Einzelfälle im April 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.de
20. April 2018 - 0:19

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an "Einzelfällen" kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen - und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat - Stichwort "No-go-Areas" - zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

19. April 2018


Oranienburg (Brandenburg): Nicht triebgesicherter Migrant irritiert mit erigiertem Penis Saunabesucherinnen
Am 18. April wurde die Polizei zu einem Einsatz wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses am Nachmittag in ein Freizeitbad gerufen. Hier hielt sich ein Mann im Saunabereich auf, dessen Geschlechtsteil seit längerem erigiert war. Frauen waren darauf aufmerksam geworden und hatten Mitarbeiter des Bades darüber informiert. Der 18-Jährige (mit Migrationshintergrund) hatte mit einer Hose den Saunabereich betreten und war durch das Personal aufgefordert worden, diese auszuziehen, da im Saunabereich Textilverbot herrsche. Dem kam der junge Mann nach. Jedoch war er offensichtlich mit der Situation überfordert und von den Anblicken beeindruckt. Die Polizeibeamten verwiesen ihn des Hauses. Die Frauen fühlten sich nicht sexuell belästigt, fanden den Sachverhalt aber unangemessen. Quelle: Polizeidirektion Nord, Pressestelle
Anmerkung: Dieser Vorfall stellt keinen Straftatbestand dar, zeigt jedoch auf, wie verantwortungslos es ist, Leute, die aus Ländern kommen, wo sich Frauen nur streng verhüllt in der Öffentlichkeit bewegen dürfen, den Aufenthalt in gemischtgeschlechtlichen Bade- oder Saunaeinrichtungen zu gestatten. Beim Anblick der Damen dort wähnt sich so ein testosterongesteuerter „Jugendlicher" mitunter dann in einer Peepshow.

Bremen-Huchting: Ausländer bedroht Busfahrer mit Messer und verpasst Helfer Faustschlag
Am 17. April, kurz vor 14.00 Uhr, beleidigte an einer Haltestelle laut Zeugenaussagen ein Mann den Fahrer der Buslinie 57 rassistisch und bedrohte ihn mit einem Messer. Der 55-Jährige forderte den Fahrgast daraufhin auf, den Bus wieder zu verlassen. Als dieser der Anweisung nicht folgte, kam ein 53 Jahre alter Businsasse hinzu und versuchte, den Täter aus dem Bus zu schubsen. Dieser reagierte mit einem Faustschlag und lief davon. Der 53-Jährige eilte dem Mann hinterher und lieferte sich mit ihm auf einem Tankstellengelände eine kurze Rauferei. Anschließend trennten sich die Streitenden. Der Unbekannte wurde auf etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß geschätzt. Er soll türkisch gesprochen haben. Quelle: Polizei Bremen, Pressestelle

Krefeld (NRW): „Südländer“ präsentiert 22-jähriger Passantin Penis
Am 17. April war eine 22-jährige Frau gegen 22.30 Uhr auf der Roßstraße unterwegs, als sich ihr ein Mann in „schamverletzender Weise“ zeigte. Sie informierte die Polizei, woraufhin der Exhibitionist zu Fuß in Richtung Sankt-Anton-Straße flüchtete. Der Mann ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, circa 1,60 bis 1,70 Meter groß und von kräftiger Statur. Sein Aussehen wird als „südländisch“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

18. April 2018

Reutilngen (Baden-Württemberg): Nigerianerin verletzt Polizisten mit Messer
Wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermitteln die Staatsanwaltschaft und das Kriminalkommissariat Tübingen gegen eine 25-jährige Nigerianerin. Die  Asylbewerberin sollte mit ihren beiden Kindern am 18. April in eine andere Unterkunft verlegt werden. Als sie sich weigerte, nach einem Messer griff und damit drohte, ihre beiden Kinder und sich umzubringen, verließ ein Mitarbeiter des Landesamtes das Zimmer und alarmierte die Polizei. Nach deren Eintreffen sei die Frau im Flur den Beamten entgegengekommen und habe eine Hand zur Begrüßung ausgestreckt. Unerwartet habe sie dann nach einem verdeckt am Körper getragenen Messer gegriffen und damit gezielt gegen den Oberkörper des Polizeibeamten gestochen. Dieser konnte die Messerstiche abwehren, erlitt dabei aber mehrere Schnittverletzungen. Im Verlauf des nachfolgenden Gerangels gelang es der Frau, zu flüchten. Sie konnte auf einer angrenzenden Wiese gestellt werden. Als sie den Aufforderungen der Polizeibeamten, das Messer abzulegen, nicht nachkam, musste Pfefferspray und sogar ein Schlagstock eingesetzt werden. Der Polizist musste ins Krankenhaus. Die beiden Kinder wurden dem Jugendamt übergeben. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Münster, Gronau, Hamburg (NRW): Multikrimineller polizeibekannter Nafri schlug erneut zu
Am 16. April gegen 6.45 Uhr entdeckte der Zugbegleiter der Regionalbahn von Gronau nach Münster einen 37-jährigen Algerier in einer Zugtoilette. Dieser versteckte sich dort, um sich der Fahrkartenkontrolle zu entziehen. Als der Mann den Zugbegleiter bemerkte, versuchte er zu flüchten, was jedoch durch zwei zufällig mitreisende Beamte der Landespolizei verhindert werden konnte. Die Beamten hielten den Mann bis zum Halt in Münster fest und übergaben ihn dort den verständigten Polizisten. Bei der nachfolgenden Durchsuchung fanden sie verschiedenes Diebesgut wie Laptop, Tablets und Kleidungsgegenstände sowie Hochzeitsringe eines 26-Jährigen aus Münster. Das Diebesgut konnten zwischenzeitlich vier Geschädigten, u.a. dem Heiratskandidaten, denen am 15. April die Sachen im Intercity von Hamburg nach Münster entwendet worden waren, rückerstattet werden. Da der Nafri in der Vergangenheit bereits in mehreren gleichartigen Fällen in Erscheinung getreten war, wurde er vorläufig festgenommen. Auf Entscheidung des Richters wurde er in Untersuchungshaft genommen und in die Justizvollzugsanstalt Münster eingeliefert. Auf dem Weg zum Amtsgericht leistete er zudem erheblichen Widerstand. Der polizeibekannte Schutzsuchende verfügt über zahlreiche Aliaspersonalien und konnte nur über eine erkennungsdienstliche Behandlung identifiziert werden. Die Bundespolizisten leiteten zudem ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand und Erschleichen von Leistungen gegen den Mann ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Münster

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Schwarzafrikaner bedrängen und berauben 14-jähriges Mädchen
Einen Geldbeutel entwendeten zwei unbekannte Schwarzafrikaner am 16. April in der Zeit von 15.45 Uhr bis 16.40 Uhr einem 14-jährigen Mädchen in der Wartehalle im Bahnhof. Die zwei Schutzsuchenden bedrängten das Mädchen zunehmend, weshalb sie sich unwohl fühlte, ihr Telefon nahm und versuchte, die Polizei zu verständigen. Einer der Männer nahm dem Mädchen das Telefon aus der Hand, legte auf, zog sie am Arm nach oben und durchsuchte ihre Jacke nach weiteren Wertgegenständen. Den dort aufgefundenen Geldbeutel eignete sich der Afrikaner dann ebenfalls an. Als das Mädchen einen Zuggast entdeckte, ging sie zu ihm und bat um Hilfe. Der Helfer forderte die Bereicherer auf, dem Mädchen die abgenommenen Sachen zurückzugeben. Bis auf den Geldbeutel rückten sie die Gegenstände des Mädchens heraus. Täterbeschreibung: Schwarzafrikaner, circa 1,80 Meter groß, beide kurzrasierte krause Afro-Frisuren. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt (Thüringen): Polizei musste bei Treffen von 35 "bunten" Bereicherern schlichtend eingreifen
Mehrere Streifenwagenbesatzungen mussten am Montag, den 16. April, abends nach Rudolstadt ausrücken. Hintergrund war eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von „Jugendlichen“, die aufeinander getroffen waren und wobei es zu aggressivem Verhalten gekommen sein soll. Um eine Eskalation der Situation zu verhindern, waren die alarmierten Polizeikräfte umgehend zum Ort der multikulturellen Begegnung gefahren. Eine Gruppe von circa 20 Personen (syrisch, afghanisch, irakisch) im Alter von 14 bis 24 Jahren war dort auf eine andere Gruppe von etwa 15 Personen (russisch, kasachisch, „deutsch“),  im Alter zwischen 17 und 20 Jahren getroffen. Zuvor hatte es zwischen einzelnen Personen aus den jeweiligen Gruppen Meinungsverschiedenheit gegeben, in deren Folge die Polizei informiert wurde. Die Polizisten stellten die Identität der angetroffenen Personen fest und erteilten Platzverweise. Die Kripo Saalfeld führt die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung. Quelle: Thüringer Polizei
Anmerkung: Die „bunten“ Herrschaften können sich wohl gegenseitig nicht schmecken, nur wir genießen das Privileg, alle gleichermaßen liebhaben zu dürfen (müssen).

17. April 2018

Hannover (Niedersachsen): Asylbewerber belästigt mehrfach junge Mädchen in Zug
Am 17. April haben Bundespolizisten einen 50-jährigen Mann gestellt, der in der vergangenen Woche mehrfach junge Mädchen im Zug zwischen Wolfenbüttel und Dettum belästigt haben soll. Zwei verängstigte 13-jährige Mädchen hatten sich an die Polizei in Wolfenbüttel gewandt und mitgeteilt, dass sie erneut belästigt wurden. Heute konnten sie den Mann jedoch heimlich mit dem Handy fotografiert. Die Beamten informierten sofort die Bundespolizei in Braunschweig. Mit Hilfe des Fotos gelang es den Bundespolizisten, den Tatverdächtigen im Rahmen einer sofortigen Fahndungsmaßnahme zu stellen. Der Asylbewerber aus Palästina stieg in Wolfenbüttel in den Zug. Er pendelt täglich zwischen Schöppenstedt und Wolfenbüttel. Eine Verständigung war mangels Sprachkompetenz nicht möglich. Nach der Identitätsfeststellung wurde er wieder entlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hannover

Oberhausen (NRW): Mazedonier präsentiert Bahnreisenden onanierend Penis
Ein Mann (28) meldete 16. April um 23Uhr über den Polizeinotruf einen Exhibitionisten (21) im Hauptbahnhof Oberhausen. Der Anrufer erwartete die Bundespolizei bereits und leitete sie auf Bahnsteig 10 zu dem entblößten, onanierenden Mann. Als der 21-Jährige aus Mazedonien die Beamten erblickte unterließ er sofort die Handlung und verschloss die Hose. Ausweisen konnte der Mann sich nicht, deshalb wurde er zur Dienststelle der Bundespolizei geführt. Auf der Wache konnten seine Personalien mittels Fingerabdruck festgestellt werden. Der Mann zeigte sich einsichtig und konnte nach der Mitteilung, dass nun gegen ihn ein Strafverfahren wegen der exhibitionistischen Handlung eingeleitet wird, die Wache verlassen. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Bremen: Türke prügelt Zugbegleiter ins Krankenhaus
Ein 25-jähriger Fahrgast wird beschuldigt, am 16. April auf einen 54-jährigen Zugbegleiter im Metronom von Bremen-Oberneuland zum Bremer Hauptbahnhof eingeschlagen zu haben. Bundespolizisten nahmen den Mann am Montagabend vorläufig fest; in Handschellen wurde er zur Wache gebracht. Zuvor soll der 25-jährige Türke in der 1. Klasse gefahren sein, obwohl er nur ein Ticket für die 2. Klasse hatte. Wegen der Schläge gegen den Kopf erlitt der Zugbegleiter eine stark blutende Platzwunde - ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Ermittlungen wegen Körperverletzung dauern an. Der Beschuldigte wurde anschließend entlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Bremen

