Einzelfälle im Juni 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.de

Einzelfälle im Juni 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.de
1. Juli 2018 - 7:40

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

30. Juni 2018

Schwerte (NRW): Schwarzafrikaner-Duo schlägt bei Überfall auf Passanten ein
Ein 30-Jähriger wurde am 30. Juni in Schwerte von zwei Straßenräubern überfallen. Auf dem Heimweg gegen 3.30 Uhr begegneten der Schwerter den beiden Tätern. Sie sprachen ihn an und ließen unvermittelt Fäuste sprechen. Die beiden schlugen auf ihr Opfer ein, forderten Geld und sein Handy. Doch sie waren an den Falschen geraten: Der 30-Jährige setzte sich mit Fauststößen so energisch zur Wehr, dass die Schutzsuchenden flüchteten. Das wehrhafte Überfallopfer kam nicht ohne Blessuren davon und musste zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Täterbeschreibung: Beide schwarzafrikanisches Aussehen, etwa 1,75 Meter groß und gebrochen Deutsch sprechend. Quelle: rundblick-unna.de

Essen (NRW): „Südosteuropäische“ Bettlerinnen berauben Senior, der ihnen helfen wollte
Aus Mitleid bestellte ein 74-jähriger Mann am 30. Juni zwei jungen Frauen in der Essener Innenstadt ein Abendessen. Zum Dank wurde er später von dem Duo ausgeraubt. Die beiden Frauen hatten den Mann gegen 21.15 Uhr im Außenbereich eines Lokals am Viehofer Platz angesprochen und klagten über ihr schlimmes Schicksal. Daraufhin bestellte der 74-Jährige ihnen etwas zu essen. Nachdem der gutmütige Rentner sich verabschiedet hatte, nahmen die Bettlerinnen die Verfolgung auf. An der U-Bahn-Station „Viehofer Platz“ riss eine der beiden Frauen plötzlich an der Umhängetasche des Mannes und schnappte sich seine Geldbörse. Daraufhin ergriffen die Frauen die Flucht. Das Opfer verständigte die Polizei und beschrieb die Frauen folgendermaßen: Etwa 20 bis 30 Jahre alt, 1,50 bis 1,60 Meter groß, vermutlich Südosteuropäerinnen. Quelle: derwesten.de
Anmerkung: Die Mitleidsmasche solcher sogenannten „Südosteuropäerinnen“ ist fester Bestandteil der „Aktivitäten“ solcher Leute gutgläubigen Opfern gegenüber.

Emden(Niedersachsen): „Körperliche Auseinandersetzung“ zwischen 22-jähriger Frau und fünf Männern mit „dunklem Teint“
Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Samstag, 30.06.2018: Bereits in der Nacht auf den 16. Juni gegen etwa 01.00 Uhr kam es in Emden, in Höhe vom kleinen Wald am Burgplatz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer 22-jährigen Frau aus Emden und vermutlich vier bis fünf jungen Männern. Das Opfer erklärte gegenüber der Polizei, dass die Männer im geschätzten Alter von etwa 25 bis 30 Jahren waren. Das Erscheinungsbild der Männer zeigte einen „dunkleren Teint der Haut“ sowie dunkle Haare. Die junge Frau wurde bei dem Vorfall verletzt. Quelle: Polizei Emden

Marburg-Wehrda (Hessen): Nackter Mann onanierte auf Waldweg
Ein vollkommen nackter Mann führte am 30 Juni an sich eindeutige Handlungen aus. Ein Zeuge sprach den Exhibitionisten gegen 19.00 Uhr auf sein Verhalten an, der daraufhin das Weite suchte. Der Vorfall ereignete an der Straße „Waldweg". Der schlanke Verdächtige ist etwa 17 Jahre alt, hat schwarze Haare und sprach kaum Deutsch.
Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

29. Juni 2018

Hamburg: Multiethnisches Räuber-Trio von elf Streifenwagen und Hubschrauber gejagt
Als ein 41-jähriger Angestellter am 29. Juni um 22.15 Uhr die Hintertür des Kiosks schließen wollte, wurde er plötzlich von drei unbekannten Männern angesprochen. Kurz danach zog einer der Männer eine Schusswaffe und verlangte unter Vorhalt der Waffe das Öffnen der Tür zum Verkaufsraum. Es kam kurz darauf zu einem Handgemenge zwischen den Tätern und dem Opfer. Die drei Täter flüchteten im Anschluss ohne Beute, in Richtung der Autobahn. Der Angestellte nahm die Verfolgung auf und musste diese jedoch im Bereich der Friedensallee abbrechen, da plötzlich einer der Täter einen Schuss aus der Waffe (Gas) abgab. Verletzt wurde niemand. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit elf Funkstreifenwagen und einem Polizeihubschrauber führte nicht zur Ergreifung der Täter. Alle drei Tätern werden als etwa 15 bis 20 Jahre alt, einer hell-, einer dunkelhäutig und der dritte mit „südländischem Erscheinungsbild“ beschrieben. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Reutlingen (Baden-Württemberg): „Dunkelhäutiger“ grölt auf Fahrbahn und pöbelt Passanten an
Am 29. Juni meldeten mehrere Passanten über Notruf einen dunkelhäutigen Mann, der zunächst in der Karlstraße auffiel, als er lautstark grölend auf der Fahrbahn und dem Mittelstreifen Richtung Fußgängerzone ging. Dort pöbelte er mehrere Personen an, bevor er mit einer Schnapsflasche in der Hand Richtung Busbahnhof torkelte und dort von einer Polizeistreife in Gewahrsam genommen wurde. Da er sich mit über zwei Promille Alkohol außerdem in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er einer Fachklinik überstellt. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Göttingen (Niedersachsen): „Dunkelhäutiger“ überfällt und beraubt Passanten
Am 28. Juni gegen 23.00 Uhr wurde einem 29-jährigen Göttinger am Helvesanger von einem Unbekannten die Geldbörse geraubt. Wie der Geschädigte der Polizei anzeigte, kam ihm der Täter mit einem Fahrrad entgegen, als sich der Übergriff ereignete. Der Unbekannte forderte unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe der Geldbörse. Mit der Beute flüchtete der Räuber mit seinem Fahrrad anschließend in Richtung Springmühle. Der Täter war etwa 30 bis 40 Jahre alt, 1,85 bis 1,95 Meter groß und dunkelhäutig. Quelle: Polizeiinspektion Göttingen

Heidelberg (Baden-Württemberg): Männer „mit dunklem Teint“ schlagen 17-Jährigen zusammen und berauben ihn
Ein 17-Jähriger wurde am 28. Juni um 2.30 Uhr in der Parkanlage „Schwanenteich" von mehreren Tätern überfallen. Auf dem Weg zum Bahnhof packten die Ausländer den jungen Mann, stießen ihn erst zu Boden, bevor sie mit Schlägen und Tritten auf ihn einprügelten. Dabei entrissen sie dem Jugendlichen die Tasche und flüchteten anschließend mit der Beute im Wert von 80 Euro. Das Opfer wurde dabei verletzt. Die Unbekannten wurden mit braunem Hautteint beschrieben und sprachen in einer nicht deutschen Sprache. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressestelle

Cottbus (Brandenburg): Schutzsuchender attackiert Angestellte des Bürgerbüros, spuckt auf Polizisten und greift Helfer mit Fußtritten an
Gegen 15.40 Uhr kam es am 28. Juni im Bürgerbüro der Stadtverwaltung zu einem Zwischenfall mit Körperverletzungen. Ein 23 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien weilte im Büro und war offensichtlich mit den dortigen Abläufen nicht einverstanden. Deshalb beleidigte und attackierte er eine Angestellte der Stadtverwaltung, die daraufhin den Sicherheitsdienst informierte. Die Sicherheitsleute wiesen den Mann aus dem Büro. Dabei kam es zu einer Rangelei, wobei der 58-Jährige durch Kopfstöße verletzt wurde. Ein 42 Jahre alter Mann kam zu Hilfe. Der Syrer griff die beiden Männer mit weiteren Fußtritten an. Sofort alarmierte Polizeibeamte fixierten ihn und nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Weil er fortwährend versuchte, die Beamten zu bespucken, wurde dies durch einen Mundschutz verhindert. Der Wachschützer musste bei einem Arzt vorstellig werden, der helfende Mann erlitt Verletzungen an der Hand. Weitere Ermittlungen führt die Kriminalpolizei. Quelle: Polizeidirektion Süd, Pressestelle

28. Juni 2018

Stadtallendorf (Hessen): Schutzsuchender bedroht mit Messer Passanten und verletzt Polizisten   
Am 28. Juni wurde ein zurzeit in Stadtallendorf lebender Asylbewerber festgenommen, der im Verdacht steht, einen 21-jährigen Neustädter gegen 21.50 Uhr mit einem Messer bedroht zu haben. Die Polizei nahm den 42-Jährigen in Gewahrsam, nachdem er sich auch den Beamten gegenüber äußerst aggressiv zeigte und diese beleidigte. Gegen die Festnahme wehrte sich der Schutzsuchende derart, dass ein Polizist dabei verletzt wurde. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

Berlin: Erst sexuelle Belästigung, dann Diebstahl - obwohl noch betrunken, Serbe nach Festnahme sofort wieder frei 
Am 28. Juni gegen 0.50 Uhr griff ein zunächst Unbekannter einer Reisenden im Hauptbahnhof zwischen die Beine. Die 26-jährige Australierin stieß den Mann von sich und flüchtete. Der Mann verfolgte die Touristin und machte obszöne Gesten in deren Richtung. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme bei der Bundespolizei betrat eine weitere Streife mit einem wegen Diebstahls verdächtigen Mann die Dienststelle. Die Australierin erkannte in dem 35-jährigen Dieb ihren Peiniger wieder. Die Polizei leitete gegen den Serben ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung ein. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,3 Promille. Der Ausländer wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Wolfsburg (Niedersachsen): Aus Sudan stammender "Wolfsburger“ will Ausländerstelle nicht verlassen - verletzt Polizisten - gleich wieder frei
Wegen Widerstands gegen Polizeibeamte muss sich ein 36 Jahre alter „Wolfsburger“ strafrechtlich verantworten. Die Beamten waren am 28. Juni zur Unterstützung ins Rathaus gerufen worden, da der aus dem Sudan stammende 36-Jährige sich bei einem Behördengang weigerte, die Büros der Ausländerstelle zu verlassen. Die verständigten Polizisten mussten körperliche Gewalt anwenden, als er den Anweisungen der Beamten zum Verlassen des Rathauses nicht folgte. Stattdessen versuchte er, eine eingesetzte Polizeikommissarin mit einem Faustschlag zu treffen. Ihr daraufhin beherzt eingreifender Kollege erlitt Hautabschürfungen, als er den Schlag verhinderte und mit Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes den Beschuldigten mit Handfesseln ruhig stellte. Der Wilde wurde aus „Gefahren abwehrenden Gründen“ vorübergehend in Gewahrsam genommen. Quelle: Polizei Wolfsburg

Siegen (NRW): Ausländer-Trio schlägt Passanten zusammen  
Die Polizei ermittelt aktuell gegen drei Jugendliche wegen gefährlicher Körperverletzung. Das Trio hatte am 27. Juni gegen 22.00 Uhr im Bereich des Kölner Tors einen 17-Jährigen zunächst um eine Zigarette gebeten. Als der 17-Jährige, der Nichtraucher ist, dieser Bitte nicht entsprechen konnte, wurde er von dem Trio zusammengeschlagen und -getreten und dabei verletzt. Die Polizei sucht Zeugen mit sachdienlichen Angaben zu den drei Tätern, die ausländischer Herkunft und 15 - 17 Jahre alt sein sollen. Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Wuppertal (NRW): „Südländer“-Quartett attackiert Autofahrer – Vollbartträger sticht zu
Ein 42-jähriger Wuppertaler stoppte sein Auto am 27. Juni gegen 21.20 Uhr wegen eines vermuteten technischen Defekts an der Straße Schwarzer Weg und stieg aus. Daraufhin pöbelten ihn vier „Heranwachsende“ an, weil sein Auto im Weg stehen würde. Der 42-Jährige forderte die Gruppe auf, weiterzugehen, woraufhin einer der Bereicherer ein Springmesser zückte und den Mann am Arm verletzte. Der Autofahrer zog sich in sein Fahrzeug zurück und fuhr davon - er musste später im Krankenhaus behandelt werden. Die Gruppe Heranwachsender flüchtete in unbekannte Richtung. Die vier waren etwa 18 bis 20 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von "südländischem" Erscheinungsbild. Der Messerstecher hatte einen dunklen Vollbart. Quelle: Polizei Wuppertal, Pressestelle

