Einzelfälle im Mai 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall.  Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.de
21. Mai 2018 - 22:01

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

20. Mai 2018

Memmingen/Flughafen: Serben mit gefälschten Papieren stellen nach Gewalttätigkeiten Asylantrag
Am 18. Mai reiste eine vierköpfige Familie mit dem Flugzeug aus Belgrad nach Memmingerberg. Die Familie händigte bei der Einreisekontrolle ihre Reisepässe aus. Bei eingehender Prüfung wurde festgestellt, dass die eingeklebten Visaetiketten und auch die angebrachten Grenzkontrollstempel gefälscht waren. Somit sollten die Personen wieder nach Belgrad zurückgewiesen werden. Beim Weg durch das Terminal fingen die Serben plötzlich an, Widerstand gegen die Beamten zu leisten, indem sie sich losrissen und sich gegen die Türe zum Sicherheitsbereich stemmten, damit sie nicht zurückgewiesen werden konnten. Dadurch war eine Zurückweisung nach Belgrad aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich und wurde abgebrochen. Danach wurden die vier zum Dienstgebäude der Polizei am Flughafen verbracht. Hier äußerten sie nun ihr Asylbegehren. Sie wurden an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Donauwörth verwiesen.
Quelle: PI Memmingen/Flughafen
Anmerkung: Dass solche Leute statt in Haft in einer Aufnahmeeinrichtung landen, ist wohl die beste „Empfehlung“ für weitere Asylbetrüger es ihnen gleichzutun.

Wismar (Mecklenburg-Vorpommern): „Südländer“ präsentiert zwei Frauen onanierend Penis
Am 20. Mai gegen Mitternacht kam es in der Wismarer Rabenstraße zu einem Zwischenfall mit einem Mann und zwei Frauen. So haben die Frauen den Mann zunächst im Bereich der Rabenwiese beobachtet, als dieser den Anschein erweckte, an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Die Frauen begaben sich dann zu ihrem Auto, das in der Rabenstraße geparkt war. Als sie im Begriff waren, loszufahren, konnten sie beobachten, dass der Mann nun an einem Fahrzeug kniete und offensichtlich, teils zu Ihnen gewandt, an seinem Glied manipulierte.  Der etwa 25- bis 35-jährige Exhibitionist  wird mit "südländischem" Aussehen beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Rostock, Pressestelle

Coesfeld (NRW): Bewaffneter Mann überfällt Autofahrerin an Kreuzung
Am 19. Mai war eine 51-jährige Nordkirchenerin in Begleitung einer 52-jährigen Frau aus Bergkamen mit dem Auto in Richtung Nordkirchen unterwegs. Als sie an einem Stoppschild anhielt, stellte sich ein Unbekannter vor den Wagen und zeigte mit einer Pistole auf sie. Der Täter zwang die Fahrerin auf den Rücksitz und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Ortsmitte. Unterwegs forderte er von den Frauen Bargeld. Im Ortskern verließ er den Wagen und flüchtete zu Fuß mit seiner Beute. Die sofort von der Polizei eingeleitete Fahndung, zu der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde, blieb ohne Erfolg. Der Täter war ca. 25 Jahre alt, etwa 1,80 m groß und sprach gebrochen deutsch. Auch sein Englisch hatte einen fremden Akzent. Quelle: Polizei Coesfeld, Pressestelle

Würzburg (Bayern): Wieder „Spontanheilung“ von „Taubstummen“ dank Polizeikontrolle
Einem  Zivilbeamten fiel am 19. Mai gegen 11.00 Uhr ein Mann auf,  der in der Schönbornstraße mit einer Sammelliste für den angeblichen Bau eines Zentrums für Taubstumme unterwegs war. Er stellte sich hierbei taubstumm und bat um eine kleine Spende für das frei erfundene Projekt. Der 17-jährige Osteuropäer wurde daraufhin vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Dort hatte er in wundersamer Weise nun plötzlich doch seine Sprache wiedergefunden. Das bereits ergaunerte Bargeld wurde sichergestellt. Nach Rücksprache mit dem Journal-Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Würzburg sowie dem zuständigen Jugendamt wurde der junge Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wurde Anzeige wegen Betruges erstattet.
Quelle: Polizei Bayern
Anmerkung: Eine ähnliche Wunderheilung findet man auch in unseren Einzelfällen vom 17.05.2018

Reutlingen (Baden-Württemberg): Mann mit "arabischem Akzent“ überfällt Pizzeria
Am Samstag Abend gegen 20.40 Uhr hat nach bisherigen Erkenntnissen ein maskierter Einzeltäter eine Pizzeria im Haldenäckerweg betreten und forderte unter Vorhalt eines waffenähnlichen Gegenstandes die Herausgabe von Bargeld. Als der 52-jährige Angestellte, der zu dieser Zeit allein im Kassenbereich war, nicht auf die Forderungen des Räubers einging, versuchte der Täter, selbst in die Kasse zu greifen. Als der Angestellte dabei versuchte, dem Täter den Gegenstand abzunehmen, flüchtete der Räuber ohne Beute. Beschreibung: Mitte 20, kurze, schwarze Haare, circa 1,70 bis 1,75 Meter, "arabischer Akzent".
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

19. Mai 2018

Kempten (Bayern): "Südländer" schlägt DJ bei Schulabschlussfeier zusammen – Opfer in Klink
Ein 23-jähriger DJ hatte bei einer Schulabschlussfeier am Illerdamm kostenlos seine Musikanlage zur Verfügung gestellt und Musik aufgelegt. Als er am 18. Mai gegen 22.00 Uhr seine Anlage abbauen wollte, wurde er von einer großen, männlichen Person mit "südländischem" Aussehen niedergeschlagen. Eine 18-jährige wurde ebenfalls angegangen und nach hinten weggestoßen. Möglicherweise wurde auch die Musikanlage beschädigt. Der 23-jährige musste nach dem Angriff mit dem Rettungswagen ins Klinikum Kempten verbracht werden. Quelle: Polizei Bayern

Recklinghausen (NRW): Männer mit Akzent überfallen und berauben Jugendliche
Auf der Leonhardstraße sind am 17. Mai gegen 16.10 Uhr zwei Jugendliche aus Castrop-Rauxel bedroht und ausgeraubt worden. Nach eigenen Angaben wurden die 18- und 19-Jährigen auf dem Weg zu einem Schulhof plötzlich von drei Männern zur Seite gezogen und mit einem Messer bedroht. Anschließend wollten die Täter alle Wertsachen der Jugendlichen sehen und sind dann mit einer Halskette, einer Sonnenbrille, einer Armbanduhr und Bargeld geflüchtet. Täterbeschreibung: Alle Anfang/Mitte 20, Deutsch mit Akzent, zwei waren etwa 1,90 Meter groß, einer hatte dunkle Hautfarbe. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen; Pressestelle

Bautzen (Sachsen): Asylsuchender Intensivtäter geht auf Kunden und Sicherheitsleute in Einkaufszentrum los
Am 17. Mai gegen 15.15 Uhr hat eine Auseinandersetzung zwischen Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes des Kornmarkt-Centers und einem Libyer in Bautzen für Aufsehen gesorgt. Die Bediensteten ermahnten den 22-Jährigen in der Passage, Passanten und Kunden nicht zu belästigen. Daraus entwickelte sich ein Handgemenge, infolge dessen die beiden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Asylsuchenden zu Boden brachten, dort fixierten und anschließend die Polizei informierten. Der 22-jährige Schutzsuchende ist der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt. Die Beamten erhoben die Daten aller beteiligten Personen, leiteten ein Ermittlungsverfahren zum Verdacht der Körperverletzung ein, belehrten den Libyer und erteilten ihm einen Platzverweis. Für das Einkaufscentrum erteilte ihm der Sicherheitsdienst Hausverbot. Quelle: Polizei Sachsen
Anmerkung: Der stadt- und polizeibekannte Intensivtäter Youssef T., der sich „King Abdobe“ nennt und laufend für Schwierigkeiten sorgt, seit er vor drei Jahren „schutzsuchend“ per Schlepperboot in Europa eintraf, war vorübergehend auch Liebling der Gutmenschen. Seine kriminellen Aktivitäten brachten ihn sogar in die Berichterstattung von Focus online und bild.de.

Offenburg (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger präsentiert in Zug einer Reisenden Penis
Zu einer exhibitionistischen Handlung ist es am 18. Mai im Regionalzug zwischen Bühl und Offenburg gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge setzte sich gegen 7.40 Uhr ein bisher Unbekannter einer Reisenden gegenüber und entblößte sein Glied. Die Reisende verließ daraufhin gegen 7.55 Uhr im Bahnhof Offenburg den Zug und verständigte die Bundespolizei. Laut Angaben der Reisenden soll es sich bei dem Mann um eine schlanke, dunkelhäutige Person handeln mit mittellangen Haaren, die zum Tatzeitpunkt zum Zopf gebunden waren. Quelle: Bundespolizeiinspektion Offenburg

Zwickau (Sachsen): Serien-Sextäter steigt über Balkone ein - begrapscht, vergewaltigt oder onaniert
Prozessauftakt gegen Osama A. (43) im Landesgericht Zwickau. Der libysche Schutzsuchende ist laut Staatsanwalt der Serien-Sextäter, der über Balkone einsteigt, um sich an Frauen zu vergehen. Dem Asylbewerber wird auch vorgeworfen, durch geschlossene Balkontüren schlafende Frauen zu beobachten und dabei zu onanieren. Auch auf der Straße fand eine derartige Bereicherung statt: So stellte er sich neben das Auto einer wartenden Frau auf der Jößnitzer Straße in Plauen und onanierte am Fenster bis zum Samenerguss. Quelle: bild.de

18.Mai 2018

Berlin: Afrikaner ermordet 84-Jährige - von Zielfahndern jetzt festgenommen
Nach dem gewaltsamen Tod der 84-jährigen Maria Müller, die Anfang Mai 2018 leblos in ihrer Wohnung am Prenzlauer Berg aufgefunden worden war, nahmen Zielfahnder der Polizei Berlin am 18. Mai einen tatverdächtigen Mann in einer Obdachlosenunterkunft in Brandenburg an der Havel fest. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln, berichtet die bild.de.

