groß; Täterin, circa 30 bis 35 Jahre alt, Südländerin, etwa 1.65 bis 1.70 Meter groß, lange braune Haare. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel
Anmerkung: Selbst in Mafiakreisen sind Angriffe auf alte Leute tabu. Für Merkels Goldstücke gilt nicht einmal ein Ganoven-Ehrenkodex.

Tübingen (Baden-Württemberg): Unbeteiligter Pakistani mischt sich in Amtshandlung ein und verletzt Polizisten  
Durch einen zunächst völlig Unbeteiligten ist es am frühen 25. August um 1.40 Uhr zu einem Angriff gegen Polizeibeamte gekommen. Eine Streife des Polizeireviers Tübingen führte auf Grund einer vorausgegangenen Ordnungsstörung gegen 1.40 Uhr in der Mühlstraße ein Gespräch mit mehreren Personen, als sich plötzlich ein pakistanischer Staatsbürger in die polizeiliche Ermittlungsarbeit einmischte. Er störte hierdurch massiv die Amtshandlung, so dass er zuerst weggeschickt wurde. Als er dieser Aufforderung nicht nachkam, wurde ihm ein Platzverweis erteilt. Beim Versuch, hierzu die Identität des Mannes zu klären, schlug dieser dann unvermittelt um sich. Einer der Polizeibeamten wurde dabei von Faust- und Ellenbogenschlägen getroffen. Nur mit größter Mühe konnte der 37-Jährige anschließend in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Sowohl der Polizeibeamte als auch er erlitten Verletzungen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

24. August 2018

Halle/Saale (Sachsen-Anhalt): Afghane pöbelt in Strassenbahn Fahrgäste an und belästigt zwei 13-jährige Mädchen
In einer Straßenbahn kam es am 24. August gegen 19.10 Uhr zu einem Vorfall. Am Franckeplatz stieg ein betrunkener Mann ein und schrie herum. In der Folge belästigte er ein 13-jähriges Mädchen und wollte es anfassen. Als ein anderes gleichaltriges Mädchen eingriff wurde sie am Arm angefasst und beschimpft. Nunmehr griffen eine 27-jährige Frau und ein 28-jähriger Mann in das Geschehen ein. Am Mühlweg veranlasste man den Betrunkenen auszusteigen. Bis zum Eintreffen der Polizei wurde der Angreifer von dem männlichen Zeugen festgehalten. Mehrfach drohte der Festgehaltene dem Zeugen Gewalt an. Gegen den Afghanen wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd

Hannover (Niedersachsen): Jetzt Fotofahndung nach brutalem     Vergewaltiger
Gemeinsame Presseinformation vom der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover Öffentlichkeitsfahndung vom 24. August mit Fahndungsfoto: Die Kriminalpolizei sucht mithilfe eines Phantombildes nach einem Unbekannten, der im Verdacht steht, eine Radfahrerin  angegriffen und vergewaltigt zu haben. Die junge Frau war am 19. August nach 01.30 Uhr in Hemmingen-Westerfeld mit ihrem Fahrrad aufgebrochen. Plötzlich bemerkte sie einen Mann, der sie offenbar mit seinem Fahrrad verfolgte. Kurz vor 02.00 Uhr überholte der Täter die 22-Jährige an der Arnumer Straße und provozierte einen Zusammenstoß mit der jungen Frau, sodass sie in den Graben stürzte. Der Täter schlug anschließend mehrfach mit einem unbekannten Gegenstand auf sie ein und vergewaltigte sie. Ein 46-Jähriger, der auf dem Heimweg war, wurde auf den Übergriff aufmerksam und eilte der Frau zur Hilfe. Daraufhin ergriff der Täter auf seinem Rad sofort die Flucht. Täterbeschreibung: zirka 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1.80 Meter groß, ungepflegt, spricht deutsch mit Akzent und roch nach Zigarettenrauch aus dem Mund. Hier das Fahndungsfoto der Polizei:


Duisburg (NRW): Jetzt Fotofahndung nach unbekannten Schlägern
Die Polizei fahndet jetzt mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach zwei unbekannten Schlägern. Am 20. Juni schlugen und traten die beiden an der Bushaltestelle „Kuhtor" auf der Steinschen Gasse gegen 19.45 Uhr auf einen Busfahrer der Linie 939 ein und verletzten ihn. Hier das offizielle Fahndungsfoto der Polizei, welches die beiden künftigen  Pensionszahler unmittelbar vor der Bereicherung zeigt:

Quelle: Polizeipräsidium Duisburg, Pressemitteilung vom 24.08.2018

23. August 2018

Kirchhundem (NRW): Ausländer sollen sich an Neunjähriger vergangen haben
Gemeinsame Presserklärung der Staatsanwaltschaft Siegen und der Kreispolizeibehörde Olpe vom 24. August: Am 23. August wurde eine Streife um 21.00 Uhr nach Albaum gerufen. Der Anrufer schilderte der Streife, seine neunjährige Tochter habe um 20.50 Uhr in der Heinsberger Straße auf eine Freundin gewartet, als sich zwei Personen, augenscheinlich ausländischer Herkunft, genähert hätten. Das Kind sei unvermittelt an den Handgelenken festgehalten worden und beide Personen hätten sie über der Kleidung unsittlich berührt. Als Autos vorbeikamen, hätten die Täter von dem Kind abgelassen. Die Neunjährige sei sofort nach Hause gekommen und habe von dem Vorfall berichtet.

Nürtingen (Baden-Württemberg): Syrischer Asylbewerber soll sich an Zwölfjähriger vergangen haben
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reutlingen vom 23. August: Einem Syrer wird vorgeworfen, am 17. August ein ihm aufgrund seiner Tätigkeit in einem Imbisslokal flüchtig bekanntes Mädchen unter dem Vorwand, es könne sich durch Hausarbeiten Geld verdienen, in sein Zimmer gelockt zu haben. Dort soll er zudringlich geworden sein, das Kind teilweise entkleidet und sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Zu einer Vergewaltigung kam es nicht. Als sich der Vater auf die Suche nach seiner Tochter machte und in dem Imbisslokal den Hinweis erhielt, dass das Mädchen bei dem 22-Jährigen sei, traf er die Zwölfjährige bei dem Beschuldigten an und erstattete noch am selben Abend Anzeige bei der Polizei, die den Verdächtigen vorläufig festnahm. Der Syrer, der die Vorwürfe abstreitet, wurde der zuständigen Haftrichterin vorgeführt und befindet sich seither in Untersuchungshaft. 

Kassel (Hessen): Paketbote bei Überfall verletzt 
Der Paketbote hatte am 23. August gegen 12.15 Uhr in Baunatal seinen gelben Kleintransporter abgestellt, um Ladung zu sortieren, als ein Mann ihn um Feuer bat. Der Mann versuchte sodann, dem Paketboten dessen Fahrzeugschlüssel aus der rechten Hand zu entreißen. Es gab ein kurzes Gerangel, und der Paketbote konnte sich in den Fahrzeuginnenraum flüchten und sein Fahrzeug verschließen. Der Täter flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung. Der 24-jährige Paketzusteller wurde dabei verletzt, blieb aber im Besitz der Fahrzeugschlüssel. Täterbeschreibung: 20 bis 30 Jahre alt, circa 1.70 Meter, brauner Teint. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Hemmerde (NRW): Randalierender Nigerianer festgenommen – „what`s the problem“
Tumult am 23. August an der B1-Tankstation Hemmerde. Werkstattbetreiber Simon Schwarzenberg und Tankstellenpächter Ahmet Imran mussten zusammen einen randalierenden, augenscheinlich berauschten Besucher bändigen, berichtet rundblick-unna.de. Pächter und Werkstattbetreiber dazu:Keine Ahnung, wo er plötzlich herkam. Er stand hier plötzlich, trug nur Hose und Jacke, der Oberkörper war frei. Er fing sofort an zu randalieren … Er kippte Altölkanister aus, schmiss seine Kleidung auf die B1, pöbelte Mitarbeiter an. Dann setzte er sich neben eine Zapfsäule und zündete sich eine Zigarette an … Er verstand offensichtlich nichts und konnte kaum ein Wort Deutsch. Das Einzige, was er sagen konnte, war: ,Ich arbeiten und what’s the problem´...Wir haben ihn 'rausgeworfen, und er machte weiter. Ging an die Mülleimer, kippte Wassereimer aus, setzte sich in die Waschstraße. Dann wollte er ein Fahrzeug beschädigen. Daraufhin haben wir ihn außer Gefecht gesetzt.“ Die alarmierte Polizei übernahm den Wilden, legte ihm Handschellen an und verfrachtete ihn in den Streifenwagen.

22. August 2018

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Besoffener und angekotzter Afghane schlägt Polizisten
Am 22. August gegen 20.30 Uhr wurde der Polizei eine betrunkene Person vor einem Schuhgeschäft in der Karlsruher Kaiserstraße gemeldet, die sich anscheinend bereits übergeben hatte. Beamte des Polizeireviers Karlsruhe-Marktplatz fuhren die gemeldete Örtlichkeit an und trafen dort auf einen 21-jährigen Afghanen. Aufgrund seines stark alkoholisierten Zustandes und der Sprachbarrieren gestaltete sich die Personenkontrolle als äußerst schwierig. Der 21-Jährige wurde bei der körperlichen Durchsuchung nach einem Identitätsdokument aggressiv und handgreiflich. Bei der anschließenden Festnahme schlug der Schutzsuchende um sich und traf einen 28-jährigen Polizisten, der zuvor sogar in afghanischer Sprache mit ihm zu sprechen versucht hatte. Daraufhin wurden dem Schutzsuchenden Handschellen angelegt, und er wurde in Gewahrsam genommen. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Rathenow (Brandenburg): Heimbewohner pirscht sich an Wohnheim-Mitarbeiterin onanierend hautnah heran  
Der Bewohner eines Übergangswohnheimes näherte sich am Mittwoch Morgen, dem 22. August, einer Mitarbeiterin. Nachdem er ihr, körperlich sehr nah, im Abstand von nur wenigen Zentimetern, folgte, sprach ihn die Frau darauf an. Sie setzte anschließend zügig ihren Weg fort, um den Abstand zu ihm zu erhöhen. Als sie sich erneut umdrehte, sah sie, wie der Mann nunmehr an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Daraufhin schrie die Frau laut, und ein weiterer Mitarbeiter kam hinzu. Der Heimbewohner jedoch war bereits in sein Zimmer gegangen. Die Polizei ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und exhibitionistischer Handlungen gegen den 28 Jährigen. Quelle: Polizeidirektion West, Pressestelle

Greiz (Thüringen): Schutzsuchende schlagen sich erst gegenseitig – dann verletzen sie Polizisten
Am 22. August gegen 1.00 Uhr kamen Polizeibeamte aus Greiz, Gera sowie ein Diensthund vor dem Gebäude der Gemeinschaftsunterkunft in der Theodor-Storm-Straße zum Einsatz. Dort kam es zu einer Schlägerei zwischen mehreren bereits polizeibekannten Männern verschiedener Nationalitäten im Alter zwischen 21 und 30 Jahren. Trotz Anwesenheit der Polizeibeamten gerieten die stark alkoholisierten und äußerst aggressiven Männer immer wieder körperlich aneinander und beschädigten die Unterkunft bzw. traten gegen einen Streifenwagen. Weiterhin richteten sich die körperlichen Angriffe in der Folge auch gegen die eingesetzten Beamten, als diese die Streitenden trennen wollten. Hierbei wurden zwei Beamte nicht unerheblich verletzt. Mit der Festnahme von zwei Beteiligten (20, 21) beruhigte sich die Situation allmählich. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

21. August 2018

Saarbrücken: Asylsuchender Türke reist mit verfälschtem Reisepass „erfolgreich“ ein  
Polizeibeamten der Bundespolizei aus Saarbrücken gelang es am 21. August einen 30-jährigen türkischen Mann mit verfälschtem Reisepass im ICE aus Paris festzustellen. In dem zur Kontrolle vorgelegten türkischen Reisepass fehlten nicht nur die erforderlichen Sichtvermerke für die Einreise nach Deutschland, im Dokument waren auch mehrere Fälschungsmerkmale erkennbar. Im Rahmen seiner Vernehmung äußerte der Mann ein Asylbegehren. Nach Erstattung der Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung sowie Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er aufgefordert sich bei Landesaufnahmestelle in Lebach zu melden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Bexbach, Pressesprecher
Anmerkung: nichts Außergewöhnliches, da täglich hundertfach vorkommend, nur zeigt der Fall exemplarisch auf, dass sogar offensichtliche Asylbetrüger anstatt umgehend zurückgewiesen oder inhaftiert zu werden, als „Schutzsuchende“ behandelt und in weiterer Folge alimentiert werden.

