Und täglich grüßt der Einzelfall.

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Einzelfälle im Mai 2018 – täglich aktuell

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an „Einzelfällen“ kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort „No-go-Areas“ – zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

31. Mai 2018

Dortmund – Gelsenkirchen (NRW): Libanese verletzt Polizisten und verwüstet Rettungswagen
Eine starke Prellung eines Unterschenkels, ein Bluterguss am Oberarm und eine beschädigte Inneneinrichtung eines Rettungswagens sind das Ergebnis eines Einsatzes der Bundespolizei, der sich am 30. Mai gegen 1.30 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof ereignete. Dort hatten Bundespolizisten einen 33-jährigen Libanesen überprüft, da dort in der Vergangenheit wiederholt Fahrzeuge aufgebrochen worden waren. Da eine unmittelbare Identitätsfeststellung nicht möglich war, wurde er zur Bundespolizeiwache gebracht. Dort erklärte der Libanese, dass ein Messer in seinem Rücken stecken würde. Da der 33-Jährige unverletzt war und den Eindruck erweckte, unter dem Einfluss von Drogen zu stehen, wurde der Rettungsdienst alarmiert. Noch bevor dieser eintraf, begann der Mann sich auszuziehen und aus Leibeskräften zu schreien. Im Rettungswagen eskalierte die Situation derartig, dass der 33-Jährige wild schlagend und tretend versuchte, aus dem Fahrzeug zu flüchten. Hierbei trat er einen Bundespolizisten mit voller Wucht gegen den Arm, ein weiterer Beamter fiel aus dem Rettungswagen und verletzte sich am Oberschenkel. Nur mit weiteren Bundespolizisten konnte der Mann in eine Klinik eingeliefert werden. Im Rettungswagen beschädigte der Gelsenkirchener die Einrichtung des Fahrzeugs. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Freiburg (Baden-Württemberg): „Irakischer Medizinstudent“ bestiehlt hilfsbereiten Touristen
Ein älterer Urlauber aus der Schweiz beabsichtigte am 30. Mai gegen 12.20 Uhr, an einem Automaten einen Parkschein zu lösen. Hinter ihm stand ein circa 30 Jahre alter stämmiger „Südländischer“, der den Urlauber in ein Gespräch verwickelte. Er gab sich als Medizinstudent aus dem Irak aus und bat darum, ihm Schweizer Franken zu wechseln, da er noch in die Schweiz müsse. Während der Tourist in seiner Brieftasche nach Franken suchte, hielt der angebliche Student eine Landkarte zwischen sich und seinem späteren Opfer. Obwohl kein Wechselgeld geflossen war, bedankte sich der Täter plötzlich, verabschiedete sich freundlich und fuhr mit einem Auto davon. Erst in diesem Moment stellte der Geprellte fest, dass ihm aus seiner Geldbörse 940 Euro in Scheinen entwendet worden waren. Die Frau des Geschädigten saß unweit vom Tatort auf einer Bank und beobachtete das Geschehen, ohne argwöhnisch zu werden. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Köln (NRW): Gerade aus Haft Entlassener schlägt Zugbegleiterin ins Gesicht
Am 29. Mai kurz nach 22.00 Uhr wurde die Polizei über einen randalierenden Fahrgast in einem einfahrenden IC informiert. Am Bahnsteig flüchteten dann mehrere Reisende, da ein Mann aus dem Gleisbereich heraus auf die Reisenden sowie die Zugbegleiterin mit Schottersteinen warf. Die Polizisten überwältigen ihn und verbrachten ihn zur Dienststelle. Ermittlungen ergaben, dass der 32-jährige Rumäne durch die Zugbegleiterin mehrfach aufgefordert worden war, den Zug zu verlassen, weil er keine Fahrkarte hatte. Dieser Aufforderung kam er nicht nach, sondern schlug der Zugbegleiterin als Antwort auch noch ins Gesicht. Da der Aggressor durch die Zugbegleiterin und weitere Reisende bei der Ankunft festgehalten wurde, eskalierte die Situation. Er sprang ins Gleisbett und „bewaffnete“ sich mit Schottersteinen, um seiner Wut „freien Lauf“ zu lassen. Die Mitarbeiterin der Deutschen Bahn AG wurde durch den Angriff verletzt und musste ihren Dienst abbrechen. Gegen den Polizeibekannten, der erst vor zwei Tagen aus der Haft entlassen worden war, leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Erschleichen von Leistungen ein. Quelle: Bundespolizeiinspektion Köln

