Einzelfälle im Juli 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.de
31. Juli 2018 - 1:20

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

30.Juli 2018

Schwerte (NRW): Dunkelhäutige gehen auf Passanten und dann auf Polizisten los
Am 30. Juni ist die Polizei gegen 01.30 Uhr in die Straße Neuer Hellweg gerufen worden. Die dort zunächst angetroffenen drei Männer, 48, 66, 29 Jahre und eine Frau, 51 aus Schwerte erzählten den Beamten, dass sie sich auf der Straße befanden, als zwei dunkelhäutige Männer an ihnen vorbei gingen. Im Rahmen dieser Begegnung kam es zu zunächst verbalen Streitigkeiten. Die Männer entfernten sich, kamen dann mit einem dritten Mann zurück. Zwei von ihnen hatten einen Knüppel in der Hand, einer eine Machete. Nachdem man sich zunächst nochmals verbal auseinandersetzte, ging ein Mann mit der Machete auf den 29-jährigen aus Schwerte los. Er konnte zunächst durch einen Faustschlag gestoppt werden, setzte seinen Angriff danach aber fort. Die anderen Männer gingen dazwischen und es kam zu einer Schlägerei. Von Polizisten wurden die drei Männer später in einem Mehrfamilienhaus gesehen. Der Aufforderung herauszukommen kamen sie nur wiederwillig nach, begaben sich aber dann nach draußen. Ein 29-Jähriger reagierte äußerst aggressiv und ging auf einen Beamten zu, um ihn anzugreifen. Er wurde mit Pfefferspray und körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und dort gefesselt. Dabei leistete er erheblichen Widerstand. Er und die beiden 34- und 46-jährigen Männer wurden durch die Beamten vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Osterhorn/Wirst (Schleswig-Holstein):  Escort-Service für renitenten Afghanen der Zug versäumte und sich auf Gleise setzte - vier Züge hatten daraufhin Verspätung
Am 30. Juni gegen 01.00 hatte ein Lokführer eine Person vor sich im Gleisbereich laufen gesehen. Durch eine sofortige Gefahrenbremsung konnte er verhindern, dass es zu einem Zusammenprall kam. Anstatt nun die Strecke zu verlassen, setzte der Mann sich direkt vor den Zug und verhinderte so auch noch die Weiterfahrt. Als eine Polizeistreife kurz darauf eintraf, saß der 20-jährige Afghane bereits im Zug und konnte die ganze Aufregung überhaupt nicht verstehen. Es stellte sich bei der Befragung heraus, dass er seinen Zug verpasst hatte und nun auf den Gleisen (vermutlich zur besseren Orientierung) nach Wrist laufen wollte. Da die Gefahr bestand, dass er seinen Weg auf den Gleisen fortsetzen würde und er zusätzlich noch renitent gegenüber dem Zugpersonal auftrat, wurde er bis Wrist durch einen Polizeibeamten im Zug begleitet. Den Reisenden erwartet jetzt eine Strafanzeige wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Von den im Zug befindlichen Personen wurde durch die Gefahrenbremsung niemand verletzt. Durch den Vorfall kam für vier Züge insgesamt 241 Minuten Verspätung zustande. Quelle: Bundespolizeiinspektion Flensburg

Freiburg (Baden-Württemberg): Araber stellt in Stadt Koffer ab und rennt davon
Am 30. Juli gegen 15.00 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein bislang Unbekannter im Bereich Herrenstraße/ Ecke Schoferstraße einen Koffer abgestellt habe und weggerannt sei. Der Bereich wurde zwischenzeitlich polizeilich abgesperrt und eine Überprüfung des verdächtigen Gegenstands veranlasst. Der Mann wird als 1,70 Meter groß, etwa 25 Jahre alt und als arabisch aussehend beschrieben. Die angrenzenden Geschäfte wurden evakuiert und eine Absperrung im Radius von etwa 50 Metern eingerichtet. Was sich im Koffer befindet, kann bislang nicht beurteilt werden, polizeiliche Delaborierer werden eingesetzt. Diverse Streifen befinden sich in der Fahndung nach dem unbekannten Mann, welche jedoch bislang negativ verlief. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

29. Juli 2018

Lüneburg (Niedersachsen): Zwei Sudanesen wegen versuchten Totschlags festgenommen - einer bereits wieder frei
Am 29. Juli gegen 06.25 Uhr ist es in der Bleckeder zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Sudanesen (38, 22) und zwei Deutschen (27, 31) gekommen. Ein halbes Dutzend weitere Personen waren ebenfalls mehr oder weniger unmittelbar daran beteiligt. Bisherigen Ermittlungen zu Folge hat der 38-jährige Afrikaner im Verlauf der Auseinandersetzung den 27 Jahre alten Mann massiv mit einem Pflasterstein geschlagen, als dieser bereits am Boden lag. Der 27-Jährige erlitt schwere Gesichtsverletzungen. Er befindet sich noch immer stationär im Krankenhaus. Der 31-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt. Auch er musste im Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Die beiden Schutzsuchenden wurden vorläufig festgenommen. Der 22-Jährige wurde mittlerweile jedoch nach Hause entlassen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Haftrichter am Amtsgericht jedoch Haftbefehl gegen den 38-Jährigen wegen der Schwere der Tat. Quelle: Polizeiinspektion Lüneburg, Pressestelle

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Zehnköpfige Südländergang überfällt Geburtstagsparty – schlägt, tritt und verletzt Teilnehmer schwer  
Eine Gruppe von bislang unbekannten Jugendlichen erschien am 29. Juli gegen 2.15 Uhr bei einer Geburtstagsparty auf dem Grillplatz am Oberwaldsee und verursachte dort mehrere Körperverletzungen. Ein 22-Jähriger wurde niedergeschlagen und erlitt schwere Verletzungen. Nach aktuellem Stand bestand die Gruppe aus etwa zehn Jugendlichen mit südländlischem Erscheinungsbild. Nachdem die ungebetenen Gäste den Grillplatz betreten hatten, bespuckten sie zunächst mehrere Gäste der Party. Als sie ein 22-Jähriger daraufhin ansprach, wurde er sofort körperlich angegangen. Mehrere Personen schlugen mit Tritten und Fäusten auf ihn ein. Selbst als er am Boden lag, bekam er weiter Tritte am Kopf ab. Nachdem er sich schließlich befreien konnte, versprühte ein Jugendlicher der Gruppe Pfefferspray um sich herum. Hierdurch erlitten sechs Personen Augenreizungen und Atembeschwerden. Als Polizeibeamte eintrafen, waren die Bereicherer bereits verschwunden. Die Verletzten wurden nach dem Eintreffen des Rettungswagens ärztlich versorgt. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

München / Buchenau: Asylbewerber belästigt Frauen in S-Bahn
Am 29. Juli gegen 16.00 Uhr wurde der Polizei ein Mann gemeldet, welcher in einer S4 Frauen belästigen soll, indem er sie anstarre und verfolge. In die Situation hatte sich in der S-Bahn ein 47-Jähriger aus Emmering eingemischt und dem 20-jährigen Afghanen mehrmals deutlich gemacht, dass er die Frau in Ruhe lassen solle. Daraufhin fing der Asylbewerber an, den Helfer zu beleidigen und mit Worten und Gesten zu bedrohen. Dieser rief daraufhin die Polizei und schilderte den Sachverhalt einer Streife der Deutsche Bahn Sicherheit (DBS), die bereits durch andere Reisende auf die Situation aufmerksam gemacht worden war. Der 20-Jährige hatte auch keinen Fahrschein. Die Bundespolizei nahm den Tatverdächtigen am S-Bahnhaltepunkt Buchenau fest und auf die Dienststelle mit und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ordnete diese eine Haftrichtervorführung des Schutzsuchenden wegen Fluchtgefahr an. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

28. Juli 2018

Dachau (Bayern): Nafri fällt über Frau her - reißt sie zu Boden und will sie vergewaltigen
Am 28. Juli gegen 4.00 Uhr befand sich eine 33-Jährige in der Brucker Straße auf dem Heimweg, als sie feststellte, dass ihr ein Mann folgte. Als die Frau den Verfolger zur Rede stellte, eskalierte die Situation: Der Unbekannte riss sie zu Boden, legte sich auf sie, berührte sie unsittlich und versuchte, sie zu küssen. Durch heftige Gegenwehr konnte die junge Frau den Täter aber noch in die Flucht schlagen. Die Polizei konnte den Mann trotz einer schnell eingeleiteten Fahndung aber nicht mehr finden. Täterbeschreibung: etwa 1,75 Meter groß, rund 35 Jahre alt, nordafrikanisches Aussehen. Quelle: merkur.de

Cottbus (Brandenburg): Syrer begrapscht Frau und randaliert nach Festnahme
Am 28. Juli gegen 13.00 Uhr wurde die Polizei zur Stadthalle gerufen, da dort ein Syrer eine 28-jährige Frau unsittlich berührt hatte. Als eine hinzugerufene Polizeistreife den Mann auf dem Stadthallenvorplatz festnehmen wollte, flüchtete dieser. Er konnte jedoch am Postparkplatz gestellt werden. Da der 23-Jährige erheblichen Widerstand leistete, wurde er von den Beamten zu Boden gebracht und gefesselt. Selbst im Polizeigewahrsam leistete der Tatverdächtige Widerstand. Gegen den Syrer wurden Ermittlungen eingeleitet. Quelle: Polizeidirektion Süd, Pressestelle

Mengerskirchen (Hessen): Multikulturelle Massenschlägerei unter „Schutzsuchenden“ löst Polizeieinsatz aus
Am 28. Juli gegen 2.15 Uhr wurde der Polizei eine größere Schlägerei auf der Kirmes in Mengerskirchen gemeldet. Angeblich sollten sich etwa zehn Personen schlagen, es wären auch Glasflaschen zum Einsatz gekommen. Weitere Anrufe gingen in der Zeit ein, die die Streifen zur Anfahrt brauchten, die Schlägerei verlagerte sich vom Kirmesplatz weg auf die Straße. Die Mitteiler beschrieben die Personen, von denen die Schlägerei ausging, als "Südländer". Die Polizei konnte zwei Verletzte feststellen, die an Ort und Stelle medizinisch versorgt wurden. Bei den "Schlägern" soll es sich nach derzeitigem Ermittlungsstand um Asylsuchende gehandelt haben. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

