Einzelfälle im Mai 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.de

Einzelfälle im Mai 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall.  Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.de
31. Mai 2018 - 22:57

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

31. Mai 2018

Dortmund - Gelsenkirchen (NRW): Libanese verletzt Polizisten und verwüstet Rettungswagen
Eine starke Prellung eines Unterschenkels, ein Bluterguss am Oberarm und eine beschädigte Inneneinrichtung eines Rettungswagens sind das Ergebnis eines Einsatzes der Bundespolizei, der sich am 30. Mai gegen 1.30 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof ereignete. Dort hatten Bundespolizisten einen 33-jährigen Libanesen überprüft, da dort in der Vergangenheit wiederholt Fahrzeuge aufgebrochen worden waren. Da eine unmittelbare Identitätsfeststellung nicht möglich war, wurde er zur Bundespolizeiwache gebracht. Dort erklärte der Libanese, dass ein Messer in seinem Rücken stecken würde. Da der 33-Jährige unverletzt war und den Eindruck erweckte, unter dem Einfluss von Drogen zu stehen, wurde der Rettungsdienst alarmiert. Noch bevor dieser eintraf, begann der Mann sich auszuziehen und aus Leibeskräften zu schreien. Im Rettungswagen eskalierte die Situation derartig, dass der 33-Jährige wild schlagend und tretend versuchte, aus dem Fahrzeug zu flüchten. Hierbei trat er einen Bundespolizisten mit voller Wucht gegen den Arm, ein weiterer Beamter fiel aus dem Rettungswagen und verletzte sich am Oberschenkel. Nur mit weiteren Bundespolizisten konnte der Mann in eine Klinik eingeliefert werden. Im Rettungswagen beschädigte der Gelsenkirchener die Einrichtung des Fahrzeugs. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Freiburg (Baden-Württemberg): „Irakischer Medizinstudent“ bestiehlt hilfsbereiten Touristen
Ein älterer Urlauber aus der Schweiz beabsichtigte am 30. Mai gegen 12.20 Uhr, an einem Automaten einen Parkschein zu lösen. Hinter ihm stand ein circa 30 Jahre alter stämmiger „Südländischer", der den Urlauber in ein Gespräch verwickelte. Er gab sich als Medizinstudent aus dem Irak aus und bat darum, ihm Schweizer Franken zu wechseln, da er noch in die Schweiz müsse. Während der Tourist in seiner Brieftasche nach Franken suchte, hielt der angebliche Student eine Landkarte zwischen sich und seinem späteren Opfer. Obwohl kein Wechselgeld geflossen war, bedankte sich der Täter plötzlich, verabschiedete sich freundlich und fuhr mit einem Auto davon. Erst in diesem Moment stellte der Geprellte fest, dass ihm aus seiner Geldbörse 940 Euro in Scheinen entwendet worden waren. Die Frau des Geschädigten saß unweit vom Tatort auf einer Bank und beobachtete das Geschehen, ohne argwöhnisch zu werden. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Köln (NRW): Gerade aus Haft Entlassener schlägt Zugbegleiterin ins Gesicht
Am 29. Mai kurz nach 22.00 Uhr wurde die Polizei über einen randalierenden Fahrgast in einem einfahrenden IC informiert. Am Bahnsteig flüchteten dann mehrere Reisende, da ein Mann aus dem Gleisbereich heraus auf die Reisenden sowie die Zugbegleiterin mit Schottersteinen warf. Die Polizisten überwältigen ihn und verbrachten ihn zur Dienststelle. Ermittlungen ergaben, dass der 32-jährige Rumäne durch die Zugbegleiterin mehrfach aufgefordert worden war, den Zug zu verlassen, weil er keine Fahrkarte hatte. Dieser Aufforderung kam er nicht nach, sondern schlug der Zugbegleiterin als Antwort auch noch ins Gesicht. Da der Aggressor durch die Zugbegleiterin und weitere Reisende bei der Ankunft festgehalten wurde, eskalierte die Situation. Er sprang ins Gleisbett und „bewaffnete" sich mit Schottersteinen, um seiner Wut „freien Lauf" zu lassen. Die Mitarbeiterin der Deutschen Bahn AG wurde durch den Angriff verletzt und musste ihren Dienst abbrechen. Gegen den Polizeibekannten, der erst vor zwei Tagen aus der Haft entlassen worden war, leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Erschleichen von Leistungen ein. Quelle: Bundespolizeiinspektion Köln

30. Mai 2018

Großenhain (Sachsen): „Südländer"-Quartett fällt über 15-Jährige her
Am 29. Mai ist eine 15-Jährige von vier Unbekannten in einem Park an der Dr.-Schweitzer-Straße sexuell belästigt worden. Die Männer sprachen das Mädchen zunächst an. Kurz darauf hielt einer die Jugendliche am Arm fest und berührte sie unsittlich. Als sich das Mädchen losreißen wollte, hielt er ihr T-Shirt fest und zerriss es dabei. Letztlich griff die 15-Jährige nach ihrem Telefon, woraufhin das Quartett flüchtete. Die vier Männer wurden als "Südländer" beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen sexueller Nötigung. Quelle: Polizei Sachsen

Bielefeld (NRW): „Südländer"-Trio schlägt 15-Jährigen zusammen - Opfer schwer verletzt 
Ein 15-Jähriger aus Bielefeld benutzte am 28. Mai gegen 12.30 Uhr einen Fußweg hinter einem Supermarkt am Sennestadtring. Dort sprach ihn einer aus einer Dreiergruppe an und bat ihn um eine Zigarette. Als der 15-Jährige entgegnete, keine Zigaretten zu haben, setzte er seinen Weg fort. Dabei erhielt er von hinten einen Schlag gegen den Kopf. Es folgten weitere Schläge und Tritte durch das Trio. Der Jugendliche erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen, die in einem Krankenhaus behandeln werden mussten. Die drei Tatverdächtigen sollen zwischen 15 und 16 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß sein. Sie sollen "südländisches" Aussehen besitzen. Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld

Kempen-St. Hubert (NRW): „Dunkelhäutiger“ belästigt 83-Jährige am Friedhof sexuell
Möglicherweise wurden seit Anfang Mai mehrere Seniorinnen auf dem Friedhof in St. Hubert von einem Unbekannten sexuell belästigt. Nun meldete sich eine 83-Jährige aus St. Hubert und erstattete Anzeige. Die Seniorin war Anfang Mai in den frühen Abendstunden am Friedhof, als sich ein Mann zunächst mit ihr unterhalten habe. Dabei habe die Frau nur verstehen können, dass der Mann wohl aus Sri Lanka kommen würde. Der Mann habe sich dann wieder entfernt, blieb aber in der Nähe der Frau. Als die Seniorin weiter der Grabpflege nachging, stand der Unbekannte dann plötzlich vor ihr und berührte sie unsittlich. Die 83-jährige ergriff die Flucht. Der Unbekannte hat nach Angaben der Frau dunkle Haut, ist circa 25. Jahre alt. Quelle: Kreispolizeibehörde Viersen, Pressemeldung vom 30.05.2018

Darmstadt (Hessen): Schlägerei mit lebensgefährlich Verletzten - Afghane festgenommen
Am 30. Mai wurde ein schutzsuchender Schläger dem Haftrichter vorgeführt. Nachdem am Montag Abend (21. Mai) ein Streit unter mehreren Männern auf dem Luisenplatz eskalierte und dabei mindestens fünf Männer verletzt wurden, einer von ihnen lebensgefährlich, hat die Polizei in Darmstadt am Dienstag (29. Mai) im Rahmen umfassender Ermittlungen einen Tatverdächtigen festgenommen. Ein Zeugenhinweis führte die Ermittler auf die Spur eines 35-jährigen Afghanen. Im Rahmen intensiver Fahndungsmaßnahmen konnten die Beamten den Mann um 18.00 Uhr festnehmen. Die Staatsanwaltschaft in Darmstadt hat einen Untersuchungshaftbefehl beantragt. Quelle: Polizeipräsidium Südhessen

29. Mai 2018

Heute mit Schwerpunkt: Bereicherung durch Onanieren

Neustadt bei Coburg (Bayern): „Dunkler Typ“ führt vor Mädchen (13, 14) „sexuelle Handlungen durch“
Ein 13-jähriges Kind und eine 14-jährige Jugendliche verließen am 28. Mai gegen 21.00 Uhr das Schnellrestaurant im Mühlweg und sahen einen Mann, der sich hinter Mülltonnen versteckt hatte. Der rund 40 bis 50 Jahre alte Mann starrte die beiden an und führte dabei sexuelle Handlungen an sich durch. Die Mädchen bekamen es mit der Angst zu tun und fuhren mit ihren Fahrrädern davon, bis sie kurz darauf auf eine Polizeistreife aus Neustadt trafen. Sie erzählten den Beamten von dem Vorfall, die daraufhin sofort nach dem Sittenstrolch fahndeten. Den als schlank und "dunklen Typ" beschriebenen Mann konnten die Beamten nicht mehr antreffen. Quelle: Polizei Bayern

Furth im Wald (Sachsen): Syrer als Serienexhibitionist mit erigierten Penis unterwegs - angeblich erst 13 Jahre alt
Bereits seit letzter Woche waren sowohl uniformierte als auch zivile Polizeibeamte rund um den Drachensee im Einsatz, da es bereits zu drei exhibitionistischen Handlungen gekommen war. Am 28. Mai in den frühen Abendstunden trat der Gesuchte wiederholt im Bereich der Ösbühler Bucht drei Joggerinnen mit heruntergelassener Hose und erigiertem Glied gegenüber. Aufgrund einer schnellen Verständigung der Polizei konnte dieser in Tatortnähe durch Beamte der PI Furth im Wald festgenommen werden. Bei dem Exhibitionisten handelt es sich um einen angeblich 13-jährigen syrischen Asylbewerber, der 2016 ins Bundesgebiet einreiste. Aufgrund seines (angeblichen) Alters zählt er als strafunmündig. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er in die Obhut seiner Eltern übergeben. Quelle: wochenblatt.de  

Chemnitz (Sachsen): „Südländer“ mit geöffneter Hose „manipuliert an Geschlechtsteil“
Ein Unbekannter saß am 28. Mai gegen 19.45 Uhr, auf einer Parkbank in der Straße Kauffahrtei und manipulierte bei geöffneter Hose an seinem Geschlechtsteil. Als er bemerkte, wie zwei Personen (18, 19) ihn aus einer gewissen Entfernung beobachteten, flüchtete der Entblößer auf seinem Fahrrad. Die 19-Jährige konnte ihn wie folgt beschreiben: circa 1,80 Meter bis 1,85 Meter groß, zwischen 20 und 30 Jahre alt, "südländisches" Aussehen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder zum Täter geben können. Quelle: Polizei Sachsen

Frankfurt (Hessen): Synchron-onanierendes Exhibitionisten-Duo belästigt 30-Jährige
Eine 30-jährige Frau hatte sich am 28. Mai gegen 13.00 Uhr zum Sonnen in den Grüneburgpark gelegt, als sie unerwartet von zwei Männern belästigt wurde. Sie onanierten neben ihr und ließen nur ab, weil die Dame damit drohte, die Polizei zu rufen. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die zwei mutmaßlichen Exhibitionisten fliehen. Die Männer werden auf etwa 40 Jahre geschätzt. Während einer ein "indisches" Erscheinungsbild haben soll  ist über den anderen nur seine korpulente Statur und dunkle Bekleidung bekannt. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

28.Mai 2018

Ibbenbüren (NRW): Gruppe mit „dunklem Teint“ tritt auf liegenden Mann ein - Helfer verhinderten das Schlimmste
In der Nacht auf den 27. Mai war ein mit mehreren Personen besetzter Pkw auf der Laggenbecker Straße in Richtung Nordstraße unterwegs. Dort sahen die Insassen, wie etwa vier bis sechs Personen auf einen am Boden liegenden Mann einschlugen und eintraten. Der Pkw hielt an, und die Insassen forderten die Gruppe lautstark auf, damit aufzuhören. Als sie mit der Polizei drohten, flüchtete die Gruppe in Richtung Bahnhofsvorplatz. Die Täter waren 1,70 bis 1,75 Meter groß, relativ muskulös und hatten dunklen Teint. Das 30-jährige Opfer wurde verletzt. Quelle: Polizei Steinfurt

Freiburg (Baden-Württemberg): Bei Diebstahl ertappter Asylbewerber will Polizisten treten - Einweisung
Über den Polizeinotruf meldete ein aufmerksamer Zeuge am 27. Mai der Polizei, dass ein Mann am Hauptbahnhof gerade versuchte, ein abgeschlossenes Fahrrad zu stehlen. Zwei Polizeistreifen konnten den Tatverdächtigen kurze Zeit später unweit der Örtlichkeit stellen. Da die Identität des Mannes zunächst nicht geklärt werden konnte, wurde er zur Dienststelle gebracht. Dort zeigte sich der 34-jährige Asylbewerber aus Eritrea zunehmend aggressiv, schrie immer wieder lautstark und weigerte sich, den angeordneten Maßnahmen Folge zu leisten. Bei der erkennungsdienstlichen Behandlung leistete er erheblichen Widerstand und versuchte, die Beamten zu treten. Aufgrund des psychischen Ausnahmezustands wurde der Mann einem Arzt vorgestellt, der die Einweisung in eine psychiatrische Klinik veranlasste.Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Halle (Sachsen-Anhalt): Syrer uriniert, präsentiert Penis, wirft Messer auf Zeugen 
Ein 23-Jähriger wollte am 26. Mai gegen 21.30 Uhr im Bereich der Pfennigbrücke in Weißenfels urinieren. Er drehte sich dann mit entblößtem Geschlechtsteil in Richtung von zwei Frauen und einem Mann um, die in einem nahegelegenen Freisitz saßen. Der 37-jährige Mann begab sich daraufhin in Richtung des Unholdes. Dieser zog daraufhin ein Messer und warf es in Richtung des Oberkörpers des Mannes. Durch schnelles Wegdrehen entging dieser einer Verletzung. Die hinzugerufenen Polizeibeamten forderten den 23-jährigen Syrer auf, ihnen zum Funkstreifenagen zu folgen. Der Schutzsuchende leistete daraufhin Widerstand gegen die Beamten und schlug um sich. Ihm mussten die Handfesseln angelegt werden. Das Messer wurde sichergestellt. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd 

Wendlingen (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger belästigt 90-Jährige und flüchtet mit ihrem Fernseher 
Am 26. Mai drang ein Mann in das Seniorenheim in der Weberstraße ein. Der Verdächtige hatte anschließend das Zimmer einer über 90-jährigen Bewohnerin im Erdgeschoss des Gebäudes unbemerkt betreten und die schlafende Frau zunächst berührt. Als sie aufwachte und den Mann abwehrte, ließ er von ihr ab und nahm ihren Flachbildfernseher an sich, mit dem er das Gebäude verließ. Das Personal wurde auf den Vorfall aufmerksam, als die Seniorin die Alarmklingel drückte, und nahm die Verfolgung des Verdächtigen auf. Dieser ging in Richtung der Unterführung im Bereich des Bahnhofs davon. Als er bemerkte, dass er verfolgt wird, stellte er den Fernseher auf dem Boden ab und flüchtete weiter. Der Täter wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß und dunkelhäutig beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

27. Mai 2017

Bünde (NRW): „Südländer"-Trio überfällt Schwerbehinderten
Am 27. Mai gegen 1.45 Uhr wurde ein Schwerbehinderter am Bünder Bahnhof überfallen. Hier wurde er unvermittelt von hinten zu Boden gestoßen und von drei unbekannten Tätern überfallen. Unter Vorhalt eines Messers wurden dem Opfer ein 50-Euro-Schein, Kleingeld und sein Schwerbehindertenausweis geraubt. Anschließend entfernten sich die Täter in Richtung des dortigen Tabakspeichers. Alle drei Täter werden als circa 15 bis 17 Jahre alt und von "südlicher Erscheinung" beschrieben. Quelle: Kreispolizeibehörde Herford