Waiblingen (Baden-Württemberg): Afrikaner umklammert Italiener und stürzt sich mit ihm vor Zug
Ein 22 Jahre alter Gambier war am 14. April, kurz vor 13 Uhr, mit einem 17 Jahre alten Italiener in Streit geraten und hatte diesen massiv angegriffen. Im weiteren Verlauf umklammerte der Gambier den 17-Jährigen und stürzte sich mit ihm auf das Bahngleis. Der Triebwagenführer einer  einfahrenden S-Bahn erkannte die Männer auf den Gleisen und konnte mit einer Notbremsung noch rechtzeitig anhalten. Beide Männer wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Der alkoholisierte Täter begab sich anschließend in sein Zimmer einer Asylunterkunft und wurde dort kurze Zeit später festgenommen.  Der Gambier war bereits in der Vergangenheit wegen Körperverletzungsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten.Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchtem Totschlag erließ.  Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Pressestelle

16. April 2018

Hamburg: Vier Eritreer und ein Nafri prügeln 27-Jährigen krankenhausreif
Am 15. April wurden einem 27-Jährigen und seinem 28-jährigen Begleiter aus einer Gruppe von mehreren Männer heraus in Hamburg-St.Georg Drogen zum Kauf angeboten. Der Geschädigte reagierte ablehnend, und es kam zum Streit zwischen ihm und den Dealern. Im Verlauf des Streits soll der Geschädigte dann von mehreren Männern geschlagen worden sein und eine Schnittwunde am Kopf erlitten haben. Von Zeugen alarmierte Polizeibeamte nahmen im Rahmen der Sofortfahndung fünf Männer als mutmaßliche Tatbeteiligte fest. Hierbei handelt es sich um vier Männer aus Eritrea (18, 21, 22, 22) und einen 32-jährigen Algerier. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen. Die Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes, insbesondere zum Tatablauf und den Tatbeteiligten, dauern derzeit noch an. Quelle: Polizei Hamburg

Düsseldorf (NRW): Libanese zu Bahnreisender: „Fick Dich du kleine Schlampe" - danach Attacke
Am 14. April beleidigte ein 17-jährige Libanese im Düsseldorfer Hauptbahnhof eine Spanierin mit den Worten: "Fick Dich du kleine Schlampe". Aufgrund dieser Beleidigung mischten sich ihr Begleiter (21) und ein Freund des Libanesen (19) ein. Es entstand eine Rangelei, bei der sich die Beteiligten gegenseitig schubsten und traten. Die junge Frau griff zu ihrem mitgeführten Pfefferspray und setzte dieses gegen den libanesischen Jugendlichen ein. Die Bundespolizei traf alle Beteiligten auf dem Bahnsteig 17 an, stellte die Personalien fest und leitete Strafverfahren gegen die Beteiligten wegen der Beleidigung und Körperverletzungen ein. Nacheinander konnten die Beteiligten vor Ort entlassen werden. Das Pfefferspray wurde sichergestellt und eine Videoauswertung erfolgt durch die Bundespolizei. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Homberg (Hessen): „Südländer" und Afrikaner schlagen 17-Jährigen grundlos zusammen
Am 14. April gegen 19 Uhr wurde ein 17-jähriger Gudensberger von einer Gruppe junger Männer grundlos angegriffen und zusammengeschlagen. Er erlitt hierbei Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt wurden. Der Bursche war zu Fuß unterwegs, als er eine Gruppe von jungen Männern auf einem Parkplatz bemerkte. Aus der Gruppe der Männer wurde er mit dem Wort „Schwuchtel" beleidigt, woraufhin er erwiderte, dass sie "ihr Maul halten sollen". Die fünf Männer rannten daraufhin auf ihn zu und schlugen ihn zusammen. Am Boden liegend wurde er von den Männern noch geschlagen und getreten. Sie ließen erst von ihm ab, als er Blut spuckte. Die Täter flüchteten daraufhin in Richtung Stadtmitte. Der 17-Jährige ließ sich von seinem Vater ins Krankenhaus fahren und anschließend zur Polizei. Er erlitt eine Fraktur der Nasenbeinspitze, eine Schädelprellung und Abschürfungen. Täterbeschreibung: Drei der Täter sind circa 1,80 Meter groß, etwa 17 Jahre alt und "Südländer". Der vierte Täter ist dunkelhäutig - offensichtlich afrikanischer  Herkunft, hat sehr kurze Haare, ist circa 1,85 Meter groß und ebenfalls etwa 17 Jahre alt.
Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen, Polizeidirektion Schwalm-Eder, Pressemeldung vom 16.04.2018

Hamburg: Sexuelle Übergriffe von Afrikaner auf zwei Frauen
Übergriff 1:
Am 14. April um 2.35 Uhr wurde eine 25-Jährige auf ihrem Nachhauseweg in Hamburg-Eppendorf  zunächst in "sexueller Weise“ von einem Mann angesprochen. Nachdem er sie dann plötzlich umarmt und oberhalb der Bekleidung unsittlich berührt hatte, nahm er „sexuelle Handlungen“ an ihr vor. Im weiteren Verlauf wehrte sich die 25-Jährige und beide stürzten zu Boden. Als der Eritreer bemerkte, dass es der Frau gelungen war, ihr Mobiltelefon in die Hand zu nehmen, flüchtete er zunächst in unbekannte Richtung.
Übergriff 2:
Im Rahmen daraufhin eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen wurden Zivilfahnder auf einen Mann aufmerksam, dessen äußeres Erscheinungsbild mit der abgegebenen Täterbeschreibung in Einklang zu bringen war. Als die Beamten ihn anhalten und überprüfen wollten, sprach der Mann gerade eine Frau an, die sich wiederum Hilfe suchend an die Fahnder wandte. Wie sich im weiteren Verlauf herausstellte, hatte der Eritreer die 28-Jährige ebenfalls in sexueller Motivation angesprochen.
Daraufhin nahmen die Fahnder den Mann vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erließ der zuständige Bereitschaftsrichter einen Haftbefehl. Quelle: Polizei Hamburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit , Pressemeldung vom 16. 04.2018

15.04.2018

Meiningen (Thüringen): Schutzsuchende bedrohen vor Supermarkt Kunden, berühren Frau unsittlich und bedrängen Polizisten
Am Samstag den 14. April gegen 15.15 Uhr informierten Mitarbeiter eines Verbrauchermarktes in der Leipziger Straße die Polizei, dass mehrere junge Männer fremdländischer Herkunft vor dem Markt die Kundschaft anpöbeln. Es wurde auch eine Kundin bedrängt und unsittlich berührt. Ein weiterer Kunde habe von den Personen Schläge angedroht bekommen und sei beleidigt worden. Die Personengruppe konnte von der Polizei unweit des Marktes gestellt und kontrolliert werden. Es handelte sich um afghanische Asylbewerber im Alter von 20 bis 25 Jahren, die allesamt alkoholisiert waren. Beim Ansprechen der Personen wurden die eingesetzten Beamten körperlich bedrängt und mussten mittels Zwangsmaßnahmen und Unterstützung von weiteren Funkwagenbesatzungen zwei der Männer in Gewahrsam nehmen. Auch ein Rettungswagen kam zur Behandlung eines Bereicherers zum Einsatz. Es wurden Anzeigen wegen sexueller Belästigung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Es stellte sich zudem heraus, dass einer der Hauptprotagonisten kurze Zeit zuvor in seiner Gemeinschaftsunterkunft eine Tür eingetreten hatte. Quelle: Landespolizeiinspektion Suhl

Krefeld (NRW): "Südländer" schlagen, treten und berauben Passanten
Am 14. April konnten Zeugen gegen 2.19 Uhr beobachten, wie es vor einem Schnellimbiss auf dem Ostwall zu Streitigkeiten zwischen zwei Krefeldern und einer aus vier bis fünf Männern bestehenden Personengruppe kam. Im Verlauf der Streitigkeiten wurde einer der beiden Geschädigten geschlagen und getreten. Als Zeugen versuchten, den Streit zu schlichten, flohen die tatverdächtigen Männer. Eines der Opfer stellte anschließend fest, dass neben seinem Mobiltelefon auch der Ausweis fehlte. Nach Angaben der Zeugen sollen die Tatverdächtigen Mitte 20 Jahre alt gewesen sein. Einer aus der Gruppe der Tatverdächtigen hatte kurze, schwarze Haare und war circa 1,80 Meter. Das Erscheinungsbild aller Täter wird als "südländisch" beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

Wiesbaden: Zehnköpfige "Südländer"-Bande schlägt Passanten zusammen - Achtköpfige Bande schlägt ebenfalls zu
Fall 1:

Am 14. April gegen 0.05 Uhr wurden zwei Personen vor einem Schnellrestaurant in der Langgasse ins Gesicht geschlagen und zu Boden gestoßen. Es soll sich um eine Angreifergruppe von zehn bis zwölf männlichen Personen mit "südländischem" Erscheinungsbild gehandelt haben, die im Anschluss in Richtung Goldgasse weggerannt seien. Ein Geschädigter musste nach Behandlung durch den Rettungsdienst zur Weiterbehandlung in ein Wiesbadener Krankenhaus verbracht werden.
Fall 2:
In der Kronprinzenstraße wurde gegen 1.46 Uhr ein Geschädigter von einem männlichen Jugendlichen nach einer verbalen Auseinandersetzung attackiert und unmittelbar darauf von weiteren fünf bis acht männlichen Jugendlichen durch Tritte und Schläge zu Boden gebracht. Der Geschädigte flüchtete in Richtung Bahnhof und verständigte die Polizei. Trotz sofortiger Fahndung konnten die Jugendlichen nicht angetroffen werden. Täterbeschreibung liegt keine vor. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen, Polizeidirektion Wiesbaden

Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern): Zwei 19-jährige Einwanderer greifen Zwölfjähriger auf Busen und in Schritt
Am 14. April wurde eine sexuelle Belästigung einer Zwölfjährigen in der Eisenbahnstraße gemeldet. Nach erster Erkenntnislage ging das Mädchen nach Aufforderung mit dem Tatverdächtigen 19-Jährigen und dessen ebenfalls 19-jährigem Begleiter hinter ein Gebüsch. Dort verkündete der Tatverdächtige dem Mädchen, dass er gerne Geschlechtsverkehr mit ihr ausüben würde. Dies lehnte das Mädchen vehement ab. Daraufhin berührte er die Geschädigte am Busen und im Schritt. Die Geschädigte lief dann davon. Die Polizei konnte die beteiligten Personen im Nahbereich feststellen. Bei den 19-Jährigen handelt es sich um Einwanderer. Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Halle/Saale (Sachsen-Anhalt): Zehn Afrikaner prügeln und stechen aufeinander ein
Am Morgen des 14. April kam es gegen 4.15 Uhr am Riebeckplatz zu einer Schlägerei zwischen mehreren Afrikanern. Ein Beteiligter trug Schnittverletzung davon und musste ins Krankenhaus. Laut Polizei waren etwa zehn Personen beteiligt, nachdem sie ein nahe gelegenes Café verlassen hatten. Vor dem Café ging die Schlägerei dann weiter. Mehrere Personen stiegen dann in eine Straßenbahn und fuhren davon. Die Polizei konnte sie wenig später noch in der Bahn aufgreifen. Es handelt sich um vier Männer somalischer Herkunft im Alter von 16 bis 22 Jahren. Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