Saalfeld (Thüringen): Bissiger Afghane verletzt Sicherheitskraft - Begleiter sticht mit Messer zu
Das Amtsgericht Rudolstadt erließ am 18. Mai Haftbefehl gegen einen 20-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der an einer Auseinandersetzung am 22. April am Saalfelder Klubhaus beteiligt war. Er und weitere Asylbewerber wollten an dem Abend die Veranstaltung besuchen, was ihnen von den Sicherheitskräften untersagt wurde, weil die Schutzsuchenden zum Teil stark alkoholisiert und minderjährig (MUFL) waren. In der Folge kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern aus der Gruppe junger Afghanen und den Sicherheitskräften, wobei ein einschreitender Gast und ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes von einem der beiden Täter durch Bisse in Brust und Unterarm verletzt wurde. Sie mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Sein 17-jähriger Begleiter soll mit dem von ihm mitgeführten Messer nach einem weiteren Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gestochen haben. Quelle: Thüringer Polizei, Pressemeldung vom 18.05.2018

Wuppertal (NRW): „Südländer"-Trio überfällt und prügelt auf Passanten ein
Am 17. Mai kam es gegen 14.15 Uhr in Wuppertal-Wichlinghausen zu einem versuchten Raub. Drei Männer prügelten auf einen weiteren Mann ein und versuchten, ihm den Rucksack zu entreißen. Als das Opfer um Hilfe rief, bemerkten zwei Anwohnerinnen den Vorgang und machten sich lautstark bemerkbar. Die Straftäter flüchteten in die Breslauer Straße. Alle Täter sind circa 20 bis 30 Jahre alt und hatten "südländisches" Äußeres. Die Anwohnerinnen boten dem Geschädigten an, einen Krankenwagen zu rufen. Der lehnte ab und entfernte sich. Quelle: Wuppertal, Pressestelle Polizei

Müllheim (Baden-Württemberg): Afrikanische Schleuser reisen mit Asylbetrügern aus sicherer Schweiz „erfolgreich“ ein
Am 17. Mai wurden auf einem Güterzug aus Italien insgesamt acht Männer aufgegriffen, die über die Schweiz unerlaubt einreisten. In zwei Gütercontainern fanden Bundespolizisten jeweils vier Personen. Von den acht Männern konnte sich niemand ausweisen. Ein 34-jähriger nigerianischer Staatsbürger zeigte die Kopie einer deutschen Aufenthaltsgestattung vor. Die Polizei führte mehrere Recherchen, so auch eine EURODAC-Recherche durch, welche ergaben, dass einer der Männer, ein 22-jähriger Gambier ebenfalls eine deutsche Aufenthaltsgestattung besitzt. Ein 23-jähriger Gambier und ein 19-Jähriger aus Sierra Leone befinden sich bereits im italienischen Asylverfahren. Bei den anderen Männern handelt es sich um drei weitere sierra-leonische Staatsangehörige, von denen zwei noch nicht volljährig sind, und einen 23-jährigen Malier. Die beiden Männer, die sich seit einem Jahr in Deutschland aufhalten und über eine Aufenthaltsgestattung verfügen, stehen im Verdacht, die sechs anderen Personen von Italien über die Schweiz ins Bundesgebiet eingeschleust zu haben. Die Bundespolizei hat dazu weitere Ermittlungen aufgenommen. Die vier westafrikanischen Männer und zwei Jugendlichen trugen Asylbegehren vor. Die beiden Minderjährigen wurden an das Jugendamt, drei Männer an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe weitergeleitet. Der 23-jährige malische Staatsangehörige befand sich bereits im deutschen Asylverfahren und wurde an das für ihn zuständige Ausländeramt verwiesen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

17. Mai 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Bissiger Nigerianer fällt über Frau her - jetzt Festnahme
Der  Nigerianer, der am 29. April eine 24-jährige Frau vor ihrer Wohnungstür angegriffen, zu Boden gerissen und sie gegen ihren Willen geküsst und gebissen hat, konnte dank Zeugenhinweisen jetzt identifiziert und aufgrund eines am 11. Mai erlassenen Haftbefehls des Amtsgerichts Freiburg vorläufig festgenommen werden. Nur wegen heftigster Gegenwehr seines Opfers konnte eine Vergewaltigung verhindert werden. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg Pressemeldung vom 17.04.2018

Köln (NRW): Bereits abgeschobener bissiger Afrikaner wieder da - schlägt, tritt und beißt Polizisten
Am 17. Mai wurden Polizeibeamte zwecks Feststellung der Personalien in einen Zug gerufen, da ein Afrikaner keine Fahrkarte hatte. Da sein vorgezeigtes Dokument seine Identität nicht bestätigten konnte, wurde der 21 Jährige mit zur Dienststelle genommen. In der Wache sollte dann mittels Fingerabdruckscan festgestellt werden, ob der Mann bereits im polizeilichen Fahndungssystem bekannt ist. Plötzlich rastete er völlig aus: Der Wilde begann um sich zu schlagen, zu treten und zu beißen, so dass nur mit Hilfe eines Polizeigriffs die Finger gescannt werden konnten. Vermutlich wusste er, was das polizeiliche Fahndungssystem zum Vorschein brachte: Im April 2018 wurde der Guineer bereits aus Deutschland abgeschoben. Die Bundespolizisten nahmen den Aggressor fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie unerlaubten Aufenthalt ein. Der Straftäter wird am heutigen Tage dem Haftrichter vorgeführt. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Braunschweig (Niedersachsen):Dunkelhäutiger „Spendensammler“ für Taubstumme bestiehlt Seniorin
Am 16. Mai gegen 15.Uhr wurde eine 78-Jährige von einem „Taubstummen“ auf dem Erfurtplatz um eine Spende für sprach- und gehörlose Menschen gebeten. Dazu zeigte er ihr ein Klemmbrett mit einer Unterschriftenliste „Verbund für Taubstumme". Die gutgläubige Seniorin wollte fünf Euro geben, hatte aber nur einen 50-Euro-Schein. Der angebliche Sammler nahm das Geld und gab vor, wechseln zu gehen. Das Klemmbrett drückte er ihr in die Hand, verschwand in Richtung Wittenbergstraße und kehrte nicht zurück. Die Frau sah noch, wie sich ihm eine zweite Person anschloss. Der Täter wird als 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und dunkler beschrieben. Die Polizei weist darauf hin, dass derartige angebliche Sammlungen oft von organisierten Banden durchgeführt werden. Die gespendeten Gelder kommen keinesfalls den Hilfsbedürftigen zugute, sondern fließen in die Taschen der illegalen Sammler. Quelle: Polizei Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Fürth (Bayern): „Spontanheilung“ von Sprach- und Gehörlosen dank Polizeikontrolle
Zeugen teilten der Polizei am 16. Mai gegen 17.00 Uhr mit, dass zwei Männer mit Spendenlisten Passanten in der Waldstraße um Geld gebeten hatten. Das osteuropäische Duo hatte offensichtlich vorgegeben, sprach- und gehörlos zu sein und für einen gemeinnützigen Zweck zu sammeln. Geldspenden sollten gegen Unterschrift auf einer Spendenliste übergeben werden. Während der Kontrolle fiel den Polizisten auf, dass die Behinderung nur vorgetäuscht war. Sowohl der 19-Jährige als auch der 17-Jährige konnten „plötzlich" wieder sehr gut hören und sprechen. Die Polizisten leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betruges ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurden die jungen Männer wieder entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken, Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Neustadt/Weinstraße (Rheinland-Pfalz): Trickdiebe mit „dunklem Teint“ bestiehlt 70-Jährigen
Ein 70-jähriger wird auf dem Globus Parkplatz um das Wechseln eines 2-Euro-Stücks gebeten. Der angeblich hilfesuchende Mann war  30 bis 40 Jahre alt, circa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hatte einen dunkleren Teint. Dieser Mann griff dem Senior in die Geldbörse und entnahm mindestens einen 100 Euro-Schein daraus. Der Senior notierte sich das Kennzeichen des Wagens, mit dem der Trickdieb den Parkplatz verließ. Bemerkenswert ist, dass an der Halteranschrift in Kaiserslautern insgesamt 368 Personen gemeldet sind. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße

Karlsruhe (Baden-Karlsruhe): Mann mit „dunklem Teint“ starrt Passantin onanierend an
Die Frau befand sich am 16. Mai gegen 18.20 Uhr gerade auf dem Nachhauseweg von der Arbeit, als ihr der Exhibitionist im Bereich der Nuitstraße entgegenkam. Während er der 31-Jährigen direkt in die Augen schaute, führte er sexuelle Handlungen an seinem Geschlechtsteil durch. Die Geschädigte flüchtete und informierte im Anschluss die Polizei. Täterbeschreibung: etwa 30 bis 40 Jahre alt, circa 1,75 bis 1,80 Meter groß, dunklerer Teint, nicht europäisches Erscheinungsbild. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

16. Mai 2018

Mannheim (Baden-Württemberg): Straßenräuber mit dunklem Teint überfällt und beraubt 51-Jährige
Am 15. Mai kurz vor 12.00 Uhr befuhr eine 51-Jährige mit ihrem Fahrrad die Otto-Beck-Straße. In Höhe der Kreuzung zur Spinozastraße wurde sie von einem unbekannten Radler überholt. Wenige Meter, nachdem sie der Unbekannte passiert hatte, drehte dieser um, fuhr direkt auf sein Opfer zu und zerrte am Halteriemen des am Rücken getragenen Rucksacks der Frau. Nachdem diese zu Boden gestürzt war, hielt der Räuber neben ihr an und riss ihr den Rucksack von den Schultern, bevor er vom Tatort flüchtete. Täterbeschreibung: 45 bis 50 Jahre, 1,75 bis 180 Meter groß, dunkler Teint. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Stelle (Niedersachsen): Betrunkener Afrikaner tritt auf Kopf einer 54-Jährigen
Am 14. Mai wurde die Polizei in die Straße Uhlenhorst gerufen. Gegen 22.50 Uhr war es auf dem Parkplatz einer Gaststätte zu einem Streit zwischen einer 54-Jährigen und einem 25-jährigen Somalier gekommen. Nachdem beide sich nach Zeugenangaben zunächst laut angeschrien hatten, trat der 25-Jährige der auf einem Bordstein sitzenden Frau gegen den Kopf. Diese wurde dadurch verletzt. Ein Zeuge brachte den stark alkoholisierten Afrikaner zu Boden und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der Aggressor, der der Polizei bereits wegen verschiedener Delikte bekannt ist, kam in Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft hat den Erlass eines Haftbefehls beantragt. Quelle: Polizeiinspektion Harburg

Hamburg: Dunkelhäutige mit Komplicen überfallen und berauben 51-Jährigen
Die Polizei Hamburg fahndet nach drei bisher unbekannten Tätern, die am 14. Mai gegen 14.30 Uhr einen 51-Jährigen beraubt haben. Der fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Knutzenweg, als dort seine Fahrradkette vom Kettenblatt absprang und er dadurch seine Fahrt nicht fortsetzen konnte. Während der Reparatur stießen die Täter ihn zu Boden, sodass er mit seinem Fahrrad nach vorne fiel. Dabei entwendeten sie ihm eine Gürteltasche, in der sich Bargeld und persönliche Papiere befanden. Anschließend flüchteten die Täter. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen waren erfolglos. Die Täter mit jugendlichem Erscheinungsbild sind etwa 1,80 Meter groß, einer wird mit heller und zwei mit dunkler Haut beschrieben. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Kassel (Hessen): „Südländer“ überfällt, beraubt und verletzt 13-jähriges Kind
Am 14. Mai kurz nach 17.00 Uhr raubte ein bisher unbekannter Täter am Zentralen Omnibusbahnhof in Baunatal einem wartenden Jungen den Rucksack und verletzte ihn dabei im Gesicht. Völlig unvermittelt packte der Unbekannte den neben dem Kind stehenden Rucksack und stieß den Jungen zeitgleich mit dem rechten Ellbogen ins Gesicht und raubte den Rucksack. Der Täter wird als etwa 20-jähriger Mann mit "südländischer" Erscheinung beschrieben, circa 1,80 bis 1,85 Meter groß mit dunklem Vollbart. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