Oftersheim (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger greift 56-jähriger Passantin auf Brust
Wegen des Verdachts, ein Sexualdelikt begangen zu haben, ermittelt das Dezernat Sexualdelikte gegen einen Unbekannten. Er steht im dringenden Verdacht, am 25. Mai gegen 6.00 Uhr eine 56-Jährige, die in der Mannheimer Straße unterwegs war, belästigt zu haben. Zunächst verwickelte er die Dame in ein Gespräch und wollte trotz Ablehnung nicht von ihr ablassen. Als er ihr schließlich an den Busen fasste, schlug sie ihm die Hand beiseite und ging weiter zu einer nahegelegenen Haltestelle. Der Unbekannte blieb in der Unterführung zurück. Täterbeschreibung: circa 20 Jahre, etwa 1,75 Meter groß, sehr dunkle Hautfarbe, hagere Figur. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Hannover (Niedersachsen): 95-Jährige von Räuber mit „dunklem Teint“ überfallen, beraubt und verletzt
Ein bisher Unbekannter hat  sich am 26. Mai gegen 14.15 Uhr einer 95 Jahre alten Seniorin an der Friedenstraße/Ecke Seelhorststraße mit dem Fahrrad genähert, ihr die Halskette entrissen und ist geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen. Nach bisherigen Ermittlungen war die Seniorin zusammen mit ihrer 55 Jahre alten Tochter zu Fuß auf einem Gehweg unterwegs. Kurze Zeit später passierte der Radler die beiden und touchierte dabei die 95-Jährige. In diesem Moment ergriff der Unbekannte die um den Hals getragene Kette der Rentnerin und flüchtete. Hierbei beschädigte er die Oberbekleidung der 95-Jährigen und fügte ihr Schürfwunden am Hals zu. Die Tochter der betagten Dame alarmierte daraufhin per Notruf die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Der Räuber hat dunklen Teint, sein Aussehen wird als "indisch" beschrieben. Er ist circa 1,75 Meter groß, hager und hat kurze, dunkle Haare. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Bocholt (NRW): "Südländer" bedroht Passanten unter Androhung, ein Messer zu ziehen
Am 26. Mai gegen 12.00 Uhr hat ein Räuber einen 20-jähriger Fußgänger auf der Saarstraße angesprochen und diesen aufgefordert, seine Taschen leer zu machen. Sollte er dies nicht tun, würde er ein Messer ziehen. Der 20-Jährige war auf dem Weg in Richtung Fildeken-Schule. Als sich der junge Bocholter der Aufforderung des Täters widersetzte, fuhr der Unbekannte mit seinem Fahrrad in Richtung Speerstraße davon. Der bisher Unbekannte wurde so beschrieben: "südländisch", kurze, schwarze Haare. Quelle: Kreispolizeibehörde Borken, Pressestelle

26. Mai 2018

Freiburg/Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Illegale Migration geht ungehindert weiter - Schengen- und Dublinverordnungen de facto außer Kraft
Mit drei Güterzügen sind am 23. und 24. Mai erneut acht Afrikaner von der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist. Bei den illegal eingereisten Personen handelt es sich um vier Marokkaner, drei Nigerianer sowie einen Algerier. Alle trugen bei der Bundespolizei ein Asylbegehren vor und wurden mit einer Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nach Karlsruhe weitergeleitet.
Fall 1:
Am 23. Mai wurde im Umschlagbahnhof Weil am Rhein ein Mann auf einem Auflieger entdeckt, der sich nicht ausweisen konnte. Auch eine Eurodac-Recherche, bei der Fingerabdrücke von Asylbewerbern und illegalen Einwanderern europaweit abgeglichen werden, brachte keine Erkenntnisse über den Mann.
Fall  2:
Nur kurze Zeit später wurden im Freiburger Güterbahnhof drei Personen auf einem Container der "Rollenden Landstraße", bei der Lastwagen auf dem Zug transportiert werden, entdeckt. Der Zug kam aus Italien. Wie die Bundespolizei feststellte, handelt es sich bei dem Trio um Nigerianer, die sich bereits im italienischen Asylverfahren befinden.
Fall 3:
Am 24. Mai sah ein Zeuge im Umschlagbahnhof Weil am Rhein einen Mann, der aus einem Container herausschaute. Die alarmierte Bundepolizei stellte auf dem Zug, der kurz zuvor aus der Schweiz gekommen war, vier ausweislose Personen fest. Bei den Männern handelt es sich um drei Marokkaner und einen Algerier.
Fall 4:
Bei einem Halt im Bahnhof Weil am Rhein sind auf einem Güterzug aus Italien erneut Illegale entdeckt worden. Die Bundespolizei wurde von Zeugen alarmiert, die Menschen auf dem Zug gesehen haben. Um Gefahren für Leib oder Leben der unerlaubt Eingereisten auszuschließen, sperrte die Bundespolizei alle Gleise im Bahnhof. Nach einer Absuche des Zuges stellten Bundespolizisten neun Personen, darunter zwei hochschwangere Frauen, in einem Container fest. Alle Personen waren ausweislos. Eurodac-Recherchen der Bundespolizei ergaben, dass ein 28-jähriger Marokkaner, ein 32-jähriger und ein 25-jähriger Nigerianer sowie ein 17-jähriger Sierra-Leoner sich bereits im italienischen Asylverfahren befinden. Zwei weitere Marokkaner sind bisher noch in keinem europäischen Land registriert worden. Nach Anzeigenaufnahme wurden die erwachsenen Personen an das BAMF nach Karlsruhe, der minderjährige sierra-leonische Staatsangehörige ans Jugendamt weitergeleitet.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Coesfeld (NRW): Räuber mit „westeuropäischem Erscheinungsbild“ entpuppte sich als Syrer   
Bei dem versuchten Raubüberfall auf einen Lebensmittelmarkt am 20. Januar 2018 in Ascheberg konnten die Ermittler DNS-Spuren an dem Liefer-Lkw sichern. Bei der Auswertung wurde ein inzwischen 19-jähriger Einwanderer ermittelt. Gegen diesen erließ das Amtsgericht einen U-Haftbefehl, den die Polizisten aus dem Kreis Coesfeld am 24. Mai in Dortmund vollstreckten. Nach der Haftbefehlsverkündung durch den Ermittlungsrichter wurde der Beschuldigte einer Justizvollzugsanstalt überstellt.
Quelle: Polizei Coesfeld (auch mit der Ursprungsmeldung vom Januar, wo noch Männer mit „westeuropäischem Erscheinungsbild und akzentfreiem deutschem Sprachbild“ gesucht wurden)

Leipzig (Sachsen): Afghane verletzt Frauen samt Baby und Polizisten schwer
Am 25. Mai um 17.10 Uhr drang ein 31-Jähriger Afghane gewaltsam in eine Wohnung ein, schlug auf die Anwesenden ein und bedrohte sie massiv. Die hinzugerufene Polizei trat die verschlossene Tür ein und hinderte den Täter so an weiteren Gewalttätigkeiten. Dieser verletzte sich anschließend selbst und flüchtete aus der Wohnung auf ein Nachbargrundstück. Bei der Festnahme durch die nacheilenden Beamten wehrte er sich massiv und griff drei Beamte an. Zwei Beamte wurden leicht und ein Beamter wurde so schwer verletzt, dass er anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Beamten konnten den Täter trotz der heftigen Gegenwehr überwältigen und festnehmen. Bei den Angriffen wurden zwei Frauen, ein Kind (2) und der Täter verletzt, diese mussten ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Quelle: Polizei Sachsen

Dresden (Sachsen): Schutzsuchende schlagen mit Eisenstangen auf Polizisten und Wachmänner ein 
Am 25. Mai kam es in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende auf der Hamburger Straße in der Friedrichstadt während der Essensausgabe zu einem handgreiflichen Streit zwischen mehreren Bewohnern der Unterkunft. Polizeibeamte, die sich wegen eines anderen Falls im Areal aufhielten, hielten einen an dem Tumult beteiligten Mann fest. Plötzlich solidarisierten sich andere Bewohner mit dem Täter. Laut Aussage eines Polizeisprechers schlugen die Schutzsuchenden mit Eisenstangen auf die Polizisten und hinzugekommene Wachmänner ein. Vier Aggressoren (17, 20, 27, 42 Jahre) wurden schließlich festgenommen, allesamt georgische Staatsbürger. Quelle: sz-online
Anmerkung:  Es erhebt sich die Fragen, warum Kriminelle aus Georgien überhaupt die Möglichkeiten erhalten, hier „Schutz zu suchen“. Wovor?  

25. Mai 2018

Mettmann (NRW): Schutzsuchender legt Brand in Flüchtlingsunterkunft
Am 25. Mai gegen 0.50 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand im dritten Obergeschoss einer zentralen Flüchtlingsunterkunft des Landes in Tiefenbroich gerufen. Das vom Brand betroffene Zimmer sowie unmittelbar angrenzende andere Teile des Gebäudes sind aktuell nicht mehr bewohnbar. Rund 30 dadurch betroffene Bewohner mussten in anderen Räumlichkeiten untergebracht werden. Der entstandene Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf circa 50.000 Euro. Eine Person musste in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden. Der 22-jährige Bewohner des betroffenen Raumes konnte wenig später dort angetroffen und festgenommen werden. Dabei äußerte er spontan, dass er das Feuer im Zimmer selber verursacht habe. Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann
Anmerkung: Ein Fall mehr für die Statistik „Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte“

Euskirchen (NRW): Somalier begeht „Straftat auf sexueller Basis“ in Krankenhaus
Hinweisen zufolge hat sich im Krankenhaus am 20. Mai um 19.40 Uhr eine "Straftat auf sexueller Basis zum Nachteil einer Patientin" ereignet, wie es das Polizeideutsch treffend formuliert. Nach konkreten Zeugenangaben konnte ein 27-jähriger Somalier als Tatverdächtiger ermittelt werden. Dieser konnte im Zuge der anschließenden Sofortmaßnahmen in Tatortnähe durch Beamte der Kreispolizeibehörde Euskirchen vorläufig festgenommen werden. Bei der Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand gegen die Polizeibeamten. Quelle: Kreispolizeibehörde Euskirchen

Frankfurt (Oder): Zwölf Schutzsuchende reisen über Ukraine und Polen „erfolgreich“ ein
Frankfurter Bundespolizisten griffen am 24. Mai insgesamt zwölf eingeschleuste Ausländer in Müllrose auf. Ein Hubschrauber der Bundespolizei unterstützte den Einsatz. Nach einem Bürgerhinweis griff die Polizei um 7.30 Uhr eine aus dem Wald kommende, ausländische zwölfköpfige Personengruppe in der Ortslage auf. Die fünf Männer, fünf Frauen und zwei Kinder konnten keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente für das Bundesgebiet vorweisen. Bei der anschließenden Vernehmung stellte sich heraus, dass es sich um elf Iraker im Alter von einem bis 49 Jahren und einen 18-jährigen Türken handelte. Laut Aussage der Geschleusten wurden sie in einem Kleintransporter aus der Ukraine über Polen nach Deutschland gebracht. Gegen einen bisher unbekannten Mann ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten Bundespolizisten alle zwölf Personen in eine Erstaufnahmeeinrichtung. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin

Osnabrück (Niedersachsen): Afghanischer Schleuser lässt 60 Menschen ertrinken – jetzt Schutzsuchender in Deutschland
Seit 22. Mai steht ein „Flüchtling“ vor dem Landgericht Osnabrück. Er versuchte, am 21. Januar 2016 etwa 90 Personen in einem überfüllten Fischerboot aus der Türkei Richtung Griechenland zu bringen. Laut Anklage zahlten sie Ismail G. (28) 16.200 Euro für die Überfahrt. Kurz vor der griechischen Küste sank das Boot, mehr als 60 Menschen ertranken. Unter den Überlebenden war auch G., der mit zwei weiteren Passagieren als einziger Rettungswesten getragen haben soll. Der Afghane blieb nicht in Griechenland. Er reiste weiter nach Deutschland gab sich als Flüchtling aus und beantragte Asyl, wie die Bild-Zeitung berichtet.
Anmerkung: Nachdem die Tat in Griechenland passierte und der Täter kein Deutscher ist, erhebt sich die Frage, warum er nicht in Griechenland vor Gericht gestellt wird. Gut möglich, dass man dies aus „Humanität“ nicht machen will. Schließlich ist diese Art Menschen ja "haftempfindlich"...

24. Mai 2018

Tuttlingen (Baden-Württemberg): Abgelehnter Asylbewerber geht mit Dachlatte auf CDU-Politiker los - wird nicht abgeschoben
Am 22. Mai hat ein pakistanischer Asylbewerber mit einer mit Nägeln und Schrauben gespickten Dachlatte im Landratsamt randaliert. Daraufhin soll er auf eine Autofahrerin losgegangen sein. CDU-Politiker Bernd Mager beobachtete den Angriff aus seinem Bürofenster und versuchte, den 48-Jährigen zu stoppen, berichtet die Bild-Zeitung. Der Politiker wurde dabei verletzt, als er von der Dachlatte getroffen wurde. Er konnte den Aggressor, der zuvor im Amt eine Scheibe eingeschlagen und einen Computer zertrümmert haben soll, jedoch trotzdem überwältigen. Der kriminelle Asylbetrüger konnte von der Polizei in Gewahrsam genommen werden. „Er wird immer wieder straffällig, war schon mehrfach über Nacht in der Psychiatrie", so der CDU-Politiker, „die pakistanische Botschaft sagt, dass er frühestens in einem Jahr Papiere bekommt" und deshalb könne er nicht abgeschoben werden. Wo kein Wille, da kein Weg...

Westerheim (Bayern): Abzuschiebende uriniert und tritt auf Polizisten - Abschiebung „erfolgreich“ verhindert
Am 23. Mai leistete die Polizei Vollzugshilfe bei der Abschiebung eines Ehepaars in einer Gemeinschaftsunterkuft in Westerheim. Beamte der Schubgruppe Krumbach und der Polizeiinspektion Mindelheim suchten hierzu gegen 4.30 Uhr die Gemeinschaftsunterkunft auf, um die Personen aufzunehmen. Dabei leistete die Frau aktiven Widerstand, indem sie versuchte, die Beamten zu treten. Außerdem urinierte sie die Beamten an. Die Frau wurde aufgrund ihres psychischen Ausnahmezustandes nach ärztlicher Untersuchung in ein Krankenhaus eingewiesen. Auch der Ehemann leistete Widerstand. Quelle: Polizei Mindenheim

Leipzig (Sachsen): Dunkelhäutiger bedrängt 31-Jährige sexuell
Am 23. Mai begab wurde eine 31-Jährige auf der Eisenbahnstraße von einem Unbekannten angesprochen. Dabei machte er ihr eindeutige Avancen, welche die Frau vehement ablehnte. Die Frau versuchte, sich daraufhin in einem Hinterhof in der Lutherstraße zu verstecken, doch der Mann folgte ihr und bedrängte sie verbal weiter. Als er anfing, die Frau festzuhalten, versuchte sie, ihren Pfefferspray zu benutzen, um sich seiner zu erwehren. Der Belästiger bemerkte dies jedoch, und es kam zum Gerangel. Dabei bekam die Frau ihr eigenes Pfefferspray ab und verletzte sich selbst. Sie schaffte es allerdings, noch einmal in Richtung des Unbekannten zu sprühen, worauf der abließ und verschwand. Der Täter wurde als dunkelhäutiger, "südländischer" Jugendlicher beschrieben. Quelle: Polizei Sachsen,

Mannheim (Baden-Württemberg): „Südosteuropäer“ präsentiert Passantin Penis
Am 23. Mai gegen 6.45 Uhr begegnete einer 26-Jährigen in der August-Kuhn-Straße ein unbekannter Mann, der ihr sein Geschlechtsteil zeigte und sie aufforderte, ihn zu befriedigen. Die Frau ging weiter und informierte die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Ergebnis. Er wird wie folgt beschrieben: circa 40 bis 50 Jahre alt, etwa 1,75 -1,80 Meter, Südosteuropäer. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Gießen (Hessen): Mann mit Akzent entblößt sich vor Passantin
Entblößt hat sich ein Unbekannter am 23. Mai gegen 20.00 Uhr in der Hardtallee vor einer 31-Jährigen. Zuvor war sie in einem Linienbus unterwegs und stieg in der Hardtallee aus. Auch der Sittenstrolch war mit dem Bus unterwegs. Nach dem Halt soll er noch etwas in gebrochenem Deutsch gesagt haben. Der Täter soll ein ungepflegtes Äußeres haben und etwa 1,70 Meter groß sein. Der Mann soll mit Akzent gesprochen haben. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