27. Juli 2018

Sangerhausen (Sachsen-Anhalt): Afrikaner überfallen Passanten - drei Verletzte
Am 27. Juli gegen 20.40 Uhr haben zwei Gambier einen 38-jährigen Sangerhausener angegriffen. Das Opfer stürzte laut Polizei zu Boden und wurde an der Hand verletzt. Ein 28-jähriger Mann und eine 59-jährige Frau kamen hinzu und wollten dem Opfer helfen. Daraufhin habe die Frau einen Faustschlag abbekommen. Dem Mann wurde mit einer zerbrochenen Flasche Schnittwunden zugefügt. Opfer und Helfer mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die beiden 19-jährigen Afrikaner wurden von Polizisten in der Nähe gestellt. Gegen sie laufen nun Ermittlungsverfahren. Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Östringen (Baden-Württemberg): Randalierender Nigerianer wirft Mülltonnen auf Straße – beleidigt Polizisten als "Nazis"
In der Nacht auf den 27. Juli warf ein 17-jähriger Asylbewerber mehrere gefüllte Müllcontainer auf eine Straße, sodass Zeugenbeobachtungen zufolge mindestens eine Autofahrerin auf ihrer Fahrt den bereiteten Hindernissen ausweichen musste. Mülltonnen und Inhalt wurden schließlich von Anwohnern und Polizeibeamten wieder zurückgestellt. Der Schutzsuchende wurde von der Polizei festgehalten und kontrolliert. Hierbei beleidigte er diese wiederholt und betitelte sie unter anderem als "Nazis". Außerdem warf er den Beamten vor, die Kontrolle nur aufgrund seiner Hautfarbe durchzuführen. Gegen den aus Nigeria stammenden Asylbewerber wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Beleidigung ermittelt. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Enger (Bayern): "Südländer" überfällt Autofahrerin und verletzt sie mit Messer 
Am 27. Juli gegen 12.53 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei aus Oldinghausen ein. Wenige Minuten zuvor an der Birkenstraße hatte ein bisher unbekannter Täter eine Frau in ihrem Auto bedroht und versucht, ihr die Handtasche zu rauben. Der etwa 1,60 Meter große und mit "südländischer" Herkunft beschriebene Räuber verletzte die Frau dabei mit einem Messer am Arm. Die Geschädigte musste die Wunde in einem Krankenhaus versorgen lassen. Der Täter floh, nachdem die Tat misslungen war, in ein nahegelegenes Maisfeld in der Nähe eines Kalksandsteinwerks. Die Suche nach dem flüchtigen Räuber, zu der die Polizei einen Hubschrauber sowie einen Diensthund einsetzte, verlief erfolglos. Quelle: Kreispolizeibehörde Herford, Pressestelle

26. Juli 2018

Melle (Niedersachsen): Multikulturelle Massenschlägerei löst Polizei-Großeinsatz in Wellenbad aus
Am 26. Juli kurz nach 16.00 Uhr löste eine Schlägerei im Wellenbad-Freibad Melle mit etwa 40 Beteiligten einen Großeinsatz der Polizei aus. „Rund 40 Personen mit migrativem Hintergrund sind aneinandergeraten, darunter auch Akteure einer bekannten Großfamilie aus Melle“, erklärte Polizeisprecher Peter Kleinfeld der Osnabrücker Zeitung. Freibad-Besucher hätten das Gefühl gehabt, dass die Situation eskalieren könne. Ein Mitarbeiter des Bades rief daraufhin die Polizei. „Ein amtsbekannter 39-jähriger Mann aus der Meller Großfamilie hat sich beleidigend geäußert und Bedrohungen gegen die Polizei ausgesprochen. Er war äußerst aggressiv und beleidigend gegenüber dem Badepersonal und der Polizei“. Der Mann habe daraufhin einen Platzverweis erhalten, dem er nur widerwillig nachkam. Die Polizei führte „Gefährderansprachen“ durch, und der 39-Jährige erhielt ein Saisonbadeverbot. Die Beamten bestreiften bis circa 17.20 Uhr das Gelände des Wellenbades.

Tübingen (Baden-Württemberg): Mann mit dunklem Teint präsentiert 55-Jähriger onanierend Penis
Am 26. Juli 2018 gegen 13.50 Uhr ist auf dem Kinderspielplatz an der Grundschule im Aischbach Exhibitionist einer 55-Jährigen entgegen getreten, die auf einer Parkbank saß. Seine Hose hatte er dabei heruntergelassen und onanierte vor der Frau. Als die Polizei wenig später am Tatort eintraf, war der Unbekannte bereits verschwunden. Auch eine anschließende Fahndung führte nicht mehr zur Festnahme des Täters. Der Mann ist 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1.80 Meter groß und hat  einen dunklen TeiQuelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Wendlingen (Baden-Württemberg): Mann mit dunklem Teint präsentiert 37-Jähriger onanierend Penis
Am 26. Juli gegen 13.10 Uhr bemerkte eine Spaziergängerin einen Mann, der seine Hose öffnete und sich selbst befriedigte, während er die Passantin mit seinem Blick fixierte. Eine sofort eingeleitete Fahndung des Polizeireviers Nürtingen führte nicht zum Auffinden des Täters. Laut der Beschreibung der 37-Jährigen habe der Unbekannte einen dunklen Teint. Der Mann dürfte 40 bis 50 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß sein. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Neuruppin (Brandenburg): In Unterhose herumlungernder Afrikaner ist „durch die Bevölkerung hinzunehmen“
Am 26. Juli gegen 8.30 Uhr wurde die Polizei informiert, dass vor einem Markt ein Schwarzafrikaner liege, welcher nur in Unterwäsche bekleidet schliefe. Beamte stellten die Identität des Mannes sowie Folgendes fest: Seit dem 12. Juni gab es insgesamt 21 Polizeieinsätze, die aufgrund des betroffenen 30-jährigen Asylbewerbers aus Kamerun eingeleitet werden mussten, z.B. auch am 25. Juli in Schönberg. Die Rücksprache mit dem Sozialamt des Landkreises ergab die Einschätzung, dass die Person in keinem Fall etwas für die Behörden sei bzw. keinen Einsatz der Polizei erfordern würde. In Ausnahmefällen wäre nur der gesundheitliche Zustand in Bezug auf die anhaltende Hitze zu prüfen. Die Art und Weise der freien Lebensgestaltung des Kameruners in Bezug auf das Schlafen im Freien und das Aufhalten in Banken und Geschäften sei durch die Bevölkerung "hinzunehmen". Quelle: Polizeidirektion Nord, Pressestellt

Wittstock (Brandenburg): Tschetschene attackiert und verletzt Polizisten – gleich wieder frei
Ein unbeteiligter Zeuge hatte am 26. Juli die Polizei gegen Mittag in die Maxim-Gorki-Straße gerufen, weil sich dort mehrere Personen prügelten. Die Beamten stießen dort auf drei Tschetschenen mit teilweise zerrissener Bekleidung, blutiger Nase, angeschwollenem Jochbein und einem Hämatom im Gesicht. Im Zuge der Identitätsfeststellung griff einer der Schutzsuchenden die Polizisten an, die dabei verletzt wurden (Kratzer, Prellungen). Auf dem Boden liegend kam die vermeintliche Ehefrau des Tschetschenen zu Hilfe und versuchte, die Beamten von ihrem Ehemann herunter zu zerren, was jedoch misslang. Dabei wurden auch die Bekleidung und Ausrüstung inklusive einer Brille der Beamten beschädigt und mit Blut beschmiert. Auf dem Weg zum Gewahrsam bedrohte der Mann die Beamten dann noch mehrfach mit dem Tode. Der 36-Jährige verweigerte in der Polizeiinspektion zunächst die Aussage und wurde nach Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Quelle: Polizeidirektion Nord, Pressestelle

25.Juli 2018

Bad Hersfeld (Hessen): „Arabisch-orientalisches“ Trio greift Soldaten an - zwei Bundeswehrangehörige verletzt
Am 25. Juli waren zwei Soldaten gegen 6.00 Uhr zu Fuß auf dem Weg zum Dienst, als sie auf drei Männer mit „arabisch-orientalischem“ Aussehen trafen. Zunächst attackierten sie einen 19-jährigen Soldaten, der in Uniform zu Fuß unterwegs war. Sie beleidigten ihn zunächst als „Nazi“, „Hurensohn“ und „Kindermörder“ und bespuckten ihn. Als der Bundeswehrangehörige sie zur Rede stellen wollte, schlugen sie ihm ins Gesicht, wodurch er zu Boden ging. Anschließend traten die Angreifer auf ihn ein. Der zur Hilfe eilende weitere Soldat konnte einen der Schläger wegziehen, der daraufhin die Flucht ergriff. Die anderen beiden griffen anschließend den zweiten Soldaten an und flüchteten dann ebenfalls. Die Bundeswehrangehörigen erlitten bei dem Angriff Prellungen und eine Schürfwunde. Quelle: Junge Freiheit

Sankt-Augustin (NRW): 28-Jähriger bei Überfall von Ausländer verletzt
Am 25. Juli war ein 28-jähriger Siegburger gegen 2.40 auf dem Weg nach Hause, als sich ihm in Höhe des Aldi-Parkplatzes ein Unbekannter näherte. Der circa 1.70 Meter große Täter versuchte, seinem Opfer das Smartphone aus der Hand zu reißen. Da der 28-Jährige sein Gerät fest in der Hand hielt und nicht los ließ, schlug der Täter zweimal in sein Gesicht. Trotzdem löste der Siegburger seinen Griff nicht. Erst als sich ein Auto auf der Einsteinstraße näherte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Autofahrer brachte den leicht verletzten Mann nach Hause. Nachdem er sich dort etwas gesammelt hatte, sucht der 28-Jährige eine Polizeidienststelle zur Anzeigenerstattung auf. Bei der Anzeigenaufnahme erlitt der Geschädigte einen Kreislaufzusammenbruch und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Flüchtige sprach deutsch mit einem ausländischen Akzent. Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis, Pressestelle

Pforzheim (Baden-Württemberg): Frecher Araber schnappt bei Rot haltendem Pkw Handtasche und Rucksack vom Beifahrersitz
Eine Frau stand am 25. Juli mit ihrem Fiat bei Rotlicht an der Ampel am Schloßberg. Aufgrund der Witterung waren sowohl die Scheibe der Fahrer- als auch der Beifahrerseite geöffnet. Plötzlich kam ein Mann von hinten an das Fahrzeug und griff sich eine Handtasche und einen Rucksack, die auf dem Beifahrersitz abgelegt waren. Anschließend flüchtete er in Richtung Busbahnhof. Der Täter wird als circa 20 bis 30 Jahre alt mit arabischem Aussehen beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Suhl (Thüringen): Dunkelhäutiger will 16-Jährige "zu sexuellen Handlungen nötigen"   
Pressemeldung vom 25. Juli: Bereits am 20. Juli kurz vor Mitternacht versuchte ein unbekannter Mann, eine 16-Jährige während einer Veranstaltung am Stausee Ratscher zu sexuellen Handlungen zu nötigen. Das Mädchen betrat das Häuschen einer Dixi-Toilette neben der Bühne. Er zog die junge Frau, die vor der Tür stand, plötzlich in das Dixi-Häuschen und forderte von ihr sexuelle Handlungen. Sie setzte sich zur Wehr und konnte sich aus der Toilette befreien. Da der Mann bis heute nicht ermittelt werden konnte, wendet sich die Polizei mit der Presseaussendung nun an die Öffentlichkeit. Täterbeschreibung: Etwa 1,75 Meter groß, leicht kräftige Figur mit Bauchansatz, dunkler Hauttyp, ovale Gesichtsform. Quelle: Thüringer Polizei, Pressestelle

