Angela Merkel: Ihr baldiger Abgang scheint bevorzustehen.

Bild: FNDE / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Merkeldämmerung: Die Demontage hat begonnen

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„Merkel muss weg!“ schallt es seit drei Jahren immer lauter durch deutsche Lande. Anfangs waren es nur einige wenige Aufrechte, die den Mut hatten sich dem linken Staatsapparat entgegenzustellen, mittlerweile ist halb Deutschland auf den Straßen. So wie es aussieht, scheint ihr Flehen auch endlich erhört zu werden. Doch: Was kommt danach?

Es knirscht im Gebälk

Merkel steht immer noch hinter ihrer „Willkommenskultur“ und kann nach wie vor nicht verstehen, was sie falsch gemacht haben könnte. Wenn sie auch unlängst zugab, „für die Dinge politisch verantwortlich“ zu sein, nachdem sie auf den nach wie vor immer weiter ausufernden BAMF-Skandal angesprochen worden war. Dennoch steht sie zunehmend allein da – in ihrer eigenen Fraktion dürfte sie längst eine Minderheitenmeinung vertreten. Gestützt wird sie allein noch von Grünen, Sozialisten und Linken, deren Fantastereien die Kanzlerin nach wie vor mit der sturen Unnachgiebigkeit eines Panzers sowjetischer Bauart umsetzt.

Medialer Abgesang

Vielleicht wurde sie bisher aber auch noch von ganz anderen Mächten an der Macht gehalten, wie der Kolumnist Herbert Gassen vermutet. Gassens Artikel ist allerdings nur eine einzelne Stimme in einem vielstimmigen Chor, der den Abgesang auf Merkel immer lauter anschwellen lässt.

So sieht der unnachahmliche Thomas Rietzschel „Merkel auf der Zielgeraden„, Thomas Spahn vermeint gar eine „Endzeitstimmung“ auszumachen, um nur zwei besonders empfehlenswerte von vielen weiteren Artikeln zum Thema zu nennen.

Im Tenor sind sich die Kommentatoren einig: Das System Merkel hat den Bogen endgültig überspannt, es geht einfach nicht mehr. Wir schaffen das nicht.

Alle Augen auf Seehofer

Wieder einmal fällt dem von vielen bereits als „Drehhofer“ verspotteten ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten und jetzigen Innen- und Heimatminister die Rolle des Züngleins an der Waage zu. Der Mann, der schon oft als Tiger zum Sprung ansetzte und als Bettvorleger landete, hat seiner Chefin wieder einmal ein Ultimatum gestellt: Bis Montag hat sie Zeit, ihr „Nein“ zur Zurückweisung Illegaler an deutschen Grenzen zu überdenken, sonst .

Die Hoffnung stirbt zuletzt

… könnte die CSU die Koalition platzen lassen, beispielsweise. So unrealistisch ist das mittlerweile nicht mehr, denn die Not der einheimischen Bevölkerung ist bereits groß in Deutschland. Es ist höchst an der Zeit, dass endlich jemand Rückgrat zeigt und dem Elend ein Ende bereitet. Die Unterstützung breiter Schichten der Bevölkerung war jedenfalls noch nie so umfangreich vorhanden wie jetzt.

Und danach?

Was nach Merkel kommt? Es kann nur ein gewaltiger Richtungswechsel sein, der von den kläglichen Resten der ehemals konservativen CDU rigoros durchgeführt wird. Denn an chaotischen Neuwahlen ist dem Establishment wohl am wenigsten gelegen.

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