Bochum (NRW): „Multikulturelle“ Schlägerei mit lebensgefährlich Verletztem
Am 21. August gegen 22.15 Uhr kam es am Bochumer Rathaus zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Dabei handelte es sich um Schutzsuchende aus Syrien, Afghanistan, dem Libanon und dem Irak. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde ein Syrer durch zwei Messerstiche schwer verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den 25-Jährigen in ein örtliches Krankenhaus. Lebensgefahr kann nicht ausgeschlossen werden. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten mehrere tatverdächtige Migranten in der Innenstadt festgenommen werden. Die 16 bis 28 Jahre alten Personen wurden von der eingesetzten Bochumer Mordkommission vernommen. Der Staatsanwalt Dietrich wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt. Quelle: Polizei Bochum, Pressestelle

Bad Driburg (NRW): Afrikaner verletzen vier Mädchen – nach Festnahme gleich wieder frei - Jugendliche dann mit Messer bedroht
Am 21. August wurden nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Schutzsuchenden und einer vierköpfigen Mädchengruppe drei der Mädchen von einem 23-jährigen alkoholisierten Afrikaner geschlagen. Alarmierte Polizisten verhinderten Schlimmeres. Auf der Polizeiwache wurde anschließend die Anzeige im Beisein einer Erziehungsberechtigten aufgenommen. Bei den Mädchen wurden Verletzungen festgestellt. Zwei Tatverdächtige erhielten nach Personalienfeststellung einen Platzverweis. Gegen 22.00 Uhr erschienen ein 16- und ein 17-Jähriger auf der Polizeiwache in Driburg. Sie machten Angaben darüber, dass beide kurz zuvor von dem 23-jährigen Eriteer mit einem Messer bedroht worden seien. Ein Streit um ein abhanden gekommenes Mobiltelefon war anscheinend der Auslöser dieser Bedrohungssituation. Der 23-jährige Wiederholungstäter sowie sein 18-jähriger Begleiter wurden gegen 22.10 Uhr im Bereich des Leonardo Brunnens angetroffen und in Gewahrsam genommen. Ein Messer konnte von den Beamten aufgefunden werden. Bei der Festnahme leistete der 23-jährige Widerstand gegen die Beamten. Quelle: Kreispolizeibehörde Höxter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anmerkung: Mädchen geschlagen, Leute mit Messer bedroht, Widerstand gegen Polizisten, und statt Abschiebung laufen solche Verbrecher weiter frei herum. Was läuft hier schief?

Sigmaringendorf (Baden-Württemberg): Betrunkener Afrikaner tritt nach Polizisten – mit Rettungswagen in Erstaufnahmestelle gebracht
Erheblichen Widerstand leistete am 21. August gegen 0.45 Uhr ein 25-jähriger Mann aus Guinea, der von einer Polizeistreife in betrunkenem Zustand auf der B 32 aufgegriffen wurde. Da der Mann nicht mehr geradeaus gehen konnte und so eine Gefährdung im Straßenverkehr darstellte, wollte die Streife ihn zur Landeserstaufnahmestelle Sigmaringen bringen. Der Asylbewerber war nicht damit einverstanden und wollte auf der Straße weitergehen. Schließlich griff er auch die eingesetzten Beamten an und musste auf dem Boden mit Handschließen gefesselt werden. Auf der Fahrt zur Dienststelle wurden die Polizisten durch den Schutzsuchenden mehrmals mit Kraftausdrücken beleidigt. Er setzte sich auf der Dienststelle weiter zur Wehr trat nach den Beamten und beleidigte diese fortlaufend. Nach dem Eintreffen eines Rettungswagens konnte er nach einiger Zeit in die LEA gebracht werden. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Düsseldorf: Iraner mit „Flüchtlingseigenschaft“ metzelt Frau auf offener Straße nieder 
Weiterer schrecklicher Mord durch Schutzsuchenden. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen Iraner handeln. Der Mann hat eine Frau am 20. August auf der Straße mit einem Messer regelrecht niedergemetzelt. Bei der Fahndung stürmten Spezialkräfte der Polizei die Wohnung des Verdächtigen, konnten ihn jedoch nicht antreffen:
Mehr dazu mit inzwischen veröffentlichtem Fahndungsfoto in unserer gesonderten Berichterstattung von gestern

20. August 2018

Düsseldorf: Phantombild-Fahndung nach Nafri
Mit einem Phantombild fahndet die Düsseldorfer Polizei nach einem bisher Unbekannten. Der Mann steht im Verdacht, am 20. Juli gegen 9.45 Uhr einen Mitarbeiter eines Mobilfunkladens an der Bilker Allee mit einer Pistole geschlagen, bedroht und verletzt zu haben. Der Täter war im Anschluss mit mehreren hundert Euro geflüchtet. Nachdem die bisher getätigten Ermittlungen nicht zur Identifizierung beziehungsweise zur Festnahme des Täters führten, wendet sich die Polizei mit einem Phantombild jetzt an die Öffentlichkeit. Der Mann ist circa 30 bis 35 Jahre alt und 1.80 Meter groß. Das Opfer beschrieb ihn als nordafrikanisch mit dunklem Teint, berichtet focus.de. 

Foto: Polizei

Berlin-Mitte: Kenianer greift penispräsentierend 35-Jähriger in Intimbereich
Am 20. August gegen 4.00 Uhr kamen ein 18-jähriger Kenianer und eine 35-jährige Deutsche vor dem Bahnhof ins Gespräch. Die anfängliche gegenseitige Sympathie nahm der 18-Jährige zum Anlass, sich der Frau sexuell zu nähern. Er versuchte, sie im Intimbereich zu berühren, entblößte sein Geschlechtsteil und versuchte, sie gegen ihren Willen zu küssen. Die 35-Jährige flüchtete in den Bahnhof. Die alarmierte Streife der Bundespolizei nahm den Mann fest und brachte ihn zur Dienststelle. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,7 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten ihn die Beamten wieder auf freien Fuß. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Halle/Saale (Sachen-Anhalt): Afrikaner nach Einbruch und Übergriff auf 74-Jährige festgenommen
Nach der versuchten Vergewaltigung einer 74-Jährigen hat die Polizei jetzt in Halle einen Tatverdächtigen festgenommen. Bei ihm soll es sich um einen 19-jährigen Somalier handeln. Der Mann wurde auf Beschluss einer Richterin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die 74-jährige Seniorin war am 11. August (wir berichteten - siehe unten) in ihrer Wohnung im Fohlenweg in Halle-Neustadt schwer verletzt worden. Gegen 5.00 Uhr war der Schutzsuchende durch das gekippte Fenster im Erdgeschoss in die Wohnung der Frau eingedrungen und soll über sie hergefallen sein. Quelle: Mitteldeutsche Zeitung v. 20.08.2018

19. August 2018

Bad Krozingen (Baden-Württemberg):  Übergriff auf 63-Jährige durch Mann mit "dunklem Teint" 
Eine 63-jährige Frau wurde am 19. August gegen 20.00 Uhr beim Spaziergang von einem bisher unbekannten Täter im Bereich der Krozinger Nepomukbrücke angesprochen und in Richtung eines nahe gelegenen Baches gedrängt. Dort kam es zum sexuellen Übergriff durch den Unbekannten. Der Mann konnte folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 1.70 bis 1.75 Meter groß, circa 30 bis 40 Jahre alt, dunkler Teint (aber nicht schwarz), sprach sehr schlechtes, gebrochenes Deutsch. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle, Pressestelle

Stuttgart-Mitte: "Südländer" überfällt, beraubt und verletzt transsexuelle Frau
Am 19. August wurde an der Esslinger Straße eine 32 Jahre alte, transsexuelle Frau beraubt. Die Frau befand sich gegen 6.40 Uhr vor einem Schnellrestaurant. Hierbei stieß sie plötzlich ein Unbekannter zu Boden und schlug mit den Fäusten auf sie ein. Der Täter entwendete dabei Bargeld in Höhe von 200 Euro. Anschließend flüchtete der Unbekannte. Die Geschädigte erlitt bei dem Angriff Hautabschürfungen. Der Gesuchte ist etwa 1.85 Meter Zentimeter groß. Er hatte "südländisches" Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Heidelberg (Baden-Württemberg): Kurz nacheinander haben Gruppen von Personen am heutigen Sonntag Morgen (19.08.2018) Passanten angegriffen. Von einem Zusammenhang werde aber nicht ausgegangen, sagte ein Polizeisprecher.

Fall 1:
Gruppe von sechs bis 15 „Unbekannten“ schlagen Passanten zusammen – Opfer schwerst verletzt
Gegen 1.45 Uhr schlugen in der Poststraße etwa sechs bis 15 Unbekannte einen 36-Jährigen zusammen und verletzten ihn schwer. Mindestens ein Täter soll den am Boden liegenden Mann mehrfach von oben auf den Kopf getreten haben. Das Opfer wurde mit schwersten Kopf- und Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht, berichtet der „Mannheimer Morgen“.  Ein Tatverdächtiger konnte der Polizei zufolge wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt, kräftige Statur, Vollbart, osteuropäisches Aussehen. Weitere Angaben liegen nicht vor.

Fall 2:
„Gruppe“ aus 15 Schlägern attackiert zwei Jugendliche auf der Neckarwiese
15 Angreifer haben einen 18-Jährigen und seine 17 Jahre alte Begleiterin auf der Neckarwiese in Heidelberg abgepasst, geschlagen und bedroht. Die Gruppe habe den beiden in der Nacht zum 19. August den Weg versperrt und nach Drogen gefragt, teilte die Polizei in Mannheim mit. Dann wurde dem 18-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Gleichzeitig wurde von hinten auf ihn eingeschlagen. Auch die 17-Jährige wurde demnach attackiert und angespuckt. Als einer der Schläger ein Messer gezogen habe, seien die beiden Opfer in Richtung eines Kiosks geflüchtet, berichtet „focus.de“. Über die ethnische Zusammensetzung der „Gruppe“ wird nicht berichtet, ein Schelm jedoch, der Böses dabei denkt.