27. Juni 2018 

Hamburg : Polizist und Sicherheitsleute in Asylunterkunft verletzt - 15 Streifenwagen im Einsatz
Bei einem Einsatz in einer Wohnunterkunft in Lemsahl-Mellingstedt ist am 27. Juni um 2.04 Uhr ein 29-jähriger Polizist verletzt worden, nachdem es zwischen mehreren Bewohnern zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen war. Bei der anschließenden Sachverhaltsklärung zeigte sich ein 24-jähriger Georgier uneinsichtig und verletzte einen 29-jährigen Polizeibeamten. Dieser konnte seinen Dienst nicht weiter versehen. Da sich weitere Bewohner mit dem 24-jährigen Tatverdächtigen solidarisierten, wurden insgesamt 15 Funkstreifenwagen zur Unterstützung zum Einsatzort gerufen. Die eingesetzten Beamten nahmen den 24-Jährigen sowie drei weitere Bewohner (28, 29, 30) fest. Zwei Mitarbeiter des in der Wohnunterkunft tätigen Sicherheitsdienstes wurden bei der Unterstützung der Polizeibeamten ebenfalls verletzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Kempten (Bayern): Afrikaner bewirft Frau mit Stein, tritt nach Polizeibeamtin
Ein Pärchen, 30 und 27 Jahre alt, ging am 27. Juni gegen 19.00 Uhr im Bereich des Illerdamm spazieren. Dort warfen mehrere Personen mit Steinen auf eine Bierflasche, welche am Ufer stand. Als das Paar die Personengruppe passierte, warf ein 33 Jahre alter sierra-leonischer Staatsangehöriger einen Stein gegen die Brust der 27 Jahre alten Frau. Der Afrikaner wurde anschließend durch die hinzugezogenen Streifen in Gewahrsam genommen. Dabei versuchte er, nach einer Polizeibeamtin zu treten. Ferner spuckte er mehrmals noch nach der 27-Jährigen. Die Person wurde für die Nacht in Gewahrsam genommen. Quelle: Polizei Bayern 

Wuppertal (NRW): 90-Jährige bei Überfall schwer verletzt
An der Kronprinzenstraße in Solingen wurde am 27. Juni gegen 13.20 Uhr eine 90 Jahre alte Frau überfallen. Der Täter folgte der älteren Dame von einer Grünfläche vor dem Stadttheater bis zur Wohnanschrift an der Kronprinzenstraße. Als die Frau sich zu ihrem Verfolger umdrehte, schlug er ihr ins Gesicht und entriss ihr die Halskette. Die Frau, die auf einen Rollator angewiesen war, stürzte bei dem Überfall zu Boden und zog sich schwere Verletzungen zu. Sie musste ins Krankenhaus gebracht und operiert werden. Der etwa 20 Jahre alte Räuber soll gebrochen Deutsch gesprochen haben. Quelle: Polizei Wuppertal, Pressestelle

Großziethen (Brandenburg): Mit Akzent sprechender Mann präsentiert onanierend vor Frauen Penis
Ein bisher unbekannter Mann sprach am 26. Juni gegen 19.30 Uhr auf einer Grünfläche an der Lichtenrader Chaussee zwei 18 und 22 Jahre alte Frauen an und fragte nach ihren Telefonnummern. Nachdem diese das Anliegen ablehnten, entfernte sich der Mann etwa 15 Meter, öffnete seine Hose und manipulierte öffentlich an seinem Geschlechtsteil. Anschließend verschwand der Mann mit einem Fahrrad vom Tatort. Die beiden Frauen beschrieben ihn als etwa 25 bis 30 Jahre alten, etwa 1,70 Meter großen und mit Akzent sprechenden Mann. Quelle: Polizei Brandenburg

Tübingen (Baden-Württemberg): Afrikaner präsentiert vor Kellnerin onanierend Penis
Auf der Außenterrasse einer Gaststätte in der Poststraße entblößte sich am 26. Juni ein 27-jähriger „Flüchtling“ gegenüber einer 32 Jahre alten Bedienung und onanierte, während die Frau gegen 11.45 Uhr im Außenbereich dort die Tische abwischte. Eine zufällig in der Nähe befindliche Polizeistreife, die nach wenigen Augenblicken am Tatort eintraf, konnte den 27-Jährigen, der zu diesem Zeitpunkt noch immer zugange war, vorläufig festnehmen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der ivorische "Flüchtling" wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

26.Juni 2018

Esslingen (Baden-Württemberg): Randalierender Tunesier legt in Asylunterkunft Feuer
Wegen versuchter schwerer Brandstiftung ermitteln die Kriminalpolizei Esslingen und die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen einen 43-jährigen Tunesier. Der Mann steht im Verdacht, am 25. Juni ein Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft in der Robert-Koch-Straße vorsätzlich gelegt zu haben. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll der Mann kurz vor Mitternacht in seinem Zimmer zunächst randaliert und wenig später Papier sowie Bekleidung angezündet haben. Der Tatverdächtige ergriff die Flucht. Er wurde wenig später von der Polizei in der Nähe der Unterkunft festgenommen. Die zwischenzeitlich alarmierte Feuerwehr, die mit sechs Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften ausrückte, musste noch kleinere Glutnester bekämpfen. Den Gebäudeschaden schätzt die Polizei auf mehrere tausend Euro.
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Polizeipräsidium Reutlingen
Anmerkung: Wieder ein Fall mehr für die Statistik „Brandanschlag auf Asylunterkunft“

Frankfurt (Hessen): „Dunkelhäutiger“ fällt im Beisein ihrer Tochter über Frau her
In Begleitung ihrer 14-jährigen Tochter ist am 25. Juni um 13.00 Uhr eine 42-jährige Frau von einem Unbekannten im Griesheimer Stadtweg angegriffen und sexuell belästigt worden. Der Unbekannte näherte sich der Frau von hinten, nahm sie in den Schwitzkasten und begrapschte sie. Völlig verängstigt schrie die Tochter, was den Täter in die Flucht trieb. Die 42-Jährige beschrieb den Mann als etwa 1,70 Meter groß und dunkelhäutig. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

Essen (NRW): Urinierender Afrikaner belästigt Frauen und will Polizisten schlagen
Am 25. Juni gegen 1.00 Uhr überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 26-jährigen Guineer. Zeugen hatten berichtet, dass der Afrikaner zuvor mehrere Frauen belästigt haben soll. Der Asylbewerber, der gerade dabei war, an den Hauptbahnhof zu urinieren, weigerte sich, den Bundespolizisten zur Wache zu folgen. Als er deswegen ergriffen wurde, ließ er sich mehrmals zu Boden fallen. Daraufhin wurde er zur Dienststelle getragen. In der Wache sollten seine Fingerabdrücke genommen werden. Auch dagegen wehrte er sich mit dem Versuch, einen Beamten mit der Faust zu schlagen. Zudem erklärte er den anwesenden Beamten: „Fuck the Police" und betitelte diese als "Rassisten". Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Essen-Bottrop (NRW): Libanese droht Polizei: „Allah wird dafür sorgen, dass eine Bombe euch tötet"
Am 23. Juni gegen 4.30 Uhr informierte ein Bürger die Bundespolizei in Essen über das merkwürdige Verhalten eines 26-Jährigen. Bei der nachfolgenden Durchsuchung auf der Wache am Essener Hauptbahnhof wurden bei ihm eine Axt und ein Stock mit einem Messer aufgefunden. Während seiner Durchsuchung wehrte er sich mit Tritten und Schlägen gegenüber den Bundespolizisten. Zudem drohte er ihnen: „Allah wird dafür sorgen, dass eine Bombe euch tötet". Gegen den Libanesen, der nach eigenen Angaben Drogen konsumiert hatte und wegen uneidlicher Falschaussage bereits polizeibekannt war, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Widerstands ein. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Berlin: Tschetschenischer Mörder zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 25. Juni wurde der 18-jährige Mörder einer Seniorin im Landgericht Berlin zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Tschetschene hatte die 60-jährige Kunsthistorikerin im September 2017 auf ihrem Heimweg überraschend angegriffen, erdrosselt und ausgeraubt. Mit Kleingeld und dem Mobiltelefon der toten Frau in der Tasche floh er. Das Gericht wandte nicht das mildere Jugendstrafrecht an, wie es auch die Staatsanwaltschaft gefordert hatte. „Er drückte mit absolutem Vernichtungswillen zu“, so Richter Ralf Vogel. Der polizeibekannte Täter war bereits wegen einer Raubserie mehrfach verurteilt - aber nicht abgeschoben worden. Quelle: welt.de

25. Juni 2018

Schwerpunkt: Überfälle auf Seniorinnen 

Kreis Heinsberg (NRW): Mann mit „dunklem Hauttyp“ überfällt Seniorin und schlägt ihr ins Gesicht  
Am 23. Juni gegen 17.00 Uhr ging eine 68-Jährige in Richtung Carlstraße, wo ein Mann sie in gebrochenem Deutsch ansprach und gleichzeitig nach ihrer Tasche griff. Als die Seniorin sich wegdrehte, ergriff der Mann ihren Arm und schlug ihr mit der anderen Hand ins Gesicht. Zur gleichen Zeit befuhren zwei Jugendliche die Carlstraße. Als sie die Situation erkannten, stiegen sie von ihren Fahrrädern ab und stießen den Mann von der Dame weg ins Gebüsch, bevor dieser etwas entwenden konnte. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte der Täter nicht angetroffen werden. Nach Angaben der Geschädigten war er circa 1,65 Meter groß und etwa 18 Jahre alt. Er hatte dunklen Hauttyp und schwarze, lockige Haare. Quelle: Kreispolizeibehörde Heinsberg

Düsseldorf (NRW): 81-Jährige von „Dunkelhäutigem“ überfallen und beraubt
Am 22. Juni kurz nach 15.00 Uhr verließ eine 81-Jährige ein Geldinstitut im Stadtteil Garath, wo sie kurz zuvor Bargeld gewechselt hatte. Auf dem Gehweg hinter der Bank spürte sie plötzlich das Messer eines Unbekannten in ihrem Rücken, der sich an sie herangeschlichen hatte. Zwei oder drei Komplicen bauten sich sogleich vor der betagten Dame auf und entrissen ihr das gewechselte Geld. Die Männer entkamen unerkannt mit mehreren hundert Euro. Die Seniorin flüchtete sich anschließend zurück in die Bank, wo sie den Vorfall meldete. Sie beschrieb den Haupttäter als dunkelhäutigen Mann. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

Naumburg (Sachsen-Anhalt): „Südländer“ überfällt und verletzt Seniorin
Am 23. Juni wurde bei der Polizei in Naumburg eine Körperverletzung angezeigt. Nach Angaben des 65-jährigen Opfers war dieses gegen 1.30 Uhr in der Franz-Ludwig-Rasch-Straße von einem Unbekannten zunächst beleidigt und dann tätlich attackiert worden. Die Frau wurde dabei verletzt und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Täter, der sich vom Ort des Geschehens entfernte, wird als etwa 20 Jahre alt und "südländisch" beschrieben. Quelle: Presse Sachsen-Anhalt

Recklinghausen (NRW): Ausländerinnen mit „dicken Hintern“ berauben 87-Jährige
Eine 87-Jährige aus Castrop-Rauxel ist am Mittwoch Opfer von zwei Trickbetrügerinnen geworden. Gegen 13.30 Uhr klingelten zwei Frauen an der Wohnungstür der Seniorin. Sie gaben an, sich für eine Wohnung dort zu interessieren und würden sich gerne eine „Vergleichswohnung" anschauen. Während die 87-Jährige mit der einen Frau durch ihre Wohnung ging, schaute sich die andere ausgiebig um. Als die Frauen weg waren, bemerkte die Seniorin, dass Goldschmuck und Bargeld fehlten. Die Trickbetrügerinnen werden wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, korpulente Figur mit dicken Hintern, lange, schwarze Haare. Sie sollen gebrochen Deutsch gesprochen haben. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen, Pressestelle

23.Juni 2018

München: Notärztin von „Heranwachsenden“ schwer verletzt - ein Täter gleich wieder auf freiem Fuß
Am 22. Juni kam es gegen 20.00 Uhr in einem Jugendhaus in Ottobrunn zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei sogenannten minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen (MUFL) und zwei Betreuerinnen. Ein 20-jähriger Eritreer und ein 17-jähriger Äthiopier hatten gegen das Alkoholverbot des Jugendhauses verstoßen. Darauf angesprochen, ging der 20-Jährige die Betreuerinnen körperlich an, indem er sie mit der Faust schlug. Diese erlitten dadurch Kopfverletzungen. Während die Betreuerinnen die Polizei verständigten, flüchteten die beiden „Heranwachsenden“. Etwa zur gleichen Zeit kam es in einem Altenwohnheim in Ottobrunn zu einem Notarzteinsatz. Die herbeigerufene Notarztbesatzung wollte gerade das Fahrzeug abstellen, als die beiden Geflüchteten aus dem Jugendhaus vorbeikamen. Ohne erkennbaren Anlass nahm der Eritreer eine mitgeführte Whiskyflasche und schleuderte diese aus circa 1 bis 1,5 Meter Entfernung gegen die Scheibe der Beifahrertür des Notarzteinsatzfahrzeugs. Die Flasche durchschlug die Scheibe und traf die Notärztin im Gesicht. Die Ärztin erlitt durch die Flasche schwere Verletzungen, u.a. ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Kieferbruch, mehrere ausgeschlagene Zähne und Schnittverletzungen im Gesicht. Beide „Heranwachsende“ konnten trotz Widerstands festgenommen werden. Der Äthiopier wurde nach der polizeilichen Sachbearbeitung wieder entlassen! Quelle: Polizeipräsidium München

