Mit deutschen Ausweisen und Pässen wird derzeit der Schwarzmarkt im Internet durch Asylwerber belebt.

Bild: Wikimedia / Christian Horvat / gemeinfrei
Asylwerber verkaufen ihre deutschen Ausweise am Schwarzmarkt

Ein europäischer Pass ist die Zutrittskarte für viele Migranten in das heimische Sozialsystem. Wenig verwunderlich, dass die Identitäten nun am Schwarzmarkt für teures Geld gehandelt werden. Durch Asylwerber. Besonders hoch ist die Nachfrage in Griechenland, um von dort aus weiter bis nach Deutschland reisen zu können.

Handel floriert

Mehreren Medienberichten zu Folge, auf die sich auf die Frankfurter Allgemeine Zeitung beruft, sollten Migranten ihre Ausweise bereits längere Zeit im Internet für gutes Geld an ihre Genossen verkaufen. Bankkarten, Krankenkassekarten oder Pässe seien darunter und beflügeln den ungenierten Handel mit den Ausweisen.

Möglich sei dies, weil ein Großteil der Einwanderer ohne eigene Papiere nach Europa kommt und sie diese auf der Flucht angeblich verloren hätten. Vor allem Syrer seien unter den Betroffenen aber auch späteren Händlern. Sobald sie in Deutschland gültige Papiere erlangen, werden diese oftmals am Schwarzmarkt an die eigenen Landsleute in Syrien verkauft, um so leichter nach Mitteleuropa kommen zu können.

Mittlerweile sind dem Bundeskriminalamt auch Fälle bekannt, wonach Terrorverdächtige aus dem Irak und Syrien die Pässe von Migranten in Deutschland zur Einreise benützt hätten.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

Copy link