Einzelfälle im Juni 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.de
17. Juni 2018 - 20:43

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

17. Juni 2018

Hamburg: Bissiger Afrikaner verletzt drei DB-Sicherheitsleute - wieder auf freiem Fuß
Am 16. Juni gegen 15 Uhr nahmen Bundespolizisten einen Mann im S-Bahnhaltepunkt Stadthausbrücke nach einem Angriff gegen drei DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter (29,48,54) fest. Zuvor stellten die DB-Mitarbeiter den Fahrgast ohne Fahrschein in einer S-Bahn fest. Beim Halt der S-Bahn im Haltepunkt Stadthausbrücke verließen alle Beteiligten die S-Bahn. Nachdem der Beschuldigte sich einer Feststellung der Personalien durch Flucht entziehen wollte, wurde er am Bahnsteig festgehalten. Daraufhin biss der Mann einem DB-Mitarbeiter (48) in den Daumen und versetzte einem Mitarbeiter (54) einen Schlag in das Gesicht. Der dritte DB-Mitarbeiter erlitt eine Schulterverletzung. Trotz des Einsatzes von Pfefferspray konnte der Beschuldigte zunächst flüchten, wurde aber von angeforderten Bundespolizisten später am Bahnsteig gestellt und vorläufig festgenommen. Der nigerianisch Asylbewerber wurde gefesselt mit einem Funkstreifenwagen zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof verbracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen musste der Beschuldigte wieder entlassen werden. Die drei verletzten DB-Mitarbeiter wurden mit Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

Hamburg: Spuckender und randalierender afrikanischer Handydieb festgenommen und bald wieder auf freiem fuß
Am 17. Juni erlitt ein Mann (23) im Bahnhof offensichtlich einen Schwächeanfall und bat einen Afrikaner mit seinem eigenem Smartphone (Wert: 260 Euro) einen Rettungswagen zu verständigen. Der Schutzsuchende nahm das Handy und flüchtete mit dem Diebesgut; einen Rettungswagen verständigte der Handy-Dieb nicht. Der Bestohlene  konnte eine Streife der Bundespolizei über den Vorfall informieren; im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Asylbewerber mit dem entwendeten Handy im Bahnhof gestellt werden. Der Eritreer wollte sich nicht ausweisen und beleidigte die Streifenbeamten mehrfach auf übelste Weise. Der Mann spuckte um sich und leistete erhebliche Widerstandshandlungen. Darauf wurde er kontrolliert zu Boden gebracht und gefesselt zum Bundespolizeirevier im Bahnhof verbracht. Auch in der Gewahrsamszelle randalierte der Beschuldigte weiterhin so stark, dass dem Asylbewerber Fußfesseln angelegt werden mussten. Nach entsprechender Ausnüchterung musste der Beschuldigte wieder entlassen werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt): Polizeibekannte afrikanische Intensivtäter vergreifen sich an zwölfjährigem Kind  
Am 15. Juni gegen 19 Uhr hielte sich eine Zwölfjährige mit Freunden im Stadtpark auf, wo sie von einem 18-jährigen Eritreer an die bekleidete Brust gegriffen und in weiterer Folge von einem 18-jährigen Somalia an das Gesäß gefasst worden. Zudem soll einem 18-jährigen Zeugen aus Dessau-Roßlau währenddessen das Mobilfunktelefon entwendet worden sein. Zudem sei dieser dabei verbal bedroht worden. Des Weiteren meldete sich ein 18-Jähriger über den polizeilichen Notruf. Dieser gab an, dass er zuvor durch beide Beschuldigte mittels Ästen angegriffen wurde. Bei Eintreffen der Polizeikräfte flüchteten die Schutzsuchenden in unbekannte Richtung. Durch die Personenbeschreibung konnten die beiden Beschuldigten noch am Abend vorläufig festgenommen werden. Die als Intensivtäter polizeilich bekannten Männer wurden am 16.06.2018 der Bereitschaftsrichterin am Amtsgericht Dessau-Roßlau vorgeführt. Diese erließ antragsgemäß Untersuchungshaftbefehle. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost

16. Juni 2018

Köln/Bonn (NRW): Zwölf Jesiden fliegen mit gefälschten französischen Papieren „erfolgreich“ nach Deutschland ein  
Am 15. Juni in den frühen Morgenstunden kontrollierten Polizeibeamte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn zwölf Personen, die offensichtlich nach Deutschland geschleust worden waren. Bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle aus Windhoek/Namibia wurden unter anderem zwölf Personen vorstellig, die mit verfälschten französischen Pässen versuchten nach Deutschland einzureisen. Die Flugroute war Bagdad/Irak, Erbil/Irak, Istanbul/Türkei, Windhoek/Namibia nach Köln. Alle zwölf Personen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sind Jesiden aus dem Nordirak, die von Istanbul aus für einen fünfstelligen Betrag pro Schleusung nach Deutschland gebracht wurden. Nach Ende der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Personen an die Landeserstaufnahmeeinrichtung in Bochum weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Flughafen Köln/Bonn

Köln (NRW): Besoffener Schutzsuchender bedroht und verletzt ICE-Reisende und Zugbegleiterinnen
Am 14.Juni gegen 21.00 Uhr wurde die Bundespolizei alarmiert, da ein Reisender im ICE Mitreisende bedroht und zwei Zugbegleiterinnen beleidigt und angegriffen hatte. Da sich der aggressive 25-jährige Iraker auch von den Polizeibeamten nicht beruhigen ließ, wurde er festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Ein dort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von circa 2,2 Promille. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen „Beleidigung" und „Körperverletzung" ein. Quelle: Bundespolizeiinspektion Köln

Ottrau (Hessen): Asylsuchender Afrikaner hat „Geschlechtsverkehr an einer Geschädigten vollzogen“
Ein circa 25 Jahre alter Asylsuchender aus Ostafrika, dessen Herkunft nicht geklärt ist, steht im Verdacht, im Laufe des Morgens des 14. Juni eine 39-jährige Frau im Bereich der Feldgemarkung von Ottrau geschlagen und vergewaltigt zu haben. Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass das Opfer den Beschuldigten in ihrem Pkw mitgenommen hatte, wo es während der Fahrt zu ersten sexuellen Übergriffen kam. Im weiteren Verlauf soll der Mann die hilfsbereite Frau gegen deren Willen entkleidet und anschließend unter massiver Gewaltanwendung „den Geschlechtsverkehr an der Geschädigten vollzogen haben“. Im Zuge der sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte der Beschuldigte festgenommen werden.  Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Marburg und der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 15.06.2018

Bamberg (Bayern): Iraker „führt sexuelle Handlungen an 14-Jähriger durch"
Seit 15. Juni befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg ein 21-jähriger Mann in Untersuchungshaft, der am 14. Juni eine 14-Jährige bedrängt und anschließend „sexuelle Handlungen an ihr durchgeführt haben soll“. Die Kriminalpolizei Bamberg führt in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen fort und sucht weiterhin Zeugen, insbesondere ein älteres Ehepaar. Das jugendliche Opfer erkannte gestern den 21-Jährigen in einem Schnellrestaurant und verständigte über Notruf die Polizei. Beamte der Stadtinspektion nahmen daraufhin einen Iraker vorläufig fest. Quelle: Polizei Bayern

