Und täglich grüßt der Einzelfall.

Foto: Bild: Montage unzensuriert.de
Einzelfälle im April 2018 – täglich aktuell

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an “Einzelfällen” kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort “No-go-Areas” – zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert

30. April 2018

Rheinberg (NRW): Papagei biss afrikanischen Straßenräuber beherzt in Hand
Am 27. April  gegen 19.00 Uhr schob ein 31-jähriger Rheinberger ein Fahrrad, auf dessen Lenkstange der Papagei des Mannes saß. Plötzlich kamen ihm drei Unbekannte entgegen, die von ihm Mobiltelefon und Geldbörse forderten. Als der Rheinberger diese nicht herausrückte, versuchte einer der Männer, nach dem Papagei zu greifen. Dieser wehrte sich und biss den Mann in die Hand und flüchtete anschließend in einen Straßenbaum. Die Männer traktierten daraufhin den Rheinberger mit Faustschlägen und verletzten ihn mit einer abgebrochenen Bierflasche. Als der Rheinberger laut um Hilfe schrie, ergriffen die Unbekannten die Flucht. Der 31-Jährige erlitt durch den Überfall Verletzungen, die eine Behandlung in einem Krankenhaus erforderlich machten. Der wehrhafte Papagei dürfte sich inzwischen auch von seinem Schreck erholt haben und befindet sich wieder bei seinem Herrn. Täterbeschreibung: Schwarzafrikaner, circa 1,90 Meter groß, etwa 40 Jahre alt. Die beiden anderen Täter werden als etwa 1,75 Meter groß beschrieben. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel, Pressestelle

Zehdenick (Brandenburg): Pakistani verging sich an 18-Jährigem
Nach Angaben des 18-jährigen Geschädigten sowie seiner Eltern wurde dieser am 29. April gegen 19.20 Uhr durch einen 39-Jährigen sexuell missbraucht. Beide Personen waren durch die Eltern an einem leer stehenden Haus festgestellt worden. Mithilfe von Passanten hielten die Eltern den 39-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen den Pakistani vorläufig fest. Der Mann war leicht alkoholisiert mit 0,65 Promille Atemalkohol, so dass ihm zur Feststellung der Schuldfähigkeit eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Opfer wurde ärztlich untersucht. Es wurde durch die Staatsanwaltschaft Neuruppin beim zuständigen Amtsgericht Zehdenick Haftantrag gestellt und der Pakistani dort vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizeidirektion Nord, Pressestelle

Dresden-Friedrichstadt (Sachsen): Libyer präsentiert 23-Jähriger onanierend Penis
Am 29. April gegen 7.15 Uhr  konnten Dresdner Polizeibeamte einen 28-Jährigen dingfest machen, der eine Frau (23) belästigt hatte. Der aus Libyen stammende Mann hatte die 23-Jährige auf der Jahnstraße angesprochen und nach der Uhrzeit gefragt. Kurz darauf entblößte er sein Geschlechtsteil und manipulierte an diesem. Die Frau entfernte sich und verständigte gleichzeitig die Polizei. Die eingesetzten Beamten konnten den Tatverdächtigen noch in der näheren Umgebung stellen. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Quelle: Polizei Sachsen

Ginsheim-Gustavsburg (Hessen): Mann mit dunklem Teint überfällt und schlägt Frau
Ein bislang noch unbekannter Täter hat am 28. April eine 56-Jährige attackiert und verletzt. Die Mainzerin war nach ersten Erkenntnissen gegen 12.50 Uhr auf dem Weg von Mainz über die Eisenbahnbrücke in Richtung Gustavsburg. Im Bereich eines dortigen, ehemaligen DLRG-Turms wäre sie von einem Mann in ein Gebüsch gezerrt und geschlagen worden. Sie zog sich dabei unter anderem Kopfverletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und soll einen dunkleren Hautteint gehabt haben. Quelle: Polizeipräsidium Südhessen