24. Juli 2018

Berlin-Mitte: Polizeibekannter Nigerianer schlägt, tritt und verletzt Polizisten nach Festnahme
Am 24. Juli gegen 4.00 Uhr nahmen Bundespolizisten auf dem Bahnhof Gesundbrunnen bei einem Reisenden einen starken Geruch nach Rauschmitteln wahr. Bei seiner anschließenden Kontrolle fanden die Beamten mehrere Joints und verschiedene Betäubungsmittel. Zur Durchführung weiterer polizeilicher Maßnahmen wurde der 33-jährige Nigerianer in das Dienstfahrzeug gesetzt. Plötzlich schlug er mit dem Ellenbogen gegen die Seitenscheibe des Fahrzeugs, so dass diese komplett zersplitterte und versuchte, durch die Scheibe zu springen. Dabei schlug und trat der Schutzsuchende um sich. Die Bundespolizisten erlitten Schnittverletzungen durch Glassplitter sowie Abschürfungen. Der bereits wegen Anbau, Besitzes und Handels mit Betäubungsmitteln polizeibekannte Mann befindet sich im polizeilichen Gewahrsam. Es ist vorgesehen, den Mann einem Haftrichter vorzuführen. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Cottbus (Brandenburg): Zwei sexuelle Übergriffe - Täter jeweils „Südländer“
Gleich zweimal wurde die Polizei am 24. Juli zum Spreeufer an der Elisabeth-Wolf-Straße gerufen.
Fall 1:
Gegen 9.25 Uhr wurde dort eine 17-jährige Sportlerin von einem unbekannten Mann unsittlich berührt. Der Täter "südländischen" Typs flüchtete in unbekannte Richtung. Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Ergreifen des Täters.
Fall 2:
Gegen 10.30 Uhr wurde eine 31-jährige Mutter, die mit ihrem Kind auf der Brücke am Spreeufer unterwegs war, von einem Fremden "südländischen" Aussehens angesprochen und bedrängt. Die Frau lehnte ein immer wieder von ihm gefordertes Gespräch ab, woraufhin der Mann sie unsittlich berührte. Als die Geschädigte laut „Stopp“ rief, wich er von ihr und verließ die Örtlichkeit. Fahndungsmaßnahmen bisher ohne Erfolg. Ersten Aussagen zufolge ist der Unbekannte etwa 22 Jahre alt. Quelle: Polizei Brandenburg

23. Juli 2018 

Ellwangen (Baden-Württemberg): Nafri verfolgt 25-Jährige – streichelt Knie und fasst ans Gesäß
Am 23. Juli wurde eine 24-Jährige im Zug von einem Unbekannten belästigt. Die junge Frau stieg gegen 21.00 Uhr in die Regionalbahn ein, die in Richtung Ulm abfuhr. Schon auf dem Weg zum Bahnhof fiel der 24-Jährigen ein Mann auf, der ihr offensichtlich folgte. Im Zug setzte er sich ihr gegenüber und fing an, auf sie einzureden. Dabei streichelte er ihr Knie und hörte auch nicht auf, als die Frau ihn aufforderte, dies zu unterlassen. Aus Angst, mit dem Unbekannten in dem fast leeren Zugabteil zu bleiben, stand die 24-Jährige auf und verließ den Zug, wobei ihr der Unbekannte beim Vorbeilaufen ans Gesäß fasste. Der Mann stamme laut Zeugenaussagen aus Marokko, ist etwa 23 Jahre alt und sprach gebrochen Deutsch. Quelle: Polizeipräsidium Aalen

Schondorf am Ammersee (Bayern): Nigerianer überfällt und bedroht 18-Jährige mit Messer 
Am 23. Juli gegen 21.30 Uhr befand sich die junge Frau vom Bahnhof kommend auf dem Nachhauseweg, als in der Ringstraße unvermittelt ein Mann von hinten an sie herantrat, ihr einen Arm um den Hals legte und sie mit einem Messer bedrohte. Er gab der 18-Jährigen zudem zu verstehen, ihm ihr Mobiltelefon auszuhändigen. Der Schondorferin gelang es, den Mann in ein Gespräch zu verwickeln. Als sie ihm ankündigte, die Tat - mit möglicherweise negativen Folgen für sein Asylverfahren - bei der Polizei anzuzeigen, ließ der nach eigenen Angaben aus Nigeria stammende Täter von ihr ab und flüchtete ohne Beute zu Fuß in Richtung Bahnhof. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis. Täterbeschreibung: etwa 25 Jahre alt, circa 1,70-1,75 Meter groß, sehr dunkelhäutig und mit etwa 5 cm langen, vom Kopf abstehenden Locken. Quelle: Polizei Bayern 

Goch (NRW): Dunkelhäutiger entblößt sich vor Kindern
Am 23. Juli gegen 10.20 Uhr spielten zwei Kinder im Außenbereich eines Kindergartens am Gärtnerweg nahe am Zaun. Dort sahen sie einen Mann, der sich entblößte. Die Kinder beschrieben die Person als Mann mit dunkler Hautfarbe. Er trug ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Hose. Quelle: Kreispolizeibehörde Kleve, Pressestelle

Hannover (Niedersachsen): Türkischer Vergewaltiger bei erneuter Einreise festgenommen
Am 23. Juli nahm die Bundespolizei einen 40-jährigen türkischen Staatsangehörigen bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Izmir/Türkei fest. Gegen den polizeilich schon mehrfach in Erscheinung getretenen Türken bestand ein Untersuchungshaftbefehl wegen Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall. Nach dem Betroffenen wurde auch mit einem europäischen Haftbefehl gefahndet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Flughafen Hannover

22. Juli 2018

Erfurt (Thüringen): Escort-Service für drei kriminelle Libyer gipfelt in Angriffen auf Polizeibeamte
Am 22. Juli brachten Einsatzkräfte der Landespolizei drei Libyer zum Hauptbahnhof. Hintergrund waren mehrere Straftatbestände, die an dem Tag durch die drei Schutzsuchenden in Erfurt begangen worden waren. Die Rückfahrt mit dem Zug zu ihrer Unterkunft in Arnstadt sollte durch die Bundespolizei überwacht werden. Hierbei drohte ein 29-jähriger Begleiteter, vor den einfahrenden Zug zu springen. Bundespolizisten hinderten den Mann daran und zogen ihn von der Bahnsteigkante zurück. Daraufhin ging einer der Schutzsuchenden aggressiv auf die Beamten los. Diesen gelang es aber, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Die drei Libyer wurden bei der Rückfahrt mit dem Zug nach Arnstadt durch die Bundespolizisten begleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Erfurt

Münchberg (Bayern): „Südländer“ attackiert Pärchen und sticht auf Mann ein
Auf dem Heimweg nach einer Feier drängte sich am 22. Juli ein unbekannter Täter dem Begleiter einer 26-jährigen Bekannten auf, so dass es in der Hofer Straße schließlich zum Streit kam. In dessen Verlauf schlug der Unbekannte zuerst auf das Opfer ein und zückte kurz darauf ein Messer. Mit Füßen und Armen wehrte der 30-Jährige die Stichbewegungen ab und zog sich erhebliche Verletzungen zu, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Die junge Frau blieb unverletzt. Mehrere Polizeistreifen fahndeten umgehend nach dem flüchtigen Tatverdächtigen, konnten ihn jedoch nicht aufgreifen. Er wird als ein rund 25-jähriger Mann, zirka 1,70 bis 1,80 Meter groß und mit "südländischem" Erscheinungsbild beschrieben. Quelle: Polizei Bayern

21. Juli 2018

Rosenheim/Raubling (Bayern): Zwölf Afrikaner springen von Zug - 15 Züge von Streckensperre betroffen
Aufgriff 1:
Am 21. Juli suchten Polizisten den Bahnhofsbereich in Raubling ab. Laut einem Bürgerhinweis sind dort mehrere Personen von einem Güterzug gesprungen. Die Beamten fanden drei Personen, die sich nicht ausweisen konnten. Die zwei Frauen und der Mann gaben an, jeweils 21 Jahre alt zu sein und aus Nigeria und von der Elfenbeinküste zu stammen. Außerdem erklärten sie, dass auf dem Güterzug, von dem sie gesprungen seien, noch weitere Menschen gewesen wären. Die Bundespolizei veranlasste die Sperrung der Bahnstrecke. Ein Polizeihubschrauber flog die Bahnstrecke ab. Die Besatzung entdeckte aus der Luft einen jungen Afrikaner, der auf den Gleisen lief. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich um einen 25-Jährigen von der Elfenbeinküste, der ebenfalls mit dem Güterzug gefahren war. Über Papiere verfügte er nicht. Nach einer rund einstündigen Streckenabsuche konnten die Gleise gegen 14.20 Uhr wieder für den Schienenverkehr freigegeben werden. Von der Sperrung waren 15 Züge betroffen.
Aufgriff 2:
Bei der anschließenden Fahndung im näheren Umfeld trafen Polizisten im Bahnhofsbereich auf acht weitere Afrikaner. Fünf Nigerianer, zwischen 23 und 42 Jahre alte Erwachsene und drei Minderjährige (6, 9, 13 Jahre), konnten sich nicht ausweisen. Einer hatte eine blutende Wunde und musste vorübergehend im Krankenhaus behandelt werden. Wie seine Mutter aussagte, ist die Verletzung auf den Sprung aus dem Güterzug zurückzuführen. In den Vernehmungen gaben mehrere der Afrikaner voneinander völlig abweichende Schilderungen zur illegalen Einreise zu Protokoll. Einer der Nigerianer war, wie sich aufgrund der Fingerabdrücke herausstellte, bereits vor knapp zwei Wochen nach versuchter illegaler Einreise von Rosenheim aus zurückgewiesen worden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Bad Homburg (Hessen): Multikulturelle Schlägerei unter 20 Beteiligten - 10.000 Euro Schaden
Am 21. Juli gegen 3.30 Uhr kam es zu mehreren Schlägereien unter zwei ausländischen Personengruppen. Bis zu 20 Personen sollen sich dabei am Rathausplatz, später an einer Tankstelle aufgehalten haben, wobei es immer wieder zu Angriffen kam. Die Gruppen schlugen bis zum Eintreffen aufeinander ein. Die Beamten musste Pfefferspray einsetzen, um die Schläger zu trennen, die dann flüchteten. Bei der Flucht wurde auch über geparkte Fahrzeuge gesprungen. Dabei wurden die Autos beschädigt, sodass ein Sachschaden von insgesamt 10.000 Euro entstand. Mindestens zwei Personen wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen, Wiesbaden

Duisburg-Untermeiderich (NRW): "Südländer" zertrümmert bei Überfall 64-Jährigem das Gesicht
Am 21. Juli gegen 1.15 Uhr wurde im Bereich der Metzer Straße ein 64-Jähriger von einem bisher unbekannten Täter angesprochen und zur Herausgabe seines Bargeldes aufgefordert. Der Mann weigerte sich und wurde daraufhin mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Hierdurch erlitt er Frakturen im Gesicht und musste stationär im Krankenhaus verbleiben. Aufgrund der Gegenwehr des Opfers dürfte der Täter ebenfalls Verletzungen im Gesicht davongetragen haben. Durch Zeugen wurde beobachtet, wie der Täter nach dem Vorfall von einem grünen Pkw älterer Bauart aufgenommen wurde und ohne Beute flüchtete. Täterbeschreibung: etwa 1,75 Meter groß, kräftige Statur, "südländische" Erscheinung. Quelle: Polizei Duisburg, Pressestelle

