Einwanderungs-Gehirnwäsche von Kindern auf Kinderkanal geht weiter

Deutsche Kinder werden von klein auf öffentlich-rechtlich manipuliert. Foto: Lucélia Ribeiro / flickr (CC BY-SA 2.0)
Deutsche Kinder werden von klein auf öffentlich-rechtlich manipuliert.
Foto: Lucélia Ribeiro / flickr (CC BY-SA 2.0)
1. März 2018 - 16:46

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Jetzt erst recht, dachten sich wohl die Programmverantwortlichen des Kinderkanals KiKa nach dem Skandalfilm „Malvina, Diaa und die Liebe“. Mit einem neuen Propagandafilmchen sollen Kinder und Jugendliche nun ein weiteres Mal auf den großen Bevölkerungsaustausch eingeschworen werden.

Böse Deutsche versus gute Einwanderer

Mit dem Kurzfilm „Die Pfefferkörner - Abgeschoben“ werden alle Klischees von der gut integrierten Einwandererfamilie und fremdenfeindlichen Nachbarn bemüht. Doch zum Glück gibt es neben den bösen Erwachsenen auch vorbildliche deutsche Kinder, die eine Abschiebung von illegalen Migranten in deren Heimat verhindern. Ausgestrahlt wird das Machwerk auf KiKa erst am 26. März, in der Mediathek ist es aber bereits abrufbar.

Verzerrte Darstellung der Wirklichkeit

Der Inhalt des wieder geschickt gemachten Propagandafilms ist schnell erzählt. Die Roma-Familie Kelmendi stammt aus dem Kosovo und war bisher in Deutschland geduldet. Eines Morgens erscheint bei den Kelmendis die Polizei. Eine von den Beamten begleitete Dame der Ausländerbehörde verkündet der Familie, dass sie abgeschoben werde und das Flugzeug in zwei Stunden starte.

Der elfjährigen Tochter Adea, selbstverständlich eine gute Schülerin, gelingt jedoch die Flucht, und sie findet Hilfe bei Jugendlichen, die sich für die Kosovarin forthin einsetzen. Kinderkomparsen dürfen "Kein Mensch ist illegal, gleiches Recht überall“ brüllen. Dass die Kinder durch Filmchen wie diesen offen zum Gesetzesbruch aufgefordert werden, scheint den Machern nicht bewusst zu sein, oder es ist ihnen egal.

Gefundene Drogen stammten natürlich von Rechtsextremer

Wie man im Lauf des Films erfährt, wurden bei der Familie Drogen gefunden, woraufhin sie abgeschoben werden sollte. Selbstverständlich stellt sich rechtzeitig heraus, dass eine rechtsextreme Hausbewohnerin der Familie die Drogen untergeschoben hat und daher die so gut integrierten Einwanderer in Deutschland bleiben dürfen.

Ob und wie gut das Machwerk bei den heimischen Schülern ankommt, bleibt abzuwarten. Schließlich sind sie, die oft in mehrheitlich von Ausländern belegten Klassen sitzen müssen und dadurch auch verminderte Chancen auf Lernerfolg haben, Hauptbetroffene der Migrations-Flut.

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