15. Mai 2016

Düren - Köln (NRW): Illegaler Nafri  hatte keinen Fahrschein – statt dessen Faustschlag ins Gesicht von Zugbegleiter  
Am 14. Mai gegen 15.00 Uhr wurde ein Algerier durch einen Zugbegleiter im Regionalexpress nach seiner Fahrkarte gefragt: Seine Antwort auf diese Frage war ein Faustschlag ins Gesicht. Anwesende Mitarbeiter vom Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn AG hielten den renitenten Schwarzfahrer bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Aggressor keinen gültigen Aufenthaltsstatus für Deutschland besitzt. Des Weiteren stellten die Polizisten zwei Pfeffersprays sicher. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Erschleichen von Leistungen sowie unerlaubten Aufenthalts ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Köln

Hamburg: „Südländer“ versetzt Frau Faustschlag ins Gesicht und raubt ihr Fahrrad
Am 14. Mai gegen 17.40 wollte eine 39-Jährige mit ihrem Fahrrad losfahren und wurde dabei bereits in aggressiver Weise von einem Mann angesprochen. Als sie ihr Fahrrad schließlich aus dem Fahrradständer zog, schlug der Mann ihr zweimal unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Danach flüchtete er mit ihrem dunkelroten Hollandrad, an dem sich ein schwarzer Fahrradkorb befand. Durch die Faustschläge erlitt die Frau eine Kieferprellung. Sie wurde von der Besatzung eines Rettungswagens medizinisch versorgt. Die mit insgesamt neun Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen waren erfolglos. Täterbeschreibung: „südländisches" Erscheinungsbild, 30 bis 40 Jahre, etwa 1,75 Meter groß. Quelle: Polizei Hamburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hannover (Niedersachsen): Mann mit „dunklem Teint“ will Seniorin vergewaltigen
Die Polizei sucht einen Unbekannten, der am 14. Mai gegen 20.30 Uhr eine 66-Jährige zuerst unsittlich angefasst und schließlich versucht hat, zu vergewaltigen. Die Frau war auf dem Gehweg der Tresckowstraße unterwegs, als sie von dem Mann angesprochen wurde. Völlig unvermittelt erklärte er dann der 66-Jährigen, Sex mit ihr haben zu wollen. Im weiteren Verlauf umklammerte der Mann das Opfer, berührte es oberhalb der Bekleidung an den Brüsten sowie im Schritt, ehe er versuchte, die Frau in Richtung eines Gebüsches zu zerren. Als die Seniorin laut um Hilfe schrie und sich zur Wehr setzte, ließ er von ihr ab und flüchtete. Der Gesuchte ist zirka 20 bis 25 Jahre, etwa 1,75 Meter groß, sehr schlank und hat ein ungepflegtes Erscheinungsbild. Er hat dunklen Teint, dunkle Haare und spricht Deutsch mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizeidirektion Hannover, Pressestelle

Würzburg (Bayern): Nafri will junge Frau vergewaltigen und raubt ihre Handtasche
Nur wenige Stunden nach einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau am 13. Mai, bei dem ihr auch die Handtasche geraubt worden war, hat die Würzburger Polizei einen Tunesier (19) gefasst. Die 20-Jährige war um 4.45 Uhr zu Fuß am Franziskanerplatz unterwegs, als sie von dem Täter zunächst auf Englisch angesprochen wurde. Der Mann drückte sein Opfer plötzlich gegen eine Hauswand und versuchte, sie zu küssen, zudem fasste er sie gewaltsam im Intimbereich an. Nachdem er sein Opfer zu Boden gestoßen hatte, entriss er ihr die Handtasche und flüchtete mit seiner Beute. Die verletzte Frau alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung war schon wenige Stunden später von Erfolg gekrönt. Eine Streife nahm den Tunesier fest und stellte auch Teile des Diebesgutes bei ihm sicher. Quelle: Gemeinsame Presseerklärung des PP Unterfranken und der Staatsanwaltschaft

14. Mai 2018

Bonn (NRW): Afrikanischer „Jugendlicher“ belästigt mehrere Frauen am Bahnhof sexuell
Am 13. Mai gegen 3.05 Uhr hatte ein Streifenteam der Bonner City-Wache einen 17-jährigen Somalier am Hauptbahnhof festnehmen können. Ein 41-jähriger Taxifahrer, der eine der Attacken des Jugendlichen auf Frauen beobachtet hatte, war eingeschritten, hatte die Frauen in Sicherheit gebracht sowie die Polizei verständigt. Während der Sachverhaltsaufnahme erschien ein weiteres Opfer bei den Beamten und schilderte einen ähnlichen Übergriff, der sich wenige Minuten zuvor ereignet hatte. Dabei war der 17-Jährige auf sie zugekommen und hatte sie unmittelbar unsittlich berührt. Im Rahmen erster Ermittlungen ergaben sich außerdem Hinweise auf eine weitere sexuelle Belästigung an zwei weiteren Frauen in der Colmantstraße. Die Maßnahmen gegen den Somalier, der zum Tatzeitpunkt aus einem Jugendheim abgängig war, dauern indes weiter an. Quelle: Polizei Bonn, Pressestelle

Heilbronn (Baden-Württemberg): Messerstecherei unter Somaliern in Asylunterkunft
Zwei Verletzte gab es am 13. Mai bei einer Messerstecherei in der Unterheinrieter Asylbewerberunterkunft. Zwei Somalier gingen mit Messern aufeinander los. Ein 30-Jähriger musste vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden, sein 32 Jahre alter Kontrahent wurde von der Polizei nach der ärztlichen Behandlung in einer Zelle zur Ausnüchterung untergebracht. Um was es bei der Auseinandersetzung unter den Schutzsuchenden ging und wer sie begann, ist bisher unklar. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Aichach (Bayern):  Messerstecherei unter Nigerianern in Asylunterkunft
Am 13.Mai wurde ein 35-jähriger Mann bei einer Streiterei zwischen zwei Asylbewerbern aus Nigeria in der Asylunterkunft in Aichach durch einen Messerstich lebensbedrohlich verletzt. Der Angreifer, ein 33 Jahre alter Landsmann, wurde durch die Polizei festgenommen. Der Geschädigte erlitt einen etwa zehn Zentimeter tiefen Stich im Rückenbereich, wodurch das Bauchfell und die Lunge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Nur durch sofortige ärztliche Behandlung durch den alarmierten Notarzt konnte das Leben des Mannes gerettet werden. Er wurde anschließend durch den Rettungshubschrauber „Christoph“ zur weiteren Behandlung ins Zentralklinikum Augsburg geflogen. Quelle: presse-augsburg.de

Meiningen (Thüringen): Mehrere Polizeieinsätze wegen polizeibekannten afghanischen Gewalttätern in Asylunterkunft
In der Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende kam es in der Nacht zum Sonntag, 13. Mai, zu Auseinandersetzungen zwischen mehreren Afghanen. Gegen 22.00 Uhr wurde ein 19-Jähriger von einem 34-jährigen mehrfach ins Gesicht geschlagen. Dieser erlitt dadurch einen Nasenbeinbruch und Prellungen am Auge und musste im Klinikum behandelt werden. Später forderte das Klinikum, in welchem der Afghane behandelt werden sollte, polizeiliche Unterstützung an, da dieser in ein anderes Krankenhaus verlegt werden sollte und dabei aggressives Verhalten an den Tag gelegt habe. Gegen 2.00 Uhr wurde ein weiterer Einsatz in derselben Unterkunft erforderlich, nachdem sich zwei weitere Afghanen (22, 24)  geprügelt hatten. Der Jüngere wurde vom Älteren mit einem Holzstock auf den Kopf geschlagen, wodurch dieser eine große Platzwunde erlitt und ebenfalls im Klinikum behandelt werden musste. Auch der Täter dieses Sachverhaltes war nicht mehr zugegen, um ihn polizeilichen Maßnahmen zu unterziehen. Die angetroffenen Schutzsuchenden beider Zwischenfälle waren deutlich alkoholisiert. Alle Beteiligten sind bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Suhl

Paderborn (NRW): Schneiderin erneut von Dunkelhäutigen überfallen und verletzt
Am 11. Mai gegen 14.40 Uhr hatten zwei Männer den Laden einer Schneiderin an der Riemekestraße betreten. Einer der beiden Fremden hatte ein Messer in der Hand und forderte die Herausgabe von Bargeld. Als die 53-Jährige dies ablehnte, hielt auch der zweite Täter ein Messer hoch, worauf einer der beiden Räuber eine geringe Menge Bargeld aus der Kasse nahm. Dabei wurde die Frau am Arm verletzt. Anschließend flüchtete das Duo in Richtung Innenstadt. Nach Angaben der Geschädigten hatten die Verdächtigen dunkle Hautfarbe und einen schwarzen Vollbart. Bereits Ende März war das Opfer von einem bisher Unbekannten überfallen worden. Damals konnten sie den Räuber, der sie ebenfalls mit einem Messer bedroht hatte, mit einem Hammer in die Flucht schlagen, ohne dass dieser Geld erbeuten konnte (siehe Pressebericht vom 27.03.18). Die Schneiderin ist sich ziemlich sicher, dass es sich bei einem der beiden Täter vom Freitag auch um den Gesuchten des letzten Überfalls handelt. Quelle: Kreispolizeibehörde, Pressemeldung vom 14.05.2018

Schwenningen (Baden-Württemberg): Polizeibekannter Syrer fällt über 25-Jährige her
Polizei- und Kriminalbeamte konnten am 8. Mai einen 25-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung festnehmen. Mittlerweile wurde gegen den Mann durch das Amtsgericht Villingen Haftbefehl erlassen. Der Mann wird dringend verdächtigt, am 5. Mai gegen 7.00 Uhr eine 35-jährige Frau verfolgt, im Mauthe-Park festgehalten und schließlich zu Boden gestoßen zu haben. Vorgehen und Handeln des Täters sprechen eindeutig für eine sexuelle Motivation. Das Opfer leistete heftige Gegenwehr. Dabei verletzte die Überfallene den Täter, der daraufhin zurückwich, so dass die ebenfalls leicht verletzte Frau fliehen konnte. Den polizeilichen Ermittlungen kamen die exakten Angaben des Opfers zu Gute. Schließlich führte die Personenbeschreibung auf die Spur eines Syrers, der vor zweieinhalb als "Flüchtling" nach Deutschland einreiste. Polizeilich ist der Beschuldigte bisher wegen Ladendiebstahls und des Erschleichens von Leistungen in Erscheinung getreten. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen, Pressemeldung vom 14.05.2018