Mannheim (Baden-Württemberg): 39-Jähriger von Schwarzafrikanern überfallen und schwer verletzt
Ein 39-Jähriger wurde am 19. August gegen 5.00 Uhr auf der Neckarwiese überfallen. Ihm wurden schwere Gesichtsverletzungen zugefügt. Vier Männer sollen auf ihn und einen zweiten Mann  zugekommen sein und auf den 39-Jährigen eingeschlagen haben. Der andere Mann flüchtete. Der 39-Jährige war anscheinend zu stark alkoholisiert, um auch die Flucht ergreifen zu können. Das Quartett soll ihn zu Boden geschlagen und getreten haben. Anschließend sollen die Schläger ihn nach Wertsachen durchsucht und sich mit seinem Mobiltelefon entfernt haben. Ein Passant soll den Schwerverletzten am Neckarufer gefunden und ihn zu einem Angestellten einer Sicherheitsfirma in der Nähe gebracht haben, wo Rettungsdienste und Polizei verständigt wurden. Nach der notärztlichen Versorgung wurde der Mann in eine Klinik eingeliefert. Neben mehreren Prellungen und einer Platzwunde an der Stirn erlitt er auch einen Kiefer- und einen Nasenbeinbruch. Die Angreifer sollen laut Polizei Schwarzafrikaner gewesen sein. Das Raubdezernat des Kriminalkommissariats Mannheim ermittelt, berichtet der „Mannheimer Morgen“.  

18. August 2018

Essen (NRW): Südländer-Quintett schlägt und tritt Passanten in Klinik
Am 18. August gegen 2.10 Uhr war ein Essener auf dem Weg nach Hause. Am Bahnhofsvorplatz wurden er und seine Begleiterin nach eigenen Angaben von einer fünfköpfigen Gruppe südländisch aussehender Männer verbal provoziert. Unvermittelt habe einer der Unbekannten, ein dunkel gekleideter Mann mit Gipsarm, dem 33-Jährigen ins Gesicht geschlagen. Die anderen Täter begannen ebenfalls auf den Mann einzuschlagen. Auch als dieser bereits am Boden lag, ließen sie nicht von ihm ab, sondern traten und schlugen weiter auf Kopf und Körper ein. Einer aus der Gruppe nutzte dabei eine Glasflasche als Schlagwerkzeug. Als wenig später die alarmierten Streifen eintrafen, hatten sich die Schläger schon entfernt. Die erheblichen Verletzungen des Esseners müssen im Krankenhaus behandelt werden. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Mannheim-Neckarstadt (Baden-Württemberg): Schlägerei zwischen Bulgaren und Schwarzafrikanern
Am 18. August gegen 23.30 Uhr kam es auf der Neckarwiese, Höhe Dammstraße, zu einer Schlägerei zwischen einer Gruppe bulgarischer Staatsangehöriger und einer Gruppe Schwarzafrikanern. Auslöser soll ein verbaler Streit eines Afrikaners mit einer Gruppe grillender Bulgaren gewesen sein, die diesen dann geschlagen und getreten haben sollen. Hierauf eilten dann weitere Afrikaner ihrem Landsmann zu Hilfe. Es entstand eine Schlägerei. Mehrere Bulgaren wurden dann von den Afrikanern bis in die Lortzingstraße Ecke Langstraße verfolgt, hier kam es nochmals zu einer Auseinandersetzung, die von gerufenen Polizeibeamten beendet wurde. In diesem Zusammenhang beschädigte ein Schwarzafrikaner einen Pkw, eines vermeintlich tatbeteiligten Bulgaren. Ein 20-jähriger guineischer Staatsangehöriger wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim Pressestelle

Mettmann (NRW): 61-Jähriger von Schwarzafrikanerinnen überfallen
Am 18. August gegen 20.00 Uhr wurde die Polizei zu einem Einsatz in die Robert-Koch-Straße entsandt. Dort gab ein 61-Jähriger an, dass er an der Bushaltestelle gestanden habe und auf sein Telefon schaute. Plötzlich hätten sich mehrere schwarzafrikanische Frauen genähert und mehrfach versucht, ihm das Telefon aus der Hand zu reißen. Dies gelang den Frauen jedoch nicht. Als sich der Überfallene vom Tatort entfernen wollte, wurde er von den Frauen am Leiberl festgehalten. Hierbei riss das Kleidungsstück des Seniors ein. Er konnte sich dann befreien und weiter gehen. Die Frauen stiegen daraufhin in einen Linienbus ein. Die Angaben des Opfers wurden durch Zeugenaussagen bestätigt. Die Tatverdächtigen sollen alle etwa 25 bis 30 Jahre alt sein. Eine Frau soll einen Säugling auf dem Rücken getragen haben. Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann, Pressestelle

Wolfsburg (Niedersachsen): Afrikaner überfällt Reinigungsfrau und fügt ihr Schnittverletzungen zu
Am 18. August kurz nach 6.00 Uhr morgens wollte eine 53-jährige Reinigungskraft ihren Dienst im Designer-Outlet-Center antreten. Ein junger Mann trat zunächst unbemerkt im ansonsten menschenleeren Einkaufszentrum überfallsartig von hinten an sie heran und umklammerte sie mit einem Arm am Hals. Mit der anderen Hand, in der er ein Messer hielt, versuchte er vermutlich, nach der Handtasche der Frau zu greifen. Diese verteidigte sich mit aller Kraft und konnte sich schließlich aus dem Griff des Angreifers lösen. Hierbei zog sie sich an beiden Händen Schnittverletzungen zu. Die Sofortfahndung nach dem Täter, der ohne Beute floh, verlief negativ. Täterbeschreibung: circa 30 Jahre, dunkle Hautfarbe, etwa 1.75 Meter groß. Quelle: Polizei Wolfsburg

Hamburg: Mutmaßliche Vergewaltigung - illegal aufhältiger Afghane wieder frei
Mitten in der Innenstadt soll ein abgelehnter Asylbewerber eine 14-Jährige vergewaltigt haben. Der abgelehnte Asylbewerber wurde nach Angaben der Polizei beschuldigt, das Mädchen am Samstag Morgen in einem Hauseingang einer Haupteinkaufsstraße vergewaltigt zu haben. Nach der Tat habe der stark alkoholisierte Mann das Mädchen in die U-Bahn verfolgt. Nachdem die 14-Jährige ausstieg, habe sie an einer nahe gelegenen Tankstelle um Hilfe gebeten. Die Polizei konnte den Verfolger dort festnehmen. Sechs Tage nach der angeblichen Vergewaltigung einer 14-Jährigen in der Hamburger Innenstadt ist der verhaftete Afghane wieder freigelassen worden, berichtet t-online.de. Der Haftbefehl gegen den 30-Jährigen sei am Freitag aufgehoben worden, weil kein dringender Tatverdacht mehr bestehe, sagte Oberstaatsanwalt Carsten Rinio. „Die bisherigen Angaben der Hauptbelastungszeugin lassen sich in wichtigen Punkten nicht mit den inzwischen ausgewerteten Beweismitteln vereinbaren", so der Staatsanwalt. Die Behörden hatten Angaben zum Aufenthaltsstatus und zu den Vorstrafen des Verdächtigen bestätigt. CDU-Abgeordnete des Bundestages und der Hamburgischen Bürgerschaft stellten die Frage, warum der Mann nicht längst im Gefängnis gesessen habe. Derartige „Missverständnisse“ würden dann gar nicht erst aufkommen.  

17. August 2018

Hamburg: Per Haftbefehl gesuchter Ägypter will mit gestohlenem Reisepass ein Konto eröffnen
Kriminalbeamte des Betrugsdezernates haben am 17. August um 15.00 Uhr einen 21-jährigen Ägypter festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, unter einer Aliaspersonalie versucht zu haben, ein Konto in einem Kreditinstitut zu eröffnen. Aufgrund eines Hinweises aus dem Kreditinstitut, wonach der sich als Grieche ausgebende Mann plane, für den Nachmittag ein Konto zu eröffnen, wurden Ermittlungen eingeleitet. Diese ergaben, dass der von ihm genutzte Reisepass verfälscht und als gestohlen gemeldet war. Als der „Grieche“ dann um 15.00 Uhr die Bank betrat, nahmen Beamte des LKA 52 ihn vorläufig fest. Weitere Ermittlungen ergaben, dass gegen den 21-Jährigen ein Haftbefehl wegen illegalen Aufenthalts besteht. Der Betrüger wurde anschließend einem Haftrichter zugeführt. Quelle: Polizei Hamburg, Polizeipressestelle

Graben-Neudorf (Baden-Württemberg): „Schutzsuchende“ zieht Messer vor Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung
Eine 35-jährige Asylbewerberin aus Nigeria hat am 17. August vor einem Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Graben-Neudorf ein Messer gezogen. Sie hatte gegen 09.00 Uhr das Rathaus aufgesucht, um in einer Unterbringungs-Angelegenheit ein Gespräch mit der Gemeindeverwaltung zu führen. Als der Mitarbeiter offensichtlich nicht zur Zufriedenheit der Bittstellerin agierte und er sie nach einem Streitgespräch des Raumes verwies, zog sie ein Messer und fuchtelte damit herum. Der Mann fühlte sich bedroht und rief die Polizei. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Freiburg (Baden-Württemberg): "Südländer" präsentiert zwei Frauen nach Verfolgung Penis
Die Kripo Freiburg sucht Zeugen zu einem Vorfall im Freiburger Stadtgebiet in der Nacht zum 17. August gegen 2.30 Uhr. Zwei junge Frauen, die zu Fuß von der Uni-Bibliothek auf der Werthmannstraße in Richtung Dreisam unterwegs waren, wurden zunächst von einem Unbekannten angesprochen. Obwohl die beiden Frauen zu verstehen gaben, keinen Kontakt zu wünschen, folgte ihnen der Mann bis in die Gartenstraße, wo er seine Hose öffnete. Die Frauen liefen daraufhin davon und verständigten die Polizei. Täterbeschreibung: etwa 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, an den Seiten kürzer rasiert, "südländisches" Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

16. August 2018

Gronau (NRW): Mutmaßlicher „Südländer“ raubt 78-Jähriger Handtasche
Einer 78 Jahre alten Frau wurde am 16. August auf einem Parkplatz die Handtasche gestohlen. Gegen 10.50 Uhr hielt sich die Frau auf einem Parkplatz am Alfred-Dragstra-Platz auf. Ein bisher unbekannter Fahrradfahrer näherte sich von hinten und entriss der Dame im Vorbeifahren die Handtasche. Anschließend fuhr er weiter in Richtung stadtauswärts. Die Seniorin blieb unverletzt und beschreibt den Dieb wie folgt: Männlich, circa 1.80 Meter groß, circa 25 bis 30 Jahre alt, vermutlich "südländische" Abstammung. Quelle: Kreispolizeibehörde Borken, Pressestelle

Aalen (Baden-Württemberg): Ertappter Dieb schlug auf Flucht Hausbesitzer Faust ins Gesicht
Am 16. April gegen 3.20 Uhr wurde ein Anwohner der Kirchstraße in Mögglingen durch Geräusche geweckt. Als der 21-Jährige nachschauen ging, stellte er fest, dass sich in der Garage seines Hauses ein Unbekannter aufhielt, der anscheinend Elektrogeräte entwenden wollte. Der Mann flüchtete, und der 21-Jährige nahm die Verfolgung auf. Als der Täter eingeholt wurde, verpasste er seinem Verfolger einen Faustschlag ins Gesicht und rannte weiter davon. Eine sofortige Fahndung, an der auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz war, erbrachte keinen Erfolg. Der Täter hatte nach Zeugenaussagen „südländisches Aussehen", war circa 1.75 Meter groß und ungefähr 35 Jahre alt. Quelle: Polizeipräsidium Aalen  

Offenburg (Baden-Württemberg): Somalischer „Schutzsuchender“ ersticht Arzt in dessen Praxis – Mitarbeiterin schwer verletzt
Der Polizei wurde am 16. August eine Messerattacke in einer Arztpraxis gemeldet. Gegen 8.45 Uhr sollen dort der Arzt sowie eine Helferin von einem Mann mit einem Messer angegriffen worden sein. Der Mediziner erlag kurz darauf seinen Verletzungen, die Mitarbeiterin wurde schwer verletzt. Die Polizei fahndete nach Bekanntwerden des Vorfalls mit einem Großaufgebot von mehr als 20 Polizeistreifen aus Offenburg und dem Umland. Unter anderem waren die Polizeihubschrauberstaffel, die Hundestaffel sowie die Bundespolizei beteiligt. Gegen 10.00 Uhr konnte im Bereich des Freiburger Platzes ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Laut Polizei ist der Mann 26 Jahre alt und stammt aus Somalia. Der Täter kam 2015, am Höhepunkt der Merkel-Gäste-Invasion, als „schutzsuchender“ Asylbewerber nach Deutschland. Nachdem die Spurensicherung aktuell noch läuft und auch die Ermittlungen gegen den Mann noch andauern, habe sich der Tatverdacht gegen den vorläufig festgenommenen Mann erhärtet. Zeugen, die die Festnahme gesehen hatten, berichteten gegenüber Baden Online, dass der Tatverdächtige aus dem Offenburger Stadtbild bekannt sei.