20. Juli 2018

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Marokkaner will Landsmann „abstechen“ - rennt gegen Baum - landet in Ausnüchterungszelle
Zu einem Streit und einer Bedrohung unter Vorhalt eines abgeschlagenen Flaschenhalses kam es am Freitag gegen 0.30 Uhr zwischen zwei Männern in der Bahnhofstraße vor einer Gaststätte. Ein 19-jähriger Marokkaner hatte mit seinem 22-jährigen Landsmann Gäste des Lokals belästigt und Flaschen zerschlagen, weshalb sie des Platzes verwiesen wurden. Der stark alkoholisierte 19-Jährige kam der Aufforderung jedoch nicht nach, schrie laut herum und zerschlug eine weitere Flasche auf der Straße. Mit dem abgebrochenen Flaschenhals drohte er, einen 37-Jährigen abzustechen. Beim Versuch, den 19-Jährigen zu beruhigen, flüchtet dieser und rannte gegen einen Baum. Hierbei verletzte er sich leicht. Da beim Eintreffen der Beamten der Tatverdächtige immer noch sehr aggressiv war, wurde er, nachdem er vom Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht worden war, beim Polizeirevier Sigmaringen in Ausnüchterungsgewahrsam genommen. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Gießen (Hessen): Dunkelhäutiger überfällt, beraubt und verletzt Passantin
Am 20. Juli gegen 6.00 Uhr war eine 39-Jährige auf einem Fußweg an der Lahn unterwegs, als ein Unbekannter mit einem Fahrrad von hinten angefahren kam. Er versetzte der Gießenerin einen Stoß. Als sie nach vorne fiel, riss der Räuber ihr die mitgeführte Handtasche von der Schulter. Die Frau stürzte und zog sich dabei Verletzungen zu. Der Unbekannte fuhr dann mit seinem Rad und der Beute in unbekannte Richtung davon. Der Täter soll dunkelhäutig und etwa 1,70 Meter groß sein. Das Opfer schätzt ihn auf ein Alter von etwa 24 Jahren. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

19. Juli 2018 

München: Dunkelhäutiger schlägt und verletzt Rettungssanitäterin
Am 19. Juli gegen 19.20 Uhr wurde die Besatzung eines Rettungsdienstfahrzeuges zu einem Einsatz mit einem Säugling zu einer Wohnung im Bereich der Lindwurmstraße beordert. Als eine 42-jährige Rettungsdienstmitarbeiterin gerade das Fahrzeug verließ, wurde sie unvermittelt von einem Radfahrer mit der flachen Hand in das Gesicht geschlagen. Zudem kritisierte der Radfahrer verbal die Parksituation. Aufgrund der in den Händen getragenen Ausrüstungsgegenstände war die Sanitäterin gegenüber dem tätlichen Angriff ohne jegliche Abwehrmöglichkeit. Das Opfer wurde dadurch verletzt. Der Schläger entfernte sich anschließend unerkannt in Richtung Lindwurmstraße. Täterbeschreibung: circa 35 Jahre alt, 1,90 Meter groß, dunkelhäutig, hageres Gesicht. Quelle: Polizeipräsidium München

Stuttgart: Multikulturelle Schlägerei stoppt S-Bahn Zug
Zu einer Schlägerei zwischen zwei Personengruppen ist es am 19. Juli gegen 23.05 Uhr in der S-Bahn zwischen Stuttgart-Bad Cannstatt und dem Haltepunkt Neckarpark gekommen. Hierbei sollen sich ein 21-jähriger Gambier sowie eine vierköpfige Personengruppe im Alter von 21 bis 35 Jahren gegenseitig verletzt haben. Zeugenangaben zufolge stiegen die vier nigerianischen Staatsangehörigen anschließend am Haltepunkt Neckarpark aus der Bahn. Der Zug wurde daraufhin am Bahnhof Untertürkheim für die Weiterfahrt angehalten. Alarmierte Beamte der Bundes- und Landespolizei trafen sowohl die Personengruppe als auch den 21-Jährigen an, welcher noch in der S-Bahn saß. Die Beteiligten der Auseinandersetzung wiesen zum Teil Verletzungen sowie beschädigte Kleidungen auf. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart, Pressestelle

Würzburg (Bayern): „Orientale“ schlägt Mutter neben Kinderwagen zusammen
Wie die Polizei am 19. Juli mitteilte, wurde jetzt ein Sachverhalt angezeigt, welcher sich bereit zwei Tage zuvor ereignete. Eine 22-Jährige stieg aus der Straßenbahn und ging Richtung Weißenburgstraße. Hierbei schob sie ihr elf Monate altes Kleinkind im Kinderwagen. Aus einer Gruppe Jugendlicher trat der spätere Täter von hinten an die Frau heran. Der unbekannte Täter gab der jungen Frau zweimal einen Klaps auf das Gesäß. Als die 22-Jährige hierauf reagierte und sich zum Täter umdrehte, erhielt sie unvermittelt zwei Faustschläge ins Gesicht und ging zu Boden. Anschließend entfernte sich der Angreifer in unbekannte Richtung. Die Würzburgerin musste Verletzungen im Gesicht ärztlich versorgen lassen. Täterbeschreibung: circa 20 - 25 Jahre alt, südländisches bzw. orientalisches Erscheinungsbild, tiefe und raue Stimme. Quelle: Polizei Bayern
Anmerkung: Selbst in Mafiakreisen sind Angriffe auf alte Leute und Mütter mit Kindern tabu. Für Merkels Goldstücke gilt nicht mal ein Ganovenehrenkodex.  

18. Juli 2018

Gießen (Hessen): „17-jähriger marokkanischer Schutzsuchender“ ist 18-jähriger algerischer Asylbetrüger
Am 18. Juli kam es zu einem Ladendiebstahl in einem Kaufhaus am Seltersweg. Der mutmaßliche Täter, ein „17 - jähriger marokkanischer Asylbewerber“, konnte nur mit Mühe durch einen Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen wurde er am darauffolgenden Tag wegen dieses und anderer Delikte beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt. Ein Haftbefehl wurde erlassen. Bei der Vernehmung stellte sich heraus, dass der Schutzsuchende nicht 17 Jahre alt ist sein und aus Marokko zu stammt. Vielmehr will er schon 18 Jahre alt sein und aus Algerien stammen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ulm (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger Sextäter zerrt Frau in Hinterhof
Am 18. Juli war eine 26-Jährige auf dem Heimweg und passierte kurz nach 2.00 Uhr das Landratsamt in Richtung Königsbergallee. Plötzlich trat ein dunkel gekleideter Mann an sie heran. Der Unbekannte bedrängte die Frau mit sexuellen Absichten und zerrte sie in einen Hinterhof. Ein Anwohner hörte die Hilferufe der Überfallenen und rief sofort die Polizei. Der Angreifer ergriff hierauf die Flucht. Zeugen sahen ihn in Richtung Karlsbadweg davonrennen. Die Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg. Die Frau konnte den Angreifer aufgrund der Dunkelheit nur vage beschreiben. Der Mann hat einen dunklen Hauttyp und sprach in einer ihr nicht bekannten Sprache.
Quelle: Polizeipräsidium Ulm, Pressestelle

17. Juli 2018

Kassel (Hessen): Mutmaßlicher Nafri sticht Passanten Messer in Oberschenkel
Am 17. Juli gegen 19 Uhr wurde gegen 19.00 Uhr ein Passant von einem Mann  in der Kasseler Innenstadt mit Pfefferspray attackiert. Das Opfer erlitt durch einen Messerstich Verletzungen am linken Oberschenkel. Nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus konnte das Opfer dieses bereits wieder verlassen. Täterbeschreibung: Wie das Opfer berichtet, soll der Täter möglicherweise tunesischer Herkunft und etwa 30 Jahre alt sein. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Araber tritt Passantin zu Boden 
Am 17. Juli gegen 20.15 Uhr kam es einer Straßenbahnhaltestelle zu einer Körperverletzung mit anschließender Sachbeschädigung. Eine junge Frau wurde dabei verletzt. Nach aktuellem Stand trat ein Unbekannter beleidigend gegenüber einem 21-Jährigen auf, welcher in Begleitung einer Freundin unterwegs war. Zunächst kam es zu einer verbalen Streitigkeit, bis der Araber den Mann angriff. Die Freundin stellte sich daraufhin vor ihren Begleiter. Der Täter packte die junge Frau am Hals und stieß sie nach hinten. Dann trat er massiv gegen ihr Bein, so dass sie zu Boden fiel, beschimpfte sie und schlug ihr das Telefon aus der Hand. Ein 49-jähriger Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, kam zu Hilfe. Der Täter flüchtete daraufhin zu Fuß. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Täterbeschreibung: Etwa 17 bis 20 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, arabisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

Recklinghausen (NRW): Dunkelhäutiger überfällt Frau - ihr Hund biss beherzt den Angreifer
Der Hund einer 50-jährigen Marlerin schlug am 17. Juni gegen 14.30 Uhr einen Angreifer in die Flucht. Die Frau war mit dem Tier von der Hülsbergstraße aus in der Haard spazieren. Als der Hund kurz im Gebüsch verschwand, näherte sich ein Mountainbikefahrer der Frau und stieß sie zu Boden. Er bedrohte sie mit einem Messer. Der Hund kehrte zurück und biss den Mann. Daraufhin flüchtete der Gebissene auf seinem Fahrrad. Er wird wie folgt beschrieben: Mitte 20, dunkle (bräunliche) Hautfarbe, circa 1,80 bis 1,85 m groß, sprach gebrochen Englisch. Der Mann ist möglicherweise durch den Hundebiss verletzt. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen

16. Juli 2018

Hamm-Bockum-Hövel (NRW): „Südländer“ schlägt und verletzt Passanten
Ein 51-Jähriger wurde am Montag, 16. Juli, gegen 10.10 Uhr von einem Unbekannten auf dem Bockumer Weg geschlagen. Der Hammer wurde dabei leicht verletzt. Der unbekannte Schläger ist etwa 1,70 Meter groß, sah "südländisch" aus, hat kurze, schwarze Haare und eine Tätowierung am rechten Unterarm.
Quelle: Polizeipräsidium Hamm, Pressestelle Polizei Hamm

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): „Südländer“ verletzt 88-Jährige bei Raubüberfall
Am 14. Juli gegen 19.00 Uhr war eine 88-jährige Magdeburgerin im Bereich der Motzstraße zu Fuß unterwegs, als sich plötzlich ein Radfahrer von hinten näherte. Beim Vorbeifahren griff dieser nach der Handtasche der alten Dame, wodurch die Frau zu Fall kam und sich im Gesicht und an den Armen Verletzungen zuzog, die im städtischen Klinikum behandelt werden mussten. Der Täter wird als "südländisch" beschrieben. Quelle: Polizeirevier Magdeburg, Pressestelle, Pressemitteilung v. 16.07.2018