14. April 2018

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Zwei Nafris überfallen, bedrohen und berauben 51-Jährigen
Ein 51-jähriger Ludwigshafener war am 13. April auf dem Weg zur Arbeit, als er von zwei männlichen Tätern unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert wurde. Einer der Täter hat hierbei dem Opfer das Messer an den Hals gehalten und die Herausgabe von Bargeld gefordert. Es wurden knapp 100 Euro erbeutet. Im Anschluss sind sie geflüchtet und konnten trotz sofort eingeleiteter Nahbereichsfahndung nicht mehr festgestellt werden. Die Täter wurden wie folgt beschrieben: Tatverdächtiger 1: arabischer Phänotyp, circa 25 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß. Tatverdächtiger 2: arabischer Phänotyp, unbekanntes Alter, circa 1,85 Meter groß. Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Reutlingen (Baden-Württemberg): Mann mit dunklem Teint präsentiert 26-Jähriger onanierend Penis
Nach 30 bis 35 Jahre alten Mann, der sich am frühen Morgen des 13. April in der Pfäfflinshofstraße gegenüber einer 26-jährigen Frau entblößte, fahndet das Polizeirevier Reutlingen. Gegen 1.45 Uhr alarmierte eine Frau die Polizei, nachdem ihr der Mann aufgefallen war, der sich im Bereich einer Gaststätte aufhielt, sie anschaute und dabei onanierte. Bis zum Eintreffen der Streifenwagen hatte sich der Unbekannte bereits entfernt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ergebnislos. Der Mann soll etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß gewesen sein, schlank und von dunklerem Teint. Auffallend waren seine buschigen Augenbrauen. Polizeirevier Reutlingen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Schönefeld (Brandenburg): Afrikaner randaliert im Flughafen – will in Sicherheitsbereich stürmen
Am 12. April schloss ein Pilot am Flughafen Berlin-Schönefeld einen alkoholisierten Passagier vom Flug aus. Bundespolizisten mussten einschreiten, um den renitenten Reisenden am wiederholten Zutritt des Sicherheitsbereiches zu hindern. Gegen 16.30 Uhr informierte das Abfertigungspersonal eines Fluges nach Palma de Mallorca die Bundespolizei über einen aggressiven Fluggast. Die Beamten übernahmen den 36-jährigen Mann und führten ihn in den öffentlichen Bereich des Terminal A. Daraufhin versuchte der Gambier erneut in den Sicherheitsbereich zu gelangen. Die Einsatzkräfte verhinderten den Versuch des widerrechtlichen Betretens, indem sie den Mann zu Boden brachten und ihm Handfesseln anlegten. Die Beamten leiteten gegen den Gambier ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin

Dettingen/Teck (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger begrapscht 15-Jährige
Ein 15-jähriges Mädchen war am 12. April gegen 16.10 Uhr am Bahnhof Dettingen aus einem Zug ausgestiegen und ging anschließend die Eisenbahnstraße entlang in Richtung Kirchheim. Sie bemerkte, dass sie von einem Mann auf dem Fahrrad verfolgt wurde. Dieser sprach die Jugendliche an und wollte sie zunächst dazu bewegen, ihn zu begleiten. Als sie ablehnte, hielt der Verdächtige das Mädchen am Arm fest und wurde außerdem zudringlich. Schließlich konnte sich das Mädchen losreißen und wegrennen. Eine Fahndung nach dem Verdächtigen verlief bislang negativ. Der mit einer Mischung aus Englisch und Deutsch sprechende Mann war etwa 40 bis 50 Jahre alt, circa 1,60 bis 1,65 Meter groß, hatte eine dunkle Hautfarbe und krause Haare. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

13. April 2018

Recklinghausen (NRW): Dunkelhäutige schlagen Passanten zusammen – Opfer im Krankenhaus
An einer Bushaltestelle auf der Horster Straße sind am 12. April, gegen 13.15 Uhr, zwei unbekannte Männer auf einen 23-jährigen Gladbecker losgegangen. Die Täter schlugen und traten mehrfach auf ihr Opfer ein und rannten anschließend davon. Der 23-Jährige wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Täterbeschreibung: männlich, 18 bis 20 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, dunkler Teint. Einer der Täter trug einen dunklen Kapuzenpullover.
Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen, Pressestelle

Freiburg (Baden-Württemberg): Syrer bedroht Fahrgäste in S-Bahn
Mit einem äußerst rabiaten Fahrgast bekam es ein Triebfahrzeugführer der Breisgau-S-Bahn am späten Abend des 12. April  zu tun. Da der renitente Mann, ein 23-jähriger syrischer Staatsangehöriger, der sich im Zug Fahrgästen gegenüber sehr aggressiv verhielt, schloss der Triebfahrzeugführer ihn von der Beförderung aus. Da der angetrunkene 23-Jährige die Bahn nicht verlassen wollte, wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Auch den Bundespolizisten gegenüber trat der Mann sehr aggressiv auf. Er wurde mit auf das Bundespolizeirevier genommen. Dort angekommen, beleidigte er mehrere Beamte auf Übelste. Es fielen auch sexistische Beleidigungen. Ein Alkoholtest brachte fast zwei Promille zum Vorschein. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und wegen Beleidigung angezeigt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Mosbach/Schwarzach (Baden-Württemberg):  Polizeibekannter Iraker präsentiert drei Frauen Penis  
Gleich an zwei verschiedenen Stellen tauchten am 12. April im  Neckar-Odenwald-Kreis Exhibitionisten auf. Gegen 18.30 Uhr meldete ein Mann, dass er im Moment einen Unbekannten beobachte, der in einem Gebüsch beim Parkplatz des noch nicht geöffneten Freibads in Schwarzach stehe und sein Geschlechtsteil zeige. Der Unbekannte konnte von der Polizei nicht mehr angetroffen werden. Nur eine Dreiviertelstunde später wurde ein komplett nackter Mann auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände gemeldet. Der zunächst Unbekannte zeigte drei Frauen sein „bestes Stück" und ging auf diese zu. Er konnte wenige Minuten später von der alarmierten Polizei festgenommen werden, als er sich gerade wieder anzog. Der 28-jährige Iraker ist als Drogenkonsument bekannt und war auch schon wegen Eigentumsdelikten aufgefallen. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg): Mann mit dunklem Teint klopft an Fenster und präsentiert onanierend Penis  
Nach einem Exhibitionisten, der sich am 12. April im Garten eines Hauses in der Humboldtstraße vor einer Frau entblößt und onaniert hat, fahndet das Polizeirevier Filderstadt. Gegen 1.30 Uhr wurde die Frau aufmerksam, als es mehrfach an ihrem Küchenfenster klopfte. Als sie nach draußen sah, erkannte sie, dass der Unbekannte sich vor ihrem Fenster selbst befriedigte. Bevor sie jedoch reagieren konnte, flüchtete der Mann. Er war von kräftiger Statur und soll einen dunkleren Teint gehabt haben. Auffallend waren seine kräftigen Hände. Quelle: Polizeirevier Filderstadt

Lörrach (Baden-Württemberg): Seit sieben Jahren in Italien lebender Afrikaner bei illegaler Einreise ertappt
Mit zwei gefälschten Dokumenten, einer italienischen Identitätskarte für Ausländer und einem italienischen Fremdenpass, wies sich in der Nacht zum 12. April ein Mann aus, den die Bundespolizei in einem Fernreisebus am Busbahnhof Lörrach kontrollierte. Die Scheinidentität nutzte dem Mann nichts, denn die Polizisten stellten seine wahre Identität fest. Bei dem Mann handelt es sich um einen 44-jährigen Nigerianer, der sich bereits seit fast sieben Jahren in Italien aufhält. Er wurde wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Urkundenfälschung angezeigt. Da er, nachdem die Scheinidentität aufflog, wieder zurück nach Italien wollte, wurde er der Schweizer Grenzwache überstellt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

12. April 2018

Leipzig-Zentrum, Goerdelerring: Syrer bespuckt und würgt Passantin
Am 12. April wich eine 47-jährige Frau einem Mann aus, der ihr unachtsam in den Weg trat. Als die Frau weiter ging, folgte ihr der Mann, fasste sie an die Schulter und drehte sie zu sich herum. Er zeigte auf ihre Augen und sagte: „Kannst du nicht sehen?“ Daraufhin entgegnete sie ihm, dass er gehen solle, schob ihn ein wenig weg und wollte in die bereits eingefahrene Bahn einsteigen. Nun zerrte er an der Kleidung der Frau, zog sie wieder herum und fragte, was ihr Problem sei. Als die 47-Jährige versuchte, sich loszureißen, spuckte er sie an. Danach nahm er sie in den „Schwitzkasten“, zog sie zum Wartehäuschen und machte dabei anzügliche „sexuelle Geräusche“. Beim Ziehen nach hinten bekam sie Panik, da sie aufgrund des Würgens kaum Luft bekam. Zudem kratzte er sie im Gesicht. Schließlich kamen drei junge Männer auf sie zu und versuchten, verbal zu deeskalieren. Nun lockerte der Unbekannte seinen Griff und sein Opfer konnte sich losreißen und verständigte die Polizei. Danach beschimpfte er sie als „Nazi“. Dies wiederholte er mehrmals und er beschimpfte sie noch weiter mit anderen Worten. Polizeibeamte nahmen den Mann, einen 22-jährigen Syrer dank der Zeugen vorläufig fest. Der Schutzsuchende hat sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung zu verantworten. Quelle: Polizei Sachsen

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Man mit „dunklem Hauttyp“ bespuckt Reisende am Bahnsteig
Ein bisher unbekannter Mann hat am 11. April gegen 13.00 Uhr eine Reisende am Haltepunkt Ludwigsburg-Favoritepark angespuckt. Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich die 26-Jährige am Bahnsteig 2, als der Unbekannte neben ihr stand und ihr offenbar grundlos zwei Mal von der Seite ins Gesicht spuckte. Der mutmaßliche Täter, der als 1,60 bis 1,70 Meter groß, mit dunklerem Hauttyp sowie dunklen Haaren beschrieben wird, soll kurze Zeit später eine weitere Person angespuckt haben. Rückfragen bitte an: Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart, Pressestelle

Augsburg: Schwarzafrikanischer „Tablet-Exhibitionist“ präsentiert diesmal 60-Jähriger Penis
Am 11. April gegen 11.40 Uhr wurde ein Ehepaar (68, 65) von einer Unbekannten angesprochen, dass ihr soeben ein unbekannter Mann sein erigiertes Glied gezeigt habe. Das Ehepaar konnte den Exhibitionisten nur noch flüchtig sehen.Bei dem Unbekannten handelt es sich um einen Schwarzafrikaner, der ein Tablet oder ein größeres Smartphone mit sich führte. Vermutlich handelt es sich dabei um den „Tablet-Exhibitionisten“, der in Augsburg bereits mehrfach in Erscheinung trat. Er wird als etwa 1,70 Meter groß, dunkelhäutig (afrikanischer Phänotypus), der während den Bereicherungen stets ein Tablet mit sich führt, beschrieben.
Quelle: Polizei Bayern