13. Mai 2018

Hamburg: Nafri-Duo überfällt Mutter mit Kinderwagen am helllichten Tag
Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Tätern, die am 12. Mai um 14.55 Uhr eine 30-Jährige Frau, welche einen Kinderwagen schob, überfallen und beraubt haben. Die 30-jährige Frau ging auf dem Wanderweg Billgrabendeich spazieren und schob dabei eine Kinderkarre, in welcher die nur wenige Monate alte Tochter saß. Die Täter näherten sich von hinten. Einer der Täter zog die Mutter plötzlich an ihren Haaren nach hinten, während ihr der andere Täter ein Smartphone aus der Gesäßtasche zog und dann die an der Kinderkarre hängende Wickeltasche öffnete. Als das Opfer anfing zu schreien, ließ der Täter von der Wickeltasche ab. Sie wurde daraufhin stark zu Boden gestoßen. Am Boden liegend, wurde ihr zudem noch die Armbanduhr vom Handgelenk gerissen. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Wehrdeich. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung der Täter. Täterbeschreibung: circa 1,65 Meter bzw. 1,80 Meter groß, 20 – 25 Jahre  alt, beide vermutlich Nordafrikaner. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Tübingen (Baden-Württemberg): Polizeibekannter pakistanischer Asylbewerber greift Gaststättenbesucherinnen in den Schritt
Drei Frauen hielten sich in der Nacht auf den 13. Mai in einer Gaststätte in der Haaggasse auf. Die Opfer, alle im Alter von 22 Jahren, wurden in der Gaststätte von einem bis dahin unbekannten Mann an der Brust und im Schritt unsittlich angefasst. Der Täter verließ daraufhin die Örtlichkeit. Erst 30 Minuten später wurde der Vorfall der Polizei gemeldet. Bei einer daraufhin eingeleiteten Fahndung konnte ein polizeibekannter 25-jähriger pakistanischer Asylbewerber festgenommen werden, der als Täter für die Taten in Betracht kommt. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Stuttgart: Mutmaßlicher Ausländer stoppt mit Rad neben Passantin und greift ihr an Brust
Am 12. Mai gegen 19.00 Uhr kam einer 19-jährigen Fußgängerin in der Breitscheidstraße ein Radfahrer entgegen. Als er auf Höhe der Frau war, hielt er neben ihr an, griff ihr unvermittelt an die Brust und entfernte sich danach in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: circa 20 - 30 Jahre alt, vermutlich Ausländer, 1,75 - 1,80 Meter groß ist. Quelle:Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Dunkelhäutiger begrapscht 12-Jährige - will „Sex machen“
Am 11. Mai gegen 14.00 Uhr wurde ein 12-jähriges Mädchen von seiner gleichaltrigen Freundin zum Bahnhof Oschersleben begleitet, da es anschließend mit dem Zug nach Magdeburg fahren wollte und setzte sich in ein Wartehäuschen. Kurz darauf kam ein dunkelhäutiger Mann dazu und machte anzügliche Bemerkungen. Anschließend streichelte er den nackten Oberschenkel gegen den Willen des Mädchens. Als das Mädchen aufstehen wollte wurde es von dem Mann an der Hüfte festgehalten. Dabei sagte er mehrfach „Sex machen“. Das Mädchen konnte sich schließlich losreißen und lief davon. Der unbekannte Mann stieg anschließend um 14.17 Uhr in den Harz-Elbe-Express nach Magdeburg. Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurden vor Ort Spuren gesichert, Vernehmungen durchgeführt und die Sicherung von Videomaterial veranlasst. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: circa 25 Jahre alt, dunkelhäutig, kurze schwarze wellige Haare. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

12. Mai 2018

Greiz (Thüringen): Kriminelles Nafri-Duo schlägt, stiehlt und spuckt Polizisten ins Gesicht
Zwei Männer, ein 20-jähriger Marokkaner und ein 30-jähriger Algerier, beschäftigten die Polizei in Greiz nahezu die ganze Nacht. Nachdem die beiden in der Nacht auf den 11. Mai widerrechtlich die Gemeinschaftsunterkunft in der Prof.-Dr.-Schneider-Straße betraten und sie in dieser mehrere Straftaten begingen, indem sie einen Bewohner mehrfach schlugen, die Einrichtung einer Wohneinheit demolierten und andere Dinge beschädigten sowie ein Mobiltelefonb stahlen, kam die Polizei zum Einsatz und nahm die beiden in Gewahrsam. Hier mussten sich die Polizeibeamten mehrfach beleidigen lassen. Dies war nicht der erste Einsatz in der Nacht wegen der beiden Personen. Kurz zuvor hatte der 20-Jährige bereits einen geparkten Pkw beschädigt. Im Gewahrsam der Polizei spuckten sie den Polizeibeamten mehrfach ins Gesicht und bezeichneten diese als "Rassisten". Quelle: Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

Moers (NRW): Nafri schlägt und tritt Polizeibeamte dienstunfähig
Am 11. Mai meldeten mehrere Anwohner der Schillerstraße und der Dessauer Straße gegen 2.00 Uhr einen randalierenden und stark blutenden Mann, der von Tür zur Tür ging, Sturm läutete und um Hilfe schrie. Zwei Polizeibeamte konnten den 29-jährigen Tunesier, der nach eigenen Angaben zuvor Drogen genommen hatte, zunächst beruhigen und ihn überreden, sich in einem Rettungswagen behandeln zu lassen. Als die Behandlung abgeschlossen war, rannte der Mann erneut los, klingelte wieder laut schreiend an verschiedenen Haustüren und versuchte, auf die Straße zu laufen. Als die Polizisten erneut versuchten, ihn zu beruhigen, griff er sie an. Erst mit Hilfe des Einsatzes von Pfefferspray und Einsatzmehrzweckstock konnte er zu Boden gebracht werden. Dort trat und schlug er weiter nach den Beamten, sodass weitere Unterstützungskräfte hinzugerufen werden mussten. Ein 29-jähriger Polizist und eine 26-jährige Polizistin wurden bei dem Einsatz so schwer verletzt, dass sie nicht mehr dienstfähig waren. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel, Pressestelle

Rathenow (Brandenburg): Zehnköpfige Ausländerbande schlägt grundlos auf Deutsche ein
Anwohner meldeten der Polizei am 10. Mai eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf dem Märkischen Platz. Gegen 19.00 Uhr gingen mehrere junge Männer aus einer Gruppe von circa 10 bis 15 Personen ausländischer Herkunft mit Gürteln auf eine Gruppe deutscher Bürger los und verletzten vier Personen mit den Gürteln. Weiterhin sollen mehrere Personen von der gegenüberliegenden Straßenseite mit Steinen auf die deutsche Personengruppe geworfen und dabei zwei abgestellte Autos beschädigt haben. Mehrere Einsatzfahrzeuge der Bereitschaftspolizei waren wenige Minuten danach am Ereignisort und konnten vorerst sechs Tatverdächtige aus Syrien, zwischen 14 und 22 Jahren alt, sowie vier ihrer Opfer namentlich bekannt machen. Durch Zeugen und einen Angegriffenen selbst konnte ein 16-jähriger Syrer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Polizisten nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam, bevor er an seine Erziehungsberechtigten übergeben wurde. Zudem erhielt er einen Platzverweis für den Märkischen Platz. Quelle: Polizei Brandenburg

Göttingen (Niedersachsen): Mann mit „Migrationshintergrund“ greift Passantinnen auf Busen und Popo
Ein junger Mann mit Migrationshintergrund hat nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen am 10. Mai gegen 13.30 Uhr in der Göttinger Fußgängerzone vier Frauen im Vorbeigehen unsittlich am Busen oder am Gesäß berührt. Passanten alarmierten die Polizei, die den Tatverdächtigen am Markt ergriff. Der Aufforderung, mit zum Streifenwagen zu kommen, wollte sich der Mann zunächst entziehen. Ein Beamter erfasste ihn daraufhin am Arm und führte ihn zum Fahrzeug. Der vorläufig Festgenommene wurde anschließend zur Polizeidienststelle transportiert. Nach Durchführung der strafprozessualen Maßnahmen und Erteilung eines Platzverweises für das Stadtgebiet wurde der Täter wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen „sexueller Belästigung" gegen ihn ein. Quelle: Polizeiinspektion Göttingen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Cloppenburg/Vechta (Niedersachsen): „Amtsbekannter ausländischer Herkunft“ versucht, Frauen und Kinder „körperlich zu berühren“
Am 10. Mai gegen 16.15 Uhr fiel auf dem Riesenflohmarkt in Elisabethfehn ein 25-Jähriger aus Lastrup mehrfach auf, als er Kinder und junge Frauen ansprach und versuchte, diese körperlich zu berühren. Da er einem von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Aufgrund des Verhaltens des amtsbekannten Mannes mit ausländischer Herkunft wurde er im weiteren Verlauf in ein Landeskrankenhaus (Nervenklinik) eingewiesen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung eingeleitet. Quelle: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta

Freiburg (Baden-Württemberg): Afrikanisches Paar reist asylsuchend aus sicherer Schweiz „erfolgreich“ ein  
Eine Zugbegleiterin stieß im ICE von Offenburg nach Freiburg auf ein Paar, das keine Fahrscheine vorweisen konnte. Da sich die beiden Schwarzfahrer nicht ausweisen konnten, informierte die Zugbegleiterin die Bundespolizei. Beim Eintreffen der Beamten im Freiburger Hauptbahnhof trugen die beiden ausweislosen Personen ein Asylbegehren vor. Erste Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass es sich bei dem Paar um zwei ivorische Staatsangehörige handelt. Diese sind wenige Stunden zuvor mit der Tram von Basel nach Weil am Rhein unerlaubt ins Bundesgebiet eingereist. Wie die beiden nach Offenburg gelangten, ist nicht bekannt. Ziel der beiden war die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe. Nach Anzeigenaufnahme wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz sowie Erschleichens von Leistungen wurden beide nach Karlsruhe zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

