Einzelfälle im Januar 2018

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.at
20. Januar 2018 - 18:44

Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Nur 300 solcher Taten wurden vor zehn Jahren deutschlandweit begangen, im Vorjahr waren es in den ersten zehn Monaten bis Oktober bereits schockierende 3.500. Ähnlich dramatisch die Entwicklung in Österreich, wo sich die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht haben.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Januar täglich aktualisiert.

20. Januar 2018

Hannover (Niedersachsen): Polizeibekannter Türker schlägt Passanten grundlos zusammen
Am 20. Januar wurde ein 24-jähriger Mann aus Kiel auf dem Bahnsteig 1 im Hauptbahnhof Hannover niedergeschlagen. Ein Mann schlug ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer ging zu Boden. Der Täter trat und schlug dann nochmals auf den Kieler ein. Er erlitt eine Platzwunde unter dem Auge und Schwellungen im Gesicht. Der Täter floh. In der Nacht zum Sonntag erkannten zwei Bundespolizisten den Gesuchten am Raschplatz. Der türkische Staatsbürger (40) wurde vorläufig festgenommen. Der Kickboxer ist einschlägig polizeibekannt. Vermutlich handelte der Türke aus Verärgerung, weil er kurz zuvor von einem Schaffner aus der S-Bahn verwiesen wurde, da er keinen Fahrschein hatte. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hannover

Hagen (NRW): Südländer hat statt Fahrerlaubnis Drogen dabei – gleich zwei Mal erwischt
Am 20. Januar gegen 3.30 Uhr fiel ein 33-jähriger mit einer geliehenen Nobelkarosse in der Hagener Innenstadt auf. Bei einer Überprüfung wurde festgestellt, dass der Südländer keine gültige Fahrerlaubnis hat und nach Alkohol roch. Die entsprechenden Maßnahmen wurden angeordnet. Nicht einmal eine halbe Stunde später fiel das gleiche Fahrzeug wieder in der Innenstadt auf. Am Steuer wiederum der kontrollierte Fahrer. Diesmal wurde auch noch Betäubungsmittel aufgefunden.
Quelle: Polizei Hagen

Herxheim bei Landau (Rheinland-Pfalz): "Südländer" überfällt Tankstelle - Kassierer mit Pistole bedroht
Am 20. Januar um 18 Uhr betrat männlicher Täter eine Tankstelle in Herxheim bei Landau, Am Kleinwald. Der Täter bedrohte den 37-jährigen Kassierer mit einer Pistole und erpresste die Herausgabe des Kasseninhalts in der Höhe von circa 1000 Euro. Anschließend flüchtete er. Eine umgehend eingeleitete Nahbereichsfahndung mit starken Kräften der Polizei verlief ergebnislos. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: 25-30 Jahre alt, 1,75 -1,80 Meter groß, schwarzer Vollbart, südländisches Aussehen. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Kaufbeuren (Bayern): Eritreer zertrümmert Mobiliar in Asylunterkunft
In einer Asylbewerberunterkunft in der Grünwalder Straße geriet am 19. Januar ein 24-jähriger Eritreer derart in Rage, dass er das komplette Mobiliar seines Zimmers zerschlug. Der Grund für diesen „psychischen Ausnahmezustand“ ist unbekannt. Eventuell lag es an der Alkoholisierung des Mannes. Da er sich auch durch die eintreffende Polizeistreife nicht beruhigen ließ, musste er schließlich im Bezirksrankenhaus untergebracht werden. Quelle: Polizei Kaufbeuren

Appenweier (Baden-Württemberg): Afrikanerin reist mit falschen Papieren ein – trotdem im Asylverfahren
Am 19. Januar haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Offenburg, im Rahmen der Kontrolle eines internationalen Fernreisebusses aus Italien, am Autobahnrasthof Renchtal einen falschen Ausweis sichergestellt. Eine 20-jährige eritreische Staatsangehörige wies sich mit einem offensichtlich falschen französischen Dokument aus. Bei genauer Betrachtung stellten die Beamten fest, dass das im Ausweis angebrachte Lichtbild nicht mit der Ausweisinhaberin übereinstimmte. Später gab sie an, das falsche Dokument in Italien gekauft zu haben. Sie stellte einen Asylantrag und wurde an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Offenburg
Anmerkung
: Wieso werden solche Leute nicht EU-konform nach Italien zurückgebracht – waren die dort nicht bereits in Sicherheit?

19. Januar 2018

Hannover (Niedersachsen): 77-Jährige von „Südländern“ überfallen – mit Pfefferspray verletzt
Am 19. Januar, gegen 18 Uhr, haben zwei unbekannte Männer versucht, eine 77 Jahre alte Frau zu überfallen und sie dabei mit Pfefferspray verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte das Opfer nach einem Einkauf ihr Fahrrad durch eine Grünanlage geschoben. Plötzlich  näherten sich von hinten die beiden Männer und griffen nach der im Fahrradkorb abgelegten Einkaufstasche der Dame. Da der Beutel mit den Tragegurten um die Sattelstange gewickelt war konnte die 77-Jährige ebenfalls nach der Tasche greifen und diese festhalten. Als sie laut um Hilfe rief sprühte ihr ein Täter Pfefferspray ins Gesicht.  Während der Anzeigenaufnahme durch die zwischenzeitlich alarmierten Polizeibeamten trat ein Anwohner an die Einsatzkräfte heran und gab an, die beiden Täter kurz zuvor bei einem Spaziergang gesehen zu haben. Beide hätten zu dieser Zeit sehr laute Silvesterböller gezündet. Die verletzte Dame wurde anschließend mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht. Das Opfer und der Zeuge beschrieben die beiden Räuber als etwa 20 bis 25 Jahre und von südländischer Erscheinung. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Grevenbroich-Kapellen (NRW): Drei Maskierte überfallen Supermarkt
Am späten 18. Januar, gegen 22.00 Uhr, überfielen drei maskierte Männer einen Supermarkt Die Täter hatten bei Geschäftsschluss die Angestellten an einer Tür abgepasst. Sie bedrohten die Mitarbeiter mit einem Messer und forderten die Herausgabe von Bargeld. Anschließend fesselten sie die Angestellten und flüchteten mit den Tageseinnahmen aus dem Warenhaus. Eine groß angelegte Fahndung, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, führte bislang nicht zur Festnahme der Täter. Die drei Männer unterhielten sich sowohl in Deutsch, als auch in einer fremdländischen Sprache.  Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreises Neuss

Bad Vilbel (Hessen): Asylanten randalieren auf der Straße und attackieren Polizei
Eine Gruppe lärmender Personen in der Friedberger Straße meldeten Anwohner am 19. Januar gegen 4.30 Uhr. Die herbeigerufenen Polizisten trafen daraufhin in der Nähe einer Autolackiererei zehn Asylbewerber an, die grölten und Flaschen umherwerfen. Bei der Ansprache und Überprüfung der Personen ging ein  24-jähriger Schutzsuchender auf einen Polizeibeamten los, schubste ihn und versuchte ihn zu schlagen. Um den Randalierer festzunehmen mussten die Beamten daraufhin jedoch Pfefferspray einsetzen. Der in Bad Vilbel wohnhafte 24-jährige afghanische Asylbewerber wurde zur Durchführung polizeilicher Maßnahmen vorübergehend festgenommen. Seine Begleiter, die in verschiedensten umliegenden Städten gemeldet sind, erhielten einen Platzverweis. Aufgrund der aufgeheizten Stimmung der alkoholisiert wirkenden Beteiligten kamen insgesamt fünf Streifen der Polizei zum Einsatz. Quelle: Polizei Wetterau-Friedberg

München: Gleich 13 Schutzsuchende aus Italien mit Güterzug eingetroffen – auch ein zuvor Abgeschobener dabei
Am 19. Januar gegen 8 Uhr griff die Bundespolizei mit Hilfe eines Helikopters am Güterbahnhof München-Ost 13 unerlaubt eingereiste Migranten auf. Es handelte sich um Afrikaner (fünf aus Guinea und vier aus Nigeria sowie je einen aus Gambia, Togo, Ghana bzw. Kamerun), die kurz zuvor mit einem Güterzug aus Verona startend unerlaubt eingereist waren. Alle waren ohne aufenthaltslegitimierende Ausweisdokumente und wurden nach Äußerung eines Schutzersuchens an die Bayerische Landespolizei übergeben. Einer der Aufgegriffenen, ein Gambier, war erst am 8. Januar abgeschoben worden. Da gegen ihn für die Bundesrepublik ein achtmonatiges Einreise- und Aufenthaltsverbot besteht, kommt er in Abschiebehaft.  Quelle: Bundespolizeidirektion München

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Illegaler Afrikaner reist ohne Papiere erneut ein
Über die Dreiländerbrücke von Huningue nach Weil am Rhein reiste am 18. Januar ein 29-jähriger Gambier ohne jegliche Ausweispapiere ein. Eine Streife der Bundespolizei kontrollierte den Westafrikaner. Dieser trug umgehend ein Asylbegehren vor. Um die Personalien des Mannes festzustellen, veranlasste die Bundespolizei eine erkennungsdienstliche Behandlung. Mit Erfolg, denn der 29-Jährige war schon einmal als Asylbewerber im Bundesgebiet gemeldet. Er wurde an die Landesaufnahmestelle für Asylbewerber nach Karlsruhe verwiesen. Dort wird über ein neues Asylverfahren entschieden.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Neuer Asylgrund? In Italien zur Prostitution gezwungen
Zwei Nigerianerinnen ohne jegliche Reisedokumente nahm die Bundespolizei in der Nacht auf Freitag im Weiler Ortsteil Friedlingen fest. Die beiden Frauen waren kurz zuvor aus der Schweiz eingereist. Bei der Jüngeren fanden die Bundespolizisten zwei 50 Euro Scheine, die sich als Falschgeld herausstellten. Wie die 19-Jährige mitteilte, hat sie sich vorher in Italien aufgehalten. Dort wurde sie zur Prostitution gezwungen und flüchtete. Die 19 und 22 Jahre jungen Frauen trugen jeweils ein Asylbegehren vor. Nach Anzeigenaufnahme wurden sie an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber nach Karlsruhe weiter geleitet. Quelle: Weil am Rhein

Braunschweig (Niedersachsen):  „Südländer“ überfällt Penny-Markt – bedroht Personal mit Cuttermesser
Am 19. Januar, gegen 17.20 Uhr, kam es zu einem Raubüberfall auf einen PENNY-Markt in Braunschweig. Ein Mann forderte unter Vorhalt eines Cuttermessers die Herausgabe von Bargeld und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Der Täter wird als etwa 40 - 45 Jahre alt, circa. 1,65 Meter groß, korpulent, südländisches Aussehen mit schwarz gelocktem Haar und ungepflegtem Dreitagebart, beschrieben.
Quelle: Polizei Braunschweig