30. Mai 2018

Großenhain (Sachsen): „Südländer“-Quartett fällt über 15-Jährige her
Am 29. Mai ist eine 15-Jährige von vier Unbekannten in einem Park an der Dr.-Schweitzer-Straße sexuell belästigt worden. Die Männer sprachen das Mädchen zunächst an. Kurz darauf hielt einer die Jugendliche am Arm fest und berührte sie unsittlich. Als sich das Mädchen losreißen wollte, hielt er ihr T-Shirt fest und zerriss es dabei. Letztlich griff die 15-Jährige nach ihrem Telefon, woraufhin das Quartett flüchtete. Die vier Männer wurden als „Südländer“ beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen sexueller Nötigung. Quelle: Polizei Sachsen

Bielefeld (NRW): „Südländer“-Trio schlägt 15-Jährigen zusammen – Opfer schwer verletzt 
Ein 15-Jähriger aus Bielefeld benutzte am 28. Mai gegen 12.30 Uhr einen Fußweg hinter einem Supermarkt am Sennestadtring. Dort sprach ihn einer aus einer Dreiergruppe an und bat ihn um eine Zigarette. Als der 15-Jährige entgegnete, keine Zigaretten zu haben, setzte er seinen Weg fort. Dabei erhielt er von hinten einen Schlag gegen den Kopf. Es folgten weitere Schläge und Tritte durch das Trio. Der Jugendliche erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen, die in einem Krankenhaus behandeln werden mussten. Die drei Tatverdächtigen sollen zwischen 15 und 16 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß sein. Sie sollen „südländisches“ Aussehen besitzen. Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld

Kempen-St. Hubert (NRW): „Dunkelhäutiger“ belästigt 83-Jährige am Friedhof sexuell
Möglicherweise wurden seit Anfang Mai mehrere Seniorinnen auf dem Friedhof in St. Hubert von einem Unbekannten sexuell belästigt. Nun meldete sich eine 83-Jährige aus St. Hubert und erstattete Anzeige. Die Seniorin war Anfang Mai in den frühen Abendstunden am Friedhof, als sich ein Mann zunächst mit ihr unterhalten habe. Dabei habe die Frau nur verstehen können, dass der Mann wohl aus Sri Lanka kommen würde. Der Mann habe sich dann wieder entfernt, blieb aber in der Nähe der Frau. Als die Seniorin weiter der Grabpflege nachging, stand der Unbekannte dann plötzlich vor ihr und berührte sie unsittlich. Die 83-jährige ergriff die Flucht. Der Unbekannte hat nach Angaben der Frau dunkle Haut, ist circa 25. Jahre alt. Quelle: Kreispolizeibehörde Viersen, Pressemeldung vom 30.05.2018

Darmstadt (Hessen): Schlägerei mit lebensgefährlich Verletzten – Afghane festgenommen
Am 30. Mai wurde ein schutzsuchender Schläger dem Haftrichter vorgeführt. Nachdem am Montag Abend (21. Mai) ein Streit unter mehreren Männern auf dem Luisenplatz eskalierte und dabei mindestens fünf Männer verletzt wurden, einer von ihnen lebensgefährlich, hat die Polizei in Darmstadt am Dienstag (29. Mai) im Rahmen umfassender Ermittlungen einen Tatverdächtigen festgenommen. Ein Zeugenhinweis führte die Ermittler auf die Spur eines 35-jährigen Afghanen. Im Rahmen intensiver Fahndungsmaßnahmen konnten die Beamten den Mann um 18.00 Uhr festnehmen. Die Staatsanwaltschaft in Darmstadt hat einen Untersuchungshaftbefehl beantragt. Quelle: Polizeipräsidium Südhessen

29. Mai 2018

Heute mit Schwerpunkt: Bereicherung durch Onanieren

Neustadt bei Coburg (Bayern): „Dunkler Typ“ führt vor Mädchen (13, 14) „sexuelle Handlungen durch“
Ein 13-jähriges Kind und eine 14-jährige Jugendliche verließen am 28. Mai gegen 21.00 Uhr das Schnellrestaurant im Mühlweg und sahen einen Mann, der sich hinter Mülltonnen versteckt hatte. Der rund 40 bis 50 Jahre alte Mann starrte die beiden an und führte dabei sexuelle Handlungen an sich durch. Die Mädchen bekamen es mit der Angst zu tun und fuhren mit ihren Fahrrädern davon, bis sie kurz darauf auf eine Polizeistreife aus Neustadt trafen. Sie erzählten den Beamten von dem Vorfall, die daraufhin sofort nach dem Sittenstrolch fahndeten. Den als schlank und „dunklen Typ“ beschriebenen Mann konnten die Beamten nicht mehr antreffen. Quelle: Polizei Bayern