Frankfurt (Hessen): Polizeibekannter illegal aufhältiger Gefängnis-Wanderpokal wird immer wieder freigelassen
Nach einer Polizeikontrolle am Dienstag Abend wurde ein 31-Jähriger aufgrund illegalen Aufenthalts festgenommen und in die Haftzellen des Polizeipräsidiums verbracht. Über Nacht beschädigte er Überzug und Matratze in seiner Zelle. Da ein fester Wohnsitz ermittelt werden konnte und Haftgründe damit entfielen, wurde er Mittwoch gegen 11.00 Uhr auf freien Fuß gesetzt. Gerade einmal 50 Minuten später ging er in einer U-Bahn in Richtung Südbahnhof eine 24-Jährige aus Mainz an. Als ein couragierter junger Mann sich ihm in den Weg stellte, wurde er selbst zum Ziel des Angreifers. Der gerade erst Entlassene nahm dessen Sporttasche an sich. Mittlerweile war die U-Bahn am Südbahnhof angekommen, wo er versuchte, über den Diesterwegplatz zu fliehen. Erneut stellte sich der 18-Jährige dem mutmaßlichen Dieb in den Weg, der nun aber seine Beute mit Faustschlägen zu verteidigen versuchte. Zusammen mit VGF-Sicherheitsbediensteten konnten sie den Langfinger doch noch kurz vor Eintreffen der Polizei überwältigen. Und wieder verbrachte der polizeibekannte Mann die Nacht in den Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt mit dem Ziel der Vorführung vor den Haftrichter. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er am Donnerstag Morgen in angeblicher Ermangelung von Haftgründen entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

23. Mai 2018

Perleberg (Brandenburg): Syrer bereichert fast täglich - hält mit Asylbetrüger Polizei auf Trab  
Fall 1:

Bereits am 17. Mai gegen 5.00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in einer Wohnung ein Mann randalieren soll. Die Beamten stellten fest, dass er auch eine Tür einer Mietwohnung beschädigt hatte.
Fall 2:
Am 19. Mai um 15.00 Uhr entledigte sich derselbe Mann auf offener Straße in der Thomas Müntzer-Straße seiner Bekleidung. Lediglich die Unterhose behielt er an. Seine Sachen warf er auf die Straße. Aufgrund seines verwirrten Eindrucks wurden Rettungskräfte hinzugerufen. Um ihn behandeln zu können, musste er fixiert werden. Er wurde stationär in ein Krankenhaus gebracht.
Fall 3:
Wieder zwei Tage später, am 21. Mai um 17.50 Uhr, wurde die Polizei abermals wegen des 26-Jährigen gerufen. Dieses Mal mussten sie ins Perleberger Krankenhaus ausrücken. Der „Patient“ und ein Besucher hielten sich nicht an die Anweisungen des Personals. Sie rauchten im Küchenbereich und verließen diesen nicht. Die Polizeibeamten erteilten dem Besucher einen Platzverweis und den Schutzsuchenden brachten sie in sein Zimmer.
Fall 4:
Der Besucher konnte sich im Krankenhaus mit einem Personalausweis legitimieren. Eine spätere Überprüfung in Dateien ergab, dass er, ebenfalls ein Syrer, im Ausländerzentralregister mit gleich zwei verschiedenen Personalien geführt wird. Somit besteht der Verdacht für Sozialleistungsbetrug. Entsprechende Strafanzeigen wurden aufgenommen. Oder wollte er nur sicherheitshalber zweimal „Schutz suchen“? Quelle: Polizei Brandenburg

Potsdam: Afrikaner mit fünf Kinderwagen sorgen für Übergriffe in Bus, da nur zwei mitfahren dürfen   
In einem Linienbus kam es am 22. Mai zu einer verbalen und dann körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten. Einige Familien afrikanischer Herkunft begehrten, mitgenommen zu werden. Diese führten allerdings fünf (!) Kinderwagen mit sich. Den Einwand des Fahrers, er dürfe nur einen Kinderwagen, als Ausnahme auch einmal zwei mitnehmen, ließen diese nicht gelten und beschimpften ihn. Eine 20-Jährige schaltete sich verbal in den Streit ein, woraufhin sie von einem 32-Jährigen bespuckt wurde. Anschließend traten die beiden Personen aufeinander ein. Die Situation wurde durch die eintreffenden Polizeibeamten beruhigt und wechselseitige Strafanzeigen unter anderem wegen Beleidigung und Körperverletzung aufgenommen. Quelle: Polizei Brandenburg

Pforzheim (Baden-Württemberg): „Orientale“ präsentiert 20-Jähriger aus Busch heraus Penis
Ein Exhibitionist zeigte sich am Pfingstmontag in Nähe der Goldschmiedeschule gegenüber einer 20-Jährigen. Im Gesellscher Park hielt sich der Unbekannte zunächst hinter einem Gebüsch auf. Nachdem ihn die Frau passiert hatte, drehte sich der Mann bei heruntergelassener Hose um und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Die nach der Anzeigeerstattung eingeleitete Fahndung führte nicht zur Ermittlung eines Verdächtigen, der folgendermaßen beschrieben wurde: Etwa 1,80 Meter groß, kurzes Haar, orientalisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

22. Mai 201

Saalfeld (Thüringen): Bissiger Afghane und messerstechender Freund gehen auf Wachmänner los
In der Nacht auf den 21. Mai ging ein 21-jähriger Afghane auf die Sicherheitsleute eines Klubs los, die ihm und einem seiner Freunde aufgrund der Trunkenheit der beiden den Zutritt verwehrten. Daraufhin ging der 21-Jährige auf den Sicherheitsdienst los, beschimpfte die Männer und biss zwei von ihnen. Währenddessen griff der 18-Jährige zum Messer und stach immer wieder auf den 29-jährigen Wachmann ein. Der versuchte, das Messer abzuwehren, wurde aber trotzdem am Bauch getroffen. Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen, gegen ihn und seinen bissigen Freund wird jetzt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Ein Haftantrag gegen den 18-Jährigen wurde gestellt. Quelle: tag24.de

Berlin-Mitte: Kosovare „verrichtet Notdurft“, masturbiert und schlägt Zeugen auf Bahnsteig
Am 21. Mai gegen 12.15 Uhr zog ein Mann auf dem S-Bahnsteig des Bahnhofs Wedding seine Hosen herunter und verrichtete seine Notdurft neben einer Sitzbank. Anschließend masturbierte er. Zwei Zeugen forderten ihn auf, dies zu unterlassen. Daraufhin schlug der 33-jährige Kosovare die beiden. Die 24 und 25 Jahre alten Männer erlitten Rötungen bzw. Kratzspuren am Oberkörper. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den in Berlin wohnenden Kosovaren fest. Er war alkoholisiert und stand nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen und Körperverletzung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten sie den Exhibitionisten auf freien Fuß. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Stuttgart-Bad Cannstatt (Baden-Württemberg): 40-Jährige geschlagen und vergewaltigt
Polizeibeamte haben am 21. Mai in der Frachtstraße einen 37 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, eine 40 Jahre alte Frau sexuell missbraucht zu haben. Die 40-Jährige befand sich gegen 22.20 Uhr auf dem Nachhauseweg und soll dort von dem Mann ins Gesicht geschlagen und anschließend missbraucht worden sein. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Der rumänische Staatsangehörige wurde am Dienstag Nachmittag mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.
Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Rudolstadt (Thüringen): Afrikaner belästigt Frauen sexuell - will Polizisten schlagen
Am 21. Mai soll ein 34-jährigen Nigerianer mehrere Frauen während einer Tanzveranstaltung in den Saalgärten auf der Tanzfläche unsittlich berührt haben. Sicherheitskräfte schilderten, dass der Afrikaner gegen Mitternacht mehrere Frauen angetanzt, berührt und belästigt haben soll. Deshalb verwiesen sie ihn des Objektes und alarmierten die Polizei. Der Mann soll dabei gegen die Maßnahmen der Wachmänner und der Polizei lautstark geschimpft und versucht haben, die Beamten zu schlagen. Diese nahmen den Asylbewerber zeitweise in Gewahrsam, wo er sich in einer Zelle beruhigen und ausnüchtern durfte. Einen Atemalkoholtest lehnte der Verdächtige ab. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Saalfeld

Tübingen (Baden-Württemberg): Nigerianer präsentiert Fahrrad fahrend 34-Jähriger Penis
Einen 34 Jahre alten, mutmaßlichen Exhibitionisten haben Beamte des Polizeireviers Tübingen am Montag Abend gefasst, nachdem dieser kurz zuvor einer Frau mit offener Hose gegenübergetreten war. Gegen 20.20 Uhr fuhr der aus Nigeria stammende Mann auf seinem Fahrrad durch die Schlachthausstraße und hatte hierbei sein entblößtes Geschlechtsteil in der Hand. Eine 30-jährige Zeugin, an der der Radler vorbeifuhr, wählte daraufhin den Notruf. Die mit zwei Streifenbesatzungen angerückten Polizeibeamten konnten den Verdächtigen im Zuge der sofortigen Fahndung in Lustnau antreffen und vorläufig festnehmen. Auf der Dienststelle musste er sich einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Wegen seiner Tat wird der Mann bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Ob er für weitere, gleich gelagerte Delikte als Verdächtiger in Betracht kommt, ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen 

21. Mai 2018

Bad Schwalbach (Hessen): Türke sticht Kontrahenten krankenhausreif - und geht gleich wieder frei
Am 20. Mai um 20.30 Uhr kam es in einer Flüchtlingsunterkunft in Niedernhausen zwischen einem 28-jährigen türkischen Staatsangehörigen und seinem 19-jährigen türkischen Zimmergenossen zunächst zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Schließlich griff der 28-jährige zu einem Messer und stach seinem Kontrahenten in den Bauch. Der Täter flüchtete, konnte aber in unmittelbarer Nähe zum Tatort festgenommen werden. Auch das weggeworfene Messer wurde gefunden. Der Verletzte wurde in einem Wiesbadener Krankenhaus stationär aufgenommen. Der Täter wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entlassen.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Lippe (NRW): "Südländer" überfällt 63-Jährige und raubt deren Handtasche
Eine 63-jährige Kölnerin wurde in der Detmolder Braugasse Opfer eines Straßenraubes. Am 20. Mai  gegen 17.30 Uhr hatte sie auf einer Bank gesessen und telefoniert, als plötzlich eine unbekannte Person versuchte, ihr das Telefon aus der Hand zu reißen. Nachdem dies misslang, ergriff der Täter die Handtasche der Rheinländerin, welche sie am Arm trug, und entriss ihr diese. Er flüchtete mit weiteren Männern über in die Auguststraße. Bei dem Täter soll es sich um einen 18 bis 25-jährigen Mann mit "südländischem" Aussehen gehandelt haben. Er soll zwischen 1,75 Meter und 1,80 Meter groß und schlank gewesen sein. Quelle: Polizei Lippe

Stadtlohn (NRW): „Südländer"-Trio schlägt Passanten zusammen
Am 20. Mai war ein 55-jähriger Ahauser gegen 23.45 Uhr auf dem Heimweg vom Schützenfest. Auf der Grabenstraße in Höhe des Kaufhauses Berken wurde er von drei Männern angesprochen worden. Diese hätten laut seinen Schilderungen die Herausgabe von Geld verlangt, was er verweigert habe. Daraufhin habe er einen Schlag gegen den Kopf erhalten, sei gefallen und dabei mit dem Kopf gegen den Bordstein gestoßen. Die Täter hätten sich daraufhin entfernt. Der 55-Jährige wurde dabei verletzt. Er beschreibt die Täter als 20 bis 25 Jahre alt, "südländisches" Äußeres, gebrochen Deutsch sprechend. Quelle: Kreispolizeibehörde Borken: Pressestelle

20. Mai 2018

Memmingen/Flughafen: Serben mit gefälschten Papieren stellen nach Gewalttätigkeiten Asylantrag
Am 18. Mai reiste eine vierköpfige Familie mit dem Flugzeug aus Belgrad nach Memmingerberg. Die Familie händigte bei der Einreisekontrolle ihre Reisepässe aus. Bei eingehender Prüfung wurde festgestellt, dass die eingeklebten Visaetiketten und auch die angebrachten Grenzkontrollstempel gefälscht waren. Somit sollten die Personen wieder nach Belgrad zurückgewiesen werden. Beim Weg durch das Terminal fingen die Serben plötzlich an, Widerstand gegen die Beamten zu leisten, indem sie sich losrissen und sich gegen die Türe zum Sicherheitsbereich stemmten, damit sie nicht zurückgewiesen werden konnten. Dadurch war eine Zurückweisung nach Belgrad aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich und wurde abgebrochen. Danach wurden die vier zum Dienstgebäude der Polizei am Flughafen verbracht. Hier äußerten sie nun ihr Asylbegehren. Sie wurden an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Donauwörth verwiesen.
Quelle: PI Memmingen/Flughafen
Anmerkung: Dass solche Leute statt in Haft in einer Aufnahmeeinrichtung landen, ist wohl die beste „Empfehlung“ für weitere Asylbetrüger es ihnen gleichzutun.

Wismar (Mecklenburg-Vorpommern): „Südländer“ präsentiert zwei Frauen onanierend Penis
Am 20. Mai gegen Mitternacht kam es in der Wismarer Rabenstraße zu einem Zwischenfall mit einem Mann und zwei Frauen. So haben die Frauen den Mann zunächst im Bereich der Rabenwiese beobachtet, als dieser den Anschein erweckte, an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Die Frauen begaben sich dann zu ihrem Auto, das in der Rabenstraße geparkt war. Als sie im Begriff waren, loszufahren, konnten sie beobachten, dass der Mann nun an einem Fahrzeug kniete und offensichtlich, teils zu Ihnen gewandt, an seinem Glied manipulierte.  Der etwa 25- bis 35-jährige Exhibitionist  wird mit "südländischem" Aussehen beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Rostock, Pressestelle

Coesfeld (NRW): Bewaffneter Mann überfällt Autofahrerin an Kreuzung
Am 19. Mai war eine 51-jährige Nordkirchenerin in Begleitung einer 52-jährigen Frau aus Bergkamen mit dem Auto in Richtung Nordkirchen unterwegs. Als sie an einem Stoppschild anhielt, stellte sich ein Unbekannter vor den Wagen und zeigte mit einer Pistole auf sie. Der Täter zwang die Fahrerin auf den Rücksitz und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Ortsmitte. Unterwegs forderte er von den Frauen Bargeld. Im Ortskern verließ er den Wagen und flüchtete zu Fuß mit seiner Beute. Die sofort von der Polizei eingeleitete Fahndung, zu der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde, blieb ohne Erfolg. Der Täter war ca. 25 Jahre alt, etwa 1,80 m groß und sprach gebrochen deutsch. Auch sein Englisch hatte einen fremden Akzent. Quelle: Polizei Coesfeld, Pressestelle

Würzburg (Bayern): Wieder „Spontanheilung“ von „Taubstummem“ dank Polizeikontrolle
Einem  Zivilbeamten fiel am 19. Mai gegen 11.00 Uhr ein Mann auf,  der in der Schönbornstraße mit einer Sammelliste für den angeblichen Bau eines Zentrums für Taubstumme unterwegs war. Er stellte sich hierbei taubstumm und bat um eine kleine Spende für das frei erfundene Projekt. Der 17-jährige Osteuropäer wurde daraufhin vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Dort hatte er in wundersamer Weise nun plötzlich doch seine Sprache wiedergefunden. Das bereits ergaunerte Bargeld wurde sichergestellt. Nach Rücksprache mit dem Journal-Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Würzburg sowie dem zuständigen Jugendamt wurde der junge Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wurde Anzeige wegen Betruges erstattet.
Quelle: Polizei Bayern
Anmerkung: Eine ähnliche Wunderheilung findet man auch in unseren Einzelfällen vom 17.05.2018