18. Januar 2018

Ebersdorf (Sachsen):  Dunkelhäutiger präsentiert auf Spielplatz 15-Jähriger Penis
Eine 15-Jährige lief am 17. Januar einen Waldweg entlang. An einem Spielplatz in der Herweghstraße traf die Jugendliche gegen 14.00 Uhr auf einen fremden Mann. Sie sah, wie der Unbekannte, der auf dem Spielplatz stand, an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die 15-Jährige lief weiter, wobei der Unbekannte ihr noch ein Stück weit folgte. Zuhause angekommen, informierte die Mutter der Jugendlichen schließlich die Polizei. Der Täter konnte im Rahmen der Tatortbereichsfahndung jedoch nicht gestellt werden. Das Mädchen beschrieb den Entblößer als dunkelhäutig, etwa Anfang 30 und cirka 1,80 Meter groß. Quelle: Polizei Sachsen

Cottbus (Sachsen): Zwei Syrer festgenommen  - 16-Jähriger mit Messer im Gesicht verletzt
Am 17. Januar wurde die Polizei gegen 15.05 Uhr über eine gefährliche Körperverletzung im Bereich einer Straßenbahnhaltestelle informiert. Nach dem ersten Ermittlungsstand kam es nach einem verbalen Streit zu einer Rangelei. Aus einer Gruppe syrischer und deutscher Jugendlicher im Alter zwischen 16 bis 18 Jahren heraus wurde ein 16-jähriger Cottbuser von einem syrischen Jugendlichen gegen eine stehende Straßenbahn gedrückt und ihm mit einem Messer eine Schnittverletzung im Gesicht zugefügt. Der Verletzte wurde zuerst von Rettern versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Quelle: Polizei Brandenburg

Chemnitz (Sachsen): Libyscher Schwarzfahrer verunreinigt Bahn und randaliert auf Polizeirevier  
Ein 30-jähriger Libyer wurde am 16. Januar auf der Fahrt nach Chemnitz durch den Zugbegleiter ohne Fahrschein angetroffen. Des Weiteren verunreinigte er den Boden und den Tisch in der Bahn mit einer Flüssigkeit. Zur Unterstützung wurden Beamte der Bundespolizei hinzugezogen. Da der Libyer sich sehr aggressiv verhielt, wurde dieser zur Durchführung der polizeilichen Maßnahmen ins Polizeirevier verbracht. Dabei leistete er Widerstand, verhielt sich auch in den Diensträumen sehr aggressiv und beschädigte eine Sitzbank. Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung sowie eine Ordnungswidrigkeit wegen Verunreinigung von Bahnanlagen gefertigt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Libyer seine Reise fortsetzen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Chemnitz

Troisdorf (NRW): Nafri-Trio überfällt Radfahrer - Opfer mit Messer beraubt  
Am 16. Januar gegen 11.30 Uhr wurde einem 26-jährigen Troisdorfer die Geldbörse geraubt. Der junge Mann war mit dem Fahrrad unterwegs, als er von drei Unbekannten angehalten wurde. Einer der Täter zog ein Butterflymesser aus der Jackentasche und hielt es dem Überfallenen wortlos vor die Brust. Während der zweite Täter den Radfahrer am Arm festhielt, zog ihm der Dritte das Portemonnaie aus der Gesäßtasche. Anschließend flüchteten die Räuber mit der Beute. Neben persönlichen Dokumenten erbeuteten sie einen dreistelligen Geldbetrag. Alle Tatverdächtigen haben nach Angaben des Opfers ein nordafrikanisches Erscheinungsbild.  Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis

Köln (NRW): Dunkelhäutiger entreißt Frau Handtasche
Am frühen Mittwoch Abend, den 17. Januar, hat ein Unbekannter einer jungen Frau (32) auf der Jan-Wellem-Straße in Köln-Mülheim die Handtasche aus der Hand gerissen. Der dunkelhäutige Mann mit "Afrofrisur" flüchtete anschließend in den Mülheimer Stadtgarten. Quelle: Polizeipräsidium Köln

17. Januar 2018

Nagold-Gündringen (Baden-Württemberg): 51-Jähriger Mann in Asylunterkunft gelockt und sexuell missbraucht
Anfang Januar wurde in der Asylbewerberunterkunft Nagold-Gündringen ein Mann von zwei afghanischen Asylbewerbern sexuell missbraucht. Der 51-Jährige hatte einen der Täter am späten Abend in einem Zug getroffen und ihn in die Unterkunft begleitet. Dort kam es dann zu dem sexuellen Übergriff durch den Afghanen und einen weiteren Asylbewerber. Die zwei Tatverdächtigen wurden in der Flüchtlingsunterkunft festgenommen und sitzen nach wie vor in Untersuchungshaft. Der Vorfall wurde aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes laut Polizeiangaben vorerst nicht veröffentlicht, das Opfer wendete sich jedoch jetzt an den  Schwarzwälder Bote, welcher am 17. Januar ausführlich über den Fall berichtete. 
Der Vorfall ist nicht die erste Vergewaltigung in dieser Asylunterkunft:
Bereits im November 2016 wurde ein  17-jähriger iranischer Asylbewerber von afghanischen Asylbewerbern mehrfach vergewaltigt und von den Tatverdächtigen dabei  gefilmt.  
Damals haben 30 Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei in den Asylbewerberunterkünften in Nagold und Wildberg Durchsuchungsmaßnahmen bei gleich zehn afghanischen Asylbewerbern vollzogen. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe Pressebericht v. 16.01.2018

Wuppertal (NRW): „Südländer“ sticht bei Raubüberfalle 17-Jähriger in den Unterarm
Am 16. Januar um 19.10 Uhr war eine 17-Jährige mit ihrer 29- jährigen Freundin mit dem Bus in Solingen unterwegs. An der Haltestelle Fontanestraße stiegen die beiden aus und wurden von einem "südländisch" aussehenden Mann angesprochen. Dieser forderte Geld und Zigaretten. Nachdem die beiden Frauen dies verweigerten, schnitt der circa 20 Jahre alte Mann der 17- ährigen in den Unterarm. Anschließend entfernte sich der 1,78 Meter große Bartträger. Die junge Frau erlitt einen etwa fünf Zentimeter langen Schnitt am Unterarm und wurde im Krankenhaus behandelt. Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter verlief bisher ergebnislos. Quelle: Polizei Wuppertal

Ulm (Baden-Württemberg): Mutmaßlicher georgischer Raubmörder festgenommen
Im Zusammenhang mit dem Tod eines 59-Jährigen in seiner Wohnung vermelden Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei jetzt einen Ermittlungserfolg. Am Dreikönigstag wurde der 59-Jährige schwer verletzt in seiner Wohnung gefunden. Zuvor waren Einbrecher in die Wohnung eingedrungen. Der Mann und seine Mutter waren auf die Täter anscheinend aufmerksam geworden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Täter den Mann angriffen und niedergeschlagen haben. Als Folge der Kopfverletzungen starb das Opfer, wie die Obduktion ergab. Die Polizei bildete eine Sonderkommission, welche einen Georgier und seine Ehefrau als Täter ermitteln konnte. Sie sind in Haft. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

Siegen (NRW): Multikulturelle Massenschlägerei mit bis zu 30 Beteiligten
Am 17. Januar, gegen 14 Uhr, kam es in der Siegener Innenstadt im Bereich des Bahnhofvorplatzes zu einer Massenschlägerei mit etwa 20 - 30 Beteiligten mit Migrationshintergrund. Die Polizei war mit insgesamt 10 Streifenwagen vor Ort im Einsatz, eine Person musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert werden. Drei tatverdächtige Personen wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen und der Wache zugeführt. Im Hinblick auf das Geschehen leitete die Polizei strafrechtliche Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeibeamte ein.
Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Lüneburg (Niedersachsen): Räuber-Trio überfällt Mann und tritt auf ihn ein 
Bereits am 12. Januar,gegen 0.10 Uhr kam es zu einem Raub in der Wilhelm-Leuschner-Straße . Dort wurde ein Mann auf offener Straße von drei Männern angegriffen, die ihn mit vorgehaltenem Messer aufforderten, seine Geldbörse herauszugeben. Nachdem das Opfer sich weigerte, warfen sie das Opfer zu Boden, traten ihm in die Rippen und entfernten sich dann mit ihrer Beute. Das Opfer beschrieb die drei Täter als 20- bis 30-jährige Männer türkischer oder arabischer Herkunft mit kurzen schwarzen Haaren. Einer der Täter war auffällig groß, circa 2,00 Meter groß. Quelle: Polizeiinspektion Lüneburg

16. Januar 2018

Krefeld (NRW): Sexuelle Belästigung in der Innenstadt 
Fall 1:

Am 15. Januar 2018 wurde eine 42-Jährige um 6.15 Uhr von einem Mann an der Eingangstür zu ihrer Arbeitsstelle am Westwall angegriffen. Der Unhold packte die Frau von hinten an den Schultern und versuchte, sie zu Boden zu reißen. Außerdem drohte er der Frau an, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Krefelderin wehrte sich heftig, konnte sich von dem Mann losreißen, ins Haus flüchten und sich so in Sicherheit bringen. Dann verständigte sie die Polizei. Täterbeschreibung: 20 bis 25 Jahre, 1,70 bis 1,75 Meter groß, dunkler Teint, dichte schwarze Haare mit Ponysträhnen.
Fall 2:
Am 15. Januar hat ein Mann um 9.35 Uhr eine 18-jährige Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg verfolgt und ebenfalls belästigt, angesprochen und verbal sexuell belästigt. Plötzlich packte er die Frau am Arm und berührte sie unsittlich. Sie wehrte sich und konnte sich von dem Angreifer losreißen. Als sie davonlief, rannte ihr der Mann hinterher. Erst als er bemerkte, dass die Frau telefonisch nach Hilfe rief, ließ er von seiner Verfolgung ab und flüchtete in einen nahegelegenen Park. Personsbeschreibung: 1,70 Meter, etwa 28 Jahre, schwarze Haare und Bart, „Südländer" mit Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

München: Nigerianer fiel über 54-Jährige her, um sie zu vergewaltigen
Ein Passant bemerkte in der Nacht auf den 16. Januar, wie ein 24-jähriger Nigerianer im Zwischengeschoss des Ostbahnhofes über eine Russin (59) herfiel. Der Afrikaner hatte ihr bereits Strumpfhose und Slip heruntergerissen. Die beiden hatten sich zuvor in einem Bus kennengelernt und waren gemeinsam am Ostbahnhof ausgestiegen. Dort soll der 24-Jährige die Frau dann zu Boden gestoßen haben. Der Zeuge informierte die Polizei, der Schwarzafrikaner wurde festgenommen. Quelle: bild.de

Düsseldorf (NRW): Bissiger Afrikaner verletzte Polizisten
Eine Gruppe von zwei Afghanen (15, 17) und einem Guineer (20) hatten am 15. Januar um 18.55 Uhr in der Haupthalle des Düsseldorfer Hauptbahnhofs eine Schlägerei. Eintreffende Polizeibeamte versuchten, die Gruppen zu trennen. Als die Beamten dazwischen gingen, leistete der 17-jährige Afghane passiven Widerstand, in dem er sich losriss und sperrte. Daraufhin wurde er gefesselt. Der 20-jährige Guineer versuchte, nach den Polizisten zu schlagen. Er wurde zu Boden gebracht. Aber auch hier ließ er sich nicht beruhigen und biss dem Beamten durch den Handschuh in den Finger. Der Gebissene erlitt Verletzungen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Düsseldorf