Hamm-Mitte (NRW): „Südländer“ verletzen bei missglücktem Raubüberfall Jugendlichen mit Messer
Am 21. Juni wurde ein 17-Jähriger von zwei Unbekannten bedroht und verletzt. Der junge Hammer joggte dort gegen 19.45 Uhr. In Höhe der Brücke Fährstraße wurde er von zwei Unbekannten angesprochen. Einer hielt ihm ein Messer vor den Körper und verlangte die Herausgabe eines Mobiltelefons. Daraufhin flüchtete der 17-Jährige, wurde jedoch von der Messerklinge verletzt. Die beiden Räuber entfernten sich ebenfalls ohne Beute in unbekannte Richtung. Beide sind etwa 20 Jahre alt, 1,85 Meter bis 1,90 Meter groß und sahen "südländisch" aus. Quelle: Polizeipräsidium Hamm, Pressestelle Polizei Hamm

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger prügelt mit Komplicen Jugendliche nach Raub krankenhausreif
Am 21. Juni gegen 21.40 hielten sich ein 18- und ein 15-Jähriger auf einer Wiese auf, als zwei noch unbekannte Männer hinzukamen. Zwischen den beiden Parteien kam es zu einer Schlägerei. Im Zuge dessen entwendeten die Unbekannte das Mobiltelefon des 18-Jährigen und dessen Geldbeutel, in dem sich ein dreistelliger Bargeldbetrag befand. Anschließend machten sie sich in Richtung Stadtmitte aus dem Staub. Möglicherweise beschädigten die Täter auf ihrer Flucht einen roten Mazda, der nahe dem Tatort abgestellt war. Die Opfer erlitten Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Beide Täter sollen zwischen 19 und 21 Jahren alt sein. Einer hat einen dunkleren Teint, ist etwa 1,70 Meter groß, der zweite war zwischen 1,60 bis 1,70 Meter groß, hat einen Bart und kurze, schwarze Haare. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Waldfischbach-Burgalben (Rheinland-Pfalz): Ausländer randaliert in Zug und pöbelt Fahrgäste an
Ein erheblich angetrunkener und herumpöbelnder Mann ausländischer Herkunft rief am 22. Juni die Polizei in Waldfischbach-Burgalben und Pirmasens auf den Plan. Zuginsassen der Regionalbahn verständigten zunächst die Polizei. Da der Zug allerdings schon den Bahnhof in Waldfischbach verlassen hatte, musste die Polizei in Pirmasens sich am dortigen Hauptbahnhof um den Randalierer kümmern. Laut Angaben von Zuginsassen hätte der Mann in beängstigender Art und Weise im Zug herumgeschrien und alle Fahrgäste angepöbelt. Die Polizei konnte den Störer feststellen und dessen Personalien erheben. Aufgrund seines uneinsichtigen und teilweise aggressiven Verhaltens gegen die Polizeibeamten wurde er im städtischen Krankenhaus zur Ausnüchterung untergebracht. Quelle: Polizeidirektion Pirmasens

22. Juni 2018

Schwerpunkt: Bereicherung durch Penispräsentation

Düsseldorf (NRW): Afghanischer MUFL präsentiert onanierend Penis in S-Bahn
Ein 16-jähriger Afghane onanierte am 22. Juni um 0.30 Uhr in einer S-Bahn der Linie. Der 16-Jährige saß der 21-jährigen Düsseldorferin im Zug gegenüber, als er plötzlich sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und an diesem manipulierte. Die junge Frau entfernte sich vom Tatverdächtigen und sprach mitfahrende Mitarbeiter der DB Sicherheit an. Diese hielten den jungen Mann bis zum Eintreffen der informierten Bundespolizei fest. Der Tatverdächtige wurde zur Dienststelle gebracht und identifiziert. Von ihm wurden Fingerabdrücke genommen und Lichtbilder gefertigt. Ein Strafverfahren wegen der exhibitionistischen Handlung wurde gegen den 16-Jährigen eingeleitet. Die Betreuerin einer Wohngruppe, in der er untergebracht ist, nahm ihn entgegen.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Düsseldorf

Baden-Baden/Rastatt (Baden-Württemberg): Tunesier onaniert vor Zugbegleiterin und Reisenden  
Zu einer exhibitionistischen Handlung ist es am 22. Juni im Regionalzug RE 4731 zwischen Rastatt und Baden-Baden gekommen. Ein 24-Jähriger entblösste gegenüber der Zugbegleiterin und den Reisenden sein Glied und manipulierte daran. Beim Halt im Bahnhof Baden-Baden wurde er der Polizei übergeben. Die Bundespolizeiinspektion Offenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Tuniser wurde von der Dienststelle entlassen, ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Offenburg

Niederkrüchten (NRW): Dunkelhäutiger präsentiert vor zwei Mädchen stöhnend Penis
Zwei 12 und 13 Jahre alte Mädchen wurden am 22. Juni Opfer eines Exhibitionisten. Die Kinder schilderten, dass sie sich an der Bushaltestelle aufgehalten hätten, als sich ihnen ein Mann genähert habe, der auffällig gestöhnt habe. Deshalb gingen die Mädchen zu einer Bank im Bereich der dortigen Bäckerei. Der Mann setzte sich auf eine Bank in Nähe der Bushaltestelle, entblößte sein Geschlechtsteil und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Wenige Minuten später stieg der Verdächtige in den Bus. Die Mädchen beschrieben den Mann wie folgt: Er war etwa 25 bis30 Jahre alt, hatte eine schwarze Haut und kurzes, krauses, schwarzes Haar. Quelle: Kreispolizeibehörde Viersen, Pressestelle

Mannheim (Baden-Württemberg): Nafri reibt Penis an Ampelmast und glotz dabei Frau an  
Am 21. Juni gegen 19.35 fuhr eine Frau mit einer Straßenbahn als sie auf Höhe der Haltestelle "Hermann-Gutzmann-Schule" auf den Unbekannten aufmerksam wurde. Er hielt sein Geschlechtsteil in der Hand und rieb dieses an einem Ampelmast. Dabei suchte er den Blickkontakt zu der Frau. Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: 30 bis 35 Jahre alt, 1,85 Meter groß, nordafrikanischer Phänotyp, Gesamterscheinungsbild eher ungepflegt. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Ofterdingen (Baden-Württemberg): Exhibitionist mit "dunklem Teint“ starrt entblößt Mann an
Ein 67-Jähriger parkte am 20. Juni gegen 11.05 Uhr mit seinem Wagen auf dem zweiten Parkplatz nach Beginn des Waldgebietes. Beim Aussteigen erkannte er einen Mann auf einem Fahrrad, der ihn anschaute und vor ihm den Waldweg entlangfuhr. Kurz darauf sah er den Radler wieder, wie dieser ihn wieder anstarrte, vor ihm die Hose öffnete und sich entblößte. Der Unbekannte soll mindestens 1,85 Meter groß und von kräftiger Statur gewesen sein. Er hatte einen dunkleren Teint und trug einen starken Vollbart.
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Horb-Mühringen (Baden-Württemberg): Exhibitionist mit "dunklem Teint“ präsentiert Mutter mit Kindern Penis bis zum „Höhepunkt“
Am 20. Juni zeigte sich ein Exhibitionist gegenüber einer Mutter mit ihren beiden Kindern. Die Frau hielt sich an der Brücke über die Eyach auf. Ihre beiden Kinder spielten an der Eyach. Gegen 15.30 Uhr trat ein unbekannter Mann von hinten sehr nahe an die Frau heran und manipulierte bis zum Samenerguss an seinem Geschlechtsteil. Die Kinder befanden sich zu diesem Zeitpunkt wenige Meter entfernt am Ufer. Der Mann wird als 25 bis 30 Jahre alt mit dunklem Teint und etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen

Hamm-Bockum-Hövel (NRW): „Gebrochen Deutsch“ sprechender Exhibitionist zeigt sich Spaziergänger  
Die Polizei sucht nach einem Exhibitionisten, der sich am 21. Juni gegen 6.00 Uhr in der Strackstraße aufhielt. Nahe der Einmündung Randweg sprach der Unbekannte mit heruntergelassener Hose einen 41-jährigen Spaziergänger an. Der Exhibitionist ist etwa 35 bis 45 Jahre alt und spricht nur gebrochen Deutsch. Quelle: Polizeipräsidium Hamm, Pressestelle Polizei Hamm

Bretten (Baden-Württemberg): Exhibitionist mit Akzent verfolgt Frau mit heruntergelassener Hose
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei befand sich eine 55-Jährige am 17. Juni um 20.30 Uhr auf dem Weg nach Hause. Dabei bemerkte sie, dass ihr ein junger Mann ständig hinterherlief. Als sie sich nach ihm umdrehte, bemerkte die Frau, dass der Unbekannte seine Hose heruntergezogen hatte. Die 55-Jährige reagierte umgehend, sprach den Täter energisch an und drohte mit der Polizei. Dies zeigte offenbar Wirkung, denn der Exhibitionist flüchtete sofort. Die Fahndung der einige Minuten später alarmierten Polizei verlief ohne Erfolg. Den jungen Mann beschrieb die Frau als etwa 20 bis 25 Jahre alt und etwa 1,67 Meter groß. Er sprach Deutsch mit Akzent, den die Geschädigte dem Balkanraum zuordnete. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

20. Juni 2018

Dortmund (NRW): 81-Jähriger überfallen und gewürgt - Osteuropäerin entkam mit Halskette 
Am 19. Juni um 11.30 Uhr betrat ein 81-jähriger Dortmunder den Flur eines Mehrfamilienhauses nahe der Osningstraße. Dort ergriff und würgte ihn plötzlich eine Unbekannte von hinten. Hierbei entwendete die Tatverdächtige auch die Halskette, die der Senior trug. Nach der Tat flüchtete die Frau in südliche Richtung über die Arminiusstraße. Der 81-Jährige beschrieb die Tatverdächtige wie folgt: etwa 20 bis 25 Jahre alt, osteuropäischer Herkunft (wahrscheinlich bulgarisch oder rumänisch). Quelle: Polizei Dortmund

Bensheim (Hessen): Afghanischer MUFL vergewaltigt 17-Jährige in Aufnahmeheim
Ein 17 Jahre alter Jugendlicher ist am 20. Juni dem Haftrichter in Bensheim unter dringendem Tatverdacht, ein gleichaltriges Mädchen vergewaltigt zu haben, vorgeführt worden. Der Ermittlungsrichter ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt die Untersuchungshaft an. Der Vorfall, der sich am 15. Juni in einer Inobhutnahmestelle in Bensheim ereignet hatte, wurde der Polizei am 19. Juni angezeigt. Der Tatverdächtige konnte widerstandslos festgenommen werden. Der 17-Jährige, bei dem es sich um einen angeblich minderjährigen unbegleiteten Flüchtling (MUFL) aus Afghanistan handelt, zeigte sich geständig. Quelle: Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südhessen

Herborn (Hesen): „Südländer“ vergewaltigt 91-Jährige
Eine 91-jährige Frau aus Herborn wurde am 20. Juni Oper eines sexuellen Übergriffs. Die betagte Dame wurde gegen 3.30 Uhr unter Vorspiegelung falscher Tatsachen von einem Mann aus ihrer Wohnung gelockt. Täter und Opfer gingen dann gemeinsam über den „Hintersand"-Parkplatz bis zum Herborner „Schießplatz". Im Bereich des Schießplatzes verging sich der Mann dann an der Seniorin. Danach ließ der Unbekannte von der Frau ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Frau konnte den Täter nur vage beschreiben. Der Mann soll "südländisches" Aussehen gehabt haben, circa 30 Jahre bis 40 Jahre alt und etwa 1,65 bis 1,75 Meter groß gewesen sein. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Zwölf Afrikaner reisen über Schweiz mit Güterzug „erfolgreich“ ein
Am 19. Juni gegen 13.30 Uhr meldeten Bahnmitarbeiter der Deutschen Bahn AG der Polizei, dass mehrere Personen aus einem Güterzug ausgestiegen seien und nach dem Weg "zum Asyl" fragten. Es handelte sich um acht Männer und vier Frauen im Alter von sieben bis 36 Jahren. Zehn Personen stammen aus Nigeria und je eine Person aus Ghana und Togo. Die Personengruppe reiste zuvor unerlaubt aus Italien über die Schweiz ein. Gegenüber den Polizeibeamten äußerten sie ein Schutzersuchen. Elf Personen wurden nach Abschluss der Anzeigenaufnahme wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zur Landeserstaufnahmeeinrichtung in Karlsruhe weitergeleitet. Ein 25-Jähriger musste aufgrund eines medizinischen Notfalls im Zusammenhang mit einer Vorerkrankung zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Karlsruhe