Finsterwalde (Brandenburg): Schlägerei nach sexueller Belästigung – Syrer verletzt fünf Deutsche
Eine 17-Jährige hielt sich am 16. August mit mehreren Personen im Schlosspark auf. Unter ihnen war auch ein 20-jähriger Mann aus Syrien. Später ging die Jugendliche mit dem Syrer unvorsichtiger weise in eine naheliegende Wohnung. Dort berührte sie der junge Mann unsittlich. Die 17-Jährige konnte sich befreien und lief zurück in den Park. Ihre Bekannten wollten den Asylbewerber zu Rede stellen, dieser wiederum rief zu seiner Unterstützung Landsleute zu Hilfe. Zwischen beiden Gruppen entwickelte sich nach einer zunächst verbal geführten eine handfeste Auseinandersetzung, wobei ein 18-jähriger Syrer mit einem Holzstück auf fünf Deutsche einschlug und sie verletzte. Durch Rettungskräfte wurden sie später ambulant versorgt. Quelle: Polizeidirektion Süd, Pressestelle

15. August 2018

Abensberg (Bayern): Afghane will Asylunterkunft abfackeln
Bei einem Brand in einer Unterkunft für Asylbewerber ist am 15. August ein Sachschaden zwischen 10.000 – 15.000 Euro entstanden. Verletzt wurde niemand. Laut den Ermittlern hatte ein 19-jähriger Afghane im Gang des Obergeschosses Benzin verschüttet und mit einem Streichholz entzündet, anschließend sei er mit einem Fahrrad geflüchtet. Am Donnerstag wurde der Verdächtige festgenommen. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Zum Motiv hat sich der Asylbewerber bisher nicht geäußert, berichtet journalistenwatch.com.
Anmerkung: Und wieder erhöht sich die Statistik „Anschläge auf Asylunterkünfte“ um einen Fall

Oberhausen (NRW): Besoffener Nafri würgt Restaurantbesucher – gleich wieder auf freiem Fuß 
Am 15. August stieß ein 29-jähriger Algerier unvermittelt einen 20-jährigen Italiener von einer Sitzgelegenheit im Schnellrestaurant im Oberhausener Hauptbahnhof zu Boden. Der Angegriffene flüchtete vor dem Täter auf einen Bahnsteig. Der Tatverdächtige folgte dem jungen Mann, riss ihn auch hier zu Boden und würgte ihn. Die Bundespolizei trennte die Männer und brachte den Tatverdächtigen auf die Dienststelle. Ein Atem-Alkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. An Hals des Opfers waren sehr deutlich Würgemale zu erkennen. Auf der Wache verhielt sich der Würger äußerst aggressiv. Erst nachdem ihm unmittelbarer Zwang angedroht wurde, beruhigte er sich. Gegen den 29-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Im Anschluss verließ er die Wache mit einem Platzverweis für den Hauptbahnhof Oberhausen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Düsseldorf

Lorsch (Hessen): „Südländer“ präsentiert Reiterin und Ross onanierend Penis  
Am 15. August hielt sich ein Mann gegen 19.00 Uhr im Lorscher Wald im Bereich des Waldparkplatzes Sachsenbuckel auf. Er lief einer 42-jährigen Pferdesportlerin, die sich mit ihrem Pferd auf dem Reitweg bewegte, entgegen. Dabei griff sich der Unbekannte an sein entblößtes Glied. Der Exhibitionist wird als 1.80 Meter groß und "südländisch" aussehend beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Südhessen

Kempten (Bayern): Ausreiseunwilliger Nigerianer kümmert sich nicht um seine Papiere – Anzeige!
Am Kemptener Bahnhof kontrollierte die Grenzpolizei Pfronten am 15. April einen 22-jährigen Nigerianer, der sich mit einer Duldung auswies. Diese hatte ihm die Ausländerbehörde ausgestellt, damit er seine Heimreise organisieren kann. Dazu gehört die Aufgabe, sich bei der zuständigen Botschaft die entsprechenden Papiere für die Ausreise zu besorgen. Weil der Mann Deutschland nicht verlassen will, kümmerte er sich auch nicht um einen Reisepass. Diesen Verstoß zeigten die Polizeibeamten an.
Quelle: Polizei Bayern
Anmerkung: Dieser Fall ist von der Schwere der Tat her zwar nicht nennenswert, soll jedoch aufzeigen, wie seitens der Politik alles unternommen bzw. unterlassen wird, um derartige Personen ja nicht gesetzeskonform rasch loszuwerden. Oder wird sich nach der Anzeige der Nigerianer sofort um seine Ausreise-Papiere kümmern?

14. August 2018

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Mann „mit nicht völlig schwarzer Hautfarbe“ greift 17- Jährige an
Eine 17-Jährige fuhr am 14. August gegen 22.45 Uhr unterhalb der hinter dem Hauptbahnhof gelegenen Eisenbahnbrücke, als sich ihr ein Mann in den Weg stellte und sie vom Fahrrad zog. Es kam zu einer Rangelei, der Mann fasste sie dabei auch an die Brust. Die Jugendliche habe sich schließlich aufgrund ihrer Gegenwehr befreien und mittels Fahrrad flüchten können. Sie trug jedoch Verletzungen davon. Die durchgeführten Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten in der Folge nicht zur Ermittlung des Täters. Der Angreifer sei von dunkler, jedoch nicht völlig schwarzer Hautfarbe gewesen. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Cottbus (Brandenburg): Schutzsuchende schwerbewaffnet unterwegs – auch „jugendlicher“ Intensivtäter dabei 
Polizeibeamte kontrollierten am 14. August gegen 17.10 Uhr auf dem Berliner Platz drei Personen. Ein 21 Jahre alter Syrer war mit Drogen unterwegs, die sichergestellt wurden. Zudem führte er ein abgeschraubtes Tischbein mit sich. Ein weiterer 21-jähriger syrischer Asylbewerber hatte zwei Rasiermesser, ein mit Rasierklingen selbstgebautes Messer, eine Nahkampfschlag- und -stichwaffe, eine zweiteilige Türkette sowie ebenfalls ein Tischbein dabei. Er beleidigte die Polizisten fortwährend. Ein 15 Jahre alter jugendlicher Intensivtäter aus Syrien war mit einem Cuttermesser bewaffnet. Auch diese Gegenstände und Waffen wurden sichergestellt. Der jugendliche Schutzsuchende erhielt einen Platzverweis und wurde seiner Mutter übergeben. Die beiden anderen Asylbewerber mussten zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden. Auch dort begingen sie Sachbeschädigungen. Es wird wegen der Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz sowie der Beleidigung ermittelt. Quelle: Polizeidirektion Süd, Pressestelle

13. August 2018

Bremen: Mann mit dunklem Teint überfällt, beraubt und verletzt Seniorin
Die Frau ging am 13. August über ein Schulgelände an der Fischerhuder Straße, als ihr ein Mann auf einem Fahrrad entgegen kam. Als sie auf gleicher Höhe waren, griff er der Seniorin an den Hals und entriss ihr die Kette. Anschließend flüchtete der Räuber zu Fuß mit der Halskette. Das Fahrrad, ein altes Damenrad, ließ er am Tatort zurück. Die 65-Jährige stürzte bei dem Überfall zu Boden und verletzte sich dabei. Bei der Halskette handelt es sich um eine Goldkette mit goldenem Schmetterlingsanhänger. Der Räuber war circa 20 bis 25 Jahre alt und etwa 1.70-1.80 Meter groß und mit dunklem Teint und beschrieben.
Quelle: Polizei Bremen, Pressestelle

Dortmund (NRW): Nafri fällt über Joggerin her – würgt sie fast bis zur Bewusstlosigkeit
Am 13. August gegen 17.40 war eine 54-jährige Joggerin nahe des Dortmunder Zoos unterwegs. Die Frau lief gerade in Richtung Zoo, als ein Mann hinter einem umgestürzten Baum hervorkam, sie von hinten angriff und zu Boden riss. Er würgte sie fast bis zur Bewusstlosigkeit, schob ihr die Hose herunter und zog ihr Leiberl hoch. Die Frau versuchte, um Hilfe zu schreien, doch er würgte sie so lange, bis sie fast keine Luft mehr bekam. In ihrer Verzweiflung versuchte sie, ihren Peiniger durch Ansprechen von der Tat abzuhalten und bot ihm schließlich an, ihn mit der Hand zu befriedigen. Darauf ging er ein und flüchtete anschließend, berichtet derwesten.de Täterbeschreibung: circa 30 - 40 Jahre alt, zwischen 1.70 und 1.80 Meter groß, nordafrikanisches Erscheinungsbild. 

Elsterwerda (Brandenburg): Afrikaner überfällt und verletzt 17-Jährige
Am 13. August wurde bei der Polizei folgender Sachverhalt bekannt. Nach Angaben einer 17-jährigen jungen Frau befand sie sich auf dem Bahnhof in Elsterwerda, als sie von hinten von einem mutmaßlichen Afrikaner festgehalten wurde. Der Mann versuchte, der Frau den Rucksack zu entreißen. Nur unter Gegenwehr gelang es ihr, ihr Eigentum zu verteidigen. Anschließend ergriff der etwa 35 Jahre alte Mann die Flucht in unbekannte Richtung. Sie erlitt Verletzungen am Arm und stellte sich in einer Notaufnahme zur Behandlung vor. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizeidirektion Süd, Pressestelle

12. August 2018

Tübingen (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ läuft onanierend zwischen Autos hin und her
Nach einem etwa 25 bis 30 Jahre alten Unbekannten, der am 12. August in der Wilhelmstraße vor einer jungen Frau onaniert hat, fahndet das Polizeirevier Tübingen. Die 23-Jährige war gegen 14.15 Uhr auf der Wilhelmstraße hinter der Tankstelle unterwegs, als ihr der Mann auffiel, der dort zwischen den geparkten Autos hin und herlief. Als sie an dem Unbekannten vorbeikam, sah sie, dass er sie anschaute und sich dabei an seinem Glied zu schaffen machte. Die Frau lief weiter und erstattete anschließend Anzeige bei der Polizei. Das Polizeirevier Tübingen sucht nun nach Hinweisen zu dem Exhibitionisten, der als etwa 1.80 Meter groß und mit dunklerem Teint beschrieben wird Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Lippe (NRW): Araber präsentiert 17-Jähriger onanierend Penis
Am 12. August hat sich ein Mann in der Nähe des Schötmarer Bahnhofs vor einer 17-Jährigen entblößt. Gegen 14.40 Uhr ging die Bad Salzuflerin zu Fuß auf der Straße in Richtung Bahnhof, als ein unbekannter Mann sie ansprach. Er hatte Schwierigkeiten sich zu artikulieren und wollte scheinbar Zugverbindungen erfragen. Als das Mädchen bemerkte, dass er dabei an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte, floh sie in ein Restaurant. Sie beschreibt den Täter als etwa 50 Jahre alt, mit arabischem Aussehen und mit Akzent sprechend. Quelle: Polizei Lippe, Pressestelle

