Doppelmoral der Politiker: Grüne erhält Polizeischutz, minderjähriges Mordopfer Mia erhielt ihn nicht

Die grüne Politikerin Anne Spiegel genießt jenen Schutz, der Mia verwehrt wurde. Foto: Sven Teschke / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Die grüne Politikerin Anne Spiegel genießt jenen Schutz, der Mia verwehrt wurde.
Foto: Sven Teschke / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
21. Januar 2018 - 15:30

Die Ende Dezember ermordete Mia und die grüne Integrationsministerin Anne Spiegel haben, bzw. hatten eines gemeinsam: Sie lebten im gleichen Bundesland - in Rheinland Pfalz. Doch wesentlich für Mias Schicksal ist, was sie voneinander unterscheidet.

Mia: Schülerin, die von einem Afghanen ermordet wurde

Mia, das ist jenes 15-jährige Mädchen aus dem pfälzischen Städtchen Kandel, das Ende Dezember von einem afghanischen „Flüchtling“ mit zahllosen Messerstichen regelgerecht hingerichtet wurde. Die Geschichte der grausamen Bluttat ist bekannt. Mia war, wie so Viele, von der herrschenden Willkommenskultur-Kaste gründlich gehirngewaschen worden, bevor sie dem angeblich gleichaltrigen „Flüchtling“ Abdul D. zugeführt wurde.

Als die Schülerin merkte, auf wen sie sich eingelassen hatte und sich von ihm trennte, hatte sie gleichzeitig ihr Todesurteil unterschrieben. Nur wenige Monate später wurde sie in aller Öffentlichkeit von ihrem Ex-Freund ermordet. Wochen vor der Bluttat hatte Mia bei der Polizei Anzeige erstattet, weil sie von Abdul verfolgt und bedroht wurde. Geholfen hat man ihr nicht. Der angeblich 15-jährige Afghane war als gewaltbereit bekannt, trotzdem ließ man es mit „gut Zureden“ bewenden.

Anne Spiegel, privilegierte Grün-Politikerin

Anne Spiegel ist grüne Integrationsministerin in Rheinland-Pfalz. Damit ist sie führende Repräsentantin einer Partei, die sich bedingungslos für Massenzuwanderung und Willkommenskultur einsetzt und alle Konsequenzen billigend in Kauf nimmt.

Selbstredend lehnt Spiegel eine medizinische Altersfeststellung angeblich minderjähriger „Flüchtlinge“ ab. Man könne das Alter nicht „punktgenau“ feststellen, argumentiert die Politikerin.

Polizeischutz für Frau Spiegel, der Mia verwehrt wurde

Seit der Bluttat von Kandel hätte die Anzahl von Hass- und Drohbriefen oder –mails gegen die Politikerin sprunghaft zugenommen, schreibt die Tageszeitung Rheinpfalz. Das habe sich bis in das Privatleben Spiegels ausgewirkt. Wiederholt sei es in Speyer vorgekommen, dass sie beim Einkaufen plötzlich angefeindet wurde, kann man im Zeitungsbericht lesen.

Weil sich Frau Spiegel aufgrund der „Anfeindungen“ bedroht gefühlt hatte, bekam sie auch prompt polizeilichen Personenschutz. Das unterscheidet Anne von Mia ein weiteres Mal. Als das Mädchen die Behörden um Hilfe bat, hat man es einfach seinem Schicksal überlassen. Was direkt zum letzten und wohl entscheidenden Unterscheidungsmerkmal führt: "Mia" wird aufgrund der Willkommenskultur einer herrschenden Machtelite weder berufliche Karriere machen, noch eine Familie gründen können, so wie es "Anne" tun konnte. Denn Mia ist tot und Anne lebt gut geschützt weiter in ihrer bunten Multi-Kulti Welt, so als wäre nichts gewesen.

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