15. Juni 2018

Straubing (Bayern): „Dankbare“ Schutzsuchende hissen Deutschlandflagge mit Schriftzug „Fuck“ darauf
Aus einem Fenster des staatlichen Asylbewerberheims in Straubing ist eine Deutschlandfahne mit dem Schriftzug „Fuck“ gehängt worden. Inzwischen ist die Flagge verschwunden. „Die Fahne wurde heute Mittag durch den Heimleiter entfernt“, so Katharina Kellnberger, Pressesprecherin bei der Regierung von Niederbayern, am 14. Juni auf Nachfrage des Wochenblatt.(Quelle mit Foto der Flagge) Die Straubinger Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Aachen (NRW): Polizeibekannte Iraker pendeln „asylsuchend“ zwischen Deutschland, Skandinavien und Belgien
Am 14. Juni wurde die Bundespolizeiinspektion Aachen über verdächtige Beobachtungen eines Campers am ehemaligen Grenzübergang Aachen-Lichtenbusch informiert. Hier soll eine Personengruppe, vermutlich Schwarzafrikaner, zu Fuß die Grenze passiert und entlang der Autobahn in Richtung Belgien gegangen sein. Durch Einsatz einer Wärmebildkamera konnten zwei Personen im Waldstück Grüne Eiche gestellt werden. Es handelte sich um zwei Iraker, die bereits im Mai 2018 von Beamten der Bundespolizeiinspektion Aachen aus einem Lastwagen mit aufgeschlitzter Plane in Fahrtrichtung Belgien mit noch zwei weiteren Personen gestellt werden konnten. Sie hatten damals versucht, mit dem LKW über Belgien in Richtung Großbritannien zu gelangen. Beide Personen sind bereits in Skandinavien als Asylbewerber bekannt und bereits in Norddeutschland polizeilich in Erscheinung getreten. Sie wurden an das zuständige Ausländeramt in Neumünster weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Aachen

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Sechs Afrikaner ohne Papiere „erfolgreich“ eingereist
Auf einem Güterzug der Rollenden Landstraße entdeckte die Bundespolizei am 14. Juni sechs sierra-leonische Staatsangehörige, die auf diesem Weg unerlaubt ins Bundesgebiet einreisten.Sie waren über aufgeschnittene Planen in das Innere der verladenen Lkw gelangt und wurden gegen 9.30 Uhr bei einem Zughalt im Bahnhof Weil am Rhein festgestellt. Es handelte sich um zwei Frauen im Alter von 19 und 25 Jahren mit zwei Kleinkindern sowie zwei unbegleitete 16- und 17-jährige Jugendliche. Alle waren ausweislos und stellten im Verlauf der Kontrolle ein Schutzbegehren. Die Erwachsenen wurden an die Landeserstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Karlsruhe weitergeleitet. Die beiden Minderjährigen wurden einer Einrichtung des Jugendamtes übergeben. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Koblenz (Rheinland-Pfalz): Syrer attackiert Polizisten mit Messer – wird in Notwehr niedergeschossen
Am 14. Juni hatte ein 27-jähriger Syrer einen Polizeibeamten mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Daraufhin hatte der Polizist den Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. Polizeibeamte waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Der Zustand des Angeschossenen, der im Unterbauch getroffen wurde, war am Tag danach kritisch, er war nicht vernehmungsfähig. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hatte, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung. Dabei wird geprüft, ob der Beamte in Notwehr gehandelt hat. Quelle: focus.de

14. Juni 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Afrikaner greift Passantin auf Brust  
Am Abend des 14. Juni teilte eine 36-jährige Frau mit Wohnsitz in Hessen der Kriminalpolizei Freiburg mit, dass sie in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni in Freiburg war und gegen Mitternacht in der Innenstadt auf Höhe der Kaufhäuser Breuninger und Karstadt von einem bislang unbekannten Mann angesprochen sowie - nachdem sie nicht auf die Kontaktaufnahme einging - erst an die Schulter und dann an die Brust gegriffen wurde. Als die Frau den Mann wegschubste, gab er ihr eine Ohrfeige und entfernte sich lachend von der Örtlichkeit. Der Mann wird als eritreisch/äthiopische Erscheinung beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Freiburg (Baden Württemberg): Afrikaner grapscht Passantinnen an den Po
Am 14. Juni 17.25 Uhr grapschte ein Mann in der Eisenbahnstraße einer 30-Jährigen unvermittelt an den Po. Anschließend ging er in einen nahegelegenen Einkaufsmarkt. Als er diesen wieder verließ, wurde er von der Frau und ihrem Freund festgehalten. Er konnte sich befreien und zunächst unerkannt entkommen. Nachdem die Polizei verständigt worden war, ging über die Rettungsleitstelle der Hinweis auf eine gestürzte und verletzte Person im Stühlinger Park ein. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich bei ihm um den Tatverdächtigen handelte. Er war merklich betrunken. Zur Versorgung seiner Kopfplatzwunde wurde er stationär im Krankenhaus aufgenommen. Auch soll der Mann in der Bahnhofsunterführung bzw. Wentzinger Straße versucht haben, mindestens zwei weitere Frauen in eindeutig sexueller Absicht zu berühren. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 25 Jahre alten "Flüchtling" aus Somalia. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Freiburg (Baden-Württemberg): Araber fällt über Fußgängerin her und will sich an ihr vergehen
Eine Frau ging am 13. Juni kurz vor Mitternacht zu Fuß entlang der Kaiser-Joseph-Straße. Auf ihrem Weg hatte sie den Eindruck, dass sie offensichtlich von einer Person verfolgt wurde. An einer Fußgängerampel schloss ein Mann zu ihr auf und suchte den Kontakt zu ihr. Trotz des Versuchs des Mannes, die Frau festzuhalten, flüchtete diese in Richtung Johanneskirche, wo sie dann eingeholt wurde. Dort versuchte der Mann, sich an ihr zu vergehen. Unter massiver körperlicher Gegenwehr gelang es der 27-Jährigen, sich loszureißen und zu flüchten. Der Mann wird als circa 1,65 Meter groß, gebrochen Deutsch sprechend und mit „arabischem“ Erscheinungsbild beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Hamburg: Afrikaner verletzen Passanten mit Flasche - ein Schutzsuchender wiedererkannt und festgenommen
Nach der gefährlichen Körperverletzung mit einer Flasche im Bereich der Unterführung des Bahnhofs Sternschanze ist am 12. Juni  einer der beiden Täter vorläufig festgenommen und einem Haftrichter zugeführt worden. Ein Opfer des Schlägers befand sich Mittwoch Abend am S-Bahnhof Berliner Tor und erkannte hier einen der Täter wieder. Der 21-Jährige informierte die Polizei und folgte dem mutmaßlichen Täter ein Stück in Richtung Borgfelder Straße. Hier konnte der Tatverdächtige, ein 21-jähriger Guineer, vorläufig festgenommen werden. Anschließend wurde der Beschuldigte einem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen zur Identität des zweiten Täters dauern an. Quelle: Polizei Hamburg