Reutlingen (Baden-Württemberg): Mann mit "arabischem Akzent“ überfällt Pizzeria
Am Samstag Abend gegen 20.40 Uhr hat nach bisherigen Erkenntnissen ein maskierter Einzeltäter eine Pizzeria im Haldenäckerweg betreten und forderte unter Vorhalt eines waffenähnlichen Gegenstandes die Herausgabe von Bargeld. Als der 52-jährige Angestellte, der zu dieser Zeit allein im Kassenbereich war, nicht auf die Forderungen des Räubers einging, versuchte der Täter, selbst in die Kasse zu greifen. Als der Angestellte dabei versuchte, dem Täter den Gegenstand abzunehmen, flüchtete der Räuber ohne Beute. Beschreibung: Mitte 20, kurze, schwarze Haare, circa 1,70 bis 1,75 Meter, "arabischer Akzent".
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

19. Mai 2018

Kempten (Bayern): "Südländer" schlägt DJ bei Schulabschlussfeier zusammen – Opfer in Klink
Ein 23-jähriger DJ hatte bei einer Schulabschlussfeier am Illerdamm kostenlos seine Musikanlage zur Verfügung gestellt und Musik aufgelegt. Als er am 18. Mai gegen 22.00 Uhr seine Anlage abbauen wollte, wurde er von einer großen, männlichen Person mit "südländischem" Aussehen niedergeschlagen. Eine 18-jährige wurde ebenfalls angegangen und nach hinten weggestoßen. Möglicherweise wurde auch die Musikanlage beschädigt. Der 23-jährige musste nach dem Angriff mit dem Rettungswagen ins Klinikum Kempten verbracht werden. Quelle: Polizei Bayern

Recklinghausen (NRW): Männer mit Akzent überfallen und berauben Jugendliche
Auf der Leonhardstraße sind am 17. Mai gegen 16.10 Uhr zwei Jugendliche aus Castrop-Rauxel bedroht und ausgeraubt worden. Nach eigenen Angaben wurden die 18- und 19-Jährigen auf dem Weg zu einem Schulhof plötzlich von drei Männern zur Seite gezogen und mit einem Messer bedroht. Anschließend wollten die Täter alle Wertsachen der Jugendlichen sehen und sind dann mit einer Halskette, einer Sonnenbrille, einer Armbanduhr und Bargeld geflüchtet. Täterbeschreibung: Alle Anfang/Mitte 20, Deutsch mit Akzent, zwei waren etwa 1,90 Meter groß, einer hatte dunkle Hautfarbe. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen; Pressestelle

Bautzen (Sachsen): Asylsuchender Intensivtäter geht auf Kunden und Sicherheitsleute in Einkaufszentrum los
Am 17. Mai gegen 15.15 Uhr hat eine Auseinandersetzung zwischen Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes des Kornmarkt-Centers und einem Libyer in Bautzen für Aufsehen gesorgt. Die Bediensteten ermahnten den 22-Jährigen in der Passage, Passanten und Kunden nicht zu belästigen. Daraus entwickelte sich ein Handgemenge, infolge dessen die beiden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Asylsuchenden zu Boden brachten, dort fixierten und anschließend die Polizei informierten. Der 22-jährige Schutzsuchende ist der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt. Die Beamten erhoben die Daten aller beteiligten Personen, leiteten ein Ermittlungsverfahren zum Verdacht der Körperverletzung ein, belehrten den Libyer und erteilten ihm einen Platzverweis. Für das Einkaufscentrum erteilte ihm der Sicherheitsdienst Hausverbot. Quelle: Polizei Sachsen
Anmerkung: Der stadt- und polizeibekannte Intensivtäter Youssef T., der sich „King Abdobe“ nennt und laufend für Schwierigkeiten sorgt, seit er vor drei Jahren „schutzsuchend“ per Schlepperboot in Europa eintraf, war vorübergehend auch Liebling der Gutmenschen. Seine kriminellen Aktivitäten brachten ihn sogar in die Berichterstattung von Focus online und bild.de.

Offenburg (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger präsentiert in Zug einer Reisenden Penis
Zu einer exhibitionistischen Handlung ist es am 18. Mai im Regionalzug zwischen Bühl und Offenburg gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge setzte sich gegen 7.40 Uhr ein bisher Unbekannter einer Reisenden gegenüber und entblößte sein Glied. Die Reisende verließ daraufhin gegen 7.55 Uhr im Bahnhof Offenburg den Zug und verständigte die Bundespolizei. Laut Angaben der Reisenden soll es sich bei dem Mann um eine schlanke, dunkelhäutige Person handeln mit mittellangen Haaren, die zum Tatzeitpunkt zum Zopf gebunden waren. Quelle: Bundespolizeiinspektion Offenburg

Zwickau (Sachsen): Serien-Sextäter steigt über Balkone ein - begrapscht, vergewaltigt oder onaniert
Prozessauftakt gegen Osama A. (43) im Landesgericht Zwickau. Der libysche Schutzsuchende ist laut Staatsanwalt der Serien-Sextäter, der über Balkone einsteigt, um sich an Frauen zu vergehen. Dem Asylbewerber wird auch vorgeworfen, durch geschlossene Balkontüren schlafende Frauen zu beobachten und dabei zu onanieren. Auch auf der Straße fand eine derartige Bereicherung statt: So stellte er sich neben das Auto einer wartenden Frau auf der Jößnitzer Straße in Plauen und onanierte am Fenster bis zum Samenerguss. Quelle: bild.de

18.Mai 2018

Berlin: Afrikaner ermordet 84-Jährige - von Zielfahndern jetzt festgenommen
Nach dem gewaltsamen Tod der 84-jährigen Maria Müller, die Anfang Mai 2018 leblos in ihrer Wohnung am Prenzlauer Berg aufgefunden worden war, nahmen Zielfahnder der Polizei Berlin am 18. Mai einen tatverdächtigen Mann in einer Obdachlosenunterkunft in Brandenburg an der Havel fest. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln, berichtet die bild.de.

Saalfeld (Thüringen): Bissiger Afghane verletzt Sicherheitskraft - Begleiter sticht mit Messer zu
Das Amtsgericht Rudolstadt erließ am 18. Mai Haftbefehl gegen einen 20-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der an einer Auseinandersetzung am 22. April am Saalfelder Klubhaus beteiligt war. Er und weitere Asylbewerber wollten an dem Abend die Veranstaltung besuchen, was ihnen von den Sicherheitskräften untersagt wurde, weil die Schutzsuchenden zum Teil stark alkoholisiert und minderjährig (MUFL) waren. In der Folge kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern aus der Gruppe junger Afghanen und den Sicherheitskräften, wobei ein einschreitender Gast und ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes von einem der beiden Täter durch Bisse in Brust und Unterarm verletzt wurde. Sie mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Sein 17-jähriger Begleiter soll mit dem von ihm mitgeführten Messer nach einem weiteren Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gestochen haben. Quelle: Thüringer Polizei, Pressemeldung vom 18.05.2018

Wuppertal (NRW): „Südländer"-Trio überfällt und prügelt auf Passanten ein
Am 17. Mai kam es gegen 14.15 Uhr in Wuppertal-Wichlinghausen zu einem versuchten Raub. Drei Männer prügelten auf einen weiteren Mann ein und versuchten, ihm den Rucksack zu entreißen. Als das Opfer um Hilfe rief, bemerkten zwei Anwohnerinnen den Vorgang und machten sich lautstark bemerkbar. Die Straftäter flüchteten in die Breslauer Straße. Alle Täter sind circa 20 bis 30 Jahre alt und hatten "südländisches" Äußeres. Die Anwohnerinnen boten dem Geschädigten an, einen Krankenwagen zu rufen. Der lehnte ab und entfernte sich. Quelle: Wuppertal, Pressestelle Polizei

Müllheim (Baden-Württemberg): Afrikanische Schleuser reisen mit Asylbetrügern aus sicherer Schweiz „erfolgreich“ ein
Am 17. Mai wurden auf einem Güterzug aus Italien insgesamt acht Männer aufgegriffen, die über die Schweiz unerlaubt einreisten. In zwei Gütercontainern fanden Bundespolizisten jeweils vier Personen. Von den acht Männern konnte sich niemand ausweisen. Ein 34-jähriger nigerianischer Staatsbürger zeigte die Kopie einer deutschen Aufenthaltsgestattung vor. Die Polizei führte mehrere Recherchen, so auch eine EURODAC-Recherche durch, welche ergaben, dass einer der Männer, ein 22-jähriger Gambier ebenfalls eine deutsche Aufenthaltsgestattung besitzt. Ein 23-jähriger Gambier und ein 19-Jähriger aus Sierra Leone befinden sich bereits im italienischen Asylverfahren. Bei den anderen Männern handelt es sich um drei weitere sierra-leonische Staatsangehörige, von denen zwei noch nicht volljährig sind, und einen 23-jährigen Malier. Die beiden Männer, die sich seit einem Jahr in Deutschland aufhalten und über eine Aufenthaltsgestattung verfügen, stehen im Verdacht, die sechs anderen Personen von Italien über die Schweiz ins Bundesgebiet eingeschleust zu haben. Die Bundespolizei hat dazu weitere Ermittlungen aufgenommen. Die vier westafrikanischen Männer und zwei Jugendlichen trugen Asylbegehren vor. Die beiden Minderjährigen wurden an das Jugendamt, drei Männer an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe weitergeleitet. Der 23-jährige malische Staatsangehörige befand sich bereits im deutschen Asylverfahren und wurde an das für ihn zuständige Ausländeramt verwiesen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

17. Mai 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Bissiger Nigerianer fällt über Frau her - jetzt Festnahme
Der  Nigerianer, der am 29. April eine 24-jährige Frau vor ihrer Wohnungstür angegriffen, zu Boden gerissen und sie gegen ihren Willen geküsst und gebissen hat, konnte dank Zeugenhinweisen jetzt identifiziert und aufgrund eines am 11. Mai erlassenen Haftbefehls des Amtsgerichts Freiburg vorläufig festgenommen werden. Nur wegen heftigster Gegenwehr seines Opfers konnte eine Vergewaltigung verhindert werden. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg Pressemeldung vom 17.04.2018

Köln (NRW): Bereits abgeschobener bissiger Afrikaner wieder da - schlägt, tritt und beißt Polizisten
Am 17. Mai wurden Polizeibeamte zwecks Feststellung der Personalien in einen Zug gerufen, da ein Afrikaner keine Fahrkarte hatte. Da sein vorgezeigtes Dokument seine Identität nicht bestätigten konnte, wurde der 21 Jährige mit zur Dienststelle genommen. In der Wache sollte dann mittels Fingerabdruckscan festgestellt werden, ob der Mann bereits im polizeilichen Fahndungssystem bekannt ist. Plötzlich rastete er völlig aus: Der Wilde begann um sich zu schlagen, zu treten und zu beißen, so dass nur mit Hilfe eines Polizeigriffs die Finger gescannt werden konnten. Vermutlich wusste er, was das polizeiliche Fahndungssystem zum Vorschein brachte: Im April 2018 wurde der Guineer bereits aus Deutschland abgeschoben. Die Bundespolizisten nahmen den Aggressor fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie unerlaubten Aufenthalt ein. Der Straftäter wird am heutigen Tage dem Haftrichter vorgeführt. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Braunschweig (Niedersachsen):Dunkelhäutiger „Spendensammler“ für Taubstumme bestiehlt Seniorin
Am 16. Mai gegen 15.Uhr wurde eine 78-Jährige von einem „Taubstummen“ auf dem Erfurtplatz um eine Spende für sprach- und gehörlose Menschen gebeten. Dazu zeigte er ihr ein Klemmbrett mit einer Unterschriftenliste „Verbund für Taubstumme". Die gutgläubige Seniorin wollte fünf Euro geben, hatte aber nur einen 50-Euro-Schein. Der angebliche Sammler nahm das Geld und gab vor, wechseln zu gehen. Das Klemmbrett drückte er ihr in die Hand, verschwand in Richtung Wittenbergstraße und kehrte nicht zurück. Die Frau sah noch, wie sich ihm eine zweite Person anschloss. Der Täter wird als 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und dunkler beschrieben. Die Polizei weist darauf hin, dass derartige angebliche Sammlungen oft von organisierten Banden durchgeführt werden. Die gespendeten Gelder kommen keinesfalls den Hilfsbedürftigen zugute, sondern fließen in die Taschen der illegalen Sammler. Quelle: Polizei Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Fürth (Bayern): „Spontanheilung“ von Sprach- und Gehörlosen dank Polizeikontrolle
Zeugen teilten der Polizei am 16. Mai gegen 17.00 Uhr mit, dass zwei Männer mit Spendenlisten Passanten in der Waldstraße um Geld gebeten hatten. Das osteuropäische Duo hatte offensichtlich vorgegeben, sprach- und gehörlos zu sein und für einen gemeinnützigen Zweck zu sammeln. Geldspenden sollten gegen Unterschrift auf einer Spendenliste übergeben werden. Während der Kontrolle fiel den Polizisten auf, dass die Behinderung nur vorgetäuscht war. Sowohl der 19-Jährige als auch der 17-Jährige konnten „plötzlich" wieder sehr gut hören und sprechen. Die Polizisten leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betruges ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurden die jungen Männer wieder entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken, Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Neustadt/Weinstraße (Rheinland-Pfalz): Trickdiebe mit „dunklem Teint“ bestiehlt 70-Jährigen
Ein 70-jähriger wird auf dem Globus Parkplatz um das Wechseln eines 2-Euro-Stücks gebeten. Der angeblich hilfesuchende Mann war  30 bis 40 Jahre alt, circa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hatte einen dunkleren Teint. Dieser Mann griff dem Senior in die Geldbörse und entnahm mindestens einen 100 Euro-Schein daraus. Der Senior notierte sich das Kennzeichen des Wagens, mit dem der Trickdieb den Parkplatz verließ. Bemerkenswert ist, dass an der Halteranschrift in Kaiserslautern insgesamt 368 Personen gemeldet sind. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße

Karlsruhe (Baden-Karlsruhe): Mann mit „dunklem Teint“ starrt Passantin onanierend an
Die Frau befand sich am 16. Mai gegen 18.20 Uhr gerade auf dem Nachhauseweg von der Arbeit, als ihr der Exhibitionist im Bereich der Nuitstraße entgegenkam. Während er der 31-Jährigen direkt in die Augen schaute, führte er sexuelle Handlungen an seinem Geschlechtsteil durch. Die Geschädigte flüchtete und informierte im Anschluss die Polizei. Täterbeschreibung: etwa 30 bis 40 Jahre alt, circa 1,75 bis 1,80 Meter groß, dunklerer Teint, nicht europäisches Erscheinungsbild. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

16. Mai 2018

Mannheim (Baden-Württemberg): Straßenräuber mit dunklem Teint überfällt und beraubt 51-Jährige
Am 15. Mai kurz vor 12.00 Uhr befuhr eine 51-Jährige mit ihrem Fahrrad die Otto-Beck-Straße. In Höhe der Kreuzung zur Spinozastraße wurde sie von einem unbekannten Radler überholt. Wenige Meter, nachdem sie der Unbekannte passiert hatte, drehte dieser um, fuhr direkt auf sein Opfer zu und zerrte am Halteriemen des am Rücken getragenen Rucksacks der Frau. Nachdem diese zu Boden gestürzt war, hielt der Räuber neben ihr an und riss ihr den Rucksack von den Schultern, bevor er vom Tatort flüchtete. Täterbeschreibung: 45 bis 50 Jahre, 1,75 bis 180 Meter groß, dunkler Teint. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Stelle (Niedersachsen): Betrunkener Afrikaner tritt auf Kopf einer 54-Jährigen
Am 14. Mai wurde die Polizei in die Straße Uhlenhorst gerufen. Gegen 22.50 Uhr war es auf dem Parkplatz einer Gaststätte zu einem Streit zwischen einer 54-Jährigen und einem 25-jährigen Somalier gekommen. Nachdem beide sich nach Zeugenangaben zunächst laut angeschrien hatten, trat der 25-Jährige der auf einem Bordstein sitzenden Frau gegen den Kopf. Diese wurde dadurch verletzt. Ein Zeuge brachte den stark alkoholisierten Afrikaner zu Boden und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der Aggressor, der der Polizei bereits wegen verschiedener Delikte bekannt ist, kam in Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft hat den Erlass eines Haftbefehls beantragt. Quelle: Polizeiinspektion Harburg