Freiburg (Baden-Württemberg): Multikrimineller "deutscher Staatsangehöriger“ nach Sex-Attacke festgenommen
Als mutmaßlicher Täter eines sexuellen Übergriffs vom 17. Februar  konnte jetzt ein Mann aus dem Raum Müllheim ermittelt werden. Der 27-Jährige steht im dringenden Verdacht, eine 25-jährige Studentin in einer Damentoilette der Universität überfallen zu haben. Bei dem im Zusammenhang mit Eigentums- und Betäubungsmitteldelikten bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung Getretenen war im Rahmen damaliger Ermittlungen 2011 eine Speichelprobe erhoben worden. Der von den Ermittlern der Kriminalpolizei in Auftrag gegebene DNA-Abgleich mit am Tatort gesicherten Spuren führte sie nun zum mutmaßlichen Täter. Der „Mann deutscher Staatsangehörigkeit“ konnte am 11. April in seiner Wohnung durch die Ermittler der Kriminalpolizei festgenommen werden.  In der Erstmeldung der Polizei vom 21. Februar wurde der Täter mit "südländischem" Teint und ausländischem Akzent sprechend beschrieben.Quelle inkl. Erstmeldung: Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

11. April 2018

Essen (NRW): Früh übt sich - „südländisches“ Kinder-Trio überfällt 70-Jährige
Drei Kinder überfielen am 10. April im Essener Stadtteil Katernberg eine 70 Jahre alte Frau. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 12.00 Uhr war die Seniorin auf ihrem Fahrrad auf der Ückendorfer Straße unterwegs, als plötzlich drei "südländische" Kinder ihre Handtasche vom Gepäckträger raubten. Hierbei stürzte die Dame vom Rad. Die Tasche ließen die Räuber zurück, mit Geldbörse und Smartphone flüchtete das Trio über die Bergebuschstraße. Die künftigen Pensionszahler sind zirka zehn Jahre alt und etwa 1,5 Meter groß. Sie haben "südländisches" Aussehen und schwarze, kurze Haare. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Düsseldorf (NRW): Nafri belästigt Reisende und attackiert Polizeibeamte
Ein Algerier (24) belästigte am 9. April um 15.00 Uhr am Düsseldorfer Hauptbahnhof Reisende. Bei Ansprache durch die Bundespolizei flüchtete er. Nachdem der 24-Jährige gestellt werden konnte, versuchte er, sich der Festnahme zu entziehen und stieß mit vollem Körpereinsatz gegen einen Beamten. Dieser fiel zu Boden und verletzte sich am Knie, am Ellenbogen und der Hand. Der Nafri wehrte sich massiv mit Schlägen und Tritten gegen die Bundespolizisten. Er konnte jedoch festgenommen und zur Wache gebracht werden. Nach der Personalienfeststellung konnte der Algerier die Dienststelle verlassen. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, der Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet, da er geringe Mengen Marihuana dabei hatte. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Bundespolizeiinspektion Düsseldorf

Wetzlar (Hessen): Orientale präsentiert Radfahrerin Penis
Nachdem sich ein Bahnschranken geöffnet hatte, überholte am 10. April ein Kombifahrer eine 55-jährige Wetzlarerin, die mit ihrem Fahrrad zuvor ebenfalls an den Schranken gewartet hatte und in Richtung Gewerbegebiet fuhr. Der Fahrer hielt kurz darauf am Fahrbahnrand an, stieg aus, ließ seine Hose herunter und präsentierte der Radfahrerin sein entblößtes Glied. Sie ignorierte die Bereicherung und fuhr weiter. Der Kombifahrer setzte sich danach zurück in seinen Pkw und fuhr schließlich davon, als ein anderer Autofahrer sich näherte. Beschrieben wird er als etwa 35 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß mit "orientalischem" Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Polizeidirektion Lahn-Dill, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Arnsberg (NRW): Mutmaßlicher Nafri umklammert 50-jährige Passantin 
Ein fremder Mann belästigte am 9. April  eine 50-Jährige. Die Arnsbergerin ging gegen 22.10 Uhr über den Alten Markt. Unterhalb des Glockenturms wurde sie von einem männlichen Fußgänger überholt. Der Mann umarmte sie und hielt sie fest. Die Frau wehrte sich, befreite sich aus der Umklammerung und rief ihren Mann um Hilfe. Als dieser kurz darauf am Glockenturm erschien, flüchtete der Täter. Täterbeschreibung: Etwa 25 bis 30 Jahre alt; circa 1,65 Meter groß, sprach französisch, leicht dunkle Hautfarbe; breite Nase und breiter Mund; möglicherweise nordafrikanischer Herkunft.
Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, Pressestelle

Osnabrück (Niedersachsen): Ungepflegter Dunkelhäutiger begrapscht 17-Jährige  
Eine junge Frau wurde am 10. April in einem Linienbus von einem Unbekannten sexuell belästigt. Die 17-Jährige stieg gegen 19.40 Uhr am Salzmarkt in die Linie 53  und setzte sich in den hinteren Bereich des Busses. An der Haltestelle Neumarkt stieg dann der unbekannte Täter in den mit Fahrgästen gut besetzten Bus und setzte sich hinter die Jugendliche auf die letzte Sitzreihe. Der  Mann verwickelte die junge Frau zunächst in ein Gespräch und berührte diese plötzlich mehrfach unsittlich. Das Opfer stand daraufhin auf und verließ den Bus an der nächsten Haltestelle. Der Täter blieb im Bus und fuhr weiter. Der Mann hatte schwarze Hautfarbe, war etwa 1, 80 Meter groß. Er hatte kurze gekräuselte Haare, unreine Haut am Kinn und auffallend lange, gelbliche Zähne. Quelle: Polizeiinspektion Osnabrück

10. April 2018

Durmersheim (Baden-Württemberg): In Wartezimmer einer Arztpraxis randalierender Türke löst Polizeieinsatz aus  
Das unkontrollierte Verhalten eines 28-Jährigen hat am 9. April  zu einem Polizeieinsatz in der Ortsmitte geführt. Der Mann hatte sich als Patient kurz nach 14.00 Uhr aggressiv gegen die um medizinischen Beistand bemühte Belegschaft einer Arztpraxis und die hinzugerufene Besatzung eines Rettungswagens gewandt. Nachdem hierbei auch ein Fenster des Wartezimmers zu Bruch ging, ergriff der Mann die Flucht in Richtung der Kirche und des alten Friedhofes. Dort fiel dem Endzwanziger ein Grabkreuz in die Hände, mit welchem er sich drohend vor seinen uniformierten Verfolgern des Polizeireviers Rastatt aufbaute. Nur kurz darauf gelang diesen dann unter dem Einsatz von Pfefferspray die vorläufige Festnahme des Flüchtigen. Der Mann mit türkischen Wurzeln wurde noch am Nachmittag in eine Fachklinik überstellt. Die Beamten des Polizeipostens Bietigheim haben Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Bedrohung und Störung der Totenruhe eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Offenburg

Aachen (NRW): Mutmaßlicher Schwarzafrikaner überfällt und beraubt gehbehinderten Senior
Ein 67-jähriger Bankkunde aus Montzen (Belgien) ist am 9. April Opfer eines Überfalles geworden. Der gehbehinderte Mann hatte in der Tiefgarage eines Geldinstituts an der Elisengalerie geparkt und oben im Schalterraum einen größeren Geldbetrag gewechselt. Dabei war er vermutlich beobachtet worden. Als er wieder in die Tiefgarage zurückgehen wollte, bedrängte ihn im Treppenhaus ein Unbekannter, nahm ihm dabei die Geldtasche ab und flüchtete. Der 67-Jährige hatte sich aufgrund seiner Behinderung nicht wehren können. Der Täter soll etwa 30 Jahre, 1,75 bis 1,80 Meter groß sein. Nach Angaben des Opfers handelt es sich vermutlich um einen Schwarzafrikaner. Er hat kurze, schwarze gekräuselte Haare. Quelle: Polizei Aachen, Pressestelle
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11559/3911769

Baden-Baden (Baden-Württemberg): 15 Bewohner von Asylunterkunft wollen Rückführung von Asylbetrüger nach Italien verhindern
Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe sollte durch die Polizei am 9. April gegen 3.50 Uhr ein 37-jähriger abgelehnter Asylbewerber an seiner Unterkunft in der Waldseestraße abgeholt und der Überstellung nach Italien zugeführt werden. Im Zimmer des Mannes trafen die Beamten auch auf einen 38-jährigen Landsmann. Sofort traten die beiden Männer den Polizeibeamten aggressiv gegenüber und setzten sich im weiteren Verlauf körperlich massiv gegen die Maßnahmen zur Wehr. Es mussten daher weitere Beamte zur Unterkunft fahren. Der Versuch der Beamten, deeskalierend auf die Männer einzureden, gelang nicht. Der Abzuschiebende musste daher unter Zwang aus seinem Zimmer geholt und der 38-Jährige am Verlassen desselben gehindert werden. In diesem Zusammenhang solidarisierten sich mehr als 15 weitere Bewohner mit den beiden Männern und traten zunächst lautstark den Beamten gegenüber. Durch benachbarte Polizeireviere wurden deshalb weitere Streifenwagen entsandt. Als der Mann, der sich weiter massiv gegen die Maßnahmen wehrte, aus dem Gebäude gebracht werden sollte, musste der Angriff der Personengruppe gegen die Polizeibeamten unter Zwang abgewehrt werden. Zwei Beamte wurden bei dem Vorfall verletzt. Gegen die Beteiligten wurde nun ein Strafverfahren wegen Landfriedensbruch eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Offenburg

Stuttgart-Mitte: Nafri begrapscht zwölfjährige Mädchen und präsentiert onanierend Penis
Ein unbekannter Jugendlicher hat am 9. April in der Klett-Passage zwei zwölfjährige Mädchen sexuell belästigt. Der Täter näherte sich gegen 19.10 Uhr den beiden Mädchen, fasste einer von ihnen an den Oberschenkel und versuchte, ihr die Hose herunterzuziehen. Sie stieß den Täter weg, worauf er sich dem anderen Mädchen zuwandte, es gegen eine Wand drückte und seine Hose nach unten zog. Dabei onanierte er möglicherweise. Anschließend flüchtete er unerkannt. Der Täter war etwa 16 bis 17 Jahre alt, zirka 1.70 bis 1.75 Meter groß und hatte eine schlanke Statur und schwarze Haare. Er soll nach Angaben der Mädchen arabisches Aussehen gehabt haben. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Wiesbaden: Bewaffneter Raubüberfall auf Jugendeinrichtung – Ausländer erbeuten Bargeld
Am 9. April, kurz nach 13.00 Uhr, hielt sich eine Betreuerin mit zwei Bewohnern in einem Büroraum auf, als plötzlich zwei vermummte Täter erschienen und die Herausgabe von Bargeld forderten. Mit Pistole und Messer bewaffnet, verliehen sie ihrer Forderung Nachdruck und es kam zur Übergabe des Geldes. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Täter 1: 18 bis 25 Jahre, 1,75 bis 1,80 Meter groß, helle Haut, gebrochen Deutsch sprechend . Täter 2: 18 bis 25 Jahre, braune Haut, 1,60  bis 1,65 Meter. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