Furth im Wald (Sachsen): Syrer als Serienexhibitionist mit erigierten Penis unterwegs – angeblich erst 13 Jahre alt
Bereits seit letzter Woche waren sowohl uniformierte als auch zivile Polizeibeamte rund um den Drachensee im Einsatz, da es bereits zu drei exhibitionistischen Handlungen gekommen war. Am 28. Mai in den frühen Abendstunden trat der Gesuchte wiederholt im Bereich der Ösbühler Bucht drei Joggerinnen mit heruntergelassener Hose und erigiertem Glied gegenüber. Aufgrund einer schnellen Verständigung der Polizei konnte dieser in Tatortnähe durch Beamte der PI Furth im Wald festgenommen werden. Bei dem Exhibitionisten handelt es sich um einen angeblich 13-jährigen syrischen Asylbewerber, der 2016 ins Bundesgebiet einreiste. Aufgrund seines (angeblichen) Alters zählt er als strafunmündig. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er in die Obhut seiner Eltern übergeben. Quelle: wochenblatt.de  

Chemnitz (Sachsen): „Südländer“ mit geöffneter Hose „manipuliert an Geschlechtsteil“
Ein Unbekannter saß am 28. Mai gegen 19.45 Uhr, auf einer Parkbank in der Straße Kauffahrtei und manipulierte bei geöffneter Hose an seinem Geschlechtsteil. Als er bemerkte, wie zwei Personen (18, 19) ihn aus einer gewissen Entfernung beobachteten, flüchtete der Entblößer auf seinem Fahrrad. Die 19-Jährige konnte ihn wie folgt beschreiben: circa 1,80 Meter bis 1,85 Meter groß, zwischen 20 und 30 Jahre alt, „südländisches“ Aussehen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder zum Täter geben können. Quelle: Polizei Sachsen

Frankfurt (Hessen): Synchron-onanierendes Exhibitionisten-Duo belästigt 30-Jährige
Eine 30-jährige Frau hatte sich am 28. Mai gegen 13.00 Uhr zum Sonnen in den Grüneburgpark gelegt, als sie unerwartet von zwei Männern belästigt wurde. Sie onanierten neben ihr und ließen nur ab, weil die Dame damit drohte, die Polizei zu rufen. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die zwei mutmaßlichen Exhibitionisten fliehen. Die Männer werden auf etwa 40 Jahre geschätzt. Während einer ein „indisches“ Erscheinungsbild haben soll  ist über den anderen nur seine korpulente Statur und dunkle Bekleidung bekannt. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

28.Mai 2018

Ibbenbüren (NRW): Gruppe mit „dunklem Teint“ tritt auf liegenden Mann ein – Helfer verhinderten das Schlimmste
In der Nacht auf den 27. Mai war ein mit mehreren Personen besetzter Pkw auf der Laggenbecker Straße in Richtung Nordstraße unterwegs. Dort sahen die Insassen, wie etwa vier bis sechs Personen auf einen am Boden liegenden Mann einschlugen und eintraten. Der Pkw hielt an, und die Insassen forderten die Gruppe lautstark auf, damit aufzuhören. Als sie mit der Polizei drohten, flüchtete die Gruppe in Richtung Bahnhofsvorplatz. Die Täter waren 1,70 bis 1,75 Meter groß, relativ muskulös und hatten dunklen Teint. Das 30-jährige Opfer wurde verletzt. Quelle: Polizei Steinfurt

