Einheitsmedien verschweigen Demo „Kandel ist überall“, Ungarn berichten ausführlich

Demonstration gegen Asylantengewalt an Frauen und Kindern in Wien – Für ORF & Co. offensichtlich völlig uninteressant. Foto: privat / zVg
Demonstration gegen Asylantengewalt an Frauen und Kindern in Wien – Für ORF & Co. offensichtlich völlig uninteressant.
Foto: privat / zVg
16. April 2018 - 14:15

Am 14. April fand in Wien eine erfolgreiche Demonstration mit 200 Teilnehmern unter dem Motto „Kandel ist überall – Sicherheit für unsere Frauen“ statt.

Bereits im Vorfeld der Demonstration offenbarte sich ein eisernes Schweigekartell der politisch korrekten Einheitsmedien: Nirgendwo fand sich auch nur der kleinste Hinweis auf die Demonstration.

Dieser Linie blieben sie auch während und nach der Veranstaltung treu. Auf der Kundgebung wurde kein Vertreter irgendeines heimischen Mediums gesichtet. Die  Demonstration wurde auch nach ihrem Ende komplett verschwiegen. Die einzigen heimischen Medien, die berichteten, waren Unzensuriert sowie der Wochenblick.

ORF berichtet lieber über die x-te Kurden-Demo in Wien

Wie zum Hohn brachte der ORF in Wien heute am 14. April um 19.00 Uhr einen ausführlichen Beitrag über eine Demonstration von Kurden, die ebenfalls am 14. April in Wien stattfand – als ob ausgerechnet eine Kurden-Demo mehr Relevanz hätte als die Demonstration „Kandel ist überall“.

Kurden-Demos „bereichern“ Wien schließlich alle paar Wochen. Eine Demonstration für die Sicherheit von Frauen und Kindern vor kriminellen Asylanten gab es hingegen zum ersten Mal. Davon abgesehen dürfte das Anliegen von „Kandel ist überall“ für die meisten Österreicher relevanter sein als jenes einer kleinen Gruppe Einwanderer.

Ungarisches Fernsehen brachte Kandel-Demo in Hauptnachrichten

Im Gegensatz zum ORF interessierte sich das ungarische öffentliche Fernsehen sehr für die Demonstration „Kandel ist überall“. Es war mit einem dreiköpfigen Kamerateam dabei und filmte fast während der gesamten Kundgebung. Die ungarische Reporterin interviewte auch mehrere Teilnehmerinnen.

Der Bericht der Ungarn wurde noch am selben Tag in den Nachrichten um 19.30 Uhr auf dem Hauptkanal M1 gebracht. Der Beitrag ist über drei Minuten lang. Für das Internetportal des ungarischen öffentlichen Rundfunks (hirado.hu) wurde auch ein Artikel verfasst. Dieser Artikel war am Abend des 14. April die erste Meldung auf der Startseite des Portals. In diesem Artikel ist auch der Videobeitrag eingebettet, der in den Nachrichten um 19.30 Uhr gesendet wurde.

Die komplette Nachrichtensendung von 19.30 Uhr kann hier angesehen werden. Der Beitrag über die Demonstration in Wien beginnt bei Minute 14.40. Auch in späteren Nachrichten um 22.00 Uhr und 0.00 Uhr sowie in mehreren Nachrichtensendungen am folgenden Tag wurde in kürzerer Form über die Demonstration in Wien berichtet.

Migrantenkriminalität ist in Ungarn kein Tabuthema

Das ungarische Fernsehen befasste sich nicht zum ersten Mal mit der Bewegung „Kandel ist überall“. Auch über die Demonstrationen in Kandel am 24. März und 7. April wurde schon umfangreich berichtet. Generell hebt sich das ungarische Fernsehen wohltuend vom politisch korrekten Einheitsbrei hierzulande ab, indem immer wieder Migrantenkriminalität thematisiert wird, zum Beispiel in Wien oder in Schweden. Auch die bei uns übliche Verteufelung derjenigen, die sich gegen die illegale Masseneinwanderung aussprechen, fehlt im ungarischen Fernsehen komplett.

Wir haben den Bericht des ungarischen Fernsehens über die Demonstration „Kandel ist überall“ in Wien übersetzt:

Am Samstag wurde in Wien gegen die illegale Migration und gegen die Gewaltkriminalität, die von Migranten begangen wird, demonstriert. Die Organisatoren gingen unter dem Einfluss der deutschen Initiative auf die Straße, welche die Aufmerksamkeit auf die Gewalt gegen Frauen lenkt. Eine Demonstrantin berichtete M1, dass die Migranten die Stadtteile völlig verändern, in die sie ziehen. Die Großmutter erzählte Folgendes: Ihr Enkelkind geht in eine Klasse, in der von 26 Kindern nur drei Österreicher sind.