Hofheim (Hessen): „Südländische" Jugendliche legen Rad auf Straße und bewerfen eingreifende Ordnungshüter mit Steinen
Bisher unbekannte Jugendliche haben am 19. Juni mehrfach ein Fahrrad auf eine Straße in Schwalbach gelegt. Gegen 20.00 Uhr erhielt die Stadt Mitteilung über das Fahrrad, das auf dem Westring lag, woraufhin zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes zu der gemeldeten Stelle fuhren. Beim Eintreffen erkannten die Ordnungshüter noch mehrere Jugendliche, die nach Erblicken der Mitarbeiter zunächst aus deren Blickfeld verschwanden. Als ein Ordnungsamtsmitarbeiter das Rad von der Straße zu entfernen versuchte, wurde er aus einem angrenzenden Gebüsch heraus mit einem faustgroßen Stein beworfen. Die Gruppe Jugendlicher, die im Alter zwischen 14 und 17 Jahren gewesen sein und „südländisch“ ausgesehen haben sollen, flüchtete indes erneut. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

19. Juni 2018

Chemnitz (Sachsen): „Südländer“ nehmen an verfolgter Frau „sexuelle Handlungen“ vor
Am 17. Juni folgten unbekannte Männer einer 28-Jährigen bis zu ihrem Wohnhaus. Als die Frau ihre Wohnungstür schließen wollte, wurde sie von den beiden Unbekannten in die Wohnung gedrängt. Die Männer nahmen dann gegen ihren Willen "sexuelle Handlungen" an ihr vor und flüchteten danach über den Balkon aus der Wohnung. Ein eingesetzter Fährtenhund der Polizeidirektion Chemnitz folgte deren Spur bis zu einem Verbindungsweg zwischen der Wolgograder Allee und Ernst-Wabra-Straße. Dort verlor er die Fährte. Die 28-Jährige beschrieb die Männer wie folgt: Beide "südländischen" Typs, circa 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß. Quelle: Polizei Sachsen

Göttingen (Niedersachsen): „Schutzsuchender“ will Asylunterkunft abfackeln
Im Zusammenhang mit einer Brandlegung in einer Göttinger Flüchtlingsunterkunft in der Carl-Giesecke-Straße am Freitag Nachmittag erließ der zuständige Haftrichter beim Amtsgericht Göttingen am 16. Juni auf Antrag der Staatsanwaltschaft U-Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung gegen einen 23 Jahre alten Bewohner. Der Asylbewerber aus dem Sudan ist nach derzeit vorliegenden Ermittlungsergebnissen dringend verdächtig, im Kellerbereich des Gebäudes an mehreren Stellen Feuer gelegt zu haben. Er hatte sich am Freitag noch am Brandort der Polizei gestellt. Die Beamten nahmen den 23-Jährigen daraufhin fest. Bei dem Feuer entstand nach ersten vorläufigen Schätzungen ein Gesamtschaden in Höhe von circa 35.000 Euro. Quelle: Polizeiinspektion Göttingen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anmerkung: Die Statistik „Brandanschläge auf Asylunterkünfte“ wird um einen Fall erhöht.

Wuppertal (NRW): Kneipenbesucher zusammengeschlagen und ausgeraubt
Am 17. Juni gegen 20.55 Uhr raubten drei Unbekannte einen Mann an der Straße Mäuerchen in der Wuppertal-Elberfelder Innenstadt aus. Der 27-Jährige wollte von einem Kneipenbesuch nach Hause gehen, als er nach einem Schlag auf den Kopf zu Boden ging. Drei Männer nahmen ihm seinen Rucksack ab und entfernten sich. Die Täter sind circa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und hatten dunkle Hautfarbe. Zwei trugen einen Bart. Quelle: Polizei Wuppertal, Pressestelle, Öffentlichkeitsarbeit

18. Juni 2018

Hagen-Arnsberg-Schwerte (NRW): Spuckender Afrikaner bricht Polizisten einen Finger
Am 17. Juni wurde im Zuge einer Überprüfung ein bereits zu vor auffälliger Mauretanier kontrolliert. Noch bevor der 19-jährige Afrikaner überprüft werden konnte, spuckte er dem Bundespolizisten vor die Füße, beleidigte diesen als "Rassisten" und flüchtete beim Halt in Schwerte aus dem Zug. Im Bahnhof warf der Mann sein Gepäck auf den Boden und betitelte den Beamten neuerlich lautstark als "Rassisten". Als der vermutlich erhoffte Solidarisierungseffekt anderer Reisender ausblieb und ein weiterer Bundespolizist zur Verstärkung eintraf, begab sich der „Schwarzfahrer" freiwillig mit zur Wache am Hagener Hauptbahnhof. Es konnte ermittelt werden, dass er am angegebenen Wohnsitz, in Arnsberg, nicht mehr gemeldet war. Als der Afrikaner später die Wache verlassen durfte, griff er einen Beamten mit Faustschlägen an. Bei der anschließenden Abwehr und erneuten Festnahme brach er mit einem Kniestoß den Mittelhandknochen des 47-Jährigen Polizisten. Daraufhin kam er zurück in die Gewahrsamszelle. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Königs Wusterhausen (Brandenburg): Afghanische Asylbewerber fallen über vier Mädchen her
Die Polizei wurde am 17. Juni um 18.00 Uhr zum Schlosspark gerufen, da eine sexuelle Nötigung angezeigt worden war. Vier Mädchen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren waren von einer Gruppe afghanischer Asylbewerber umringt, massiv bedrängt und unsittlich angefasst worden, sodass sie flüchteten und Hilfe suchten. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurden vier bereits polizeibekannte Tatverdächtige im Alter zwischen 21 und 25 Jahren festgestellt. Es wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Quelle: Polizei Brandenburg

Hagenow (Mecklenburg-Vorpommern): „Südländer-Trio“ sticht auf  Passanten ein
Am 17. Juni gegen 22.20 Uhr kam es in der Möllner Straße in Hagenow zu einer körperlichen Auseinandersetzung, an der fünf Personen beteiligt waren. Die zwei späteren Opfer im Alter von 24 und 29 Jahren trafen im Bereich der Bushaltestelle auf die drei späteren Tatverdächtigen. Nach einem kurzen Wortwechsel wurden die beiden Passanten durch die drei Männer unvermittelt angegriffen. Einer der Täter setzte dabei ein Messer gegen die beiden jungen Männer ein. Dabei zog sich einer der Geschädigten eine Stichverletzungen in der Schulter, das zweite Opfer eine Stichverletzung in der Brust zu. Beide Verletzte wurden in das Krankenhaus Hagenow verbracht. Die Täter werden „südländisch“ beschreiben. Quelle: Polizeipräsidium Rostock, Einsatzleitstelle

17. Juni 2018

Hamburg: Bissiger Afrikaner verletzt drei DB-Sicherheitsleute - wieder auf freiem Fuß
Am 16. Juni gegen 15.00 Uhr nahmen Bundespolizisten einen Mann im S-Bahnhaltepunkt Stadthausbrücke nach einem Angriff gegen drei DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter fest. Zuvor trafen die DB-Mitarbeiter den Fahrgast ohne Fahrschein in einer S-Bahn an. Beim Halt der S-Bahn in der Station Stadthausbrücke verließen alle Beteiligten die S-Bahn. Nachdem der Beschuldigte sich einer Feststellung der Personalien durch Flucht entziehen wollte, wurde er am Bahnsteig festgehalten. Daraufhin biss der Mann einem DB-Mitarbeiter in den Daumen und versetzte einem anderen einen Schlag ins Gesicht. Der dritte DB-Mitarbeiter erlitt eine Schulterverletzung. Trotz des Einsatzes von Pfefferspray konnte der Beschuldigte zunächst flüchten, wurde aber von angeforderten Bundespolizisten später am Bahnsteig gestellt und vorläufig festgenommen. Der nigerianische Asylbewerber wurde gefesselt mit einem Funkstreifenwagen zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof verbracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen musste der Beschuldigte wieder entlassen werden. Die drei verletzten DB-Mitarbeiter wurden mit Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

Hamburg: Spuckender und randalierender afrikanischer Telefondieb festgenommen - bald wieder auf freiem Fuß
Am 17. Juni erlitt ein Mann (23) im Bahnhof offensichtlich einen Schwächeanfall und bat einen Afrikaner, mit seinem Smartphone (Wert: 260 Euro) einen Rettungswagen zu verständigen. Der Schutzsuchende nahm das Telefon und flüchtete damit, ohne einen Rettungswagen zu verständigen. Der Bestohlene konnte eine Streife der Bundespolizei über den Vorfall informieren. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Asylbewerber mit dem entwendeten Telefon im Bahnhof gestellt werden. Der Eritreer wollte sich nicht ausweisen und beleidigte die Streifenbeamten mehrfach auf übelste Weise. Der Mann spuckte um sich und leistete erhebliche Widerstandshandlungen. Darauf wurde er kontrolliert zu Boden gebracht und gefesselt zum Bundespolizeirevier im Bahnhof verbracht. Auch in der Gewahrsamszelle randalierte der Beschuldigte weiterhin so stark, dass dem Asylbewerber Fußfesseln angelegt werden mussten. Nach entsprechender Ausnüchterung musste der Beschuldigte wieder entlassen werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt): Polizeibekannte afrikanische Intensivtäter vergreifen sich an zwölfjährigem Kind  
Am 15. Juni gegen 19.00 Uhr hielt sich eine Zwölfjährige mit Freunden im Stadtpark auf, wo sie von einem 18-jährigen Eritreer an die Brust gegriffen und in weiterer Folge von einem 18-jährigen Somalier ans Gesäß gefasst wurde. Zudem soll einem 18-jährigen Zeugen aus Dessau-Roßlau währenddessen das Mobilfunktelefon entwendet worden sein. Zudem sei dieser dabei verbal bedroht worden. Des Weiteren meldete sich ein 18-Jähriger über den polizeilichen Notruf. Dieser gab an, dass er zuvor durch beide Beschuldigte mittels Ästen angegriffen worden war. Bei Eintreffen der Polizeikräfte flüchteten die Schutzsuchenden in unbekannte Richtung. Durch die Personenbeschreibung konnten die beiden Beschuldigten noch am Abend vorläufig festgenommen werden. Die als Intensivtäter polizeilich bekannten Männer wurden der Bereitschaftsrichterin am Amtsgericht Dessau-Roßlau vorgeführt. Diese erließ antragsgemäß Untersuchungshaftbefehle. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost

16. Juni 2018

Köln/Bonn (NRW): Zwölf Jesiden fliegen mit gefälschten französischen Papieren „erfolgreich“ nach Deutschland ein  
Am 15. Juni in den frühen Morgenstunden kontrollierten Polizeibeamte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn zwölf Personen, die offensichtlich nach Deutschland geschleust worden waren. Bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle aus Windhoek/Namibia wurden diese Personen vorstellig, die mit verfälschten französischen Pässen versuchten, nach Deutschland einzureisen. Die Flugroute war Bagdad/Irak, Erbil/Irak, Istanbul/Türkei, Windhoek/Namibia nach Köln. Alle zwölf Personen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sind Jesiden aus dem Nordirak, die von Istanbul aus für einen fünfstelligen Betrag pro Schleusung nach Deutschland gebracht wurden. Nach Ende der polizeilichen Maßnahmen wurden alle an die Landeserstaufnahmeeinrichtung in Bochum weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Flughafen Köln/Bonn

Köln (NRW): Besoffener Schutzsuchender bedroht und verletzt ICE-Reisende und Zugbegleiterinnen
Am 14.Juni gegen 21.00 Uhr wurde die Bundespolizei alarmiert, da ein Reisender im ICE Mitreisende bedroht und zwei Zugbegleiterinnen beleidigt und angegriffen hatte. Da sich der aggressive 25-jährige Iraker auch von den Polizeibeamten nicht beruhigen ließ, wurde er festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Ein dort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von circa 2,2 Promille. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen „Beleidigung" und „Körperverletzung" ein. Quelle: Bundespolizeiinspektion Köln

Ottrau (Hessen): Asylsuchender Afrikaner hat „Geschlechtsverkehr an einer Geschädigten vollzogen“
Ein circa 25 Jahre alter Asylsuchender aus Ostafrika, dessen Herkunft nicht geklärt ist, steht im Verdacht, im Laufe des Morgens des 14. Juni eine 39-Jährige im Bereich der Feldgemarkung von Ottrau geschlagen und vergewaltigt zu haben. Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass das Opfer den Beschuldigten in ihrem Pkw mitgenommen hatte, wo es während der Fahrt zu ersten sexuellen Übergriffen kam. Im weiteren Verlauf soll der Mann die hilfsbereite Frau gegen deren Willen entkleidet und anschließend unter massiver Gewaltanwendung „den Geschlechtsverkehr an der Geschädigten vollzogen haben“. Im Zuge der sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte der Beschuldigte festgenommen werden.  Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Marburg und der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 15.06.2018

Bamberg (Bayern): Iraker „führt sexuelle Handlungen an 14-Jähriger durch"
Seit 15. Juni befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg ein 21-Jähriger in Untersuchungshaft, der am 14. Juni eine 14-Jährige bedrängt und anschließend „sexuelle Handlungen an ihr durchgeführt haben soll“. Die Kriminalpolizei Bamberg führt in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen fort und sucht weiterhin Zeugen, insbesondere ein älteres Ehepaar. Das jugendliche Opfer erkannte gestern den 21-Jährigen in einem Schnellrestaurant und verständigte über Notruf die Polizei. Beamte der Stadtinspektion nahmen daraufhin den Iraker vorläufig fest. Quelle: Polizei Bayern