Freiburg (Baden-Württemberg): Bei Diebstahl ertappter Asylbewerber will Polizisten treten – Einweisung
Über den Polizeinotruf meldete ein aufmerksamer Zeuge am 27. Mai der Polizei, dass ein Mann am Hauptbahnhof gerade versuchte, ein abgeschlossenes Fahrrad zu stehlen. Zwei Polizeistreifen konnten den Tatverdächtigen kurze Zeit später unweit der Örtlichkeit stellen. Da die Identität des Mannes zunächst nicht geklärt werden konnte, wurde er zur Dienststelle gebracht. Dort zeigte sich der 34-jährige Asylbewerber aus Eritrea zunehmend aggressiv, schrie immer wieder lautstark und weigerte sich, den angeordneten Maßnahmen Folge zu leisten. Bei der erkennungsdienstlichen Behandlung leistete er erheblichen Widerstand und versuchte, die Beamten zu treten. Aufgrund des psychischen Ausnahmezustands wurde der Mann einem Arzt vorgestellt, der die Einweisung in eine psychiatrische Klinik veranlasste.Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Halle (Sachsen-Anhalt): Syrer uriniert, präsentiert Penis, wirft Messer auf Zeugen 
Ein 23-Jähriger wollte am 26. Mai gegen 21.30 Uhr im Bereich der Pfennigbrücke in Weißenfels urinieren. Er drehte sich dann mit entblößtem Geschlechtsteil in Richtung von zwei Frauen und einem Mann um, die in einem nahegelegenen Freisitz saßen. Der 37-jährige Mann begab sich daraufhin in Richtung des Unholdes. Dieser zog daraufhin ein Messer und warf es in Richtung des Oberkörpers des Mannes. Durch schnelles Wegdrehen entging dieser einer Verletzung. Die hinzugerufenen Polizeibeamten forderten den 23-jährigen Syrer auf, ihnen zum Funkstreifenagen zu folgen. Der Schutzsuchende leistete daraufhin Widerstand gegen die Beamten und schlug um sich. Ihm mussten die Handfesseln angelegt werden. Das Messer wurde sichergestellt. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd 

Wendlingen (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger belästigt 90-Jährige und flüchtet mit ihrem Fernseher 
Am 26. Mai drang ein Mann in das Seniorenheim in der Weberstraße ein. Der Verdächtige hatte anschließend das Zimmer einer über 90-jährigen Bewohnerin im Erdgeschoss des Gebäudes unbemerkt betreten und die schlafende Frau zunächst berührt. Als sie aufwachte und den Mann abwehrte, ließ er von ihr ab und nahm ihren Flachbildfernseher an sich, mit dem er das Gebäude verließ. Das Personal wurde auf den Vorfall aufmerksam, als die Seniorin die Alarmklingel drückte, und nahm die Verfolgung des Verdächtigen auf. Dieser ging in Richtung der Unterführung im Bereich des Bahnhofs davon. Als er bemerkte, dass er verfolgt wird, stellte er den Fernseher auf dem Boden ab und flüchtete weiter. Der Täter wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß und dunkelhäutig beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

27. Mai 2017

Bünde (NRW): „Südländer“-Trio überfällt Schwerbehinderten
Am 27. Mai gegen 1.45 Uhr wurde ein Schwerbehinderter am Bünder Bahnhof überfallen. Hier wurde er unvermittelt von hinten zu Boden gestoßen und von drei unbekannten Tätern überfallen. Unter Vorhalt eines Messers wurden dem Opfer ein 50-Euro-Schein, Kleingeld und sein Schwerbehindertenausweis geraubt. Anschließend entfernten sich die Täter in Richtung des dortigen Tabakspeichers. Alle drei Täter werden als circa 15 bis 17 Jahre alt und von „südlicher Erscheinung“ beschrieben. Quelle: Kreispolizeibehörde Herford