13.Juni 2018

Marienheide (NRW): „Südländer“ schlagen 65-jährige Passantin zusammen
Am 12. Juni ist eine 65-Jährige aus Marienheide bei einem Raubüberfall so schwer verletzt worden, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Frau war gegen 23.15 Uhr auf der Eickenstraße in Kalsbach von zwei jungen Männern angesprochen worden, die die Herausgabe von Bargeld forderten. Als sie entgegnete, dass sie kein Geld dabei habe, schlugen die Täter die Frau zu Boden, versetzten ihr einen Tritt und flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung. Beide Täter hatten „südländisches" Aussehen, waren etwa 17 bis 20 Jahre alt und sprachen nach Einschätzung der Geschädigten mit türkischem Dialekt. Einer hatte zudem einen Ziegenbart. Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Gütersloh (NRW): Augenscheinlich afrikanische Täter überfallen Passanten
Am 11. Juni um 18.15 Uhr war ein 26-Jähriger zu Fuß auf der Bielefelder Straße unterwegs. Etwa 150 Meter vor der Einmündung Meller Straße kam ihm ein Radfahrer entgegen, der ihn in gebrochenem Deutsch ansprach und nach dem Weg fragte. Während des Gesprächs näherte sich von hinten ein zweiter Radfahrer, der offensichtlich zu dem ersten gehörte. Dieser schlug dem 26-Jährigen unvermittelt ins Gesicht und drohte ihm mit einem Messer. Das Opfer setzte sich mit einer Flasche zur Wehr, die er in der Hand hielt. Bei dem Handgemenge wurde er verletzt. In dieser Situation hielt ein Autofahrer neben den drei Männern, der offensichtlich die Auseinandersetzung bemerkt hatte, und informierte die Polizei. Die Räuber flüchteten daraufhin in Richtung Werther. Die beiden Täter werden aus dem „nahen Osten“ stammend und mit „afrikanischem Aussehen“ beschrieben.  Quelle: Pressestelle Polizei Gütersloh

Dresden: Kasache beschädigt Polizeiautos und verletzt Beamte
Am 12. Juni gegen 16.30 Uhr hatten Polizeibeamte ihre Fahrzeuge im Rahmen eines Einsatzes auf der Webergasse und dem Postplatz abgestellt. Als sie zurückkehrten, stellten sie verschiedene Beschädigungen an den Fahrzeugen fest. Mehrere Zeugenhinweise von Passanten führten zu einem 27-jährigen Kasachen in Tatortnähe. Dieser soll darüber hinaus mehrere verfassungsfeindliche Parolen gerufen haben. Nachdem die Beamten den Mann ansprachen, widersetzte er sich den Maßnahmen. Dabei wurden zwei Beamte (27, 36) verletzt. Der 36-Jährige musste sich zur Behandlung in ein Krankenhaus begeben. An den Streifenwagen entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Der Tatverdächtige wurde in Gewahrsam genommen. Er wird sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten müssen. Quelle: Polizei Sachsen

12. Juni 2018

Landshut (Bayern): Asylbewerber versucht auf Polizisten zu schießen - drei verletzte Beamte
Am 12. Juni befand sich ein 30-jähriger Asylbewerber aus Nigeria, der abgeschoben werden sollte, im Landratsamt Landshut und attackierte aus bisher unbekannten Gründen unvermittelt drei Polizeibeamte. Dem Nigerianer gelang es, einem Beamten eine Dienstwaffe aus dem Holster zu entreißen. Anschließend zielte er mit der Waffe auf einen der Beamten und versuchte vergeblich, einen Schuss abzugeben. Bei einem erneuten Versuch, auf den Beamten zu schießen, gelang es den beiden anderen Polizisten, dem Mann die Waffe zu entreißen. Dann stach der Afrikaner noch mit einem spitzen Gegenstand auf einen der Beamten ein und verletzte ihn. Ein weiterer Polizist wurde ebenfalls verletzt. Erst durch den gezielten Einsatz von Pfefferspray gelang es den Beamten, den Nigerianer zu überwältigen und festzunehmen. Alle drei Beamten sind derzeit nicht mehr dienstfähig. Nachdem der Nigerianer über Schmerzen klagte, wurde er vorsorglich in eine Klinik verbracht. Die durchgeführten ärztlichen Untersuchungen ergaben aber keine Hinweise auf Verletzungen. Quelle: Polizeipräsidium Niederbayern

Lauchhammer (Brandenburg): Polizeibekannter Afrikaner von Polizisten angeschossen
Über den Notruf wurde die Polizei des Landes Brandenburg am 12. Juni um 14.37 Uhr über eine in der Asylbewerberunterkunft randalierende Person informiert. Diese schlage mit einer Holzlatte „alles kurz und klein“. Ein 24-jähriger Bewohner der Unterkunft ging trotz mehrmaliger Aufforderung, dies zu unterlassen, mit einem Messer auf die eingesetzten Polizeibeamten los. Daraufhin gab ein Polizist einen Schuss auf die polizeilich bereits bekannte Person aus dem Tschad ab und traf ihn in die Schulter. Der Mann ist ansprechbar, wurde ärztlich versorgt und in ein nahegelegenes Krankhaus verbracht. Quelle: Polizei Brandenburg

Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg): Afrikanisches Exhibitionisten-Duo aktiv
Gleich zwei Mal mussten die Beamten des Polizeireviers Filderstadt am 12. Juni zur Flüchtlingsunterkunft in der Leinfelder Straße ausrücken, nachdem dort afrikanische Exhibitionisten gemeldet wurden.
Fall 1:
Somalier präsentiert drei Frauen Penis - hüpft auf Polizeiauto und stößt „wirre Laute“ aus

Gegen 13.00 Uhr hatte sich auf dem Gelände ein 33-jähriger Somalier vor drei 33-Jahre alten Frauen entblößt. Als die Polizeibeamten auf der Suche nach dem Mann die Unterkunft betraten, waren plötzlich verdächtige Geräusche und Schreie zu hören. Bei der sofortigen Nachschau entdeckten die Beamten, wie der Mann auf dem Streifenwagen stand, herumhüpfte und wirre Laute von sich gab.
Fall 2:
Eritreer zieht sich aus und legt sich nackt auf die Straße

Gegen 20.00 Uhr alarmierten Verkehrsteilnehmer die Polizei und teilten mit, dass auf der Leinfelder Straße ein nackter Mann liege. Wie sich herausstellte, hatte sich der alkoholisierte und in einem psychischen Ausnahmezustand befindliche 26-jährige Eritreer auf dem Gelände der Unterkunft komplett entkleidet und anschließend auf die Fahrbahn gelegt.
Beide Afrikaner wurden in Gewahrsam genommen und (auf Steuerzahlers Kosten) in eine Fachklinik gebracht. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Aachen (NRW): Mehr als 100 Personen bei der unerlaubter Einreise festgenommen.
Mehr als 100 Personen bei der unerlaubten Einreise sowie elf Schleuser wurden alleine in den letzten sieben Tagen festgenommen. Und das nur  im Rahmen von verstärkten Grenzfahndungsmaßnahmen der Bundespolizeiinspektion Aachen unter Unterstützung von Einsatzkräften der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin in enger Zusammenarbeit mit der Föderalen Polizei Belgiens an den Grenzen zu Belgien und den Niederlanden. Während der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen wurden mehr als 70 Busse, circa 40 Reisezüge und mehr als 250 Pkw kontrolliert. Darunter zwei Personen, die erst vor zwei Tagen nach Spanien abgeschoben worden waren, gingen der Polizei in einem Regionalzug ins Fahndungsnetz. In Zukunft sind weitere verstärkte Fahndungsmaßnahmen geplant. Quelle: Bundespolizeiinspektion Aachen, Pressemitteilung vom 12.06.2018