Essen (NRW): "Südländer"präsentiert zwei 13-jährigen Mädchen onanierend Penis
Am 15. Januar gegen 15.45 Uhr zeigte ein Mann zwei 13- jährigen Mädchen auf der Straße „Nottebaumskamp" sein Geschlechtsteil. Der Mann befand sich mit geöffneter Hose zwischen dortigen Glascontainern und onanierte vor den beiden Mädchen. Die 13-Jährigen flüchteten, der Exhibitionist verblieb weiterhin an den Containern. Der Unbekannte ist zirka 25 Jahre alt, mit "südländischem" Aussehen und dunklen Haaren. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

Holzwickede (NRW): Frau bei Raubüberfall mit Messer im Gesicht verletzt
Am 14. Januar teilte der Sohn einer 56-Jährigen telefonisch der Polizei mit, dass seine Mutter am Vorabend von einer Gruppe Jugendlicher beraubt worden sei. Das Opfer gab an, zu Fuß auf der Bahnhofstraße unterwegs gewesen sei, wo sie von zwei Personen beschimpft wurde. Die Frau störte sich nicht daran und ging weiter. Ein Unbekannter sei dann hinter ihr hergelaufen, habe ihr ein Messer an die Wange gehalten und sie damit auch verletzt. Dann habe er ihr die Einkauftasche entrissen und daraus die Geldbörse entwendet. Anschließend sei er geflüchtet. Täterbeschreibung: etwa 20 Jahre, 1,75 bis 1,80 Meter, sprach deutsch mit unbekanntem Akzent. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

15. Januar

Bremen-Burglesum: Männer mit „dunklem Teint“ schlagen Gaststättenbesucher zusammen
Am 13. Januar geriet ein 25-Jähriger aus Osterholz-Scharmbeck mit einer Personengruppe in einer Gaststätte in Burglesum in Streit. Im Verlauf des Streites traten die Täter dem Opfer mehrfach gegen den Kopf. Die Polizei Bremen ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Als die Einsatzkräfte nur drei Minuten nach Eingang des Notrufes in der Gaststätte eintrafen, lag der 25-Jährige bereits am Boden. Dabei verlor der Mann kurzzeitig das Bewusstsein. Er hatte Verletzungen im Gesicht und wurde umgehend in ein Klinikum eingeliefert. Zeugen beschrieben beide Täter als etwa 1,80 Meter groß, circa 30 Jahre alt mit dunklem Teint. Quelle: Pressestelle Polizei Bremen, Pressestelle

Neu Wulmstorf  (Niedersachsen): „Südländer“ überfällt Frau und wird im Gesicht gekratzt  
Am 13. Januar gegen 20.25 Uhr kam es in der Theodor-Storm-Straße zu einem versuchten Raub. Ein Mann griff eine 35-jährige Frau auf offener Straße unvermittelt von hinten an und versuchte, ihr ein Telefon aus der Hand zu reißen. Die Frau leistete erhebliche Gegenwehr, indem sie den Täter kratzte und stieß. Hierbei soll der Täter auch Kratzspuren im Gesicht davongetragen haben. Außerdem rief sie lautstark um Hilfe, sodass der Täter schließlich von ihr abließ und ohne Raubgut flüchtete. Das Opfer wurde verletzt. Täterbeschreibung: circa 1,65 - 1,70 Meter groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, "südländisches" Aussehen (arabisch, afghanisch oder türkisch). Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief negativ. Quelle: Polizeiinspektion Harburg, Pressestelle

Delmenhorst (Niedersachsen): Syrischer Messerstecher verletzt Mann schwer - und darf heimgehen
Am 13. Januar um 0.40 Uhr wurde im Laufe einer körperlichen Auseinandersetzung ein 43 Jahre alter Mann durch Messerstiche schwer verletzt. Den Ermittlungen zufolge gerieten im Bereich des Bahnhofs ein 19 und ein 43 Jahre alter Mann aneinander. Nach einem verbalen Streit soll der 19-Jährige schließlich ein Messer gezogen und damit dem 43-Jährigen schwere Stichverletzungen im Beinbereich zugefügt haben. Während der Täter mit Begleitern flüchtete, konnte sich der Schwerverletzte bis ins Bahnhofsgebäude schleppen, wo er schließlich zusammenbrach. Der Mann wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 19-jährige syrische Täter wurde nach Prüfung von Haftgründen später auf freien Fuß gesetzt.
Quelle: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch

Anröchte (NRW): Hund verjagt bei Einbruch ertappten „Südländer“
Am 13. Januar um 20.16 Uhr drang ein bisher unbekannter Täter in ein freistehendes Einfamilienhaus ein. Die Hausbesitzerin befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Küche des Hauses, als der Hund plötzlich aufgeregt bellte. Als sie dem Grund des Bellens nachging, bemerkte sie im Eingangsbereich einen unbekannten Mann. Als dieser die Frau und den Hund sah, rannte er sofort davon. Die Frau alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos. Der Täter war ca. 20 Jahre alt, wird als "südländischer" Typ beschrieben. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest

München: Gleich mehrere Gewaltdelikte auf Münchner Bahnhöfen am 13. Januar
Fall 1:
Nigerianer attackiert  Mann und bewirft Pkw mit Glasflasche
Ein 20-jähriger Nigerianer attackierte gegen 3 Uhr am Münchner Ostbahnhof einen 23-jährigen Deutschen. Zudem soll er versucht haben den Mann aus Deisenhofen zu schlagen. Dabei soll es auch zwei Kopfstöße gekommen sein. Im Anschluss warf der Nigerianer eine Glasflasche gegen einen parkenden Pkw und beschädigte dabei das Fahrzeug. Als der Asylbewerber, der im Januar 2016 eingereist war, zu flüchten versuchte, wurde er von Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit festgehalten und der alarmierten Bundespolizei übergeben. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München  wurde der Afrikaner wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung dem Haftrichter vorgeführt, der Haft anordnete.
Fall 2:
Iraker schlägt Mann Faust ins Gesicht
Gegen 3.30 Uhr soll ein 34-jähriger Iraker in einem Schnellrestaurant am Ostbahnhof einem 22-jährigen Kroaten mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Dieser erlitt dadurch Schmerzen in der linken Gesichtshälfte und eine Schwellung hinter dem Ohr. Alle Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Iraker einen Wert von 2,32 Promille.
Fall 3:
Senegalese schlägt hilfsbereiten DB-Mitarbeiter Faust ins Gesicht  
Ein Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn befand sich kurz nach 13 Uhr am stark frequentierten Mittelbahnsteig im Tiefgeschoss des Münchner Hauptbahnhofes. Der Mann wollte die Brille eines 28-jährigen Senegalesen bergen, die kurz zuvor ins Gleisbett der S-Bahn gefallen war. Unvermittelt ging der 28-jährige Senegalese auf den DB-Mitarbeiter zu und soll ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Der Senegalese machte einen verwirrten Eindruck und ließ sich auch durch eine hinzugerufene Streife der Bundespolizei nicht beruhigen. Er musste zur Klärung des Vorfalles in Handschellen zur Dienststelle verbracht werden. Erst im Unterbindungsgewahrsam beruhigte er sich und konnte gegen 19 Uhr die Wache wieder verlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

14. Januar 2018

Mettmann (NRW): Hund verhinderte Überfall auf 53-Jährige und biss Nafri
Am 13. Januar gegen 19.15 Uhr ging eine 53-jährige Velberterin mit ihrem Hund auf der Birkenstraße spazieren. Sie hatte ihr Telefon in der Hand. Plötzlich kamen ihr zwei Männer entgegen. Einer sprach sie in gebrochenem Deutsch an und forderte sie auf, ihr Telefon sowie Bargeld herauszugeben. Als sie das verweigerte, schlug der Täter ihr mit der Faust ins Gesicht und hielt sie am Arm fest. Als der Hund der Überfallenen auf den Angriff aufmerksam wurde sprang er beide Personen an. Anscheinend hatte ein Täter Angst und stieß die 53-jährige eine kleine Böschung hinunter. Hierbei verletzte die Frau sich. Die Täter flüchteten ohne Beute in Richtung Birkenstraße. Der Hund rannte den Tätern auch noch kurz hinterher, nachdem er vermutlich einen der beiden gebissen hatte. Täterbeschreibung: Nordafrikanisch. Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

Rüsselsheim (Hessen): Polizeibekannter Afrikaner beißt Passantin in den Hals und greift ihr an die Brust
Am 13. Januar gegen 13.00 Uhr hat ein 20-jähriger Somalier eine im Nachbarhaus wohnende Frau gegen deren Willen zunächst umarmt, geküsst und in den Hals gebissen. Anschließend fasste der Mann ihr mit beiden Händen an die Brüste. Die vom Opfer zu Hilfe gerufene Polizei ging mit dem Mann, der ein Asylantenheim bewohnt, zu seinem Zimmer, wo er vorgab, seinen Ausweis aufzubewahren. Der Mann ist bei der Polizei als gewalttätiger Drogenkonsument registriert und als solcher bereits vielfach in Erscheinung getreten. Das ihm zur Verfügung gestellte Zimmer gleicht einer Müllhalde, sein Pass bzw. Ausweis konnte darin nicht aufgefunden werden. Quelle: focus online

Hamburg: Syrischer Asylbewerber fasst 19-Jähriger an Gesäß und  Intimbereich
Am 14. Januar gegen 4.15 Uhr belästigte ein 21-Jähriger eine junge Frau sexuell. Der syrische Staatsangehörige soll die 19-Jährige zunächst verbal belästigt und im weiteren Verlauf an ihr Gesäß sowie an ihren Intimbereich gefasst haben. Ein 19-jähriger Begleiter der Belästigten schubste den Syrer daraufhin weg, um weitere sexuelle Übergriffe zu verhindern. Worauf dem Helfer Schläge angedroht wurden. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei wurde auf den Vorfall aufmerksam. Der Beschuldigte verweigerte jegliche Aussage. Gegen den in Hamburg lebenden Asylbewerber wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Der Beschuldigte wurde auf freien Fuß entlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Dillingen (Saarland): Frau überfallen und sexuell missbraucht
Am Bahnhof kommt es am 14. Januar in den frühen Morgenstunden zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Erwachsene. Die Frau wird gegen 6.00 Uhr in Nähe der Gleise von mehreren Tätern überfallen. Tatverdächtig sind drei junge Männer zwischen 20 und 25 Jahren, die nach Angaben des Opfers einen "Migrationshintergrund" aufweisen. Einer der Täter trägt kurze Rasta-Locken. Die Fachdienststelle für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung bei der Kripo in Saarbrücken ermittelt. Quelle: breaking-news-saarland.de