Die Mitglieder der Bewegung „Kandel ist überall“ in Wien fordern den Schutz der Frauen und die Abschiebung der illegalen Einwanderer. Die Mitglieder der Bewegung, die in Deutschland entstand, überschritten nun erstmals die Grenze Deutschlands und organisierten eine Demonstration in der österreichischen Hauptstadt. Ihr Ziel ist es, sich mit den Frauen und Mädchen anderer betroffener Länder zusammenzuschließen.

Maria, Mia, Ebba – die Porträts der Opfer stellten die Organisatoren der Demonstration in Wien nebeneinander auf. Illegale Einwanderer ermordeten diese Mädchen in Deutschland beziehungsweise Schweden. In der österreichischen Hauptstadt verursachen die Migranten ebenfalls große Sorgen. Kürzlich attackierte ein afghanischer Einwanderer eine dreiköpfige Familie, aber in den Schulen sind die Vorfälle häufiger.

„Mein Enkelkind ist betroffen, es geht in die erste Klasse, in dieser Klasse sind von 26 Kindern nur drei Österreicher, alle anderen Ausländer. Sie sprechen kein Deutsch und terrorisieren die Österreicher. Mein Enkelkind wurde vor zwei Tagen schlimm bedroht“, sagte eine Großmutter.

Die Bewegung „Kandel ist überall“ entstand in Rheinland-Pfalz, nachdem ein illegaler afghanischer Einwanderer in einer Drogerie seine Ex-Freundin Mia erstochen hatte. Die Initiatoren möchten die Politik darauf aufmerksam machen, dass die Gewalt gegen Frauen und Kinder in den Ländern, die von Masseneinwanderung betroffen sind, alltäglich ist.

„Wir sind gekommen, weil die Situation in Deutschland immer schlimmer wird, wir trauen uns abends wegen der Migranten nicht mehr hinaus, sie haben die Parks besetzt. Wir kamen 750 Kilometer von Karlsruhe, um die Menschen endlich wachzurütteln“, sagte eine Deutsche.

Seit 2015, also seit dem Beginn der Masseneinwanderung, hat sich die Kriminalstatistik in Deutschland stark verschlechtert. 40 Prozent der Täter haben Migrationshintergrund. „Wir müssen die Gewaltwelle aufhalten“, sagte einer der Organisatoren.

Christina Baum machte darauf aufmerksam, dass in immer mehr Schulen Kinder mit Migrationshintergrund die Mehrheit stellen. Es bestehe die Gefahr, dass die Deutschen und Österreicher ihre Heimat verlieren.

„Wir fordern die unverzügliche Sicherung der deutschen und österreichischen Grenzen, die Aufhaltung des weiteren Flüchtlingsstroms und das Ende des Aufbaus der multikulturellen Gesellschaft. Die illegalen Einwanderer müssen in ihre Heimat zurückgeschickt werden, sie müssen sofort abgeschoben werden“, sagte sie.

An der Demonstration in Wien nahmen einige hundert Leute teil. In Kandel trauen sich immer mehr Menschen auf die Straße. Bei der ersten Demonstration dort waren es auch nur einige hundert, bei der zweiten Kundgebung forderten jedoch schon 5.000 die Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit.

Schweigekartell zeigt Notwendigkeit von alternativen Medien

An diesem Fallbeispiel einer (Nicht-)Berichterstattung heimischer Medien über eine Demonstration in Wien zeigt sich die dringende Notwendigkeit der alternativen Medien. Diese haben in diesem Fall erfolgreich das völlige Verschweigen im Inland verhindert.

Ohne alternative Medien befänden sich die Bürger in der traurigen Situation, auf ausländische Medien angewiesen zu sein, wenn sie über die Vorgänge im eigenen Land umfassend informiert werden wollen. Ein solcher Zustand ist eher für Diktaturen typisch.

Einheitsmedien in Erklärungsnot

Die Einheitsmedien befinden sich nun in Erklärungsnot. Mit „mangelnder Relevanz“ ist das Verschweigen der Demonstration nun schwer zu rechtfertigen, nachdem ein öffentliches ausländisches Medium derart ausführlich berichtet hat.