11. Juni 2018

A93 / Kiefersfelden/Rosenheim (Bayern): Illegale Einreisen gehen unvermindert weiter
Fall 1:
Am 11. Juni überprüften Bundespolizisten auf Höhe Kiefersfelden die Fahrgäste eines Busses. Ein afrikanischer Passagier wies sich bei der Kontrolle mit italienischen Dokumenten aus. Den Beamten fiel jedoch sofort auf, dass der Reisende nicht mit der Person auf den Lichtbildern der ausgehändigten Papiere identisch war. Mit dem Tatvorwurf des Ausweismissbrauchs konfrontiert, gestand der 53-Jährige, die fremden Papiere eines Bekannten ausgeliehen zu haben. Aufgrund der klaren Beweislage steht dem ghanaischen Staatsangehörigen bereits am Tag nach der Festnahme ein beschleunigtes Verfahren am Rosenheimer Amtsgericht bevor.
Fall 2:
Auch drei Iraker hatten offensichtlich die Absicht, die Bundespolizisten mit gefälschten deutschen Ausweisen in die Irre zu führen. Laut eigener Aussagen hatten sie die falschen Dokumente für mehrere tausend Euro von Schleusern erhalten. Die Rosenheimer Bundespolizei nahm die Ermittlungen auf. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Asylbetrüger reist mit gekauften Papieren „erfolgreich“ ein
Einen 21-jährigen Syrer, der sich mit gefälschten italienischen Papieren auswies, stellten Bundespolizisten am 9. Mai in einem Fernreisezug zwischen Basel und Freiburg fest. Laut eigenen Angaben hatte der Mann die falsche Identitätskarte von einem Schleuser in Athen für 4.000 Euro gekauft und war anschließend damit in die Schweiz gereist. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten schließlich die echten syrischen Dokumente des 21-Jährigen. Er stellte ein Asylgesuch und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmeinrichtung für Asylbewerber in Karlsruhe weitergleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Rostock Seehafen (Mecklenburg-Vorpommern): Sieben Asylbetrüger bei Einreise ertappt
Fall 1:

Bei einer Fahndungskontrolle am 10. Juni wurden die Beamten der Bundespolizei in einem aus Dänemark kommenden Bus auf einen 23-jährigen Mann aufmerksam. Als Identitätsnachweis übergab er den kontrollierenden Beamten eine spanische Identitätskarte. Hier stellte sich schnell heraus, dass die Karte Fälschungsmerkmale aufwies. Die wahre Identität ergab sich dann aus einem marokkanischen Reisepass, der bei der Durchsuchung des mitgeführten Gepäcks aufgefunden werden konnte. Die darin festgestellte Identität des Mannes ergab eine Fahndungsnotierung zur Festnahme der Person. Dieser wurde seit Oktober 2014 von der Staatsanwaltschaft Paderborn mit Strafbefehl wegen Diebstahls in Tateinheit mit Nötigung gesucht. Die angedrohte Haft von 46 Tagen blieb ihm nach Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 6.000,- schwedische Kronen (584,74 Euro) erspart.
Weitere Fälle:
Darüber hinaus wurden am vergangenen Wochenende durch die Bundespolizei im Seehafen sechs weitere Personen festgestellt, die ohne oder nicht zur Einreise zugelassene Dokumente waren oder ihre maximale Aufenthaltsdauer überschritten hatten. Quelle: Bundespolizeiinspektion Rostock

10. Juni 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Afrikaner fiel vor Toilette über Diskothek-Besucherin her  
Am 10. Juni gegen 4.50 Uhr wurde eine 27-jährige Frau in einer Diskothek im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald auf dem Weg zur Toilette von einem Mann in eindeutig sexueller Absicht angegriffen. Ein 32-jähriger Helfer schritt mutig ein, zog sie vom Afrikaner weg und verhinderte wohl das Schlimmste. Die Frau informierte daraufhin das Sicherheitspersonal, das den 21-jährigen Gambier bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Heilbronn (Baden-Württemberg): Ausländer überfallen, fesseln und berauben Ehepaar in deren Haus
Am 9. Juni drangen mehrere bisher unbekannte männliche Täter zwischen 3.00 und 4.00 Uhr in das Haus eines Ehepaares in der Rosengartstraße. Die Eindringlinge überwältigten das schlafende Ehepaar und fesselten dieses. In gebrochenem Deutsch wurde die Herausgabe von Geld, Schmuck und Gold gefordert. Mit einer nicht unerheblichen Beute entfernten sich die Täter, nachdem sie offensichtlich bei ihrer Tatausführung gestört worden waren. Nur wenige Minuten nach der Flucht gelang es dem Ehepaar, sich zu befreien und die Polizei zu alarmieren. Mehrere Streifen und ein Polizeihubschrauber fahndeten vergeblich nach den Männern. Das Ehepaar wurde verletzt und am Tatort ambulant behandelt. Die Kriminalpolizei Heilbronn hofft auf Zeugenhinweise. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

München: Auf Schengen- und Dublinverordnungen wird weiter gepfiffen – Afrikaner reisen unvermindert illegal „erfolgreich“ ein
Fall 1:
Eine 23-jährige Nigerianerin mit vierjährigem Sohn sowie einem männlichem Landsmann unbekannten Alters griff die Bundespolizei am 9. Juni am Rangierbahnhof Nord auf. Vier weitere Afrikaner, darunter drei Frauen aus Guinea, der Elfenbeinküste und Nigeria sowie ein Mann aus Guinea wurden am 10. Juni am Rangierbahnhof Laim gestellt. Alle sieben waren zuvor auf Güterzügen unerlaubt über Österreich in die Bundesrepublik eingereist. Die Nigerianerin konnte mit ihrem Kind die Dienststelle auf freiem Fuß verlassen. Ermittlungen ergaben, dass die nigerianische Staatsangehörige am 22. Mai 2015 erstmals ins Bundesgebiet eingereist war und derzeit im Besitz einer Aufenthaltsgestattung ist.
Fall 2:
Kurz vor 6.00 Uhr am Sonntag meldete die Leitstelle der Deutschen Bahn Sicherheit erneut "betriebsfremde Personen", diesmal auf dem Gelände des Rangierbahnhofes Laim, die durch Mitarbeiter festgehalten wurden. Bei den Personen handelte es sich um zwei Staatsangehörige aus Guinea (weiblich 20 und männlich 24) sowie eine ivorische und eine nigerianische Staatsangehörige (beide noch unbekannten Alters), die kurz zuvor unerlaubt mit einem aus Österreich kommenden Güterzug ins Bundesgebiet eingereist waren. Alle vier Afrikaner konnten keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

9. Juni 2018

Reutlingen (Baden-Württemberg): Abgeschobener Türke betrügt selbst von Ausland aus weiter
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen:
Ein herausragender Erfolg bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität ist den Ermittlern der Kriminalpolizeidirektion Esslingen gemeinsam mit den Zielfahndern des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg mit der Festnahme eines 30-jährigen Türken im marokkanischen Casablanca gelungen.
Ältere Personen um mindestens 185.000 Euro geprellt
Der 30-Jährige gilt als mutmaßlicher Kopf einer Bande, die vornehmlich ältere Mitbürger angerufen haben, sich als Polizeibeamte ausgegeben und die Angerufenen durch geschickte Gesprächsführung so unter Druck gesetzt haben, dass diese ihnen teils hohe Summen an Bargeld oder Wertgegenständen aushändigten. Dem Tatverdächtigen werden mindestens zehn Fälle mit einem Schaden von etwa 185.000 Euro zur Last gelegt. Er befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Auf die Spur der Bande kamen die Fahnder, nachdem im März 2017 eine 62-jährige Mössingerin einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten erhalten hatte und im Verlauf des Gespräches so beeinflusst worden war, dass sie den Betrügern mehrere 10.000 Euro übergab. Bereits im April 2017 gelang es den Fahndern fünf Mitglieder der Bande festzunehmen. Alle fünf wurden im Januar 2018 vom Landgericht Tübingen zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
Betrüger agierte nach Abschiebung von Tükei als „Telefonkeiler“
Zeit- und personalintensive Ermittlungen führten die Fahnder auf die Spur des 30-Jährigen, der in München aufgewachsen ist und nach entsprechend schweren Straftaten im Jahr 2012 in die Türkei abgeschoben wurde. Seither lebt er dort und soll als sogenannter "Keiler" agiert haben. Das sind die Köpfe der Banden, die aufgrund ihrer Sprachkenntnisse, des Wissens über die sozialen Gepflogenheiten in Deutschland und unter Verwendung technisch manipulierter Telefonnummern bei Senioren anrufen und, indem sie sich als Polizeibeamte ausgeben, das Vertrauen der späteren Opfer erschleichen. Sie versuchen durch geschickte Gesprächsführung diese um ihre Ersparnisse zu prellen und so die Wertsachen an in Deutschland lebende Bandenmitglieder zu übergeben. Diese transferieren die Beute anschließend ins Ausland.
Abgeschobener in Marokko aufgespürt und bereits ausgeliefert
Zielfahndern des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg gelang es, den 30-Jährigen in Marokko aufzuspüren. Auf Initiative der Ermittler konnte der Tatverdächtige im Oktober 2017 am Flughafen Casablanca durch marokkanische Behörden festgenommen und in Auslieferungshaft genommen werden. Er wurde am 29. Mai 2018 den Zielfahndern übergeben, in die Bundesrepublik ausgeliefert und am gleichen Tag dem Haftrichter beim Amtsgericht Frankfurt vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Mit der Festnahme des Beschuldigten gelang es den Ermittlern erstmalig bundesweit, einem der aus dem Ausland agierenden Drahtzieher dieser Betrugsmasche habhaft zu werden. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