Karlsruhe (Baden-Württemberg): „dunkelhäutiges“ Quintett überfällt Passanten
Nach den bisherigen Erkenntnissen befand sich ein 31-jährige Passant am 12. August gegen 02.00 Uhr am Europaplatz vor einem dortigen Schnellimbiss, als er von fünf Männern umringt und angegriffen wurde. Dabei wurde ihm seine Umhängetasche entrissen. Der 31-Jährige setzte sich jedoch vehement zur Wehr und bekam seinerseits die Tasche eines Angreifers in die Hände. Im weiteren Verlauf wurden die beiden Taschen gegenseitig zurückgegeben und die Angreifer flüchteten schließlich in Richtung Hirschhof. Der 31-Jährige jedoch erlitt mehrere Verletzungen und musste von einer Rettungswagenbesatzung versorgt werden. Die fünf Angreifer wurden vom Überfallenen als dunkelhäutig und mit schwarzen Haaren beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Sinsheim (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert in S-Bahn 22-Jähriger onanierend Penis
​Am 12. August gegen 3.00 Uhr befand sich eine 22-jährige mit vier Freundinnen in der S5 von Heidelberg nach Sinsheim. Ab etwa der Haltestelle Hoffenheim bemerkte sie, dass ein ihr schräg gegenübersitzender Mann seine Hose leicht heruntergezogen hatte und permanent an seinem Genital manipulierte. Hierbei suchte er anhaltend den Blickkontakt zur Geschädigten. Die sexuelle Belästigung hielt an, bis die Geschädigte sich in der Folge aus dem Sichtfeld des unbekannten Täters begab. Dieser verließ die S-Bahn am Bahnhof Sinsheim. Der Täter wird wie folgt beschrieben: circa 1.75 bis 1.85 Meter groß, dunkler Teint. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

11. August 2018

Wiesbaden (Hessen): Mann mit „südländischem" Erscheinungsbild präsentiert 17-jähriger Passantin Penis
Eine 17-jährige Wiesbadenerin wurde Opfer eines Exhibitionisten, der plötzlich hinter ihr auftauchte. Ein unbekannter Mann entblößte sich am 11. August in der Rudolf-Dyckerhoff-Straße. Als die Frau sich umdrehte, sah sie, dass der Mann sich ihr in schamverletzender Weise zeigte. Die Frau flüchte, der Mann konnte unerkannt entkommen. Der Täter soll circa 40 Jahre alt und etwa 1.80 Meter groß sein. Er habe ein gepflegtes, "südländisches" Erscheinungsbild und soll er einen Bart getragen haben. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Halle/Saale (Sachsen-Anhalt): „Person mit Migrationshintergrund“ dringt in Seniorenheim ein – 74-Jährige nach Vergewaltigungsversuch erheblich verletzt
Am 11. August war ein Einbrecher gegen 5.00 Uhr vermutlich durch ein gekipptes Fenster in die Seniorenwohnanlage im Fohlenweg eingedrungen und dort über eine 74 Jahre alte Frau hergefallen, die im Bett schlief. Die Mieter in der Seniorenwohnanlage sind schockiert, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung. Viele haben Angst. Der Angreifer soll die Frau mehrfach unsittlich berührt haben, die dadurch wach wurde und sich mit aller Kraft wehrte. Sie rannte aus der Wohnung vor das Gebäude und schrie dort laut um Hilfe. Nachbarn alarmierten die Polizei. Die Frau ist derzeit nicht vernehmungsfähig. „Was genau in der Wohnung passierte, wissen wir noch nicht. Das Opfer wurde durch Schläge nicht unerheblich verletzt und kam in ein Krankenhaus. Wir konnten sie noch nicht vernehmen“, so Polizeisprecher Alexander Junghans zur genannten Zeitung. Die Polizei hat eine heiße Spur zum Täter. Durch die detaillierten Beschreibungen von Zeugen gebe es Hinweise auf die Identität des Verbrechers. Es soll sich um eine Person mit "Migrationshintergrund" handeln.

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Polizei-Großeinsatz beendet nigerianischen Kindergeburtstag  
Am 11. August endete mit dem Einsatz von elf Streifenbesatzungen ein Kindergeburtstag in Gemmrigheim, zu dem eine nigerianische Familie rund 50 Landsleute eingeladen hatte. Im Vorfeld der Feier hatten die Veranstalter die Nachbarn mit Hinweiszetteln informiert und mitunter auch eingeladen. Gegen 16.10 Uhr war es einem der Nachbarn aber zu laut, und er machte bei der Feier lautstark auf sich aufmerksam. In der sich aufheizenden Stimmung wurde ein Tisch umgeworfen und mehrere Flaschen gingen zu Bruch. Der 49-Jährige flüchtete nach Hause und verständigte die Polizei. Eingesetzte Polizeibeamte trafen bei der Feier auf überwiegend uneinsichtige und zunehmend aggressivere Gäste und konnten die Situation nur mit Unterstützung weiterer Streifenbesatzungen unter Kontrolle bringen. Ein alkoholisierter 37-Jähriger sollte aufgrund eins möglichen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zum Polizeirevier Bietigheim-Bissingen gebracht werden. Dagegen setzte er sich zur Wehr. Er musste schließlich gefesselt und in Gewahrsam genommen werden. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Hamburg: „Südländer“ und Afghane „nehmen sexuelle Handlungen vor“

Fall 1:
Am 11. August hat 30-jähriger Afghane eine 14-Jährige am Hauptbahnhof angesprochen. Das Mädchen hat sich dann zunächst entfernt und ging Richtung Mönckebergstraße. Der Täter folgte ihr und soll sie immer wieder in ein Gespräch verwickelt haben. Im Bereich eines Elektrofachmarkts soll er sie dann in einen Hauseingang gezogen und dort trotz Gegenwehr sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Anschließend verfolgte er die 14-Jährige, die mit der U-Bahn weiterfuhr und an einer Tankstelle schließlich um Hilfe bat. Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den polizeibekannten Schutzsuchenden fest. Die Ermittler führten ihn einem Haftrichter zu.
Fall 2:
Am Vortag (10. August) war eine 39-Jährige aus der U-Bahn ausgestiegen und ging zu Fuß durch den Hellbrookstieg, als ein Mann sie plötzlich von hinten attackierte und zu Boden brachte. Die 39-Jährige leistete erhebliche Gegenwehr und schrie um Hilfe. Der Täter ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete in Richtung Hellbrookstraße. Täterbeschreibung: circa 1.80 bis 1.85 Meter groß, „südländisches" Erscheinungsbild.
Quelle: Polizei Hamburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

10. August 2018

Wiesbaden (Hessen): „Südländer“ überfallen und prügeln Taxifahrer ins Koma
Am 10. August gegen 7.50 Ihr wurde ein Taxifahrer von zwei Männern zusammengeschlagen. Der 55-Jährige habe mit seinem Taxi am Straßenrand gehalten. Laut Angaben der Zeugen hätten zwei Männer am Fahrzeug gestanden. Einer setzte sich auf den Beifahrersitz des Taxis. Der zweite sei um das Fahrzeug herum gegangen, habe den Fahrer aus dem Fahrzeug gezerrt und anschließend auf ihn eingeschlagen und ihn getreten. Der Taxifahrer sei zu Boden gestürzt und bewegungslos liegen geblieben. Die beiden Männer seien in Richtung Innenstadt geflüchtet. Der Bereicherte wurde ins Krankenhaus verbracht. Täterbeschreibung: circa 1.85 bis 1.90 Meter groß, "südländische" Erscheinungen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Geseke (NRW): Araber mit Schusswaffe überfällt Spielhalle
Kurz nach Mitternacht wurde am 10. August eine Spielhalle in der Mühlenstraße von einem Mann betreten. Er bedrohte die 59-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Da sie durch den Überfall geschockt war und nicht auf die Aufforderungen des Räubers reagierte, öffnete er selbst die Kasse und entwendete Bargeld in unbekannter Höhe. Anschließend flüchtete der Räuber zu Fuß in unbekannte Richtung. Er konnte von der Überfallenen wie folgt beschrieben werden: Zirka 1.70 Meter groß, arabisches Aussehen. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest, Pressestelle

Oldenburg (Niedersachsen): Iraker sticht Patienten in Arztpraxis nieder – Opfer mit lebensgefährlichen Verletzungen in Klinik
Am 10. August musste nach einer blutigen Auseinandersetzung in der Hans-Fleischer-Straße ein 21-jähriger Syrer mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war der 21-Jährige gegen 11.00 Uhr mit einem 23-jährigen irakischen Staatsangehörigen in den Räumen einer Arztpraxis in Streit geraten. Im Verlaufe der Auseinandersetzung zog der 23-Jährige ein Messer und fügte seinem Kontrahenten mehrere Messerstiche zu. Der tatverdächtige Iraker konnte noch am Tatort von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Quelle: Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland, Pressestell

9. August 2018

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): „Wechselseitig begangene Körperverletzungsdelikte“ zwischen Syrern und Kurden mit Schwerverletzten
Am 9. August kam es im Bereich Alter Markt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Teilnehmern eines Informationsstandes und  drei syrischen Jugendlichen. An dem angemeldeten Informationsstand unter dem Motto „Freiheit für Öcalan“ kam es gegen 16.25 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den syrischen Jugendlichen und einigen der größtenteils türkischen Versammlungsteilnehmer. Die Auseinandersetzung mündete in  wechselseitig begangenen Körperverletzungsdelikten. Hierbei erlitten fünf Personen Verletzungen, die zum Teil eine stationäre Krankenhausaufnahme erforderlich machten. Zum Tatablauf gibt es unterschiedliche Schilderungen. Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Quelle: Polizeirevier Magdeburg
Anmerkung: Im Prinzip ist es nicht erwähnenswert, wenn sich solche Leute im Rahmen „wechselseitig begangener Körperverletzungsdelikte“ ins Krankenhaus prügeln, sieht man höchstens von den Kosten ab, die derartige Bereicherungen verursachen. Dieser Fall soll jedoch aufzeigen, dass solche „Schutzsuchende“ genau die Zustände hier mit herein schleppen, vor denen sie in asylbetrügerischer Absicht vorgaben, geflohen zu sein.

Weißenburg (Bayern): „Südländer“ präsentiert Kind aus Gebüsch heraus Penis
Am 9. August trat ein Exhibitionist gegenüber einem Kind auf. Das spätere Opfer fuhr mit dem Fahrrad auf dem Gehweg zwischen Hattenhof und Weißenburg. Gegen 14.00 Uhr trat ein Mann aus dem Gebüsch und zeigte sich dem Kind in schamverletzender Weise. Sofort ergriff das Mädchen die Flucht. Erst einige Stunden später vertraute sie sich ihrer Mutter an, die umgehend die Polizei verständigte. Beschreibung des Täters: circa 25 bis 35 Jahre alt, etwa 1,70 – 1,75 Meter groß, "südländisches" Aussehen, dunkler Vollbart. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Potsdam (Brandenburg): Mann mit „bräunlicher Hautfarbe“ will sich an Kindern vergreifen
Am 9. August liefen zwei acht- und zehnjährige Mädchen die Heinrich-Mann-Allee entlang. An der Ecke Heimrode wurden beide Schwestern von einem ihnen unbekannten Mann angesprochen. Dieser verwickelte die Kinder in ein kurzes Gespräch, sodass diese stehenblieben. Unter einem Vorwand strich er mit seiner Hand schließlich über die Hose des zehnjährigen Mädchens im Gesäßbereich. Beide Mädchen sind daraufhin nach Hause gerannt, wo sie die Begebenheit  ihrer Mutter berichteten. Die Mutter informierte sodann die Polizei über den Vorfall. Die Kriminalpolizei nahm sich dessen an und begann noch am gestrigen Abend, den Sachverhalt aufzunehmen und befragte die Kinder, die den Mann mit „bräunlicher“ Hautfarbe beschrieben. Quelle: Polizei Brandenburg

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Palästinenser reist als „Italiener“ mit gefälschten Papieren aus „unsicherer“ Schweiz ein – stellt „erfolgreich“ Asylantrag
Am 9. August gegen 1:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Weil am Rhein die Insassen eines Flixbusses aus Italien nach der Einreise aus der Schweiz. Dabei stellten sie bei einem angeblich 31-jährigen Italiener eine total gefälschte italienische Identitätskarte fest. Bei seiner Durchsuchung wurde dann sein ihm rechtmäßig zustehender Reisepass aufgefunden. Es handelte sich um einen 27-jährigen Palästinenser. Nachdem der Mann ein Schutzersuchen äußerte, wurde er zur Asylantragstellung an die Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Anmerkung: „Schöner“ kann das Recht auf Asyl wohl nicht mehr missbraucht werden. So etwas erhöht die Sogwirkung auf weitere Ganoven.