15. Juli 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Studentin von „rumänischem Staatsangehörigen“ in Toilette gewürgt
Am 15. Juli, kurz nach 13.15 Uhr, wurde die Polizei in den Seepark gerufen, wo Passanten einen Mann festhielten, der kurz zuvor eine Frau angegriffen hätte. Der 34-jährige rumänische Staatsangehörige soll eine 19-jährige Auslandsstudentin auf der Damentoilette angegriffen und massiv gewürgt haben. Zeugen wurden auf den Vorfall aufmerksam, worauf der Tatverdächtige zunächst flüchtete. Passanten hätten ihn jedoch verfolgt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Kripo ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Der Gesundheitszustand des Opfers, das in eine Klinik eingeliefert wurde, ist stabil. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Tübingen (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger grapscht und führt „sexuell motiviertes Gespräch“  
Am 15. Juli hielt sich gegen 23.00 Uhr eine Frau auf der Platanenallee auf, als sich ein Mann zu ihr gesellte und ein „sexuell motiviertes Gespräch anfing“. Im Verlauf der Unterhaltung berührte er sie unsittlich an den Schenkeln. Die junge Frau entfernte sich daraufhin. Auf der Eberhardsbrücke kam er erneut auf sie zu, hielt sie an den Handgelenken fest und versuchte, ihr wieder ein Gespräch aufzudrängen. Die Frau riss sich los und fuhr mit einem Taxi nach Hause. Der dunkelhäutige Mann soll circa 30 Jahre alt und etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß sein und sprach nur Englisch. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Münster (NRW): Dunkelhäutiger schlägt Passanten – Komplice beraubt ihn
Am 15. Juni um 2.45 Uhr ging ein 21-Jähriger aus Warendorf durch den Hamburger Tunnel in Richtung Bahnhofsvorplatz. Am Tunnelausgang ergriff ein Täter den jungen Mann am Hals, während gleichzeitig ein zweiter Täter die Geldbörse und ein Mobiltelefon aus den Hosentaschen des Opfers entwendete. Anschließend schlug ein Täter dem jungen Mann mit einem Fahrradschloss ins Gesicht. Der Schläger wird als dunkelhäutig, circa 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß beschrieben. Er war während der Tat dunkel gekleidet. Quelle: Polizeipräsidium Mitttelhessen

14. Juli 2018

Haiger (Hessen): Afrikanischer "Antänzer" begrapscht und „spricht Frauen vulgär an“   
Ein Afrikaner fiel am 14. Juli gegen 23.45 Uhr in der Hauptstraße auf, indem er mehrere Frauen auf dem Haigerer Stadtfest antanzte, dabei anfasste und vulgär ansprach. Eine Streife der Wachpolizei überprüfte den stark angetrunkenen Mann und brachte ihn zum Polizeiposten. Von dort ging es zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam nach Dillenburg. Sein Alkoholtest brachte es auf 1,95 Promille. Erst um 12.00 Uhr am 15. Juli war sein Alkoholspiegel soweit gesunken, dass der 25-jährige "Schutzsuchende" aus dem Gewahrsam entlassen werden konnte. Quelle: Polizei Haiger

Hamburg: Nafri-Quartett versucht, in mehrere Wohnungen einzubrechen
Am 14. Juli um 3.00 Uhr wurde ein 61-jährige Bewohner einer Wohnung durch einen lauten Knall geweckt. Er bemerkte mehrere Personen, die sich auf seiner Terrasse befanden. Er alarmierte die Polizei. Eine Sofortfahndung verlief erfolglos. Die Beamten stellten fest, dass die Täter die Terrassentürscheibe mit einem Blumenkübel eingeschlagen hatten, allerdings nicht in die Wohnung des 61-Jährigen gelangt waren. Um 3.25 Uhr erwachte ein Bewohner eines Hauses durch lautes Klirren. Er erblickte daraufhin mehrere Personen unmittelbar vor einer im Souterrain des Nachbargebäudes befindlichen Werkstatt und alarmierte die Polizei. Die Personen ergriffen zunächst die Flucht, konnten allerdings im Rahmen der Sofortfahndung in Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die Beamten konnten bei den vier Tatverdächtigen Beweismittel sicherstellen. Gegen zwei der vier "Schutzsuchenden", drei Algerier und ein Marokkaner, besteht darüber hinaus der Verdacht des illegalen Aufenthaltes. Quelle: Polizei Hamburg, Polizeipressestelle

13.Juni 2018

Düsseldorf (NRW): 17-jähriger Kippaträger von zehnköpfigem Nafri-Mob attackiert   
Am 13. Juli hielt sich ein 17-Jähriger in der Nacht von Freitag auf Samstag auf der Neustraße auf. Hier befand sich zu diesem Zeitpunkt auch eine etwa zehnköpfige Gruppe junger Männer. Aus dieser Gruppe heraus wurde der Jugendliche, der eine jüdische Kippa trug, beleidigt. Des Weiteren rempelte ihn einer der Männer derart an, sodass der 17-Jährige kurzzeitig Schmerzen hatte. Aufgrund der Darstellung des jungen Mannes gehen die Ermittler von einer antisemitischen Straftat aus. Die Tatverdächtigen sollen circa 18 bis 23 Jahre alt sein. Sie hatten schwarze Haare und schwarze Bärte. Laut Angaben des Jugendlichen haben sie ein "südländisches" bzw. nordafrikanisches Aussehen. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

Ratzeburg (Schleswig-Holstein): Schutzsuchende schlagen in Unterkunft Wachmann zusammen
Am 13. Juli gegen 5.15 Uhr kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Bad Oldesloe zu einem Angriff auf einen Wachmann des dort eingesetzten Sicherheitsdienstes. Ein 54-Jähriger war als Nachtwache im Gebäude der Unterkunft unterwegs, als er unvermittelt von hinten niedergeschlagen wurde. Der Geschädigte konnte noch selbst seine Kollegen verständigen. Diese riefen dann kurze Zeit später die Polizei. Der Wachmann wurde durch den Angriff verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Informationen zum Grad der Verletzungen liegen zurzeit nicht vor. Quelle: Polizeidirektion Ratzeburg

Stuttgart-Mitte: Nafri beim Klauen erwischt - will Sicherheitsmann schlagen
Ein 17-jähriger Algerier wurde gegen 19.25 Uhr von einem Mitarbeiter eines Bekleidungsgeschäftes beim Diebstahl von mehreren Kleidungsstücken im Wert von 250 Euro beobachtet. Als er mit der Beute flüchten wollte, wurde er von einem 38-jährigen Angestellten eines Sicherheitsdienstes festgehalten. Der 17-Jährige wehrte sich massiv und versuchte, den 38-Jährigen zu schlagen. Erst als zwei weitere Mitarbeiter hinzukamen, konnte er überwältigt und der Polizei übergeben werden. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle
Anmerkung:
In Österreich gibt es mehr tatverdächtige algerische Asylanten als algerische Asylanten insgesamt! Dies bedeutet, dass jeder algerische Asylant statistisch betrachtet mehr als einmal tatverdächtig war. Es dürfte kaum eine kriminellere Gruppe im Land geben als algerische Schutzsuchende.

12. Juni 2018

Marburg-Biedenkopf (Hessen): Überfallene Frau biss Handtaschenräuber beherzt in Hand
Eine 49-jährige Frau, die am 12. Juli gegen 22.30 Uhr zu Fuß unterwegs war, wurde von einem Dunkelhäutigen von hinten umfasst und umgerissen. Die Überfallene setzte sich zur Wehr und biss dem Angreifer in die Hand. Anschließend flüchtete der Mann durch ein Gebüsch. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei brachten keinen Erfolg. Der Tatverdächtige ist dunkelhäutig, etwa 1,80 Meter groß, zwischen 28 und 30 Jahre alt und hat eine dicke Nase. Bereits in der Bismarckstraße fielen vor dem Überfall vier dunkelhäutige Männer auf, die hinter dem Opfer herliefen. Die Ermittler schließen nicht aus, dass das Quartett mit dem Vorfall in Verbindung steht. Quelle: Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Siegen (NRW): Zusammengeschlagenes Mädchen stationär in Klinik - Afrikaner nach DNA-Abgleich festgenommen
Die intensiven polizeilichen Ermittlungen bei der Fahndung nach einem äußerst brutalen Straftäter führten am 12. Juli zur Festnahme des gesuchten Afrikaners. Der Eritreer hatte Anfang Juni eine 17-Jährige überfallen und dabei dermaßen brutal attackiert, dass die junge Frau mit erhebliche Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde, wo sie längere Zeit stationär verbleiben musste. Ein Autofahrer, der die lautstarken Hilfeschreie des Opfers gehört und daraufhin sofort sein Fahrzeug angehalten hatte, konnte das Schlimmste gerade noch verhindern. Der Täter flüchtete. Die Hilfe einer anderen jungen Frau, die nur knapp einer Bereicherung durch denselben Afrikaner entging, ein Phantombild und ein DNA-Abgleich führten zu Ergreifung des Geflüchteten. Der „Schutzsuchende“ ist bereits in der Vergangenheit durch diverse Straftaten im Bereich der Siegener Innenstadt aufgefallen. Neben einigen allgemeinkriminellen Delikten hatte er unter anderem zuvor auch wiederholt Frauen belästigt bzw. angepöbelt. Quelle mit weiteren Details: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Hannover (Niedersachsen): Nafri-Quintett überfällt, verletzt und beraubt Passanten
Am 12. Juli gegen 04.00 Uhr, ist ein 25-Jähriger an der Scholvinstraße von fünf bislang Unbekannten überfallen worden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der junge Mann im Bereich der Innenstadt unterwegs gewesen. Im Bereich eines Gehwegs kamen fünf dunkel gekleidete Männer - nach Angaben des 25-Jährigen, vermutlich Araber - auf ihn zu und fragten zunächst nach Geld. Als das Opfer dies verneinte, begannen die Täter ihn zu beleidigen und mit Schlägen zu traktieren. Im weiteren Verlauf griffen sie sich sein Mobiltelefon „Samsung Galaxy S3", seinen Nike-Rucksack und 20 Euro sowie die Bankkarte aus seinem Portmonee und rannten davon. Ein Passant der auf das Opfer aufmerksam wurde, verständigte die Polizei. Der 25-Jährige, der sich bei dem Überfall Verletzungen zugezogen hatte, kam mit einem Rettungswagen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.Quelle: Polizeidirektion Hannover

11. Juli 2018

Gotha (Thüringen): Besoffener Nafri vergreift sich an vier Kindern
Ein 28-jähriger Algerier berührte 11. Juli zwischen 15.30 und 16.30 Uhr auf dem Gelände des Busbahnhofs vier Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren unsittlich. Demnach fasste der Nafri einem 12-jährigen Mädchen ans Gesäß und einer 14-Jährigen an die Brust. Die Mädchen blieben unverletzt. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest. Er hatte 1,86 Promille Alkohol im Blut. Quelle: Thüringer Allgemeine 

Dortmund (NRW): „Jugendlicher“ Libyer randaliert, uriniert, bespuckt Polizisten mit Blut - sucht mit zwei Identitäten „Schutz“  
Am 11. August gegen 1.45 Uhr wurden Polizisten auf einen 17-jährigen Libyer aufmerksam gemacht, nachdem dieser erst eine Flasche auf den Boden geworfen und anschließend mehrfach gegen abgestellte Fahrräder und ein Treppengeländer auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs getreten hatte. Jeglicher Versuch, den Asylbewerber zu überprüfen, scheiterte zunächst an seinen verbalen Entgleisungen. Dabei waren Begriffe wie „Motherfucker" und „Fick Dich" noch die harmloseren Vokabeln des aggressiven Jugendlichen. Noch bevor er durchsucht werden konnte, ließ er sich an der Zellentür in der Bundespolizeiwache aus und beschädigte diese durch Fußtritte. Anschließend urinierte er gegen die Tür. Als er später einen Bundespolizisten mit Blut versetzten Speichel bespuckte, wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam eingeliefert. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der „minderjährige Schutzsuchende“ sich mit zwei Identitäten in Deutschland aufhielt. Die Bundespolizei leitete gegen den Asylbewerber ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstands ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Dortmund
Anmerkung: Nachdem bekanntlich so ein „Jugendlicher“ dem Staat jährlich etwa 50.000 Euro und mehr wert ist, wäre zu überprüfen, ob da nicht doppelt kassiert wird.