9. April 2018

Hamburg: „Südländer“ überfallen 40-Jährigen – Opfer mit Bauchstichen stationär im Krankenhaus     
Nach einem Überfall auf einen 40-Jährigen am 8. April in Hamburg-Jenfeld, bei dem ein Mann mit einem Messer verletzt wurde, sucht die Polizei Hamburg Zeugen. Der Geschädigte hatte seine Wohnungstür geöffnet, nachdem es geklingelt hatte. Die Tür wurde sofort aufgedrückt und das Opfer in die Wohnung gedrängt und von zwei Männern mit Faustschlägen angegriffen. Zudem soll einer der Täter den Geschädigten mit einem Messer im Bauchbereich verletzt haben. Anschließend flüchteten die beiden Täter aus der Wohnung. Der Überfallene alarmierte die Polizei. Im Rahmen der Sofortfahndung konnten die beiden Täter nicht mehr angetroffen werden. Sie werden wie folgt beschrieben: Täter 1: circa 30 Jahre alt, etwa 1.70 Meter groß, „südländisches" Erscheinungsbild. Täter 2: circa 20 Jahre alt, etwa 1.70 Meter, „südländisches" Erscheinungsbild. Der Geschädigte erlitt neben der Bauchstichverletzung auch Gesichtsverletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus transportiert, operiert und stationär aufgenommen. Quelle: Polizei Hamburg

Oberhausen (NRW): „Südländer“-Quintett überfallen, schlagen und besprühen Passanten mit Reizgas
Am 7. April, gegen 19.45 Uhr, ist ein 37-jähriger in Lirich an der Straße „Zum Eisenhammer" beraubt worden. Bei den Tätern soll es sich um fünf Jugendliche handeln. Vor einer Garagenanlage wurde der Mann zunächst angepöbelt. Er fuhr sein Fahrzeug in die Garage und stellte dies ab. Als er die Garage verließ wurde er geschlagen und mit Reizgas besprüht. Mehrere Gegenstände wurden geraubt, unter anderem die Geldbörse. Die Börse wurde in der Nähe gefunden, das Bargeld fehlte. Die Täter flüchteten über Firmengelände in Richtung Kaisergarten. Der Mann wurde dabei verletzt. Der 37-jährige musste  durch Rettungskräfte eines Krankenwagens behandelt werden. Alle Täter werden als etwa 20 Jahre, gebrochen deutsch sprechend und südländische aussehend (zwei mit dunklerer Hautfarbe) beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen, Pressestelle

Frankfurt (Brandenburg)/ Swiecko (Polen): Syrerinnen wollen mit gestohlenen spanischen Papieren einreisen
Eine gemeinsame deutsch-polnische Streife kontrollierte am 7. April, gegen 0.15 Uhr, ein polnisches Taxi am ehemaligen Grenzübergang Frankfurt (Oder) noch auf polnischem Hoheitsgebiet. Unter den fünf Insassen befanden sich zwei weibliche Fahrgäste im Alter von 21 und 25 Jahren, die sich mit spanischen Identitätskarten auswiesen. Beim Lichtbildabgleich stellten die Beamten fest, dass die beiden Frauen nicht die rechtmäßigen Besitzerinnen der Identitätskarten sind. Eine Überprüfung der Dokumente in den Fahndungssystemen ergab, dass beide Identitätskarten in Spanien als gestohlen gemeldet sind. Auf Nachfrage händigten die jungen Frauen den Beamten ihre syrischen Reisepässe aus. Da beide Syrerinnen keine erforderlichen Aufenthaltstitel für Einreise und Aufenthalt in Deutschland vorweisen konnten, leiteten Bundespolizisten gegen sie Ermittlungsverfahren wegen des Versuchs der unerlaubten Einreise ein. Polnische Grenzschützer nahmen die Frauen vorläufig fest und übernahmen zuständigkeitshalber die weitere Bearbeitung. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Stuttgart-Mitte: Afrikaner mit unbekannten Komplizen überfällt, schlägt und beraubt Passanten
Ein 26 Jahre alter Passant befand sich gegen am 7. April, um 4.15 Uhr, vor einer Diskothek, als ein 35 Jahre alter Mann zusammen mit einem bislang unbekannten Komplizen auf ihn zukam. Beide schlugen unvermittelt auf ihn ein und raubten sein Mobiltelefon. Zeugen verfolgten zusammen mit dem Opfe die beiden flüchtenden Täter und hielten den 35-Jährigen unweit des Tatortes fest bis die alarmierte Polizei eintraf. Seinem Komplizen ist dagegen die Flucht gelungen. Laut dem Opfer soll es sich bei diesem um einen dunkelhäutigen Mann handeln. Er soll 20 bis 30 Jahre alt und etwa 1.70 Meter groß sein. Der 35-jährige somalische Tatverdächtige wurde im Laufe des Samstags dem zuständigen Richter vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Haftbefehl in Vollzug setzte. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Bonn (NRW): Syrischer Schutzsuchender vergewaltigt 23-Jährige in Grünanlage
Zeugen hatten am 7. April, gegen 4.10 Uhr, die Polizei verständigt, nachdem das Opfer sie auf der Kölnstraße angesprochen hatte. Wie sich herausstellte, hatten sich der Vergewaltiger und die 23-Jährige zuvor in einer Gaststätte in der Bonner Innenstadt kennengelernt und waren von dort über die Kölnstraße zum Sportpark Nord gegangen. Dort kam es in einer Grünanlage unvermittelt zum Tatgeschehen. Der 18-jährige Syrer, der zunächst vom Tatort geflüchtet war, stellte sich in den frühen Morgenstunden auf der City-Wache und wurde vorläufig festgenommen. Nach ersten Ermittlungen durch die Kriminalwache der Bonner Polizei wurde durch den Eildienst der Staatsanwaltschaft ein Haftbefehlsantrag gestellt. Ein Haftrichter erließ am Sonntag Untersuchungshaftbefehl gegen den Asylbewerber. Quelle: Polizei Bonn, Pressestelle

Pforzheim (Baden Württemberg): „Orientalischer“ Schläger will 18-Jährigen vor Zug stoßen
Am Eutinger Bahnhof wurde in der Nacht auf den 7. April ein 18-Jähriger fast vor einen einfahrenden Zug gestoßen, weshalb das Kriminalkommissariat Pforzheim Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen hat. Der 18-Jährige befand sich kurz nach 23 Uhr am Bahnsteig, als sie eine mehrköpfige Personengruppe passierten, welche dort Musik hörte. Aus dieser tat sich ein Mann hervor, die in aggressiver und bedrohlicher Weise die Herausgabe einer Zigarette forderte. Als der 18-Jährige verneinte, kam es an der Bahnsteigkante zu Handgreiflichkeiten. Unmittelbar vor dem einfahrenden Regionalexpress versetzte der Wortführer dem 18-Jährigen einen kräftigen Stoß gegen seinen Oberkörper, der geistesgegenwärtig seinen Körper wegdrehen konnte, um nicht in das Gleisbett zu fallen. Kurz darauf erhielt er von der gleichen Person einen weiteren Schlag gegen die Schulter. Dem Opfer war es gerade noch möglich, sich mit seiner Hand vom einfahrenden Zug abzustoßen, um nicht von diesem erfasst zu werden. Der 18-Jährige wehrte sich mit einem Stoß gegen die Brust des Angreifers und begab sich mit seiner Freundin in den Zug. Der Schläger setzte nach und trat im Zug den 18-Jährigen gegen den Oberschenkel und versetzte ihm zusätzlich noch einen kräftigen Faustschlag ins Gesicht. Bevor der Regionalexpress die Türen schloss, flüchtete der Tatverdächtige wieder nach draußen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Zwischen 15 und 18 Jahre alt, etwa 1.75 bis 1.80 Meter groß, er ist von orientalischer Erscheinung und sprach deutsch in auffallend vulgärer Jugendsprache. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

8. April 2015

Augsburg: Männer mit „dunklem Teint“ attackieren Passanten
Fall 1:

Am 07. April stand ein 53-jähriger Mann gegen 00.05 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle „Barfüßerstraße“, als auf dem dortigen Gehweg mehrere junge Männer zu rangeln anfingen. Aus dieser Personengruppe heraus ging ein Unbekannter den 53-Jährige unvermittelt an und schlug ihn nieder. Hierbei zog sich der Geschädigte Verletzungen zu. Bei der Personengruppe handelte es sich laut Zeugenaussagen um etwa 15 junge Männer (Alter 20 bis 25 Jahre) mit südländischem Aussehen (dunklerer Hautteint). Die Tätergruppe flüchtete nach dem Vorfall unerkannt zu Fuß in Richtung Innenstadt.
Fall 2:
Um etwa 1 Uhr kam es in der Maximilianstraße zu einem weiteren Vorfall. Hier pöbelten die Männer zwei 21-jährige Frauen an und spuckten in ihre Richtung. Die beiden Frauen flüchteten daraufhin zu ihren Freundinnen in Richtung Rathausplatz. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibungen ist davon auszugehen, dass es sich um die gleiche Tätergruppierung handelte. Wenige Minuten später trafen die Aggressoren erneut auf die beiden 21-jährigen Frauen, die sich nun in Begleitung von vier Bekannten befanden. Auch hier gingen die Schläger grundlos wieder Passanten an. So versuchte einer der Täter bei einem 20-Jährigen eine brennende Zigarette im Gesicht auszudrücken. Ein Täter warf dem 20-Jährigen eine Glasflasche ins Gesicht, wodurch dieser Verletzungen an der Lippe erlitt. Eine 21-jährige Begleiterin wurde zu Boden gestoßen. Die Frau verletzte sich am Kopf sowie an einer Hand. Quelle: Polizei Bayern

Halle (Sachsen-Anhalt): Elf (!) Streifenwagen samt Notarzt wegen multikultureller Schlägerei im Einsatz
Am 7. April, gegen 23 Uhr, kam es am Landesmuseum für Vorgeschichte in der Richard-Wagner-Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehrere Personen mit Migrationshintergrund. Mindestens eine Person kam mit Verletzungen ins Krankenhaus. Es soll auch ein Messer im Spiel gewesen sein. Die Polizei war zum Teil mit elf Streifenwagen vor Ort. Zudem kamen Notarzt und Rettungsdienst zum Einsatz. Quelle: dubist
halle.de

Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ schlägt 26-Jährigen zusammen – Opfer bewußtlos
Eine Passantin meldete 6. April, um 20.17 Uhr, über Notruf der Polizei, dass in der Humboldtstraße bei einem Streit ein Mann niedergeschlagen worden sei. Die Polizeibeamten trafen vor Ort einen 26-jährigen Mann aus Leinfelden-Echterdingen an, der auf dem Boden lag und zeitweise nicht mehr ansprechbar war. Er wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Nach Angaben der Anruferin war der Täter nach dem Faustschlag über die angrenzenden Felder geflüchtet. Eine eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Der Flüchtige ist circa 20-30 Jahre alt, 1.70 Meter groß, von schmächtiger Gestalt und hatte einen dunklen Teint. Der Vorfall wurde zumindest von einer weiteren Person beobachtet.Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