8.Juli 2018

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Schlägerei in Sozialamt - Iraker bedroht Sicherheitsdienst mit Messer
Am 8. Juni kam es um 10.45 Uhr zwischen einem 23-jährigen Iraker und einem 19-jähriger Mann aus der Türkei in den Räumlichkeiten des Sozialamtes zu einer Schlägerei. Als der Sicherheitsdienst die Männer trennen wollte, mischte sich ein weiterer 23-Jähriger Iraker in das Geschehen ein, indem er den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit einem Messer bedrohte. Dieser brachte daraufhin seinen Pfefferspray zum Einsatz. Die Schlägerei zwischen den zwei Männern verlagerte sich in den Außenbereich. Von den zwischenzeitlich vor Ort eingetroffenen Polizeibeamten wurde die Schlägerei beendet und die Situation unter Kontrolle gebracht, wobei ebenfalls Pfefferspray zum Einsatz kam. Infolge des Pfeffersprayeinsatzes im und vor dem Gebäude erlitten mehrere Personen Augen- und Atemwegsreizungen. Gegen die Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Körperverletzung eingeleitet. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord - Polizeirevier Magdeburg

Cottbus (Brandenburg): Polizei muss gleich zweimal Massenschlägereien unter polizeibekannten Syrern schlichten
Am 8.Juni wurde die Polizei gegen 20.45 Uhr in den Puschkinpark gerufen. Dort sollten sich nach Zeugenhinweisen etwa fünfzehn Personen mit Migrationshintergrund mit freien Oberkörpern gegenüberstehen und sich schlagen. Alle Beteiligten flüchteten zunächst. Polizeibeamte stellten im Zuge der Nahbereichsfahndung die Personalien von acht polizeibekannten Männern aus Syrien fest. Einen erneuten Anruf zu einer Auseinandersetzung im Puschkinpark erhielt die Polizei gegen 1.00 Uhr am 8 Juni. Nach Zeugenaussagen waren sich erneut Personengruppen mit Migrationshintergrund gewalttätig gegenübergetreten und flüchteten unerkannt. Die Polizei hat deshalb für die weiteren Nachtstunden ihre Präsenz in diesem Bereich deutlich verstärkt. Die Kriminalpolizei führt weitere Ermittlungen durch. Quelle: Polizeidirektion Süd, Pressestelle

Gießen (Hessen): Schutzsuchender Nafri zertrümmert Eingangstür von Polizeiwache und beschädigt Polizeiautos mit Pflastersteinen
Nicht zu bändigen war ein 36-jähriger Asylbewerber aus Marokko am 7. Juni am Berliner Platz in Gießen. Polizeibeamte hatten gegen 2 Uhr Schläge im Eingangsbereich der Polizeistation Gießen Nord wahrgenommen. Sie stellten wenig später fest, dass ein Mann mehrfach Pflastersteine gegen die Eingangstür geworfen hatte. Noch vor der Festnahme warf der Schutzsuchende Steine gegen zwei dort geparkte Streifenwagen. Der Rasende konnte in der Nähe ausgemacht und mit Hilfe von Pfefferspray festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass er einen Schaden von mehreren Tausend Euro an der Eingangstür und an den beiden Streifenwagen angerichtet hatte. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,4 Promille. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

7. Juni 2018

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Polizeihund stoppt gewalttätigen Afrikaner durch beherzten Biss in den Hintern
Bei der Kontrolle zweier Asylbewerber aus Gambia, die am 6. Juni gegen 18.00 Uhr Beamten des Polizeireviers in einem Gebüsch im Prinzengarten aufgefallen waren, attackierte einer der beiden Männer die Polizisten. Dabei stürzte einer der Beamten zu Boden, wo er mit dem Hinterkopf aufschlug und eine Gehirnerschütterung erlitt, bei seinem Streifenpartner ging die Brille zu Bruch. Als der 23-Jährige zu flüchten versuchte, wurde er von hinzugerufenen Polizeihundeführern verfolgt, die einen Diensthund einsetzten. Nachdem dieser den schutzsuchenden Afrikaner durch einen Biss ins Gesäß stellen konnte, gelang es den Beamten, den offensichtlich unter Drogeneinwirkung stehenden und äußerst aggressiven Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): „Schutzsuchendes“ IS-Quartett festgenommen – als Merkel-Gäste 2015 eingereist
Die Bundesanwaltschaft hat am 6. Juni aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs die Iraker Mohammed Rafea Yaseen Y., Hasan Sabbar Khazaal K., Jamer Amer Jawad A.-A. Muqatil Ahmed Osman A. in Dortmund, Bottrop sowie im Landkreis Amberg-Sulzbach durch Spezialeinsatzkommandos (SEK) festnehmen lassen. Zudem wurden die Wohnungen der Beschuldigten durchsucht. Die Beschuldigten sind dringend verdächtig, sich in den Jahren 2013 bis 2015 im Irak jeweils als Mitglied an der terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat" beteiligt zu haben. Gegen den Beschuldigten Mohammed Rafea Yaseen Y. besteht darüberhinaus der dringende Tatverdacht der Beihilfe zum Mord sowie zu Kriegsverbrechen, des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, sowie der Nötigung. Zudem ist er dringend verdächtig, im Zeitraum von 2006 bis 2008 als Mitglied der Vereinigung "Islamischer Staat im Irak" (IStI) in insgesamt zwölf Fällen eine Sprengstoffexplosion herbeigeführt und dadurch jeweils Menschen getötet zu haben. Die Beschuldigten haben Mitte 2015 den Irak verlassen und sind kurze Zeit später ins Bundesgebiet eingereist. Quelle: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)

Stuttgart/Heilbronn: Nach Brandanschlag auf Moschee fünf Türken und ein Syrer festgenommen
Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Stuttgart, Landeskriminalamt Baden-Württemberg und Polizeipräsidium Heilbronn:
Seit den frühen Morgenstunden des 7. Juni durchsuchten rund 200 Einsatzkräfte der Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes, versuchter schwerer Brandstiftung u.a. zehn Objekte in Raum Heilbronn sowie im Neckar-Odenwald-Kreis. Die Maßnahmen richten sich gegen fünf türkische sowie einen syrischen Staatsbürger im Alter von 19 bis 30 Jahren. Diese stehen im Verdacht, an einem Brandanschlag am 9. März auf eine Moschee in Lauffen am Neckar beteiligt gewesen zu sein. Die sechs Verdächtigen wurden  festgenommen. Zur Tatzeit hatten der Imam der Moschee und dessen Frau in dem neben dem betroffenen Raum liegenden Zimmer geschlafen. Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg

6. Juni 2018

Köln (NRW): Nafri stört hilfreiche Polizisten - pöbelt und randaliert anschließend
In den frühen Morgenstunden des 5. Juni wurden Bundespolizisten im Kölner Hauptbahnhof um Hilfe gebeten. Bei der Maßnahme mischte sich ein Unbeteiligter ein, der die Beamten so massiv störte, dass er mit zur Dienststelle genommen werden musste. Dabei kam es zu einer erheblichen Widerstandsleistung durch den Aggressor. Der ursprüngliche Einsatz, jemanden helfen zu wollen, schlug schnell in eine gegenteilige Situation um. Noch während der Befragung von Reisenden mischte sich ein Nafri in die Hilfsmaßnahmen ein: „Niemand hat Euch um Hilfe gebeten!" Trotz beruhigender Ansprache der Polizisten störte der 22-jährige Marokkaner weiterhin und zeigte sich äußerst aggressiv. Die Beamten ließen sich dieses Verhalten nicht länger bieten und nahmen den Störenfried mit zur Dienststelle, wo er völlig durchdrehte. Er umklammerte einen Polizisten, ließ sich fallen und schrie lautstark durch den Bahnhof: „Was wollt Ihr Arschlöcher eigentlich von mir?" Nur mit Unterstützung weiterer Kollegen konnte er zur Dienststelle gebracht werden. In den Räumlichkeiten der Bundespolizei trat er weiterhin gegen Mobiliar und Wände. Zwei Polizisten wurden dabei verletzt. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Köln

Mannheim (Baden-Württemberg): Afrikaner greift Passantin in Schritt und randaliert anschließend
In der Nacht zum 6. Juni gegen 0.50 Uhr sprach ein Gambier in der Neckarstadt-West eine 20-Jährige an. Zunächst habe er sie nach Zigaretten gefragt, dann umarmt und schließlich in den Schritt gegriffen. Dabei habe er sie auch zum Geschlechtsverkehr aufgefordert. Nachdem sein Opfer den Unbekannten von sich gestoßen hatte, habe dieser ihr zunächst mit Schlägen gedroht, sich dann aber entfernt. Auf seinem weiteren Weg warf er unter anderem mehrere Blumenkübel von Fensterbänken und lehnte sich gegen geparkte Autos, bevor er von der zwischenzeitlich verständigten Polizei festgenommen werden konnte. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Bad Vilbel (Hessen): Mann mit „dunklem Hauttyp“ belästigt 13-jähriges Kind sexuell
Nach einer sexuellen Belästigung am Bahnhofsvorplatz zwischen Busbahnhof und Friedberger Straße am 5. Juni bittet die Polizei um Hinweise. Ein Mann griff einem 13-jährigen Kind auf die Brust. Er wird als etwa 50 Jahre alt und mit dunklem Hauttyp, gelblichen, weit auseinander stehenden Zähnen beschrieben. Quelle: Polizei Wetterau-Friedberg 

Düsseldorf (NRW) : „Südländer“ fällt über Mädchen her, reißt sie zu Boden und belästigt sie sexuell
​Die Polizei sucht Zeugen eines Geschehens, das sich am 5. Juni um 15.00 Uhr auf dem Hördtweg ereignet hat. Dabei wurde eine Jugendliche von einem Unbekannten sexuell belästigt. Laut Angaben der jungen Frau war sie zu Fuß von einer S-Bahn-Haltestelle unterwegs. Plötzlich stieß sie ein Unbekannter von hinten so heftig, dass sie auf den Gehweg stürzte. Der Fremde bedrängte sie in der Folge auf dem Boden liegend und ließ erst von ihr ab, als das Mädchen zu schreien begann. Lachend lief der Mann dann weg. Aufgrund des Sturzes erlitt das Opfer Verletzungen. Der Täter wird als etwa 19 bis 25 Jahre alt und mit "südländischem" Erscheinungsbild beschrieben. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

5. Juni 2018

Sinsheim (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner-Trio fällt über Frau auf Parkplatz her und schlägt Ehemann zusammen
Eine 23-Jährige parkte am 4. Juni ihr Auto auf den Mutter-Kind-Parkplätzen vor einem Discounter in Sinsheim. Während ihr Ehemann einen Einkaufswagen holte, entnahm die Frau zwei Plastiktüten mit Leergut aus dem Kofferraum. Diesen Moment nutzte ein bisher Unbekannter, um die Frau am Gesäß zu begrapschen. Neben ihm standen zwei weitere Begleiter. Die 23-Jährige begann sofort, lauthals zu schreien. Ihr Ehemann wurde darauf aufmerksam und versuchte, den Täter abzuwehren. Dabei stürzte die Frau zu Boden und zog sich Verletzungen zu. Ein weiterer Afrikaner ging auf den Ehemann los und zog den 23-Jährigen an den Haaren. Der Ehemann wurde dann mit der Faust niedergeschlagen und verletzt. Danach flüchteten die Täter. Beschreibung: Schwarzafrikaner, zwischen 1,65 und 1,95 Meter groß und kurze krause Haare. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressestelle

Siegen (NRW): Mutmaßlicher Araber überfällt 17-Jährige auf brutalste Weise - Opfer stationär in Klinik
In der Nacht zum 3. Juni wurde eine 17-Jährige in der Siegener Innenstadt überfallen. Die junge Frau, die sich auf dem Heimweg befand, wurde von einem ihr entgegenkommenden Unbekannten angesprochen und dann mit außergewöhnlicher Aggressivität und Brutalität attackiert. Das Opfer trug erhebliche Verletzungen und einen Schock davon und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wo es stationär verblieb. Ein aufmerksamer Autofahrer hörte die  lautstarken Hilfeschreie der jungen Frau. Er hielt sein Fahrzeug an und kam dem zwischenzeitlich vollkommen wehrlos am Boden liegenden Opfer zu Hilfe. Der Helfer alarmierte umgehend die Polizei und konnte den Täter noch erkennen, wie Richtung Bahnhof flüchtete. Täterbeschreibung: vermutlich arabischer Herkunft, circa 25 Jahre, etwa 1,75 Meter groß, gebrochenes Deutsch, sehr schlechte Zähne. Unmittelbar vor dem Überfall auf die 17-Jährige ist der Tatverdächtige höchstwahrscheinlich im Bereich der Hindenburgstraße in Richtung Bahnhof noch einer Gruppe von vier Frauen hinterher gegangen und soll dabei auch sehr aufdringlich gewesen sein. Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Gochsheim (Bayern): Syrer belästigt drei Kinder sexuell, verletzt Polizisten – rasch wieder auf freiem Fuß
Ein 18 Jahre alter Syrer ist dringend tatverdächtig, an drei Mädchen, die dieselbe Unterkunft bewohnen, am 3. Juni auf einem an die Flüchtlingsunterkunft angrenzenden Spielplatz sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Aufmerksame Zeugen hatten am Sonntag Nachmittag beobachtet, wie ein Bewohner der Unterkunft in der Albrecht-Dürer-Straße auf dem dortigen Spielplatz drei Kinder unsittlich berührt hatte. Die Schweinfurter Kripo leitete unverzüglich Ermittlungen ein und nahm noch am Abend den Syrer fest, der unter dringendem Verdacht steht, zwei syrische und ein vietnamesisches Mädchen teilweise entkleidet und gestreichelt zu haben. Bei der Festnahme des Mannes hatte dieser Widerstand geleistet und zwei Polizisten verletzt. Am 4. Juni wurde unter strengen Auflagen entlassen. Quelle: Polizei Bayern

