Linke Gleichmacherei: Kinder sollen keine besten Freunde mehr haben

Beste Freundin - das war einmal! Fortschrittliche Kräfte wollen sie verbieten, damit sich andere nicht benachteiligt fühlen. Foto: moshehar / pixabay.com (CC0 Creative Commons)
Beste Freundin - das war einmal! Fortschrittliche Kräfte wollen sie verbieten, damit sich andere nicht benachteiligt fühlen.
Foto: moshehar / pixabay.com (CC0 Creative Commons)
19. Februar 2018 - 6:27

Eine Mode aus Großbritannien greift nun auch in Deutschland um sich: Dort hatte die Schule des Urenkels von Queen Elisabeth II. für Aufsehen gesorgt, weil sie dem kleinen Prinz George untersagte, einen „besten Freund“ zu finden. Diese Regel ist Schulregel und soll sicherstellen, dass alle Kinder gleichgestellt sind und niemand sich bevorzugt oder benachteiligt fühlt.

Geburtstag: Alle müssen eingeladen werden

Der Gleichheitswahn schreibt zum Beispiel vor, dass grundsätzlich alle Kinder zu einem Geburtstagsfest eingeladen werden müssen, egal ob das Geburtstagskind den Gast mag, oder nicht. Kein Kind darf einen „besten Freund“ oder eine „beste Freundin“ für sich finden – denn damit würden andere „diskriminiert“, weil sie nicht das enge Naheverhältnis erreichten.

Dass gute Freunde für die soziale Entwicklung von Kindern wichtig sind, letztlich das Gefühl von Solidarität und Verantwortung begründen, scheint den linken Ideologen in ihrem Wahn, alle Menschen seien gleich, völlig auszublenden.

Die Frauenzeitschrift Brigitte berichtet, dass die Maßnahme zur absoluten Gleichmacherei nun auch an deutschen Schulen Platz greift.

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