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Kommentare

der Frauen und so lange diese In Österreich toleriert wird, wird auch die Freiheit der Österr. Frauen langsam eliminiert.
Eines Tages müssen wir unsere Frauen noch bitten, ein Kopftuch zu tragen, sagte so schön der van der Bellen.
Verehrte Regierung, gebt uns unser altes Österreich wieder zurück und entfernt diesen Menschen und Frauenverachtenden Islam. Wir sind nicht in deren Länder eingewandert und wenn Gäste sich nicht Benehmen, müssen sie rauis geschmissen werden.
Auch auf Steuerkosten hier alleine zu leben, ist eine Ungerechtigkeit sondergleichen und nicht zu tolerieren.
Jeder Urlauber muss sich in einem anderen Land anpassen, das gleiche hat zu gelten, für Moslems und Muslimas hier in Österreich und auch für Afrikaner und Tschetschenen und auch für die Balkanesen und Osteuropäer.

..Afrikagenen in die Weißen. Schäuble hatte sich geoutetund entspricjht dem CKP (Coudenhove Kalergi Plan) den Weißen soweit in der Intelligenzstufe zu degradieren,
dass er leichter gängelbar ist.
https://michael-mannheimer.net/2017/08/08/die-voellig-unterschaetzte-mac...

Bild des Benutzers Volker Spielmann
Bild des Benutzers Volker Spielmann

Während die einheimischen Männer im Zuge der morgenländisch-afrikanischen Völkerwanderung und der damit einhergehenden Mohammedanisierung des deutschen Rumpfstaates ein mehr oder weniger qualvoller Tod erwartet, steht den einheimischen Frauen die Schändung bevor. Und diese wird in einem langen, qualvollen und sich wiederholenden Prozess vor sich gehen, in dessen Fortgang die einheimischen Frauen alles verlieren werden, was ihnen lieb und teuer ist: Die Schulbildung, die Berufstätigkeit, der Spaziergang, der Einkaufsbummel und selbst der Frisörbesuch, bis sie am Ende aus ihren Behausungen hervorgezerrt werden, um dem fremdländischen Eindringlingen als lebende Gummipuppen zu dienen - woran man einmal mehr sehen kann, daß so manches Schicksal schlimmer sein kann als der Tod. Daher sei der einheimischen Damenwelt schon aus Eigeninteresse dringend geraten, die vaterländische Sache nach Kräften zu verfechten und der vermaledeiten Umerzogenheit wehren, wo immer sie ihnen begegnet.

Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

Aber besonders viel ist das noch nicht. Natürlich wäre re es mir lieber gewesen 20000 barbüsige Furien wären kreischend in eine Moschee gestürmt und hätten dort gebrüllt: Mohammed war ein Kinderficker.
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Dass 200 Teilnehmer nicht erwähnt werden, ist nichts, was einer ernsten Zeitung vorzuwerfen ist, oder soll über jede türkische Hochzeit berichtet werden? Ich finde das wehleidig. Ehrlich wäre gewesen: Leider gelang es uns nicht, mehr als 200 Teilnehmer zu mobilisieren, wir müssen überlegen wie wir die Leute besser für unsere Sache gewinnen.
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Was wird unser Feind über den Artikel sagen? Unzensuriert.at ist wehleidig und gibt den ORF die Schuld dafür, dass nur 200 Leute zu einer Demo kommen. Natürlich ist der ORF eine rote Propaganda, aber darum geht es hier nicht.
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Unser Ziel muss sein, mit unserer Masse den ORF zu erdrücken, dass er berichten muss,wir müssen mächtiger sein als der Orf und aufhören darüber zu jammern, dass wir es nicht sind. Dieser Artikel, ein Eigentor.

nicht unterscheiden zu können passt zu dir wie die Anmerkung "hier ginge es nicht um den ORF".
Natürlich geht es hier um den neuerdings und zu Recht "OppositionsRundFunk" genannten Intrigantenstadel.
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Der sich z.B. heute nicht entblödet, uns großspurig von der epochalen Tatsache zu berichten, dass in der "NS-Liederbuchaffäre alle Zeugen befragt" worden wären und das "Gutachten über Schwärzungen noch ausständig" ist.
Da muss wohl ein anderer "den ORF erdrückt haben".
Aber sicher nicht "mit seiner Masse".
Dazu wäre selbst ein Häupl nicht in der Lage.

VOLLKOMMEN RECHT.
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Ich will nicht abstreiten, dass der ORF uns gegenüber unausgewogen berichtet. Hier ging es aber nicht um den ORF, sonder um DIE MEDIEN und darüber, dass eine 200 Frauen Demo keinen Interessiert hat.
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Zur Liederbuch-Affäre möchte ich noch dazu sagen, dass ich erstens unser Liederbuch nicht kenne, zweitens, dass der Koran sicher mehr Tötungsbefehle gegenüber dem Volk Israel und andere Judenfeindseligkeiten enthält als unser Liederbuch oder die Nürnberger Gesetze. Warum es OK ist, wenn in den Haditen Bäume Juden verraten, die sich hinter ihnen verstecken, damit sie den Säbeln der Moslemschlächter ausgeliefert werden, aber bei uns der Verfassungschutz aktiv wird, wenn einer einem anderen FPÖ-ler einen Betrag von 88 Euro überweist, verstehe ich nicht.
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Die Unausgewogenheit des ORF ist eine Sauerei. Dennoch ist es sinnlos, sie an einer von unserer Seite misslungenen Aktion festzumachen.