Olpe (NRW): Vollbärtiger mit “dunklem Teint” überfällt 77-Jährigen
Am 27. April gegen 15.25 Uhr näherte sich ein bisher unbekannter männlicher Täter einem 77-jährigen Olper, der auf einer Parkbank an der Bleichewiese saß. Unvermittelt schlug der Mann nach dem Senior und griff nach dessen Herrenhandtasche. Der Geschädigte wehrte sich. Als der Unbekannte die Tasche nicht entreißen konnte, flüchtete er in Richtung Weierhohl. Die Person kann wie folgt beschrieben werden: 1,70 bis 1,75 Meter groß, 40 bis 45 Jahre alt, dunkler Teint, auffälliger Vollbart. Quelle: Kreispolizeibehörde Olpe

29. April 2018

Sonnenbühl-Undingen (Baden-Württemberg): Afrikaner begrapscht Mädchen in Bus
Ein 17-jähriges Mädchen wurde am 27. April, gegen 22.30 Uhr in einem Linienbus in Undingen sexuell belästigt. An der Bushaltestelle in der Poststraße berührte ein 19-jähriger Asylbewerber aus Guinea, der sich ebenfalls im Bus befand, das Mädchen unsittlich am Po. Daraufhin kam es zwischen Begleitern des Mädchens und dem Täter und dessen Begleiter zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der aber niemand ernsthaft verletzt wurde. Beamte des Polizeireviers Pfullingen konnten die Kontrahenten vor Ort trennen und leiteten gegen den 19-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung ein. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Tübingen (Baden-Württemberg): Täter mit “dunklem Teint nimmt “sexuelle Handlungen” vor – Opfer beißt beherzt zu
Am 28. April befand sich gegen 03.30 Uhr eine 21-Jährige auf dem Nachhauseweg von einem Studentenclub im Fichtenweg zum nahegelegenen Studentenwohnheim. Beim Aufschließen der Haustüre des Wohnheims umklammerte sie ein bislang unbekannter Täter von hinten und zog ihr das Kleid und den Slip nach unten. Nachfolgend nahm der Täter trotz Gegenwehr sexuelle Handlungen an der Geschädigten vor. Erst nach einem Biss in den Hals ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete. Der Täter wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben: circa 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, dunkler Teint. Im Bereich des Hals dürfte eine Bissverletzung aufweisen.
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Lindau (Bayern): Marokkanischer Dieb und Asylbetrüger kassiert gleich in drei Ländern ab
Recht ergiebig fiel die Kontrolle eines angeblich 21-jährigen Mannes aus Marokko im Bahnhof Lindau am 28. April aus. Zunächst lag das Augenmerk der Fahnder auf ein mitgeführtes hochwertiges Smartphone. Die Überprüfung führte schnell zu einem Diebstahl in Raum Braunschweig und da der junge Mann keine schlüssige Erklärung parat hatte, folgten die Sicherstellung und eine Anzeige wegen Hehlerei. Die ausländerrechtliche Überprüfung brachte dann selbst erfahrene Fahnder zum Staunen. Nach Stellung eines Schutzersuchens in Italien beantragte er 2016 zusätzlich Asyl in Österreich und wurde nach Ablehnung durch die dortigen Behörden nach Italien zurückgeschoben. Im Herbst 2017 folgte nach unerlaubter Einreise ein Asylantrag in Deutschland und nach Ablehnung der Status der Duldung mangels vorhandener Ausweispapiere. Schließlich fand sich noch versteckt im Rucksack ein Asylausweis aus den Niederlanden vom März 2018, wobei er abweichende Personalien verwendete. Neben verschiedenen aufenthaltsrechtlichen Verstößen erwartet ihn auch ein Strafverfahren wegen Sozialleistungsbetrugs, da er neben seinem Aufenthalt in Italien und den Niederlanden zeitgleich Sozialleistungen im Bundesgebiet bezog. Sein “Wunschland” sei nun wieder Italien, weil er auch keinerlei Verständnis dafür hatte, dass sein angeblich gekauftes Smartphone dem rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben wird. Quelle: Polizeipräsidium, Schwaben Süd/West