10. Juli 2018

Löwenberg (Brandenburg): Zugbegleiter von Afrikaner beinahe erwürgt - Opfer bereits bewusstlos, Täter gleich wieder auf freiem Fuß
Am 10. Juli gegen 15.30 Uhr griff ein Staatsangehöriger aus dem Tschad den Zugbegleiter vor der Fahrausweiskontrolle an. Der 23-Jährige griff den Bahnmitarbeiter am Binder und würgte ihn bis zur Bewusstlosigkeit. Mitreisende, darunter zwei Bundespolizisten auf dem Heimweg, verhinderten ein weiteres Einwirken auf den Zugbegleiter. Die im Zug befindlichen Bundespolizisten nahmen den Würger fest und übergaben ihn an die alarmierten Einsatzkräfte. Den 55-jährigen deutschen Verletzten brachten Rettungskräfte in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei leitete gegen den Afrikaner ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein und informierte die zuständige Ausländerbehörde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzen die Beamten den Schutzsuchenden wieder auf freien Fuß. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Bad Bergzabern (Rheinland-Pfalz): Warnung - Gefährlicher Afrikaner aus Psychiatrie geflohen

Ein 29-jähriger Patient entfernte sich am 10. Juli während der Ausführung in einer Gruppe auf dem Klinikgelände des Pfalzklinikums unerlaubt. Er ist wegen gefährlicher Körperverletzung in der Klinik für forensische Psychiatrie untergebracht. Darüber hinaus besteht bei ihm eine Drogenabhängigkeit. Vor allem nach Drogenkonsum ist mit Körperverletzung zu rechnen. Die Polizei rät bei Erkennen des abgängigen Patienten keine Kontaktaufnahme oder Mitnahme im Pkw. Quelle mit Kontaktdaten: Polizei Bad Bergzabern

Tübingen (Baden-Württemberg): Polizeibekannter Afrikaner schlägt Passantin zusammen und will sie entkleiden
Unmittelbar nach zwei Gewalt- und Sexualdelikten wurde ein 31-jähriger Somalier am 10. Juli festgenommen. Der Asylbewerber ist bereits wegen anderer Delikte polizeibekannt.
Vorfall 1:
Kurz nach 1.00 Uhr folgte ein unbekannter Mann einer 31-jährigen Frau, die sich vom Bahnhof aus zu Fuß auf dem Heimweg befand. Als er ihr immer näherkam und sie ankündigte, die Polizei zu alarmieren, soll er mehrfach auf sie eingeschlagen haben, wonach die junge Frau zu Boden ging. Den Ermittlungen zufolge versuchte der Unbekannte anschließend, sie gewaltsam zu entkleiden. Als sich die 23-Jährige wehrte und um Hilfe rief, kamen ihr zwei Passanten zu Hilfe, worauf der Angreifer von seinem bereits verletzten Opfer abließ. Ihm gelang die Flucht.
Vorfall 2:
Gegen 2.45 Uhr wurde vom Betreiber einer Gaststätte gemeldet, dass in dem Lokal eine junge Frau sexuell belästigt worden sei. Ein Verdächtiger habe dieser an den Po gefasst und sei nun auf dem Weg in Richtung Neckarbrücke. Der sofort anrückenden Streifenwagenbesatzung gelang es, den 31-Jährigen, auf den die zu beiden Fällen vorliegende Personenbeschreibung zutraf, festzunehmen. Die weiteren Ermittlungen erhärteten den Tatverdacht in beiden Fällen. Die Ermittlungen zu den Straftaten und zur Frage, ob der „Schutzsuchende“ noch für weitere Delikte in Betracht kommt, dauern noch an. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen

9. Juli 2018

Berlin-Spandau: Zwei schutzsuchende Paare liefern sich Schlägerei am Bahnhof - Hochschwangere zur Beobachtung in Klinik  
Am 9. Juli gegen 15.00 Uhr kam zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Dieser eskalierte, als sich zwei 17 und 26 Jahre alte Syrer gegenseitig traten und mit Fäusten ins Gesicht schlugen. Ihre syrischen Begleiterinnen im Alter von 20 und 24 Jahren gerieten ebenfalls aneinander, schlugen sich und zogen sich an den Haaren. Alarmierte Bundespolizisten beenden die Auseinandersetzung. Alle Beteiligten erlitten Blessuren und Kratzspuren. Die hochschwangere Frau wurde vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren gegen alle Beteiligten wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

8. Juli 2018

Ulm (Baden-Württemberg): Afrikanischer Messerstecher löst Polizeieinsatz aus - Frau (lebensgefährlich) und Helfer verletzt
Am 8. Juli gerieten ein 31-jähriger Afrikaner und eine 37-jährige Frau bei einer Veranstaltung in Streit. Die Verantwortlichen der Party schickten den Somalier deshalb weg. Schon jetzt habe der Schutzsuchende ein Messer gezogen. Weitere Sicherheitsmänner kamen dazu. Deshalb habe der 31-Jährige die Flucht ergriffen. Die Polizei suchte sofort nach dem Mann. Kurze Zeit später, gegen 05.00 Uhr, wurde eine Polizeistreife auf eine Auseinandersetzung an einer Bushaltestelle in der Römerstraße aufmerksam. Hier hatten Passanten den 31-Jährigen überwältigt und hielten ihn fest. Er soll zuvor die 37-Jährige mit einem Messer dort angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben. Die Passanten gingen dazwischen. Einer der beherzten Zeugen erlitt ebenfalls Verletzungen. Die 37-Jährige wurde mit ihren schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Auch der Zeuge wurde ins Krankenhaus gebracht, ebenso der 31-Jährige. Der "Schutzsuchende" befindet sich jetzt in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

7. Juli 2018

Kempten (Bayern): Afghane spuckt Polizisten ins Gesicht und verbeißt sich in Türe von Polizeiauto
Am 7. Juli gegen 00.30 Uhr wurde ein 37-jähriger Afghane stark alkoholisiert auf der Straße liegend aufgefunden. Zunächst war er mit der Schutzgewahrsamnahme einverstanden, beim Verbringen zum Dienstfahrzeug verbiss er sich jedoch in der Gummidichtung der Fahrzeugtür. Nachdem ihm Handfesseln angelegt worden waren und er erneut in das Fahrzeug gesetzt werden sollte, spuckte er einem 21-jährigen Polizeibeamten ins Gesicht. Quelle: Polizei Bayern

Saarbrücken: Per Haftbefehl gesuchter Armenier belästigt am Bahnhof Frauen – gibt falsche Daten an – Rauschgift dabei und gleich wieder frei
Am 7. Juli wurde ein 30-jähriger Armenier von der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Saarbrücken verhaftet. Aufgefallen war der Mann, als er in alkoholisiertem Zustand Frauen ansprach. Da er keinerlei Ausweispapiere mit sich führte, wurde er zur Feststellung seiner Personalien zur Dienststelle gebracht. Dort gab er zwar den richtigen Namen, jedoch ein falsches Geburtsdatum an. Da die Beamte Zweifel an den Angaben hatten, wurde er erkennungsdienstlich behandelt. Es stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Saarbrücken den 30-Jährigen wegen gewerbsmäßiger Bandenhehlerei und Diebstahl mit Haftbefehl suchte. Weiter wurde in seinem Fahrzeug eine geringe Menge von Rauschgift gefunden. Nachdem die Verfahren wegen Verstoßes gegen das BtmG und falscher Namensangabe eingeleitet waren und er den haftbefreienden Betrag in Höhe von 1.073 Euro entrichtet hatte, wurde er auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Bexbach, Pressesprecher

Freiburg (Baden-Württemberg): Afrikaner prügeln sich vor Schnellrestaurant - ein Schwerverletzter
Am 7. Juni gegen 4.15 Uhr kam es am Hauptbahnhof Freiburg vor einem dortigen Schnellrestaurant zu einer Schlägerei zwischen drei Männern aus Eritrea und fünf anderen dunkelhäutigen Männern, vermutlich ebenfalls Schwarzafrikanern. Während der Auseinandersetzung wurden Tische, Stühle und Fahrräder herumgeworfen. Ein 21-jähriger Eritreer wurde, vermutlich durch eine abgeschlagene Flasche, schwer verletzt. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

6. Juli 2018

Heimertingen (Bayern): Afrikaner stellt sich Streifenwagen entgegen und springt auf Motorhaube  
Am 6. Juli gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei durch einen Busfahrer darüber informiert, dass ein 22-jähriger Eritreer kein Busticket vorweisen könne und sich zudem weigere den Bus zu verlassen. Eine Streifenbesatzung konnte den 22-Jährigen im Bus sitzend antreffen. Der Aufforderung den Bus zu verlassen, kam der Beschuldigte trotz mehrfacher Belehrung nicht nach, sodass dieser aus dem Bus verbracht werden musste. Anschließend wollte die Streifenbesatzung von der Einsatzörtlichkeit abrücken, der Afrikaner stellte sich jedoch vor das Streifenfahrzeug, sodass dieses nicht wegfahren konnte. Als sich der Beschuldigte dann kurze Zeit später zur Seite bewegte, fuhr die Streife los. Daraufhin sprang der Schutzsuchende unvermittelt auf die Motorhaube des Streifenfahrzeugs, in Folge dessen die Streife zum Anhalten gezwungen wurde. Dem Beschuldigten wurde daraufhin auf die Dienststelle verbracht. Ob ein Sachschaden am Dienstfahrzeug entstanden ist, steht noch nicht fest. Quelle: Polizei Bayern