Chemnitz (Sachsen): „Jugendliche“ mit „dunklem Teint“ verüben gleich zwei Raubüberfälle
Überfall 1:

Am 9. August gegen 2.20 Uhr lief ein 16-Jähriger in Richtung Annaberger Straße. Plötzlich wurde er von drei „Jugendlichen“ mit dunklem Teint geschlagen und getreten. Währenddessen durchsuchten sie seine Taschen, nahmen sein Portmonee an sich und ließen zunächst von ihrem Opfer ab. Kurz darauf kam es in Höhe der Annaberger Straße erneut zu einer Konfrontation, bei dem das Trio den 16-Jährigen erneut schlug und trat. Der Jugendliche begab sich nach der Anzeigenerstattung zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Überfall 2:
Gegen 2.40 Uhr kam es in der Theaterstraße zu einem ähnlichen Vorfall. Zwei 17-Jährige wurden von einer Gruppe Jugendlicher angesprochen. In der Folge schlugen und traten mehrere Personen aus der Gruppe die beiden 17-Jährigen und forderten Bargeld. Letztlich nahmen sie den beiden eine Tasche samt Geldbörse ab. Beides wurde durch Polizeibeamte im Umfeld aufgefunden. Es fehlten jedoch rund 50 Euro Bargeld. Die beiden 17-Jährigen mussten in einem Krankenhaus behandelt werden.
Täterbeschreibung: Die Angreifer wurden jeweils als Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren beschrieben. Sie hatten dunkle Haare, einen dunkleren Teint und sprachen deutsch mit Akzent.
Quelle: Polizeirevier Chemnitz-Nordost 

8. August 2018

Bad Segeberg (Schleswig-Holstein): Türken schlagen und stechen aufeinander ein – 24 Streifen und acht Rettungswagen im Einsatz – Polizist gebissen
Am 8. August gegen 19.00 Uhr wurde der Polizei durch eine Zeugin ein lautstarker Streit gemeldet. Beim Eintreffen stellten die Beamten eine Personengruppe türkischer Abstammung von ungefähr zehn Personen fest, die gerade massiv aufeinander einschlugen. Zudem erschienen weitere Personen, die sich feindselig gegenüberstanden. Die Einsatzleitstelle beorderte 24 Einsatzwagen zum Einsatzort. Zur Behandlung der Verletzten fanden sich in Summe acht Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Organisationsleiter des Rettungsdienstes ein. Es wurden sechs Personen verletzt, zwei hiervon schwer durch Stiche. Drei Personen trugen leichte Verletzungen durch Messerstiche davon. Durch den Biss eines der Beteiligten wurde ein Polizeibeamter verletzt. Eine Person erlitt einen Herzinfarkt. Alle Verletzten kamen zunächst in umliegende Krankenhäuser. Die Beamten nahmen vor Ort sieben Personen vorläufig fest. Diese wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg, Pressestelle

Oranienburg (Brandenburg): Zugedröhnter Iraner will „Gleise positiv beeinflussen“ – S-Bahn muss Notbremsung vornehmen 
Ein 25-jähriger Iraner setzte sich am 8. August gegen 18.15 Uhr am S-Bahnhof mehrfach ins Gleisbett, wobei seine Beine auf den Schienen lagen. Eine einfahrende S-Bahn musste eine Gefahrenbremsung einleiten, um eine Verletzung der Person zu verhindern. Erst nachdem Passanten den Mann auf den Bahnsteig gezogen hatten, konnte die S-Bahn einfahren. Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurde er auf Alkohol- und Drogenkonsum getestet. Der Alkoholtest verlief negativ, jedoch schlug der Drogenschnelltest positiv auf Cannabis an. Bei dem Iraner wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Als Motivation gab er an, dass er die „Gleise positiv beeinflussen wollte“. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Hause entlassen, die Kriminalpolizei befasst sich nun mit dem Fall. Quelle: Polizei Brandenburg

Gera (Thüringen): Syrer tritt randalierend auf Autos ein und wirft 21 Mülltonen um
Ein Zeuge wurde am 8. August gegen 2.00 Uhr offensichtlich aufgrund des Lärmes auf einen Mann aufmerksam, welcher durch die Schülerstraße lief und von mehreren Fahrzeugen die Außenspiegel abtrat. Die sofort eingesetzten Beamten konnten den mit knapp 1,3 Promille alkoholisierten Sachbeschädiger festnehmen. Es handelt sich um einen 25-jährigen Syrer, welcher gegenüber den Beamten die begangenen Straftaten zugab. Insgesamt beschädigte der "Schutzsuchende" sieben Fahrzeuge und warf 21 Mülltonnen um. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

7. August 2018

Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg): „Südländer“ und Komplizin überfallen 38-Jähriger – Opfer zusammengeschlagen und ausgeraubt
Ein verletzter Mann wurde am 7. August im Krankenhaus ärztlich behandelt. Weil der 38-Jährige zuvor überfallen worden war, wurde die Polizei über den Vorfall informiert. Zur Klärung des Vorfalls, der sich in der Wetzgauer Straße gegen 4.15 Uhr ereignet habe, bittet die Kriminalpolizei Aalen um Zeugenhinweise. Das Opfer wurde den Schilderungen nach auf der Straße von einer Frau angesprochen und sei zeitgleich von hinten angegriffen worden. Noch auf dem Boden liegend wurde er mehrfach geschlagen. Auch sein mitgeführtes Bargeld sei dabei entwendet worden. Bei dem Haupttäter soll es sich um einen 1,75 Meter großen kräftigen Mann mit südländischem Aussehen gehandelt haben. Von der Komplizin liegt keine Personenbeschreibung vor. Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Öffentlichkeitsarbeit

Rosenheim (Bayern): Afrikanische Schutzsuchende vergewaltigen gemeinsam junge Frau
Am 7. August konnten nach einem Zeugenhinweis zwei afrikanische Vergewaltiger festgenommen werden. Den beiden somalischen Asylbewerbern wird zur Last gelegt, am frühen Freitagmorgen, 3. August , eine Frau aus Rosenheim vergewaltigt zu haben. Sie wurden heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des Tatvorwurfs der gemeinschaftlichen Vergewaltigung und der gefährlichen Körperverletzung dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der erließ Haftbefehle, die beiden 27 und 30 Jahre alten Schutzsuchenden kamen in Untersuchungshaft. Quelle: Polizei Bayern

6. August 2018

Bergisch Gladbach (NRW): Migrant setzt Flüchtlingsunterkunft in „suizidaler Absicht“ in Brand - sieben Personen in Klink gebracht
Am 6. Juni sind bei einem Brand in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung acht Menschen verletzt worden. Ein 29-jähriger Migrant wurde vorläufig festgenommen, denn der Mitarbeiter des Wachdienstes wurde um 20.30 Uhr durch einen Feuermelder auf ihn aufmerksam. Er bemerkte eine starke Rauchentwicklung in einem Zimmer im Erdgeschoss. Mit Unterstützung von anderen Hausbewohnern drang er in das Zimmer ein und brachte den 29-Jährigen ins Freie. Der 29-Jährige, der 24-jährige Wachmann und sechs weitere Personen mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat der 29-Jährige in suizidaler Absicht Inventar in seinem Zimmer in Brand gesetzt. Deshalb ermittelt die Polizei wegen besonders schwerer Brandstiftung gegen ihn. Quelle: Kreispolizeibehörde Rheinisch, Pressestelle
Anmerkung: Verschiedene Medien berichten mittlerweile von bis zu neun Schwerverletzten. Zur Statistik „Brandanschläge auf Migrantenunterkünfte“ reiht sich ein weiterer Fall.

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Syrer nach Bränden in Flüchtlingsunterkünften in Untersuchungshaft
Ein 24 Jahre alter Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der Hochdorfer Straße steht im Verdacht, dort am Freitag gleich zwei Brände gelegt zu haben.
Brandstiftung 1:
Zunächst war am 3. August in der Unterkunft gegen 14.30 Uhr ein Zimmer im Erdgeschoss in Brand. In dem Einzelzimmer brannte das Bett. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich in dem Gebäude mehrere Personen auf. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Da das Erdgeschoss vorläufig nicht bewohnbar ist, wurden die betroffenen Bewohner anderweitig untergebracht.
Brandstiftung 2:

Gegen 18.00 Uhr brannte in einem unbewohnten Zimmer im ersten Obergeschoss des gleichen Gebäudes wiederum eine Bettmatratze. Das Feuer wurde rechtzeitig entdeckt und gelöscht. Als der Brand ausbrach, hielten sich keine Personen im Gebäude auf.
Brandstiftung 3:
Ein erster Tatverdacht richtete sich am Freitagabend gegen einen 24-jährigen Syrer, der das Einzelzimmer bewohnte. Er zeigte sich in seiner Vernehmung geständig, die Brände gelegt zu haben. Vermutlich waren „psychische Probleme“ der Auslöser. Ob der Mann auch für einen Brand in einer anderen Unterkunft in der Patronatstraße am Abend des 23. Mai 2018 verantwortlich ist, werden die weiteren Ermittlungen zeigen. Er wohnte dort zu diesem Zeitpunkt. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg, Pressemeldung vom 6.08.2018
Anmerkung: Zur Statistik „Brandanschläge auf Asylunterkünfte“ reihen sich weitere Fälle.