15. Juni 2018

Straubing (Bayern): „Dankbare“ Schutzsuchende hissen Deutschlandflagge mit Schriftzug „Fuck“ darauf
Aus einem Fenster des staatlichen Asylbewerberheims in Straubing ist eine Deutschlandfahne mit dem Schriftzug „Fuck“ gehängt worden. Inzwischen ist die Flagge verschwunden. „Die Fahne wurde heute Mittag durch den Heimleiter entfernt“, so Katharina Kellnberger, Pressesprecherin bei der Regierung von Niederbayern, am 14. Juni auf Nachfrage des Wochenblatt.(Quelle mit Foto der Flagge) Die Straubinger Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Aachen (NRW): Polizeibekannte Iraker pendeln „asylsuchend“ zwischen Deutschland, Skandinavien und Belgien
Am 14. Juni wurde die Bundespolizeiinspektion Aachen über verdächtige Beobachtungen eines Campers am ehemaligen Grenzübergang Aachen-Lichtenbusch informiert. Hier soll eine Personengruppe, vermutlich Schwarzafrikaner, zu Fuß die Grenze passiert und entlang der Autobahn in Richtung Belgien gegangen sein. Durch Einsatz einer Wärmebildkamera konnten zwei Personen im Waldstück Grüne Eiche gestellt werden. Es handelte sich um zwei Iraker, die bereits im Mai 2018 von Beamten der Bundespolizeiinspektion Aachen aus einem Lastwagen mit aufgeschlitzter Plane in Fahrtrichtung Belgien mit noch zwei weiteren Personen gestellt werden konnten. Sie hatten damals versucht, mit dem Lkw über Belgien in Richtung Großbritannien zu gelangen. Beide Personen sind bereits in Skandinavien als Asylbewerber bekannt und bereits in Norddeutschland polizeilich in Erscheinung getreten. Sie wurden an das zuständige Ausländeramt in Neumünster weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Aachen

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Sechs Afrikaner ohne Papiere „erfolgreich“ eingereist
Auf einem Güterzug der Rollenden Landstraße entdeckte die Bundespolizei am 14. Juni sechs sierra-leonische Staatsangehörige, die auf diesem Weg unerlaubt ins Bundesgebiet einreisten.Sie waren über aufgeschnittene Planen in das Innere der verladenen Lkw gelangt und wurden gegen 9.30 Uhr bei einem Zughalt im Bahnhof Weil am Rhein festgestellt. Es handelte sich um zwei Frauen im Alter von 19 und 25 Jahren mit zwei Kleinkindern sowie zwei unbegleitete 16- und 17-jährige Jugendliche. Alle waren ausweislos und stellten im Verlauf der Kontrolle ein Schutzbegehren. Die Erwachsenen wurden an die Landeserstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Karlsruhe weitergeleitet. Die beiden Minderjährigen wurden einer Einrichtung des Jugendamtes übergeben. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Koblenz (Rheinland-Pfalz): Syrer attackiert Polizisten mit Messer – in Notwehr niedergeschossen
Am 14. Juni hatte ein 27-jähriger Syrer einen Polizeibeamten mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Daraufhin hatte der Polizist den Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. Polizeibeamte waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Der Zustand des Angeschossenen, der im Unterbauch getroffen wurde, war am Tag danach kritisch, er war nicht vernehmungsfähig. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hatte, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung. Dabei wird geprüft, ob der Beamte in Notwehr gehandelt hat. Quelle: focus.de

14. Juni 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Afrikaner greift Passantin auf Brust  
Am Abend des 14. Juni teilte eine 36-jährige Frau mit Wohnsitz in Hessen der Kriminalpolizei Freiburg mit, dass sie in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni in Freiburg war und gegen Mitternacht in der Innenstadt auf Höhe der Kaufhäuser Breuninger und Karstadt von einem bislang unbekannten Mann angesprochen sowie - nachdem sie nicht auf die Kontaktaufnahme einging - erst an die Schulter und dann an die Brust gegriffen wurde. Als die Frau den Mann wegschubste, gab er ihr eine Ohrfeige und entfernte sich lachend von der Örtlichkeit. Der Mann wird als eritreisch/äthiopische Erscheinung beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Freiburg (Baden Württemberg): Afrikaner grapscht Passantinnen an den Po
Am 14. Juni 17.25 Uhr grapschte ein Mann in der Eisenbahnstraße einer 30-Jährigen unvermittelt an den Po. Anschließend ging er in einen nahegelegenen Einkaufsmarkt. Als er diesen wieder verließ, wurde er von der Frau und ihrem Freund festgehalten. Er konnte sich befreien und zunächst unerkannt entkommen. Nachdem die Polizei verständigt worden war, ging über die Rettungsleitstelle der Hinweis auf eine gestürzte und verletzte Person im Stühlinger Park ein. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich bei ihm um den Tatverdächtigen handelte. Er war merklich betrunken. Zur Versorgung seiner Kopfplatzwunde wurde er stationär im Krankenhaus aufgenommen. Auch soll der Mann in der Bahnhofsunterführung bzw. Wentzinger Straße versucht haben, mindestens zwei weitere Frauen in eindeutig sexueller Absicht zu berühren. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 25 Jahre alten "Flüchtling" aus Somalia. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Freiburg (Baden-Württemberg): Araber fällt über Fußgängerin her und will sich an ihr vergehen
Eine Frau ging am 13. Juni kurz vor Mitternacht zu Fuß entlang der Kaiser-Joseph-Straße. Auf ihrem Weg hatte sie den Eindruck, dass sie offensichtlich von einer Person verfolgt wurde. An einer Fußgängerampel schloss ein Mann zu ihr auf und suchte den Kontakt zu ihr. Trotz des Versuchs des Mannes, die Frau festzuhalten, flüchtete diese in Richtung Johanneskirche, wo sie dann eingeholt wurde. Dort versuchte der Mann, sich an ihr zu vergehen. Unter massiver körperlicher Gegenwehr gelang es der 27-Jährigen, sich loszureißen und zu flüchten. Der Mann wird als circa 1,65 Meter groß, gebrochen Deutsch sprechend und mit „arabischem“ Erscheinungsbild beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Hamburg: Afrikaner verletzen Passanten mit Flasche - ein Schutzsuchender wiedererkannt und festgenommen
Nach der gefährlichen Körperverletzung mit einer Flasche im Bereich der Unterführung des Bahnhofs Sternschanze ist am 12. Juni  einer der beiden Täter vorläufig festgenommen und einem Haftrichter zugeführt worden. Ein Opfer des Schlägers befand sich Mittwoch Abend am S-Bahnhof Berliner Tor und erkannte hier einen der Täter wieder. Der 21-Jährige informierte die Polizei und folgte dem mutmaßlichen Täter ein Stück in Richtung Borgfelder Straße. Hier konnte der Tatverdächtige, ein 21-jähriger Guineer, vorläufig festgenommen werden. Anschließend wurde der Beschuldigte einem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen zur Identität des zweiten Täters dauern an. Quelle: Polizei Hamburg

13.Juni 2018

Marienheide (NRW): „Südländer“ schlagen 65-jährige Passantin zusammen
Am 12. Juni ist eine 65-Jährige aus Marienheide bei einem Raubüberfall so schwer verletzt worden, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Frau war gegen 23.15 Uhr auf der Eickenstraße in Kalsbach von zwei jungen Männern angesprochen worden, die die Herausgabe von Bargeld forderten. Als sie entgegnete, dass sie kein Geld dabei habe, schlugen die Täter die Frau zu Boden, versetzten ihr einen Tritt und flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung. Beide Täter hatten „südländisches" Aussehen, waren etwa 17 bis 20 Jahre alt und sprachen nach Einschätzung der Geschädigten mit türkischem Dialekt. Einer hatte zudem einen Ziegenbart. Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Gütersloh (NRW): Augenscheinlich afrikanische Täter überfallen Passanten
Am 11. Juni um 18.15 Uhr war ein 26-Jähriger zu Fuß auf der Bielefelder Straße unterwegs. Etwa 150 Meter vor der Einmündung Meller Straße kam ihm ein Radfahrer entgegen, der ihn in gebrochenem Deutsch ansprach und nach dem Weg fragte. Während des Gesprächs näherte sich von hinten ein zweiter Radfahrer, der offensichtlich zu dem ersten gehörte. Dieser schlug dem 26-Jährigen unvermittelt ins Gesicht und drohte ihm mit einem Messer. Das Opfer setzte sich mit einer Flasche zur Wehr, die er in der Hand hielt. Bei dem Handgemenge wurde er verletzt. In dieser Situation hielt ein Autofahrer neben den drei Männern, der offensichtlich die Auseinandersetzung bemerkt hatte, und informierte die Polizei. Die Räuber flüchteten daraufhin in Richtung Werther. Die beiden Täter werden aus dem „nahen Osten“ stammend und mit „afrikanischem Aussehen“ beschrieben.  Quelle: Pressestelle Polizei Gütersloh

Dresden: Kasache beschädigt Polizeiautos und verletzt Beamte
Am 12. Juni gegen 16.30 Uhr hatten Polizeibeamte ihre Fahrzeuge im Rahmen eines Einsatzes auf der Webergasse und dem Postplatz abgestellt. Als sie zurückkehrten, stellten sie verschiedene Beschädigungen an den Fahrzeugen fest. Mehrere Zeugenhinweise von Passanten führten zu einem 27-jährigen Kasachen in Tatortnähe. Dieser soll darüber hinaus mehrere verfassungsfeindliche Parolen gerufen haben. Nachdem die Beamten den Mann ansprachen, widersetzte er sich den Maßnahmen. Dabei wurden zwei Beamte (27, 36) verletzt. Der 36-Jährige musste sich zur Behandlung in ein Krankenhaus begeben. An den Streifenwagen entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Der Tatverdächtige wurde in Gewahrsam genommen. Er wird sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten müssen. Quelle: Polizei Sachsen

12. Juni 2018

Landshut (Bayern): Asylbewerber versucht auf Polizisten zu schießen - drei verletzte Beamte
Am 12. Juni befand sich ein 30-jähriger Asylbewerber aus Nigeria, der abgeschoben werden sollte, im Landratsamt Landshut und attackierte aus bisher unbekannten Gründen unvermittelt drei Polizeibeamte. Dem Nigerianer gelang es, einem Beamten eine Dienstwaffe aus dem Holster zu entreißen. Anschließend zielte er mit der Waffe auf einen der Beamten und versuchte vergeblich, einen Schuss abzugeben. Bei einem erneuten Versuch, auf den Beamten zu schießen, gelang es den beiden anderen Polizisten, dem Mann die Waffe zu entreißen. Dann stach der Afrikaner noch mit einem spitzen Gegenstand auf einen der Beamten ein und verletzte ihn. Ein weiterer Polizist wurde ebenfalls verletzt. Erst durch den gezielten Einsatz von Pfefferspray gelang es den Beamten, den Nigerianer zu überwältigen und festzunehmen. Alle drei Beamten sind derzeit nicht mehr dienstfähig. Nachdem der Nigerianer über Schmerzen klagte, wurde er vorsorglich in eine Klinik verbracht. Die durchgeführten ärztlichen Untersuchungen ergaben aber keine Hinweise auf Verletzungen. Quelle: Polizeipräsidium Niederbayern

Lauchhammer (Brandenburg): Polizeibekannter Afrikaner von Polizisten angeschossen
Über den Notruf wurde die Polizei des Landes Brandenburg am 12. Juni um 14.37 Uhr über eine in der Asylbewerberunterkunft randalierende Person informiert. Diese schlage mit einer Holzlatte „alles kurz und klein“. Ein 24-jähriger Bewohner der Unterkunft ging trotz mehrmaliger Aufforderung, dies zu unterlassen, mit einem Messer auf die eingesetzten Polizeibeamten los. Daraufhin gab ein Polizist einen Schuss auf die polizeilich bereits bekannte Person aus dem Tschad ab und traf ihn in die Schulter. Der Mann ist ansprechbar, wurde ärztlich versorgt und in ein nahegelegenes Krankhaus verbracht. Quelle: Polizei Brandenburg

Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg): Afrikanisches Exhibitionisten-Duo aktiv
Gleich zwei Mal mussten die Beamten des Polizeireviers Filderstadt am 12. Juni zur Flüchtlingsunterkunft in der Leinfelder Straße ausrücken, nachdem dort afrikanische Exhibitionisten gemeldet wurden.
Fall 1:
Somalier präsentiert drei Frauen Penis - hüpft auf Polizeiauto und stößt „wirre Laute“ aus

Gegen 13.00 Uhr hatte sich auf dem Gelände ein 33-jähriger Somalier vor drei 33-Jahre alten Frauen entblößt. Als die Polizeibeamten auf der Suche nach dem Mann die Unterkunft betraten, waren plötzlich verdächtige Geräusche und Schreie zu hören. Bei der sofortigen Nachschau entdeckten die Beamten, wie der Mann auf dem Streifenwagen stand, herumhüpfte und wirre Laute von sich gab.
Fall 2:
Eritreer zieht sich aus und legt sich nackt auf die Straße