Oftersheim (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger greift 56-jähriger Passantin auf Brust
Wegen des Verdachts, ein Sexualdelikt begangen zu haben, ermittelt das Dezernat Sexualdelikte gegen einen Unbekannten. Er steht im dringenden Verdacht, am 25. Mai gegen 6.00 Uhr eine 56-Jährige, die in der Mannheimer Straße unterwegs war, belästigt zu haben. Zunächst verwickelte er die Dame in ein Gespräch und wollte trotz Ablehnung nicht von ihr ablassen. Als er ihr schließlich an den Busen fasste, schlug sie ihm die Hand beiseite und ging weiter zu einer nahegelegenen Haltestelle. Der Unbekannte blieb in der Unterführung zurück. Täterbeschreibung: circa 20 Jahre, etwa 1,75 Meter groß, sehr dunkle Hautfarbe, hagere Figur. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Hannover (Niedersachsen): 95-Jährige von Räuber mit „dunklem Teint“ überfallen, beraubt und verletzt
Ein bisher Unbekannter hat  sich am 26. Mai gegen 14.15 Uhr einer 95 Jahre alten Seniorin an der Friedenstraße/Ecke Seelhorststraße mit dem Fahrrad genähert, ihr die Halskette entrissen und ist geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen. Nach bisherigen Ermittlungen war die Seniorin zusammen mit ihrer 55 Jahre alten Tochter zu Fuß auf einem Gehweg unterwegs. Kurze Zeit später passierte der Radler die beiden und touchierte dabei die 95-Jährige. In diesem Moment ergriff der Unbekannte die um den Hals getragene Kette der Rentnerin und flüchtete. Hierbei beschädigte er die Oberbekleidung der 95-Jährigen und fügte ihr Schürfwunden am Hals zu. Die Tochter der betagten Dame alarmierte daraufhin per Notruf die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Der Räuber hat dunklen Teint, sein Aussehen wird als „indisch“ beschrieben. Er ist circa 1,75 Meter groß, hager und hat kurze, dunkle Haare. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Bocholt (NRW): „Südländer“ bedroht Passanten unter Androhung, ein Messer zu ziehen
Am 26. Mai gegen 12.00 Uhr hat ein Räuber einen 20-jähriger Fußgänger auf der Saarstraße angesprochen und diesen aufgefordert, seine Taschen leer zu machen. Sollte er dies nicht tun, würde er ein Messer ziehen. Der 20-Jährige war auf dem Weg in Richtung Fildeken-Schule. Als sich der junge Bocholter der Aufforderung des Täters widersetzte, fuhr der Unbekannte mit seinem Fahrrad in Richtung Speerstraße davon. Der bisher Unbekannte wurde so beschrieben: „südländisch“, kurze, schwarze Haare. Quelle: Kreispolizeibehörde Borken, Pressestelle

26. Mai 2018

Freiburg/Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Illegale Migration geht ungehindert weiter – Schengen- und Dublinverordnungen de facto außer Kraft
Mit drei Güterzügen sind am 23. und 24. Mai erneut acht Afrikaner von der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist. Bei den illegal eingereisten Personen handelt es sich um vier Marokkaner, drei Nigerianer sowie einen Algerier. Alle trugen bei der Bundespolizei ein Asylbegehren vor und wurden mit einer Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nach Karlsruhe weitergeleitet.
Fall 1:
Am 23. Mai wurde im Umschlagbahnhof Weil am Rhein ein Mann auf einem Auflieger entdeckt, der sich nicht ausweisen konnte. Auch eine Eurodac-Recherche, bei der Fingerabdrücke von Asylbewerbern und illegalen Einwanderern europaweit abgeglichen werden, brachte keine Erkenntnisse über den Mann.
Fall  2:
Nur kurze Zeit später wurden im Freiburger Güterbahnhof drei Personen auf einem Container der „Rollenden Landstraße“, bei der Lastwagen auf dem Zug transportiert werden, entdeckt. Der Zug kam aus Italien. Wie die Bundespolizei feststellte, handelt es sich bei dem Trio um Nigerianer, die sich bereits im italienischen Asylverfahren befinden.
Fall 3:
Am 24. Mai sah ein Zeuge im Umschlagbahnhof Weil am Rhein einen Mann, der aus einem Container herausschaute. Die alarmierte Bundepolizei stellte auf dem Zug, der kurz zuvor aus der Schweiz gekommen war, vier ausweislose Personen fest. Bei den Männern handelt es sich um drei Marokkaner und einen Algerier.
Fall 4:
Bei einem Halt im Bahnhof Weil am Rhein sind auf einem Güterzug aus Italien erneut Illegale entdeckt worden. Die Bundespolizei wurde von Zeugen alarmiert, die Menschen auf dem Zug gesehen haben. Um Gefahren für Leib oder Leben der unerlaubt Eingereisten auszuschließen, sperrte die Bundespolizei alle Gleise im Bahnhof. Nach einer Absuche des Zuges stellten Bundespolizisten neun Personen, darunter zwei hochschwangere Frauen, in einem Container fest. Alle Personen waren ausweislos. Eurodac-Recherchen der Bundespolizei ergaben, dass ein 28-jähriger Marokkaner, ein 32-jähriger und ein 25-jähriger Nigerianer sowie ein 17-jähriger Sierra-Leoner sich bereits im italienischen Asylverfahren befinden. Zwei weitere Marokkaner sind bisher noch in keinem europäischen Land registriert worden. Nach Anzeigenaufnahme wurden die erwachsenen Personen an das BAMF nach Karlsruhe, der minderjährige sierra-leonische Staatsangehörige ans Jugendamt weitergeleitet.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Coesfeld (NRW): Räuber mit „westeuropäischem Erscheinungsbild“ entpuppte sich als Syrer   
Bei dem versuchten Raubüberfall auf einen Lebensmittelmarkt am 20. Januar 2018 in Ascheberg konnten die Ermittler DNS-Spuren an dem Liefer-Lkw sichern. Bei der Auswertung wurde ein inzwischen 19-jähriger Einwanderer ermittelt. Gegen diesen erließ das Amtsgericht einen U-Haftbefehl, den die Polizisten aus dem Kreis Coesfeld am 24. Mai in Dortmund vollstreckten. Nach der Haftbefehlsverkündung durch den Ermittlungsrichter wurde der Beschuldigte einer Justizvollzugsanstalt überstellt.
Quelle: Polizei Coesfeld (auch mit der Ursprungsmeldung vom Januar, wo noch Männer mit „westeuropäischem Erscheinungsbild und akzentfreiem deutschem Sprachbild“ gesucht wurden)