Bonn: Nafri-Duo überfällt und beraubt 17-Jährige
Am 2. Juni gegen 23.00 Uhr attackierten die Männer eine 17-Jährige im Legionsweg in Bonn-Castell. Die Täter hielten sie fest, brachten sie zu Boden und forderten die Herausgabe von Bargeld. Die Jugendliche führte Münzgeld mit sich, welches sie den Unbekannten aushändigte, was diesen aber zu wenig war. Sie warfen die Münzen weg, ließen von ihr ab und gingen in Richtung Rheinufer davon. Täterbeschreibung: Beide etwa 1,90 Meter groß mit arabischem Erscheinungsbild. Quelle: Polizei Bonn, Pressestelle

Ulm (Baden-Württemberg): Passanten grundlos krankenhausreif geprügelt
Offensichtlich grundlos geschlagen wurde am 3. Juni gegen 4.15 Uhr ein 22-Jähriger am Laupheimer Marktplatz. Passanten fanden den Mann stark blutend auf der Straße. Er wurde in die Klinik gefahren, wo eine Nasenbeinfraktur festgestellt wurde. Wie der 22-Jährige gegenüber der Polizei angeben konnte, sei er von zwei Männern, einer hell-, der andere dunkelhäutig, grundlos zusammengeschlagen worden. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

4. Juni 2018

Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern): Frau von augenscheinlichen Ausländern festgehalten und sexuell belästigt
Am 3. Juni gegen 22.40 Uhr kamen einer 19-Jährigen in Höhe eines Fitnessstudios zwei Männer entgegen. Einer hielt die Frau plötzlich fest, während der zweite sie sexuell belästigte. Der 19-Jährigen gelang es, in einem günstigen Moment zu flüchten. Zu Hause angekommen, informierte sie die Polizei. Sofortige Fahndungsmaßnahmen blieben jedoch ohne Erfolg. Die Frau gab an, dass beide Männer in einer ihr fremden Sprache miteinander kommuniziert hätten. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg, Pressestelle

Bremen-Schwachhausen: Kassier eines Marktes niedergeschlagen und beraubt
Ein unmas"kierter Täter ging am 2. Mai gegen 13.30 Uhr zur Kasse des Marktes in der H.-H.-Meier Allee und stellte einige Getränkeflaschen auf den Tresen. Nachdem der 35-jährige Angestellte die Beträge eingab und die Kasse öffnete, schlug ihm der vermeintliche Kunde mit der Faust ins Gesicht und schnappte sich mehrere Geldscheine aus der Lade. Anschließend flüchtete er zu Fuß aus dem Geschäft. Der Mitarbeiter wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Räuber soll etwa 20 Jahre alt und 1,90 Meter groß gewesen sein. Er hatte dunkle, leicht lockige Haare ("Undercut-Frisur) und dunklen Teint. Quelle: Pressestelle Polizei Bremen, Pressestelle

Biebertal (Hessen): Afrikanischer Asylbewerber als Brandstifter festgenommen
Nach einer versuchten Brandlegung und einer versuchten Nötigung wurde ein 19-jähriger somalischer Asylbewerber am 2. Juni in Rodheim-Bieber durch eine Streife festgenommen. Der Brandstifter hatte anscheinend gegen 12.00 Uhr auf einem Parkplatz, der sich am Ortseingang von Rodheim-Bieber an der Landesstraße 3286 befindet, versucht, einen Milchtankanhänger anzuzünden. Durch Zeugen verständigte Polizeibeamte konnten den Brand wenig später löschen und den Verdächtigen in Tatortnähe festnehmen. Nach seiner Festnahme drohte der 19-Jährige damit, schwerwiegende Straftaten zu begehen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bamberg (Bayern): Afghanischer Schwimmbad-Mädchengrapscher festgenommen
Nachdem ein 21-jähriger Afghane am 2. Juni in einem Schwimmbad in Bamberg ein Mädchen und eine Frau sexuell belästigte, erfolgte noch im Bad die Festnahme. Der Asylbewerber belästigte zuerst ein 13-jähriges Mädchen, das dabei noch am Kopf verletzt wurde, und anschliessend berührte er im Schwimmbecken eine 26-Jährige unsittlich und gegen ihren Willen im Schambereich. Der Beschuldigte sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Quelle: Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bamberg

3. Juni 2018

Hamburg: „Südländer“ sticht Nachtschwärmer nieder - Opfer nach Notoperation in Klinik
Die Polizei Hamburg fahndet nach einem Unbekannten, der am 3. Juni um 5.50 Uhr einen Mann im Verlauf eines Streits mit einem Messer verletzt hat. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen verletzte ein Mann aus einer Gruppe mit einem Messer sein Opfer damit im Bauchbereich. Anschließend flüchtete er mit seinen Begleitern in den Bahnhofsbereich des S-Bahnhofs Reeperbahn. Der Niedergestochene wurde in ein Krankenhaus transportiert und notoperiert. Im Rahmen der eingeleiteten Sofortfahndung konnte die flüchtige Personengruppe nicht mehr angetroffen werden. Der mutmaßliche Messerstecher wird wie folgt beschrieben: "südländisches" Erscheinungsbild, etwa 1,80 Meter groß, kräftige Figur. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg): „Dunkelhäutiger“ begrapscht 16-Jährige
Am 2. Juni gegen 22.30 Uhr wurde eine 16-Jährige im Großen Stadtacker am Bahnhof Wiesloch/Walldorf von einem bislang unbekannten jungen Mann angesprochen und in sexueller Absicht angefasst. Die Jugendliche konnte sich losreißen und flüchten, sie wurde kurz darauf von einer Bekannten vom Bahnhof abgeholt. Nach ihren Angaben saßen zum Tatzeitpunkt der Tat zwei dunkelhäutige Männer auf der Bank vor dem Ruftaxistand, als einer davon sie belästigte. Beschreibung des Täters: circa 1,80 Meter groß, etwa 20 Jahre, buschige Augenbrauen, Bart. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Plauen (Sachsen): Ausländische „Jugendliche“ fallen mit Messern, Faustschlägen und Fußtritten über Deutsche her  
Am 2. Juni gegen 18.30 Uhr kam es in der Südvorstadt zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen an der Haltestelle einer Straßenbahn zu einer verbalen Auseinandersetzung. Nachdem die Einheimischen mit der nachfolgenden Straßenbahn zum Postplatz fuhren, kam es dort zu einem Gerangel mit weiteren ausländischen Jugendlichen. Anschließend kam es im Bereich der Pfortenstraße zum Aufeinandertreffen zwischen circa 15 deutschen und 25 ausländischen Jugendlichen, bei dem ein 13-Jähriger  durch einen Steinwurf im Kopfbereich schwer verletzt wurde. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Weiterhin griffen die ausländischen Jugendlichen mit Messern, Faustschlägen und Fußtritten die Deutschen an, wobei weitere vier Jugendliche (16/17) leicht verletzt wurden.  Ein 18-jähriger saß auf einer Mauer unterhalb der Johanniskirche und wurde von hinten gegen den Rücken gestoßen. Dabei stürzte er von der Mauer und verletzte sich. Quelle: Polizei Sachsen