Gegen 20.00 Uhr alarmierten Verkehrsteilnehmer die Polizei und teilten mit, dass auf der Leinfelder Straße ein nackter Mann liege. Wie sich herausstellte, hatte sich der alkoholisierte und in einem psychischen Ausnahmezustand befindliche 26-jährige Eritreer auf dem Gelände der Unterkunft komplett entkleidet und anschließend auf die Fahrbahn gelegt.
Beide Afrikaner wurden in Gewahrsam genommen und (auf Steuerzahlers Kosten) in eine Fachklinik gebracht. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Aachen (NRW): Mehr als 100 Personen bei der unerlaubter Einreise festgenommen.
Mehr als 100 Personen bei der unerlaubten Einreise sowie elf Schleuser wurden alleine in den letzten sieben Tagen festgenommen. Und das nur  im Rahmen von verstärkten Grenzfahndungsmaßnahmen der Bundespolizeiinspektion Aachen unter Unterstützung von Einsatzkräften der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin in enger Zusammenarbeit mit der Föderalen Polizei Belgiens an den Grenzen zu Belgien und den Niederlanden. Während der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen wurden mehr als 70 Busse, circa 40 Reisezüge und mehr als 250 Pkw kontrolliert. Darunter zwei Personen, die erst vor zwei Tagen nach Spanien abgeschoben worden waren, gingen der Polizei in einem Regionalzug ins Fahndungsnetz. In Zukunft sind weitere verstärkte Fahndungsmaßnahmen geplant. Quelle: Bundespolizeiinspektion Aachen, Pressemitteilung vom 12.06.2018

11. Juni 2018

A93 / Kiefersfelden/Rosenheim (Bayern): Illegale Einreisen gehen unvermindert weiter
Fall 1:
Am 11. Juni überprüften Bundespolizisten auf Höhe Kiefersfelden die Fahrgäste eines Busses. Ein afrikanischer Passagier wies sich bei der Kontrolle mit italienischen Dokumenten aus. Den Beamten fiel jedoch sofort auf, dass der Reisende nicht mit der Person auf den Lichtbildern der ausgehändigten Papiere identisch war. Mit dem Tatvorwurf des Ausweismissbrauchs konfrontiert, gestand der 53-Jährige, die fremden Papiere eines Bekannten ausgeliehen zu haben. Aufgrund der klaren Beweislage steht dem ghanaischen Staatsangehörigen bereits am Tag nach der Festnahme ein beschleunigtes Verfahren am Rosenheimer Amtsgericht bevor.
Fall 2:
Auch drei Iraker hatten offensichtlich die Absicht, die Bundespolizisten mit gefälschten deutschen Ausweisen in die Irre zu führen. Laut eigener Aussagen hatten sie die falschen Dokumente für mehrere tausend Euro von Schleusern erhalten. Die Rosenheimer Bundespolizei nahm die Ermittlungen auf. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Asylbetrüger reist mit gekauften Papieren „erfolgreich“ ein
Einen 21-jährigen Syrer, der sich mit gefälschten italienischen Papieren auswies, stellten Bundespolizisten am 9. Mai in einem Fernreisezug zwischen Basel und Freiburg fest. Laut eigenen Angaben hatte der Mann die falsche Identitätskarte von einem Schleuser in Athen für 4.000 Euro gekauft und war anschließend damit in die Schweiz gereist. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten schließlich die echten syrischen Dokumente des 21-Jährigen. Er stellte ein Asylgesuch und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmeinrichtung für Asylbewerber in Karlsruhe weitergleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Rostock Seehafen (Mecklenburg-Vorpommern): Sieben Asylbetrüger bei Einreise ertappt
Fall 1:

Bei einer Fahndungskontrolle am 10. Juni wurden die Beamten der Bundespolizei in einem aus Dänemark kommenden Bus auf einen 23-jährigen Mann aufmerksam. Als Identitätsnachweis übergab er den kontrollierenden Beamten eine spanische Identitätskarte. Hier stellte sich schnell heraus, dass die Karte Fälschungsmerkmale aufwies. Die wahre Identität ergab sich dann aus einem marokkanischen Reisepass, der bei der Durchsuchung des mitgeführten Gepäcks aufgefunden werden konnte. Die darin festgestellte Identität des Mannes ergab eine Fahndungsnotierung zur Festnahme der Person. Dieser wurde seit Oktober 2014 von der Staatsanwaltschaft Paderborn mit Strafbefehl wegen Diebstahls in Tateinheit mit Nötigung gesucht. Die angedrohte Haft von 46 Tagen blieb ihm nach Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 6.000,- schwedische Kronen (584,74 Euro) erspart.
Weitere Fälle:
Darüber hinaus wurden am vergangenen Wochenende durch die Bundespolizei im Seehafen sechs weitere Personen festgestellt, die ohne oder nicht zur Einreise zugelassene Dokumente waren oder ihre maximale Aufenthaltsdauer überschritten hatten. Quelle: Bundespolizeiinspektion Rostock

10. Juni 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Afrikaner fiel vor Toilette über Diskothek-Besucherin her  
Am 10. Juni gegen 4.50 Uhr wurde eine 27-jährige Frau in einer Diskothek im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald auf dem Weg zur Toilette von einem Mann in eindeutig sexueller Absicht angegriffen. Ein 32-jähriger Helfer schritt mutig ein, zog sie vom Afrikaner weg und verhinderte wohl das Schlimmste. Die Frau informierte daraufhin das Sicherheitspersonal, das den 21-jährigen Gambier bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Heilbronn (Baden-Württemberg): Ausländer überfallen, fesseln und berauben Ehepaar in deren Haus
Am 9. Juni drangen mehrere bisher unbekannte männliche Täter zwischen 3.00 und 4.00 Uhr in das Haus eines Ehepaares in der Rosengartstraße. Die Eindringlinge überwältigten das schlafende Ehepaar und fesselten dieses. In gebrochenem Deutsch wurde die Herausgabe von Geld, Schmuck und Gold gefordert. Mit einer nicht unerheblichen Beute entfernten sich die Täter, nachdem sie offensichtlich bei ihrer Tatausführung gestört worden waren. Nur wenige Minuten nach der Flucht gelang es dem Ehepaar, sich zu befreien und die Polizei zu alarmieren. Mehrere Streifen und ein Polizeihubschrauber fahndeten vergeblich nach den Männern. Das Ehepaar wurde verletzt und am Tatort ambulant behandelt. Die Kriminalpolizei Heilbronn hofft auf Zeugenhinweise. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

München: Auf Schengen- und Dublinverordnungen wird weiter gepfiffen – Afrikaner reisen unvermindert illegal „erfolgreich“ ein
Fall 1:
Eine 23-jährige Nigerianerin mit vierjährigem Sohn sowie einem männlichem Landsmann unbekannten Alters griff die Bundespolizei am 9. Juni am Rangierbahnhof Nord auf. Vier weitere Afrikaner, darunter drei Frauen aus Guinea, der Elfenbeinküste und Nigeria sowie ein Mann aus Guinea wurden am 10. Juni am Rangierbahnhof Laim gestellt. Alle sieben waren zuvor auf Güterzügen unerlaubt über Österreich in die Bundesrepublik eingereist. Die Nigerianerin konnte mit ihrem Kind die Dienststelle auf freiem Fuß verlassen. Ermittlungen ergaben, dass die nigerianische Staatsangehörige am 22. Mai 2015 erstmals ins Bundesgebiet eingereist war und derzeit im Besitz einer Aufenthaltsgestattung ist.
Fall 2:
Kurz vor 6.00 Uhr am Sonntag meldete die Leitstelle der Deutschen Bahn Sicherheit erneut "betriebsfremde Personen", diesmal auf dem Gelände des Rangierbahnhofes Laim, die durch Mitarbeiter festgehalten wurden. Bei den Personen handelte es sich um zwei Staatsangehörige aus Guinea (weiblich 20 und männlich 24) sowie eine ivorische und eine nigerianische Staatsangehörige (beide noch unbekannten Alters), die kurz zuvor unerlaubt mit einem aus Österreich kommenden Güterzug ins Bundesgebiet eingereist waren. Alle vier Afrikaner konnten keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

9. Juni 2018

Reutlingen (Baden-Württemberg): Abgeschobener Türke betrügt selbst von Ausland aus weiter
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen:
Ein herausragender Erfolg bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität ist den Ermittlern der Kriminalpolizeidirektion Esslingen gemeinsam mit den Zielfahndern des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg mit der Festnahme eines 30-jährigen Türken im marokkanischen Casablanca gelungen.
Ältere Personen um mindestens 185.000 Euro geprellt
Der 30-Jährige gilt als mutmaßlicher Kopf einer Bande, die vornehmlich ältere Mitbürger angerufen haben, sich als Polizeibeamte ausgegeben und die Angerufenen durch geschickte Gesprächsführung so unter Druck gesetzt haben, dass diese ihnen teils hohe Summen an Bargeld oder Wertgegenständen aushändigten. Dem Tatverdächtigen werden mindestens zehn Fälle mit einem Schaden von etwa 185.000 Euro zur Last gelegt. Er befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Auf die Spur der Bande kamen die Fahnder, nachdem im März 2017 eine 62-jährige Mössingerin einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten erhalten hatte und im Verlauf des Gespräches so beeinflusst worden war, dass sie den Betrügern mehrere 10.000 Euro übergab. Bereits im April 2017 gelang es den Fahndern fünf Mitglieder der Bande festzunehmen. Alle fünf wurden im Januar 2018 vom Landgericht Tübingen zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
Betrüger agierte nach Abschiebung von Tükei als „Telefonkeiler“
Zeit- und personalintensive Ermittlungen führten die Fahnder auf die Spur des 30-Jährigen, der in München aufgewachsen ist und nach entsprechend schweren Straftaten im Jahr 2012 in die Türkei abgeschoben wurde. Seither lebt er dort und soll als sogenannter "Keiler" agiert haben. Das sind die Köpfe der Banden, die aufgrund ihrer Sprachkenntnisse, des Wissens über die sozialen Gepflogenheiten in Deutschland und unter Verwendung technisch manipulierter Telefonnummern bei Senioren anrufen und, indem sie sich als Polizeibeamte ausgeben, das Vertrauen der späteren Opfer erschleichen. Sie versuchen durch geschickte Gesprächsführung diese um ihre Ersparnisse zu prellen und so die Wertsachen an in Deutschland lebende Bandenmitglieder zu übergeben. Diese transferieren die Beute anschließend ins Ausland.
Abgeschobener in Marokko aufgespürt und bereits ausgeliefert
Zielfahndern des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg gelang es, den 30-Jährigen in Marokko aufzuspüren. Auf Initiative der Ermittler konnte der Tatverdächtige im Oktober 2017 am Flughafen Casablanca durch marokkanische Behörden festgenommen und in Auslieferungshaft genommen werden. Er wurde am 29. Mai 2018 den Zielfahndern übergeben, in die Bundesrepublik ausgeliefert und am gleichen Tag dem Haftrichter beim Amtsgericht Frankfurt vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Mit der Festnahme des Beschuldigten gelang es den Ermittlern erstmalig bundesweit, einem der aus dem Ausland agierenden Drahtzieher dieser Betrugsmasche habhaft zu werden. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

8.Juli 2018

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Schlägerei in Sozialamt - Iraker bedroht Sicherheitsdienst mit Messer
Am 8. Juni kam es um 10.45 Uhr zwischen einem 23-jährigen Iraker und einem 19-jähriger Mann aus der Türkei in den Räumlichkeiten des Sozialamtes zu einer Schlägerei. Als der Sicherheitsdienst die Männer trennen wollte, mischte sich ein weiterer 23-Jähriger Iraker in das Geschehen ein, indem er den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit einem Messer bedrohte. Dieser brachte daraufhin seinen Pfefferspray zum Einsatz. Die Schlägerei zwischen den zwei Männern verlagerte sich in den Außenbereich. Von den zwischenzeitlich vor Ort eingetroffenen Polizeibeamten wurde die Schlägerei beendet und die Situation unter Kontrolle gebracht, wobei ebenfalls Pfefferspray zum Einsatz kam. Infolge des Pfeffersprayeinsatzes im und vor dem Gebäude erlitten mehrere Personen Augen- und Atemwegsreizungen. Gegen die Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Körperverletzung eingeleitet. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord - Polizeirevier Magdeburg

Cottbus (Brandenburg): Polizei muss gleich zweimal Massenschlägereien unter polizeibekannten Syrern schlichten
Am 8.Juni wurde die Polizei gegen 20.45 Uhr in den Puschkinpark gerufen. Dort sollten sich nach Zeugenhinweisen etwa fünfzehn Personen mit Migrationshintergrund mit freien Oberkörpern gegenüberstehen und sich schlagen. Alle Beteiligten flüchteten zunächst. Polizeibeamte stellten im Zuge der Nahbereichsfahndung die Personalien von acht polizeibekannten Männern aus Syrien fest. Einen erneuten Anruf zu einer Auseinandersetzung im Puschkinpark erhielt die Polizei gegen 1.00 Uhr am 8 Juni. Nach Zeugenaussagen waren sich erneut Personengruppen mit Migrationshintergrund gewalttätig gegenübergetreten und flüchteten unerkannt. Die Polizei hat deshalb für die weiteren Nachtstunden ihre Präsenz in diesem Bereich deutlich verstärkt. Die Kriminalpolizei führt weitere Ermittlungen durch. Quelle: Polizeidirektion Süd, Pressestelle