Ich musste während der Demo arbeiten, bin aber trotzdem sehr erfreut über den Verlauf der Demo. Zur gleichen Zeit fand in Cottbus (Ostdeutschland) eine Demo mit dem Theologen David Berger und der Kurdin Leyla B, die zum Christentum vom islam konvertierte, statt. Gerade im Zeitalter der Überislamisierung sollten wir uns wieder auf christliche Werte besinnen. Leider will die Kirche mit diesen Demos nichts zu tun haben. Die Österreicherin Sabatina James, die vom Islam zum Christentum konvertierte, muss sich jetzt in Übersee verstecken. Vielleicht kann sie mal zu einer Demo in Wien eine Videobotschaft schicken (wie vor kurzem in Deutschland bei einer Preisverleihung) oder vielleicht könnte man ja mal David Berger nach Wien einladen!

Bild des Benutzers wakeup
Bild des Benutzers wakeup

Die Einheitsmedien und Hetzorganisationen schlagen jeglichen Versuch sich sachlich gegen den Islamfaschismus zu wehren nieder. Reichen Desinformation und sozialer Druck nicht aus, erledigen die gewaltbereiten Brutalos der Antifa den Rest.
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Allein die Tatsache einer Türkis/Blauen Regierung verleitet die Antifa Zombies zu Mordaufufen!
1 BEWEIS (Seit 3 Monaten dort):
2017-08-09 Humboltplatz 2
"Tötet Strache!"
"HC WIR WARTEN! ANTIFA"
http://www.bilderhoster.net/mmyh19xr.jpg.html
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2 BEWEIS (Seit 3 Monaten dort!)
"KURZ & STRACHE KLEINHACKEN!"
Fundort: 1100 Wien, Favoritenstrasse Unterführung
http://www.bilderhoster.net/tnjvxrrh.jpg.html
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Die Menschen in Österreich sind dermaßen manipuliert und aufgehetzt, dass die neue Regierung behutsam aufklären und Dinge langsam ändern muss. Sonst drehen die Medien samt Antifa Brutalos noch durch.
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IGGiÖ Islamunterricht - Hetze gegen "Juden" und "Ungläubige" auf Steuerzahlerkosten!
BEWEIS: IGGiÖ Schulbuch S. 12, S.25, S.37, S.38, S.87, S.105, S. 211
https://bit.ly/2DQ4scs

...Darstellung der angepassten Berichterstattung der dem System ergebenen meisten Medien.
Aber wer kommt eigentlich jetzt, nachdem wir ja eine neue Regierung haben, für deren Wohlergehen und Bereicherung durch sogenannte Presseförderungen, Gefälligkeitsinserate usw, auf und gibt ihnen die Berichterstattung vor, die wir ehemals regierungsfreundlich nannten?
Die neue Regierung kann ja wohl keine die Invasoren begünstigenden Berichte und Unterdrückung von Kritik dagegen verlangen, wo sie doch aus der neuen türkisen Partei besteht, die mit einwanderungskritischer Darstellung wieder an die Macht kam und die Blauen wussten schon von jeher von allen Nachteilen der ungezügelten Einwanderung und taten schon immer ihre Kritik daran auch lautstark kund.
Wer also dann? Rot und Grün sind finanziell derart trocken, dass sie nur so knacken wie eine Kaisersemmel beim Reinbiss und eher fern den Fördertöpfen.
Wer dirigiert also dann die Unimedien? Soros? Die Illuminaten, Konzerne, die Zionisten usw.?

Bild des Benutzers Eugens-rache
Bild des Benutzers Eugens-rache

Unter den drei Lastern: Faulheit, Feigheit und Falschheit, scheint das erstere das verächtlichste zu sein.
Immanuel Kant (1724 - 1804), deutscher Philosoph
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Und es freut mich natürlich ganz außerordentlich das auch die Neue Regierung sehr reichlich mit diesen Attributen gesegnet ist

...Weit über Hundert Tage im Amt und was ist WIRKLICH WICHTIGES geschehen?

Daher Vorschlag zur Güte ....ändert doch mal eure Glorreiche Taktik werte Polit Genossen und innen !!!
Weil ab Morgen käme dann der Zeigefinger ins Linke statt ins Rechte Nasenloch ,
und zwar für die nächsten über 100 Tage

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