Gewaltexzesse befürchtet: Linksextreme Kräfte formieren sich gegen den AfD-Bundesparteitag – Unzensuriert

So wie bei vergangenen AfD-Parteitagen (hier Köln) wird auch in Augsburg erwartet, dass sich die Altparteien mit den gewaltbereiten Randalierern solidarisieren, um eine demokratische Versammlung der Opposition zu stören.

Foto: Bild: Elke Wetzig / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Gewaltexzesse befürchtet: Linksextreme Kräfte formieren sich gegen den AfD-Bundesparteitag

Dass es mit dem Demokratieverständnis von Linken nicht gerade zum Besten steht, ist hinlänglich bekannt und historisch belegt. Deshalb sollte es nicht sonderlich verwundern, dass auch Wahlentscheidungen, die nicht passen, von diesen Leuten nicht akzeptiert werden. Und wenn eine Partei, wie die AfD, die man durchaus als einzige wirkliche Oppositionskraft im Bundestag bezeichnen kann, es bis dorthin geschafft hat, geht folgerichtig der linksfaschistische Terror erst so richtig los. Egal ob Parteifunktionäre, Mitglieder, Parteilokale, Fahrzeuge von Parteifreunden, Hotels, in denen Parteimitglieder absteigen wollen, Gastronomiebetriebe usw. – nichts und niemand ist vor dem gewaltbereiten Arm undemokratischer Machteliten sicher.

Bundesparteikongress der AfD soll massiv gestört werden         

So ist es eigentlich bereits “normal”, dass diese Kreise sich jetzt schon vor dem Bundesparteitag der AfD in Augsburg formieren, um dann, wenn es am 30. Juni und 1. Juli so weit ist, wieder voll zuzuschlagen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, werden neben den “normalen” Demonstranten bis zu 1.000 potenzielle Gewalttäter in Augsburg erwartet, die Mobilisierung in den sozialen Netzwerken läuft auf Hochtouren. Entsprechend verunsichert sind die Bürger und Geschäftsleute in der Stadt. Das Polizeipräsidium stellt Krawallmachern ein Aufgebot von mehr als 2.000 Polizisten entgegen, welche etwa 600 Parteimitglieder und 300 Gäste vor Gewalttätern dieser “bunten” und “toleranten” Gesellschaft beschützen müssen. Damit wird der AfD-Parteitag für die örtlichen Sicherheitskräfte zur bisher aufwendigsten Veranstaltung, die je abgesichert werden musste.

Die Stiefeltruppe der antifaschistischen “Demokraten” steht schon Gewehr per Fuß

Polizeipräsidium Schwaben Nord teilt mit, die Veröffentlichungen Linksextremer im Internet hätten “zu einer deutlichen Verunsicherung vieler Bewohner und Gewerbetreibender in Augsburg geführt”. Man befürchtet zu Recht, wie bei derartigen “antifaschistischen” Umtrieben die Regel, physische Attacken und hohe Sachschäden. Im Netz kursiert sogar ein eigens angefertigter “Krawall-Reiseführer”, der auf 44 Seiten Orte in Augsburg nennt, die attackiert werden könnten.

Würden “Rechte” analog dazu Bundesparteitage der Altparteien in ähnlicher Art und Weise terrorisieren, wäre neben “verstärkter Polizeipräsenz” zu Recht der Verfassungsschutz aktiv und derartige Aktivitäten würden wohl schon im Vorfeld unterbunden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit würden die Initiatoren im Gefängnis landen.

Auch Altpartien rufen zu Demonstrationen auf – vier Demonstrationszüge geplant

Um Aktionen gegen die drittgrößte Partei noch einen demokratischen Anstrich zu verleihen, sind auch “friedliche” Demonstrationen geplant. So werden gleich vier (!) Aufmärsche und Kundgebungen am Samstag, 30. Juni, stattfinden: eine am Rathausplatz, dann ein “Protestmarsch” vom Messeparkplatz zum Rathausplatz, ein weiterer vom Jakobsplatz zum Königsplatz und vom DGB-Gewerkschaftshaus Am Kanzenstadel zum Rathausplatz. Und mittendrin diejenigen, welche ihre Wahlniederlagen auf der Straße korrigieren wollen. Allen voran der CSU-Oberbürgermeister Kurt Gribl, der ebenfalls an einer der Kundgebungen teilnehmen wird, wie Rathaus-Sprecherin Monika Harrer-Jalsovec bestätigt: “Unter Wahrung des Sachlichkeitsgebots wird sich der OB voraussichtlich auch äußern.” Trotz wahlkampfbedingter Richtungsänderung darf man in der CSU den Schalter nach Bedarf wieder nach links umlegen. Zumindest für einen Tag. Und mitten unter Linken. 

Was das alles mit demokratischen Werten noch zu tun hat, sei dahingestellt, und mittlerweile wird immer mehr Menschen klar, vor wem man sich in Zukunft in Acht zu nehmen hat.

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