Gießen (Hessen): Schutzsuchender Nafri zertrümmert Eingangstür von Polizeiwache und beschädigt Polizeiautos mit Pflastersteinen
Nicht zu bändigen war ein 36-jähriger Asylbewerber aus Marokko am 7. Juni am Berliner Platz in Gießen. Polizeibeamte hatten gegen 2 Uhr Schläge im Eingangsbereich der Polizeistation Gießen Nord wahrgenommen. Sie stellten wenig später fest, dass ein Mann mehrfach Pflastersteine gegen die Eingangstür geworfen hatte. Noch vor der Festnahme warf der Schutzsuchende Steine gegen zwei dort geparkte Streifenwagen. Der Rasende konnte in der Nähe ausgemacht und mit Hilfe von Pfefferspray festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass er einen Schaden von mehreren Tausend Euro an der Eingangstür und an den beiden Streifenwagen angerichtet hatte. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,4 Promille. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

7. Juni 2018

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Polizeihund stoppt gewalttätigen Afrikaner durch beherzten Biss in den Hintern
Bei der Kontrolle zweier Asylbewerber aus Gambia, die am 6. Juni gegen 18.00 Uhr Beamten des Polizeireviers in einem Gebüsch im Prinzengarten aufgefallen waren, attackierte einer der beiden Männer die Polizisten. Dabei stürzte einer der Beamten zu Boden, wo er mit dem Hinterkopf aufschlug und eine Gehirnerschütterung erlitt, bei seinem Streifenpartner ging die Brille zu Bruch. Als der 23-Jährige zu flüchten versuchte, wurde er von hinzugerufenen Polizeihundeführern verfolgt, die einen Diensthund einsetzten. Nachdem dieser den schutzsuchenden Afrikaner durch einen Biss ins Gesäß stellen konnte, gelang es den Beamten, den offensichtlich unter Drogeneinwirkung stehenden und äußerst aggressiven Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): „Schutzsuchendes“ IS-Quartett festgenommen – als Merkel-Gäste 2015 eingereist
Die Bundesanwaltschaft hat am 6. Juni aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs die Iraker Mohammed Rafea Yaseen Y., Hasan Sabbar Khazaal K., Jamer Amer Jawad A.-A. Muqatil Ahmed Osman A. in Dortmund, Bottrop sowie im Landkreis Amberg-Sulzbach durch Spezialeinsatzkommandos (SEK) festnehmen lassen. Zudem wurden die Wohnungen der Beschuldigten durchsucht. Die Beschuldigten sind dringend verdächtig, sich in den Jahren 2013 bis 2015 im Irak jeweils als Mitglied an der terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat" beteiligt zu haben. Gegen den Beschuldigten Mohammed Rafea Yaseen Y. besteht darüberhinaus der dringende Tatverdacht der Beihilfe zum Mord sowie zu Kriegsverbrechen, des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, sowie der Nötigung. Zudem ist er dringend verdächtig, im Zeitraum von 2006 bis 2008 als Mitglied der Vereinigung "Islamischer Staat im Irak" (IStI) in insgesamt zwölf Fällen eine Sprengstoffexplosion herbeigeführt und dadurch jeweils Menschen getötet zu haben. Die Beschuldigten haben Mitte 2015 den Irak verlassen und sind kurze Zeit später ins Bundesgebiet eingereist. Quelle: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)

Stuttgart/Heilbronn: Nach Brandanschlag auf Moschee fünf Türken und ein Syrer festgenommen
Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Stuttgart, Landeskriminalamt Baden-Württemberg und Polizeipräsidium Heilbronn:
Seit den frühen Morgenstunden des 7. Juni durchsuchten rund 200 Einsatzkräfte der Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes, versuchter schwerer Brandstiftung u.a. zehn Objekte in Raum Heilbronn sowie im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Maßnahmen richten sich gegen fünf türkische sowie einen syrischen Staatsbürger im Alter von 19 bis 30 Jahren. Diese stehen im Verdacht, an einem Brandanschlag am 9. März auf eine Moschee in Lauffen am Neckar beteiligt gewesen zu sein. Die sechs Verdächtigen wurden  festgenommen. Zur Tatzeit hatten der Imam der Moschee und dessen Frau in dem neben dem betroffenen Raum liegenden Zimmer geschlafen. Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg

6. Juni 2018

Köln (NRW): Nafri stört hilfreiche Polizisten - pöbelt und randaliert anschließend
In den frühen Morgenstunden des 5. Juni wurden Bundespolizisten im Kölner Hauptbahnhof um Hilfe gebeten. Bei der Maßnahme mischte sich ein Unbeteiligter ein, der die Beamten so massiv störte, dass er mit zur Dienststelle genommen werden musste. Dabei kam es zu einer erheblichen Widerstandsleistung durch den Aggressor. Der ursprüngliche Einsatz, jemanden helfen zu wollen, schlug schnell in eine gegenteilige Situation um. Noch während der Befragung von Reisenden mischte sich ein Nafri in die Hilfsmaßnahmen ein: „Niemand hat Euch um Hilfe gebeten!" Trotz beruhigender Ansprache der Polizisten störte der 22-jährige Marokkaner weiterhin und zeigte sich äußerst aggressiv. Die Beamten ließen sich dieses Verhalten nicht länger bieten und nahmen den Störenfried mit zur Dienststelle, wo er völlig durchdrehte. Er umklammerte einen Polizisten, ließ sich fallen und schrie lautstark durch den Bahnhof: „Was wollt Ihr Arschlöcher eigentlich von mir?" Nur mit Unterstützung weiterer Kollegen konnte er zur Dienststelle gebracht werden. In den Räumlichkeiten der Bundespolizei trat er weiterhin gegen Mobiliar und Wände. Zwei Polizisten wurden dabei verletzt. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Köln

Mannheim (Baden-Württemberg): Afrikaner greift Passantin in Schritt und randaliert anschließend
In der Nacht zum 6. Juni gegen 0.50 Uhr sprach ein Gambier in der Neckarstadt-West eine 20-Jährige an. Zunächst habe er sie nach Zigaretten gefragt, dann umarmt und schließlich in den Schritt gegriffen. Dabei habe er sie auch zum Geschlechtsverkehr aufgefordert. Nachdem sein Opfer den Unbekannten von sich gestoßen hatte, habe dieser ihr zunächst mit Schlägen gedroht, sich dann aber entfernt. Auf seinem weiteren Weg warf er unter anderem mehrere Blumenkübel von Fensterbänken und lehnte sich gegen geparkte Autos, bevor er von der zwischenzeitlich verständigten Polizei festgenommen werden konnte. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Bad Vilbel (Hessen): Mann mit „dunklem Hauttyp“ belästigt 13-jähriges Kind sexuell
Nach einer sexuellen Belästigung am Bahnhofsvorplatz zwischen Busbahnhof und Friedberger Straße am 5. Juni bittet die Polizei um Hinweise. Ein Mann griff einem 13-jährigen Kind auf die Brust. Er wird als etwa 50 Jahre alt und mit dunklem Hauttyp, gelblichen, weit auseinander stehenden Zähnen beschrieben. Quelle: Polizei Wetterau-Friedberg 

Düsseldorf (NRW) : „Südländer“ fällt über Mädchen her, reißt sie zu Boden und belästigt sie sexuell
​Die Polizei sucht Zeugen eines Geschehens, das sich am 5. Juni um 15.00 Uhr auf dem Hördtweg ereignet hat. Dabei wurde eine Jugendliche von einem Unbekannten sexuell belästigt. Laut Angaben der jungen Frau war sie zu Fuß von einer S-Bahn-Haltestelle unterwegs. Plötzlich stieß sie ein Unbekannter von hinten so heftig, dass sie auf den Gehweg stürzte. Der Fremde bedrängte sie in der Folge auf dem Boden liegend und ließ erst von ihr ab, als das Mädchen zu schreien begann. Lachend lief der Mann dann weg. Aufgrund des Sturzes erlitt das Opfer Verletzungen. Der Täter wird als etwa 19 bis 25 Jahre alt und mit "südländischem" Erscheinungsbild beschrieben. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

5. Juni 2018

Sinsheim (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner-Trio fällt über Frau auf Parkplatz her und schlägt Ehemann zusammen
Eine 23-Jährige parkte am 4. Juni ihr Auto auf den Mutter-Kind-Parkplätzen vor einem Discounter in Sinsheim. Während ihr Ehemann einen Einkaufswagen holte, entnahm die Frau zwei Plastiktüten mit Leergut aus dem Kofferraum. Diesen Moment nutzte ein bisher Unbekannter, um die Frau am Gesäß zu begrapschen. Neben ihm standen zwei weitere Begleiter. Die 23-Jährige begann sofort, lauthals zu schreien. Ihr Ehemann wurde darauf aufmerksam und versuchte, den Täter abzuwehren. Dabei stürzte die Frau zu Boden und zog sich Verletzungen zu. Ein weiterer Afrikaner ging auf den Ehemann los und zog den 23-Jährigen an den Haaren. Der Ehemann wurde dann mit der Faust niedergeschlagen und verletzt. Danach flüchteten die Täter. Beschreibung: Schwarzafrikaner, zwischen 1,65 und 1,95 Meter groß und kurze krause Haare. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressestelle

Siegen (NRW): Mutmaßlicher Araber überfällt 17-Jährige auf brutalste Weise - Opfer stationär in Klinik
In der Nacht zum 3. Juni wurde eine 17-Jährige in der Siegener Innenstadt überfallen. Die junge Frau, die sich auf dem Heimweg befand, wurde von einem ihr entgegenkommenden Unbekannten angesprochen und dann mit außergewöhnlicher Aggressivität und Brutalität attackiert. Das Opfer trug erhebliche Verletzungen und einen Schock davon und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wo es stationär verblieb. Ein aufmerksamer Autofahrer hörte die  lautstarken Hilfeschreie der jungen Frau. Er hielt sein Fahrzeug an und kam dem zwischenzeitlich vollkommen wehrlos am Boden liegenden Opfer zu Hilfe. Der Helfer alarmierte umgehend die Polizei und konnte den Täter noch erkennen, wie Richtung Bahnhof flüchtete. Täterbeschreibung: vermutlich arabischer Herkunft, circa 25 Jahre, etwa 1,75 Meter groß, gebrochenes Deutsch, sehr schlechte Zähne. Unmittelbar vor dem Überfall auf die 17-Jährige ist der Tatverdächtige höchstwahrscheinlich im Bereich der Hindenburgstraße in Richtung Bahnhof noch einer Gruppe von vier Frauen hinterher gegangen und soll dabei auch sehr aufdringlich gewesen sein. Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Gochsheim (Bayern): Syrer belästigt drei Kinder sexuell, verletzt Polizisten – rasch wieder auf freiem Fuß
Ein 18 Jahre alter Syrer ist dringend tatverdächtig, an drei Mädchen, die dieselbe Unterkunft bewohnen, am 3. Juni auf einem an die Flüchtlingsunterkunft angrenzenden Spielplatz sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Aufmerksame Zeugen hatten am Sonntag Nachmittag beobachtet, wie ein Bewohner der Unterkunft in der Albrecht-Dürer-Straße auf dem dortigen Spielplatz drei Kinder unsittlich berührt hatte. Die Schweinfurter Kripo leitete unverzüglich Ermittlungen ein und nahm noch am Abend den Syrer fest, der unter dringendem Verdacht steht, zwei syrische und ein vietnamesisches Mädchen teilweise entkleidet und gestreichelt zu haben. Bei der Festnahme des Mannes hatte dieser Widerstand geleistet und zwei Polizisten verletzt. Am 4. Juni wurde unter strengen Auflagen entlassen. Quelle: Polizei Bayern

Bonn: Nafri-Duo überfällt und beraubt 17-Jährige
Am 2. Juni gegen 23.00 Uhr attackierten die Männer eine 17-Jährige im Legionsweg in Bonn-Castell. Die Täter hielten sie fest, brachten sie zu Boden und forderten die Herausgabe von Bargeld. Die Jugendliche führte Münzgeld mit sich, welches sie den Unbekannten aushändigte, was diesen aber zu wenig war. Sie warfen die Münzen weg, ließen von ihr ab und gingen in Richtung Rheinufer davon. Täterbeschreibung: Beide etwa 1,90 Meter groß mit arabischem Erscheinungsbild. Quelle: Polizei Bonn, Pressestelle

Ulm (Baden-Württemberg): Passanten grundlos krankenhausreif geprügelt
Offensichtlich grundlos geschlagen wurde am 3. Juni gegen 4.15 Uhr ein 22-Jähriger am Laupheimer Marktplatz. Passanten fanden den Mann stark blutend auf der Straße. Er wurde in die Klinik gefahren, wo eine Nasenbeinfraktur festgestellt wurde. Wie der 22-Jährige gegenüber der Polizei angeben konnte, sei er von zwei Männern, einer hell-, der andere dunkelhäutig, grundlos zusammengeschlagen worden. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