2. Juni 2018

Lüneburg (Niedersachsen): Bissiger Afrikaner greift Polizei und Sicherheitspersonal an
Ein 25 Jahre alter Sudanese sollte das Lüneburger Pesel in der Nacht zum 2. Juni gegen 4.30 Uhr verlassen, da er dort Frauen belästigt haben soll. Anschließend zeigte er sich äußerst aggressiv, trat und biss das Sicherheitspersonal der Tanzkneipe. Die dazu gerufenen Polizeibeamten wurden attackiert und getreten. Der Afrikaner wurde anschließend ins Psychiatrische Klinikum Lüneburg gebracht. Quelle: Polizeiinspektion Lüneburg

Bonn: Schutzsuchender stach zu, weil „Blick nicht gefiel“ – jetzt Anklage
Fall 1:

"Diese Kaltblütigkeit macht fassungslos", schreibt express.de:  Ein Iraker soll in der Bonner Innenstadt zwei andere Jugendliche brutal niedergestochen haben. Den einen heimtückisch von hinten, den anderen aus einem läppischen Grund. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft den 19-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter schwerer räuberischer Erpressung angeklagt. Der Schutzsuchende kam 2017 aus dem Irak nach Deutschland, wo er sich zum Messerstecher „weiterentwickelte“. Am 1. Juni soll er mit anderen jungen Männern einen 19-jährigen umzingelt und von ihm sein Mobiltelefon gefordert haben. Um dem Nachdruck zu verleihen, wurde ein Messer gezogen. Laut Anklage ergriff das Opfer daraufhin in Todesangst die Flucht, wurde jedoch eingeholt. Von hinten rammte der Schutzsuchende das Messer in den linken Rückenbereich des jungen Mannes. Das Opfer erlitt tiefe Stichverletzungen. Die Klinge traf zwei Arterien, was massive innere Blutungen auslöste. Blut sammelte sich im Lungenraum - Lebensgefahr! Insgesamt verlor er drei Liter Blut und überlebte nur dank einer Notoperation.
Fall 2:
Ebenfalls im Express ist zu lesen, dass der Täter nur einen Monat später wieder zustach. Diesmal hinter der Cassius-Bastei. Im Januar traf der Messerstecher auf einen 17-Jährigen, dessen Blicke ihm und seinem Komplicen, mit dem er unterwegs war, als „unangemessen“ erschien. Die Reaktion darauf: Er zückte ein Klappmesser mit zehn Zentimeter langer Klinge und stach damit mehrfach zu. Der Junge erlitt Verletzungen an Oberarm, Hüfte sowie am Gesäß. Kurz darauf kam der mutmaßliche Doppel-Messerstecher in U-Haft in die Jugendvollzugsanstalt Wuppertal, wo er jetzt auf den Beginn seines Prozesses wartet. 

1. Juni 2018

Dortmund (NRW): Großeinsatz der Polizei wegen Massenschlägerei unter 250 (!) „Rumänen“
Am 31. Mai gegen 15.50 Uhr wurde die Polizei zu einer Massenschlägerei im Bereich des Schleswiger Platzes gerufen. Etwa 250 Personen schlugen mit größeren Gegenständen und Zaunlatten aufeinander ein. Mit starken Unterstützungskräften wurde die Einsatzörtlichkeit abgesperrt und weitere Aggressionen unterbunden. Einer der beteiligten Männer (23 Jahre, wohnhaft in Dortmund) wies eine stark blutende Stichverletzung auf. Zwei weitere Personen (16 und 21 Jahre alt, wohnhaft in Dortmund) wurden durch Stiche bzw. durch Schläge mit Metallstangen verletzt. Rettungswagen brachten sie in ein Krankenhaus. Die Polizisten stellten Messer und mehrere Eisenstangen sicher. Nach ersten Ermittlungen war ein Streit zwischen zwei „rumänischen Familien“ (mutmaßlich Zigeuner) der Auslöser der Auseinandersetzung. Quelle: Polizei Dortmund

Gera (Thüringen): Algerier verursacht nach Migranten-Schlägerei Straßensperre
Am 31. Mai gegen 11.35 Uhr kam es zu einer Streitigkeit zwischen mehreren Personen verschiedener Nationalitäten (u.a. algerisch, asserbaidschanisch, afghanisch). Hierbei wurde ein 56-jähriger Iraner von einem Algerier verletzt. Daraufhin flüchtete der 30-Jährige aus der städtischen Einrichtung, wo der Streit stattfand, wobei er von der zuvor genannten Personengruppe verfolgt wurde. Beim Wegrennen lief der 30-Jährige über die Gagarinstraße, sodass ein Opel-Fahrer (62) trotz Ausweichmanöver eine Kollision nicht mehr vermeiden konnte. Der 30-Jährige kam bei dem Zusammenstoß zu Fall, verletzte sich und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen des Einsatzes kam es zur vorübergehenden Sperrung der Gagarinstraße. Quelle: Thüringer Polizei Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

Nienburg (Niedersachsen): Iraker (52) begrapscht im Schwimmbad junge Mädchen
Am 31. Mai kam es gegen 17.15 im Rintelner „Weserangerbad" zu sexuellen Übergriffen an Kindern. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hat sich ein 52 Jahre alter Iraker ins sogenannten Sprudelbecken begeben. Dort habe er sich in kurzem zeitlichen Abstand drei Kindern angenähert und diese anschließend unsittlich berührt. Die Mädchen haben nach der Tat das Becken verlassen und über die Eltern den Bademeister informiert. Dieser hatte daraufhin die Polizei alarmiert, die dann die Ermittlungen aufgenommen hat. Weitere Kinder, die ebenfalls von dem Mann berührt worden sein sollen, möchten sich mit ihren Eltern bei der Polizei melden. Quelle: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg, Pressestelle

Chemnitz (Sachsen): Ausländer forderte 19-Jährige zum Geschlechtsverkehr auf
Am 30. Mai wurde gegen 14.00 Uhr eine 19-Jährige in der Bernsdorfer Straße von einem Unbekannten belästigt. Der Mann hielt sie fest, forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf und versuchte, die junge Frau unsittlich zu berühren. Sie konnte sich losreißen und lief davon. Der Unbekannte war ihr zuvor auf dem Parkplatz sowie in einem Kreditinstitut an der Ecke Bernsdorfer Straße/Wartburgstraße aufgefallen. Die 19-Jährige beschrieb den Unbekannten wie folgt: Er soll höchstens 35 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und soll gebrochen Deutsch gesprochen haben. Quelle: Polizei Sachsen

Aachen (NRW): Einwanderer will junge Frau vergewaltigen - Anrainer verhinderten das Schlimmste
Am 31. Mai  wurde gegen 5.20 Uhr eine junge Frau auf der Passstraße in der Nähe des Stadtparks von einem Mann zu Boden gerissen. Unter Anwendung von Gewalt bedrängte sie der Tatverdächtige sexuell. Die Frau wehrte sich und konnte durch Hilfeschreie einen Anwohner auf sich aufmerksam machen. Nachdem dieser den Angreifer anrief, die Frau in Ruhe zu lassen, floh der Täter vom Tatort. Der Zeuge rief die Polizei und kümmerte sich um das Opfer, das nach derzeitigen Erkenntnissen bei dem Angriff verletzt wurde. Im Rahmen der Fahndung überprüften die Beamten einen tatverdächtigen Mann. Weil sich der Tatverdacht weiter erhärtete, wurde er vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 22-jährigen, in Aachen gemeldeten Einwanderer, der auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aachen heute dem Haftrichter vorgeführt wird. Quelle: Polizei Aachen, Pressestelle

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