28. April 2018

Offenburg (Baden-Württemberg): Afrikaner vergewaltigt und beraubt 24-Jährige
Am 28. April dürfte nach dem ersten Stand der Ermittlungen ein Afrikaner eine 24-jährige Frau vergewaltigt und anschließend beraubt haben. Der Mann habe sein Opfer über eine Strecke von einigen Hundert Metern verfolgt und letztlich auf der Fußgängerbrücke über die Freiburger Straße überwältigt und vergewaltigt. Danach verließ der aus Zentralafrika stammende “Flüchtling” den Ort des Geschehens unter Mitnahme des Handys seines Opfers. Diesem gelang es, einen Autofahrer auf sich aufmerksam zu machen. Nach Verständigung der Polizei und einer umgehend eingeleiteten Fahndung gelang die vorläufige Festnahme des Schutzsuchenden im Bereich des Bahnhofs. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Offenburg und des Polizeipräsidiums Offenburg

27. April 2018

Herne (NRW): “Jugendliche Südländer” überfallen Klassenraum in Schule, stehlen und begrapschen
Am 26. April wurden Polizeibeamte zu der an der Holsterhauser Straße in Wanne gelegenen Schule gerufen. Dort hatten fünf männliche Jugendliche, die nicht auf diese Schule gehen, gegen 14.15 Uhr einen Klassenraum betreten. Die Gruppe pöbelte herum und entwendete eine auf einem Tisch liegende Handyhülle. Als eine Lehrerin die Jugendlichen aus dem Gebäude verwies, liefen sie in Richtung Dorstener Straße davon. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass einer der fünf Tatverdächtigen vor dem Betreten des Klassenraums einer Schülerin an den Po gefasst hat. Die fünf Jugendlichen, augenscheinlich Südländer, sind 15 bis 17 Jahre alt. Gegen sie wird in Sachen Hausfriedensbruch, Diebstahl und sexuelle Belästigung ermittelt. Quelle: Polizei Bochum, Pressestelle

Schleßlitz, LKR. Bamberg, Bayern: Brutaler Raubüberfall auf 87-jährigen Rentner in dessen Wohnhaus
Am 27. April suchten gegen 4.30 Uhr zwei Maskierte das Wohnhaus eines Rentners in der Demmelsdorfer Straße in Scheßlitz auf und drangen in das Gebäude ein. Sie überraschten den 87-jährigen Senior im Schlaf und fixierten ihr Opfer an den Händen mit Klebeband. Anschließend bedrohten und attackierten die Räuber den Mann und durchsuchten die Zimmer nach Wertsachen. Dabei erbeuteten sie mehrere Tausend Euro Bargeld und entkamen anschließend unerkannt. Der Überfallene konnte sich kurze Zeit später aus seiner misslichen Lage selbst befreien und bei Nachbarn die Polizei verständigen. Er erlitt bei dem Überfall Verletzungen. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief bislang ergebnislos. Die beiden maskierten und dunkel gekleideten Räuber können nur vage beschrieben werden. Sie sind geschätzte 35 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und sprachen gebrochen deutsch. Quelle: Polizei Bayern

Sinsheim/ Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Würtemberg): “Orientale” präsentiert zwei Joggerinnen laut stöhnend erigierten Penis
Am 26.April, gegen 18.30 Uhr, joggten zwei Frauen im Alter von 25 und 32 Jahren auf einem Feldweg in Richtung Steinsfurt. Vor einer Bank hockte ein bislang unbekannter Mann, der ob seiner Haltung den Eindruck eines Bettlers erweckte. Kurz vor dem Erreichen des Mannes streckte dieser kniend, mit halb heruntergelassener Hose seinen steifen Penis in Richtung der Joggerinnen und spielte sich unter stöhnenden Lauten daran herum. Die Joggerinnen kehrten daraufhin sofort um und verständigten via Notruf die Polizei. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen nach dem Sittenstrolch konnte dieser nicht gefasst werden. Der Exhibitionist wurde wie folgt beschrieben: Mitte 20, leicht trainierte Gestalt, orientalisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim, Pressestelle