Hamburg: Dunkelhäutige mit Komplicen überfallen und berauben 51-Jährigen
Die Polizei Hamburg fahndet nach drei bisher unbekannten Tätern, die am 14. Mai gegen 14.30 Uhr einen 51-Jährigen beraubt haben. Der fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Knutzenweg, als dort seine Fahrradkette vom Kettenblatt absprang und er dadurch seine Fahrt nicht fortsetzen konnte. Während der Reparatur stießen die Täter ihn zu Boden, sodass er mit seinem Fahrrad nach vorne fiel. Dabei entwendeten sie ihm eine Gürteltasche, in der sich Bargeld und persönliche Papiere befanden. Anschließend flüchteten die Täter. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen waren erfolglos. Die Täter mit jugendlichem Erscheinungsbild sind etwa 1,80 Meter groß, einer wird mit heller und zwei mit dunkler Haut beschrieben. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Kassel (Hessen): „Südländer“ überfällt, beraubt und verletzt 13-jähriges Kind
Am 14. Mai kurz nach 17.00 Uhr raubte ein bisher unbekannter Täter am Zentralen Omnibusbahnhof in Baunatal einem wartenden Jungen den Rucksack und verletzte ihn dabei im Gesicht. Völlig unvermittelt packte der Unbekannte den neben dem Kind stehenden Rucksack und stieß den Jungen zeitgleich mit dem rechten Ellbogen ins Gesicht und raubte den Rucksack. Der Täter wird als etwa 20-jähriger Mann mit "südländischer" Erscheinung beschrieben, circa 1,80 bis 1,85 Meter groß mit dunklem Vollbart. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

15. Mai 2016

Düren - Köln (NRW): Illegaler Nafri  hatte keinen Fahrschein – statt dessen Faustschlag ins Gesicht von Zugbegleiter  
Am 14. Mai gegen 15.00 Uhr wurde ein Algerier durch einen Zugbegleiter im Regionalexpress nach seiner Fahrkarte gefragt: Seine Antwort auf diese Frage war ein Faustschlag ins Gesicht. Anwesende Mitarbeiter vom Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn AG hielten den renitenten Schwarzfahrer bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Aggressor keinen gültigen Aufenthaltsstatus für Deutschland besitzt. Des Weiteren stellten die Polizisten zwei Pfeffersprays sicher. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Erschleichen von Leistungen sowie unerlaubten Aufenthalts ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Köln

Hamburg: „Südländer“ versetzt Frau Faustschlag ins Gesicht und raubt ihr Fahrrad
Am 14. Mai gegen 17.40 wollte eine 39-Jährige mit ihrem Fahrrad losfahren und wurde dabei bereits in aggressiver Weise von einem Mann angesprochen. Als sie ihr Fahrrad schließlich aus dem Fahrradständer zog, schlug der Mann ihr zweimal unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Danach flüchtete er mit ihrem dunkelroten Hollandrad, an dem sich ein schwarzer Fahrradkorb befand. Durch die Faustschläge erlitt die Frau eine Kieferprellung. Sie wurde von der Besatzung eines Rettungswagens medizinisch versorgt. Die mit insgesamt neun Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen waren erfolglos. Täterbeschreibung: „südländisches" Erscheinungsbild, 30 bis 40 Jahre, etwa 1,75 Meter groß. Quelle: Polizei Hamburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hannover (Niedersachsen): Mann mit „dunklem Teint“ will Seniorin vergewaltigen
Die Polizei sucht einen Unbekannten, der am 14. Mai gegen 20.30 Uhr eine 66-Jährige zuerst unsittlich angefasst und schließlich versucht hat, zu vergewaltigen. Die Frau war auf dem Gehweg der Tresckowstraße unterwegs, als sie von dem Mann angesprochen wurde. Völlig unvermittelt erklärte er dann der 66-Jährigen, Sex mit ihr haben zu wollen. Im weiteren Verlauf umklammerte der Mann das Opfer, berührte es oberhalb der Bekleidung an den Brüsten sowie im Schritt, ehe er versuchte, die Frau in Richtung eines Gebüsches zu zerren. Als die Seniorin laut um Hilfe schrie und sich zur Wehr setzte, ließ er von ihr ab und flüchtete. Der Gesuchte ist zirka 20 bis 25 Jahre, etwa 1,75 Meter groß, sehr schlank und hat ein ungepflegtes Erscheinungsbild. Er hat dunklen Teint, dunkle Haare und spricht Deutsch mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizeidirektion Hannover, Pressestelle

Würzburg (Bayern): Nafri will junge Frau vergewaltigen und raubt ihre Handtasche
Nur wenige Stunden nach einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau am 13. Mai, bei dem ihr auch die Handtasche geraubt worden war, hat die Würzburger Polizei einen Tunesier (19) gefasst. Die 20-Jährige war um 4.45 Uhr zu Fuß am Franziskanerplatz unterwegs, als sie von dem Täter zunächst auf Englisch angesprochen wurde. Der Mann drückte sein Opfer plötzlich gegen eine Hauswand und versuchte, sie zu küssen, zudem fasste er sie gewaltsam im Intimbereich an. Nachdem er sein Opfer zu Boden gestoßen hatte, entriss er ihr die Handtasche und flüchtete mit seiner Beute. Die verletzte Frau alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung war schon wenige Stunden später von Erfolg gekrönt. Eine Streife nahm den Tunesier fest und stellte auch Teile des Diebesgutes bei ihm sicher. Quelle: Gemeinsame Presseerklärung des PP Unterfranken und der Staatsanwaltschaft

14. Mai 2018

Bonn (NRW): Afrikanischer „Jugendlicher“ belästigt mehrere Frauen am Bahnhof sexuell
Am 13. Mai gegen 3.05 Uhr hatte ein Streifenteam der Bonner City-Wache einen 17-jährigen Somalier am Hauptbahnhof festnehmen können. Ein 41-jähriger Taxifahrer, der eine der Attacken des Jugendlichen auf Frauen beobachtet hatte, war eingeschritten, hatte die Frauen in Sicherheit gebracht sowie die Polizei verständigt. Während der Sachverhaltsaufnahme erschien ein weiteres Opfer bei den Beamten und schilderte einen ähnlichen Übergriff, der sich wenige Minuten zuvor ereignet hatte. Dabei war der 17-Jährige auf sie zugekommen und hatte sie unmittelbar unsittlich berührt. Im Rahmen erster Ermittlungen ergaben sich außerdem Hinweise auf eine weitere sexuelle Belästigung an zwei weiteren Frauen in der Colmantstraße. Die Maßnahmen gegen den Somalier, der zum Tatzeitpunkt aus einem Jugendheim abgängig war, dauern indes weiter an. Quelle: Polizei Bonn, Pressestelle

Heilbronn (Baden-Württemberg): Messerstecherei unter Somaliern in Asylunterkunft
Zwei Verletzte gab es am 13. Mai bei einer Messerstecherei in der Unterheinrieter Asylbewerberunterkunft. Zwei Somalier gingen mit Messern aufeinander los. Ein 30-Jähriger musste vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden, sein 32 Jahre alter Kontrahent wurde von der Polizei nach der ärztlichen Behandlung in einer Zelle zur Ausnüchterung untergebracht. Um was es bei der Auseinandersetzung unter den Schutzsuchenden ging und wer sie begann, ist bisher unklar. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Aichach (Bayern):  Messerstecherei unter Nigerianern in Asylunterkunft
Am 13.Mai wurde ein 35-jähriger Mann bei einer Streiterei zwischen zwei Asylbewerbern aus Nigeria in der Asylunterkunft in Aichach durch einen Messerstich lebensbedrohlich verletzt. Der Angreifer, ein 33 Jahre alter Landsmann, wurde durch die Polizei festgenommen. Der Geschädigte erlitt einen etwa zehn Zentimeter tiefen Stich im Rückenbereich, wodurch das Bauchfell und die Lunge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Nur durch sofortige ärztliche Behandlung durch den alarmierten Notarzt konnte das Leben des Mannes gerettet werden. Er wurde anschließend durch den Rettungshubschrauber „Christoph“ zur weiteren Behandlung ins Zentralklinikum Augsburg geflogen. Quelle: presse-augsburg.de

Meiningen (Thüringen): Mehrere Polizeieinsätze wegen polizeibekannten afghanischen Gewalttätern in Asylunterkunft
In der Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende kam es in der Nacht zum Sonntag, 13. Mai, zu Auseinandersetzungen zwischen mehreren Afghanen. Gegen 22.00 Uhr wurde ein 19-Jähriger von einem 34-jährigen mehrfach ins Gesicht geschlagen. Dieser erlitt dadurch einen Nasenbeinbruch und Prellungen am Auge und musste im Klinikum behandelt werden. Später forderte das Klinikum, in welchem der Afghane behandelt werden sollte, polizeiliche Unterstützung an, da dieser in ein anderes Krankenhaus verlegt werden sollte und dabei aggressives Verhalten an den Tag gelegt habe. Gegen 2.00 Uhr wurde ein weiterer Einsatz in derselben Unterkunft erforderlich, nachdem sich zwei weitere Afghanen (22, 24)  geprügelt hatten. Der Jüngere wurde vom Älteren mit einem Holzstock auf den Kopf geschlagen, wodurch dieser eine große Platzwunde erlitt und ebenfalls im Klinikum behandelt werden musste. Auch der Täter dieses Sachverhaltes war nicht mehr zugegen, um ihn polizeilichen Maßnahmen zu unterziehen. Die angetroffenen Schutzsuchenden beider Zwischenfälle waren deutlich alkoholisiert. Alle Beteiligten sind bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Suhl

Paderborn (NRW): Schneiderin erneut von Dunkelhäutigen überfallen und verletzt
Am 11. Mai gegen 14.40 Uhr hatten zwei Männer den Laden einer Schneiderin an der Riemekestraße betreten. Einer der beiden Fremden hatte ein Messer in der Hand und forderte die Herausgabe von Bargeld. Als die 53-Jährige dies ablehnte, hielt auch der zweite Täter ein Messer hoch, worauf einer der beiden Räuber eine geringe Menge Bargeld aus der Kasse nahm. Dabei wurde die Frau am Arm verletzt. Anschließend flüchtete das Duo in Richtung Innenstadt. Nach Angaben der Geschädigten hatten die Verdächtigen dunkle Hautfarbe und einen schwarzen Vollbart. Bereits Ende März war das Opfer von einem bisher Unbekannten überfallen worden. Damals konnten sie den Räuber, der sie ebenfalls mit einem Messer bedroht hatte, mit einem Hammer in die Flucht schlagen, ohne dass dieser Geld erbeuten konnte (siehe Pressebericht vom 27.03.18). Die Schneiderin ist sich ziemlich sicher, dass es sich bei einem der beiden Täter vom Freitag auch um den Gesuchten des letzten Überfalls handelt. Quelle: Kreispolizeibehörde, Pressemeldung vom 14.05.2018

Schwenningen (Baden-Württemberg): Polizeibekannter Syrer fällt über 25-Jährige her
Polizei- und Kriminalbeamte konnten am 8. Mai einen 25-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung festnehmen. Mittlerweile wurde gegen den Mann durch das Amtsgericht Villingen Haftbefehl erlassen. Der Mann wird dringend verdächtigt, am 5. Mai gegen 7.00 Uhr eine 35-jährige Frau verfolgt, im Mauthe-Park festgehalten und schließlich zu Boden gestoßen zu haben. Vorgehen und Handeln des Täters sprechen eindeutig für eine sexuelle Motivation. Das Opfer leistete heftige Gegenwehr. Dabei verletzte die Überfallene den Täter, der daraufhin zurückwich, so dass die ebenfalls leicht verletzte Frau fliehen konnte. Den polizeilichen Ermittlungen kamen die exakten Angaben des Opfers zu Gute. Schließlich führte die Personenbeschreibung auf die Spur eines Syrers, der vor zweieinhalb als "Flüchtling" nach Deutschland einreiste. Polizeilich ist der Beschuldigte bisher wegen Ladendiebstahls und des Erschleichens von Leistungen in Erscheinung getreten. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen, Pressemeldung vom 14.05.2018

13. Mai 2018

Hamburg: Nafri-Duo überfällt Mutter mit Kinderwagen am helllichten Tag
Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Tätern, die am 12. Mai um 14.55 Uhr eine 30-Jährige Frau, welche einen Kinderwagen schob, überfallen und beraubt haben. Die 30-jährige Frau ging auf dem Wanderweg Billgrabendeich spazieren und schob dabei eine Kinderkarre, in welcher die nur wenige Monate alte Tochter saß. Die Täter näherten sich von hinten. Einer der Täter zog die Mutter plötzlich an ihren Haaren nach hinten, während ihr der andere Täter ein Smartphone aus der Gesäßtasche zog und dann die an der Kinderkarre hängende Wickeltasche öffnete. Als das Opfer anfing zu schreien, ließ der Täter von der Wickeltasche ab. Sie wurde daraufhin stark zu Boden gestoßen. Am Boden liegend, wurde ihr zudem noch die Armbanduhr vom Handgelenk gerissen. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Wehrdeich. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung der Täter. Täterbeschreibung: circa 1,65 Meter bzw. 1,80 Meter groß, 20 – 25 Jahre  alt, beide vermutlich Nordafrikaner. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Tübingen (Baden-Württemberg): Polizeibekannter pakistanischer Asylbewerber greift Gaststättenbesucherinnen in den Schritt
Drei Frauen hielten sich in der Nacht auf den 13. Mai in einer Gaststätte in der Haaggasse auf. Die Opfer, alle im Alter von 22 Jahren, wurden in der Gaststätte von einem bis dahin unbekannten Mann an der Brust und im Schritt unsittlich angefasst. Der Täter verließ daraufhin die Örtlichkeit. Erst 30 Minuten später wurde der Vorfall der Polizei gemeldet. Bei einer daraufhin eingeleiteten Fahndung konnte ein polizeibekannter 25-jähriger pakistanischer Asylbewerber festgenommen werden, der als Täter für die Taten in Betracht kommt. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Stuttgart: Mutmaßlicher Ausländer stoppt mit Rad neben Passantin und greift ihr an Brust
Am 12. Mai gegen 19.00 Uhr kam einer 19-jährigen Fußgängerin in der Breitscheidstraße ein Radfahrer entgegen. Als er auf Höhe der Frau war, hielt er neben ihr an, griff ihr unvermittelt an die Brust und entfernte sich danach in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: circa 20 - 30 Jahre alt, vermutlich Ausländer, 1,75 - 1,80 Meter groß ist. Quelle:Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Dunkelhäutiger begrapscht 12-Jährige - will „Sex machen“
Am 11. Mai gegen 14.00 Uhr wurde ein 12-jähriges Mädchen von seiner gleichaltrigen Freundin zum Bahnhof Oschersleben begleitet, da es anschließend mit dem Zug nach Magdeburg fahren wollte und setzte sich in ein Wartehäuschen. Kurz darauf kam ein dunkelhäutiger Mann dazu und machte anzügliche Bemerkungen. Anschließend streichelte er den nackten Oberschenkel gegen den Willen des Mädchens. Als das Mädchen aufstehen wollte wurde es von dem Mann an der Hüfte festgehalten. Dabei sagte er mehrfach „Sex machen“. Das Mädchen konnte sich schließlich losreißen und lief davon. Der unbekannte Mann stieg anschließend um 14.17 Uhr in den Harz-Elbe-Express nach Magdeburg. Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurden vor Ort Spuren gesichert, Vernehmungen durchgeführt und die Sicherung von Videomaterial veranlasst. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: circa 25 Jahre alt, dunkelhäutig, kurze schwarze wellige Haare. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

12. Mai 2018

Greiz (Thüringen): Kriminelles Nafri-Duo schlägt, stiehlt und spuckt Polizisten ins Gesicht
Zwei Männer, ein 20-jähriger Marokkaner und ein 30-jähriger Algerier, beschäftigten die Polizei in Greiz nahezu die ganze Nacht. Nachdem die beiden in der Nacht auf den 11. Mai widerrechtlich die Gemeinschaftsunterkunft in der Prof.-Dr.-Schneider-Straße betraten und sie in dieser mehrere Straftaten begingen, indem sie einen Bewohner mehrfach schlugen, die Einrichtung einer Wohneinheit demolierten und andere Dinge beschädigten sowie ein Mobiltelefonb stahlen, kam die Polizei zum Einsatz und nahm die beiden in Gewahrsam. Hier mussten sich die Polizeibeamten mehrfach beleidigen lassen. Dies war nicht der erste Einsatz in der Nacht wegen der beiden Personen. Kurz zuvor hatte der 20-Jährige bereits einen geparkten Pkw beschädigt. Im Gewahrsam der Polizei spuckten sie den Polizeibeamten mehrfach ins Gesicht und bezeichneten diese als "Rassisten". Quelle: Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

