Russische Spezialeinheiten auf der Krim schützen die Halbinsel vor ukrainischen Terroristen.

Bild: Anton Holoborodko / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Halbinsel Krim: Ukrainische „Schläferzellen“ bedrohen Sicherheitslage

Sicherheitspolitisch bleibt die Krim nach wie vor ein Brennpunkt. Krim-Präsident Sergej Aksjonow geht auch für 2018 von anhaltenden Provokationen und Aktionen ukrainischer „Schläferzellen“ auf der Halbinsel aus. Ukrainische Saboteure würden laut Aksjonow im Untergrund an der Vorbereitung von Terroraktionen arbeiten, um etwa wichtige Infrastruktur- und Tourismus-Einrichtungen zu zerstören.

Aktuell listen die Aksjonow unterstehenden Antiterrorkommission und der Operativstab 1.784 Infrastrukturobjekte und 424 öffentliche Orte mit größeren Menschenansammlungen in ihrer Liste auf, die zu einem Ziel für Anschläge werden könnten. Neben der Verkehrs- und Energieinfrastruktur ist vor allem die Trinkwasserversorgung ein primäres Ziel für die ukrainischen Terroristen.

Terrororganisation „Hizb-ut-Tahrir“ wurde 2017 ausgehoben

In den vergangenen Monaten ist den russischen Einheiten auf der Krim ein entscheidender Schlag gegen die im Untergrund aktive Terrororganisation „Hizb-ut-Tahrir“ gelungen. Damit konnte die Sicherheitslage kurzfristig stabilisiert werden. Die große Menge an automatischen Schusswaffen, Munition und Sprengstoff, die bei Kommandoaktionen gegen „Hizb-ut-Tahrir“ beschlagnahmt wurden, deuten auf eine professionelle Unterstützung durch die Drahtzieher aus den Reihen des Regimes in der ukrainischen Hauptstadt Kiew hin.

Zusätzlichen Schutz gegen die ukrainische Unterwanderung durch Terrorzellen soll auch ein verstärkter Grenzschutz mit einem neuen Zaun- und Hindernissystem für die Krim bieten.

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