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): 39-Jährige von Dunkelhäutigem sexuell belästigt
Eine 39-Jährige war am 6. August gegen 19.50 Uhr auf dem Fußweg in Richtung Bissingen unterwegs. Hinter ihr ging einer der Verdächtigen und hörte über sein Mobiltelefon laut Musik. Als sie ihn passieren ließ, sprach er sie in englischer Sprache an. Auf ein Gespräch ließ sie sich nicht ein. Aus der Gegenrichtung kam ein weiterer Fremder hinzu, der den anderen begrüßte. Beide Männer standen so beieinander, dass die 39-Jährige nicht weitergehen konnte. Plötzlich versuchte der zweite Mann ihr unter den Rock zu greifen. Sie wich jedoch sofort aus und rief um Hilfe, worauf sich die beiden entfernten. Eine Fahndung verlief negativ. Täterbeschreibung: Beide Männer haben eine dunkle Hautfarbe. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Waren Müritz (Mecklenburg-Vorpommern): 15-Jährige von Südländern sexuell belästigt
Am 6. Juli gegen 21.00 Uhr fuhr eine 15-Jährige in Waren (Müritz) mit ihrem Fahrrad, als ihr auf Höhe eines Autohauses zwei Männer zu Fuß entgegen kamen und sie nach dem Weg zu einer Einkaufsmöglichkeit fragten. Sie stoppte ihr Rad und erklärte den beiden den Weg. Anschließend habe das Mädchen wieder auf ihr Rad steigen wollen. Dabei hätte ihr einer der unbekannten Tatverdächtigen mit der Hand an das Gesäß, der andere ihr mit der Hand an die Brust gefasst. Beide Männer entsprachen der Beschreibung des Mädchens nach einem südländischen Phänotypus und sprachen mit Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg, Pressestelle

Berlin: Mehrfach abgeschobener Intensivtäter kehrt ständig zurück - rast mit 100 km/h in 30 km/h-Zone in Mutter mit Kind  
Seit 6. August steht ein dauerkrimineller Asylbetrüger wegen versuchten Doppelmordes vor Gericht. Am 21. September 2017 raste er laut Anklage in einem 3er BMW mit 100 km/h durch die Stadt. Frontal erfasst er eine Mutter (27) und ihre Tochter (5), die gerade zum Kindergarten gingen und bei Grün die Straße überquerten. Erlaubt sind an dieser Stelle 30 Stundenkilometer. Mutter und Kind wurden 15 Meter durch die Luft geschleudert. Die Frau erlitt Mehrfachbrüche von Wirbelsäule, Armen, Beinen, Becken und Hirnverletzungen. Helfer hielten sie anfangs sogar für tot. Das Kind bekam alles mit, schwebte mit Bein- und Beckenbruch ebenfalls in Lebensgefahr. Zur Vorgeschichte: Der Intensivtäter war zuvor schon polizeibekannt. Der Serbe lebte seit 1991 in Berlin. Obwohl seine Asylanträge immer wieder abgelehnt und er mehrfach abgeschoben wurde, kam er stets wieder zurück. Er wird mit mehreren falschen Namen geführt, hatte gefälschte Dokumente und war dauernd straffällig. So kam er im Juni 2017 auf Bewährung aus dem Gefängnis, nachdem er mehr als fünf Jahre Haft für schweren Bandendiebstahl ausgefasst hatte. Abgeschoben wurde er im August 2017 - schon im September war er wieder da. Im selben Monat kam es zu dem schrecklichen Unfall. Kurz darauf wird Djordje S. von Polizisten überwältigt. Er schlug und trat um sich, hatte über zwei Promille intus, keinen Führerschein und der BMW gehörte ihm auch nicht. Bei dem Einsatz wurde ein Polizist verletzt und ein Polizeiauto demoliert. Quelle: bild.de

5. August 2018

Dachau (Bayern): Mann mit „dunklem Teint“ überfällt 38-Jährige und will „sexuelle Handlungen“ an ihr vollziehen.
Die Bürokauffrau war am 5. August gegen 3.15 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als sie in der Ludwig-Thoma-Straße unvermittelt von hinten gepackt und zu Boden gerissen wurde. Der Täter versuchte anschließend mit Gewalt, sexuelle Handlungen an der 38-Jährigen zu vollziehen. Durch heftige Gegenwehr seines Opfers ließ er jedoch vorzeitig von der Frau ab und flüchtete zu Fuß. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter erbrachte bislang keinen Erfolg. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen und sucht nun nach dem Unbekannten. Der Mann war etwa 30 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß. Der Teint wird als dunkel beschrieben, der Täter sprach sehr schlecht Deutsch. Quelle: Polizei Bayern 

Paderborn(NRW): Polizeibekannter Afrikaner versucht erneut Frau zu vergewaltigen 
Am 5. August versuchte ein 18-jähriger Mann aus Sierra Leone, der ohne festen Wohnsitz im Raum Holzminden lebt, erneut eine Frau zu vergewaltigen. Laut bisherigen Ermittlungen der Polizei soll der Tatverdächtige gegen 10.25 Uhr das Opfer, eine 65-jährige Frau, in einem Hauseingang an der Königstraße festgehalten und sexuell belästigt haben. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe. Der Tatverdächtige stieß die 65-Jährige zu Boden und berührte sie weiter unsittlich. Ein Anwohner (35) eilte der Frau zu Hilfe und hielt den Tatverdächtigen fest. Eine andere Anwohnerin alarmierte die Polizei. Der 18-Jährige wurde am Tatort festgenommen. Gegen den Mann aus Sierra Leone liegen bereits in anderen Städten Anzeigen wegen ähnlicher Taten vor. Quelle: Kreispolizeibehörde Paderborn, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hoffenheim (Hessen): Multikulturelle Serienbereicherungen auf Volksfesten – Frauen sexuell belästigt und niedergeschlagen - Mann schwer verletzt
Bad Soden am Taunus / „Neuenhainer Kerb“: 4. und 5. August
Fall 1:
Gegen 23.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine 18-Jährige aus Bad Soden durch einen zunächst unbekannten Täter sexuell belästigt worden war, indem er im Vorbeigehen gezielt in den Po gekniffen hatte. Durch die Belästigte und weitere Zeugen konnte der Beschuldigte, ein 19-jähriger Syrer, identifiziert werden.
Fall 2 und 3:
Im Rahmen der Anzeigenaufnahme meldeten sich zwei 16-jährige Mädchen aus Bad Soden und Schwalbach, die ebenfalls durch den 19-Jährigen auf dieselbe Art belästigt worden waren. Der Schutzsuchende erhielt einen Platzverweis für das Festgelände. Dennoch kehrte er kurz darauf zurück und wurde schließlich zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam genommen.
Fall 4:
Nur wenig später, gegen 2.30 Uhr, kam es ebenfalls in der Nähe des Festplatzes zu einer Auseinandersetzung zwischen Besuchern der Kerb und einer Gruppe von mehreren jungen Männern. Einer der Angreifer zeigte sich besonders aggressiv und stieß schließlich drei Frankfurterinnen im Alter von 17 bis 19 Jahren zu Boden. Alle drei erlitten dadurch Verletzungen. Der als südländisch und mit „Sidecut“ beschriebene Angreifer und seine Kumpanen flüchteten.
Flörsheim am Main / Wickerer Weinfest: 5. August
Fall 5:
Nach dem Besuch des Wickerer Weinfests wurde ein 17-jähriger Flörsheimer Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Der junge Mann war mit Freunden auf dem Heimweg. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von jungen Männern. Einer aus der Gruppe versetzte dem Geschädigten einen heftigen Schlag mit einer Glasflasche ins Gesicht. Der Flörsheimer erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Täter und seine Begleiter flüchteten. Es soll sich um eine Gruppe von vier bis sieben Männern im Alter von circa 18 Jahren gehandelt haben, die als Südländer beschrieben wurden.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

4. August 2018

Brakel (NRW): Frau schlägt Grapscher mit „dunklem Teint“ durch beherzten Tritt in Flucht
Am 4. Juli um 0.05 Uhr ging eine Frau durch eine Gasse zum Parkplatz hinter der ehemaligen Gaststätte „Zum Löwen". Aus Richtung Parkplatz kam ihr ein Mann entgegen. Die Frau wurde von dem Mann festgehalten und an der Brust und im Intimbereich begrapscht. Durch einen Tritt konnte sie sich befreien und flüchten. Der Täter soll 18 bis 20 Jahre alt gewesen sein und einen dunklen Teint gehabt haben. Weiterhin soll er auffällig groß, ca. 1,95 Meter, gewesen sein. Quelle: Kreispolizeibehörde Höxter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gera: Multikulturell „Auseinandersetzung“ erfordert Großeinsatz der Polizei
Am 4. Juni gegen 1.10 Uhr kam es im Bereich der Reichsstraße in Gera zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen verschiedener Nationalitäten. Die genauen Tatumstände sowie der Anlass für Streitigkeit sind derzeit noch unbekannt und Gegenstand der Ermittlungen. Durch den Einsatz mehrerer Streifenwagen konnte die Situation vor Ort beruhigt werden. Mehrere Personen erhielten Platzverweise. Quelle: Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

3. August 2018

Nordhausen (Thüringen): 21-Jähriger von sechs „Flüchtlingen“ schwer verletzt
Am Abend des 3. August kam es im Bereich der Wolfstraße in Nordhausen zu einer körperlichen Auseinandersetzung, an der mehrere Männer beteiligt waren. Eine Gruppe von circa sechs Migranten griff aus bisher ungeklärter Ursache einen 21-Jährigen an. Dieser wurde mit einer Flasche vor den Kopf geschlagen und mit einem Messer verletzt. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Nordhausen

Limburg (Hessen): „Rumänen ohne festen Wohnsitz in Deutschland“ überfällt und bedroht zwei Frauen mit Messer
Nachdem ein zunächst unbekannter Täter innerhalb drei Stunden zwei Raubtaten in der Limburger Innenstadt begangen hatte, konnte er von zwei beherzt agierenden Beamten der Bundespolizei dingfest gemacht werden.
Raub 1:
Gegen 6.15 Uhr befand sich eine 40-jährige Limburgerin auf einem Weg, als ihr ein unbekannter Mann entgegen kam und sie mit einem Küchenmesser bedrohte. Unter der Aussage "Money and Coins" forderte der Unbekannte die Herausgabe von Geld, woraufhin die 40-Jährige ihm 15 Euro übergab. Anschließend flüchtete der Täter.
Raub 2:
Gegen 9.30 Uhr befand sich eine 80-jährige Dame auf dem Nachhauseweg und trug zwei Taschen mit sich, als der Seniorin ein Mann entgegen kam, der ihr ein Messer vorzeigte und sie ansprach. Da die Dame den Unbekannten nicht verstand und nicht reagierte, versuchte der Täter ihr die beiden Taschen zu entreißen, wogegen sich die Seniorin wehrte. Hierauf schnitt der Unbekannte die Griffe der Taschen durch, in denen sich Bargeld sowie persönliche Gegenstände der 80-Jährigen befanden und flüchtete damit. Das Opfer traf unmittelbar nach der Tat auf zwei Männer, bei denen es sich um zwei Beamte der Bundespolizei handelte, die in ziviler Kleidung privat unterwegs waren. Nur kurze Zeit später kam in der Straße „Im Schlenkert" ein Mann aus einem Gebüsch heraus, der von seinem Aussehen her der Beschreibung des Flüchtigen entsprach. Hierauf überwältigten die beiden Polizisten den Mann und hielten ihn bis zum Eintreffen ihrer Kollegen fest. Der Täter, ein 21-jähriger Mann aus Rumänien ohne festen Wohnsitz in Deutschland hatte die zuvor bei dem Überfall auf die Seniorin erbeuteten Gegenstände mit sich. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen.

Halle/Saale (Sachsen-Anhalt): Frau von Dunkelhäutigem überfallen - Opfer nach Messerangriff im Krankenhaus
Am 3. August gegen 9.30 Uhr wurde eine Frau in einer Wohnung in Halle-Trotha von einem unbekannten Täter mit einem Messer bedroht. Der Täter forderte unter Gewaltanwendung Bargeld. Sein Opfer wurde mit dem Messer mehrfach am Oberkörper verletzt. Der circa 1,90 Meter große Täter mit dunkler Hautfarbe flüchtete anschließend mit dem Handy des Opfers vom Ort des Geschehens. Eine Suche im Umfeld des Tatortes verlief negativ. Die 42-Jährige kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: focus.de

Wiesbaden: Passant aus achtköpfiger „Personengruppe“ heraus mit Reizgas besprüht und verletzt
Am 3. August gegen 3.00 Uhr wurde ein 22-jähriger Mann aus einer Gruppe von etwa acht Personen heraus mit einem Reizstoff besprüht. Dabei erlitt er Gesichtsverletzungen. Nach dem Angriff flüchtet die Personengruppe in unbekannte Richtung. Der mutmaßliche Täter, der den Reizstoff eingesetzt haben soll, wurde als 14 bis 16 Jahre alt, circa 1,50 Meter groß, vermutlich afghanischer Herkunft beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

2. August 2018

Nürnberg: „Südländer“ schlägt bei Überfall 89-Seniorin von hinten auf Kopf - entreißt ihr Halskette 
Eine 89-jährige Seniorin war am 2. August gegen 15.00 Uhr in der Pillenreuther Straße unterwegs, als sie plötzlich von hinten auf den Kopf geschlagen wurde. Unmittelbar danach nahm sie der Angreifer in den „Schwitzkasten" und entriss der alten Dame eine Halskette. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Hauptbahnhof. Beschreibung des Unbekannten: Etwa 20 Jahre alt, südländisches Aussehen, braune bis schwarze Haare. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken, Pressestelle
Anmerkung: Selbst in Mafiakreisen sind Angriffe auf alte Leute tabu. Für Merkels Goldstücke gilt nicht mal ein Ganovenehrenkodex. Wir haben es hier mit hemmungslosen Barbaren zu tun. 