Moers (NRW): Nafri schlägt und tritt Polizeibeamte dienstunfähig
Am 11. Mai meldeten mehrere Anwohner der Schillerstraße und der Dessauer Straße gegen 2.00 Uhr einen randalierenden und stark blutenden Mann, der von Tür zur Tür ging, Sturm läutete und um Hilfe schrie. Zwei Polizeibeamte konnten den 29-jährigen Tunesier, der nach eigenen Angaben zuvor Drogen genommen hatte, zunächst beruhigen und ihn überreden, sich in einem Rettungswagen behandeln zu lassen. Als die Behandlung abgeschlossen war, rannte der Mann erneut los, klingelte wieder laut schreiend an verschiedenen Haustüren und versuchte, auf die Straße zu laufen. Als die Polizisten erneut versuchten, ihn zu beruhigen, griff er sie an. Erst mit Hilfe des Einsatzes von Pfefferspray und Einsatzmehrzweckstock konnte er zu Boden gebracht werden. Dort trat und schlug er weiter nach den Beamten, sodass weitere Unterstützungskräfte hinzugerufen werden mussten. Ein 29-jähriger Polizist und eine 26-jährige Polizistin wurden bei dem Einsatz so schwer verletzt, dass sie nicht mehr dienstfähig waren. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel, Pressestelle

Rathenow (Brandenburg): Zehnköpfige Ausländerbande schlägt grundlos auf Deutsche ein
Anwohner meldeten der Polizei am 10. Mai eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf dem Märkischen Platz. Gegen 19.00 Uhr gingen mehrere junge Männer aus einer Gruppe von circa 10 bis 15 Personen ausländischer Herkunft mit Gürteln auf eine Gruppe deutscher Bürger los und verletzten vier Personen mit den Gürteln. Weiterhin sollen mehrere Personen von der gegenüberliegenden Straßenseite mit Steinen auf die deutsche Personengruppe geworfen und dabei zwei abgestellte Autos beschädigt haben. Mehrere Einsatzfahrzeuge der Bereitschaftspolizei waren wenige Minuten danach am Ereignisort und konnten vorerst sechs Tatverdächtige aus Syrien, zwischen 14 und 22 Jahren alt, sowie vier ihrer Opfer namentlich bekannt machen. Durch Zeugen und einen Angegriffenen selbst konnte ein 16-jähriger Syrer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Polizisten nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam, bevor er an seine Erziehungsberechtigten übergeben wurde. Zudem erhielt er einen Platzverweis für den Märkischen Platz. Quelle: Polizei Brandenburg

Göttingen (Niedersachsen): Mann mit „Migrationshintergrund“ greift Passantinnen auf Busen und Popo
Ein junger Mann mit Migrationshintergrund hat nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen am 10. Mai gegen 13.30 Uhr in der Göttinger Fußgängerzone vier Frauen im Vorbeigehen unsittlich am Busen oder am Gesäß berührt. Passanten alarmierten die Polizei, die den Tatverdächtigen am Markt ergriff. Der Aufforderung, mit zum Streifenwagen zu kommen, wollte sich der Mann zunächst entziehen. Ein Beamter erfasste ihn daraufhin am Arm und führte ihn zum Fahrzeug. Der vorläufig Festgenommene wurde anschließend zur Polizeidienststelle transportiert. Nach Durchführung der strafprozessualen Maßnahmen und Erteilung eines Platzverweises für das Stadtgebiet wurde der Täter wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen „sexueller Belästigung" gegen ihn ein. Quelle: Polizeiinspektion Göttingen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Cloppenburg/Vechta (Niedersachsen): „Amtsbekannter ausländischer Herkunft“ versucht, Frauen und Kinder „körperlich zu berühren“
Am 10. Mai gegen 16.15 Uhr fiel auf dem Riesenflohmarkt in Elisabethfehn ein 25-Jähriger aus Lastrup mehrfach auf, als er Kinder und junge Frauen ansprach und versuchte, diese körperlich zu berühren. Da er einem von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Aufgrund des Verhaltens des amtsbekannten Mannes mit ausländischer Herkunft wurde er im weiteren Verlauf in ein Landeskrankenhaus (Nervenklinik) eingewiesen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung eingeleitet. Quelle: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta

Freiburg (Baden-Württemberg): Afrikanisches Paar reist asylsuchend aus sicherer Schweiz „erfolgreich“ ein  
Eine Zugbegleiterin stieß im ICE von Offenburg nach Freiburg auf ein Paar, das keine Fahrscheine vorweisen konnte. Da sich die beiden Schwarzfahrer nicht ausweisen konnten, informierte die Zugbegleiterin die Bundespolizei. Beim Eintreffen der Beamten im Freiburger Hauptbahnhof trugen die beiden ausweislosen Personen ein Asylbegehren vor. Erste Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass es sich bei dem Paar um zwei ivorische Staatsangehörige handelt. Diese sind wenige Stunden zuvor mit der Tram von Basel nach Weil am Rhein unerlaubt ins Bundesgebiet eingereist. Wie die beiden nach Offenburg gelangten, ist nicht bekannt. Ziel der beiden war die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe. Nach Anzeigenaufnahme wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz sowie Erschleichens von Leistungen wurden beide nach Karlsruhe zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

11. Mai 2018

Chemnitz (Sachsen): Besoffener Tunesier verschmutzt Zug - auch gestohlenes Telefon dabei
Am 10. Mai wurde gegen 7.15 Uhr die Bundespolizeiinspektion Chemnitz telefonisch vom Zugbegleiter informiert, dass sich in seinem Zug ein schlafender Fahrgast, vermutlich ohne Fahrschein, befindet, welcher auch noch den Zug verschmutzt habe. Bei der Ankunft des Zuges in Chemnitz konnte der 31-jährige Tunesier aufgrund seines alkoholisierten Zustandes nur unter Mühe geweckt werden. Bei der anschließenden Kontrolle wurden bei dem Mann zwei Smartphones aufgefunden. Für das eine der beiden Smartphones kannte er keine PIN, um es zu entsperren. Nach einem Anruf der auf dem Smartphone angezeigten Nummer meldete sich eine Bekannte des Besitzers. Diese gab an, dass das Smartphone gestohlen worden sei. Das Smartphone wurde beweissichernd sichergestellt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Chemnitz

Heidelberg (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner begrapscht Frau am Heimweg
Am 10. Mai war eine 36-Jährige mit Freunden in der Heidelberger Altstadt feiern und befand sich gegen 5.00 Uhr auf dem Heimweg, als sie in der Lauerstraße einen Mann bemerkte, der ihr folgte. Der Unbekannte verwickelte die Frau in ein Gespräch. Im Bereich eines Hauseingangs eines Seitengässchens wurde er dann zudringlich. Er umarmte die Heidelbergerin nicht nur, sondern begrapschte sie auch über und unter der Kleidung. Nach nun heftiger Gegenwehr des Opfers flüchtete der Unbekannte.  Beschreibung des Unbekannten: Schwarzafrikanischer Phänotyp, 1,80 Meter groß. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Schwerte (NRW): „Schutzsuchende“ und „Südländer“ greifen grundlos Einheimische an
Fall 1:

Am 10. Mai ging gegen 14.50 Uhr ein Notruf mit Hinweisen auf eine Schlägerei im Bereich eines Veranstaltungsraumes an der Ruhrstraße ein. Nach den Angaben der beiden Attackierten saßen diese dort in einer größeren Personengruppe, als eine große Gruppe syrischer Männer vorbeiging. Ohne ersichtlichen Grund wären zwei der Syrer auf sie zugelaufen und hätten mit einem Kantholz auf sie eingeschlagen. Hierbei wurden zwei Geschädigte verletzt, ein weiteres Opfer erhielt einen Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. Vier der Syrer flüchteten in Richtung Ruhrwiesen. Im Rahmen der Fahndung konnten einige Personen aus der Gruppe der Syrer kontrolliert werden. Die vier zuvor flüchtigen Personen wurden nicht angetroffen.
Fall 2:
Gegen 15.45 Uhr wurde die Polizei in die Ruhrwiesen in den Bereich eines Kanuvereins gerufen. Opfer und Zeugen gaben an, dass sie sich etwa in Höhe des Kanuvereins befanden, als sich eine vierköpfige Gruppe von Ausländern aus Richtung eines Gastronomiebetriebes an der Ruhrstraße näherte. Als diese Gruppe an ihnen vorbeiging, hätte einer aus der Gruppe mit einem Gegenstand einem der Geschädigten auf den Kopf geschlagen. Das Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde. Anschließend hätte man sie aus der Vierergruppe mit Bierflaschen beworfen. Der Haupttäter wurde als südländisch aussehend beschrieben. Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Sachverhalten besteht, kann derzeit noch nicht ausgeschlossen werden. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Zwei Dunkelhäutige fallen über 16-Jährige her
Eine 16-Jährige ist am Abend des 9. Mai Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Nach Angaben des Mädchens war sie gegen 20.30 Uhr im Stadtpark unterwegs. Als sie sich auf dem Kleinen Stadtmarsch in Höhe des MDR-Funkhauses befand, sollen zwei männliche an sie herangetreten sein und sie dann ins Gebüsch gezogen haben. Dort wurde sie von einer Person festgehalten, während die andere versucht habe, ihr die Strumpfhose herunterzuziehen. Die 16-Jährige setzte sich körperlich zur Wehr und konnte sich schließlich losreißen und flüchten. Zur Täterbeschreibung gab das Opfer an: zwei männliche Personen, circa 17 bis 18 Jahre, 1,80 Meter groß, dunklere Haut. Quelle: Polizeirevier Magdeburg - Pressemitteilung Nr.: 242/2018

Stuttgart-Plieningen: Türke nimmt an 16-Jähriger „sexuelle Handlungen“ vor
Polizeibeamte haben am 9. Mai in Plieningen einen 26 Jahre alten Mann festgenommen, der verdächtigt wird, eine 16-Jährige zu sexuellen Handlungen gezwungen zu haben. Die 16-Jährige hatte den Mann zwei Tage zuvor am Abend kennengelernt und ließ sich anschließend von ihm nach Hause fahren. Im Fahrzeug kam es dann gegen den Willen der jungen Frau zu sexuellen Handlungen. Nachdem die 16-Jährige Anzeige erstattet hatte, konnte der Tatverdächtige ermittelt und in seiner Wohnung festgenommen werden. Der 26 Jahre alte Türke wurde mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Halle (Sachsen-Anhalt): Feiernde Schüler von Syrer mit Pfefferspray attackiert
Auf der Ziegelwiese in Halle (Saale) befanden sich am 9. Mai unter anderem mehrere Hundert Schüler (hauptsächlich Sekundarschüler) und feierten ihren letzten Schultag. Polizeibeamte bestreiften deshalb das Gebiet und bemerkten aus größerer Entfernung gegen 22.30 Uhr eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Aus einer etwa 20 Personen umfassenden Gruppierung heraus sprühte dann ein 17-Jähriger syrischer Herkunft mit Pfefferspray in Richtung einer fünfköpfigen Gruppe. Zwei Personen, Hallenser im Alter von 24 und 28 Jahren, erlitten eine Augenreizung und wurden vor Ort ambulant behandelt. Der Tatverdächtige wurde ge- und das Spray sichergestellt. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd - Pressemitteilung Nr.: 083/2018

10. Mai 2018

Heute mit Schwerpunkt: Bereicherung durch Penispräsentation

Augsburg (Bayern): Araber springt vor Joggerin penispräsentierend und onanierend aus Busch
Eine unangenehme Erfahrung machte am 8. Mai kurz nach 7.00 Uhr eine 23-jährige Frau, die im Bereich der Frischstraße beim Joggen war. Aus einem Gebüsch heraus trat ihr plötzlich und völlig unvermittelt ein Mann mit heruntergelassener Hose in onanierender Weise entgegen. Die junge Frau lief zunächst weiter und als sie sich einige Meter weiter umdrehte, stand der unbekannte Mann immer noch mit Blick in ihre Richtung in gleicher Weise da. Beschreibung des Exhibitionisten: circa 30 - 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, eher "südländisch"-arabisches Aussehen.
Quelle: Polizei Bayern

Zehdenick (Brandenburg): Iraker schwimmt nackt durch die Havel, präsentiert Penis und schwimmt zurück
Ein 47-jähriger Iraker schwamm am 8. Mai gegen 18.20 Uhr über die Havel und stieg an der Skaterbahn am Adolf-Mann-Platz nackt aus dem Wasser. Dort drehte er sich zu einer Jugendgruppe und wusch sich sein Geschlechtsteil. Dann schwamm er zurück. Die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten den Mann an der anderen Uferseite feststellen und erteilten ihm einen Platzverweis. Eine Strafanzeige wegen exhibitionistischer Handlungen wurde aufgenommen. Quelle: Polizeidirektion Nord, Pressestelle

Hennigsdorf (Brandenburg): Pakistani lief penispräsentierend über Rathausplatz
Ein 39-jähriger Pakistani  lief am 8. Mai gegen 17.10 Uhr über den Rathausplatz und entblößte mehrmals in der Öffentlichkeit sein Geschlechtsteil. Polizeibeamte konnten den alkoholisierten Mann (1,54 Promille) feststellen und sprachen ihm einen Platzverweis aus. Diesem kam er nach. Eine Strafanzeige wegen exhibitionistischer Handlungen wurde aufgenommen. Quelle: Polizeidirektion Nord, Pressestelle

Aichstetten (Baden-Württemberg): Nackter Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert zwei Frauen onanierend Penis
Am Baggersee Grenis ist ein unbekannter Täter am 8. Mai gegen 16.15 Uhr gegenüber zwei 25-jährigen Frauen als Exhibitionist aufgetreten. Der völlig unbekleidete Unbekannte hatte die Frauen aus einem Gebüsch beobachtet und an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Der Mann mit dunklem Teint und schulterlangen, schwarzen Haaren flüchtete unerkannt, nachdem die zwei Frauen ihn angesprochen hatten. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Bad Gögging (Bayern): „Südländer“ präsentiert 20-Jähriger aus Busch heraus onanierend Penis
Am 8. Mai gegen 15.15 Uhr ging eine 20-jährige Neustädterin in Bad Gögging die Neustädter Straße entlang. Hier fiel ihr eine bisher unbekannte Person auf, die neben der Straße in einem Gebüsch stand und onanierte. Die Frau ging daraufhin schnell weiter, wurde im Vorbeigehen aber kurz vom Täter angesprochen. Daraufhin versteckte sich die Angesproche in einer Hofeinfahrt und rief ihren Freund an. Als dieser bei ihr ankam, sahen beide den Täter nochmals an derselben Stelle, woraufhin er in Richtung Ortsmitte lief. Eine umgehend eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ergebnislos. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: zirka 1,75 Meter groß, um die 25 Jahre alt, schlank, "südländisches" Aussehen. Quelle: mittelbayerische.de

9. Mai 2018

Recklinghausen (NRW): Dunkelhäutiger will sich an zwei 13-jährigen Mädchen vergreifen
Zwei 13-jährige Mädchen aus Castrop-Rauxel wurden am 7. Mai gegen 13.00 Uhr in der Nähe des Fußballplatzes „Victoria Habinghorst" von einem unbekannten Mann belästigt. Die Mädchen gingen zusammen auf der Wartburgstraße in Richtung Kanal. Plötzlich näherte sich ein Fahrradfahrer, rief einem der Mädchen etwas zu und versuchte dann, sie ins Gebüsch zu drängen. Die 13-Jährige wollte mit ihrem Telefon die Polizei rufen, woraufhin der Mann ihr das Telefon versuchte, wegzunehmen. Währenddessen kam das zweite Mädchen ihrer Freundin zu Hilfe und der Belästiger fuhr mit seinem Fahrrad davon. Er wird wie folgt beschrieben: Anfang bis Mitte 20, schwarze Hautfarbe. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen, Pressestelle


