Sexualdelikte an deutschen Bahnhöfen: 57 Prozent der Tatverdächtigen sind Ausländer

Mit der Masseneinwanderung stieg die Anzahl der sexuellen Übergriffe auf Bahnhöfen, wie hier am Hauptbahnhof Hamburg. Foto: privat / zVg
Mit der Masseneinwanderung stieg die Anzahl der sexuellen Übergriffe auf Bahnhöfen, wie hier am Hauptbahnhof Hamburg.
Foto: privat / zVg

Die sexuelle Gewalt an bundesdeutschen Bahnhöfen wird mehrheitlich von Ausländern begangen. Dies ergab eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner an das Innenministerium im Juni 2018.

Demnach wurden im Jahr 2017 in Bahnanlagen des Bundes 632 Sexualdelikte verübt. Von den ermittelten Tatverdächtigen sind 57 Prozent nicht-deutsche Staatsbürger. Als „Bahnanlage“ gelten laut Gesetz Bahnhöfe, Haltestellen und sonstige Grundstücke und Bauwerke der Bundesbahn, nicht aber Züge.

Anstieg der Sexualdelikte an Bahnhöfen von 2007 auf 2016 um 182 Prozent

Die Anfrage gibt auch über die früheren Jahre seit 2007 Auskunft. Es zeigt sich, dass der Ausländeranteil unter den Tatverdächtigen erst seit 2015 konstant über 40 Prozent liegt, während er davor meist bei 30 Prozent oder darunter lag. Die Fallzahlen stiegen von 2015 auf 2016 um 37 Prozent. Vergleicht man die Jahre 2007 und 2016, stiegen die Sexualdelikte sogar um 182 Prozent.

Zwischen 2016 und 2017 gab es Änderungen im Strafrecht, die zum Teil auch den enormen Anstieg der Fälle zwischen diesen beiden Jahren erklären. Daher kann man die Fallzahlen von 2017 nicht direkt mit den früheren vergleichen. Die folgende Tabelle stammt aus der Beantwortung der Anfrage von Stephan Brandner:

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Stephan Brandner äußerte sich auf seiner Internetseite mit diesen Worten zu den Ergebnissen seiner Anfrage:

Bahnhöfe und Züge scheinen beliebte Orte für kriminelle Ausländer zu sein, auch schon im Jahr 2007. Heutzutage gehören Meldungen über Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe leider zum Alltag in Merkel-Deutschland. Verantwortlich sei meistens ein „Mann“. Auf eine genauere Täterbeschreibung wird in der Regel verzichtet. Der immense Anstieg sowohl der Straftaten, als auch der nichtdeutschen Tatverdächtigen muss zwingend zu einem politischen Umdenken führen. Ausländerkriminalität darf nicht weiter bagatellisiert und muss mit aller Härte bekämpft und verfolgt werden.

Auch Körperverletzungen und Diebstähle an Bahnhöfen stiegen massiv an

Noch viel stärker als die Sexualdelikte stiegen die Körperverletzungen und Diebstähle an deutschen Bahnhöfen von 2010 auf 2017. Die Leipziger Volkszeitung sah sich die Fallzahlen der größten Bahnhöfe der Bundesrepublik Deutschland an und stellte überall einen massiven Anstieg fest. Die Zeitung schreibt:

So stieg in Berlin die Zahl der pro Jahr erfassten Diebstähle von 2010 bis 2017 um 260 Prozent, in Hannover um 140 Prozent, in Dresden um 440 Prozent, in Leipzig gar um mehr als 575 Prozent. Fast so stark nahmen die Körperverletzungen zu: Wurden in Leipzig 2010 noch 57 Menschen Opfer eines Gewaltdelikts am Bahnhof, waren es 2017 schon 206, ein Plus von mehr als 350 Prozent. In Frankfurt am Main stiegen die Zahlen von 181 auf 445 Fälle.

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