11. Mai 2018

Chemnitz (Sachsen): Besoffener Tunesier verschmutzt Zug - auch gestohlenes Telefon dabei
Am 10. Mai wurde gegen 7.15 Uhr die Bundespolizeiinspektion Chemnitz telefonisch vom Zugbegleiter informiert, dass sich in seinem Zug ein schlafender Fahrgast, vermutlich ohne Fahrschein, befindet, welcher auch noch den Zug verschmutzt habe. Bei der Ankunft des Zuges in Chemnitz konnte der 31-jährige Tunesier aufgrund seines alkoholisierten Zustandes nur unter Mühe geweckt werden. Bei der anschließenden Kontrolle wurden bei dem Mann zwei Smartphones aufgefunden. Für das eine der beiden Smartphones kannte er keine PIN, um es zu entsperren. Nach einem Anruf der auf dem Smartphone angezeigten Nummer meldete sich eine Bekannte des Besitzers. Diese gab an, dass das Smartphone gestohlen worden sei. Das Smartphone wurde beweissichernd sichergestellt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Chemnitz

Heidelberg (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner begrapscht Frau am Heimweg
Am 10. Mai war eine 36-Jährige mit Freunden in der Heidelberger Altstadt feiern und befand sich gegen 5.00 Uhr auf dem Heimweg, als sie in der Lauerstraße einen Mann bemerkte, der ihr folgte. Der Unbekannte verwickelte die Frau in ein Gespräch. Im Bereich eines Hauseingangs eines Seitengässchens wurde er dann zudringlich. Er umarmte die Heidelbergerin nicht nur, sondern begrapschte sie auch über und unter der Kleidung. Nach nun heftiger Gegenwehr des Opfers flüchtete der Unbekannte.  Beschreibung des Unbekannten: Schwarzafrikanischer Phänotyp, 1,80 Meter groß. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Schwerte (NRW): „Schutzsuchende“ und „Südländer“ greifen grundlos Einheimische an
Fall 1:

Am 10. Mai ging gegen 14.50 Uhr ein Notruf mit Hinweisen auf eine Schlägerei im Bereich eines Veranstaltungsraumes an der Ruhrstraße ein. Nach den Angaben der beiden Attackierten saßen diese dort in einer größeren Personengruppe, als eine große Gruppe syrischer Männer vorbeiging. Ohne ersichtlichen Grund wären zwei der Syrer auf sie zugelaufen und hätten mit einem Kantholz auf sie eingeschlagen. Hierbei wurden zwei Geschädigte verletzt, ein weiteres Opfer erhielt einen Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. Vier der Syrer flüchteten in Richtung Ruhrwiesen. Im Rahmen der Fahndung konnten einige Personen aus der Gruppe der Syrer kontrolliert werden. Die vier zuvor flüchtigen Personen wurden nicht angetroffen.
Fall 2:
Gegen 15.45 Uhr wurde die Polizei in die Ruhrwiesen in den Bereich eines Kanuvereins gerufen. Opfer und Zeugen gaben an, dass sie sich etwa in Höhe des Kanuvereins befanden, als sich eine vierköpfige Gruppe von Ausländern aus Richtung eines Gastronomiebetriebes an der Ruhrstraße näherte. Als diese Gruppe an ihnen vorbeiging, hätte einer aus der Gruppe mit einem Gegenstand einem der Geschädigten auf den Kopf geschlagen. Das Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde. Anschließend hätte man sie aus der Vierergruppe mit Bierflaschen beworfen. Der Haupttäter wurde als südländisch aussehend beschrieben. Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Sachverhalten besteht, kann derzeit noch nicht ausgeschlossen werden. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Zwei Dunkelhäutige fallen über 16-Jährige her
Eine 16-Jährige ist am Abend des 9. Mai Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Nach Angaben des Mädchens war sie gegen 20.30 Uhr im Stadtpark unterwegs. Als sie sich auf dem Kleinen Stadtmarsch in Höhe des MDR-Funkhauses befand, sollen zwei männliche an sie herangetreten sein und sie dann ins Gebüsch gezogen haben. Dort wurde sie von einer Person festgehalten, während die andere versucht habe, ihr die Strumpfhose herunterzuziehen. Die 16-Jährige setzte sich körperlich zur Wehr und konnte sich schließlich losreißen und flüchten. Zur Täterbeschreibung gab das Opfer an: zwei männliche Personen, circa 17 bis 18 Jahre, 1,80 Meter groß, dunklere Haut. Quelle: Polizeirevier Magdeburg - Pressemitteilung Nr.: 242/2018

Stuttgart-Plieningen: Türke nimmt an 16-Jähriger „sexuelle Handlungen“ vor
Polizeibeamte haben am 9. Mai in Plieningen einen 26 Jahre alten Mann festgenommen, der verdächtigt wird, eine 16-Jährige zu sexuellen Handlungen gezwungen zu haben. Die 16-Jährige hatte den Mann zwei Tage zuvor am Abend kennengelernt und ließ sich anschließend von ihm nach Hause fahren. Im Fahrzeug kam es dann gegen den Willen der jungen Frau zu sexuellen Handlungen. Nachdem die 16-Jährige Anzeige erstattet hatte, konnte der Tatverdächtige ermittelt und in seiner Wohnung festgenommen werden. Der 26 Jahre alte Türke wurde mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Halle (Sachsen-Anhalt): Feiernde Schüler von Syrer mit Pfefferspray attackiert
Auf der Ziegelwiese in Halle (Saale) befanden sich am 9. Mai unter anderem mehrere Hundert Schüler (hauptsächlich Sekundarschüler) und feierten ihren letzten Schultag. Polizeibeamte bestreiften deshalb das Gebiet und bemerkten aus größerer Entfernung gegen 22.30 Uhr eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Aus einer etwa 20 Personen umfassenden Gruppierung heraus sprühte dann ein 17-Jähriger syrischer Herkunft mit Pfefferspray in Richtung einer fünfköpfigen Gruppe. Zwei Personen, Hallenser im Alter von 24 und 28 Jahren, erlitten eine Augenreizung und wurden vor Ort ambulant behandelt. Der Tatverdächtige wurde ge- und das Spray sichergestellt. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd - Pressemitteilung Nr.: 083/2018

10. Mai 2018

Heute mit Schwerpunkt: Bereicherung durch Penispräsentation

Augsburg (Bayern): Araber springt vor Joggerin penispräsentierend und onanierend aus Busch
Eine unangenehme Erfahrung machte am 8. Mai kurz nach 7.00 Uhr eine 23-jährige Frau, die im Bereich der Frischstraße beim Joggen war. Aus einem Gebüsch heraus trat ihr plötzlich und völlig unvermittelt ein Mann mit heruntergelassener Hose in onanierender Weise entgegen. Die junge Frau lief zunächst weiter und als sie sich einige Meter weiter umdrehte, stand der unbekannte Mann immer noch mit Blick in ihre Richtung in gleicher Weise da. Beschreibung des Exhibitionisten: circa 30 - 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, eher "südländisch"-arabisches Aussehen.
Quelle: Polizei Bayern

Zehdenick (Brandenburg): Iraker schwimmt nackt durch die Havel, präsentiert Penis und schwimmt zurück
Ein 47-jähriger Iraker schwamm am 8. Mai gegen 18.20 Uhr über die Havel und stieg an der Skaterbahn am Adolf-Mann-Platz nackt aus dem Wasser. Dort drehte er sich zu einer Jugendgruppe und wusch sich sein Geschlechtsteil. Dann schwamm er zurück. Die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten den Mann an der anderen Uferseite feststellen und erteilten ihm einen Platzverweis. Eine Strafanzeige wegen exhibitionistischer Handlungen wurde aufgenommen. Quelle: Polizeidirektion Nord, Pressestelle

Hennigsdorf (Brandenburg): Pakistani lief penispräsentierend über Rathausplatz
Ein 39-jähriger Pakistani  lief am 8. Mai gegen 17.10 Uhr über den Rathausplatz und entblößte mehrmals in der Öffentlichkeit sein Geschlechtsteil. Polizeibeamte konnten den alkoholisierten Mann (1,54 Promille) feststellen und sprachen ihm einen Platzverweis aus. Diesem kam er nach. Eine Strafanzeige wegen exhibitionistischer Handlungen wurde aufgenommen. Quelle: Polizeidirektion Nord, Pressestelle

Aichstetten (Baden-Württemberg): Nackter Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert zwei Frauen onanierend Penis
Am Baggersee Grenis ist ein unbekannter Täter am 8. Mai gegen 16.15 Uhr gegenüber zwei 25-jährigen Frauen als Exhibitionist aufgetreten. Der völlig unbekleidete Unbekannte hatte die Frauen aus einem Gebüsch beobachtet und an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Der Mann mit dunklem Teint und schulterlangen, schwarzen Haaren flüchtete unerkannt, nachdem die zwei Frauen ihn angesprochen hatten. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Bad Gögging (Bayern): „Südländer“ präsentiert 20-Jähriger aus Busch heraus onanierend Penis
Am 8. Mai gegen 15.15 Uhr ging eine 20-jährige Neustädterin in Bad Gögging die Neustädter Straße entlang. Hier fiel ihr eine bisher unbekannte Person auf, die neben der Straße in einem Gebüsch stand und onanierte. Die Frau ging daraufhin schnell weiter, wurde im Vorbeigehen aber kurz vom Täter angesprochen. Daraufhin versteckte sich die Angesproche in einer Hofeinfahrt und rief ihren Freund an. Als dieser bei ihr ankam, sahen beide den Täter nochmals an derselben Stelle, woraufhin er in Richtung Ortsmitte lief. Eine umgehend eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ergebnislos. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: zirka 1,75 Meter groß, um die 25 Jahre alt, schlank, "südländisches" Aussehen. Quelle: mittelbayerische.de

9. Mai 2018

Recklinghausen (NRW): Dunkelhäutiger will sich an zwei 13-jährigen Mädchen vergreifen
Zwei 13-jährige Mädchen aus Castrop-Rauxel wurden am 7. Mai gegen 13.00 Uhr in der Nähe des Fußballplatzes „Victoria Habinghorst" von einem unbekannten Mann belästigt. Die Mädchen gingen zusammen auf der Wartburgstraße in Richtung Kanal. Plötzlich näherte sich ein Fahrradfahrer, rief einem der Mädchen etwas zu und versuchte dann, sie ins Gebüsch zu drängen. Die 13-Jährige wollte mit ihrem Telefon die Polizei rufen, woraufhin der Mann ihr das Telefon versuchte, wegzunehmen. Währenddessen kam das zweite Mädchen ihrer Freundin zu Hilfe und der Belästiger fuhr mit seinem Fahrrad davon. Er wird wie folgt beschrieben: Anfang bis Mitte 20, schwarze Hautfarbe. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen, Pressestelle


Hannover (Niedersachsen): Jetzt Fotofahndung nach „südländischen“ Trickbetrügern
Anfang des Jahres kam es zu einem Trickbetrug im Bereich der Geldautomaten im Hauptbahnhof Hannover. Gesucht werden die drei abgebildeten Personen, die vermutlich aus dem süd-/osteuropäischen Raum stammen. Der Mann ohne Kopfbedeckung (im Bild links) hat in der linken Gesichtshälfte eine auffällige Tätowierung. Vermutlich ein Schriftzug, der vom Auge bis zur Nase reicht. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hannover