Hannover (Niedersachsen): Jetzt Fotofahndung nach „südländischen“ Trickbetrügern
Anfang des Jahres kam es zu einem Trickbetrug im Bereich der Geldautomaten im Hauptbahnhof Hannover. Gesucht werden die drei abgebildeten Personen, die vermutlich aus dem süd-/osteuropäischen Raum stammen. Der Mann ohne Kopfbedeckung (im Bild links) hat in der linken Gesichtshälfte eine auffällige Tätowierung. Vermutlich ein Schriftzug, der vom Auge bis zur Nase reicht. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hannover

Marktoberdorf (Bayern): „Schutzsuchender“ Sozialleistungsbetrüger kassiert gleich mehrfach ab
Möglicherweise war die Absicht, unberechtigt Sozialleistungen zu kassieren, der Grund für einen pakistanischen Staatsangehörigen, sich am 8. Mai bei der Ausländerbehörde mit einer gefälschten Identitätskarte registrieren zu lassen. Es stellte sich heraus, dass der Mann bereits italienische Aufenthaltspapiere besitzt und mit anderen Personalien in Deutschland Asyl beantragt hatte. Die Schleierfahndung Pfronten ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts des Sozialleistungsbetrugs. Quelle: Polizei Bayern

8. Mai 2018

Nürnberg (Bayern): „Rumänischer“ EU-Bürger bekommt als „Syrer“ Asyl!
Der Mann nannte sich Mohamad A. und gab an, Syrer zu sein. Seine Schwester und sein Schwager seien in Syrien von der Polizei erschossen worden, erklärte er und ließ seinen Rechtsanwalt die Kopie eines syrischen Reisepasses vorlegen. Zwei Wochen später wurde Mohamad A. in der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) als Schutzsuchender anerkannt. Dabei stimmte wohl nichts, was er erzählte: Die Geschichte mit den getöteten Verwandten war erlogen. Der Reisepass gefälscht. A. ist noch nicht einmal Syrer, sondern kommt aus Rumänien, eigentlich heißt er Milad H..
Ein Betrug, der normalerweise hätte auffliegen müssen. Denn eigentlich sollen diverse Mechanismen in Deutschland sicherstellen, dass nur diejenigen Asyl bekommen, denen es auch zusteht. Sicher, es gab die Zeit, als jeder, der sich als Syrer ausgab, ein schriftliches Verfahren durchlief - und nach Beantwortung einiger Fragen auf seinen Bescheid warten konnte. Auch A. durchlief dieses schriftliche Verfahren. Quelle: nordbayern.de

Leipzig (Sachsen): Afghanischer „Schutzsuchender“ unter Terrorverdacht - keine Festnahme
Am 8. Mai hat die Polizei die Wohnung eines Afghanen in Leipzig durchsucht. Er soll in seinem Heimatland für die Terror-Organisation „Taliban" gekämpft haben. Dem 28-Jährigen werde vorgeworfen, 2014 an mindestens zwei Kampfeinsätzen der Vereinigung in seinem Heimatland teilgenommen zu haben, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit. Ziel der Durchsuchung sei es gewesen, weitere Beweismittel für die Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung zu sammeln. Der Beschuldigte Abdullah U. wurde laut Behörde nicht festgenommen. Es lägen noch keine Beweise für einen dringenden Tatverdacht vor, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft. Diese könnten möglicherweise bei der Durchsuchung gefunden werden. Deren Auswertung werde jedoch noch mehrere Tage in Anspruch nehmen. Weitere Angaben machte die Behörde nicht.  Quelle: tag24.de

Alsfeld (Hessen): Nafri schlägt 14-Jährigen und verletzt eingreifenden Polizisten
Am späten Abend des 5. Mai wurde der Polizeistation Alsfeld eine Körperverletzung auf dem Bahnhofsvorplatz gemeldet. Ein Nordafrikaner steht im Verdacht im Streit um eine Zigarette einen 14-Jährigen geschlagen zu haben. Aufgrund der Personenbeschreibung konnte der Beschuldigte in einem Zug lokalisiert werden. Zwecks Feststellung der Identität wurde er aufgefordert, den Zug zu verlassen. Dieser kam er allerdings nicht nach, im Gegenteil, er wurde jetzt richtig aggressiv und leistete Widerstand gegen die Maßnahme. Auf dem Weg zum Streifenwagen dreht er völlig durch und trat auf die Polizisten ein. Ein Beamter wurde dabei verletzt. Wie sich später herausstellte, hatte er den mitgeführten Alkohol in einem Alsfelder Lebensmittelgeschäft entwendet.
Quelle: Polizeipräsidium Osthessen

Stuttgart: Iraker begrapscht Reisende am Bahnhof
Ein 31-jähriger Mann hat am 5. Mai gegen 21.15 Uhr eine Reisende am Bahnhof Stuttgart- Bad Cannstatt unsittlich berührt. Ersten Erkenntnissen zufolge stand die 20-Jährige am Bahnsteig 1, als sie der mutmaßliche Täter an ihrem Gesäß berührte. Eine Streife der Bundespolizei, welche sich zu diesem Zeitpunkt am Bahnhof befand, stellte einen Iraker fest. Er muss nun mit einem Strafverfahren wegen sexueller Belästigung rechnen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart, Pressestelle

7. Mai 2018

Essen (NRW): Kopftuchdame stürzt sich vor Auto - Fahrer hält und wird ausgeraubt
Ein 38- Jähriger fuhr am 6. Mai gegen 09.00 Uhr mit seinem Auto über die Aktienstraße in Fahrtrichtung Mülheim. Plötzlich sprang eine Frau vom Fahrbahnrand auf die Straße. Der Autofahrer musste stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Als er ausstieg um der Frau seine Hilfe anzubieten, bekam er plötzlich von einer unbekannten männlichen Person einen Schlag auf den Hinterkopf. Dieser klaute ihm seine Geldbörse. Parallel entwendete die fremde Frau das Handy des Mülheimers aus der Mittelkonsole des Fahrzeuges. Der 38-Jährige wurde dabei verletzt verletzte sich glücklicherweise nur leicht. Als er bei sich zu Hause war, informierte er die Leitstelle der Polizei. Die Frau ist vermutlich 20 Jahre alt und 1,65 Meter groß. Sie war bekleidet mit einem Kopftuch und einem langen rot gepunkteten Rock. Der Mann ist um die 30 Jahre alt und zirka 1,80 Mann groß. Er hat ein südländisches Aussehen und einen dunklen Vollbart. Das Räuberduo flüchtete anschließend. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Karlsruhe (Baden-Württemberg): „Südländer“ legt Joggerin „Hand auf Gesäß“
Am 6. Mai gegen 09.00 Uhr befand sich die Joggerin auf dem Karl-Wolf-Weg, als sich ihr von hinten ein Mann nähert, der ihr unvermittelt seine Hand auf ihr Gesäß legte. Als sich die junge Frau daraufhin zur Wehr setzte und den Unbekannten von sich stieß, äußerte dieser etwas Unverständliches und flüchtete in Richtung Albtalbahnhof. Eine daraufhin unmittelbar eingeleitete Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Erfolg. Laut der Begrapschten  handelte es sich bei dem Täter um einen etwa 35 bis 40 Jahre alten und circa 1,70 Meter großen Mann mit kräftiger Statur und südländischem Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Leipzig-Zentrum (Sachsen): Kurzzeit festgenommener Syrer kehrt nach Entlassung randalierend zurück
Tatverdächtiger kam mit Stein zurück: Ein 23-jähriger syrischer Tatverdächtiger musste am 6. Mai mit aufs Revier, da er wegen eines Betäubungsmitteldeliktes vorläufig festgenommen worden war. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wurde er um 18.45 Uhr wieder entlassen. Doch er kam wieder – mit einem Stein, den er gegen die rechte Scheibe der Eingangstür warf, so dass mehrere großflächige Risse im Glas entstanden. Anschließend warf er noch ein Damenfahrrad, das in einem Fahrradständer abgestellt war, um. Die Geschädigte (44) stellte wenig später einen Schaden am Korb und einer Schutzblechhalterung in Höhe von etwa 80 Euro fest. Danach flüchtete er, hinterließ einen Sachschaden an der Tür in Höhe von etwa 1.000 Euro. Der 23-Jährige hat sich nun erneut strafrechtlich zu verantworten. Quelle: Polizei-Sachsen

Gießen (Hessen): Migranten-Quintett greift grundlos Polizisten an - gleich wieder frei
Zu tumultartigen Szenen kam es am Sonntag, gegen 05.00 Uhr, in der Bahnhofstraße in Gießen (Hessen). Eine fünfköpfige Gruppe hatte die Besatzung eines Streifenwagens mehrmals angegriffen und attackiert, als sie am 6. Mai einen angehaltenen BMW kontrollierten. Während der Kontrolle der beiden Insassen drängten sich fünf unbeteiligte Personen zwischen die Streifenwagenbesatzung und die Kontolierten. Trotz mehrfacher Aufforderung entfernten sich die Verdächtigen nicht vom Kontrollort. Vielmehr bedrängten sie nunmehr tätlich die beiden Polizisten. Auch nach dem Einsatz von Pfefferspray umringte die Gruppe die Streife und versuchte mehrmals, sie anzugreifen. Um eine Verletzung zu verhindern, mussten die Polizisten teilweise auch den Schlagstock einsetzen. Auffällig war auch, dass Personen aus der Gruppe ihre Angriffe sogar mit dem Handy filmten. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

6. Mai 2018

Heidelberg (Baden-Württemberg): Nafri tanzt Frauen an - penisanreibend will er Handtaschen ergreifen
Am 5. Mai belästigte ein bislang unbekannter Täter gegen 01.45 Uhr mehrere Frauen in einer Bar in der Fischergasse. Hierbei näherte er sich den Frauen jeweils von hinten und rieb sein Geschlechtsteil an diesen. Die Hose behielt der Täter hierbei verschlossen, begrapschte dabei die Frauen jedoch zusätzlich mit seinen Händen. Zudem versuchte er mehrfach in Richtung der mitgeführten Handtaschen der Frauen zu greifen und diese zu öffnen. Türsteher der Bar verfolgten den dann flüchtenden Täter zwar noch, konnten ihn jedoch nicht mehr ergreifen. Er wird wie folgt beschrieben: circa 1,85 Meter groß, nordafrikanisches Erscheinungsbild. Rückfragen bitte an: Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressestelle

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Iraker überfällt Jugendliche und attackiert auch Polizisten
Nach Aussagen eine 14-Jährigen hielt sie sich am 5. Mai gegen 23.40 Uhr mit zwei Freunden im Bereich des Breiten Weges auf, wo sie Musik hörten. Zusammen mit einem Begleiter kam ein Iraker auf sie zu, ergriff eine am Boden liegende Bierflasche, zerschlug sie und bedrohte damit die Gruppierung. Beim Versuch, den Angriff abzuwehren, wurde die 14-Jährige mit der zerschlagenen Flasche am Arm verletzt. Die daraufhin alarmierten Polizeibeamten konnten noch in Tatortnähe den Beschuldigten und seinen Begleiter feststellen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verbrachten sie ihn in seine Unterkunft und übergaben ihn dem Wachdienst. Der 23-jährige Iraker war äußerst aggressiv. Er leistete Widerstand, trat und schlug auf einen Polizeibeamten ein. Mit Einsatz von Pfefferspray konnte er wieder unter Kontrolle gebracht werden. Gegen den Mann sind Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung sowie wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet worden. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

Kempten (Bayern): Afrikanischer Asylbewerber löst wegen Nackenschmerzen Feuerwehreinsatz aus
Weil er Nackenschmerzen hatte, glaubte ein malischer Asylbewerber am 5. Mai, die Feuerwehr verständigen zu müssen. Hätte er hierzu die 112 gewählt, wäre ihm direkt adäquate Hilfe vermittelt worden. Er meinte aber, hierzu zwei Notrufmelder in der Asylbewerberunterkunft missbrauchen zu müssen, weshalb die Feuerwehr mit zehn Mann anrückte, um einen Brandfall auszuschließen. Der Mann wird daher wegen Missbrauchs von Notrufen angezeigt. Quelle: Polizeiinspektion Kempten

5. Mai 2018

Stuttgart-Mitte: Algerier überfällt mit Komplizen Passanten – schlagen, verletzen, rauben
Beamte der Bundespolizei haben am 4. Mai einen 36-Jährigen festgenommen, der versucht hatte, zusammen mit einem unbekannten Mittäter einen ebenfalls 36-Jährigen zu berauben. Einer der Täter fasste dem Geschädigten gegen 21.15 Uhr in der Arnulf-Klett-Passage in die Hosentasche, versuchte das Mobiltelefon zu entwenden und versetzte ihm einen Kopfstoß. Der zweite Täter schlug auf den Geschädigten ein. Der 36-Jährige wurde durch die Tat verletzt. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Memmingen/Allgäu Airport (Bayern): Afrikaner reist mit falschem Reisepass aus sicherem Griechenland „erfolgreich ein“
Am 4. Mai wurden bei der Landung des Flugzeuges aus Chania/Griechenland mehrere Passagiere einer Kontrolle unterzogen. Unter den kontrollierten Personen befand sich auch eine 34-jährige männliche Person aus Kamerun, welche während der Kontrolle um Asyl bat. Bei der Durchsicht des ausgehändigten Reisepasses wurde zudem eine Ausschreibung dieses Dokumentes festgestellt. Der Kameruner, welcher den Ausweis besaß, war nicht mit der Person des Ausweises identisch. Die Person wurde wegen mehreren Straftaten angezeigt und nach erfolgter Sachbearbeitung an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Donauwörth weitergeleitet. Zur Sicherung der Strafverfahren musste der Kameruner eine Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro hinterlegen. Quelle: Polizei Bayern / PI Memmingen/Flughafen
Anmerkung: Wie ist es möglich, dass ein Krimineller von einem sicheren Schengenland mit einem ausgeschriebenen Reisepass einreist, einen Asylantrag stellt und trotzdem, anstatt umgehend in Haft genommen und abgeschoben zu werden, in eine Erstaufnahmeeinrichtung kommt?