13. Januar 2018

Unterjettingen (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger präsentiert Autofahrern Penis
Im Bereich der Aussiedlerhöfe Öfele trat ein bisher unbekannter Täter am 13. Januar einem vorbeifahrenden Autofahrer in exhibitionistischer Weise entgegen. Der Mann stand gegen 14.10 Uhr zunächst zwischen einer Hecke und einem vermutlich zu ihm gehörenden blauen Kleinwagen und wandte sich schließlich der Fahrbahn zu, als der Autofahrer an ihm vorbei fuhr. Dabei nahm er an seinem entblößten Geschlechtsteil unsittliche Handlungen vor. Er wurde als etwa 1,80 bis 1,85 Meter großer, dunkelhäutiger Mann beschrieben. Zur Tatzeit war er dunkel gekleidet.
Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Essen (NRW): „Südländer“ lauert Studentin auf und präsentiert onanierend Penis
Am 11. Januar gegen 20.00 Uhr war die Studentin zur Meistersingerstraße unterwegs. Als sie das dortige Wohnheim über den rückwärtigen Eingang betreten wollte, kam ein Mann auf sie zu, der sich zuvor scheinbar neben der dortigen Treppe versteckt hatte. Die Worte des Unbekannten konnte die Angesprochene nicht verstehen. Als sie nicht weiter auf ihn reagierte, zog dieser seine Hose herunter, zeigte sein Genital und begann zu masturbieren. Die junge Frau lief ins Gebäude. Wenig später verschwand der bisher nicht identifizierte Täter. Der Gesuchte wird als 22 bis 30 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß beschrieben. Er ist vermutlich "südländischer" Abstammung. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

Lingenfeld (Rheinland-Pfalz): Ausländer präsentiert 15-Jähriger öffentlich Penis
Ein 15-jähriges Mädchen wurde am 11. Januar gegen 15.40 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof, von einem ihm unbekannten Mann in englischer Sprache angesprochen. Er fragte, ob sie rauchen würde, was sie verneinte. Das Mädchen ging weiter in Richtung Bahnhof, als ihr der unbekannte Mann etwas hinterher rief. Als sie sich umdrehte sah sie, dass er an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Quelle: Kriminalinspektion Landau, Pressemitteilung

Chemnitz (Sachsen): Marokkaner zerrt an Kleidung von Frau und präsentiert „einsatzbereiten“ Penis
Am 10. Januar erschien der Marokkaner Mounir B. nicht zum Vergewaltigungs-Prozess im Amtsgericht Chemnitz. Der untergetauchte Täter hatte eine 27-jährige Frau in eine Toreinfahrt gedrängt, zerrt dort an ihrer Kleidung und wollte sie vergewaltigen. "Ich wollte telefonieren. Da packte er mich, zog mich in eine Toreinfahrt und fing an, mir an den Klamotten zu zerren. Die Hand war schon in meiner Hose, er holte seinen Penis heraus", so das Opfer. Der Täter, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, konnte zwar gefasst werden, war jedoch rasch wieder auf freiem Fuß. Er wohnte weiterhin unbehelligt im Asylheim Jahnsdorf. Jetzt ist er untergetaucht. Quelle: TAG24

Überlingen (Baden-Württemberg): Mann mit dunklem Teint präsentiert 15-jähriger Penis
einem Exhibitionisten belästigt wurde bereits am 10.Januar eine 15-jährige Jugendliche in der Nähe eines Elektronikfachmarktes in der Lippertsreuter Straße. Die Jugendliche begegnete dem Mann gegen 21.30 Uhr auf einem Fußweg zwischen der Lippertsreuter Straße und dem Burgbergring. Der Täter stöhnte laut und hatte sein Geschlechtsteil entblößt. Er verfolgte die 15-Jährige anschließend auf ihrem Nachhauseweg. Beschreibung des Täters: klein bis mittelgroß, 18 bis 30 Jahre alt, dunklerer Teint. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Gießen (Hessen)
Fall 1:
Dunkelhäutiger Antänzer bestiehlt „erfolgreich“ Passanten  
Am Donnerstag, 11. Januar, um 18.30 Uhr wurde ein 35-Jähriger  Opfer eines Trickdiebs. Die Tat passierte während der Mann einen  Zebrastreifen auf der Bahnhofstraße überquerte. Ihm kam dabei ein Mann tanzend entgegen, der ihn dann auch noch direkt antanzte. Vom dem Verhalten abgelenkt, bemerkte er nicht, dass es bei dieser Berührung offenbar zum Diebstahl des in der Gesäßtasche steckenden Handys kam. Der typische „Rempeltrick" beim Trickdiebstahl war in diesem Fall erfolgreich. Dem Täter gelang die Flucht. Er war ca. 25 Jahre alt, zwischen 1,50 und 1,60 Meter groß und dunkelhäutig.

Fall 2:  
„Südländer“ belästigt 16-Jährige und will sie berauben
Eine 16-jährige Schülerin zog sich nach einem Überfall im Parkhaus „Bahn Park", bei der Flucht durch einen Sturz im Treppenhaus Verletzungen zu. Ein Mann hatte zuvor versucht ihr im Fahrstuhl die Handtasche zu entreißen. Es kam daraufhin zu einer Auseinandersetzung in deren Verlauf der Mann die Schülerin an die Wäsche ging und sie mit einem Messer bedrohte. Die Schülerin nutzte einen Halt des Aufzugs zur Flucht und stürzte schließlich im Treppenhaus. Der Vorfall war am Donnerstag, 11. Januar, zwischen 16.15 und 16.35 Uhr. Die Fahndung nach dem „südländisch“ aussehenden und eine ausländische Sprache sprechenden Mann blieb erfolglos.

Fall 3:
Georgier-Quartett schlägt Mann zusammen - Opfer verletzt
Eine Auseinandersetzung, die am Abend in der Rödgener Straße begann, endete in der Nacht mit der Festnahme von vier Tatverdächtigen. Die Männer hatten ihr Opfer angegriffen und dabei auf die Straße gestoßen. Lediglich der schnellen Reaktion eines Autofahrers ist es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passierte. Der Autofahrer konnte eine Kollision vermeiden. Das 34-jährige Opfer erlitt durch die Schläge, Tritte und den Sturz Verletzungen. Die Männer waren danach zunächst zu Fuß geflüchtet. Sie fielen später in der Nacht in der Innenstadt auf und wurden festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um vier Männer aus Georgien im Alter von 33, zwei Mal 34 und 39 Jahren.
Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen-Gießen

12. Januar 2018

Kassel (Hessen): Afghanischer Schutzsuchender begrapscht junge Frau neben ihrem Kind
Ein Schutzsuchender versuchte am 11. Januar unterhalb des Königsplatzes eine 29-Jährige, die mit ihrem Kind und einer Bekannten unterwegs war, unsittlich zu begrapschen. Weil sich das Opfer geistesgegenwärtig wegdrehte, gelang es dem Mann nicht, ihr an die Brust zu greifen. Der „Flüchtling“ flüchtete anschließend. Eine zu dieser Zeit in der Nähe befindliche Fußstreife des Ordnungsamtes nahm sofort die Verfolgung auf, ergriff ihn und übergaben den Mann einer zwischenzeitlich verständigten Polizeistreife des Innenstadtreviers, die den in einer Flüchtlingseinrichtung im Landkreis Kassel wohnenden 20-Jährigen zur Ausnüchterung (2,2 Promille) über Nacht ins Polizeigewahrsam brachten. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Aulendorf  (Baden-Württemberg): Marokkanische Schutzsuchende schlagen Bahnreisenden zusammen
Kopfverletzungen haben zwei Männer am 10. Januar einem 31-Jährigen auf dem Bahnhof zugefügt, als sie ihm das Handy raubten. Nach Angaben des  Opfers hatte es sich auf einem Bahnsteig aufgehalten, um dort auf einen Zug zu warten. Die beiden unbekannten Männer haben versucht, diesem den Geldbeutel aus der Hosentasche zu ziehen, schlugen und traten auf den 31-Jährigen auf dem Bahnsteig derart ein, dass dieser zu Boden ging. Beim Versuch, die Polizei zu verständigen, soll einer der Täter erneut auf ihn eingeschlagen und ihm das Handy aus der Hand gerissen haben. Bei den anschließenden Fahndungsmaßnahmen konnten Beamte des Polizeireviers Weingarten einen 19-jährigen marokkanischen Asylbewerber in der Nähe des Bahnhofes antreffen und vorläufig festnehmen, der vom Opfer als einer der mutmaßlichen Täter erkannt wurde. Der Nafri räumte zwar einen Kontakt mit dem Opfer ein, stritt aber die Körperverletzung sowie den Raub ab und gab vor, auch von einem Komplizen nichts zu wissen. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Zwickau (Sachsen): Nafri verletzte zwei Bahnmitarbeiter bei Kontrolle
Ein bislang unbekannter Mann fuhr am 11. Januar ohne Fahrschein mit dem Regionalexpress nach Zwickau. Nach Angaben der Zugbegleiter habe sich die Person verbal aggressiv verhalten und sei nicht bereit gewesen, ihre Personalien anzugeben, weshalb schließlich die Bundespolizei informiert wurde. Noch bevor die Beamten den Ankunftsbahnsteig im Hauptbahnhof Zwickau erreichten, war der Mann geflüchtet. Nach Angaben der Bahnmitarbeiter habe sich der Tatverdächtige nach Ankunft des Zuges gegen 14.26 Uhr in Zwickau massiv gegen das Festhalten gewehrt und dabei auch laut geschrien. Bei ihm soll es sich um einen circa 18 Jahre alten Mann handeln, der dem äußeren Erscheinungsbild nach arabischer Herkunft sei. Er habe sowohl arabisch, als auch gebrochen deutsch gesprochen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Klingenthal

Lampertheim (Hessen): Maskierte Ausländer schlagen bei Raubüberfall Bäckereiangestellter Faust ins Gesicht
Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderten am 11. Januar zwei maskierte Räuber gegen 5.35 Uhr die Verkäuferin auf, die Kasse zu öffnen. Noch bevor es dazu kam, erblickte einer der Täter auf der Ablage hinter der Theke die Geldbörse der Frau und schlug ihr ins Gesicht. Mit der Beute floh er gemeinsam mit seinem Komplizen aus dem Verkaufsraum. Die Spur der Räuber hat sich in der Alicenstraße verloren. Mit der Börse wurden 200 Euro und Personaldokumente gestohlen. Die Täter sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent Mit einem Schal hatten sie ihre Gesichter maskiert.
Quelle: Polizeipräsidium Südhessen

Kleinkühnau (Sachsen-Anhalt): Dunkelhäutige „Jugendliche“ jagen Kater und zünden ihn an
Selbst Tiere nicht mehr sicher: Am 11. Januar, gegen 12 Uhr, soll sich in Kleinkühnau ein Fall von Tierquälerei ereignet haben. Ermittlungen zufolge sind zwei Jugendliche dabei beobachtet worden, wie sie den Kater einer Dessauer Familie auf deren Grundstück zunächst vor sich herjagten. Dann sollen sie mit einem Feuerzeug das Fell des Tieres angesengt haben. Die als dunkelhäutig beschriebenen Tatverdächtigen sollen dann von dem Tier abgelassen haben. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde eingeleitet (§ 17 Tierschutzgesetz). Die Polizei sucht noch Zeugen. Quelle: Polizeirevier Dessau-Roßlau, Pressestelle