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Gruppe „mit augenscheinlichem Migrationshintergrund“ schlägt 17-Jährigen zusammen
​Am 6. Juni trafen gegen 22.45 Uhr in Rostock zwei Gruppen auf dem Spielplatz am Gerberbruch zufällig aufeinander, in deren weiteren Folge aus der 15-köpfigen Gruppe heraus fünf Täter agierten. Diese fünf Täter - augenscheinlich mit Migrationshintergrund - griffen einen 17-jährigen Jugendlichen aus einer siebenköpfigen Personengruppe an. Gemeinsam schlugen sie auf ihn ein, während seine Begleiter durch die anderen Mitglieder der 15-köpfigen Gruppe abgehalten und weggeschubst wurden. Die Täter konnten nach der Tat unerkannt flüchten. Der 17-Jährige blieb verletzt zurück. Außerdem versuchte ein weiterer Täter aus der größeren Gruppe heraus, den Rucksack eines weiteren Jugendlichen zu entreißen und an sich zu bringen. Dies gelang nicht. Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Stuttgart-Untertürkheim: 55-Jährige von Mazedonier vergewaltigt
Polizeibeamte haben am 6. Juni einen 44 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 55 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Ein Zeuge rief gegen 1.45 Uhr die Polizei, da dieser von einem Parkplatz an der Augsburger Straße die Hilfeschreie einer Frau gehört hatte. Die alarmierten Beamten stellten daraufhin in einem Ford den Tatverdächtigen fest, der an der 55-Jährigen offensichtlich gegen deren Willen sexuelle Handlungen vornahm. Ersten Ermittlungen zufolge lernten sich die beiden in einer nahegelegenen Gaststätte kennen. Im Verlauf der Unterhaltung bot der 44-Jährige an, die Frau nach Hause zu fahren, bevor er im Auto zudringlich wurde. Der mazedonische Tatverdächtige wird im Laufe des Freitags mit Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

5. Juli 2018

Schorndorf (Baden-Württemberg): Fünf Araber und ein Dunkelhäutiger vergreifen sich an 13-Jähriger
Eine 13-Jährige war am 5. Juli gegen 18.45 Uhr in der Unterführung von der Grabenstraße/Berufsschule kommend in Richtung Innenstadt unterwegs, als ihr eine Gruppe von fünf bis sechs Jugendlichen entgegenkam. Sie wurde von der Gruppe umringt. Ein Junge sprach sie in fremder Sprache an und versuchte, sie unsittlich zu berühren. Daraufhin schlug das Mädchen dem Angreifer mit ihrer Tasche auf die Hände, woraufhin dieser zurückwich. Gleichzeitig fasste ihr ein weiterer Junge an das Gesäß. Das Mädchen reagierte mutig, schob die Jungen zur Seite und rannte davon. Aus der Gruppe wurde ihr in gebrochenem Deutsch noch eine Beleidigung hinterher gerufen. Nach Angaben des Mädchens handelte es sich bei den Jugendlichen augenscheinlich um Araber und einen Dunkelhäutigen. Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Pressestelle

Marburg-Biedenkopf (Hessen): „Südländer“ überfällt, schlägt und beraubt Paketzusteller 
Ein Paketzusteller befand sich am 5. Juli um 13.00 Uhr auf der Ladefläche seines Lieferwagens, als er von dem mutmaßlichen Täter ohne Anlass mehrfach angepöbelt wurde. Unmittelbar danach, etwa 50 Meter entfernt von dem Lieferwagen, stellte der 25-Jährige den Mann zur Rede. Der Unbekannte sprühte sofort mit Pfefferspray und attackierte den Mann mit Schlägen und Tritten. Anschließend flüchtete der Verdächtige in Richtung der Straße „Im Köhlersgrund". Erst jetzt bemerkte das Opfer den Verlust seiner mitgeführten Tragetasche samt Bargeld. Der Tatverdächtige mit "südländischem" Erscheinungsbild ist kräftig und circa 1,80 Meter groß.
Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Frankfurt am Main: Afrikaner belästigt Bahnreisende, attackiert DB-Mitarbeiter und verletzt Polizisten
Am 5. Juli wurden Beamte der Bundespolizeiinspektion auf einen 32-jährigen Ghanaer aufmerksam, nachdem diese bemerkten, wie Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit eine körperliche Auseinandersetzung mit dem 32-Jährigen hatten. Zuvor hatte er Reisende belästigt und wurde infolgedessen durch die Bahnsicherheit des Bahnhofs verwiesen. Damit war er nicht einverstanden. Bei der Unterstützung, den Afrikaner zu beruhigen, wehrte er sich auch gegen die Maßnahmen der Beamten. Er trat gezielt gegen die Beine eines Polizeibeamten, wobei dieser verletzt wurde. Auf der Wache wurde festgestellt, dass der Migrant zur Festnahme ausgeschrieben ist. Über den weiteren Verbleib entscheidet ein Haftrichter. Quelle: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main

Witzenhausen (Hessen): Dunkelhäutiger belästigt minderjährige Mädchen sexuell und bespuckt Polizeibeamten
Am 5. Juli um 16.33 Uhr wird die Polizei in Witzenhausen alarmiert, nachdem ein dunkelhäutiger Mann junge, minderjährige Mädchen sexuell belästigte. Der Mann war der Gruppe unbekannt. Festgestellt werden konnte dann ein 38-Jähriger, der die Gruppe der Mädchen auch verfolgte und versuchte, sein Bier über die Gruppe zu schütten. Der 38-Jährige wurde in polizeilichen Gewahrsam gebracht. Auf dem Weg dorthin bespuckte er einen Polizeibeamten. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen, Polizeidirektion Werra-Meißner

4. Juli 2018

Hameln (Niedersachsen): Marokkaner schlägt und tritt auf Schwangere und Polizistin ein - beide verletzt
Am 4. Juli vor 17.00 Uhr wurde die Polizei von einer Frau (25) über den Notruf gerufen, da sie vom Freund ihres Lebensgefährten geschlagen und verletzt worden war. Daher fuhr neben zwei Streifenwagen auch ein Rettungswagen den Einsatzort an. Der Rettungsdienst kümmerte sich um das schwangere Opfer und versorgte eine Gesichtsverletzung, da der Täter dem Opfer eine Bierflasche ins Gesicht geschlagen hatte. Neben einer erlittenen Platzwunde brach der Frau ein Schneidezahn ab. Durch den Schlag ins Gesicht fiel sie auf den Boden. Hier soll der Schläger der Schwangeren zusätzlich in den Bauch getreten haben. Der 31-Jährige wurde zur Dienststelle gebracht. Zuvor versuchte er, über das Treppenhaus in seine Wohnung zu flüchten und die Polizisten auszusperren. Er wurde zunehmend aggressiver, beleidigte die Beamten in zum Teil arabischer Sprache und trat auf eine Beamtin ein, die dabei verletzt wurde. Während er abgeführt wurde, bedrohte er die Beamten mit dem Tod. Er blieb bis zum Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Polizeigewahrsam. Der Marokkaner ist bereits polizeibekannt: In Einzelfällen wurde bereits über sein Wirken berichtet:
Link zur Mitteilung „Autoknacker und mutmaßlicher Fahrraddieb leistet Widerstand bei Festnahme".
Link zur Mitteilung "Ladendetektivin verfolgt rabiaten Ladendieb - Verkäuferin leicht verletzt":  
Quelle: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kehl (Baden-Württemberg): Passant mit Schlagring zusammengeschlagen und schwer verletzt
Ersten Ermittlungen nach sollen zwei bislang unbekannte Jugendliche für eine gefährliche Körperverletzung am 4. Juli in der Straßburger Straße verantwortlich sein. Das Duo soll einen 49 Jahre alten Mann laut Zeugenaussagen kurz vor 20.00 Uhr vor einem Tabakgeschäft zunächst nach Zigaretten gefragt und kurz darauf mit einem Schlagring geschlagen haben. Anschließend seien die Angreifer in Richtung Frankreich geflüchtet. Der 49-Jährige musste durch hinzugerufene Helfer des Rettungsdienstes in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden. Er dürfte schwere Verletzungen davon getragen haben. Von den Tätern fehlt bislang noch jede Spur. Beide sollen zwischen 16 und 18 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein. Einer soll von mitteleuropäischer und der andere von asiatischer Erscheinung sein. Quelle: Polizeipräsidium Offenburg

Frankfurt am Main: Südländer-Quintett schlägt unvermittelt auf drei Passanten ein
Fünf Männer haben am 4. Juli gegen 3.00 Uhr unweit einer Diskothek in der Lindleystraße drei junge Männer angegriffen und verletzt. Zuvor wurden die Raufbolde einer Diskothek verwiesen, da sie sich hier schon nicht benehmen konnten. Als sie Dreiergruppe auf drei zufällig vorbeikommende Passanten trafen, schlugen sie vollkommen hemmungslos auf die drei Männer im Alter von 22 bis 26 Jahren ein und zerbrachen sogar eine Weinflasche am Hinterkopf eines Opfers. Als Passanten zu Hilfe eilten, suchten die Schläger das Weite. Eine Platzwunde, eine Schnittwunde, eine gebrochene Nase und ein blaues Auge trugen die drei Opfer davon. Sie ließen ihre Verletzungen durch einen Rettungsdienst behandeln. Die fünf Täter konnten wie folgt beschrieben werden: Täter 1 und Täter 2, 18 bis 20 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, südländische Erscheinung, vermutlich Türken. Täter 3 bis 5: südländische Erscheinung. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

3. Juli 2018

Gotha (Thüringen): Sexueller Übergriff auf 40-Jährige durch zwei Afrikaner
In den frühen Morgenstunden des 3. Juli kam es in Gotha-West zu einem sexuellen Übergriff auf eine 40-jährige Frau aus Polen. Tatverdächtig sind zwei 20 und 21 Jahre alte Männer aus Eritrea. Die Gesamtumstände der Tat sind noch nicht abschließend geklärt. Aus diesem Grund können zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen zu den Tatumständen gegeben werden. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gotha

Düsseldorf (NRW): Polizeibekannter „Deutsch-Tunesier“ sticht Flughafen-Mitarbeiter nieder – Notoperation
Am 3. Juli näherte sich um 1.30 Uhr ein 24-jähriger "Deutsch-Tunesier" einem Sicherheitsmitarbeiter des Düsseldorfer Flughafens und stach unvermittelt von hinten auf ihn ein. Der 51-Jährige erlitt hierbei so schwere Verletzungen, dass er noch in der Nacht notoperiert werden musste. Der Täter floh zunächst zu Fuß, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Er ist bereits polizeilich unter anderem wegen Drogendelikten in Erscheinung getreten. Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft und eine Mordkommission ermitteln wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