Dortmund (NRW): Nafri-Duo überfällt und beraubt Passanten   
In der Nacht auf den 4. Mai kam es zu einem Raub auf der Linienstraße. Gegen 0.10 Uhr wurde ein 50-jähriger Schweizer von zwei unbekannten Personen bedrängt. Plötzlich umklammerte einer der Täter den 50-Jährigen. Dieser wehrte sich vehement mit Faustschlägen. Einen Täter verletzte er dabei am Kopf. Sie entrissen ihm das Handy aus der Hosentasche und flüchteten in Richtung Norden über die Leopoldstraße. Zur Täterbeschreibung kann laut Zeugen nur gesagt werden, dass es sich um zwei circa 25-jährige Männer mit nordafrikanischem Aussehen gehandelt haben soll. Einer der Täter könnte eine Verletzung im Gesicht haben. Quelle: Polizei Dortmund

Wiesbaden (Hessen): Vollbärtige Araber besprühen Passanten nach Streit mit Pfefferspray
Zwei Männer sind am 4. Mai Opfer eines Pfeffersprayangriffes geworden. Die beiden Männer im Alter von 51 und 59 Jahren gerieten gegen 0.15 Uhr in der Mauritiusstraße in einen Streit mit drei jungen Männern. Wie es zu dem Streit kam, ist derzeit noch unklar. Aus der Gruppe der Jugendlichen heraus wurden die beiden plötzlich mit Reizgas besprüht, wodurch sie leichte Verletzungen erlitten und von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt werden mussten. Die Angreifer flüchteten unerkannt und konnten kaum beschrieben werden. Den Aussagen der Geschädigten zufolge handelte es sich um Personen arabischen Typs mit Vollbärten. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Bochum - Marsberg (NRW): Nigerianerin ohne Fahrschein randaliert und verletzt Polizisten
Am 4. Mai wurden Einsatzkräfte gegen 10.45 Uhr zu einem Zug im Bochumer Hauptbahnhof gerufen. Bahnmitarbeiter benötigten Unterstützung. Eine 38-Jährige hatte den Zug ohne Fahrausweis genutzt. Deshalb sollten am Bahnsteig die Personalien der Frau durch Bundespolizisten festgestellt werden. Die Frau weigerte sich jedoch lautstark und gestikulierend und machte dadurch andere Personen auf sich aufmerksam, welche sich mit der Frau solidarisierten und die Maßnahmen der Bundespolizisten störten und  diese mit ihren Smartphones filmten. Da eine Sachverhaltsklärung aufgrund der Solidarisierung an Ort und Stelle nicht mehr möglich war, sollte die 38-Jährige, die in Begleitung von drei Kleinkindern war, zur Wache geführt werden. Hiergegen weigerte sich die Frau jedoch und ließ sich mehrfach auf den Boden fallen. Sie wurde daraufhin an den Armen ergriffen. Im Bereich eines Imbisses im Hauptbahnhof ergriff die Afrikanerin aus der Auslage ein Metallmesser und machte eine Stichbewegung in Richtung eines Bundespolizisten. Dieser stoppte die Frau durch einen Schlag auf den Unterarm, wodurch diese das Messer fallen ließ und ohne weitere Zwischenfälle zur Wache gebracht wurde. Die drei Kinder der Frau wurden während ihres Aufenthaltes durch Mitarbeiter der Bahnhofsmission betreut. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft konnte die Frau die Wache später wieder verlassen. Durch den Vorfall wurde ein Beamter an der Hand verletzt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

4. Mai 2018

Breisach (Baden-Württemberg): „Dunkelhäutiger“ überfällt Zugreisende und flüchtet mit Handtasche
In der Nacht zum 3. Mai wurde eine Frau Opfer eines Handtaschendiebstahls. Sie war mit dem letzten Zug nach Breisach gekommen und dort wenige Minuten nach Mitternacht eingetroffen. Auf ihrem Heimweg bemerkte sie in der Kandelstraße, dass ein hinter ihr laufender junger Mann immer näher kam. Als er sie erreicht hatte, riss er ihr die Handtasche von der Schulter und flüchtete. Die Frau lief ihm nach, aber der Täter war plötzlich verschwunden. Sie beschreibt ihn als dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg



                                                                                                                                               Foto: Polizei
Köln (NRW):Afrikaner schlägt auf geparktes Polizeiauto ein - gleich wieder auf freiem Fuß
Die Reisenden des Kölner Hauptbahnhofes staunten nicht schlecht, als sie am 3. Mai einem Afrikaner dabei zusehen konnten, wie er auf dem Bahnhofsvorplatz mit einem Holzknüppel auf einen geparkten Bundespolizeiwagen einschlug. Dabei zertrümmerte er die Windschutzscheibe komplett. Beim Anblick der Bundespolizisten ließ er den Knüppel fallen und kniete sich zu Boden. Der Somalier konnte widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Messer mit einer feststehenden Klinge, welches sichergestellt wurde. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurde der Täter  mit einer Strafanzeige wegen Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel entlassen. Das Motiv für die Zerstörungswut blieb bislang ungeklärt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Köln
Anmerkung: Genau solche Leute sind es, die mitunter auch auf Menschen einschlagen. Verantwortlich ist dann niemand – der Täter ist ja „psychisch krank“.

Landkreis Ravensburg (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner überfallen Passanten, berauben und schlagen ihn
Noch Zeugen sucht die Kriminalpolizei zu einem Raub, den zwei unbekannte Schwarzafrikaner am vergangenen Montagabend gegen 20.00 Uhr in der Schussenstraße begangen haben. Wie das Opfer, ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, erst am nächsten Tag bei der Polizei anzeigte, war er zu Fuß durch den Stadtgarten gegangen und hatte mit seinem Handy telefoniert. Dabei kamen ihm die beiden Männer entgegen, von denen einer ihm das Mobiltelefon aus der Hand riss. Als er dieses zurückforderte, habe er von dem Täter einen Faustschlag ins Gesicht erhalten. Sein Komplize habe zudem eine mitgeführte Flasche zerbrochen und ihn damit bedroht, weswegen er die Flucht ergriffen habe. Der junge Mann beschrieb die beiden Schwarzafrikaner wie folgt: 20 bis 28 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß, einer hatte Rasta-Locken. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz, Pressemeldung vom 04. 05.2018

3. Mai 2018

Oberhausen (NRW): Mietpiraten werden immer frecher
In einem nicht ganz alltäglichen Fall eines Wohnungseinbruchsdiebstahls ermittelt seit 1. Mai die Oberhausener Kriminalpolizei. Eine 24-jährige Oberhausenerin erklärte, dass sie bereits am 1. Januar dieses Jahres für eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf der Mülheimer Straße einen Mietvertrag abgeschlossen hatte. Die junge Frau zog schon bald darauf in ihre frisch ausgestattete Wohnung ein. Als sie jetzt von einem längeren Auslandsaufenthalt zurückkam und am 1. Mai wieder in ihre Wohnung wollte, passte ihr Wohnungsschlüssel nicht mehr ins Türschloss. Sie bat einen 49-jährigen Hausbewohner um Hilfe und Aufklärung. Der sagte ihr aber, dass nunmehr andere Menschen in ihrer Wohnung wohnen würden, da sie die Miete nicht gezahlt habe und er die Wohnung neu vergeben habe. Außerdem seien auch ihre Möbel und ihr gesamter Hausstand „weg" oder werden jetzt von den neuen Mietern genutzt. Die Frau rief sofort Polizisten zur Hilfe. Die trafen in der Wohnung zwei Männer (43, 33) aus Albanien an, die nach eigenen Angaben jetzt dort wohnen. Eine Überprüfung ergab, dass sich die Männer als "Touristen" in Deutschland aufhalten und nicht in Oberhausen gemeldet sind. Bei einer kurzen Nachschau fanden die Polizisten bis auf den Fernseher der Anzeigenerstatterin eine komplett andere Ausstattung. Von ihrem ursprünglichen Hausstand fehlte jede Spur. Der 49-jährige Hausbewohner und die zwei „Wohnungsbesetzer" wurden festgenommen und verbrachten den Rest des Maifeiertages  im Polizeigewahrsam. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen

2. Mai 2018

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): 16 Afrikaner reisen illegal, jedoch „erfolgreich“ ein
Am 1. Mai bemerkten im Rahmen von Kontrollmaßnahmen Beamte der Bundespolizei, dass an zwei Sattelaufliegern die Dachplanen aufgeschnitten wurden. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden sieben Männer im Alter von 20 bis 36 Jahren aus verschiedenen nord- und westafrikanischen Ländern entdeckt, die sich in den Aufliegern versteckt hielten. Ebenso eine 27-Jährige aus Sierra-Leone  mit ihrem dreijährigen Kleinkind. Ein 22-jähriger Nigerianer ist bereits in Deutschland als Asylbewerber registriert und konnte sich mit einer gültigen Aufenthaltsgestattung ausweisen. Er wurde wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt und aufgefordert, sich bei der für ihn zuständigen Ausländerbehörde zu melden. Alle weiteren Personen konnten sich nicht ausweisen und trugen den Beamten ein Asylbegehren vor. Sie wurden nach Feststellung ihrer Identität und einer erkennungsdienstlichen Behandlung an die Landeserstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Karlsruhe weitergeleitet.
Zuvor schon Illegale aufgegriffen:
In den Tagen zuvor (27., 28. und 29. April 2018) wurden auf Güterzügen aus  Italien weitere neun Personen ohne gültige Dokumente aufgegriffen, die  eingereist sind. Die acht Männer im Alter von 16 bis 35 Jahren und eine 21-jährige Frau stammten aus Marokko, Nigeria, Guinea, Kamerun und dem Sudan. Sie stellten Schutzersuchen und wurden an die Landeserstaufnahmeeinrichtung in Karlsruhe weitergeleitet. Die Minderjährigen wurden in die Obhut einer Jugendeinrichtung übergeben.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Anmerkung:

Nachdem einer der Aufgegriffen bereits eine gültige Aufenthaltsgestattung dabei hatte, erhebt sich die Frage, was dabei faul ist. So einen gleich laufen zu lassen, ist grob fahrlässig, jedoch typisch.

Würzburg/Innenstadt (Bayern): Araber-Trio überfällt Passanten, schlägt ihn zusammen und beraubt ihn
Am 1. Mai befand sich ein 20-Jähriger gerade auf dem Heimweg, als er gegen 5.10 Uhr in der Rotkreuzstraße überfallen wurde. Die Täter schlugen den 20-Jährigen ohne jegliche Vorankündigung zusammen und traten auf den am Boden Liegenden ein. Im Anschluss raubten sie das Mobiltelefon sowie den Geldbeutel und flüchteten. Bei dem Überfall erlitt der Würzburger Verletzungen im Kopfbereich, welche in einem Krankenhaus behandelt wurden. Bedingt durch den überraschenden Angriff und die schlechten Lichtverhältnisse ist von den Tätern keine Beschreibung möglich, lediglich das Alter könnte zwischen 20 bis 30 Jahren gelegen habe. Nach Angaben des Geschädigten haben die Täter bei dem Überfall arabisch gesprochen. Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Filderstadt-Bernhausen (Baden-Württemberg): Nafri läuft hinter Frau her und greift ihr ans Gesäß
Zu einer sexuellen Belästigung ist es am 1. Mai gegen 7.10 Uhr am S-Bahnhof in Bernhausen gekommen. Eine 27-jährige Frau wurde im Bereich der Bushaltestelle von einem Mann angepöbelt. Als sie dem Handeln keine Beachtung schenkte und zur gegenüberliegenden Straßenseite in Richtung Bäcker ging, lief ihr der 29-Jährige hinterher und griff ihr ans Gesäß. Aufgrund einer detaillierten Personenbeschreibung konnte bei der sofort eingeleiteten Fahndung ein 29-jähriger aus Libyen stammender Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

1. Mai 2018

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Araber fasst Passantin an Brust und schlägt ihr ins Gesicht
Am 1. Mai gegen 1 Uhr hat ein bisher unbekannter Mann im Bereich des Hasselbachplatzes eine 22-jährige Frau sexuell belästigt. Der Täter näherte sich aus Richtung Liebigstraße dem Opfer und weiteren Zeuginnen auf eine sehr aggressive und aufdringliche Art. Plötzlich fasste der Unbekannte der jungen Frau an die Brust und schlug ihr anschließend ins Gesicht. Kurze Zeit später flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Täter wird beschrieben als etwa  20 bis 25 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, arabischer Phänotyp.
Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord - Polizeirevier Magdeburg

Trossingen (Baden-Württemberg): Feuerwehreinsatz nach Brandstiftung in Asylunterkunft   
Am 1. Mai, kurz vor 3 Uhr, kam es zu einem Feuerwehreinsatz in einer Asylunterkunft in der Händelstraße. Vermutlich ein derzeit noch unbekannter Bewohner der Unterkunft hat einen mit Papier gefüllten Schuh und einen Duschvorhang vor einem Zimmer der Unterkunft abgelegt und die Dinge angezündet. Ein bei der dabei entstehenden Rauchentwicklung ausgelöster Brandmelder alarmierte die Feuerwehr, so dass die Trossinger Wehr sofort mit vier Fahrzeugen und 21 Mann zu der Unterkunft ausrückte. Im Bereich des Flures und an einer Wandtapete entstand Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei ermittelt nun wegen der begangenen Brandlegung. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen

Straubing (Bayern): Afrikaner überfällt 18-Jährige – couragierte Taxifahrerin verhindert Vergewaltigung
Am 1. Mai, gegen 2.30 Uhr, wurde eine 18-jährige Frau am Platzl von einem Unbekannten zu Boden geworfen. Die junge Frau wurde von dem unbekannten Täter von hinten umklammert und zu Boden geschmissen. Der Mann setzte sich auf die Frau und hielt ihre Hände fest. Eine Taxifahrerin, die vorbeifuhr, blieb stehen und kam der Frau zu Hilfe. Der Unbekannte flüchtete. Dank ihrem mutigen Eingreifen konnte vermutlich eine Vergewaltigung gerade noch verhindert werden. Täterbeschreibung: Etwa 25 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schwarzhäutig, afrikanische Erscheinung.  Quelle: idowa.de

Freiburg (Baden-Württemberg): Afrikaner reißt 24-Jährige zu Boden - küsst und beißt
Eine 24-Jährige wurde am 29. April vor ihrer Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Kartäuserstraße Opfer eines Übergriffs. Die Frau war morgens auf dem Heimweg. Am Schwabentor sei sie von einem ihr Unbekannten aufdringlich angesprochen worden. Sie habe sich jedoch entfernen und ihren Weg fortsetzen können. Die Frau berichtete der Polizei, dass sie bei ihrer Ankunft gegen 10.00 Uhr direkt vor ihrer Wohnungstür plötzlich vom selben Mann überrascht worden sei. Plötzlich habe er sie zu Boden gerissen, geküsst und gebissen. Der Wilde habe erst nach heftiger Gegenwehr aufgegeben und sich entfernt. Täterbeschreibung: Circa 23 bis 30 Jahre alt, schwarzafrikanisches Erscheinungsbild, etwa 1,80 Meter groß, kräftige Statur, sprach Deutsch mit Akzent. Quelle:Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Münster (NRW): "Südländer" und/oder Araber überfallen 26-Jährigen
Am 29. April gegen 4.30 Uhr sprachen zwei Täter einen 26-jährigen Münsteraner auf dem Hafenweg an und baten ihn darum, Geld zu wechseln. Als der Münsteraner seine Geldbörse aus der Tasche genommen hatte, entriss ihm einer der Täter das Portemonnaie. Er selber wurde dabei zu Boden gestoßen. Der Überfallene beschreibt einen der Täter als 1,70 Meter groß und von "südländischem" oder arabischem Aussehen. Er hat dunkle Haare mit "Sidecut". Quelle: Polizei Münster

Schwenningen (Baden-Württemberg): „Südländer“ mit Vollbart schlägt Passanten grundlos zusammen
Im Bereich des Neckarparks, auf einem Fußgängerweg zwischen Bahnhof und Möglingstraße, ist ein 17-Jähriger am 1. Mai von einem Unbekannten grundlos zusammengeschlagen und dabei nicht unerheblich verletzt worden. Der 17-Jährige war gegen 1.50 Uhr auf dem Fußgängerweg unterwegs, als ihm ein etwa 1,80 bis 1,85 Meter großer Mann "südländischen" Aussehens mit Vollbart und schwarzen Haaren entgegentrat und nach Angaben des 17-Jährigen grundlos auf ihn einschlug. Hierbei ging der Jugendliche benommen zu Boden. In der Folge flüchtete der Angreifer, der vom Verletzten nicht näher beschrieben werden konnte. Ein Passant entdeckte den verletzten 17-Jährigen im Bereich der Bahnunterführung Möglingstraße und verständigte die Polizei. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen,Pressestelle

Bickenbach (Hessen): Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert Mädchen (11, 12) onanierend Penis
Am 29. April hat ein bisher Unbekannter zwei Mädchen im Alter zwischen elf und zwölf Jahren auf dem Radwanderweg, der um den Erlensee herumführt, belästigt. Gegen 17.50 Uhr sprach der nur mit einem Leiberl bekleidete Exhibitionist die beiden Mädchen auf unsittliche Art und Weise an und führte dabei sexuelle Handlungen an sich durch. Beide Mädchen ergriffen die Flucht und verständigten die Polizei. Der Mann wird als circa 1,80 Meter groß, etwa 30 Jahre alt mit „zotteligen" dunklen Haaren und dunklem Teint beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Südhessen, Pressestelle

Ulm (Baden-Württemberg): Man mit Akzent und geöffneter Hose begrapscht 28-Jährige
Eine Frau war am 29. April gegen 8.00 Uhr am Sonntag im Bereich des Apothekergartens zu Fuß unterwegs. Plötzlich kam ihr ein Mann mir geöffneter Hose entgegen. Der Unbekannte sprach die Frau an und fasste sie am Arm an. Die 28-Jährige verstand nicht, was der Mann sagte und schob ihn weg. Zudem habe sie dem Unbekannten deutlich gemacht, dass er sie in Ruhe lassen solle. Das interessierte den Mann nicht. Er fasste sie an der Schulter und hielt sie fest. Dann begrapschte er die Frau unsittlich. Die 28-Jährige schrie und wehrte sich. Sie konnte sich befreien, rannte und verständigte die Polizei. Der Mann flüchtete. Die Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf. Einen Tatverdächtigen konnten die Beamten nicht mehr feststellen. Spezialisten sicherten die Spuren. Er war etwa 1,85 Meter groß, Mitte Dreißig und habe mit vermutlich osteuropäischem Akzent gesprochen. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

 

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