Marktoberdorf (Bayern): „Schutzsuchender“ Sozialleistungsbetrüger kassiert gleich mehrfach ab
Möglicherweise war die Absicht, unberechtigt Sozialleistungen zu kassieren, der Grund für einen pakistanischen Staatsangehörigen, sich am 8. Mai bei der Ausländerbehörde mit einer gefälschten Identitätskarte registrieren zu lassen. Es stellte sich heraus, dass der Mann bereits italienische Aufenthaltspapiere besitzt und mit anderen Personalien in Deutschland Asyl beantragt hatte. Die Schleierfahndung Pfronten ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts des Sozialleistungsbetrugs. Quelle: Polizei Bayern

8. Mai 2018

Nürnberg (Bayern): „Rumänischer“ EU-Bürger bekommt als „Syrer“ Asyl!
Der Mann nannte sich Mohamad A. und gab an, Syrer zu sein. Seine Schwester und sein Schwager seien in Syrien von der Polizei erschossen worden, erklärte er und ließ seinen Rechtsanwalt die Kopie eines syrischen Reisepasses vorlegen. Zwei Wochen später wurde Mohamad A. in der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) als Schutzsuchender anerkannt. Dabei stimmte wohl nichts, was er erzählte: Die Geschichte mit den getöteten Verwandten war erlogen. Der Reisepass gefälscht. A. ist noch nicht einmal Syrer, sondern kommt aus Rumänien, eigentlich heißt er Milad H..
Ein Betrug, der normalerweise hätte auffliegen müssen. Denn eigentlich sollen diverse Mechanismen in Deutschland sicherstellen, dass nur diejenigen Asyl bekommen, denen es auch zusteht. Sicher, es gab die Zeit, als jeder, der sich als Syrer ausgab, ein schriftliches Verfahren durchlief - und nach Beantwortung einiger Fragen auf seinen Bescheid warten konnte. Auch A. durchlief dieses schriftliche Verfahren. Quelle: nordbayern.de

Leipzig (Sachsen): Afghanischer „Schutzsuchender“ unter Terrorverdacht - keine Festnahme
Am 8. Mai hat die Polizei die Wohnung eines Afghanen in Leipzig durchsucht. Er soll in seinem Heimatland für die Terror-Organisation „Taliban" gekämpft haben. Dem 28-Jährigen werde vorgeworfen, 2014 an mindestens zwei Kampfeinsätzen der Vereinigung in seinem Heimatland teilgenommen zu haben, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit. Ziel der Durchsuchung sei es gewesen, weitere Beweismittel für die Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung zu sammeln. Der Beschuldigte Abdullah U. wurde laut Behörde nicht festgenommen. Es lägen noch keine Beweise für einen dringenden Tatverdacht vor, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft. Diese könnten möglicherweise bei der Durchsuchung gefunden werden. Deren Auswertung werde jedoch noch mehrere Tage in Anspruch nehmen. Weitere Angaben machte die Behörde nicht.  Quelle: tag24.de

Alsfeld (Hessen): Nafri schlägt 14-Jährigen und verletzt eingreifenden Polizisten
Am späten Abend des 5. Mai wurde der Polizeistation Alsfeld eine Körperverletzung auf dem Bahnhofsvorplatz gemeldet. Ein Nordafrikaner steht im Verdacht im Streit um eine Zigarette einen 14-Jährigen geschlagen zu haben. Aufgrund der Personenbeschreibung konnte der Beschuldigte in einem Zug lokalisiert werden. Zwecks Feststellung der Identität wurde er aufgefordert, den Zug zu verlassen. Dieser kam er allerdings nicht nach, im Gegenteil, er wurde jetzt richtig aggressiv und leistete Widerstand gegen die Maßnahme. Auf dem Weg zum Streifenwagen dreht er völlig durch und trat auf die Polizisten ein. Ein Beamter wurde dabei verletzt. Wie sich später herausstellte, hatte er den mitgeführten Alkohol in einem Alsfelder Lebensmittelgeschäft entwendet.
Quelle: Polizeipräsidium Osthessen

Stuttgart: Iraker begrapscht Reisende am Bahnhof
Ein 31-jähriger Mann hat am 5. Mai gegen 21.15 Uhr eine Reisende am Bahnhof Stuttgart- Bad Cannstatt unsittlich berührt. Ersten Erkenntnissen zufolge stand die 20-Jährige am Bahnsteig 1, als sie der mutmaßliche Täter an ihrem Gesäß berührte. Eine Streife der Bundespolizei, welche sich zu diesem Zeitpunkt am Bahnhof befand, stellte einen Iraker fest. Er muss nun mit einem Strafverfahren wegen sexueller Belästigung rechnen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart, Pressestelle

7. Mai 2018

Essen (NRW): Kopftuchdame stürzt sich vor Auto - Fahrer hält und wird ausgeraubt
Ein 38- Jähriger fuhr am 6. Mai gegen 09.00 Uhr mit seinem Auto über die Aktienstraße in Fahrtrichtung Mülheim. Plötzlich sprang eine Frau vom Fahrbahnrand auf die Straße. Der Autofahrer musste stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Als er ausstieg um der Frau seine Hilfe anzubieten, bekam er plötzlich von einer unbekannten männlichen Person einen Schlag auf den Hinterkopf. Dieser klaute ihm seine Geldbörse. Parallel entwendete die fremde Frau das Handy des Mülheimers aus der Mittelkonsole des Fahrzeuges. Der 38-Jährige wurde dabei verletzt verletzte sich glücklicherweise nur leicht. Als er bei sich zu Hause war, informierte er die Leitstelle der Polizei. Die Frau ist vermutlich 20 Jahre alt und 1,65 Meter groß. Sie war bekleidet mit einem Kopftuch und einem langen rot gepunkteten Rock. Der Mann ist um die 30 Jahre alt und zirka 1,80 Mann groß. Er hat ein südländisches Aussehen und einen dunklen Vollbart. Das Räuberduo flüchtete anschließend. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Karlsruhe (Baden-Württemberg): „Südländer“ legt Joggerin „Hand auf Gesäß“
Am 6. Mai gegen 09.00 Uhr befand sich die Joggerin auf dem Karl-Wolf-Weg, als sich ihr von hinten ein Mann nähert, der ihr unvermittelt seine Hand auf ihr Gesäß legte. Als sich die junge Frau daraufhin zur Wehr setzte und den Unbekannten von sich stieß, äußerte dieser etwas Unverständliches und flüchtete in Richtung Albtalbahnhof. Eine daraufhin unmittelbar eingeleitete Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Erfolg. Laut der Begrapschten  handelte es sich bei dem Täter um einen etwa 35 bis 40 Jahre alten und circa 1,70 Meter großen Mann mit kräftiger Statur und südländischem Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Leipzig-Zentrum (Sachsen): Kurzzeit festgenommener Syrer kehrt nach Entlassung randalierend zurück
Tatverdächtiger kam mit Stein zurück: Ein 23-jähriger syrischer Tatverdächtiger musste am 6. Mai mit aufs Revier, da er wegen eines Betäubungsmitteldeliktes vorläufig festgenommen worden war. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wurde er um 18.45 Uhr wieder entlassen. Doch er kam wieder – mit einem Stein, den er gegen die rechte Scheibe der Eingangstür warf, so dass mehrere großflächige Risse im Glas entstanden. Anschließend warf er noch ein Damenfahrrad, das in einem Fahrradständer abgestellt war, um. Die Geschädigte (44) stellte wenig später einen Schaden am Korb und einer Schutzblechhalterung in Höhe von etwa 80 Euro fest. Danach flüchtete er, hinterließ einen Sachschaden an der Tür in Höhe von etwa 1.000 Euro. Der 23-Jährige hat sich nun erneut strafrechtlich zu verantworten. Quelle: Polizei-Sachsen

Gießen (Hessen): Migranten-Quintett greift grundlos Polizisten an - gleich wieder frei
Zu tumultartigen Szenen kam es am Sonntag, gegen 05.00 Uhr, in der Bahnhofstraße in Gießen (Hessen). Eine fünfköpfige Gruppe hatte die Besatzung eines Streifenwagens mehrmals angegriffen und attackiert, als sie am 6. Mai einen angehaltenen BMW kontrollierten. Während der Kontrolle der beiden Insassen drängten sich fünf unbeteiligte Personen zwischen die Streifenwagenbesatzung und die Kontolierten. Trotz mehrfacher Aufforderung entfernten sich die Verdächtigen nicht vom Kontrollort. Vielmehr bedrängten sie nunmehr tätlich die beiden Polizisten. Auch nach dem Einsatz von Pfefferspray umringte die Gruppe die Streife und versuchte mehrmals, sie anzugreifen. Um eine Verletzung zu verhindern, mussten die Polizisten teilweise auch den Schlagstock einsetzen. Auffällig war auch, dass Personen aus der Gruppe ihre Angriffe sogar mit dem Handy filmten. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

6. Mai 2018

Heidelberg (Baden-Württemberg): Nafri tanzt Frauen an - penisanreibend will er Handtaschen ergreifen
Am 5. Mai belästigte ein bislang unbekannter Täter gegen 01.45 Uhr mehrere Frauen in einer Bar in der Fischergasse. Hierbei näherte er sich den Frauen jeweils von hinten und rieb sein Geschlechtsteil an diesen. Die Hose behielt der Täter hierbei verschlossen, begrapschte dabei die Frauen jedoch zusätzlich mit seinen Händen. Zudem versuchte er mehrfach in Richtung der mitgeführten Handtaschen der Frauen zu greifen und diese zu öffnen. Türsteher der Bar verfolgten den dann flüchtenden Täter zwar noch, konnten ihn jedoch nicht mehr ergreifen. Er wird wie folgt beschrieben: circa 1,85 Meter groß, nordafrikanisches Erscheinungsbild. Rückfragen bitte an: Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressestelle

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Iraker überfällt Jugendliche und attackiert auch Polizisten
Nach Aussagen eine 14-Jährigen hielt sie sich am 5. Mai gegen 23.40 Uhr mit zwei Freunden im Bereich des Breiten Weges auf, wo sie Musik hörten. Zusammen mit einem Begleiter kam ein Iraker auf sie zu, ergriff eine am Boden liegende Bierflasche, zerschlug sie und bedrohte damit die Gruppierung. Beim Versuch, den Angriff abzuwehren, wurde die 14-Jährige mit der zerschlagenen Flasche am Arm verletzt. Die daraufhin alarmierten Polizeibeamten konnten noch in Tatortnähe den Beschuldigten und seinen Begleiter feststellen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verbrachten sie ihn in seine Unterkunft und übergaben ihn dem Wachdienst. Der 23-jährige Iraker war äußerst aggressiv. Er leistete Widerstand, trat und schlug auf einen Polizeibeamten ein. Mit Einsatz von Pfefferspray konnte er wieder unter Kontrolle gebracht werden. Gegen den Mann sind Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung sowie wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet worden. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