26. April 2018

Kiefersfelden/Rosenheim (Bayern): Schleuser schleppt sechs Afghanen/Pakistani “erfolgreich” ein
Ein Schleuser hat am 25. April versucht, sich der Grenzkontrolle der Bundespolizei in Kiefersfelden zu entziehen. Als der Fahrzeugführer bemerkte, dass er angehalten werden sollte, gab er Gas und fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit davon. Die Rosenheimer Polizei nahm die Verfolgung auf. Noch im Kiefersfeldener Ortsbereich konnten alle Insassen festgenommen werden. Im Wagen des Pakistani befanden sich noch sechs weitere Personen, die ursprünglich aus Pakistan und Afghanistan stammen dürften. Sie verfügten im Gegensatz zu ihrem Fahrer nicht über die für die Einreise erforderlichen Papiere. Alle sieben mussten den Beamten in die Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim folgen. Nachdem die Migranten wegen ihres illegalen Einreiseversuchs angezeigt worden waren, wurden sie an die für sie zuständigen Ausländerbehörden weitergeleitet. Dort wird voraussichtlich schon bald über ihren weiteren Verbleib im Land entschieden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Araber präsentiert zwei Mädchen (elf und zwölf) im Zoo Penis
Am 25. April befanden sich zwei Kinder im Alter zwischen elf und zwölf Jahren in einer Vogelvoliere des Magdeburgers Zoos, als sich ihnen plötzlich ein unbekannter Mann näherte. Der Täter wollte eines der Kinder berühren und entblößte gleichzeitig sein Geschlechtsteil. Eines der Opfer schob den Unbekannten weg, der daraufhin in Richtung Zooausgang flüchtete. Der Täter wird als etwa 40 bis 50 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß und mit arabischem Phänotypus beschrieben.
Quelle: Polizeirevier Magdeburg – Pressemitteilung Nr.: 211/2018

Frankfurt (Hessen): Afrikanerin legt in Kaufhaus Feuer – 100.000 Euro Schaden
In der Dessous-Abteilung eines Frankfurter Kaufhauses auf der Zeil war der Begriff von “heißer Wäsche” etwas anders zu verstehen. Am 26. April gegen 12.50 Uhr löste die hauseigene Sprinkleranlage und der Feueralarm aus. BH und Höschen sowie das Regal standen in Flammen. Nach bisherigen Ermittlungen hat eine junge, dunkelhäutige Frau an mehreren Stellen Feuer gelegt. Sie hat ein afrikanisches Erscheinungsbild und ist etwa 18 bis 20 Jahre alt. Neben den Dessous zündelte die Unbekannte noch an einem Stapel mit Pullis. Derzeit ist die junge Frau auf und davon. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 100.000 Euro. Menschen kamen nicht zu Schaden. Das aufmerksame Personal hatte gleich zu Beginn das Haus sofort geräumt und die Kundschaft in Sicherheit gebracht. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle

Ulm (Baden-Württemberg): Abwechslungsreicher Ausländer präsentiert Frauen einmal hängenden, dann erigierten Penis
Am  25. April war eine Frau gegen 15.30 Uhr mit dem Fahrrad am Unteren Kuhberg unterwegs. Im Bereich des dortigen Denkmals hielt sie ein Mann an und fragte nach dem Weg zur Donau. Dabei stellte sie fest, dass der Mann die Hose geöffnet hatte und sein Geschlechtsteil heraus hing. Die Frau fuhr weg. Kurz danach war eine 22-Jährige zu Fuß in dem Bereich unterwegs. Die Frau sah einen Mann im Gebüsch bei dem Denkmal am Unteren Kuhberg. Der Mann hatte die Hose bis zu den Knien herunter gezogen und seinen erigierten Penis in der Hand. Der Mann fragte die Frau ebenfalls nach dem Weg zur Donau. Die Frau lief weiter. Beide Frauen verständigten die Polizei. Die fahndete sofort mit mehreren Streifen nach dem Täter. Der blieb jedoch unauffindbar. Beide Frauen beschrieben den Mann als etwa 20 bis 30 Jahre alt und etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und kräftig und gebrochen deutsch sprechend. Quelle: Polizei in Ulm