11. Januar 2018

Wesel (NRW): 15-Jähriger von zwei „Südländern“ überfallen und geschlagen
Ein Unbekannter sprach am 10. Januar gegen 20.40 Uhr einen 15-Jährigen auf der Wilhelmstraße an. Er zwang den Jungen unter Gewaltandrohung zur Herausgabe seiner Geldbörse. Anschließend schlug er dem Burschen ins Gesicht, durchwühlte dessen Geldtasche und flüchtete mit Bargeld. In Begleitung des Täters befand sich eine weitere Person. Täterbeschreibung: circa 18 bis 20 Jahre alt, 1,85 Meter groß, "südländisches" Aussehen, sprach gebrochen Deutsch. Der zweite Täter wird als etwa 28 Jahre alt, mit Vollbart und "südländischem" Aussehen beschrieben. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Hamburg: „Südländer“ überfallen Frauen – setzen Pfefferspray ein
Fall 1:

Am 10. Januarum 0.45 Uhr gingen zwei Frauen (24, 27) vom U-Bahnhof Hauptbahnhof Nord zu einem Taxi, als zwei Männer an sie heran traten. Ein Mann ergriff die Handtasche der 24-Jährigen und zerrte daran, woraufhin die Frau zu Boden stürzte. Es gelang ihr allerdings, ihre Tasche festzuhalten. Einer der Täter sprühte der Frau nun Pfefferspray ins Gesicht und versuchte, ihr ihren Koffer zu entreißen. Auch diesen konnte die 24-Jährige zusammen mit ihrer 27-jährigen Freundin festhalten. Die beiden Täter ließen hierauf von ihren Opfern ab und flüchteten ohne Raubgut. Eine Fahndung mit fünf Streifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter. Die 24-jährige Geschädigte erlitt Augenreizungen, die 27-Jährige eine Prellung am Knie. Die beiden Frauen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Beide Täter werden als osteuropäisch bzw. südländisch beschrieben.
Fall 2:
Um 1.20 Uhr ging eine 23-Jährige in Richtung Wandsbek. Plötzlich spürte die Frau einen Arm an ihrem Hals und wurde im "Schwitzkasten" zu Boden gerissen. Als sie sich umdrehte, bemerkte sie zwei Männer, von denen einer ihre zu Boden gefallene Handtasche durchsuchte. Dieser Mann forderte nun Bargeld von der Frau und sein Begleiter sprühte ihr unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht. Die Täter flüchteten im Anschluss ohne Raubgut. Das Opfer erlitt Gesichtsrötungen. Täterbeschreibung:  Beide Täter werden als „südländische Erscheinung“ mit Kapuzenjacke bzw. Kapuzenpullover beschrieben.
Quelle: Polizei Hamburg

Feldkirchen-Westerham / Rosenheim (Bayern): Schutzsuchender bedroht Zugbegleiter und wirft Steine auf Zug
Die Bundespolizei ermittelt gegen einen 19-Jährigen, der beschuldigt wird, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (9./10. Januar) am Bahnhof Feldkirchen-Westerham mehrere Straftaten begangen zu haben. Durch sein aggressives Verhalten kam es zu Verzögerungen im Bahnverkehr. Der Afghane hatte sich vor eine abfahrbereite Regionalbahn gestellt und so die Weiterfahrt verhindert. Anschließend stieg er ohne gültigen Fahrschein in den Zug ein. Den Einwand der Zugbegleiterin, ohne Fahrkarte nicht mitreisen zu dürfen, konterte er nach Zeugenangaben mit den Worten: "Halt's Maul und verpiss Dich!". Kurz darauf soll er der Frau Prügel angedroht haben. Noch während der Abfahrt warf der Schutzsuchende nach Auskunft des Lokführers einen Stein auf den Zug. Dieser wurde daraufhin zum Stehen gebracht. Der 19-Jährige soll dem Lokführer gedroht haben, einen weiteren Stein auf eine Scheibe des Zuges zu werfen, wenn er nicht stehen bleibe. Dieser gab der Drohung nach, veranlasste aber über die Notfall-Leitstelle der Bahn die Verständigung der Polizei. Polizeibeamt trafen den Täter an und nahmen ihn vorläufig fest. Bis zu diesem Zeitpunkt verursachten seine nächtlichen Störungen bei drei Zügen eine Verspätung von insgesamt etwa einer Stunde. Quelle: Bundespolizeiinspektion Rosenheim

10. Januar 2018

Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger überfällt Einheimischen grundlos von hinten
Am 10. Januar gegen 7.45 Uhr wurde ein 20-Jähriger von einem unbekannten Mann angegriffen und scheinbar grundlos geschlagen. Der 20-Jährige war zunächst an dem Mann vorbeigegangen. Plötzlich wurde ihm von hinten ein Schlag gegen den Hinterkopf verpasst, woraufhin weitere Schläge folgten. Der 20-Jährige ging zu Boden und wurde weiter attackiert. Anschließend ließ der Angreifer von seinem Opfer ab und flüchtete. Der Unbekannte war vermutlich dunkelhäutig, circa 1,80 Meter groß und etwa 20 bis 40 Jahre alt. Quelle: Polizeipräsidium Aalen

Freiburg/Müllheim (Baden-Württemberg): Polizeibekannter Afrikaner belästigt zwei Frauen in Zug sexuell
Am 10. Januar  hat ein 31-jähriger Asylbewerber aus dem Tschad Frauen in einem Regionalexpress sexuell belästigt. Der Afrikaner setzte sich nach dem Zustieg am Bahnhof Müllheim neben seine beiden Opfer und beleidigte sie mehrfach auf sexuelle Weise. Kurz darauf begann der Mann, die 19 und 16 Jahre jungen Frauen an den Oberschenkeln zu begrapschen. Als diese ihren Sitzplatz verließen und sich in einen anderen Bereich des Zuges begaben, folgte ihnen der Unhold. Eine der beiden Frauen setzte daraufhin einen Notruf ab. Da der Schutzsuchende trotzdem nicht von den Frauen abließ, flüchteten sie auf die Zugtoilette und schlossen sich ein. Als der Zug in Freiburg eintraf, wartete die Bundespolizei bereits auf den Täter und nahm ihn fest. Der 31-Jährige ist kein unbeschriebenes Blatt. Bereits am Dienstag wurde er in einem ICE ohne Fahrschein und Ausweisdokumente erwischt und an die Bundespolizei übergeben worden. Wie sich herausstellte, muss sich der Mann wegen mehrere Körperverletzungsdelikte sowie anderweitiger Straftaten noch vor Gericht verantworten. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Erfurt (Thüringen): 35-Jährige von Afrikanern bei Raubüberfall verletzt
Am 9. Januar gegen 20.45 Uhr ereignete sich in der Magdeburger Allee ein versuchter Raub, bei dem eine Frau verletzt wurde. Zwei Männer stiegen gemeinsam mit der 34-Jährigen aus der Bahn der Linie 1 aus. Kurz darauf verspürte die Frau einen Schlag und ein starkes Ziehen an der auf dem Rücken getragenen Handtasche. Hierdurch fiel sie zu Boden und verletzte sich. Jedoch ließen die Täter durch das couragierte Einschreiten eines bisher unbekannten Zeugen von der Frau ab und flüchteten. Die Männer sollen afrikanisches Aussehen haben, schlank, zwischen 20 und 25 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein. Quelle: Landespolizeiinspektion Erfurt

Aachen (NRW): Per Haftbefehl gesuchter Algerier bei erneuter Einreise am Weg zum Sozialamt festgenommen
Am Dienstag Abend den 9. Januar reiste ein 25-jähriger Algerier mit einem grenzüberschreitenden Bus aus Belgien nach Deutschland ein. Bei den kontrollierenden Bundespolizisten konnte er sich nicht ausweisen. Anhand seiner Fingerabdrücke konnten die Beamten ihn identifizieren und gleichzeitig zwei  Haftbefehle über insgesamt 248 Tage vollstrecken. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hatte den 25-Jährigen in zwei Fällen wegen vorausgegangener Diebstahldelikte ausgeschrieben. Der Mann hatte Deutschland im April 2017 verlassen und war seitdem bei Freunden in Belgien untergetaucht. Jetzt wollte er sich auf den Weg nach Frankfurt machen, um dort beim Sozialamt vorstellig zu werden. Er wurde  der Justizvollzugsanstalt Aachen übergeben. Quelle: Bundespolizeiinspektion Aachen

Gütersloh (NRW): Zwei georgische Einbrecher auf frischer Tat ertappt
Am 9. Januar um 2.30 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Polizei und teilte mit, dass er zwei Männer beobachten würde, die gerade versuchten, in eine Tankstelle einzubrechen. Am Tatort trafen die Polizisten auf einen der mutmaßlichen Einbrecher, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Es handelt sich um einen 38-jährigen Georgier, der in Deutschland ohne festen Wohnsitz ist. Kurze Zeit später konnten Polizeibeamten einen zweiten Tatverdächtigen unweit des Tatorts festnehmen. Der 32-Jährige stammt auch aus Georgien und ist wohnsitzlos. Auch das Fahrzeug mit französischem Kennzeichen, mit dem die beiden zum Tatort gefahren waren, wurde sichergestellt. Quelle: Polizei Gütersloh

9. Januar 2018

Netphen (NRW): Polizei in Flüchtlingsunterkunft nach Einsatz gleich nochmals fündig
Im Rahmen eines anderweitigen Polizeieinsatzes wegen eines Körperverletzungsdelikts in einer kommunalen Flüchtlingsunterkunft in Netphen "An der Braas" wurde am 8. Januar ein 23-Jähriger überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann sowohl mit einem Untersuchungs- als auch mit einem Abschiebehaftbefehl von der Staatsanwaltschaft gesucht wurde. Er wurde daher festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Im Hinblick auf das eigentlich zugrunde liegende Körperverletzungsdelikt wurde gegen einen 19-jährigen Bewohner der Unterkunft ein Strafverfahren eingeleitet. Ein im Rahmen eines Streites verletzter 33-Jähriger wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Kassel (Hessen): „Südländer“ überfällt mit Schusswaffe Sonnenstudio
Am 8. Januar gegen 18.00 Uhr hatte ein Unbekannter ein Sonnenstudio betreten und die Angestellte am Kassentresen mit einer dunklen Schusswaffe bedroht. Mit Bargeld aus der Kasse in unbestimmter Höhe flüchtete der Räuber anschließend aus dem Geschäft. Die Frau hatte sofort die Polizei alarmiert. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zur Festnahme des flüchtigen Täters. Es soll sich um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten, circa 1,80 Meter großen Mann gehandelt haben, der mit "südländischem" Akzent sprach. Er hatte sein Gesicht mit einem Tuch sowie der aufgezogenen Kapuze seines schwarzen Kapuzenpullovers verdeckt. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Ahlen (NRW): Raubüberfall auf 18-Jährige durch heftige Gegenwehr gescheitert
Am 8. Januar um 20.45 Uhr scheiterte ein Raubversuch in Ahlen an der Gegenwehr der Überfallenen. Eine 18-Jährige ging zu dieser Zeit auf der Hebbelstraße. Dort griff ihr ein unbekannter Täter mit beiden Händen ins Gesicht und hielt ihr dabei den Mund zu. Der Unbekannte riss die junge Frau nach hinten, drückte sie zu Boden und forderte die Herausgabe der Geldbörse. Die junge Frau wehrte sich mit Schlägen und Tritten, so dass der Täter von ihr abließ und flüchtete. Der "südländische" Täter war etwa 18 Jahre und 1,75 Meter groß. Quelle: Polizei Warendorf