Leipzig (Sachsen): Afghane verletzt Frauen samt Baby und Polizisten schwer
Am 25. Mai um 17.10 Uhr drang ein 31-Jähriger Afghane gewaltsam in eine Wohnung ein, schlug auf die Anwesenden ein und bedrohte sie massiv. Die hinzugerufene Polizei trat die verschlossene Tür ein und hinderte den Täter so an weiteren Gewalttätigkeiten. Dieser verletzte sich anschließend selbst und flüchtete aus der Wohnung auf ein Nachbargrundstück. Bei der Festnahme durch die nacheilenden Beamten wehrte er sich massiv und griff drei Beamte an. Zwei Beamte wurden leicht und ein Beamter wurde so schwer verletzt, dass er anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Beamten konnten den Täter trotz der heftigen Gegenwehr überwältigen und festnehmen. Bei den Angriffen wurden zwei Frauen, ein Kind (2) und der Täter verletzt, diese mussten ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Quelle: Polizei Sachsen

Dresden (Sachsen): Schutzsuchende schlagen mit Eisenstangen auf Polizisten und Wachmänner ein 
Am 25. Mai kam es in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende auf der Hamburger Straße in der Friedrichstadt während der Essensausgabe zu einem handgreiflichen Streit zwischen mehreren Bewohnern der Unterkunft. Polizeibeamte, die sich wegen eines anderen Falls im Areal aufhielten, hielten einen an dem Tumult beteiligten Mann fest. Plötzlich solidarisierten sich andere Bewohner mit dem Täter. Laut Aussage eines Polizeisprechers schlugen die Schutzsuchenden mit Eisenstangen auf die Polizisten und hinzugekommene Wachmänner ein. Vier Aggressoren (17, 20, 27, 42 Jahre) wurden schließlich festgenommen, allesamt georgische Staatsbürger. Quelle: sz-online
Anmerkung:  Es erhebt sich die Fragen, warum Kriminelle aus Georgien überhaupt die Möglichkeiten erhalten, hier „Schutz zu suchen“. Wovor?  

25. Mai 2018

Mettmann (NRW): Schutzsuchender legt Brand in Flüchtlingsunterkunft
Am 25. Mai gegen 0.50 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand im dritten Obergeschoss einer zentralen Flüchtlingsunterkunft des Landes in Tiefenbroich gerufen. Das vom Brand betroffene Zimmer sowie unmittelbar angrenzende andere Teile des Gebäudes sind aktuell nicht mehr bewohnbar. Rund 30 dadurch betroffene Bewohner mussten in anderen Räumlichkeiten untergebracht werden. Der entstandene Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf circa 50.000 Euro. Eine Person musste in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden. Der 22-jährige Bewohner des betroffenen Raumes konnte wenig später dort angetroffen und festgenommen werden. Dabei äußerte er spontan, dass er das Feuer im Zimmer selber verursacht habe. Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann
Anmerkung: Ein Fall mehr für die Statistik „Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte“