Erfurt (Thüringen): Unverschämter “Südländer” besprüht Hundehalter und Hund mit Pfefferspray
Weil ein 56-jähriger Mann seinen Hund nicht anleinte, wurde 26. April, gegen 18.30 Uhr, Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Er fuhr mit seinem Fahrrad durch den Erfurter Luisenpark. Neben ihm lief sein freilaufender Hund. Im Park wurde der Fahrradfahrer durch einen unbekannten Mann aufgefordert, den Hund anzuleinen. Da der 56-Jährige dieser Forderung nicht nachkam, zog der Täter ein Pfefferspray und besprühte damit den Hund sowie dessen Halter. Dabei wurde der Mann im Gesicht verletzt. Anschließend fuhr der Täter mit einem Fahrrad davon. Der Täter war 40 – 50 Jahre alt und hatte ein südländisches Aussehen. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Erfurt, PressestelleT

25. April 2018

München: “unbekannter Mann” präsentiert US-Amerikanerin und Brasilianerin in S-Bahn Penis
Am 24. April, gegen 22.40 Uhr meldete die Leitstelle der Deutschen Bahn Sicherheit exhibitionistische Handlungen in einer S1. Zwischen Freising und Eching masturbierte ein Mann vor zwei Frauen. Eine 21-jährige US-Amerikanerin war mit ihrem Säugling in einem Kinderwagen auf dem Weg nach München. Ein Mann setzte sich ihr gegenüber. Er entblößte sein Glied und begann zu masturbieren. Dabei suchte er Blickkontakt zu der jungen Mutter. Diese erschrak und floh mit ihrem Kind in der S-Bahn zu einem unbekannten Mann. Sie erzählte ihm von dem Vorfall. Der Mann wechselte nun ebenfalls seinen Platz. Er ging an der Amerikanerin vorbei und setzte sich einer 51-jährigen Brasilianerin gegenüber. Sofort begann er auch hier an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Die Brasilianerin schrie den Mann lautstark an, sodass zahlreiche Mitreisende aufmerksam wurden. Daraufhin erschrak der Unbekannte und verlies beim Halt in Eching die S-Bahn. Die Münchner Bundespolizei wertet nun die Bilder der S-Bahn aus und hofft damit dem bislang Unbekannten auf die Spur zu kommen und ihn identifizieren zu können. Quelle: Bundespolizeiinspektion München
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3926417
Anmerkung: Eine Täterbeschreibung findet sich nicht in der Presseaussendung, ein Schelm jedoch, der Böses dabei denkt.

Aachen – Euskirchen (NRW): “Südländer” und/oder Afrikaner werfen Pflasterstein auf Zugreisende
Bereits am 22. April gegen 1.00 Uhr fuhr ein Paar mit einem Zug von Köln in Richtung Kall. Bei einem planmäßigen Stopp am Bahnhof in Euskirchen hielten sich die zwei Reisenden in der Nähe der offenen Waggontür auf, als plötzlich ein Plasterstein (Größe ca. zehn mal zehn Zentimeter) wenige Handbreit am Kopf des Mannes vorbei in den Zugwaggon flog. Die beiden Reisenden hatten großes Glück, dass sie durch den Steinwurf keine Verletzungen erlitten haben. Der Steinwurf soll aus einer Entfernung von drei bis vier Metern aus einer vierköpfigen Männergruppe erfolgt sein. Der Steinewerfer wird auf circa 25 Jahre, schlank und mit dunkler Hautfarbe beschrieben. Die Gruppe soll aus Männern “südländischen” oder afrikanischen Typs bestanden haben. Weitere Hinweise konnten die sichtlich schockierten Personen nicht machen. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Pressemeldung vom 25. 04. 2018