8. Januar 2018:

Stuttgart (Baden-Württemberg): Nafris belästigen Frauen – Helfer sofort attackiert
Bisher unbekannte Täter haben am 6. Januar an der S-Bahnhaltestelle Stuttgart-Stadtmitte einen 21-jährigen Reisenden mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihn mehrfach getreten. Ersten Erkenntnissen zufolge beobachtete der 21-Jährige gegen 2.15 Uhr die fünfköpfige Männergruppe dabei, wie diese zwei Frauen belästigten. Als er die Unbekannten ansprach und zum Unterlassen aufforderte, soll er von mindestens vier Männern aus der Gruppe heraus unvermittelt attackiert worden sein. Der 21-Jährige flüchtete gemeinsam mit seiner Begleiterin anschließend in eine eingefahrene S-Bahn in Richtung Hauptbahnhof Stuttgart. Einer der unbekannten Täter wird als etwa 1,80 Meter groß, mit Tätowierung im Gesicht und nordafrikanischem Phänotyp beschrieben ("Nafri"). Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Mann spitalsreif geschlagen und beraubt
Ein 25-Jähriger war am 7. Januar gegen 22.45 Uhr mit der Straßenbahn zur Haltestelle Kronenplatz gefahren, wo er eine Personengruppe mit der Absicht ansprach, ein noch geöffnetes Lokal zu finden. Die beiden späteren Täter begleiteten den Mann in Richtung Schlossplatz, wobei sie ihn auf dem Weg dorthin nach Geld fragten. Hinter dem Schloss schlugen die beiden plötzlich auf den 25-Jährigen ein, der dadurch zu Boden ging und noch liegend mehrere Fußtritte erhielt. Die Männer zogen ihm den Geldbeutel und einen Schlüsselbund aus der Jackentasche und rannten mit ihrer Beute in Richtung Schlossgarten davon. Ihr Opfer mit Nasenbein- und Ellbogenbruch ließen sie zurück, er musste in die Klinik gebracht werden. Täterbeschreibung: circa 18 bis 20 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Sie gaben vor, Kurden zu sein und sprachen schlecht Deutsch. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Rosenheim/A93 (Bayern): Schutzsuchender Nigerianer als Schleuser aktiv
Am 7. Januar hat die Polizei einen Schleuser auf der Inntalautobahn festgenommen. Im Wagen des Nigerianers befanden sich drei Landsleute. Außer dem Fahrzeugführer konnte sich keiner der Insassen ausweisen. Bei der Kontrolle auf Höhe Kiefersfelden wies sich der Fahrer mit einem nigerianischen Reisepass und einer deutschen Aufenthaltsgenehmigung aus. Seine Begleiter stammen nach eigenen Angaben ebenfalls aus Nigeria. Nach ersten Ermittlungen der Rosenheimer Bundespolizei verlangte der Schleuser mehrere hundert Euro für die organisierte Mitfahrt von Italien nach Deutschland. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden das Auto des 39-Jährigen und das von ihm mitgeführte Bargeld in Höhe von mehr als 700 Euro eingezogen. Die Heimfahrt nach Brandenburg, wo der Nigerianer gemeldet ist, wurde nicht gestattet. Er wurde in Untersuchungshaft genommen. Seine Mitfahrer  (22, 26 und 30), mussten das Land wieder verlassen. Sie bekundeten kein Interesse an Schutz oder Asyl in Deutschland. Daher wurden sie nach Österreich zurückgewiesen.  Quelle: Polizei Rosenheim

Witten (NRW): Ausländergruppe überfällt, beraubt und verletzt zwei Passanten
Am 6. Januar gegen 0.50 Uhr stiegen zwei junge Männer (beide 21) aus dem Zug und gingen die Treppe in Richtung Bahnhofsgebäude hinunter. Dort angekommen sollen sie von mehreren Personen (mindestens sechs Männer) grundlos angegriffen worden sein. Die Auseinandersetzung verlagerte sich bis zum Bahnhofsvorplatz. Die Unbekannten schlugen und traten, so dass beide Männer aus Wetter verletzt worden sind. Bei dem Übergriff wurden ein iPhone sowie eine Geldbörse geraubt. Die Personengruppe rannte mit der Beute davon und konnte wie folgt beschrieben werden: zwischen 20 und 25 Jahre alt, schwarze Haare, dunkler Teint. Die sechs Männer sprachen kein Deutsch. Quelle: Polizei Bochum

Seckach (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ präsentiert 17-Jähriger in Stadtbahn Penis
Am 6. Januar zwischen 12.00 Uhr und 13.00 Uhr setzte sich ein Mann in der Stadtbahn gegenüber einer 17- Jährigen und verwickelte sie zunächst in ein Gespräch. Anschließend manipulierte der Mann an seinem Geschlechtsteil. Nach jetzigen Erkenntnissen stieg der Unbekannte beim Halt in Seckach aus der Bahn, während die 17-Jährige weiterfuhr. Sie erstattete anschließend auf einem Polizeirevier Anzeige. Der mutmaßliche Täter wird als etwa 38 bis 48 Jahre alt, 1.70 Meter groß, buschigen Augenbrauen, und dunklem Teint beschrieben. Quelle: Bundespolizeirevier Heilbronn

7. Januar 2018:

Gescher (NRW): „Südosteuropäer“ präsentiert vor Kindertagesstätte Penis
Am 5. Dezember beobachtete ein Zeuge einen Mann mit weit geöffneter Hose am Eingangstor einer Kindertagesstätte am Kirchplatz. Der Mann hantierte zur Abholzeit gegen 15.40 Uhr an seinem Geschlechtsteil. Als der Zeuge ihn aufforderte, dies zu unterlassen, drohte dieser ihm mit erhobener Faust. Der Zeuge verständigte die Polizei, worauf der Unbekannte flüchtete. Täterbeschreibung: südosteuropäisches Erscheinungsbild, circa 35 bis 40 Jahre alt, 1.75 Meter groß. Quelle: Kreispolizeibehörde Borken

Düsseldorf (NRW): „Südländer“ überfällt  Geschäft - bedroht Händler mit Messer
Am 5. Januar gegen 18.50 Uhr betrat der männliche Tatverdächtige ein Geschäft im Stadtteil Eller, bedrohte den 26 Jahre alten Angestellten mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Als der 26-Jährige begann, dem Tatverdächtigen den Kasseninhalt zu übergeben, stieß der Kriminelle ihn zur Seite und entnahm der Kasse selbst das restliche Geld. Im Anschluss verstaute er die Beute in seiner Jackentasche und flüchtete. Der Tatverdächtige ist circa 35 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß. Er hat einen dunklen Vollbart, "südländisches" Erscheinungsbild. Quelle: Polizei Düsseldorf

Plauen (Sachsen): Libyer tritt wahllos gegen 31 Autos
In der Nacht auf den 7. Januar zog ein Libyer durch die Garten- und Marienstraße, trat wahllos an 31 Fahrzeugen die Außenspiegel ab. Die Polizei rechnet noch mit weiteren Schadensmeldungen durch Autobesitzer. Der Gesamtschaden, welchen der Schutzsuchende verursacht hat, wird mit rund 5.000 Euro beziffert. Aufgrund von Zeugenhinweisen konnte die Polizei den Vandalen stoppen, berichtet N24.

Meppen (Niedersachsen): „Dunkelhäutiger Mann“ überfällt, beraubt und verletzt Passanten
Am 5. Januar gegen 13.30 Uhr kam es in der Kuhstraße zu einem räuberischen Diebstahl. Einem 20-Jährigen wurde durch einen Unbekannten ein 50 Euro-Geldschein entrissen. Während der anschließenden Auseinandersetzung zwischen dem 20-Jährigen und dem Täter schlug dieser mehrfach in Richtung des Opfers. Der Täter konnte sich schließlich losreißen und flüchten. Das Opfer wurde verletzt. Der Täter wird als etwa 20-jähriger dunkelhäutiger Mann, etwa 1.70 Meter beschrieben. Er hat einen Vollbart und kurze schwarze Haare. Quelle: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim

München: Pakistani würgt und kratzt Mann am Bahnhof
Am 6. Januar,  kurz vor 18.00 Uhr, soll ein 25-jähriger Pakistani am Samstag am Bahnhof Holzkirchen eine Glasfasche nach einem 36-jährigen Deutschen geworfen haben. Anschließend soll der Pakistani den Mann aus Thalkirchen gewürgt und im Gesicht gekratzt haben. Eine Streife der Bundespolizei stellte bei dem 36-Jährigen Kratz- bzw. Schürfwunden fest. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

5. Januar 2018:

Nienburg (Niedersachsen): „Südländer“ überfällt Seniorin und tritt auf sie ein – Opfer verletzt
Am 4. Jänner gegen 7.50 Uhr versuchte ein bisher unbekannter Täter, einer 61-jähriger Nienburgerin die Handtasche zu rauben. Die Frau war in Richtung Innenstadt zu Fuß unterwegs, als ihr in der Bahnüberführung an der Verdener Straße ein Mann auffiel, die ihr offenbar folgte. Plötzlich fiel er von hinter über sie her und versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Die Überfallene wehrte sich heftig und rief lautstark um Hilfe. Bei dem Überfall stürzte das Opfer zu Boden, verletzte sich dabei. Der Gewalttäter trat auf die am Boden liegende Frau ein und flüchtete dann ohne Beute. Durch die Rufe wurden Mitarbeiter einer Arztpraxis aufmerksam und eilten zu Hilfe. In der Praxis konnten die Verletzungen sofort behandelt werden. Ein Zeuge, dem der rennende Räuber aufgefallen war, beschrieb diesen als einen circa 25 Jahre, etwa 1.80 Meter großen "südländisch" wirkenden Mann. 
Quelle: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg

Nidda (Hessen): 20 Feuerwehrleute wegen absichtlich ausgelöstem Fehlalarm zu Flüchtlingsheim gerufen   
Die Feuerwehr rückte am 4. Jänner zu einer Asylbewerberunterkunft in der Roland-Krug-Straße in Bad Salzhausen aus, nachdem von dort gegen 0.45 Uhr ein Feueralarm einging. Wie sich herausstellte, hatte eine noch unbekannte Person diesen missbräuchlich ausgelöst, indem das Sicherheitsglas zu einem Notknopf beschädigt und dieser gedrückt wurde. Eine tatsächliche Notsituation lag nicht vor. Die Polizei ermittelt daher wegen des Missbrauchs von Notrufen. Die über 20 ehrenamtlichen Feuerwehr-Einsatzkräfte, die dadurch unnötiger Weise in ihrer Nachtruhe gestört wurden, konnten nach kurzer Überprüfung den Heimweg antreten. Quelle: Polizei Wetterau-Friedberg

München: Dunkelhäutiger bring Frau bei Raubüberfall zu Boden und schleift sie einige Meter mit
Am 4. Januar gegen 6.30 Uhr war eine 48-jährige Münchnerin auf dem Weg zur Arbeit. In der Situlistraße wurde sie plötzlich von einem Unbekannten, der sich von hinten näherte, am Hals umfasst und zu Boden gebracht. Der Mann zog nun mit aller Kraft an der Handtasche der 48-Jährigen, die diese mit einem Trageriemen über der Schulter getragen hatte. Durch die Gewaltanwendung wurde die 48-Jährige einige Meter am Boden mitgeschleift, bevor sie ihre Tasche losließ und der Täter damit in Richtung Mohrstraße flüchtete. Die 48-Jährige erlitt bei der Tat Schürfwunden. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Täterbeschreibung: circa 25 Jahre alt, etwa 1,70 bis !,75 Meter groß, schlank, dunkelhäutig (kein Schwarzafrikaner). Quelle: Polizei München