Euskirchen (NRW): Somalier begeht „Straftat auf sexueller Basis“ in Krankenhaus
Hinweisen zufolge hat sich im Krankenhaus am 20. Mai um 19.40 Uhr eine „Straftat auf sexueller Basis zum Nachteil einer Patientin“ ereignet, wie es das Polizeideutsch treffend formuliert. Nach konkreten Zeugenangaben konnte ein 27-jähriger Somalier als Tatverdächtiger ermittelt werden. Dieser konnte im Zuge der anschließenden Sofortmaßnahmen in Tatortnähe durch Beamte der Kreispolizeibehörde Euskirchen vorläufig festgenommen werden. Bei der Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand gegen die Polizeibeamten. Quelle: Kreispolizeibehörde Euskirchen

Frankfurt (Oder): Zwölf Schutzsuchende reisen über Ukraine und Polen „erfolgreich“ ein
Frankfurter Bundespolizisten griffen am 24. Mai insgesamt zwölf eingeschleuste Ausländer in Müllrose auf. Ein Hubschrauber der Bundespolizei unterstützte den Einsatz. Nach einem Bürgerhinweis griff die Polizei um 7.30 Uhr eine aus dem Wald kommende, ausländische zwölfköpfige Personengruppe in der Ortslage auf. Die fünf Männer, fünf Frauen und zwei Kinder konnten keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente für das Bundesgebiet vorweisen. Bei der anschließenden Vernehmung stellte sich heraus, dass es sich um elf Iraker im Alter von einem bis 49 Jahren und einen 18-jährigen Türken handelte. Laut Aussage der Geschleusten wurden sie in einem Kleintransporter aus der Ukraine über Polen nach Deutschland gebracht. Gegen einen bisher unbekannten Mann ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten Bundespolizisten alle zwölf Personen in eine Erstaufnahmeeinrichtung. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin

Osnabrück (Niedersachsen): Afghanischer Schleuser lässt 60 Menschen ertrinken – jetzt Schutzsuchender in Deutschland
Seit 22. Mai steht ein „Flüchtling“ vor dem Landgericht Osnabrück. Er versuchte, am 21. Januar 2016 etwa 90 Personen in einem überfüllten Fischerboot aus der Türkei Richtung Griechenland zu bringen. Laut Anklage zahlten sie Ismail G. (28) 16.200 Euro für die Überfahrt. Kurz vor der griechischen Küste sank das Boot, mehr als 60 Menschen ertranken. Unter den Überlebenden war auch G., der mit zwei weiteren Passagieren als einziger Rettungswesten getragen haben soll. Der Afghane blieb nicht in Griechenland. Er reiste weiter nach Deutschland gab sich als Flüchtling aus und beantragte Asyl, wie die Bild-Zeitung berichtet.
Anmerkung: Nachdem die Tat in Griechenland passierte und der Täter kein Deutscher ist, erhebt sich die Frage, warum er nicht in Griechenland vor Gericht gestellt wird. Gut möglich, dass man dies aus „Humanität“ nicht machen will. Schließlich ist diese Art Menschen ja „haftempfindlich“…

24. Mai 2018

Tuttlingen (Baden-Württemberg): Abgelehnter Asylbewerber geht mit Dachlatte auf CDU-Politiker los – wird nicht abgeschoben
Am 22. Mai hat ein pakistanischer Asylbewerber mit einer mit Nägeln und Schrauben gespickten Dachlatte im Landratsamt randaliert. Daraufhin soll er auf eine Autofahrerin losgegangen sein. CDU-Politiker Bernd Mager beobachtete den Angriff aus seinem Bürofenster und versuchte, den 48-Jährigen zu stoppen, berichtet die Bild-Zeitung. Der Politiker wurde dabei verletzt, als er von der Dachlatte getroffen wurde. Er konnte den Aggressor, der zuvor im Amt eine Scheibe eingeschlagen und einen Computer zertrümmert haben soll, jedoch trotzdem überwältigen. Der kriminelle Asylbetrüger konnte von der Polizei in Gewahrsam genommen werden. „Er wird immer wieder straffällig, war schon mehrfach über Nacht in der Psychiatrie“, so der CDU-Politiker, „die pakistanische Botschaft sagt, dass er frühestens in einem Jahr Papiere bekommt“ und deshalb könne er nicht abgeschoben werden. Wo kein Wille, da kein Weg…

Westerheim (Bayern): Abzuschiebende uriniert

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