Polizisten wurde selbst zu "Schutzsuchenden": Schockstarre nach Afro-Aufstand in Ellwangen | Unzensuriert.de

Polizisten wurde selbst zu "Schutzsuchenden": Schockstarre nach Afro-Aufstand in Ellwangen

Afrikanische Wirtschaftsmigranten sind nicht immer so friedlich wie auf diesem Symbolfoto. Foto: APH0risma / flickr public domain
Afrikanische Wirtschaftsmigranten sind nicht immer so friedlich wie auf diesem Symbolfoto.
Foto: APH0risma / flickr public domain
3. Mai 2018 - 16:36

Vergangenen Montag (30. April) wurde in Ellwangen (Baden Württemberg, Ostalbkreis) die geplante Abschiebung eines Afrikaners durch einen Mob von etwa 200 weiteren Afrikanern verhindert. Dies geschah unter massiver Gewaltandrohung der Afrikaner gegen die vier Beamten, die den Abzuschiebenden in Gewahrsam nehmen wollten.

Vier Beamte gegen tobenden Mob

Bei diesem Einsatz wurden die Beamten selbst zu Schutzsuchenden vor den „Schutzsuchenden“, denn im Zuge des Einsatzes sahen sie sich gezwungen, sich zu ihrer eigenen Sicherheit in der Unterkunft zu verschanzen. Die beiden Einsatzfahrzeuge wurden währenddessen erheblich beschädigt. Da eine mögliche Verstärkung viel zu lange gebraucht hätte um an den Einsatzort zu gelangen, sahen sich die Beamten schließlich sogar gezwungen, einem Ultimatum der Afrikaner nachzugeben: „Innerhalb von zwei Minuten die Handschellen weg, sonst …“, ließen die Merkel-Gäste den Beamten durch einen Mittelsmann ausrichten. Ausgiebige Geschichte hier.

Schon der zweite derartige Fall

Bereits im Februar gab es im schwäbischen Donauwörth (Bayern, Landkreis Donau-Rries) einen ähnlichen Fall. Auch dort randalierten etwa 150 Afrikaner, meist Gambier, gegen die Abschiebung eines Landsmanns, wie die Epoch Times hier berichhtete. Auch dort musste die Polizei bereits die Erfahrung machen, dass die Afrikaner „sich trotz Verhandlungen nicht beruhigen lassen“ wie Vize-Polizeichef Gerhard Bißwanger eingestehen musste.

Das dortige Beispiel scheint sich also anscheinend herumgesprochen und Schule gemacht zu haben. Was für ein fatales Signal von diesen offensichtlichen Schwächeanfällen des deutschen Rechtsstaates ausgeht, analysiert David Berger auf Jouwatch in diesem empfehlenswerten Artikel.

Nur wenige Kommentatoren unterlaufen Regierungs-Beschwichtigung

Logischerweise wird in den deutschen System-Medien wieder einmal nicht in gebührender Manier über diese dramatischen, da fast schon bürgerkriegsartigen Zustände berichtet. Erste Gerüchte kursieren, nach denen es eine Weisung aus dem Kanzleramt gäbe, diese Sache „jetzt nicht hochzukochen“. In den wenigen Artikeln, die bisher erschienen sind, herrscht jedoch weitgehende Einigkeit unter den Kommentatoren (so die Foren nicht gesperrt wurden). Beispiel hier.

Die Menschen gehen großteils konform, dass Horden von tobenden Afrikenern, vor denen sogar die Polizei flüchten muss, nicht gerade jenes Deutschland darstellen, „in dem wir gut und gerne leben“.

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