Gießen (Hessen): Mutmaßlicher Nafri öffnet Autotür und schnappt sich Rucksack samt Bargeld
Mit den Tageseinnahmen von mehreren hundert Euro verschwand ein jüngerer Mann am 3. Jänner gegen 17.50 Uhr in der Walltorstraße. Ein 38-jähriger Geschäftsmann war gerade bei seinem Auto und entriegelte die Türen. Danach hatte er seinen schwarzen Rucksack auf den Beifahrersitz gelegt. Gerade als er sich auf den Fahrersitz setzte, öffnete der Unbekannte die Beifahrertür und rannte mit dem Rucksack davon. Der Bestohlene konnte den Dieb mit seinem Auto noch in die Fuldastraße verfolgen. Der etwa 1,75 Meter große Täter konnte aber mit dem Bargeld entkommen. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Nordafrikaner, der eine Mütze trug. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

Mainz-Neustadt (Rheinland-Pfalz): Schwarzfahrer verletzt Kontrolleur durch Schläge ins Gesicht
Am 4. Januar konnte ein Mann bei der Kontrolle keinen gültigen Fahrausweis vorweisen. Nachdem er von den Kontrolleuren gebeten wurde, an der Haltestelle Lessingstraße aus der Straßenbahn auszusteigen, warf er noch in der Straßenbahn eine gefüllte Getränkedose ins Gesicht eines der drei Kontrolleure der MVG und schlug auf ihn ein. Anschließend flüchtete der Täter. Der Kontrolleur erlitt Verletzungen im Gesicht. Zudem entstand an der getragenen Brille Sachschaden. Täterbeschreibung: etwa 20 Jahre alt, circa 1.85 Meter groß, "südländisches" Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Mainz

Gera (Thüringen): Ausländer demolieren mutwillig sieben Autos
Am 4. Januar gegen 6.00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass zwei bisher Unbekannte die in der Rudolstädter Straße abgestellten Pkw beschädigten. Die Täter traten hierbei gegen die Außenspiegel der Fahrzeuge, sodass diese nach unten hingen. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass insgesamt sieben Fahrzeuge angegriffen waren. Eine Fahndung nach den Vandalen verlief erfolglos. Laut Zeugen handelt es sich hierbei um zwei männliche Personen mit dunklen Haaren, die sich in einer nicht-deutschen Sprache unterhielten. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Quelle: Thüringer Polizei / Landespolizeiinspektion Gera

4. Januar 2018

Dortmund - Ahlen (NRW): Statt Abschiebung - Nafri mit abgelehntem Asylantrag als gewerbsmäßiger Taschendieb aktiv
Am 2. Januar konnten Bahnmitarbeiter einen 35-jährigen Taschendieb im Hauptbahnhof festhalten und der Polizei übergeben. Wie sich später herausstellte hielt sich der Algerer unerlaubt in Deutschland auf. Gegen 15.00 Uhr hatte der 35-Jährige auf einem Treppenabgang zum Personentunnel die Geldbörse einer 24-jährigen Frau aus Korbach gestohlen. Diese hatte den Diebstahl bemerkt und den Mann daraufhin verfolgt. Kurz darauf konnte er durch Bahnmitarbeiter festgehalten und der Bundespolizei übergeben werden. Die Geldbörse erhielt die Geschädigte zurück. Ihr blieb ein Schaden in Höhe von 400,- Euro erspart. Bundespolizisten konnten ermittelten, dass sich der Algerier unerlaubt in Deutschland aufhielt. Sein Asylantrag war bereits im Oktober 2017 durch die zuständige Ausländerbehörde abgelehnt worden. Offensichtlich war er danach abgetaucht. Weil der Verdacht des gewerbsmäßigen Diebstahls aufkam, die Untersuchungshaft gegen den Algerier anordnete. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Wolfsburg (Niedersachsen): Bissiger Afrikaner tritt und spuckt auf Polizisten
Am 2. Januar  widersetzte sich ein 37 Jahre alter Asylbewerber bei einem Polizeieinsatz in der Unterkunft in der Dieselstraße. Die Beamten, die um 22.10 Uhr wegen einer angeblichen körperlichen Auseinandersetzung zweier Bewohner gerufen wurden, trafen in der Asylunterkunft lediglich auf einen Beteiligten. Der alkoholisierte aus Ruanda stammende 37-Jährigen wurde zunehmend aggressiver. Beim anschließenden Transport zum Polizeigewahrsam versuchte der 37-Jährige auf die Polizisten einzutreten und zu beißen. Außerdem bespuckte der Beschuldigte die Einsatzkräfte. Im Gewahrsam wurde dem 37-Jährigen, der sich wegen Widerstand gegen Polizei und wegen Körperverletzung verantworten muss, eine Blutprobe entnommen. Nachdem der Beschuldigte seinen Rausch ausgeschlafen hatte, wurde er wieder entlassen. Quelle: Polizei Wolfsburg

Soest (NRW): Randalierende irakischer Ladendieb festgenommen und gleich wieder frei – er randaliert sofort weiter
Am 2. Januar, gegen 19.45 Uhr, wurde der Polizei ein Ladendieb am Bahnhof gemeldet. Die eingesetzten Streifenwagen konnten den Täter kurz darauf  festnehmen. Der 25-jährige Iraker zeigte sich den Beamten gegenüber wenig kooperativ. Er beleidigte die Polizisten und zeigte sich sehr aggressiv. Daraufhin wurden ihm Handschellen angelegt. Anschließend brachten ihn die Polizisten auf die Wache. Auch hier randalierte der 25-Jährige weiter. Gegen 3.30 Uhr wurde der Mann aus dem Gewahrsam entlassen. Um 4.25 Uhr wurde die Polizei zum Bahnhof gerufen. Hier hatte der zuvor entlassene Mann einen Feuerlöscher von der Wand gerissen und in der Bahnhofshalle weitgehend entleert. Die Polizisten konnten ihn dann im Bereich der Bahnsteige erneut festnehmen. Wieder setzte er sich zur Wehr, wieder beleidigte und bedrohte er die Beamten und wieder randalierte er in der Zelle. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest

Aschaffenburg (Bayern): Statt Hilfeleistung - Afghane beraubt im Zug liegenden Epileptiker
Die Auswertung der Videoüberwachung des Zuges habe jetzt ergeben, dass ein polizeibekannter 19-jähriger Afghane der Täter ist, welcher im Regionalexpress nach Aschaffenburg einen 34-Jährigen beraubte, während dieser einen epileptischen Anfall erlitt. Anstatt zu helfen, stiehlt der Schutzsuchende dem am Boden liegenden Mann das Handy aus der Hosentasche. Der Vorfall ereignete sich bereits vor Weihnachten. Quelle: Quelle: welt.de vom 3.01.2018

3. Januar 2018

Stadtallendorf (Hessen): Araber greifen 75-Jähriger an Brust und beleidigen sie als „Hitlermutti“
Nach einem Vorfall am 2. Januar vor dem Einkaufszentrum in der Herrenwaldstraße hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen und sucht nach zwei jungen Männern. Wie das 75-jährige Opfer berichtete, bemerkte sie gegen 7.10 Uhr hinter sich die beiden arabisch aussehenden Personen. Einer der beiden griff ihr dann urplötzlich von hinten an die Brust. Als die Seniorin das Duo zur Rede stellte, wurde sie mit dem Wort "Hitlermutti" beleidigt. Die Fahndung der Polizei nach den etwa 18 bis 20 Jahre alten Männern mit kurzen, schwarzen Haaren verlief ohne Erfolg. Quelle: Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf

Hattersheim (Hessen): Syrer ersticht Afghanen in Asylunterkunft
Nach dem Tötungsdelikt vom 2. Januar - in einer Asylunterkunft in Hattersheim wurde ein Afghane erstochen - und der damit verbundenen Festnahme eines mutmaßlich tatverdächtigen 26-jährigen Syrers hat sich der Tatverdacht gegen den Mann erhärtet. Noch in der Nacht hatte sich der mittlerweile dringend tatverdächtige Mann geständig gezeigt und die Tat eingeräumt. Als Hintergrund des vorausgegangenen Streites gab er Banalitäten an. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt wurde der Beschuldigte am 3. Jänner dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Frankfurt am Main vorgeführt. Quelle: Nachtrag zum Tötungsdelikt in Hattersheim / Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Rees (NRW): Zwei Raubüberfälle mit Beil in der Hand - schutzsuchender Marokkaner als Täter
Fall 1:
Am 2. Januar gegen 21.20 Uhr hielt sich ein 50-Jähriger aus Rees auf dem Bahnsteig am Bahnhof in Rees-Haldern auf. Ein Unbekannter trat auf ihn zu. Er hielt ein Beil in der Hand und forderte Geld. Der 50-Jährige warf ihm Bargeld entgegen. Als der Täter sich nach dem Geld bückte, rannte das Opfer weg.
Fall 2:
Gegen 21.40 Uhr fuhr eine 22-Jährige aus Wesel mit ihrem Auto in Richtung Haldern. Als Beifahrer saß ein 25-Jähriger aus Wesel im Auto. Etwa 150 Meter hinter der Bundesstraße 67 lag ein Fahrrad auf der Straße, und die 22-Jährige hielt an. Plötzlich schlug ein unbekannter Mann mit einem Beil die Beifahrerscheibe des Autos ein. Er forderte die Insassen dazu auf, auszusteigen. Der Beifahrer stieg aus und schrie den Täter an. Daraufhin flüchtete der zu Fuß. Quelle: Kreispolizeibehörde Kleve
Aktueller Nachtrag der Polizei:
Die polizeilichen Ermittlungen haben zur Identifizierung des Tatverdächtigen geführt. Es handelt sich um einen 29-jährigen Bewohner einer zentralen Flüchtlingsunterkunft. Er ist marokkanischer Staatsbürger. Die gezielten Fahndungsmaßnahmen nach dem Tatverdächtigen dauern an. Quelle: Kreispolizeibehörde Kleve

Velvert (NRW): "Südländer"-Trio überfällt und verletzt 23-Jährigen
Am 2. Januar gegen 19.05 Uhr war ein 23-Jähriger aus Velbert zu Fuß auf der Akazienstraße unterwegs, als er an einer dortigen Müllinsel stoppte, um Altpapier zu entsorgen. Dabei wurde er nach eigenen Angaben plötzlich von drei ihm unbekannten Personen angesprochen. Die drei "südländisch" wirkenden Männer fragten ihn in stark gebrochener deutscher Sprache nach Zigaretten. Als der 23-jährige Nichtraucher verneinte, wurden die drei sofort handgreiflich. Sie hielten ihr Opfer fest und versuchten, ihm seine Umhängetasche zu entreißen. Der Angegriffene leistete starke Gegenwehr und verteilte dabei auch mehrere Treffer mit gezielten Faustschlägen, bis er schließlich selber einen starken Schlag gegen den Kopf einstecken musste. Danach flüchteten die drei erfolglosen Räuber zu Fuß. Das Opfer blieb leicht verletzt zurück. Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