Stuttgart-Bad Cannstatt: 24-Jährige von Bosnier vergewaltigt
Polizeibeamte haben am 25. April einen 46 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, eine 24 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Der 46-Jährige hielt sich in der Wohnung der 24-Jährigen in Bad Cannstatt auf und nötigte sie zu sexuellen Handlungen. Daraufhin erstattete die Frau Anzeige bei der Polizei. Polizeibeamte nahmen den 46-jährigen Bosnier fest, er wird am 26. April mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

Hamburg: “Südländer” überfallen Fahrer eines Transporters und schlagen auf ihn ein
Ein 36-Jähriger Zusteller begab sich am 24. April nach Zustellung einer Lieferung in ein Tabakwarengeschäft zu seinem Transporter in der Straße Moorreye. Hier traten zwei Täter an ihn heran, drängten ihn auf die Ladefläche seines Transporters und schlugen mit Fäusten auf ihn ein. Außerdem versuchten sie, den Lieferanten mit einer Kordel zu fesseln. Als das Opfer um Hilfe rief, ließen die Täter von ihm ab und flüchteten ohne Raubgut. Der 36-Jährige erlitt bei dem Überfall Gesichtsverletzungen, die in einem Krankenhaus behandelt wurden. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung der Täter.
Täterbeschreibung: etwa 30 bis 40 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

25. April 2018

Oranienburg (Brandenburg): Ausländer schlagen 41-Jährigen zusammen und treten auf ihn ein
Am 24. April gegen 1.00 Uhr wurde die Polizei zu einer Körperverletzung zum Bahnhof Lehnitz gerufen. Hier sollen drei bisher unbekannte, nach Angaben eines 41-jährigen Mannes ausländisch aussehende Männer sich an dem Fahrrad des 41-Jährigen zu schaffen gemacht haben. Als er sie ansprach, schlugen sie ihm ins Gesicht. Das Opfer ging daraufhin zu Boden und soll von den Männern getreten worden sein. Dann flüchteten sie in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Nachbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Zusammengeschlagene musste im Krankenhaus ärztlich behandelt werden. Quelle: Polizeidirektion Nord, Pressestelle

Gera (Thüringen): “Südosteuropäer” überfällt Seniorinnen – 61-Jährige wird zusammengeschlagen
Fall 1:

Am 23. April gegen 11.20 Uhr hat ein in bisher Unbekannter versucht, einer 61-jährigen Passantin ihre Handtasche zu entreißen. Als ihm dieses nicht auf Anhieb gelang, trat er die Frau mehrmals in den Bauch. Am Boden liegend trat der Täter mehrmals gegen den Kopf der Dame und flüchtete im Anschluss. Durch engagierte Passanten wurde der Täter verfolgt, konnte jedoch nicht zum Anhalten bewegt werden. Im Bereich der Flanzstraße flüchtete der als circa 20 bis 30 Jahre alte und mit “südosteuropäischem” Aussehen beschriebene Schläger. Aufgrund des mutigen Verhaltens der Zeugen warf der Täter die entwendete Handtasche weg, sodass diese dem Opfer durch die Polizei im Klinikum Gera übergeben werden konnte, wo die Verletzungen im Gesichts- und Bauchbereich der Seniorin behandelt werden.
Fall 2:
Ob die Tat mit einem zweiten Raub im Bereich der Heinrichstraße 31 in Verbindung steht, wird durch die Kriminalpolizei Gera geprüft. Hier entriss ein ähnlich beschriebener Täter gegen 11.30 Uhr einer 81-jährigen Dame die goldene Halskette.
Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link