„Gemeinsame Erklärung 2018“ prominenter Publizisten mit Erfolg und linkem Beißreflex

Die "gemeinsame Erklärung" von 27 prominenten Publizisten gegen die Masseneinwanderung schaffte es binnen 24 Stunden unter die Top 100 der erfolgreichsten News in den sozialen Netzwerken. Foto: PAnd0rA / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Die "gemeinsame Erklärung" von 27 prominenten Publizisten gegen die Masseneinwanderung schaffte es binnen 24 Stunden unter die Top 100 der erfolgreichsten News in den sozialen Netzwerken.
Foto: PAnd0rA / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Am 15. März hatten sich 27 prominente Publizisten in einer „Gemeinsamen Erklärung 2018“ mit den Demonstranten gegen Masseneinwanderung solidarisiert. Von Karlheinz Weissmann über Thilo Sarrazin und Henryk M. Broder bis Michael Klonovsky bekennen die Unterzeichner, „wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird.“ Innerhalb von 24 Stunden landete der Artikel unter den Top 100 der erfolgreichsten Meldungen in den sozialen Netzwerken.

Massenpetition an den deutschen Bundestag

Doch dann bekam die Initiative erst richtig Schwung. Innerhalb von zehn Tagen schlossen sich mehr als 2.000 weitere namhafte Persönlichkeiten der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ gegen die illegale Masseneinwanderung, die fortgesetzte Verletzung des Grundgesetzes und der Gesetzlichkeit an. Darunter finden sich: Bernd Kallina, Caroline Sommerfeld-Lethen, Martin Lichtmesz, aber auch Götz Wiedenroth und Bassam Tibi.

Da der Strom der Unterzeichner nicht mehr abriss, entschlossen sich die Initiatoren, die Erklärung in eine Massenpetition an den deutschen Bundestag umzuwandeln. Binnen zwei Tagen nach Start unterstützten bereits mehr als 120.000 Personen die Massenpetition.

Gesetzesbruch durch die Bundesregierung

Initiatorin der Erklärung ist die frühere DDR-Bürgerrechtlerin und ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld. Sie sagt: „Ja, es gibt einen ganz klaren Gesetzesbruch durch die Bundesregierung, der bis heute nicht geheilt ist. Und dem Koalitionsvertrag der GroKo entnehme ich, dass er auch nicht geheilt werden soll.“

Während in anderen Staaten die Mobiltelefon-Daten der Ankömmlinge ausgelesen werden, um festzustellen, aus welchem Land sie kommen oder wie alt sie sind, muss hierzulande die deutsche Behörde mühsam die Fakten klären. Hier muss auch nicht der „Flüchtling“ nachweisen, dass er politisch verfolgt wurde oder aus einem Kriegsgebiet kommt, nein, die deutschen Behörden müssen beweisen, dass er die Asylkriterien nicht erfüllt. Laut Koalitionsvertrag wird diese Praxis fortgesetzt.

More oft the same“: Medien berichten linkslastig

Nachdem der Start der Erklärung geglückt war, berichteten darüber zahlreiche Medien – einige sachlich, die meisten nicht. Obwohl nach wie vor die Mehrzahl der Migranten, die immer noch hartnäckig „Flüchtlinge“ genannt werden, ohne Papiere ins Land kommt, wurde vehement bestritten, dass illegale Einwanderung überhaupt stattfindet.

Carl Christian Jahnke attestierte einem so argumentierenden Schreiber ein „schlichtes Verständnis unseres Rechtsstaates“, das ihn für eine „Tätigkeit als Redakteur des Tagesspiegels“ disqualifiziere.

Doch die Meinung des Volkes folgt längst nicht mehr den aufgrund ihres persönlichen Wohlstandes und ihrer ideologischen Verblendung die Folgen der Masseneinwanderung schönredenden Journalisten und Politikern. Allerorts wird gegen das verordnete Denken aufbegehrt. Hier können auch Sie zum Erfolg der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ beitragen.

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