7. April 2018

Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ schlägt 26-Jährigen zusammen – Opfer in Klink
Am 6. April ist es in Echterdingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 26-Jähriger zusammengeschlagen wurde. Eine Passantin meldete um 20.17 Uhr über Notruf der Polizei, dass in der Humboldtstraße bei einem Streit ein Mann niedergeschlagen worden sei. Die Polizeibeamten trafen vor Ort einen 26-jährigen Mann aus Leinfelden-Echterdingen an, der auf dem Boden lag und zeitweise nicht mehr ansprechbar war. Er wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Nach Angaben der Anruferin war der Täter nach dem Faustschlag über die angrenzenden Felder geflüchtet. Eine eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Der Flüchtige ist circa 20-30 Jahre alt, 1.70 Meter groß und hatte einen dunklen Teint. Der Vorfall wurde zumindest von einer weiteren Person beobachtet.
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Achern (Baden-Württemberg): Nigerianer und Gambier reisen „erfolgreich“ ein. Bereits zuvor Registrierter erhält „Anlaufbescheinigung“

Am 6. April, gegen 16.30 Uhr wurde die Bundespolizei durch einen Zeugenhinweis verständigt, dass auf einem durchfahrenden Güterzug zwei Männer  gesichtet wurden. Der Zug wurde im Bahnhof Achern gestoppt und durch Einsatzkräfte der Polizei durchsucht. Dort konnten umgehend zwei Nigerianer festgestellt werden. Ein Hubschrauber konnte aus der Luft eine aufgeschlitzte Plane erkennen. Bei der Öffnung des Containers konnten eine weitere nigerianische Staatsangehörige und ein Gambier festgestellt werden. Dieser wurde kurzzeitig im Krankenhaus Achern medizinisch versorgt. Nach aktuellem Ermittlungsstand sind alle vier Personen in Italien auf die Sattelauflieger gelangt. Die Flüchtlinge aus Nigeria stellten ein Asylersuchen und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zur Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet. Der 25- jährige Ghanaer ist in Deutschland bereits als Asylbewerber registriert und bekam eine Anlaufbescheinigung an die zuständige Ausländerbehörde. Quelle: Bundespolizeiinspektion Offenburg

Köln (NRW): Als Asylbewerber abgelehnte Algerier überfallen, berauben und verletzen Passanten  
Am 6. April sprachen zwei Nafris einen Mann im Kölner Hauptbahnhof an. Dabei stellte sich einer der beiden Männer sehr nah an den Handybesitzer und versuchte das Handy aus der Hosentasche zu entwenden. Der Geschädigte bemerkte den versuchten Diebstahl, schubste den Täter von sich weg. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, wobei einer der Tatverdächtigen mehrfach mit der Faust auf den Kopf des Opfers schlug. Dieser zog sich durch die Schläge ein Hämatom zu. Nach kurzer Flucht konnten der 18- und der 24-jährige Algerier mit Hilfe einer Security-Mitarbeiterin bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizei festgehalten werden. In der Wache stellte sich heraus, dass einer der beiden ein abgelehnter Asylbewerber war und der andere ebenfalls nicht über einen gültigen Aufenthaltsstatus verfügte. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen „Versuch des besonders schweren Fall des Diebstahls", „Körperverletzung" und „unerlaubtem Aufenthalt" ein. Beide Männer werden nun dem Haftrichter vorgeführt. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Schon jahrelang in Italien lebende Afrikaner ziehen es plötzlich vor, in Deutschland „Schutz zu suchen“
Am Freitagmorgen, den 6. April,  stellte die Bundespolizei in Friedlingen in einer Tram aus Basel eine ghanaische Familie fest, die illegal ins Bundesgebiet einreiste. Die beiden Erwachsenen legten für sich und die fünf und zwei Jahre alten Kinder italienische Identitätskarten für Ausländer vor. Die Familie lebte schon einige Jahre in Italien, trug den Bundespolizisten jedoch ein Asylbegehren vor. Nach einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde die Familie an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Dort wird nun über das weitere Asylverfahren entschieden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Anmerkung: Dass eine derartige Unverfrorenheit überhaupt behördlicherseits erfasst und geprüft wird, führt das Asylrecht in der bestehenden Form ad absurdum.

6. April 2018

Bad Nauheim (Hessen): Araber belästigt Spaziergängerin - sie tritt ihn beherzt in den Unterleib
Am 5. April bedrängte ein Unbekannter im Wald bei Bad Nauheim eine Spaziergängerin. Die Polizei bittet um Mithilfe. Gegen 17.45 Uhr war das Opfer zu Fuß auf der Wintersteinstraße unterwegs. Der Täter sprach sie unter einem Vorwand an. Plötzlich berührte der Mann die Bad Nauheimerin und küsste sie gegen ihren Willen. Sie setzte sich vehement gegen ihn zur Wehr, unter anderem trat sie ihm mit dem Knie in den Unterleib, worauf der Angreifer davon rannte. Der Täter war nach Einschätzung der Frau von arabischer Herkunft und circa 1,80 Meter groß. Quelle: Polizei Wetterau-Friedberg

Rotenburg (Niedersachsen): Polizeibekannter Afrikaner verletzt Polizisten bei Amtshandlung
Beamte der Rotenburger und Scheeßeler Polizei haben am 5. April in einem Einkaufsmarkt einen 26-jährigen Mann nach einem Hausfriedensbruch in Polizeigewahrsam genommen. Der Ivorer war gegen 14 Uhr trotz eines bestehenden Hausverbots in den Einkaufsmarkt gekommen. Er wurde von Mitarbeitern erkannt und gebeten das Gebäude zu verlassen. Dem kam der 26-Jährige nur sehr zögerlich nach. Weil er sich gegenüber einer Angestellten dann auch aggressiv verhielt, wurde die Polizei hinzugerufen. Die Beamten kannten den Mann bereits von zahlreichen ähnlichen Zwischenfällen im Beekeort und auch in Sittensen. Während der Amtshandlung leistete der Mann körperlichen Widerstand. Er wurde im Streifenwagen zur Rotenburger Polizei gebracht. Der 26-Jährige blieb bis zu seiner Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle. Am Freitagmorgen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Polizeibeamter zog sich bei der Auseinandersetzung eine Verletzung an seiner Hand zu, welche im Krankenhaus behandelt wurde. Quelle: Polizeiinspektion Rotenburg, Pressestelle

5. April 2018

Tübingen (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert Fußgängerin onanierend Penis
Nach einem etwa 30 Jahre alten Mann, der am 6. April eine Frau belästigt hat, fahndet das Kriminalkommissariat Tübingen. Die Frau war gegen 4.30 Uhr auf dem Heimweg, als sie bemerkte, dass ihr im Provenceweg ein Mann folgte. Sie ging dann in ein Gebäude im Landkutschersweg. Dort konnte sie beobachten, wie sich der Unbekannte auf der anderen Straßenseite verdeckt zwischen einem Haus und einer Mauer aufstellte, in ihre Richtung blickte und onanierte. Erst als sich Passanten näherten, ließ er von seinem Tun ab und entfernte sich. Der Mann soll etwa 1.80 Meter groß sein und einen dunklen Teint gehabt haben. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Bad Nauheim (Hessen): Araber fällt über Spaziergängerin her
Am 5. April  bedrängte ein Unbekannter im Wald bei Bad Nauheim eine Spaziergängerin. Gegen 17.45 Uhr war das Opfer zu Fuß auf der Wintersteinstraße unterwegs. Der Täter sprach sie unter einem Vorwand an. Plötzlich berührte der Mann die Bad Nauheimerin und küsste sie gegen ihren Willen. Sie setzte sich vehement gegen ihn zur Wehr, unter anderem trat sie ihm mit dem Knie in den Unterleib, worauf der Angreifer in Richtung Innenstadt davon rannte. Der Täter war nach Einschätzung des Opfers von arabischer Herkunft, etwa 1.80 Meter groß und schlank. Quelle: Polizei Wetterau-Friedberg

Kirchheim am Neckar (Baden-Württemberg): Mann „mit Akzent“ begrapscht Zugreisende
 Ein bislang unbekannter Täter hat am 5. April, gegen 16.30 Uhr,  in einer Regionalbahn zwischen Heilbronn und Stuttgart eine Reisende sexuell belästigt. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg die 29-jährige Frau in Heilbronn in den Zug ein und nahm in einer vierer Sitzgruppe Platz. Kurz vor dem Halt im Bahnhof in Kirchheim/Neckar setzte sich der unbekannte Mann ihr gegenüber und suchte anschließend das Gespräch mit der 29-Jährigen. Nachdem sie nicht darauf einging, griff er ihr nach jetzigem Kenntnisstand fest an ihr Knie sowie in die Innenseite ihres Oberschenkels. In Kirchheim/Neckar stieg der mutmaßliche Täter, den die junge Frau als 25 bis 35 Jahre alt und deutsch mit Akzent sprechend beschrieb, aus. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart

Weimar (Thüringen): Araber bespuckt und bestiehlt Zugbegleiter
Ein Zugbegleiter einer Regionalbahn ist am Mittwoch von einem Schwarzfahrer bespuckt und bestohlen worden. Das meldet die Bundespolizei am 5. April. Der Vorfall ereignete sich in einem Zug der Deutschen Bahn, der um 19.10 Uhr von Erfurt in Richtung Gera fuhr. Kurz vor dem Bahnhof Weimar wollte der Zugbegleiter den Fahrschein eines Reisenden sehen. Dieser zeigte ein Ticket vor, das allerdings nicht gültig war. Daraufhin wurde der Reisende zur Nachlöse aufgefordert. Hierzu händigte er einen Einhundert-Euro-Schein aus. Dies geschah unmittelbar vor Einfahrt der Regionalbahn in Weimar. Als der Zug im Bahnhof hielt, bespuckte und schubste der Mann unvermittelt den Zugbegleiter, entriss ihm den Einhundert-Euro-Schein und rannte davon. Bei dem Täter soll es sich um einen arabischen Mann im Alter von etwa 35 Jahren mit Vollbart gehandelt haben. Quelle: Thüringer Allgemeine

Sangerhausen Blankenheim Halle (Sachsen-Anhalt): Zugverkehr wegen auf Gleisen marschierenden Afrikaners gesperrt
Am 5. April, gegen 16.10 Uhr, wurde ein 22-Jähriger am Bahnhof Blankenheim aus einem Regionalexpress, der aus Sangerhausen kam, verwiesen. Der Zugbegleiter handelte so, da der Mann aus Guinea-Bissau weder eine Fahrkarte, noch einen Ausweis und auch keine Zahlungsmittel zum Erwerb einer Fahrkarte hatte. Als der Zug den Bahnhof Blankenheim Richtung Halle verließ, begab sich der junge Mann in die Gleise und legte seinen weiteren Reiseweg darauf zurück. Hierbei führte ihn sein lebensgefährlicher Weg auch durch einen 800 Meter langen Eisenbahntunnel, der sich auf dieser Strecke befindet. Daraufhin musste der Bahnverkehr von 16.25 bis 17.28 Uhr auf dieser Strecke komplett gesperrt werden. Dadurch erhielten zwölf Züge Verspätungen von insgesamt 564 Minuten. Es kam weiterhin zu drei Ausfällen und drei Teilausfällen von Zügen im Nahverkehr. Zusätzlich stellten die Bundespolizisten fest, dass sich der 22-jährige Afrikaner unerlaubt in Deutschland aufhält. Quelle: Bundespolizeiinspektion Magdeburg