4. Juni 2018

Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern): Frau von augenscheinlichen Ausländern festgehalten und sexuell belästigt
Am 3. Juni gegen 22.40 Uhr kamen einer 19-Jährigen in Höhe eines Fitnessstudios zwei Männer entgegen. Einer hielt die Frau plötzlich fest, während der zweite sie sexuell belästigte. Der 19-Jährigen gelang es, in einem günstigen Moment zu flüchten. Zu Hause angekommen, informierte sie die Polizei. Sofortige Fahndungsmaßnahmen blieben jedoch ohne Erfolg. Die Frau gab an, dass beide Männer in einer ihr fremden Sprache miteinander kommuniziert hätten. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg, Pressestelle

Bremen-Schwachhausen: Kassier eines Marktes niedergeschlagen und beraubt
Ein unmas"kierter Täter ging am 2. Mai gegen 13.30 Uhr zur Kasse des Marktes in der H.-H.-Meier Allee und stellte einige Getränkeflaschen auf den Tresen. Nachdem der 35-jährige Angestellte die Beträge eingab und die Kasse öffnete, schlug ihm der vermeintliche Kunde mit der Faust ins Gesicht und schnappte sich mehrere Geldscheine aus der Lade. Anschließend flüchtete er zu Fuß aus dem Geschäft. Der Mitarbeiter wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Räuber soll etwa 20 Jahre alt und 1,90 Meter groß gewesen sein. Er hatte dunkle, leicht lockige Haare ("Undercut-Frisur) und dunklen Teint. Quelle: Pressestelle Polizei Bremen, Pressestelle

Biebertal (Hessen): Afrikanischer Asylbewerber als Brandstifter festgenommen
Nach einer versuchten Brandlegung und einer versuchten Nötigung wurde ein 19-jähriger somalischer Asylbewerber am 2. Juni in Rodheim-Bieber durch eine Streife festgenommen. Der Brandstifter hatte anscheinend gegen 12.00 Uhr auf einem Parkplatz, der sich am Ortseingang von Rodheim-Bieber an der Landesstraße 3286 befindet, versucht, einen Milchtankanhänger anzuzünden. Durch Zeugen verständigte Polizeibeamte konnten den Brand wenig später löschen und den Verdächtigen in Tatortnähe festnehmen. Nach seiner Festnahme drohte der 19-Jährige damit, schwerwiegende Straftaten zu begehen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bamberg (Bayern): Afghanischer Schwimmbad-Mädchengrapscher festgenommen
Nachdem ein 21-jähriger Afghane am 2. Juni in einem Schwimmbad in Bamberg ein Mädchen und eine Frau sexuell belästigte, erfolgte noch im Bad die Festnahme. Der Asylbewerber belästigte zuerst ein 13-jähriges Mädchen, das dabei noch am Kopf verletzt wurde, und anschliessend berührte er im Schwimmbecken eine 26-Jährige unsittlich und gegen ihren Willen im Schambereich. Der Beschuldigte sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Quelle: Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bamberg

3. Juni 2018

Hamburg: „Südländer“ sticht Nachtschwärmer nieder - Opfer nach Notoperation in Klinik
Die Polizei Hamburg fahndet nach einem Unbekannten, der am 3. Juni um 5.50 Uhr einen Mann im Verlauf eines Streits mit einem Messer verletzt hat. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen verletzte ein Mann aus einer Gruppe mit einem Messer sein Opfer damit im Bauchbereich. Anschließend flüchtete er mit seinen Begleitern in den Bahnhofsbereich des S-Bahnhofs Reeperbahn. Der Niedergestochene wurde in ein Krankenhaus transportiert und notoperiert. Im Rahmen der eingeleiteten Sofortfahndung konnte die flüchtige Personengruppe nicht mehr angetroffen werden. Der mutmaßliche Messerstecher wird wie folgt beschrieben: "südländisches" Erscheinungsbild, etwa 1,80 Meter groß, kräftige Figur. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg): „Dunkelhäutiger“ begrapscht 16-Jährige
Am 2. Juni gegen 22.30 Uhr wurde eine 16-Jährige im Großen Stadtacker am Bahnhof Wiesloch/Walldorf von einem bislang unbekannten jungen Mann angesprochen und in sexueller Absicht angefasst. Die Jugendliche konnte sich losreißen und flüchten, sie wurde kurz darauf von einer Bekannten vom Bahnhof abgeholt. Nach ihren Angaben saßen zum Tatzeitpunkt der Tat zwei dunkelhäutige Männer auf der Bank vor dem Ruftaxistand, als einer davon sie belästigte. Beschreibung des Täters: circa 1,80 Meter groß, etwa 20 Jahre, buschige Augenbrauen, Bart. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Plauen (Sachsen): Ausländische „Jugendliche“ fallen mit Messern, Faustschlägen und Fußtritten über Deutsche her  
Am 2. Juni gegen 18.30 Uhr kam es in der Südvorstadt zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen an der Haltestelle einer Straßenbahn zu einer verbalen Auseinandersetzung. Nachdem die Einheimischen mit der nachfolgenden Straßenbahn zum Postplatz fuhren, kam es dort zu einem Gerangel mit weiteren ausländischen Jugendlichen. Anschließend kam es im Bereich der Pfortenstraße zum Aufeinandertreffen zwischen circa 15 deutschen und 25 ausländischen Jugendlichen, bei dem ein 13-Jähriger  durch einen Steinwurf im Kopfbereich schwer verletzt wurde. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Weiterhin griffen die ausländischen Jugendlichen mit Messern, Faustschlägen und Fußtritten die Deutschen an, wobei weitere vier Jugendliche (16/17) leicht verletzt wurden.  Ein 18-jähriger saß auf einer Mauer unterhalb der Johanniskirche und wurde von hinten gegen den Rücken gestoßen. Dabei stürzte er von der Mauer und verletzte sich. Quelle: Polizei Sachsen

2. Juni 2018

Lüneburg (Niedersachsen): Bissiger Afrikaner greift Polizei und Sicherheitspersonal an
Ein 25 Jahre alter Sudanese sollte das Lüneburger Pesel in der Nacht zum 2. Juni gegen 4.30 Uhr verlassen, da er dort Frauen belästigt haben soll. Anschließend zeigte er sich äußerst aggressiv, trat und biss das Sicherheitspersonal der Tanzkneipe. Die dazu gerufenen Polizeibeamten wurden attackiert und getreten. Der Afrikaner wurde anschließend ins Psychiatrische Klinikum Lüneburg gebracht. Quelle: Polizeiinspektion Lüneburg

Bonn: Schutzsuchender stach zu, weil „Blick nicht gefiel“ – jetzt Anklage
Fall 1:

"Diese Kaltblütigkeit macht fassungslos", schreibt express.de:  Ein Iraker soll in der Bonner Innenstadt zwei andere Jugendliche brutal niedergestochen haben. Den einen heimtückisch von hinten, den anderen aus einem läppischen Grund. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft den 19-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter schwerer räuberischer Erpressung angeklagt. Der Schutzsuchende kam 2017 aus dem Irak nach Deutschland, wo er sich zum Messerstecher „weiterentwickelte“. Am 1. Juni soll er mit anderen jungen Männern einen 19-jährigen umzingelt und von ihm sein Mobiltelefon gefordert haben. Um dem Nachdruck zu verleihen, wurde ein Messer gezogen. Laut Anklage ergriff das Opfer daraufhin in Todesangst die Flucht, wurde jedoch eingeholt. Von hinten rammte der Schutzsuchende das Messer in den linken Rückenbereich des jungen Mannes. Das Opfer erlitt tiefe Stichverletzungen. Die Klinge traf zwei Arterien, was massive innere Blutungen auslöste. Blut sammelte sich im Lungenraum - Lebensgefahr! Insgesamt verlor er drei Liter Blut und überlebte nur dank einer Notoperation.
Fall 2:
Ebenfalls im Express ist zu lesen, dass der Täter nur einen Monat später wieder zustach. Diesmal hinter der Cassius-Bastei. Im Januar traf der Messerstecher auf einen 17-Jährigen, dessen Blicke ihm und seinem Komplicen, mit dem er unterwegs war, als „unangemessen“ erschien. Die Reaktion darauf: Er zückte ein Klappmesser mit zehn Zentimeter langer Klinge und stach damit mehrfach zu. Der Junge erlitt Verletzungen an Oberarm, Hüfte sowie am Gesäß. Kurz darauf kam der mutmaßliche Doppel-Messerstecher in U-Haft in die Jugendvollzugsanstalt Wuppertal, wo er jetzt auf den Beginn seines Prozesses wartet. 

1. Juni 2018

Dortmund (NRW): Großeinsatz der Polizei wegen Massenschlägerei unter 250 (!) „Rumänen“
Am 31. Mai gegen 15.50 Uhr wurde die Polizei zu einer Massenschlägerei im Bereich des Schleswiger Platzes gerufen. Etwa 250 Personen schlugen mit größeren Gegenständen und Zaunlatten aufeinander ein. Mit starken Unterstützungskräften wurde die Einsatzörtlichkeit abgesperrt und weitere Aggressionen unterbunden. Einer der beteiligten Männer (23 Jahre, wohnhaft in Dortmund) wies eine stark blutende Stichverletzung auf. Zwei weitere Personen (16 und 21 Jahre alt, wohnhaft in Dortmund) wurden durch Stiche bzw. durch Schläge mit Metallstangen verletzt. Rettungswagen brachten sie in ein Krankenhaus. Die Polizisten stellten Messer und mehrere Eisenstangen sicher. Nach ersten Ermittlungen war ein Streit zwischen zwei „rumänischen Familien“ (mutmaßlich Zigeuner) der Auslöser der Auseinandersetzung. Quelle: Polizei Dortmund

Gera (Thüringen): Algerier verursacht nach Migranten-Schlägerei Straßensperre
Am 31. Mai gegen 11.35 Uhr kam es zu einer Streitigkeit zwischen mehreren Personen verschiedener Nationalitäten (u.a. algerisch, asserbaidschanisch, afghanisch). Hierbei wurde ein 56-jähriger Iraner von einem Algerier verletzt. Daraufhin flüchtete der 30-Jährige aus der städtischen Einrichtung, wo der Streit stattfand, wobei er von der zuvor genannten Personengruppe verfolgt wurde. Beim Wegrennen lief der 30-Jährige über die Gagarinstraße, sodass ein Opel-Fahrer (62) trotz Ausweichmanöver eine Kollision nicht mehr vermeiden konnte. Der 30-Jährige kam bei dem Zusammenstoß zu Fall, verletzte sich und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen des Einsatzes kam es zur vorübergehenden Sperrung der Gagarinstraße. Quelle: Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

Nienburg (Niedersachsen): Iraker (52) begrapscht im Schwimmbad junge Mädchen
Am 31. Mai kam es gegen 17.15 im Rintelner „Weserangerbad" zu sexuellen Übergriffen an Kindern. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hat sich ein 52 Jahre alter Iraker ins sogenannten Sprudelbecken begeben. Dort habe er sich in kurzem zeitlichen Abstand drei Kindern angenähert und diese anschließend unsittlich berührt. Die Mädchen haben nach der Tat das Becken verlassen und über die Eltern den Bademeister informiert. Dieser hatte daraufhin die Polizei alarmiert, die dann die Ermittlungen aufgenommen hat. Weitere Kinder, die ebenfalls von dem Mann berührt worden sein sollen, möchten sich mit ihren Eltern bei der Polizei melden. Quelle: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg, Pressestelle

Chemnitz (Sachsen): Ausländer forderte 19-Jährige zum Geschlechtsverkehr auf
Am 30. Mai wurde gegen 14.00 Uhr eine 19-Jährige in der Bernsdorfer Straße von einem Unbekannten belästigt. Der Mann hielt sie fest, forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf und versuchte, die junge Frau unsittlich zu berühren. Sie konnte sich losreißen und lief davon. Der Unbekannte war ihr zuvor auf dem Parkplatz sowie in einem Kreditinstitut an der Ecke Bernsdorfer Straße/Wartburgstraße aufgefallen. Die 19-Jährige beschrieb den Unbekannten wie folgt: Er soll höchstens 35 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und soll gebrochen Deutsch gesprochen haben. Quelle: Polizei Sachsen

Aachen (NRW): Einwanderer will junge Frau vergewaltigen - Anrainer verhinderten das Schlimmste
Am 31. Mai  wurde gegen 5.20 Uhr eine junge Frau auf der Passstraße in der Nähe des Stadtparks von einem Mann zu Boden gerissen. Unter Anwendung von Gewalt bedrängte sie der Tatverdächtige sexuell. Die Frau wehrte sich und konnte durch Hilfeschreie einen Anwohner auf sich aufmerksam machen. Nachdem dieser den Angreifer anrief, die Frau in Ruhe zu lassen, floh der Täter vom Tatort. Der Zeuge rief die Polizei und kümmerte sich um das Opfer, das nach derzeitigen Erkenntnissen bei dem Angriff verletzt wurde. Im Rahmen der Fahndung überprüften die Beamten einen tatverdächtigen Mann. Weil sich der Tatverdacht weiter erhärtete, wurde er vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 22-jährigen, in Aachen gemeldeten Einwanderer, der auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aachen heute dem Haftrichter vorgeführt wird. Quelle: Polizei Aachen, Pressestelle

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

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