2. Januar 2018

Speyer (Rheinland-Pfalz) : 17-Jährige von schutzsuchendem Sudanesen vergewaltigt
Am 1. Januar kam es gegen 6.00 Uhr zu einer Vergewaltigung einer Spaziergängerin im Domgarten. Die 27-Jährige rief um Hilfe. Wegen einer hinzukommenden Zeugin ließ der Tatverdächtige von seinem Opfer ab und flüchtete zu Fuß. Aufgrund der von der Vergewaltigten abgegebenen Personenbeschreibung konnte im Rahmen der Fahndung ein 23-jähriger, asylsuchender Sudanese festgenommen werden, welcher derzeit in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in Speyer wohnt. Der Beschuldigte wurde Dienstag Mittag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ gemäß Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal Untersuchungshaftbefehl wegen Vergewaltigung bei vorliegender Fluchtgefahr. Der 23-Jährige kam in eine Justizvollzugsanstalt. Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Pforzheim (Baden-Württemberg): „Arabisch-südländische“ Täter überfallen und berauben Pärchen
Eine 20-Jährige ist am 1. Januar zwischen 20.30 Uhr und 20.45 Uhr in der Pforzheimer Südweststadt beraubt worden. Sie war zusammen mit einem Freund auf dem Sedanplatz unterwegs, als ihnen zwei Männer entgegen kamen.  Einer der beiden Täter versuchte, die Handtasche der jungen Frau zu entreißen, wurde aber von ihrem 22-jährigen Begleiter daran gehindert. Der Täter zog daraufhin ein Messer und verletzte den couragierten Eingreifer. Die beiden Männer flüchteten mitsamt der Beute. Täterbeschreibung: "arabisch-südländisches" Aussehen, Mitte 20, circa 1,80 bis 1,85 Meter groß, buschige Augenbrauen. Ein Täter hatte leichten Bartwuchs und ein Messer bei sich. Der andere war von etwas kräftigerer Statur, hatte Vollbart und längere, zottelige Haare. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Dortmund/Gelsenkirchen (NRW): Aggressive Schutzsuchende treten, schlagen Polizisten und Passanten trotz Kleinkind am Arm
Fall 1:
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurde ein 31-jähriger Afghane in Gewahrsam genommen. Der aggressive Mann hatte mehrere Platzverweise von Bundespolizisten nicht befolgt. Als er zur Kontrolle zur Wache gebracht werden sollte, schlug und trat er unkontrolliert um sich. Mit 1,4 Promille und einer Strafanzeige wegen Widerstands wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert.
Fall 2:
Im Gelsenkirchener Hauptbahnhof soll am 1. Januar gegen 2.00 Uhr ein 29-jähriger Iraner aus Kevelaer eine bisher unbekannte Person ins Gesicht geschlagen haben. Das Opfer soll dabei ein Kleinkind auf dem Arm getragen haben. Anschließend hätte der 29-Jährige den Mann noch eine Treppe heruntergestoßen. Der Tatverdächtige konnte durch Mitarbeiter der Bahnsicherheit festgehalten und der Bundespolizei übergeben werden. Gegen den Iraner wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / Bundespolizeiinspektion Dortmund

Karben-Kloppenheim (Hessen): "Südländer" schlagen Mann zusammen, der bedrängter Frau helfen will
Am 1. Januar ist ein Mann gegen 4.20 Uhr in die S-Bahn nach Frankfurt eingestiegen. Dabei beobachtete er im Eingangsbereich zwei Männer, die eine Frau bedrängten. Er ging dazwischen und erhielt von einem der Männer einen Faustschlag ins Gesicht. Die Täter werden als Anfang 20 und mit "südländischem" Erscheinungsbild beschrieben. Aufgrund der Verletzungen im Gesicht könnte das Opfer dauerhaft in seiner Sehfähigkeit eingeschränkt bleiben.
Ein weiterer Bahnhofsnutzer beschreibt gegenüber der Polizei, dass ihm zunächst am Taxi-Stand am Bahnhof zwei Männer aufgefallen seien, die andere provozierten. Die Männer seien dann gegen 4.25 Uhr durch die Unterführung gelaufen und hätten wahllos nach anderen Passanten geschlagen. Ob die beiden Sachverhaltsschilderungen möglicherweise von denselben Tätern berichten, oder was genau am Neujahrsmorgen am Bahnhof in Karben vor sich ging, steht noch nicht fest. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

Stade (Niedersachsen): „Südosteuropäer“ überfallen und berauben Taxifahrer
Am 1. Januar gegen 7.30 Uhr ließen sich zwei bisher unbekannte Männer von einem 48-jährigen Taxifahrer über Umwege zur Straße „Am Mühlenteich" fahren. Hier weigerten sich die beiden Fahrgäste dann, den Fahrpreis von 50 Euro zu zahlen und schlugen stattdessen auf den Taxifahrer ein. Als die Täter ausstiegen, konnte der 48-jährige sein Auto von innen verriegeln und so verhindern, dass die beiden erneut ins Fahrzeug eindringen konnten. Der Taxifahrer, der dann sofort den Notruf auslöste, zog sich bei dem Überfall nicht unerhebliche Verletzungen zu und musste vom Rettungsdienst ins Stader Elbeklinikum eingeliefert werden. Die beiden Räuber erbeuteten bei dem Überfall zwei Mobiltelefone und eine Taschenlampe, ein Telefon und die Lampe konnten im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe wieder aufgefunden werden. Die beiden Räuber wurden als "Südosteuropäer" beschrieben. Quelle: Polizeiinspektion Stade

Plochingen (Baden-Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ verletzt 17-Jährige
Noch unklar ist ein Vorfall, der sich am 1. Januar im Bereich der Neckarstraße zugetragen haben soll. Eine 17-jährige Plochingerin war gegen 3.10 Uhr zu Fuß auf der Neckarstraße in Richtung der Brücke unterwegs. Auf der Brücke kam ihr, wie sie angab, ein Unbekannter entgegen, der sie zunächst in einer unbekannten, ausländischen Sprache ansprach und einen spitzen Gegenstand in der Hand hielt. Sie hatte ihr Telefon in der Hand, hörte Musik und reagierte zunächst nicht. Unvermittelt soll der Unbekannte sie dann angegriffen und zu Boden gerissen haben. Als sie ihm vorspielte, sie würde gerade telefonieren und die Polizei alarmieren, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete über die Neckarstraße in Richtung des dortigen Einkaufsmarktes. Die Jugendliche wurde bei dem Vorfall verletzt und im Krankhaus behandelt. Zu dem Angreifer ist nur bekannt, dass er dunklen Teint und normale Statur gehabt haben soll. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

1. Januar 2018

Salzgitter (Niedersachsen): Migranten feierten Silvester mit Schüssen und trafen Zwölfjährige
Dem folkloristischen Brauch gewisser "Kulturkreise", Feste wie Hochzeiten und dergleichen mit Pistolen- oder Gewehrschüssen zu begleiten, fiel am 1. Januar ein erst zwölfjähriges Mädchen zum Opfer. Wie news38.de berichtet, sein es zu dem Vorfall gekommen, als das Mädchen gemeinsam mit seinem Vater vor einem Haus Feuerwerkskörper zündete und mehrere Personen mit "Migrationshintergrund" mit Schüssen aus Waffen das neue Jahr begrüßten. Das Kind wurde im Oberkörper getroffen und musste in einem Krankenhaus notoperiert werden. Nach Informationen der Gifhorner Rundschau fanden sich auf der Straße im abgesperrten Bereich rund um eine "Sportsbar" zahlreiche Patronenhülsen. Anrainer sagten gegenüber der Zeitung, dass ab kurz vor Mitternacht „herumgeballert“ worden sei. Einige Projektile sollen auch in angrenzende Häuser eingedrungen sein.

Oberursel (Hessen): „Südländer“ beschießen Mann mit Feuerwerkskörper und verprügeln ihn
Am 1. Januar wurde ein 26-Jähriger bei einer Auseinandersetzung verletzt. Mehrere Jugendliche sollen den Mann gegen 2.00 Uhr mit Feuerwerkskörpern beworfen haben, woraufhin es zum Streit zwischen der Gruppe und dem 26-Jährigen kam. Bei der daraus entstehenden handgreiflichen Auseinandersetzung erlitt der Angegriffene Verletzungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die vier Angreifer flüchteten nach der Tat unerkannt. Einer der Jugendlichen wird als etwa 1,75 Meter groß und "südländisch" aussehend beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

Taunusstein-Bleidenstadt (Hessen): „Südländer“ beschießt Mann mit Böller und schlägt Faust ins Gesicht
Am 1. Januar wurde ein 20-Jähriger aus Taunusstein von einem unbekannten Täter angegriffen und durch einen Faustschlag verletzt. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 20-Jährige war gegen 1.00 Uhr unterwegs, als der spätere Täter einen Böller in Richtung des Taunussteiners warf. Dieser beschwerte sich diesbezüglich und sprach den „Werfer" an. Der kam daraufhin auf sein Opfer zu und versetzte ihm sofort einen Faustschlag ins Gesicht. Daraufhin entfernte sich der Schläger in Begleitung einer jungen Frau in Richtung Taunusstein Hahn. Der Täter wird beschrieben als circa 1,70 Meter groß, er habe "gebrochenes Deutsch" gesprochen und nach Auskunft des 20-Jährigen „südländisch" ausgesehen.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Wiesbaden-Biebrich: „Südländer“ überfallen Rollstuhlfahrer und rauben ihn aus
Am 31. Dezember gegen 21.00 Uhr wurde ein Rollstuhlfahrer im Bereich des Biebricher Schlossparks von unbekannten Tätern überfallen. Mit der Beute flüchteten die Täter dann in unbekannte Richtung. Der 66-Jährige gab gegenüber der Polizei an, dass nach dem Verlassen einer Kneipe drei bis vier Männer an ihn herantraten, ihn anfassten und die Herausgabe von Geld forderten. Aus Angst vor einem Übergriff sei er dem nachgekommen. Mit circa 150 Euro seien die Täter dann geflüchtet. Diese werden vom Opfer als 20 bis 25 Jahre alt und als „südländisch" aussehend beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

Wiesbaden: Wiesbadnerin in Bar von „Südländer“ ins Gesicht geschlagen
Eine 27-jährige Wiesbadenerin wurde in einer Bar in der Rheinstraße von einem unbekannten Mann gegen 4.30 Uhr ins Gesicht geschlagen. Der Täter sei 20 bis 30 Jahre alt, trage dunkle Haare sowie einen Bart. Die Geschlagene beschreibt den Angreifer als "südländisch aussehend". Eine Kopfplatzwunde ist das traurige Ergebnis eines Flaschenschlages auf den Kopf eines 29-jährigen Besuchers einer Diskothek in der Wilhelmstraße. Der Geschädigte gibt an, kurz ohnmächtig gewesen zu sein und zu dem Täter keine Angaben machen zu können. Der Vorfall ereignete sich gegen 5.15 Uhr.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

 

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
Loading...
in

Kommentare