4. April 2018

Hockenheim (Baden-Württemberg): Iraker will Asylunterkunft abfackeln - wieder ein Brandanschlag mehr für die Statistik im "Kampf gegen Rechts"  
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim vom 4. April 2018:
Ein Iraker steht im dringenden Verdacht, am 29. März in der Asylunterkunft im Pfälzer Ring Feuer gelegt zu haben. Wie die Ermittlungen ergaben, soll er über ein Toilettenfenster eingestiegen sein und einen Stapel mehrerer Matratzen angezündet haben. Bewohner hatten den Brand bemerkt und die Feuerwehr verständigt, die das Feuer löschte. Dennoch entstand ein Sachschaden von über 10.000 Euro. Darüber hinaus soll der 23-Jährige wenige Minuten zuvor im Waschraum der Unterkunft Bettlaken auf einer Waschmaschine entzündet haben. Ein Bewohner hatte dies bemerkt und das Feuer gelöscht.
Bei den Ermittlungen einer 20-köpfigen Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gab es keine Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Vielmehr gerieten im Laufe des Donnerstag vier Bewohner der Unterkunft in Verdacht, mit den beiden Brandgeschehen in Verbindung zu stehen. Während drei von ihnen zunächst vorläufig festgenommen wurden, hatte sich der später hauptverdächtige 23-Jährige abgesetzt. Nachdem sich die Verdachtsmomente gegen die drei festgenommenen Männer nicht erhärteten, wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Allerdings geriet der flüchtige 23-Jährige, auch aufgrund von Zeugenaussagen, nunmehr zunehmend ins Visier der Fahnder. Am 2. April wurde er schließlich nach seiner Rückkehr in der Unterkunft festgenommen. Am 3. April wurde der Verdächtige, der zum Tatvorwurf schweigt, dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Nach Erlass des Haftbefehls wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Limburg a. d. Lahn (Hessen): „Dunkelhäutiger“  präsentiert zwei Passantinnen  Penis
Am 4. April wurde die Limburger Polizei über einen Exhibitionisten informiert, der sich gegenüber zwei Frauen entblößt haben soll. Um 20.52 Uhr waren zwei junge Frauen auf dem Neumarkt in Limburg unterwegs, als ein circa 20 bis 25 Jahre alter Mann seine Hose öffnete und sich in schamverletzender Weise zeigte, während sie an ihm vorbeigingen. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter verliefen letztlich erfolglos. Die Zeuginnen beschrieben den Unbekannten als etwa 1,75 Meter groß mit dunkler Hautfarbe. Quelle: PD Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Syrische Schutzsuchende zetteln in Öffentlichkeit Schlägereien an und gehen auf Landsleute los
Am 4. April, gegen 20.40 Uhr kam es in der Rostocker Kröpeliner Tor-Vorstadt zu einem tätlichen Angriff auf einen 20-Jährigen aus einer Personengruppe heraus. Der Mann erlitt hierdurch eine Kopfplatzwunde sowie mehrere Prellungen und Hämatome. Nach ersten Erkenntnissen befand sich ein Syrer in der Doberaner Straße vor einem Imbiss, als eine Gruppe von mehreren jungen Männern auf ihn zukam. Unvermittelt schlug ein Täter auf das Opfer mit einem Schlagstock ein. Ein dritter Tatverdächtiger schlug dem Mann eine Holzkiste auf den Kopf. Anschließend traten mehrere Täter aus dieser Personengruppe auf den Geschädigten ein. Dann flüchteten die Schläger noch vor Eintreffen der sofort eingesetzten Polizisten. Etwa eineinhalb Stunden später kam es im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel zu einem tätlichen Angriff auf drei junge Männer syrischer Herkunft. Hierbei verletzte sich ein 20-jähriger Mann am rechten Oberarm. Die Männer im Alter von 20 bis 27 Jahren stiegen an der Haltestelle in der Martin-Niemöller-Straße aus der Straßenbahn aus. Hier trafen sie auf vier wartende Männer, die augenscheinlich gleicher Herkunft sind. Es kam zunächst zu einem verbalen Streit. In weiterer Folge eskalierte das Wortgefecht. Als dann weitere junge Männer hinzukamen, warfen sie Flaschen und Steine in Richtung der Männer. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Quelle: Polizeipräsidium Rostock

3. April 2018

Gießen / Wetzlar (Hessen): Polizeibekannter Afrikaner präsentiert Polizistin und Fahrgästen onanierend Penis
Am 3. März, gegen 24 Uhr, beleidigte ein 23-jähriger äthiopischer Asylbewerber im Bahnhof Gießen eine Polizeibeamtin und deren männlichen Kollegen vom Bundespolizeirevier Gießen. Anschließend stieg er in den Regionalexpress. Bei der Abfahrt des Zuges stellte sich der 23-Jährige an die bereits geschlossene Zugtür und zeigte der Bundespolizistin und deren Kollegen, durch die Scheibe der Tür, sein entblößtes Geschlechtsteil und manipulierte daran. Nach ersten Ermittlungen soll sich der Mann auch im Zug, während der Fahrt nach Siegen, mit heruntergelassener Hose und entblößtem Geschlechtsteil gezeigt haben. Der Äthiopier ist bei der Polizei kein Unbekannter. Er ist bereits mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten, u. a. wegen Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Quelle: Bundespolizeiinspektion Kassel

Münster (NRW): „Südländischer“ Amok-Radfahrer rammt absichtlich Passanten und beschimpft sie als „Huren“
Ein unbekannter Täter fuhr am 3. April, gegen 19 Uhr, zunächst gezielt zwei Münsteraner am Aasee mit seinem Fahrrad an und schlug anschließend mit einem länglichen Gegenstand auf sie ein. Die 18 und 19 Jahre alten Männer waren am Ufer das Aasees an der Bismarckallee unterwegs als der als „Südländer“ beschriebene absichtlich gegen die Beiden fuhr, so dass der 19-Jährige zu Boden fiel. Der Unbekannte schlug die Münsteraner, beleidigte sie als "Hurensohn" und "Hure" und flüchtete anschließend mit seinem schwarzen Fahrrad in Richtung Adenauerallee. Zeugen beschreiben den Täter als 1,75 Meter groß, etwa 45 Jahre alt und südländisch aussehend. Quelle: Polizei Münster

Kassel (Hessen): Mutmasslicher Nafri begrapscht 22-Jährige Passantin  Die Polizei erhofft sich nun durch die Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf einen auffällig gekleideten Grapscher aus der Bevölkerung zu bekommen. Der Täter hat bereits am Gründonnserstag, gegen 8.30 Uhr eine 22-Jährige aus Niestetal an der Fußgängerampel am Stern begrapscht. Der Unbekannte war der jungen Frau beim Überqueren der Straße an der Ampel entgegengekommen und hatte sie dort plötzlich unsittlich im Bereich des Oberkörpers angefasst. Den Täter beschrieb die 22-Jährige als circa 1,65 Meter groß, etwa 25 bis 30 Jahre alt, schlank und mit einem arabischen Äußeren. Er soll schwarzes volles Haar und einen schwarzen Vollbart gehabt haben. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen, Pressemeldung vom 3. April 2018

Lüneburg (Niedersachsen): Afghanisch/Türkisches Quartett belästigt 27-Jährige - Polizei stellt Drogen und Schlagring sicher
Eine Gruppe von mehreren Männern hat bereits am Karfreitag auf einem Spielplatz in der Straße Hasenburger Berg eine 27-Jährige belästigt. Die Männer, von denen drei aus Afghanistan und einer aus der Türkei stammt, hatten die Frau umkreist, anzügliche Äußerungen getätigt und sie beleidigt. Als zwei Zeugen auf den Spielplatz kamen, gelang es der 27-Jährigen von den Männern wegzulaufen und dann die Polizei zu rufen. In Folge konnte die Polizei die Personalien von vier Männern im Alter von 17 bis 23 Jahren feststellen. Bei einem Afghanen stellte die Polizei ein Klemmleistenbeutel sicher, in dem sich höchstwahrscheinlich Marihuana befand. Bei dem aus der Türkei stammenden 23-Jährigen wurde ein Schlagring aufgefunden. Beides stellte die Polizei sicher. Weiterhin erhielten alle vier Männer einen Platzverweis für den Spielplatz. Die Polizei leitete Verfahren u.a. wegen Nötigung und Beleidigung ein. Quelle: Polizeiinspektion Lüneburg, Pressemeldung vom 3. April 2018

Freiburg (Baden-Württemberg): Ägyptischer Intensivtäter bei Einreise festgenommen
Einen 18-jährigen ägyptischen Staatsbürger ohne Fahrkarte kontrollierte am 3. April eine gemeinsame Streife der Bundespolizei und Schweizer Grenzwache am 3. März in einem ICE von Basel nach Freiburg. Wie die Bundespolizisten feststellten, lagen gegen den Nordafrikaner gleich zwei Untersuchungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft vor. Der 18-Jährige soll schwere Raube verübt haben. Die Bundespolizei führte den Mann einem Richter vor und brachte ihn anschließend in die Justizvollzugsanstalt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

2. April 2018

München: Afrikaner zerrt Frau in Waldstück um sie zu vergewaltigen
Am 2. März, gegen 1.40 Uhr, fuhr eine 33-jährige Münchnerin mit der Trambahn N17 stadtauswärts. Bereits in der Tram fiel der Frau der spätere Tatverdächtige auf. An der Haltestelle Amalienburgstraße verließ die Frau die Straßenbahn. Der Mann folgte ihr und zerrte sie in das angrenzende Waldstück.  Dort riss er ihr die Kleidung vom Leib und versuchte sie zu vergewaltigen. Die Frau wehrte sich heftig und konnte schließlich fliehen. Sie machte den Fahrer eines vorbeikommenden Pkw auf sich aufmerksam, schilderte den Vorfall und äußerte gegenüber dem Fahrer, dass der Tatverdächtige danach in eine Straßenbahn gestiegen ist. Sofort alarmierte Einsatzkräfte konnten die entsprechende Straßenbahn anhalten und den darin befindlichen Tatverdächtigen festnehmen. Bei dem Täter handelt es sich um einen 23-jährigen Eritreer. Gegen ihn wurde durch den zuständigen Ermittlungsrichter Haftbefehl erlassen. Quelle: Polizeipräsidium München

Kaufbeuren: Randalierender Afghane zu Polizei „Arschloch, ich ficke eure Schwester“
Am 2. April, um 4.49 Uhr, riefen die Türsteher einer Diskothek im Ringweg um polizeiliche Hilfe, da ein 35-jähriger Afghane andere Gäste belästigte und beleidigte. Als er dann aus dem Lokal gebeten wurde, ging er auf den Türsteher los. Beim Eintreffen der Streife wollte der Mann seine Personalien nicht angeben und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Bei der anschließenden Festhaltung wehrte er sich und schlug und trat nach den Beamten. Des Weiteren beleidigte er sie mit Ausdrücken wie „Arschloch, ich ficke eure Schwester“ usw. Letztlich musste er in Gewahrsam genommen werden. In der Haftzelle randalierte er weiter und schlug seinen Kopf gegen die Gitterstäbe. Quelle: Polizeiinspektion Kaufbeuren

Mühlhausen (Thüringen): „Dunkelhäutiges“ Trio überfällt, verletzt und beraubt 16-Jährige
Am 2. April lief eine Jugendliche lief gegen 22.45 Uhr die Karl-Marx-Straße entlang, als sie plötzlich durch drei Männer angegriffen wurde. Einer der Männer hielt sie fest, während ein anderer ihr Handy aus der Hosentasche zog und an sich nahm. Anschließend rannten die drei Unbekannten davon. Die Männer werden als dunkelhäutig beschrieben. Die 16-Jährige ist durch einen Schlag verletzt worden und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei sucht noch Zeugen des Vorfalls.Quelle:Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Nordhausen

