Trauermarsch für getötetes Mädchen in Kandel von Linken und Antifa-Chaoten angegriffen | Unzensuriert.de

Trauermarsch für getötetes Mädchen in Kandel von Linken und Antifa-Chaoten angegriffen

Linke störten in Kandel einen friedlichen Trauermarsch anläßlich des Mordes an einem 15-jährigen Mädchen durch einen Afghanen.  Foto: screenshot youtube
Linke störten in Kandel einen friedlichen Trauermarsch anläßlich des Mordes an einem 15-jährigen Mädchen durch einen Afghanen.
Foto: screenshot youtube
4. Jänner 2018 - 12:30

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Friedliche Ballveranstaltungen, Kongresse, Demonstrationen oder auch Trauerkundgebungen für Opfer von Ausländerkriminalität werden immer öfter Ziel gewalttätiger, linksextremer Attacken. Dass diese undemokratischen Exzesse offensichtlich toleriert werden, bestätig die Meinung vieler Menschen, wonach es sich bei den linken Krawallmachern von Antifa & Co. in Wahrheit um "Stiefeltruppen" der Macht-Eliten handelt, die indirekt über subventionierte Vereine gefördert werden und auf Zuruf Angst und Schrecken verbreiten sollen.

Von den „serösen“ Medien werden derartige Übergriffe in Verdrehung der Tatsachen gerne als „Krawalle bei rechten Demos“ dargestellt, so dass der Leser den Eindruck gewinnt, „böse Rechte“ seien in Wirklichkeit die Gewalttäter. Linke Gewalttäter kommen dort meist als "Aktivisten" vor.

Linke stört friedlicher Trauermarsch für ermordetes Mädchen

Dass jetzt auch ein Schweigemarsch von hunderten Trauernden für den bestialischen Messermord an der 15-Jährigen Mia in Kandel durch einen angeblichen „minderjährigen Flüchtling“ Ziel von Störaktionen wurde, ist der traurige Höhepunkt linker Gewalt.

Linke Chaoten und polizeibekannte Antifa-Aktionisten warteten vor dem Tatort, einem Drogeriemarkt, auf die Teilnehmer des Trauermarsches, die dort Kerzen und Kränze ablegen wollten, um diese daran zu hindern. Die „Antifaschisten“, deren Kundgebung im Gegensatz zum Trauermarsch nicht angemeldet war, bedrohten die Trauernden mit bunten Regenschirmen.

Linke Störer werden als „Mahnwache“ bezeichnet

In diesem Zusammenhang kam es auch zu Handgreiflichen zwischen der Trauergemeinde und der „Mahnwache“, wie die Versammlung der Linksextremisten in vielen Medien fälschlicherweise bezeichnet wurde. Bei dieser „Mahnwache“ ging es jedoch nicht um den Tod des Mädchens, sondern um ein noch „bunteres“ Deutschland. Auf heidelberg24.de liest sich das dann so:

Am Ende des Marsches sei es zu vereinzelten Auseinandersetzungen mit Teilnehmern einer Mahnwache gekommen, die vor dem Drogeriemarkt gewartet hätten, teilte die Polizei in Landau mit. Worum es dabei genau ging, war nicht bekannt.

Auf welt.de erfährt man jedoch die die Wahrheit:


Die Mahnwache wollte für ein ‚buntes Deutschland‘ demonstrieren", sagt Thomas Sommerrock, Sprecher der Polizeidirektion Landau, der WELT. Davon fühlte sich die Schweigegemeinschaft provoziert. „Es war eine höchst emotionale Stimmung. Der Schweigemarsch fand es fehl am Platz, in der aktuellen Situation für diesen Zweck zu demonstrieren“, so Sommerrock.

Und rheinpfalz.de stellt den Vorfall wie folgt dar. Dort ist von „wüsten Beschimpfungen in Richtung der Mahnwache“ die Rede. So liest man dort:

Bei der Rückkehr zum dm-Markt stießen die Teilnehmer des Schweigemarsches auf eine Mahnwache, gebildet von etwa 30 Menschen im Alter von 10 bis 50 Jahren. Sie standen vor dem Eingang zum Markt unmittelbar vor den Kerzen und Blumen, die dort zum Andenken an die 15-Jährige liegen. Als Mitglieder dieser Gruppe bunte Schirme in die Luft hielten, fühlten sich Teile der Schweigemarsch-Teilnehmer provoziert. Sie gingen offenkundig davon aus, dass sie es mit Mitgliedern der Antifa zu tun hätten, die regelmäßig rechte Veranstaltungen zu verhindern oder zu stören versuchen. In der Folge wurden in Richtung der Mahnwache wüste Beschimpfungen und Drohungen ausgestoßen.

Fassen wir zusammen: "Böse Rechte" gingen auf eine friedliche, trauernde Mahnwache los. Fehlt bloß noch, dass wegen des Mordes an dem Mädchen noch weitere Millionen für den „Kampf gegen Rechts“ locker gemacht werden.

 

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