Wiesbaden (Hessen): Passant von Südländerquartett überfallen, mit Messer bedroht und ausgeraubt
Ein 28-Jähriger ist am 02. August in der Adolfsallee Opfer von Straßenräubern überfallen geworden. Der Mann war zu Fuß unterwegs, als er gegen 21.40 Uhr, von mindestens vier Männern von hinten angegriffen wurde, die ihn zunächst herumschubsten. Einer der Männer forderte das Opfer schließlich auf, sein Bargeld herauszugeben. Als dieser äußerte kein Geld dabei zu haben, zückte einer der Täter ein Messer und bedrohte den 28-Jährigen damit. Währenddessen durchsuchte der Räuber seine Taschen und stahl ihm schließlich sein Geld aus einer Hosentasche. Mit der Beute ergriff die gesamte Gruppe die Flucht. Der Ausgeraubte konnte bei der Anzeigenerstattung lediglich zwei Täter beschreiben. Den Messermann beschrieb er als 1.75 Meter bis 1.80 Meter groß und südländisch aussehend. Ein weiterer Täter, sei etwa 1.75 Meter bis 1.80 Meter groß, mit Vollbart und  ebenfalls ein Südländer gewesen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

Tübingen (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ läuft mit erigiertem Glied onanierend hinter Passantinnen her
Nach einem Mann, der als etwa 25 bis 40 Jahre alt beschrieben wird und am 2. August in der Eisenbahnstraße zwei junge Frauen belästigte, wird gefahndet. Die beiden 25 und 26 Jahre alten Frauen waren gegen 23.30 Uhr unterwegs, als sie den Unbekannten bemerkten, der mit geöffneter Hose und erigiertem Glied hinter ihnen herlief. Sie ließen ihn zunächst vorbeilaufen. Als sie wenig später an einer Bushaltestelle vorbeikamen, kam der Mann plötzlich hinter der Bushaltestelle vor und präsentierte sich wieder in gleicher Art und Weise vor den Frauen, wobei er etwas Unverständliches nuschelte. Ohne den Mann weiter zu beachten, liefen die Frauen weiter und zeigten den Vorfall bei der Polizei an. Der Unbekannte hatte kurze, schwarze Haare und einen dunklen Teint. Quelle: Polizeirevier Tübingen

Eschborn (Hessen): Dunkelhäutiger fällt über Passantin her - Frau zu Boden geworfen und verletzt
Am 2. August gegen 5.15 Uhr war eine 35-Jährige aus Waldeck-Frankenberg im Bereich des Camp-Phoenix unterwegs, als sie von einem circa 1,65 Meter großen, etwa 35 Jahre alten Mann mit dunkler Haut angesprochen wurde. Schnell entwickelte sich ein handfester Streit, bei dem die Frau zu Boden geworfen und geschlagen wurde. Das Opfer wurde dabei verletzt. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen, Pressestelle

Andernach (Rheinland-Pfalz): Frau von Dunkelhäutigem ungebührlich belästigt 
Am 2. August wurde zwischen 7.30 Uhr und 7.45 im Bereich der Kölner Straße eine Frau von einem Unbekannten erheblich belästigt. Die Frau konnte sich jedoch gegen diesen massiven Übergriff zur Wehr setzen. Das Opfer konnte einen auf der Kölner Straße fahrenden Fahrradfahrer anhalten und bat diesen um Hilfe. Dieser folgte dann dem Flüchtenden und hielt auf Höhe des weiter langsam gehenden Täters an. Vermutlich sprach er sogar mit dem Täter. Täterbeschreibung: Etwa 1,85 Meter groß, kräftige Statur, dunkelhäutig, kurze schwarze Haare. Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

1. August 2018

Coesfeld (NRW): Brandstiftung durch Asylbewerber in Unterkunft – ein Bewohner in Uni-Klinik
Am 1. August gegen 1.05 Uhr erhielt die Polizei-Leitstelle Coesfeld durch die Rettungsleitstelle Coesfeld einen Kellerbrand in der Asylunterkunft mitgeteilt. Bei Eintreffen der Polizei befand sich die Feuerwehr bereits bei den Löscharbeiten. Von den aktuell sechs gemeldeten Personen hielten sich keine mehr im Gebäude auf. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Ein 25-jähriger Bewohner aus Syrien wurde mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung in die Uni-Klinik Münster verbracht. Zwei weitere Bewohner konnten nach ambulanter Behandlung - ebenfalls wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung - entlassen werden. Nach derzeitigem Kenntnisstand setzte ein Bewohner der Unterkunft nach einem Streit mit einem Mitbewohner den im Keller deponierten Teppich sowie eine Matratze in Brand. Anschließend flüchtete er aus dem Gebäude. Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Ermittlungen dauern an. Das Ordnungsamt Havixbeck brachte die verbleibenden Bewohner der Asylunterkunft in andere Quartiere unter. Quelle: Polizei Coesfeld, Pressestelle
Anmerkung: Zur Statistik „Brandanschläge auf Asylunterkünfte“ reiht sich ein weiterer Fall.

Stuttgart: Araber attackieren in S-Bahn Reisende – setzen Angriffe auf Bahnsteig fort
Am 1. August gegen 0.55 Uhr kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen in einer S-Bahn. Zwei unbekannte Männer stiegen an einer Haltestelle in die Bahn ein und setzten sich gegenüber von zwei 17-jährigen Frauen sowie ihrem 18-jährigen Begleiter. Zeugenangaben zu Folge soll einer der beiden Unbekannten auf der Fahrt nach Ludwigsburg eine der 17-Jährigen angesprochen haben. Nachdem die Reisende die Unterhaltung ablehnte, entfernte sich die Dreiergruppe von den beiden Unbekannten. Im weiteren Verlauf der Fahrt sollen die beiden Männer die Personengruppe erneut aufgesucht haben, weshalb der 18-Jährige seinen Arm schützend vor die Frau stellte. Laut Zeugenangaben griffen die Täter daraufhin den 18-Jährigen an, wodurch sein Leiberl zerriss. Nach Ankunft am Bahnhof Ludwigsburg verlagerte sich die Auseinandersetzung auf den Bahnsteig. Passanten verhinderten hierbei ein mögliches Einschlagen auf den Jugendlichen und alarmierten den Notruf. Die beiden Unbekannten flüchteten. Sie werden mit "arabischem" Aussehen beschrieben. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart, Pressestelle

Gießen (Hessen): „Hilfloser“ Afghane liegt in Gebüsch, spuckt und tritt nach Spontanheilung auf Helfer ein
In eine Klinik musste eine 30-jährige Polizeibeamtin nach einem Angriff am 31. Juli gebracht werden. Die Beamtin und ihr Streifenpartner waren durch Zeugen auf eine anscheinend hilflose Person an einem Gebüsch in der Bahnhofstraße aufmerksam gemacht worden. Die Beamten verständigten einen Rettungswagen und sprachen die offensichtlich bewusstlose Person an. Plötzlich wurde der scheinbar unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stehende Mann aggressiv und trat bzw. schlug um sich. Nach einem Gerangel konnte der Mann zu Boden gebracht und gefesselt werden. Er spuckte dann um sich und trat nach der Beamtin. Dabei erlitt sie Verletzungen am Arm. Erst mit erheblichem Aufwand gelang es den Polizeibeamten, den Mann zu beruhigen und dingfest zu machen. Der 24-jährige Asylbewerber aus Afghanistan wurde in eine Zelle gebracht. Ein Verfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurde gegen den Schutzsuchenden eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Pressemeldung

Leipzig (Sachsen): "Südländer"-Duo überfällt, beraubt und verletzt Passanten
Ein 29-Jähriger befand sich am 31. Juli gegen 5.00 Uhr auf dem Heimweg, als er von einem Unbekannten angesprochen und nach Zigaretten gefragt wurde. Er übergab zwei Zigaretten und setzte seinen Weg fort, wurde aber kurze Zeit später von einer zweiten Person am Ärmel gepackt und in einer ihm unverständlichen Sprache angesprochen. Der Überfallene versuchte daraufhin, sich loszureißen, was jedoch misslang. Plötzlich kam nun der erste Mann hinzu, dem er vorab die Zigaretten übergeben hatte. In der Folge wirkten beide Täter auf ihn ein und drückten ihn zu Boden. Einer der beiden Täter durchsuchte ihn dann und entwendete Geldbörse und Mobiltelefon, bevor er und sein Komplice flüchteten. Bei der Auseinandersetzung wurde der Geschädigte verletzt. Beide Täter werden mit „südländischem Erscheinungsbild“ beschrieben. Quelle: Polizei Sachsen

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Besoffene Afrikaner und 40 (!) aufgebrachte Asylanten lösen Einsatz von zehn Streifenwagen aus  
In der Nacht zum 31.Juli gegen 0.45 Uhr geriet ein 20-jähriger Schwarzafrikaner mit einem 18-jährigen Landsmann in Streit. Beide waren zu dem Zeitpunkt alkoholisiert. Sämtliche Bemühungen des Sicherheitsdienstes, den Streit zu schlichten, scheiterten. Der 20-Jährige wurde daraufhin von Sicherheitsmitarbeitern festgehalten. Daraufhin versammelten sich rund 40 aufgebrachte Bewohner der Landeserstaufnahmestelle vor dem Info-Stand. Die Sicherheitsmitarbeiter informierten die Polizei, die mit Unterstützung benachbarter Dienststellen zehn Streifenwagenbesatzungen einsetzte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte entfernte sich ein Großteil der beim Info-Stand stehenden Bewohner in unterschiedliche Richtungen. Die Polizei nahm einen 27-jährigen Bewohner, der sich besonders aggressiv gegenüber den Beamten verhielt, sowie den 20-jährigen Streitverursacher auf richterliche Anordnung mit zum Polizeirevier, wo sie den Rest der Nacht in der Gewahrsamszelle verbrachten. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Homberg (Hessen): "Südländer" überfällt Passantin und verletzt sie mit Messer
Am 31. Juli gegen 0.45 Uhr wurde eine 33-Jährige von einem unbekannten Täter angegriffen und mit einem Messer  verletzt. Sie wehrte sich gegen den Angreifer und flüchtete. Die 33-Jährige war mit ihren Hunden im Bereich der Graf-Zeppelin-Straße spazieren. Dabei lief sie neben den stillgelegten Bahngleisen. Dort wurde sie angegriffen. Der Täter hielt ihr einen messerähnlichen Gegenstand an den Hals und zerrte an ihrem Oberteil. Es kam zu einem Gerangel, wobei die 33-Jährige Schnittwunden erlitt verletzte sich als sie dabei zu Boden ging. Sie befreite sich dann und rannte weg. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung; 40 - 50 Jahre alt, circa 1.80 Meter groß, südländischen Teint und er sprach mit ausländischem Akzent und eine Kapuze über den Kopf. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Und hier die Dokumentation vom Juli 2018 

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.