Bochum (NRW): „Südländer“-Duo überfällt, verletzt und beraubt 70-Jährigen
Am 2. April kam es in der Bochumer Innenstadt zu einem Überfall auf einen 70-jährigen Passanten. Gegen 23.45 Uhr war der Senior in Richtung der Bushaltestelle „Bochum Rathaus" unterwegs. In Höhe der Kreuzung Hans-Böckler-Straße/Bongardstraße tauchten plötzlich zwei Männer neben dem Bochumer auf. Einer der beiden Personen stellte ihm ein Bein, wodurch dieser zu Boden fiel und sich dabei verletzte. Anschließend entwendete das kriminelle Duo das Handy sowie die Geldbörse aus der Jackentasche des Seniors und flüchtete mit der Beute. Die beiden Tatverdächtigen, augenscheinlich Südländer, sind circa 20 bis 25 Jahre alt und 1.80 Meter groß. Quelle: Polizei Bochum

Nordhausen (Thüringen): Deutscher wehrt sich mit Pfefferspray gegen ausländische Aggressoren - Anzeige wegen „gefährlicher Körperverletzung“
Am 2. April befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg, wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die Deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der Deutschen einen Pfefferspray und setzte diesen ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden. Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem Deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was auch eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend zwei Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Nordhausen

1. April 2018

Wiesbaden: „Bunte Ostergrüße“  – gleich vier Einzelfälle am 1. April

Fall 1: Südländer-Duo tritt Passanten gegen den Kopf

Am Ostersonntag um 5.45 Uhr kam es in einem Dönerimbiss am Michelsberg zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen, wobei einem 50-Jährigen gegen den Kopf getreten wurde. Als eine 28-jährige Frau dem Mann zur Hilfe eilte, wurde diese ebenfall zu Boden getreten. Beide Opfer wurden dabei verletzt. Anschließend flüchteten die zwei Täter zu Fuß. Bei den Schlägern soll es sich um zwei circa 35-jährige südländische Männer gehandelt haben.

Fall 2: Ausländergruppe schlägt Passanten und Zeugin zusammen – Opfer bewusstlos
Am frühen Ostersonntag, um 4.40 Uhr, wurde der Wiesbadener Polizei über Notruf eine bewusstlose Person im Bereich des Schlachthofes, Murnaustraße, gemeldet. Ermittlungen ergaben, dass das 24-jährige Opfer durch eine unbekannte Personengruppe gemeinschaftlich geschlagen und getreten wurde. Als die 24-jährige Zeugin den Geschädigten am Boden liegend vor weiteren Übergriffen schützen wollte, wurde dieser ebenfalls von der Personengruppe gegen den Kopf geschlagen. Anschließend flüchteten die unbekannten Täter zu Fuß. Beide Personen wurden verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Wiesbadener Krankenhaus eingeliefert. Bei der unbekannten Personengruppe habe es sich um circa fünf bis zehn männliche Südländer und Osteuropäer gehandelt.

Fall 3: Aggressiver Nafri schlägt 19-Jährigem mit Faust ins Gesicht
Zunächst beabsichtigte ein Afrikaner ein Wettbüro zu betreten. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wird diesem jedoch der Zugang verwehrt. Anschließend kommt es vor dem Wettbüro zwischen dem Abgewiesenen und dem 19-jährigen Opfer zu einer Auseinandersetzung. Dabei schlägt der unbekannte Täter dem Geschädigten mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Danach besteigt der Täter einen roten Audi und flüchtet in Richtung Bismarckring. Bei dem unbekannten Täter habe es sich um einen etwa 20-jährigen schlanken Nordafrikaner gehandelt. Der Täter habe schwarze Haare und zu einem Zopf zusammen gebunden.

Fall 4: „Dunkelhäutiger“ präsentiert 33-Jähriger Penis
Am 1. April hält sich eine 33-Jährige alleine in ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf. Als es klingelt, öffnet die Frau  zunächst die Hauseingangstür. Als sie anschließend die Wohnungstür öffnet, steht nicht der Osterhase mit bunten Eiern, sondern ein sein Geschlechtsteil präsentierender Afrikaner im Treppenhaus vor ihr. Nachdem die Bereicherte die Wohnungstür schließt, verlässt der unbekannte Täter das Mehrfamilienhaus in unbekannte Richtung. Der circa 20 bis 25-jährige Täter habe eine dunkle Hautfarbe gehabt und sei schlank, etwa 1.80 Meter groß.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen, Polizeidirektion Wiesbaden

Reutlingen (Baden-Württemberg): Englisch sprechender Exhibitionist präsentiert zwei Frauen Penis
Am 1. April ist gegen 17 Uhr im Bereich der Metzgerstraße auf Höhe der Marienkirche ein Exhibitionist aufgetreten. Er sprach zwei 17 und 20 Jahre alte Frauen von hinten in englischer Sprache an. Als sie sich dann zu ihm umdrehten stand er mit entblösstem Geschlechtsteil vor ihnen. Der Mann soll zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein. Eine weitere Beschreibung liegt nicht vor. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Essen (NRW): Syrer randaliert in Unterkunft und bewirft Polizisten mit Möbel
Einen 22-jährigen Syrer, der in seiner kommunalen Unterkunft am Frohnhauser Weg/ Ecke Klotzdelle in der Nacht auf den 1. April randalierte, konnten Mülheimer Polizisten gemeinsam überwältigen. Nachdem die Beamten den augenscheinlich alkoholisierten und aggressiven jungen Mann im Haus ansprachen, warf er mit Gegenständen und Möbeln nach ihnen. Als er auch mit einem größeren Küchenmesser drohte, setzten die Polizisten sofort Reizgas ein und drängten den Mann mit einem Schutzschild zu Boden. Strafrechtlich ermittelt wird nun wegen möglicher Bedrohung, Widerstand gegen Polizeibeamte, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. Zur genaueren ärztlichen Untersuchung fuhr der Rettungsdienst den 22-Jährigen zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus.
Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg): Passant von „Dunkelhäutigen“ zusammengeschlagen – Opfer stationär in Klinik
Ein 23-jähriger Mann wurde am 1. April um 3 Uhr in Eberbach von zwei Afrikanern grundlos zusammengeschlagen. Der Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei Männer ausstiegen. Die Schläger gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein. Als er zu Boden gegangen war, flüchteten sie. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Dortmund (NRW): Streit zwischen Afrikaner und Iraner mündet in Massenschlägerei
Am 1. April, gegen 6.30 Uhr wurden Bundespolizisten zu dem Schnellrestaurant gerufen. Dort sollte es zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen gekommen sein. Ein Brüderpaar (30,35) war mit einem 20-jährigen Guineer aneinandergeraten. Nach Zeugenaussagen soll der 20-Jährige den 35-jährigen „Dortmunder“ zuvor beleidigt haben. Daraus soll sich dann eine Schlägerei mit teilweise bis zu 15 Personen entwickelt haben. Im Verlaufe der körperlichen Auseinandersetzung soll das Brüderpaar auf den 20-Jährigen gemeinschaftlich eingeschlagen haben. Dieser wurde dadurch verletzt. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den 20-Jährigen und seine beiden Kontrahenten mit zur Wache. Dort erklärte der Bruder des iranischen Staatsangehörigen, dass dieser Kokain und Alkohol konsumiert hätte. Weil sich der hoch aggressive Mann auch in der Wache nicht beruhigte, wurde er später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Bad Soden am Taunus (Hessen): Schutzsuchende gehen aufeinander los – gleich zwei Polizeieinsätze wegen Schlägerei vor Asylheim  
In der Nacht auf den 1. April mussten die Besatzungen mehrerer Streifenwagen wegen zwei Auseinandersetzungen in unmittelbarer Nähe einer Asylunterkunft ausrücken. Gegen Mitternacht meldete ein Zeuge einen handfesten Streit zwischen mehreren Asylanten auf offener Straße. Als die Polizei in der Straße Am Wasserturm eintraf, hatten sich sämtliche Beteiligte bereits wieder in die Unterkünfte begeben. Lediglich ein 21-jähriger Eritreer klagte über Verletzungen und musste ärztlich behandelt werden. Ursache eines weiteren Polizeieinsatzes gegen 3.40 Uhr in der Straße Am Hübenbusch waren ebenfalls Streitigkeiten unter Schutzsuchenden derselben Asylunterkunft. Dabei wurde ein erheblich alkoholisierter, 20 Jahre alter Mann aus Äthiopien mit einem Stein am Kopf verletzt. Er musste mit einer Platzwunde in ein Krankenhaus transportiert werden. Zu den Hintergründen und genauen Umständen der Auseinandersetzungen laufen die Ermittlungen. Quelle: PD Main-Taunus - Polizeipräsidium Westhessen

Düsseldorf (NRW): Türke greift Frauen auf Po, bespuckt couragierte Helferin - gleich wieder auf freiem Fuß              
Eine 20-Jährige beobachtete am 1. April, wie ein Mann eine junge Frau im Düsseldorfer Hauptbahnhof belästigte. Er war ihr schon zuvor in der Altstadt aufgefallen, wo er anderen Frauen an das Gesäß fasste. Die belästigte junge Frau versuchte ihn abzuweisen. Als er immer aufdringlicher wurde, schritt die 20-Jährige ein und schubste den 24-jährigen Türken zur Seite. Daraufhin spuckte er die couragierte Helferin an. Immer mehr Reisende mischten sich in das Geschehen ein und es kam zu einem Handgemenge, das die Polizei auflöste. Der Wiederholungstäter  wurde zur Identitätsfeststellung auf die Wache gebracht. Da er sich nicht ausweisen wollte, wurde er durchsucht, worauf sein Ausweis gefunden werden. Das Opfer der Spuckattacke stellte einen Strafantrag. Somit wurde gegen den 24-Jährigen ein Strafverfahren wegen der sexuellen Belästigung und der Körperverletzung eingeleitet. Der Täter bekam einen Platzverweis und wurde auf freiem Fuß belassen. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

München: Eritreer zwickt zwei Frauen in Po und stellt sich tot. Wieder „lebendig“ tritt und schlägt er gegen Polizisten  
Am 1. April, gegen 1.15 Uhr, belästigte ein 24-jähriger Eritreer im Münchner Hauptbahnhof zwei Frauen indem er sie in deren Gesäß zwickte. Zwei Zeugen bemerkten dies und informierten Mitarbeiter der DB-Sicherheit. Deren Aufforderung den Hauptbahnhof zu verlassen kam der 24-Jährige nicht nach. Bei der Verbringung aus dem Bahnhof  beleidigte der Eritreer die Bahnmitarbeiter. Am Taxistand an der Arnulfstraße legte sich der Afrikaner auf den Boden und stellte sich tot. Als zwei alarmierte Bundespolizisten versuchten ihm aufzuhelfen, schlug und trat er um sich. Im Gewahrsamsbereich der Wache beleidigte er Beamte. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme angeordnet. Zudem erhielt er von dem DB-Mitarbeitern ein Hausverbot für den Münchner Hauptbahnhof. Gegen den Eritreer wird nun wegen Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte ermittelt. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Anmerkung: Das Po-Zwicken wird wohl keine rechtliche Würdigung erfahren, nachdem es sich beim Täter um keinen Prominenten handelt, wo „was zu holen ist“ und der Fall im Zuge der Bereicherung aktuell stattfand und außerdem nicht Jahre bzw. Jahrzehnte zurückliegt.

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