Güglingen (Baden-Württemberg): Iraker begrapscht 16-Jährige und „will Sex haben“
Zwei junge Frauen saßen am 3. Juli gegen 21.00 Uhr auf einer Bank in der Emil-Weber-Straße, als ein Mann mit dunklem Teint hinzu kam, sich neben sie setzte und der 16-Jährigen nach kurzen Komplimenten ans Gesäß fasste. Er wolle mit ihr um die Ecke gehen, um dort Sex zu haben. Nach seiner Aufforderung zum Geschlechtsverkehr standen die beiden Frauen auf, um wegzugehen. Der Unbekannte fasste daraufhin die 17-jährige Freundin des Opfers am Handgelenk. Die Jugendliche riss sich los, dann gingen beide weg. Der Täter ist 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er hat einen dunklen Teint und ist laut eigenen Angaben Iraker. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Mengerskirchen-Probbach (Hessen): Afro-Duo randaliert in und vor Asylunterkunft – auch Hausmeister geschlagen
Am 3. Juli um 1.00 Uhr randalierten zwei 21 und 29 Jahre alte Bewohner in einer Asylbewerberunterkunft in Probbach. Das Duo soll die Tür zu einem Zimmer eingetreten haben, wobei einer der beiden Randalierer auch noch den Hausmeister attackierte. Nachdem die beiden Schutzsuchenden daraufhin des Hauses verwiesen wurde, sollen sie mit Steinen gegen das Haus geworfen und dabei Blumentöpfe sowie die Eingangstür beschädigt haben. Zudem hätten beide versucht, über die Gebäudefassade ein Fenster zu erreichen, um durch dieses wieder in das Gebäude zu gelangen. Beide wurden von Beamten der Weilburger Polizei vor der Unterkunft angetroffen und festgenommen. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde das Duo in Gewahrsam genommen. Gegen die aus Somalia und Äthiopien stammenden Männer wurde eine Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Zudem muss der 29-jährige Somalier noch mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen, da er den Hausmeister des Anwesens geschlagen hat. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Kassel (Hessen): Ausländischer Trickdieb beraubt über 80-jähriges Ehepaar
Am 3. Juli gegen 15.10 Uhr wurden eine 82-jährige Frau und ihr achtjähriger bettlägeriger Ehemann Opfer eines Trickdiebstahls. Der unbekannte Täter verschaffte sich unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung im Bereich des Ederwegs in Niedervellmar. Hier lenkte der Täter die Seniorin in der Folge ab und entwendete dabei Schmuck und Bargeld aus der Wohnung. Täterbeschreibung: Vermutlich Türke, sprach Deutsch mit türkischem Akzent, 28 bis 30 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß.
Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen 

2. Juli 2018

Tübingen (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ fasst 46-jähriger Passantin unvermittelt auf Brust
Am 2. Juli, kurz vor zwölf Uhr, ist in der Herrenberger Straße eine 46-Jährige von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Die Frau hielt sich gerade vor einem Lebensmittelgeschäft auf, als der Mann ihr unvermittelt an die Brust fasste und anschließend flüchtete. Trotz sofortiger Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden. Der Mann wird als zirka 1,80 Meter groß und mit dunklem Teint beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Nürnberg: Dunkelhäutiger belästigt Frau, attackiert Polizisten bei Festnahme und kommt gleich wieder frei
Am 2. Juli gegen17.20 Uhr sprach eine junge Frau eine Streife der PI Nürnberg-Mitte an und teilte mit, dass sie soeben im Bahnhof von einem dunkelhäutigen Mann angesprochen worden war. Zuvor hatte er versucht, sie anzufassen. Die Beamten begaben sich in das Gebäude und trafen den 22-Jährigen an. Er wurde beim Anblick der Uniformierten sofort aggressiv und verweigerte jegliche Kooperation. Letztlich musste unmittelbarer Zwang angewendet werden, um ihn zu beruhigen und zur Dienststelle zu bringen. Auf dem Weg zum Streifenfahrzeug griff er zudem einen Beamten an. Dieser konnte sich jedoch wehren und blieb unverletzt. Der Tatverdächtige wurde zunächst in Gewahrsam genommen und nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wieder entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken, Pressestelle

Mannheim-Gartenstadt (Baden-Württemberg):  Schwarzafrikaner überfällt Jogger und verletzt ihn mit Messer
 Am 2. Juli zwischen 18.00 und 18.20 Uhr bedrohte ein unbekannter Täter einen 19-jährigen Jogger im Käfertaler Wald mit einem Messer und forderte ihn zur Herausgabe seines Mobiltelefons auf. Der 19-Jährige joggte alleine auf einem Seitenweg der „Langen Allee". Der Mann kam ihm entgegen und sagte in gebrochenem Englisch: „Money, Money". Der Jogger gab an, dass er kein Geld bei sich habe, worauf der Täter ein Messer zog und ihn zur Herausgabe seines Telefons aufforderte. Der 19-Jährige ließ sich auf einen Kampf mit dem Täter ein, in dessen Verlauf er Schnittverletzungen erlitt. Anschließend flüchtete der 19-Jährige und verständigte die Polizei. Eine großangelegte Fahndung nach dem Täter verlief jedoch ohne Ergebnis. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: 25 bis30 Jahre, 1,80 Meter groß, schwarzafrikanischer Phänotyp, gebrochenes Englisch. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressestelle

Wernau (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger überfällt, beraubt und verletzt junge Frau 
Am 2. Juli gegen 00.15 Uhr kam eine 18-Jährige vom Bahnhof und ging in Richtung Bruckenstraße. An der dortigen Einmündung wurde sie plötzlich von hinten an der Schulter gefasst und zu Boden gestoßen. Gewaltsam zog der Täter an der Handtasche, bis der Trageriemen riss. Danach entkam der Kriminelle mit seiner Beute über die Albrechtstraße und weiter zwischen dortigen Wohnhäusern hindurch in unbekannte Richtung. Das Opfer erlitt bei dem Raub eine Verletzung am Arm. Der Angreifer wird als etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und dunkelhäutig beschrieben. Er hatte eine Kapuze über den Kopf gezogen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Eltvill (Hessen): Nafri-Duo attackiert 27-Jährigen und verletzt ihn mit Messer
Am 1. Juli um 14.55 Uhr kam es im Bereich des Eltviller Bahnhofs zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 37-jährigen Mann und zwei bislang unbekannten Personen, bei welcher der 37-Jährige durch ein Messer verletzt wurde. Die Männer waren in der Bahnhofsunterführung in einen Streit geraten. Im weiteren Verlauf sollen die beiden Nordafrikaner den 37-Jährigen vom Bahnhof in Richtung Mälzereiweg gezerrt und dort angegriffen haben. Neben Fäusten soll auch ein Messer zum Einsatz gekommen sein, durch welches das Opfer verletzt wurde. Die beiden Angreifer sollen etwa 25 Jahre alt sein, ein nordafrikanisches Erscheinungsbild haben und etwa 1,70 Meter groß sein. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden, Pressemeldung vom 02.07.2018  

1. Juli 2018

Gifhorn (Niedersachsen): Gleich drei Penispräsentationen am Wochenende
Am vergangenen Wochenende kam es in Gifhorn zu mehreren unabhängig voneinander stattfindenden, exhibitionistischen Handlungen.  
Fall 1:
Mann mit „dunkler Hautfarbe“ zeigt „demonstrativ sein Genital“

Eine Joggerin lief am 1. Juli gegen 21.15 Uhr ihre Runde um den Schlosssee, als sie von einem Mann im gebrochenen Deutsch angesprochen und nach dem Weg gefragt wurde. Anschließend sei sie weitergelaufen. Der Mann sei radfahrend während des Laufes in ihrer Nähe geblieben, wovon sie sich nicht hat weiter stören lassen, da der Schlosssee noch gut besucht war. Irgendwann sei der Mann dann an ihr vorbeigefahren und verschwunden. Plötzlich jedoch habe der Mann aus einem Gebüsch heraus mit heruntergelassener Hose „demonstrativ ihr sein Genital gezeigt“. Der Mann ist zwischen 25 und 35 Jahren alt und hat dunkle, "südländische" Hautfarbe.
Fall 2:
Mann holt „Genital heraus und spielte daran herum“

Ein weiterer Vorfall am Katzenberg ereignete sich am Vortag. Eine Spaziergängerin durchlief gegen 14.00 Uhr mit ihrem Hund ein Waldstück, als ihr ein Mann an einem Baum lehnend auffiel. Als sie diesen passierte, holte er sein Genital heraus und „spielte" daran herum. Der Mann sei dunkelhaarig, etwa 40 Jahre alt und zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß.
Fall 3:
Hilfesuchender Mann entblößt sein Glied

Ebenfalls am Vortag gegen 8.30 Uhr sprach eine unbekannte männliche Person eine Frau unter dem Vorwand an, Hilfe zu brauchen. Währenddessen entblößte dieser sein Glied, woraufhin sich die Frau abwandte und nach Hause lief. Der Täter verschwand anschließend ebenfalls. Der Täter ist Anfang bis Mitte 20 und etwa 1,70 Meter groß. Quelle: Polizeiinspektion Gifhorn
Anmerkung: Bei den Fällen zwei und drei ist eine Täterzuordnung nicht möglich, ein Schelm jedoch, wer Böses dabei denkt.

Stuttgart-Bad Cannstatt (Baden-Württemberg): „Südländer“ präsentiert zwei Frauen onanierend Penis
Ein bisher Unbekannter hat sich am 1. Juli gegen 6.20 Uhr vor zwei Frauen im Alter von 18 und 40 Jahren entblößt und an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Der Mann sprach die Frauen zunächst in der Bahnhofstraße an und beleidigte sie. Als sich die beiden Frauen in der Kegelenstraße auf eine Bank setzten, trat der Unbekannte erneut auf, setzte sich ebenfalls auf eine Bank und onanierte. Erst als sie den Mann ansprachen und mit der Verständigung der Polizei drohten, entfernte er sich mit seinem Fahrrad. Der Mann, bei dem es sich vermutlich um einen "Südländer" handelt, soll 25 bis 30 Jahre alt und zirka 1,75 Meter groß sein. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart  

Lippstadt (NRW): „Südländer“-Duo versucht, Passanten zu berauben
Am 1. Juli gegen 2.00 Uhr kam es im Bereich der Straße Am Nordbahnhof zu einem versuchten Raub auf einen 22-jährigen Lippstädter, welcher auf dem Heimweg war. Zwei unbekannte Täter verfolgten ihn zunächst, nachdem sie ihn eingeholten hatten, verlangten sie die Herausgabe von Bargeld. Der Lippstädter konnte sich jedoch losreißen und flüchten. Bei der Flucht konnte er die Polizei rufen, welche sich umgehend dem Sachverhalt annahm. Eine Fahndung nach den beiden Tätern blieb erfolglos. Diese werden als circa 20-jährige "Südländer" beschrieben. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest

Bremen: 20-Jähriger niedergeschlagen und gegen den Kopf getreten - Opfer stationär in Klinik
Am 1. Juli gegen 05.00 Uhr gerieten ein 20-jähriger aus Weyhe und eine bislang unbekannte Person in einer Diskothek in der Bahnhofsvorstadt in Streit. Im weiteren Verlauf verließen beide die Lokalität und stritten etwas abgesetzt von der Diskothek weiter. Es kam zu einer Schlägerei, in dessen Verlauf sich weitere unbekannte Personen beteiligten. Aus der Gruppe heraus wurde der 20-Jährige mit einem Faustschlag niedergeschlagen. Als er am Boden lag, traten eine oder mehrere Personen mit den Füßen gegen den Kopf des Opfers. Das Mann aus Weyhe wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Er erlitt Verletzungen im Gesicht. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei Bremen verliefen negativ. Zwei Personen konnten beschrieben werden: Die erste Person sei etwa 1,80 Meter groß, eventuell afrikanischer Herkunft, eine zweite Person sei vermutlich deutscher Herkunft. Quelle: Polizei Bremen, Pressestelle

Und hier die Dokumentation vom Juni 2018

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