#Einzelfall: Syrischer Asylbewerber brüllt „Allahu Akbar“ und zieht randalierend durch Hagenow | Unzensuriert.de

#Einzelfall: Syrischer Asylbewerber brüllt „Allahu Akbar“ und zieht randalierend durch Hagenow

Am 23. März zog ein Syrer randalierend durch Hagenow und verletzte auch einen Mann mit einem Messer. Foto: Niteshift / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Am 23. März zog ein Syrer randalierend durch Hagenow und verletzte auch einen Mann mit einem Messer.
Foto: Niteshift / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
28. März 2018 - 13:31

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Viele der Opfer von „Schutzsuchenden“ oder „Flüchtlingen“ könnten noch am Leben sein, würde man diese Religionsfanatiker nach ihren ersten Straftaten aus dem Verkehr ziehen. Das gilt auch für die jüngsten Todesopfer des Anschlags in Trèbes in Frankreich. Bekanntlich wurde dort am 23. März ein Supermarkt überfallen, wobei drei Menschen durch den islamischen Attentäter ermordet wurden. Tags darauf wurde die 85-jährige Holocaust-Überlebende Mireille Knoll von einem Nordafrikaner ermordet. Die mit Messerstichen übersäte und teilweise verbrannte Leiche der Frau war am Freitag in deren Wohnung gefunden worden. Sämtliche Täter waren zuvor bereits einschlägig amtsbekannt.

Der heutiger Einzelfall beschäftigt sich mit einem syrischen Asylbewerber, der durchaus das „Zeug“ dazu hat, bald „Größeres“ zu leisten als die Vorfälle, welche scheinbar nicht ausreichen, um den „Flüchtling“ aus den Verkehr zu ziehen.

Polizeibekannter syrischer Flüchtling zieht „Allahu Akbar“ brüllend und randalierend herum

Ein 18-jähriger Syrer beging gleich eine ganze Reihe von Straftaten innerhalb von zwei Stunden, berichtet svz.de. In den beiden Stunden spielte sich im Hagenow in Mecklenburg-Vorpommern Folgendes ab:

  • Mitten im Hagenower Stadtgebiet begann der Asylbewerber seine Tour, indem er „Allahu  Akbar“ brüllend loszog.
  • In weiterer Folge stieß er übelste Verleumdungen sexistischer Art aus.
  • Im Bereich Hirtenstraße riss er ein Verkehrsschild aus und beschädigte damit die Scheibe eines Friseurgeschäftes.
  • Wenig später schlug der Schutzsuchende auf die Frontscheibe eines haltenden Autos ein. Als der Halter des Fahrzeuges ihn ansprach, warf er ihm eine Bierflasche an den Kopf. Der Fahrer erlitt Verletzungen.
  • In zwei weiteren Fällen warf er Bierflaschen auf die Scheiben zweier Wohnungen, eine  Scheibe wurde dabei beschädigt.
  • Und schließlich kam es zu Auseinandersetzungen mit mehreren Personen im  Wohngebiet. Hier soll es dann zu dem Messerangriff auf einen Iraker gekommen sein.   

Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte die Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour des Asylwerbers. Bei der Festnahme wurde aus Sicherheitsgründen auch Reizgas eingesetzt, da sich der "Schutzsuchende" heftig wehrte und um sich trat. Er hatte sich in der Nähe eines Kreisverkehrs am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor den 26-jährigen Iraker verletzt haben soll.

Bereits am nächsten Morgen wurde der Asylwerber aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Wie die SVZ noch mitteilt, ist der 18-Jährige nicht zum ersten Mal polizeilich aufgefallen.

Sollte der Vorfall anfänglich vertuscht werden?

Tatzeitpunkt war Freitag, der 23.März, zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden. Erst am Montag gab es eine entsprechende Pressemeldung der Polizeiinspektion Ludwigslust. Dort erfährt man jedoch nichts über Herkunft und „Allahu Akbar“-Gebrüll des Täters. Auch dass der „Heranwachsende“, wie er genannt wird, am Tag nach der Tat wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, wird dort ebenfalls nicht erwähnt. Warum denn wohl?

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