Kempten (Bayern): Afrikanischer Asylbewerber löst wegen Nackenschmerzen Feuerwehreinsatz aus
Weil er Nackenschmerzen hatte, glaubte ein malischer Asylbewerber am 5. Mai, die Feuerwehr verständigen zu müssen. Hätte er hierzu die 112 gewählt, wäre ihm direkt adäquate Hilfe vermittelt worden. Er meinte aber, hierzu zwei Notrufmelder in der Asylbewerberunterkunft missbrauchen zu müssen, weshalb die Feuerwehr mit zehn Mann anrückte, um einen Brandfall auszuschließen. Der Mann wird daher wegen Missbrauchs von Notrufen angezeigt. Quelle: Polizeiinspektion Kempten

5. Mai 2018

Stuttgart-Mitte: Algerier überfällt mit Komplizen Passanten – schlagen, verletzen, rauben
Beamte der Bundespolizei haben am 4. Mai einen 36-Jährigen festgenommen, der versucht hatte, zusammen mit einem unbekannten Mittäter einen ebenfalls 36-Jährigen zu berauben. Einer der Täter fasste dem Geschädigten gegen 21.15 Uhr in der Arnulf-Klett-Passage in die Hosentasche, versuchte das Mobiltelefon zu entwenden und versetzte ihm einen Kopfstoß. Der zweite Täter schlug auf den Geschädigten ein. Der 36-Jährige wurde durch die Tat verletzt. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Memmingen/Allgäu Airport (Bayern): Afrikaner reist mit falschem Reisepass aus sicherem Griechenland „erfolgreich ein“
Am 4. Mai wurden bei der Landung des Flugzeuges aus Chania/Griechenland mehrere Passagiere einer Kontrolle unterzogen. Unter den kontrollierten Personen befand sich auch eine 34-jährige männliche Person aus Kamerun, welche während der Kontrolle um Asyl bat. Bei der Durchsicht des ausgehändigten Reisepasses wurde zudem eine Ausschreibung dieses Dokumentes festgestellt. Der Kameruner, welcher den Ausweis besaß, war nicht mit der Person des Ausweises identisch. Die Person wurde wegen mehreren Straftaten angezeigt und nach erfolgter Sachbearbeitung an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Donauwörth weitergeleitet. Zur Sicherung der Strafverfahren musste der Kameruner eine Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro hinterlegen. Quelle: Polizei Bayern / PI Memmingen/Flughafen
Anmerkung: Wie ist es möglich, dass ein Krimineller von einem sicheren Schengenland mit einem ausgeschriebenen Reisepass einreist, einen Asylantrag stellt und trotzdem, anstatt umgehend in Haft genommen und abgeschoben zu werden, in eine Erstaufnahmeeinrichtung kommt?

Dortmund (NRW): Nafri-Duo überfällt und beraubt Passanten   
In der Nacht auf den 4. Mai kam es zu einem Raub auf der Linienstraße. Gegen 0.10 Uhr wurde ein 50-jähriger Schweizer von zwei unbekannten Personen bedrängt. Plötzlich umklammerte einer der Täter den 50-Jährigen. Dieser wehrte sich vehement mit Faustschlägen. Einen Täter verletzte er dabei am Kopf. Sie entrissen ihm das Handy aus der Hosentasche und flüchteten in Richtung Norden über die Leopoldstraße. Zur Täterbeschreibung kann laut Zeugen nur gesagt werden, dass es sich um zwei circa 25-jährige Männer mit nordafrikanischem Aussehen gehandelt haben soll. Einer der Täter könnte eine Verletzung im Gesicht haben. Quelle: Polizei Dortmund

Wiesbaden (Hessen): Vollbärtige Araber besprühen Passanten nach Streit mit Pfefferspray
Zwei Männer sind am 4. Mai Opfer eines Pfeffersprayangriffes geworden. Die beiden Männer im Alter von 51 und 59 Jahren gerieten gegen 0.15 Uhr in der Mauritiusstraße in einen Streit mit drei jungen Männern. Wie es zu dem Streit kam, ist derzeit noch unklar. Aus der Gruppe der Jugendlichen heraus wurden die beiden plötzlich mit Reizgas besprüht, wodurch sie leichte Verletzungen erlitten und von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt werden mussten. Die Angreifer flüchteten unerkannt und konnten kaum beschrieben werden. Den Aussagen der Geschädigten zufolge handelte es sich um Personen arabischen Typs mit Vollbärten. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Bochum - Marsberg (NRW): Nigerianerin ohne Fahrschein randaliert und verletzt Polizisten
Am 4. Mai wurden Einsatzkräfte gegen 10.45 Uhr zu einem Zug im Bochumer Hauptbahnhof gerufen. Bahnmitarbeiter benötigten Unterstützung. Eine 38-Jährige hatte den Zug ohne Fahrausweis genutzt. Deshalb sollten am Bahnsteig die Personalien der Frau durch Bundespolizisten festgestellt werden. Die Frau weigerte sich jedoch lautstark und gestikulierend und machte dadurch andere Personen auf sich aufmerksam, welche sich mit der Frau solidarisierten und die Maßnahmen der Bundespolizisten störten und  diese mit ihren Smartphones filmten. Da eine Sachverhaltsklärung aufgrund der Solidarisierung an Ort und Stelle nicht mehr möglich war, sollte die 38-Jährige, die in Begleitung von drei Kleinkindern war, zur Wache geführt werden. Hiergegen weigerte sich die Frau jedoch und ließ sich mehrfach auf den Boden fallen. Sie wurde daraufhin an den Armen ergriffen. Im Bereich eines Imbisses im Hauptbahnhof ergriff die Afrikanerin aus der Auslage ein Metallmesser und machte eine Stichbewegung in Richtung eines Bundespolizisten. Dieser stoppte die Frau durch einen Schlag auf den Unterarm, wodurch diese das Messer fallen ließ und ohne weitere Zwischenfälle zur Wache gebracht wurde. Die drei Kinder der Frau wurden während ihres Aufenthaltes durch Mitarbeiter der Bahnhofsmission betreut. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft konnte die Frau die Wache später wieder verlassen. Durch den Vorfall wurde ein Beamter an der Hand verletzt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

4. Mai 2018

Breisach (Baden-Württemberg): „Dunkelhäutiger“ überfällt Zugreisende und flüchtet mit Handtasche
In der Nacht zum 3. Mai wurde eine Frau Opfer eines Handtaschendiebstahls. Sie war mit dem letzten Zug nach Breisach gekommen und dort wenige Minuten nach Mitternacht eingetroffen. Auf ihrem Heimweg bemerkte sie in der Kandelstraße, dass ein hinter ihr laufender junger Mann immer näher kam. Als er sie erreicht hatte, riss er ihr die Handtasche von der Schulter und flüchtete. Die Frau lief ihm nach, aber der Täter war plötzlich verschwunden. Sie beschreibt ihn als dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg



                                                                                                                                               Foto: Polizei
Köln (NRW):Afrikaner schlägt auf geparktes Polizeiauto ein - gleich wieder auf freiem Fuß
Die Reisenden des Kölner Hauptbahnhofes staunten nicht schlecht, als sie am 3. Mai einem Afrikaner dabei zusehen konnten, wie er auf dem Bahnhofsvorplatz mit einem Holzknüppel auf einen geparkten Bundespolizeiwagen einschlug. Dabei zertrümmerte er die Windschutzscheibe komplett. Beim Anblick der Bundespolizisten ließ er den Knüppel fallen und kniete sich zu Boden. Der Somalier konnte widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Messer mit einer feststehenden Klinge, welches sichergestellt wurde. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurde der Täter  mit einer Strafanzeige wegen Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel entlassen. Das Motiv für die Zerstörungswut blieb bislang ungeklärt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Köln
Anmerkung: Genau solche Leute sind es, die mitunter auch auf Menschen einschlagen. Verantwortlich ist dann niemand – der Täter ist ja „psychisch krank“.

Landkreis Ravensburg (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner überfallen Passanten, berauben und schlagen ihn
Noch Zeugen sucht die Kriminalpolizei zu einem Raub, den zwei unbekannte Schwarzafrikaner am vergangenen Montagabend gegen 20.00 Uhr in der Schussenstraße begangen haben. Wie das Opfer, ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, erst am nächsten Tag bei der Polizei anzeigte, war er zu Fuß durch den Stadtgarten gegangen und hatte mit seinem Handy telefoniert. Dabei kamen ihm die beiden Männer entgegen, von denen einer ihm das Mobiltelefon aus der Hand riss. Als er dieses zurückforderte, habe er von dem Täter einen Faustschlag ins Gesicht erhalten. Sein Komplize habe zudem eine mitgeführte Flasche zerbrochen und ihn damit bedroht, weswegen er die Flucht ergriffen habe. Der junge Mann beschrieb die beiden Schwarzafrikaner wie folgt: 20 bis 28 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß, einer hatte Rasta-Locken. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz, Pressemeldung vom 04. 05.2018

3. Mai 2018

Oberhausen (NRW): Mietpiraten werden immer frecher
In einem nicht ganz alltäglichen Fall eines Wohnungseinbruchsdiebstahls ermittelt seit 1. Mai die Oberhausener Kriminalpolizei. Eine 24-jährige Oberhausenerin erklärte, dass sie bereits am 1. Januar dieses Jahres für eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf der Mülheimer Straße einen Mietvertrag abgeschlossen hatte. Die junge Frau zog schon bald darauf in ihre frisch ausgestattete Wohnung ein. Als sie jetzt von einem längeren Auslandsaufenthalt zurückkam und am 1. Mai wieder in ihre Wohnung wollte, passte ihr Wohnungsschlüssel nicht mehr ins Türschloss. Sie bat einen 49-jährigen Hausbewohner um Hilfe und Aufklärung. Der sagte ihr aber, dass nunmehr andere Menschen in ihrer Wohnung wohnen würden, da sie die Miete nicht gezahlt habe und er die Wohnung neu vergeben habe. Außerdem seien auch ihre Möbel und ihr gesamter Hausstand „weg" oder werden jetzt von den neuen Mietern genutzt. Die Frau rief sofort Polizisten zur Hilfe. Die trafen in der Wohnung zwei Männer (43, 33) aus Albanien an, die nach eigenen Angaben jetzt dort wohnen. Eine Überprüfung ergab, dass sich die Männer als "Touristen" in Deutschland aufhalten und nicht in Oberhausen gemeldet sind. Bei einer kurzen Nachschau fanden die Polizisten bis auf den Fernseher der Anzeigenerstatterin eine komplett andere Ausstattung. Von ihrem ursprünglichen Hausstand fehlte jede Spur. Der 49-jährige Hausbewohner und die zwei „Wohnungsbesetzer" wurden festgenommen und verbrachten den Rest des Maifeiertages  im Polizeigewahrsam. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen

2. Mai 2018

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): 16 Afrikaner reisen illegal, jedoch „erfolgreich“ ein
Am 1. Mai bemerkten im Rahmen von Kontrollmaßnahmen Beamte der Bundespolizei, dass an zwei Sattelaufliegern die Dachplanen aufgeschnitten wurden. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden sieben Männer im Alter von 20 bis 36 Jahren aus verschiedenen nord- und westafrikanischen Ländern entdeckt, die sich in den Aufliegern versteckt hielten. Ebenso eine 27-Jährige aus Sierra-Leone  mit ihrem dreijährigen Kleinkind. Ein 22-jähriger Nigerianer ist bereits in Deutschland als Asylbewerber registriert und konnte sich mit einer gültigen Aufenthaltsgestattung ausweisen. Er wurde wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt und aufgefordert, sich bei der für ihn zuständigen Ausländerbehörde zu melden. Alle weiteren Personen konnten sich nicht ausweisen und trugen den Beamten ein Asylbegehren vor. Sie wurden nach Feststellung ihrer Identität und einer erkennungsdienstlichen Behandlung an die Landeserstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Karlsruhe weitergeleitet.
Zuvor schon Illegale aufgegriffen:
In den Tagen zuvor (27., 28. und 29. April 2018) wurden auf Güterzügen aus  Italien weitere neun Personen ohne gültige Dokumente aufgegriffen, die  eingereist sind. Die acht Männer im Alter von 16 bis 35 Jahren und eine 21-jährige Frau stammten aus Marokko, Nigeria, Guinea, Kamerun und dem Sudan. Sie stellten Schutzersuchen und wurden an die Landeserstaufnahmeeinrichtung in Karlsruhe weitergeleitet. Die Minderjährigen wurden in die Obhut einer Jugendeinrichtung übergeben.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Anmerkung:

Nachdem einer der Aufgegriffen bereits eine gültige Aufenthaltsgestattung dabei hatte, erhebt sich die Frage, was dabei faul ist. So einen gleich laufen zu lassen, ist grob fahrlässig, jedoch typisch.

Würzburg/Innenstadt (Bayern): Araber-Trio überfällt Passanten, schlägt ihn zusammen und beraubt ihn
Am 1. Mai befand sich ein 20-Jähriger gerade auf dem Heimweg, als er gegen 5.10 Uhr in der Rotkreuzstraße überfallen wurde. Die Täter schlugen den 20-Jährigen ohne jegliche Vorankündigung zusammen und traten auf den am Boden Liegenden ein. Im Anschluss raubten sie das Mobiltelefon sowie den Geldbeutel und flüchteten. Bei dem Überfall erlitt der Würzburger Verletzungen im Kopfbereich, welche in einem Krankenhaus behandelt wurden. Bedingt durch den überraschenden Angriff und die schlechten Lichtverhältnisse ist von den Tätern keine Beschreibung möglich, lediglich das Alter könnte zwischen 20 bis 30 Jahren gelegen habe. Nach Angaben des Geschädigten haben die Täter bei dem Überfall arabisch gesprochen. Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Filderstadt-Bernhausen (Baden-Württemberg): Nafri läuft hinter Frau her und greift ihr ans Gesäß
Zu einer sexuellen Belästigung ist es am 1. Mai gegen 7.10 Uhr am S-Bahnhof in Bernhausen gekommen. Eine 27-jährige Frau wurde im Bereich der Bushaltestelle von einem Mann angepöbelt. Als sie dem Handeln keine Beachtung schenkte und zur gegenüberliegenden Straßenseite in Richtung Bäcker ging, lief ihr der 29-Jährige hinterher und griff ihr ans Gesäß. Aufgrund einer detaillierten Personenbeschreibung konnte bei der sofort eingeleiteten Fahndung ein 29-jähriger aus Libyen stammender Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

1. Mai 2018

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Araber fasst Passantin an Brust und schlägt ihr ins Gesicht
Am 1. Mai gegen 1 Uhr hat ein bisher unbekannter Mann im Bereich des Hasselbachplatzes eine 22-jährige Frau sexuell belästigt. Der Täter näherte sich aus Richtung Liebigstraße dem Opfer und weiteren Zeuginnen auf eine sehr aggressive und aufdringliche Art. Plötzlich fasste der Unbekannte der jungen Frau an die Brust und schlug ihr anschließend ins Gesicht. Kurze Zeit später flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Täter wird beschrieben als etwa  20 bis 25 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, arabischer Phänotyp.
Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord - Polizeirevier Magdeburg

Trossingen (Baden-Württemberg): Feuerwehreinsatz nach Brandstiftung in Asylunterkunft   
Am 1. Mai, kurz vor 3 Uhr, kam es zu einem Feuerwehreinsatz in einer Asylunterkunft in der Händelstraße. Vermutlich ein derzeit noch unbekannter Bewohner der Unterkunft hat einen mit Papier gefüllten Schuh und einen Duschvorhang vor einem Zimmer der Unterkunft abgelegt und die Dinge angezündet. Ein bei der dabei entstehenden Rauchentwicklung ausgelöster Brandmelder alarmierte die Feuerwehr, so dass die Trossinger Wehr sofort mit vier Fahrzeugen und 21 Mann zu der Unterkunft ausrückte. Im Bereich des Flures und an einer Wandtapete entstand Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei ermittelt nun wegen der begangenen Brandlegung. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen

Straubing (Bayern): Afrikaner überfällt 18-Jährige – couragierte Taxifahrerin verhindert Vergewaltigung
Am 1. Mai, gegen 2.30 Uhr, wurde eine 18-jährige Frau am Platzl von einem Unbekannten zu Boden geworfen. Die junge Frau wurde von dem unbekannten Täter von hinten umklammert und zu Boden geschmissen. Der Mann setzte sich auf die Frau und hielt ihre Hände fest. Eine Taxifahrerin, die vorbeifuhr, blieb stehen und kam der Frau zu Hilfe. Der Unbekannte flüchtete. Dank ihrem mutigen Eingreifen konnte vermutlich eine Vergewaltigung gerade noch verhindert werden. Täterbeschreibung: Etwa 25 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schwarzhäutig, afrikanische Erscheinung.  Quelle: idowa.de

Freiburg (Baden-Württemberg): Afrikaner reißt 24-Jährige zu Boden - küsst und beißt
Eine 24-Jährige wurde am 29. April vor ihrer Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Kartäuserstraße Opfer eines Übergriffs. Die Frau war morgens auf dem Heimweg. Am Schwabentor sei sie von einem ihr Unbekannten aufdringlich angesprochen worden. Sie habe sich jedoch entfernen und ihren Weg fortsetzen können. Die Frau berichtete der Polizei, dass sie bei ihrer Ankunft gegen 10.00 Uhr direkt vor ihrer Wohnungstür plötzlich vom selben Mann überrascht worden sei. Plötzlich habe er sie zu Boden gerissen, geküsst und gebissen. Der Wilde habe erst nach heftiger Gegenwehr aufgegeben und sich entfernt. Täterbeschreibung: Circa 23 bis 30 Jahre alt, schwarzafrikanisches Erscheinungsbild, etwa 1,80 Meter groß, kräftige Statur, sprach Deutsch mit Akzent. Quelle:Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Münster (NRW): "Südländer" und/oder Araber überfallen 26-Jährigen
Am 29. April gegen 4.30 Uhr sprachen zwei Täter einen 26-jährigen Münsteraner auf dem Hafenweg an und baten ihn darum, Geld zu wechseln. Als der Münsteraner seine Geldbörse aus der Tasche genommen hatte, entriss ihm einer der Täter das Portemonnaie. Er selber wurde dabei zu Boden gestoßen. Der Überfallene beschreibt einen der Täter als 1,70 Meter groß und von "südländischem" oder arabischem Aussehen. Er hat dunkle Haare mit "Sidecut". Quelle: Polizei Münster

Schwenningen (Baden-Württemberg): „Südländer“ mit Vollbart schlägt Passanten grundlos zusammen
Im Bereich des Neckarparks, auf einem Fußgängerweg zwischen Bahnhof und Möglingstraße, ist ein 17-Jähriger am 1. Mai von einem Unbekannten grundlos zusammengeschlagen und dabei nicht unerheblich verletzt worden. Der 17-Jährige war gegen 1.50 Uhr auf dem Fußgängerweg unterwegs, als ihm ein etwa 1,80 bis 1,85 Meter großer Mann "südländischen" Aussehens mit Vollbart und schwarzen Haaren entgegentrat und nach Angaben des 17-Jährigen grundlos auf ihn einschlug. Hierbei ging der Jugendliche benommen zu Boden. In der Folge flüchtete der Angreifer, der vom Verletzten nicht näher beschrieben werden konnte. Ein Passant entdeckte den verletzten 17-Jährigen im Bereich der Bahnunterführung Möglingstraße und verständigte die Polizei. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen,Pressestelle

Bickenbach (Hessen): Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert Mädchen (11, 12) onanierend Penis
Am 29. April hat ein bisher Unbekannter zwei Mädchen im Alter zwischen elf und zwölf Jahren auf dem Radwanderweg, der um den Erlensee herumführt, belästigt. Gegen 17.50 Uhr sprach der nur mit einem Leiberl bekleidete Exhibitionist die beiden Mädchen auf unsittliche Art und Weise an und führte dabei sexuelle Handlungen an sich durch. Beide Mädchen ergriffen die Flucht und verständigten die Polizei. Der Mann wird als circa 1,80 Meter groß, etwa 30 Jahre alt mit „zotteligen" dunklen Haaren und dunklem Teint beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Südhessen, Pressestelle

Ulm (Baden-Württemberg): Man mit Akzent und geöffneter Hose begrapscht 28-Jährige
Eine Frau war am 29. April gegen 8.00 Uhr am Sonntag im Bereich des Apothekergartens zu Fuß unterwegs. Plötzlich kam ihr ein Mann mir geöffneter Hose entgegen. Der Unbekannte sprach die Frau an und fasste sie am Arm an. Die 28-Jährige verstand nicht, was der Mann sagte und schob ihn weg. Zudem habe sie dem Unbekannten deutlich gemacht, dass er sie in Ruhe lassen solle. Das interessierte den Mann nicht. Er fasste sie an der Schulter und hielt sie fest. Dann begrapschte er die Frau unsittlich. Die 28-Jährige schrie und wehrte sich. Sie konnte sich befreien, rannte und verständigte die Polizei. Der Mann flüchtete. Die Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf. Einen Tatverdächtigen konnten die Beamten nicht mehr feststellen. Spezialisten sicherten die Spuren. Er war etwa 1,85 Meter groß, Mitte Dreißig und habe mit vermutlich osteuropäischem Akzent gesprochen. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

 

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